Bücher mit dem Tag "expedition"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "expedition" gekennzeichnet haben.

409 Bücher

  1. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.211)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     😫Ich bin sooo enttäuscht. Es fing wirklich richtig toll an, aber dann hat der Autor sich leider auf die völlig falschen Charaktere und uninteressante Settings fokussiert und mich dabei total verloren 😔. Ich habe nur durchgehalten, weil ich es für den Buchclub las und das Hörbuch zu Hilfe nahm. Wirklich schade, denn hatte soviel Potential.              
  2. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453315839)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (801)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Dieses Buch hat mich wirklich toll unterhalten können. 

    Obwohl mit vielen Begriffen gearbeitet wurde die mir persönlich vorher nichts gesagt haben,  hat der Autor es geschafft durch seine Erzählweise es rüber zu bringen als versteht man schon immer worum es grade geht , das fand ich total genial. 

    Jetzt würde ich mir noch gerne den Film dazu anschauen und bin darauf schon sehr gespannt.😊📖

  3. Cover des Buches Palast der Finsternis (ISBN: 9783257300550)
    Stefan Bachmann

    Palast der Finsternis

     (226)
    Aktuelle Rezension von: -Anett-

    Die Jugendliche Anouk hat eigentlich alles, was man sich träumen kann und ist nebenher auch noch ziemlich schlau. Nur was ihr wirklich fehlt: Freundschaft und Liebe. Die bekommt sie auch in ihrem Elternhaus nicht.

    Da kommt es ihr doch zurecht, dass sie auserwählt wurde, gemeinsam mit vier weiteren Jugendlichen in Paris einen verschütteten Palast zu untersuchen. Sie fälscht die Unterschrift ihrer Eltern und findet sich als bald in Paris wieder. Sie trifft auf den Mann, der ihnen den Auftrag gibt, den Palast unter dem Palast zu untersuchen, den Palais du Papillon.

    Aber bereits am ersten Abend treten Komplikationen auf und bereits jetzt weiß Anouk: Hier ist nichts so, wie erwartet. Die Jugendlichen finden sich im unterirdischen Palast wieder und plötzlich müssen sie nur noch um ihr Leben bangen. Wer spielt hier was für ein Spiel? Wer ist eigentlich der wahre Freund? Und gibt es überhaupt jemanden, den man vertrauen kann?


    Die Spannung ist groß und sie hält das ganze Buch über an. Es hat mich genauso gefangen genommen, wie das Palais du Papillon die Jugendlichen. Sie rannten von Raum zu Raum – das unterirdische Palais muss riesig gewesen sein! Und in fast jedem Raum gab es verschiedene Fallen und die Jugendlichen waren auf sich gegenseitig angewiesen um zu überleben.


    In einem anderen Zeitraum lernen wir aber auch die junge Aurélie kennen. Sie flieht mit ihrer Familie im Jahr 1789 in eben dieses unterirdische Palais vor der französischen Revolution. Ihr Vater hat dies gebaut, zum Schutz seiner Familie. Aber ihre Mutter ist starr vor Angst, sie will keinesfalls dahin und nimmt lieber ihren Tod in Kauf. Was also ist das Geheimnis des Palais du Papillon?


    Es ist wunderbar geschrieben, die Kapitel zackig, flüssig und kurz genug gehalten, dass ich immer wieder dachte, na eins kann ich noch lesen. So kam es, dass ich dieses Buch mit den 400 Seiten nach knapp zwei Tagen beendet hatte.

    Eine wirklich gut durchdachte Geschichte, die mich als Leser bis zum Schluss im Dunkeln lies! Gerne mehr davon!

  4. Cover des Buches Der Goldene Kompass (ISBN: 9783551583406)
    Philip Pullman

    Der Goldene Kompass

     (1.500)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Lyra Belacqua führt ein unbeschwertes, wildes Leben bei den Gelehrten des Jordan College in Oxford. Immer an ihrer Seite ist Pantalaimon, ihr Tierdæmon. Doch mit der Ankunft von Lyras Onkel, dem düsteren Lord Asriel, beginnt für sie ein gefährliches Abenteuer. Denn es gibt geheime Pläne, die Lyras Welt ins Chaos stürzen: Es geht um gestohlene Kinder und verlorene Dæmonen, um Hexenclans und kämpfende Eisbären – und um eine rätselhafte, weltenverändernde Substanz namens Staub … (Klappentext Band 1 - der goldene Kompass)


    Eine wirklich wunderbare Trilogie, die jedoch trotz der jungen Protagonistin nicht unbedingt für kleine Kinder geeignet ist.

    Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht verständlich, doch je weiter die Handlung voranschreitet und sich verstrickt, desto düsterer und teils auch brutaler wird die Geschichte.

    Der Anfang ist noch unbeschwert, denn Lyra führt ein solches Leben. Die Stadt, die ihrem Pendant in unserer Welt so ähnlich ist, scheint ihr zu Füßen zu liegen. Finstere Gerüchte über verschwundene Kinder gelangen auch an ihre Ohren, doch sie macht sich darum keine Sorgen. Bis eines Tages ihr bester Freund wie vom Erdboden verschluckt ist.

    Damit beginnt für sie eine Reise, die so viel größer wird, als sie erwartet hatte. Die halbe Welt durchquert sie auf der Suche nach ihm, doch auch sie wird verfolgt. Denn sie scheint in einem größeren Plan eine wichtige Rolle zu spielen, von der sie noch nichts weiß. Einige wollen, dass sie ihre Rolle einnimmt. Andere wollen das um jeden Preis vermeiden. Es bleibt ihr nur die Flucht in eine andere Welt, doch damit ist die Geschichte noch lange nicht vorbei.

    Eine rasante Geschichte. Die Seiten fliegen nur so dahin und ehe man es sich versieht, sind die drei Bände durchgelesen.

    Allerdings gab es auch hier Dinge, die mich gestört haben.

    Der Anfang ans ich hat sich ziemlich in die Länge gezogen und ich fand es für mich wirklich schwierig bei der Sache zu bleiben. Außerdem wird so gut wie nichts erklärt und wir Lesenden müssen uns die Welt, wie sie ist, selbst zusammenschustern, nur um mehrere Kapitel später noch ein Bröckchen Information zu bekommen, die alles nichtig macht.

    Im zweiten Band ist das schon deutlich besser, hier kommen allerdings mehrere neue Sichten dazu, die mich anfangs eher verwirrt haben. Natürlich haben diese sich irgendwann verflochten, doch das geschieht teils erst im letzten Band der Reihe.

    Alles in allem fand ich die Trilogie, trotz ein paar kleinerer Schwächen, sehr gut und empfehle sie gerne weiter. Jedoch definitiv nicht an Kinder, obwohl sie vom Verlag als Kinderbücher deklariert werden.

  5. Cover des Buches Olga (ISBN: 9783257070156)
    Bernhard Schlink

    Olga

     (197)
    Aktuelle Rezension von: lostinbooks

    Leider musste ich das Buch bei der Hälfte abbrechen. Mir persönlich hat das Buch gar nicht gefallen. Es war sehr langweilig und es ist nichts passiert.

    Die Charaktere wurden nur oberflächlich angekratzt, so dass es mir unmöglich war eine Bindung zu den Protagonisten herzustellen. 

    Die Zeitsprünge waren teilweise sehr schnell und unerklärt. Teilweise wusste man nicht in welchem Jahr man sich befand und Charaktere waren plötzlich wieder da, die Kapitel davor weg waren.
    Leider eine Enttäuschung, obwohl die Thematik sehr viel Potential hatte. 

  6. Cover des Buches Lady Trents Memoiren 1 (ISBN: 9783959815031)
    Marie Brennan

    Lady Trents Memoiren 1

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Wortbibliothekar

    Meinung:

    Die Anlehnung an das England des frühen 19. Jahrhunderts gefällt mir sehr gut und wurde mit dem Fantasy-Genre super verknüpft. Isabellas Konflikt, den sie mit ihrer Zeit und der damaligen Stellung als Frau hat, empfand ich als sehr schön umgesetzt. Man merkt, wie sie sich versucht, in das Bild zu fügen, es aber einfach nicht schafft. Generell ist Isabella für mich eine gelungene Figur, der ich jede Handlung, und sei sie noch so irrsinnig, abkaufe und mit welcher ich trotz der recht trockenen Art mitfühle.

    Allerdings ist das auch eines der Hauptprobleme, die ich mit dem Buch hatte. Durch Lady Trents recht analytische und stumpfe Art ist das Buch sehr trocken geschrieben. Bis zur Hälfte hatte ich wirklich meine Probleme und kam auch nur langsam mit dem Lesen voran. Im letzten Drittel nimmt dann die Handlung aber ordentlich an Fahrt auf und an den Stil hatte ich mich auch einigermaßen gewöhnt. Der Stil passt aber zu Memoiren und die seichte Komik, die dem Text mitschwingt, hat durchaus ihren Reiz.

    Was die Handlung betrifft, wird im ersten Drittel viel Zeit auf Lady Trents Kindheit und frühe Jugend gelegt, was bis auf wenige Ausnahmen recht stichpunktartig abgearbeitet wird. Die anderen beiden Drittel widmen sich ihrer Expedition, welche nicht gerade mit großer Spannung punktet. Es sind die Geheimnisse und Rätsel rund um das Land Vystrana und die Felswyrme, die den Leser mit sich ziehen.

    Die Selbstverständlichkeit, mit welcher der Leser über Drachen und die Lebensweise der Menschen aufgeklärt wird, hat mich positiv überrascht. So wurde bei mir wunderbar der Eindruck erweckt, Drachen wären ein lebender Teil der Welt, ein Mysterium.


    Fazit

    Ich muss zugeben, dass ich große anfängliche Probleme hatte, mich an den Schreibstil zu gewöhnen, der zwar rasant aber auch sehr trocken ist. Auch die fehlende Spannungskurze hat Sorge getragen, dass ich nur sehr langsam mit dem Lesen vorankam.

    Einmal an den Stil gewöhnt, war der Weg von Lady Trent aber durchaus interessant. Die Drachen dieser Welt wirken sehr lebendig und geheimnisvoll. Und auch Isabella als Figur hat mir nach und nach immer besser gefallen.

    An sich hat mich das Buch nicht umgehauen, aber mein Interesse ist durchaus geweckt und ich freue mich auf Band 2. Ich erhoffe mir von diesem nur mehr mitgezogen zu werden.


    3,5 von 5 Sternen 

  7. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499240362)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (504)
    Aktuelle Rezension von: M_Rose-Everly

    Worum es in dem Buch geht:

    Es werden sechs verschiedene Lebensgeschichten beschrieben, alle in unterschiedlichen Zeiten.


    Einstieg ins Buch:

    Obwohl ich eine Vielleserin bin, fiel es mir nicht leicht, in das Buch einzusteigen. Der Erzählstil ist schon recht eigenwillig und verstrickt, weshalb ich einige Sätze noch einmal lesen musste, um hinter den Sinn zu steigen.

    Auch wenn David Mitchell sehr wortgewandt und intelligent rüberkommt, konnten sich meine Erzählungen nicht recht fesseln. Man merkt zwar, mit wie viel Hingabe der Autor über die verschiedenen Leben erzählt, aber der Funke will nicht so ganz überspringen.


    Fazit:

    Schon lange ist es mir nicht mehr so schwer gefallen, ein Buch zu Ende zu lesen.

    Insgesamt vergebe ich deshalb 2,5 Sterne.

  8. Cover des Buches Die Zwerge (ISBN: 9783492281010)
    Markus Heitz

    Die Zwerge

     (1.070)
    Aktuelle Rezension von: Leak

    Die Inhaltsangabe passt meiner Meinung nach nicht zu dem Lese-Gefühl. Passender wäre etwas wie "Es geht auf eine Reise, quer durch ein Land mit wundersamen Orten und Charakteren".

    Ich las das Buch vor mehreren Jahren und kann mich an den Plot kaum noch erinnern - der war für mich immer nur Nebensache, Mittel zum Zweck. Wohl aber kann ich mich an die liebevollen Charaktere, die verschiedenen Völker und Orte erinnern. Und genau das machte diese Serie für mich aus. Der Plot, worum es dabei auch gegangen sein mag, erschien mir so tiefgründig wie die Quest aus einem MMORPG; doch die Lösung dieser Quest war wahrlich episch. :)

  9. Cover des Buches Euphoria (ISBN: 9783406682032)
    Lily King

    Euphoria

     (107)
    Aktuelle Rezension von: MaternaKuhn

    „Spannend... intensiv, verführerisch, erotisch…“, so überschlagen sich Literaturkritiker diverser renommierter Medien bei ihren Rezensionen zu Euphoria. Kombiniert mit dem Wortklang des Titels und dem nach einem fiktiven Pseudonym klingenden Namen der Autorin verführen spätestens Keywords aus der Inhaltsangabe wie „Dreiecksbeziehung in exotischem Setting“ zu völlig unzutreffender Kategorisierung. Also Vorsicht vor voreiligen Schnellschlüssen, denn das Buch bietet aus diesem Genre relativ wenig, aber dafür viel mehr Höherkarätiges.

    So wenig wie Euphoria auch nur im Geringsten in die Sparte Fifty Shades of Grey gehört, so wenig ist Lily King eine E.L. James. Lily King ist amerikanische Hochschullehrerin für Literatur, die mit ihren Büchern bereits diverse Literaturpreise gewonnen hat und mit Euphoria von der New York Times unter die fünf besten literarischen Bücher des Jahres 2014 gewählt wurde.

    Der Roman selbst hat viele Ebenen und Facetten, die jede für sich einen Spannungsbogen garantiert und im gemeinsamen Einklang die Qualität des Romans ausmachen.


    Die Handlung. Lily King lehnt sich an die reale Forschung von Margaret Mead in Papua-Neuguinea an, diesem landschaftlich und kulturell wilden Inselkonglomerat zwischen Indonesien und Australien. Die Autorin erschafft für ihren Roman die Figuren von drei Ethnologen, die sich in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in den Tiefen des kaum erschlossenen Regenwaldes kennenlernen und ihre Forschungen teilweise in Konkurrenz mißtrauisch beäugen, aber teilweise auch in ungestümer Fusion ihrer gemeinsamen wissenschaftlichen Leidenschaft fast schon zur ekstatischen Euphorie vorantreiben.


    Das Zwischenmenschliche. Nell und ihr Mann Fen sind mehr Konkurrenten als Ehepaar. Hier Nell, die strukturierte, engagierte und schon deutlich berühmtere Wissenschaftlerin, die für neue Erkenntnisse und Erfahrungen alles gibt. Da Fen, der Maskuline und eher Raubeinige, dem es im Schatten seiner Frau mehr um den schnellen Erfolg geht, sei es sogar durch Diebstahl von Kulturgütern heiliger Zeremonien. Und dann taucht da der sensible Konterpart Andrew auf, ein Wissenschaftler mit Empathie, wobei sich sein Einfühlungsvermögen nicht nur auf die Sitten und Riten der Ureinwohner beschränkt, sondern sich auch auf Nell auswirkt. Soweit, so gut oder so klischeehaft in der Kürze, aber ehrlicherweise gekonnt ins Buch eingewoben.


    Die Erzählperspektive. Davon gibt es nicht nur eine, sondern gleich drei. Zum Einstieg und immer wieder sporadisch im Verlauf des Buches übernimmt der auktorial-neutrale Erzähler. Danach wechseln sich Andrew und Nell als Ich-Erzähler ab, wobei Nells Part als Tagebuch präsentiert wird. Ein am Anfang leicht irritierender Wechsel der Erzählstile, nach kurzer Einlese-Zeit aber sehr interessant und auflockernd.


    Die Rolle der Ethnologie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das ist die mit Abstand bedrückendste Ebene des Romans. King gelingt es hervorragend darzustellen, wie falsch und fehlerhaft der Ansatz der ethnologischen Wissenschaft dieser drei Forscher ist, die aber nur repräsentativ für die gesamte Anthropologie der damaligen Zeit stehen. Und ich hoffe inständig, dass das Präteritum an dieser Stelle gerechtfertigt ist. Die drei Vertreter eines ganz anderen Kulturkreises betreten ein fast unberührtes Land, um die Ureinwohner zu studieren, verändern aber alleine durch ihre Anwesenheit mit ihrem Eintreffen alle Abläufe und jegliches Verhalten. Sie lassen sich eigene Hütten und Häuser bauen, greifen in uralte Riten ein und leiten aus all den fehlgesteuerten und verfälschten Beobachtungen schliesslich auch noch unzulässig verallgemeinernde Schlüsse ab. Sie schaffen schliesslich Menschentypen und Rassenkategorien, die wenige Jahre später in nationalsozialistische Strömungen rund um die Welt, aber bekannterweise vor allem in einem Staat in der Mitte Europas begeisterten Widerhall finden.


    In Summe also kein Erotikroman, aber auch kein Abenteuerroman, natürlich auch kein ethnologisch-anthroposophisches Sachbuch, sondern einfach sehr unterhaltsame Belletristik mit Lerneffekt und dem wohltuenden Schauer von Ferne.

  10. Cover des Buches His Dark Materials 2: Das Magische Messer (ISBN: 9783551583413)
    Philip Pullman

    His Dark Materials 2: Das Magische Messer

     (1.018)
    Aktuelle Rezension von: Se_zink

    Philip Pullman erschafft in seiner Reihe fantastische Welten, wie es nur die ganz großen Autoren beherrschen. In diesem zweiten Band wird die Geschichte um das Mädchen Lyra fortgesetzt, das eine geheimnisvolle Rolle in einem noch drohenden Krieg spielen sollen. Der Roman ist multiperspektivisch angelegt, was mir persönlich sehr gut gefällt, und der detailreiche Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich mir alles genau vorstellen konnte und zwischendurch sogar vergessen habe, dass ich nur eine erfundene Geschichte lese. Absolute Leseempfehlung für alle, die Fantasy lieben!

  11. Cover des Buches Insel der blauen Gletscher (ISBN: 9783404171545)
    Christine Kabus

    Insel der blauen Gletscher

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitsträngen. Beide sind ziemlich unterschiedlich und doch fand ich beide interessant und spannend. Während der in der Vergangenheit ziemlich abenteuerlich und aufregend ist, wirkt der aktelle eher realistischerer und hat etwas von einer romantischen Geschichte und Selbstfindung spielt eine große Rolle. Das macht das ganze Buch ziemlich unterhaltsam, vorrausgesetzt man stört sich nicht daran, dass nach jeden Kapitel die Perpektive gewechselt wird.
    Dennoch erfährt man nebenbei viel über Norwegen und das sowohl üver historische Ereignisse, als auch über die aktuelle Kultur und das Land.
    Und auch die Personen finde ich toll. Sie sind sympathisch, wirken echt und ich konnte gut mit ihnen mitfiebern.

    Alles in allem macht das das Buch sehr angenehm zu lesen und trotz der 600 Seiten, war ich ziemlich schnell damit durch und hätte sogar noch weiterlesen können. Das Buch ist nicht nur etwas für Norwegenfans, sondern auch für alle anderen zu empfehlen.

  12. Cover des Buches Terror (ISBN: 9783453406131)
    Dan Simmons

    Terror

     (204)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Die einen finden es langatmig und zäh, die anderen sprechen von einem Meisterwerk ... ich bin da wohl irgendwo dazwischen.

    Wir erleben hier die Expedition zur Nord-West-Passage, die im Jahr 1845 mit den beiden Schiffen "Terror" und "Erebus" gestartet ist. Der Autor scheint gut recherchiert zu haben lt den anderen Lesern, ich selber weiß darüber zu wenig, um dahingehend zu urteilen. Ich hab erst nach dem Lesen des Buches ein bisschen gestöbert und dabei einige Namen und Details entdeckt, die ich auch in der Geschichte wahrgenommen habe.

    Mit Namen und Perspektiven werden auch die jeweiligen Kapitel eingeleitet, die hauptsächlich aus der Sicht von Kapitän Francis Crozier und Kapitän John Franklin beginnen. Später gesellen sich noch andere Seeleute dazu, wie zum Beispiel der Arzt Dr. Goodsir oder der Leutnant John Irving.

    Das Buch und ich hatten es zuerst nicht leicht. Dan Simmons beschreibt alles so detailreich und minutiös, grade zu Beginn mit vielen Namen und Belanglosigkeiten, das ich manchmal geneigt war, das Buch wegzulegen. Allerdings hat es mich dennoch gereizt, da anfangs einige Kapitel schon im Jahr 1847 spielen und man merkt, dass da einige schlimme Dinge vorgefallen sein müssen in den letzten zwei Jahren.
    Während man also einerseits schon sozusagen mit den Menschen auf den eingefrorenen Schiffen im eisigen Winter festsitzt, erfährt man durch die unterschiedlichen Rückblicke, wie es dazu kam.
    Man wird zwar dadurch manchmal herausgerissen aus der Atmosphäre dieses eisigen Nordens, lernt aber die Figuren besser kennen, die hier eine tragende Rolle spielen. Überhaupt sind die Charaktere genial ausgearbeitet und durch den Detailreichtum an Beschreibungen aller Umstände fühlte es sich beim Lesen immer so an, als wäre man direkt dabei.

    Ich bin ja meist ein eher verfrorener Mensch und ich kann es mir gar nicht vorstellen, wie man 2-3 Jahre dort im Eis festhängt, bei teilweise -50 Grad, das Essen geht zur Neige, die ersten Krankheiten tauchen auf und keine Hoffnung in Sicht, das Schiff aus diesem meterdicken Packeis befreien zu können.
    Neben den üblichen Problemen kommen allerdings noch andere hinzu - vor allem natürlich der "mystische" Aspekt, also der fiktive Teil, der die Männer das Fürchten lehrt.
    Ebenso die Verbindung mit den Inuit, die plötzlich auftauchen und niemand so recht weiß, inwieweit diese mit den ermordeten Mannschaftskameraden zusammenhängen.

    Die harte Zeit des Wartens und kaum Aussicht auf Hoffnung, das zehrt an den Männern, die wirklich lange versuchen, durchzuhalten. Welche Entscheidungen schließlich getroffen werden müssen, sind allesamt nicht leicht und Kapitän Crozier hat mich hier durch seine Entwicklung überrascht. Mit seinem starken Überlebenswillen und dem schweren Los, die Verantwortung zu tragen, muss er das Unmögliche schaffen und setzt alles daran, die restliche Crew nachhause zu bringen.

    Zeitweise zieht es sich wirklich sehr hin, dann gibt es wieder Kapitel, die spannend sind und neugierig machen. Die Mischung hat für mich leider nicht ganz hingehauen, denn trotz der wirklich eindrücklichen Stimmung und anschaulichen Atmosphäre, gab es zu viele Strecken die mir zu sehr dahingeplätschert sind. Hätte man gekürzt, wäre es für mich ein grandioses Buch gewesen!

  13. Cover des Buches Das Bernstein-Teleskop (ISBN: 9783551583420)
    Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop

     (869)
    Aktuelle Rezension von: Se_zink

    In diesem dritten Teil wird das Geheimnis um Staub endlich gelüftet und alle Handlungsstränge aus den vorangegangen Teilen der His-Dark-Materials-Saga zu Ende gebracht. Eine spannende Geschichte, ambivalente Charaktere, mit denen der Leser mitfiebern kann und ein liebevoll gestaltetes Setting aus vielen Parallelwelten. Der große Höhepunkt der Geschichte verlief leider nicht so fulminant wie ich ihn mir vorgestellt hatte, aber das ist vielleicht auch Geschmackssache. Auf jeden Fall unterhält das Buch gut und regt gleichzeitig zum Nachdenken an. Leseempfehlung für alle, die Fantasy lieben.

  14. Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)
    Florian Illies

    1913

     (269)
    Aktuelle Rezension von: Annilove

    für Geschichts- und Kunstliebhaber sehr zu empfehlen, wer aber nichts daran sieht der wird in dem Buch auch nichts finden

  15. Cover des Buches Nordwasser (ISBN: 9783866482678)
    Ian McGuire

    Nordwasser

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Jens_Rohrer

    Der Seemann Drax ist ein Scheusal. Ohne Gewissen säuft, prügelt, vergewaltigt und mordet er durch eine Küstenstadt. Dort heuert er auf einem Walfänger an, der Richtung Grönland in arktische Gewässer fährt. Mit an Bord ist der Arzt Patrick Sumner, der eines Tages einen Schiffsjungen behandelt, der offensichtlich vergewaltigt wurde. Bald darauf wird der Junge tot aufgefunden. Sumner hat bald Drax in Verdacht, es entspinnt sich ein atemberaubendes Duell zwischen den Männern. Hinzu kommt noch, dass die Expedition auf eine Katastrophe zusteuert.
    Ein unglaublich spannender Roman über die Abgründe des menschlichen Seins, eingebettet in die lebensfeindliche Kulisse der Arktis. Wow! Was für ein Buch!

  16. Cover des Buches Das größere Wunder (ISBN: 9783423143899)
    Thomas Glavinic

    Das größere Wunder

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Leselampe_

    Mensch gegen Berg. Ein physischer und psychischer Überlebenskampf zwischen Todeszone und Basislagern des Mount Everest, gegen die Kälte, den Sauerstoffmangel, das Erfrieren und die Einsamkeit. Ein überwältigendes Buch über ein sehr bewegtes Leben, die Sprache ist so nah und greifbar, dass man fast selbst am Fuß des Mount Everest steht. In klarer Sprache verfasst Glavinic einen abenteuerlichen Roman voller Nostalgie, Liebe und Sehnsucht. Jonas, der Protagonist des Buches, nimmt uns mit in seine Welt, wo er nicht nur auf dem Berg gegen die Orientierungslosigkeit kämpft, sondern auch das Chaos seiner Vergangenheit revue passieren lässt. Gutbetucht aufgewachsen sucht Jonas durch das Reisen seine Freiheit, und in der lebensfeindlichen Umgebung des Himalaya schließlich seine Erfüllung. Man fiebert mit, schwankt zwischen Glücksgefühlen des Vorankommens und wetterbedingten sowie körperlichen Rückfällen, hin und her. Das Buch ist ein immens fesselnder Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Nicht nur für Gipfelstürmer eine klare Empfehlung, sondern auch für jene, die sich gerne an die Hand nehmen lassen und eine literarische Reise zum höchsten Gipfel der Welt auf sich nehmen wollen. Lieblingsbuchpotenzial.

  17. Cover des Buches Das Haus /House of Leaves (ISBN: 9783442739707)
    Mark Z. Danielewski

    Das Haus /House of Leaves

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Zirbi

    Oh Mann, das Buch interessiert mich und es liegt eeewig schon im Regal. Immer wieder fang ich an darin zu lesen und steige wieder aus. Irgendwie bin ich super neugierig, aber ich bekomme keinen Zugang. Mir fehlt das "reinkommen"in die Story und so schaff ich es nicht durchzuhalten. Schade, weil ich so echte nicht viel dazu sagen kann. Aber vielleicht ist es einfach "nicht meins" ?! 

  18. Cover des Buches Limit (ISBN: 9783596184880)
    Frank Schätzing

    Limit

     (584)
    Aktuelle Rezension von: fischwolf

    Das Buch ist ein Thriller und ein SciFi-Roman. Man hätte wohl zwei Bücher draus machen können. Dann wären sie vielleicht auch nicht so dick geworden, was ja gelegentlich Leute vom Lesen abhält.

    Mich hat es nicht abgehalten, was ich nicht bereue. Ich hatte eine gute Zeit mit spannender Unterhaltung mit dem Buch, war im Schanghai der Zukunft und auf dem Mond in einem toll ausgedachten Hotel.

    Kurz zum Inhalt: Ein Privatmann hat Kraft und Ideenreichtum, eine neue Energiequelle nutzbar zu machen, Helium-3. Der Rohstoff ist auf dem Mond zu finden. Der Abbau wird erst wirtschaftlich, als eben jener kühne Unternehmer einen Weltraumaufzug baut und zur Energieerzeugung den passenden Fusionsrektor. Nebenbei erschließt er dabei noch ein neues Zielgebiet für den Tourismus.
    Die etablierte, auf Öl basierende Energieindustrie leidet darunter sehr. In dem Spannungsfeld zwischen alt und neu gibt es genug Stoff für den Thriller, denn man versucht mit allerlei Gewalt, das Neue zurückzuwerfen.
    Die Figuren sind glaubhaft für mich. Privatdetektiv, pfiffige junge Dame, durchgeknallter Terrorist, sehr menschlicher chinesischer Tech-Unternehmer und der bunte Strauß an reichen Leuten, die auf den Mond eingeladen werden und mit mir gemeinsam die tollen Errungenschaften der Zukunft erleben dürfen. 

    Ab und wird mir etwas zuviel zerstört und werden zuviele Leute getötet. Thriller eben.

  19. Cover des Buches Lady Trents Memoiren 2 (ISBN: 9783959815055)
    Marie Brennan

    Lady Trents Memoiren 2

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Zitronenvogel

    Nachdem mir der erste Band der Reihe sehr gut gefiel, hatte ich an dieses Buch hohe Erwartungen. Oft ist das ja eher ein Rezept für Enttäuschung, aber „Der Wendekreis der Schlangen“ hat meine Erwartungen voll erfüllt.

    Das Beste an dieser Buchreihe ist für mich der Schreibstil. Wie im ersten Teil, erzählt auch hier Lady Trent mit einigen trockenen und humorvollen Kommentaren von den Abenteuern, die sie in ihrer Jugend erlebt hat. Das ermöglicht elegantes Einbinden des Lesers („Sie mögen lachen.“) und Anspielungen darauf, was später passieren wird, sodass man weiterlesen und den Sinn dieser Anspielungen erkennen möchte („Später würde ich mich mit einer Menge Ironie an diese Worte erinnern.“).

    Auch das Worldbuilding ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Die verschiedenen Kulturen, denen Isabella begegnet, sind mit viel Liebe und vielen Details gestaltet. Hier hat Marie Brennan ihr anthropologisches Wissen genutzt. Die Autorin scheint sich zum Beispiel viele Gedanken gemacht zu haben, wie die Umwelt und das Klima der beschriebenen Regionen die dort lebenden Menschen beeinflussen würden.

    Die Handlung steht oft eher im Hintergrund (was mich persönlich aber nicht stört), während die Charaktere durch den Dschungel wandern. Gerade am Ende des Buches wird es jedoch auch in diesem Bereich wieder spannend.

    Was die Charaktere und ihre Beziehungen angeht, haben mir besonders die Interaktionen zwischen Isabella und Mr. Wilker sehr gut gefallen. Am meisten erfährt man natürlich über Isabella selbst, aber auch viele Nebencharaktere sind sehr interessant und vielschichtig. Nur Natalie kommt mir zwischendurch etwas flach vor.

    Insgesamt hatte ich beim Lesen dieses Buchs sehr viel Spaß und freue mich schon auf die folgenden Bände. Wem das erste Buch gefallen hat, dem kann ich dieses hier auf jeden Fall weiterempfehlen!

  20. Cover des Buches Die Vermessung der Welt (ISBN: 9783499332708)
    Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt

     (3.387)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Zur vollständigen Buchbesprechung geht es hier: 

    https://www.podbean.com/media/share/pb-mg5c6-faaa43

    Vorsicht, Spoiler!

  21. Cover des Buches Rivergold (ISBN: 9783841422248)
    Ally Condie

    Rivergold

     (52)
    Aktuelle Rezension von: lunalulu34

    Romys Freund wurde das letzte mal, als sie auf einem Baggerschiff waren von Piraten getötet. Seit diesem Tag hat Romy nur eins im Sinn. Sie will Rache. Sie hat die Baggerschiffe zu mechanischen Todesfallen für die Piraten umgebaut und begibt sich nun zur letzten Fahrt eines ihrer Schiffe selbst an Bord. Doch diese letzte fahrt verläuft nicht so wie geplant. 

    Ich habe bisher erst ein anderes Buch der Autorin gelesen, muss aber sagen, dass mir der Schreibstil sehr zusagt. Die Idee, mit den Baggern, die nach Gold graben fand ich sehr interessant, vorallen da der Titel absolut passend ist. Ich glaube ich hätte mir etwas mehr Gefühl und Liebe gewünscht, andererseits hat mir sehr gefallen, dass es davon eher weniger gab und nur dezent Liebesgefühle angedeutet wurden. Rachegelüste, Wut, Selbstzweifel, Reue und sämtliche anderen negativen Gefühle gab es dagegen genug. Dennoch waren die Charaktere, abgesehen, von der Protagonistin Romy insgesamt etwas oberflächlich beschrieben und ich habe mich schwergetan mitzufühlen. Am meisten gelang mir das noch bei den Piraten. Insgesamt hat mir das Zusammentreffen und die Entwicklung aller Charaktere am besten gefallen. 

    Fazit: Ein etwas anderes dystopisches Jugendbuch mit einer interessanten und neuen Idee, die noch nicht völlig ausgeschöpft wurde.

  22. Cover des Buches Everland (ISBN: 9783630874630)
    Rebecca Hunt

    Everland

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Johanna_Danneberg

    Zwei Dreiergruppen, beide gefangen auf einer Insel im Polarmeer - die eine Gruppe im Jahr 1913, die andere 2012. Wie die menschenfeindliche Umgebung den Menschen alles abverlangt, und ihre innersten Ängste, Stärken und Schwächen zum Vorschein kommen lässt, das macht den Grusel dieses Buches aus. Die Autorin schafft es meisterhaft, die bis ins Mark gehende Kälte so zu beschreiben, dass man selber zu frieren meint. Und von Anfang an ist da diese Ahnung, dass das alles nicht gut ausgehen kann... Ein sehr sehr spannendes Buch, aber definitiv kein Feel-good-Stoff. Regt definitiv zum Nachdenken an darüber, was uns menschlich macht, und wie stark wohl Mitgefühl auf der einen, und purer kalter Egoismus auf der anderen Seite in uns selber sind. 

  23. Cover des Buches Creepers (ISBN: 9783426509739)
    David Morrell

    Creepers

     (522)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Ein Roman von dem Mann, der Rambo ins Leben rief … Da liegt die Vermutung nahe, dass „Creepers“ ein blutiges Actionspektakel wird. Aber das ist nicht ganz richtig. Ja, es gibt einiges an Action, und ja, es fließt auch Blut.

    Aber der Thriller lebt auch von Tempo und Spannung. Ständig passiert etwas und schnell entwickelt sich ein richtiger Pageturner. Dabei sind die Charaktere sympathisch und lassen einen mitfiebern. Vor allem Frank Balenger macht richtig viel Spaß, denn der Reporter hat einiges mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint. Zudem kreiert Morrell einige überraschende und unerwartete Wendungen, die absolut keine Langeweile aufkommen lassen.

    Auch die Atmosphäre ist gut getroffen. Der dunkle, halb verfallene Hotelbau, der Adrenalinkick der Abenteurer, der in Angst umschlägt, die Gefahren, die im Dunkeln lauern … wie Morrell diese Elemente beschreibt, ist nicht unbedingt gruselig, aber dafür richtig spannend und kurzweilig, so dass der Roman einen regelrechten Sog entwickelt.

  24. Cover des Buches Chroniken der Weltensucher - Die Stadt der Regenfresser (ISBN: 9783785574096)
    Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Die Stadt der Regenfresser

     (277)
    Aktuelle Rezension von: verena_voss

    Ausgelesen! 5/5🌟

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    Autor: @tthiemeyer 

    Titel: Chroniken der Weltensucher "Die Stadt der Regenfresser" (1. Band)

    Verlag: @loewe.verlag

    Selten: 448 Seiten (ET 2012)

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    Wunderbar, gelungener Auftakt!

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    Was für ein toller Auftakt dieses Abenteuer-Romans "Die Stadt der Regenfresser" von Thomas Thiemeyer aus dem Loewe Verlag. 

    Mit 448 Seiten ist dieses Jugendbuch (12 - 15 Jahre) kein Schmöker für Zwischendurch, doch man fliegt regelrecht mit dem Forscher Humboldt und seinen Gefährten durch die Geschichte. 

    Das Cover, egal ob mit oder ohne Schutzumschlag, ist ein Augenschmauß. Wunderschön illustriert, macht es ordentlich was her. 

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    Wir reisen mit C. Friedrich Donhauser "Humboldt', Oskar, einem kleinen sehr sympathischen Straßendieb, Charlotte  seine Nichte und Eliza, über den Globus, nach Südamerika, in die Anden. 

    Dort ist ein bekannter Fotograf verschollen und mehrere geheimnisvolle Fotoplatten des Vermissten, aufgetaucht. Der Inhalt lässt auf eine große Entdeckung schließen und das Forscherteam macht sich sofort auf die Reise. Doch sie sind nicht die einzigen, die eine Sensation wittern. Alte Rivalen sind ebenfalls auf dem Weg in die Hochebenen und versuchen alles um Humboldt aufzuhalten. 

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    Thomas Thiemeyers Werk, ist fantastisch ausgearbeitet. Starke Charaktere, rasante Handlungen, wunderschöne Schauplätze und ein glaubhaft, erzählter Schreibstil, machen dieses spannende Abenteuer zu etwas ganz besonderem. 

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    Ich freue mich, diese Bücher meinen Kindern weiterzugeben und mit ihnen die folgenden Bände der Weltensucher zu entdecken. 

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    Eine ganz große Leseempfehlung!!

    Danke Thomas, für diese wahnsinnig tolle Geschichte! 📚🙏🥰



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