Bücher mit dem Tag "erpressung"
834 Bücher
- Mona Kasten
Save Me: Special Edition
(3.557)Aktuelle Rezension von: Lea_geb01Ich muss sagen, mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen 💖 Mona Kasten enttäuscht mich einfach nicht, bisher hatte ich noch kein Buch von ihr, das mir nicht gefallen hat.
Die Dynamik zwischen Ruby und James fand ich richtig schön 🥺✨ Wie sich das zwischen den beiden entwickelt hat, war einfach süß und hat sich auch irgendwie natürlich angefühlt. Gerade dieses langsame Annähern und wie sich ihre Beziehung verändert, fand ich echt gut gemacht.
Das Schulsetting hat mir auch total gefallen 🎓💫 Ich mag dieses letzte Schuljahr Setting richtig gerne, dieses Gefühl von Abschluss und gleichzeitig Neubeginn. Dass sich die ganze Reihe auf ein Schuljahr konzentriert, fand ich auch super, weil man so viel intensiver in alles eintauchen konnte.
Besonders cool fand ich auch die Nebencharaktere 😍 Rubys Freundin mochte ich richtig gerne und auch dieses ganze Organisationsteam für die Events war einfach so interessant. Ich fand es toll, wie man da Einblicke bekommen hat und wie sich James da teilweise mit eingebracht hat, obwohl es eigentlich gar nicht sein Ding war.
Generell würde ich sagen, dass dieser Band noch der entspannteste der Reihe ist. Es passiert viel, aber es fühlt sich nicht überladen an und man kann die Entwicklung der Charaktere richtig genießen 📖✨
Und dann dieses Ende… 😳💔 Also wirklich, das war einfach nur schockierend. Ich war komplett fertig und musste direkt mit Band 2 weitermachen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Das war definitiv kein nettes Ende.
Insgesamt ein richtig tolles Buch mit einer schönen Entwicklung, tollen Charakteren und einem Ende, das einen einfach zwingt weiterzulesen 💖📚
- Mona Kasten
Save Us: Special Edition
(2.068)Aktuelle Rezension von: larareads_Ruby steht vor den Trümmern ihres großen Traums, weil sie vom College suspendiert wurde, und alles sieht danach aus, als hätte James sie verraten. Es ist so herzzerreißend, weil man genau wie Ruby hofft und bangt, dass der James, den wir lieben gelernt haben, so etwas niemals tun würde. Während Ruby um ihre Zukunft in Oxford kämpft, droht James endgültig unter dem massiven Druck seines Vaters und dem Erbe der Beauforts zu zerbrechen. Es ist die ultimative Frage: Reicht ihre Liebe wirklich aus, um diese zwei so unterschiedlichen Welten zu vereinen, oder ziehen die Abgründe ihrer Herkunft sie am Ende doch in die Tiefe?
Was ich an diesem Abschluss so unfassbar genossen habe, ist, dass es sich angefühlt hat, als würde man alte Freunde wiedertreffen. Mona Kasten hat es geschafft, dass sich Maxton Hall wie ein Zuhause anfühlt. Besonders toll fand ich, dass auch die Nebencharaktere wieder so viel Raum bekommen haben. Die ganze Clique ist mir so ans Herz gewachsen und ihre Entwicklungen machen das Buch erst so richtig rund. Die Chemie zwischen Ruby und James ist hier auf einem ganz neuen Level von Vertrauen und Intensität, ohne dass es ständig unnötiges, künstliches Drama braucht. Es geht einfach um echte, tiefe Emotionen und den Mut, für das eigene Glück zu kämpfen.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich nur, dass es eben der letzte Band ist, ich wollte James und Ruby einfach nicht gehen lassen. Aber das Ende führt alles so wunderschön und stimmig zusammen, dass man das Buch mit einem Lächeln und einer kleinen Träne im Auge schließt.
Mein Fazit: Ein absolut toller Abschluss und ein riesiges Highlight! Wer die Reihe liebt, wird dieses Buch vergöttern. Es ist ein emotionales Kraftpaket und ein absolutes Must-Read für jeden Romance-Fan. Ich bin jetzt offiziell bereit für die neue Staffel, auch wenn mein Herz Maxton Hall jetzt schon schrecklich vermisst.
- Sebastian Fitzek
Der Augensammler
(5.413)Aktuelle Rezension von: EllenKnorrWieder einmal eine komplett durchdachte Sache von Herrn Fitzek. Die Hintergrundgeschichte des Täters, der Plot und die Protagonisten waren super dargestellt und sinnhaft. Den Täter konnte man aber vorher schon erahnen (wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat), was dem Leseerlebnis aber keinen Abbruch getan hat.
Ich mochte es besonders, dass sich der Autor so mit dem Thema "Blindheit" auseinandergesetzt hat. Es war interessant einen Einblick in die Welt von Alina zu erhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung.
- Sebastian Fitzek
AchtNacht
(1.603)Aktuelle Rezension von: Lauras_bunte_buecherregalDer Schreibstil ist toll. Ich mag die Art und Weise wie der Autor Geschichten erzählt. Ich muss dazu gestehen, dass ich die Inspirationsquelle (Film - „the Purge“) nie gesehen habe. Die Grundidee fand ich sehr faszinierend, vor allem die ethische Sichtweise.
Der Handlungsfaden war an manchen Stellen etwas verwirrend für mich. Ich habe tatsächlich bis zum Ende mit gerätselt und versucht mir die ein oder andere Frage zu beantworten. Am Ende habe ich tatsächlich auf alle Fragen eine Antwort bekommen und wurde sogar überrascht.
Ben war ein fesselnder Charakter. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und vor allem die zu seiner Tochter waren interessant zu verfolgen. Rückblickend fand ich die ethische und soziale Perspektive sehr interessant in dem Buch.
Von mir gibt es 4 von 5 Sterne. - Audrey Carlan
Calendar Girl - Verführt
(1.119)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Wintermonaten Januar, Februar und März startet das Jahr für die Erzählerin Mia Saunders. Sie steht vor einer Aufgabe die eigentlich viel zu groß für sie ist, doch sie muss ihren Vater einfach helfen. Ihr einziger Weg soll es sein, ein Escort-Girl zu werden. Und das für die nächsten Monate - oder eben das ganze Jahr! Wenn sie sich monatsweise buchen lässt, dann bekommt sie das Geld zusammen um die Schulden ihres Dads zu begleichen. Eine heikle Angelegenheit, doch ich fand es spannend, wie jeder Monat ganze anders und einzigartig verlief. Ich habe mir nach dem ersten Band gleich alle weiteren Bücher bestellt und werde Mia nun durch ihr Jahr begleiten und mitfiebern.
- Cody McFadyen
Der Todeskünstler
(2.135)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannBand 2 der "Smoky Barrett"-Reihe übertrifft seinen Vorgänger in so ziemlich allem. Er ist noch blutiger, noch brutaler und noch gewalttätiger und bedient dabei mindestens genauso viele Klischees wie der erste Teil der Reihe. Dennoch ist auch "Der Todeskünstler" unheimlich spannend und fesselt den Leser bis zur letzten Seite.
- Stieg Larsson
Verdammnis
(2.589)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueIch habe lange während des Buches gedacht, warum sind es so viele Seiten und wann beginnt der tatsächliche Fall. Aber im Ernst. Das macht alles so viel Sinn.
Diese Reihe ist sehr Charakter basiert und diese, sowie die Beziehungen zueinander stehen im Vordergrund. Eine fesselnde Geschichte. Starke Charaktere und ein bildhafte Schreibstil.
Ganz große Empfehlung!
- Sebastian Fitzek
Flugangst 7A
(1.416)Aktuelle Rezension von: Manuela_StenglFlugangst hatte ich nie. Deshalb war Flugangst 7A für mich erst mal einfach nur ein Titel. Ein Thriller eben.
Ich habe das Buch vor Kurzem zu Hause gelesen – ganz unspektakulär, auf dem Sofa. Und dann passierte das, was bei guten Thrillern passiert: Der „Nur noch eine Seite-Sog“ ergriff von mir Besitz.
Man klappt das Buch zu – und öffnet es sofort wieder. Nur noch ein Kapitel. Nur noch diese eine Auflösung.
Was mich an diesem Buch besonders fasziniert hat, waren nicht die Turbulenzen in der Luft, sondern die psychologischen Abgründe der Akteure. Und diese perfide Konstruktion der Geschichte, bei der man irgendwann merkt: Hier wird mit einer Ur-Angst gespielt. Mit Moral. Mit Schuld. Mit Manipulation.
Und plötzlich sitzt man da – völlig sicher auf dem eigenen Sofa – und fühlt sich trotzdem innerlich unter Druck gesetzt.
Ein Moment hat mich dabei besonders beschäftigt: Ich habe mich angesichts des Motivs des Entführers ertappt gefühlt. Und mich mich gefragt, ob dieses Buch manche Menschen dazu bringt, ihr eigenes Verhalten in diesem Punkt zu überdenken.
Und genau das ist es, was für mich einen starken Psychothriller ausmacht: Nicht nur Spannung beim Lesen, sondern der bleibende Eindruck.
Warum ich dir das erzähle?
Weil Flugangst 7A für mich wieder einmal gezeigt hat: Manchmal ist Angst ein hervorragender Geschichtenerzähler. Sie zwingt uns, hinzusehen. Sie legt offen, wie gering manchmal unser Einfluss ist und wie leicht wir in Extremsituationen in innere Konflikte geraten können.
Wenn du Thriller liebst, psychologische Abgründe spannend findest und Geschichten schätzt, die mehr sind als bloße Action, dann ist dieses Buch definitiv etwas für dich.
- Amy Ewing
Das Juwel - Die Gabe
(1.788)Aktuelle Rezension von: dottis_buecherregalIch habe dieses Buch gelesen, ohne vorher den Klappentext zu kennen. Es handelt von einer Gesellschaft, in der Blutlinien und sozialer Status die wichtigste Rolle spielen. Aufgrund weit verbreiteter Inzestprobleme ist der Adel unfruchtbar geworden, weshalb Aristokraten „Surrogate“ halten.
Die Geschichte wirkt wie eine abgeschwächte Version von "Der Report der Magd", da die Grundidee die selbe ist.
Violet wird von ihrer Familie getrennt, sobald die Regierung entdeckt, dass sie über besondere Fähigkeiten verfügt. Diese Kräfte erlauben es ihr, sowohl das Aussehen als auch den Charakter des Kindes zu beeinflussen, das sie austrägt. Außerdem kann sie die Dauer der Schwangerschaft erheblich verkürzen.
In dieser Welt werden Surrogate von adeligen Frauen ersteigert, um als Leihmütter deren Kinder auszutragen und die Blutlinien der Aristokratie zu stabilisieren.
Violet ist eine starke Protagonistin und ist deutlich reifer beschrieben als sechzehn. Die Liebesgeschichte, die im letzten Drittel des Buches stattfindet, hätte aus meiner Sicht nicht sein müssen.
- Sebastian Fitzek
Das Geschenk
(976)Aktuelle Rezension von: Alfeme1989Ich habe das Geschenk von Sebastian fitzek als Hörbuch gehört. Ich mochte den Sprecher sehr und die Geschichte ist spannend, etwas verwirrend, und die vielen Wendungen machen es richtig interessant und das bis zum Ende. In welchem Zusammenhang die einzelnen Protagonisten stehen kommt immer nach und nach ans Licht.
- Holly Jackson
A Good Girl’s Guide to Murder
(769)Aktuelle Rezension von: Jessica_ApitzEin gutes Buch mit viel Spannung. Aber Spoileralarm: für Hundefreunde eine Warnung! Es wird ein Hund sterben und das war echt hart! Wir hatten kurz zuvor unseren Liebling verloren und die Geschehnisse im Buch haben mich sehr mitgenommen. Wer darauf empfindlich reagiert sei vorgewarnt. Trotzdem ein wunderbares Buch mit viel Spannung, das man gerne verschlingen will. Die unterschiedlichen Darstellungen des Textes auf den Seiten war sehr abwechslungsreich und erfrischend.
- Jussi Adler-Olsen
Erlösung
(1.268)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisKlappentext / Zusammenfassung:
Ein rätselhafter Fund stellt Carl Mørck und sein Team vom Sonderdezernat Q vor eine erschütternde Aufgabe: In einer alten, verstaubten Flaschenpost, die vor über 15 Jahren angeschwemmt wurde, entdecken sie eine mit Blut geschriebene, kaum noch lesbare Botschaft – ein stummer Hilferuf zweier Jungen, die offenbar entführt wurden. Doch das mutmaßliche Verbrechen scheint nie angezeigt worden zu sein. Warum hat niemand diese Kinder vermisst?
Die Ermittlungen führen das Team in ein Milieu aus religiösem Fanatismus, abgeschotteten Gemeinschaften und einem Netz aus Angst und Schweigen. Mit zunehmender Intensität verfolgt das Sonderdezernat Spuren, durchleuchtet Familienstrukturen, ideologische Abgründe und sektenähnliche Organisationen – bis es zu einem dramatischen und beklemmenden Höhepunkt kommt.
Meinung:
Für mich ist Erlösung bisher der spannendste Band der Reihe. Jussi Adler-Olsen gelingt mit dem dritten Fall für das Sonderdezernat Q ein düsterer, atmosphärisch dichter Thriller, der sich tief in psychologische Abgründe und das Thema manipulativer Machtstrukturen vorwagt. Die Geschichte bewegt sich in einem komplexen Spannungsfeld aus persönlichem Trauma und religiösen Dogmen.
Die Handlung wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Die Ermittlungen in der Gegenwart werden ergänzt durch Einblicke in das Leben des Täters sowie Rückblenden in dessen Vergangenheit. Diese Erzählstruktur ist anspruchsvoll und erfordert Konzentration – verleiht dem Roman jedoch Tiefe und einen vielschichtigen Spannungsbogen.
Adler-Olsen setzt nicht auf schnelle Action, sondern auf eine stetig wachsende Spannung, die sich manchmal zwar nur schleichend, aber unaufhaltsam verdichtet. Kleine Hinweise, scheinbar nebensächliche Details und psychologisch präzise gesetzte Szenen entfalten nach und nach ein erschütterndes Gesamtbild. Zwar ist der Aufbau stellenweise recht langsam – besonders dann, wenn sich die Ermittlungen festfahren –, doch gerade das wirkt authentisch und realitätsnah. Man braucht zu Beginn etwas Geduld, wird aber später mit einer dichten und intensiv erzählten Geschichte belohnt.
Die Figuren sind – wie in den vorigen Bänden – vielschichtig und glaubwürdig. Carl Mørck bleibt ein ambivalenter Protagonist mit Ecken, Kanten und einem trockenen Humor, der ihn sympathisch macht, ohne ihn zu idealisieren. Assad ist nicht nur für sprachliche und kulturelle Reibungspunkte zuständig, sondern auch ein cleverer, aufmerksamer Beobachter, dessen Rolle im Team zunehmend an Bedeutung gewinnt. Doch seine Herkunft wirft immer mehr Fragen auf – wer ist er wirklich? Rose bringt mit ihrer kratzbürstigen, aber eigenständigen Art frischen Wind ins Team und offenbart neue Facetten ihrer Persönlichkeit.
Besonders eindrucksvoll gelingt Adler-Olsen die Darstellung des Täters. Er wirkt über weite Strecken beinahe übermächtig – hochintelligent, manipulativ, mit einem perfekt ausgearbeiteten Plan und erschreckender psychologischer Kontrolle. Trotz (oder gerade wegen) dieser Überhöhung bleibt seine Figur fesselnd, weil ihre Beweggründe glaubwürdig aus einer gewalttätigen Kindheit und einem ideologisch geprägten Umfeld erwachsen.
Der Schreibstil ist klar und hochgradig atmosphärisch. Adler-Olsen versteht es, Spannung aufzubauen, ohne in übertriebene Effekthascherei zu verfallen. Die Schauplätze sind greifbar, die Stimmung ist durchgehend beklemmend – und genau das verleiht dem Roman seine Wirkung.
Fazit:
Erlösung ist ein vielschichtiger, psychologisch intensiver Thriller, der durch seine durchdachte Konstruktion, seine beklemmende Atmosphäre und seine klug gezeichneten Figuren überzeugt. Jussi Adler-Olsen erzählt eine verstörende Geschichte über Schuld, Verdrängung und zerstörerische Machtverhältnisse – leise, aber nachhaltig. Wer Krimis mit Substanz, Tiefe und emotionaler Wucht schätzt, findet hier einen der stärksten Bände der Reihe.
- Laura Kneidl
Verliere mich. Nicht.: Special Edition
(1.822)Aktuelle Rezension von: Kati_5972OMG! Buch eins der Reihe "Berühre mich. Nicht." hat mich emotional schon sehr mitgenommen und nun hat mir der zweite Band "Verliere mich. Nicht." den Rest gegeben. Ich muss gestehen, dass ich, als sich die Story dem Ende zuneigte, mich einige Zeit nicht getraut hatte, weiterzulesen, zu sehr hatte ich tatsächlich Angst davor, wie die Geschichte ausgehen wird. Vielleicht hatte ich auch etwas emotionalen Abstand gebraucht, um mich für das Ende der Story zu wappnen. Nun habe ich all meinen Mut auf mich genommen und mich unerschrocken dem Ende gestellt: Und bin mehr wie froh und erleichtert um den Ausgang der Geschichte, um hier nicht zu viel vorwegzunehmen.
Wie ich bereits in meiner Rezension zu Band eins geschrieben habe, sollte unbedingt die Triggerwarnung bei dieser Buchreihe beachtet werden, da sehr schlimme und emotional belastende Themen nicht nur angeschnitten, sondern auch vertieft werden. So erlebt man als Leser*in unmittelbar aus der Sicht der Protagonistin Sage mit, was ihr alles schlimmes widerfahren ist und wie sie sich durch ihre Panikattacken kämpft. Und nur ihr Freund Luca scheint die innerlichen Mauern, die sie zum Selbstschutz und aus Angst errichtet hat, nach und nach einreißen zu können.
Nach dem wirklich fiesen Ende von Band 1 knüpft der zweite Band unmittelbar an die Ereignisse des Vorgängers an und man steigt sehr schnell wieder in die Geschichte ein. Und Laura Kneidl schafft es auch hier erneut mit ganz viel Feingefühl die Geschichte um Sage und Luca weiterzuerzählen.
Da ich Band eins ein kleines bisschen besser fand und sich am Ende von Band zwei die Geschehnisse für mich persönlich zu überschlagen angefühlt haben, gebe ich "Verliere mich. Nicht" 4,5 Sterne 🌟
- Tahereh Mafi
Unravel Me
(978)Aktuelle Rezension von: Bookgirly_18Leider sehr viel schwächer als Band 1…
Ich bin zwar gut ins Buch und in die Welt wieder rein gekommen, aber die Geschichte zog sich bis zur Mitte hin sehr in die Länge und war fast schon etwas langweilig 🙈 Trotzdem wurde es dann ab der Mitte zum Glück spannender
Auf Kenji und Aaron hab ich mich aber richtig gefreut
Ich liebe die beiden einfach so sehr, sie wachsen mir immer mehr ans Herz vor allem Kenji 🤭Jeder braucht ein Kenji in seinem Leben, er ist einfach so witzig, loyal und allgemein sooo toll🥹✨
Juliette fand ich in diesem Band manchmal soo nervig und auch Adam konnte ich dann gegen Ende überhaupt nicht mehr ausstehen … und dieses Hin und Her zwischen den beiden fand ich sehr anstrengend und musste oft einfach meine Augen verdrehen🙄
Bin jetzt definitiv noch mehr Team Aaron 💕
Der Schreibstil (English) ist sehr gut zu verstehen, bin dann bei der zweiten Hälfte nur so durch die Seiten geflogen🩵
- Cody McFadyen
Die Stille vor dem Tod
(639)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannDie meiste Zeit versucht der Autor in plastischen Beschreibungen von Gräueltaten zu eskalieren, was das Geschriebene meistens an einen Punkt bringt, bei dem man das Gefühl hat, er hätte sich verlaufen und suchte zwanghaft einen Weg zurück zur Story. Das Buch selbst ist in Präsens geschrieben und trieft vor Rückblenden und „Erinnerungen“ und „Albträumen“, die in seitenlange Ergüsse über noch mehr Folter und Mord enden. Allesamt wenig kreativ ausgeführt. Bedeutungsschwangere, aber im Endeffekt eher nur bedeutungslose Dialoge dominieren den Mittelteil. Die eigentliche Arbeit der Kriminalermittler beginnt erst gegen Ende. Leider hat den Autor da die Phantasie schon verlassen. In einem langen Aufrollen und gekünstelten Herstellen von Verbindungen von „normalen“ Verbrecher der letzten Dekaden (ein paar davon scheinen real gewesen zu sein) ist’s dann eine Randnotiz, die den Hinweis gibt. Also wieder 60 Seiten umsonst gelesen. Die Vergangenheiten und Lebensläufe der Teammitglieder wirken eher lieblos. Sie werden in diesem Band zum fünften Mal erklärt und scheinbar hat auch der Autor keine Lust mehr darauf. Die Interaktion, die er ihnen angedeihen lässt, hat nichts Amikales an sich, wie es unter Kollegen üblich ist, die sich lange kennen. Eher gleiten „seriöse“ Besprechungen in gelegentlichen Infantilismus ab. Selbstredend, dass alle Leute in diesem Buch – egal ob Ermittler oder Verbrecher – die klügsten sind, mit dem besten Gedächtnis, dem schärfsten und wachsten Verstand, die jeden wichtigen Menschen kennen, … und so weiter und so fort. Die Übersetzung ist OK, schätze ich. Was mir sauer Aufstößt sind diese unnötigen Anglizismen, die in der deutschsprachigen und von den USA geprägten Popkultur als „cool“ gelten sollen, aber alle eine vernünftige Entsprechung in der Zielsprache hätten. Und warum reden Eltern immer von sich als Mommy oder Daddy und das auch noch in der dritten Person? Zwischen den ersten vier Bänden und dem fünften lag für mich als Leser eine lange Zeit. Zu lange scheinbar. Die ehemalige Faszination für das Aufklären von Serienmorden konnte das Buch nicht halten. Im Gegenteil: Hätte ich die alten als so schlecht geschrieben in Erinnerung gehabt, hätte ich Band fünf nicht gekauft.
- Julia Dippel
IZARA - Stille Wasser
(774)Aktuelle Rezension von: Leni_Melia_EbertDas Buch hat keine Fehler meiner Meinung nach. Ich fand es schade das Aaron für ein paar Bücher nicht dabei war da er die Stimmung immer aufgelockert hat. Doch trotzdem war die Geschichte toll. Ich fand das Buch die ganze Zeit sehr mitreißend. Es sehr spannend als sie den Kampf gegen ihren Vater gewonnen hat obwohl sie nur ein halber Brachion war. Ich fand es auch toll das sie Lucian sein Herz geholt hat und es ihm geschenkt hat.
- Vincent Kliesch
Auris
(801)Aktuelle Rezension von: Thess12345Inhalt:
In Auris begleitet man die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, die sich auf Fälle spezialisiert hat, bei denen es um mögliche Justizirrtümer geht. Als sie auf den Fall des verurteilten Phonetikers Matthias Hegel stößt, wird sie sofort misstrauisch.
Hegel, der aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten selbst kleinste Nuancen in Stimmen und Geräuschen analysieren kann, sitzt wegen Mordes im Gefängnis, obwohl vieles darauf hindeutet, dass mehr hinter dem Fall steckt.
Während Jula beginnt, tiefer zu recherchieren, gerät sie immer weiter in ein Netz aus Geheimnissen, Gefahren und Ungereimtheiten. Dabei wird schnell klar, dass dieser Fall weit größer ist, als er zunächst scheint.
Eigene Meinung:
Die Grundidee des Buches hat mich sofort begeistert. Das Thema rund um forensische Phonetik ist unglaublich spannend und für mich etwas Neues gewesen. Ich fand es faszinierend, was man allein durch Stimmen, Sprachmuster oder Hintergrundgeräusche alles herausfinden kann. Genau dieser Aspekt hebt das Buch für mich von vielen anderen Thrillern ab.
Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass dieser Bereich noch etwas stärker im Fokus steht. Die Ansätze waren sehr interessant, aber an manchen Stellen hätte ich gerne noch mehr Einblicke in diese besondere Fähigkeit bekommen.
Der Fall selbst war durchgehend spannend aufgebaut und hat mich zum Miträtseln eingeladen. Ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und habe das Buch wirklich schnell durchgelesen.
Jula fand ich als Protagonistin sehr gelungen. Sie ist sympathisch, mutig und bringt durch ihre Vergangenheit eine emotionale Tiefe mit. Ihr Weg zur True-Crime-Podcasterin und ihre Motivation fand ich nachvollziehbar. Besonders spannend fand ich, wie ihr persönliches Schicksal immer wieder mitschwingt.
Auch die Dynamik zwischen ihr und Matthias Hegel hat mir gut gefallen. Hegel bleibt lange rätselhaft und sorgt dafür, dass man sich ständig fragt, was wirklich hinter ihm steckt.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitel sind kurz gehalten und sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Gerade die vielen kleinen Cliffhanger am Kapitelende tragen dazu bei, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Das Ende hat viele Fragen offen gelassen und sorgt definitiv dafür, dass man direkt zum nächsten Band greifen möchte.
Fazit:
Ein spannender Thriller mit einer außergewöhnlichen und sehr interessanten Thematik, die definitiv im Gedächtnis bleibt. Auch wenn mir stellenweise noch das gewisse Etwas und etwas mehr Tiefe im Bereich der Phonetik gefehlt haben, konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Das offene Ende sorgt für große Neugier auf die Fortsetzung.
- Simon Beckett
Totenfang
(779)Aktuelle Rezension von: Lottes_KreativwerkstattIm fünften Band der Hunter-Reihe schickt Simon Beckett seinen forensischen Anthropologen erneut in einen komplexen Fall, der persönliche und berufliche Ebenen miteinander verknüpft. David Hunter gerät in ein Umfeld, das nicht nur fachlich herausfordernd ist, sondern auch emotional Druck aufbaut. Gerade diese Mischung aus kriminalistischer Präzision und persönlicher Betroffenheit macht den Reiz der Figur aus: Hunter bleibt der analytische Wissenschaftler, wirkt aber zugleich verletzlicher und nahbarer.
Der Plot ist sorgfältig konstruiert und entfaltet sich schrittweise. Beckett setzt weniger auf schnelle Schockmomente, sondern auf eine allmählich dichter werdende Atmosphäre. Im ersten Drittel fühlte sich das für mich allerdings etwas wie ein längeres Vorgeplänkel an – viele Fäden werden ausgelegt, Figuren eingeführt, Hintergründe aufgebaut. Erst später greifen die Zahnräder richtig ineinander und die Spannung zieht spürbar an. Ab diesem Punkt entwickelt das Buch den typischen Beckett-Sog, der schließlich in einem starken und intensiven Finale mündet.
Trotzdem blieb für mich der Eindruck, dass dieser Band nicht ganz an die Wucht anderer Teile heranreicht. Vielleicht lag das auch daran, dass ich zuvor Die ewigen Toten gelesen habe – im direkten Vergleich wirkte Totenfang etwas ruhiger und weniger zwingend.
Fazit: Ein gut durchdachter, atmosphärisch dichter Hunter-Thriller mit starkem Ende und interessanter Figurenentwicklung, der sich jedoch etwas Zeit lässt, bis er sein volles Spannungspotenzial entfaltet.
- Freida McFadden
Wenn sie wüsste
(1.154)Aktuelle Rezension von: Kathrin_HermannDas ist das beste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe (okay es ist auch das erste Buch der Autorin).
Die Geschichte ist von Anfang an spannend geschrieben und kann diesen Spannungsbogen auch bis zum Ende des Buches behalten.
Man fühlt mit den Charakteren der Geschichte mit und ich hätte mit dem Ende der Geschichte nicht gerechnet. - Brittainy C. Cherry
Wenn Donner und Licht sich berühren
(904)Aktuelle Rezension von: claudis_buecherweltDas Buch ist eine gewaltige Gefühlsachterbahn, die sich mit den Themen Verlust, Trauer und Heilung auseinandersetzt. Brittainy C. Cherry schafft es meisterhaft, zwei gebrochene Seelen – Elliott und Jasmine – über Jahre hinweg zu begleiten und ihre Verbindung trotz Schmerz und Distanz spürbar zu machen.
- Rebecca F. Kuang
Yellowface
(604)Aktuelle Rezension von: Books_of_sanJune ist wirklich die unsympatischste Protagonistin, aus deren Sicht ich jemals ein Buch gelesen habe. Aber tatsächlich liegt genau darin der Reiz des Buches. Ich kann mich nicht erinnern je so viele Gefühle gegenüber einer Hauptfigur gehabt oder so viele Denkanstöße in nur einem Buch erlebt zu haben.
Es kommen so viele Themen zusammen, denen wir täglich im realen Leben begegnen und man hinterfragt sich und das eigene soziale Umfeld immer wieder auch selbst. Reagieren wir immer richtig oder lässt man sich doch manchmal unbewusst in eine Richtung lenken? Gerade was soziale Medien und den Druck, den diese auslösen, angeht, ist dieses Buch ein Mahnmal. Aber auch das Erkennen von Depressionen, Unsicherheiten und Angststörungen von Mitmenschen und wie damit umgegangen wird, wird hier thematisiert. Und dann sind da natürlich die offensichtlichsten Themen des Buches: Rassismus, ob nun verdeckt oder ganz offen ausgelebt, sowie Cancel Culture. Aktueller kann ein Buch kaum sein.
Yellowface ist keine Geschichte, die einen zufriedenen Leser zurücklassen will. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich die Geschichte schrecklich und genau deshalb unfassbar gut fand. Alles in allem nicht einfach nur empfehlenswert, sondern fast schon ein Muss dieses Buch in der heutigen Zeit zu lesen.
- Colleen Hoover
Love and Confess
(1.334)Aktuelle Rezension von: Magic_vanillaInhalt:
Auburn ist eine starke junge Frau. Als jugendliche hat sie ihren ersten Freund an Krebs verloren und seither niemanden mehr so richtig an sich ran gelassen. Als sie dorthin zurück zieht wo ihr Freund gestorben ist trifft sie auf Owen. Owen hat ein kleines aber feines Atelier, mit einer ganz speziellen Art wie es auf die Idee der Bilder kommt. Passanten schreiben beim vorbeigehen ihre Wahrheiten auf Zettel die, welche ihm am besten gefallen bringt er mit Farbe auf eine Leinwand.
Charaktere:
Sowohl das Leben von Auburn, als auch das von Owen ist verzwickt und zwar so wirklich. Was ich während dem Lesen alles über die beiden erfahren habe hat mich einfach nur schockiert, unglaublich mit was Menschen leben müssen.
Schreibstil:
Ich liebe die Bücher von Collen Hoover, besonders wegen ihrer Art wie sie Geschichten schreibt. Aber das beste ist, wie wenig vorhersehbar sie sind. Selbst wenn man sich sicher ist man weiss nun was passiert ist wird es wieder anders kommen.
Meinung:
Wow dieses Buch war einfach so toll! Mein erstes Highlight war, dass die Bilder welche gemalt wurden auch wirklich im Buch abgedruckt sind, das hat dem ganzen etwas sehr spezielles gegeben. Und was noch viel erstaunlicher war, die Wahrheiten, von welchen erzählt wurden sind alle wahr und von Zuschauern geschrieben.
Fazit:
Ein wirklich tolles Buch, welches einen aber auch etwas auseinander nehmen kann. - Rick Riordan
Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott
(818)Aktuelle Rezension von: CarlyCookieIn Helden des Olymp 1: Der verschwundene Halbgott von Rick Riordan wird die Geschichten von drei Halbgöttern erzählt, die sich auf eine gefährliche Reise mit vielen magischen und göttlichen Hindernissen begeben. Diese Reise findet zum Schluss auch ihr Ende so dass man nicht gezwungen ist den nächsten Band zu lesen. Ich allerdings kann es kaum erwarten weiter zu lesen.
Es spielt im Percy Jackson Universum und lässt dementsprechend alle Herzen der Liebhaber der Buchreihe höher schlagen. Das Buch ist in einem fließenden Schreibstil verfasst, obwohl es aus drei Perspektiven erzählt. Bei jedem Kapitel steht der Name jeder Person zu Beginn und oben auf jeder Seite aus dessen Sicht gerade erzählt wird. Ich persönlich mag das sehr gerne. Das Buch ist dadurch automatisch vielschichtig und man kann sich gut orientieren.
Für mich ist es eine klare Empfehlung und ich werde es noch einmal lesen. Außerdem will ich mir die Folgebände sowie die Percy Jackson Reihe zeitnah anlegen.
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3)
(528)Aktuelle Rezension von: Wanda_OsbourneCalender girl Teil 3. Mia Saunders’ ungewöhnliche Reise als Escort im dritten Abschnitt ihrer zwölfmonatigen Mission fort. Auch in diesen Monaten nimmt sie neue Aufträge an, lernt unterschiedliche Männer kennen und wird mit deren Lebensgeschichten, Problemen und Sehnsüchten konfrontiert.
Während Mia weiterhin versucht, das nötige Geld für die Schulden ihres Vaters zu verdienen, entwickelt sie sich emotional immer stärker weiter. Die Begegnungen sind nicht nur leidenschaftlich, sondern bringen sie auch dazu, ihre eigenen Wünsche, Werte und Zukunftspläne zu hinterfragen. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zu Wes ein wichtiger emotionaler Anker, der ihre Entscheidungen beeinflusst.
Teil 3 verbindet Romantik, Sinnlichkeit und persönliche Reifung und zeigt deutlich, dass Mias Reise längst nicht mehr nur finanziell motiviert ist, sondern zunehmend zu einer Suche nach echter Liebe und Selbstbestimmung wird.
Ich hatte mich wirklich drauf gefreut, da mir die ersten beiden Teile gut gefallen haben. Dieser Teil war meines Erachtens etwas drüber. Künstlerische Freiheit okay und das ich dieses Genre nicht mit Realismus lese ist klar, doch hier musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln. Trotz allem, ist der Schreibstil angenehm zu lesen und die Neugier hat mich zwar ein paar Seiten Querlesen lassen, mich aber dennoch bis zum Ende kommen lassen. Mia hat wirklich eine Menge erlebt und auch viel negatives durchgemacht. Wie es weitergeht? Ich bin gespannt. Allerdings werde ich zunächst ein anderes Buch und nicht die Fortsetzung lesen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.























