Bücher mit dem Tag "erbin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "erbin" gekennzeichnet haben.

81 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass – Die Sturmbezwingerin (ISBN: 9783423717892)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Die Sturmbezwingerin

     (509)
    Aktuelle Rezension von: Alexia_

    „Die Sturmbezwingerin“ ist der fünfte Band der siebenteiligen „Throne of Glass“-Reihe von Sarah J. Maas. Aelin ist nach Erilea zurückgekehrt und muss sich nicht nur dem dunklen König Erawan stellen, sondern auch der Fae-Königin Maeve trotzen. Es gilt daran Bündnisse zu schließen und Alliierte für sich zu gewinnen. Es wird Krieg geben und Aelin muss sich ebenfalls darüber klar werden wen- oder was sie zu opfern bereit ist um die Welt vor der vollkommenen Dunkelheit zu schützen.

    Zum Schreibstil der Autorin muss ich glaube ich nicht mehr viel sagen. Wie immer atemberaubend, spannungsgeladen und mitreißend. Man vergisst beim Lesen die Zeit und wird vollkommen eingesogen. Und dieser fünfte Band hat es noch einmal mehr in sich. Gab es in den Vorgängerbänden immer wieder ein paar ruhigere Parts, ist dieses Werk fast durchweg spannungsgeladen. Und das von der ersten bis zur letzten Seite. Man begleitet Aelin und ihre Gefährten auf einer emotionalen und magischen Achterbahnfahrt und liebt, leidet und freut sich mit den Protagonisten. Immer wenn man denkt es geht nicht mehr besser, wird noch einmal eins oben drauf gesetzt. Spannend und Unvorhersehbar – auch hier wieder die perfekte Mischung. Was mir in diesem Werk besonders gut gefallen hat, ist dass auch die Nebencharaktere immer mehr Seiten für sich bekommen haben. Charaktere wie Elide, Lorchan, Aedion, Lysandra, Dorian und Manon wurden wunderbar in Szene gesetzt und ausgearbeitet. Die Spannung war wie schon gesagt durchweg zugegen, aber in diesem Teil wurde auch viel Wert auf die großen Gefühle gelegt. Und dabei nicht unbedingt immer die Liebe schlechthin. Mehr auf Freund- und Kameradschaft, Verbundenheit, Treue und alte Versprechen. Das hat das Lesen noch wesentlich mehr mitreißend und emotionaler gestaltet. Ein klitzekleiner Punkt der mir beim Lesen ein wenig auf die Nerven gegangen ist, war stellenweise Aelins Verhalten. In manchen Szenarien hat sie sich in meinen Augen sehr arrogant und herrisch verhalten und war mir in diesen Momenten wirklich unsympathisch. Aber wie schon gesagt hat dies nur einen kleinen Teil ausgemacht, fällt nicht ins Gewicht, wollte ich aber trotzdem erwähnt haben. Und das Ende hatte es mal wieder in sich. Ein Cliffhanger par exellence. Besser geht’s einfach nicht und macht natürlich noch mehr neugierig wie es weitergeht.

    Alles in allem wiedermal eine perfekte Mischung aus fantastischen Elementen, tollen Actionsszenen, großen, aufwühlenden Gefühlen und einem brillanten Schreibstil. Sarah J. Maas ist eine wahre Künstlerin ihres Fachs und ich freue mich auf die letzten zwei Bände der Reihe. Wohlverdiente 5 von 5 Sterne.

  2. Cover des Buches Paper Princess (ISBN: 9783492060714)
    Erin Watt

    Paper Princess

     (2.005)
    Aktuelle Rezension von: Leonies_leseecke

    Die Geschichte hat mich anfangs irgendwie an Cinder&Ella erinnert. Aber sobald Ella dann bei den Royals war hat sich das geändert. Die Story von Ella hat sich dann langsam entwickelt und man hat von ihr sowie von den Royals immer mehr erfahren. Irgendwie find ich die Beziehung von Ella und den Royals recht amüsant. Vor allem als sie gegen Schluss dann irgendwie doch zusammen finden.
    Aber to be honest hatte es in der Geschichte auch viel Frauenfeindliches zu lesen und ich habe mich teilweise wirklich gefragt: Muss das sein?
    Als ich das Buch zuerst nur gelesen habe, habe ich ehrlicherweise kaum darüber nachgedacht. Als dann aber eine Freundin von mir, welcher ich das Buch zum lesen gab, meinte es sei voller Frauenfeindlichkeit habe ich das Buch mit anderen Augen gesehen.
    Denn noch finde ich das Buch nicht per se schlecht. Es kommt eben nur etwas darauf an wie man es interpretiert und wie man so etwas aufnimmt.

  3. Cover des Buches Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke (ISBN: 9783522506458)
    Julia Dippel

    Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke

     (548)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Amaia lebt in Ungewissheit. Langsames Altern, ständige Umzüge, Gedankenkontrolle. Das ist ihr Alltag, doch ihre Eltern wollen ihr und ihren fünf Geschwistern nicht sagen, wieso das Ganze. Amaia hat zahlreiche Fragen – wieso sieht sie niemandem aus ihrer Familie ähnlich? Wer sind sie überhaupt; was sind sie? Erst als ihre Brüder den geheimnisvollen und gefährlichen Noár nach Hause bringen, sieht Amaia den Moment für Antworten gekommen. Doch ehe sie sich versieht, werden sie angegriffen. Noár ist ihre einzige Chance, zu überleben. Und sie nach Cassardim zu bringen, ins Reich der Toten ...


    Für Cassardim wird rundherum viel geschwärmt, und so wurde natürlich auch ich neugierig. Der Plot klingt vielversprechend, eine Romanze wird angedeutet, und das Reich Cassardim birgt viel Potenzial. Und mir hat das Buch auch sehr gut gefallen! Trotzdem habe ich vor allem im Mittelteil ein wenig Kritik.

    Erstmal war es mein erstes Buch von Julia Dippel und ich verstehe jetzt, wieso ihre Bücher so gemocht werden, denn ihr Schreibstil ist grandios. Sie hat so eine locker-flockige und trotzdem eindringliche Art zu schreiben. Unterschwelliger Humor, abwechslungsreiche Formulierungen und knackige, authentische Dialoge. Da bin ich durchweg begeistert.

    Der Anfang hat mich direkt gepackt, eine Mischung aus Einführung und bereits Action, und ich bin gebannt und voller Vorfreude auf das, was noch kommt, durch die Seiten geflogen. Allerdings hab ich dann doch irgendwann gemerkt, dass ich die Hälfte des Buches schon durchhatte, und immer noch so ein „Einführungsgefühl“ hatte.
    Schwächer wurde das Buch dann, weil ich für meinen Geschmack zu wenig von Cassardim selbst kennenlernen durfte. Ja, als sie gerade dort hingekommen sind, hat man einiges gesehen. Aber dann fand fast das komplette Buch nur noch in dem einen Palast statt. Die Geschichte hätte genauso gut auch in der Menschenwelt stattfinden können, mir kam die Tatsache, dass Cassardim ein ganz eigenes Reich, das Reich der Toten!, ist, lange Zeit unbedeutend für die Geschichte vor. Das fand ich schade. Ich hätte gern noch so viel mehr über alle Bereiche dort erfahren. Zum Ende hin war ich aber wieder glücklicher mit dem, was dann kam!

    Amaia ist eine wirklich sympathische Protagonistin, die ich sehr gern auf ihrem Weg begleitet hab, auch wenn sie größtenteils sehr passiv durch die Geschichte gestolpert ist. Das ist aber nicht ihr, sondern dem Plot geschuldet, da sie einfach vieles nicht weiß. Sie, Moe und Egon (die, die das Buch kennen, wissen, wen ich meine) sind meine Lieblingscharaktere!
    Insgesamt hatte ich aber das Gefühl, dass die meisten Figuren ziemlich farblos geblieben sind. Dadurch, dass es so viele waren, konnte die Autorin bei den meisten nur an der Oberfläche kratzen.
    Bis auf Noár, auf den viel Fokus gelegt wurde, der aber leider den Großteil des Buches unausstehlich war, was ich etwas schade fand. Trotzdem hat mich hier die Interaktion zwischen Amaia und Noár definitiv überzeugt, wenn auch der Wandel am Ende etwas plötzlich kam.


    Insgesamt hatte das Buch für mich also ein paar Schwächen, es bekommt von mir aber dennoch eine definitive Leseempfehlung, denn der Plot und Cassardim sind spannend, die Charaktere auch interessant bzw. mit Potenzial für die nächsten Bände, und der Schreibstil ist wunderbar. Ich hatte auf jeden Fall Spaß beim Lesen! Gute 4 Sterne, mit Tendenz zu 4,5.

  4. Cover des Buches Kiss Me Once (ISBN: 9783473585557)
    Stella Tack

    Kiss Me Once

     (611)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Das Jugendbuch „Kiss me once“ wurde von Stella Tack geschrieben. Meiner Meinung nach kann man es auch als Erwachsene lesen, denn es ist ein Liebesbuch, wenn man keine Probleme damit hat das die Charaktere 18/19 Jahre alt sind. Das Buch ist am 15.05.2019 im Ravensburger Verlag erschienen und umfasst 512 Seiten. Es ist in der ersten Person Singular geschrieben, hauptsächlich aus der Sicht von Ivy, manchmal hätte ich mir eine Szene mehr aus Ryans Sicht gewünscht. 

     

    Ivy Redmond, mochte ich auf den ersten Blick und sie tat mir echt leid. Sie kommt zwar aus einer reichen Familie, mit Geld geht sie locker um, aber sie wünscht sich einfach nur normal zu sein. Ihre Versuche normal zu sein, haben mich manches Mal zum Lachen gebracht und manchmal hatte ich mit ihr einfach nur Mitleid, weil ihre Kindheit und Jugend so schlimm gewesen sind. Denn Geld allein ersetzt nicht die Liebe der Eltern. Sie hat sich in den Kopf gesetzt an der Uni von Central Florida zu studieren und zwar inkognito, denn sie will mehr als nur der Name ihrer Familie sein. Schon am ersten Tag trifft sie ihren absoluten Traumtyp, aber dieser stellt sich als ihr Bodyguard raus und als solcher darf er natürlich keine Gefühle für sie haben. Doch dies hört sich einfacher an als es ist. Ich konnte so schön mit den Beiden mitleiden und während ich Ivy einfach süß fand, war Ryan einfach nur cool. 

     

    Ich habe die Geschichte gerne gelesen, aber dennoch hat mir etwas gefällt, dabei kann ich nicht einmal genau sagen was. Vielleicht war ich einfach zu alt für das Buch, denn manches Mal habe ich mir gedacht mein Gott spielt doch mit offenen Karten und versucht eine Lösung zu finden. Im Gespräch mit einer Freundin, welche deutlich jünger als ich ist, fiel mir auf das es wohl an meinem Alter liegt. Dennoch ist es ein schönes Buch, die Ortschaften sind gut beschrieben und die Geschichte einfach nur süß. 

     

    Für Jugendliche ein wunderbares Buch, für Erwachsene ein schönes Buch für zwischendurch, somit kann ich es zumindest den jungen Leuten sehr gerne weiterempfehlen. 

  5. Cover des Buches Die Erbin (ISBN: 9783802599453)
    Simona Ahrnstedt

    Die Erbin

     (413)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Natalia De la Grip hat sich trotz ihrer Privilegien ihren Erfolg als angesehene Unternehmensberaterin hart erarbeiten müssen. Als sie unterwartet von David Hammar – Schwedens jüngstem und erfolgreichstem Risikokapitalgeber – zum Lunch eingeladen wird, stellt sich trotz ihres Misstrauens eine überwaltigende Anziehungskraft zu dem jungen Schweden ein. Doch Natalia ist nur eine Spielfigur in Davids perfidem Plan, eine Rechnung mit ihrer Familie zu begleichen.


    Soviel zum Inhalt des Buches. Es klang wirklich spannend, obwohl ich mir zunächst gedacht hatte "Och nee, nicht schon wieder eine Liebesgeschichte über zwei reiche Menschen, die sich irgendwie finden" (mal ehrlich, warum sind es immer reiche Menschen? Warum nicht mal ganz normale, durchschnittliche Bürger?). Aber ich wollte dem Buch trotzdem eine Chance geben.


    Ich fand den Einstieg ins Buch sehr schwierig, irgendwie habe ich lange gebraucht, bevor ich mich in der Story zurechtgefunden habe. Aber selbst dann bin ich nicht richtig dringewesen, denn die Perspektiven der Charaktere wechsel immer wieder und das oftmals von einem zum nächsten Absatz, sodass es einen unvorbereitet trifft.


    Generell waren die meisten Charaktere auch allesamt irgendwie unsympathisch.

    Die Familie de la Grip war - selbst für eine Adelsfamilie - ein wenig zu überspitzt dargestellt. Dort wurde ja kaum eine Aussage getroffen, die nicht in irgendeiner Form frauenfeindlich, rassistisch oder von oben herab getroffen war. Und dann dieses ständige... Winseln nach Bestätigung, anders kann ich es gar nicht beschreiben.

    Natalie und David waren für mich beide einfach wandelnde Klischees. Diese beiden Charaktere, die immer so missverstanden von allen sind, sich so differenzieren, sich im Grunde genommen total unterscheiden, so attraktiv sind und natürlich sofort einen Draht zueinander haben und und und... Ich könnte hier endlos weitermachen.

    Natalie war mir definitiv oftmals zu ruhig (ich hätte mir gewünscht, dass sie wenigstens einmal den Mund aufmacht und jemanden anbrüllt) und David dagegen zu ungestüm, immer darauf bedacht irgendetwas oder irgendwen anderes als Begründung für seine Handlungen zu nutzen. Gut, ich fand seine Beweggründe für manche Sachen durchaus nachvollziehbar aber irgendwann ist er doch übers Ziel hinausgeschossen.


    Was den Input angeht, wurde es irgendwann auch zuviel des Guten. Es passiert plötzlich soviel, jeder Person passieren zig Sachen, sodass man den Überblick verliert, einige wichtige Themen werden einfach unter den Teppich gekehrt, weil sie ja schon "Jahre zurückliegen" und mittendrin dann auch noch ganz viel wirtschaftliches Fachgesimpel, das viele, die keine oder nur wenig Ahnung von Aktien, der Börse und Co. haben, nicht im geringsten verstehen würden.


    Insgesamt kann ich also nur sagen, die Idee war gut, aber die Umsetzung war weniger zufriedenstellend. Ich weiß noch nicht, ob ich mir die weiteren Teile anschaue.

  6. Cover des Buches Arkadien erwacht (ISBN: 9783492267885)
    Kai Meyer

    Arkadien erwacht

     (1.986)
    Aktuelle Rezension von: Nordlichtliest

    Das war mein erstes Buch von Kai Meyer und ich muss sagen, dass ich lange “Angst” davor hatte. Ich bin kein wirklicher Fantasy Fan – Urban Fantasy geht aber manchmal ganz gut.

    Die 17 jährige Rosa Alcantara flüchtet nach einem Schicksalsschlag in ihre Heimat Sizilien zu ihrer Schwester und Tante. Doch konnte sie in Amerika noch ein normales Leben führen, ist das in Sizilien kaum mehr möglich, denn ihre Familie gehört zur Mafia. Hätte sie doch nur vorher geahnt, dass der sympathische Junge Alessandro, den sie im Flieger kennengelernt hat zum verfeindeten Mafia Clan den Carnevares gehört und auf dem Besten Wege ist deren Oberhaupt zu werden. Rosa wird viel schneller und viel tiefer als ihr lieb ist in das Mafiageschehen verstrickt – und findet dann heraus, dass Alessandro ein Arkadier ist – der sich in einen Panther verwandeln kann.

    Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt den Schatten eines Panthers im Sonnenuntergang. Es passt perfekt zum Inhalt und macht Lust auf das Buch.

    Schreibstil: Der Schreibstil ist wie bei Fantasy Büchern gewohnt ausschweifend und bildhaft. Aber nicht ermüdend sondern in gesundem Maße Bildhaft. Die Geschichte hat sich sofort vor meinem Auge zusammengesetzt, Trotzdem hatte ich einige Probleme reinzukommen und habe so bis etwa 50% gebraucht, dann aber hat die Geschichte mich vollends in ihren Bann gezogen.

    Charaktere: Vor allem Rosas Art fand ich am Anfang sehr nervend. Sie hatte sowas rotziges – hat gestohlen und hatte vor niemandem Respekt. Aber im Laufe der Geschichte habe ich sie und ihre Art liebgewonnen. Sie war kein Mitläufer, war immer mutig aber auch hier nicht übertrieben sondern glaubhaft und authentisch. Alessandro blieb ein wenig blass hinter ihr – aber ich mochte ihn trotzdem. Die Liebesgeschichte der beiden ist nur ganz zart nebenbei vorhanden und übernimmt nicht das Ruder – also keine Angst, dass das Buch in einen Liebesroman abdriftet. Kai Meyer hat noch viele weitere Nebencharaktere in die Geschichte verwoben, die alle irgendwie wichtig waren und etwas zum Großen Ganzen beigetragen haben. Sehr schöne Charakterarbeit!

    Setting: Das Mafiaumfeld hat mir wider Erwarten sehr gut gefallen. Die Probleme der einzelnen Clans waren realistisch gezeichnet und die Idee mit den Arkadiern hat hier sehr gut reingepasst und war super umgesetzt.

    Spannung: Spannung war für mich erst ab den 2ten 50% vorhanden, ich hatte wie schon erwähnt meine Probleme in die Story reinzufinden, aber dafür hat sie mich dann bis zum letzten Satz nicht mehr losgelassen.

    Fazit: 4 wunderschöne Sterne von meiner Seite aus, mit einer Leseempfehlung! Vorallem Fantasy Fans werden hier auf ihre Kosten kommen. Mich hat das Buch in der zweiten Hälfte mehr als überzeugt, die Charaktere waren toll gezeichnet, genau wie die Welt und das Leben innerhalb der Mafia!

  7. Cover des Buches Silberschwingen - Erbin des Lichts (ISBN: 9783522505772)
    Emily Bold

    Silberschwingen - Erbin des Lichts

     (398)
    Aktuelle Rezension von: skyprincess

    Thron lebt ein normales, beschauliches Leben in der Vorstadt Londons. Bis sich eines Tages plötzlich alles verändert. Was mit einem leichten Unwohlsein begann, entwickelt sich schon bald zu einem unfassbaren Alptraum. Thron ist gezwungen in eine ihr fremde Welt einzutauchen, die Welt der Silberschwingen. Doch Thron ist keine von ihren, sie ist ein Halbwesen. Halb Mensch, Halb Silberschwinge. Eigentlich dürfte sie gar nicht existieren, ihr Leben ist dem Tode geweiht. Doch dann wird sie Lucien, dem Sohn des Clanführers versprochen, obwohl er ihr größter Feind ist, können die beiden ihre gegenseitige Anziehung nicht leugnen. 

    Dies ist für mich der erste Roman der Autorin, welcher mich positiv überrascht hat. Das Cover ist ansprechend, mein besonderes Highlight ist die Silhouette von London. 

    Der Schreibstil der Autorin war flüssig und angenehm zu lesen. Man konnte sich die Szenen gut vorstellen und die Wechsel der Perspektiven sorgten zusätzlich für Spannung. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich eher mit gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen bin, da ich selten Romane aus diesem Genre lese, dennoch wurde ich sehr überrascht und die Geschichte zog mich sofort in ihren Bann.

    Lucien ist ein total faszinierender Charakter, besonders seine Perspektiven habe ich sehr gern gelesen. Mir gefallen auch seine Ansichten, er glaubt zwar an das Gesetz der Silberschwingen, vertraut ihm nicht blind. Ich bin gespannt, wie er sich im zweiten Teil entwickeln wird. 

    Throns Charakter wirkte auf mich solide. In einigen Momenten war sie unglaublich stark, in anderen wehleidig und ein bisschen naiv. Diese Wechsel fand ich leicht irritierend. Dennoch freue ich mich auf die Fortsetzung, denn besonders das Ende ließ ihren Charakter strahlen. 

    Die Handlung legte am Beginn ein rasantes Tempo vor, die Seiten flogen nur so dahin. In der Mitte ließ der Spannungsbogen jedoch merklich nach, holte das dann aber am Ende wieder raus.


    FAZIT: Spannende Story mit interessanten Charakteren. Bin gespannt auf Teil 2.  Empfehlung für Fantasy-Liebhaber.

  8. Cover des Buches Die Frauen vom Löwenhof (ISBN: 9783548289960)
    Corina Bomann

    Die Frauen vom Löwenhof

     (295)
    Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101

    Das Buch ist ein echt dicker Schmöker mit weit mehr als 700 Seiten. Dennoch habe ich es in weniger als 10 Tagen weg gesuchtet (was bei mir etwas besonderes ist). 

    Die junge Agneta wird so herrlich charakterisiert, dass man meinen könnte, man kennt sie tatsächlich. Bemerkenswert finde ich auch, wie die Autorin es geschafft hat ihre Entwicklung von der unreifen Studentin, die ihrem Vergnügen nachgeht, zu einer verantwortungsbewussten Gutsherrin zu schildern. Insgesamt sind alle Personen und deren Charaktere sehr gut gezeichnet. 

    Das man von Max, den Agneta auf dem Löwenhof kennen lernt, nur wenig erfährt, finde ich passt perfekt zum weiteren Verlauf der Geschichte. 

    Trotz seiner Länge wird das Buch überhaupt nicht langweilig. Mir gefiel die Stimmung, die die Autorin geschaffen hat und die vielseitiger nicht sein könnte. Am Anfang leidet man mit Agneta, dann freut man sich, dann zittert man vor Aufregung mit und am Schluss empfindet man ein tiefes, zufriedenes Glück. 

    Für mich einer der besten Romane mit starker weiblicher Figur (auch das Thema Frauenrechte und Emanzipation wird immer wieder thematisiert). Ich freu mich schon darauf die anderen beiden Teile zu lesen.

  9. Cover des Buches Leopardenblut (ISBN: 9783802581526)
    Nalini Singh

    Leopardenblut

     (1.103)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Sasha ist eine Mediale und als solche hat sie keine Gefühle.... Eigentlich. Doch Sasha fühlt jede Menge und als sie auf den Gestaltwandler Lucas trifft bröckelt ihre Fassade und bringt sie in tödliche Gefahr.
    Der Auftakt der Reihe hat mir richtig gut gefallen.
    Ich konnte mich sehr gut in Sasha hineinversetzen und ich empfand sie als sehr echt.
    Die Handlung war so spannend, aber auch sexy und witzig, aber vor allem hat sie mich neugierig auf die weiteren Teile der Reihe gemacht.
    Mehr gibt es nicht zu sagen, denn eine gute Geschichte ist eine gute Geschichte.

  10. Cover des Buches Selection – Die Kronprinzessin (ISBN: 9783733501389)
    Kiera Cass

    Selection – Die Kronprinzessin

     (2.051)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald

    Nachdem ich die ersten 3 Teile im Sommer verschlungen habe, hat mich nun die Muse endlich wieder für Band 4 und 5 gepackt… Joooaa hätt ich mir sparen können.

    Diesmal erleben wir das Casting aus der Sicht von Americas und Maxons Tochter Eadlyn, Kronprinzessin und Oberzicke von Illeá, die sich unter 35 schnuckligen Männern einen aussuchen darf. 

    Vorab: Ein toller Ansatz, das Casting mal von der anderen Seite zu betrachten und diesmal eine Frau bei der Qual der Wahl zu begleiten… leider hat die Geschichte dadurch aber einige Schwächen. 

    Fangen wir mal bei Eadlyn an. Ich konnte sie leider von Anfang an nicht ausstehen. Empathielos, herablassend, aufbrausend und gleichzeitig super sensibel. Ein Mädchen, das alles haben will, aber null Gespür dafür hat, wie man es erreicht. Das Motto „Man erntet was man sät“ hat sie leider auch am Ende des Buches noch nicht überrissen, dafür gilt ständig „Eadlyn first“.

    Die vielen jungen Männer.. das ist mein Hauptmanko. Dadurch, dass man Eadlyn beim Casting begleitet, werden alle Bewerber gleichgestellt. Man kriegt von einigen ein bisschen was mit, von einigen gar nix und ich hab das Gefühl, dass sie eigentlich alle dieselben Puppis mit verschiedenen Namen sind. Aber klar, der Fokus kann halt nicht nur bei einem liegen. 

    Eadlyn und ich werden keine Freundinnen mehr. Die Jungs sind bis jetzt ganz nett, ich hoffe man kriegt jetzt dann mal mehr von ihnen mit. Die Geschichte drum herum finde ich allerdings ganz gut, das Familienkonstrukt im Palast, der Status der Monarchie in Illeá, der Werdegang einiger Charaktere aus den ersten Bänden.. reicht aber für mich nicht. Das Nebenher-Blabla kann ja nicht besser sein als der Hauptplot. 

    Ich habe mit Band 5 bereits angefangen und ich fühle mich in dem bestätigt, was ich von Anfang an vermutet habe. Band 4 ist eine Katastrophe, schafft aber eine richtig gute Basis für den nächsten Teil. Schade, dass es dafür ein ganzes Buch braucht.


  11. Cover des Buches Die Blutkönigin (ISBN: 9783764531881)
    Sarah Beth Durst

    Die Blutkönigin

     (119)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    An das Buch bin ich wegen des offensichtlichen Hypes eher vorsichtig herangegangen. Hab leider schon viele Enttäuschungen erleben müssen, wenn ich mit zu vielen Erwartungen ein Buch starte. 

    Naja, das war auch hier gut so, denn obwohl "Die Blutkönigin" eine sehr solide und ansprechende Story hat, muss ich sagen, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hat, um mich komplett zu überzeugen und zu fesseln. Ich kann nicht einmal sagen, was es genau war, denn von Plot, Worldbuilding und Charakteren war an sich alles in Ordnung. 

    Es hat mich halt für eine Zeit sehr gut unterhalten, aber so richtig in Erinnerung bleiben wird es mir nicht. Zum Glück ist es eine abgeschlossene Story in sich, man muss sich also nicht die Folgebände ansehen. 

    In den anderen Bücher der Autorin werde ich aber sicher auch noch reinlesen. Ihr Stil gefällt mir.

    Endlich wieder ein Buch von meinem SuB, an das ich mich viel zu lange nicht rangetraut habe. :D

  12. Cover des Buches Dream Maker - Sehnsucht (ISBN: 9783548290478)
    Audrey Carlan

    Dream Maker - Sehnsucht

     (227)
    Aktuelle Rezension von: carostrophe
    Dieses Buch ist wahrlich kein literarisches Meisterwerk, was es jedoch auch nicht sein muss. Die Autorin hat eine leichten Schreibstil, in den man schnell hineinfindet.
    Die Geschichte hat das Rad nicht neu erfunden, sie besitzt in meinen Augen keine Tiefe. Besonders die Charaktere konnte ich während des Lesens oft nicht verstehen, da sie oft außerhalb ihres Charakters agiert haben und es immer einen Riss in die Geschichte geschaffen hat. Dies gilt besonders für den Protagonisten und seine ersten beiden Geliebte. Deshalb konnte ich auch kein Band zu den Figuren formen und es war tatsächlich eher egal was mit ihnen passiert.
    Mein Highlight jedoch war die sozusagen letzte Geschichte im Buch, denn die Liebesgeschichte zwischen Prinzessin Christina und dem Kronprinzen Sven war herzerwärmend und ehrlich.
    Obwohl mich das Buch nicht zu 100% überzeugen konnte und es zu teilen doch relativ sexistisch fand, werde ich die Reihe weiterverfolgen, nicht zu letzt um zu gucken, ob es besser wird.
    Meiner Meinung nach kann die Autorin auch besser aus der weiblichen Sicht schreiben, denn der erste Teil von calender girl hat mir wirklich gut gefallen.

    Alles in allem ist es kein anspruchsvolles Buch, mit sprunghaften Charakteren, dennoch ist es eine leichte Lektüre die man schnell nebenher lesen kann.

    2 von 5 Sternen
  13. Cover des Buches Das Buch (ISBN: 9783570306420)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Buch

     (419)
    Aktuelle Rezension von: Firelight29
    Ich hatte immer schon das Gefühl, dass Bücher mehr können als Maschinen, und als manche Leute von Büchern halten. Hohlbeins "Das Buch" zeigt das, finde ich, wirklich gut. Die Geschichte wie alles was auf der Welt passiert, jeder einzelnen Person, akribisch niedergeschrieben wird in einer Unterirdischen Welt. Alles wird noch nach alter Manier gemacht, die Bücher alle per Hand hergestellt und alles per Hand geschrieben. In der Geschichte an sich geht es um ein bestimmtes Buch, welches aus dieser riesigen Bibliothek gestohlen wird, und immer wieder leicht umgeschrieben, was zu der Veränderung der Wirklichkeit führt. Ich habe diese Geschichte schon 2 Mal gelesen und würde es sicher nocheinmal tun.
  14. Cover des Buches Das geheime Vermächtnis (ISBN: 9783453355460)
    Katherine Webb

    Das geheime Vermächtnis

     (299)
    Aktuelle Rezension von: tragalibros
    Die Schwestern Erica und Beth erben das alte Familienanwesen Storton Manor, nachdem ihre Großmutter verstorben ist. Als die beiden den Nachlass sortieren, findet Erica Hinweise auf ein lange gehütetes Familiengeheimnis. Doch nicht nur dies wühlt sie und ihre Schwester auf - auch die Erinnerung an ihren Cousin Henry, der als kleiner Junge plötzlich spurlos verschwand, wird wieder aufgewühlt...

    Dieser Roman von Katherine Webb, erschienen 2011 im Diana Verlag, besticht durch ein hübsches Cover und einen ansprechenden Klappentext. 
    Nachdem ich beim Stöbern im Bücherregal meiner Mutter auf dieses Buch gestoßen bin, habe ich spontan beschlossen es zu lesen. 

    Nachdem ich es jetzt beendet habe, bin ich mir etwas unsicher, was ich von diesem Buch halten soll, denn es kann zwar mit einem schönen Schreibstil und einer interessanten, wenn auch recht ruhigen Handlung punkten, doch ich wurde auf den insgesamt 542 Seiten nicht mit den Protagonisten warm. 

    Aber von vorn. 
    Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen und angenehm in der Ausdrucksweise, sodass man schnell durch die Handlung kommt. Ihre Beschreibungen von Landschaften um Personen sind gut gelungen, konzentrieren sich meistens auf das Wesentliche und werden nicht übermäßig ausgeschmückt, sodass dem Leser noch ein gewisser Spielraum der eigenen Fantasie bleibt. 

    Auch die Idee ist, wie oben bereits angesprochen, sehr schön und in der Umsetzung im Großen und Ganzen recht gut gelungen. Das lange verborgene Familiengeheimnis, ein Kindheitstrauma, dessen Aufklärung erst Jahre später Schuldgefühle auflösen kann, all das macht aus dem "Geheimen Vermächtnis" einen schönen Roman. 

    Doch leider habe ich festgestellt, dass mir die Protagonisten die meiste Zeit sehr unsympathisch waren. Das lag insbesondere darin, dass die verschiedenen Hauptpersonen zeitweise sehr selbst- und eifersüchtig wirken und bei mit somit keine Zuneigung wecken konnten. Ihre Beweggründe richten sich oft nach impulsiven Gefühlswallungen und haben micht oft an der emotionalen Reife der Handelnden zweifeln lassen. Natürlich muss ich hier erwähnen, dass diese Handlungen immer nach einem Schicksalsschlag getroffen wurden, dennoch habe ich mich hier sehr schwer getan Verständnis für die Akteure aufzubringen.

    Alles in allem handelt es sich bei diesem Roman aber um sehr schöne Unterhaltung für gemütliche Herbstabende. 
    Ich vergebe drei Sterne und damit ein "Gut". 

    Für Liebhaber der Bücher von Kate Morton und Judith Lennox ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen.  
  15. Cover des Buches Das Rosenholzzimmer (ISBN: 9783442484423)
    Anna Romer

    Das Rosenholzzimmer

     (203)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie_Frankfurt

    Wow, ein absolutes Jahreshighlight. Romantik, Spannung, Thrill; das Ende hat mich fast wahnsinnig gemacht. Im ersten Moment dachte ich, es werde mir für länger den Schlaf rauben, fragte mich, warum ich mir diese wahnsinnige Spannung zumute. Jetzt, nachdem ich es zu Ende gelesen habe, bin ich nur noch froh, dass ich diese Geschichte "erleben" durfte. Eine absolute Lesempfehlung für alle, die Bücher mögen, die leise und vorsichtig beginnen und unglaublich spannend enden. Lest es, es lohnt sich!

  16. Cover des Buches These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1) (ISBN: 9783551317742)
    Amie Kaufman

    These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)

     (825)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Yuki

    Lilac und Tarver sehen sich das erste Mal auf einem Raumschiff, groß genug für 50 000 Reisende. Er wird obwohl immer noch sehr jung, bereits als Kriegsheld gefeiert, sie ist die Tochter des größten Unternehmers, dem auch das Schiff gehört, auf dem die Beiden sich treffen. Ihr Stand verbietet es den beiden miteinander Umgang zu pflegen, also zerstört Lilac kurzerhand gleich zu Anfang alles an Sympathien, die Tarver für sie übrig hätte haben können. Doch, ganz der Soldat der er ist, eilt Tarver Lilac trotz allem zu Hilfe als die Icarus evakuiert werden muss. Das Leben der Beiden rettet allerdings Lilac, so das Tarver das erste Mal stutzig wird und merkt, das Lilac noch eine andere Seite haben könnte, die sie vor anderen verbirgt. Von der Rettungskapsel aus sehen die Beiden zu, wie das Raumschiff die Icarus abstürzt bevor sie selbst bruchlanden auf einem fremde Planeten, der zwar schon bewohnbar gemacht worden ist, auf dem die Beiden allerdings keine Lebenden finden können., um sie um Hilfe zu bitten. Und so machen sich Lilac und Tarver auf den Weg einmal quer über den fremden Planeten zur Absturzstelle der Icarus. Denn wo, wenn nicht da, würde Hilfe zuerst nach Überlebenden sehen? 

    Die beiden Überlebenden laufen also durch Wälder, über Gebirge, durch Regengüsse und finden, entgegen aller Vernunft, immer enger zu einander. Doch sie scheinen nicht gänzlich allein zu sein. Eine Form von Existenz scheint den Planeten zu bevölkern. Und woher kommen eigentlich die Stimmen? Oder verlieren Lilac und Tarver den Verstand bevor jede Hilfe zu spät kommt?

    Die Geschichte von Lilac und Tarver hat mich tief berührt. Besonders das Ende war sehr tief, alles andere als oberflächlich und macht Lust auf mehr. Wie kann es weitergehen mit den Beiden nach allem was vorgefallen ist? Ein ganzes Buch über einen Spaziergang über einen fremden Planeten hätte langweilig werden können, aber das ganze Buch ist dermaßen spannend gehalten, auch gerade durch die Interviewfetzenn zwischen einem Major und Tarver, der eindeutig versucht nach der Rettung etwas zu verschweigen das vorgefallen ist und nicht so recht mit der Sprache herausrückt, aber immer genug offenbart, das man direkt ins nächste Kapitel reinlesen muss. Unfassbare Sogwirkung. Auch die Entwicklung der Charaktere ist glaubhaft und spannend zu verfolgen, auch gerade als sie endlich beginnen einander zu vertrauen und etwas über ihre Vergangenheiten und Motive verraten.

    Ich kann es kaum erwarten Band zwei und drei auch zu lesen.

  17. Cover des Buches Allmen und die Dahlien (ISBN: 9783257243017)
    Martin Suter

    Allmen und die Dahlien

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Vere_Na

    Bei dem zu lösendem Fall geht es um ein altes Schlosshotel und dessen langjährige Gäste sowie einen Kunstraub. Insgesamt werden viele schrullige Situtationen beschrieben, so dass man das Buch wirklich als kurzweilig bezeichnen kann.
    Lässt sich gut lesen auch losgelöst von den anderen Büchern. Der Schreibstil gefällt mir sehr, lustig und trotzdem spannend. 

  18. Cover des Buches Deine letzte Lüge (ISBN: 9783404177035)
    Clare Mackintosh

    Deine letzte Lüge

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Kaddie

    Das Buch ist stark, spannend und flüssig zu lesen. Man kann sich immer gut in die anderen Protagonisten hineinversetzen. In 2 Tagen gelesen!

  19. Cover des Buches Die Erbin der Welt (ISBN: 9783442266692)
    N.K. Jemisin

    Die Erbin der Welt

     (66)
    Aktuelle Rezension von: avevale
    Nora Jemisin kann es.

    Als die junge Yeine aus Darr vom barbarischen Rand der Welt als eine mögliche Erbin ihres Großvaters, des Weltenherrschers, in seinen Palast gerufen wird, kann sie nur erahnen, welche Intrigen und Verstickungen Elysium bereithält. Die Thronfolge scheint unerreichbar für die Kriegerin, die sich in einer dekadenten und unbarmherzigen Umgebung orientieren und durchsetzen muss. Allein die Götter, versklavte Werkzeuge der Familie ihres Großvaters, scheinen ihr zur Seite zu stehen. Zwischen ihr und Nahadoth, dem verführerischen und zerstörerischen Gott der Finsternis, scheint sich gar ein Band zu entspinnen. Kann sie die ihr von den Göttern zugewiesene Rolle ausfüllen und die bedrohlichen Rätsel der Vergangenheit lösen?

    Die Autorin erschafft eine komplexe, fantastische Welt, die überzeugend durchdacht und ausgebreitet wird. Die Idee, über Götter zu schreiben, ist wie alles vielleicht nicht neu, jedoch sind die Aspekte der Konflikte und Beziehungen zwischen den Göttern einderseits und den Göttern und Menschen andererseits verständlich und detailreich geschildert. Der Annäherung zwischen Yeine und Nahadoth wird Zeit gegeben und sie ist in ihrer Entwicklung vor dem Hintergrund der emotionalen Verwicklungen und Verletzungen in dieser brutalen Welt bewegend.

    Eine klassische Quest und umfangreiches Worldbuilding braucht es hier nicht, skizzenartige Bemerkungen in den Gedanken und Gesprächen Yeines erhellen die Welt hinreichend. Die Erkenntnisgewinnung und das Verstehen der Zusammenhänge bieten ausreichend komplexen Stoff. Dies erfordert deutliche Konzentration beim Lesen, die anspruchsvolle und sprachlich gut ausgestaltete Geschichte entschädigt dafür aber allemal: Man rätselt mit, wenn es um Yeines Familiengeschichte und Herrschaftswissen geht.
    Literarisch ist es verständlicherweise eine Herausforderung, ein Thema zu bearbeiten, das sich ausdrücklich dem menschlichen Verstand nicht voll erschließen kann, und dabei einerseits dieses Dilemma deutlich zu machen und andererseits nicht in Plattitüden zu verfallen. Meines Erachtens ist hier eine annehmbare Lösung gefunden worden.

    Es ist Nora Jemisin gelungen, eine wirklich sehr sympatische und glaubhafte plastische Hauptfigur geschaffen zu haben. Das hat mir besonders gefallen.
    Yeine ist keine flache, schöne Heldin, die oftmals passiv vom Geschehen überrollt und vom Handeln des Love interests abhängig ist. Sie wird auch dankenswerterweise - wenn ich mich recht erinnere - kein einziges Mal als "stur" beschrieben, was bei so vielen romantischen Heldinnen als liebenswerter Charakterzug dargestellt wird. Mit Kränkungen und Bedrohungen, die ihr aufgrund des brutalen und grausamen Klimas am Hof und ihrer fremden Sozialisation als Darr-Barbarin zugefügt werden, geht sie auf eine sehr sympatische Weise um, die der Leser oft in ihren gedanklichen Anmerkungen erfährt. Sie ruht in sich, ohne arrogant zu sein oder blind für eigene Fehler.
    Plausibel ist auch das Interesse eines Gottes wie Nahadoth an ihr.

    "Die Erbin der Welt" ist eine spannende, wunderbar anrührende und überzeugend erzählte Geschichte. Die Welt und das Göttersystem faszinieren, ebenso die Charakterisierung des Palastlebens und seiner Bewohner, in der vieles nur angerissen und der Fantasie der Leser ein Hinweis gegeben wird - immer eine schöne Sache beim Lesen, wie ich finde. (Hier hätte noch mehr Fokus der Autorin nicht geschadet, aber das Hauptaugenmerk liegt eben auf Yeines Geschick und das der Götter.) Der größte Pluspunkt sind die Figuren, die Jemisin zeichnet, allen voran Yeine. Es ist ein Vergnügen, bei dem Geschehen um sie mitzufiebern. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Liebhaber von Fantasyromanen, in denen auch eine Liebesgeschichte ihren Platz haben darf.

  20. Cover des Buches Royal Temptation (ISBN: 9783736308169)
    April Dawson

    Royal Temptation

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Buecherliebe22

    Auch beim zweiten Band bin ich vom Cover richtig begeistert.😍
    Kylie hat mich schon in Band 1 fasziniert. Nun endlich mehr über sie zu erfahren und vor allem heraus zu finden wieso sich diese tolle Frau hinter einer Maske aus kalten Emotionen versteckt. Wieso sie Niall immer wieder von sich stößt, obwohl sie ihn doch liebt? 
    Doch auch wenn sie als Tochter eines Lords aufgewachsen ist, hatte sie es alles andere als leicht.... ihre Mutter ist wahrlich eine Furie! Ein Wunder, dass sie noch nicht mit irgendeinem geldgierigen Mann verleitetet worden ist...
    Auch Niall hatte es nicht leicht, noch immer verarbeitet er den Tod seiner Jugendliebe. Doch auch er ist stark!
    Und vor allem kämpft er um Kylie und ihre Liebe, selbst als es verloren aussah.
    Ich bin sehr froh, dass sich Kylie für das Kind entschieden hat. Ich hatte kurzzeitig wirklich Angst, dass sie die Abtreibung durchführen lässt..... aber so ein kleiner Herzschlag kann alles verändern..🙊
    Die beiden hatten es nicht leicht.. aber sie haben zum Glück zu einander gefunden, auch wenn es am Ende noch einmal brenzlig wurde 🙈
  21. Cover des Buches Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich (ISBN: 9783505141102)
    Katy Birchall

    Mein Leben im Hotel Royal - Warum mein Dackel mehr Follower hat als ich

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Normal-ist-langweilig

    Meine Meinung:

    Das Buch soll ein „Feel-Good-Roman“ für Mädchen ab 12 Jahren sein. Da war ich doch wirklich gespannt, was mich erwarten würde. Eine Schülerin von mir hat das Buch sehr gerne gelesen, empfand Flick nur insgesamt eher anstrengend.

    Und genau so war es bei mir auch. Flick tritt wirklich in jedes Fettnäpfchen, das man mitnehmen kann. Sie wirkt an manchen Stellen eher wie eine Achtjährige und nicht wie ein 14 jähriger Teenager. Sie kommt zweifellos anfangs sehr arrogant und auch egoistisch rüber und dieses Verhalten machte es doch schwer, sie uneingeschränkt sympathisch zu finden.

    Die Geschichte selbst liest sich gut, schnell und flüssig und beinhaltet viele Themen, die 12-15 jährige Mädchen (oder auch Jungen) interessieren. Schwierigkeiten in der Schule, Streitigkeiten mit Freunden, Probleme in der Schule, andere Ansichten zu haben als seine Eltern, Verliebtsein/ Schwärmereien für einen Star, Wünsche und Hoffnungen für die nähere Zukunft. Das alles macht die Geschichte wirklich eingängig und ich habe sie gerne gelesen, auch wenn ich Flick das ein oder andere Mal schütteln wollte. Dafür fand ich ihre Mutter richtig cool, realistisch und gerecht. 

    Gegen Ende merkt man viele Veränderungen bei manch einer Figur und das Ende ist wirklich gut und nett gewählt. Gerade bei Büchern für das Alter sollte ein Ende so sein, dass man das Buch beruhigt und vielleicht sogar mit einem Seufzer zur Seite legt. Und genau das ist hier gegeben.

    *****************

    Fazit:

    Ein Buch, das mit Sicherheit bei der Zielgruppe gut bis sehr gut ankommen wird. Dafür sorgen der Schreibstil und die vielen interessanten Themen. 

  22. Cover des Buches Skulduggery Pleasant 1 - Der Gentleman mit der Feuerhand (ISBN: 9783732000661)
    Derek Landy

    Skulduggery Pleasant 1 - Der Gentleman mit der Feuerhand

     (1.073)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    Inhalt: Eine Kleinigkeit wie der Tod wird ihn nicht aufhalten!Er ist kein gewöhnlicher Detektiv. Er ist Zauberer und Meister der kleinen schmutzigen Tricks, und wenn die Umstände es erfordern, nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau.Er ist ein echter Gentleman. Und ... er ist ein Skelett. Als Stephanie Skulduggery Pleasant das erste Mal sieht, ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet mit ihm eines ihrer größten Abenteuer erleben wird. Denn um den mysteriösen Tod ihres Onkels aufzuklären, muss sie Skulduggery in eine Welt voller Magie begleiten – eine Welt, in der mächtige Zauberer gegeneinander kämpfen, Legenden plötzlich zum Leben erwachen und in der das Böse schon auf Stephanie wartet. 

    Von der ersten Seite an, hat mich Skulduggery voll in seinen Bann gezogen. Die ausgefallenen Charaktere machen die ohnehin spannende Story noch interessanter. So gut wie jede Unterhaltung strotzt vor Sarkasmus und Humor, was mir extrem gut gefallen hat und einen entspannten Lesefluss ermöglicht. Wer auf magische Welten steht und auf Einhörner verzichten kann, sollte dieses Buch auf jeden Fall gelesen haben. Weiter geht's direkt mit Band zwei...

  23. Cover des Buches Während ich schlief (ISBN: 9783442475650)
    Anna Sheehan

    Während ich schlief

     (156)
    Aktuelle Rezension von: paperlove
    Meine Rezension findet ihr auch auf: https://mrspaperlove.blogspot.com

    Mit "Während ich schlief" konnte ich eine weitere SuB-Leiche von meiner to-read Liste befreien. Das Buch lag tatsächlich seit 2013 auf meinem SuB und nachdem ich es gelesen habe, ahne ich, wie es überhaupt erst auf meiner Liste gelandet ist. Damals war ich nach meinem Einstieg durch die Hunger Games Trilogie von YA Dystopien regelrecht angefressen und wollte alle Bücher lesen, die der Reihe im Entferntesten ähneln. Sheehans Werk reiht sich da ganz gut in den damaligen Hype ein, wobei ich jetzt - rund sechs Jahre später - das Gefühl hatte, dass ich ein bisschen zu alt für dieses Buch geworden bin. Vermutlich hätte es mir damals deutlich besser gefallen, als ich noch nicht so übersättigt von dem Genre gewesen war.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht Rose Fitzroy, die aus einer Art Dornröschenschlaf aus einer Kapsel geweckt wird, in der man nicht nur seinen Körper, sondern auch sein Leben gewissermassen auf Standby setzen kann, während sich die Welt um einen herum weiterentwickelt. Roses Eltern haben von dieser Technologie rege Gebrauch gemacht. Jedes Mal wenn sie sich berufsbedingt für mehrere Monate auf Reisen begeben haben, haben sie ihre Tochter kurzerhand eingefroren und bei ihrer Rückkehr wieder zum Leben erweckt. Was für Aussenstehende (wie mich als Leserin) sehr seltsam klingt, war für Rose Alltag und etwas, das sie kaum hinterfragt hat. Wie ein braves Schäfchen hat sie die Anweisungen ihrer Eltern befolgt. Zumindest solange, bis ihr Kindheitsfreund Xavier (der ursprünglich einige Jahre jünger als sie gewesen war), sie altersmässig im Verlaufe der Teenagerjahre überholt hatte. Und wie es so kommen musste, verlieben sich die beiden ineinander. Durch diesen Umstand hat Rose plötzlich deutlich mehr Mühe, auf Anweisungen ihrer Eltern in der Kapsel 'eingeschläfert' und so von ihrer ersten grossen Liebe getrennt zu werden.

    Eines Tages scheint irgendetwas schief gelaufen zu sein, denn als Rose von einem fremden Jungen aus der Kapsel geholt wird, erfährt sie, dass 62 Jahre vergangen sind und ihre Eltern sie nicht nur nicht rausgeholt haben, sondern längst in Folge 'der Dunklen Epoche' verstorben sind. Rose ist nun mehr oder weniger ganz auf sich allein gestellt und muss sich in ihrer neuen Zukunft zurechtfinden. Erst jetzt, nachdem sie theoretisch bereits 100 Jahre wäre, beginnt sie das Verhalten ihrer Eltern zu hinterfragen und entdeckt in der Zukunft einige Geheimnisse, die sie vor ihr zu verbergen versucht haben

    Die Idee hinter dem Buch fand ich sehr interessant, ich hatte allerdings grosse Schwierigkeiten mit der Protagonistin Rose. In der ersten Hälfte des Buches hat sie mich fast ausschliesslich genervt, denn sie benimmt sich wie die Prinzessin auf der Erbse, jammert nur herum und erwartet, dass alle um sie herum sich um sie kümmern sollen. Mein feministisches Herz bricht jedes Mal, wenn Autor*innen solche schwache, weibliche Charaktere kreieren, die nichts selbst auf die Reihe kriegen und am besten noch von einem Mann gerettet werden müssen. (Denn genau darauf hat sich Rose verlassen). Hinzu kam, dass ich sie nicht gerade als besonders clever oder klug eingeschätzt habe, denn anfangs macht es den Eindruck, als hätte sie das höchst befremdliche Erziehungsverhalten ihrer Eltern zu keiner Sekunde hinterfragt und allem Folge geleistet, was sie von ihr verlangt haben. Und dieses beeinflussbare Verhalten zieht sich leider auch durch den Rest des Buches, ganz so als ob sie nicht eigenständig handeln oder denken könnte. In der zweiten Hälfte wird dieses Bild zum Glück wenigstens zu einem kleinen Teil revidiert, allerdings nicht in dem Ausmass, als wäre mein erster Eindruck des Charakters falsch gewesen. Da wäre auf jeden Fall noch viel Entwicklungspotential vorhanden, was Roses Charakter angeht.
    Was mich amüsiert hat, war eine Zurückweisung, die Rose von einem Jungen bekommen hatte, der - wenn es nach ihr ginge - wohl ihr Ritter in schillernder Rüstung hätte sein sollen. Einen solchen Korb habe ich ehrlich gesagt in Young Adult Romanen noch nie miterlebt und hat nicht nur Rose, sondern auch mich überrascht. Das fand ich herrlich erfrischend, denn ich bin fest davon ausgegangen, dass es sich um eine vorhersehbare Insta-Love handelt. Was mich dann aber gestört hatte, war Roses hartnäckige Art, den Jungen dennoch ständig von sich und ihren Gefühlen überzeugen zu wollen, obwohl er ihr klar gemacht hat, dass er für sie lediglich freundschaftliche Gefühle hegt.

    Über den Plot lässt sich insgesamt sagen, dass er eher spannungsarm verläuft. Das Ende enthüllt zwar noch eine oder zwei interessante Fakten, aber nicht so, dass bei mir das Bedürfnis aufgekommen wäre, dass ich unbedingt weiterlesen MUSS. Ich habe den zweiten Teil der Dilogie trotzdem mal auf meine to-read Liste gesetzt. Die Fortsetzung wurde leider nicht mehr übersetzt und hat auf Goodreads unterdurchschnittlich schlechte Bewertungen erhalten, deshalb habe ich es nicht so eilig, die Reihe zu beenden. Ich bin aber dennoch neugierig, ob Rose noch über sich hinauswächst und aus ihrer eher kindlichen, braven Rolle hinauswächst und zu einer eigenständigen, starken jungen Frau wird. Ich würde es mir für sie wünschen.

    Fazit: In "Während ich schlief" erwacht eine jugendliche Protagonistin nach 60 Jahren aus dem Dornröschenschlaf in einer hochtechnologischen Kapsel, die das Altern aufhält, und muss feststellen, dass beinahe alle aus ihrem Umfeld verstorben sind und sie nun ganz auf sich alleine gestellt ist. Die Idee hinter der Geschichte wäre vielversprechend, doch die etwas einfältige, ständig rumjammerende und schwächliche Protagonistin wiederspiegelt all das, was ich aus feministischer Sicht verabscheue. Und aus diesem Grund hatte ich zunächst Mühe, mich auf das Buch einzulassen. Ansonsten ist das Buch sehr kurzweilig und vor allem Fans des Young Adult Sci-Fi bzw. Dystopia Genres zu empfehlen. Von mir gibt's 3.5 Sterne.
  24. Cover des Buches Sexy Dirty Touch (ISBN: 9783453580527)
    Carly Phillips

    Sexy Dirty Touch

     (38)
    Aktuelle Rezension von: ChantalsBookparadise
    "Ihre unverhohlene Dankbarkeit war wie ein warmer Sonnenstrahl auf seiner Seele. Und als sie ihn anschaute, als habe er ihr den Mond und die Sterne geschenkt, wollte er ihr noch mehr geben. Verdammt, er wollte ihr alles geben."
    Ich habe das Buch eigentlich nur gelesen, um für den Film der bald auf Passionflix erscheint, voll im Bilde zu sein. Und was soll ich sagen, ich wurde mit einer heißen Story überrascht die zwei starke Charaktere hervorbringt.
    Samantha landet eines Abends im "Kincaid's" deren Besitzer Clay ist. Ihr wird schnell klar, dass ihr vorheriges Leben nicht das ist was sie für ihre Zukunft möchte und bittet darum bei Clay zu bleiben und für ihn zu arbeiten. Wie sollte es anders sein, wehrt sich Clay gegen die Anziehung der Beiden. Doch er kann seinem "Cupcake" einfach nicht widerstehen. Clay ist für mich ein starker und fürsorglicher Mann, der aufgrund seiner Vergangenheit alles dafür tut, den Menschen die ihm nahe stehen zu helfen. Auch Samantha darf so sein wie sie möchte und endlich ihren Träumen freien Lauf lassen, ohne sich eingeengt zu fühlen. Gemeinsam bauen sie sich etwas auf und versuchen sich ihrer Gefühle füreinander bewusst zu werden. Doch die Vergangenheit holt Clay ein und droht das Glück der beiden zu zerbrechen.
    Mich hat das Buch und die gewisse Tiefe total eingenommen. Der Schreibstil und die "Ausdrucksweise" waren etwas gewöhnungsbedürftig, aber in meinen Augen nicht weiter schlimm.

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