Bücher mit dem Tag "erleuchtung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "erleuchtung" gekennzeichnet haben.

37 Bücher

  1. Cover des Buches Siddhartha (ISBN: 9783518463543)
    Hermann Hesse

    Siddhartha

    (950)
    Aktuelle Rezension von: Spowilein

    Siddhartha geht seinen Weg. Weg von den Eltern zu den Samanas, den Asketen. Dies gemeinsam mit seinem Freund Govinda. Sie suchen den Weg ins Nirwana. Es scheint nur logisch, dass sie nur Begleiter sind und sich ihre Wege irgendwann trennen. Govinda wird Mönch, während Siddhartha den scheinbar gegenteiligen Weg geht. Er liebt, handelt, häuft Geld an, verliert es wieder und vor allem leidet er. nichts stellt ihn zu Frieden. Sein Leiden geht soweit, dass er irgendwann aus der Stadt flieht und bereit ist sich selbst durch Suizid zu erlösen, doch in dem Moment vernimmt er das „Om“ des Flusses. Dies rettet ihn und bringt ihn zu seinem letzten und wichtigsten Lehrer: Vasudeva. Durch seine Führung findet Siddhartha, in hohem Alter, wonach er sein Leben lang suchte.

    Das Buch ist einzigartig und ich kann kaum in Worte fassen, was ich hier alles mitnehme. Treffender Weise steht im Buch selbst, dass Worte nicht im Stande sind wiederzugeben, was man meint. So ist es tatsächlich. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, spürte ich eine unheimliche Ruhe in mir. Es ist ok nicht zu suchen, zu optimieren, zu renne. Es ist ok ziellos zu sein, zu existieren und zu lieben.

    Gerade in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit, ist das Buch entschleunigend, beruhigend und ein Ratgeber, den Instagram nicht im Stande ist zu liefern mit ein paar POV… 

    Ich denke das Buch kann man gut und gern öfter lesen und die ein oder andere Erkenntnis wird sich noch mehr offenbaren.

    Ich kann es nur empfehlen!

  2. Cover des Buches Frau Komachi empfiehlt ein Buch (ISBN: 9783499010330)
    Michiko Aoyama

    Frau Komachi empfiehlt ein Buch

    (226)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Kraus

    Ich hatte mir eindeutig mehr erhofft. Insgesamt fand ich die Protagonisten alle überspannt beschrieben, fast dümmlich und man hätte so viel mehr aus den KurzGeschichten, die doch irgendwie verbunden sind, machen können. Wirklich viel Inspiration habe ich nicht gefunden. bei Frau Komachi wurde viel ihr Äußeres betont, den Vergleich mit Baxmaxx fand ich schon echt grenzwertig, auch wenn ich Baxmaxx toll fand.



  3. Cover des Buches Die Berge, der Nebel, die Liebe und ich (ISBN: 9783423349987)
    Tessa Randau

    Die Berge, der Nebel, die Liebe und ich

    (100)
    Aktuelle Rezension von: Meine_Welt_aus_Buchstaben

    So eine Wanderung durch die Natur kann schon eine seelische Heilung sein. Einfach nur Gerade aus. Einem einfachen vorgegebenen Weg folgen ohne groß darüber nachzudenken. Die Natur um einen drumherum genießen. Einfach abschalten und genießen. Egal bei welchem Wetter. Egal an welchem Ort, ob im Wald, am Feld, an der See oder in den Bergen. Wandern macht die Seele frei. So auch in diesem Buch. Eine Junge Frau hat sich mit ihrem Mann gestritten. Sie fühlt sich unverstanden und ungeliebt. Sie denkt über ihre gesamte Ehe nach und zerbricht fast selbst an ihren zweifeln. Nach einem Streit geht die Junge Frau hinaus in die Natur. Dort trifft sie nach einigen Minuten auf einen sehr interessante Umgebung. Hier lässt sie sich nieder und denkt über sich und ihren Mann nach. Nach einiger Zeit trifft sie dort auf einen einzelnen Wanderer. Sie kommen ins Gespräch und setzten anschließend gemeinsam ihre Wanderung Fort. Dabei stellen sie sich den vielen Sprachen der Liebe und der eigentlichen Realität. Denn diese ist für jeden Menschen unterschiedlich. Während wir die beiden begleiten, können wir alle Beispiele, Fragen und Erkenntnisse auf uns selbst Projektieren. Dieses Buch gibt uns Anstöße zum Nachdenken, zum Handeln oder um uns in andere Lagen hineinzuversetzen. Auch hier ist der Kern wieder individuell umsetzbar. Entweder man fühlt sich hinterher bestätigt oder nimmt eine Veränderung vor. Vielleicht genügt es einem aber auch, nur davon gehört zu haben. Eine tolle kurze Geschichte um das Leben wieder mit offenen Augen zu betrachten.

  4. Cover des Buches Kitchenkarma statt Küchendrama (ISBN: 9783431041439)
    Eva Dotterweich

    Kitchenkarma statt Küchendrama

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Schnippeln, Kneten, Rühren sind nach einem stressigen Tag die wahre Meditation. Tür zu, Kühlschrank auf, Herd an - und mit einem Mal bekommst du alles gebacken. Ob farbenfrohe Wohlfühlsuppen, feuriger Nudelsalat oder Regenbogen-Smoothie: Nach einer relaxten Küchen-Session sind alle Sinne wach. Denn die Küche ist der kreativste Ort der Welt. Und Kochen einfach gut fürs Karma.

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Angesprochen hat mich bei diesem Buch zuerst die moderne, hochwertige und peppige Gestaltung! Die Pinke Schrift auf dunklem Grund, ohne weitere Bebilderung, am Cover sticht aus der Menge an Kochbüchern heraus. Genauso wie das quadratische Format und die Kombination mit dem Thema „Karma“ und „Erleuchtung“. Das kannte ich bisher nur von Aryurveda – womit ich mich noch nicht wirklich beschäftigt habe.

    Auch im Inneren des Buches übernimmt die Gestaltung eine tragende Rolle: kurze Kapitel, wenig Text, viele Bilder, Abschnitte in denen ausgemalt werden darf, uvm. erwarten den Leser. Ehrlicherweise muss ich jedoch sagen, dass es mich zuerst begeistert und dann teilweise sogar überfordert hat. Gefühlt jede Seite hat eine andere Farbe, es gibt viele verschiedene Schriften, Kästchen, Pfeile, Nummern, farbige Texte, Rezepte teils auf Fotografien,… Das Buch ist wirklich mit viel Liebe und tollen Designideen gestaltet, aber dabei etwas überbordend.

    Auch bei den Kapitelnamen und der Einteilung ist man hier einen anderen Weg gegangen, u. A.:

    - Zuerst ein Drink – Und wenn’s gut getan hat, noch einer

    - Harte Schale – Weiser Kern

    - Reine Versuchung – Knackig, knusprig, cremig

    - Für ein wohliges Bauchgefühl – Mit Karma-Boost durch den Tag

     

    Die Überpunkte haben mir hier sehr gut gefallen, allerdings wusste ich auch nicht immer, was sich hinter dem jeweiligen Kapitel dann versteckt. Außerdem waren im Buch dann teils andere Kapitelüberschriften als im Inhaltsverzeichnis. Hieß es dort noch „Wohlfühlsuppen – In der Farbe liegt die Kraft“, war das schwarze Trennblatt mir pinker Schrift dann mit „Alles im Fluss – Auch  meine Suppe“ beschriftet. Wer eine Standard-Gliederung nach Vorspeisen, Suppen, Fleischgerichte etc. braucht, wird hier schwer glücklich.

    Bei den Kapiteln vielleicht noch spannend, wenn auch manchmal verwirrend, bei den einzelnen Rezepten anstrengend: Versuchung 3 – Taufrisches Grün, Bete Wangenrot oder Versuchung 1 – knackige Perlen. Diese Titel haben es mir schwer gemacht, mir unter dem Rezept etwas vorzustellen und ich musste erst die komplette Zutatenliste durchstöbern um mir ein Bild zu machen. Zum Glück gibt es dann aber auch Titel wie Magische Brombeer-Blaubeer-Torte, Couscous-Feta-Frikadellchen, Burn-Baby-Burn-Schweinebraten, Dinkelrisotto oder Beglückendes Schoko-Porridge. Die einzelnen Rezepte sind abwechslungsreich, nicht zu kompliziert und enthalten einen netten Untertitel, Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad, kcal-Angaben, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Portionsangaben, (meist) einfach zu erhaltende Zutaten und Fotografien. Sie werden unterbrochen von Seiten zu Glückskekssprüchen, Suppentoppings, Körnerkunde, Energyballs, Kochkniffen, eine Vorstellung von Kurkuma uvm.

    Ich habe einige interessante Rezeptideen entdeckt und das Buch vermittelt mit seinen witzigen Formulierungen und Wortspielen eine positive Grundstimmung, dabei aber die Themen Karma und Erleuchtung etwas unterrepräsentiert gefunden. Wie gesagt: Glückskeks- oder Buddhasprüche, die Namen und Untertitel bezogen auf Buddhistische Gedanken – das hat mich nicht ganz zufrieden gestellt. Auch hätte ich nicht mit einem Kuchen-Quiz oder zwei Seiten zum perfekten Lava-Cake gerechnet. Am Ende findet sich dann noch ein Stichwortregister.

     

    Immer schön lecker bleiben-Reihe:

    1. Filmreif kochen: Von Game of Scones bis Jurassic Pork - leckere Schweinereien für Film- und Serienfans 

    2. Iiihh! war gestern: Rasend leckere Rezepte für Kinder und ihre semidisziplinierten Eltern

    3. Kitchenkarma statt Küchendrama: Der leckere Weg zur Erleuchtung

    4. Feiern. Flirten. Fingerfood.: Die besten Partys finden in der Küche statt

     

     

    》FAZIT:

    Ein außergewöhnlich gestaltetes Koch-/Backbuch, welches durchaus spannende Ideen und Rezepte enthält. Mir war die große Bandbreite bei der Seitengestaltung jedoch fast zuviel, die Orientierung im Buch durch den Aufbau etwas erschwert und das Thema „Karma“ und „Erleuchtung“ zu wenig ausgearbeitet.

  5. Cover des Buches 100 E-Mails an das Leben (ISBN: 9783743177741)
  6. Cover des Buches Jesus Christus Quantenphysiker - Warum die moderne Naturwissenschaft Vater, Sohn und Heiliger Geist zur Erklärung der Welt benötigt (ISBN: B00DCCP5G2)
  7. Cover des Buches Außergewöhnlich gewöhnlich (ISBN: 9783752867282)
  8. Cover des Buches Bevor ich war, bin ich (ISBN: B06WGPBTBN)
    Nisargadatta Maharaj

    Bevor ich war, bin ich

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Ich bin (ISBN: 9783958834200)
  10. Cover des Buches No Dominion (ISBN: 9781841495279)
    Charlie Huston

    No Dominion

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Charlie Huston, Autor der „Joe Pitt“-Romane, wusste früh, dass er seinen vampyrischen Detektiv nicht auf ewig begleiten würde. Obwohl er mit dem Gedanken spielte, die Reihe ohne festgelegten Abschluss zu konzipieren, langweilte ihn die Idee bereits, bevor er mit dem Schreiben begonnen hatte. Nach dem zweiten Band „No Dominion“ beschloss er, dass „Joe Pitt“ überschaubare fünf Bände umfassen sollte. Dadurch musste er harte Entscheidungen für seinen Protagonisten treffen, intensivierte aber auch seine Schreiberfahrung. Mich motiviert die Aussicht auf einen Abschluss, die Reihe konsequenter als bisher zu verfolgen.

    Eigentlich möchte Joe Pitt nur in Ruhe gelassen werden. Leider ist er als unabhängiger Vampyr in Manhattan gezwungen, Aufträge der konkurrierenden Clans anzunehmen, um seinen Geldbeutel und Blutvorrat aufzustocken. Seit dieser schmutzigen Geschichte mit der Kleinen erlebt Joe allerdings eine Durststrecke. Ihm gehen die Ideen aus, also wendet er sich an seinen alten Freund Terry, Anführer der Society. Terry bietet ihm einen dubiosen Job an. Es kursiert eine neue Droge. Dass es überhaupt einen Stoff gibt, der nicht sofort vom Vyrus aus dem System gespült wird, ist überraschend genug, doch dieses Zeug hat es in sich. Falsch dosiert verwandelt es Vampyre in rasende Berserker. Joe soll herausfinden, wer die Droge herstellt. Bemüht, schnell Antworten zu finden, stößt er bald auf eine Spur. Diese führt tief in die Hood, in das Territorium von DJ Grave Digga. Sieht so aus, als wäre diese Sache deutlich größer, als er angenommen hatte. Aber Joe wäre nicht Joe, würde ihn das davon abhalten, einigen Leuten kräftig auf die Füße zu treten…

    Joe Pitt ist eine der krassesten Romanfiguren, die ich kenne. Obwohl es über vier Jahre her ist, dass ich den ersten Band „Stadt aus Blut“ (damals noch auf Deutsch) gelesen habe, rangiert er noch immer unter den Top 10. Man muss kein Genie sein, um zu begreifen, dass sich Joe als Antiheld qualifiziert, meiner Ansicht nach ist er jedoch ein ungewöhnlich extremes Exemplar. Charlie Huston versucht gar nicht erst, ihn als Sympathieträger zu verkaufen. Er poträtiert ihn als durchschnittlichen Typen, der von seinem gewalttätigen Umfeld geprägt ist und Konflikte diesem entsprechend löst. Mein Verhältnis zu Joe ist schwierig. Zwar habe ich eine Schwäche für ihn, weil er in meinen Augen der Inbegriff eines verlorenen Jungen ist, den ich gern retten würde, aber er ist auch schroff, destruktiv, abweisend und gibt trotz seiner Rolle als Ich-Erzähler wenig von sich preis. Er ist verschlossen wie eine Auster und mit Rasierklingen gespickt. Ich kam kaum an ihn heran. Er verströmt eine greifbare, einschüchternde Aura der Gewaltbereitschaft, die sich in einigen sehr brutalen Szenen in „No Dominion“ Bahn bricht und die die gesamte Handlung begleitet. Das Gewaltpotential der Geschichte brodelt permanent knapp unter der Oberfläche, was allerdings nicht ausschließlich Joe geschuldet ist. Die angespannte Situation der Clans dominiert das Buch. Im zweiten Band verdeutlicht Charlie Huston, wie sensibel das Patt zwischen ihnen ist; bereits eine Kleinigkeit reicht aus, um das prekäre Gleichgewicht zu stören. Das Auftauchen einer neuen Droge ist nun wahrlich keine Lappalie. Die Droge dient Charlie Huston als Gelegenheit, die Wirkungsweise des Vyrus näher zu beleuchten. Es handelt sich dabei um eine bemerkenswert ausgefuchste parasitäre Lebensform mit sehr spezifischem Verhalten. Es gefiel mir, dass Huston sich nicht auf der etablierten Faktenlage ausruht und seinen wissenschaftlich-pragmatischen Ansatz des Vampyrismus in „No Dominion“ weiterentwickelt, weshalb ich mich gezwungen sah, meine Genre-Zuordnung zu überdenken und die Reihe als Science-Fiction einzustufen. Auf der Suche nach den Verantwortlichen gerät Joe zwischen die Fronten der Clans, wird manipuliert, getäuscht, belogen und muss einsehen, dass er ihrem Netz nicht entkommen kann. Egal, wie sehr er sich anstrengt, als Vampyr in Manhattan kann er nicht unabhängig existieren. Die Clans lassen das nicht zu. Seine Nachforschungen führen ihn erneut in das Revier der Enklave, deren Anführer Daniel ein gesondertes Interesse an Joe hat. Es ist offensichtlich, dass sie eine spezielle Beziehung und eine gemeinsame Vergangenheit haben, aber natürlich offenbart Joe keine Details. Ich verstehe nicht, was zwischen ihnen läuft. Daniel glaubt, es sei Joes Bestimmung, als Teil der Enklave zu leben, zu fasten, das Vyrus nahezu auszuhungern und dadurch eine neue Bewusstseinsebene zu erreichen. Ich finde Daniels spirituelle Herangehensweise an das Vyrus faszinierend, weil sie Hustons rationalem Ansatz einen Hauch übernatürlicher Mystik verleiht. Ist das Vyrus vielleicht doch mehr als ein Parasit? Ist es ein Weg zur Erleuchtung?

    „No Dominion“ ist kein typischer Vampirroman. Wer auf melancholische Romantik mit spitzen Zähnen, alabasterfarbener Haut und diesem unwiderstehlichen Kitzel der Gefahr hofft: Finger weg von diesem Buch. In der „Joe Pitt“-Reihe spielt Vampyrismus lediglich eine untergeordnete Rolle. Primär handelt sie von blutigen, hässlichen Gangrivalitäten, die das Leben des Protagonisten ungewollt verkomplizieren. Joe definiert sich nicht über seine Existenz als Vampyr. Dieser Typ, der er jetzt ist – der war er schon, bevor er sich infizierte. Durch das Vyrus wurden lediglich die Karten neu gemischt.
    Ich mochte die kompromisslose Härte in „No Dominion“ und das komplexe Verhältnis der Clans, das jeder Zeit eskalieren könnte. Meiner Meinung nach muss sich Charlie Huston in den Folgebänden allerdings vorsehen, dass er seinen Protagonisten nicht allzu unnahbar präsentiert. Ich hatte während der Lektüre oft das Gefühl, dass Joe meine Anwesenheit nur widerwillig akzeptierte und deshalb kaum Persönliches preisgab. Diese Ablehnung darf nicht zu weit führen. Von mir aus kann Joe ein gewalttätiger Mistkerl bleiben – aber er darf Hustons Leser_innen nicht ausschließen.

  11. Cover des Buches Das offenbare Geheimnis (ISBN: 9781591812951)
    Wei Wu Wei

    Das offenbare Geheimnis

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Ramesh
    Der dickste Koan, mathematisch präzise nondualität in Worte gefasst, und nichts als pure Freude, im selbstverständlichem sich-nicht-entgehen-können...


    Eine Lese-Empfehlung für alles die ES wirklich wissen wollen und bereit sind über alles Wissbare hinauszugehen...
  12. Cover des Buches Sherlock Holmes und der Teufelsfuß (ISBN: 9783548200576)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes und der Teufelsfuß

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Gelungene Kurzgeschichten um den Detektiv aus der Baker Street, festgehalten vom beflissenen und sehr begeisterungsfähigen Dr. Watson M.D. Die Kurzzusammenfassung der Geschichten auf der Rückseite ist unzutreffend, weil Holmes nicht nur tätig wird, um dem bedrängten schwachen Geschlecht beizustehen, manchmal sind gerade die Weiber die schlimmsten Verbrecher! Aber man erliegt dem Zauber immer wieder, man ist gespannt, wer diesmal die Stufen heraufeilen wird in das Detektiv-Wonzimmer oder wen Mrs. Hudson ankündigen wird. Einfach auch nach 100 Jahren immer noch ganz weit vorne bei Krimigeschichten.
  13. Cover des Buches Erkenntnis: Der Weg zu einem freien Dasein (ISBN: B01BL9VHZK)
  14. Cover des Buches Goldene Schlüssel zu offenen Türen (ISBN: B072Q93L2N)
    Harry Meier

    Goldene Schlüssel zu offenen Türen

    (4)
    Aktuelle Rezension von: teilzeitbaeuerin
    Ich mag Kabarett - und das Buch ist nichts anderes! Harry Meier "spricht" in einem lockeren, mit trockenem Humor versehenen Ton über die spirituelle Szene und die Geldmacherei mit den "Suchenden". Er erkennt das Phänomen unserer Zeit, dass alle nach Glück, Erfolg, sich selbst, nach Höherem suchen und eigentlich nie irgendwas finden werden. Denn das Leben ist das, was du daraus machst. Gelungenes Büchlein mit tollen Worten und auch wenn in er in der Einleitung meinte, man sollte nicht nach schönen Weisheiten in seinem Buch suchen, so habe ich mir doch einige Sätze mehrmals auf der "Zunge" zergehen lassen, weil sie wirklich pointiert das Leben wieder geben. Ich empfehle das Büchlein (70 Seiten) für all jene, die auch von lauter "Ich-finde-mich-selbst-Ratgeber-Lesenden" umgeben sind und diesen Schmafu, den sie von sich geben, nicht mehr aushalten.
  15. Cover des Buches Ramana Maharshi und die Suche nach dem Selbst. Ausgewählte Gespräche (ISBN: 9783715700274)
  16. Cover des Buches Der Stamm in den Kronen (ISBN: 9783754961889)
    Maymilly Nowak

    Der Stamm in den Kronen

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Maymilly

    Als ich damals im Wald, auf der Suche war und wusste gar nicht wonach ich suche, diesen gewaltigen Stamm in den Kronen der vielen und viel dünneren Bäumen sah, mein Schuh schnürte, konnte ich es nicht glauben, doch er war da, da oben, in den Kronen! Am Rand eins Weges, am Rand eines Weges zur dem ich hin lief und suchte, wonach, wonach ich nicht mal wusste. Mich selbst packt das Buch regelmäßig und ich lese es sehr gerne, immer wieder mal. Manchmal ohne Unterbrechung. 

    Viele grüße

    May

  17. Cover des Buches Sehen wer du wirklich bist (ISBN: 9781908774408)
    Richard Lang

    Sehen wer du wirklich bist

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Immer zuhause (ISBN: 9783746035932)
  19. Cover des Buches Das Leuchten des Selbst (ISBN: 9783839103104)
    Heike Wagner

    Das Leuchten des Selbst

    (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Nichts geschieht wirklich (ISBN: 9783741277948)
    Kraus Nabala G.

    Nichts geschieht wirklich

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Ich bin (ISBN: 9783958834217)
  22. Cover des Buches Eat, Pray, Love (ISBN: 9783942748551)
    Elizabeth Gilbert

    Eat, Pray, Love

    (25)
    Aktuelle Rezension von: NiWa
    Elizabeth hat gerademal die 30 überschritten und befindet sich mitten in einer Lebenskrise. Ihre Ehe wird geschieden, die Trennung verläuft alles andere als schön, dabei geht es ihr miserabel und es wird Zeit für sie, zu sich selbst zu finden. Und das macht man am besten, wenn man die Welt bereist.

    In diesem Buch geht es um Selbstfindung, die innere Balance und wie man es schaffen kann, mit sich und dem Leben im Reinen zu sein.

    Elizabeth Gilbert erzählt aus erster Hand, weil sie nicht nur die Autorin sondern auch die Protagonistin ist.

    Gleich zu Beginn klärt die Autorin über den Ablauf der Handlung auf. Ihre Reise zu sich selbst führt sie in die Welt - zu den drei I sozusagen. Denn es stehen Italien, Indien und Indonesien auf ihrem Plan, wo sie jeweils in 36 Episoden aus ihrem Leben erzählt.

    Italien ist das Land des Genusses. Hier versucht Elizabeth Italienisch zu lernen, sich durch sämtliche italienische Spezialitäten zu kosten und nebenher noch die Kunst der Meditation zu üben, weil sie damit zu innerem Gleichgewicht finden will.

    Indien ist der Ort der Ruhe, wo sie sich noch weiter auf den Weg zu sich selbst begibt. In einer Art klösterlichen Tempelanlage - einem indischem Ashram - meditiert sie mit Gleichgesinnten vor sich hin, die versuchen, dem Leben wieder Sinn zu verleihen.

    Indonesien steht für den Aufbruch. In diesem Land lernt sie erneut das Leben und die Liebe kennen, und natürlich die Indonesier, die zwar etwas eigen, dafür sehr liebenswert sind.

    Den Einstieg in Elizabeth Gilberts Lebensreise fand ich sehr charmant und interessant. Sie steht vor den Scherben ihrer Ehe und Existenz und muss einen Weg finden, wie sie nun weitermachen will. Dabei spart sie weder mit Ironie noch mit Sarkasmus und hat sich mit einem schelmischen Augenzwinkern selbst auf der Schaufel.

    Auch in Italien mochte ich sie noch sehr gern, denn hier habe ich mit ihr Pizza geschlemmt, tonnenweise Nudeln verdrückt und dem Dolce Vita gefrönt. Außerdem hat Elizabeth den Anfangsstadien ihres Italienisch einige amüsante Anekdoten zu verdanken, denen ich gern und mit einem Schmunzeln gelauscht habe.

    Doch je näher Elizabeth ihrer Erleuchtung kam, umso unsympathischer wurde sie mir. Fuß auf Fuß folgten hochtrabende Plattitüden, wie sehr sie nun auf das Universum, Gott oder wem auch sonst vertraut, wie sie durch Meditation ihre innere Balance findet, und dass es gar keine Probleme geben kann, weil das Universum ohnehin für eine weltumspannende Ordnung sorgt. Das war mir doch etwas zu naseweis, weil man das mal den Kindern und Erwachsenen im Elend dieser Erde erzählen sollte - die würden wohl mit dem Stinkefinger antworten.

    Diese Einstellung war mir zu amerikanisch angehaucht. Ich verstehe schon, dass man auf sich selbst vertrauen und zu sich selbst stehen soll, aber dass das Leben meistens nicht so einfach ist, sollte man auch nach mehreren Monaten im indischen Ashram noch begreifen können.

    Außerdem ist Elizabeth meiner Meinung nach ein Jammerlappen. Ja, ihre Ehe ist gescheitert. Ja, sie hat an einer sinnlosen Beziehungen festgehalten. Und nein, die meisten Menschen, die ähnliches durchmachen, können sich dann nicht einfach auf Weltreise verziehen.

    Daher trieft das Buch vor Selbstmitleid und künstlicher Erleuchtung, beides Elemente, die mir nicht gefallen haben.

    Dafür mochte ich es sehr, wie die Autorin die unterschiedlichen Kulturen beschrieben hat. Detailliert geht sie auf die Besonderheiten von Rom, Indien und vor allem Indonesien ein, wodurch man einen ausgezeichneten Einblick in die unterschiedlichen Temperamente und Perspektiven erhält.

    Ich glaube, dass „Eat Pray Love“ trotz meiner Kritikpunkte einem breiten Publikum gefällt, weil es allein durch seine Perspektive der gescheiterten Frau und dem Weg zum eigenen Selbst eine andere Art von Leseerfahrung ist.
  23. Cover des Buches Erwachen in 100 Tagen (ISBN: B005CA3V4K)
    Tobias Knittel

    Erwachen in 100 Tagen

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Gib's mir, Karma! (ISBN: 9783746632070)
    Doris Riedl

    Gib's mir, Karma!

    (10)
    Aktuelle Rezension von: christiane_brokate

    Das Cover  ist sehr schön, die Farben passen zueinander. Die Marienkäfer bedeuten für mich Glück, Zuversicht. Das Cover ist ansprechend und da es eher schlicht ist fällt es auf.

     

    Meine Meinung:

     Das Buch hat Charme, Humor, Liebe, Drama! Also alles was ein gutes Buch braucht.

     

    Die Einführung in das Buch war sehr schön geschrieben, der Leser hat sofort einen Einblick bekommen was ihm in diesem Buch erwartet. Ich habe das Buch schnell durchgelesen da ich von der Geschichte mitgezogen wurde und unbedingt weiter lesen wollte. Es hatte alles was für mich ein gutes Buch braucht es war spannend, sehr gut ausgearbeitet und der Humor fehlte auch nicht.

     

    Die Hauptproganistin Andrea die etwas gewöhnungsbedürftigt ist. Sie ist oft allein und sagen wir mal ein Eigenbrödler.Da ihr die Geselschaft fehlt werden ihre Eigenart immer intensiver. Dies wird intensiver als Leo auszieht. Ihre beste Freundin ist immer für sie da, sie ist sehr herzlich  und würde alles für Andrea tun.  Ab und an tut einem Coco richtig leid wenn sie wieder als Kummerkasten herhalten muss, aber sie ist zu lieb um mal nein zu sagen. Obwohl das vielleicht auch mal wichtig wird. Coco ist eine sehr gute Freundin und wird auch für denn Leser zu einer Freundin.

    Andreas Freund Leo passt super zu Andrea da er  charakterlich sehr ähnlich ist. Er ist ausserdem ein richtiges Ekel denn sich keiner als Freund wünscht daher tut mir  Andrea sehr leid. Er ist sehr unzufrieden mit seinem Leben und ist abhängig von Andrea. Als ich mich an die Charaktere gewöhnt habe waren sie für mich wie Freunde, es war spannend ihre Geschichte zu lesen. Nur mit Leo wurde ich nicht richtig warm das änderte sich auch nicht. Aber er ist trotzdem wichtig für die Geschichte.


    Die Handlungen der Proganisten waren nachvollziehbar und das Ende unerwartet und spannend. Ich dachte das es anderes endet, aber das Ende war sehr gut gewählt. Leider fehlte mir die Entwicklung der Charaktere etwas.


    Die Charaktere sind sehr detalliert beschrieben und ausgearbeitet. Sie wirken sehr real und der Leser kann sich mit ihnen identifizieren oder ein Zusammenhang zu sich und dem eigenen Leben finden.

    Die Autorin schreibt sehr flüssig, humorvoll und detalliert. Die Geschichte ist sehr gut ausgearbeitet und verspricht denn Leser ein amüsantes Lesevergnügen.

     

     3 von 5 Punkten

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