Bücher mit dem Tag "epikur"

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4 Bücher

  1. Cover des Buches In die Sonne schauen (ISBN: 9783442738380)
    Irvin D. Yalom

    In die Sonne schauen

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Bezugnehmend auf den Titel "In die Sonne schauen - Wie man die Angst vor dem Tod überwindet" beginnt Irvin D. Yalom sein Buch mit einer Maxime von Francois de la Rochefoucauld: "Le soleil ni la mort ne se peuvent regarder en face. (Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Gesicht blicken.)"

     

    Der Psychoanalytiker wurde 1931 geboren, ist immer noch als Therapeut und Autor aktiv. Warum setzt er sich nicht in die Sonne und lässt sich von ihr an seinem Lebensabend bescheinen, habe ich mich gefragt. Warum muss er ihr ins Gesicht sehen?

     

    Für Yalom gibt es kein Leben nach dem Tod. Der Arzt folgt keiner Religion. "Versuchen Sie dieses Gedankenexperiment: Schauen Sie direkt in die Sonne; werfen Sie einen unverwandten Blick auf Ihren Platz in der Existenz; versuchen Sie ohne die schützenden Umzäunungen zu leben, die viele Religionen anbieten - das heißt, irgendeine Form von Fortdauern, Unsterblichkeit oder Reinkarnation, die allesamt die Endgültigkeit des Todes verneinen." 

     

    Trotz dieser Worte widmet sich der Autor ausgiebig dem "Welleneffekt". "Er bezieht sich auf die Tatsache, dass jeder von uns - oft ohne bewusste Absicht oder Wissen - konzentrische Einflusskreise erzeugt, die sich jahrelang, und sogar über Generationen hinweg, auf andere auswirken können."

    Was ist das anderes als "irgendeine Form von Fortdauern, Unsterblichkeit oder Reinkarnation"?

     

    Da male ich mir doch lieber das Nichtsein mit schönen Bildchen aus. Für mich haben solche Ausschmückungen gar nichts mit einer Verneinung der "Endgültigkeit des Todes" zu tun, sondern damit, dass sich der Mensch das Nichtsein nicht (anders) vorstellen kann. Bei den Buddhisten entfallen sie im Nirwana. Janosch schrieb im "Gastmahl auf Gomera": "Ins Nirwana nimmt man nicht einmal die Seele mit."

     

    Während Yalom die Angst vor dem Tod überwinden möchte, hatte der Schriftsteller Peter Rosegger keine, sondern betrachtete den Tod nur als Wäschewechsel. An anderer Stelle schrieb der Waldbauer: "Neues Leben kann man weben aus dem inneren Erleben." Sein Grab befindet sich am Ort seines Sommerhauses. Er selbst wollte "nur ein einfaches Grab, wie jeder Alpler Bauer. Ein Holzkreuz mit dem Namen darauf. Wenn man nach 50 Jahren noch weiß, wer das ist, dann genügt dies; wenn nicht, gönnt ihm seinen Frieden." 

     

    Statt Frieden bietet Yalom umfangreiches Wissen, besonders im Bereich der Philosophie, an. "Epikur und seine zeitlose Weisheit" heißt ein Kapitel, ein anderes "Schopenhauers Essay-Trio: Von Dem, was Einer ist, Von Dem, was Einer hat, Von Dem, was Einer vorstellt". Immer wieder zitiert er Friedrich Nietzsche, in dessen Gedanken von der "ewigen Wiederkunft" ich übrigens eine andere Form der Reinkarnation sehe. 

    "Im Schlaf und im Traum machen wir das Pensum früheren Menschentums noch einmal durch", lässt Yalom Nietzsche an anderer Stelle sagen.

     

    Gefallen haben mir auch die Aussagen von Cicero und dem Heiligen Augustinus: "Philosophieren heißt, sich auf den Tod vorzubereiten." "Nur angesichts des Todes wird das Selbst des Menschen geboren." Wie Yalom verkopft Cicero den Tod, während Augustinus in ihm eine Chance sieht.

     

    Vielleicht um den Welleneffekt zu vergrößern, verweist Yalom auf sein 1980 veröffentliches Lehrbuch "Existenzielle Psychotherapie". "Mit der Zeit wird man unausweichlich bei den tiefen Strukturen der Existenz anlangen oder, um den geglückten Begriff des Theologen Paul Tillich zu benutzen, bei den letzten Dingen. Meiner Ansicht nach sind es vier letzte Dinge, die für die Praxis der Therapie besonders relevant sind: Tod, Isolation, Lebenssinn und Freiheit."

     

    Während Tillich Religion als das Ergriffensein von dem, was uns unbedingt angeht, definierte, reduziert Yalom das Unbedingte auf die Psychotherapie. Hier regte sich mein Mitgefühl: Armer Irv, wann wirst du deinem "Weckruf" endlich folgen, den Arzt und Lehrer an den Nagel hängen und dich auf deine letzten Dinge besinnen können?

     

    "Therapeuten sollten sich selbst offenbaren ..." Immer wieder benutzt der Autor eine religiöse Sprache, um seine Ansichten transparent werden zu lassen. Mit dem zitierten Satz und den folgenden Ausführungen meint er, dass die Götter in Weiß von ihrem Sockel  heruntersteigen sollten, um sich den Patienten zu nähern.

    Doch solange er sie als Patienten betrachtet und sie ihn für seine Therapie bezahlen müssen, kann keine Begegnung auf Augenhöhe stattfinden. 

    Die Beziehung, auf die der Autor so viel wert legt, ist keine von Liebe geprägte, sondern bleibt eine geschäftliche.

     

    Seine Patienten sieht der Therapeut immer nur als Einzelwesen in ihrem nahen Umfeld. Den Blick auf den gesellschaftlichen Kontext vermeidet er völlig. Von Erich Fromm habe ich gelernt, die ganze Sonne anzuschauen und nicht nur ein paar Flecken auf ihr. 

     

    Was mir auch gefehlt hat, war Humor. Als Psychologe müsste Yalom wissen, dass das Lachen hilft, auf die Metaebene zum Beobachter-Ich zu wechseln und damit Abstand von der Tragik des Todes zu gewinnen. Die Juden als leidgeplagtes Volk beherrschen diese Technik nach meiner Meinung perfekt: "Solange der Mensch lebt, ist ihm die Welt zu klein, und wenn er tot ist, hat er an den vier Ellen des Grabes genug."

     

    "Jill, eine Patientin, die seit langem von Todesfurcht gepeinigt wurde, setzte den Tod ständig mit Sinnlosigkeit gleich." Victor E. Frankl, der Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse, sah im Streben des Menschen nach Lebensinn seine primäre Motivationskraft. Ich stimme dem Holcaustüberlebenden zu, glaube aber letztlich, dass das Leben sinnlos ist, herrlich sinnlos.

     

    "Ich genieße es, einfach zu sehen und zu schauen", sagt der demente Professor Jerome Frank, der mit seinem Vergessen dem Tod schon sehr nahe gerückt ist. 

    Ich wünsche Irvin D. Yalom von Herzen, dass auch er eines Tages diese Dimension der Sonne lustvoll erfassen kann. Für die Wellen, die er mir hinterlassen hat, "Und Nietzsche weinte", "Das Spinoza-Problem", "Die Schopenhauer-Kur" und "In die Sonne schauen" danke ich ihm vielmals.

     

    Vera Seidl

     

     

     

     

     

     

     

  2. Cover des Buches Über das Glück (ISBN: 9783257791204)
    Epikur

    Über das Glück

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Cadness

    Den Namen Epikur hatte ich schon einmal gehört, wobei ich nicht sonderlich viel damit anfangen konnte. Über seine Philosophie konnte ich noch weniger berichten - Das hat sich nach dem Lesen des Buches definitiv geändert. 

    Besonders interessant finde ich, wie universell und zeitlos seine Philosophie und Anschauungen sind. Philosophie und Naturgesetze werden miteinander vermischt und decken dabei die verschiedensten Themen und Bereiche ab.

    "Nichts genügt dem, für den genug zu wenig ist." S. 71

    Gleichzeitig lernt man noch etwas über seine Person und die Zeit, in der er gelebt hat. Ein kleines Buch mit großer Wirkung!

  3. Cover des Buches Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ... (ISBN: 9783498058067)
    Carlo Rovelli

    Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ...

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Das Buch „Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation “ entstand auf Anfragen aus Carlo Rovelllis Umfeld, berichtet der Professor für Theoretische Physik in seinen Vorbemerkungen. „Aber ich zögerte mit dem Projekt noch immer, weil ich das Buch im Kopf noch nicht vor mir ‚sah. Wie sollte ich eine Welt ohne Raum und Zeit erklären? Als ich 2012 nachts auf einer langen einsamen Fahrt von Italien nach Frankreich unterwegs war, wurde mir klar, dass sich die gegenwärtigen Veränderungen der Begriffe von Raum und Zeit nur dann verständlich erläutern ließen, wenn man die Geschichte von Anfang an erzählt: beginnend mit Demokrit über den ganzen Weg bis hin zu den Raumquanten.“


    Von vier Teilen widmet Rovelli einen den „Wurzeln“. Im zweiten erklärt er die Relativitäts- und Quantentheorie. Den dritten Part nannte er „Quantenraum und relationale Zeit“ und den vierten „Jenseits von Raum und Zeit.“


    Auffällig ist, dass die philosophisch-literarischen Texte den Formeln in diesem Physikbuch den Rang ablaufen. Lukrez besingt die Atome ebenso zauberhaft wie Dante das Universum. Rovelli schreibt: „Ich weiß nicht, ob dem jungen Einstein auf den intellektuellen Streifzügen, mit denen er seine Zeit in Italien verbummelte, das Paradies begegnet ist und ob die entfesselte Phantasie des großen Dante seine Intuition, dass das Universum endlich und zugleich unbegrenzt sein könnte, direkt beeinflusst hat. Aber unabhängig davon zeigt dieses Beispiel meiner Ansicht nach, dass große Wissenschaft und große Dichtung ähnlich visionär sind und bisweilen zur selben Intuition gelangen können.“


    Wer die Relativitätstheorie endlich einmal verstehen möchte, hat hier gute Chancen. Zuerst erläutert der Autor die ausgedehnte Gegenwart, um den Leser behutsam daran zu gewöhnen, dass Uhren unterschiedlich gehen. „Je weiter diese Gegenwart vom Leser entfernt ist, desto länger dauert sie … Fachlich gesprochen, hat Einstein erkannt, dass eine ‚absolute Gleichzeitigkeit‘, also eine Menge von Ereignissen im Universum, die alle ‚jetzt’ stattfinden, nicht existiert.“


    Die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt Rovelli unter anderem wie folgt: „Die Sonne krümmt den Raum um sich herum, und die Erde umrundet die Sonne nicht deshalb, weil sie vermittels einer mysteriösen Kraft über eine Entfernung hinweg von ihr angezogen wird, sondern weil sie der Krümmung des Raumes folgt … Aber nicht nur der Raum, sondern auch die Zeit ist gekrümmt. Einstein sagt voraus, dass die Zeit auf der Erde in der Höhe schneller vergeht als weiter unten … Weil Zeit nichts Absolutes und Festes ist. Je nach Masse in ihrer Umgebung dehnt oder verkürzt sie sich: Wie jede Masse verformt die Erde die Raumzeit und lässt Uhren in ihrer Nähe langsamer ticken.“


    Max Planck betrat noch vor Albert Einstein im Jahr 1900 die Bühne. „Um seine experimentellen Ergebnisse in eine Formel zu packen, bedient er sich eines Tricks: Er stellt sich vor, dass das elektromagnetische Feld in ‚Quanten‘, also Energiepäckchen oder -bausteinen, unterteilt sei. Planck nimmt an, dass der Zuschnitt, also die Größe der Päckchen, von der Frequenz der elektromagnetischen Wellen (also der Wärme) abhänge. Für Wellen der Frequenz f nimmt Planck an, dass jedes Quantum, also jedes Päckchen, eine Energie habe von: E = hf. In dieser Formel, der ersten der Quantenmechanik, ist h eine neue Konstante. Diese Planck-Konstante oder dieses Planck’sche Wirkungsquantum, wie sie heute heißt, bestimmt, wie viel Energie in jedem ‚Energiepäckchen’ für das Licht mit der Frequenz (Farbe) f steckt.“


    Den Entdeckungen von Werner Heisenberg hat Rovelli im Jahr 2021 ein ganzes Buch gewidmet. Es heißt „Helgoland: Wie die Quantentheorie unsere Welt verändert“. Im vorliegenden Werk schreibt er kurz und bündig: „Elektronen existieren nicht dauerhaft, sondern nur dann, wenn sie wechselwirken. Sie materialisieren sich an einem Ort, wenn sie mit etwas anderem zusammenstoßen. Real existieren sie nur als ‚Quantensprünge‘ von einer Umlaufbahn zur anderen: Ein Elektron ist eine Gesamtheit an Sprüngen von einer Wechselwirkung zur nächsten. Wenn es nicht gestört wird, befindet es sich nirgendwo.“


    Rovellis Ziel ist eindeutig. Er möchte , möglichst schnell, Relativitäts- und Quantentheorie vereint sehen. Sein Forscherdrang lässt ihn zunächst auf dem Weg von Italien nach Frankreich die zulässige Geschwindigkeit überschreiten. Er wiederholt diesen Fehler, indem er in seinem Buch ethische Einwände überspringt, um rasch seine Vision zu verwirklichen. Der Name Robert Oppenheimer fällt nicht in seinem Werk und dem Abwurf der Atombombe widmet er lediglich zwei Zeilen. Mehrmals erwähnt er das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung in seinen Ausführungen, aber nicht, dass CERN im Jahr 2023 circa 1,27 Milliarden Euro verschlungen hat, während immer noch jeder elfte Mensch auf diesem Planeten hungert.


    Der Naturfreund Heisenberg plädierte bei seiner Forschung immer für den Blick auf das Ganze. Jenen gilt es nicht zu verlieren, wenn im Folgenden die Schleifen-Quantengravitation untersucht wird.


    Die Welt wird jetzt mit einem Spinnennetz durchzogen. Die Knoten der Fäden bilden den Raum, die Linien verbinden die einzelnen Rauminhalte. „Als wichtigste Vorhersage prognostiziert die Loop-Theorie, dass der Raum kein Kontinuum und damit auch nicht unendliche Male teilbar ist, sondern aus ‚Raumatomen‘ besteht … Zwischen Photonen, also den Quanten des elektromagnetischen Feldes, und den Knoten des Graphen, also den ‚Raumquanten‘, besteht ein entscheidender Unterschied. Photonen existieren im Raum, während Raumquanten den Raum selbst ausmachen … Im kleinsten Maßstab ist der Raum ein waberndes Gewimmel aus Gravitationsquanten, die wechselseitig aufeinander einwirken, alle gemeinsam auf die Dinge einwirken und sich in diesen Wechselwirkungen als Spin-Netzwerke, als Quantenkörnchen in wechselseitiger Beziehung, manifestieren …“


    Folgerichtig gibt es keine Prozesse in der Zeit, sondern die Prozesse, genauer die Erzeugung von Wärme, bringen die Zeit hervor. Es gibt nur noch „eine quantisierte ‚Wolke‘, in der alle möglichen Raumzeiten und alle möglichen Wege ‚zusammen existieren‘.“


    Nachdem die Welt vollständig auf Quantenfelder reduziert ist, begibt sich Rovelli im vierten Teil gänzlich ins Jenseits von Raum und Zeit. In der Nähe des Urknalls schwelgt er in der „wimmelnde Wolke aus Wahrscheinlichkeiten“, schaut sich die Fluktuationen der kosmischen Hintergrundstrahlung an, begeistert sich an den Gravitationswellen der Schwarzen Löcher, lässt die Uhr zunächst am Ereignishorizont immer langsamer gehen, wirft sie dann in den Schlund des Ungeheuers, um sich daran zu erfreuen, wie sie in einer fernen Zukunft wieder ausgespien wird, ohne dass merklich Zeit vergangen ist. So in Fahrt geraten schafft er schließlich die Unendlichkeit ab.


    In den letzten Kapiteln seines Werkes wendet sich der Autor der Information zu, unter der „das Maß für die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten einer Gegebenheit“ zu verstehen ist. Er berichtet von Ludwig Boltzmann, der den Zusammenhang zwischen zunehmender Entropie und abnehmendem Informationsgehalt aufgedeckt hatte. „Dank Boltzmanns Genie wissen wir: Der Begriff der Wärme ergibt sich aus der Tatsache, dass wir nur mit Mittelwerten zahlreicher Variablen wechselwirken. Das Konzept der thermodynamischen Zeit besteht darin: Auch der Zeitbegriff entspringt der Tatsache, dass wir nur mit 

    ‚makroskopischen’ Variablen, also den Mittelwerten vieler mikroskopischer Variablen, interagieren … Die Zeit ist eine Auswirkung der Tatsache, dass wir die physikalischen Mikrozustände der Dinge außer Acht lassen. Die Zeit ist die uns fehlende Information. Sie ist unser Unwissen.“


    Die Bedeutung der Information habe zuerst John Wheeler erkannt, den Rovelli als Vater der Quantengravitation bezeichnet. Den Titel seines Buches „It from bit“ übersetzt er zunächst wörtlich: „‚Das Es aus dem Bit‘, wobei ein Bit die minimale Informationseinheit bildet, also die kleinste Auswahlmöglichkeit, bestehend aus der Alternative zwischen einem Ja und einem Nein. Dabei steht das ‚It‘ für ‚jedes beliebige Ding‘. Der Slogan bedeutet also ungefähr: ‚Alles ist Information‘.“ 


    Weniger informiert zeigt sich der Naturwissenschaf(f)tler im letzten Kapitel, in welchem er den Glauben und die Religionen auf die Variablen Unkenntnis, Angst und Beruhigung im marxistisch-leninistischen Sinne reduziert und dabei nicht nur den Pantheismus eines Baruch Spinoza übersieht, sondern auch die Wechselwirkung zwischen dem Glaubenden und dem Geglaubten, was mit moralischen Konsequenzen einhergeht.


    Was ist dem noch hinzuzufügen? Ein Dank für ein äußerst verständliches Physikbuch.


    Vera Seidl

  4. Cover des Buches The Therapy of Desire (ISBN: 9780691141312)
    Martha C. Nussbaum

    The Therapy of Desire

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