Bücher mit dem Tag "erdbeeren"
23 Bücher
- Monika Feth
Der Erdbeerpflücker
(1.867)Aktuelle Rezension von: Lady_CassiopeiaFazit
Der Erdbeerpflücker hatte für mich vor allem psychologisch einen hohen Wert, da die Autorin nicht nur die äußere Handlung, sondern auch die familiären Hintergründe und die Psyche des Täters nach und nach beleuchtet. Zwar ist die Identität des Täters schnell bekannt/ bzw. bewusst, der Spannungsbogen liegt weniger im „Wer war’s?“, sondern vielmehr darin, wie und unter welchen Umständen er schließlich überführt wird. Dieser Perspektivwechsel von klassischem Whodunit hin zu einer Art psychologischem Kriminalroman macht den Reiz des Buches aus.
Liest man die gesamte Reihe im Zusammenhang, fällt zudem ein bestimmtes Muster auf. So verwendet Monika Feth auffällig häufig ähnliche Namenskonstellationen, beispielsweise taucht der Name Mariella sowohl in der Jette- als auch in der Romy-Reihe auf. Ebenso gibt es immer wieder Figuren, die eine starke Verbundenheit zur Natur oder speziell zum Wald zeigen, was beinahe wie ein wiederkehrendes Motiv wirkt. Das lässt sich als Hinweis darauf deuten, dass auch Autorinnen ihren persönlichen Vorlieben, Themen und Atmosphären nie ganz entkommen, bewusst oder unbewusst fließen sie in ihre Werke ein.
Der Erdbeerpflücker ist in meinen Augen kein Buch, das man als „gruselig“ im klassischen Sinne bezeichnen würde. Vielmehr eignet es sich hervorragend als niederschwelliger Einstieg in das Krimi-Genre, gerade auch für LeserInnen, die sich an psychologische Spannung herantasten möchten.
Ein Kritikpunkt, der mir immer wieder auffiel, betrifft die Sprache der jugendlichen Figuren. Diese wirkt stellenweise erstaunlich erwachsen oder gar altmodisch für ihr Alter. Zwar mindert das nicht die Lesefreude, doch kann es gelegentlich ein wenig unnatürlich klingen. Gleichzeitig verleiht es den Figuren jedoch auch eine gewisse Ernsthaftigkeit und Tiefe, die sie aus der Masse jugendlicher Charaktere anderer Krimis herausheben.
Eckdaten zum Buch:
Titel: Der Erdbeerpflücker
Autor: Monika Feth
Verlag: cbt
Erscheinungsjahr: Dezember 2003
Seitenzahl: 352
Genre: KrimiSprache: Deutsch
Meine Bewertung: 4/5 Sterne
Preis: 3 € (gebraucht)
Zitate:
„Er konnte nicht verstehen, dass es Menschen gab, die immerzu redeten. Sie machten keinen Unterschied zwischen Wichtigem und Unwichtigem, überschütteten einfach alles mit ihren kleinen, dummen, aufgeregten Worten. Schon als Kind hatte er gelernt, sich dagegen zu wappnen, indem er sich in sich selbst zurückzog. Er liebte es zu sehen, wie die Lippen seines Gegenübers sich bewegten, ohne dass auch nur ein Ton seine Ohren erreichte. Wie ein Fisch, dachte er dann. Wie ein Fisch auf dem Trockenen.“
„Eine Illustrierte bezeichnete meine Mutter einmal als eine vom Schreiben besessene Frau, die es gelernt hatte, ihre Sucht gut zu verbergen. Der das Leben zu wenig sei. Die sich in ihren Geschichten ein anderes Leben erfand.“
- Monika Feth
Die Julibraut
(56)Aktuelle Rezension von: LexiklecksiAls Jugendliche habe ich die Thriller um Jette und ihre Freunde geliebt! Ich finde den Abschluss dieser Buchreihe gelungen.
Die Handlung tröpfelte bis etwa Seite 400 so dahin, was mich allerdings nicht gestört hat, da ich gerne Zeit mit den liebenswerten Charakteren verbringe. Richtig spannend wurde es auf den letzten 100 Seiten, allerdings möchte ich nichts verraten.
Die Wechsel der Erzählperspektive tragen viel dazu bei, dass man sich in alle hineinversetzen kann, sogar in den früheren Erdbeerpflücker und Serienmörder Georg Taban. Zumindest erhält man Einblicke in seine verquere Denkweise und seine widersprüchliche Gefühlswelt.
Zudem ist ein Jugend-Thriller natürlich nicht vergleichbar mit Thrillern für Erwachsene. Wenn man sich darauf einlässt, ist es angenehm, die Charaktere wirklich kennenzulernen und man kann so auch ihre Angst mehr nachempfinden als in Thrillern, in denen Charaktere nur existieren, um ermordet zu werden oder den Lesenden Angst zu vermitteln.
Das Ende kam dann überraschend schnell und war mir etwas zu abrupt. Ein emotionaler Abschluss wäre schöner gewesen als eine Unterbrechung mitten in der Szene. Es stimmt mich etwas traurig, dass es keine weiteren Abenteuer mit Jette und ihren Freunden geben wird. Umso dankbarer bin ich, noch einmal mit ihnen in dieses Abenteuer abtauchen zu können. - Anja Saskia Beyer
Erdbeeren im Sommer
(74)Aktuelle Rezension von: UlrikeBodeWas für eine Geschichte
Ich durfte dieses Buch als Wanderbuch lesen.
Das Cover paßt zum Inhalt und der Klappentext macht neugierig.
Die Protagonisten sind sehr lebhaft beschrieben und die Orte toll in Szene gesetzt.
Die Geschichte ist sehr schön erzählt und hat mich immer mehr motiviert auch einfach mal auszusteigen und mir neuen Wind um die Nase wehen zu lassen.
Da bis zum Schluß die Geheimnisse bewahrt werden ist es zudem auch spannend.
Es läd zum Träumen ein und man spürt die Schönheit und das Temperament des Landes.
Es ist nicht einfach nur ein Liebesroman, sondern beschäftigt sich auch mit einem wichtigen Thema., nämlich der Ernährung. Ich liebe die mediterane Küche und fand die Rezepte toll.
Aber auch Luisas Weg und Entwicklung haben mich unglaublich berührt.
Vielen Dank für dieses Lesevergnügen, welches ich zum Abschalten und Eintauchen in eine andere Welt empfehlen kann.
- Melissa Foster
Happy End für die Liebe
(50)Aktuelle Rezension von: DawnWoodshillMit "Happy End für die Liebe" findet die letzte Hochzeit der Bradens in Weston statt. Hierbei handelt es sich wieder um einen Kurzroman der "Love in Bloom" Reihe der Autorin Melissa Foster.
Normalerweise kann man die Bände auch unabhängig voneinander lesen, jedoch würde ich hier wie bei den anderen Kurzgeschichten schon empfehlen wenigstens den Roman um die Hauptcharaktere, also hier "Flammen der Liebe" gelesen zu haben.
Denn man versteht Riley und Josh deutlich besser mit dem Vorwissen um deren Beziehung. In diesem Kurzroman herrscht ein bunter Trubel der Braden Familie und meiner Meinung nach wird einfach von einem gewissen Vorwissen ausgegangen, da es hier speziell an Tiefe und Erklärungen um den Charakter mangelt.
Da die beiden erfolgreichen Modedesigner ohne Presse und viel Trubel im kleinem Kreis heiraten wollen, müssen sie ziemlich viel Aufwand betreiben um auf einem kleinem Gasthof mitten im Nirgendwo zu heiraten. Man trifft viele bekannte Gesichter der Braden Familie wieder und lernt auch Charlotte Sterling kennen, die Besitzerin des Gasthofs.
Es ist ein chaotischer Roman mit viel Witz und Charme, allerdings habe ich mir für Josh und Riley persönlich etwas mehr gewünscht.
- Tracy Chevalier
Der Neue
(41)Aktuelle Rezension von: Linker_Mops... auch bei denen findet man Intrigen, Rassismus und Lügen. Das bringt das Buch sehr gut rüber. Mich hat es die 200 Seiten die ganze Zeit an sich gefesselt.
Nicht nur wegen dem guten Schreibstil, der flüssig und spannend war. Sondern auch aufgrund der Figuren, die allesamt sehr gut ausdifferenziert waren und so vielfältig in ihren Charakteren, wie die Menschheit selbst.
Das Besondere aber war, wie die Autorin die Geschichte zu diesem packenden Höhepunkt eingefädelt hat. Sehr atmossphärisch, aber auch direkt in all der Hässlichkeit die Ian vorantreibt.
Einen Punkt Abzug gibt es von mir, für das leicht offene Ende. Da hätte ich mir einen besseren Abschluss gewünscht.
- Alyson Noël
Unrivaled - Gewinnen ist alles
(81)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDer Schreibstil der Autorin ist mega und dadurch war der Einstieg super leicht.
Die Charaktere sind super ausgebaut und das hat mir geholfen, die Gedanken und Entscheidungen nachzuvollziehen.
Das Buch ist super spannend von Anfang bis zum Ende. Kann ich nur weiterempfehlen. - Anja Behn
Küstenbrut
(24)Aktuelle Rezension von: BambisusuuDer Kriminalroman "Küstenbrut" ist der zweite Fall von Kunsthistoriker Richard Gruben und wurde von der Autorin "Anja Behn" geschrieben. Bereits erschienen sind auch der erste Teil "Stumme Wasser" und der dritte Fall "Kalter Sand". Alle Bücher sind im "Emons Verlag" veröffentlicht worden.
Nach einem aufregenden und fesselnden Prolog startet die Geschichte mit einer tot aufgefundenen Galeristin an der Ostseeküste. Sie wurde brutal ermordet. Der einzige Anhaltspunkt ist eine Visitenkarte des Kunsthistorikers Richard Gruben in dem Kalender der Toten. Doch Gruben kann sich nicht an die persönliche Visitenkarte erinnern und auch die Tote ist ihm nicht bekannt. Sein Freund und Polizist Muslow bittet Richard um eine Besichtigung der Galerie. Er begibt sich in eine verzwickte Lage und erfährt von ungeahnten Hinweisen.
Diese Krimi-Reihe habe ich leider mal umgekehrt gelesen, da mein erster Roman der Autorin Anja Behn "Kalter Sand" war. Doch nach so einem fesselndem Roman blieb mir nichts anderes übrig, als auch die Vorgänger lesen zu wollen. Ihre Roman sind kurz gehalten, haben es aber trotzdem innig. Der Nervenkitzel, die Spannung und Brutalität werden bis ins Detail beschrieben. Interessant gewählt wird die Ostsee-Küste als Schauplatz für ihre Krimi-Reihe rund um Richard Gruben.
Der Kunsthistoriker Richard Gruben hat eigentlich nichts mit Mordfällen am Hut. Sein Leben hingegen wirkt eher überschaubar und wird realistisch innerhalb der einzelnen Fällen immer wieder aufgegriffen. Sein Charakter ist dabei authentisch und verhält sich innerhalb der Handlung ahnungslos (wie der Leser selbst). Nur Polizist Muslow ist ein langjähriger Freund und bittet Richard um seine "künstlerische" Hilfe. Richards Wissen kann nämlich ein wertvolles Indiz sein und den Fall nach vorne bringen.
Die Ermordete scheint ein mysteriöses Leben zu besitzen und ist nicht einfach zu durchschauen. Der Täter bewegt sich frei herum und sorgt deshalb auch für Sorge bei der Tochter Lena. Ihr Verhalten zeigt, dass sie mehr über den Tod ihrer Mutter weiß. Auch andere Charaktere verheimlichen wichtige Informationen gegenüber Richard und Muslow. Schaurig und packend wird die Handlung in viele Richtungen gelenkt, sodass es bis zum Ende fesselnd bleibt.
Nervenkitzel garantiert Anja Behn auch mit dem zweiten Fall mit Richard Gruben. Die authentische Art gepaart mit der aufbauenden Spannung lassen den Roman nur so dahinfliegen und wecken meine Neugier bis zum Abschluss! - Stefanie Dahle
Erdbeerinchen Erdbeerfee. Alles voller Sonnenschein
(3)Aktuelle Rezension von: KinderbuchkisteVöllig verregnete Tage zwingen Erdbeerinchen sich ein neues zuhause zu suchen.
Ihre Teekanne, in dem sich eigentlich ihre gemütlich eingerichtete Wohnung befindet
ist zunächst nur ein bisschen nass doch dann überschwemmt ein erneuter Regen ihr ganzes Heim. Nach langer vergeblicher Suche findet sie ein unbewohntes altes umgekipptes Vogelhäuschen auf einem Hügel.
Ein ideale Platz. Trocken auf einem Hügel und ringsum viel Licht. Hier kann sie in Zukunft gut mit ihren Erdbeeren leben.
Dank der Unterstützung ihrer Freunde kann die kleine Erdbeerfee schon bald in ihr neues Heim einziehen. Doch was ist mit den Erdenbeeren, sie müssen doch auch mit umziehen. Wieder bekommt sie Hilfe.
Viele werden es kennen, die erste Zeit in einemneuen Heim ist sehr ungewohnt.
Erdbeerinchens Erdbeeren sehen gar nicht gut aus. Ob es wohlan der neuen Umgebung liegt?
Bei genauerer Beobachtung entdeckt sie gefräßige kleine Läuse, die sich an den Erdneeren laben. Da fällt der kleinen Erdbeerfee auf, dass sie ihre Marienkäfer vergessen hat. In der Hektik des Umzugs hatte sie die Käfer doch glatt vergessen. Schnell macht sie sich mit ihrem Korb auf den Weg um sie einzusammeln.
Ob die Käfer wohl schon auf sie warten?
Das verrate ich hier noch nicht.
Nur so viel.es wird noch eine spannende Reise, denn als sie sich auf den Heimweg macht ist es
schon dämmrig.
Die wunderbar einfühlsamen Geschichten vermitteln ein Gefühl von Idylle und heiler Welt. Das mag nicht allen gefallen. Viele Skeptiker sagen Kinder sollten nicht mit einer Welt konfrontiert werden, die es nie geben wird.
Ich sehe das anders.
Die Kinder erleben eine schöne kleine Welt, in der es Probleme, Ängste und Nöte gibt wie bei den Kindern auch. Erdbeerinchen und ihre Freunden gelingt es mit viel Zusammenhalt, gelebter Gemeinschaft, Freundschaft und Empathie auch schwierige Situationen zu meistern.
Auch wenn es die "heile Welt" der kleinen Fee nicht gibt öffnet es in den Kinderseelen ein Verständnis für eben diese gelebte Gemeinschaft, die in der heutigen Zeit leider nicht mehr immer zu finden ist. Wenn Kinder durch Geschichten wie diese gedanklichen Input bekommen kann das nur bereichernd sein.
Wir müssen kleine Kindern nicht immer mit hyper- realistischen Geschichten konfrontieren. Lassen wir ihnen ihre Phantasie, denn aus der Phantasie entwickelt sich Kreativität die beflügelt und stark machen kann
Wenn wir uns ein Stück weit der Geschichten von Erdbeerinchen annähern gelingt es vielleicht Empathie zu entwickeln, die unsere Welt etwas friedlicher, ruhiger und gemeinschaftlicher macht.
*
Die wunderbaren Illustrationen vermitteln, die Stimmungen der Geschichte perfekt.
Eine Traumwelt, friedlich, gemütlich, einfühlsam, einfach zum Träumen, verlieben und wohlfühlen. Dabei sind sie gleichzeitig unglaublich dynamisch, detailreich, sanft. Sie laden geradezu ein sich in die Bilder zu vertiefen. Man taucht in eine Traumwelt ein ,die einen für eine gewisse Zeit mitnimmt, ein warmes freundliches Gefühl vermittelt und ruhig werden lässt.
*
Ich erlebe es beim Vorlesen immer wieder ,wie die Kinder unmittelbar nach der Lesung noch gar nicht richtig wieder in der Realität sind. Die Geschichte und die Bilder bleiben länger in ihren Köpfen, hallen nach. Wenn sie dann realisieren, das schon längst nicht mehr vorgelesen wird kommen oft tiefe Seufzer und dann "Oh, schaaaade schon zu Ende!"
Es ist als wären sie aus einem Traum erwacht.
Was kann uns besseres passieren als das die Kinder so in eine Geschichte vertieft sind?
*
Lassen wir unseren Kindern ihre Phantasie !
- Gudrun Pausewang
Rosinkawiese
(6)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderIm ersten Band geht es umd Gudruns Eltern. Sie haben es in Ostböhmen schwer und er Krieg kommt und die Not und so muss man flüchten und den Kindern eben trotzdem ein Leben zeigen, auch Glück und Liebe vermitteln, aber die Zeiten sind hart für das junge Paar. Die zwanziger Jahre sind eben geprägt von viel Verzicht und harter Arbeit, aber trotzdem, möchte das Paar eine Familie aufbauen.
Gudrun Pausewang erzählt uns die Geschichte ihrer Eltern und wie sie zusammen gekommen sind, wie sie sich ein Leben und ihre Welt aufgebaut haben und dabei auch auf viel verzichten mussten, aber sie wollten und liebten sich.
- Stefanie Dahle
Erdbeerinchen Erdbeerfee. Mein zauberhaftes Anzieh-Spiel-Buch
(3)Aktuelle Rezension von: SilkeundIngoUnsere Jüngste (3) liebt ihre Kleider und zieht sich gerne selbständig um. Da ist das Abenteuer von Erdbeerinchen Erdbeerfee eine tolle Begleitung. Leider weiß auch sie nicht welches sie zuerst anprobieren soll. Vielleicht das Prinzessinnenkostüm? Oder das Schmetterlingskleid?
Zur Geschichte:
Die Erdbeerfee veranstaltet einen Kleiderflohmarkt in ihrem bezaubernden Erdbeergarten. Ihre Freundinnen machen begeistert mit und wollen herausfinden, welches Kleidungsstück wem am Besten steht. Von den beigefügten Stickerbögen lassen sich die Kleider abziehen und dann auf die Bilderbuchfiguren kleben.
Unsere Tochter liebt es durch die Kleidersticker, die sich immer wieder ablösen lassen, Erdbeerinchen und ihren Freundinnen beim Ankleiden zu helfen. Ein rundum gelungenes Buch mit liebevollen und naturnahen Illustrationen.
Eignet sich auch wunderbar für lange Auto- oder Zugfahrten.
- Nikola Hotel
Für immer und du
(35)Aktuelle Rezension von: SissarelliWirklich süße RomCom mit einem Hauch Enemies-To-Lovers. Es war sehr unterhaltsam, wie sich Leonie aus ihrer Comfort Zone rausbewegen muss und erkennt, dass sie vorher mit ihrem Workaholic-Leben gar nicht so zufrieden war, wie gedacht. Die Lovestory war ganz süß, aber blieb ziemlich oberflächlich. Sehr unterhaltsam für zwischendurch
- Stefanie Dahle
Erdbeerinchen Erdbeerfee. Sonnenschein und Erdbeerzauber
(3)Aktuelle Rezension von: lese_sessel
Fakten:Verlag: Arena_verlag_kidsText und Illustrationen: Stefanie DahleSeitenanzahl & Preis: 14,99€ und 42 wunderschöne SeitenIch bedanke mich ganz herzliche bei Arena_verlag_kids für das RezensionsexemplarDarum geht's:In diesem Sonderband sind die drei schönsten Abenteuer der kleinen Erdbeerfee Erdbeerinchen vereint. Alles voller Sonnenschein, so sollte es in einem Erdbeerwald wohl sein. Doch leider ist es gerade alles andere als sonnig. Oh nein, es regnet sogar so sehr, dass Erdbeerinchens Zuhause – ihre Teekanne – unter Wasser steht. Auch ihre geliebten Erdbeeren leiden unter diesen Wassermassen und so muss sich Erdbeerinchen erst einmal eine neue Unterkunft suchen. Ob dieser Umzug wohl auf Anhieb klappt?Als die Sonne dann endlich wieder scheint, gilt es in der zweiten Geschichte einen Erdbeer-Ideen-Wettbewerb zu gewinnen, doch das ist leichter gesagt als getan. Denn leider geht Erdbeerinchen ausgerechnet an diesem Tag alles schief, was nur schiefgehen kann. Ob sie trotzdem noch eine Chance hat?Und dann ist da auch noch die wirklich eigenartige blaue Färbung ihrer Erdbeeren, ihr verschwundener Zauberstab und ein schrecklicher Mumpitz, der im Beerenwald hausen soll. Ob der wohl was mit Erdbeerinchens blauen Erdbeeren zu tun hat?! Für Erdbeerinchen ein Rätsel, das gelöst werden will.Die Meinung der Kinder, 3-6 JahreEs war in der KiTa zu Gast, denn klar, was ist eine #kinderbuchrezension ohne die Meinung der Kinder?! So viel sei verraten: Sie waren begeistert. Nach Vorlesen der Geschichte wollten einige der Kinder das Buch unbedingt noch einmal betrachten. ("Ich will das ganze Buch angucken.") Die kunstvollen Bilder im Buch regten die Kinder zu ausgedehnten Gesprächen an. Alle waren der Meinung, dass Buch wäre sehr "schön" und die Geschichten "sooo toll". Besonders begeistert hat mich ein 5-jähriger Junge. Dieser hat sich in aller Ruhe das gesamte Buch angesehen und jede Illustration eingehend studiert.
Meine Meinung:Alleine das Cover lässt die Herzen eines jeden Erdbeerliebhabers und vor allem die Herzen der Kleineren unter uns höher schlagen. Denn diese wunderschöne Sonderausgabe kommt mit einem tollen Cover, bestehend aus Glitzererdbeeren und Goldstich daher und lässt es zu etwas ganz Besonderem werden. Die Texte im Buch haben kurze, für Kinder leicht verständliche Sätze mit passender, bildlicher Darstellung. Die Illustrationen wirken wie gemalt/gezeichnet und bekommen so einen tollen Charakter! Ein absolute Empfehlung für dieses Buch und alle weiteren Bücher aus der #erbeerinchenerdbeerfee Reihe - Emma C. Moore
Tennessee Storys: Erdbeeren im Schnee
(29)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchGwen will eigentlich nur die Feiertage bei ihrer Familie verbringen. Doch mit ruhigen, gemütlichen Tagen wird es bei dieser chaotischen Familie nichts. Vor allem wenn alle den angekündigten Verlobten erwarten und Gwen wieder alleine anreist. Gwen sieht sich schon den Spott ihrer Schwestern ausgesetzt, als sie abgelenkt einen Unfall baut und somit wortwörtlich eine neue Liebe mit einem Knall in ihr Leben tritt.
Ben ist ebenfalls auf dem Weg zu seiner Schwester um dort die Feiertage zuverbringen. Doch als er Gwen nachhause fährt und dort ihr Dilemma sieht, bietet er ungefragt seine Unterstützung an.
So schön diese Kurzgeschichten sind, so sind sie doch ohne Tiefe. Sie sind schnell gelesen und laden zum kurzweiligen entspannen ein.
- Amelia Benson
Eiskaffee und Erdbeerküsse (Weinbergliebe 2)
(23)Aktuelle Rezension von: booook_ishnach band 1 hab ich mich sehr über eine längere geschichte gefreut! 🥰
man fühlt sich von anfang an wohl in der geschichte, weil das setting & die charaktere so positive, cozy, liebevolle vibes versprühen. i mean, eis, eiskaffee & erdbeeren? 😍 gefühlt sind das dinge, die jede*r liebt. 🥰
ich mochte diese italienische atmosphäre, die sich durch das ganze buch zieht, richtig gerne. dadurch hab ich während des lesens richtig das bedürfnis bekommen (nochmal) nach italien zu reisen & auch vor allem traditionell italienisches lakrizeis zu probieren. 🥹 ich mag lakriz eigentlich nicht, aber irgendwie will ichs trotzdem wissen. 😂💗
ich fand dahingehend richtig toll, dass thematisiert wurde, dass emulgatoren etc nichts schlimmes sind, auch wenn sich das nach chemie anhört. ich liebs, dass dann aufgegriffen wurde, dass alles aus chemie besteht - zb auch wasser - & man konservierungsstoffe nicht direkt verteufeln sollte, nur weil sie 'nicht natürlich' erscheinen. 🙏🙏
paula & nevio waren mir von anfang an sympathisch. die harmonie zwischen den beiden hat einfach gestimmt. deswegen man kann die zwei nur in sein herz schließen.✨
& ich liebe den brothers best friend trope ja sowieso🥹
manchmal hatte ich ein bisschen das gefühl, dass die charaktere nicht dem alter entsprechend gehandelt/gesprochen haben, wodurch ich manches nicht zu 100% nachvollziehen konnte. das ende im epilog hat mich auch etwas irritiert.
der schreibstil war aber sehr sehr angenehm zu lesen!
all in all eine süße, cozy, brothers best friend geschichte mit ganz viel italienvibes! 💗 nehmt euch aber (italienische) snacks mit. man bekommt definitiv hunger während des lesens. 😂💗 - Monika Detering
Mona Lisas Erdbeeren (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
(13)Aktuelle Rezension von: CharlieKayaDiese sehr kurze Geschichte beschreibt einen Augenkontakt einer Frau mit einem Mann in zwei verschiedenen Bahnen, also von Fenster zu Fenster.Es ist recht kurzweilig, da in der Tat nur ein Moment erfasst wird, in dem ein tieferer Sinn hineininterpretiert werden kann. Die Szenerie wirkt still und nicht gerade spannungsgeladen, dafür überzeugt eine sympathische Atmosphäre.
- Charlotte McGregor
Island Dreams - Der Garten am Meer
(69)Aktuelle Rezension von: LangeweileKlappentext:
Philippa Gordon hat alle Brücken hinter sich abgebrochen und steht kurz davor, das nasskalte Schottland ein für alle Mal zu verlassen. Doch als ihre Schwester bei einem tragischen Unfall stirbt, muss Philippa ihren Lebenstraum jäh aufgeben. Ihr dreijähriger Neffe Rufus braucht sie – und sie ist mit der Situation völlig überfordert. Da bietet sich ihr eine überraschende Job-Option: Der »Tresco Abbey Garden« auf dem winzigen Scilly-Archipel sucht dringend eine Botanikerin. Kurzerhand ziehen Philippa und Rufus in das englische Insel-Paradies südwestlich von Cornwall. Sie liebt die Arbeit mit der üppigen Pflanzenwelt, und auch der Insel-Alltag mit Rufus pendelt sich langsam ein. Und dann ist da noch der Meeresbiologe Harry, der Philippas Herz schneller schlagen lässt. Bis ein Mann auftaucht, der behauptet, Rufus‘ Vater zu sein …
Meine Meinung:
Ich bin schon seit längerer Zeit ein großer Fan der Autorin und kenne alle Bücher der „Kirkby Reihe“.Auf eine Empfehlung in einer Leserunde wurde ich auf diese Reihe aufmerksam und habe mich von Beginn an in der Geschichte wohlgefühlt.
Die liebenswert in Szene gesetzten Protagonisten waren mir von Beginn sympathisch und besonders der herzerfrischend natürliche kleine Rufus ,hat mein Herz im Sturm erobert.
Ein weiteres Plus waren die Beschreibungen der schönen Landschaft und natürlich auch die verwandtschaftlichen Beziehungen zu Kirkby.
Ich bewundere es immer sehr, wie die Autorin es schafft, eine emotionale und zu Herzen gehende Geschichte zu schreiben, ohne ins Kitschige abzudriften.Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe.Von mir fünf Sterne.
- Nina Hansen
Sommer der Erdbeerblüten
(18)Aktuelle Rezension von: Nika488Nina Hansen - Sommer der Erdbeerblüten
Klappentext
Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens: Freundschaft, Liebe – und Erdbeermarmelade.
Als Flora bemerkt, dass ihr Freund eine Affäre hat, bricht für sie die Welt zusammen – denn sie leben nicht nur zusammen, sie arbeitet auch in seinem Unternehmen. Zu allem Unglück stirbt auch noch ihre Großmutter. Flora beschließt, im Landhaus ihrer Oma Lotte ein neues Leben anzufangen und eine Marmeladenmanufaktur zu eröffnen. Denn im weitläufigen Garten ihrer Großmutter wachsen tonnenweise Obst und Gemüse, und nichts erinnert sie mehr an glückliche Momente, Geborgenheit, Gänseblümchenkränze und ihre Oma Lotte als Marmelade. Sie hat nicht mit Tom gerechnet, dem attraktiven Nachbarn und zudem – zu ihrer großen Enttäuschung – Erben von Oma Lottes Haus.
Ein berührender Wohlfühlroman über Neuanfänge und den Mut zur Liebe._Mein Fazit
Das Cover passt total gut zum Titel und weckt für mich absolute Lust auf Erdbeeren und Sommer. Es ist in schönen Farben gestaltet und in mir kam sofort " Das Buch möchte ich lesen".Der Klappentext verspricht eine abenteuerliche Story mit einigen Hindernissen und Emorionenn.
Flora ist mit einem Mann liiert, der eine Start-Up Firma zum Erfolg geführt hat und expandieren möchte. Man merkt beim lesen schnell, das beide kaum Zeit miteinander verbringen und ich empfand die Beziehung auch als recht emotionslos.Wie es das Schicksal so will entdeckt die ihren Freund mit einer anderen im Büro in flagranti und im gleichen Atemzug bekommt sie eine Karte in der sie erfährt, das ihre geliebte Oma vor 3 Wochen gestorben ist. Unschwer vorstellbar bricht für sie eine Welt zusammen.Flora ist mir sofort ans Herz gewachsen, sie ist so sympathisch und menschlich.Der Weg den sie zu bestreiten hat ist recht steinig und auch ihre Gefühle und Ängste stehen ihr oft im WegAber ich bewundere sie für ihren Mut und es zeigt, das jeder Weg gut werden kann egal wie steinig er beginnt.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und liest sich super. Der Handlungsaufbau gefällt mir sehr gut. Ich habe gelacht, mitgelitten und mitgefiebert. Das lesen hat mir viel Freude bereitet.
5 von 5 Sterne. - Aléna Ènn
Erdbeeren - die besten Rezepte: Trendrezepte für Kuchen, Desserts, Smoothies & Co.
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Judith Allert
Die Erdbeermädchen
(32)Aktuelle Rezension von: Unser_BücherGartenKennt ihr schon die Reihe "Einfach Lesen Lernen" vom Carlsen Verlag? Hier wird der Lesestart für Leseanfänger und erwachsenen Mitleser zum Vergnügen. Denn wie oft, las ich mit meinen Kindern langweilige Erstlesebücher, mit denen man zwar gut die Lesetechnik trainieren konnte, aber inhaltlich verzweifelte, da der Inhalt teilweise sinnlos und langweilig war. Bei der Reihe "Einfach Lesen Lernen" ist es anders. Es sind richtig schöne Geschichten dabei, die Klein und Groß gefallen. So auch dieses Buch hier.
"Die Erdbeermädchen", dass sind die Freundinnen Anna, Kira und Jo. Diese dürfen sich bei Oma Irmi austoben und spielen. Oma Irmi hat einen Riesengarten und viele Erdbeeren. Doch die Mädchen könnten bald diesen schönen Ort als Treffpunkt verlieren. Denn Oma Irmi stürzt und muss ins Krankenhaus. Vielleicht muss Oma Irmi in die Stadt ziehen? Doch die Freundinnen wollen nicht einfach aufgeben und schmieden einen Plan, wie sie Oma Irmi helfen können.
Mit kurzen und einfachen Sätzen, die gelegentlich mit Comic-Elementen ergänzt werden, wird eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft und das Zusammenleben mit mehreren Generationen erzählt. Die Protagonistinnen sind alle sehr sympathisch dargestellt. Da ist für jedes Kind jemand dabei. Die Illustrationen von Tessa Rath sind bunt, liebenswert und machen Lust auf Erdbeeren.
Die Schriftgröße ist ideal für Erstleser und der Text wird durch die Comic-Elemente schön aufgelockert. Das Buch ist perfekt für Kinder ab der 2. Klasse.
Fazit:
Wer ein süßes und herzerwärmendes Erstlesebuch über Freundschaft sucht, dem könnte "Die Erdbeermädchen" gefallen. So macht Lesen lernen für Kinder und den mitlesenden Erwachsenen Spaß!
- Melody Anne
Turbulentes Verlangen
(19)Aktuelle Rezension von: Nika488Melody Anne - Turbulentes Verlangen
Klappentext
Maverick Armstrong sieht fantastisch aus, küsst wie ein Gott und kriegt jede, die er haben will. Von ihm aus bräuchte sich nichts ändern in seinem Leben – wenn da nicht das Testament seines Vaters wäre. Denn nur derjenige der vier Armstrong-Brüder, der heiratet und einen Beruf ausführt, wird sein Erbe bekommen.
Seit der smarte Pilot eine aufregende Nacht mit der schönen Lindsey verbracht hat, kommt ihm der Gang zum Altar durchaus nicht mehr vor wie die Höchststrafe. Doch Lindsey zeigt ihm die kalte Schulter. Nach einem brutalen Überfall ist sie empfindlich und schutzbedürftig – einen so unglaublich anziehenden Typen wie Maverick möchte sie nicht in ihrer Nähe haben, auch wenn er ihr Herz noch immer zum Beben bringt. Aber dann lernt sie den attraktiven Piloten von einer ganz anderen, überraschend verletzlichen Seite kennen …
_
Mein Fazit
Es handelt sich hier um den zweiten Teil der Passion Pilots.
Der erste konnte mich nicht ganz überzeugen und ich bin mit der Hoffnung an den nächsten Teil heran getreten es wird anders.
Leider ist dies nicht passiert. Ich muss leider sagen, das Schema F hier auch heraus geholt wurde. Andere Personen, aber ähnlicher Ablauf. Der Protagonist meint er ist für ein tiefe und monogame Liebe oder gar die Ehe nicht geschaffen. Natürlich beginnt alles mit einem One-Night-Stand und einem Überfall.
Durch das Cover kann man die Verbindung zur Reihe herstellen und ist thematisch schon gut gewählt.
Der Schreibstil liest sich sehr leicht und flüssig, aber dennoch fehlt mir die tiefe und manchmal sind mir Sachen aufgefallen, die für mich inhaltlich nicht so wirklich zusammen passen.
Die Thematik der PTBS ist sehr komplex und ich finde es schon sehr gruselig und unbedacht, wie Maverick das lösen will. Die Autorin geht für mich zu einfach mit der Lösung des Problems um. Eine PTBS kann ein lebenslang begleiten und die Autorin hat es mir gefühlt zu seicht und viel zu einfach und kurz thematisiert.
Ich kam in dem Buch nicht an und war leider echt genervt von Maverick.
Ob Teil Drei nach dem Ende eine Chance bekommt überlege ich mir noch.
2 von 5 Sterne
- 8
- 12
- 24






















