Bücher mit dem Tag "enterprise"

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138 Bücher

  1. Cover des Buches Carrie (ISBN: 9783404180066)
    Stephen King

    Carrie

     (1.491)
    Aktuelle Rezension von: Julia250916

    Mir hat mein erstes Stephen King Buch sehr gut gefallen. Es ist sehr gut und nachvollziehbar geschrieben worden und man lernt alle Personen sehr gut kennen. In den Artikeln, die immer wieder im Buch auftauchen, sind sehr interessante Dinge über Telekinese und über Carrie geschrieben. Ich fand die Idee echt klasse. Obwohl ich die Verfilmung von 1976 kenne, hat es mir sehr viel Spaß gemacht und es gab jede Menge Spannung. Eine absolute Empfehlung von mir und für jeden Thriller-Fan die perfekte Lektüre. 

  2. Cover des Buches Spock und ich (ISBN: 9783453201439)
    William Shatner

    Spock und ich

     (13)
    Aktuelle Rezension von: larsmeyer

    Ich bin Leonard Nimoy nie begegnet. Ich habe nie ein Wort mit ihm gesprochen. Dennoch kam es mir so vor, als hätte ich einen guten Freund verloren, als ich am 27.02.15 erfuhr, dass er verstorben war. Oft nimmt man den Tod einer bekannten Persönlichkeit oder eines „Stars“ mit einem Achselzucken hin, hin und wieder ist man kurz betroffen, und manchmal, in seltenen Fällen, ist man von echter Trauer erfüllt. Bei Leonard war Letzteres der Fall. Vielleicht lag es daran, dass er schon so lange Teil meines Lebens war. Star Trek habe ich seit meiner frühesten Jugend im TV gesehen. Ich kann mich daran erinnern, wie die ganze Familie zusammenkam, um sich gemeinsam neue Folgen anzusehen. Ich wurde damals zum Fan und bin es all die Jahre über geblieben. Natürlich war Spock einer meiner Lieblingscharaktere. Gibt es einen Star-Trek-Fan, der kein Spock-Fan ist?

     

    Wie trauert man um jemanden, der einem so viel bedeutet hat, obwohl man ihn eigentlich gar nicht kannte? Lange Zeit fand ich keine Antwort auf diese Frage. Ich konnte nicht zum Begräbnis gehen. Ich konnte mich nicht verabschieden. Leonards Tod blieb mir im Gedächtnis. Als ich von diesem Buch hörte, wusste ich, dass ich es haben musste. Dies war mein Weg, das Leben Leonards zu feiern und gleichzeitig seinen Tod zu akzeptieren.

     

    William Shatner hat Leonard gekannt. Er war sein Freund. Sie sind über Jahrzehnte hinweg einen gemeinsamen Weg gegangen, der sie viel Glück und auch erstaunlich viel Leid hat teilen lassen. An diesen Erfahrungen lässt William Shatner nun auch Leser und Fans teilhaben – zumindest ein bisschen. Ich habe bereits mehrere Autobiographien von Bill und Leonard gelesen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, viel Neues zu erfahren. Das Buch setzt sich zuerst mit den frühen Jahren von Leonard und seinem mühsamen Weg zum Erfolg auseinander. Es folgt – natürlich – Star Trek. Wer sich mit Star Trek auskennt und vielleicht schon die eine oder andere Biographie der Beteiligten gelesen hat, dem werden viele der hier erzählten Geschichten wohl bekannt sein. Die Zeit danach ist es jedoch, die ich besonders interessant fand, da ich hier über Dinge las, von denen ich noch nie gehört hatte.

     

    William Shatner hat ein unterhaltsames, informatives, aber auch ehrliches Buch geschrieben. Oft war zu spüren, wie tief die Freundschaft der beiden war und wie schwer auch Bill Leonards Verlust getroffen hat. Dass er so ehrlich war, zuzugeben, dass diese fast 50 Jahre lange Freundschaft am Ende ein etwas trauriges Ende nahm, rechne ich ihm hoch an. Auf 275 Seiten spannt William Shatner einen Bogen vom Anfang bis zum Ende eines Lebens und vom Anfang bis zum Ende einer echten Freundschaft. Dies ist kein literarisches Meisterwerk, und hin und wieder hat man den Eindruck, dass Koautor David Fisher die IMDB-Credits durchgegangen ist, um noch ein paar Seiten zu füllen. Ich habe das Buch dennoch als positive Leseerfahrung empfunden.

     

    Ich gebe „Leonard“ von William Shatner 5 Sterne, denn das Buch hat seinen Zweck erfüllt. Ich konnte Abschied nehmen von einem großartigen Darsteller, von einer Ikone, von einem Mann, der auch nach seinem Tod noch etwas zu lehren hat, und von einem Freund, dem ich nie begegnet bin.

     

    Live long and prosper.

  3. Cover des Buches Star Trek - Rise of the Federation 1 (ISBN: 9783959811880)
    Christopher L. Bennett

    Star Trek - Rise of the Federation 1

     (6)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Captain, oder besser gesagt Admiral Archer ist zurück mit einer Geschichte weit vor Kirk und noch weiter vor Picard. Doch was diese frühen Helden schon alles erleben, ist wirklich beeindruckend. Neben Archer, welcher nur noch politisch eingreifen muss, gibt es alle anderen bekannten Figuren der Serie, welche sich wieder ordentlich ins Zeug legen, um uns doch noch von ihrem Können zu überzeugen. Da haben wir z.B. Reed, welcher dank seines alten Captains befördert wird und sich mit seinem eigenen Schiff auf eine Entdeckungsreise begibt. T´Pol hingegen ist Captain der Enterprise und kann zumindest Dr. Phlox und Sato bei sich behalten. Sie untersuchen unter anderem geheimnisvolle Angriffe auf Schiffe und Außenposten. Keiner weiß wer diese Angreifer sind..

    Doch damit nicht genug, es gibt noch eine dritte Geschichte. Diese handelt ausschließlich von Politik und die Erkenntnis, dass man manchmal weniger bekommt, aber am Ende mehr erreicht. Die Einzelstorys laufen am Ende zwar nicht zusammen, haben aber einen doch recht gleichen Tenor, denn es soll der Kampf so gut es geht vermieden werden, vielmehr Wissenschaft und Kommunikation stehen im Vordergrund. Was dem Roman in Summe auch recht gut steht, abgesehen von kleineren Kampfeinlagen. Dabei geht es gegen ein Volk welches nur die „Stummen“ genannt wird. Hier helfen, eher nicht überraschend, die außergewöhnlichen vulkanischen Fähigkeiten einer Gedankenverschmelzung.

    Ach ja, wir haben auch noch unseren Spion bei Sektion 31. Trip ist ganz der Alte und gelangt an Informationen, welche sonst keiner hätte organisieren können. Das sich diesmal nicht alle zur selben Zeit und am selben Ort befinden, macht die Sache auf der einen Seite umfangreich, aber auf der anderen zerreißt man damit auch manch frisch aufgebaute Spannung. Da haben wir zum einen Archer und Trip, wie sie zusammen einige herausfinden, doch plötzlich landet man wieder bei Reed und muss miterleben wie er mit seiner Besatzung fast das zeitliche segnet. Bereitet euch also darauf vor, viel hin und her zu springen. Immerhin sind die Absätze schön kurz gehalten und man kommt nie wirklich aus dem Lesefluss, nur schade dass man über manch neues Volk oder Wesen so wenig erfährt.

    Was mir an dieser Enterprise schon immer gefallen hat waren zum Teil die unbekannten, aber für Fans, alten Gesichter. Planeten, Namen, Völker oder Technik, alles kennt man und lernt es doch gerade erst kennen. Die staunenden Augen, wenn man plötzlich schneller als mit Warp 5 fliegen kann oder das ein Transporter vielleicht doch nicht die beste Möglichkeit ist zu reisen, all das findet noch einmal aus einem völlig neuen Blickwinkel statt. Das die Föderation nur mit Frieden Stärke beweisen kann, ist nach dem gerade erst gewonnenen romulanischen Krieg logisch, auch dass die Völker sich erst richtig kennen lernen müssen und nur zusammen ans Ziel kommen ist ebenfalls nur verständlich, aber warum haben wir Menschen das nicht schon früher auf unserer eigenen Erde erkannt?

    Fazit:
    Star Trek - Enterprise, schön dass es dich wieder gibt und ich freue mich mehr von dir und deiner Mannschaft zu erfahren. Ich wünsche dir weiterhin allzeit gute Fahrt, ein waches Auge auf fremde Welten, neue Lebensformen und selbst wenn sie noch so unwirklich erscheinen, begegne ihnen mit Ehrfurcht und Frieden. Christopher L. Bennett schenkt uns einen kleinen Einblick in eine Zeit, bevor man sich auf die Stärke der Föderation verlassen konnte und zeigt wie schon damals Intrigen und Machtspielchen an der Tagesordnung waren, um das Kartenhaus zusammenfallen zu lassen.


    Matthias

    Autor: Christopher L. Bennett
    Taschenbuch: 380
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 02.05.2017
    ISBN: 978-3-95981-188-0
  4. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 01: Tod im Winter (ISBN: 9783942649735)
    Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 01: Tod im Winter

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Ralph71
    Handlung: Dr. Crusher begibt sich auf den Planeten Kevratas, eine Welt im romulanischen Territorium, um dort ein Heilmittel gegen eine Seuche zu entwickeln, die die dortige Bevölkerung befallen hat. Das romulanische Imperium ist nicht bereit, eine Einmischung der Föderation in die internen Angelegenheiten zu tolerieren, weil es insgeheim befürchtet, dass in der Folge andere Kolonialwelten gegen die romulanische Vorherrschaft aufbegehren könnten. Sela, Tochter von Tasha Yar, nimmt Dr. Crusher gefangen, woraufhin sich Picard mit zwei ehemaligen Besatzungsmitgliedern des Raumschiffs Stargazer nach Kevratas aufmacht, um den medizinischen Auftrag Dr. Crushers zu erfüllen und sie aus den Händen der Romulaner zu befreien. Bewertung: Der Roman knüpft nahtlos an den letzten Kinofilm der TNG-Reihe an, wobei aber im Gegensatz zu den Kinofilmen wieder mehr Wert auf die handelnden Charaktere, ihre Beziehungen zueinander und die klassischen TNG-Werte (z. B. Freundschaft und Hilfsbereitschaft) gelegt wird. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Beziehung von Captain Picard zu Dr. Crusher sowie die politischen Unruhen im romulanischen Imperium nach dem Sturz von Shinzon. Mir hat dieser Auftaktroman der TNG-Reihe gut gefallen, weil einerseits qualitativ wie eine der besseren klassischen Fernsehfolgen daherkommt und andererseits auch einen vielversprechenden Handlungsrahmen für die zukünftige Romane dieser Reihe entwirft.
  5. Cover des Buches Star Trek - Destiny 1 (ISBN: 9783941248830)
    David Mack

    Star Trek - Destiny 1

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zugegeben kenne ich nur Enterprise und TNG, aber auf der Basis ist dieses Buch nichts weiter als eine grandiose Verwirrung und keineswegs spannend. Neue Rassen kann ich akzeptieren, aber wenn kein Sinn hinter dem Ganzen steht, kann ich nicht mehr mitgehen. Die Aussage fehlt. Den zweiten Band versuche ich noch, den habe ich sowieso da, aber dann entscheidet es sich, ob ich komplett aussteige. Wenn der auch nicht besser ist als dieser, dann war's das.

  6. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote (ISBN: 9783942649926)
    David Mack

    Star Trek - Vanguard 1: Der Vorbote

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    HÖRBUCH VON AUDIBLE Vanguard ist eine Station im abgelegenen Taurus-Sektor. Sowohl Tholianer, Orioner als auch Klingonen sind in Aufregung versetzt worden durch dessen Entstehung, da sie einen kriegerischen Akt der Föderation dahinter vermuten. Die Enterprise unter der Führung von Captain Kirk findet nach einem Unglücksfall die wahre Ursache für die Existenz der Station heraus. Der neue Serienstart beginnt mit einem lauten Knall, Intrigen und Spielchen. Der Sprecher macht seine Sache sehr gut (einschließlich eines orionischen Gesandten mit kohlschem Dialekt), allerdings finde ich die Geschichte zwischendurch ziemlich langatmig. David Mack hat einen Erzählstil, der mich nicht wirklich anspricht. Ich hoffe, die Folgebände von den anderen Autoren werden für mich interessanter.
  7. Cover des Buches Die Ehre des Drachen. Star Trek. ( Star Trek. The Next Generation, 51). (ISBN: 9783453149830)
    Kij Johnson

    Die Ehre des Drachen. Star Trek. ( Star Trek. The Next Generation, 51).

     (8)
    Aktuelle Rezension von: tobias_liebert
    Der Roman "Die Ehre des Drachen" ist ein typisches Star Trek Abenteuer der TNG - Crew rund um Jean-Luc Piccard. Das Raumschiff Enterprise fliegt zum Planeten der Pai um an der Hochzeit zwischen dem Sohn des Drachenkaisers und der Tochter des Rebellenführers teilzunehmen. Durch die Hochzeit soll der Bürgerkrieg beendet werden und der Beitritt zur Föderation besiegelt werden. Mordanschläge, der Diebstahl der Hochzeitgeschenke und das Verschwinden der Braut werfen die Planung leider über den Haufen. Zu allem Überfluss tauchen auch noch die G'kkau auf. Eine kriegerische Echsenrasse, die nix gutes im Schilde führt.

    Die Geschichte fängt etwas schwach an, wird im Laufe der Handlung aber immer spannender und fesselnder. Auch eine Priese Humor fehlt nicht. Die Charaktere sind so wie im Film und in anderen Star Trek Romanen.
  8. Cover des Buches Star Trek, Enterprise, Aufbruch ins Unbekannte (ISBN: 9783453863613)
    Diane Carey

    Star Trek, Enterprise, Aufbruch ins Unbekannte

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ja,... was soll man sagen.
    Der Roman erzählt den Pilotfilm von Star Trek Enterprise aus dem Jahre 2005.
    Ich finde, Diane Carey hat dies sehr gelungen umgesetzt und dabei die Filmhandlung gut ausgeschmückt.
    Ich persönlich habe beim Lesen Kopfkino gehabt und auch die Stimmen der Synchronsprecher gehört, als ich das Buch gelesen habe.
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  9. Cover des Buches Star Trek - Legacies 1: Von einem Captain zum anderen (ISBN: 9783966583251)
    Greg Cox

    Star Trek - Legacies 1: Von einem Captain zum anderen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Anlässlich zum 50jährigen Jubiläum von Star Trek, erschien bereits vor fünf Jahren die Star Trek – Legacies Trilogie, welche nun endlich auch nach Deutschland gekommen ist. Dabei begeben wir uns zurück in die Zeit, als Kirk noch Captain der Enterprise war. Wobei die Geschichte noch viel weiter zurückreicht, denn vor 18 Jahren war die Enterprise unter Captain Robert April auf dem Planeten Usilde. Hier lebte seit Jahrzehnten ein noch nicht all zu weit entwickeltes Volk friedlich vor sich hin. Sonden der Föderation haben damals nichts Besonderes entdecken können, doch scheint sich hier einiges arg verändert zu haben.

    Eine seltsame Festung, mit fremdartiger Technologie tauchte plötzlich auf und schon haben wir ein Geheimnis, welches einer Untersuchung bedarf. Captain April schickt die damals noch junge Offizierin Una mit einem Team auf den Planeten, was schließlich Folgen hatte. Interessant, wie hier Greg Cox das Thema der „Obersten Direktive“ umgeht und dennoch versucht, den ungehobelten Charme der damaligen Enterprise aufrechtzuerhalten. Denn wie es zu erwarten war, da sind sie wieder - Klingonen. Wie passt das alles nun zusammen? Es ist bei dieser Mission etwas passiert, was Una unbedingt rückgängig machen will und dafür war ein Abstecher auf der Kirk-Enterprise unabdingbar.

    Rundum endet der Roman allerdings wie er begonnen hat. Es wird etwas gestohlen und Kirk holt es sich hoffentlich wieder. Der Ablauf der Geschichte liest sich daher nicht an allen Stellen ungewöhnlich spannend, vielmehr fühlt man sich an Szenen aus der Serie erinnert, welche hier noch einmal aufgekocht werden. Immerhin in einem neuen Gewand und der Planet Usilde hat einige neue Wesen und eine erstaunliche Technologie zu bieten. Diese Entdeckungen sind sehr typisch für Star Trek, aber genau das, was man als Fan auch lesen will. Cox hat sich einiges ausgedacht, um nicht wieder nur eine humanoide Lebensform zu erschaffen und nur so viel... diesmal wird es etwas schleimiger.

    Spock und McCoy haben sich auch wieder furchtbar lieb, so dass man im Endeffekt klassischer die erste Ausgabe der Sondergeschichte gar nicht beginnen könnte. Selbst das Zusammenspiel der Sternenflottenvorschriften und den damaligen Geschehnissen, fügt sich zusammen. Nur das Warum, des so lange gehüteten Geheimnis, ist etwas zu einfach erzählt. Denn wenn schon fremde Technologie von einem Captain zum anderen weitergegeben wird, warum behält sie nicht einfach der, der sie zu seiner Obhut bekommen hat? Geheimnisse habe noch nie gut getan und es wurde auch wirklich Zeit, dass dieses endet.

    Fazit:
    Klassisch, praktisch, gut! Greg Cox will gar nicht die große Revolution, sondern nimmt den Leser auf eine entspannte und gewohnte Star Trek Reise mit. Es gibt Verfolgungsjagden, Kampfeinlagen, Rätsel, Aliens und ein Objekt, welches nach so vielen Jahren, so viel Ärger anrichtet. Schön zu sehen, dass es den Autoren immer noch gelingt, die Original-Crew der Enterprise in gut konstruierte Abenteuer zu stürzen. Ein Fest für alle Star-Trek-TOS-Fans!

    Matthias Göbel

    Autor: Greg Cox
    Übersetzung: Helga Parmiter
    Taschenbuch: 394 Seiten
    Verlag: Cross Cult Verlag
    Veröffentlichung: 16.12.2020
    Erstveröffentlichung: 2020
    ISBN: 9783966583251

  10. Cover des Buches Star Trek - Enterprise 6: Der Romulanische Krieg - Die dem Sturm trotzen (ISBN: 9783864252952)
    Andy Mangels

    Star Trek - Enterprise 6: Der Romulanische Krieg - Die dem Sturm trotzen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Die Abschlussstory um den großen romulanischen Krieg wird, wie in den Vorgängerbänden, auf mehreren Ebenen erzählt. Da gibt es zum einen Archer und seine Mannen, die verzweifelt versuchen eine Strategie zu entwickeln um den Romulanern endlich die Stirn zu bieten. Zudem versuchen sie alles, um die wahre Identität hinter der Maske ihrer Feinde zu klären.

    Die Vulkanier, die wissen, das es ihre abtrünnigen Brüder und Schwestern sind, die vor Jahrhunderten Vulkan verließen, da sie mit den Prinzipien Suraks nicht einverstanden waren, schämen sich, dies öffentlich zu machen. Vor allem T´Pau muss klug und sehr diplomatisch agieren. Obwohl sie nach außen eine kühle Präsenz darstellt, versucht auch sie alles, um den Menschen zu helfen. Dies ist allerdings nicht immer offensichtlich. Da die technischen Mittel der Vulkanier aber denen der Romulaner zu ähnlich sind, müssen die Ingenieure erst einmal eine neue Technik erschaffen, damit der Feind die eigenen Schiffe nicht mehr kontrollieren kann.

    Zudem wären da noch Trip und T´Pol, die als modernes, tragisches Liebespaar so einige Zerreißproben zu bestehen haben. Vor allem für Trip ist die ganze Sache alles andere als ein Spaziergang. Immer wenn es einen Lichtblick auf eine Rückkehr in sein altes Leben gibt, tauchen neue Hindernisse auf. Diese machen es erforderlich, dass er nun auch noch für den vulkanischen Geheimdienst tätig wird. Allein T´Pol ist der Anker, der dafür sorgt, dass er nicht gänzlich verzweifelt. Doch seine Ausbildung und sein unumstößlicher Wille zu helfen um für den Frieden in seiner Welt zu sorgen, lassen ihn immer wieder Mut schöpfen, auch den widrigsten Umständen zu trotzen.

    T´Pol ist sich ihrer Gefühle für Trip sicher, weiß aber immer noch nicht, wie sie sich entscheiden soll. Sie ist hin und hergerissen zwischen den ihr aufgeprägten Konditionierungen, denen sie von Kindheit auf gewohnt ist, zu gehorchen. Dazu gehört es auch, einen Lebenspartner aus dem Genpool der Vulkanier zu erwählen. Allerdings hat die kurze Zeit, in der sie ihre Tochter Elisabeth in den Armen halten konnte, sie verändert. Der Tod des kleinen Mädchens, das aus einem Gen-Experiment stammte, bei dem die Gene von T´Pol und Tucker verwendet wurden, hat eine Leere in ihr hinterlassen. Ihre Gefühle für Trip sind ihr nur allzu bewusst.

    Auf der romulanischen Seite gibt es ebenfalls einige Individuen die ihre Vorteile suchen und alles versuchen um den Krieg für sich zu entscheiden. Dabei sind die Romulaner scheinbar zu sehr in ihren Gefühlen gefangen. Diese sind allerdings recht negativ. Brutale Gewalt, das Recht des Stärkeren und fiese Tricks, scheinen an der Tagesordnung zu sein, um Machtpositionen zu sichern oder neu zu besetzten. Dabei wird vor Verleumdungen, Verrat und dem ein oder anderen Giftanschlag alles an Registern gezogen, die die breite Palette der machtgierigen Usurpatoren auszeichnet. Dem einfachen Volk wird viel zugemutet.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21862/star_trek___enterprise_6_der_romulanische_krieg___die_dem_sturm_trotzen
  11. Cover des Buches Star Trek - Enterprise 1 (ISBN: 9783942649414)
    Andy Mangels

    Star Trek - Enterprise 1

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Trekkie

    Die dritte Staffel von „Enterprise“ ist nicht nur erzählerisch die schwächste, sondern aufgrund vieler negativer Elemente mit Abstand die unbeliebteste der gesamten Serie. Man denke nur an die Anwendung von Folter oder die kaltblütige Ermordung des Klons von Trip Tucker. Einen Roman ausgerechnet in diesem Zeitrahmen anzusiedeln, scheint daher nicht die beste Idee.

    Im Zentrum stehen die Konflikte zwischen dem Sternenflottenpersonal und der MACO-Spezialeinheit, welche stark an die Reibereien zwischen der Sternenflotten-Crew und den Maquis-Mitgliedern auf der U.S.S. Voyager erinnern. Im direkten Vergleich ist die Situation sogar noch schlimmer, da der Maquis wenigstens aus Föderationsbürgern mit ähnlichen Idealen besteht, während die MACOs abgebrühte Militärtypen sind. Sie sehen sich selbst als Haie und bezeichnen die Crew der Enterprise NX-01 abwertend als „Zierfische“.

    Der Konflikt wird exemplarisch zwischen Ensign Mayweather und Corporal Chang geschildert, die sich eine Kabine teilen müssen. Chang ist ein Ordnungsfanatiker, der Mayweather in den Wahnsinn treibt, indem er immer wieder dessen Sachen durcheinander bringt. Der MACO scheint dabei zu vergessen, dass er nur Gast ist. Es ist zwar vorhersehbar, dass die beiden am Ende der aktuellen Mission mehr Respekt voreinander haben, aber sich ein Bett teilen zu müssen wird wohl nie eine Basis für eine tiefere Freundschaft sein.

    Die besagte Mission ist zu einem Zeitpunkt angesiedelt, zu dem die Enterprise noch kaum eine Spur von den Xindi hat und lediglich Hinweisen folgt. Diese führen Captain Archers Außenteam nach Kaletoo, einem Wüstenplaneten, der stark an Tatooine aus „Star Wars“ erinnert. Für derartige Assoziationen sorgt nicht nur das Klima und das doppelte „oo“ im Namen, sondern auch der erste Alien, auf den Archer, Reed, Hayes und die anderen treffen.

    Der Inhaber der Landeplattform wird als schneckenartige Kreatur mit einem ein Meter breiten Mund beschrieben. Der Name Grakka scheint zudem eine Mischung aus den Hutten Grappa und Grakkus zu sein. Er führt das Außenteam auf die Spur eines Schmugglers namens Trahve, der mit den Xindi verkehrt. Diesen treffen sie natürlich in der örtlichen Cantina. Hat es „Star Trek“ wirklich so sehr nötig, von der Konkurrenz zu klauen?

    Zumindest geht es in diesem Roman deutlich rauer zu als in „Star Wars“. Archer, Reed, Major Hayes und zwei weitere MACOS entführen Trahve kurzerhand mit dessen eigenem Raumschiff. Übrigens die Helkez Torvo und nicht etwa der rasende Falke. Geheimverstecke gibt es an Bord aber dennoch, nur auf den Wookiee-Copiloten haben die Autoren glücklicherweise verzichtet.

    Um an den Standort einer Xindi-Raffinerie zu kommen, lässt Archer den Schmuggler von den MACOs foltern, womit er Reeds Unmut auf sich zieht. In einer Rückblende wird geschildert, wie Reed als Schüler selbst gemobbt und verprügelt wurde, weshalb er einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat. Allerdings passt es irgendwie nicht, dass er 2138 noch ein Kind gewesen sein soll. Dann wäre er zum Stapellauf der Enterprise im Jahr 2151 erst 25 Jahre alt gewesen, während der Schauspieler zum Serienstart schon 39 war. Die Autoren können offensichtlich nicht rechnen.

    Doch zurück zur Haupthandlung, die wieder einmal durch Folter glänzt. Selbige ist dann obendrein noch überflüssig, da Trahve Captain Archer ohnehin in eine Falle locken sollte. Aus dieser glaubt der Captain nur entfliehen zu können, indem er die Helkez Torvo sprengt und damit Trahves Lebensgrundlage zerstört. Auch das stellt sich als überflüssig heraus, da Mayweather längst mit einem zweiten MACO-Team die Spur eines Xindi-Schiffes zur Raffinerie aufgenommen und selbige mit Sprengsätzen versehen hat. Aber hey, doppelt gesprengt hält besser!

    Allerdings läuft erst mal einiges schief. So bleiben Mayweather und drei MACOs an der Außenhülle des Depots haften. Die Xindi haben offenbar ihre Anwesenheit bemerkt. Nur fällt denen wirklich nichts Besseres ein als ein Haftfeld? Irgendwie schaffen es die Helden natürlich doch zu entkommen, was in etwa so glaubwürdig ist wie die Beschreibung der Shuttle Pods.

    Diese bieten nicht nur neben fünf Personen auch fünf Raumanzügen plus Sprengausrüstung Platz, sondern haben neuerdings sogar eine Luftschleuse. Eine Andockschleuse haben sie in der Serie tatsächlich, aber keine Luftschleuse, die noch dazu einem kompletten Außenteam Platz bietet. Wenn es nach dem Roman geht, hat die Enterprise NX-01 völlig neue Shuttles erhalten, die anscheinend mindestens doppelt so groß wie jene in der Serie sind.

    Mit den alten Shuttle Pods aus der Serie wäre es jedenfalls nicht möglich gewesen, Archers Team mitten im Weltraum aufzunehmen, ohne das Shuttle, welches der Helkez Torvo gefolgt ist, einer tödlichen Dekompression auszusetzen. Unnötig zu erwähnen, dass der Weltraumspaziergang ohne Raumanzug viel zu glimpflich ausgeht. Archer, Reed und die MACOs haben weder Erfrierungen noch Verstrahlungen und es gibt nur eine Verletzung durch die weggesprengte Ausstiegsluke des gekaperten Schiffs. Die zahlreichen Asteroiden und Staubteilchen der Trümmerwolke, in welcher die Xindi-Raffinerie liegt, machen dagegen einen großen Bogen um die ungeschützten Vakuumspaziergänger.

    Zwei Tote gibt es dennoch zu beklagen. Von Mayweathers Team opfert sich ein junger MACO, um seine schwangere Kollegin Guitierrez zu retten, welche aus unerfindlichen Gründen sterben will. Sie befürchtet zwar, wegen ihrer ungewollten Schwangerschaft unehrenhaft entlassen zu werden, aber deswegen gleich auf eine Selbstmordmission zu gehen, ist doch eine etwas drastische Reaktion. Auf Kaletoo stirbt derweil ein Crewmitglied der Enterprise bei einem Feuergefecht. Beides unnötige Tode, während die absurdesten Manöver glatt laufen.

    Die Xindi selbst kommen nur ganz kurz zu Beginn und Ende des Romans zu Wort. Im Rat herrscht Uneinigkeit über die Verfahrensweise mit den irdischen Eindringlingen. Da Degras Falle mit der Raffinerie jedoch gescheitert ist, stellt sich die Frage, warum die Xindi die Enterprise nicht einfach angreifen und vernichten? Mit den 7 Millionen Opfern beim ersten Angriff auf die Erde hatten sie weniger Skrupel, warum also jetzt mit einer so kleinen Raumschiffbesatzung? 

    Das Argument, ein Angriff könnte die Menschen auf die Spur zur Heimatwelt oder der Waffe der Xindi bringen, ist jedenfalls nicht stichhaltig. Die Xindi-Flotte ist einem einzelnen Erdenschiff in jedem Fall überlegen und Tote können nichts mehr herausfinden und ans Sternenflottenkommando verraten. Wenn die Xindi sich wirklich von der Menschheit bedroht fühlen und ohnehin vorhaben, sie auszurotten, sollten sie kurzen Prozess machen.

    Zu guter Letzt ist die Handlung noch in einen Rahmen eingebunden, der im Jahr 2238 spielt. Dort trifft der untergetauchte Trip Tucker als alter Mann am Mahnmal der Xindi-Opfer auf den jungen James T. Kirk und dessen Familie, was sicherlich eine nette Hommage ist. Das Mahnmal selbst verdeutlicht allerdings, wie sehr der Xindi-Handlungsbogen den Kanon zerreißt, zu dem „Enterprise“ erst in der vierten Staffel zurückgefunden hat.

    Die Opfer des romulanisch-irdischen Krieges, welcher mehrere Jahre andauert, verblassen gegen die Opfer des Xindi-Angriffs von nur einem Tag zu einer unbedeutenden Fußnote der Geschichte. Das ist in etwa so, als würde man 9/11 gegenüber dem 2. Weltkrieg als weitaus schlimmeres Ereignis bewerten und natürlich hat auch die Xindi-Waffe die USA getroffen. So viel Pathos ist einfach nur ärgerlich. Im Fazit also ein Roman, den man genauso wie die 3. Staffel „Enterprise“ lieber vergessen möchte. Zumindest geht es aber danach mit der Serie aufwärts.

  12. Cover des Buches Star Trek, Enterprise, Suraks Seele (ISBN: 9783453875296)
  13. Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)
    David Mack

    Gewöhnliche Sterbliche

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zwischendurch habe ich schwer gegen die Versuchung, die Sache abzubrechen, kämpfen müssen. Der Hang zu Selbstmordthemen war einfach zu überwältigend: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Aussichtslosigkeit... Die letzten Seiten waren aber wieder recht gut - so werde ich dem dritten Band doch noch eine Chance geben. Aber ich bin froh, daß es dann damit ein Ende hat und ich das beruhigende Gefühl habe, alles gelesen zu haben.

  14. Cover des Buches Die Physik von Star Trek (ISBN: 9783453109810)
    Lawrence M. Krauss

    Die Physik von Star Trek

     (13)
    Aktuelle Rezension von: paulsbooks
    Wenn man sowohl "Raumschiff Enterprise" oder seine Spin-Offs mag, als auch ein gewisses Interesse an Physik hat, wird sich manches Mal die Fragen stellen: "Wie soll das in der Realität aussehen?", oder: "Wann wird es das endlich geben?"

    Genau für diese Zielgruppe ist dieses Buch geschrieben. Der Technobabble im Trek-Universum wird ein wenig entschlüsselt und mit dem, was man über das Universum weiß, populärwissenschaftlich abgeglichen. Längst kann dies Werk die fiktiven Technologien nicht erschöpfend berühren, aber in jedem Fall werden Basistechnologien wie der Transporter oder der Warpantrieb intensiv behandelt. Und z.B. Information-Pads gibt es ja schon eine ganze Weile, auch wenn sie bei uns "Tablets" heißen und wesentlich intelligenter sind als die Pads, die es ab TNG gibt.

    Meine Meinung dürfte wenig überraschen und auf der Hand liegen: Für den physikalisch interessierten Trekkie ist dies ein interessantes und schnell lesbares Buch, für den Rest der Menschheit wäre es herausgeworfenes Geld und Zeitverschwendung. Da es aber nicht wenige Trekkies gibt, die davon träumen, auf Kommando an ihren Urlaubsort oder auf ein Raumschiff "gebeamt" zu werden oder ohne Generationenschiff-Konzept fremde Sternsysteme zu erforschen, hat es durchaus seinen Platz in den entsprechenden Regalen verdient.
  15. Cover des Buches Star Trek - The Original Series 1 (ISBN: 9783942649513)
    David R. George III

    Star Trek - The Original Series 1

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ralph71
    Der Auftaktroman dieser Jubiläums-Trilogie hat mich nicht rundherum überzeugt. Die Grundidee, den Roman auf der TOS-Episode "Griff in die Geschichte" aufzubauen und McCoys weiteren Lebenslauf in einer alternativen Zeilinie zu erzählen, finde ich sehr reizvoll. In diesem Handlungsstrang streckt für mich die größte Qualität des Romans, weil auch die handelnden Nebenfiguren gut herausgearbeitet sind und der immer etwas grummelige McCoy so gut getroffen ist, dass man meinen könnte, man würde sich eine bisher noch unbekannte TOS-Episode mit DeForest Kelley ansehen. Sehr gut eingefangen ist auch "Pilles" Verzweifelung, als er die von ihm ausgelöste Veränderung der historischen Abläufe erkennt. Im zweiten Handlungsstrang greift der Autor in Ausschnitten auf TOS-Episoden und auf einige Star Trek-Kinofilme zurück und versucht diese in einen Zusammenhang mit der Episode "Griff in die Geschichte" zu bringen. Und hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Romans, weil man an vielen Stellen fast den Eindruck gewinnt, dass hier nur irgendwie noch ein paar Zitate für Kenner der Materie untergebracht werden sollten. Es gibt nur wenige Szenen, in denen die Figur McCoy weiterentwickelt wird und die insofern eine echte Bedeutung für den Roman haben.
  16. Cover des Buches Die erste Mission. Star Trek (ISBN: 9783453034907)
    Vonda N. McIntyre

    Die erste Mission. Star Trek

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Die Idee, die erste Mission der Enterprise unter Captain Kirk zu erzählen, hat wirklich ihren Reiz, auch, dass einige der Figuren erst zueinander finden müssen, weckte meine Neugier, aber leider ist die Autorin an diesem vielversprechenden Ansatz gescheitert. Auf den ersten zweihundert Seiten gibt es durchaus Humor und es finden sich einige schöne Charakterszenen und nette Hintergrundgeschichten zu den Protagonisten, jedoch fehlt eine richtige Handlung, die sich entwickelt. Es fehlt an Spannung, an wirklich interessanten Entwicklungen. Stattdessen bekommt die Enterprise nach achtzig Seiten einen Auftrag erteilt, den ich nur als lächerlich und albern bezeichnen kann. Stilelemente aus dem Fantasybereich machen es auch nicht besser. Am schlimmsten ist aber Captain Kirk getroffen. Er ist impulsiv, dünnhäutig, sorgt für Missverständnisse und läuft die ganze Zeit mit einem kaputten Knie durchs Schiff. Warum er sich von seinem Freund und Bordarzt McCoy nicht behandeln lassen will, weiß wohl nur die Autorin. So zentral Kirk in diesem Roman platziert ist, so wenig entwickelt er sich auf 369 Seiten weiter. Ab da hatte ich mich zum Weiterlesen nicht mehr aufraffen können. Schade, die Romanidee hat wirklich Potenzial, ist aber unausgegoren und langweilig umgesetzt. Der beste Star-Trek-Roman von Vonda McIntyre ist und bleibt „Der Entropie-Effekt“.

  17. Cover des Buches Star Trek - Die Anfänge (ISBN: 9783453525634)
    Vonda McIntyre

    Star Trek - Die Anfänge

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Strider
    Mit diesem Buch hat für mich persönlich die Sammelleidenschaft angefangen (was Bücher betrifft. Drei Romane in einem riesigen Band! Die Romane sind "Die erste Mission" von Vonda N. McIntyre, "Fremde vom Himmel" von Margret Wonder Bonano und "Die letzte Chance" von Diane Carey. Mein Favurit ist "Fremde vom Himmel", welches einen hervorragenden Einblick in die drei Hauptcharaktere, Kirk, Spock, McCoy, bietet. Sehr interessant ist, dass das Buch zu verschiedenen Zeiten "spielt", zur Zeiten der ersten 5-Jahres-Mission und zur der Zeit zwischen Star Trek "Der Film" und Star Trek "Der Zorn des Kahn". Absolut lesenswert, vor allen Dingen, da dieser Sonderband drei Romane beinhaltet!
  18. Cover des Buches Sternenfluchten (ISBN: 9783453521087)
    William Shatner

    Sternenfluchten

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Strider
    Ein weiteres durchaus gelungenes Buch von William Shatner aka James T. Kirk, in einem von ihm und seinen Co-Autoren geschaffenem alternativen "Universum"! Absolut empfehlenswert ist der letzte Band dieser Trilogie, indem sich Kirk und Co. aufmachen müssen um die Galaxie (wiedereimal möchte man sagen) vor dem Untergang zu bewahren. Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite!
  19. Cover des Buches Fremde vom Himmel. Star Trek (ISBN: 9783453039360)
    Margaret Wander Bonanno

    Fremde vom Himmel. Star Trek

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Die 1987 verfasste Geschichte passt mit Themen wie Fremdenhass und Angst vor Andersartigkeit sowie Medien und Hysterie ins aktuelle Zeitgeschehen und verleiht der Handlung dadurch einen zusätzlichen Reiz. Der Autorin ist ein wundervoller und in weiten Teilen sehr spannender Roman gelungen. Unbedingt lesen!

  20. Cover des Buches Star Trek. The Next Generation (30). Imzadi. (ISBN: 9783453133075)
    Peter David

    Star Trek. The Next Generation (30). Imzadi.

     (19)
    Aktuelle Rezension von: FoxMulder
    Das wohl beste ST-TNG Buch, das ich je gelesen habe.
  21. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand (ISBN: 9783942649742)
    J. M. Dillard

    Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Einige Zeit nach den Ereignissen in STAR TREK: NEMESIS und der Instandsetzung der USS ENTERPRISE sind Captain Picard und seine Crew wieder unterwegs im Auftrag der Föderation. Die Besatzung hat sich mit den neuen Gegebenheiten angefreundet. Dr. Crusher und Picard sind nun ein Paar, Commander Worf fungiert derzeit als amtierender Erster Offizier, dem es widerstrebt den Posten dauerhaft anzunehmen und mit der Vulkanierin T’Lana bekommt die ENTERPRISE einen neuen Counselor, der einigen Besatzungsmitgliedern kritisch gegenübersteht. Alles verändert sich als der Kommandant wieder das Lied der Borg vernimmt. Geschwächt durch die Vernichtung der ihrer Königin und der meisten Transwarpkanäle durch Captain Janeway machen sich im Alpha-Quadrant gestrandete Mitglieder des Cyborgvolkes daran sich eine neue Zentralperson zu schaffen. Aber auch ihr Ziel hat sich geändert. Nun soll die Menschheit nicht mehr assimiliert werden, sondern vernichtet. Picard gibt seine Erkenntnisse an Starfleet weiter, doch seine Befehle lauten, zuerst einmal abzuwarten. Doch der Captain weiß, dass die Zeit drängt. Die Borg stehen kurz vor der Vollendung ihres neuen Raumschiffs und die Erschaffung der neuen Borgqueen ist ebenfalls schon abzusehen. Entgegen aller Befehle macht sich die ENTERPRISE auf dem Weg, um sich dem Feind entgegen zu stellen. Dabei ist Picard jedes Mittel recht. Auch wenn er sich dafür wieder in Locutus verwandeln muss… Nachdem Cross Cult bereits mit Reihen wie STAR TREK: VANGUARD und STAR TREK: TITAN punkten konnte, bietet der zweite Band von STAR TREK: THE NEXT GENERATION eine Geschichte, die lose auf den Ereignissen der Filme STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT und STAR TREK: NEMESIS aufbaut. Autorin Jeanne M. Dillard beweist dabei eine große Sachkenntnis des Universums rund um Gene Roddenberrrys Universum. Kein Wunder, denn Dillard zählt mittlerweile schon zu den Veteranen unter den STAR TREK-Autoren. Neben zahlreichen Einzelromanen stammen auch die Bücher zu den STAR TREK-Filmen von Teil fünf bis zehn auf ihrer Feder. Schon dort hat sie ihr bemerkenswertes Fingerspitzengefühl mit dem Umgang der bekannten Charaktere bewiesen. Aber Charakteraufbau und –wiedergabe sind nicht unbedingt die Quintessenz, die einen guten STAR TREK-Roman ausmacht. Auch wenn die die Grundidee der Story einigen Reiz besitzt, fallen doch einige wunde Punkte auf, deren Lösung oft etwas zu einfach geraten ist. An einem Punkt der Geschichte wird klar, wie besessen Picard von der fixen Idee ist, den Borg den Garaus zu machen. Dabei entwickelt er eine Paranoia, die man von dem sonst zu kühlen Captain nicht gewohnt ist. Zwar wird als Hintergrund auf die Ereignisse rund um STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT verwiesen, in dem Picard in seiner Besessenheit mit Captain Ahab verglichen wird, aber dennoch lässt Dillard die Idee den Captain wieder in Locutus von Borg zu verwandeln etwas zu schnell einfließen. Auch bei der Darstellung der neuen Charaktere sind einige Schwächen zu bemerken. So erscheint der Charakter des neuen Counselors T’Lana auf den ersten Blick schon sympathisch, aber sie wirkt in vielen Szenen zu eindimensional um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dabei wirkt ihre Darstellung genauso oberflächlich wie das bereits am Anfang absehbare Ende der Liebesgeschichte zwischen dem neuen Sicherheitsoffizier der ENTERPRISE und deren neuen Steuerfrau. Dabei wird zu viel Potential der Story leider unnötig verschenkt. Sieht man von den offensichtlichen Schwächen ab, zu denen auch die teilweise etwas sperrige deutsche Übersetzung zählt, macht WIDERSTAND doch Spaß. Die Geschichte wird spannend erzählt, bietet aber sehr wenige Überraschungen. Dafür gibt es ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren. So wird WIDERSTAND zu einem recht soliden Roman, der allerdings nicht unbedingt ein Highlight darstellt.
  22. Cover des Buches Im Staubnebel verschwunden. Star Trek. The Next Generation 48. (ISBN: 9783453140103)
  23. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation: Q sind herzlich ausgeladen (ISBN: 9783864259067)
    Rudy Josephs

    Star Trek - The Next Generation: Q sind herzlich ausgeladen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Geschichten mit Q sind in der Regel immer Spassig, so auch hier.
    Picard und Crusher möchten heimlich, still und leise ihre eigene Hochzeit feiern. Logisch dass Q da auch noch ein Wörtchen mitzureden hat, oder?
    So entwickelt sich das eBook ziemlich bald in eine spassige, aber nicht weniger spannende Geschichte, an der Indiana Jones bestimmt auch seine Freude gehabt hätte.
    Leider wurde das Schlusskapitel dann zu schnell beendet, dass der Abschluss nicht zum Intro passte. Ich hatte das Gefühl, dass da noch ein Kapitel fehlt. Vielleicht durfte es einfach nicht mehr Seiten geben?
    Auch sind diesmal wieder einige gemeine Schreibfehler mit dabei, die das Gesamtbild etwas trüben.

    Q sind herzlich ausgeladen ist eine tolle kleine Q Geschichte die etwas zu abrupt endet.
    Ich hoffe, wir werden Q noch öfters zu Lesen bekommen.
  24. Cover des Buches Star Trek - Legacies 3: Der Schlüssel zur Hölle (ISBN: 9783966583299)
    Dayton Ward

    Star Trek - Legacies 3: Der Schlüssel zur Hölle

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Willkommen zum Finale der Legacies-Trilogie. Noch einmal erleben wir hier die legendäre Crew um Captain Kirk in einem bisher noch nicht dagewesenen Abenteuer. Wie in den beiden Büchern zuvor, versucht Kirk zusammen mit der restlichen Crew den interdimensionalen Transferschlüssel zu aktivieren, damit er die verschollenen Mitglieder der Crew von Captain April aus der anderen Dimension retten kann. Una, welche damals beim Verschwinden der Crewmitglieder dabei war, hat mittlerweile ihre Kameraden wiedergefunden und mit Überraschung stellt sie fest, dass sie immer noch genau so aussehen, wie damals vor 18 Jahren. Es gesellen sich noch Botschafter Sarek, Ratsmitglied Gorkon und McCoys Tockter Joanna hinzu.

    Jetzt muss noch noch ein Weg gefunden werden, wie sie diese Welt wieder verlassen können. Leichter gesagt als getan, denn die Klingonen sitzen noch auf dem Planeten, auf dem sich die Festung der Fremden befindet. Der Verlauf der Geschichte hat leider sehr vorhersehbare Wendungen, was zwar nicht all zu schwer ins Gewicht fällt, aber man sich schon gewünscht hätte, etwas mehr zum Geburtstag von Star Trek zu bekommen. Wo zuvor David Mack an sehr vielen kleinen Geschichten gearbeitet hat, nehmen Dayton Ward & Kevin Dilmore sich etwas zurück, was im allgemeinen der Story sehr bekommt. Starke Figuren wie Sarek, bekommen besondere Aufmerksamkeit und er kann seine Verbindung zu Amanda noch einmal deutlich unterstreichen.

    Über Dimensionen hinweg haben sie ein Band, welches sie für immer verbinden wird. Una hingegen entwickelt auch sehr mächtige Fähigkeiten, welche besonders in dieser Scheinrealität sehr nützlich sind. Damit der Spannung genüge getan wird, muss man sich auf viele Gefechte einstellen. Wobei auch hier weniger mehr gewesen wäre. Da man schon ähnliche Zusammenkünfte mehr als einmal gelesen hat, bringen sie langsam Ermüdungserscheinungen mit sich, dennoch ist man mitten drin, egal auf welcher Seite gerade ein Torpedo einschlägt oder ein Phaser seine Energie entlädt. Im Wohlwollen der Föderationsgeschichte, bekommt dann auch das Ende natürlich einen passenden Anstrich.

    Dennoch frage ich mich, warum diese Crew immer wieder so viele Vorschriften verletzen konnte/kann, ohne das es wirklich ernsthafte Konsequenzen hat? Una ist ebenfalls weit über ihre Kompetenzen hinweg aktiv geworden, auch wenn sie damit das Leben der verschollenen Crewmitglieder retten konnte. Es zeigt sich auch hier wieder deutlich, Geheimnisse bringen mehr Ärger als Nutzen. Ich glaube sogar, wenn offen und ehrlich über das Anliegen gesprochen worden wäre, dass es nie zu so viel Argwohn gekommen wäre. Die Einbindung einiger Ereignisse aus vergangenen Filmen oder Episoden ist hingegen herrlich gelungen und wer hätte gedacht, das Nomad noch einmal eine wichtige Rolle spielt?

    Fazit:
    Die Trilogie ist wie ein Geschenk, welches man mag, aber nicht unendlich liebt. Das Eintauchen in die Abenteuer der Enterprise-Crew funktioniert gut. Die Charaktere haben ihren klassischen Charme, die Sprüche stimmen und selbst die Klingonen benehmen sich wie sie es sollten. Doch genau das ist auch irgendwie das Problem, denn es gibt nur wenig, was Abwechslung oder Überraschung bringt. Der Transferschlüssel klingt interessant und auch diese Scheinwelt. Wo in Band eins noch die Aliens interessant waren, sind es jetzt Sarek und Amanda. Wer alternativ ein für mich besseres Roman-Geschenk zum 50. Geburtstag von Star Trek lesen will, sollte sich den deutschen Beitrag „Star Trek – Prometheus“ von Bernd Perplies und Christian Humberg zulegen.

    Matthias Göbel

    Autoren: Dayton Ward, Kevin Dilmore
    Übersetzung: Helga Parmiter
    Taschenbuch: 454 Seiten
    Verlag: Cross Cult Verlag
    Veröffentlichung: 29.01.2021
    ISBN: 9783966583299

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