Bücher mit dem Tag "entwurf"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "entwurf" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Die dunkle Seite des Mondes (ISBN: 9783257233018)
    Martin Suter

    Die dunkle Seite des Mondes

     (670)
    Aktuelle Rezension von: janaobrist

    Das ist jetzt  das 2. Buch das ich von Martin Suter gelesen habe. Ich weiss nicht ob ich das, oder das letztere als besser bewerten könnte. Ich finde das Buch hat wie gesagt eine ganz eigene Energie. Damit meine ich, dass wenn man liest in eine Welt eintaucht die sehr mystisch, dunkel und auch ein wenig eigenartig wirkt. Ich hatte recht Probleme in das Buch reinzukommen. Wie beim letzten mal finde ich, dass sehr viele verschieden, gleichklingende Namen vorkommen und es schwierig ist da den Durchblick zu behalten. Allgemein halte ich seine Bücher für recht anspruchsvoll zum Lesen. Es wird irgendwie immer davon ausgegangen dass man sich in dem Thema, indem sich das Buch befindet, auskennt. Viele Begriffe waren für mich unklar und das machte das Lesen nicht unbedingt angenehm. Der Protagonist war mir sehr unsympathisch, das lag daran dass er einfach ein richtiger Psycho war. Die ganze Geschichte ist schon ein wenig ein Psychothriller. Das machte dafür den Schluss echt spannend. Auch das ganze mit den Drogenpilzen war extrem spannend und ich habe wirklich was gelernt. Es ist sehr gut beschrieben und man kann es sich richtig gut vorstellen. Ich finde es ein wichtiges Thema und es hat mich schon recht aufgeklärt, ich hatte solche Pilze als recht harmlos im Kopf (da kommt es ja auch wieder auf die Sorte draufan). Aber ich bin jetzt schon ein wenig abgeschreckt. Die Storyline mit Lucille fand ich auch sehr gut, wegen dem habe ich auch anfangs weitergelesen, weil um ehrlich zu sein war es manchmal schon ein bisschen ein Kampf. Der ganze Schreibstil ist schon sehr trocken und manchmal viel zu aussführlich für mein Geschmack.

  2. Cover des Buches Harry Potter: Eine Geschichte voller Magie (ISBN: 9783551556998)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter: Eine Geschichte voller Magie

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee
    Was für ein großartiges Buch! Ich bin ja nicht nur ein riesiger Fan von Harry Potter, sondern interessiere mich auch für alte Mythen gerade in Zusammenhang mit Magie und dafür ist dieser großformierte Bildband wirklich ein Traum!

    Er entstand durch die Ausstellung im Jahr 2017 im British Library, der Nationalbibliothek des Vereinten Königreichs und eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken der Welt. Es vereinigt wissenswertes über alle Arten der Zauberei von der Antike bis zur Gegenwart im Kontext zu Harry Potters Geschichte.
    Schon in der Einleitung des Kurators Julian Harrison erkennt man die vielen Verbindungen zu alten Sagen und wie sie bei Rowlings Büchern ihren Platz gefunden haben.

    Aufgeteilt ist das Buch in 9 Kapitel, die nach den Schulfächern der Hogwarts Schule für Zauberei benannt sind. Jedes davon wird mit ein paar Worten eingeleitet von verschiedenen Fachleuten wie unter anderem einem Astronauten, einem Professor für Sozialgeschichte, einer Kolumnistin oder auch einem Priester.
    Die Schrift ist etwas klein geraten und ich musste mich teilweise doch etwas anstrengen beim lesen, dafür sind wirklich zahlreiche Fotos und Bilder abgedruckt, die den Text wunderschön veranschaulichen - darunter auch viele bisher unveröffentlichte Entwürfe und Textstellen von Joanne K. Rowling.
    Besonders schön fand ich auch die Farbbilder der Hogwarts Lehrer von Jim Kay, die sind perfekt getroffen.

    In Kapitel 1, Die Reise, wird erzählt, wie Joanne K. Rowling zur ihrer Idee gefunden hat und wie Harry Potter immer bekannter und berühmter wurde. Dazu auch einige Hintergründe wie z. B. die Namen und ihre Bedeutungen, verschiedene wichtige Gegenstände und Fabelwesen aus der Geschichte. Ein ganz toller Einblick, der jedes Fanherz höher schlagen lässt!

    In Kapitel 2, Zaubertränke und Alchemie, reichen die Ursprünge weit in die Vergangenheit zurück und zeigen die Entwicklungen in der Alchemie zur Chemie bis zur Medizin. Das fand ich wirklich interessant, denn das Thema an sich hat mich schon immer interessiert, gerade die Alchemie, und mit dem "Stein der Weisen" hat man hier eine sehr enge Verbindung zum ersten Harry Potter Band.

    Überraschend fand ich, dass die Wirkung eines Bezoar zum Beispiel, den wohl jeder als Rons Lebensretter kennt, schon seit Jahrhunderten bekannt ist! Allerdings war mir neu, aus was dieser "Stein" besteht ...

    "Ein Bezoar ist ein Knäuel aus unverdauter Materie, das sich im Magen
    von bestimmten Tieren bilden kann.
    Diese werden als Gegengift angesehen." S. 52

    Auch den Hexenkesseln wird ein Abschnitt gewidmet, denn diese scheinen seit dem 5. Jahrhundert ein unbekanntes, dennoch unabdingbares Werkzeug von Hexen zu sein. Aber erst durch das Traktat von Ulrich Molitor im Jahr 1489 gehört der Kessel in der Bildsymbolik zu den Hexen dazu.

    In Kapitel 3, der Kräuterkunde, werden natürlich vielerlei Arten von Pflanzen und ihre Verwendung in der Heilkunde vorgestellt. Auch ein Thema das mich fasziniert, denn es gibt so viele Heilpflanzen - und auch wenn viele die Einflüsse abstreiten - ich vertraue da sehr oft der Natur und ob da jetzt der Glaube oder die Wirkung hilft, bei kleineren Wehwechen ist es definitiv besser als die Chemiebomben.
    Mit dabei ist hier auch die sagenumwobene Alraune, die auch bei Harry Potter im zweiten Band eine große Rolle spielt, und deren betäubende Wirkung früher für Amputationen gebräuchlich war.

    In Kapitel 4 wird die Zauberkunst beleuchtet, in allen möglichen Varationen von früher bis heute und wie die Autorin sehr geschickt und vor allem in logischen Zusammenhängen diese in die magische Welt eingebracht hat.
    Hier wird übrigens erwähnt, dass der Zauberspruch "Abrakadabra" schon seit dem 3. Jahrhundert bekannt war und als Heilspruch vor allem gegen Malaria eingesetzt wurde.

    Kapitel 5, Astronomie, die Sternenkunde und alles was damit zusammenhängt. Ein wirklich toller Einblick - oder sollte man lieber sagen - Rückblick auf eine jahrhunderte alte Tradition der Sternenbeobachtung und ihrer Faszination. Abgebildet ist unter anderem diese älteste Sternenkarte, die in einer Höhle in der Wüste Zentral Chinas gefunden wurde und auf ca. 700 n. Chr. datiert wurde.

    In Kapitel 6 geht es passend mit Wahrsagen weiter, denn natürlich spielt hier auch die Astrologie eine Rolle. Aber es werden auch verschiedenste andere Arten aufgezeigt, wie Handlesen, Orakelknochen, Kartenlegen, Kristallkugeln usw.
    Interessant ist hier dass sich ja in allen Kulturen das Interesse, in die Zukunft zu sehen, entwickelt hat und sich in unterschiedlichen Methoden Ausdruck verlieh. Die frühesten Nachweise stammen scheinbar aus Mesopotamien schon vor 4000 Jahren.

    Kapitel 7, Die Verteidigung gegen die dunklen Künste, hier stehen die Schlangen sehr im Vordergrund, die sehr jeher mit Mystik verbunden wurden. Sie gilt durch ihre "Erneuerung" als magisches Geschöpf mit hoher Symbolkraft. Aber es werden auch Basilisken beschrieben, Wasserdämonen, Sphinxe und viele mehr und in diesem Zusammenhang auch der Glaube an Schutzamulette und Talismane verschiedenster Art, deren Aberglaube noch bis unsere heutige Zeit hineinreicht. Da braucht man nur an Hufeisen denken ;)

    Kapitel 8, Pflege magischer Geschöpfe, beinhaltet eine Vielzahl an Wesen und Kreaturen, ihre "Herkunft" und welche Kräfte ihnen innewohnen. Das schließt aber nicht nur die mythischen Wesen wie Riesen, Bergtrolle, Poltergeister und Drachen mit ein, sondern auch die schon immer mit einem magischen Flair umwobenen Tiere wie Katzen, Eulen und Kröten. Genau jene Tiere, welche die Hogwarts Schüler in die Schule mitnehmen dürfen.

    Den Abschluss in Kapitel 9 bildet der Drehbuchautor Steve Kloves, der alle sieben Filmbücher geschrieben hat und er beschreibt seinen ersten Kontakt mit Harry Potter auf eine höchst amüsante Weise - vor allem seine Faszination zu der Geschichte, durch die wir zum Glück auch die Leinwandversion zu sehen bekommen haben.

    Ihr seht, ein Rundumschlag durch die Vergangenheit zur Entstehung von Harry Potter und in allen möglichen Bezügen der Magie, die in den Büchern ihre Bestimmung gefunden hat. Tolle Einblicke bei jedem Kapitel, interessante Daten zur Entwicklung und was wir davon in Harrys Geschichten wiederfinden. Die - meist kurzen - Textstellen sind klar und einfach verständlich gehalten und zeigen, wie sehr der Glaube an das Mystische seit jeher in den Menschen verwurzelt ist.

    © Aleshanee
    Weltenwanderer
  3. Cover des Buches Weltengänger (ISBN: 9783453529557)
    Sergej Lukianenko

    Weltengänger

     (204)
    Aktuelle Rezension von: Pantoffeltier

    Kirill führt ein ganz normales, nicht sonderlich spannendes Leben. Eines Tages muss er feststellen, dass jemand anderes in seiner Wohnung wohnt und sich niemand mehr an ihn erinnern kann. Seine Arbeitskollegen, Eltern, sein Hund und schließlich auch sein bester Freund scheinen ihn langsam zu vergessen. Und plötzlich muss er die Welt, wie er sie bisher kannte, hinterfragen.

     

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch vor ein paar Jahren zur Seite gelegt, weil ich es nicht interessant fand. Jetzt habe ich es nochmal herausgekramt und empfand die zugrundeliegende Idee als ziemlich erfrischend  (zumindest im Vergleich zu der Standardfantasy, die mir in letzter Zeit untergekommen ist). Was mich immer noch gestört hat, war die Schreibweise. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, aber die Sätze wirken teilweise sehr holprig und ungelenk. Das ist mir schon bei der Wächter-Reihe vom selben Autor aufgefallen. Manche Aussagen sind auch für westliche Ohren ein wenig seltsam (Aussagen über Schwarze und auch eine sexistische Aufteilung von Frauen in schöne "Damen" und hässliche "Weiber") und es geht viel um Überlegungen zu Russlands Stellung in der Welt, der russischen Identität etc. Die Handlung kommt, wie bei Lukianenko üblich, eher langsam in Gang, entwickelt aber doch Spannung.

    Insgesamt etwas gemächlich erzählt und ungelenk von der Sprache her, aber doch lesenswert.

  4. Cover des Buches Der Existentialismus ist ein Humanismus (ISBN: 9783499227134)
    Jean-Paul Sartre

    Der Existentialismus ist ein Humanismus

     (10)
    Aktuelle Rezension von: LadyLou
    Sartre lehrt einen Verantwortung für sein Handeln, seine Entscheidungen, generell für sein Leben zu übernehmen. Es gibt weder Gott, Pech, noch andere externe Faktoren die unser Handeln bzw. unsere Entscheidungen rechtfertigen oder relativieren können. Durch das Buch lernt man sich selbst mehr kennen. Außerdem hört man auf Floskeln wie "Ich hatte leider Pech..." oder "Ich konnte nicht, weil..." zu benutzen und steht zu seinen guten und schlechten Entscheidungen.
  5. Cover des Buches Weltenträumer (ISBN: 9783453529564)
    Sergej Lukianenko

    Weltenträumer

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Cupcake_Princess
    Zu Beginn sollte ich unbedingt erwähnen, dass ich vor gut einem Jahr den ersten Band der Reihe, Weltengänger, gelesen habe und mich dieses Buch – ich kann es nicht anders ausdrücken – sowas von derb weggeflasht hat, dass ich daraufhin regelrecht fanatisch begonnen habe wieder mehr Bücher zu lesen. Bisher hatte ich das nur nebenbei gelegentlich getan, aber dieses Buch hat mich so eindrucksvoll davon überzeugt, dass es so viele gute Geschichten in der Welt gibt, die verschlungen werden MÜSSEN. Also ja, Weltengänger war für mich wirklich ein sagenhaftes Buch, dank dem ich ein altes Hobby habe wieder aktiv habe aufleben lassen.
    Aber genug davon und mehr vom Teil zwei der Reihe!
    Nachdem ich nun von Teil eins so überzeugt war, bin ich offen gesagt von Weltenträumer etwas enttäuscht worden. Die Geschichte ist nach wie vor unglaublich komplex und Lukianenko weiß wie man jemandem der zwar Eltern hat, die in der DDR aufgewachsen sind, der allerdings sonst keinen blassen Dunst von russischer Kultur hat, eben diese zwischen seiner Weltenkonstruktion nahe bringen kann. Schreiben kann er, daran besteht kein Zweifel! Und es ist immer wieder sehr unterhaltsam die gedanklichen Seitensprünge der Figur zu verfolgen. Das Buch war wie auch Teil eins sehr kurzweilig und flüssig zu lesen.
    Wo Weltenträumer jedoch eher auf den Entwurf der verschiedenen Welten baut, entwickelt Weltenträumer sich sehr schnell eher zu einem Abenteuerroman. Es knüpft beinahe nahtlos an den ersten Teil an. Kirill ist nun auf der Flucht vor den Männern aus Arkan und hat teilweise seine Fähigkeiten als Funktional eingebüßt. Man begleitet den Protagonisten dabei, wie er sich auf die Suche nach der Heimat der Funktionale begibt und dabei gerät er in mehrere vertrackte Situationen, die oft nur durch Gewalt, Flucht oder halsbrecherische Aktionen zu bestehen sind. Hierbei begegnet er erneut verschiedenen Charakteren, die teilweise utopisch gespinnt, teilweise sehr realistisch dargestellt sind, manchmal gar ein wenig satirehaft.
    Nach wie vor sind die von Lukianenko entworfenen Welten faszinierend und einfach atemberaubend detailreich beschrieben. So beschließt Kirill sich unter anderem in eine Welt zu begeben, die bisher von keinem bekannten Menschen erforscht wurde. Der Autor bedient sich immer wieder der Phantasie des Lesers. Rein fantasietechnisch und bildlich ist das Buch nach wie vor mehr als ansprechend und mitreißend.
    Lukianenko spielt auch hierbei erneut mit philosophischen Gedanken und einer Vielzahl von Theorien, die er in seine Welten einfließen lässt. Er beschäftigt sich mit Dingen wie, was geschehen wäre, wenn ein bestimmter Schriftsteller ein bestimmtes Buch nicht veröffentlich hätte, wie hätte sich die Welt entwickelt, wenn Hitler Vegetarier wäre, oder weiteren Gedanken, die man am Rande aufgreifen kann. Das Gedankenkonstrukt um die Welten herum ist mehr als interessant und hier zeichnet sich für mich auch sehr die Einzigartigkeit des Buches aus. Lukianenko spielt gekonnt mit verschiedenen Weltenentwürfen, die durchdacht und sehr originell sind.
    Allerdings gestaltete sich für mich die Geschichte, die nun ihren Fortgang findet, etwas komplizierter. So sind mir die Beweggründe des Protagonisten teilweise etwas schleierhaft geblieben. Kirill hatte für mich des Öfteren eine Art kleinen Rambo-Komplex, der nicht selten unrealistisch und übertrieben dargestellt wurde. So wird er hier immer mehr zum Übermenschen, was zwar für seine Fähigkeiten als Funktional spricht, aber etwas die Spannung nimmt, da es irgendwie klar ist, dass er sich mit seinen überdimensionierten Fähigkeiten einen Weg sucht, egal wie viel Blut dabei vergossen wird. Und auch in anderen Bereichen trifft man hier sehr oft, beinahe schon fast störend, auf die Unfehlbarkeit des Protagonisten. Keine Frau ist sicher vor ihm, jede will sich ihm hingeben. Es scheint, als wäre Kirill mit seinen Funktionalsfähigkeiten zum perfekten Menschen mutiert, der einfach alles kann und alles schafft.
    Gegen Ende hin wirkt die Geschichte einfach nur etwas wirr, zwar erhält man hier und da noch Häppchen, um nicht mit einem gigantischen Fragezeichen im Gesicht dazustehen, aber vollends ausgefeilt wirkt der Ausgang der Geschichte nicht. Die gesamte Auflösung der Geschichte, wo man eigentlich darauf gewartet hat endlich Antworten auf seine Fragen zu finden, ist im Endeffekt umso ernüchternder. Zwar fühlt sich das Ende nach einem endgültigen Ende an, aber man wünscht sich beinahe, dass es noch einen dritten Teil der Reihe geben wird, weil man so regelrecht unbefriedigt mit der Geschichte einfach nicht abschließen kann. Da das Buch nun jedoch schon an die 5 Jahre alt ist, bezweifle ich, dass es noch eine Fortsetzung geben wird, was mich noch enttäuschter macht. (Falls jemand Hinweise auf anderes hat, freue ich mich sehr über Nachrichten! =) )
    Trotz allem war das Buch dennoch spannend, diesmal leider aber ohne den gewünschten Tiefgang. Da konnten auch nicht die oft philosophischen Einleitungen des Autors zu Kapitelbeginn nicht helfen. Der Roman ist zwar durchsetzt von Selbstironie, doch das gelegentliche Schmunzeln wie beim Vorgänger blieb hier bei mir leider aus. Es wirkt fast, als hätte Lukianenko sein Pulver bereits in Teil eins fast vollkommen verschossen, was wirklich sehr schade ist.

    FAZIT
    Das Buch bildet zwar ein Art Abschluss der Reihe, aber keinen, der durchweg befriedigt. Lukianenko ist nach wie vor sprachlich sehr gewandt und weiß zu unterhalten, besonders seine Weltenentwürfe sind mehr als fantastisch. Zusammen sind die Bücher durchaus lesenswert, wer bereits am ersten Teil Gefallen gefunden hat, sollte auf die Fortsetzung keinesfalls verzichten, jedoch seine Erwartungen in Sachen Tiefgang herunterschrauben.
    Von mir gibt es dafür drei von fünf Sternen.
  6. Cover des Buches BMW Welt - von der Vision zur Realität / from vision to reality (ISBN: 9783832792404)
  7. Cover des Buches Door and Window Design (ISBN: 9783832791247)
    Antonio Corcuera

    Door and Window Design

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Grüne Architektur (ISBN: 9783836503198)
    James Wines

    Grüne Architektur

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Zeitgenössische Architektur (ISBN: 9783833114090)
  10. Cover des Buches Richard Meier (ISBN: 9781780750040)
    Kenneth Frampton

    Richard Meier

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Eine Theorie der Gerechtigkeit (ISBN: 9783518278710)
    John Rawls

    Eine Theorie der Gerechtigkeit

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Islands - Contemporary Architecture on Water (ISBN: 9783833152009)
  13. Cover des Buches Architecture Now (ISBN: 9783822840917)
    Philip Jodidio

    Architecture Now

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Der letzte Mad Man (ISBN: 9783833307690)
    Jerry della Femina

    Der letzte Mad Man

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Della Femina ist ein Insider der Werbebranche und berät die Serie "Mad men", die von einer Werbeagentur in den 60ern berichtet und wie sich damals die USA und die Wirtschaft verändert haben. Im Vergleich zu der Beschreibung auf der Rückseite des Buches wird viel über die Arbeit in Werbeagenturen, den Umgang mit Großkunden und dem ständigen Auf-dem-Sprung-sein zu einer anderen Agentur berichtet, aber immer interessant und ironisch gebrochen. Ein leicht verdaulicher Schmöker.
  15. Cover des Buches Architecture in the Netherlands (ISBN: 9783822839713)
    Philip Jodidio

    Architecture in the Netherlands

     (1)
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  16. Cover des Buches Das große Schreinerbuch. Praxis und Möbelkunde (ISBN: 9783572011650)
  17. Cover des Buches Geschichte der Architektur (ISBN: 9781407517636)
    Rolf Toman

    Geschichte der Architektur

     (3)
    Aktuelle Rezension von: annikki
    Mit wunderschönen Bildern und gut verständlichen Txten wird hier die GEschichte der Architekture erzählt. Vom antiken Griechenland, der bauten der Römer oder bis in die heutige Zeit es ist einfach alles dabei.
  18. Cover des Buches Airport Design (ISBN: 9783937718323)
    DAAB

    Airport Design

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches UNStudio (ISBN: 9783939633846)
    Falk Jaeger

    UNStudio

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches John Lautner (ISBN: 9783822839591)
    Barbara-Ann Campbell-Lange

    John Lautner

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Architecture Now! Vol. 4 (ISBN: 9783836523455)
    Philip Jodidio

    Architecture Now! Vol. 4

     (2)
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  22. Cover des Buches Entwürfe meines Lebens (ISBN: 9783442153640)
    Daniel Libeskind

    Entwürfe meines Lebens

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Nele
    Daniel Libeskind ist seit seinem Entwurf für das World Trade Center Areal in aller Munde. Er gehört zu den bedeutendsten Architekten dieser Zeit. Das jüdische Museum in Berlin und Kopenhagen, das Imperial War Museum in Manchester und das Felix Nussbaum Haus in Osnabrück gehören zu seinen bedeutendsten und realisierten Gebäuden. In seinem Buch erzählt er die Geschichte seines Lebens, seiner Architektur und seiner Entwürfe. Schonungslos ehrlich, sehr sympathisch und mit dem ein oder anderen komischen Wort zu seinen Mitstreitern. ... Das Buch ist wirklich lesenswert für Leute die sich für Architektur interessieren. Libeskind gehört nicht zu meinen Lieblingsarchitekten, weil er doch ab und zu ein wenig ZU symbolisch wird. Dennoch war es mir eine Freude sein Buch gelesen zu haben und besser zu verstehen was ihn bewegt und inspiriert.
  23. Cover des Buches Masterpieces: Library Architecture + Design (ISBN: 9783037680650)
  24. Cover des Buches Code Complete (ISBN: 9783860635933)
    Steve McConnell

    Code Complete

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Janusz
    Code Complete ist eins der Standardwerke fuer Softwareentwickler. Eine umfassende Einfuehrung in alles was es gibt zum Thema Code schreiben und Software bauen. Wenn man schon einige weiterfuehrende Literatur gelesen hat (Design Patterns, Refactoring) ist vieles eine oft recht langwierige Wiederholung. Allerdings ist das Buch durch viele Tipps wo man weiterlesen sollte wenn man sich schon auskennt gut organisiert. Code Complete ist das Buch das ich einer Gruppe von Programmieren empfehlen will die unterschiedliche Gewohnheiten und Faehigkeitslevel haben und einen Common Ground schaffen wollen zum coden, planen und sprechen ueber ihr gemeinsames Projekt. Das Buch ist sehr pragmatisch und nicht fanatisch in eine bestimmte Richtung von Softwareentwicklung geschrieben. Von globalen Variablen und GoTos wird abgeraten allerdings werden auch stellen aufgezeigt wo sie helfen koennen Vor- und Nachteile werden gut erklaert anstatt einfach zu sagen das macht man nicht das ist schlechter Stil. Eigentlich haette das Buch eine deutlich bessere Bewertung verdient aber nicht in der deutschen Uebersetzung. Durch das uebersetzen nahezu alle Fachbegriffe, Ausnahmen, Benannte Konstanten und vieles mehr wird das Buch sehr schwer zu lesen und ist schlecht nutzbar zusammen mit vielen anderen Software Buechern die nur in Englisch vorliegen.

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