Bücher mit dem Tag "ewiges leben"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ewiges leben" gekennzeichnet haben.

151 Bücher

  1. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.196)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Charaktere sind richtig fantastisch. Die Geschichte ist durchgehend immer in Bewegung und reisst mit einigen Wendungen mit. Die Plausibilität ist nicht immer so ganz gegeben aber das wird gut kashiert. 

    Habe es jetzt zum dritten Mal gelesen. 

  2. Cover des Buches Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

     (6.381)
    Aktuelle Rezension von: Emisbuecherwelt

    Smaragdgrün
    Kerstin Gier

    Um was geht's?
    Zeitreisen, Geheimnisse und Liebe

    Meine Meinung
    Was soll ich sagen? Ich mein ich hab die drei Bücher innerhalb einer Woche inhaliert und geliebt. Das reicht doch schon. Auch in diesem Teil war alles, was man sich in einem Jugendbuch so wünscht und noch vieles mehr.
    Kerstin Gier schreibt humorvoll, spannend, romantisch, einfach gut! Sie hat es wirklich geschafft sich mit jedem Buch der Reihe noch mehr zu steigern, ich finde, sowas kommt selten vor und macht die Reihe noch mehr besonders.

    Lest die Reihe, wenn...
    ⏳ ... ihr eine spannende, schöne und romantische Jugendbuchreihe lesen wollt
    ⏳... ihr mit Witz und Humor durch die Geschichte und verschiedenste Zeiten geführt werden wollt.
    ⏳ ... ach, lest die Reihe einfach :D 

    5/5 Sterne

  3. Cover des Buches Engelsnacht (ISBN: 9783570308400)
    Lauren Kate

    Engelsnacht

     (1.830)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Lucinda ist 17 und den ersten Tag auf dem Internat, als sie ihn sieht: Daniel Grigori, den unglaublich attraktiven Jungen, von dem sie sicher ist, dass sie ihm schon einmal begegnet ist. Daniel jedoch behauptet, sie nicht zu kennen – er scheint sie sogar zu hassen und weicht ihr aus, wo immer er kann. Doch immer wenn Luce etwas Schlimmes widerfährt, ist er zur Stelle. Mehrfach rettet er ihr Leben. Allmählich kommen die beiden sich näher, und da erst erfährt Luce, welches Geheimnis sie beide umgibt: Daniel ist ein gefallener Engel, dazu verdammt, für immer auf der Erde umherzuwandern. Luce aber ist dazu verdammt, alle siebzehn Jahre wiedergeboren zu werden, sich jedes Mal aufs Neue unsterblich in Daniel zu verlieben – und den Tod zu finden, sobald sie sich näherkommen …


    Ich bin auf dieses Buch erst recht spät aufmerksam geworden. Erst als ich den Film gesehen habe, habe ich mitbekommen das es die Bücher gibt. 


    Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig und schnell lesen. Manche Handlungen im Buch hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Sie wurden einfach nicht ausführlich genug umgesetzt. Was an manchen Stellen echt Schade war. Vor allem zum Ende hin. Die Story an sich finde ich wunderschön. Man leidet mit Luce und Daniel mit. 


    Ein tolles Buch das für jeden der auf Engel/Mensch Liebesgeschichten steht, tolle Lesestunden beschert. 

  4. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (ISBN: 9783551557414)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen

     (18.867)
    Aktuelle Rezension von: sarahchristinex

    Ich frage mich immer „was wäre wenn es Harry Potter nicht geben würde?“! J K Rowling hat mit den Büchern einfach eine Welt erschaffen, die wir alle auch brauchen. Ihre Fantasiegabe ist einfach wundervoll. 

  5. Cover des Buches Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten (ISBN: 9783737355087)
    Neal Shusterman

    Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Vor drei Jahren geschah mit dem Untergang der Stadt Endura eine schicksalshafte Wende. Scythe, die Todesboten der Gesellschaft, wendeten sich zunehmend der neuen Ordnung unter der Schreckensherrschaft des Scythe Goddard zu. Der Thunderhead verstummte und erklärte alle zu Widerlinge. Bis auf einen jungen Mann namens Greyson Tolliver. Aber wieso? Und wie soll es nun mit der Welt weitergehen, wo das Böse immer mehr das Gute verdrängt? Können die Scythe ihre Ehre aufrechterhalten? Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. 

    Ich habe mich riesig auf das Finale der Scythe-Triologie gefreut, da ich schon von den ersten beiden Bänden begeistert gewesen bin. Der Autor entführt wieder gekonnt den Leser in die komplexe Welt der Scythe. Viele bekannte Charaktere haben ihren Auftritt und ich fieberte mit ihnen bis zum bitteren Ende mit. Scifi und Dystopie geben sich in der Geschichte die Hand. Es war ein richtiger Lesegenuss. 

    Mein Fazit: Lest die Reihe! Wer sich nicht vor einem komplex aufgebauten Fantasyfeuerwerk scheut, der wird sie lieben wie ich. 5 verdiente Sterne.

  6. Cover des Buches Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst (ISBN: 9783570400005)
    Michael Scott

    Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst

     (597)
    Aktuelle Rezension von: DerRob

    Die Zwillinge Sophie und Josh lernen durch "Zufall"/Schicksal/Prophezeiung den sagenumwobenen Alchemisten Flamel kennen und geraten zwischen die Fronten eines uralten Krieges. 

    An für sich eine schöne Idee. Für mich war es aber leider eine Aneinanderkettung von Action ohne Verschbaufpause. Ein Mythos folgt dem nächsten ... durch die vielen Ereignisse konnte für mich kein Höhepunk entstehen. Das Finale hätte auch durch ein beliebig anderes Ereignis getauscht werden. Echt bitter, denn zeitweise macht es riesig Spaß. Leider überwiegt der flache "Actionfilm für Zwischendurch" à la Film an, Hirn aus.

  7. Cover des Buches Wie man die Zeit anhält (ISBN: 9783423281676)
    Matt Haig

    Wie man die Zeit anhält

     (319)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Das hat sich für mich sehr nach Liebesgeschichte angehört, etwas, das ich ja nicht so gerne lese - aber es ist von Matt Haig. Und ich schon einige Bücher von ihm gelesen habe und seine Einsichten auf die Menschen und die Gesellschaft schätze, war ich natürlich neugierig, was er hier mit diesem "Zeitreisenden" für eine Geschichte gestrickt hat.

    Tom Hazard reist zwar nicht beliebig durch die Zeit, trotzdem kann ihn als Zeitreisenden beschreiben, denn er lebt schon über 400 Jahre lang und reist somit durch die Epochen. Und er ist nicht der Einzige. Gleich zu Beginn erklärt er das ganze auch kurz als eine Art seltene Erkrankung, sozusagen das umgekehre Syndrom der Progerie (das sind Menschen, die schon im Kindesalter eine vorzeitige Alterung aufweisen).

    Geboren wurde er im Jahr 1581 und hat recht bald erlebt, dass seine besondere Eigenschaft kein Segen, sondern ein Fluch ist. Während alle geliebten Menschen um ihn herum sterben müssen, lebt er weiter und erkennt den Kreislauf aus Frustration und immerwährender Wiederholungen. Das Gefühl, nicht dazu zu gehören, als Außenstehender alles nur wahrzunehmen und nie wirklich "dabei zu sein", reduziert seine Empfindungen auf eine Gleichgültigkeit, die ihn an den Rand der Verzweiflung bringt.

    Ein Hoffnungsschimmer scheint die Albatros Gesellschaft zu sein, eine Gemeinschaft jener Menschen, die wie er über die Jahrhunderte hinweg leben und sich dabei im Verborgenen halten. Denn die Angst, entdeckt zu werden, als Hexer, Kuriosum oder Forschungsobjekt verdammt zu werden, ist in all diesen Menschen tief verwurzelt.

    Erzählt wird diese Geschichte aus der Ich-Perspektive von Tom, der zwischen der Gegenwart und einschneidenden Momenten aus der Vergangenheit wechselt.
    Im Heute ist er wieder in London, der Stadt, in der er seine große Liebe gefunden hatte und die er bis heute nicht vergessen kann.


    Sie lacht. Es ist die schlichteste, reinste Freude der Welt: jemanden, den man gernhat, zum Lachen zu bringen.
    Zitat Seite 287


    Ich habe den Lebensweg von Tom Hazard gerne verfolgt, den Matt Haig mit viel Gefühl und Details sehr lebendig schildert. Das letzte Drittel konnte mich dann leider nicht mehr so mitnehmen, obwohl ich gar nicht genau benennen kann, woran das lag. Und ich mochte auch den Konflikt gegen Ende nicht, der aus einem Missverständnis entsteht. Das ist ja öfter so bei Liebesgeschichten und wirkt auf mich meist zu konstruiert und platt.

    Dennoch ist ein wunderschönes Buch, das nahegeht und das grundlegende Thema der Angst thematisiert: die Angst vor Entscheidungen und der daraus resultierenden Verantwortung, die Angst zu Versagen, verletzt zu werden, etwas oder jemanden zu verlieren ...und wie man lernen sollte, dieser Angst zu trotzen.
    Denn das Weglaufen oder sich davor zu verstecken mildert vielleicht diese Sorgen, hindert uns aber auch daran, zu leben und die Momente zu genießen, die uns wichtig sind. Wir können die Zukunft nicht voraussehen und die Vergangenheit nicht ändern: aber daraus lernen und vor allem: im Jetzt leben.
    Und deshalb lieber Entscheidungen treffen, die unser Gefühl für richtig hält, als irgendwann zurückzublicken und zu bemerken, so vieles durch dieses Angst versäumt zu haben.

    Im Buch gab es auch immer wieder Momente, in denen die Menschen die Zeit anhalten wollten, wichtige Augenblicke festhalten, die sie tief berührt haben und ich denke, das können wir sehr gut in unserer Erinnerung, die wir im Herzen tragen. Gerade diese schönen Erlebnisse sind es, die uns positiven Aufschwung geben, wenn wir mal in einer Krise feststecken und deshalb ist es so wichtig, diese bewusst zu erleben.

    Wunderschön erzählt mit vielen philosophischen Hintergedanken, manchmal etwas zu ausführlich für mich, empfehle ich das Buch auf jeden Fall weiter :)

  8. Cover des Buches Geliebte der Nacht (ISBN: 9783802581304)
    Lara Adrian

    Geliebte der Nacht

     (1.255)
    Aktuelle Rezension von: cecesbuchpalast

    Wer kennt sie nicht, die gängigen Klischees von Vampirromanen? Allerdings finde ich immer mehr Bücher, die von den traditionellen Vampiren abweichen. Zum einen wäre da die Black Dagger Reihe, zum anderen sind da die Midnight Breed Bücher. Tatsächlich habe ich im ersten Band ein paar Ähnlichkeiten entdeckt, was aber keineswegs gestört hat.

    In Geliebte der Nacht gibt es die Vampire (unter ihnen die Gen-Eins Vampire), die Rogues und die Stammesgefährtinnen). Dies hat nichts mehr mit den Vampiren zu tun, von denen ein Biss oder deren Gift reicht, um einen Menschen zu verwandeln und das gefällt mir besonders gut.

    Gabrielle Maxwell ist eine Figur, die sich von nichts und niemanden unterkriegen lässt. Lucan Thorne hingegen hat einen inneren Kampf auszutragen, den er langsam zu verlieren glaubt. Die beiden Figuren waren mir direkt sympathisch und die Erzählung konnte mich sehr gut mitreißen. Was dann aber doch ein wenig klischeehaft war, war das anfängliche Interesse der beiden Protagonisten. Aber ein wenig Klischee schadet ja nie.

    Es gibt einen Punkt weniger, weil ich manche Formulierungen too much fand und mich das Buch zwar gut unterhalten hat, aber nicht herausragend war, weil eben auch eine Ähnlichkeit zu den Black Dagger Büchern bestand. Aber ich gebe dem Buch 4/ 5 ⭐️ und eine Leseempfehlung, wenn man erotische Fantasyromane mag.

  9. Cover des Buches Ewiglich die Sehnsucht (ISBN: 9783841502742)
    Brodi Ashton

    Ewiglich die Sehnsucht

     (995)
    Aktuelle Rezension von: Buechersmartiii

    Das Ewigseits

    Der Plot gefiel mir richtig gut! Genau die richtige Mischung aus Liebe, Action und Fantasy. Die Idee besteht aus so einer Mischung von zwei griechischen Sagen, der von Persephone und Hades und jener von Orpheus und Eurydike. Nikki ist die Hauptperson (Persephone&Eurydike), Jack ist Orpheus und Cole ist Hades. Durch die vielen Veränderungen fällt all das gar nicht zu sehr auf, sodass dann doch eine komplett neue Geschichte entsteht. Es fließen nur eben einige Elemente aus der griechischen und ägyptischen Mythologie mit ein. Am Anfang brauchte ich zwar etwas länger, um alle zu kapieren, aber im Laufe des Buches gibt es sehr viele Flashbacks, die über Jacks und Nikkis Vorgeschichte berichten und erzählen, wie Nikki Cole kennengelernt hat und in die Unterwelt kam.

    Die Charaktere: Nikki hat wirklich mein Kämpferherz erweckt. Sie ist unglaublich willensstark und tut alles, um ihre Ziele zu erreichen und geht somit hohe Risiken ein, die ihre eigene Sicherheit fast selbstmörderisch aufs Spiel setzen. Denn entweder sie wird wie Cole eine Ewigliche und muss anderen Menschen Emotionen stehlen und Jack verlassen oder sie wird in die Tunnel gesogen, ein schrecklicher Ort, wo dir langsam deine gesamte Energie entzogen wird, und kehrt nie wieder daraus zurück. Aber Nikki ist etwas ganz Besonderes...

    Jack ist leider nur sehr oberflächlich gehalten. Ich mochte ihn generell ziemlich gerne, aber das einzige, was ihn ausmacht und was man über ihn lernt ist, wie sehr er Nikki liebt und für sie alles tun würde...

    Cole soll eigentlich sehr undurchschaubar wirken, zwar nicht emotionslos, das hat die Autorin sehr geschickt verbunden. Wenigstens ist er nicht ganz so oberflächlich gehalten wie Jack...

    Genau wegen den nur sporadisch ausgebauten Charakteren und wenig vorhandenen Randstorys hab ich einen Stern abgezogen, denn das hat die Geschichte ab und zu leblos wirken lassen. 

    Allerdings gibt es auch sehr intensive Szenen, in denen der Funken wirklich übergesprungen ist, aber leider kam nur der Herzschmerzfunke gut rüber, andere fehlten mir.

    Dieses Buch ist ein richtiges Bittersweet-Buch. Ich empfehle es an alle Romantasyfans weiter, denn die Lovestory ist schon ziemlich süß. Außerdem ist die Idee genial, die Verbindung mit alter Mythologie gefällt mir immer richtig gut! Wer aber viel Tiefe, auch in den Charakteren, braucht, sucht hier nicht richtig.

  10. Cover des Buches Scythe – Die Hüter des Todes (ISBN: 9783737356985)
    Neal Shusterman

    Scythe – Die Hüter des Todes

     (949)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte
    "Mein größter Wunsch für die Menschheit ist nicht Frieden, Bequemlichkeit oder Freude. Ich wünsche mir, dass alle von uns im Inneren ein wenig sterben, wenn wir den Tod eines anderen erleben. Denn nur der Schmerz der Empathie wird unsere Menschlichkeit erhalten." (S. 460)

     

    In diesem Fantasybuch wird eine Welt beschrieben, in der Menschen wie Cartoon-Figuren sind. Coyote jagt den Road Runner, doch dieser entkommt ihm jedes Mal. Dabei verletzt sich Coyote. Doch auch wenn der runterfallende Amboss ihn erschlägt, in der nächsten Szene ist er wieder top fit. So ergeht es den Menschen in dieser Urbanfantasy auch. Egal, in welchen Unfall du gerätst, deine Einzelteile werden vom Boden gekratzt und von Drohnen in eine Klinik geflogen. Dort setzen sie dich innerhalb von ein paar Stunden zusammen und beleben dich wieder. Klingt irgendwie nach Frankenstein.

    In dieser Welt, in der also praktisch niemand sterben kann (bis auf Haustiere-denn von denen ist im ganzen Buch keine Rede –Gibt es auch Hightech-Kliniken für diese?) gibt es die Scythe. Deren Job ist es, die steigende Bevölkerungszahl zu reduzieren.

    Handlung

    Einer der Scythe nimmt sich zwei Lehrlinge. Doch nur einer von Ihnen kann nach der einjährigen Ausbildung das hochbegehrte Amt des „Hüters des Todes“ erlangen. Einige Hürden ergeben sich im Laufe der Handlung. Nach und nach lernt der Leser die Welt kennen.

    Protagonisten

    Anfangs waren mir die beiden Lehrlinge, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist, nicht recht sympathisch, doch das legte sich mit der Zeit.

    Schreibstil

    Genauer genommen ist die Geschichte im auktorialen Schreibstil geschrieben, der abwechselnd die Sichtweise des Mädchens und des Jungen einnimmt. Unterbrochen wird die Handlung durch Tagebuch-Einträge der Scythe, welche die utopisch-dystopische Welt erklären. Es lässt sich schnell lesen, kleine Cliffhanger sorgen für Spannung.

    Autor

    Neal Shusterman ist mit dieser Reihe ein Bestseller gelungen, schon seine Jugendbuchreihe „Vollendet“ erreichte diesen Status. Millionen Leser sind begeistert. Ich bin da etwas verhalten.

    Pro

    Es gefällt mir, dass sich diese Welt nicht selbstverständlich nimmt. Im Grunde werden die Schwächen des Systems klar benannt, z. B. die Cartoon-Vergleich vom Anfang meiner Rezension. Dieses Buch ist perfekt für jugendliches Publikum, keineswegs blutig beschrieben, auch wenn das Thema dies vermuten lassen würde.

    Contra

    Ich kann mir einiges nicht recht vorstellen. Wer aus dem 180sten Stockwerk springt, kann wieder zusammengesetzt werden, aber wer etwas an gekokelt wird, nicht? Selbstmord ist in dieser Welt unmöglich, außer mit Feuer -Na entschuldige bitte, aber wenn ich 500 Jahre gelebt habe, alles gesehen, hunderte Kinder in die Welt gesetzt habe und keinen Bock mehr, dann möchte ich mich selbst aber auch nicht auf einen Scheiterhaufen stellen. Zumal da die Feuerwehr auch ganz schnell zum Löschen kommt. Diese Welt wäre für mich die Hölle – Da springe ich doch lieber mit 23 anderen Menschen in eine Arena, um mich da jagen zu lassen.

    Auch die Überraschungsmomente haben mir gefehlt. Ich bin nicht der größte Fantasy-Leser und doch sprang mir das Schema förmlich in die Augen. Vielleicht wird das beim zweiten Band besser.

    Fazit

    SCYTHE: DIE HÜTER DES TODES ist nicht das beste Urban-Fantasy-Buch, das je geschrieben wurde, aber auch nicht das Schlechteste. Es ist eine Dystopie, die sich als Utopie tarnt. Die Geschichte ist moralisch und berührend. Der Schreibstil leicht, mit Cliffhangern an den richtigen Stellen. Die Geschichte ist mir, als erfahrene Fantasy-Leserin, zu simpel, leicht zu durchschauen. Es bleiben Fragen über die Welt offen. Für Teenager ab 14 zu empfehlen, die blutigen Stellen gehen nicht ins Detail, die Prämisse der Handlung regt zur Auseinandersetzung mit dem Thema Tod an.

     

    Scythe. Hüter des Todes| 1. Teil einer Reihe| Neal Shusterman| Fischer Sauerländer Verlag| 2017| 513 Seiten| 19,99€

  11. Cover des Buches Kinder des Judas (ISBN: 9783426637685)
    Markus Heitz

    Kinder des Judas

     (675)
    Aktuelle Rezension von: Michelly

    Die "Kinder des Judas" ist der Auftakt einer Vampir-Trilogie und alle drei Bücher gehören zum "Pakt der Dunkelheit". Die Kinder des Judas wird meines Wissens offiziell als Band 3 gehandelt des Paktes der Dunkelheit, ich habe allerdings die anderen Bände vorher nicht gelesen und ich hatte keine Probleme die Geschichte zu verstehen.

    Markus Heitz liefert uns hier einen soliden Vampir-Roman mit viel Spannung, Action und Blutvergießen. Mitunter sind die Szenen recht brutal, aber nicht niveaulos oder billig. Ein hochwertiger Vampirroman ohne den bekannten Kitsch, abwechslungsreich und mit einigen Tempowechseln in der Geschichte. Es gibt einen ordentlichen Spannungsbogen, was die Geschichte sehr kurzweilig macht.

    Die Protagonistin Sia ist sehr gut dargestellt, kann ich das Wort "authentisch" benutzen, obwohl sie eine Vampirin ist? Mir gefällt die Figur ausgesprochen gut, eine mitunter brutale Kämpferin mit sehr schön ausgearbeiteten menschlichen Zügen und überraschend viel Herzwärme. Auch die Figuren um Sia herum sind gut ausgearbeitet und gestalten so eine abwechslungsreiche und fesselnde Geschichte. Der Schreibstil ist locker und flüssig.

    Ich hatte bisher noch keines der Bücher von Markus Heitz gelesen, war aber so begeistert, das ich mir gleich Band 2 und 3 der Trilogie gekauft habe. Wer Vampire mag, dem kann ich den Roman nur ans Herz legen.

  12. Cover des Buches Gefangene des Blutes (ISBN: 9783802581311)
    Lara Adrian

    Gefangene des Blutes

     (982)
    Aktuelle Rezension von: cecesbuchpalast

    Ich finde es wirklich interessant, aus wie vielen Sichten man die Geschehnisse zu lesen bekommt. Es ist jedoch keineswegs verwirrend, sondern unterhaltsam. Mir gefällt es, dass das Hauptaugenmerk zwar auf Dante und Tess liegt, diese Figuren aber dennoch nicht zu stark dominieren.

    Ich muss sagen, dass ich ab und an meine Schwierigkeiten mit der Rollenverteilung habe. Die Männer sind starke Krieger, die losziehen und die Welt retten, während die Frauen zu Hause hocken und auf sie warten. Aber dann rufe ich mir ins Gedächtnis, dass es sich halt um eine Vampirgeschichte handelt und wenn man sie mit bspw. Black Dagger vergleicht, es scheinbar normal ist, also sehe darüber mal hinweg.

    Tess an sich gefällt mir richtig gut. Sie ist stark, auch wenn sie vor ihrer Vergangenheit wegläuft und ab und an mal naiv ist. Dennoch mag ich die Figur wirklich gern.

    Dann gibt es da Dante. Ich finde es klasse, wie er sich im Laufe der Geschichte ändert und was er bereit ist, für Tess zu geben.

    Die beiden harmonieren so schön miteinander und das ist es, was mich wirklich angesprochen hat. Ihre Liebe entsteht nicht auf den ersten Blick, sondern entwickelt sich nach und nach, aber dennoch mit einer glaubwürdigen Geschwindigkeit.

    Die Liebesgeschichte und auch die Nebenhandlungen konnten mich überzeugen und auch sehr gut unterhalten, weshalb das Buch 5/5 ⭐️von mir erhält.

  13. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (ISBN: 9783551316615)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde

     (7.497)
    Aktuelle Rezension von: chillbibliophie

    INHALT: 

    Für immer mit Edward zusammen zu sein – Bellas Traum scheint wahr geworden! Doch nach einem kleinen, aber blutigen Zwischenfall findet er ein jähes Ende. Edward muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, nur die Freundschaft zu Jacob gibt ihr Kraft. 

    REZENSION:

    Das Buch ging nicht lange nach dem Ende des ersten Buches weiter.

    Da Bella daraufhin viel mehr Zeit mit Jacob verbrachte kam zwischen ihnen auch eine tiefere Verbindung auf die in den Büchern super beschrieben ist.

    Dann passierte nicht so viel. 

    Gegen Ende hin war wieder sehr viel los und ich war wieder in den Seiten gefangen. und 

  14. Cover des Buches Gezeichnete des Schicksals (ISBN: 9783802583209)
    Lara Adrian

    Gezeichnete des Schicksals

     (574)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen. Meine persönliche Meinung: 

    Dieser siebte Band der Reihe bietet gegenüber den Vorgängerbänden wenig Überraschung: Wieder geht es heftig "zur Sache",sowohl was das Thema Action angeht, als auch in Sachen Liebe und Erotik. Letztendlich bleibt das Konzept immer gleich - in jedem Band findet ein männlicher "Topf" sein weibliches "Deckelchen".

    Natürlich müssen bis zum unvermeidbaren Happy End erst noch einige Schwierigkeiten überwunden werden, weil einerseits auf den heldenhaften Vampirmann brutale, bitterböse Feinde warten, die es zu besiegen gilt und andererseits das Weibchen sich erst daran gewöhnen muss, dass es Monster gibt - und ihr Auserwählter aus ihrer Sicht selbst ein solches (wenn auch gutes) ist.

    Nun ja, immerhin wird das alles in ansprechender Sprache dargeboten und reizvoll aufgelockert durch eine ganze Reihe von schönen erotischen Passagen. 

  15. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.601)
    Aktuelle Rezension von: lion1381

    Klappentext:

    Der Beginn der packenden Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella von Spiegel-Bestseller-Autorin Stephenie Meyer

    »Es gab drei Dinge, deren ich mir ganz sicher war: Erstens, Edward war ein Vampir. Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut. Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.«

    Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Isabella Swan ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben …

    Dies ist Band 1 der international erfolgreichen »Biss«-Saga. Alle Bände auf einen Blick:

    Biss zum Morgengrauen
    Biss zur Mittagsstunde
    Biss zum Abendrot
    Biss zum Ende der Nacht
    Biss zum ersten Sonnenstrahl – Das kurze zweite Leben der Bree Tanner

    Am 04.08.2020 erscheint Band 5 »Biss zur Mitternachtssonne« der weltweit geliebten Fantasy-Romance-Serie - endlich erfahren wir die Geschichte aus Edwards Sicht!


    Meine Meinung:

    Ich habe den Fehler gemacht zuerst die Filme zu sehen...

    Vielleicht fand ich das Buch daher im Vergleich so gut. Ich habe es an einem Stück verschlungen und geliebt. Allerdings irgendwie auch kitschig... obwohl ich es diesmal eigentlich okay fand. 

    Was soll ich sagen?! Ich fand es sehr gut, werde auch noch die anderen Bücher lesen.

    Besonders kann ich die Bücher zum Film empfehlen. Ist ziemlich cool in der Mitte noch Fotos zu anschauern zu haben.

    Bitte sagt mir hier ist jemand der Film-Edward genauso hasst wie ich!!!

    Bewertung und Fazit:

    Auch wenn euch der Film nicht gefallen hat, würde ich euch empfehlen das Buch zu lesen.

  16. Cover des Buches Geschöpf der Finsternis (ISBN: 9783802581328)
    Lara Adrian

    Geschöpf der Finsternis

     (880)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Geschöpf der Finsternis" von Lara Adrian ist der dritte Band ihrer "Midnight Breed" Reihe. Es geht um Elise, die Rache an den Vampiren nehmen will, die für ihren schweren Verlust verantwortlich sind. Sie ist zwar ein Mensch, aber dank ihrer Fähigkeiten, kann sie diese auf ihre Art und Weise durchführen. Dennoch braucht sie auch die Hilfe von Tegan...

    Ich finde, dass die Bücher von Band zu Band einfach besser werden. Klar, es gibt wieder mal ein paar Dinge, die mich erneut etwas nervten, aber ich hatte meinen Lesespaß. Ich mag solch "lockere" Literatur echt gerne mal lesen...vor allem, wenn es stressig ist und da sind die Bücher von Adrian echt ideal.

    Die Geschichte von Elise und Tegan ist von Anfang bis Ende spannend und mitunter auch sehr emotional geworden. Elise hat im Vorband einen schweren Schicksalsschlag erlitten und das merkt man eindeutig. Sie ist voller Zorn und will sich natürlich rächen. Aber gleichzeitig laucht sie sich und ihren Körper dermaßen aus, dass sie schnell an ihre Grenzen stößt.

    Sie tat mir einfach nur Leid. Ich konnte ihren Schmerz und ihren Verlust so sehr nachempfinden und manchmal hätte ich einfach nur weinen können. Klingt vielleicht banal, aber ich bin sehr emotional in solchen Dingen. Adrian beschrieb Elise sehr authentisch und auch ihre Liebesgeschichte mit Tegan wurde richtig ausbalanciert. Sie ging nicht zu schnell und wirkte manchmal etwas schmerzvoll. Da wurde nicht alles rosarot, nur weil ein starker Kerl vorbeikam...oh nein. Sie hatten ihre Probleme und ihre Ängste. Aber ich fand die Romanze zwischen Tegan und Elise wirklich sehr schön.

    Natürlich kommen auch wieder die Kämpfe zwischen dem Orden und ihren Gegnern vor und ich fand es derweilen auch recht spannend und interessant, aber ich muss auch sagen, dass sie wieder einmal zu kurz kamen. Es wurden immer wieder ein paar kurze Szenen eingeworfen und am Ende gab es den großen Showdown. Alles in allem ganz nett, aber es harmonierte eben nicht so schön mit der Liebes-/Rachegeschichte.

    Die Charaktere gefielen mir wieder sehr gut. Klar, sie sind jetzt nicht mega tiefgründig, aber ich mochte sie sehr. Die Krieger sind wieder typisch ruppig und übelst männlich *leichtes Augenrollen*, aber genau das mag ich...diese Welt, wo die Kerle natürlich extrem...naja...männlich sind, teils richtig arschig und durch eine Frau ihre weichen Züge entdecken. Es passt hier einfach rein, da Adrian es mit einem gewissen Charme und einem Augenwinkern beschrieb.

    Elise und Tegan fand ich klasse. Sie ist einerseits sehr durch ihren Verlust gezeichnet und dementprechend trauert sie auch, aber sie nutze ihre Wut und Verzweiflung, um das richtige zu tun. Ich mochte ihre Stärke und ihren Mut. Es gab zwar auch Situationen, wo ich nur den Kopf über Aktionen schütteln konnte, aber irgendwie verstand ich es auch. 

    Tegan ist bisher der kühlste und unfreundlichste der Krieger, die ich in der Reihe kennengelernt habe. Rau, ruppig und augenscheinlich einfach ein Arschloch. Aber selbst in solchen Momenten fand ich, dass das alles nur Schein war. Denn eigentlich ist er ein e´sehr sensibler Kerl, der sich so sehr um Elise umsorgte. 

    Den Schreibstil mag ich ansich sehr gerne. Er ist sehr flüssig und spannend. Es gibt nur eine Sache, die mich aber dann schon stört. Manchmal gab es Sätze, die so extrem verschachtelt waren, dass ich sie teils mehrmals lesen musste, um zu verstehen, was gemeint ist. Vor allem wurden es so komisch formuliert, dass es einfach nur schräg wirkte. 

    Fazit:

    Ein toller Band, der mehr als die obligatorischen Kämpfe des Ordens bot. Elise und Tegan haben so eine schöne Liebesgeschichte, dass mich auch die paar Längen und ein, zwei "Macken" nicht stören. Ich hatte meinen Lesespaß und das zählt für mich mehr. Von mir gibt es:

    5 von 5 Sterne

  17. Cover des Buches Marina (ISBN: 9783596512768)
    Carlos Ruiz Zafón

    Marina

     (783)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Lange habe ich mal wieder hin und her probiert und doch nicht das Buch gefunden, welches mich packen konnte. Da aber Carlos Ruis Zafón immer eine gute Wahl ist, habe ich mich letztendlich hierfür entschieden und muss sagen, dass es genau die richtige Wahl war, denn auch mit „Marina“ konnte er mich einmal mehr in eine absolut atmosphärische Geschichte entführen, die zwar mit „Der Schatten des Windes“ nicht mithalten kann, aber dennoch ihren Reiz hat.


    Dabei bleibt mir nichts anderes übrig, als wieder einmal vor allem den grandiosen Schreibstil des Autors zu bewundern und zu loben. Denn auch hier ist dieser wieder typisch Zafón, mit keinem anderen Autor zu vergleichen, einzigartig, packend und von einer Kunst, die seinesgleichen sucht. Zafón schaffte es immer wieder, gleichzeitig spannend und humorvoll zu schreiben, ebenfalls sehr bildlich und dennoch flüssig und gut verständlich. Und auch Andreas Pietschmann hat als Sprecher des Hörbuches einen grandiosen Job gemacht, mit einer tollen Betonung und seine Stimme immer an den entsprechenden Charakter angepasst. So macht Hörbuch hören Spaß.


    Die Geschichte wird hier zwar dem Horror zugeordnet, ist aber dennoch nicht einfach nur gruselig, sondern beinhaltet auch eine gute Mischung aus Abenteuer und Coming of Age. Und auch auf eine kleine Liebesgeschichte wurde nicht verzichtet. Dabei steht natürlich dennoch die spannende Suche nach der Geschichte hinter gewissen Geheimnissen Barcelonas im Vordergrund, die Óscar und Marina an ziemlich schaurige Orte und zu fragwürdigen Personen führt. Dabei begeben sie sich einige Male in große Gefahr, was sie gleichzeitig zusammenschweißt und auch stärker macht. Und dann ist da noch die Suche nach sich selbst, die Óscar einerseits allein beschreiten muss, andererseits aber durch Marina und ihren Vater indirekt unterstützt wird. Bei den beiden findet er ein Stück weit ein Zuhause und so langsam entwickelt er sich zu einem jungen Mann, der dem Schicksal vielleicht kein Schnippchen schlägt, aber immerhin lernt damit umzugehen.


    Und damit wären wir auch schon bei den Charakteren. Auch die Protagonisten in dieser Geschichte fand ich vom Autor super geschrieben, ein bisschen geheimnisvoll und ebenfalls vielschichtig und liebenswert. Mir hat es jedenfalls wahnsinnigen Spaß gemacht, Óscar und Marina auf ihren Abenteuern zu begleiten. Ebenso mochte ich Marinas Vater, einen Künstler, der vom Schicksal gezeichnet ist und der dennoch eine Wärme ausstrahlt, die ich sehr angenehm fand. Und auch alle anderen Charaktere, egal ob gut oder böse oder eben auch irgendetwas dazwischen, fand ich großartig umgesetzt, da eben keiner so richtig greifbar war und dessen wahrer Charakter erst mit der Zeit erforscht werden musste.


    Insgesamt ist diese Geschichte wieder eine, die mich fesseln konnte und die mit ihren fantastischen, schaurigen Elementen mal ein ganz anderes Szenario bietet, aber irgendwie auch auf der selben Welle schwimmt, wie die anderen Geschichten, die ich bisher von Carlos Ruiz Zafón gelesen habe. Nur habe ich mit ein bisschen mehr Schauer gerechnet, denn so wirklich gegruselt habe ich mich nicht. Dennoch kann ich auch diesen Roman des Autors wieder nur weiterempfehlen und hoffe, dass ganz viele Menschen ihn noch lesen werden.

  18. Cover des Buches Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der dunkle Magier (ISBN: 9783570401200)
    Michael Scott

    Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der dunkle Magier

     (317)
    Aktuelle Rezension von: vielesfeines

    Nachdem ich Harry Potter gelesen hatte, ging ich von einer Geschichte aus, die den Faden des Steins der Weisen aufnimmt und weiterspinnt.

    Weit gefehlt! Ich habe alle Bände der Reihe gelesen und es vom Anfang bis zum Ende hin spannend.

    Nichts „abgeschrieben“ oder weitererzählt. Eine völlig andere aber durchaus auch sehr spannende Geschichte. Jetzt liest sie mein Enkel

  19. Cover des Buches Palast der Finsternis (ISBN: 9783257300550)
    Stefan Bachmann

    Palast der Finsternis

     (224)
    Aktuelle Rezension von: JayLaFleur

    Das war eine echt verrückte, aber durchaus gute Story mit Fantasy-Elementen!

     

    Stefan Bachmann schickt seine fünf Protagonisten in geheimer Mission nach Paris. Anouk, Lilly, Will, Jules und Hayden sollen einen alten, unterirdischen Palast erkunden, wie der Titel des Romans verrät, handelt es sich hier um den Palast der Finsternis. Dieser Palast hat der Marquis Frédéric Bessancourt 34 Meter unter der Erde erbauen lassen.

     

    Wir gehen mit unseren fünf Protagonisten tief unter die Erde, erleben aber schon vorher einiges, was nicht zu stimmen scheint. Anouk, aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt, ist die skeptischste Person und versucht den Fängen des Palastes noch über der Erde zu entkommen - wie ihr euch sicher denken könnt, kann sie nicht weg, ihr Fluchtversuch wird vereitelt.

    Was haben die Leute vor und warum wurden unsere Protagonisten nach Paris geholt haben? Was genau müssen Anouk, Lilly und die anderen erkunden? Sind hier dunkle, übermenschliche Mächte am Werk? Und können sie diesem Alptraum entkommen?

     

    Unter der Erde kommt es zu einem nervenaufreibenden Katz-und-Maus-Spiel, die Jugendlichen müssen in jedem Raum im Palast um ihr Leben kämpfen. An jeder Ecke lauert die unsichtbare Gefahr, die sie nicht zu greifen bekommen.

     

    Die Figuren mochte ich ganz gerne, es sind fünf grundverschiedene Jugendliche. Jedoch empfand ich die meisten als recht oberflächlich gehalten. Am nächsten kam ich Anouk, sie erzählt die Geschichte und so konnte ich mich auch gut mit ihr anfreunden. Die anderen blieben mir alle etwas zu blass. Der Geschichte hat das aber keinen Abbruch getan! In „Palast der Finsternis“ geht es nicht um die große Charakterentwicklung, hier steht definitiv das Geheimnisvolle, Mysteriöse und vor allem der Spaß und die Spannung an erster Stelle. Wir gehen mit den Jugendlichen auf eine gefährliche Entdeckungstour!

     

    Das Setting hat mir sehr gut gefallen! Wie cool ist die Idee von einem unterirdischen Palast, in dem jede Menge Gefahren lauern? Wir tauchen ab in eine geheimnisvolle Unterwelt, die sich aber nur auf den Palast der Finsternis beschränkt, und sind mitten in einer Welt von Untoten, Schmetterlingsmännern und sogenannten Trackern. 

     

     

    Fazit

    Ein stimmiger Roman mit Fantasy-Elementen, der Spaß macht! Wer hier aber auf der Suche nach einem anspruchsvollen Stück Literatur ist, wird enttäuscht werden. „Palast der Finster“ ist spannend und mysteriös und eine super Geschichte für Zwischendurch.

     

    Dieses Buch kann man, muss man aber nicht lesen. Dennoch empfehle ich es gerne weiter! Von mir bekommt das Buch sehr gute 3,5 Sterne.

  20. Cover des Buches Gebieterin der Dunkelheit (ISBN: 9783802581731)
    Lara Adrian

    Gebieterin der Dunkelheit

     (782)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als ich das erste Mal die Geschichte von Dylan und Rio gelesen habe, war ich nicht sonderlich begeistert. Zwar weiß ich nicht mehr genau, was mich daran störte, aber nach guten 8 Jahren sollte das auch kein Wunder sein. Ich weiß nur noch, dass ich es langweilig fand.

    Da ich die Reihe nun re-reade war ich sehr gespannt darauf, wie mir der vierte Band der "Midnight Breed" Reihe gefallen würde. Zwar finde ich die Geschichte nicht ganz ausgeglichen und es läuft wieder nach Schema F ab, aber dennoch konnte sie mich durch ihren Charme und ihre Charaktere überzeugen.

    Vor allem Rios Hintergrundgeschichte fesselte mich sehr und gebannt las ich die Seiten über seine Herkunft und seine Beziehung zu Eva. Zwar geriet mitunter dadurch mal wieder die Action etwas zu sehr in den Hintergrund, aber es gefiel mir sehr, wie viel sich Adrian damit beschäftigte.

    Neue Bedrohungen, neue Geheimnisse und mal wieder die üblichen Fortzeleien zwischen den Kriegern unterhielten mich von Anfang bis Ende. Die Kämpfe des Ordens gerieten ein wenig in den Hintergrund und zum Ende erschien es mir, als sei auch Adrian dies wieder eingefallen, da sie auf einmal das Tempo so sehr anzog, dass es mir beinahe zu viel war...zumal sich alles irgendwie dann ganz fix von selbst ergab. Aber dennoch hatte ich meinen Spaß an allem.

    Die Liebesgeschichte zwischen Dylan und Rio war sehr schön. Beide hatten ihre Päckchen und Narben zu tragen und taten einander so gut. Manchmal ging es mir etwas zu fix zu mit den beiden, aber das ist jetzt nur mein Empfinden. Ich meine....er ist ja nicht nur wegen den körperlichen Wunden traumatisiert, auch der Verrat von Eva hat ihm ganz schön zugesetzt und dafür, dass er meinte, er könne nie wieder einer Frau vertrauen, lässt er sich sehr schnell auf Dylan ein und geht mit ihr ja auch zum Äußersten. Irgendwie ist das ja klar, dass das passiert, aber mir fehlte da etwas das Authentische.

    Der Schreibstil ließ sich wieder weitesgehend recht flüssig und fix lesen. Nur manchmal gab es etwas sehr komisch gestaltete Sätze, die erst beim dritten oder vierten Mal lesen einen Sinn ergaben und das störte so manches Mal meinen Lesefluss. 

    Bewertung:

    Klar, es ist alles nach Schema F und die Kämpfe des Ordens gehen wieder mal etwas unter, aber dafür entschädigt Adrian mit einer spannenden Hintergrundgeschichte zu Rio, einem doch ganz süßen Pärchen und allerhand Charme. Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne

  21. Cover des Buches Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (ISBN: 9783551557476)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

     (9.489)
    Aktuelle Rezension von: PhaedrusBold

    Harry Potter durfte mich nun das ganze Jahr begleiten und ich beende auch das Jahr mit dem letzten Band der Reihe. Und es ist für mich ein wirklich gelungener Abschluss.

    Harry Potter konnte mich einfach begeistern und auch hier gilt wieder das altbekannte Klischee, dass die Bücher besser sind als die Filme. Also  es lohnt sich wirklich die Bücher zu lesen!

    Also eine absolute Empfehlung, lest Harry Potter!

  22. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.068)
    Aktuelle Rezension von: Maries_Lesezimmer

    °Inhalt° 

    Den Inhalt werde ich hier nicht angeben, da er die Teile davor spoilern würde. 

    °Meinung° 

    Ich fand den letzten Teil auch wieder toll und er ist echt nicht schlechter als die Vorherigen, im Gegensatz zu anderen Buchreihen. Er ist mit einem leicht leserlichen Schreibstil geschrieben und es wird nie langweilig. Ich muss sagen, dass ich aufgrund von Instagram, TikTok und meiner besten Freundin, danke dafür, schon echt viel über diesen Band gewusst habe. Überraschender Weise sind aber all diese Sachen in der ersten Hälfte des Buches geschehen. Daher würde es dann auch für mich nochmal spannend. Das Buch würde ich mir nicht wegen des Covers kaufen, es passt jedoch zum Inhalt des Buches. 

    °Fazit° 

    Ich empfehle euch die Reihe echt, weil ich auch nach Beenden des letzten Bandes in meinem Bett gesessen bin und mir gedacht habe, was ich jetzt noch mit meinem Leben machen solle. (Es geht mir übrigens öfters so.) Von mir bekommt auch dieser Band 5 von 5 Sternen. 

  23. Cover des Buches Ascheherz (ISBN: 9783570308233)
    Nina Blazon

    Ascheherz

     (668)
    Aktuelle Rezension von: mrsmietzekatzemiauzgesicht

    MEINE MEINUNG


    "Ascheherz" lag schon ewig in meinem Regal und wartete darauf endlich gelesen zu werden. Im Zuge meiner 20 Bücher für 2020 SuB Abbau Challenge habe ich nun zum Buch gegriffen. Das Cover gefällt mir persönlich leider überhaupt nicht. Was ich von der Geschichte halte sage ich dir jetzt.


    Schreibstil


    Am Anfang kam ich sehr schlecht in die Geschichte rein. Summer, ihre Gedanken und ihr Handeln verwirrt mich zunehmend. Leider empfand ich ihre Geschichte auch lange nicht spannend. So richtig interessant wurde es für mich nämlich erst als wir im Nordland und bei den Zoryas ankamen. Die Welt wurde für meine Geschmack sehr gut beschrieben. Es wurde nicht alles bis ins kleinste Detail dargestellt, sodass noch genug Platz für die eigenen Fantasie blieb.


    Handlung


    Summer leidet unter Gedächtnisverlust, was in den letzten Jahren passiert ist weiß sie nicht mehr. Nur eines weiß sie ganz genau: sie wird verfolgt und dieser jemand will sie töten. Summer lebt sehr zurückgezogen den Kontakt zu anderen Menschen möchte sie weitestgehend meiden. Sie reist von einer Stadt in die nächste, versucht ihren Verfolger abzuschütteln, keine Beziehungen aufzubauen und unauffällig zu bleiben. In einer Nacht gelingt ihr nichts von alledem. Sie ist mit einem jungen Arbeitskollegen, Finn, unterwegs. Er mag sie mehr als gut für ihn ist aber auch Summer findet ihn echt nett. Gerade als sie sich küssen wollten werden die beiden angegriffen. Von wem? Dem Blutmann, Summers Verfolger. Beide kommen mehr oder weniger gut davon, Summer lässt Finn allerdings zurück. Kurz darauf trifft sie auf den schönen und stillen Anzje. Ohne es zu wollen werden die beiden Weggefährten und flüchten von nun an gemeinsam. Ihr Ziel ist das Nordland denn dort sollen beide sicher sein aber stimmt das wirklich? Kann Summer Anzje so einfach blind vertrauen? Gibt es tatsächlich einen Ort an dem sie dem Blutmann dauerhaft entkommen kann? Und wird sie etwas über ihre Vergangenheit erfahren können? All das müsst ihr selbst herausfinden.



    Charaktere


    Summer ist ein verschrobener Mensch mit vielen Ecken und Kanten. Ich konnte sie bis zum Schluss nicht einordnen oder mich entscheiden, ob ich sie mag oder nicht. Ein wenig tat sie mir auch leid, da sie nirgendwo dazuzugehören zu schien. Außerdem hat sie seit einem Unfall keine Erinnerungen mehr an ihre Vergangenheit. Einzig ihre Albträume scheint sie behalten zu haben. Summer wird sowohl in ihren Träumen als auch in der Realität von einem Mann verfolgt der sich selbst Blutmann nennt. Das und ihre Unfähigkeit Beziehungen zu anderen aufzubauen, egal ob freundschaftlich oder mehr, treibt sie von einem Ort zum anderen. Immer wenn es zu ernst wird verschwindet sie spurlos und nimmt einen neue Identität in einer neuen Stadt an.


    Loved, Anzje und all die anderen Figuren fand ich sehr interessant auch wenn sie nicht viel Handlungsraum bekommen haben. Hier hätte ich mir ruhig noch mehr Tiefe gewünscht.


    FAZIT


    "Ascheherz" lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die Idee der Zoryas und all die mystische Welt um die Todesbringer herum ist wahnsinnig interessant aber es war für mich ein langer Weg bis zum Zeitpunkt wo die Geschichte Fahrt aufgenommen hat. Außerdem finde ich Summer nicht sehr sympatisch und die anderen Figuren sind eher blass geblieben. Trotzdem gebe ich dem Buch 3 von 5 Tatzen eben weil die Grundidee für mich neu und wirklich interessant ist. Ich habe noch ein weitetes Buch von Nina Blazon in meinem Regal und bin gespannt wie dieses sein wird.

  24. Cover des Buches Teufelsgold (ISBN: 9783785725689)
    Andreas Eschbach

    Teufelsgold

     (119)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Hendrik Busske, ein Finanzberater, stiehlt ein Buch über Alchemie. Er glaubt, dass etwas Wahres dran ist und forscht weiter, während er auch in seinem Beruf die Alchemie miteinbezieht.

    Das Cover des Buches ist in seiner Einfachheit sehr gut gelungen und passt auch zum Buch.

    Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden glänzend dargestellt. Die historischen und chemischen Einflüsse in das Buch sind perfekt recherchiert.

    Die Idee hinter dem Buch ist an sich nichts Neues; schon viele Bücher verschiedener Genres wurden über Alchemie und den Stein der Weisen geschrieben. 

    Und genau das ist auch das größte Problem des Buches, denn es wird schon lt. dem Cover als Thriller präsentiert. Die vorliegende Geschichte hat aber sehr wenig mit dem Genre zu zu tun - da hat die Bibel mehr Thrillerqualitäten. Und auch wenn man das Wort "Thrill" wortwörtlich nimmt, hat das Buch mit Spannung leider wenig am Hut.

    Vor allem die ersten 150 Seiten tut sich sehr wenig, außer dass man über Hendriks Leben und die Finanzwelt erfährt - und das ist sehr langwierig. Nur die Kapitel aus der Vergangenheit ließen ganz leicht Spannung aufblitzen. 2x habe ich das Buch für ein paar Wochen weggelegt, dann wollte ich das Buch aber doch fertig lesen, weil ich die Bücher des Autors (egal welches Genre) bisher auch mochte.

    Zwar kam dann etwas Spannung auf, aber doch zu wenig als dass mich das Buch wirklich fesseln hätte können.

    Das Ende ist zwar einerseits versöhnlich, aber doch irgendwie auch an den Haaren herbeigezogen und weit jeglicher Realität entfernt. So ist das Buch noch eher Fantasy, denn Thriller.

    Schade, denn aus dem Thema hätte man definitiv mehr machen können. Und das Genre muss hier eigentlich geändert werden.

    Fazit: Spannendes Thema, zu langwierig umgesetzt; auf keinen Fall ein Thriller. 2,5 von 5 Sternen

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