Bücher mit dem Tag "entbindung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "entbindung" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Gottes Werk und Teufels Beitrag (ISBN: 9783257218374)
    John Irving

    Gottes Werk und Teufels Beitrag

     (987)
    Aktuelle Rezension von: LottenTotten

    Er schafft es immer wieder mit seinem, wie ich finde, trockenen,  unromantischen Stil über seine kuriosen-skurilen Beschreibungen  einen in die Geschichte zu ziehen.  

    Ich möchte den Inhalt nicht widergeben, denn entweder liest man Irving oder halt nicht 😁

  2. Cover des Buches Entrissen (ISBN: 9783471350348)
    Tania Carver

    Entrissen

     (365)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Mein erstes Buch von Tania Carver, aber sicherlich nicht mein letztes! Ein Thriller der mich von Anfang in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist toll und man kann der Geschichte gut folgen. 

    Ein Serienkiller treibt sein Unwesen. In Blut getränkt wir eine Tote in ihrem Bett gefunden. Gefesselt und wieder wurde ihr ihr ungeborenes Kind aus dem Leib gerissen. 

    Die Polizei sucht Hilfe bei der Profilerin Marina. Diese ist mehr als entsetzt von diesen grauenvollen Taten oder liegt es daran, dass sie aktuell selber schwanger ist?
     Marina ist sehr berührt von den Taten und merkt gar nicht dass sie selber ins Visier des Täters gerückt ist. 

    Spannend, fesseln und einfach nur zum Gruseln. 

  3. Cover des Buches Die Wahrheit meines Vaters (ISBN: 9783492263160)
    Jodi Picoult

    Die Wahrheit meines Vaters

     (385)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze

    Normalerweise bin ich extrem picky mit Büchern, dass ich mal fünf Sterne vergebe, passiert wirklich so gut wie nie.
    Aber Das Ding ist, je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger finde ich auch nur das geringste auszusetzen an dem Buch.

    Die Grundstory an sich mag auf den ersten Blick nicht besonders kreativ anmuten - ein Vater, der seine Tochter als kleines Mädchen entführt hat und pltötzlich kommt die Wahrheit ans Licht. Auch empfinde ich normalerweise die Ich-Erzählform, Gegenwartsform und dann noch ständig wechselnde erzählende Charaktere normalerweise eher als abschreckend und anstrengend (und dann auch alles noch in Kombination xD). Nicht so in diesem Fall.


    Die Autorin hat hier eine sehr feinfühlige und tiefsinnige Geschichte aufgebaut. Jeder Charakter hat Raum zum Atmen und die Wortwahl ist sehr berührend, ohne dass es irgendwo zu schwulstig wirkt. Ich war an vielen Stellen sehr nachdenklich und auch ergriffen und habe jedem Charakter seine Geschichte abgekauft. Nichts wirkte wie "Gewollt und nicht gekonnt", wofür ich der Autorin wirklich meine Bewunderung aussprechen muss. Auch ist die Geschichte nicht unnötig aufgebläht und mit ihren knapp 540 Seiten sehr überschaubar (große Schrift)

    Klar, diese Gefängnisszenen hätten einen Ticken weniger sein können, weil es nicht so wirklich essenziell für die Story war, trotzdem ist das Buch noch seine fünf Sterne wert finde ich.

    Das Buch hat mich von Anfang bis Ende abgeholt und ich kann es wirklich guten Gewissens weiterempfehlen.

  4. Cover des Buches Frisch gepresst (ISBN: 9783548284965)
    Susanne Fröhlich

    Frisch gepresst

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Dani_Kunze

    Das Buch ist so lustig.😄 Ihr müsst es lesen...

  5. Cover des Buches Scheintot (ISBN: 9783734106248)
    Tess Gerritsen

    Scheintot

     (943)
    Aktuelle Rezension von: Thrillerbambi

    Ich liebe die Bücher mit Rizzoli und Isles. Die beiden sind sympathisch und authentisch. 


    Ich habe schon ein paar Bücher dieser Autorin gelesen und bisher fand ich alle super. Auch dieses Mal wieder. Die Story war super spannend und gut erzählt. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge. 


    Die Story ist spannend und interessant. Es kommen ein pasr unerwartete Wendungen was es noch spannender machte. Für mich war dieses Buch super. 


    Deshalb vergebe ich 5/5 Sternen

  6. Cover des Buches Wir müssen über Kevin reden (ISBN: 9783492310512)
    Lionel Shriver

    Wir müssen über Kevin reden

     (186)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Als ich das Buch kaufte, dachte ich noch, Kevin wäre ein normaler Teenager, vielleicht in sich verschlossen, ein Außenseiter, der die laschen Waffengesetze Amerikas ausnutzt und so einen Amoklauf begeht. Stattdessen ist er ein Psychopath, der von kleinauf durch und durch böse war. Dadurch kann die Mutter mit Leichtigkeit jegliche Schuld von sich weisen und auf das Kind deuten, das keine andere Entwicklung zu erwarten hatte. Da macht sich die Autorin vieles einfach, übergeht einen wirklich wichtigen Konflikt und sorgt dadurch schließlich dafür, dass ich ab Seite 300 gelangweilt das Buch zur Seite gelegt habe.

    Für den Amoklauf gibt es keinen richtigen Grund. Es musste passieren, weil das Kind so oder so einen Mord begangen hätte und das macht das Buch grottenschlecht. Kevin ist kein normaler Teenager, sondern eine Ausgeburt der Hölle.

    Hinzu kommt auch, dass die Mutter stark um die Sache herumredet. Sie labbert uns förmlich voll und das hat für mich den Spannungsbogen mehrmals brechen lassen. Der Stil ist schön, das gefällt mir, aber alles wird dermaßen in die Länge gezogen, dass mir das auch irgendwann egal war. Interessante Szene werden nur ganz knapp gezeigt. Das wird nur angeschnitten, damit die Mutter wieder ihre ganzen Gedanken über den Leser ergießen kann und das strapaziert die Geduld und wie gesagt, irgendwann war mir alles egal. Ich wollte einfach nicht mehr weiterlesen und habe es abgebrochen.

    Der Stil ist wundervoll. Das muss man ihr gönnen. Sie schreibt in einer schönen Sprache, erzählt gekonnt, zeichnet Bilder, zeigt uns die Figuren, zeigt uns ein ganzes Leben und gleichzeitig macht sie aus einem Baby ein wahres Ungeheuer, das von der Geburt an gegen die Mutter war. Das ist etwas, was ich schwer glauben kann, denn mal ehrlich, welches vier Jahre alte Kind kann so ein Ungeheuer sein? Oder noch besser: Welches Baby kann gleich nach der Mutter die eigene Mutter dermaßen hassen, dass es lieber hungert?

  7. Cover des Buches Die Tochter des Fotografen (ISBN: 9783746624440)
    Kim Edwards

    Die Tochter des Fotografen

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Mariel
    Habe ich sehr gerne gelesen, Spannend und sehr gefühlvoll. Schönes Buch.
  8. Cover des Buches Antonio im Wunderland (ISBN: 9783499332562)
    Jan Weiler

    Antonio im Wunderland

     (434)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der zweite Teil von Weilers Familiengeschichten, diesmal aufgeteilt zwischen einem Familien-Italien-Urlaub mit Jan und alleman, bei dem sich eine Scherbe im Fuß nach tetanus-Spritze als Glücksfall gestaltet (man hat endlich seine Ruhe und wird von Nonna Anna umsorgt), natürlich nur mit mitgebrachter Matratze, und einem New-York-Trip mit Toni und Benno Tiggelkamp, die schon den Check-in am Düsseldorfer Flughafen aufmischen und später zu diversen Verhaftungen im Big apple sorgen. Nur die Robert-de-Niro-Passage kann man kaum glauben, ist dies wirklich passiert? Oder geht hier die Pretty-woman-Phantasie mit dem Autor durch? Sehr mysteriös, wohlwahr, und nur einfach schön mit der Onkelwerdung am Ende des Buchs.

  9. Cover des Buches Im Bann des Jägers (ISBN: 9783453528697)
    Christine Feehan

    Im Bann des Jägers

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano

    ZITAT  sie stand mit einem stöhnen auf,krümmte sich sofort,holte mehrfach langsam und tief atem und stiess ihn vorsichtig wieder aus.kane fragte sie ; bist du verletzt?

    sie biss die zähne zusammen und atmete durch den mund.ein erstickter laut kam aus ihrer kehle ; ich bin nicht verletzt;

    er blickte finster auf sie hinunter und fragte ; was zum teufel fehlt dir dann?

    ;mir fehlt nichts.das was ich habe nennt sich wehen du volltrottel;

    er starrte auf sie hinunter und fühlte sich ganz benebelt.das war eines dieser wörter wie menstruation,tampons oder intimhygiene , die in männlicher gesellschaft nicht erwähnt wurden.

    man kann das buch sicherlich nicht als langweilig bezeichnen.dafür hat es zuviele verfolgungsjagden und kämpfe.wie oben erwähntes zitat beweist , ist es auch humorvoll.aber irgendwie hat es mich trotzdem nicht richtig überzeugt.

    zudem finde ich,dass schwangerschaft,geburt,babyratgeber und ein baby nicht in die schattengängerreihe passen.vielleicht wollte die autorin etwas abwechslung in die reihe bringen .wer weiss?ich konnte mich fast nicht entscheiden ob drei oder vier sterne.

    klappentext;rose patterson ist auf der flucht vor eienm wahnsinnigen,der all ihre gedanken und alpträume beherrscht.und schlimmer noch;er will nicht nur sie,sondern auch das ungeborene kind,das sie unter dem herzen trägt.in ihrer verzweiflung, weiss rose kaum noch wem sie trauen kann.bis sie kane cameron wiedertrifft, ihre einstigen schattengänger gefährten - und der vater ihres kindes.die leidenschaft die sie miteinander verband,entflammt rasch wieder.kane würde für rose alles opfern, sogar sein leben.allerdings ahnt er nicht, das er kurz davor steht,eben diese zu verlieren.denn der killer hat es jetzt auch auf ihn abgesehen...

  10. Cover des Buches Sternschnuppen (ISBN: B004WPHQJ2)
    Anne Hertz

    Sternschnuppen

     (338)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Lange haben es Svenja und Carsten mit der Familiengründung versucht und es hat nicht geklappt. Nun hat sich Svenja damit abgefunden und konzentriert auf ihre Karriere. Sie wird die neue Direktorin des Fürstenberger Hotels Hamburg und Carsten wird von München in Kürze nachziehen. Alles läuft prima bis Svenja kurze Zeit nach ihrem ersten Arbeitstag plötzlich feststellen muss, dass sie schwanger ist – mit Zwillingen. Das Chaos ist perfekt als sie überraschend zu Hause Carsten die frohe Botschaft überbringen will und ihn mit seiner Sekretärin im Bett erwischt. 18 Jahre sind nun vorbei und Svenja steht nicht nur als baldige alleinerziehende Mutter da, sondern muss sich auch in ihrem Job behaupten und einen Plan erstellen, wie sie Karriere und Kinder unter einen Hut bekommt.

     

    Meine Einschätzung:

    Ich finde, dass Svenja im Buch ganz gut dargestellt wurde mit ihren Höhen und Tiefen. Ihre Lebenseinstellung ist verständlich. Da klappt es lange nicht mit einem Baby und man findet sich damit ab, sodass man natürlich dann die Karriere puscht, wenn das möglich ist. Und gerade als ein toller Job ansteht, ist sie plötzlich schwanger. Carsten hätte ich genauso wie sie den Laufpass gegeben und wenn er nicht einmal persönlich nach Hamburg kommen kann, hat er weitere Aufmerksamkeit ebenso wenig verdient.

    Da aber Svenjas Schwester schon Kinder vorweisen kann, fand ich es etwas weltfremd, wie Svenja sich ihre Zukunft mit Baby und dem Job so vorstellt. Die Rolle von Alexej hat mir nicht immer gut gefallen. Er hat eine wunderbare Lebenseinstellung und bringt viel Schwung und Witz in die Handlung. Dennoch verstehe ich nicht, warum die Autorin (oder das Autoren-Duo) immer einen ausländischen Mann einbringt, der vor Klischees strotzt und die deutsche Frau um den Finger wickelt. In einem anderen Buch war es ein Pole. Ich hoffe nicht, dass dies in den anderen Romanen auch immer so eine Struktur gibt.

    Insgesamt stellt das Buch auf witzige und sehr ehrliche Weise das Leben als Frau in der Berufswelt zusammen. Auch die weniger schönen Seiten werden beschrieben und die Story an sich klingt nicht sehr untypisch.

  11. Cover des Buches Das Skalpell (ISBN: 9783404145959)
    Paul Carson

    Das Skalpell

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    11 Tage, die die irische Bevölkerung in Schockstarre versetzen: gleich zwei Straftaten werden begangen, die grundsätzlich nichts miteinander zu tun haben, aber doch miteinander durch Zufall verbunden sind. 


    Genau das ist auch mein Hauptkritikpunkt: warum es nicht bei einem Handlungsstrang belassen? Beide Geschichten sind für dich spannend und gut geschrieben, beide zusammen ergeben ein fast unüberblickbares Chaos,  das noch zusätzlich durch die vielen Protagonisten, Blickwinkel und Zeitpunkte unterstützt wird. Schade, denn beide Stories an sich hätten Potential gehabt. 


    So braucht man 150 Seiten um sich ins Buch einzulesen. Was zusätzlich noch durch viele gleich klingende Namen verschlimmert wird. 
    Wer allerdings die ersten 150 Seiten durchhält wird mit einer Geschichte belohnt, die richtig spannend und detailliert aufgebaut ist. Die letzten 100 Seiten sind so gut, wie die ersten 150 schlecht sind. 


    Noch dazu gefällt mir der Stil des Autors im eigenen Text unheilvolle Ankündigungen für zukünftig Geschehendes zu machen nicht. Ein paar gravierende Übersetzungspannen gibt es auch. 



  12. Cover des Buches Topless Coffee (ISBN: 9782970080602)
    Monika Gehner

    Topless Coffee

     (13)
    Aktuelle Rezension von: LeseJulia

    Von diesem Buch hatte ich mir mehr erhofft, da ich den Klappentext sehr interessant fand. Doch leider konnte mich die geschichte dann nicht fesseln und nicht am Buch halten.

    Verena ist mit dem 3. Kind schwanger, eine Risikoschwangerschaft. Sie hat bereits 2 gesunde Kinder, doch nun wird sie mit der Diagnose Down Syndrom konfrontiert und muss mit ihrem Mann wohl die schwerste Entscheidung überhaupt treffen...

    Soweit, sogut...

    Leider geht diese Handlung in ellenlangen Rückblenden, die auch noch furchtbar ermüdend sind, unter. Ständig werden frühere Szenen "eingespielt", wie Verena als Karrierefrau ihr Leben gemeistert hat und was sie in ihrer Branche alles erreicht hat. Ich gestehe, dass es durchaus spannende Informationen sind, aber mich im Kontext der Abtreibungsentscheidung und den damit verbundenen Folgen zu sehr abgelenkt haben. Ich hätte mir einen stärkeren Fokus auf die eigentliche Thematik gewünscht, weniger Background-Informationen zu Verena und ihrem Leben davor!

    Daher habe ich das Buch nach knapp 1/3 abgebrochen, da es meine Erwartungen nicht erfüllen konnte.

    Dennoch vergebe ich 3 Sterne, da ich denke, dass geduldigere Leser, die auch gern handlungsunrelevantes Wissen erlesen wollen, auf ihre Kosten kommen könnten.

  13. Cover des Buches Besondere Umstände (ISBN: 9783858826619)
    Gabriela Kasperski

    Besondere Umstände

     (38)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Schnyder & Meier, Band 2: Die Sozialarbeiterin Ruth Haldimann wurde erschossen. Und dann wird kurz darauf ein frischgeborenes Baby aus dem Krankenhaus entführt. Es gibt viel zu tun für die Kapo Waldstadt. Polizist Werner Meier fühlt sich im Baby-Fall befangen, da seine Partnerin Zita Schnyder soeben ihren gemeinsamen Sohn geboren hat. Doch Zita drängt ihn, an dem Fall dran zu bleiben – sie vermutet Verbindungen zu „MamYoga“. Als ihr eigenes Baby verschwindet, liegen die Nerven blank…

    Erster Eindruck: Der Buchtitel gefällt mir sehr gut, die Gestaltung des Covers entspricht nicht so meinem Geschmack.

    Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber unabhängig vom ersten Band gelesen werden (ich würde jedoch trotzdem empfehlen, von vorne zu beginnen).

    Die Ermordung der Sozialarbeiterin geht Werner sehr nahe, denn er hatte mit ihr ein sehr gutes Verhältnis. Die ersten Ermittlungen führen schnell auf die Spur eines möglichen Täters, aber Werner ist sich sicher, dass jener es nicht war. Doch sein Chef, Fausto Signorelli, will schnellstmöglich Ergebnisse.
    Zita ist eine sehr eigenwillige Frau, die ihre Gefühle gegenüber ihrem Partner Werner selten offen zeigt, schliesslich nennt sie ihn immer nur „Meier“. Er würde sie gerne heiraten, aber für sie kommt das gar nicht in Frage. Aber wer weiss, sie wollte ja auch nie Kinder und nun machte sie hochschwanger im Geburtsvorbereitungskurs „MamYoga“ mit… Die Frauen im „MamYoga“ sind sehr unterschiedlich, aber doch in einem geeint: sie alle wollen ein gesundes Baby auf die Welt bringen. Nach einem Gewitter – sehr geburtsfördernd! – geht es bei allen Frauen los. Kurz darauf verschwindet das Baby von Lucie!
    Parallel zu diesen beiden Geschichten gibt es noch andere um Babys aus dubiosen Quellen. Es ist erschütternd, von solchem Menschenhandel zu lesen – wie perfide das Vorgehen aus reiner Geldgier ist…

    Die Geschichte hat sehr gemächlich begonnen (da hätten aus meiner Sicht etliche Seiten eingespart werden können) und aufgrund der vielen Protagonisten war sie ziemlich komplex. Insgesamt war das Buch deutlich zu lang und mich hat Zitas Verhalten immer mehr genervt. Aber schlussendlich habe ich mich mit ihr „ausgesöhnt“ und ich bin gespannt auf den nächsten Band.

  14. Cover des Buches Mit Kind und Kegel (ISBN: 9783799501613)
    Frank Meier

    Mit Kind und Kegel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Das Buch stellt aufgrund seiner großformatigen und farbigen Illustrationen (zeitgenössischen Darstellungen) eine sehr erfrischende Abwechslung zu den vielen, z.T. nur mit s/w-Abbildungen versehenen akademischen Abhandlungen dar, die sich anspruchsvoll mit mittelalterlicher Geschichte und Kulturgeschichte beschäftigen. Nicht verloren geht dabei das Niveau, mit dem sich der Autor diesem (in anderer Literatur) oftmals nur verkitscht umgesetzten Thema nähert; anschaulich wird die Geschichte der Kinder und ihrer Familien im Mittelalter erzählt, Entwicklungen aufgezeigt, einzelne Individuen in einem Meer von Dokumenten wie Geburtsregistern und Urkunden ausfindig gemacht. Daneben arbeitet der Text eng an den historischen Quellen; das Quellenmaterial wird dem Text als Zitat hinzugegeben, in ihn eingebunden. - Das Buch behandelt zunächst die allgemeine Mentalität, das Verständnis von Kindheit und Familie. Es wird auch gezeigt, dass "Kindheit" einen ambivalenten Charakter hatte und nicht diese halb-romantische Aura besaß, die dieser Teil des menschlichen Lebes heute genießt. In einem eigenen Kapitel beschäftigt sich der Autor mit einem strafrechtlich relevanten Aspekt der Familie: dem Kindsmord, der - in Früher Neuzeit noch immer vorhanden - bei Goethes "Faust" bekannte Verwendung fand. In weiteren Kapiteln wird über Schwangerschaft und Geburt, Kinderspielzeug, Erziehungsmethoden, Schule im Mittelalter und der Frühen Neuzeit sowie Kinder- und Jugendarbeit und -kriminalität berichtet. - Eine sehr gelungene, unterhaltsame, aber dabei nicht oberflächlich-einfache Literatur. Hervorzuheben ist dabei die - wie immer bei Thorbecke - gelungene Bebilderung.
  15. Cover des Buches Der (kleine) Schatz im Kugelbauch (ISBN: 9783842313200)
    Freya Glücksweg

    Der (kleine) Schatz im Kugelbauch

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Alina0885

    Ich bekam das Gedichtbuch 'Der (kleine) Schatz im Kugelbauch' von meiner Freundin geschenkt, als ich 4 Monate nach meiner Fehlgeburt wieder schwanger wurde und natürlich voller Angst war, mein Baby wieder zu verlieren. Und dieses Buch war genau das richtige für mich, denn Freya Glücksweg hat ungefähr das gleiche erlebt wie ich und hatte in der Folgeschwangerschaft die gleichen Ängste, in den gleichen Situationen wie ich. Somit wusste ich immer, wovon sie schreibt und das Buch hat mich super beruhigt.
    Aber auch alles andere, was man so in der Schwangerschaft denkt und erlebt, hat sie spitzenmäßig in Versen und Reimen verfasst und es ist herzerfrischend zu lesen. Macht viel mehr Spaß, als das Lesen eines 'normalen' Buches.
    Und spätestens ab dem Blasensprung wird es richtig spannend und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Bis dahin hatte ich es noch stückweise gelesen, aber ab da in einem Rutsch. Bei der Geburt hab ich voll mitgefiebert, die ist hautnah beschrieben... spannend aber auch ein bisschen lustig... und zum glücklichen Abschluss musste ich weinen. Auch die Erlebnisse und Gedanken der ersten Tage nach der Geburt sind sehr berührend.
    Also ich kann das Buch nur empfehlen... und nicht nur für Frauen, die vorher eine Fehlgeburt hatten.

  16. Cover des Buches Gerdas Schweigen (ISBN: 9783746623474)
    Knut Elstermann

    Gerdas Schweigen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Eine Überlebende, die nie sprach über das Erlebte, das Unvorstellbare… Hunderte andere erhoben Ihre Stimme, wollten und mussten gehört werden. Gerda wollte es nicht. Sie wollte vergessen, die Opferrolle ablegen, die sie sich selbst nie auferlegt hat, die andere ihr jedoch auferlegten. Eine weitere Holocaustgeschichte, eine Lebensgeschichte, eine Geschichte gegen das Vergessen. Lückenhaft, verschwommen, real und irreal zugleich. Ein Buch über eine starke Frau, die ihr Schweigen am Ende ihres Lebens bricht und einen Einblick in ihre Erinnerungen gibt. So lückenhaft diese auch erscheinen, so zeichnen sie doch ein Bild, das einen anderen Blickwinkel – den der Zeit – auf die vergangene deutsche Geschichte gibt.
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