Bücher mit dem Tag "erbschaft"
227 Bücher
- Jennifer Lynn Barnes
The Inheritance Games
(832)Aktuelle Rezension von: Jeys_Book_LinesIch hätte nicht gedacht, dass sich der erste Band der "The Inheritance Games" Reihe von Jennifer Lynn Barnes so schnell weglesen lässt, aber genau das war der Fall. Der gradlinige Schreibstil ist sehr zugänglich, fast schon unauffällig, und gerade dadurch entsteht eine Sogwirkung, die einen einfach immer weiter durch die Seiten trägt.
Kommen wir aber zuerst einmal zum Inhalt: Avery Grambs hat einen Plan: Highschool überleben, Stipendium abgreifen und dann – nichts wie raus hier. Doch all das ist Geschichte, als der Multimilliardär Tobias Hawthorne stirbt und Avery fast sein gesamtes Vermögen hinterlässt. Der Haken daran? Avery hat keine Ahnung, wer der Mann war. Um ihr Erbe anzutreten, muss Avery in das gigantische Hawthorne House einziehen, wo jeder Raum von der Liebe des alten Mannes zu Rätseln und Geheimnissen zeugt. Ungünstigerweise beherbergt es aber auch dessen gerade frisch enterbte Familie. Allen voran die vier Hawthorne-Enkelsöhne: faszinierend, attraktiv und gefährlich. Gefangen in dieser schillernden Welt aus Reichtum und Privilegien, muss Avery sich auf ein Spiel aus Intrige und Kalkül einlassen, wenn sie überleben will.
Dank der kurzen Kapitel und der vielen kleinen Cliffhanger rutscht man förmlich von einem Kapitel ins nächste und aus "nur noch eins" werden ganz schnell fünf. Die Geschichte wird aus Averys Ich-Perspektive erzählt, was gut funktioniert und einem das Gefühl gibt, direkt bei den Ereignissen dabei zu sein.
Avery ist tatsächlich jemand, dem man gerne durch die Geschichte folgt. Sie wirkt bodenständig, reflektiert und reagiert überraschend realistisch auf die völlig absurde Situation, in der sie plötzlich steckt. Endlich ist da mal kein Glamour-Girl, das sich direkt im Luxus verliert, sondern jemand, der den plötzlichen Reichtum erstmal kritisch und nüchtern hinterfragt. Dank ihrer psychologischen Ausbildung gelingt es der Autorin, Avery als eine clevere und aufmerksame Beobachterin darzustellen, die die Menschen um sich herum gut einschätzt. Die Hawthorne-Enkel sind dahingegen etwas komplexer, jeder von ihnen ist zwar intelligent und charismatisch, gleichzeitig aber auch von inneren Wunden geprägt, denn die Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen... Ihre Erfahrungen, Ängste und alten Narben formen, wie sie denken, fühlen und handeln – und warum sie manche Dinge für sich behalten. Das lässt einen ständig überlegen: Wer spielt hier eigentlich mit wem, und was steckt wirklich dahinter? Was ich besonders mochte, ist, dass kein Charakter einfach "gut" oder "böse" ist. Jede Person trägt eigene Ängste, Geheimnisse und widersprüchliche Motivationen mit sich, und genau das macht sie so lebendig. Man spürt, dass hinter jedem Verhalten eine Geschichte steckt, die ihre Entscheidungen erklärt, selbst wenn man sie nicht immer gutheißt. Das sorgt dafür, dass man als Leser ständig mitdenkt, spekuliert und die Figuren auch wirklich verstehen möchte.
Am Anfang war ich zwar kurz etwas überfordert von den vielen Namen und der verworrenen Familienkonstellation, aber das hat sich schnell gelegt. Im Hawthorne House angekommen, fühlt man sich nämlich wie in einem riesigen Labyrinth, das nur darauf wartet, erforscht zu werden. Dieses Haus ist einfach ein Traum für Bücherliebhaber und Entdecker. Überall gibt es geheime Türen, versteckte Räume und endlose Bibliotheken – man fühlt sich wie in einem gigantischen Escape Room voller Überraschungen.
Genau das ist auch die große Stärke des Buches. Die Geschichte lebt von ihren Geheimnissen, den versteckten Hinweisen und den kleinen, unerwarteten Wendungen. Kaum glaubt man, einen Teil des Puzzles entschlüsselt zu haben, wird man schon wieder in eine völlig neue Richtung geworfen. Man fühlt sich, als würde man gemeinsam mit Avery durch das Hawthorne House streifen und hinter jedem Spiegel, jedem Regal und jedem verborgenen Gang ein neues Rätsel entdecken.
Trotz seiner Einordnung als Jugendbuch scheut sich die Geschichte aber nicht, auch schwerere Themen wie Verlust, Vertrauen und familiäre Erwartungen anzusprechen. Die romantischen Momente sind eher dezent und wirken lediglich wie die kleinen Würzstreusel des Ganzen.
Schon vorweg: Der erste Teil löst bei weitem nicht alles auf. Wenn man wirklich wissen will, was hinter allem steckt, führt kein Weg an den Folgebänden vorbei.
Meiner Meinung nach somit ein cleveres Rätsel- und Mystery-Abenteuer, aber keinesfalls ein Thriller. Dieser durchgehende Nervenkitzel, den man bei einem guten Thriller erwartet, hat hier einfach gefehlt. Und trotzdem: Einmal eingetaucht, war ich ziemlich gefesselt. Ich wollte ständig weiterlesen, die nächsten Hinweise finden und noch tiefer in das Spiel eintauchen – genau deshalb freue ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
- Derek Landy
Skulduggery Pleasant (Band 1) - Der Gentleman mit der Feuerhand
(1.138)Aktuelle Rezension von: Fynn_AugustusDieses Buch habe ich gehört. Es ist originell, es kommen sowohl typische "Jugendprobleme" als auch Magie vor. Mir hat es sehr gut gefallen und denke, dass wenn ich es früher gelesen hätte, es sogar 5/5 Sternen bekommen hätte. Es kommt nicht an Harry Potter heran, aber welcher Autor schafft das schon! Mir gefiel es wirklich gut und ich habe es innerhalb kurzer Zeit durchgehört.
- Karen Rose
Dornenmädchen
(299)Aktuelle Rezension von: Mia80Nachdem die „Tränen“ Trilogie ein Highlight für mich war, war ich optimistisch gestimmt, um mich an die „Dornen“ Reihe zu wagen, die mich bisher aufgrund der extrem dicken Wälzer abgeschreckt hatte.
„Dornenmädchen“ ist mit 880 in Minischrift bedruckten Seiten definitiv das dickste Buch, welches ich seit langem gelesen habe. Die Stimmen zu diesem Thriller sind überwiegend positiv und ich bin überrascht sagen zu müssen, dass ich „Dornenmädchen“ nur mittelmäßig fand. Es hat viele Seiten und liest sich leider genauso. Sehr langatmig und ausschweifend. Kurios ist auch, dass bis Seite 400 zum Beispiel erst ein Tag in der Zeitrechnung der Handlung vergangen ist.
Im Zentrum steht Therapeutin Faye, die von einem Stalker aufs Übelste verfolgt wird. Als sie unter neuem Namen einen Neustart wagt, wartet das Grauen bereit auf sie. Zunächst läuft ihr eine verletzte Frau vors Auto und dann werden Leichen in ihrem Haus gefunden.
Der Fall um die entführten Frauen ist spannend und schockierend brutal. Es gelang der Autorin sehr erfolgreich, die Identität des Täters undurchsichtig zu halten. Ich war mir lange nicht sicher, wer es ist. Nachdem die Identität dann allerdings endgültig gelüftet ist, ging das Buch für meinen Geschmack noch zu lange weiter.
Bedauerlicherweise war es immer wieder so, dass jedes Mal, wenn ich das Gefühl hatte, die Handlung zieht an, das nächste langatmige Kapitel dazwischen kam.
Die Liebesgeschichte konnte mich diesmal auch überhaupt nicht überzeugen. Ich fand das Geschmachte zwischen Faye und Gideon eher zum Fremdschämen schwülstig und die Emotionen sind bei mir null angekommen.
Für mich war „Dornenmädchen“ eher eine Quälerei als ein Genuss und ich war froh, als ich endlich bei der letzten Seite angekommen war.
- Jennifer Lynn Barnes
The Inheritance Games – Das Spiel geht weiter
(426)Aktuelle Rezension von: wordsbylarajNach dem Cliffhanger von Band 1 musste ich natürlich sofort wissen, wie das Spiel weitergeht. Jennifer Lynn Barnes schafft es auch im zweiten Teil, eine Atmosphäre zu kreieren, die mich total an die Serie „Solange wir lügen“ erinnert hat: reich, mächtig, düster und verdammt geheimnisvoll. Der Suchtfaktor ist riesig!
Die Geschichte liefert wieder jede Menge coole Twists, auch wenn ich zugeben muss, dass manche Auflösungen der Rätsel dieses Mal ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirkten. Man darf das Ganze eben nicht zu logisch hinterfragen – genau wie die Tatsache, dass Avery mit 17 Jahren mehr Mut beweist als jeder Elitesoldat. Aber gut, das hält die Story dynamisch und rasant.
Die Dynamik zwischen den Charakteren hat mir wieder richtig gut gefallen. Jameson war gegen Ende wirklich extrem cute, auch wenn seine Ausdrucksweise für sein Alter manchmal fast zu reif wirkte. Trotzdem bleibe ich standhaft: Ich bin und bleibe Team Jammeson!
Mein größtes Manko an diesem Band ist allerdings die Ausbeute an Antworten. Nach dem großen Finale von Band 2 stehen wir eigentlich vor denselben großen Fragezeichen wie nach Band 1: Wer ist Avery wirklich für den alten Tobias Hawthorne und warum hat er ausgerechnet sie gewählt? Da man hier ziemlich im Dunkeln stehen gelassen wird, muss ich Band 3 wohl zeitnah hinterherziehen.
Fazit: Ein genialer, süchtig machender Vibe mit tollen Charakteren, der sich die ganz großen Enthüllungen aber wohl für das Finale aufspart.
- Andreas Eschbach
Eine Billion Dollar
(722)Aktuelle Rezension von: rauh1 Billion $ habe.ich schon zweimal gelesen, da es ungemein interessant ist und mit sehr vielen Wendungen in der Handlung immer neue Spannung aufbaut. Und das Buch macht extrem deutlich, welche Effekte der Zinseszins bewirken kann und welche Macht dadurch auch entsteht, Unbedingt lesenswert. Sollte eigentlich Standardlektüre in der Schule sein. Denn das Wissen um diese Funktion unseres Geldes ist etwas sehr Grundlegendes in unserem Zusammenleben.
- Lucinda Riley
Die Toten von Fleat House
(211)Aktuelle Rezension von: FutziwitchIm St Stephen‘s Internat wird die Leiche des 18 jährigen Charlie Cavendish aufgefunden er hatte die schlechte Art junge Schüler von ihm zu quälen als wenig später auch noch ein Lehrer Selbstmord begeht wird Detective Inspector Jazz Hunter als Ermittlerin eingesetzt und sie soll den Fall schnell lösen denn sonst wird die Schule schliessen , doch da Jazz eine hervorragende Ermittlerin ist nimmt sie sich der Sache an und findet bemerkenswerte Dinge heraus die Jahre lang im Dunkeln liegen . Ein spannender Roman
- Jean-Luc Bannalec
Bretonische Verhältnisse
(612)Aktuelle Rezension von: SatoIn Port Aven, einem idyllischen Künstlerort an der bretonischen Küste, wird ein hochbetagter, angesehener Hotelier erstochen. Dupin, ein aus Paris strafversetzter Kriminalkommissar, übernimmt die Ermittlungen. Überall trifft er dabei auf die Spuren der bekannten Malerkolonie die den Ort einst berühmt gemacht hat. Der bekannteste von ihnen, Gauguin, wohnte einst in dem Hotel, das nun ein Tatort ist. Und es bleibt nicht bei diesem einen Mord.
Das Buch ist eine überzeugende Liebeserklärung an die Bretagne, die wundervolle Landschaft, der etwas eigene Menschenschlag, die Kultur und vor allem die hervorragende Küche. Dieser Lobgesang ist in einen spannend geschriebenen Krimi verpackt mit Dupin als etwas unkonventionellen Ermittler, welcher von interessant aufgebauten Protagonisten umgeben ist. Die Geschichte wird flüssig erzählt, kommt ganz ohne Action und Hektik aus, ist jedoch an keiner Stelle langweilig. Ein toller Einstieg in eine Krimireihe der ich gern folgen werde.
- Annie Darling
Der kleine Laden in Bloomsbury
(271)Aktuelle Rezension von: MirarimKLAPPENTEXT
Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Glück endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens »Der Wüstling, der mein Herz stahl« – mit Sebastian als Held zum Verlieben ...
»Der kleine Laden in Bloomsbury« ist der Beginn einer Reihe um die wunderbare kleine Buchhandlung und zuvor unter dem Titel »Der kleine Laden der einsamen Herzen« erschienen.
MEINUNG
Ein Buch, das ich vor wahrscheinlich zehn Jahren schonmal gelesen habe und total begeistert war. Leider habe ich nun nicht mehr so ganz verstanden, warum mir das Buch damals so gut gefallen hat. 😅🙈 Es ist nun unter anderem Titel bekannt und nochmal erschienen, als ich es in Händen gehalten habe. Der Inhalt ist denke ich aber der gleiche.😉
Posy ist eine junge Frau, die sehr mit ihrer Vergangenheit, aber auch mit sich selbst hadert. Sebastian kennt sie schon immer und somit haben sie auch schon eine lange Verbundenheit.
Die Idee des Buchs mag ich nach wie vor: Dass sie sich schon lange kennen, Enemies to Lovers, etc. Ich mochte auch das Setting mit der Umgestaltung der Buchhandlung. Ich mochte Posys Bruder und ihre wahnsinnig netten Kolleginnen.
Nicht besonders gefallen hat mir aber leider die Liebesgeschichte. Erstens hat es fast bis zum Schluss gedauert, dass überhaupt was passiert ist und zweitens war Sebastian ein dermaßener Unsympath, dass ich nicht gerade mit klopfendem Herzen an den Seiten hing.
Insgesamt für mich ein Buch, das ich wohl besser gut in Erinnerung behalten hätte, als aufgefrischt enttäuscht zu sein. Aber es zeigt ja sehr deutlich, dass Geschmäcker verschieden sind und sich wandeln können. 😊
- Ingrid Noll
Die Apothekerin
(475)Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecherHella ist Apothekerin und führt ein unscheinbares Leben. Sie hat ein paar Beziehungen, will eine Doktorarbeit schreiben und sehnt sich nach einem erfüllten Leben. Als sie den jungen Levin trifft, verliebt sie sich Hals über Kopf, bemuttert ihn, hilft ihm aus Notlagen, immer in der Hoffnung, dass er sie heiratet und mit ihr eine Familie gründet. Ungewollt bekommt sie Hilfe von seinem Großvater und muss als Apothekerin nur etwas nachhelfen.
Das Buch ist schon von 1994 und ich bin erst durch einen Fund im Bücherschrank jetzt dazu gekommen es zu lesen. Man hat so gut wie nie das Gefühl, dass das Werk schon über 30 Jahre alt ist. Es ist von schwarzem Humor geprägt und lässt sich dadurch sehr angenehm lesen. Auch die Thematik, dass eine Frau einen jüngeren Mann hat, finde ich gut (war es in dieser Zeit noch "unschicklich"?) und fühle mich abgeholt. Ein Roman, den man heutzutage auch noch sehr gut lesen kann! - John Grisham
Die Erbin
(142)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderSeth Hubbard ist tot. Seine Angestellten finden ihn erhängt an einem Baum. Seine Familie sieht den Freitod mit gespielter Traurigkeit, aber sie warten alle nur auf die Eröffnung des Testaments, denn Seth Hubbard hat spät viel Geld gemacht. Durch mehrere Firmenübernahmen und Wiederverkäufen ist er so sehr reich geworden. Jack Brigance wurde von Seth Hubbard als Testamentsverwalter aufgestellt. Es ist ein handschriftliches Testament und es unterscheidet sich enorm von dem alten, von einem Anwalt aufgesetzten Schriftstück. Sein Vermögen beträgt über 24 Millionen Dollar und seine Kinder und Familie bekommt nichts. Er möchte, dass man seinen verschwundenen Bruder findet und ihm einen Teil gibt, ein Teil geht an die Kirche und Organisationen, aber das Meiste geht an Lettie Lang. Sie ist seine farbige Haushälterin. Dieses Testament würde sie zur reichsten farbigen weit und breit machen und es ist klar, dass es große Wellen schlagen wird. Ein Weißer vermacht einer Farbigen fast alles! Schnell geht die Familie auf die Barrikaden und es schalten sich immer mehr Anwälte ein, um bei der Anfechtung des Testaments mitzumischen. Lettie lässt sich von ihrem Mann überreden, einen anderen Anwalt wie Jack Brigance zu nehmen, aber dieser führt nichts gutes im Schilde. Dann taucht eine toughe junge Frau auf, die militärisch lange im Ausland war und bietet Jack Brigance ihre Hilfe an. Es ist Lettis Tochter und ihr Ziel ist es, Anwältin zu werden. Gemeinsam mit Jack Brigance überredet sie ihre Mutter, doch mit ihnen zu kämpfen und dann beginnt ein Wettstreit um die Geschworenen und um das Vermögen und das ganze Land schaut zu und erfährt im Laufe des Prozesses ungeahnte Familienfehden, Geheimnisse und pikante Details. John Grisham ist wie ein tolles Uhrwerk. Immer spannend, brisant, menschlich und mit vielen tollen Figuren. Die Erbin ist der dickste Grisham seit langem und man verschlingt den Wälzer nur so.
- Jeffrey Archer
Erbe und Schicksal
(239)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteEs war wieder sehr spannend zu Verfolgen, wie die Cliftons und die Barringtons erst mit den uns bekannten Feinden am streiten sind, als sie durch einen Zufall über Sebastian sich einen gefährlichen neuen Gegner geschaffen haben.
Das Cover passt sehr gut auch das mit dem Flugzeug, weil es diesmal teilweise auch nach Übersee geht. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm.
Es war wieder interessant in die Zeit einzutauchen, auch wenn mir einiges gefehlt hat. Es wirkte nämlich so, als wäre Britanien nicht wirklich vom Krieg gezeichnet gewesen sondern als ginge es so wieder ins alltägliche über.
- Lars Simon
Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen
(162)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerInhalt:
Lennart Malmkvist hat eigentlich ein tolles Leben. Er hat einen super Job und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Doch innerhalb kurzer Zeit ändert es sich schlagartig. Sein Nachbar Buri Bolmen, Besitzer eines Zauber-und Scherzartikelladens kommt ums Leben. Ausgerechnet Lennart soll sich um den Laden samt Mops Bölthorn kümmern. Außer das Buri sein Nachbar war, hatte Lennart nichts weiter mit ihm zu tun. Als er bei einem wichtigen Meeting patzt und so seinen Job verliert, beschließt er dem Wunsch seines Nachbars nachzukommen und dessen Erbe anzutreten. Doch er weiß noch nicht auf was er sich da eingelassen hat und welche verrückten Zeiten ihm noch bevorstehen…
Meinung:
Das Cover und der Titel haben mich dazu bewogen das Buch zu kaufen. Denn der Mops hat mich magisch angezogen. Was soll ich sagen, das Buch ist auch wahrhaft magisch. Und so amüsant. Es hat meinen Geschmack voll getroffen.
Mit dem Schreibstil bin ich gut zurechtgekommen, die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind. Der Humor hat mir auch sehr gut gefallen. Mein Highlight ist ganz klar der Mops Bölthorn. Den habe ich direkt ins Herz geschlossen. Lennart war mir zu Beginn nicht sooo sympathisch, was sich aber dann doch recht schnell geändert hat. Alle Charaktere sind irgendwie schräg und haben so ihre Eigenheiten.
Wer hat Buri Bolmen umgebracht und aus welchem Grund? Diese Fragen stellen sich dem Leser und man rätselt mit. Ich hatte jemanden in Verdacht, lag aber nicht richtig. Was mir wiederum einen Überraschungsmoment beschert hat ;)
Mir hat die Atmosphäre dieses Buches einfach sehr gut gefallen. Es ist stellenweise etwas unheimlich, vor allem wenn der Leierkastenmann plötzlich auftaucht. Da konnte ich die Musik förmlich hören. Das der Mops bei Gewitter sprechen kann, finde ich eine super Idee und hat immer wieder für amüsante Situationen gesorgt.
Ich habe hier nichts zu bemängeln und kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.
Fazit:
Das Buch hat mich voll und ganz überzeugt. Wer magische und verrückte Bücher liebt, sollte hier unbedingt zugreifen!
©_Sahara_
- Joy Fielding
Sag, dass du mich liebst
(240)Aktuelle Rezension von: Nadine_JessenDas Buch fängt direkt spannend an, geht dann über in einen unterhaltsamen Ablauf. Die Hauptfigur und ihre Familie sind sehr unterhaltsam, einwenig lustig. Am Ende wird es dann wieder spannend und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Kurz glaubt man wie es ausgeht, aber dann ist es doch wieder anders. Das Ende ist einwenig abrupt.
- Audrey Niffenegger
Die Zwillinge von Highgate
(290)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderAls Elspeth stirbt ändert sich nicht nur für ihren geliebten Mann Robert das Leben. Ihre Nichte, die Zwillinge Julia und Valentina, sollen fast alles erben. Die beiden Mädchen kennen ihre Tante gar nicht, denn mit ihrer Schwester war sie schon lange zerstritten. Die Auflagen für die Mädchen sind groß wenn sie wirklich das Erbe haben möchten und alles scheint ein Geheimnis zu bergen. Nicht nur für Robert beginnt eine neue Zeit, sonder auch für die Mädchen, die Schwester und all die Freunde von Elspeth. Denn sie haben zwar einen geliebten Menschen verloren, aber Elspeth ist doch all gegenwärtig. Nicht nur für Julia und Valentina die in der Wohnung der Tante einziehen, sonder auch für alle anderen, denn man spührt ständig ihre Gegenwart. Nach ]Die Frau des Zeitreisenden[ ist Audrey Niffenegger erneut ein großartiger Roman gelungen. Es ist wie ein Sog wenn man zu lesen beginnt und die Geschichte die sich entfaltet ist einfach wunderbar. Plötzlich begegnet man Elspeth auch im eigenen Leben. Ein ganz großer Roman!
- Nele Neuhaus
In ewiger Freundschaft (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 10)
(401)Aktuelle Rezension von: Pia_KuepperIn "In ewiger Freundschaft" müssen die Kommissare Pia und Oliver mot ihrem Team zwei Mordfälle aufdecken. Was nicht so einfach ist, da wahnsinnig viele Leute involviert sind und es bis zum Schluss einfach nicht passen möchte.
Leider muss ich sagen, dass es sicherlich hätte spannender sein können, wenn sich die Autorin nicht so intensiv den Beschreibungen hingegeben hätte. So wurde leider sehr igäft Tempo rausgenommen. Das ist allerdings nur meine Meinung. Frau Neuhaus ist sicher nicht ohne Grund eine der erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands.
- Kim Nina Ocker
Every Little Secret
(294)Aktuelle Rezension von: toja1911Dieses Buch war von Anfang bis Ende unglaublich spannend. Die zahlreichen Plotttwists haben mich immer wieder überrascht und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Kaum war ich fertig, musste ich mir sofort den zweiten Teil kaufen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Absolute 5-Sterne-Lektüre!
- Ellen Berg
Ich koch dich tot
(303)Aktuelle Rezension von: Claudia_JunghansWie auch die anderen Ellen Berg Romane wird dieser wieder aus Sicht einer Frau erzählt. Diesmal geht es um Vivi, deren Mann plötzlich auf Grund eines Versehens stirbt. Rattengift anstelle von Pfeffer - was wirklich ein Versehen war - wird später schon Strategie. Doch Vivi ist niemand der jemanden etwas böses will, eigentlich möchte sie nur Gerechtigkeit und gleichberechtigt behandelt werden. Wenn da nicht immer so komische Männer wären, die sich ihr immer wieder nähern und versuchen sie auszunutzen. Entweder wollen sie ihr Geld oder sie sind nur an ihrem Körper interessiert. Doch nicht mit Vivi, die hat echt den Kanal voll von solchen Männern und greift hin und wieder zu etwas endgültigeren Hilfsmitteln.
Der Ramona erzählt die Story von Vivi - die sich ins Leben zurück kämpft und dafür manchmal über Leichen gehen muss.
Das Buch ist ein wirklich kurzweiliger und sarkastischer aber auch witziger Roman. In der einen oder anderen Situation erkennt man vielleicht parallelen zum eigenen Leben. Er richtet sich auf jeden Fall an all die Frauen, die immer hinter ihrem Mann standen und weniger auf den eigenen Füßen.
Das Buch liest sich sehr leicht und ist definitiv etwas für zwischendurch.
- Emma Sternberg
Fünf am Meer
(298)Aktuelle Rezension von: Leseratte_09Als Linn ihren Verlobten in flagranti erwischt, fällt ihr Leben und ihre Zukunft in sich zusammen. Als Waisenkind, das in etlichen Pflegefamilien aufgewachsen ist, lernte sie die Geborgenheit einer Familie erst durch Martin kennen. Als sie erfährt, dass sie von einer unbekannten Tante ein Haus in New York geerbt hat, packt sie ihre Koffer. Doch sie findet sich statt in der schillernden Metropole in den eher beschaulichen Hamptons wieder. Das Haus steht nicht leer, sondern beherbergt 5 lebenslustige Senioren, die Linn bald sehr ans Herz wachsen. Doch sie muss den Erbenermittler und die Erbschaftssteuer aufbringen, um das Paradies behalten zu können und dann ist da noch ein Journalist, der ein bisschen mehr über das glamouröse Leben ihrer Tante Dorothy zu wissen scheint.
Emma Sternberg hat eine angenehme Art zu schreiben. Die Charaktere, vor allem auch die 5 lebenslustigen Senioren sind so gezeichnet, dass man ein gutes Bild vor Augen hat und sie passen stimmig in die Geschichte. Gerade die Zerrissenheit von Linn ist gut nachvollziehbar und macht die junge Frau sympathisch. Auch die Szenerie ist gut gewählt, mit einem Ort, den viele vielleicht sogar als Sehnsuchtsort bezeichnen würden.
Doch die Geschichte hat leider Längen, so dass ich mich zwar gut unterhalten, doch nicht mitgerissen gefühlt habe.
- Terry Pratchett
Total verhext
(397)Aktuelle Rezension von: Sonnenschein2203Das Buch ist mein persönlicher Einstieg in die Scheibenwelt von Terry Prachett. Die Hexen sind super und ich finde den Humor im Buch einfach toll. Der Schreibstil ist für mich auch ganz besonders und einzigartig.. ich kann es gar nicht beschreiben, aber schon allein wegen dem Humor und Witz, den Anspielungen und der hintergründigen und nicht nervigen Gesellschaftskritik ist dieses Buch etwas ganz besonderes für mich. Es wird deformiert nicht das letzte Buch von Terry Prachett für mich sein.
- Riley Sager
Hope's End
(313)Aktuelle Rezension von: Alison_SauerMit Hopes End liefert Riley Sager einen atmosphärischen Thriller, der für mich vor allem durch seine düstere Stimmung und das geheimnisvolle Setting überzeugt. Das abgelegene Haus, die Familiengeheimnisse und die unterschwellige Spannung sorgen dafür, dass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird.
Die düstere Atmosphäre und das geheimnisvolle Setting tragen viel zur Spannung bei, und gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Zeitebenen sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie alles zusammenhängt.
Meine Schwächen mit dem Buch lagen allerdings vor allem im Erzähltempo. Besonders der Mittelteil wirkte auf mich etwas langatmig und konnte die Spannung nicht konstant aufrechterhalten. Manche Passagen hätten für meinen Geschmack straffer erzählt werden können, um den Lesefluss besser beizubehalten.
- Susan Elizabeth Phillips
Cottage gesucht, Held gefunden
(287)Aktuelle Rezension von: teilzeitbaeuerinAnnie strandet ohne Geld, ohne Wohnung, nach dem Tod ihrer Mutter im Cottage auf einer abgelegenen Insel. Ein Vertrag verpflichtet Annie zwei Monate dort zu verbringen und eigentlich war sie überzeugt, nie wieder dorthin zu müssen. Denn dort lebte auch ihre große Liebe und zugleich ärgster Feind: Theo Harp. Aber der würde bestimmt den Winter nicht auf der Insel verbringen ...
Tolle Figuren, sehr gut ausgearbeitete Charaktere. Die Handlung ist unterhaltsam und kurzweilig. Der Sprachstil sehr gut zu lesen und erweckt ständig den Wunsch, weiter zu lesen. Hat mir gut gefallen.
- Ellen Sandberg
Das Erbe
(184)Aktuelle Rezension von: IvonneSpringerMit Das Erbe gelingt Ellen Sandberg mal wieder ein echter Pageturner, der einen von Anfang bis Ende am Ball hält – und dabei nicht nur spannend, sondern auch tiefgründig ist. Im Zentrum steht Mona, eine ganz normale Berlinerin, die plötzlich ein riesiges Jugendstilhaus in München erbt und damit gewissermaßen das nächste Kapitel ihrer Familiengeschichte aufschlägt. Klingt erstmal wie ein Traum – bis Mona herausfindet, dass das Haus in dunklen Zeiten mal einer jüdischen Familie gehörte und zu einem Spottpreis an ihre Vorfahren gegangen ist. Plötzlich sieht sie sich mit der Frage konfrontiert: „Kann ich so ein Erbe einfach behalten? Oder ist da Wiedergutmachung angesagt?“
Sandberg versteht es, zwei Welten zu verbinden: Zum einen taucht man mit Mona ab in die deutsche Gegenwart, zum anderen blickt man dank der Rückblenden mitten in die Wirren der NS-Zeit und beobachtet, wie sich das Leben der Familie Roth und von Monas Vorfahren verzahnt. Besonders toll: Die verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen werden so geschickt verwoben, dass man als Leser förmlich miträtselt, wie das Puzzle am Ende zusammenpasst. Klar, manche Nebenfiguren könnten ein bisschen weniger Klischee vertragen, aber dafür sind die inneren Kämpfe – vor allem Monas – dafür umso glaubhafter und berührend geraten.
Im Stil bleibt Sandberg recht schnörkellos und angenehm zu lesen. Die Handlung nimmt immer wieder Fahrt auf, es gibt reichlich überraschende Wendungen und trotzdem werden die ernsten Themen wie Schuld, Verantwortung und das schwere Gepäck der Geschichte nie aus dem Blick verloren. Besonders spannend finde ich, wie sie die Frage nach Restitution verpackt: Was heißt es, wenn das eigene Glück nicht ganz sauber ist? Was tun, wenn moralische Verantwortung plötzlich ganz real wird? Das beschäftigt beim Lesen wirklich – und regt noch lange zum Nachdenken an.
Natürlich gibt’s auch ein paar Ecken und Kanten: Manche Motive oder Spannungsbögen sind recht klassisch, einige Charaktere bleiben etwas plakativ, und nicht jede Nebenhandlung wirkt zu hundert Prozent organisch. Aber das schmälert das Lesevergnügen kaum. Das Erbe ist ein kluges, bewegendes Buch darüber, dass die Vergangenheit uns manchmal einholt – und dass es Mut braucht, sich den Schatten der eigenen Geschichte zu stellen. Für alle, die Familiengeheimnisse, ein bisschen Krimi und geschichtliche Tiefe mögen, ist dieser Roman wirklich empfehlenswert!
- Agatha Christie
Agatha Christie Classics: Die Tote in der Bibliothek
(345)Aktuelle Rezension von: Hilou81Als großer Agatha Christie Fan war ich gespannt auf die Graphic Novels Serie und bin direkt mit dem ersten Band der Reihe gestartet. Ich kenne fast alle Bücher der Autorin, wobei ich den Großteil in sehr jungen Jahren verschlungen habe und mich leider kaum noch an die Geschichten erinnere. Daher lese ich hin und wieder mal ein Buch von Christie zum Auffrischen meiner Erinnerungen. Dieses Graphic Novel bietet da eine perfekte Möglichkeit, wieder in die Agatha Christie Welt einzutauchen. Vor allem für Neuleser dürfte diese kompakte Zusammenfassung in Form eines Comics durchaus sehr interessant sein.
Der einzige Kritikpunkt, den ich bezüglich der Umsetzung hier habe, ist die häufige Verwendung von englischen Ausrufen wie "Oh, my God" oder Ähnliches, die für mich in einer sonst deutschen Ausgabe etwas zu gestellt und fehl am Platz wirken. Möglicherweise wollte man damit bezwecken, dass die Story so britisch wie möglich rüberkommt. Meines Erachtens hätte man da gut darauf verzichten können.
Ansonsten hat mir die Graphic Novel aber sehr gut gefallen. ich habe sie innerhalb einer Stunde durchgesuchtet und werde mir den nächsten Teil vornehmen. - Rosamunde Pilcher
Die Muschelsucher
(149)Aktuelle Rezension von: zauberblume„Die Muschelsucher“ ist der wohl berühmteste Roman von Rosamunde Pilcher. Diese Familiensaga – übrigens ein Welterfolg – hat mich nach so vielen Jahren wieder in seinen Bann gezogen.
Der Inhalt: Penelope Keeling kann zurückblicken auf ein langes und bewegtes Leben. Ihr liebster Besitz: ein Gemälde mit dem Titel «Die Muschelsucher», das ihr Vater einst malte. Als ihre Kinder erfahren, dass das Werk mittlerweile ein Vermögen wert ist, entbrennt ein heftiger Streit darum. Doch Penelope kann sich nicht von dem Bild trennen. Zu viele Erinnerungen sind damit verbunden: an ihre unkonventionelle Kindheit in Cornwall, eine Zeit unbeschwerten Glücks, aber auch an die Kriegsjahre, eine unglückliche Ehe – und natürlich an ihre große Liebe. Und je tiefer die Erinnerungen sie in die Vergangenheit ziehen, desto klarer wird Penelope, dass sie die vor ihr liegenden Entscheidungen nur mit dem Herzen treffen kann.
Nun habe ich diese beeindruckende und die Seele berührende Lektüre nach vielen Jahren wieder einmal gelesen. Und sie hat mich wieder von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Wenn ich die Augen schließe, läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich sehe alle Charaktere, die die Autorin wunderbar beschrieben hat, vor mir. Allen voran Penelope, die ich damals schon in mein Herz geschlossen habe. In dieser fantastischen Lektüre machen wir auch eine Reise in die Vergangenheit. Wir lernen die Protagonistin als junges Mädchen kennen, dürfen teilhaben an ihrem Leben und begleiten sie durch eine schwere Zeit. Ich bewundere all die traumhaften Bilder ihres Vater Lawrence Stern. Und sein Bild „Die Muschelsucher“ spielt in diesem bewegenden Roman eine große Rolle. Ich besuche mit Penelope ihre ehemalige Heimat in Cornwall und bin begeistert. Es freut mich, dass sie von zwei jungen Leuten Unterstützung bekommt. Ihre drei Kinder habe alle ihr eigenes Leben und Nancy und Noel besuchen ihre Mutter immer nur aus einem Grund. Von Olivia bin ich beeindruckt, denn sie verweist ihre Geschwister nach einem tragischen Ereignis (und hier war ich zu Tränen gerührt) in ihre Schranken.
Für mich ist diese Traumlektüre immer wieder ein Lesehighlight, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.























