Bücher mit dem Tag "esotherik"
9 Bücher
- Nicole C. Vosseler
In dieser ganz besonderen Nacht
(477)Aktuelle Rezension von: Reading_Love~ KLAPPENTEXT ~
Eine hinreißend romantische Geistergeschichte vor der beeindruckenden Kulisse San Franciscos. Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen - zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche...
~ MEINUNG/ FAZIT ~
Dieses Buch stand ziemlich lange auf meiner Wunschliste. Vor kurzem habe ich es mir dann endlich mal gekauft. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Das Buch ist es Wert gelesen zu werden. Die Autorin entführt uns in das tragische, aber auch aufregende Leben von Amber. Der Schreibstil ist locker und ganz toll aus zwei Sichten beschrieben. Die Situation, mit der Amber lernen muss umzugehen, zeigt uns wie ein Mensch auf einen Tod eines nahe stehenden Menschen reagieren kann. Alles in einem wurde super recherchiert. Man bekommt auch einen super Einblick über die Stadt San Francisco. Es gab auch die ein oder andere Stelle, die sich ein wenig gezogen hat, aber das hat das ein oder andere Buch nun mal.
- Paulo Coelho
Die Hexe von Portobello
(307)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Ich habe mich durch die ersten 11 Kapitel von 37 Kapiteln förmlich durch gequält. Danach habe ich die Geschichte abgebrochen, da mir das Thema zu langweilig war. Zu viel Philosophie, Psychologie, ausländische Bräuche, unnötiges Drumrumgerede und zu wenig Spannung. Zudem habe ich nach den angeblich übernatürlichen Kräften gesucht. Gut, die junge Frau konnte ein wenig wahrsagen und hat auf körperliche Schwingungen reagiert, aber was wirklich Magisches oder Bemerkenswertes, was mich fasziniert hat, war in diesem Buch nicht vorhanden. Als Hexe würde ich Shirin nicht bezeichnen, denn dazu gehört weitaus mehr als tanzen und ein bisschen Wahrsagerei. Hatte mir mehr Spannung und ein interessanteres Thema von dem Titel erhofft.
- Anjana Gill
Danke, liebes Universum
(59)Aktuelle Rezension von: DianaEAnjana Gill – Danke liebes Universum
Jeder bekommt das was er verdient oder brauchen wir einfach nur um das Bitten was wir uns wünschen? In diesem kleinen Buch geht es darum, in Kontakt mit dem Universum zu treten und es auf die Probe zu stellen, damit es uns unsere Wünsche erfüllt.
Das Buch ist schnell gelesen, in kleinere Kapitel unterteilt und mit praktischen Übungen versehen, um das Universum herauszufordern.
Natürlich habe ich einen Teil der Übungen gemacht und konnte schon nach kurzer Zeit kleine Erfolge erzielen.
Ob es nun daran liegt, das ich achtsamer mit meiner Umwelt umgehe, auf kleinere Dinge gezielter achte oder ob das Universum meine Wünsche erfüllt, kann ich nicht beantworten.
Auf jeden Fall ist meine Sicht auf die kleinen Dinge des Lebens etwas fokussierter geworden und in 9 von 10 Fällen klappt es tatsächlich mit einem Parkplatz vor der Tür, wenn ich vorher darum bitte.
Zufall? Geschenk des Universums?
Keine Ahnung, aber es scheint zu klappen.
Manchmal muss man ein bisschen an den Formulierungen feilen, aber bisher kann ich nicht sagen, dass viele Wünsche unerledigt geblieben wäre.
Selbst wenn man nicht daran glaubt, ist das Buch unterhaltsam und kurzweilig.
Und wer weiß, vielleicht bist du der nächste, der sich traut, das Universum herauszufordern.
Das Cover in dunkelblau mit den vielen kleinen Details gefällt mir gut.
Fazit: Zufall? Achtsamkeit? Geschenk des Universums? Ein kleines Buch, dass eine andere Sichtweise parat hält und womöglich ein bisschen Leichtigkeit ins Leben bringt – egal ob man dran glaubt oder nicht. Aber muss man alles immer so eng sehen, schließlich reden wir hier vom Universum, und das ist einfach nicht planbar. 5 Sterne.
- Susanne Fröhlich
Getraut
(78)Aktuelle Rezension von: Mo_Na2In „Getraut“ dreht sich alles um die geplante Hochzeit von Andreas Ex-Schwiegervater Rudi und dessen neuer Partnerin Irene. Natürlich ist Andrea Schnidt mitten im Geschehen – wie immer mit viel Humor, scharfer Beobachtung und einem Hauch Chaos. Es geht um neue Freundschaften, Kennenlernen, täuschen, aber auch ernste Themen wie due Demenz ihrer Mutter. Due einzelnen kleinen Episoden sorgen für viele lebendige Alltagsmomente.
Das Buch liest sich super: locker, unterhaltsam und mit kurzen Kapiteln, die ideal für zwischendurch sind. Man muss die vorherigen Bücher nicht gelesen haben, um mitzukommen – alles Wichtige wird verständlich erklärt.
Einige Themen wie zB das neue Paar Mo und Ragnhild oder das geplante Café „Taubenschlag“ hätten ruhig noch weiter ausgeführt werden können – hier hätte ich mir einen Blick in die Zukunft gewünscht. Vielleicht kommt da ja noch was? Die Geschichte hätte auf jeden Fall Potenzial für eine Fortsetzung.
Fazit: Ein humorvoller, alltagsnaher Roman, der Spaß macht – mit kleinen Abstrichen beim Tiefgang einzelner Nebenfiguren. - Maria Blumencron
Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
(20)Aktuelle Rezension von: Lea5858Es ist schon so lange her. Ich hatte das Buch damals aufgrund einer eigenen schwierigen Lebenssituation das Buch nicht ganz fertig lesen können. Jetzt will ich trotzdem endlich meine Rezension schreiben.
Gerne gebe ich dem Buch vier Sterne, dann es ist die wunderschön beschriebene Lebenskrise einer Frau. Reisen im Äußeren ist oftmals auch eine Reise zu sich selbst. Ich habe mich darin wunderbar wiedergefunden, bis meine eigene Lebenskrise auch mich zum "Vagabundieren" gebracht hat.
- James Redfield
Die Prophezeiungen von Celestine
(103)Aktuelle Rezension von: 77Infiniteso wird die Welt in ein paar Jahren funktionieren :)
- Maya Lichtenberg
Ein Sommer mit Fred: Diagnose Krebs - plötzlich ist alles anders
(5)Aktuelle Rezension von: Roswitha_Boehm~ Cover ~
Das Cover des EBook weicht deutlich von dem des Printexemplars ab. Während auf dem Taschenbuch eine rosa Schleife zu sehen ist. Normalerweise würde ich bei Pink ja schreiend weglaufen, aber hier passt es einfach so super zum Thema. Es ist total feminin und dabei leicht. Mir gefällt es richtig gut! – Das Cover des E-Books dabei wesentlich mehr als das des Softcovers.
~ Inhalt ~
Die 19jährige Nadine ist Modell und führt eigentlich ein ganz normales Leben. Wenn da nicht der Zwist mit ihren Eltern wäre, weil sie auch Bademodenshootings macht – nackt, wie ihr Vater es nennt – und ihr Freund so ziemlich alles für sich selbst macht, ihre Gefühle dabei aber nicht berücksichtigt. Und dann kommt da plötzlich noch jemand: Fred.
Fred ein Frechdachs, denn er hat sich einfach in ihrer linken Brust eingenistet. Aus Angst ihre Karriere aufgeben zu müssen, verschweigt Nadine den Tumor ihrem Umfeld. Doch als sie dann auf ihre Oma trifft, beginnt ein neuer Abschnitt in ihrem Leben.
~ Meinung ~
Krebs ist ein schwieriges Thema. Egal ob für Betroffene und deren Verwandte oder auch Außenstehende, welche oftmals nicht wissen wie sie sich verhalten sollen.
Die Hauptprotagonisten Nadine ist wirklich super sympathisch, wenn auch ab und an ein wenig naiv. Da sie gerade einmal 19 Jahre jung ist, passt das aber noch.
Am Anfang versucht Nadine den Tumor zu verdrängen, getreu dem Motto: An was ich nicht denke, ist auch nicht da. Natürlich funktioniert das nicht und der „kleine Frechdachs“ (kurz Fred) wächst. Die junge Frau muss sich ihm stellen und lernt dabei auf sich selbst zu hören.
Nach und nach ändert das Model ihr Leben – und ist endlich wirklich glücklich.
Der Text ist nicht nur flüssig, sondern auch humorvoll geschrieben – trotz des schwierigen Themas. Dadurch lässt er sich gut lesen und ist zudem sehr unterhaltsam.
- Annegret Koerdt
PechSchwarz
(4)Aktuelle Rezension von: gaby2707Karneval in Düsseldorf. Am Altweiberabend entdeckt Vera Konrad hinter einer Bude bei den Rheinterrassen einen auf dem Boden liegenden, in ihren Augen betrunkenen Gorilla. Als sich ihre Hände nach einer Berührung mit Blut färben, alarmiert sie die Polizei. Michael Färber, Inhaber des SoulBody-Bewusstseinszentrums wurde erstochen. Seine Freundin Anna Harz bricht kurz darauf zusammen und wird ohnmächtig ins Krankenhaus eingeliefert.Hauptkommissarin Karla Steffen und ihr Kollege Oberkommissar Tom Becker werden mit den Ermittlungen betraut und kommen in diesem kniffligen Fall anfangs überhaupt nicht weiter.
Detektivin Angela „Ela“ Merckel bekommt von Färbers Mutter den Auftrag den Mörder ihres Sohnes zu finden. Auch sie kommt hier und da an ihre Grenzen und in Gefahr, als sie dem Mörder sehr nahe kommt…
In 71 oft sehr kurzen, dynamischen, flüssig und leicht zu lesenden Kapiteln bin ich durch die Erzählstränge der beiden Ermittlerteams immer mittendrin und voll dabei. Ich erfahre so immer ein klein wenig mehr, als die Anderen.
Durch kleine Andeutungen wird die Spannung, die sich bald aufbaut, immer weiter erhöht. Taktisch sehr klug platzierte Cliffhänger erhöhen die Spannung weiter und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Die handelnden Personen finde ich sehr characteristisch und farbig skizziert, mit kleinen Macken, Eigenheiten und auch ihren liebenswerten und liebevollen Seiten. Gerade Karla Steffen mit ihrer manchmal schroffen, aber auch nachdenklichen und verletzlichen Art hat sich schnell einen Sympathieplatz in meinem Herzen ergattert. Dass es ihr zum Schluss richtig gut geht, freut mich sehr. Überhaupt finde ich das Zusammenspiel zwischen krimineller Handlung und dem Privatleben der drei Ermittler absolut gelungen.
Ich nehme an einem kleinen Ausflug in den Escortservice für Frauen teil und bin kurz mittendrin in der Esotherikszene. Beides sehr interessant und lesenswert.
Die Straßen, Plätze und Bauten in Düsseldorf sind interessant und bildhaft beschrieben, sodass ich Lust bekomme, mich hier selbst einmal umzusehen und am Rhein spazieren zu gehen.
Die Geschichte selbst ist strukturiert und nachvollziehbar aufgebaut und löst sich logisch auf. Durch einige Wendungen und immer neue Ermittlungserkenntnisse habe ich sehr lange gebraucht um dem Täter und seinem Motiv auf die Spur zu kommen. Dass es nur relativ wenig blutige Szenen gibt, kommt meinem Lesegeschmack sehr entgegen.
Der Krimi hat mir gerade durch seine verschiedenen Ermittler und die anderen oft sehr interessanten Protagonisten spannende Lesestunden beschert und ich kann ihn absolut empfehlen. Ich hoffe, dass ich mit Karla und Ela bald einen neuen Fall lösen und Düsseldorf unsicher machen darf.
- Klaus Gerth
Amazing Grace
(11)Aktuelle Rezension von: strickleserlChristliche Leser kennen sicher den erfolgreichen Verlag Gerth Medien, ehemals Schulte und Gerth. In diesem Buch erzählt der Verleger Klaus Gerth aus seinem Leben. Nach einem spannenden Einstieg, erzählt er einige Episoden aus seiner Kindheit und Jugend. Er fühlt sich zur Kosmetikbranche hingezogen und macht dort Karriere. Er verkehrt dort mit den Einflussreichen, in sich spürt er aber eine Leere. Erst durch eine Hinwendung zum Glauben an Jesus Christus wird seine Sehnsucht gestillt. Eifrig verschlingen er und seine Frau alle Literatur, die sie zu ihrem neugefundenen Glauben finden können. Anfangs denken sie, sie sind die einzigen überzeugten Christen weit und breit.
Obwohl es unvernünftig erscheint, gibt Klaus Gerth schließlich seine Karriere in der Kosmetikbranche auf, um einen christlichen Verlag zu leiten, der ums Überleben kämpft. Vor allem durch seine Kontakte zu christliche Autoren in Amerika kann er einige Verkaufsschlager auflegen. Unter seiner Leitung floriert der Verlag, der schließlich in Gerth Medien umbenannt wird. Nach vielen Jahren ist auch die Nachfolge geklärt, und Klaus Gerth zieht in den Ruhestand nach Amerika, um in der Nähe seiner Tochter zu leben. Dort sucht er Wege sein Herzensanliegen zu verkündigen, die Endzeit.
Klaus Gerth hat viel erlebt, und seine Geschichte ist spannend. Interessant sind die Erlebnisse seiner Verlagszeit gerade für christliche Leser, da sie einiges über die christlichen Verlage in Deutschland erfahren. Allerdings hat mich diese Biographie nicht überzeugt. Die Erzählung wirkt sprunghaft, lückenhaft und emotionslos. Über Schwierigkeiten und Glaubenskämpfe wird schnell hinweggegangen, von Erfolgen hingegen wird manchmal etwas prahlerisch erzählt. Zwischen den Zeilen lese ich heraus, dass es dem Autor ein großes Anliegen ist zum Glauben aufzurufen, aber ich glaube dieses Anliegen hätte besser umgesetzt werden können. Vielleicht steht in dieser Biographie zu sehr das Wirken des „wundersamen“ Klaus Gerths im Mittelpunkt; dabei hätte ich lieber mehr vom Wirken eines wunderbaren Gottes gelesen. - 8
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