Bücher mit dem Tag "erfinder"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "erfinder" gekennzeichnet haben.

160 Bücher

  1. Cover des Buches Extrem laut und unglaublich nah (ISBN: 9783596169221)
    Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

     (1.226)
    Aktuelle Rezension von: culejule

    Ein Buch mit einer Thematik, welches mittlerweile viele Menschen betrifft.

    Der Vater von Oskar Schell fiel den Anschlägen vom 11. September 2001 zum Opfer. Schon beim ersten Durchblättern fiel mir das Daumenkino auf den letzten Seiten auf, welches mich berührte.

    Wie geht man als Angehöriger um, wenn ein geliebter Mensch bei einem Terroranschlag ums Leben kommt? - Diese Frage ist Kernpunkt der Geschichte. 

    Es geht um Oskar und seine Familie. Eine Familie, wo jeder auf seine Weise trauert. Und diese Trauer bezieht sich nicht nur vom besagten Terroranschlag, sondern über Generationen.

    Oskar will herausfinden, warum sein Vater sich genau zu der Zeit im World Trade Center aufhielt, obwohl dieser eigentlich ein Juweliergeschäft betreibt. Somit begibt sich Oskar auf die Suche nach den letzten Stunden seines Vater und diese Suche ist nicht nur ein Abenteuer für ihn und den Leser, sondern auch ein Abenteuer für die Gefühle.

    Mich hat die Geschichte ab der ersten Seite abgeholt. Auch in Hinblick, dass ich wütend wurde in Bezug auf die Reaktionen von Oskar's Mutter (vlt. weil ich anders reagieren würde?!).

    Aber das ist ja das Schöne daran, dass es mehrere Perspektiven gibt.

    Von mir eine klare Leseempfehlung, denn leider gibt es viele Hinterbliebene, die man nie vergessen darf. 


  2. Cover des Buches Steve Jobs (ISBN: 9783442744916)
    Walter Isaacson

    Steve Jobs

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Katha_18

    Isaac schafft es das Leben und Sein von Steve Jobs interessant und spannend wiederzugeben. Keine Beschönigungen und nicht nur Apple und die Produkte. Trotz der doch schon vielen Seite, 704, lohnt sich ein Blick in das Buch! Absolut inspirierend und interessant die Ausführungen über Steve Jobs zu lesen.  

  3. Cover des Buches Eine kurze Geschichte von fast allem (ISBN: 9783442310029)
    Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem

     (397)
    Aktuelle Rezension von: _pfaffingers_bibliophilie_

    Worum geht´s?

    Bill Bryson erzählt hier eine kurze Geschichte von wirklich fast Allem, angefangen beim Urknall über die Atome bis hin zur Plattentektonik. Er stellt Fragen, die uns schon seit Kindesbeinen beschäftigen: Wie viel wiegt die Erde? Und wie kann man die überhaupt Wiegen? Bryson versucht auf diese und viele andere Fragen eine verständliche Antwort zu geben.


    Meine Meinung:

    Ich liebe dieses Hörbuch (bzw. Buch). Bill Bryson hat eine so humorvolle Art und Weise trockene und hochwissenschaftliche Themen für “Nicht-Schnell-Schnaller” wie mich zu präsentieren, sodass ich nun einen guten Überblick über die Bereiche der Physik, Astronomie, Chemie und Geologie habe. Demnächst kann ich also gepflegt klugscheißen!

    Humorvoll und tatsächlich verständlich, eine tolle Mischung um das Gesagte wirklich zu verinnerlichen und sich zu merken. Lustige Sprüche, bei denen er sich selbst nicht zu ernst nimmt, ließen mich mehr als einmal schmunzeln.

    Wusstet ihr, dass die Entfernung der Sonne zur Erde ausschlaggebend für unser Überleben ist? Nur kleine Unterschiede in dieser Entfernung, und wir wären entweder Kohle, oder Eiszapfen!

    Ich denke, dieses Buch ist nicht nur für Erwachsene eine Bereicherung, sondern auch für viele Jugendliche, die sich den trockenen Schulstoff mit dieser Lektüre oder auch dem Hörbuch besser merken können.

    Oliver Rohrbeck ist ein toller Sprecher. Ich hing förmlich an seinen Lippen und empfand seine Stimme als sehr angenehm. Positiv finde ich auch, dass er das Wort Buch durch das Wort Hörbuch ersetzt, eine Kleinigkeit, die mir aber zeigt, wie viel Mühe er sich beim Lesen gegeben hat.

    Für mich wird das definitiv nicht der letzte Bill Bryson sein!


    Fazit: Ein tolles Sachbuch und ein tolles Hörbuch, leicht und verständlich mit viel Humor, dass ich jedem empfehlen kann, der gern etwas über Universum erfahren möchte.

  4. Cover des Buches Die Landkarte der Zeit (ISBN: 9783499253195)
    Félix J. Palma

    Die Landkarte der Zeit

     (621)
    Aktuelle Rezension von: OliverStein

    Die Landkarten sind ein Klassiker.

  5. Cover des Buches Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen (ISBN: 9783551556714)
    Rick Riordan

    Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen

     (100)
    Aktuelle Rezension von: PhaedrusBold

    Wie schon bei den Göttersagen ist auch hier wieder wichtig, dass man hier keinen regulären Band der Percy Jackson Reihe erwarten darf. Dies ist lediglich eine unterhaltsame Ergänzung zur eigentlichen Reihe und zielt primär darauf ab, die griechische Mythologie übersichtlich und mit dem Charme von Percy Jackson darzustellen.

    Und genau das ist hier wieder gelungen. Einfach eine gelungene Ergänzung zu den Griechischen Göttersagen. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und hat somit klar 5 Sterne verdient.

    Wer sich hier noch über die teilweise ähnlichen Geschichten beschwert, hat wahrscheinlich nicht verstanden, dass Rick Riordan sich diese Geschichten nicht ausgedacht hat, sondern einfach nur "neu interpretiert" hat.

  6. Cover des Buches Pastworld (ISBN: 9783785571569)
    Ian Beck

    Pastworld

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Nick_Shadowheart
    Das Setting um den Themenpark London 1880 war mega spannend. 
    Auch wie die Leute reagieren --> Dass sie gar nicht verstehen, dass es für die Leute die da leben eben nicht gespielt ist, sondern ihr tatsächliches Leben - ob sie stehlen müssen, um zu überleben, Armut oder dass sie gehängt werden. Alles von "Gaffern" beobachtet. Und gerade dieses Wort finde ich unglaublich passend auch auf die heutige Zeit gesehen. 

    Aber die Story zog sich leider sehr. Wie Kaugummi und war jetzt auch nichts wirklich besonderes.
    Die Auflösung kam ziemlich schnell und plötzlich, aber auch nicht überraschend. 
    Es wirkte unfertig und nicht ganz durchdacht.

    Das Handeln der Figuren fand ich zum Teil auch sehr merkwürdig.

    Nur das Setting und die Atmosphäre der Stadt haben mir wirklich gut gefallen.
  7. Cover des Buches Die Vermessung der Welt (ISBN: 9783499332708)
    Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt

     (3.379)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    Deutschsprachiger Weltbestseller. Von Kritikern hochgelobt, als "geniale Sensation" verschrien...aber für mich eine ziemliche Enttäuschung. Kehlmanns "Tyll" habe ich geliebt, aber mit diesem hier wurde ich nie warm.

    "Die Vermessung der Welt" ist eine Doppelbiografie zu zwei Titanen der Wissenschaft: Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humbold, die in diesem Machwerk allerdings alles andere als titanisch herüberkommen. Zwar stellt Kehlmann ihr Genie angemessen dar, allerdings haben sie abgesehen von ihrer Intelligenz und ihrer Neugier keine positiven Eigenschaften - stattdessen kommen sie als überzeichnete Soziopathen, Egomanen und Choleriker daher. Gauß macht seiner Familie das Leben zur Hölle, verpasst sogar die Geburt seines ersten Kindes, ohne davon überhaupt zu wissen, und reagiert mit Gleichmut auf das Unglück, das seinen Sohn trifft. Alexander von Humbold, der große Kämpfer gegen Sklaverei und Unterdrückung, der mit seinen Vorträgen und Anekdoten das pochende Herz jeder Abendgesellschaft gewesen sein soll, wird von Kehlmann zu einem homosexuellen Pädophilen degradiert, der völlig außerstande ist, Empathie für seine Mitmenschen zu empfinden. Wenn man schon über historische Persönlichkeiten schreibt, sollte man sich wenigstens an die bekannten Fakten halten - und das hat Kehlmann hier meiner Meinung nach ziemlich oft nicht getan. Unter anderem beschäftigt sich Humbold hier auch mit der Daguerreotypie, was zu seinen Lebzeiten soweit ich weiß noch absolute Zukunftsmusik war.

    Ein anderer Störfaktor in diesem Roman waren die Dialoge, denn diese sind fast durchgehend in indirekter Rede verfasst. Warum zum Teufel schreibt man Dialoge in indirekter Rede? In "Tyll" hat Kehlmann großartige Dialoge geschrieben, hier ziehen sie sich teilweise wie Kaugummi.

    Davon abgesehen ist der Autor auch hier immer noch ein großartiger Erzähler. All die peinlichen Momente sozialen Versagens der beiden Protagonisten sind mit feiner, subtiler Ironie unterlegt, und zum Ende seines Romans hin führt Kehlmann beide Erzählstränge elegant zusammen um zu verdeutlichen, dass die beiden Genies trotz ihrer weltverändernden Erkenntnisse im Alter doch nur überholte Greise sind: die Wissenschaft ist gnadenlos, sie entwickelt sich immer weiter. Sensationelle Entdeckungen von heute sind die alten Geschichten von gestern, für die sich niemand mehr interessiert.

    Alles in allem ist das hier immer noch ein lesenswerter Roman, wenn man die Schwierigkeit mit den Dialogen überwunden hat und damit klarkommt, dass alles Zwischenmenschliche in ihm keine Rolle spielt. Kehlmann geht es hier offenbar nicht um das Leben seiner Charaktere, sondern um das, was sie hinterlassen: die Vermessung der Welt, die Weiterentwicklung von Wissenschaft und Wissen, das Erweitern des menschlichen Horizonts. Drei Sterne.

  8. Cover des Buches Timeless - Retter der verlorenen Zeit (ISBN: 9783570174470)
    Armand Baltazar

    Timeless - Retter der verlorenen Zeit

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Lesekaiser

    Inhalt:

    Jahrzehntelang hatten die Menschen Angst vor dem Weltuntergang. Viele meinten, es würde niemals zu einem Weltuntergang kommen! Doch plötzlich passiert es. Eine gewaltige Zeitkollision vermischt Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit miteinander. So kommt es, dass die Menschen auf einmal mit intelligenteren Robotern, als sie es sind, in Kontakt kommen. Nach einigen Kriegen beruhigt sich die Lage wieder und alle leben friedlich miteinander. Doch plötzlich verschwindet der Vater des dreizehnjährigen Diego und seine Freunde Lucy, Peter und Paige versuchen ihn verzweifelt zu finden. Nichts ahnend geraten sie in das größte Abenteuer, das Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit je miterlebt haben.

     

    Fazit:

    Bei diesem Buch fand ich vor allem die vielen Bilder im Buch sehr schön gezeichnet und auch sehr gut gestaltet. Besonders die Gestaltung des Covers fand ich sehr ansprechend! Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

  9. Cover des Buches Malou - Diebin von Geschichten (ISBN: 9783646602630)
    Lisa Rosenbecker

    Malou - Diebin von Geschichten

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Lubig2
    Genialer Plott!
    Das Universum - Verzeihung, das Litersum dieses Buches ist sehr ausgereift und sprüht nur so vor Ideen. Ich mag die Annahme, dass die diversen Buchwelten lebendig sind und besucht werden können. Auch finde ich es sehr spannend, wie die Autorin sich die Verbindungen zwischen realen Menschen und Buchcharakteren vorstellt.
    Diese Bureals haben unterschiedliche Kräfte und Malou ist als Anti-Muse eine davon.
    Malou ist mir sehr sympathisch. Sie macht ihren Job als Anti-Muse nur ungern und unter Gewissensbissen. Als dann die Leute, für die sie Aufträge erhalten hat, in Schwierigkeiten geraten, nimmt die Geschichte Fahrt auf.
    Durch einen dummen Zufall gerät sie ins Visier von Scottland Yard.
    Und schon bald überstürzen sich die Ereignisse. Ausgerechnet Lansbury, der sie erst als Verdächtige ins Spiel gebracht hat, soll sie beschützen.

    In sehr gut durchdachten Aktionen und in angenehmer Sprache zündet Lisa Rosenbecker ein Ideenfeuerwerk, das es in sich hat.
    Die Figuren sind liebenswert und bleiben glaubwürdig. Sich anbahnende Liebeleien entstehen nicht Hals über Kopf, sondern bekommen Raum sich langsam zu entwickeln.
    Der Krimi in der Geschichte ist von außen nicht lösbar und so lotst einen die Autorin von Kapitel zu Kapitel und man kann das Buch nicht weglegen, weil man immer denkt: nur noch eins, dann weiß ich bestimmt mehr ...
    So ging es mir auf jeden Fall. Die Autorin hatte mich am Gängelband, bis ich endlich durch war.
    Der Showdown hat es in sich und bleibt auf einem Level mit dem Rest der Geschichte.

    Fazit:
    Absolut lesenswertes, total verrücktes Buch über die Auswirkungen von Einmischungen von Buchcharakteren in unserer Welt.

    Es war übrigens nicht mein erstes Buch von Lisa Rosenbecker und es wird bestimmt nicht mein letztes sein:
  10. Cover des Buches Estelle - Dein Blut so rot (ISBN: 9783800095247)
    Bianka Minte-König

    Estelle - Dein Blut so rot

     (56)
    Aktuelle Rezension von: frigg_bookworld

    Die Familie Vanderborg besteht aus dem Vater, Tochter Estelle und dem Sohn Friedrich. In den Karpaten versuchen sie einen Vampir zu fangen. Diese ergreift besitz von Estelle und fristet fortan ihr Dasein in einem menschlichen Körper.

    Die Autorin bedient sich hier einem etwas älteren Erzählstil und das macht leider die Geschichte etwas fahde. Der herzliche Charme und das Gefühl von Familie fehlt dabei erheblich. Gefühle kommen dabei nicht wirklich auf. Als Leser kann man sich nicht wirklich hineinversetzen. Es wirkt alles recht kühl und distanziert.

    Als Leser erfährt man nicht, wieso die Vampirin von Estelle Besitz ergreift und wieso sie sich nicht wehrt. Man spürt keinen Zwiespalt oder inneren Kampf der Charaktere.

    Die Familie ist auch etwas merkwürdig zusammengeschustert. Der Vater ist immer auf der Suche nach Gönnern und die Beziehung zu den Kindern und dem Vater ist ziemlich komisch. Obwohl Estelle sein Schatz ist, verhökert er sie an den nächstbesten Mann. Familiärer Zusammenhalt sucht man hier vergeblich. Wärme und Liebe kommt nicht auf.

    Estelle als Vampirin hat natürlich auch Bedürfnisse, aber Spannung hierzu kommt leider gar nicht auf und verläuft sich.

    Leider war der erste Band nur mittelmäßig und die Autorin hätte viel mehr aus dem Teil heraus holen können, als sie es getan hat.

  11. Cover des Buches Edison (ISBN: 9783314104473)
    Torben Kuhlmann

    Edison

     (32)
    Aktuelle Rezension von: ChristineToulon

    Wie die Welt der Menschen aussieht, wissen wir ja doch alle, aber Torben Kuhlmann sieht hinter - oder besser unter - die Welt von Menschen. Hin zu den Mäusen und wir erfahren von ihm, dass die Mäuse allerlei Abenteuer bestritten haben, die auch wir Menschen erlebten.
    So kommt es also, dass in der Mäuseuniversität eines Tages ein kleiner Mäuserich namens Pete zu einem berühmten Mäuseprofessor geht, der für seine früheren Abenteuer bekannt ist. Dieser soll ihm helfen, den Schatz seines Vorfahren zu finden. Das ergibt mancherlei Hindernisse und Schwierigkeiten, die es für die beiden Mäuse zu bewältigen gilt.
    Garniert wird die süße Kindergeschichte, die zwar für meine 2 Jährige noch nicht ganz greifbar ist, von den unfassbar schönen, so detailverliebten, wunderbaren Zeichnungen. Wenn das Kind, welches sich die Bilder anschaut, sich freut, wenn es die Mäuschen wiederentdeckt und noch mehr staunt, über all die Dinge, die dieses kleine Buch enthält, dann hat man doch alles richtig gemacht.
    Eine unglaublich schöne Kindergeschichte, mit Spannung, mit Mäusen und tollen, tollen Bildern, die auch eine 2 Jährige in ihren Bann zieht, macht Spaß gezeigt und vorgelesen zu werden. Toll gemacht. Ich liebe dieses Buch.

  12. Cover des Buches Der Gentleman (ISBN: 9783351036737)
    Forrest Leo

    Der Gentleman

     (52)
    Aktuelle Rezension von: SandraKa

  13. Cover des Buches Der Roboter, der Herzen hören konnte (ISBN: 9783839814963)
    Deborah Install

    Der Roboter, der Herzen hören konnte

     (35)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    ... der das Leben wieder in die richtige Spur bringt.

    Inhalt: In einer nicht näher definierten Zukunft, gehören Androiden und Roboter zum Alltag der Menschen und erleichtern ihnen das Leben. Deshalb ist Ben nicht allzu schockiert, als er einen kleinen, ziemlich verwahrlosten Roboter in seinem Garten findet. Ben möchte die kleine Blechkiste namens "Tang" möglichst schnell wieder los werden, denn sie bringt sein Leben ganz schön durcheinander. Doch mit der Zeit erkennt er, dass wahres Glück auch bedeuten kann, jemanden zu finden, den man nicht gesucht hat und trotzdem nicht mehr verlieren will.

    Eindruck: Ich bin ein Fan des Sprechers und Schauspielers Hendrik Duryn und das war auch zunächst der einzige Grund, warum ich mich für dieses Hörbuch interessiert habe. Doch schnell haben Ben und besonders Tang mein Herz erobert. Tang ist sehr kindlich und neugierig und bringt Ben dadurch immer wieder in unangenehme und sehr lustige Situationen. Er hat mich stark an den kleinen Roboter Wall-E aus dem gleichnamigen Film erinnert. Aber auch die Spannung kam nicht zu kurz, denn auf ihrer Reise um  die Welt geraten sie auch in manche brenzlige Situation. Obwohl die Geschichte in einer Welt angesiedelt ist, in der Roboter oder ähnliches als alltägliche Helfer der Menschen arbeiten, handelt es sich nicht um eine Geschichte des Genre Fantasy oder SciFi. Vielmehr geht es um Familie, Selbstfindung und die Definition von Glück.

    Wie erwartet hat mir die Stimme von Hendrik Duryn sehr gefallen. Seine ruhige, sympathische Art passt sehr gut zur Geschichte. In den humorvollen Momenten hatte ich das Gefühl, dass auch der Sprecher schmunzeln musste. Ich habe gerne zugehört und wurde emotional abgeholt.

    Eine herzerwärmende Geschichte für zwischendurch. Hört mal rein! :)

  14. Cover des Buches Die Mechanik des Herzens (ISBN: 9783442747801)
    Mathias Malzieu

    Die Mechanik des Herzens

     (431)
    Aktuelle Rezension von: RobinDiCara

    Ich muss zu Beginn zugeben, ich habe das Buch nicht komplett gelesen, denn mich hat schon der Beginn abgeschreckt.

    Der Protagonist - zu dem Zeitpunkt 10 Jahre alt - sieht auf der Straße ein Mädchen - etwas dasselbe Alter - am singen und tanzen und denkt sich (O-Ton) "Ihre Brüste sind wie zwei kleine Baisers, so wohlgeformt, dass es unhöflich wäre, sie nicht auf der Stelle zu vernaschen." um dann anzufangen selber zu singen "Oh du, kleines Flammenmeer! Schon jetzt begehr ich dich so sehr! Ich will dein Kleid vom Leib dir reißen, Mich ganz und gar darin verbeißen..." und es scheint keinen zu stören.

    Hat der Autor jemals ein 10 jähriges Kind von Nahem gesehen? Ich fand es nur unangenehm, vorallem, da es schon davon in einem ähnlichen Ton losging.

  15. Cover des Buches Chasing Darkness. Das Herz eines Dämons (ISBN: 9783551302410)
    B.E. Pfeiffer

    Chasing Darkness. Das Herz eines Dämons

     (63)
    Aktuelle Rezension von: JasMin

    Klappentext übernommen:

    Alana ist eine der begabtesten Dämonen-Jägerinnen im ganzen Königreich. Sogar dem Herrscher imponieren ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten. Doch ausgerechnet sie soll einen Halbdämon heiraten, um den Jahrhunderte andauernden Krieg zwischen Menschen und Dämonen endlich zu beenden. Auch Darius sträubt sich gegen die Vorstellung, seine Feindin zu heiraten. Um eine Verbindung zu verhindern, schließen die beiden sich zusammen und merken dabei schnell, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. 

    Ich habe das Buch als ebook gelesen. Es hat mir einige schöne Lesestunde beschert. 

    Besonders positiv fand ich, dass es ein in sich abgeschlossener Fantasy-Liebesroman ist. Gerade im Genre Fantasy kommt es mir oft so vor, als ob es unendlich viele Bücher einer Reihe gibt, sodass man entweder den Überblick verliert oder die Lust am Lesen, da sich gewisse Dinge immer wieder wiederholen. Allerdings konnte dieser positive Punkt, leider auch etwas negativ ausgelegt werden. Gerade beim Thema "zwischenmenschliche Beziehungen" ging es mir zwischen den beiden Hauptprotagonisten dann doch etwas schnell in Sachen Gefühle, etc. Schön hätte ich es gefunden, wenn man die beiden, bevor sie sich kennenlernen, als Leser selbst etwas näher kennen gelernt hätte. Die Alana auf den ersten Seiten hat mir sehr gut gefallen und ich hätte gerne mehr von ihr gelesen.

    Die Protagonisten waren sehr schön gezeichnet. Die Geschichte an sich war spannend, leider an einigen Stellen etwas vorhersehbar bzw. gelegentlich wurde, aufgrund der doch eher geringen Seitenanzahl, das Potenzial einiger Szenen nicht ganz ausgeschöpft. 

    Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen und die Welt nicht allzu kompliziert aufgebaut, sodass man dem Geschehen leicht folgen konnte.

    Da das Buch eher auf eine jüngere Zielgruppe abzielt (14+), war es eine schöne, kurzweilige Abwechslung, allerdings nichts, was dauerhaft im Gedächtnis bleibt.

    Trotzdem gebe ich eine Leseempfehlung für alle, die entweder in das Genre Fantasy/Romance hinein schnuppern wollen, oder eben der Zielgruppe entsprechen.

  16. Cover des Buches Watchmen (ISBN: 0930289234)
    Alan Moore

    Watchmen

     (58)
    Aktuelle Rezension von: berenstein

    Ob das nun eine Graphic Novel ist oder ein Comic (Alan Moore insistiert selbst darauf, dass es ein Comic ist), es ist schlichtweg eines der wichtigsten literarischen Werke der vergangenen Jahrzehnte. Es ist philosophisch, hintergründig, wunderschön klar und einfach nur brilliantly told.


    Bild und Sprache sind in diesem Buch kongenial ineinander verflochten. Es ist nicht nur eine weitere Superhelden-Geschichte, sondern die Superhelden-Geschichte, die das Genre dekonstruiert. Und das bedeutet nicht, dass es das Genre zerstört, denn Dekonstruktion bedeutet nicht Zerstörung – auch wenn Dekonstruktion und Destruktion rein klanglich so nah beieinander liegen. „Watchmen“ greift all die Versatzstücke des Genres auf, nimmt sie auseinander, analysiert sie und setzt sie dann wieder zusammen, auf eine bekannte und gleichzeitig dennoch komplett andere Weise. Dekonstruktion – Versetzung, Verschiebung, Neubedeutung, die Differenz in die Struktur der Wiederholung einarbeiten.

    Insbesondere das Doktor-Manhatten-Kapitel ist ein genialer Moment, erzähltechnisch der kraftvollste und eindrücklichste Abschnitt des gesamten Comics. Man fühlt praktisch, wie es ist, wie Dr. Manhatten zu denken und zu fühlen, sich wie ein göttliches Wesen in unserer Welt zu bewegen. Dieser Abschnitt ist atmosphärisch so dicht und überwältigend, dass ich ihn immer und immer wieder gelesen habe und jedesmal aufs Neue begeistert war. Nur wenige Werke der sogenannten hohen oder Welt-Literatur können erzählerisch mit „Watchmen“ mithalten.

    „Watchmen“ – genial!

  17. Cover des Buches Die Seele des Wächters (ISBN: 9783959918909)
    Stephan R Bellem

    Die Seele des Wächters

     (14)
    Aktuelle Rezension von: jessi_here

    Inhalt:

    »Fliegen wird die Welt verändern!«
    Auf dem Kontinent Rhilok herrscht seit Jahrhunderten ein brüchiger Frieden zwischen den magischen Völkern gesichert von der ultimativen Vernichtungsmaschine: Dem Wächter.
    So kann der junge Gnom, Rhaflit, seinem Erfindertum nachgehen. Nach der Armbrust, Morfius Gesetz und dem Demeterschen System ist seine dampfbetriebene Flugmaschine das Gespräch unter den gnomischen Ingenieuren.
    Doch als die Orks plötzlich einen Krieg beginnen, muss er erkennen, dass nicht nur der Verantwortung für seine Heimat übernimmt, der eine Waffe trägt.
    Mit einem Mal ist Rhaflits Prototyp die letzte Hoffnung auf Hilfe, bevor der Wächter erwacht und alles vernichtet …
    Quelle: drachenmond.de

    Meinung:

    Die Axt spaltete den Orkschädel sauber in der Mitte und ließ das grüne Monster in einem roten Sprühregen hintenüberkippen.

    Das Cover von dem Buch finde ich richtig cool. Man sieht den Drachen, welcher der Wächter sein soll und was gibt es schon cooleres als einen Drachen auf dem Cover? Es passt einfach zum Inhalt und man kann sich sofort denken, dass es sich hier um eine Fantasy-Geschichte handelt.

    Der Schreibstil des Autors ist echt klasse. Man liest das Buch aus vielen verschiedenen Sichten, allerdings immer in der allwissenden Sicht. Somit begleitet man Zwerge, Gnome, Menschen und Elfen auf ihrem Weg. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und ka, auch echt schnell weiter.

    Zu Beginn lernt man Rafhlit und Duibel kennen, zwei Gnome, die etwas Neues erfinden wollen. Doch schon bald kommen die Elfen in die Stadt der Zwerge und mit ihnen auch eine Bedrohung.

    Viel zu lange lag dieses Buch auf meinem SuB und ich bereue es zutiefst, denn es hat mir von vorne bis hinten gefallen. Ich kann bereits jetzt sagen, dass mir das Buch unglaublich gut gefallen hat und jeder, der Fantasy mag, dieses auch lesen sollte. Der Einstieg ist mir recht leicht gefallen, obwohl es ziemlich viele Namen gibt, die man sich zuerst mergen sollte. Mit der Zeit weiß man zwar, wer wer ist, aber es kann doch verwirrend sein.

    Die Geschichte wird aus einigen Perspektiven erzählt und ich weiß gar nicht, was ich viel verraten kann, ohne zu spoilern. Vielleicht zu den wichtigsten Personen. Ich mochte nicht alle, aber einige Charaktere sind mir doch sehr positiv in Erinnerung geblieben. Da hätten wir einmal die Hohe Tochter, die um jeden Preis den Frieden wahren will und die Erweckung des Wächters nur im äußersten Notfall in betracht zieht. Ich mochte sie wirklich gerne, obwohl sie viel zu selten vorkam. Obwohl die Hohe Tochter sehr vernüftig wirkt, hat sich doch eine Schwäche und diese ist ständig in ihrer Nähe. Ihr erster Krieger. Den ich zuerst sehr mochte und der sich dann als riesiger Idiot herausgestellt hat, aber lassen wir das. Über ihn und seine Entscheidungen könnte ich mich ewig und drei Tage aufregen.

    Von den Zwergen und Gnomen hingegen mochte ich einfach jeden. Rafhlik war mir ein bisschen zu aufgedreht, aber auf seine Weise auch ziemlich liebenswert. Duibel konnte mich da schon mehr begeistern, da er ein richtig vielschichtiger Charakter ist. Ich konnte all seine Unsicherheiten und Bedenken nachvollziehen, aber auch seinen Ehrgeiz und Tatentrang sehen. Für mich ist er einfach der beste Protagonist in dem Buch.

    Von den Orks gibts es recht wenig zu lesen. Sie greifen die Zwerge an und man bekommt wenig von ihnen mit, das fand ich etwas schade. Mehr gabs dann schon von den Menschen zu lesen. Dolantan hat es mir angetan, denn sein Herz ist rein und er trifft immer die richtigen Entscheidungen, da er eben auf dieses hört. Seine Geschichte mag tragisch sein, aber er hat sich in dem Buch so sehr weiter entwickelt, das hat mich wirklich beeindruckt. Es kamen insgesamt nicht viele Menschen vor, aber es hat dennoch gereicht. Die Mischung machts aus.

    Die Geschichte selbst ist einfach der Hammer. Gut durchdacht und zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ständig habe ich meinem Freund vorgeschwärmt, wie toll das Buch doch ist und dass ich gar nicht aufhören möchte. Alles deutet auf einen großen Kampf am Ende hin, den wir als Leser auch bekommen. Vielleicht hätte man ihn eine Spur länger schreiben können, aber ansich bin ich wirklich zufrieden damit, wie alles abgelaufen ist. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Wochen, die Charaktere bekommen alle Zeit für ihre Entwicklung und es wird nichts überstürzt.

    Das Ende hat mir, wie der ganze Rest auch schon, sehr gut gefallen. Wie es sich bei Fantasy gehört gibt es sehr viele Verluste, aber auch neue Allianzen und Freundschaften. Ich hätte bei dem Buch noch ewig weiterlesen können und es gab keinen Punkt, der mich irgendwie gestört hätte.

    Fazit:

    Ich bin begeistert. Wie ich es schon am Beginn der Rezension gesagt habe. Für mich hat bei diesem Buch einfach alles gepasst und ich kann mir kein besseres Ende vorstellen. Jetzt bin ich umso mehr gehyped auf die anderen Bücher des Autors, mal sehen, ob diese mir genauso gut gefallen. Klare Empfehlung, 5 Sterne.

  18. Cover des Buches Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt (ISBN: 9783522181709)
    Boy Lornsen

    Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Typhoon
    Ich kann es nicht glauben, dass dieses Buch sonst keiner haben soll, und hoffe dass es an der ausgabe liegt! Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt war eines meiner lieblingsbücher in meiner Kindheit. Es handelt von dem Jungen Tobbi der sich einen Roboter gebaut hat (Robbi) und mit diesem und dem Fliewatüüt (ein gefährt das sowohl FLIEgen, auf dem WAsser und auf der straße (TÜÜT) vorwärts kommt) so einige abenteuer erlebt. Das buch ist witzig geschrieben und auf jeden fall für kinder zu empfehlen!!
  19. Cover des Buches Der kleinste Kuss der Welt (ISBN: 9783570585474)
    Mathias Malzieu

    Der kleinste Kuss der Welt

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Gwynny

    Leuchtstoffröhren im Märchenwald

    Es gibt Frauen, die ihre geheimnisvolle Aura verlieren, sobald man sie lachen hört. Als ob man Leuchtstoffröhren in einem Märchenwald aufflammen lässt. Du hingegen kannst aus einem Strauß Leuchtstoffröhren Märchenwälder wachsen lassen.

    Aus „Der kleinste Kuss der Welt“ von Mathias Malzieu

     

    FAKTEN
     Das Buch „Der kleinste Kuss der Welt“ von Mathias Malzieu ist erstmals im Oktober 2013 bei Carl’s books erschienen. Es handelt sich um einen abgeschlossenen Einzelband. Die Illustrationen sind von Benjamin Lacombe. Es ist als eBook und Print erhältlich.

     

    KURZMEINUNG
     Wundervolle Poesie für Herz und Verstand.

     

    KLAPPENTEXT
     Ein melancholischer Erfinder trifft bei einem Tanzabend auf die atemberaubend schöne Sobralia. Doch als er den Mut zusammennimmt und ihr einen flüchtigen Kuss gibt, wird sie unsichtbar. Mithilfe eines magischen Papageis gelingt es ihm, die unsichtbare Schöne wiederzufinden. Doch Sobralia wagt nicht, ihrem Verehrer ihr wahres Gesicht zu zeigen …

     

    SCHREIBSTIL & CHARAKTERE
     Ich liebe die Bücher von Mathias Malzieu. Auch hier fängt er die bezaubernde Geschichte von den Hürden der Liebe so ein, dass ich die Worte schmecke, die Botschaft zwischen den Zeilen so wunderbar für mich duften und die metaphorischen Zauber wie Glöckchen in meinem Herzen nachklingen.

    Seine Bücher beschwingen, doch sie regen auch zum Nachdenken an. In jedem seiner Werke, die ich bisher gelesen habe, fand ich tiefgründige Botschaften. Er verpackt mit einem Luftkuss die schwierigen Situationen des Alltags und haucht ihnen eine Leichtigkeit ein, die ihresgleichen sucht. Einzigartige und bildgeschmückte Poesie wandert mit mir durch die Zeilen und schenkt mir aufrichtige Lesemomente. Kleine Augenblicke des Glücks. Weil hier steht, wie das Leben ist, doch auch, wie es sein kann. Und das alles ohne die Härte der Realität.

    Bei seinen Büchern darf man die Worte nicht auf die Goldwaage legen, dafür sind seine Geschichten umso wertvoller.

    Auch in diesem Werk hat er Charaktere erschaffen, die trotz der Fiktion und ihrem seltsamen Verhalten greifbar und authentisch sind. Das mag jetzt im ersten Moment eigenartig klingen – doch liest man auch zwischen den geschriebenen Sätzen, so merkt man schnell, wie echt sie sind.

     

    MEIN FAZIT
     Und wieder einmal hat mich der Autor verzaubert und mir wunderschöne Augenblicke beschert. Ich wandere so gern durch seine Zeilen!


    MEINE BEWERTUNG
    Höchstwertung!
    5 von 5 Goldenen Zahnrädchen
     ©Teja Ciolczyk, 08.11.2020

     

  20. Cover des Buches Die unbekannte Macht (ISBN: 9783492281416)
    Peter F. Hamilton

    Die unbekannte Macht

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Solara300

    Kurzbeschreibung

    Im Jahre 2600 ist alles möglich in den Weiten der Galaxie.
    Denn die verschiedensten Kolonien gibt es mittlerweile und auch genauso viele Kulturen die hier aufeinanderprallen. Aber auch der Handel blüht und die Konföderation versucht für den Frieden überall zu Sorgen.
    Allerdings ist dies nicht überall gewährleistet und es kommt zu Kämpfen die alles verändern können.
    Denn ein vergessener Planet taucht auf und mit ihm eine neue Lebensform.



    Cover

    Das Cover passt zum Inhalt wie die Weiten der Galaxie. Stimmig mit dem Schiff, das auf einer Mission zu sein scheint und passend zum Titel, denn wer weiß, was einen in fremden Galaxien erwartet.


    Schreibstil

    Der Autor  Peter F. Hamilton hat eine Welt erschaffen, in die ich leider nicht reingekommen bin. Denn schon am Anfang dachte ich, dass es ausführlich beschrieben wurde, aber dass mir die Zusammenhänge und auch die Geschehnisse nicht wirklich immer Stimmig vorkamen und ich immer wieder an dem Punkt war, wo ich mir die Frage stellte, was denn genau der Auslöser von dem Anfang war.
    Deshalb ist diese Geschichte leider nichts für mich und auch nicht mein Geschmack. Die Technik so fortschrittlich sie auch dargestellt wurde ließ mich irgendwann die Geschichte abbrechen und ich muss sagen, dass ich das selten habe und das ich hier nur von meiner Erfahrung des Lesens berichten kann. Denn vielen Stimmen hat es sehr gut gefallen und ich denke hier kommt es immer auf den Persönlichen Lesegeschmack an und wie man in einer Story hinein findet.


    Meinung

    Vergessene Planeten die mit einer Überraschung aufwarten ...

    Hier wird man mitgenommen ins Jahr 2600 wo die Menschen sich im All ausgebreitet haben und die Technologie weitere Fortschritte gemacht hat.
    Allerdings wie in jeder Zivilisation oder Zivilisationen, gibt es auch immer welche die nicht mit dem Frieden einverstanden sind, so auch in der Galaxie.

    Man wird gleich zu Anfang, in ein schweres Gefecht zwischen dem extra erbauten Schlachtkreuzer Beezling mitgenommen, das einen überaus wichtigen Gast an Bord hat, namens "Denn Alchimisten" wer oder was das ist, erfährt man erst später, denn er wurde erschaffen von Dr. Alkad Mzu.
    Ich verrate euch über den Alchemistin jetzt nicht mehr, außer dass die Beezling von Blackhawks angegriffen wird und dreißig Prozent des Schiffes zerstört werden. Was für den Captain Kyle Prager und seine Besatzung heißt, dass sie mitten im Nirgendwo des Alls gestrandet sind. Denn nur bei einer Beschädigung mit zehn Prozent wären sie noch mobil.
    Guter Rat wenn Hilfe sieben Lichtjahre entfernt ist..

    Dabei gibt es jeder Menge unbekannter Planeten, die auch manche eine Heimat sind für Ly-Cilph die einzigen Enitäten die in eine weitere Ebene der Existenz wechseln wollen.

    Wie das zusammenhängt erfahrt ihr, wenn ihr in die Geschichte abtaucht.

    Leider ist dieses Werk nichts für mich, da ich es abgebrochen habe und auch in der Mitte oder dem Ende konnte es mich nicht von einem gegenteil überzeugen.

    Fazit 

    Leider für mich nicht gelungen!
    Eine sehr fortschrittliche Technologie im Weltall mit einer unbekannten Macht erwartet den Leser.

    Die Reihe
    - Die unbekannte Macht: Der Armageddon-Zyklus 1
    - Fehlfunktion: Der Armageddon-Zyklus 2
    - Seelengesänge: Der Armageddon-Zyklus 3
    - Der Neutronium-Alchimist: Der Armageddon-Zyklus 4
    - Die Besessenen: Der Armageddon-Zyklus 5
    - Der nackte Gott: Der Armageddon-Zyklus 6
     

    2 von 5 Sternen

  21. Cover des Buches Lindbergh (ISBN: 9783197095981)
    Torben Kuhlmann

    Lindbergh

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    In Hamburg lebt zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine kleine, wissbegierige Maus.

    Als nach und nach viele ihrer Freunde verschwinden, da aufgrund von Feinden und Mausefallen das Leben immer gefährlicher wird, beschließt die kleine Maus, ebenfalls auszuwandern.

    Amerika, das Ziel aller Träumer und Hoffenden, kann jedoch nur per Schiff erreicht werden und die Fahrt über den Atlantik ist lang und birgt viele Gefahren.

    Was wäre, wenn maus fliegen könnte?


    Altersempfehlung:

    ab 5 Jahren


    Illustrationen:

    Die zahlreichen und detaillierten Zeichnungen sind nicht nur sehr naturgetreu sondern ihnen wird unerwartet viel Raum gegeben.

    In der zweisprachigen Deutsch-Spanisch Ausgabe gibt es zwar doppelt so viel Text, aber trotzdem überwiegt ganz klar der Bildanteil. Sehr oft finden sich sogar Doppelseiten ganz ohne Text, hier wird das Abenteuer kurzerhand optisch weitergeführt.

    Es gibt unglaublich viel zu entdecken und da auch historische Bilder z.B. Skizzen der ersten Flugmaschinen mit eingearbeitet werden und Teil der Handlung sind, werden auch "große" Leser ihre Freunde an dem ungewöhnlichen Kinderbuch haben. 


    Meine Meinung zum Inhalt der Geschichte:

    Die mutige kleine Maus ist mir von Beginn an sympathisch, denn sie schleicht sich für Monate in Bibliotheken, um heimlich in den Büchern der Menschen zu lesen.

    Als sie der Wunsch packt, nach Amerika auszuwandern, beweist sie Mut und viel Geschick. Die clevere Maus orientiert sich bei ihren technischen Erfindungen beispielsweise an ihren entfernten Verwandten, den Fledermäusen.

    Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam und man fiebert durchgehend mit.

    Neben dem kindgerecht aufgemachten wissenschaftlichen Anteil gefällt mir besonders der unerschütterliche Glaube und die Neugier der kleinen Maus. Sie erträgt Rückschläge und tüftelt Tag und Nacht, um ihren Traum vom Fliegen zu verwirklichen.

    Egal wie klein man auch ist, große Träume können wahr werden!

    Zum Ende findet sich noch "Eine kurze Geschichte der Luftfahrt" mit weiteren wissenschaftlichen aber interessant gestalteten Fakten sowie Kurzbiografien von Otto Lilienthal und den Gebrüdern Wright. 

    Eine abenteuerliche Geschichte für Groß und Klein!


    Mein Eindruck zur Umsetzung als Hörbuch (Audio-Download):

    Da ich bereits das von Bastian Pastewka gelesene Hörbuch kenne (von dem WOW-Erlebnis noch immer geflasht), bin ich mit sehr geringer Erwartung an diese Fassungen herangegangen.

    Das Buch wird ruhig und ohne herausragende Betonung gelesen. Als Zusatz zum Betrachten der Bilder ist es sehr gut geeignet. Allein wirkt es leider etwas verloren.

    Die Umsetzung des Abenteuers ist bestenfalls guter Durchschnitt. 

    Gehört habe ich nur die deutsche, spanische und englische Fassung. Insgesamt gibt es das Hörbuch in acht verschiedenen Sprachen und es kann mit Hilfe eines Codes im Buch heruntergeladen werden.


    Fazit:

    Ein außergewöhnliches zweisprachiges Bilderbuch, welches durch zauberhafte, großformatige Illustrationen und eine spannende, lehrreiche und abenteuerliche Geschichte besticht.

    Die kleine, mutige Maus, die so schnell nicht aufgibt, wächst dem Leser sofort ans Herz.

    Zusätzlich zum Betrachten der Zeichnungen kann der Lesung des Buches in acht verschiedenern Sprachen gelauscht werden.


    ...

    Rezensiertes Buch: "Lindbergh - Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus / Lindbergh - La gran aventura de un ratón volador" aus dem Jahr 2019



  22. Cover des Buches Doktor Proktors Pupspulver (ISBN: 9783401600246)
    Jo Nesbø

    Doktor Proktors Pupspulver

     (41)
    Aktuelle Rezension von: querbeetgelesen

    Wer Jo Nesbø kennt, weiß was einen erwartet. Auch als Kinderbuchautor ist er ein absolutes muss!
    Doktor Proktors Pupspulver ist uns nur zufällig in die Hände gefallen und musste natürlich direkt mitgenommen werden. Und was sollen wir sagen? Unsere Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt! Ein Kinderbuch, lustig und auf mehreren Ebenen geschrieben. Es findet sich am Ende alles flüssig zusammen und hält die eine oder andere Überraschung bereit. Natürlich wurde während des ganzen Lesens viel gelacht - sowohl über die Geschichte als auch über die tollen Bilder! Wir werden auf jeden Fall auch die nächsten Bücher von Doktor Proktor lesen.

  23. Cover des Buches Der Armageddon Zyklus / Der Neutronium Alchimist (ISBN: 9783404232284)
    Peter F. Hamilton

    Der Armageddon Zyklus / Der Neutronium Alchimist

     (32)
    Aktuelle Rezension von: thursdaynext
    Warnung!
    Einen derart fiesen Cliffhanger habe ich seit langem nicht gelesen. Hamilton übertrifft sogar noch George R.R. Martin.
    Ansonsten geht die Geschichte ihren aussergewöhnlich guterzählten Gang. Sprachliche Finessen sind nicht dazugekommen, waren aber auch nach den bisherigen Bänden nicht zu erwarten.
    Der Armaggeddon Zyklus ist eine solide Space Opera mit intelligent witzigen Anleihen bei Figuren der Literatur od. Weltgeschichte.
    Abgesehen vom Charakter Joshua Calverts der im Neutronium Alchimist Verstärkung bekommt bleibt Hamilton bei seiner nüchternen Erzählweise und umschifft jeglichen Humor weiträumig.
    Die Menschheit ist gezwungen sich spirituell weiterzuentwickeln und ihre gesamte Kreativität zu nutzen
    um dem drohenden Untergang auszuweichen. Nichts neues, aber fesselnd zu lesen, besonders seit der Alchimist gezeigt hat, zu was er imstande ist.
    Einzig die Darstellung des absolut Bösen mit der Figur Quinn Dexter hinkt etwas und hemmt den Lesefluss. Das mag aber auch Geschmackssache sein und beeiträchtigt nicht die Bewertung.
    Trockene 5 Sterne SciFi Empfehlung.

  24. Cover des Buches Nikola Tesla (ISBN: 9783930243013)
    Margaret Cheney

    Nikola Tesla

     (5)
    Aktuelle Rezension von: berndroessl
    Sehr interessante Biographie über den genialen Nikola Tesla. Für echte Tesla-Fans ein Muss. Leider sind seine technischen Errungenschaften sehr oberflächlich erklährt.

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