Bücher mit dem Tag "essstörung"
91 Bücher
- Sarah Sprinz
Dunbridge Academy - Anyone
(611)Aktuelle Rezension von: NefinaNach Band 1 musste ich natürlich sofort weiterlesen und mittlerweile bin ich offiziell der Dunbridge Academy verfallen.
Diese Reihe hat einfach etwas an sich, das dafür sorgt, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte und plötzlich sind wieder 100 Seiten vorbei.Und ganz ehrlich? Ich kann bis jetzt überhaupt nicht sagen, welches Paar mir besser gefällt. Emma und Henry habe ich geliebt, aber Tori und Sinclair stehen ihnen in absolut nichts nach. Beide Geschichten haben ihren ganz eigenen Charme und genau das macht die Reihe für mich so besonders.
Besonders begeistert hat mich diesmal das Theater-Setting. Die Proben, die Aufführungen und die vielen Shakespeare-Anspielungen haben der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre verliehen. Dazu kamen die feministischen Themen, die immer wieder aufgegriffen wurden und der Geschichte zusätzliche Tiefe gegeben haben, ohne sich jemals aufdringlich anzufühlen.
Tori und Sinclair haben mich teilweise wirklich an den Rand des Wahnsinns gebracht. Man möchte die beiden manchmal einfach nehmen, in einen Raum sperren und ihnen sagen, dass sie endlich miteinander reden sollen. Aber genau dieses Hin und Her hat dafür gesorgt, dass ich die ganze Zeit mitgefiebert habe. Die Gefühle zwischen ihnen waren von Anfang an spürbar und ich habe jede gemeinsame Szene geliebt.
Auch hier war der Schreibstil wieder unglaublich leicht und angenehm zu lesen. Sarah Sprinz schafft es einfach, ernste Themen mit Leichtigkeit, Humor und ganz viel Gefühl zu verbinden. Dadurch fühlt sich das Buch gleichzeitig emotional und cozy an.
Und dann natürlich die Dunbridge Academy selbst. Mittlerweile fühlt sie sich fast wie ein zweites Zuhause an. Die Freundschaften, die bekannten Gesichter aus Band 1 und die gesamte Atmosphäre haben dafür gesorgt, dass ich komplett in der Geschichte versunken bin.
Für mich war Anyone ein wunderschöner Friends-to-Lovers-Roman mit viel Herz, tollen Charakteren, einem großartigen Theater-Setting und genau der richtigen Mischung aus Wohlfühlmomenten und Emotionen.
Fazit: Ich bin endgültig der Dunbridge Academy verfallen. Tori und Sinclair haben mein Herz genauso erobert wie Emma und Henry zuvor und ich konnte es kaum erwarten, direkt mit dem nächsten Band weiterzumachen.
- Sarah Sprinz
Dunbridge Academy - Anytime
(451)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Dunbridge Academy – Anytime von Sarah Sprinz hat mich direkt wieder in die Geschichte zurückgeholt. Mittlerweile fühlt sich die Dunbridge Academy einfach vertraut an – dabei war ich am Anfang der Reihe gar kein so großer Fan des Internatssettings. Umso schöner war es zu merken, wie sehr es mir inzwischen ans Herz gewachsen ist.
Olive fand ich als Protagonistin besonders stark. Sie geht mit vielem um und wirkt dabei authentisch, ohne dass ihre Geschichte überdramatisiert wird.
Colin mochte ich ebenfalls sehr. Er ist definitiv kein einfacher Charakter, sondern bringt seine eigenen Baustellen mit. Gerade das hat ihn aber interessant gemacht und dafür gesorgt, dass er nicht perfekt wirkt.
Die Themen rund um Trauma, Heilung und Neuanfänge fand ich gut umgesetzt. Das Buch nimmt sich Zeit für die Entwicklung der Figuren und erzählt ihre Geschichte auf eine ruhige, glaubwürdige Art.
An einzelne Szenen erinnere ich mich zwar nicht mehr besonders, aber insgesamt ist mir das Buch positiv im Gedächtnis geblieben. Das Tempo war angenehm flüssig und die Geschichte ließ sich leicht lesen.
Rückblickend hat mir besonders gefallen, dass ich mich inzwischen richtig an die Atmosphäre der Dunbridge Academy gewöhnt habe. Was am Anfang der Reihe noch ungewohnt für mich war, hat sich mit jedem Band mehr wie ein Wohlfühlort angefühlt.
Insgesamt ein schöner, emotionaler Band, der mich gut unterhalten hat, auch wenn er für mich kein Highlight der Reihe war.
- Benjamin von Stuckrad-Barre
Panikherz
(129)Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider
Benjamin von Stuckrad Barre wächst etwas abgeschirmt auf, denn seine Eltern sind typische Ökos und sein Vater Pastor. Als er von seinem Bruder abgelegte Klamotten bekommt und im örtlichen Musikladen Schallplatten entdeckt, ist er plötzlich in einer anderen Welt. Udo Lindenberg wird sein Held, sein Idol und als er heran wächst und anfängt zu arbeiten, schreibt er über Udo und er vernichtet ihn in seinen Kritiken. Sein Held fällt und Benjamin irgendwie auch. Sein Leben ist unstet und wie eine Achterbahnfahrt und er nimmt Drogen, experimentiert mit vielen Stoffen und entwickelt eine Essstörung. Aber er hat auch Höhepunkte und darf Udo treffen und lernt ihn kennen, findet in ihm einen Freund. In den USA trifft er auf einen Held der Buchbranche, Bret Easton Ellis und verbringt berauschte Nächte mit ihm und kommt doch auch wieder runter. Ein Buch mit Udo Lindeberg, über Udo Lindenberg und ein Buch von und über Benjamin von Stuckrad Barre. Er nimmt uns mit auf seinem wilden Ritt durch seine Kindheit und Jugend und sein aufregendes Erwachsenenleben und wir dürfen Backstage sein und viele Prominente treffen. Raschzustände, Sex, Angst, Neuanfang, Absturz, alles ist dabei und am Ende immer ein Udo Song.
- Sarah Sprinz
Infinity Falling - Mess Me Up
(346)Aktuelle Rezension von: NessajaVon Sarah Sprinz habe ich schon die Dunbridge Academy und die „What if“ Trilogie gelesen.
Mir hat gut gefallen, hier bei Infinity Falling einige bekannte Charaktere wieder zu treffen. Bei den Büchern von Sarah Sprinz fließt ja auch immer etwas Ernstes mit ein, meistens bei einem oder beiden Hauptcharakter. So auch hier bei Aven und Hayes. Das gefällt mir sehr gut, weil so eine ganz andere Tiefe und Ernsthaftigkeit mit reinkommt.
Mir hat auch der Einblick in die Film- und Musikwelt gut gefallen. Einziger Kritikpunkt von mir ist, dass es doch teilweise etwas arg langatmig war.
Aber alles in allem ein gelungenes Opening und natürlich werde ich weiter lesen. Band 2 liegt schon bereit.
- Ewald Arenz
Alte Sorten
(622)Aktuelle Rezension von: einbisschenbuechereiEwald Arenz’ „Alte Sorten“ ist wiedermal ein sehr schönes und gefühlvolles Buch. Zwei grundverschiedene Frauen treffen aufeinander und lernen sich kennen. Beide tragen Probleme und eine bewegte Vergangenheit mit sich.
Die Geschichte ist tiefgründig und authentisch und erzählt von zwei starken Frauen, die sich gegenseitig stützen und brauchen. Wie alle Bücher von Ewald Arenz ist auch dieses extrem entschleunigt. Ich schätze die ruhige Erzählweise, und obwohl die Dramatik nicht zu kurz kommt, ist die Geschichte sehr schön zu lesen.
Von mir gibt es wieder eine klare Empfehlung für Ewald Arenz.
- Lilly Lindner
Was fehlt, wenn ich verschwunden bin
(521)Aktuelle Rezension von: trollchenWas felhlt, wenn ich verschwunden bin
Herausgeber ist Fischer Sauerländer, 2017 und hat 400 Seiten.
Kurzinhalt: »Warum isst du nicht mehr, April?«
April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort für Wort in die Stille hinein, die April hinterlassen hat.Meine Meinung: Ich liebe die Bücher Autorin, dies sind einfach so emotional und mit so viel Herzschmerz geschrieben, dass man immer nah am Weinen ist. Diese Bücher muss man selbst lesen , um dies zu erahnen, wieviele gefühle hier drin stecken. Im grossen und ganzen geht es um Magersucht, ich kenne sehr vieel, die aus dieser schiene nicht mehr herauskommen, weil sie sie sich selbst gar nicht mehr richtig sehen und ihnen ist egal, was andere dazu sagen. Aber was bleibt wirklich von einem, wenn man so eine Krankheit hat und sie evtl. nicht besiegen kann? Ich kann es nur aus nächster Nähe sehen, wenn unsere Patienten es leider nicht so hinbekommen, wie es sein sollte. ( Ich arbeite in der Psychiatrie)
Mein Fazit: Einfach nur wow, herzerwärmend und super toll geschrieben. Jeder Satz ein Meisterwerk der Gefühle. Ich vergebe 5 top Sterne und kann das Buch jedem wärmstens empfehlen.
- Lilly Lindner
Splitterfasernackt
(442)Aktuelle Rezension von: Neytiri888Splitterfasernackt von Lilly Lindner gewährt einen tiefen, beeindruckenden Einblick in die Welt der Sexarbeit, die einem normalerweise vollkommen verborgen bleibt. Nicht alles ist nur gut, oder nur schlecht. So ist es auch in der Welt der Prostitution, die hier erstaunlich menschlich, teilweise fast schon sympathisch, dargestellt wird.
Der Schreibstil ist durchweg flüssig, super gut lesbar und schlichtweg wortgewaltig. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise durch extrem spannende Gedankengänge, die von der ersten bis zur letzten Seite faszinieren. Es ist eine unfassbar bewegende und beeindruckende Lebensgeschichte, die trotz all des Schreckens eine enorme Kraft ausstrahlt.
Warum am Ende "nur" 4 statt 5 Sterne? Ganz einfach: Manchmal war es schlichtweg ein bisschen zu viel des Guten. Besonders wenn es um die sehr ausschweifenden, philosophischen Gedankengänge und Wortspielereien rund um ihr Schicksal und ihre Erkrankung ging, verlor sich der Text kurzzeitig in seiner eigenen Poesie. An diesen Stellen wurde es beim Lesen etwas zäh, und ein Hauch mehr Direktheit hätte dem Tempo gutgetan.
Nichtsdestotrotz ist es ein lesenswertes, starkes Werk, welches man kaum aus der Hand legen kann und das man so schnell nicht vergisst.
- Mareike Fallwickl
Dunkelgrün fast schwarz
(351)Aktuelle Rezension von: zwischenkapitelnundkaffeeDunkelgrün fast schwarz ist ein spannender Roman, der Freundschaft, Familie und Verrat thematisiert. Im Mittelpunkt stehen Moritz und Raffael, zwei Jugendfreunde, deren Beziehung mit der Zeit brüchig wird. Als Raffael nach Jahren unerwartet in Moritz Leben zurückkehrt, wird es heftig.
Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch, man fühlt mit ihnen. Die Handlung ist packend, ohne überladen zu wirken.
Das Buch ist in verschiedenen Zeitebenen verfasst, wodurch man sich langsam immer mehr Teile der Geschichte zusammensetzen kann. Dadurch kann man die Dynamik der Freundschaft quasi miterleben und nachvollziehen, wie es zu was gekommen ist.
Das Buch fesselt mit einer packenden Mischung aus Spannung und emotionaler Tiefe.
- Sarah Sprinz
What if we Stay
(471)Aktuelle Rezension von: mxchellex678What If We Stay von Sarah Sprinz hat mich nach einem kurzen Einstieg schnell für sich gewonnen.
Besonders mit Amber konnte ich mich überraschend gut identifizieren. Ihre Unsicherheit, der Druck rund ums Studium und die Frage, ob sie überhaupt den richtigen Weg eingeschlagen hat, haben sich für mich sehr authentisch angefühlt. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass ich selbst Architektur studiert und das Studium später abgebrochen habe. Dadurch wirkten viele Situationen und Gedanken für mich besonders realistisch.
Emmett mochte ich dagegen von Anfang an richtig gerne. Er war für mich eine absolute Green Flag – unterstützend, sympathisch und einfach ein Charakter, den man gerne begleitet.
Die Dynamik zwischen den beiden war total süß und hat sich angenehm entwickelt. Besonders gut gefallen hat mir außerdem, dass die Themen Leistungsdruck, Zukunftsängste und die Erwartungen der Eltern glaubwürdig umgesetzt wurden, ohne übertrieben zu wirken.
Auch das Universitäts- und Architektursetting konnte mich überzeugen. Es wirkte realitätsnah und hat der Geschichte eine besondere Atmosphäre gegeben.
Das Tempo war durchgehend flüssig und ich bin gut durch das Buch gekommen. An das Ende erinnere ich mich zwar nicht mehr genau, aber insgesamt ist mir die Geschichte sehr positiv im Gedächtnis geblieben.
Für mich ein schöner New-Adult-Roman mit einer authentischen Protagonistin, einem tollen Love Interest und einem Setting, das sich angenehm von vielen anderen Büchern des Genres abhebt.
- Arianne L. Silbers
Ein Schloss aus Silber und Scherben
(186)Aktuelle Rezension von: LyjanaWie das manchmal so ist, kauft man eben Bücher, die dann eine Ewigkeit auf dem Stapel ungelesener Bücher versauern. „Ein Schloss aus Silber und Scherben“ habe ich gekauft, weil ich den Inhalt interessant fand und ebenso wie die Autorin ihr Buch beworben hat.
Starten wir doch mit etwas positivem, bevor ich leider zu den Punkten kommen muss, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Von der ersten Seite an hatte ich das Gefühl, dass der Schreibstil wie für mich gemacht ist. Er las sich wunderbar, war flüssig und ich konnte schnell ins Geschehen eintauchen. Persönlich hätte ich es allerdings bevorzugt, wenn die langen Textblöcke aufgelockerter und die Kapitel nicht so elendig lang wären.
Gerade am Anfang des Buches hatte ich echt Hoffnung, dass ich es mag. Doch dann kam das Mobbing, das Body-Shaming, das permanente Niedermachen unserer weiblichen Protagonistin – sowohl durch andere als auch durch ihre eigenen Gedanken – und mir wurde es irgendwann schlicht zu viel. Gewicht war und ist für mich ohnehin ein empfindliches Thema, doch so wie Maren hier dargestellt wird – passiv, lethargisch, komplett ohne Selbstliebe – blieb sämtlich Hoffnung, dass es mich doch noch begeistern könnte auf der Strecke. Und dann kam zusätzlich der Moment, als Maren abnimmt und Will urplötzlich bemerkt, wie hübsch sie doch ist. Und ab dieser Stelle habe ich aufgegeben dem Buch noch positives abgewinnen zu wollen, weil die Botschaft dahinter sehr stört. Ich gehe nicht davon aus, dass es das Ziel der Autorin ist uns weismachen zu wollen, dass dicke Menschen automatisch hässlich sind, doch über diesen Punkt hinaus kann und möchte ich gerade nicht weiterlesen. Allerdings habe ich mir mal die Zeit genommen die Danksagung am Ende zu lesen, was mir Hoffnung gibt, dass alle die dranbleiben bzw. den zweiten Teil lesen, irgendwann an den Punkt kommen, bei dem die inneren Werte unserer Charaktere zum Zug kommen.
Willjareth, der Verlobte von Maren, wird mir noch lange als einer der schlimmsten männlichen Protagonisten in Erinnerung bleiben, von denen ich jemals gelesen habe. Seinen Umgang mit Maren fand ich schrecklich. Er verhält sich kindisch, ekelhaft, ist verblendet von der Meinung dazu gehören zu müssen und das um jeden Preis. Es gab so viele Momente – besonders die Hochzeitsnacht – wo ich gebetet habe, dass Maren ihm für sein widerliches Verhalten ins Gesicht schlägt. Ich hätte das getan. Anfangs hatte ich auch ihn betreffend Hoffnung, dass er irgendwann merkt, was er an Maren hat, aber ewig geht es nur um seinen Platz als König – für welchen er ähnlich wie sein Konkurrent überhaupt nicht geeignet ist – und darum, dass er sich mit seinem unwirschen Verhalten seiner Frau gegenüber gerade mal nicht auseinander setzten möchte, oder überhaupt jemals. Er ist ein Trunkenbold und Lustmolch, ohne Schamgefühl und mit einem zur Unkenntlichkeit verkümmertem Herzen.
Fazit
Ab Seite 250 bis 300 habe ich es dann endgültig beiseitegelegt, weil ich gemerkt habe, dass ich den Text zwar mit den Augen verfolgt habe, aber die Wörter nicht mehr gelesen habe. Klar, das Buch ist Dark Fantasy, aber mir war es zu negativ in zu vielen Facetten.
Von mir gibt es 2 von 5 Sternen. - Alice Oseman
Solitaire (deutsche Ausgabe)
(303)Aktuelle Rezension von: TintenweltenTori hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: Freunde, Familie und ein geregeltes Leben. Trotzdem fühlt sie sich oft leer und möchte einfach nur ihre Ruhe haben. Doch als der lebensfrohe Michael in ihr Leben tritt und die anonyme Gruppe „Solitaire“ ihre Schule ins Chaos stürzt, muss Tori sich entscheiden: weiter zusehen oder endlich handeln.
🫣
Solitaire ist zwar Alice Osemans Debütroman, die Handlung spielt aber zeitlich während den Ereignissen der Heartstopper-Reihe. Im Mittelpunkt stehen jedoch nicht Nick oder Charlie, sondern Charlies ältere Schwester Tori, die wir bereits aus den Comics und/ oder der Serie kennen. Dort mochte ich ihre zurückhaltende, emphatische, loyale und sarkastische Art.
🥤
Hier dürfen wir hinter ihre Fassade blicken, denn die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt. Besonders beeindruckend ist wie realistisch ihre Gedankenwelt darstellt wird. Sie wirkt oft pessimistisch, distanziert und einsam. Themen wie Depression, Identitätsfindung, psychische Gesundheit und das Gefühl, nicht dazuzugehören, stehen im Vordergrund. Sie muss sich außerdem mit familiären Problemen, den Irrungen und Wirkungen von alten und neuen Freundschaften auseinandersetzen.
💔
Sehr gelungen finde ich auch, dass Nick und Charlie immer wieder eine Rolle spielen. Michael fand ich sofort toll. Er ist ein unheimlich sympathischer Typ, der manchmal ein bisschen überdreht und aufdringlich erscheint. Letztendlich sucht er aber nur Anschluss und Anerkennung. Für mich haben sich Tori und Michael gesucht und gefunden.
❤️
Ich muss sagen, dass ich alles rund um diese mysteriöse Gruppe namens „Solitaire“ etwas unrealistisch empfunden habe. Wie kann es sein, dass niemand wirklich etwas unternimmt, um sie ausfindig zu machen? Wieso werden einige Aktionen, die echt gefährlich und daneben sind, derart gefeiert, unter den Teppich gekehrt und nicht der Polizei gemeldet?
🤨
Wer nach Heartstopper eine weitere süße Liebesgeschichte erwartet, sollte wissen: Dieses Buch ist zwar ebenfalls sehr emotional, aber insgesamt deutlich düsterer. Es zeigt, dass nicht jeder Kampf von außen sichtbar ist. Dass aber eine einzige Freundschaft ausreicht, um alles zu verändern.
❤️🩹
- Anna Savas
Shine Bright - New England School of Ballet: Special Edition
(149)Aktuelle Rezension von: vobabooks„Shine bright“ ist der 3. Band der New England School of Ballet Reihe von Anna Savas rund um Lia und Phoenix. Die 21jährige Lia muss zu ihrer großen Überraschung feststellen, dass der neue Lehrer an der Ballettakademie alles andere als ein Fremder ist. Doch Lia will auf keinen Fall ihren Abschluss gefährden…
3.75 ⭐️ Das war eine emotionale Fortsetzung der Reihe, die ich gerne gelesen habe. Junge Charaktere, große Probleme und ein faszinierendes Ballettsetting samt Schattenseiten. Ehrgeiz, Leistungsdruck, Selbstwert und noch viel mehr werden thematisiert. Aus der Sicht von Lia und Phoenix geschrieben, gefühlvoll und flüssig zu lesen. Auch wenn ich viele Aspekte des Buchs gerne mochte, habe ich persönlich die Romance leider nicht so vollständig gefühlt und mit einzelnen Aspekten der Hauptcharaktere nicht so gänzlich gevibed. Dennoch bin ich gespannt auf den letzten Band der Reihe.
- Gnu
Du schaffst das nicht
(52)Aktuelle Rezension von: Lea_geb01Mir hat diese Biografie wirklich sehr gefallen. Auch wenn das Buch inzwischen schon etwas älter ist und sich seitdem einige Dinge im Leben von Gnu verändert haben, fand ich es trotzdem extrem beeindruckend 💭. Gerade weil man einen sehr intensiven Einblick in ihr früheres Leben bekommt und versteht, wie sie zu der Person geworden ist, die sie heute ist.
Das Buch behandelt viele ernste und teilweise sehr krasse Themen. Man erfährt viel darüber, wie es ihr früher ging, welche Fehler passiert sind, was schiefgelaufen ist und wie sich ihr Leben Schritt für Schritt verändert hat 😔➡️🌱. Genau das macht es aber auch so authentisch und ehrlich.
Besonders gut gefallen haben mir die Beiträge anderer Personen zu bestimmten Themen 🤍. Diese Perspektiven und Meinungen haben das Ganze noch greifbarer gemacht und gezeigt, dass man mit vielen Problemen nicht allein ist. Das hat dem Buch eine besondere Tiefe gegeben.
Bei solchen Biografien fällt es mir immer schwer zu sagen „es hat mir gefallen“, weil die Themen natürlich sehr schwer und emotional sind. Aber genau deshalb bleibt das Buch auch im Kopf 🫶. Man lernt daraus, denkt über vieles nach und nimmt einiges für sich selbst mit.
Wenn man Gnu kennt und mag, ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung 📚✨. Aber auch unabhängig davon ist es ein ehrliches, mutiges und sehr bewegendes Buch, das zeigt, dass Veränderung möglich ist – auch wenn der Weg dorthin nicht leicht ist 💪💜.
- Morgane Moncomble
Never Too Late
(210)Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebeBand 2 der „Never“-Reihe konnte mich genauso überzeugen wir Band 1!
Zoé und Jason sind mir bereits im ersten Band ins Herz gewachsen und die kleinen Momente die sie geteilt haben, haben mich super neugierig auf ihren eigenen Band gemacht!
Wir dürfen ihre Kennenlern- und Näherkomm-Phase miterleben, lernen sie auf einem ganz anderen Level kennen und lieben, mit all ihren Ecken und Kanten. Zoé ist kein leichter Charakter aber Jason weiß sie zu händeln und gibt nie auf.
Ich finde den Schreibstil von Morane Moncomble ganz besonders und fühle immer so viel durch ihre Bücher!
Absolutes Must-Read!
- Jennette McCurdy
I'm Glad My Mom Died
(167)Aktuelle Rezension von: sbalunziaDas Buch ist ehrlich, direkt und teilweise auch lustig geschrieben. So tragisch es sich anhört, war es wirklich sehr spannend zu lesen, ich konnte kaum aufhören. Die kurzen Kapitel und der Schreibstil machten das Lesen einfach und einnehmend. Zwar wurden die Kapitel auf das Wesentliche heruntergebrochen, doch sie waren trotzdem so detailliert, dass man ein Ausmass der Dynamiken zwischen den verschiedenen Menschen in Jennettes Leben nachvollziehen konnte.
Im Grossteil des Buches werden die ungesunden Verhaltensweisen von ihr und ihrem Umfeld nicht explizit besprochen. Durch die Art, wie das Buch geschrieben ist, bekommt man als Leser jedoch schnell ein Bild bezüglich der körperlichen und seelischen Gewalt, der dysfunktionalen Familienverhältnisse und davon, wie die Mutter sie als emotionalen „Boxsack" und Instrument zum Erfolg benutzte. Auch ihr junges Erwachsenenleben und die Zeit nach dem Tod der Mutter finde ich sehr stark. So ehrlich zu sich selbst und der ganzen Welt zu sein, muss man erst einmal können. Ich bewundere, wie sie einen solchen seelischen Striptease zulässt. Ich hoffe, dass dieses Buch ihr bei der Verarbeitung geholfen hat. Auf jeden Fall denke ich, dass es viele Menschen, Jugendliche und Kinder da draussen gibt, die sicher von diesem Buch profitieren und für die Jennette so eine Stütze sein kann.
- Sarah Sprinz
Infinity Falling - Change My Mind
(157)Aktuelle Rezension von: luisa2004Ich war sehr skeptisch, da ich die beiden nach dem ersten Band nicht sonderlich interessant fand. Tatsächlich hat mich der Anfang auch nicht überzeugt. Es passiert relativ wenig und beide können sich absolut nicht ausstehen.
Dann gab es jedoch eine interessante Entwicklung, worauf die Geschichte schlagartig mehr Dynamik bekam. Es war sehr angenehm zu lesen, wie sich ihre Beziehung langsam weiterentwickelte. Spannend fand ich weiterhin Rubens Vergangenheit mit Hollys Mentorin und natürlich war es schön zu erfahren, wie es mit Aven und Hayes weitergeht. Der erste Band war dennoch überzeugender.
- Sarah Dessen
Just Listen
(335)Aktuelle Rezension von: Neytiri888Leider musste ich dieses Buch abbrechen, da ich nicht wirklich in die Handlung hineingefunden habe.
Es war einfach kein bisschen spannend und ich musste mich immer wieder zwingen weiter zu lesen. Hatte Hoffnung, dass es irgendwann noch besser wird, wurde es leider nicht, weswegen ich es irgendwann frustriert beiseite gelegt habe.
Irgendwie wird man nur mit nebensächlichen Details der Lebensgeschichten der Schwestern und Mutter von Annabel bombardiert und nichts davon baut in irgendeiner Form einen Spannungsbogen auf, sodass man auch mal wissen möchte, wie es weiter geht. Und für fast 500 Seiten davon, ist mir meine Zeit zu schade.
Die Mutter hat mich extrem abgeschreckt. Sie ist wohl in eine richtig schlimme Depression gefallen, als ihre eigene Mutter gestorben war (weder aus sonderlich dramatischen Umständen, noch war sie zu dem Zeitpunkt noch zu jung, als dass sie nicht hätte akzeptieren können, dass ihre Mutter jetzt schon gestorben ist). Um ihre Töchter hat sie sich monatelang gar nicht mehr gekümmert und ist erst wieder aus ihrem Schneckenhaus gekrochen, nachdem sie auf die Idee kam, alle drei Töchter als Models zu vermarkten. Als irgendeine besondere Chance für Annabell lockt, macht ihre Mutter einfach einen Termin aus und sagt ihr 15 Minuten vor dem Termin Bescheid. Annabell betont mehrmals, dass sie keine Zeit hat und sich auch nicht wohl fühlt, den Termin nicht wahrnehmen möchte und ihre Mutter drängt sie solange, bis Annabell schließlich nachgibt und in einer Hauruck-Aktion zu diesem Termin fährt. Einfach nur ätzend. Das Verhalten der Mutter wird von der Tochter in keinster Weise angezweifelt, es wird als völlig normal betrachtet.
Nicht meine Welt!
- Maren Vivien Haase
Belladaire Academy of Athletes - Misfits
(86)Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreamsFür mich ging es ein letztes Mal zurück an die BELLADAIRE ACADEMY OF ATHLETES in Monaco.
Auf die Geschichte von Delphine, und auf den Blick hinter ihre Mauern, war ich einfach sehr gespannt.
Tatsächlich hat mir dieser Blick Delphine auch näher gebracht, denn hinter ihrer kalten, abweisenden Fassade steckt eine bewegende Geschichte.
Und auch über Covey, musste ich im Laufe der Geschichte meine Meinung revidieren.
Und von all den Protagonisten der Reihe, sind mir Delphine & Covey schließlich gar am meisten ans Herz gewachsen.
Sie waren charakterlich einfach am besten ausgearbeitet, und wiesen die meiste Charaktertiefe auf.
In beiden steckt mehr, als der erste Blick vermuten ließ.
Auch inhaltlich, von der Mischung aus Sportszenen und sensiblen Themen, hat mir dieser letzte Band der Reihe am besten gefallen.
Sowohl Delphine als auch Covey tragen ein ganz schönes Päckchen mit sich herum.
Besonders Dephine's wird auf erschreckende, bewegende, aber eindrückliche Weise dargestellt.
Covey's ließ mich jedoch ebenfalls nicht kalt.
Trotzdem mir die ersten beiden Bände der Reihe nur so semi gut gefallen haben, bin ich froh drangeblieben zu sein, und mit diesem dritten Band nun einen doch ziemlich guten Abschluss für die gesamte Reihe bekommen zu haben.
Die Geschichte von Delphine & Covey ist mein persönlicher Favorit der Reihe!
4 Sterne
- Mounia Jayawanth
All Our Golden Dreams
(59)Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreamsIch habe die BERLIN NIGHT Trilogie von Mounia so sehr geliebt, dass ich mega hyped auf weitere Geschichten aus ihrer Feder war.
Bereits beim Auftakt der VAN DAY Dilogie hat mich zwar mehr das Setting überzeugt, als die Liebesgeschichte zwischen Ellis und Ryan, doch habe ich den ersten Teil ihrer Geschichte noch sehr gerne gelesen.
Im zweiten Band hat mich die Geschichte leider fast komplett verloren.
Erneut habe ich die Liebesgeschichte zwischen Ryan und Ellis nicht gefühlt.
Für mich war da leider nichts, außer Freundschaft und eine zunehmende Unverhältnismäßigkeit zwischen ihnen. :(
Hinzu kam, dass das sensible Thema und die neue Herausforderung für Ellis und Ryan, sich nach einer komplett anderen und neuen Geschichte anfühlte.
Das kam so aus dem Nichts, wirkte hier für mich auch leider einfach nicht so richtig stimmig und fühlte sich einfach nur zäh und langatmig an.
Und erneut kam mir während all der Momente, die aufgrund dessen zur Zerreißprobe für Ellis und Ryan werden, der Gedanke, dass sie richtig gute Freunde sind, aber leider nicht mehr ...
Vielmehr, als zu verfolgen, ob daher ein Happy End für Ellis und Ryan möglich ist, haben mich die Geschichten der Nebencharaktere interessiert!
Diese Nebengeschichten, sei es über Riley und ihrer Familie, oder vor allem jene über Deb und Emory, haben mir letztlich geholfen am Ball zu bleiben.
Leider hat mich die Geschichte von Ellis und Ryan, sowie die Entwicklung, die diese hier nimmt, nicht überzeugen können – es traf leider einfach nicht meinen Geschmack. Sorry.
3 Sterne
- Han Kang
Die Vegetarierin
(57)Aktuelle Rezension von: Das_LesedingInhalt:
Yeong-Hye verändert ihr Leben, sie möchte keine tierischen Produkte mehr essen (hier hätte der Titel "Die Vegetarierin" besser gepasst) und diese Verhaltensweise verändert ihr Leben und das ihrer Familie und Angehörigen ...Meinung: Ich werde spoilern!
Der Einstieg ins Buch ist interessant, hier kommt der Ehemann von Yeong-Hye zu Wort und erzählt von seinem Leben und das seiner Frau, wie sie sich verändert hat und wie dies ihr und sein Leben beeinflusst. Dieser Teil macht Lust auf mehr und ist sehr gut und "belanglos" gelesen, was perfekt zum Typ passt. Im zweiten Teil wird es dann abstrus, denn hier kommt der Schwager zu Wort und was er mit seiner Schwägerin anstellt und anstellen möchte. Sagen wir es so, es ist ein sehr bildlicher Softporno, der nicht immer nachvollziehbar ist - aber jeder hat ja seinen Fetisch. Gelesen wurde dieser Teil etwas zu distanziert, was die Faszination auch etwas reduzierte. Im dritten Teil kommt die Schwester von Yeong-Hye zu Wort und erzählt vom Verlauf und der Vergangenheit der Mädchen. Dieser Teil ist wieder glaubhafter, aber verstörend. Letzten Endes hat der Titel wenig mit dem Inhalt zu tun und auch der Klappentext lässt etwas anderes vermuten, als der Inhalt schließlich hergibt. Dass das Buch den Nobelpreis für Literatur 2024 erhalten hat, kommt wohl daher, dass Yeong-Hye selbst gar nicht zu Wort kommt und die Geschichte, um sie herum erzählt wird, obwohl sie die Person ist, um die es geht. Dies schafft eine Distanz zu einer sehr speziellen Protagonistin. Einzig in sehr gewaltvollen Szenen ihrer Kindheit kommt Yeong-Hye zu Wort und sie beschreibt bestialische Tierquälerei bis ins Detail, mit dem Fazit, dass es sie nicht im Geringsten gestört hat... Es ist definitiv ein Buch, bei dem man sich selbst mehr hinterfragen sollte als die Charaktere. Was deutet man aus dem, was man liest und wie möchte oder würde man selbst damit umgehen?Cover:
Das Cover wirkt, obwohl es mit Blumen dekoriert ist, dunkel und herabziehend. Theoretisch passend.Fazit:
Ein Buch was ich tatsächlich nicht gelesen hätte, aber zum Hören war es ok (stellenweise ging es dann auch in doppelter Geschwindigkeit). Die Handlung ist stellenweise widersprüchlich und die Charaktere scheinen nicht zu leben, sondern agieren nach gesellschaftlichen Erwartungen. Als Hörbuch fand ich es angenehm und gerade weil mich Anfang und Ende angesprochen habe, vergebe ich noch 3 Sterne. Eine Empfehlung gebe ich nur eingeschränkt. Man muss sich auf den Stil einlassen und zwischen den Zeilen lesen. - Nicole Böhm
Let's be wild
(183)Aktuelle Rezension von: Um_Buchseites_BreiteZusammenfassung
Shae und Tyler ziehen nach New York um bei der Influencer-Agentur ihres verstorbenen Onkel Fuß zu fassen. Tyler begleitet sie und wird zum persönlichen Assistenten von Owen, der Geschäftsführer. Doch beide stellen fest, dass es nicht so leicht ist in dem neuen Leben Fuß zu fassen und dass die Schatten der Vergangenheit einem manchmal auflauern. Aber auch dass Zusammenhalt und eine starke Freundesgruppe Rückhalt und Stärke bieten kann. Diese Erfahrungen machen auch Evie, die extra für das Fotografieren von Deutschland nach New York gekommen ist und Ariana, die sich so stark im Arbeitsalltag befindet.
Schreibstil und Charaktere
Ich liebe die Schreibstil der beiden Autorinnen. In Kombi habe ich die beiden über ihren Podcast "Schreib einfach" kennengelernt. Ich fand sie super sympathisch und war auf die Geschichte und die Kombination ihrer Schreibstile gespannt.
Fazit
Ich habe mich in dem Buch sehr wohl gefühlt. Die Freundesgruppe ist zauberhaft. Es war schön mitzubekommen, wie jeder einzelne die Stärke darin gefunden hat, ohne dass es anstrengend war. Alles hat sich unfassbar organisch ergeben. Ich habe Band 2 schon zu Hause und freue mich darauf ihn bald lesen zu können. - Christine Fehér
Dann bin ich eben weg
(344)Aktuelle Rezension von: Jacky1Ich war selbst nie magersüchtig, aber in einer Umgebung in der es viele Betroffene gab. Für Menschen die sich noch nie mit der Thematik auseinandergesetzt haben, ist es denke ich ein sehr schönes Buch, für alle anderen aber nicht. Die Geschichte ist recht oberflächlich erzählt. Ich hätte mir mehr Details gewünscht. Und an Betroffene die noch nicht recovered sind: das Buch enthält Gewichtsabgaben. Falls euch das triggered, nicht lesen.
Aus diesen Gründen 3 🌟. Besser als der Durchschnitt, aber mehr nicht. - Han Kang
Deine kalten Hände
(109)Aktuelle Rezension von: Janine_HagenEin erneutes Meisterwerk und nicht umsonst Ausgezeichnet. Ich habe es am Stück gelesen wie alle Werke von ihr. Sie schafft es immer wieder ein unangenehmes Gefuehl zu hinterlassen und einen zum Nachdenken anzuregen. Auch noch 3 Jahre nachdem ich es gelesen habe erinnere ich mich an die Handlung und die Magenschmerzen.
- Meg Haston
Alles so leicht
(207)Aktuelle Rezension von: IgamarisIch finde das Buch großartig. Ich denke, dass die Charaktere gut realistisch dargestellt wurden und auch die Entwicklung von der Protagonisten ist großartig. Besonders das sie zum Ende hin mitt ihrem eigenen Verhalten konfrontiert wird durch ein neues Mädchen. Dadurch erhielt sie auch eine andere Sicht auf ihr damaliges Verhalten als wenn sie es nur aus ihren Erinnerungen reflektiert. Das einzige was mich gestört hat ist das der versuchte Suizid von ihrer ersten wahren Freundin zum Ende des Buches hin nur sehr knapp erzählt wurde.























