Bücher mit dem Tag "ernährungsumstellung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ernährungsumstellung" gekennzeichnet haben.

42 Bücher

  1. Cover des Buches Sei dein eigener Ernährungscoach! (ISBN: 9783959100649)
    Tatiana Mouret

    Sei dein eigener Ernährungscoach!

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Michael_Neumann1
    Ich bin sehr erstaunt über die Ernährungsumstellungs Tipps! Das Buch ist wirklich toll beschrieben

    Vie Le Grüße
    Michael
  2. Cover des Buches Keto-Power (ISBN: 9783833868375)
    Simone Weuthen

    Keto-Power

     (12)
    Aktuelle Rezension von: NataschaSuennen

    Mir war Keto vorher noch kein Begriff, deshalb bezieht sich meine Meinung ausschließlich auf dieses Buch. Zu Beginn wird man in die ketogene Ernährung eingeführt und lernt schnell und einfach das Basiswissen. Erfahrungsberichte verschiedener Personen geben einem dabei von Anfang an ein gutes Gefühl. Der 4-Wochen-Plan ist gut erklärt, man erfährt, wie der Körper positiv und negativ auf die Umstellung reagiert und bekommt Tipps, um entspannt den Ernährungswechsel zu schaffen. Es gibt für jede der 4 Wochen einen Essenplan mit verschiedenen Gerichten. Die Auswahl ist sehr groß und wenn ein Gericht nicht gefällt, tauscht man es einfach gegen ein anderes derselben Tageszeit der Woche aus. Mir hat dieser Plan gut geholfen, um auf der Spur zu bleiben, durch diese Struktur kommt man gar nicht erst in Versuchung. Sinn, Zweck und Auswirkungen jeder Woche werden hier nochmal ausführlich erklärt. Danach folgen dann die Rezepte der Essenspläne und einige Zusatzrezepte als Alternative oder für Zwischendurch, falls es mal einen harten Tag gibt und man nicht zu Ungesundem greifen möchte. Es gibt auch einige Vorschläge für Wasser mit Geschmack, für diejenigen, die ein bisschen Abwechslung brauchen. Das Essen an sich hat mir meistens gut geschmeckt und auch die Umstellung lief besser als geplant. Man isst sehr viele Eier und es wird ab und zu auch mal fettig, wovon man sich aber nicht abschrecken lassen sollte, das hat alles seinen Grund und wird auch im Buch erläutert. Das Ebook ist teilweise etwas umständlich, Tabellen werden oft auf mehreren Seiten angezeigt, was unübersichtlich wird. Ich hatte die Möglichkeit in das Buch zu schauen und muss sagen, dass mir dieses besser gefallen hat. Die Aufmachung ist ganz anders und man sieht alles viel klarer. Ich persönlich würde von dem Ebook abraten und die Papier-Version kaufen, das macht die Suche nach den Rezepten auch einfacher. Etwas, was mich noch verwirrt hat, waren die Bilder zu den Rezepten. Man hatte teilweise das Gefühl, der Fotograf kannte die Rezepte nicht und hat sich einfach was anderes vor die Linse gesetzt. Die Zubereitung und das Anrichten wurden oft ganz anders beschrieben als wie es auf den Fotos aussah. Das hat einen manchmal durcheinandergebracht und ist für mich ein großer Minuspunkt. Es dauert vor allem in den ersten zwei Wochen viel Zeit, abends das Abendessen, das Frühstück und das Mittagsessen vorzubereiten, da man ja noch arbeiten gehen muss und alles schon parat sein muss, aber wenn man die Rezepte einmal kennt, geht das alles quasi von selbst. Das Buch ist ein leichter Einstieg in die ketogene Ernährung und die Rezepte sind allesamt gut in den Alltag integrierbar.

  3. Cover des Buches Ich bin dann mal vegan (ISBN: 9783596031054)
    Bettina Hennig

    Ich bin dann mal vegan

     (20)
    Aktuelle Rezension von: MarTina3
    In diesem Buch zeigt die Autorin auf, wie sie durch ein Interview erstmals mit "vegan leben" beschäftigt und dann auch langsam zur Veganerin wurde.

    Ich selbst lebe nicht vegan, stellte mir dies aber auch ziemlich schwierig vor. Daher war ich gespannt, was hier so erzählt wird. Der Schreibstil gefällt mir dabei sehr. Er ist locker und lässt sich gut lesen. Die Autorin erzählt von ihren Erfahrungen und man versteht, warum sie sich so entschieden hat. Das war interessant, stellenweise lustig, aber auch traurig - wenn es um die Haltungsbedingungen der Masttiere ging. Man fängt an, auch selbst über die "Hintergründe" der Nahrungsmittel nachzudenken.

    Das Ende war mir aber fast ein bisschen zuviel. Vor allem glaube ich nicht, dass die Menschen immer so unfreundlich auf die Essensumstellung reagieren. Solange man nicht versucht, auch alle anderen zu "missionieren", kann doch jeder so leben bzw. essen - wie bzw. was er will. Dies ist doch eine ganz persönliche Entscheidung.
    Außerdem fand ich die Themen am Ende nicht ganz passend. Zwar ist dieses Engagement auch aus dem Veganismus entstanden. Trotzdem hätte ich dies hier nicht unbedingt gebraucht.

    Fazit:

    Alles in allem ein interessantes und leicht zu lesendes Buch, das eine Einblick in das vegane Leben gewährt und auch ein bisschen zum Nachdenken anregt.
  4. Cover des Buches Folge deinem Bauchgefühl (ISBN: 9788868395124)
    Johanna Fischer

    Folge deinem Bauchgefühl

     (11)
    Aktuelle Rezension von: trademarks

    Ich habe das Buch bei einer Leserunde gewonnen, und irgendwie kam es dann nicht dazu. Aber ich habe das Buch nun durch, fast durch, und ich bin begeistert. Auf dem Cover ist Johanna, Hanna, und sie strahlt Lebensfreude aus. Und diese kommt in ihrem Buch auch zur Geltung. Sie beschreibt zuerst die wichtigen Themen, wie für was Eiweiss, Kohlenhydrate und Fette gut sind. Und die Aminos und auch die anderen Spurenelemente. Und dann hat sie mich gepackt. Sie beschreibt den Elefanten und den Reiter, und ich erkenne mich wieder, denn ich mache viele Dinge mit dem Reiter, aber eigentlich sollte mein Elefant mehr dazu tun. Ich lese und freue mich über dieses Buch, es ist kein trockener Diätratgeber, sondern ein fröhliches Buch. Ich war dann gleich auf Instagram und Facebook, und habe die Hanna abonniert. Und ich habe heute angefangen, das der Reiter eine neue Sache für mich macht. Ich möchte mehr auf mich hören, und sehen warnn habe ich wirklich Hunger, und was ist es etwas anderes. Denn Sport und gesunde, proaktive Ernährung ist eine Sache, aber auf den Körper hören sehr wichtig. Ich hoffe die Hanna Fischer, bringt noch ein Kochbuch raus. Danke für das Buch

  5. Cover des Buches Hämorrhoiden Ernährungsratgeber: Natürliche Gesundheit von innen (ISBN: B08L8HBDZN)
    Wendel Peters

    Hämorrhoiden Ernährungsratgeber: Natürliche Gesundheit von innen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Imgrund

    „Hämorrhoiden Ernährungsratgeber: Natürliche Gesundheit von innen“ von Wendel Peters

     

    Klappentext

    „"Diese Ernährungsmethode wurde meine letzte Auseinandersetzung mit dem leidigen Thema HÄMORRHOIDEN!"
     Zitat: -WENDEL PETERS-

    Wendel Peters widmet sich in seinem Buch mit Humor und Feingefühl diesem wichtigen aber doch sehr sensiblen Thema, mit dem so viele Menschen zu kämpfen haben.

    Kaum vorstellbar, doch Wendel Peters konnte seine Hämorrhoiden mit einem speziellen Ernährungsplan loswerden. Als die Schmerzen sein tägliches Leben unerwünscht beherrschten und er kurz davor war aufzugeben, passierte etwas komplett unerwartetes, etwas dass sein Leben für immer ändern sollte. Er fand heraus, dass gewisse Nahrungsmittel wesentlichen Einfluss auf seine Hämorrhoiden hatten. Sobald er aufhörte diese zu essen, zogen sich seine Hämorrhoiden zurück. Seitdem hat nicht nur er von dieser Methode profitiert sondern auch Freunde und Bekannte, die gleiches Leid teilten und denen er von den "verbotenen Nahrungsmitteln" erzählt hat.“

     

    Fazit

    Das Cover des 120-seitigen Buches ist sehr farbenfroh und illustriert das Thema des Buches sehr witzig und mit einem Augenzwinkern.

    Der Schreibstil von Wendel Peters ist einfach und gut verständlich.

    Das erste Drittel des Buches hätte man etwas kompakter gestalten können, hier gibt es doch sehr viele Wiederholungen, bevor es dann endlich zur Sache geht.

    Inhaltlich hat mir das Buch gut gefallen. Der Autor erzählt aus seiner ganz persönlichen Leidensgeschichte und so nimmt man ihm auch ab, was er zu sagen hat.

    Die „Lösung“ des Problems kam für mich persönlich nicht besonders überraschend, da ich selbst durch Ausschlussdiät der genannten Lebensmittel schon eine Vielzahl eigener gesundheitlicher Probleme lösen konnte. Von daher kann ich dem Autor nur zustimmen und zur Nachahmung anregen.

    Als Bonus gibt es noch das 34-seitige Rezeptbuch „Ballaststoffreiche Rezepte für Personen mit Hämorrhoidalleiden“ als Download obendrauf.

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch im Rahmen der Buchverlosung bei LovelyBooks kennenlernen durfte!

     

  6. Cover des Buches Gesünder, Fitter, Roh! (ISBN: 9783944296562)
    Kriss Micus

    Gesünder, Fitter, Roh!

     (8)
    Aktuelle Rezension von: jaylinn

    Allgemeines:

    „Gesünder, Fitter, Roh!: In einem Jahr erfolgreich zu veganer Rohkost“ ist 2014 bei Eden books erschienen. Es hat 176 Seiten und ist in Form eines Erfahrungsberichts verfasst. Das Cover ist für mich sehr überladen mit Informationen, als ob jemand unbedingt wollte, dass wirklich alles auf dem Cover steht.

    Inhalt:

    „Obwohl sie sich bewusst ernährt, fühlt sich Kriss Micus oft schlapp. Sie forscht nach – und entdeckt die Rohkost für sich. In einem kulinarischen Selbstversuch ernährt sie sich ein Jahr lang roh und dokumentiert, welche Auswirkungen die Essensumstellung auf ihr Leben und ihre Gesundheit hat. Gesünder, Fitter, Roh! ist eine spannende Einführung in das Trendthema Rohkost und eine informative Mischung aus Ratgeber und Erfahrungsbericht. Unterhaltsam und ehrlich erzählt Kriss Micus von der gewagten Ernährungsumstellung, erläutert medizinische Fakten und teilt ihre Lieblingsrezepte und Ernährungstipps. Ihr Fazit: »Es gibt nichts Besseres als Rohkost!«“

    Meine Meinung:

    Ich interessiere mit persönlich sehr für gesunde Ernährung, da ich auch in diese Richtung studiere. Meiner Meinung nach ist es aber wichtig, sich nicht zu einseitig zu ernähren oder auf Dinge zu verzichten. Essen bedeutet auch immer Kommunikation und einen sozialen Akt. Man sollte sich nicht so stark davon ausschließen, dass man beispielsweise nicht mehr am gemeinsamen Pizzaessen teilnehmen kann. Jedenfalls sehe ich das so.

    Der Erfahrungsbericht ist nett geschrieben. Teilweise sind die Informationen nicht vollständig korrekt und teilweise empfinde ich den Schreibstil als dogmatisch. Bei solchen Büchern ist das ja immer die Gefahr. Die Autorin stellt extrem stark die gesundheitlichen Vorteile der Rohkost heraus und geht eher selten auf Vorteile aus anderen Bereichen ein. Dieser Fokus sollte um weitere Ebenen erweitert werden, um eine allumfassende Sicht auf das Thema zu bekommen.

    Fazit:

    Nur für wirklich interessierte Leser. Kein Verlust, wenn man es nicht liest.

  7. Cover des Buches Die Vollwert-Fibel für die ganze Familie (ISBN: 9783981528633)
    Michaela Barthel

    Die Vollwert-Fibel für die ganze Familie

     (12)
    Aktuelle Rezension von: BarbaraM
    „Die Vollwert-Fibel für die ganze Familie. Schritt für Schritt zum Geschmackserlebnis“ von Michaela Barthel ist 2017 im Verlag edition Zwischenräume erschienen und umfasst 224 Seiten.
    Michaela Barthel hat ihr Buch auf den Erfahrungen ihrer eigenen Ernährungsumstellung angesichts einer schweren Erkrankung geschrieben. Es gelang ihr damit, wieder gesund zu werden. Heute berichtet die Autorin in Vorträgen, Büchern und unterschiedlichen Kursen von ihren Erfahrungen.

    Mit ihrem Buch „Die Vollwert-Fibel für die ganze Familie. Schritt für Schritt zum Geschmackserlebnis“ ist wunderbar geeignet für all diejenigen, die ihre Ernährung umstellen wollen und nicht wissen, wo und wie sie überhaupt anfangen sollen. Michaela Barthel hilft dabei, gibt zahllose Tipps, erklärt anschaulich, praxisnah und eben absolut überzeugend, da aus eigener Erfahrung. Das Buch ist geeignet für die ganze Familie, für jedermann: Mann, Frau, Kind, Oma, Opa, Tante Onkel, Single usw.

    Das Buch ist in zwei Teile untergliedert.
    Der erste Teil ist umschreiben mit „Vitalstoffreiche Vollwertkost – praktische Tipps“. Hier wird sehr anschaulich erklärt, worum es bei der Vollwertkost geht, auf was man achten sollte, was wichtig ist. Es gibt Interessantes und Grundlegendes zum Thema Gemüse, Salat, Keimlinge, Sprossen, Kräuter, Nüsse, Kohl, Zwiebel, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Essig und Öl. Ich persönlich habe hier viel Neues und Interessantes gefunden und mir hat sich manches nochmals neu erschlossen. Gut gefallen haben mir immer wieder persönliche Tipps und Hinweise von Michaela Barthel, die einfach einen unglaublichen Erfahrungsschatz aufzuweisen hat. Auch die vielen Fotos tragen dazu bei zu erklären, zu veranschaulichen und sind ein absoluter Augenschmaus.

    Im zweiten Teil stellt die Autorin dann ganz viele Rezepte aus ihrer Vollwertküche vor. Sie unterteilt diese in Salatküche, Gemüsegerichte, Vollwertbäckerei und Süßes, Desserts und Kuchen.
    Die Rezepte werden begleitet von vielen Bildern, sind einfach und gut nachvollziehbar erklärt und zusätzlich werden wieder viele persönliche Tipps und weiterführende Informationen gegeben. Das Besondere an diesem Rezeptteil ist auch im Vergleich zu den gängigen Kochbüchern, dass nicht nur ein Rezept auf jeder Doppelseite zu finde ist, sondern im Schnitt bestimmt drei oder vier. In meinen Augen eine wirkliche, sehr inspirierende Rezeptfundgrube zum Thema „Vollwertküche“.

    Fazit: Diese Buch ist sehr gut geeignet für jeden, der sich mit dem Thema „Ernährungsumstellung und Vollwertküche“ auseinandersetzen und von vielen Tipps, Rezepten und persönlichen Erfahrungen profitieren möchte, die Michaela Barthel glücklicherweise weitergibt. 
  8. Cover des Buches La Veganista backt (ISBN: 9783833840005)
    Nicole Just

    La Veganista backt

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Amber144
    Ein tolles Buch. Mein Mann und ich ernähren und zum größten Teil vegan und das Buch ist größtenteils ohne besondere Zutaten, die man speziell kaufen muss. Das macht es einfach die Rezepte auszuprobieren. Es sind wenig Rezepte, die mir gar nicht zugesagt haben. Wirklich ein tolles Buch. Ich werde fleißig weiter durchtesten. Knapp drei viertel der Rezepte habe ich bereits getestet
  9. Cover des Buches Die Ernährungs-Docs - Diabetes heilen (ISBN: 9783898839075)
    Matthias Riedl

    Die Ernährungs-Docs - Diabetes heilen

     (7)
    Aktuelle Rezension von: julestodo
    Dieses Buch habe ich mit Interesse gelesen. Die Tipps sind hilfreich, die Rezepte lecker und leicht nachzukochen. Dass man mit gesunder Ernährung viel erreichen kann, das wissen wir. Das Wissen nochmal auffrischen ist wichtig und mit diesem Buch und neueren Erkenntnissen sinnvoll.
    Ich empfehle es jedem, der etwas für die Gesundheit tun möchte ohne auf den Genuss zu verzichten.
  10. Cover des Buches Zuckerfrei (ISBN: 9783833859342)
    Hannah Frey

    Zuckerfrei

     (7)
    Aktuelle Rezension von: quatspreche
    Ja, auch mich hat die Frage interessiert, ob ich ohne Zucker leben kann. Ich habe mich kurzfristig am 1. März dazu entschlossen mit dem Zuckerfasten zu beginnen und würde euch gerne an meiner Erfahrung teilhaben lassen. „Wieso?“ fragt ihr euch sicherlich. „Was hat das mit dem Mittelalter zu tun?“ Ganz einfach, ich erkläre es euch.

    Zum einen will ich darauf aufmerksam machen, dass in fast jedem verarbeitetem Lebensmittel, das im Supermarkt gekauft werden kann, zusätzlich Zucker zugeführt wird. Es geht mir hier nicht um den natürlich vorkommenden Zucker in Stärke oder Obst und Gemüse. Mir geht es eher um den, der in Salami oder in Frischkäse oder im gekauften Eiersalat ist. Sogar im so gesund angepriesene Sojajoghurt. Schaut genau hin, was ihr kauft. Zucker MACHT SÜCHTIG! Ich konnte es am eigenen Leib erfahren, der Entzug ist nicht lustig. Zum Vergleich: Ich habe vor vier Jahren mit dem Rauchen aufgehört und das war bei weitem nicht so schwer.

    Jetzt zu der Frage mit dem Mittelalter: Für die Menschen des christlichen Mittelalters waren die Ostertage und das Osterfest der heiligste Feiertag des Jahres. Im Frühmittelalter fasteten die Menschen direkt an den Ostertagen. Später ging man dazu über eine 40-tägige Fastenzeit zu praktizieren, weil Jesus zwangsweise 40 Tage in der Wüste fastete. Es gab seitdem einige Veränderungen, doch einige Riten sind immer noch zu beobachten. (Erst kürzlich war ich in Bayern unterwegs und in allen katholischen Kirchen war das große Kreuz am Altar verhangen.)  Das Fasten und Ostern hat in unserer westlichen Kultur zwar einiges an Bedeutung verloren, jedoch wird es immer noch von tausenden von Menschen praktiziert, bzw. gefeiert.
    Dazu kommt: Wenn ich an das Museumsdorf Düppel denke und die einfach lebenden Menschen vor 800 Jahren, fällt es mir nicht schwer daran zu denken, dass sie keinen Zucker hatten, nur wenig Süßspeisen zu sich nahmen oder (wie absurd!) ihr Fleisch mit Zucker würzten. Wenn sie ihr Essen süß wollten, dann suchten sie sich Honig (der für mich in den letzten Wochen auch tabu war). Ja okay, sie hatten auch Zucker, nutzen ihn aber trotzdem anders, als wir heute!

    Nun genug mit der Vorrede, ich wollte euch von meiner Erfahrung berichten. Es fiel mir, wie schon erwähnt, gar nicht leicht den Zuckerkonsum zu reduzieren, denn ich bin ein Mensch der modernen Zeit, habe einen Schreibtischjob, bewege mich zu wenig und esse zu gern und zu viel Fertigprodukte.

    Ich folge den Beiträgen von Hannah Frey schon seit einer ganzen Weile. Zuerst nur wegen der Clean-Eating Tipps und den tollen Rezepten und dann kam das Zuckerfrei-Thema auf. Ich dachte mir am Anfang: „Ach, das kann schon nicht so schlimm sein. So viel Zucker isst du ja gar nicht.“ Doch damit hatte ich absolut unrecht, was ich aber erst vor Kurzem feststellte.

    Da es mir durch Stress am Anfang des Jahres nicht so gut ging und ich immer müde und antriebslos war, befahl ich mir selbst eine Ernährungsumstellung. Da kam mir die 40 Tage-Challenge gerade recht. Das Buch Zuckerfrei lachte mich so schön im Zeitschriftenladen am Bahnhof an und ich nahm es mit. Doch fasten ist einfacher gesagt als getan. Nun ist es kein Heilfasten, sondern ’nur‘ den Zucker weglassen, aber ich glaube im Endeffekt ist es schwerer in der Durchführung.

    Ambitioniert startete ich also in die erste Woche. Ich genoß es Fleisch essen zu dürfen, das Wetter wurde besser, so dass ein Salat dazu meistens genügte. Doch jeden Tag wurde es schwerer auf bestimmte Produkte zu verzichten, die vorher meine Grundnahrungsmittel darstellten: Reis, stärkehaltiges Gemüse, Brot, Milch und Milchprodukte. Dazu kamen die Stimmungsschwankungen, die starken Hjeeper und der innere Drang nach etwas Süßem. Als ich dies meiner Mutter erzählte, sagte sie mir: „Du musst dir Traubenzucker einpacken. Du bist dann unterzuckert, dann wird man so ein bisschen dusselig im Kopf.“ Und damit hatte sie so Unrecht! Denn genau das ist ein Anzeichen einer Sucht. Ich war wirklich schockiert darüber wie sehr mich die Lust auf einen Keks in der Hand hielt. Ich konnte streckenweise kaum an etwas anderes denken.

    Als nächstes wurde ich unausstehlich. Gut, dass mein Mann mich schon vorher geheiratet hatte, denn ich glaube während dieser Woche hätte er es nicht getan. Doch schon in der zweiten Woche ging es mir von der Stimmung her besser. Doch dann musste ich ein anderes Problem bewältigen. Obwohl ich schon seit einer ganzen Weile wirklich regelmäßig auf die Inhaltsangaben bei verpackten Lebensmitteln schaue, ist es mir entgangen, dass in vielen industriell gefertigten Produkten Zucker steckt. Dies machte mir das Einkaufen und Kochen, was ich beides eigentlich wirklich gerne tat, zu einem Spießrutenlauf. Ich war in der zweiten Woche wirklich sehr frustriert. Ich hatte keinen Appetit mehr, alles schmeckte fade. Ich hatte keine Lust auf Lebensmittel, wollte nichts mehr kochen. Teilweise ernährte ich mich nur noch von Käse, Ei, Kaffee und Wasser.

    Dann hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Danach wurde alles besser (was auch damit zusammen hängen könnte, dass ich entdeckte, dass meine Lieblingssojasoße kein Zucker enthielt). Ich merkte, dass es doch gar nicht so schlimm war zu kochen. Ich konnte fast genau so wie vorher Fleisch, Salat, Gemüse und Obst zu mir nehmen. Ich begann mir zum Frühstück Smoothies oder Smoothie-Bowls zu machen. Buchweizennudeln mit Gemüse lässt sich sehr schnell zubereiten und isst sich super gut auch noch kalt am nächsten Tag. Ich eignete mir also eine neue Routine an.

    Nun, da es zuhause klappte, war es gar nicht mehr so schlimm, ich wusste ja auch, dass ich bald wieder viele Lebensmittel essen durfte. Jedoch ist es wirklich schwer die Ohne-Zucker-Variante unterwegs durch zu halten, oder wenn man wo eingeladen ist. Bei diesen Gelegenheiten gab ich mein bestes und wich auf die beste Alternative aus, die zu finden war.

    In den letzten 10 Tagen der Fastenzeit durfte ich wieder zu mehr Lebensmitteln greifen. Ich bin, ehrlich gesagt, etwas zögerlich und versuche meine neue Routine so lange es noch geht aufrecht zu erhalten. Noch erinnere ich mich gut an die Symptome der Sucht und hoffe, dass ich nicht zu bald wieder rückfällig werde.

    Und die Moral von der Geschicht‘: Zucker ist lecker, aber ich brauche ihn nicht.
    Es ist ein absolut überflüssiges Lebensmittel. Der Fruchtzucker in Obst und die Kohlehydrate in Gemüse und Fleisch sind der einzige Zucker, den der menschliche Körper braucht. Jedoch ist es oft zu aufwendig ihn nicht zu benutzen. Dazu kommen Erinnerungen an die Kindheit oder an tolle Moment, die man mit einem bestimmten Lebensmittel wieder erwecken möchte. Das funktioniert nicht, wenn es ’so ähnlich‘ gemacht ist.

    Doch es gibt auch Dinge, die mich dazu veranlassen weiterhin darauf zu achten, wie viel Zucker ich in mich hinein stopfte. Meine Haut ist sehr viel besser geworden. Ich bin etwas ruhiger und entspannter und kann mich länger konzentrieren. Ich habe wieder Spaß am Kochen und Essen gefunden und probiere wieder mehr aus. Es gibt so viele tolle Lebensmittel und Gerichte auf der Welt, die ganz ohne Zucker auskommen.

    Außerdem habe ich das Experiment bis zum Schluss durchgezogen. Meine ganzen anderen Projekte sind Langzeitprojekte und werden erst in einigen Jahren, vielleicht auch niemals, zu einem Abschluss kommen. Ich habe verstanden, dass es auch wichtig ist Kurzzeitprojekte anzugehen. Etwas abschließen zu können ist eine wirklich gute Erfahrung und macht gute Laune. Für eine kurze Zeit auf etwas verzichten zu können, was einen großen Raum im Leben einnimmt, ist schwer, aber machbar. Es bringt niemanden um, es verletzt nicht. Jedoch fokussiert es wesentliche Dinge und zeigt die eigenen Stärken. Ich denke ich werde auch nächstes Jahr wieder etwas für 40 Tage aus meinem Leben verbannen und am Ende froh darüber sein.

    Danken möchte ich meinem Mann und meiner ‚Düppel-Crew‘ für die herzliche Unterstützung und Hannah Frey für die wirklich inspirierende Literatur.

    Originalbeitrag: Zuckerfrei. Die 40 Tage-Challenge

  11. Cover des Buches Die aktuelle Atkins-Diät (ISBN: 9783442172405)
    Eric C. Westman

    Die aktuelle Atkins-Diät

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Low Carb High Fat für Einsteiger (ISBN: 9783833866531)
    Jürgen Vormann

    Low Carb High Fat für Einsteiger

     (4)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Es gibt viele Ursachen für Übergewicht, aber die häufigste ist sicher die falsche Nahrungsauswahl (und die zu grossen Mengen). Es wäre dringend angezeigt, weniger Kohlehydrate mit dem Essen aufzunehmen – adieu Pasta und Brot? Maiko Kerner hat durch Umstellung ihrer Ernährung auf Low Carb High Fat (LCHF, kohlenhydratarm aber fettreiche Nahrung) ihre Hormonstörung und das damit verbundene Übergewicht erfolgreich bekämpft. Prof. Jürgen Vormann ist Ernährungswissenschaftler sowie Gründer und Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV) in München.

    Erster Eindruck: Ein kompaktes Büchlein mit schönem Layout, Tabellen, Diagrammen und vielen Farbfotos – gefällt mir gut.

    Das Buch ist wie folgt gegliedert: 1) Theorie: Abnehmen mit LCHF; Übergewicht – was nun? Ketone und Ketose; 2) Praxis: Einstieg in die LCHF-Küche; der vier-Wochen-Plan; 3) Service: Bücher und Adressen, die weiterhelfen.

    Was kann mit LCHF-Ernährung erreicht werden? Gewicht reduzieren, ohne zu hungern; gleichmässiges Energielevel über den ganzen Tag; stabiler Blutzuckerspiegel; Schluss mit Heisshungerattacken u.v.m. Das klingt doch sehr gut, oder? Sehr interessant sind die Erklärungen, wieso der häufige Verzehr von Kohlenhydraten zu einer Gewichtszunahme führt. Und schon gewusst? Insulin ist der grösste Feind des Fettabbaus; es sorgt nämlich dafür, dass das Zuviel an Energie als Fett gespeichert wird. Wenn der Insulinspiegel sinkt, weil keine Kohlenhydrate mehr nachkommen, kommt es sowohl zu Fettabbau als auch Herstellung von Ketonkörpern. Ideal für die LCHF-Küche ist Kokosfett/-öl, das die Produktion von Ketonkörpern fördert. All diese Dinge, wie auch die Ketose (eine Stoffwechselsituation), werden für Laien verständlich erklärt, dennoch hat es für mich vieles, was mich momentan eher verwirrt.
    Die Rezepte für die 28 Tage sind in 4er-Blöcke eingeteilt mit je einer einseitigen Einkaufsliste. M.E. müssen sehr viele Nahrungsmittel eingekauft werden. Bei den Tipps z.B. für das Frühstück konnte ich mich für keine Variante begeistern, denn Brot (auch Vollkornbrot) und Marmelade passen hier nicht hinein. Auch die Alternative Eiweissbrot funktioniert nicht. Ein Sandwich brauche ja zudem kein Brot als Unterlage – für mich aber schon. Und die weissen Smoothies sind für mich kein Frühstück, denn ich will etwas zwischen den Zähnen haben.

    Auf der Suche nach Low-Carb-Büchern bin ich auf das vorliegende gestossen – ich habe aber beim Kauf das Wort High Fat schlicht überlesen. Mir war bis dahin nicht bewusst, dass es sowohl Low Carb als auch Low Carb High Fat gibt. Fazit: Low Carb interessiert mich nach wie vor, aber LCHF werde ich im Moment nicht für mich umsetzen.
  13. Cover des Buches Essen heilt (ISBN: 9783517096650)
    Mehmet Oz

    Essen heilt

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Missouri
    Oder wie schon Hippokrates verkündete:
    "Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung"
    In diesem schwergewichtigen Ratgeber (Hardcover, 1.325 g und 352 Seiten), zeigt der renommierte amerikanische Herzchirurg, Dr. Mehmet Oz, Professor an der Columbia University und Direktor des Instituts für Herzerkrankungen am Presbytarian-Hospital in New York, dass Ernährung nicht nur gesund und hilfreich sein kann, sondern dazu auch noch lecker.

    Das sehr wertig gestaltete und optisch schon ansprechende Buch, beinhaltet einen 21- Tage Plan, mit ingesamt 100 abwechslungsreichen, schön bebilderten Rezepten, die Lust auf das Nachkochen und Zubereiten machen.
    Frühstück, Hauptgerichte, Desserts und Snacks. Vielseitig und gut kombinierbar. Obwohl Dr. Mehmet Oz darauf hinweist, dass man möglichst viel Pflanzliches essen sollte, wird auch häufiger tierisches Protein verwendet. Wobei mich das, obwohl Vegetarier, nicht abgeschreckt oder gestört hat. Ich habe auch so viele Rezepte nutzen können oder halt leicht abgeändert.
    Dabei handelt es sich nicht um ein reines Kochbuch.
    Ein sehr lehrreicher, aber keineswegs belehrender Ratgeber mit vielen Rezepten.
    Dr. Oz versteht es, auf humorvolle Weise, Wissen und Fakten, spannend und anschaulich zu vermitteln.

    Das Buch ist in 3 Teile gegliedert:
    (hier nur in Kurzform)

    Teil 1:
    Die Grundlagen
    Wie Nahrungsmittel mit dem Körper interagieren und zwar positiv wie auch negativ. Dazu Einkaufs/-Tipps und Strategien zum Essverhalten und einiges mehr.

    Teil 2:
    H.I.L.F.E. durch Ernährung
    Beschreibung einiger Krankheiten und die hilfreichen Ernährungstipps dazu um die Erkrankungen zu heilen, lindern oder zur Prävention.

    Teil 3:
    Gesundes Essen;: Genießen, lieben, leben...
    Mit 21 Tages Plan inkl. 33 Rezepten und Snacks

    Ich habe viel dazugelernt, lecker gegessen und Spaß gehabt (und habe es weiterhin) an und mit diesem Buch.

    Daher kann ich es mit gutem Gewissen uneingeschränkt weiterempfehlen.
  14. Cover des Buches Der Jungbrunnen-Effekt (ISBN: 9783708807539)
    P. A. Straubinger

    Der Jungbrunnen-Effekt

     (10)
    Aktuelle Rezension von: ulrikerabe

    Der Jungbrunnen, die ewige Suche „nach dem Geheimnis eines gesünderen glücklicheren, kraftvolleren und vitaleren Lebens“. Ist dieses Ziel wirklich so einfach zu erreichen, liegt die Antwort auf die Frage, wo dieser Jungbrunnen, der heilige Gral unserer hektischen schnelllebigen Zeit,  zu finden ist wirklich so nahe, wie uns die Autoren  Nathalie Karré, Margit Fensl und P.A. Straubinger zu erklären versuchen.

    Der (gestrige) 19. Jänner ist angeblich der Tag, an dem die meisten Neujahrsvorhaben gebrochen werden. Für mich ein Grund mich dem Buch „Der Jungbrunnen- Effekt“ zu beschäftigen. Das Autorenteam ist hochkarätig besetzt: Systemische Beraterin, Transformations-Coach, Leadership-Consultant (das allein kann man sich schon auf der Zunge zergehen lassen), Ernährungswissenschaftlerin, Kinesiologin, Filmemacher, Journalist, Intervallfasten- und Meditatitonstrainer.

     Die Aufzählung der geballten Kompetenz verleitet zu ehrfürchtigem Staunen. Allein, es ist nicht wirklich etwas Neues unter  der Sonne, was uns die Experten im Jungbrunnenfinden erzählen. Die Methode des Intervallfastens 16:8, die hat schon was für sich. Wenn man das Wort „Fasten“ auch mit „Nahrungspause“ ersetzt, verliert dieses Konzept viel von seinem Schrecken, allein schon deswegen, weil wir etwa die Hälfte dieser „Fastenzeit“ sowieso mir Schlafen verbringen (sollten). Also 8 Stunden, in denen wir essen, 16 Stunden, in denen wir pausieren. Was für einen  passt, muss nicht unbedingt für alle passend gemacht werden, Und das Konzept 16:8 passt mir gut. Endlich räumt jemand mit dem Phantom „Frühstück – die wichtigste Mahlzeit des Tages auf“. Ich muss nicht alles mitnehmen, was in dem Buch beschrieben wird, beim Ölziehen beispielsweise wird mir schon beim Gedanken daran übel. Aber Zeit zur Ruhe, Konzentration auf das Wesentliche, Gewohnheiten ändern, Rituale der Ruhe etablieren. Klingt doch gut: Checkbox an!

    Und so nehme ich das Buch als Erinnerung, auf das zu schauen, was mir gut tut. Auf das zu achten, womit ich mich ernähre. Wie ich zur Ruhe komme, wie ich Stress vermeide oder wie ich damit einfach besser umzugehen lerne.

    Ich bin motiviert, auch heute noch, am 20. Jänner.

  15. Cover des Buches Gesunde Traumfigur (ISBN: 9783732294886)
    Angelika Ilona Marion Otten

    Gesunde Traumfigur

     (4)
    Aktuelle Rezension von: maryon
    Das Buch ist ganz anders als andere Bücher, in denen es um eine Traumfigur geht. Es handelt sich keinesfalls um eine Diät. Die Autorin, die schon seit mehr als 36 Jahren auf dem Weg der gesunden Ernährung ist und immer wieder in ihrem Leben durch Ernährungsumstellungs-Korrekturen ihr Wohlbefinden verbesser, verändern konnte bleibt auch in diesem Buch bei dem ihr beliebten Thema. Sie selbst hat ihre Figur über Jahrzente erhalten können mit Hilfe der gesunden Ernährung. Es gab Zeiten, da klappte es nicht so gut, weil Lebenssituationen es schwer zuließen. Letztendlich kam Angelika Ilona Marion Otten jedoch immer wieder auf den Weg der Ernährungsumstellung zurück.

    Es gab im Leben der Autorin gesundheitliche Herausforderungen, die sie mit der Entscheidung zur Ernährungsumstellung  in den Griff bekam. Eine totale Gebärmutteroperation stand an. Der OP-Termin war vereinbart. Die Autorin sagte mutig diesen Termin ab und ging ihren eigenen Weg. Bis heute waren keinerlei medizinische Maßnahmen hinsichtlich dieses Themas notwendig.

    Diese Geschichten sind der Grund dafür, das Angelika Ilona Marion Otten den Lesern ans Herz legen möchte auf ihre innere Stimme zu hören und auf sich zu vertrauen. Jeder Mensch kennt sich am besten und kann entscheiden was ihm gut tut, die innere Stimme ist der Helfer.

    Diäten funktionieren kurzfristig, sind aber keine nachhaltige Lösung und noch dazu für die Gesundheit belastend.

    Mehr erfahren Sie über die Autorin:
    www.gesunder-durchs-leben.de


  16. Cover des Buches Low Carb High Fat (ISBN: 9783833858253)
    Jürgen Vormann

    Low Carb High Fat

     (1)
    Aktuelle Rezension von: ritschi_
    Ich konnte es nie nachvollziehen wie man abnehmen kann ohne zu hungern. Nach diesem Buch weiß ich es. Super leckere Rezepte, die man auch ohne viele teuren Spezialprodukte nachkochen kann.
    Am Beginn des Buches werden einem die Grundlagen der LCHW-Ernährung erklärt. Dann geht es mit leckeren Rezepten zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen weiter. Im letzten Kapitel finden sich noch süße Nachspeisen die auch immer wieder erlaubt sind.
    Die Rezepte sind verständlich erklärt und leicht nachzukochen (auch Dank der Bilder zu jedem Gericht).
    Man fühlt sich jeden Tag satt und verliert trotzdem an Gewicht.

    Ich kann dieses Buch und diese Form der Ernährung nur weiterempfehlen.
  17. Cover des Buches Maßlos: 50 Kilo leichter und glücklicher (ISBN: 9783937357492)
    Angelika Schaller

    Maßlos: 50 Kilo leichter und glücklicher

     (11)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Ich habe dieses Buch nicht als Ratgeber verstanden sondern als Erfahrungsbericht in den Tipps und Tricks eingebettet sind.

    Man verfolgt den Weg der Autorin, sie beschreibt was passiert ist und wieso. Was sie wie, wann und warum gefühlt hat. Sie räumt mit Klischees auf und macht dem Leser Mut.

    Am Ende muss jeder seinen eigenen und individuellen Weg finden, denn kein Körper funktioniert gleich.

    Eine starke und bemerkenswerte Frau. Ich habe ihren Weg gerne verfolgt. Sie schreibt sehr direkt, verharmlost nichts und ist einfach ganz offen. Und das braucht das Buch auch.

    Das Einzige was mir etwas negativ aufgefallen ist, sind einige Dinge wiederholt werden. Vielleicht weil es an mehreren Stellen passt und sie es lieber einmal mehr wie einmal zu wenig schreibt?
    Und an einigen Stellen deutet sie etwas an und schreibt dann aber, dass sie später darauf zurück kommt. Dann lieber später auf das Thema eingehen und nicht schon vorher anreißen.

    Ansonsten ein tolles Buch, dass Mut macht und Wege aufzeigt.


  18. Cover des Buches Low Carb - Das 8-Wochen-Programm (ISBN: 9783830467076)
    Claudia Lenz

    Low Carb - Das 8-Wochen-Programm

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Endlich Schluss mit dem Diätenwahn!: Ihr Wohlfühlgewicht erreichen und dauerhaft behalten! (ISBN: 9781511883092)
    Elisabeth Mecklenburg

    Endlich Schluss mit dem Diätenwahn!: Ihr Wohlfühlgewicht erreichen und dauerhaft behalten!

     (4)
    Aktuelle Rezension von: momo11
    Zum Inhalt schreibe ich nichts, lest einfach den Klappentext durch.
    Dies ist nicht ein normales Diätbuch mit Rezepten und ähnlichem, nein, es ist ein Ratgeber, der einem aufzeigt, was man im Alltag ändern kann, ohne sich zu verbiegen. Die Autorin beschreibt in dem Buch ihren Weg mit der 30 g Fett Methode,mit der sie auch abgenommen hat. Aber es geht aber in dem Buch um das Allgemeine, bzw, was man im Alltag alles falsch machen kann und nicht um diese Methode.
    Eigentlich sind viele Sachen klar, aber hier werden sie nochmal vor Augen geführt.
    Der Schreibstil ist locker und man kann das Buch einfach so weg lesen.
    In meinen Augen war es nicht so von oben herab geschrieben, sondern eher so wie eine Freundin, die einem Tips gibt.
    Mich hat das Buch sehr motiviert und ich werde mal ein wenig genauer auf meinen Alltag gucken.
    Von mir gibt es volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
  20. Cover des Buches Schlank im Schlaf (ISBN: 9783833841286)
    Rudolf Schwarz

    Schlank im Schlaf

     (46)
    Aktuelle Rezension von: SaraAlcantara
    Schlank im Schlaf ist eine Methode, abzunehmen ohne zu hungern. Im Klapptext steht, das man sich nur an die Regeln halten muss. Morgens Kohlenhydrate, mittags Mischkost, abends eiweißreich ohne Kohlenhydrate. Im Buch aber ist es dann nicht mehr so einfach: Man muss sich an eine bestimme Kohlenhydratmenge halten, sowie an einen bestimmten Fettgehalt, dazu kommt ein Test, in dem der Leser rausfindet, ob er ein Ackerbauer oder ein Nomade ist, um sein Essverhalten und sein Sportpensum anzupassen. In Kapitel 1 wird uns der Biorhythmus des menschlichen Körpers erklärt und die Gründe, warum die Menschheit unter Übergewicht leidet. Einige Fakten kannte ich schon, andere Fakten aber waren ganz neu für mich. In Kapitel 2 werden wir langsam in das Insulin Trennkost Prinzip eingeführt. In Kapitel 3 werden Rezepte für morgens, mittags und abends zur Verfügung gestellt. Leider muss ich sagen, dass die Rezepte für mittags und abends nicht sehr vegetarierfreundlich waren. Kapitel 4 ist ein sehr ausführliches Kapitel über Sport. Die Informationen sind sehr hilfreich und der Leser bekommt einen guten Einblick, was für ihn der ideale Sport ist. Besonders gut fand ich den 4-Wochen-Plan für Einsteiger und Fortgeschrittene. Durch Schlank im Schlaf habe ich abgenommen. Und das, obwohl ich mich mittags nicht an die Kohlenhydratmengen gehalten habe. Auch auf den Fettgehalt, der bei jeder Mahlzeit nur 20 Prozent betragen soll, habe ich nicht geachtet. Mein Tagesablauf ging so: morgens aß ich mich mit 75 gramm Kohlenhydraten satt. Meistens waren es 2 Toast mit Nutella und ein Glas Orangensaft. Danach war ich ziemlich satt. Nach etwa vier Stunden bekam ich ziemlichen Hunger und es fiel mir sehr schwer, noch eine Stunde zu warten. Besonders schlimm war es in der Schule, da ich mich nur noch auf meinen knurrenden Magen konzentrieren konnte. Zum Mittagessen gab es dann Mischkost, meistens Pasta mit Gemüse und Käse. Wenn ich zur Mittagszeit noch in der Schule war, habe ich mir die Sandwiches gemacht, die auf Seite 107 stehen. Danach gab es dann auch noch Nachtisch für mich. 5 Stunden später, also abends, hatte ich meistens keinen Hunger und vergaß manchmal sogar das Abendessen. Aber wenn es etwas gab, war es meistens Gemüse oder Salat mit Käse. Ich habe als Eiweißquelle ganz oft Käse gegessen, da ich Vegetarier bin. Nach 20 Uhr nichts mehr zu essen, war kein Problem für mich. Auch, das ich zwischendurch nichts anderes trinken durfte, als kalorienfreie Getränke, war meistens nicht so schlimm. Doch ich habe es nicht lange durchgehalten. Nur 2 Wochen. Ich weiß nicht, ob es an der Diät – besser gesagt, Ernährungsumstellung – lag, oder an meinem fehlenden Durchhaltevermögen. Mein Problem wurde nach einiger Zeit, dass ich gegen die Regeln von SIS verstieß, und zwar, da ich auch mal einen Bubble Tea mit einer Freundin oder abends beim Ausgehen etwas anderes als Tee trinken wollte. Außerdem war mir die Konzentration in der Schule wichtiger als mein Hunger. Nachdem ich SIS beendet habe, habe ich aber nicht zugenommen. Zum Glück! Insgesamt kann ich sagen, dass Sis funktioniert, ich es aber nicht langfristig durchhalten kann. Mir hat die Leserunde aber sehr Spaß gemacht und sie war einmalig. Danke dafür!
  21. Cover des Buches Ernährung für Mensch und Erde (ISBN: 9783929475074)
    Christian Opitz

    Ernährung für Mensch und Erde

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Clean Food – Der neue Ernährungstrend aus den USA (ISBN: 9783738057034)
    Dr. Angela Fetzner

    Clean Food – Der neue Ernährungstrend aus den USA

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kerry

    In der heutigen Zeit muss einfach alles schnell gehen - so auch das Essen. Ganz ehrlich, wie oft greifen wir zu Fertigprodukten oder gehen mal fix unterwegs einen Happen essen, seien es Pommes oder ein belegtes Brötchen? Dass diese Art der Ernährung nicht wirklich gesund ist, ist uns allen sicherlich klar, aber wie sollte es anders gehen? Sicherlich wissen wir alle, dass wir gesünder leben sollten, doch es gibt so viele Ernährungskonzepte (auch gerade was die Thematik Abnehmen angeht), welches ist die richtige? Zumindest kann eine natürliche, auf unverarbeiteten Lebensmitteln beruhende Ernährungsform nicht verkehrt sein - immerhin haben sich unsere Vorfahren jahrtausendelang so ernährt.


    Ich persönlich bin Veganerin und wer denkt, Veganer leben so viel gesünder, als die übrige Gesellschaft, liegt damit nicht unbedingt richtig. Sicherlich verzehrt diese Ernährungsgruppe deutlich mehr Obst und Gemüse, als Otto-Normal-Bürger, doch gerade in der letzten Zeit sind die Fertigprodukte im veganen Bereich am Boomen. Kaum ein Discounter, der nicht vegane Würstchen, Schnitzel & Co anbietet, sodass auch, ich gestehe es, ich als Veganerin häufiger dazu greife, als eigentlich gesund ist - und ganz ehrlich, Gemüse aus dem Glas ist doch auch deutlich schneller zubereitet, als frisches, welches erst geputzt werden müsste, oder? Das dies nicht unbedingt einer optimalen Ernährung zuträglich ist, ist auch mir klar, aber wie ändern? Sicherlich hatte ich schon vorher vom Konzept des Clean Food gehört und fand es durchaus faszinierend, doch scheute ich bisher davor zurück, mich durch diverse Internetseiten zu lesen und hier und da einen Happen dessen zu erhaschen, was diese Ernährungsweise ausmacht.


    In diesem Buch hat die Autorin diese Thematik aufbereitet und für den Leser klar und verständlich dargelegt, was es mit der Ernährungsform des Clean Food auf sich hat. Sie zeigt auf, welche Vorteile die Zubereitung von frischen Lebensmitteln gegenüber konservierten hat und gibt Tipps und Ratschläge, welche Variationen an Nahrung sinnvoll sind, wenn man zum Beispiel an Gewicht verlieren will. Besonders gut dargelegt ist, dass man, um Gewicht zu verlieren, nicht unbedingt darauf achten muss, was man isst (zum Beispiel keine Kohlehydrate, wenig oder viel Eiweiß), sondern wie man isst (frisch und vollwertig). Ergänzt wird das Ganze durch Rezeptvorschläge der Autorin, welche ferner dazu auffordern, selbst kreativ zu werden und auch mal neues auszuprobieren.



    Back to nature! Dieses Buch ist eine einfache und interessante Zusammenfassung der Ernährungsform Clean Food. Behandelt werden hier auch die verschiedenen Ernährungsformen, wie die vegetarische und vegane Ernährung, ebenso die Thematik Rohkost. Auch legt die Autorin die Vorteile bestimmter Obst- und Gemüsesorten dar und lässt auch die sogenannten Superfoods nicht außer acht. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin in diesem Buch nicht nur Denkanstöße gibt, was eine Ernährungsumstellung auf Clean Food angeht, sondern inwieweit sich eine natürlichere Ernährung ebenso auf den Umweltschutz auswirken kann. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch sicherlich kein Allheilmittel gegen ungesunde Ernährung ist, aber es zeigt Möglichkeiten auf, wie es besser gehen könnte und ehrlich, seit der Lektüre habe ich einen supergesunden und frischen Kühlschrankinhalt.
  23. Cover des Buches Besser essen - Leben leicht gemacht (ISBN: 9783442171552)
    Nicola Sautter

    Besser essen - Leben leicht gemacht

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Icequeen
    Hierbei handelt es sich um mehr als ein Kochbuch.Es wird erläutet aus welchen welchen Bestandteilen sich unsere Nahrung zusammensetzt, es werden Tipps gegeben wie man Kinder an gesunde Ernährung heranführen kann und es werden einige Kalorienfallen aufgedeckt. Wer sich mit dem Thema Ernährung noch nicht beschäftigt hat wird mit diesem Buch einen guten Einstieg finden. Wer allerdings schon ein bisschen Hintergrundwissen hat wird mit dem Buch nicht zufrieden sein, da man nichts Neues erfährt.
  24. Cover des Buches Wenn du glücklich sein willst, such nicht im Kühlschrank (ISBN: 9783957342034)
    Lysa TerKeurst

    Wenn du glücklich sein willst, such nicht im Kühlschrank

     (14)
    Aktuelle Rezension von: conneling

    Die Autorin Lysa TerKeurst schreibt in diesem Buch über Gewichtsprobleme, befasst sich mit allem was dazugehört. Diäten und die ständigen Gedanken an Essen, man kommt zu nichts anderem mehr. Oft ist es aber nicht Hunger sondern ein Zeichen dafür, dass wir eine innere Leere haben, die Seele Hunger hat.

    Ich war mir nicht sicher, was mich erwarten würde, das Cover, die Aufmachung, der rote Kühlschrank sind ganz toll, der Schreibstil der Autorin lässt sich anfänglich locker und leicht lesen.

    Es wurde dann aber schnell zuviel, dass der Inhalt des bereits Gelesenen in einem Abschnitt endet, der alles noch einmal inhaltlich wiederholt, nicht zusammengefasst sondern fast wortwörtlich. Diese Wiederholungen sind unnötig, ich habe sie schnell nur noch überblättert. 

    Die Autorin lässt uns an ihrem eigenen Kampf teilhaben, sie erzählt Episoden aus ihrem Leben, verweist auf Inhalte aus der Bibel, darauf, dass die Leere in einem drin nicht mit Essen gefüllt werden kann.

     Ihr Glaube hat ihr geholfen ihre Diät durchzuhalten, aber irgendwie konnte sie mich nicht überzeugen.

    Meine Erwartung war anders, ein Buch, welches ich anfänglich gerne gelesen habe, dann aber nicht viel vermitteln konnte.

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