Bücher mit dem Tag "englisches jugendbuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "englisches jugendbuch" gekennzeichnet haben.

41 Bücher

  1. Cover des Buches Harry Potter and the Cursed Child (ISBN: 9780751565355)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Cursed Child

     (778)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Obwohl das Buch wie ein Theaterskript geschrieben ist, findet man in jeder Zeile Rowlings Einfluss und Erzählkunst wieder. Es war toll Hogwarts mal aus Sicht eines Nicht-Gryffindor-Musterschülers neu zu entdecken und viele altbekannten Charaktere wiederzutreffen. Da Teil 3 der Harry Potter Reihe mein absoluter Liebling ist, hatte ich auch mit der Zeitreise Thematik keine Probleme.

  2. Cover des Buches Bevor ich sterbe (ISBN: 9783570306741)
    Jenny Downham

    Bevor ich sterbe

     (1.901)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Es handelt sich hier um die Geschichte der krebskranken Tessa, für die es keine Heilung mehr gibt, die vor ihrem Tod noch eine Liste abarbeiten möchte und dann auch noch Adam kennen lernt...

    Erzählt wird alles aus der Sicht von Tessa. Dazu wird die Ich-Perspektive genutzt, meine Lieblingsperspektive.
    Ich fand Tessa zugegebenermaßen oft unsympathisch. Sie verhält sich rücksichtslos gegenüber anderen, denkt nicht daran, wie doll sie andere (zum Beispiel ihren Vater) mit ihrem Verhalten verletzt und ist sehr egozentrisch. Außerdem hat sie einige Charaktereigenschaften und Eigenarten, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte und auch ihre Entscheidungen und Handlungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar.
    Einerseits war es schwierig, ein Buch mit einer Protagonistin zu lesen, die man nicht immer mag, andererseits fand ich es auch sehr realistisch und es wurde dadurch echt. Ich finde es gut, dass Tessa keine Heilige ist, das perfekte Opfer, die reif dem Tod entgegensieht und immer alles richtig macht. Stattdessen ist sie ein Teenager. Sie ist wütend, sie ist verletzt, sie ist auf sich selbst fixiert, trifft dumme Entscheidungen, lässt andere links liegen, verletzt ihr Umfeld und hört nicht auf ihre Eltern.
    Das war oft schwer zu ertragen, aber ich glaube, genau da liegt die Stärke des Buches. Der Tod ist nunmal nicht leicht zu ertragen und Sterben auch nicht.

    Was mir gefehlt hat und glaube ich der Grund dafür ist, dass mich das Buch nicht so doll ergreifen konnte, sind Tessas Gefühle und Gedanken. Zwar bekommt man durch die Ich-Perspektive einiges mit, einiges lässt die Autorin aber auch aus. Mir fehlt zum Beispiel ein innerer Zwiespalt im Bezug auf Adam - sollte sie mit ihm zusammen sein oder nicht? Anstelle von einem inneren Monolog zeigt sich dieses Hin- und Her nur auf der äußeren Ebene an Tessas Umschwüngen und ihrem Verhalten. Da hätte mir ein Selbstgespräch besser gefallen. Ähnlich ist es auch in einer Szene, in der Tessa alle möglichen Dinge aus ihrem Fenster wirft. Offenbar ist sie wütend, die Wut wird aber nicht beschrieben und auch ihre Gedanken nicht, es zeigt sich nur durch die Handlung.
    Mir gefällt es glaube ich eher, einen Einblick in das Innenleben zu bekommen, hier werden Gedanken und Gefühle eher durch die Handlungen ausgedrückt, was - glaube ich - nicht ganz meine Sprache ist.


    Fazit: An sich ist es eine interessante und bewegende Geschichte.
    Leider hat sie mich auf der Gefühlsebene nicht so sehr angesprochen und ergriffen. Ich vermute, das hängt einerseits damit zusammen, dass Tessa oft so unsympathisch und nicht nachvollziehbar ist (was ich ja eigentlich gut und realistisch fand) und dass andererseits eher Handlungen als Gedanken und Gefühle beschrieben werden.
    Ich muss sagen, dass mir das Buch damit leider nicht so gut gefallen hat, wie ich gehofft hatte.

    Bevor ich sterbe bekommt von mir 3,4 (also gerundet 3) / 5 Sterne.

  3. Cover des Buches A Court of Mist and Fury (ISBN: 9781619634466)
    Sarah J. Maas

    A Court of Mist and Fury

     (257)
    Aktuelle Rezension von: Hannah_S_

    Zugegeben: Nachdem der erste Band eher enttäuschend war, habe ich mir vom zweiten Band viel erhofft, um den allgemeinen Hype um diese Serie zu rechtfertigen. Und dieses Buch hat definitiv abgeliefert! Während ich die Charaktere im ersten Teil eher flach fand und mir die Chemie zwischen ihnen gefehlt hat, kann ich mich nun absolut nicht beschweren. Man lernt Feyre und Rhys von ganz neuen Seiten kennen und von der langsam wachsenden Beziehung zwischen den beiden kann ich gar nicht genug bekommen. Feyres Entwicklung von einer gebrochenen Spielfigur zu einer starken Kämpferin beschreibt die Autorin unglaublich authentisch und herzerwärmend.

    Die Handlung schließt nahtlos an die Geschehnisse des ersten Teils an. Während mich die Handlung des ersten Teils, trotz viel Action, nicht wirklich packen konnte, war ich hier direkt von der ersten Seite an in der Handlung und habe mitgefiebert. Woran diese Veränderung liegt, kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht ist es der Schreibstil der Autorin, der mich dieses Mal einfach besser in seinen Bann ziehen konnte.

    Alles in allem ein wundervolles Buch, das seinen Vorgänger um Längen übertrifft!

  4. Cover des Buches The Fault in Our Stars (ISBN: 9780141355078)
    John Green

    The Fault in Our Stars

     (818)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *The Fault in Our Stars* von John Green hat mir in der englischen Originalausgabe zum gleichnamigen Kinofilm, wie auch bereits als deutsches Taschenbuch unglaublich gut gefallen. 

    Es geht um Hazel, die während ihrer Krebsbehandlung eine Selbsthilfegruppe aufsucht. Dort trifft sie unverhofft auf Augustus, der sie nicht nur auf Anhieb zum Lachen bringt, sondern ihr ein Freund ist, in guten und in schwierigen Zeiten. Als er ihr seinen Herzenswunsch schenkt und die beiden gemeinsam nach Amsterdam fahren, verlieben sie sich ineinander und erleben so gemeinsam die wohl intensivste Zeit ihres gemeinsamen Lebens. 

    Die Geschichte berührt mich nach wie vor wie kaum eine andere und zählt zu meinen absolut liebsten Liebesgeschichten. Sowohl die Kulisse, als auch die Charaktere und die lockere, humorvolle und gefühlvolle Schreibart ist unvergleichlich schön und ließen mich auch mit dieser Ausgabe, das Buch kaum mehr aus der Hand legen. 

    Die Stärke von Hazel und Augustus ist bemerkenswert und ihre Verbindung unvergleichlich schön. 

    Für alle, die echte, authentische, tiefe und schöne Liebesgeschichten lieben! 

    Der beste Lesestart in mein Lesejahr 2022 :)

  5. Cover des Buches Eleanor & Park (ISBN: 9781409116325)
    Rainbow Rowell

    Eleanor & Park

     (177)
    Aktuelle Rezension von: Orisha

    Die erste Liebe ist eine, die man im Bestfall nie vergißt. Eleanor ist neu in Parks Schule und eckt an. Denn sie ist anders, sie fällt auf und so fällt sie auch Park auf. Sie sei zu bemüht, sie lege es drauf an - das sind Gedanken die Park zunächst hat. Und doch zieht ihn irgendetwas zu diesem Mädchen, als er ihr einen Platz im Schulbus anbietet. Fortan sitzen sie nebeneinander. Eleanor und Park, Park und Eleanor. Was als schweigen beginnt, entwickelt sich zunehmend und irgendwann ist da mehr. 

    Rainbow Rowells Jugendbuch ist leicht, so leicht wie eine junge Liebe eben sein kann. Und das, obwohl die Autorin gerade Eleanor einen schwierigen familiären Hintergrund gibt. Dabei rückt dieser nie komplett ins Zentrum, wird aber gleichzeitig auch nicht negiert und abgetan. Ihr Background ist halt immer irgendwie da. Park hat hingegen mit seinen Wurzeln zu kämpfen, mit den Erwartungshaltungen seiner Eltern, aber eben auch von Klassenkamerad*Innen. Beide zieht es zueinander, beide kämpfen mit sich selbst. Beide sind eben Jugendliche, anders und doch irgendwie vereint. Beide erhalten eine Stimme in Rowells Roman.

    Kurzum: Ein unterhaltsamen, kurzweiliges Jugendbuch. Leicht, ohne kitschig zu sein. Kann man lesen.

  6. Cover des Buches A Darker Shade of Magic (ISBN: 9780765376466)
    Victoria Schwab

    A Darker Shade of Magic

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    „A Darker Shade of Magic“, der erste Band der Trilogie „Shades of Magic”, von Victoria „V.E.“ Schwab erzählt eine multidimensionale Geschichte, die in drei verschiedenen, durch Magie verbundene Versionen von London spielt. Schwab wird oft gefragt, warum sie ausgerechnet die britische Hauptstadt als Setting auswählte. Sie erklärt ihre Entscheidung damit, dass London eine Stadt ist, in der Historie lebendig ist und „die Zeitalter, wie die Schichten einer Torte, übereinander liegen“. Außerdem versteht sie die gesamte Trilogie als einen Liebesbrief an „Harry Potter“ und wir alle wissen, wie wichtig London im Potterversum ist. Magie und die Idee einer Realität in Schichten – besser kann man „A Darker Shade of Magic“ eigentlich nicht zusammenfassen.

    Im Universum gibt es drei bekannte Dimensionen. Jede ist einzigartig, aber eines haben sie alle gemeinsam: in jeder Dimension existiert eine Stadt namens London. Magische Ankerpunkte verbinden die Städte und erlauben Antari wie Kell, zwischen ihnen zu reisen. Um sie auseinanderhalten zu können, ordnete Kell ihnen Farben zu. Im grauen London ist Magie so gut wie ausgetrocknet. Im roten London, Kells Heimat, schwingt sie harmonisch mit dem Leben, wird geehrt und geachtet. Im weißen London dient Magie als unwillige Sklavin der Menschen, unterworfen und gefesselt. Einst gab es ein viertes London. Das schwarze London. Doch es ist lange her, dass alle Portale dorthin zerstört und strenge Regeln erlassen wurden, um zu verhindern, dass die anderen Dimensionen dasselbe Schicksal ereilt. Als eines dieser Gesetze gebrochen wird, ist Kell der einzige, der eine Katastrophe verhindern kann. Mithilfe der jungen Abenteurerin Lila aus dem grauen London stellt er sich der Bedrohung. Können sie verhindern, dass die Dimensionen verschlungen werden?

    Bevor ich begann, diese Rezension zu „A Darker Shade of Magic“ zu schreiben, bin ich wie immer meine Notizen durchgegangen. Dabei fiel mir auf, dass diese überwiegend aus Fragen bestehen, was bereits eine verlässliche Auskunft darüber gibt, wie ich die Lektüre empfand. Meiner Meinung nach lässt dieser Trilogieauftakt viele Punkte ungeklärt, wodurch ich mich nicht richtig abgeholt fühlte, es gelang V.E. Schwab jedoch, meine Neugier so weit wachzukitzeln, dass mich die Antworten auf meine zahlreichen Fragen definitiv interessieren. Vermutlich ließ sich dieser Effekt gar nicht vermeiden, weil sich „Shades of Magic“ aus einigen unkonventionellen Ideen zusammensetzt und Schwab im ersten Band demzufolge erst einmal eine grobe Etablierung des Multiversums und des Magiesystems vornehmen musste, bevor sie die Hintergründe konsistent herausarbeiten kann. Beide Aspekte gefielen mir. Da sich „A Darker Shade of Magic“ hauptsächlich auf Kell konzentriert, der im roten London zu Hause ist, ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ausnahmsweise einmal nicht die Dimension, die unserer Realität am ähnlichsten ist. Ich finde das sehr ansprechend, weil es in einem interdimensionalen Konzept einfach unnötig ist, sich mit Bekanntem zufriedenzugeben. Dennoch bietet Schwab ihren Leser_innen mit der Implementierung von Lila, die aus dem grauen London stammt, das unserer Realität um etwa 1900 herum entspricht, einen Anker, durch den die Akzeptanz eines multidimensionalen Universums deutlich leichter fällt. Tatsächlich konnte ich mich mit Lila besser identifizieren als mit Kell, das lag allerdings nicht an ihrer Herkunft, sondern daran, dass mir ihre gesamte Persönlichkeit eher entgegenkam. Ihre Abenteuerlust und ihr Freiheitsdrang wirkten auf mich sehr attraktiv. Ich hatte das Gefühl, dass sie abgeklärter, selbstsicherer und sich ihrer Wünsche und Träume bewusster ist als Kell, der weder weiß, wo seine Wurzeln liegen, noch, welche Ziele er im Leben hat. Kell ist ein Antari, ein Blutmagier, der dank seiner seltenen Fähigkeiten zwischen den Dimensionen reisen kann und deshalb seit seiner Kindheit im Dienst des Königshauses steht. Alle drei Versionen von London sind Monarchien; es ist Kells Aufgabe, die Kommunikation zwischen ihnen zu gewährleisten. Die atmosphärische Abgrenzung der Städte überzeugte mich, obwohl der Großteil meiner offenen Fragen die Schattierungen der Magie betrifft, die sich in jeder Dimension anders äußern. Ich finde es großartig, dass Schwab Magie als bewusste Lebensform behandelt, aber ich habe nicht verstanden, wie weit dieses Bewusstsein reicht und ebenfalls nicht, ob die Magie einer Dimension für andere Dimensionen toxisch ist oder ob es neben der lokalen Magie eine Art interdimensionale Magie gibt, von der Gefahr ausgeht. Es scheint mir nicht plausibel, dass der einzige Unterschied darin besteht, wie die Menschen mit der Magie umgehen, denn dann könnte ihr Eindringen, wie es in „A Darker Shade of Magic“ geschieht, meiner Ansicht nach ausgeglichen werden. Vielleicht habe ich aber auch das ganze System noch nicht durchschaut. Ich hoffe, das klärt sich in den Folgebänden.

    Ich empfinde für die Trilogie „Shades of Magic“ aktuell eine gewisse Skepsis. Es ist nicht so, dass mir der erste Band „A Darker Shade of Magic“ mit seinen kreativen Ansätzen nicht gefallen hätte, aber die zahlreichen offenen Fragen, die ich nach der Lektüre sammelte, schüren meine Zweifel daran, dass V.E. Schwab sie tatsächlich alle beantworten wird. Ich bin natürlich gern bereit, mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen und ich werde der Autorin die Gelegenheit dazu mit der Fortsetzung „A Gathering of Shadows“ einräumen, doch ich wurde in der Vergangenheit diesbezüglich oft enttäuscht. Zu viele Autor_innen glauben, dass ein vages, skizzenhaftes Worldbuilding genügt. Schwab muss mir erst einmal beweisen, dass sie anders ist. Schafft sie es nicht, mir einleuchtende Erklärungen anzubieten, kann ich nicht garantieren, dass mich meine Neugier bis in den finalen Band „A Conjuring of Light“ trägt. Um sie aufrechtzuerhalten, braucht es mehr als einen Haufen Fragezeichen.

  7. Cover des Buches Vampire Academy (ISBN: 159514174X)
    Richelle Mead

    Vampire Academy

     (182)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Jagusch

    Das dritte Mal gelesen, ich liebe es einfach. Dimitri und Rose sind mein Ein und Alles.

  8. Cover des Buches Looking for Alaska (ISBN: 9781410477545)
    John Green

    Looking for Alaska

     (617)
    Aktuelle Rezension von: Alwiiine


    Eines der besten und bewegendsten Jugendbücher, die ich je gelesen habe. Für mich war der „Clou“ des Buches sehr überraschend

    Ich würde es allen heranwachsenden Kindern und Jugendlichen empfehlen, die durch leichte jugendliche Sprache und nachempfindbare Alltagsbeschreibungen mitgenommen werden wollen - die großen Fragen des Lebens zu erkennen, besprechen und der Antwort der Menschheit und der Antwort für einen selbst näher zu kommen.


    Das Buch handelt von Freundschaft, Liebe, Trauer, Erwachsen-werden, Schuldgefühlen, Scham, Witz und davon wie eine Gruppe Freunde sich selbst findet. 

  9. Cover des Buches Don't Look Back (A Novel) by Armentrout, Jennifer (2014) Hardcover (ISBN: B00OVO1AIM)
    Jennifer Armentrout

    Don't Look Back (A Novel) by Armentrout, Jennifer (2014) Hardcover

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Diiiamond93
    Als Samantha aufgefunden wird, weiß sie weder wer sie ist, noch was passiert ist. Alle Erinnerungen an ihr Leben sind wie ausgelöscht. Mit ihr auch die Erinnerung an ihre beste Freundin Cassie, die mit ihr verschwunden ist und noch nicht gefunden wurde. Während Sam versucht, sich zu erinnern, erhält sie plötzlich auch noch seltsame Notizen: "Schau nicht zurück. Dir wird nicht gefallen, was du findest.". Handelt es sich hierbei um eine Warnung oder eine Drohung? Sam ist sich nicht sicher, besonders als sie anfängt, seltsame Dinge zu hören und zu sehen...

    Ich liebe Jennifer L. Armentrout. Schon seit Jahren, lese ich unglaublich gerne ihre Bücher, lasse mich in verschiedene Welten entführen und lerne die unterschiedlichsten Charaktere kennen und lieben. Sie schafft es einfach immer wieder, mich mit ihrem Schreibstil, ihren Charakteren und ihren Handlungen zu begeistern. Auch "Don't Look Back" war keine Ausnahme. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen.

    Das Buch beginnt spannend. Man lernt Sam kennen, die sich an nichts erinnern kann. Nicht an ihren Namen, nicht an ihre Familie und vor allem nicht daran, was passiert ist. Da wo einst ihre Erinnerungen waren, befindet sich nun ein großes leeres Loch. Doch sie möchte sich erinnern, denn ihre beste Freundin Cassie wird noch vermisst und anscheinend war Sam die letzte, die sie lebend gesehen hat. 

    Ich fand es wahnsinnig spannend, Sam bei ihrem alten Leben, dass ihr so neu ist, zu begleiten. Man lernt sie besser kennen, erfährt mehr darüber, wie sie war, bevor sie ihr Gedächnis verlor. Sie war kein netter Mensch, hat anderen das Leben zur Hölle gemacht und es genossen. Umso schöner fand ich es deshalb, dass sie ihr Verhalten in der Vergangenheit in Frage gestellt hat und versucht hat, ein besserer Mensch zu sein. 

    Eine Person, zu der Sam besonders fies war, ist Carson. Carson, der früher Mal ihr bester Freund war, bevor Sam, Cassie kennengelernt hat und zu einer arroganten Bitch wurde. Carson war mir von Anfang an sympathisch. Er hat etwas geheimnisvolles an sich, dass mich als Leser einfach angezogen hat. Sam und Car mochte ich zusammen am liebsten. Ihre Freundschaft, die sich im Laufe des Buches entwickelt hat, aber auch die sexuelle Anspannung war schön und nachvollziehbar.

    Stück für Stück kommt man dem Geheimnis dann auch näher. Man stellt beim Lesen Vermutungen an und das ein oder andere Mal denkt man sogar, ob Sam nicht den Verstand verloren hat und einfach nur verrückt ist. Mir persönlich haben die Geheimnisse und Spannungen in diesem Buch unglaublich gefallen. Sie haben mich mitgerissen und das Ende hatte ich so wirklich nicht erwartet. 

    FAZIT:
    Mit "Don't Look Back" hat es Jennifer L. Armentrout erneut geschafft, interessante Charaktere und eine spannende Handlung miteinander zu kombinieren. Als Leser begleitet man Samantha dabei, wie sie versucht, ihre Erinnerungen wieder zu finden und ihre Fehler wieder gut zu machen, während sie das Geheimnis um ihr verschwinden aufzuklären versucht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und kann es deshalb wärmstens empfehlen.
  10. Cover des Buches The Secret Garden (ISBN: 9780141336534)
    Frances Hodgson Burnett

    The Secret Garden

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Content (LB): "After losing her parents, young Mary Lennox is sent from India to live her her uncle's gloomy mansion on the wild English moors. She is lonely and has no one to play with, but one day she learns of a secret garden somewhere in to grounds that no one is allowed to enter. Then Mary uncovers an old key in a flowerbed - and a gust of magic leads her to the hidden door. Slowly she turns the key and enters a world she could never have imagined."

    Cover: I like the cover pretty much. It looks mysterious and with the child and the garden it is totally fitting to the title and the story.

    Opinion: At the beginning I couldn't really like Mary but during the story I liked her more and more because she changed from her character and I always like it if characters evolves. I really like to accompany Mary in this story. I like the idea of the story, children can learn something from it and I can really commend it.

  11. Cover des Buches Revived (ISBN: 9781405253628)
    Cat Patrick

    Revived

     (10)
    Aktuelle Rezension von: ClaraOswald
    Grundsätzlich mag ich die Bücher von Cat Patrick, sie sind angenehm und leicht zu lesen. Einige Passagen haben richtig Spaß gemacht.

    Daisy West ist ein 15jähriges, fast 16jähriges Mädchen, welches schon mehrmals gestorben ist. Doch durch ein geheimes Programm und einem speziellen Medikament war es möglich, sie zu reanimieren. Allerdings ist Daisy zu neugierig, sie findet zu viel heraus und gerät in Gefahr.

    Nach ihrem Tod und ihrer Wiederbelebung nach einem Wespenstich, ziehen sie und ihre Familie nach Nebraska. Ihre Familie besteht aus zwei Agenten, Mason und Cassie, die ihre Eltern darstellen.
    Als sie ihr Zimmer neu einrichtet, macht sie das liebevoll, weil sie länger bleiben möchte, obwohl es, laut ihrer Aussage, nicht nötig ist, weil sie sowieso bald wieder umziehen wird – geht sie davon aus, dass sie in einigen Jahren sterben wird? Ihre Tode waren angeblich (selbstverschuldete) Unfälle.
    Daisy ist ein sympathisches Mädchen, sie will sich in der neuen Stadt als erstes einen Bibliotheksausweis besorgen, sie liest Bücher bis 2 Uhr nachts. Sie fährt mit ihren Eltern in die Stadt und trifft einen seltsamen Mann.
    Auf ihrer neuen Highschool lernt sie vor ihrer ersten Stunde Audrey kennen und während ihrer ersten Stunde wird sie aufmerksam auf einen süßen Typen – Matt. Sie freundet sich mit Audrey an, als sie Audrey zuhause besucht, erfährt sie, dass Matt und Audrey Geschwister sind.
    Daisy ist ziemlich verknallt in Matt. Sie versucht sich aber mit Fragen an Audrey über Matt zurückzuhalten. In einer Shoppingmall fühlt sie sich wieder von dem seltsamen Mann beobachtet, nachdem er etwas in sein Handy tippt, wird sie von Mason angerufen, der fragt, ob alles okay ist.
    Sie geht mit Audrey und Matt ins Kino, nach der Vorstellung glaubt sie, dass sie von einem Mädchen aus einem anderen Leben gesehen wurde. Am nächsten Tag fährt sie mit den Eltern nach Kansas, dort schreibt sie eine Mail an Audrey. Außerdem wird beschrieben, wie machtlos sie und auch ihre Eltern gegenüber God, dem Machthaber des Projektes, sind.
    Daisy merkt, dass Audrey ihr etwas verheimlicht, denkt aber erst, dass es ihre Schuld ist, dass sie irgendetwas falsch gemacht hat & Audrey nun sauer ist.
    In Kansas geht Daisy mit Wade, den sie nicht mag, der aber auch Teil des Revive Programmes ist, auf eine Party. Um alles besser zu ertragen betrinkt sie sich. Im nebligen Zustand ruft sie Matt an, der für die Fahrt drei Stunden braucht und sie trotzdem abholt, in ihr Zimmer bringt und sie dann nach Hause fährt. Von ihm erfährt sie Audreys trauriges Geheimnis.
    Sie verleben einige schöne Tage gemeinsam. Audrey geht es irgendwann besser und als Leser bekommt man das Gefühl, dass es die letzte gute Phase ist. Matt erfährt Daisys Geheimnis und Daisy entdeckt einen unbekannten, geheimen Fall 22. Matt und Daisy geraten in Streit um das Programm und die Hilfe für Audrey. Als Daisy Megan besucht, stellen die beiden besten Freundinnen Nachforschungen über den Fall 22 an. Sie finden heraus, was sich dahinter verbirgt, Daisy nimmt Kontakt auf und erfährt, dass der seltsame Mann God ist.
    Nachts wird Daisy von Alicia, Megans Mutter, und Mason geweckt und erfährt, dass Audrey im Koma liegt und sie vermutlich nicht mehr aufwachen wird.
    Mason und Daisy fahren zurück und wollen Audrey besuchen, das ist leider nicht mehr möglich. Das Unausweichliche geschieht und es kommt eine lange Trauerphase. Matt und Daisy entfernen sich voneinander, finden aber wieder zusammen.
    Einige Tage später kommt die Familie West nach Hause und bemerkt einen Einbruch. Sofort nehmen sie ihre Sachen und flüchten nach Texas, weil niemand sicher sein kann, wer einbrach und warum. Daisy klärt ihre beiden Agenten darüber auf, wer und was sich hinter Fall 22 verbirgt und dass God Kontakt zu ihr aufgenommen hat.
    Daraufhin muss Mason nach Washington fliegen, Cassie wird auf Daisy aufpassen. Als sie ganz allein im Haus ist, setzt sie sich draußen auf die Wiese, unwissend, dass sie unter einem Bienenstock sitzt.
    Sie wird von Matt angerufen. Kurz vorm Auflegen ruft God an, er bedroht sie und lässt seinen Handlanger Jesus auf den Bienenstock schießen. Während Daisy von Bienen gestochen wird und einen allergischen Schock bekommt, sieht sie Cassie und erfährt, wer diese wirklich ist.


    Für mich macht die Wirkung von Revive soweit Sinn, dass sie kranke Menschen nicht ins Leben zurückholen kann. Allerdings finde ich es mit (Knochen)Brüchen auch eher komisch, weil wie Daisy sagt, manchmal brauchen die Menschen eine OP oder andere Maßnahmen um zu überleben. Für mich macht es nur Sinn, bei Ertrinken, Hirnblutung, Infarkten oder ähnliches.
    Als Matt sie fragt, ob sie besser ist als andere Menschen, warum ausgerechnet sie es verdient hat, fünf Mal wiederbelebt zu werden, wird sehr deutlich, dass auch Daisy nicht mehr als eine Laborratte ist, ein Versuch, wie oft kann ein Mensch mit Revive zurückgeholt werden?
    Die Charaktere sind sehr sympathisch, Daisy ist ein liebens- und bedauernswertes Mädchen, Megan ist großartig und stark, wie Matt und Audrey, zwei starke Geschwister mit einer traurigen Zukunftsvision. Typisch amerikanisch geben sie sich sehr viele Komplimente über die Kleidung, was mich am Anfang schmunzeln ließ.
    Ich fand die Story teilweise voraussehbar, meistens nachvollziehbar, auch die Handlungen der Personen. Als Daisy Matt alles erzählt, dachte ich, das ist ganz schön mutig, aber warum nicht, wenn man sich sicher ist.
    Eine Stelle die mich persönlich sehr wütend gemacht hat, die mich aus Erfahrungen immer wütend machen wird ist die, als Mason versucht Daisy auszureden Audrey ein letztes Mal zu sehen, sterbend, in ihrem Krankenhausbett. Sie soll das Bild der glücklichen Audrey in Erinnerung behalten. Aber wenn man sich nahesteht, ist es wichtig, wenn man die Möglichkeit auf Abschied hat, ihn zu nutzen. Wenn man einen so langen Weg gemeinsam gegangen ist, und auch nur ein Stück, dann doch auch bis zum Ende. Auch wenn es traurig ist. Die Erinnerungen sind doch noch da, die guten und die schlechten Zeiten, die fröhlichen und die tieftraurigen Bilder. & wer möchte denn alleine sterben? Ohne seine Lieben? Stell dir vor du bist krank, stirbst, und alle sagen; ‚nein, ich möchte sie/ihn lieber so in Erinnerung behalten, wie früher‘. Niemand würde dich sehen wollen, nur weil du stirbst.
    Als Audrey geht, sind alle natürlich im Ausnahmezustand, dieser ist aber sehr gut nachvollziehbar und gut geschrieben.
    Auch die Phase der Trauer hat Cat Patrick sehr authentisch beschrieben, wirklich großartig.
    Der große Showdown ist nur wenige Seiten lang, aber stark. Das Ende ist passend und nachvollziehbar.
  12. Cover des Buches Relentless (ISBN: 9780615942421)
    Karen Lynch

    Relentless

     (14)
    Aktuelle Rezension von: MrsFoxx

    Sara Grey ist seit nunmehr 10 Jahren auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod ihres Vaters, der scheinbar grundlos bestialisch von Vampiren ermordet wurde. Sara selbst ist mir der Gabe der Heilung gesegnet, was schon vielen Tieren und magischen Wesen ihres Heimatortes zugute kam. Eines Tages wird Sara selbst von Vampiren angegriffen und begegnet dabei dem Mohiri-Krieger Nikolas, der Sara offenbart, was sie wirklich ist, und warum ausgerechnet sie von Vampiren gejagt wird…

    In diesem Buch begegnet man nicht nur den Mohiri-Kriegern und Vampiren, es haben auch noch Werwölfe, Trolle, Hexen und Höllenhund ein Gastspiel. Und mit all den magischen Geschöpfen wird es in diesem Buch zu kaum einer Zeit langweilig. Einzig der Einstieg in Saras Geschichte war für mich etwas holprig. Nach den ersten 1-2 Kapiteln war ich jedoch von Karen Lynchs Schreibstil und der von ihr geschaffenen Welt gefangen.
    Sara ist das Mädchen von nebenan, das zwar dank einiger Geheimnisse mehr oder weniger eine Einzelgängerin ist, aber auch sehr sympathisch und authentisch.

    Fazit: Gelungener Auftakt der Relentless-Reihe. Ich bin gespannt wie es mit Sara und ihren fantastischen Freunden weitergeht. Von mir gibt’s für Band 1 auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

    Reihenfolge:
    01. Relentless
    02. Refuge
    03. Rogue

  13. Cover des Buches The Declaration (ISBN: 9780747587743)
    Gemma Malley

    The Declaration

     (26)
    Aktuelle Rezension von: SolarisAmaterasu
    Kapitelanzahl: 27
    Seitenanzahl: 320
    Erscheinungsdatum: Mai 2008
    ISBN: 978-1-59990-295-1

    Weitere Bücher: The Resistance (Der Widerstand), The Legacy

    Cover:

    Es gibt, denke ich, drei verschiedene Cover. Am Ansprechendsten fand ich das Cover mit dem roten Schmetterling, dem schwarzen Hintergrund und der weißen Schrift. Das deutsche Cover finde ich ehrlich gesagt ein wenig langweilig.

    Blerp:

    In the year 2140, it is illegal to be young. Children are all but extinct. The world is a better place.

    Longevity drugs are a fountain of youth. Sign the Declaration, agree not to have children and you too can live forever. Refuse, and you will live as an outcast. For the children born outside the law, it only gets worse - Surplus status.
    Not everyone thinks Longevity is a good thing, but you'd better be clear what side you're on. Surplus Anna is about to find out what happens when you can't decide wheter you should cheat the law or cheat death.

    Klappentext:

    Anna kennt weder den Himmel noch das Leben hinter den Mauern des Überschuss-Heims. Doch Peter macht ihr klar, dass Schmetterlinge auch mal fliegen müssen. Anna ist Überschuss. Sie lebt in dem Heim "Grange Hall", um die Sünde, die ihre Eltern begangen haben, indem sie sie zeugten, durch Fleiß und Disziplin wiedergutzumachen. Kinder zu bekommen ist laut dem Pakt von 2080 verboten. Doch Annas Eltern haben sich nicht daran gehalten. Deshalb hasst Anna sie und bemüht sich, eine nützliche Dienerin zu sein - das ist immer noch besser, als eingeschläfert zu werden. Dann kommt ein neuer Überschuss hinzu: Peter. Er ist anders - rebellisch und unerschrocken. Und er kennt Annas Eltern und Annas schmetterlingsförmiges Muttermal. Sie will nichts mit ihm zu tun haben, doch er ist hartnäckig [...]

    Note: Ich habe die letzten Sätze des deutschen Klappentextes entfernt, da sie meiner Meinung nach zu weit vorgreifen.

    Charaktere:

    Außer Sheila, Julia und Peter mochte ich keinen der Charaktere.

    Anna ist Überschuss. Sie hält sich an die Regeln und tut was ihr gesagt wird, denn sie will einmal eine nützliche Dienerin sein. Sie bricht nie eine Regel und hinterfragt nicht was die Lehrer ihr beibringen und ist der Meinung, dass Peter sich fügen sollte.

    Peter ist ein Rebell von Natur aus und sagt Anna immer wieder, dass sie einen Nachnamen hat. Er legt sich absichtlich mit allen und jedem an und nimmt dafür auch gerne Schläge in Kauf. Er hat ein reines Herz und bleibt auf seinem Weg, obwohl er von Anna abgewiesen wird.

    Mrs Pincent ist die Leiterin von Grange Hall, einem Ort an den alle die den Titel Überschuss tragen hinkommen. Sie ist eine kalte Frau und labt sich an dem was sie den Kindern und Jugendlichen antut.

    Sheila hat eine starke Persönlichkeit und wünscht sich nichts weiter als aus Grange Hall hinaus zu kommen. Obwohl jeder ihr sagt, dass ihre Eltern sie hassen, glaubt sie kein einziges Wort davon und versucht Anna zu überzeugen, dass sie kein Überschuss ist.

    Mr. and Mrs Covey sind die Eltern von Anna und lieben sie aus ganzem Herzen.

    Julia ist eine Unsterbliche mit edlen Prinzipien und einem guten Herz, die Anna kennen gelernt hat. Anders als die meisten in ihrem Alter, hat sie keine Angst vor den Jugendlichen, sondern findet es schade, dass so viele ihr Dasein an Orten wie Grange Hall fristen müssen.

    Gestaltung:

    Ich finde, sobald man ein paar Vokabeln kann, ist es ein leichtes dem Text zu folgen. Vieles ergibt sich aus dem Kontext, weswegen ich es für solche, die ein etwas anspruchsvollere Lektüre bevorzugen, empfehlen kann.
    Die Geschichte an sich ist ziemlich fad und eintönig. Es gibt nur einen möglichen Handlungsverlauf und es gibt nicht so etwas wie einen Plan B, sondern Plan A ist immer der, der ausgeführt werden muss. Es ist vorhersehbar was passiert und die Handlung könnte auch in einem Dorf stattfinden (aufgrund von Entwicklungen später im Buch), aber nicht auf der ganzen Welt.
    Für meinen Geschmack gab es zu viele Zufälle und die gesamte Geschichte verläuft zu einfach, ohne ein wirkliches Hindernis, das sich in den Weg der Protagonisten stellt, oder diesen auch einmal blockiert.
    Es gab auch ein oder zwei Plotholes, bei denen nicht nachvollziehbar war, warum die Personen genau so handelten, oder warum die angebotene Lösu ng des Problems am Ende so ohne weiteres geklappt hat, obwohl Seiten davor in eine andere Richtung erzählt wurde. Für diejenigen die es wissen wollen: Ihr könnt mich diesbezüglich gerne anschreiben.
    ABER der Grund warum dieses Buch gut ist, liegt nicht an dem Storytelling der Autorin, sondern an dem Hintergrundgedanken und wie sie verpackt sind: Was wäre wenn jeder ewig leben könnte? Welche Probleme würden auftreten? ... Denn das ist der Autorin wirklich einmalig gelungen.
    Nicht die Textstellen aus Annas Sicht waren interessant, sondern die aus den Sichten der anderen Charaktere. Man hat einen Einblick in das Leben der Einzelnen bekommen und das war es, was das Buch um so vieles bereichert hat.
    Auch wenn man im Bereich der Geschichtserzählung noch einiges tun hätte können um es ansprechender, spannender oder interessanter zu machen, so hat die Autorin definitiv verstanden, die Nachricht die sie ihren Lesern geben will, so zu verpacken, dass sie auch super ankommt.
    Obwohl es nicht so herüberkommt, da ich einiges an der Geschichte auszusetzen hatte, habe ich das Lesen doch genossen.

    Fazit:

    Dieses Buch hat mir wenig gefallen, was nicht daran lag, dass ich es auf Englisch gelesen habe. Es ging nicht um die Welt in der Anna lebt, sondern einzig und allein um den Hintergrund des Buches, also was passieren würde, wenn ein Unsterblichkeitsserum erzeugt werden würde. Darunter leidet auch die Geschichte. Der Verlauf ist viel zu einfach, wodurch die Spannung oft weggenommen wird.
  14. Cover des Buches Matched (ISBN: B0051XVUXM)
    Ally Condie

    Matched

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Lonechastesoul

      “Every minute you spend with someone gives them a part of your life and takes part of theirs.”

      

    That beautiful cover is mean. It drew me right in with its pretty lime green bubble, unfortunately that is where my fascination ended.

    Cassia who has been excited about getting matched, discovers that she’s matched with her best friend, Xander, which is shocking because matches usually happen between people that live in different cities/societies and especially not with someone you’ve known your own life. Not only that, there was a mistake made and she had another match with ‘Ky’. Although she’s told it’s a mistake, she can’t stop thinking about mysterious Ky.

    I guess my biggest problem was that I was bored for most of the novel. I was bored with the story, the characters.... everything. Cassia was selfish, and dull. I tried to like her, but she never really gave me much reason to. Her relationships with Xander and Ky were impassive, I understand that Xander was chosen for her, so there were going to be fireworks every time they touched, but I still didn't even understand their appeal as friends, not just as a romantically involved couple. And the obsession with Ky... why? And that's all that it felt like to me, an obsession. I didn't feel or see the energy between them.

    The Society wasn't explained very well. Why is The Society there? How did it come to be? Why the current precautions? Why are there people that live in The Society and others that don't? There is a war going on? Why? Where? With who? I had more questions than anything.

    Matched was not what I expected at all. What a total snore-fest. I was prepared to be blown away by the awesomeness hidden in these pages. Instead, I was so so disappointed. Such a shame, because the idea sounded amazing and I was so excited. I was expecting it to be fantastic, but unfortunately, it wasn’t. Not at all. It didn’t even come close to fantastic. Frankly, it was boring. I can't whole-heartedly recommend this book to anyone, it simply doesn't offer anything new or noteworthy. Do I really need to say I am not coming back for more?

  15. Cover des Buches Megamorphs - In the Time of Dinosaurs (ISBN: 9780439011112)
  16. Cover des Buches The Speaking Stone of Caradoc (ISBN: 9781502732606)
    Evadeen Brickwood

    The Speaking Stone of Caradoc

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Glow (ISBN: 9780312590567)
    Amy Kathleen Ryan

    Glow

     (3)
    Aktuelle Rezension von: vielleserin
    „Glow“ ist der Auftakt einer Science-Fiction Reihe, die auf Raumschiffen spielt. Es gibt fast keinen Lebensraum mehr auf der Erde und so sind zwei Raumschiffe im Weltall unterwegs, um einen neuen Planeten zu erreichen. Die New Horizon wurde mit einem Jahr Vorsprung vor der Empyrean losgeschickt. An Board beider Schiffe sind die ersten Siedler für die neue Erde. Die Besatzung der New Horizon ist sehr religiös, das Leben ist konservativ, strenger geordnet und es scheint alles geregelter zu sein. Allerdings hat eine Pastorin Anne Mather die Oberhand und unterdrückt jeden, der ihr widerspricht. Die Menschen auf der Empyrean halten sie und ihre Anhänger für gottlos. Frauen wird auf der Empyrean weniger Respekt entgegengebracht als auf der Empyrean. Auf beiden Schiffen wurden lange Zeit keine Kinder geboren, bis die Empyrean eine medizinische Lösung fand. Kieran (heute 16) ist das erste Kind gewesen. Waverly (15) ist ihm zur Frau versprochen. Schon bald sollen sie heiraten. Es wird von ihnen wie allen Teenagern erwartet, mindestens 4 Kinder zu bekommen. Die Menschen auf der New Horizon sind aufgrund einer Intrige des Kapitäns der Empyrean kinderlos geblieben. Anne Mather sinnt auf Rache und außerdem steht sie unter Druck, denn ihre Siedler verzweifeln an der Kinderlosigkeit. Sie und einige Crewmitglieder greifen die Empyrean an, töten unzählige Menschen und entführen alle Mädchen. Kieran und viele Jungs bleiben zwar unverletzt, doch fast alle Erwachsene (darunter natürlich auch ihre Eltern) sind verschollen oder abgesperrt in einem nuklear verseuchten Teil des Raumschiffes. Es beginnt ein Machtkampf zwischen Kieran und einem anderem Jungen, der an eine moderne Version von „Der Herr der Fliegen“ erinnert. Waverly und die anderen Mädchen sind unterdessen an Board der New Horizon. Dort wollen sie liebevolle Pflegeeltern, die nichts von Anne Mathers Verbrechen wissen, aufnehmen. Anne Mather behauptet, die Empyrean sei von alleine in Gefahr gewesen und sie habe nur die Mädchen gerettet. Inzwischen sei das andere Raumschiff explodiert. Waverly glaubt ihr nicht, und sie will nicht vergessen oder verzeihen, was wirklich passiert ist. Als sie an Board einige Gefangene der Empyrean entdeckt, wird sie von deren Wächtern angeschossen. Sie wird behandelt und dabei entfernen ihr Ärzte Eizellen, die sofort einigen Frauen der New Horizon eingepflanzt werden. Auch die anderen Teenager-Mädchen sollen Spenderinnen sein, bis sie irgendwann einen der Männer an Board heiraten und selbst Kinder gebären werden. Waverly und einige Freundinnen geben nicht auf und versuchen wieder auf die Empyrean zurückzukehren... Meinung: Amy Kathleen Ryan kann packend schreiben und zieht ihre Leser schnell in die Geschichte hinein. Es ist interessant, am Anfang das Leben auf der Empyrean mal aus der Sicht von Kieran und mal aus der Sicht von Waverly dargestellt zu bekommen. Waverly ist kritischer und hinterfragt viel mehr als Kieran. Dies hilft ihr auch auf der New Horizon, nicht Anne Mathers Lügen zu glauben und ein “frommes Schaf” in deren Kongregation zu werden. Amy Kathleen Ryan stellt viele wichtige Fragen in ihrem Buch und regt den Leser zum Nachdenken an. Ganz zentral ist das Thema Religion in ihrer Geschichte. „Glow“ ist ein ernstes Buch und auf keinen Fall eine Art Seifen Oper, die im Weltall spielt. Leider wurde ich nach einiger Zeit müde das Buch zu lesen. Als Kieran und Waverly getrennt werden, erzählt Amy Ryan einige Kapitel lang mal Kierans Geschichte auf der Empyrean und mal Waverlys Geschichte auf der New Horizon. Waverlys Erlebnisse fand ich viel spannender zu verfolgen, als Kieran. Erstens zählt „Der Herr der Fliegen“ nicht zu meinen Lieblingsbüchern und zweitens mochte ich Kieran bereits zu Beginn des Buches nicht besonders. Ich muss gestehen, dass ich diese Teile also ziemlich quergelesen habe. Was mich allerdings auch gestört hat, waren viele Ungereimtheiten. Warum wurde eine religiöse Besatzung für die New Horizon zusammengestellt und einer säkularen Siedlergruppe vorausgesendet? Am Ende sollten doch beide Gruppen auf der neuen Erde ein neues Leben beginnen? Sollten dort zwei Kolonien entstehen? Das empfand ich beim Lesen als so unsinnig, dass ich Amy Ryan die ganze Dramatik ihres Buches nicht mehr ganz abnehmen konnte. Wieso sind auf Anne Mathers Schiff nicht noch andere Religionen vertreten? Unglaubwürdig fand ich auch, dass Anne Mather nicht auch an den jüngeren Jungs interessiert war. Immerhin wären möglichst viele Kleinkinder auf der New Horizon begehrte Adoptivkinder gewesen. Gestört hat mich außerdem, wie Kieran und Waverlys Liebesbeziehung dargestellt ist. Am Anfang der Geschichte, als beide zusammen an Board der Empyrean sind, birgt ihre Beziehung interessantes Potenzial. Sie sind einander praktisch seit Geburt versprochen, doch gerade Waverly sehnt sich insgeheim danach, keiner Vorbestimmung folgen zu müssen. Dann als beide getrennt werden, sehnt sie sich doch nach Kieran? Und nur nach Kieran? Ich fand diesen Part sehr unglaubwürdig. Ich brauche nicht in jeder Story eine zum-Mitschmachtende-Liebesgeschichte, aber Nachvollziehbarkeit ist dennoch wichtig für mich. Alles in allem empfand ich „Glow“ nur als ein befriedigendes Leseerlebnis. Amy Ryan hat versucht ein sehr ambitioniertes Buch zu schreiben, verzettelt sich dann aber für meinen Geschmack zu sehr . Mir hat "Glow"also leider nur bedingt gefallen.
  18. Cover des Buches True... Sort of (ISBN: 9780061968730)
    Katherine Hannigan

    True... Sort of

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Looony
    Inhalt:

    „Dellys trouble wasn’t mean. It always started with her thinking something would be fun and good. It always ended with somebody yelling (…). And there Delly’d be, wondering how something that had seemed so right could go so, so wrong.“
    (page 1)

    Delly is ten years old, has a lot of sisters and brothers and a big imagination. She creates her own world of words and adventures that the adults around her don’t understand. Only her little brother RB who loves Delly more then anything else in the world is always at her side. Delly loves to tell stories and mostly acts before thinking things through. This is why she gets in trouble a lot! But she has a big heart full of love to give although she doesn’t really know how to do it. Then she meets Ferris who's different: She is always on her own, doesn’t talk at all and hates to be touched. That gives Delly the opportunity to get to know a completely different world and learn what it means to have a friend and tell the truth without getting into trouble.

    My Opinion:

    I have so much to say about this wonderful and special book and hope that I find the right words to express my opinion in a short review. With „True (…sort of)“ Katherine Hannigan wrote a book that isn’t only able to touch and enrich children but adults as well. Reading Dellys story made me happy and sad at the same time. It made me laugh out loud and cry silently a few pages later. It is the small things that make the book special:

    Dellys imaginary words.

    "Delly'd never heard that before, either. Just like that, those five words filled her up. They inflated her like a baDellylloon. She wasn't tiny or tired anymore. She was blown up to bursting with Clarice's pride." (page 96)
    „baDellylloon - Delly so blown up with happiness she feels like a giant balloon“
    (page 357)

    The language - simple and appropriate for children - which gets under your skin immediately and creates an atmosphere, that fascinated and touched me from beginning to end.

     „She put an arm across her mothers chest and pulled till they were tight together. And Delly was a tiny love shield, her warm softness all around Clarice so nothing bad could get to her.“
    (page 355)

    And last but not least the complex, realistic and imperfect characters , who are loveable all together. The book is mainly told from Dellys point of view, but there are a lot more characters for the reader - child or adult - to indentify with. Children who are not as wild and troublesome as Delly, can also indentify with Ferris, RB or the shy but ambitious basketball-playing Brud.

    „Brud Kinney loved basketball. He played before the bus picked him up; he played at night with the porch light shining. He played all day, in his head, while his teachers talked. (…) Because what Brud Kinney wanted most was to play basketball like nothing nobody’d ever seen, only better.“ (page 42)

    For the adults to identify with, there are Clarice and Boomer, Dellys parents, who do their best to raise their children although they don't have a lot of time for them. To get to know the characters and the story from Dellys point of view gives children the opportunity to find themselfs in her way of thinking and feeling and to share her imagination and love for adventures. On the other hand adults will learn a lot about childrens point of views and how much they can differ from our own.

    Conclusion:

    „True (…sort of)“ made me want to hug every charakter, everyone around me and especially the author for creating a childrens book about truth, hope and how hard but wonderful it is to be a child. I recommend this book to every parent, teacher and adult: After reading it you will understand a lot more about our children. I also recommend it to the little Dellys, RBs, Bruds, Ferris and Gals out there. You are not alone, keep searching for the "hummin bin" inside of you and all those around you!

  19. Cover des Buches Crossed (ISBN: B0062VCTH8)
    Ally Condie

    Crossed

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Sarahlicious
    Gut geschrieben allerdings ein wenig eintönig und es mangelt an Handlungsreichtum.
  20. Cover des Buches Seven of the Best (ISBN: 9781905716265)
    Frances Hodgson Burnett

    Seven of the Best

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Lost It (ISBN: 1416934758)
    Kristen Tracy

    Lost It

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches The Separation (ISBN: 0439070325)
    Katherine Applegate

    The Separation

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches The Potion Diaries (ISBN: 9781471143564)
    Amy Alward

    The Potion Diaries

     (2)
    Aktuelle Rezension von: grule
    Die verzweifelte Prinzessin vergiftet sich ausversehen mit einem Liebestrank und dies ist Sams Chance doch noch die Familienehre zu retten.

    Meihnung:

    Ich finde das Buch wirklich gut. Die Geschichte ist orginell und ein einziges Abenteuer. Sam ist sehr menschlich. Sie sorgt sich um die Zukunft ihrer Familie und ihre eigene. Sie versteht nicht warum der Fortschritt so schlecht sein soll, aber liebt die alten Wege der Alchemie. Ihre Suche nach den Zutaten ist spannend und gut geschrieben.
    Auch Zain mag ich und ich bin gespannt was wohl aus den beiden wird. Seine Annäherungen waren süß, da er schon irgendwie ungeschickt war :-D.
    Außerdem fand ich es fazinierend wenn die Sicht der Prinzessin kam. Ihre Verliebtheit in sich selbst, ohne zu begreifen dass es sie selbst war, war irgendwie fazinierend.

    Alles in allem ein gutes Buch für Zwischendurch, mit einem interessantem Plot. Eine gut gelungene Basis für Folgebände.

  24. Cover des Buches Why vampires don't like to run (ISBN: 9783981421033)
    Holm Schneider

    Why vampires don't like to run

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden

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