Bücher mit dem Tag "erfahrungsberich"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "erfahrungsberich" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Große Ärsche auf kleinen Stühlen (ISBN: 9783596197163)
    N. Benni-Mama

    Große Ärsche auf kleinen Stühlen

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Booktraveler2021

    🪑 𝑲𝒖𝒓𝒛𝒇𝒂𝒔𝒔𝒖𝒏𝒈:

    Benni-Mama packt aus. Sie berichtete von Elternabenden, Ausflügen und Alltagssituationen. Dabei beschreibt sie ausführlich auf sarkastische und ironische Weise, die anderen Eltern und KitaKräfte. Es wird so fast jedes Eltern-Kita-Klischee bedient und manches ist mit Sicherheit auch übertrieben. 


    🪑𝑺𝒄𝒉𝒓𝒆𝒊𝒃𝒔𝒕𝒊𝒍:

    Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt und jedes trägt einen eigenen Titel wie zum Beispiel: 

    „50 shades of rotz“ und wird aus der Perspektive von Benni-Mama beschrieben. 


    🪑 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈 / 𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕: 

    Dieses Buch ist definitiv nicht anspruchsvoll und wer etwas anderes erwartet, dem rate ich vom Kauf ab. Dieses Buch ist reine Unterhaltung, meiner Meinung nach  für beide Seiten, Eltern und KitaKräfte. Während des Lesens war es ein auf und ab. Vieles hat mich zum schmunzeln und lachen gebracht, manche Szenen zogen sich etwas gähnend. Nichts desto trotz fühlte ich mich sehr unterhalten und habe so manche Situationen wiedererkannt. 

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 

  2. Cover des Buches Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit (ISBN: 9783981797565)
    Sandra Tissot

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

     (13)
    Aktuelle Rezension von: FusselFelix
    Im Buch erzählt Sandra Tissot von ihren eigenen Erfahrungen als Hochsensible in der Arbeitnehmerwelt und der Selbstständigkeit. Gerade für hochsensible Menschen kann die eigene Selbstständigkeit sehr befreiend sein. Die Verwirklichung der eigenen Träume und das eigenständige arbeiten wirkt sich in vielen Fällen positiv aus. 

    In vielen Ecken des Buches habe ich mich selbst wiedererkannt. Viele Situationen habe ich in der Arbeitnehmerwelt oder auch auf dem Weg zu Selbstständigkeit selbst erlebt. Besonders schmunzeln musste ich bei Sandras Erfahrungen mit dem Jobcenter. Diese Situation und Gefühle waren eins zu eins die gleichen Erfahrungen die ich machen musste. 

    Es war das erste mal das ich mit dem Thema Hochsensibilität konfrontiert wurde. Auch Sandra Tissot ist erst später auf dieses Thema aufmerksam geworden. Doch richtig ausgelebt kann die Hochsensibilität ein wahrer Segen sein. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Dies zeigt sie an vielen Beispielen aus ihrem alltäglichem Leben mit der Selbstständigkeit. 

    Das Buch gibt gerade Menschen die sich selbst verwirklichen wollen, oder gerade dabei sind, neuen Mut es (weiter) zu versuchen. 
  3. Cover des Buches Sie nannten mich >Es< (ISBN: B003VGVH3Y)
    Dave Pelzer

    Sie nannten mich >Es<

     (576)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven! Also gibt es hier einige Triggerwarnungen zu Kindesmisshandlung und Folter. 

    Dave Pelzer erzählt in seinem Roman "Sie nannten mich 'Es' - Der Mut eines Kindes zu überleben" autobiografisch seine erschütternde Geschichte, als er zwischen 4 und 12 Jahren alt war. Dabei greift er auf eine sehr einfache und teilweise kindliche Sprache zurück, um den Leser die Sicht eines Kindes/fast Jugendlichen besser vermitteln zu können. Das Buch ist sehr dünn, gerade einmal 150 Seiten, und dennoch ist es vollgepackt mit vielen Grausamkeiten, die er über Jahre hinweg erleben musste. Allerdings ist es kein Sachbuch und ist sehr weit davon entfernt. Es werden persönliche Erlebnisse geschildert, aber nicht (sozial-)psychologisch erläutert. Also ist es nicht informativ gestaltet und soll eher auf Kindesmisshandlungen hinweisen und die Augen öffnen und nicht die Ursachen oder/und Verhaltensweisen erklären.


    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch in einem Rutsch weg gelesen. Da es sehr dünn und sehr einfach geschrieben wurde war dies auch kein großes Problem. An vielen Stellen musste ich wirklich schlucken, als er die Folter-Spielchen seiner Mutter erläuterte. Und besonders unfassbar finde ich, dass es so viele bemerkt hatten oder bemerkt haben mussten - und keiner ist eingeschritten. Teilweise hat man bei den Folterungen sogar noch mitgemacht bzw. diese quasi unterstützt. Wirklich schrecklich! Außerdem mochte ich auch, dass das Buch sich nur auf die wichtigsten Ereignisse und Gefühle beschränkt und nicht zu viel Unnötiges erzählt und auf viele Wiederholungen verzichtet (Ich habe da leider auch schon schlechte Erfahrungen machen müssen bei "Ich will doch bloß sterben, Papa - Leben mit einer schizophrenen Tochter".). Zum Schluss gibt es dann noch als passenden Abschluss einige Informationen zum Thema Kindesmisshandlung.

    Ich kann das Buch nur empfehlen, wenn man sich stark genug dafür fühlt. Ich kann verstehen, weshalb diese Geschichte so an die Decke ging. Ich werde auf jeden Fall auch die anderen beiden Bücher von ihm lesen und bin gespannt, was er da zu erzählen hat.

  4. Cover des Buches Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben (ISBN: 9783898833875)
    Sven Hannawald

    Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben

     (24)
    Aktuelle Rezension von: MrsFoxx
    Klappentext:
    2001/2002 gewann Sven Hannawald als bisher einziger Skispringer alle vier Wettkämpfe der Vierschanzentournee – er war ein Ausnahmetalent und wurde zur Skisprung-Legende. In seiner Autobiografie schreibt er nicht allein über Höhenflug und Absturz, sondern auch über die ersten Schritte auf seinem Weg zum Erfolg, die er im „Wunderland des Sports“ tat.
    Im sozialistischen Osten aufgewachsen, wurde Sven Hannawald früh Teil der DDR-Kaderschmiede. Als „allseitiger Normerfüller“ fiel er der Talentsichtung rasch auf und wurde gefördert wie gefordert. Er besuchte Kaderschulen und diente mit seinen ersten Erfolgen schon bald den gesellschaftlichen und politischen Zielen des DDR-Sportsystems. Die Wende bedeutete für Hannawald nicht nur mehr Freiheit, sondern auch die Ungewissheit seiner sportlichen Zukunft. Sprang er seinen frühen Erfolgen zunächst noch hinterher, erzielte er mit seinen sportlichen Leistungen bald Rekorde, die bis heute unangefochten sind.
    Was macht Skispringen so unglaublich fordernd? In seiner Autobiografie liefert Sven Hannawald spannende Hintergründe aus dem Innenleben eines Athleten, der sich den gnadenlosen Mechanismen seiner Sportart auslieferte, um erfolgreich zu sein: Wie ihn der Kampf um immer noch weniger Körpergewicht fast in die Magersucht, Erfolgsdruck und Zukunftsängste in die Einsamkeit trieben. Und wie er sich und seine Balance schließlich findet – und seinen Weg zurück ins Leben.

    Sven Hannawald und sein Triumph bei der Vierschanzentournee gehören zu den Meilensteinen der Wintersport- und Skisprunggeschichte. Er war und ist Vorbild für viele Nachwuchstalente und hat nun endlich seine Geschichte zu Papier gebracht. Geholfen hat ihm dabei Ulrich Pahmann, der die Geschichte des Ausnahmetalents in schön flüssiger Art und Weise dem Leser näherbringt.
    Die Vierschanzentournee 01/02 steht im Mittelpunkt, doch auch die Kindheit und Jugend im Leistungskader der DDR und die Zeit danach – sein Burn-Out – werden thematisiert.
    Gespickt ist das Ganze mit vielen Fotos, und auch leider mit etwas zu viel Skisprung-Geschichte und –Technik. Das Zielpublikum dieser Biographie sind meines Erachtens sehr viele Menschen wie ich – begeisterte Skisprungfans, die sowieso alles über diesen Sport wissen, was es zu wissen gibt. Hier hätten sich die beiden für meinen Geschmack etwas zurückhalten können.
    Nichts desto trotz ist dieses Buch schön zu lesen und anzusehen.

    Fazit: Teilweise etwas zu viel Hintergrundinformationen, die Skisprungfans ohnehin schon wissen. Abgesehen davon aber ein interessantes Buch, das viel über die Hintergründe seines Erfolgs und auch seiner Krankheit erzählt. 
  5. Cover des Buches Er nannte mich Fräulein Gaga (ISBN: 9783596196616)
    Sandra Winkler

    Er nannte mich Fräulein Gaga

     (23)
    Aktuelle Rezension von: AddictedToBooks

    Klappentext:
    »Ich mag meine Macken eigentlich – mein Freund anscheinend nicht …«
    Manche Menschen haben spezielle Ticks: In David Beckhams Kühlschrank steht immer eine gerade Anzahl an Getränkedosen, Jessica Alba bekommt Kurzschlusspanik, sobald sich ein Elektrogerät im selben Raum befindet – und Sandra Winkler prüft täglich, ob die Fußmatten der Nachbarn im rechten Winkel liegen. Beim Autofahren denkt sie ständig, sie könnte jemanden totfahren, sie muss immer die Knöpfe herumliegender Hosen schließen und kann's kaum ertragen, wenn Schuhe auf den Schnürsenkeln stehen. 
    Von Macken aller Art, und ob man sie unter anderem durch Coaching oder Hypnose wieder los wird, erzählt Sandra Winkler wunderbar selbstironisch, höchst sympathisch und unterhaltsam in ihrem Buch.

    Sandra Winkler hat Macken wie jeder andere auch. Jedoch sind einige Macken so ausgeprägt, dass sie ihren Freund unglaublich nerven. Ich finde es eine richtig tolle Idee, darüber ein Buch zu schreiben, denn wie gesagt ist Sandra Winkler mit ihren Macken nicht alleine. Sie zeigt uns, wie sie ihre Macken sieht und empfindet, und geht auch darauf ein, wie andere Leute von den gleichen Macken richtig genervt sein können. Ich fand es auch sehr spannend, was sie alles ausprobiert hat, um sich von den Macken zu "heilen". Der Schreibstil war ganz interessant und ich hatte das Buch in kurzer Zeit durchgelesen. 

    Wer gerne etwas mehr über die Macken anderer Menschen und dem Kampf gegen eben diese Macken erfährt, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. 4 von 5 Sternen.

  6. Cover des Buches Der Preis der Freiheit (ISBN: 9783499631764)
    Volker G. Heinz

    Der Preis der Freiheit

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Wedma

    Klappentext fasst den Inhalt prima zusammen: „Berlin 1966. Seit fünf Jahren teilt eine Mauer die Stadt, die unzählige Familien und Paare getrennt hat. Der westdeutsche Jura-Student Volker G. Heinz möchte helfen, diese Menschen wieder zusammen zu bringen und sucht mit einer Gruppe von Fluchthelfern fieberhaft nach Wegen von Ost nach West. Die Suche endet am Checkpoint Charlie, dem bestbewachten Grenzübergang des Kalten Krieges. Über sechzig DDR-Bürgern verhelfen sie erfolgreich zur Flucht, versteckt im Kofferraum eines Diplomatenautos. Doch dann kommt ihnen die Stasi auf die Schliche, Volker Heinz wird verhaftet und monatelang im Untersuchungsgefängnis in Hohenschönhausen verhört. Derweil nimmt der politische Tauschhandel mit Gefangenen zwischen Bonn und Ost-Berlin Fahrt auf. Es kommt zu einem spektakulären Coup: Heinz wird gegen zwei Spione freigetauscht. Ein packendes Stück erlebte Zeitgeschichte über Fluchthilfe und Gefangenenaustauch im Kalten Krieg, über Freiheitswillen und Zivilcourage.“

    Es ist ein spannender Erfahrungsbericht, der die Realien des kalten Krieges vor Augen führt. Dabei stehen der Autor selbst, Volker Heinz, der 23-Jähriger Idealist aus guter Familie, und seine Erfahrungen „im Freiheitsgeschäft“ im Vordergrund.

    Man erlebt die geschilderten Geschehnisse hautnah mit, u.a. wie die Fluchtwillige über die Grenze aus der DDR transportiert wurden. Man trifft auch den Kopf der Gruppe, Wolfgang Fuchs, der das Ganze organisiert und nicht gerade wenig Geld für die Überführungsdiente kassiert hat. Man erfährt auch, welche Vorbereitungen zuvor getätigt wurden, wie die Organisation funktionierte, etc. Und: dass hinter diesen Aktionen die US Geheimdienste steckten.

    Aber das war dem Autor damals nicht bekannt. Mit seinen 23 Jahren hatte er Handlungsmaximen, die u.a. auf dem Glauben beruhten: Die USA und ihre Ideologie sind „die Guten“, die Sowjets „die Bösen“.  Er sah sich vielmehr als einen Helden, wie übrigens auch seine Mutter, der etwas Gutes tat, wohl kaum als eine unmündige Ausführungskraft im Spiel der Mächtigen.

    Heinz wollte den  Menschen helfen, die aus der DDR wegwollten. Er tat alles unentgeltlich: All die Gefahren, die Ängste, die er auch sehr anschaulich beschreibt, all den Stress, parallel zu seinem Jurastudium, dem er dann doch nicht nachkommen konnte, auf sich genommen, nur weil er helfen wollte.

    Als er dann im Knast in der DDR landete, war es dann nicht mehr so abenteuerlich und er musste die Realien des Lebens von einer ganz anderen Seite kennenlernen. „Die Monotonie, die Sinnentleerheit eines solchen Daseins, die fehlende Orientierung und die mangelnde freie Sicht nach draußen – all das begann mich zu zermürben. Es gab keine Musik, anfangs auch kein Buch, nichts, was unser Leben annehmbarer gestaltet hätte.“S. 136.  Seine Gedanken über den Aufenthalt dort, über die Verhöre, etc. sind eine Bereicherung und lassen einen das Ganze zum Greifen nah miterleben.

    Auch unter diesen Umständen benimmt sich Volker Heinz heldenhaft und versucht, sich sinnvoll zu beschäftigen. Er lernt Russisch. Währenddessen versucht seine Familie, ihn frei zu bekommen.

    Die Infos zum Tausch der Spione, die Haltung von CDU/CSU zur Ostpolitik, wie auch „das Geschäft mit der Freiheit“ insg., z.B. wie viel Geld geflossen war, was die Bundesregierung gezahlt hat, um die politischen Häftlinge zu befreien, sowie die Geschichte um Jürgen Vogel, der hart daran gearbeitet hat, den jungen Heinz frei zu bekommen, sind wahre Zeugen der damaligen Zeit. Sehr spannend. Auch die Reflexionen des Autors aus heutiger Sicht über das, was er getan und warum er es  getan hat. Seine veränderte  Sicht auf W. Fuchs, als sie sich nach Heinz‘ Knastaufenthalt mal getroffen hatten, uvm.

    Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch. Gekonnt, leichtfüßig, sehr anschaulich erzählt, liest sich wunderbar. Der Stoff an sich ist aber keine leichte Kost. Der Begriff Flüchtlinge bekommt hier eine ganz andere Bedeutung als heute üblich. Wer sich für das Thema interessiert, ist hier genau richtig. 5 wohl verdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung!

     

  7. Cover des Buches Schwere Liebe - Dualseelen - Aus der Blockade in die Kraft (ISBN: 9783943739671)
    Sophie C. Dumas

    Schwere Liebe - Dualseelen - Aus der Blockade in die Kraft

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Steinmade
    Als ich das Buch bei einer Freundin im Regal fand (Ich habe das Buch also nicht gekauft, sondern mir nur geliehen), war ich zunächst skeptisch. Dualseelen - davon hatte ich noch nichts gehört und mit der Esoterik kann ich mich auch nur bedingt anfreunden.
    Um so überraschter war ich, dass die Autorin recht authentisch erzählt und viele praktische Ratschläge gibt.
    Es mag sein, dass Dualseelfachleuten das Buch zu wenig in die Tiefe geht, weil es sich nicht nur um Dualseelen dreht. Viele beschriebenen Phasen kann ich jedoch von der Zeit der Trennung von meinem Ex sehr gut nachvollziehen und ich wäre froh gewesen, wenn mir damals schon das Buch in die Hände gefallen wäre.
    Hier werden praktische Hilfen mit an die Hand gegeben, die bei jeder Art von Liebeskummer einfach und kostengünstig umzusetzen sind. Inwieweit man sich als an Liebeskummer Leidender auf die esoterischen Ansätze im Buch einlässt, bleibt ja jedem selbst überlassen. Aber gerade die Aromatherapie werde ich in meinen Alltag einbauen (dazu muss man nicht einmal Liebeskummer haben).

    Mitunter lässt sich das Buch nicht "einfach so weglesen". Aber diese Kapitel kann man getrost überfliegen und später als "Nachschlagewerk" nutzen.

    Ich finde es überraschend erfrischend, dass die Autorin auch das Zweifeln und Scheitern zum Thema macht. Als Leser hatte ich nicht das Gefühl, dass mir von der Kanzel herab gepredigt wird, sondern ich habe mich an vielen Punkten an eigene Erlebnisse und Gefühle erinnert gefühlt.

    Um keine falschen Erwartungen zu wecken, empfehle ich jedem, sich VOR dem Kauf das Inhaltsverzeichnis, das beim "Blick ins Buch" zu sehen ist, genau durchzulesen. Hier kann man ebenso wie im Text, der den Inhalt des Buches beschreibt, erkennen, dass es mehr ein Buch zur Selbsthilfe ist denn ein Buch, das das Dualseelleben analysiert.

    Ich empfand das Buch als hilfreich, obwohl Dualseelen nicht mein Thema sind und empfehle es gern weiter.

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