Bücher mit dem Tag "enthüllung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "enthüllung" gekennzeichnet haben.

102 Bücher

  1. Cover des Buches Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

     (6.380)
    Aktuelle Rezension von: Emisbuecherwelt

    Smaragdgrün
    Kerstin Gier

    Um was geht's?
    Zeitreisen, Geheimnisse und Liebe

    Meine Meinung
    Was soll ich sagen? Ich mein ich hab die drei Bücher innerhalb einer Woche inhaliert und geliebt. Das reicht doch schon. Auch in diesem Teil war alles, was man sich in einem Jugendbuch so wünscht und noch vieles mehr.
    Kerstin Gier schreibt humorvoll, spannend, romantisch, einfach gut! Sie hat es wirklich geschafft sich mit jedem Buch der Reihe noch mehr zu steigern, ich finde, sowas kommt selten vor und macht die Reihe noch mehr besonders.

    Lest die Reihe, wenn...
    ⏳ ... ihr eine spannende, schöne und romantische Jugendbuchreihe lesen wollt
    ⏳... ihr mit Witz und Humor durch die Geschichte und verschiedenste Zeiten geführt werden wollt.
    ⏳ ... ach, lest die Reihe einfach :D 

    5/5 Sterne

  2. Cover des Buches Der Anschlag (ISBN: 9783453437166)
    Stephen King

    Der Anschlag

     (650)
    Aktuelle Rezension von: Buecherqueen125

    Ein eher untypischer King und daher meines Erachtens eines seiner besten Bücher. Zunächst denkt man: Was kann Stephen King zum Attentat auf Kennedy schon noch Neues erzählen? Und als ich hörte, dass es um Zeitreisen geht, dachte ich auch hier, ob nicht alle Geschichten hierzu bereits erzählt sind. Aber: Nein! Stephen King schafft es, einen in seinen Bann zu ziehen. Es ist nicht nur ein Thriller sondern auch ein Gesellschaftsroman über das Amerika der 60er Jahre. Mit vielen Wendungen und Einfällen. Und Stephen King zeigt wieder einmal, dass er einfach einer der besten (amerikanischen) Erzähler ist. Topp! Klare Kaufempfehlung.


  3. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.947)
    Aktuelle Rezension von: Richard_Sturmport

    Sakrileg habe ich nie gelesen, aber dieses Buch hier - Illuminati - hat mich von der ersten Sekunde in ihren Bann gezogen. Dan Brown hat es verstanden, mithilfe von kryptischen Symbolen und Mathematik eine spannende Jagd auf einen Mörder zu erzählen. Und vor allem wird auch der immer währende Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion thematisiert. 

    Wer von euch die Filme gesehen hat, empfehle ich doch nochmal das Buch zu lesen.

  4. Cover des Buches Geliebte der Nacht (ISBN: 9783802581304)
    Lara Adrian

    Geliebte der Nacht

     (1.255)
    Aktuelle Rezension von: cecesbuchpalast

    Wer kennt sie nicht, die gängigen Klischees von Vampirromanen? Allerdings finde ich immer mehr Bücher, die von den traditionellen Vampiren abweichen. Zum einen wäre da die Black Dagger Reihe, zum anderen sind da die Midnight Breed Bücher. Tatsächlich habe ich im ersten Band ein paar Ähnlichkeiten entdeckt, was aber keineswegs gestört hat.

    In Geliebte der Nacht gibt es die Vampire (unter ihnen die Gen-Eins Vampire), die Rogues und die Stammesgefährtinnen). Dies hat nichts mehr mit den Vampiren zu tun, von denen ein Biss oder deren Gift reicht, um einen Menschen zu verwandeln und das gefällt mir besonders gut.

    Gabrielle Maxwell ist eine Figur, die sich von nichts und niemanden unterkriegen lässt. Lucan Thorne hingegen hat einen inneren Kampf auszutragen, den er langsam zu verlieren glaubt. Die beiden Figuren waren mir direkt sympathisch und die Erzählung konnte mich sehr gut mitreißen. Was dann aber doch ein wenig klischeehaft war, war das anfängliche Interesse der beiden Protagonisten. Aber ein wenig Klischee schadet ja nie.

    Es gibt einen Punkt weniger, weil ich manche Formulierungen too much fand und mich das Buch zwar gut unterhalten hat, aber nicht herausragend war, weil eben auch eine Ähnlichkeit zu den Black Dagger Büchern bestand. Aber ich gebe dem Buch 4/ 5 ⭐️ und eine Leseempfehlung, wenn man erotische Fantasyromane mag.

  5. Cover des Buches Trigger (ISBN: 9783453434028)
    Wulf Dorn

    Trigger

     (666)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    "Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?.. Niemand! Wenn er aber kommt? Dann laufen wir davon!" 

    Dieses Buch war das erste, welches ich von diesem Autor gelesen habe und ich bin wirklich positiv überrascht! Was andere deutsche Autoren bei mir nicht geschafft haben, wurde hier gemeistert. Schon nach kürzester Zeit war ich mitten in der Geschichte gefangen und durch den flüssigen und äußerst anschaulichen Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Der Autor geht insbesondere auf die Psyche des Lesers ein, was mir sehr gut gefallen hat. Ich habe tatsächlich bei  jeder Seite mitgerätselt, nach jedem Wendepunkt und jedem besonderen Ereignis wurden meine Vermutungen dann aber wieder über den Haufen geworfen.. Verdächtigt wurde von mir so gut wie jeder hier vorkommende Charakter, ich konnte einfach nicht mehr einschätzen wem man überhaupt noch trauen kann! Die vielen verschiedenen Spuren die gelegt wurden, sowie die sprunghaften Verdachtsmomente die sich dadurch automatisch ergeben haben, waren wirklich sehr gut umgesetzt. Die Geschichte war für mich durchgehend äußerst spannend beschrieben, allein das der Großteil der Story in einer Psychiatrie im Wald spielt, sorgt für die richtige Atmosphäre eines solchen Buches. Die Beschreibung und Darstellung des „Schwarzen Mannes“ ist für mich hier mitunter am besten gelungen, da gab es dann den einen oder anderen gruselig beklemmenden Moment, in welchem ich mich besonders gut in die jeweilige Situation versetzen konnte. Das Ende des Ganzen war für mich überraschend aber zugleich auch äußerst passend, die Auflösung war verständlich, durchdacht und gut beschrieben. Der Autor gewährt hier im gesamten Buch tiefe Einblicke ins Innere der Hauptprotagonistin, das war äußerst interessant für mich. Man merkt hier, dass der Autor weiß wovon er spricht, da er ja selbst in einer psychiatrischen Klinik tätig war. Es wird gut aufgezeigt, was wir wohl nie richtig verstehen werden, nämlich die menschliche Psyche.. Ich kann das gelungene Verwirrspiel dieses Buches nur weiterempfehlen - Fazit: vielversprechend und definitiv lesenswert!  

  6. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (632)
    Aktuelle Rezension von: divergent


    Ich mochte das Setting und irgendwie auch die ganze Geschichte.Was mir hier nicht so gefiel,war Ellen als Protagonistin.Sie war mir öfters unsympathisch,teils auch abgehoben und etwas arrogant.
    Auch ihr Verlobter war mir jetzt nicht soo mega sympathisch.Ganz anders hingegen verhielt es sich mit ROY! Ihn habe ich ja sofort ins Herz geschlossen! Ich war von ihm ein Fan,seit er aufgetaucht ist. Er ist witzig,sexy und hat Humor! Kein Wunder also,dass er Ellens Gefühlswelt so auf den Kopf stellt!!

    Die Geschichte hat,wie ich finde,irgendwie so ihren eigenen Reiz. Sie klingt zunächst auch weder originell noch sonst irgendwie spannend,aber es gab einige Szenen,die fand ich toll.
    Das kleine Dorf in Maine,wo sich fast die gesamte Geschichte abspielt wird sehr authentisch beschrieben,sodass ich mir ALLES dort so gut vorstellen konnte.
    Ein weiterer großer Pluspunkt sind der Humor und der Schreibstil! Ich bin quasi nur so durch das Buch geflogen,so gefangen war ich in der Geschichte von Ellen und dem Brief ihrer verstorbenen Großmutter.
    Was mir schlussendlich hier gefehlt hat war,dass Ellen und Roy leider zu wenig,süße Szenen gemeinsam hatten. Hätten die zwei noch etwas mehr Interaktion gemeinsam gehabt,dann wäre das eines meiner neuen Lieblingsbücher geworden!

    So sind es nur 4 von 5 Sternchen!
    Das perfekte Buch für den Sommer!




  7. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.166)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Der Krimi hat mir im gesamten recht gut gefallen. Daher empfehle ich den Krimi gerne weiter und vergebe 4 Sterne.

    Einen Punkt Abzug gibt es da ich den Anfang des Krimis sehr zäh und langatmig fand. Es dauerte relativ lange bis ich ins Buch reingefunden habe. Ich habe durchgehalten und es lohnte sich auf jeden Fall. Es wurde dann spannend und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die anderen Teile möchte ich auch lesen. Die Leseprobe vom 2. Teil klingt sehr spannend. 

  8. Cover des Buches Die verborgenen Insignien des Pan (ISBN: 9783551314352)
    Sandra Regnier

    Die verborgenen Insignien des Pan

     (1.081)
    Aktuelle Rezension von: BirgitConstant

    Ich fand die ersten zwei Bücher wirklich klasse und war selten so ungeduldig, direkt weiterzulesen, wie bei der Pan-Trilogie von Sandra Regnier, von daher muss ich erst einmal der Autorin ein großes Lob aussprechen, bevor ich mich dem dritten Band zuwende. Auch dieser beginnt vielversprechend und spannend, was natürlich nicht zuletzt daran liegt, dass die beiden ersten Bände jeweils mit einem Cliffhanger enden, für dessen Auflösung man den nächsten Band lesen muss. Unfein, aber es funktioniert in dieser Reihe.


    Im dritten Band verhärten sich langsam die Fronten zwischen Elfen- und Drachenwelt, Felicity als Auserwählte des Elfenreichs ist hin- und hergerissen zwischen den Avancen ihres Zwangsverlobten Lee, ihren eigentlichen Zukunftsplänen, nämlich Abi zu machen und Lehrerin zu werden, den unkontrollierbaren Zeitsprüngen, die sie immer wieder in Lebensgefahr bringen, und dem Gefühlswirrwarr bezüglich ihrer alten und neuen Freunde und Gefährten. Alles läuft auf die finale Schlacht hinaus.


    Auch dieser Band lebt von Felicitys Widerstand gegen ihr, durch das Buch der Prophezeiung vorgesehenes Schicksal als Retterin des Elfenreiches - ein Buch, das sich zunehmend als willkürliches und unzuverlässiges Geschreibsel herausstellt. Die Dialoge mit Lee sind spritzig, Felicitys innerer Kampf nachvollziehbar, die Spannung und das Knistern zwischen den vorbestimmten Verlobten auch jetzt noch an vielen Stellen spürbar. Doch was in den ersten zwei Bänden noch die Unterhaltung getragen hat, schleift sich im letzten Band langsam ab, und ganz besonders enttäuscht war ich vom Ende des Romans.


    Insbesondere zwei Punkte finde ich bedenklich im Hinblick auf die junge Zielleserschaft, die vor in allen Bänden wiederholt mit falschen Idealen und bedenklichen Methoden, um ein Ziel zu erreichen, konfrontiert wird:


    • Zwar wird Felicitys Anziehungskraft auf männliche Wesen in ihrer Nähe esoterisch versucht zu erklären, aber es bleibt der fahle Beigeschmack, dass eine Frau erst in eine bestimmte Kleidergröße passen, sich schminken und die Haare frisieren muss – und natürlich keine Zahnspange haben darf –, bevor sie für das andere Geschlecht überhaupt wahrnehmbar und als attraktiv angesehen wird.


    • Bedenklich finde ich auch, die Art, wie Lee versucht, seine Prophezeite zu erobern. Er ist ein Schürzenjäger ohnegleichen, der keine Gelegenheit auslässt, um mit Frauen zu kokettieren und mehr. Nicht nur, dass er mit allem herumknutscht, was auf seine optischen Reize reagiert, nein, er hat auch ständig Felicitys Konkurrenz auf dem Schoß sitzen und lässt sich von ihnen schamlos begrabbeln, knutschen oder füttern. Das finde ich schon ziemlich widerwärtig, vor allem, wenn man bedenkt, was er damit eigentlich bezwecken will/soll. Besonders gestört hat mich, dass die beiden ihre erste Nacht miteinander verbringen, nachdem Lee ihr absichtlich und ganz explizit einen Cocktail mit Alkohol in einer Bar besorgt hat. In der ganzen Trilogie wird mehrfach auf die Nebenwirkungen von Alkohol auf Felicity hingewiesen, und auch wenn die anschließende Szene auf explizitem beiderseitigem Einvernehmen beruht, schwingt doch unterschwellig mit, dass der Alkohol seinen Beitrag dazu geleistet haben könnte.


    Doch auch andere Aspekte treten mit dem dritten Band deutlicher hervor, weil man sie bereits aus den ersten beiden Bänden kennt und in einen Überfütterungszustand gerät:


    So wird mir Felicity ein wenig zu oft ohnmächtig und muss ständig von dem einen oder anderen Ritter in Elfen- oder Drachenform gerettet werden. Für eine Protagonistin, die nicht aufs Maul gefallen ist und eigentlich weiß, was sie will, finde ich das auf Dauer schwach.


    Bei Lee hat die Autorin, wie nicht nur Felicitys Freunde mehr als einmal monieren, etwas zu dick aufgetragen. Er ist einfach zu perfekt, zu aalglatt und damit nicht ganz so glaubwürdig als die anderen Figuren, nicht zuletzt auch aufgrund seines widersprüchlichen Verhaltens, wie oben schon angeführt. Viel anziehender und interessanter fand ich da Ciaran, der ja nicht weniger lecker ist, aber nur die zweite Geige hinter seinem alles überstrahlenden Cousin spielt. 


    Auch mit den abgekürzten Namen, die ich schon im ersten Band schrecklich fand, konnte ich mich im dritten Band immer noch nicht abfinden, aber solche Namenskürzungen sind allgemein etwas, das mir zuwider ist.


    Das letzte Kapitel (Fünf Jahre später) finde ich, neben den Anmerkungen im Spoiler-Abschnitt unten, gräßlich klischeebeladen und kitschig.


    ************* Achtung Spoiler **********


    Richtig übel nehme ich der Autorin, dass sie Ciaran im letzten Kampf sterben lässt, weil ich es weder logisch finde noch mit dem Ableben einer wichtigen Figur an dieser Stelle einverstanden bin. Warum ist Ciaran im letzten Kampf nicht in Drachenform? Überwiegt doch seine elfische Seite? Warum lässt die Autorin ihn nicht als einziges Drachenkind überleben, denn soweit ich gesehen habe, überleben den Kampf am Schluss nur Elfen. Also hat Felicity mit allem, was sie vorhatte und getan hat, doch nicht das erreicht, was sie wollte, nämlich keiner von beiden Seiten zu helfen.


    Die Auflösung und die Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Drachen, Elfen und historischen Figuren der Artussage finde ich verwirrend und konstruiert und außerdem viel zu lang – ganze dreizehn Seiten gehen für die wenig überzeugenden Erklärungen drauf. Viele Fragen bleiben jedoch offen, etwa: Warum würde ein Drachenwandler ein Ei legen, wenn Wechselbälger sonst geboren werden? Warum wollte Fafnir keine Kinder und lässt sich dann doch folgenschwer mit einer Prinzessin ein? Wer hat das Ei gelegt, aus dem Felicity schlüpft – Fafnir selbst? Legen männliche Drachen Eier? Was soll der Unsinn mit dem Buch der Prophezeiung, das sich in einer willkürlich angelegten Kopie verselbständigt und mal etwas schreibt, dann wieder etwas löscht, was jemand hineingeschrieben hat, etc.? Warum kann man das Buch überhaupt derart manipulieren und wie kann es bei diesen eklatanten Mängeln als ernstzunehmende Quelle für irgendwelche Voraussagen für die Zukunft genommen werden? Wie kann es sein, dass Lee und Felicity füreinander vorbestimmt sind und tatsächlich am Schluss heiraten, obwohl sie die Tante seines Vaters ist? Igitt.


    ************* Spoiler Ende **********


    Fazit:

    Die Pan-Trilogie ist eine unterhaltsame Reihe aus dem Bereich historische Fantasy, die mit vielen tollen Aspekten punktet, vor allem der Spannung und dem Knistern zwischen den beiden Protagonisten, pfiffigen und spritzigen Dialogen, viel historischem Flair in den Zeitsprüngen, einer breiten Palette an Charakteren und einer bunten Mischung aus bodenständigem Realitätssinn und Magie, Sagen und Legenden. Wie oben angeführt ist die Trilogie nicht ohne Schwächen, und der dritte Band ist meines Erachtens der schwächste, nicht zuletzt weil er ein Ende bietet, das mich als Leserin maßlos enttäuscht hat und unzufrieden aus einer Buchwelt entlässt, die mir über lange Strecken viel Spaß gemacht hat und definitiv Suchtfaktor hatte.

  9. Cover des Buches Verschwörung (ISBN: 9783453269620)
    David Lagercrantz

    Verschwörung

     (263)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87

    Ich habe mich sehr gefreut, dass die Millennium-Trilogie von Stieg Larsson durch David Lagercrantz fortgesetzt werden sollte und war gespannt, ob dieser das Niveau halten und trotzdem seinen eigenen Stil einbringen kann. "Verschwörung" hat mir dann auch wirklich gut gefallen: Ich fand die Geschichte spannend und gut fortgesetzt, das Agieren der Protagonisten schlüssig zu ihrem Verhalten in den ersten drei Bänden und auch den Hauptstrang rund um ein Kind mit mathematischer Inselbegabung sehr lesenswert (und das, obwohl Zahlen sonst nicht so mein "Ding" sind).

  10. Cover des Buches Arkadien brennt (ISBN: 9783492267892)
    Kai Meyer

    Arkadien brennt

     (1.241)
    Aktuelle Rezension von: neraija

    Leider auch hier viel zu lang her, dass ich es gelesen habe. Deswegen kann ich leider nicht auf meine Lieblingsszenen eingehen. Aber ich weiß noch genau, dass ich die Dialoge geliebt habe, der Schreibstil mich wieder vollends überzeugt hat und die Handlung unheimlich spannend war. Es gab viele 'Actionszenen', die sich echt gut gelesen haben und die Spannung hoch gehalten haben. Und trotzdem kamen die ruhigen Szenen nicht zu kurz, in denen die kleinen Charaktermomente passieren konnten. Kai Meyer ist ja einer meiner Lieblingsautoren seit meiner Kindheit, aber hier hat er sich selbst nochmal übertroffen.


  11. Cover des Buches Rush of Love - Verführt (ISBN: 9783492304382)
    Abbi Glines

    Rush of Love - Verführt

     (1.563)
    Aktuelle Rezension von: booklove_7

    Ich hatte zugegeben schon gesenkte Erwartungen, da mich bereits der Klappentext eine weitere vorhersehbare Story vermuten ließ und was soll ich sagen, ich wurde nicht überrascht.

    Das Verhalten der Hauptcharaktere Blaire und Rush war teilweise schon fast anstrengend zu verfolgen. Ihre Gedankengänge übertrieben darauf versteift alles möglichst offensichtlich falsch zu interpretieren und die Vorurteile ihrer Charakterzüge, des unschuldigen Mädchens zu unterstützen.
    ich hatte auch das Gefühl dass die Übersetzung ins Deutsche wohl teilweise ein bisschen zu wörtlich war. Das hat dem Schreibstil meiner Meinung nach leider nicht geholfen.

    Alles in allem lässt sich die Geschichte durchaus nebenher lesen, jedoch ist sie nicht dazu in der Lage wirklich zu begeistern oder zumindest zu überraschen.

    Wirkte auf mich leider nur wie eine weitere von vielen Wattpad-Storys...

  12. Cover des Buches Verdammnis (ISBN: 9783453438217)
    Stieg Larsson

    Verdammnis

     (2.516)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    Der zweite Teil der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson ist genau so perfekt wie der erste. Ich habe den ersten Band so gern gelesen und deswegen musste ich den Folgeband ebenfalls lesen. Ich bin schon ganz gespannt auf den dritten. In "Verdammnis" recherchiert Mikael Blomkvist in einem Fall zu Mädchenhandel, bei dem russische Mädchen zur Prostitution gezwungen werden. Das Grauen hat scheinbar kein Ende, denn die Drahtzieher sind selbst hochrangige Persönlichkeiten. Dann wird auch noch Mikaels Informant ermordet. Für diesen und weitere Morde soll Lisbeth Salander zur Rechenschaft gezogen werden. Doch in welcher Verbindung steht sie eigentlich zu den Morden? Alles ist viel komplizierter, als die Polizei anzunehmen mag. Die Hetzjagd beginnt und ein Rätsel nach dem anderen wird gelöst. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen und kann es allen Krimi-Liebhabern empfehlen. Die ursprünglichen Filme dazu waren auch toll. Auch diese schaue ich mir immer wieder an. Ich bin gespannt darauf, wenn ich bei Teil 4 angekommen bin, den ein anderer Autor übernimmt. Mal sehen, ob die Geschichten um Mikael und Lisbeth dann noch spannend bleiben.

  13. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.643)
    Aktuelle Rezension von: yezz

    Ich bin eigentlich kein großer Krimi-Fan. Aber ein Krimi aus der Sichtweise eines Schafs klang so skurril, dass ich es einfach lesen musste. 

    Nun schreibe ich diese Rezension ein paar Jahre, nachdem ich das Buch gelesen habe. Allerdings kann ich mich daran erinnern, wie humorvoll aber auch liebevoll in der Schreibweise ich es fand.

    Es braucht ein wenig, ins Buch reinzukommen, danach hatte es mich dann aber gepackt. Es ist mit Sicherheit nicht das spannendste Buch, aber perfekt wenn man mal was anderes und etwas Zerstreuung sucht. 

  14. Cover des Buches Vergebung (ISBN: 9783453438224)
    Stieg Larsson

    Vergebung

     (2.281)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    In dem dritten und letzten Teil der Millenium Reihe von Stieg Larsson, steht Lisbeths Prozess im Vordergrund.
    Denn sie wird wegen Mord vor das schwedische Gericht gestellt. An ihrer Seite steht steht wieder Mikael Blomqvist.
    Doch dieser stellt nebenbei noch andere Ermittlungen an, und ihm wird bewusst, dass hinter diesem Fall mehr dahinter steckt als erwartet.

  15. Cover des Buches Gomorrha (ISBN: 9783423345293)
    Roberto Saviano

    Gomorrha

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Gomorrha ist ein Sachbuch, so wird es beschrieben und das sollte man auch im Hinterkopf behalten. Es wird an keiner Stelle echte Spannung aufgebaut, dessen sollte man sich bewusst sein, somit kann es sich an manchen Stellen etwas ziehen. Auch die vielen verschiedenen Personen sind durchaus etwas verwirrend. Allerdings war das Buch für mich auch ein sehr interessantes und auch schockierendes Buch, vor allem das Ende hat es noch einmal wirklich in sich, ohne jetzt zuviel verraten zu wollen

  16. Cover des Buches Phobia (ISBN: 9783453267336)
    Wulf Dorn

    Phobia

     (308)
    Aktuelle Rezension von: Smimo_Do

    Ich bin sofort in diese Geschichte eingetaucht und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. 

    Sahra leidet unter Ängsten und hat deshalb ihren Job aufgegeben. Ihr Mann ist häufig auf Geschäftsreise, genau wie in dieser Nacht. Harvey ihr Sohn, schreit nach seiner Mama, da wäre ein Mann im Garten. Doch da ist niemand. Als kurz darauf ihr Mann nach Hause kommt, ist Sahra erleichtert, doch irgendetwas stimmt hier nicht. Hätte Stephen nicht erst in zwei Tagen zurück kommen sollen?

    Eine rasante und spannende Geschichte, die mit wenig Protagonisten auskommt.

    Leider wurde meiner Meinung nach das Thema Phobien etwas zu kurz behandelt. 

    Den Schluss fand ich etwas zu sanft. Es war alles schlüssig und nachvollziehbar, keine Frage. Ich hätte mir nur gerne ein härteres Motiv gewünscht. 

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Mein erstes aber sicher nicht das letzte Buch von Wulf Dorn.

  17. Cover des Buches Am Ende des Schweigens (ISBN: 9783442376407)
    Charlotte Link

    Am Ende des Schweigens

     (598)
    Aktuelle Rezension von: Peachesfloop

    Mein zweites Charlotte Link Buch innerhalb kurzer Zeit. 

    Jetzt in der Lockdown Phase hat man endlich wieder Zeit für die wirklich wichtigen Dingen im Leben: Lesen. 

    Und so lese ich mich aktuell auch sämtliche Bücher durch. Wie auch dieses. 

    Ich muss sagen, der Einstieg fiel mir zuerst etwas schwer, ich brauchte ein bisschen bis ich mich mit der Geschichte anfreunden konnte. Doch natürlich ist der erste Teil gleich mal gut geschrieben. Er Verrät nicht zu viel, nur so viel, wie man eben wissen braucht. Und dann geht es los. Auch wenn man bei fast 600 Seiten am Anfang denkt, Puh, das wird sich ziehen, hatte ich das Buch schnell durch. 

    Es fesselte mich tatsächlich doch noch. Charlotte Link hat einfach die Gabe, so viel in einem Buch zu verpacken. Fast mühelos scheinen die Wörter des 600 Seiten Romans von der Hand zu gehen, so kommt es zumindest dem Leser vor.

    Das man bis fast zur Letzten Seite nicht weiß, wer der Mörder ist und so ständig immer wieder zu unfassbaren neuen Erkenntnissen kommt, fesselte nur noch mehr. Obwohl ich bei solchen Büchern immer gut bin, die Zusammenhänge zu erkennen, konnte ich mich dieses Mal nicht durchsetzen und war auch bis zuletzt auch der falschen Fährte des Mörders. 

    Die Hauptfiguren waren alle Zusammen, meiner Meinung nach wirklich gestört. Und ich war immer wieder erschüttert, welche Abgründe sich da auftaten. Alle wirken normal, doch tiefe, tiefe Geheimnisse sind in Ihnen und das reist sie in einen Strudel voller weiteren Abgründe. 

    Ein gutes Buch, sehr zum empfehlen bei langen langen Corona-Tagen. 

  18. Cover des Buches Schattenspiel (ISBN: 9783442377329)
    Charlotte Link

    Schattenspiel

     (302)
    Aktuelle Rezension von: Debbi

    „Schattenspiel“ gehört zu ihren ersten Werken (erschienen 1993) und dies merkt man dem Buch leider auch an.

    Inhalt des Buches:
     David Bellino lädt seine vier ehemaligen Schulfreunde zu sich nach New York in sein Penthouse ein. Warum, das wissen die Freunde allesamt nicht, da sie sich seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen haben und sie alle nicht sehr gut auf ihren damaligen Freund zu sprechen sind. David hat jedem von ihnen einen Grund gegeben ihn zu hassen und auch den Tod haben sie ihm alle schon gewünscht. Am Abend wird dann seine Leiche gefunden. Mordmotive haben sie alle – nur wer steckt dahinter und hat seine Drohung in die Tag umgesetzt?

    Meine Meinung zu dem Buch:
     Dem Buch merkt man zwar nicht an, dass es bereits 1993 erschienen ist, allerdings schon, dass es noch zu den ersten Werken von Charlotte Link gehörte. Die knapp 520 Seiten haben leider ihre Längen und die Geschichten der vier Mordverdächtige ziehen sich über mehrere hundert Seiten. Ich hatte auf einen spannenden Kriminalfall gehofft, aber es handelt sich hierbei eher um fünf Lebensgeschichten, die alle mit einander verbunden sind und David als skrupellos darstellen lassen. Sympathie konnte ich mit keinen der Charaktere aufbauen und auch die Auflösung des Mordfalls fand ich leider nicht sehr spannend und etwas vorhersehbar.

    Fazit:
     Ich werde auch weiterhin Charlotte Link treu bleiben und ihre Bücher sehr gerne lesen, da viele der Meinung sind, dass dieses Buch zu ihren schwächsten gehört.   

     

     

  19. Cover des Buches Die Radleys (ISBN: 9783499255274)
    Matt Haig

    Die Radleys

     (268)
    Aktuelle Rezension von: n8eulchen

    Die Geschichte beginnt an einem Freitag, mit einem Auszug aus dem "Handbuch für Abstinenzler". In Bishopthorpe wohnen die Radleys und sie sind alles andere als normal. Wir lernen zuerst die Charaktere
    kennen. Mutter Helen hat ständig Kopfschmerzen, kümmert sich aber liebevoll um die beiden pubertierenden Kinder Rowan und Clara. Am wichtigsten ist ihr ein ganz normales, unauffälliges Leben
    zu führen. Vater Peter denkt oft an die alten Zeiten zurück und hat seine Zweifel, ob dieses normale Leben das richtige für seine Familie ist. Aus Liebe fügt er sich aber Helens Wunsch. Auch die Kinder sind kränklich. Rowan hat ständig Ausschlag, sowieso eine extrem empflindliche Haut, Schlafstörungen und Albträume. Clara will sich unbedingt vegan ernähren, leidet aber unter ständiger Übelkeit und sieht dabei so blass aus wie der Tod persönlich.
    Trotz aller Beschwerden fügen sie sich in die Gesellschaft, essen mit den Nachbarn und leben ein typisches (Teenager)leben. Bis Clara abseits einer Party von Stuart Harper belästigt wird und sie während ihrer verzweifelten Verteidigung instinktiv zubeißt.


    Die Handlung an sich, ist nichts besonderes. Sie beschreibt eben den Alltag eines Vampirs, der kein Vampir sein will. Auch die Vorkommnisse waren nicht sonderlich überraschend.
    Liest man "nur" eine Vampirgeschichte, ist es eine ziemlich unaufregende. Kann man aber zwischen den Zeilen lesen und erfasst man das eigentliche Thema, mit dem sich Matt Haig hier beschäftigt, ist allein die Idee, diese beiden gegensätzlichen Komponenten zu verknüpfen einfach nur großartig.

    Wie man es von Matt Haig gewohnt ist, wird über dreiviertel der Geschichte das "Ist" erklärt, um es dann auf den letzten Seiten komplett umzukrempeln und eine überraschende Wendung zu erhalten, die dann in einem Ende mündet, mit dem alle offenen Fragen auf kleinstem Raum beantwortet werden. 

    "Dieses Buch habe ich aus der Bücherei ausgeliehen, dort wurde es als ""Horror"" ausgezeichnet, gelistet wird es im Genre Fantasy. Ich finde beides nicht so richtig treffend, wobei Vampire, was die Radleys nunmal sind, natürlich ein Produkt der Fantasy darstellen.
    Matt Haig schreibt in diesem Buch darüber, warum das Anderssein vollkommen in Ordnung ist und über das was passiert, wenn man sein wahres Ich unterdrückt, ja, vielleicht sogar verleugnet. Sein trockener
    Humor brachte mich mehr als einmal zum Lachen, seine Message dringt auch deutlich durch die Geschichte, allerdings nicht so deutlich, wie ich es von ihm aus ""Ich und die Menschen"" und ""Wie man die Zeit anhält" kenne.

  20. Cover des Buches Der Baader-Meinhof-Komplex (ISBN: 9783442155972)
    Stefan Aust

    Der Baader-Meinhof-Komplex

     (302)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Tja. Viel wurde geredet und geschrieben, als der Film damals in den Kinos startete. Bis zu diesem Zeitpunkt ging ich davon aus, daß Aust lediglich das Drehbuch geschrieben hatte; daß es einen 660 Seiten starken Wälzer schon viel eher gab, war mir neu.

    Aust trägt Mosaik-Steinchen jener Zeit zusammen und zeichnet ein Bild in knackig-kurzen Abschnitten, die ein wenig ans MTV-Zeitalter erinnern. Das tut dem ganzen aber kein Abbruch, im Gegenteil.

    Teilweise trockene Politik-Tristesse wird damit interessant. Für mich geradezu spannend.

    Auch wenn Aust einige Mal ins Romanlastige abdriftet (nicht mal Zeitzeugen werden wissen, wer wann grinste, etc.).

    Ich selbst bin an diesem Thema bisher recht desinteressiert vorbeigekommen. Irgendwo in meinem Hinterkopf trug ich sogar einen Promille-Satz an Sympathie für diese Menschen, die seinerzeit immerhin aus der Hüfte kamen und etwas taten, nicht nur seierten. Daß es die falschen Mittel waren, muß hier nicht erwähnt werden.

    Aust bringt mir diese Gruppe um Baader, Meinhof und Ensslin verdammt näher: eine Trümmertruppe, die den Anspruch politischer Revolution vor sich hertrieb, die viel Schwachsinn von sich gab und letztendlich zu Mitteln griff, die ihre wahren Ziele offenbarten: Zerstören, was geht. Immer nach dem Motto: Wir sind dafür, daß wir dagegen sind.

    Und das hielt nicht mal lange an. Die politische Motivation - wenn man sie denn als solche bezeichnen will - wich alsbald dem selbstverliebten Feiern der eigenen Größen und dem Ziel, die Mörder aus den eigenen Reihen freizupressen.
  21. Cover des Buches So finster die Nacht (ISBN: 9783404163397)
    John Ajvide Lindqvist

    So finster die Nacht

     (298)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    >>Wenn das Unfassbare Einzug hält, nimmt es anfangs niemand wahr ...<<
    ...und so gestaltet es sich wohl insgesamt mit dem Buch „So finster die Nacht“ von John Ajvide Lindqvist, denn nur durch die liebe Leilani bin ich darauf aufmerksam geworden. Auf Instagram & Co. eher ein unscheinbares Buch. Doch nachdem ich es nun gemeinsam im #buddyread mit @_____leilani_____ gelesen habe bin ich absolut beeindruckt, was sich hinter diesem Werk verbirgt. Betitelt wird das Buch als „Thriller“, das kann ich so absolut nicht unterstreichen, denn es ist so viel mehr als das! Es begegnet vielen gesellschaftskritischen Themen auf ganz eigene Weise und lies mich als Leser so manches Mal bis ins Mark erschüttert zurück. Es konnte mich gedanklich und emotional so tiefgreifend bewegen und Bilder auslösen, die ich so schnell nicht vergessen werde. Dieses Buch ist wahrlich kein Buch, was man einfach mal so liest, begreift man es, so zieht es einen in eine ganz eigene eiskalte und finstere Welt, die so viel mehr zu bieten hat und so vielschichtig mit seinen Charakteren und Thematiken aufwartet, dass es für mich in kleinen >Leseabschnitten wohldosiert war und umso dankbarer war ich mich intensiv mit Leilani austauschen zu können! Danke meine Liebe für diesen wieder einmal sehr intensiven und tiefgreifenden Austausch!
    Fazit: Wer das Besondere sucht, wird hier ein außergewöhnliches, besonderes Werk erleben können, aber Vorsicht, es ist absolut nichts für schwache Nerven! 

  22. Cover des Buches Ich bin Charlotte Simmons (ISBN: 9783453405066)
    Tom Wolfe

    Ich bin Charlotte Simmons

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Hypochrisy
    Endlich am Ziel. Mit einem Stipendium an der traditionsreichen Dupont University wähnt sich Charlotte im siebten Himmel. Doch statt des ersehnten Lebens in der Welt des Geistes findet sie sich in einem Mahlstrom aus Sauforgien und sexuellen Ausschweifungen wieder...
  23. Cover des Buches Black Dagger - Blinder König (ISBN: 9783453533509)
    J.R.Ward

    Black Dagger - Blinder König

     (595)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Im 14. Teil der Reihe geht die Geschichte von Ehlena und Rhevenge weiter.
    Den zweiten Teil von Rhevenge und Ehlena fand ich sogar noch spannender als den ersten, gerade zum Schluss hin wurde es richtig nervenaufreibend.
    Jetzt freue ich mich aber darauf, dass in den nächsten beiden Bänden endlich John Matthew im Fordergrund stehen wird, denn auf seine Geschichte freue ich mich seitdem er zum ersten Mal in Band drei aufgetaucht ist.
    Nach wie vor kann ich jedem diese Reihe nur wärmstens empfehlen.

  24. Cover des Buches Never Say Anything (ISBN: 9783406688928)
    Michael Lüders

    Never Say Anything

     (58)
    Aktuelle Rezension von: schillerbuch

    Schon wenn Ihr die Anfangbuchstaben des Titels aneinanderreiht, bekommt Ihr eine Ahnung in welche Richtung dieser Thriller geht.

    Im Mittelpunkt dieses packenden Thrillers steht die Journalistin Sophie Schelling. Was wie eine normale Dienstreise nach Marokko beginnt, mutiert schnell zu einem wahren Alptraum: Das kleine marokkanische Dorf in der Wüste nahe zur algerischen Grenze, in dem sie recherchiert, wird zum Ziel eines Überfalls von amerikanischen Kampfhubschraubern, den Sophie als Einzige mehr zufällig überlebt. Zurück in Deutschland stellt Sophie überrascht fest, daß der Überfall in der gesamten Weltöffentlichkeit  Al-Qaida in die Schuhe geschoben wird. Ihr erster Artikel erscheint noch als neutraler Erfahrungsbereicht, aber als ihr eine CD in die Hände gespielt wird, auf der die Originalfilmaufnahmen des Überfalls aus der Pilotenkanzel eines derKampfhubschrauber zu sehen sind, muss sie sich entscheiden: Will sie schweigen oder möchte sie die ganze Wahrheit bekannt machen und so den Opfern Gerechtigkeit widerfahren lassen?

    Michael Lüders ist Journalist und Orientalist. Sein Buch „Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet“ stand 2015 wochenlang ganz oben auf der Bestellerliste. In seinem Roman tut er das, was er als Journalist nicht kann: Er verknüpft Tatsachen, die wahrscheinlich möglich, aber nicht eindeutig zu beweisen sind, mit einer spannenden Handlung. Mit seiner Hauptfigur Sophie tauchen wir nicht nur tief ein in das dreckige Geschäft amerikanischer Geheimdienste, sondern erleben gleichzeitig den Konflikt mit, in dem Journalisten und Redaktionen heute oft stehen mögen: Worüber berichten wir und in welcher Form, welchen Beweisen können wir trauen, wie vertrauenswürdig sind in einer digitalisierten Welt die Quellen.

    Sophie muss sich letztendlich entscheiden: Will sie die Wahrheit vollständig ans Licht bringen und dies mit großer Wahrscheinlichkeit mit ihrem Leben bezahlen oder beugt sie sich dem Druck dem sie ausgesetzt wird und verzichtet auf die Berichterstattung, die sie für richtig hält. Auf dem Weg zu dieser Entscheidung begleiten wir sie atemlos.

    Spannende, erkenntnisreiche Lektüre, die mich nicht so schnell losgelassen hat!

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