Bücher mit dem Tag "english books"
62 Bücher
- Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Philosopher's Stone - Hufflepuff Edition
(1.661)Aktuelle Rezension von: insaa_readsDie ersten Harry Potter Bücher hatte ich schon auf Deutsch gelesen und habe das Buch jetzt auf Englisch gelesen und es wieder geliebt.
Man taucht ein in diese magische und spannende Welt, in der Harry direkt der Held ist, obwohl er lange nichts davon weiß, dass er ein Zauberer ist. Es gibt viele spannende Szenen wie die Quidditch Spiele aber auch ein paar ruhigere. Meiner Meinung nach kann man sich Hogwarts sehr gut vorstellen, die Schule und die Stimmung des Buches generell passen perfekt zu regnerischen Herbstabenden.
Diese Geschichte nimmt einen mit zu aufregenden Abenteuern und ich denke, dass jeder sich mit einem Charakter verbunden fühlt, weil es so viele unterschiedliche gibt. Ich konnte mich direkt mit Hermine identifizieren aber z.B. Harry und Ron mag ich auch sehr.
Insgesamt ist Harry Potter mein Lieblings-Fantasy Buch!🧙
(Ich hatte diese Rezension schonmal vor 15 Tagen veröffentlicht, habe jetzt aber die eigentliche Version des Buches, die ich habe, gefunden. :))
- Kiera Cass
Selection – Der Erwählte
(3.850)Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage3,5 Sterne
Im Casting um den Platz als Frau an der Seite des Prinzen sind noch fünf Kandidatinnen übrig geblieben. America ist sich weiterhin nicht sicher, wem ihr Herz mehr gehört, Maxon oder ihrer Jugendliebe Aspen. Sie muss sich nun endlich entscheiden und dann für denjenigen kämpfen, bevor es zu spät ist.
Meine Beziehung zu dieser Reihe wird leider mit jedem Teil schwieriger. Die Storyline hat weiterhin eine große Sogwirkung auf mich, aber das Verhalten einiger Personen ist für mich nicht entschuldbar und total überzogen. Was Maxon teilweise für Sprüche America gegenüber fallen lässt (und sie sich dann auch gefallen lässt, zum Beispiel "Ich bitte dich, America, du hast schon so viele dumme Dinge gesagt und getan, da überrascht es mich schon ein wenig, dass du überhaupt noch so etwas wie Scham empfinden kannst" S. 35), hat mich richtig wütend gemacht und das Drama zum Ende des Buches hin war absolut inszeniert und unglaubwürdig überzogen. Der Prinz ist mir im Laufe der Geschichte immer unsympathischer geworden und dass America das nicht nur hingenommen hat, sondern auch noch die Schuld bei sich selbst gesucht hat, geht einfach gar nicht. Er hat mehr von seinem Vater in sich, als er denkt. Da stand Aspen dieses Mal tatsächlich wesentlich besser da als treuer Freund und selbst die Beziehungen zwischen den Frauen haben sich zum Positiven verändert. Zum Schluss kam das Ende etwas zu abrupt und die Ereignisse überschlugen sich, so dass ich erstmal Zeit brauchte, um alle Geschehnisse nochmal Revue passieren zu lassen.
Gerade für junge Frauen finde ich das vermittelte Bild von Liebe und Zuneigung in dieser Reihe sehr schwierig. Wenn man das ausblenden und kritisch einstufen kann, wird man jedoch sehr gut unterhalten.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Goblet of Fire
(1.013)Aktuelle Rezension von: Carolin_44Ich liebe Harry Potter und alles was dazugehört- bin ein riesiger Fan!!
Diesen Band finde ich besonders spannend! 10x besser als die Filme, vieles ist nämlich eigentlich ganz anders. ;)Mir gefällt es, das in diesem Teil das erste Mal etwas Romantik vorkommt- die Kids werden erwachsen!
Die Dicke des Buches erschreckt vielleicht erst mal, aber es ist wirklich gut zu lesen & die Story ist spannend sodass es leicht von der Hand geht! - Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Deathly Hallows
(1.572)Aktuelle Rezension von: Itsnotabout_HappyendingsDer siebte und abschließende Band der Harry-Potter-Reihe bricht mit vielen bewährten Mustern der Serie und wagt einen kühnen Schritt: Er verlässt Hogwarts und führt die Leser in eine gefährliche Welt voller herausfordernder Entscheidungen.
Harry, Ron und Hermine verlassen die geschützte Umgebung von Hogwarts, um die Horkruxe von Voldemort zu finden und zu vernichten. Ihre Reise führt sie durch ganz Großbritannien, während sie sich gleichzeitig mit persönlichen Zweifeln, zwischenmenschlichen Konflikten und der wachsenden Bedrohung durch Voldemort auseinandersetzen müssen. Die Suche nach den Heiligtümern des Todes fügt der Erzählung eine zusätzliche, mythologische Dimension hinzu.
Stärken:
- Die emotionale Tiefe der Erzählung ist beeindruckend
- Viele frühere Handlungsstränge finden einen zufriedenstellenden Abschluss
- Die Charaktere zeigen echtes Wachstum und Reife
- Die moralischen Dilemmata sind komplex und regen zum Nachdenken an
- Der finale Kampf ist sowohl spektakulär als auch bedeutungsvoll
Die düstere, oft hoffnungslose Stimmung spiegelt die Lage in der Zauberwelt perfekt wider. Dennoch schafft es Rowling, immer wieder Lichtblicke und Momente der Hoffnung einzuflechten, die die Geschichte vor einer übermäßigen Schwere bewahren.
Besonders herausragend ist die Entwicklung der Hauptfiguren. Harry wächst endgültig in seine Rolle als Held hinein, während Ron und Hermine ihre eigenen inneren Konflikte ausfechten. Auch Nebenfiguren wie Neville und die Malfoys werden überzeugend zu einem Ende gebracht.
Das Buch behandelt zentrale Themen wie Liebe, Tod, Opferbereitschaft und die Kraft der Entscheidungen. Insbesondere die Darstellung der Liebe als stärkste magische Kraft ist eindrucksvoll.
Kritikpunkte
- Der Mittelteil könnte etwas straffer gestaltet sein
- Einige Erklärungen (insbesondere zu den Heiligtümern) erfolgen recht spät
- Manche Fans könnten von bestimmten Charaktertoden enttäuscht sein
Fazit
„Die Heiligtümer des Todes“ ist ein würdiger Abschluss einer bemerkenswerten Serie. Das Buch ist mutiger und düsterer als seine Vorgänger, verliert dabei jedoch nie den zentralen Fokus auf die Kraft von Liebe, Freundschaft und richtigen Entscheidungen.
Rowling demonstriert hier ihr außergewöhnliches Talent, komplexe Handlungsstränge zu verknüpfen und dabei emotional berührend zu bleiben. Der Epilog mag umstritten sein, bietet jedoch einen runden Abschluss für die Charaktere, die uns über sieben Bücher hinweg begleitet haben.
- Sarah J. Maas
A Court of Mist and Fury (English Edition)
(371)Aktuelle Rezension von: MelinarDer zweite Band von ACOTAR war für mich sogar noch stärker als der erste. Besonders Rhysand war einfach großartig – vielschichtig, charismatisch und emotional unglaublich stark geschrieben. Feyre macht eine beeindruckende Entwicklung durch und wächst über sich hinaus, was ihre Figur noch greifbarer macht.
Die Verbindung zwischen Rhysand und Feyre ist intensiv und tiefgehend. Der Moment mit „I’ve been looking for you“ bekommt hier eine ganz neue Bedeutung – man versteht plötzlich, wie viel hinter diesen Worten steckt und wie eng ihre Geschichte eigentlich schon immer miteinander verwoben war. Genau das macht ihre Beziehung so besonders und emotional.
Generell entwickeln sich alle Charaktere spürbar weiter, was der Geschichte noch mehr Tiefe gibt. Emotional, spannend und unmöglich aus der Hand zu legen – für mich vielleicht sogar besser als Band 1. Ganz klar 5 Sterne.
- Nick Hornby
A Long Way Down
(2.425)Aktuelle Rezension von: Sam_FoxtrottRein schreiberisch hat Nick Hornby einen unglaublich angenehmen, immersiven Stil, der sich leicht liest und dennoch differenziert wirkt. Besonders beeindruckt hat mich, wie klar er seinen vier Hauptfiguren jeweils eine eigene sprachliche Stimme verleiht. Jede Perspektive fühlt sich tatsächlich anders an, nicht nur inhaltlich, sondern auch im Tonfall und Rhythmus.
Maureen wirkt sprachlich ebenso blass und trübsinnig wie ihr bisheriges Leben. Martin schreibt sich in einem konfusen, selbstbezogenen Hin und Her durch seine Krise. JJ erscheint geordneter, reflektierter, beinahe poetisch. Und Jess… Tja, Jess liest sich wie eine explodierende Gedankensalve, impulsiv, laut und chaotisch. Diese stilistische Differenzierung ist große Klasse und zeigt Hornbys erzählerisches Können.
Umso enttäuschter war ich letztlich vom inhaltlichen Verlauf. Der Einstieg ist enorm stark: Stimmung, Setting und Figurenkonstellation greifen sofort. Mit dieser Ausgangslage und Hornbys Stil hätte sich ein wirklich nachhaltiger Roman entwickeln können. Doch im weiteren Verlauf verlor die Geschichte für mich an Intensität. Vieles wirkte zunehmend blasser, weniger zugespitzt, weniger konsequent.
Gerade bei der Thematik hatte ich ( trotz des pointierten Humors und der klugen Dialoge) mit einem stärkeren emotionalen oder gedanklichen Nachhall gerechnet. Das Ende ließ mich letztlich etwas ratlos zurück, weil ich mir mehr Tiefe oder eine klarere Entwicklung gewünscht hätte.
Vor allem Jess Perspektive war für mich schwierig. Die Idee hinter ihrer Figur ist durchaus interessant, doch die sehr überspitzte Darstellung machte es mir stellenweise schwer, Empathie zu entwickeln. Meine Antipathie ging zeitweise so weit, dass ich ihre Kapitel am liebsten übersprungen hätte, auch wenn ich sie natürlich für das Gesamtbild mitgelesen habe.
So bleibt für mich ein Roman, der stilistisch beeindruckt und grandios beginnt, dessen inhaltliche Entwicklung mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.
- F. Scott Fitzgerald
The Great Gatsby
(415)Aktuelle Rezension von: BuchBoxBirgitEin Klassiker, und er scheint eine kurze Geschichte zu erzählen: Gatsby liebt Daisy, doch als er im Krieg war hat sie einen anderen geheiratet. Jetzt treffen sie sich wieder- werden sie glücklich? Doch das ist hier nur die glänzende Oberfläche der Erzählung. Es geht um Klassengrenzen, Arm und Reich, um Beziehungen zwischen Männern und Frauen und am Ende einfach um die Sehnsucht, die uns alle vorantreibt. Erkennen wir, wann es Zeit ist, von einem Wunschtraum Abschied zu nehmen?
- Sarah J. Maas
A Court of Wings and Ruin (English Edition)
(272)Aktuelle Rezension von: JMualriiaaAm Beginn begleitet man Feyre auf den Frühlingshof. Grundsätzlich fand ich es nachvollziehbar, dass sie dort Rache an Tamlin und Ianthe nehmen will. Nach ihrem Verrat fühlt sich das wie ein konsequenter Schritt an. Später wird ihr aber immer deutlicher, dass sie ihre Sache vielleicht zu gut gemacht hat, da sich Tamlins Soldaten von ihm abwenden und er kaum noch eine funktionierende Armee gegen Hybern hat. Dass Feyre hier auf einmal ihre Taten zu bereuen scheint, fand ich etwas merkwürdig. Diese Konsequenzen hätten ihr von Anfang an klar sein können.
Elain und Nesta mochte ich in diesem Band dafür richtig gern, gerade weil man sieht, wie unterschiedlich sie reagieren. Nesta ist zunächst sehr abweisend und im Grunde nur auf Elain fokussiert. Erst nach und nach lässt sie zu, dass sie mehr sein kann, übernimmt Aufgaben, lässt sich überhaupt auf das Ganze ein und arbeitet an ihren magischen Fähigkeiten. Elain wirkt am Anfang dagegen sehr verloren und depressiv, und als ihre Visionen stärker werden, wirkt es – solange nicht klar ist, dass das eine Begabung ist – eher so, als würde sie verrückt werden. Auch emotional bleibt Elain bis zum Schluss unsicher: Sie hofft darauf, dass ihre Beziehung trotz ihrer veränderten Umstände wieder aufblühen kann und trauert ihr lange nach. Von Lucien scheint sie wenig zu wissen wollen. Hingegen wirkt es fast als könnte sich zwischen ihr und Azriel etwas entwickeln.
Sehr gefallen hat mir, wie viele Wesen und Figuren wichtig werden, die weder Mensch noch High Fae sind: der Bone Carver, Bryaxis, die Weaver oder der Suriel. Gerade der Suriel hat mich überraschend berührt – sein Tod war tatsächlich traurig. Ich hatte wirklich den Eindruck, dass ihm etwas an Feyre lag. Und auch der Bone Carver und sein Schicksal gingen mir nahe.
Außerdem mochte ich, dass man einige Hintergrundinfos bekommt, die die Welt größer und runder machen: etwa die Verbindung zwischen Helion und Luciens Mutter oder die Geschichte von Nephelle. Solche Details haben für mich viel dazu beigetragen, dass sich Prythian nicht nur wie eine Kulisse für die Handlung anfühlt, sondern wie ein richtiges Geflecht aus Beziehungen, alten Geschichten und Geheimnissen.
Am Ende wird es dann sehr groß: mehrere Schlachten, Rettung in letzter Minute und tragische Todesfälle.
- Sarah J. Maas
A Court of Thorns and Roses (English Edition)
(497)Aktuelle Rezension von: Melinarwar für mich ein absolutes Highlight. Das Worldbuilding ist super schön und detailreich, man kann komplett in diese Welt eintauchen. Die Geschichte ist emotional, spannend und durchgehend fesselnd. Die Charaktere sind vielschichtig, interessant und entwickeln sich richtig gut, sodass man schnell eine Bindung zu ihnen aufbaut. Außerdem mochte ich die Atmosphäre und die Mischung aus Fantasy, Romantik und Drama extrem. Für mich ganz klar 5 Sterne und ein Buch, das lange im Kopf bleibt.
- Rainbow Rowell
Fangirl
(450)Aktuelle Rezension von: qhanqibe2Ein süßes Romance-Buch über die Studentin Cath, die leidenschaftlich gern Fanfictions schreibt und sich etwas verloren fühlt als ihre Zwillingsschwester Wren sich im Studium immer weiter von ihr entfernt. Doch dann kommt sie Levi näher, den sie eigentlich für den festen Freund ihrer Mitbewohnerin hält und lebt sich langsam aber sicher auf dem College ein. Der Schreibstil schildert aus der Erzählerperspektive und das relativ einfach und leicht, so dass man die Geschichte gern verfolgt. Und auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet; Cath ist von sozialen Ängsten und ihrer Zurückgezogenheit gezeichnet und auch die Familiendynamik zwischen ihr, ihrem Vater und Wren ist interessant und teilweise ziemlich tiefgründig und realistisch. Aber auch Levi ist sympathisch, ganz ohne das Klischee des perfekten Love Interests zu verköpern. Generell ist die Story "mehr" als eine Lovestory; es ist auch Caths Coming of Age-Geschichte, denn sie erkennt mehr und mehr, was sie vom Leben will und lässt sich auf neue Menschen ein. Aber auch auf die Liebe zu ihren Fanfictions wird eingegangen, was ein sehr interessantes Thema ist. Ab und an liest sie auch ein paar Passagen daraus vor und die Autorin hat sich da echt Mühe gegeben. Insgesamt also ein schönes Buch zum Wohlfühlen und fallen lassen, das aber auch Abwechslung bietet und mal emotionaler wird.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Order of the Phoenix
(1.250)Aktuelle Rezension von: K_loves_booksHarry Potter and the Order of the Phoenix ist einer der dunkelsten Bände und markiert einen Wendepunkt in Harrys Entwicklung. Nach der Rückkehr von Lord Voldemort im vorherigen Buch sieht sich Harry mit Skepsis, Isolation und der Kontrolle des Zaubereiministeriums konfrontiert. Dolores Umbridge, eine der meistgehassten Figuren der Serie, sorgt mit ihrer tyrannischen Herrschaft in Hogwarts für Frust, während Harry und seine Freunde den Geheimbund "Dumbledore’s Army" gründen, um sich selbst zu verteidigen.
Die Geschichte bietet viele spannende Momente, darunter die Prophezeiung über Harrys Schicksal und die dramatische Schlacht im Ministerium. Allerdings zieht sich die Handlung stellenweise in die Länge, insbesondere Harrys ständiger Ärger und die Konflikte mit seinen Freunden können ermüdend wirken. Dennoch bleibt das Buch ein wichtiger Teil der Saga, auch wenn es nicht ganz mit den stärkeren Bänden mithalten kann.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Chamber of Secrets
(1.051)Aktuelle Rezension von: Jule_EigenerDer zweite Teil verzaubert ebenso wie der erste. Auch wen man selbst keine 12 Jahre mehr ist kann man doch sehr gut mit Harry mitfühlen. Die Geschichte ist wieder unglaublich spannend, selbst wenn man sie gefühlt in und auswendig kennt.
Ein Re-read das sich mehr als lohnt, wenn man sich mal wieder eine Auszeit von der Realität und etwas mehr Magie in seinem Leben wünscht.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Prisoner of Azkaban
(938)Aktuelle Rezension von: Jule_EigenerDer dritte Teil hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, weil zwei so besondere Charaktere auftauchen.
Das Buch bietet so viele Infos über die „Kindheit“ von Harrys Vater und insbesondere über seine Freunde. Lupins Geschichte berührt mein Herz dabei ganz besonders.
Lupin und Sirius sind eben ganz besondere Freunde gewesen.
Harry wächst in diesem Band wirklich über sich selbst hinaus.Ein toller dritter Teil!
- Jojo Moyes
Me Before You (English Edition)
(261)Aktuelle Rezension von: SchiggyAls Leser:in fühlt man die gesamte Zeit mit den Figuren mit, freut sich, ärgert sich, hofft. Die Geschichte hat mich zutiefst berührt, manchmal hat sie mich sehr traurig gemacht, gleichzeitig finde ich die Geschichte dennoch schön. Die Figuren - nicht nur die zwei Hauptcharaktere - sind alles andere als oberflächlich, die Konversationen sind gut geschrieben, es bleibt spannend und man bekommt eine völlig neue Perspektive auf Dinge, die man für selbstverständlich hält.
- Sarah J. Maas
Empire of Storms (English Edition)
(113)Aktuelle Rezension von: alessiaxirwinEmpire of Storms bekommt von mir 5 Sterne, Tower of Dawn 4.5 Sterne.
Ich habe die zwei Tandem gelesen, weshalb ich die Review auch zusammen abgeben möchte.
Es sind wieder zwei Bücher, die absolut super sind, da Empire of Storms aber mit einem Cliffhanger endet, bin ich ganz froh Tower of Dawn zwischenrein gelesen zu haben und nicht erst danach.
EoS hat einen wirklich spannenden Verlauf, man trifft alte Bekannte und der Court von Aelin bildet sich immer mehr. Auch kommen die ersten Hürden auf die Gruppe zu, die den kommenden Krieg teasern. Den Plottwist habe ich garnicht kommen sehen, das hat mich echt sprachlos gemacht.
ToD verläuft etwas langsamer und nicht immer so ‘aufregend’ dennoch sehr spannend. Allein den anderen Kontinent und dessen Kultur kennen zu lernen, fand ich sehr sehr toll. Die Charaktere, die in dem Band dazu gekommen sind, sind mir teils auch ans Herz gewachsen. Chaol versteht man etwas mehr, da man einen Einblick in seine Gefühle bekommt.Im Generellen fande ich die Charaktere und ihren Freundeskreis weiterhin super. Sie helfen sich, sind füreinander da und sagen auch mal, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Einen guten Freundeskreis zu kreieren konnte SJM schon immer!
Ich freue mich jetzt auf den letzten Teil der Reihe, auch wenn ich sie nicht gehen lassen möchte!
- David Mitchell
Cloud Atlas
(59)Aktuelle Rezension von: Valkyrie KaneI have absolutely no idea how to review this book. Even a week and a half later I don’t really know what to tell you.
I could tell you that I think three sixth of this book were even more boring than watching grass grow, but that wouldn’t explain WHY I think that, would it? And since I always try to explain my reasons for liking or – in this case – not liking a book (not really), that just wouldn’t do. So…
Bear with me here. I’ll try to do my best, okay?
First of all: WTF did I just read?
That was my initial reaction after having finished Cloud Atlas.
And it wasn’t the kind of whoa-I-can’t-believe-it-what-an-eye-opener-WTF, either.
After all the hype, and after all I’ve heard about this book, I can honestly say: I’m not impressed.
No, really.
“Everything is connected.” Everything is connected, my a… behind.
“Souls cross ages like clouds cross skies.” That’s actually what it says on the tin, respectively the back of the book. So, of course, I went into it, expecting events that start in one period of time and cause other events to happen in another one. I expected soul-travelling, people meeting and meeting again in a different time, recognizing each other’s souls by looking in each other’s eyes, a turn of a phrase, a particular mannerism or whatever else, unlocking memories and allowing the characters to work together or antagonize each other to prevent certain events, that had been set in motion ages ago, from happening. Or make them happen.
Something like that, in any case.
If you’re like me, you’re in for a whole world of disappointment.
The only “connection” that’s happening here is that each storyline is somehow mentioned in the following story, but only in passing and without any impact on the occurring events.
Oh, yes! And there’s the repeated mentioning of a birthmark in the shape of a comet – which bears absolutely no consequence at all. At least not any I could see. At first I thought it was the sign of the “hero” in each of the stories, but that wasn’t it. But maybe I’m just too stupid to recognize a pattern.
Anyway.
There was the first storyline named “The Pacific Journal of Adam Ewing”, which was nice to read. Not that there was really anything happening, but it had a pleasant Treasure-Island-y feeling to it (only without the pirates). Still, it was a bit on the dull side. And, of course, it ends not only in the middle of the story but also in the middle of a sentence, because apparently the author thought this a good way to write a book.
The next storyline is called “Letters from Zedelghem”. This storyline is so incredibly boring, I nearly gave up. Plus, while story 1 had some really likable (though even more unlikable) characters, story 2 only consisted of mean, selfish, stupid and despicable characters, I really didn’t want to know more about. Also: nothing happens. And it ends – again – in the middle of the story.
To cut a long story short: ALL of the first five storylines are only half-told and end in the middle of various events. This book is constructed like this:
The Pacific Journal of Adam Ewing (Part 1)
Letters from Zedelghem (Part 1)
Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery (Part 1)
The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish (Part 1)
An Orison of Sonmi~451 (Part 1)
Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After (Complete)
An Orison of Sonmi~451 (Part 2)
The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish (Part 2)
Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery (Part 2)
Letters from Zedelghem (Part 2)
The Pacific Journal of Adam Ewing (Part 2)
Let’s get on with it, shall we?
Story no. 3, “Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery”, gave me hope again, and simultaneously made me wonder how and author can write so thrilling and so boring at the same time. “Half-Lives” is a really exciting read. A kind of fast-paced murder-conspiracy-economy-thriller with great characters and lots of things happening. Yes! Finally! Things are happening! I absolutely enjoyed reading about Luisa Rey and her fight with a nuclear power plant corporation.
Only to be BORED OUT OF MY SKULL by story no. 4, “The Ghastly Ordeal of Timothy Cavendish”. I have to admit that here, too, things were happening, and it has a nice twist at the end, that I hadn’t seen coming, but that couldn’t distract me from the – again – very unlikable characters.
I can only repeat myself, but I find it very, very hard to read a story written in first-person-narrator, when I completely dislike said narrator. Plus, I lose interest. So, yeah…
“An Orison of Sonmi~451” was a very good story again. Even though I’m not that much into Science Fiction, it was absolutely captivating to read about this foreign culture and way of living that originated in… Korea, I think. And maybe not even that far in our future.
But, of course, it couldn’t last.
“Sloosha's Crossin' an' Ev'rythin' After”. The sixth storyline. The first story that is actually completely told without ending in the middle of things.
For some reason I assumed, this would be a kind of “turning point”, or some such. The chapter where all of the storylines come together, or at least a LITTLE, so we might get a hint of what this is all about.
No such luck.
It’s about a man from the future, who lives on an island, I think, maybe former Hawaii? I think it is mentioned somewhere.
Why I’m not sure?
Because I didn’t understand that much.
I mean, yeah, write a whole story in an abominable variation of the English language, which is an effing drag to read, why don’t you? Thank you so much! I am aware that languages are changing over time, but usually WE change WITH them! We’re not thrown about 500 years into the future and supposed to understand an idiom where today’s grammar is – apparently – completely out of fashion, punctuation likewise, and letters at the end of a word, or even in between, are actually more of a suggestion than an obligation.
I can understand that one would want to illustrate the change to mankind, but really, there HAD to be other ways. Better ways. “An Orison of Sonmi~451” was also pretty evolved, but they talked just like we do today.
Utterly frustrating, that.
I only read on, because I waited for the eye-opener, the wow factor, the point where I would go, “Oh! That’s how everything worked out! Oh, that’s clever!”, but it never happened. The events DON’T cause each other, the people don’t recognize each other as “familiar souls” or something, and while I really admire the construction of this book, I can’t help but ask: why?
Why choose such an elaborate way of storytelling, only not to actually TELL anything? This book could have been written with the six short stories in sequence, and it would’ve worked just as well.
Basically it’s a book about the suppression and/or annihilation of whole civilisations by the rich and powerful (and white), who will always try and rise themselves above the poorer and uneducated, and try to form a “master race”. And if you dare to revolt, sometimes it’s crowned with success, sometimes it costs you your life. One man/woman CAN achieve changes, but sometimes they can’t. Everything changes, yet everything stays the same.
As long as money and power mean more than honesty, hard work and kindness, everything will always stay the same.
And you needed SIX different stories to tell me that?
Well, hard cheese! I knew that already!
“Half-Lives: The First Luisa Rey Mystery” and “An Orison of Sonmi~451” were a joy to read, but otherwise? No. Sorry. This book couldn’t really impress me. Like I said at the beginning.
2,5 stars out of 5 – rounded up to 3 as per usual.
And maybe I’m mistaken, but…
On page 166 of my version of Cloud Atlas (ISBN: 978-0-340-82278-4) it says:
“The room was lit electric marigold, and in waltzed – backwards, luckily for me – a little witch with red corkscrew curls. ‘Mummy!’ I half heard, half lipread through the glass.”
When that little girl is waltzing in backwards (luckily for him), how can he half lipread? If he can’t see her face, he can’t lipread (neither full nor half). And if she couldn’t see him, coming in FORWARDS, the whole “luckily-for-him” thing makes no sense at all. Do I have an error in my reasoning? (Serious question, btw. Maybe I got it wrong.) - Sarah J. Maas
Crown of Midnight (English Edition)
(147)Aktuelle Rezension von: L1SAWenn Throne of Glass der Funke war, dann ist Crown of Midnight der Moment, in dem Sarah J. Maas das Feuer wirklich entfacht und zeigt, wie düster und emotional diese Welt eigentlich werden kann.
Was das Buch richtig gut macht:
1. Das Tempo ist viel besser.
Im Gegensatz zum ersten Band verliert die Geschichte keine Zeit. Die Spannung steigt schnell, die Handlung ist straffer, und die Kampfszenen machen richtig Spaß.
2. Celaena wirkt endlich wie eine echte Figur.
In diesem Band sieht man endlich die Assassinin, die uns versprochen wurde. Sie ist fehlerhaft, brutal, emotional, traumatisiert und deutlich schlauer, als alle um sie herum glauben. Ihre Komplexität trägt das Buch.
3. Der emotionale Wendepunkt sitzt.
Vor allem die zweite Hälfte trifft richtig hart. Maas geht hier Risiken ein - dunklerer Ton, größere Konsequenzen, und ein Schlag in die Magengrube, der die gesamte Reihe verändert.
4. Chaol und Dorian werden endlich interessant.
Ihre Dynamik entwickelt sich weiter. Dorian gewinnt an Tiefe, und Chaols moralische Konflikte machen ihn deutlich greifbarer und menschlicher.
Was weniger gut funktioniert:
1. Die Romanze wirkt manchmal etwas plötzlich.
Wenn man nicht komplett investiert ist in diese eine Beziehung (du weißt welche), fühlen sich ein paar Szenen etwas gehetzt an - als wollte Maas die Entwicklung erzwingen, bevor wirklich genug aufgebaut wurde.
2. Die Welt ist noch nicht ganz sauber ausgearbeitet.
Besser als im ersten Teil, aber manchmal wirken neue magische Elemente so, als würden sie plötzlich aus dem Nichts kommen. Ich denke, dass wird in den späteren Büchern besser.
3. Celaenas Geheimniskrämerei ist… zweischneidig.
Ihr ständiges Schweigen über wichtige Dinge ist realistisch für jemanden mit Trauma und Vertrauensproblemen. Aber manchmal wirkt es eben auch so, als würde die Autorin Informationen absichtlich zurückhalten, um Spannung künstlich zu verlängern.
Der Moment, den jeder im Kopf behält:
Ich spreche von Nehemia - dem emotionalen Kernstück des gesamten Buches. Es ist schockierend, brutal, und wahrscheinlich der am besten geschriebene tragische Moment im ganzen Buch.Fazit: Crown of Midnight ist der Band, in dem die Reihe aufhört, eine "einfache" Assassinen-Geschichte zu sein und zu etwas Größerem, Dunklerem und Emotionalerem wird.
Nicht perfekt, wegen der etwas holprigen Romanze und einiger Weltbau-Schwächen, aber die Charakterentwicklung und die emotionale Wucht sind stark.
⭐ Endwertung: 4 / 5 - Dramatisch, düster, fesselnd, mit ein paar Ecken.
- Kiera Cass
The Crown
(156)Aktuelle Rezension von: EvieReadsThe Crown bringt die Serie zu einem herzlichen Abschluss. Kiera Cass zeigt uns, wie Eadlyn ihre Wahl trifft und dabei viele Hürden überwinden muss. Der Fokus auf die Freundschaften zwischen den Bewerbern ist eine erfrischende Abwechslung zu den Konflikten, die America durchlebt hat. Obwohl die Romanze für meinen Geschmack etwas unterentwickelt war, fand ich die Geschichte insgesamt sehr zufriedenstellend. Die Entwicklung von Eadlyn ist beeindruckend, und die Freundschaften, die sie pflegt, sind herzerwärmend. Es ist bittersüß, die Reihe zu beenden, denn ich werde diese Charaktere und ihre Geschichten vermissen!
- Sarah J. Maas
The Assassin's Blade (English Edition)
(84)Aktuelle Rezension von: L1SAIch habe The Assassin’s Blade als Erstes gelesen, weil die Freundin, die mich überhaupt erst in diese ganze Romantasy-Welt gezogen hat, meinte: „Vertrau mir, fang damit an.“ Und ich vertraue ihr wirklich sehr. Aber ganz ehrlich? Jetzt, wo ich fertig bin, frage ich mich ernsthaft, warum sie wollte, dass ich genau hier anfange.
Weil dieses Ende …
Gott. Es fühlt sich an, als würde es mir gerade die ganze Reihe verderben.
Ich habe die anderen Bücher zwar noch nicht gelesen, aber ich glaube an Liebe. Und diese Liebe? Sie war so echt, so leise und besonders und genau das macht es so viel schlimmer. Sie auf diese Weise zu verlieren, hat mich komplett aus der Bahn geworfen..
Mit dem Prequel zu starten war definitiv ein mutiger Move. Es hat mich emotional komplett reingezogen, bevor ich überhaupt die spätere Celaena kennengelernt habe. Jetzt sitze ich hier und bin gleichzeitig verängstigt, neugierig und irgendwie schon ein bisschen gebrochen und frage mich, wie sie all diesen Schmerz mit sich trägt.
Sam Cortland "kommt nur in diesem Buch vor", aber er hat sich direkt in mein Herz gebrannt. Sanft in einer brutalen Welt, ruhig im Chaos, loyal ohne Drama - er ist so ein Charakter, der einfach bleibt. Egal, wie sehr man versucht, emotional Abstand zu halten.
Ja, das Pacing ist nicht immer perfekt. Manche Stellen ziehen sich, andere tun viel zu sehr weh. Aber die emotionale Wirkung? Unvermeidbar. Schön. Zerstörend.
Und falls jemand Fantasy liest wegen der Romantik, hier ein gut gemeinter Hinweis: Dieses Buch bricht dich, bevor der eigentliche Spaß überhaupt anfängt.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich meiner Freundin danken oder sie liebevoll anschreien soll dafür, dass sie mich noch vor Band 1 komplett emotional traumatisiert hat. Wahrscheinlich beides.
Fazit: Ein Teil von mir ist gespannt, ein anderer hat Angst - aber ich will wissen, wie es weitergeht.
Also beende ich das hier so:
I am Lisa, and I will not be afraid to read the rest of the series.
- Sarah J. Maas
Heir of Fire (English Edition)
(131)Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibroAfter Nehemia's death and the loss to Chaol's friendship, Celeana is devastated and hollow inside when she arrives in Wendlyn. Her aunt Maeve still shows no mercy by helping her to gain knowledge about the wyrdkeys. However, Celeana is forced to face her demons, her past - and her powers that have been sleeping burried deep for ten years. To help her master her magic, she trains with Rowan, a warrior at Maeve's court. Can he, who himself faces a dark past, help her back to the light?
Meine Meinung:
Aaaaahh, das ist und bleibt meine liebste Reihe ever!! Ich hab so doll mit Celeana mitgelitten und bei ihrer weiteren Geschichte mitgefiebert. Obwohl ich den Cliffhanger am Ende kenne und auch weiß, wie es weitergeht, juckt es mich so sehr in den Fingern, die Reihe einfach weiter zu rereaden.
Ich weiß, alle wollen Rhys - Leute, ihr könnt ihn haben. Ich will Rowan! Das ist einfach, für mich persönlich, der beste Charakter, der je erfunden wurde.
Und erneut bleibe ich bei meiner Meinung, die ich bereits bei Crescent City geteilt habe - biiiittte, liebe Sarah J Maas, schreib uns Fans ein Buch (oder eine Reihe!!), in dem sich Aelin und Lydia begegnen und gemeinsam badass Abenteuer erleben!! Wie krass wäre das bitte??
Fazit:
Absolute Herzensreihe!!🔥🔥
- Sarah J. Maas
Throne of Glass (English Edition)
(172)Aktuelle Rezension von: VeraB_93Celaena Sardothien ist eine toughe und doch verletzliche Hauptfigur, die, obwohl sie ihre Geheimnisse hat, die Leser nicht allzu unzufrieden lässt. Die Welt, die Sarah J. Maas aufgebaut hat, ist fantasiereich, düster und nachvollziehbar in ihrer Struktur. Infodumping wie in anderen Fantasybüchern sucht man hier vergebens. Die Figuren sind facettenreich, die Dialoge interessant und lustig, die Kampfszenen eine wahre Freude. Ich habe auch in die deutsche Version reingeschnuppert und fand, dass der Schreibstil der Autorin, der locker ist und gleichzeitig eine ungeheure Spannung erzeugt, leider nicht richtig rüberkam in der Übersetzung. Auf Deutsch hätte ich den Roman nach einigen Seiten leider nicht weitergelesen.
- Nick Hornby
High Fidelity
(675)Aktuelle Rezension von: boboreadsRob ist Single - unfreiwillig, weil Laura ihn gerade verlassen hat -, Mitte Dreißig, hat einen eher schlecht laufenden Plattenladen in London, wählt Labour und ist auch sonst ein absoluter Durchschnittstyp.
Er möchte der Frage auf den Grund gehen, warum er immer wieder von Frauen verlassen wird und kontaktiert seine persönlichen Top Five der Frauen, die ihn mit ihren Trennungen am meisten wehgetan haben. Zumindest denkt er das eingangs. Letztendlich wird ihm jedoch klar, dass er vor allem eines will: Laura zurückgewinnen, die es anfangs nicht einmal auf die Top Five-Liste geschafft hat.
In der Zwischenzeit präsentiert uns Nick Hornby eine vergüngliche und unterhaltsame Charakterstudie von Popkulturnerds, deren Welt quasi aus Vinyl, Songzitaten, Mixtapes und Kultfilmen besteht (Ironie des Schicksals, dass sowohl dieser Roman, als auch der dazugehörige Film inzwsichen ebenfalls Kultstatus haben).
Ich glaube, das Buch funktioniert heute noch so gut, weil sich manche Dinge seit den 90ern einfach nicht verändert haben. Die "ewigen Junggesellen", die sich in Plattenläden, Comicbuchläden oder Game-Stores herumtreiben, gibt es heute noch und wird es immer geben.
Das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht (schon mehrmals, sowohl auf Deutsch, als auch auf Englisch). Hornbys Stil ist prägnant, klar, witzig und gut verständlich. Eines meiner Lieblingsbücher von ihm.
- Sarah J. Maas
Tower of Dawn (Throne of Glass) (English Edition)
(68)Aktuelle Rezension von: alessiaxirwinEmpire of Storms bekommt von mir 5 Sterne, Tower of Dawn 4.5 Sterne.
Ich habe die zwei Tandem gelesen, weshalb ich die Review auch zusammen abgeben möchte.
Es sind wieder zwei Bücher, die absolut super sind, da Empire of Storms aber mit einem Cliffhanger endet, bin ich ganz froh Tower of Dawn zwischenrein gelesen zu haben und nicht erst danach.
EoS hat einen wirklich spannenden Verlauf, man trifft alte Bekannte und der Court von Aelin bildet sich immer mehr. Auch kommen die ersten Hürden auf die Gruppe zu, die den kommenden Krieg teasern. Den Plottwist habe ich garnicht kommen sehen, das hat mich echt sprachlos gemacht.
ToD verläuft etwas langsamer und nicht immer so ‘aufregend’ dennoch sehr spannend. Allein den anderen Kontinent und dessen Kultur kennen zu lernen, fand ich sehr sehr toll. Die Charaktere, die in dem Band dazu gekommen sind, sind mir teils auch ans Herz gewachsen. Chaol versteht man etwas mehr, da man einen Einblick in seine Gefühle bekommt.Im Generellen fande ich die Charaktere und ihren Freundeskreis weiterhin super. Sie helfen sich, sind füreinander da und sagen auch mal, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Einen guten Freundeskreis zu kreieren konnte SJM schon immer!
Ich freue mich jetzt auf den letzten Teil der Reihe, auch wenn ich sie nicht gehen lassen möchte!
- Arthur Golden
Memoirs of a Geisha
(70)Aktuelle Rezension von: leucoryxIn dem Buch wird die Lebensgeschichte von dem Mädchen Chiyo erzählt, dass in einem Fischerdorf geboren wird. Da ihre Eltern arm sind, verkaufen sie Chiyo und ihre Schwester. Chiyo kommt in eine Okiya, in der sie zu einer Geisha ausgebildet werden soll. Wird sie jemals ihre Familie wiedersehen? Und wa sgenau bedeutet es eigentlich eine Geisha zu sein?
Ich habe das Buch schon einmal auf deutsch gelesen und den Film auch ein paar Mal gesehen. Ich wollte es aber unbedingt auch noch einmal auf Englisch lesen. Ich liebe den Schreibstil. Er ist voll mit ungewöhnlichen Methaphern, Charme, Humor und Weisheit. Man wird regelrecht entführt in einer für uns unbekannte und somit faszinierende Welt. Das Buch hat seine ganz eigene Atmosphäre und man kann sich das Geisha-Viertel Gion richtig gut vorstellen. Chiyo selbst macht sich anfangs nicht allzu viele Freunde, aber ihre blau-grauen Augen und ihre schönen Gesichtszüge macht sie zunehmend beliebt bei den Männern. Chiyo hat keine Wahl und fügt sich irgendwann ihrem Schicksal. Sie ist sehr nahe am Wasser gebaut, aber sie schlägt sich wacker gegen alle Widrigkeiten. Allen voran sind da Hatsumo und Mutter zu nennen, die ihr das Leben schwer machen. Aber es gibt auch sehr viele sympathische Charaktere. Ewiger Hoffnungsschimmer für Chiyo bleibt der Chairman. Man lebt Chiyos Leben mit und lernt dabei sehr viel über Geisha, Japan und die damalige Zeit. Die Geschichte wirkt authentisch. Mir fehlt jedeglich teilweise der Spannungsbogen. Ich habe sehr lange gebraucht, um das Buch zu beenden. Das liegt nicht nur daran, dass ich die Geschichte shcon knnte, sondern dass auch sehr viele Dialoge und lange Beschreibungen enthalten sind. Hier hätte sicherlich gekürzt werden können oder ich finde den Beruf Geisha an sich nicht spannend genug. Betrunkende Männer zu unterhalten klingt jedenfalls nicht nach einem Traumjob.
Umso schöner ist das Ende des Buches.
Vor diesem Buch wusste ich nicht viel über Japan, aber dank dieses Buches mag ich zum Beispiel Kimonos, die man auch heute noch teilweise in Japan bewundern darf. Das Buch hat seine ganz eigene Faszination so wie das Land selbst auch.























