Bücher mit dem Tag "expedition"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "expedition" gekennzeichnet haben.

385 Bücher

  1. Cover des Buches Der Goldene Kompass (ISBN: 9783551583406)
    Philip Pullman

    Der Goldene Kompass

     (1.540)
    Aktuelle Rezension von: buecher_t1na

    Vorab: ich habe das Buch auf Ungarisch gelesen, "His Dark Materials" die Serie von HBO auf Englisch angeschaut, den Film kenne ich noch nicht. 


    Zum Inhalt des Buches schreibe ich nichts, der Klappentext steht ja oben :)
    Als Kind habe ich mich nicht für diese Trilogie interessiert und es ging an mir vorbei. Mein erster Berührungspunkt war mit der Serie "His Dark Materials".
    Weil mir die Serie so gut gefallen hat, hat mir eine Freundin den ersten Teil als Buch geschenkt.

    Mir gefällt das Buch bzw. die magische Welt mit ihren Daemonen (tierische Wegbegleiter), magischen Gegenständen und Personen sehr gut.
    Teilweise war ich am Anfang des Buches aber verwirrt, weil so detaillierte Straßennamen erwähnt wurden und ich überlegt hatte, ob es eine Karte gibt wie z.B. bei Herr der Ringe. So etwas in der Art habe ich im Internet jedoch nicht gefunden.

    Die Story gefällt mir sehr gut, es gab im Buch einige Szenen, da war ich mir nicht sicher, ob diese auch in der Serie gab. Teilweise kam es mir auch vor, als wenn Lee Scoresby einen anderen Charakter in der Serie hatte als im Buch.
    Als in allem, werde ich wohl trotz der Serie auch die anderen Bände lesen. 

  2. Cover des Buches Lady Trents Memoiren 1 (ISBN: 9783959815031)
    Marie Brennan

    Lady Trents Memoiren 1

     (129)
    Aktuelle Rezension von: tatze1672

    Erst wurde ich mit dem Buch nicht richtig warm da ich mich erst einmal mit dem Schreibstil vertraut machen musste, doch als ich im Lesefluss drin war hat mich der Anfang einer Lebensgeschichte fasziniert. Wie eine junge emanzipierte Frau sich in einer welt behaupten will, wo Männer die Oberhand haben. 

    Durch ihre Willensstärke und ihren Charme, schafft sie es, ihre reise anzutreten und ihre Forschungen zu beginnen, bei denen sie am Ende jedoch einen großen Verlust erleidet. Doch die reise geht dennoch weiter. 

  3. Cover des Buches Die Zwerge (ISBN: 9783492281010)
    Markus Heitz

    Die Zwerge

     (1.099)
    Aktuelle Rezension von: Stephi_Wittig

    Ich habe es als Hörbuch gehört und muss sagen, der Sprecher hat eine Lebendigkeit in die Geschichte gebracht, Wahnsinn. Die Geschichte um die Zwerge, Elben, Menschen und Co. waren sehr interessant und die Reise war bis zum Schluss spannend. Man wurde direkt ins Geschehen rein geschmissen und am Anfang ist es verwirrend, aber man gewöhnt sich dran. Viele Kampfszenen, Intrigen und Todesopfer, egal ob Freund oder Feind. Ich fand es fantastisch. 

  4. Cover des Buches His Dark Materials 2: Das Magische Messer (ISBN: 9783551583413)
    Philip Pullman

    His Dark Materials 2: Das Magische Messer

     (1.043)
    Aktuelle Rezension von: MorganaEleyne

    Band 2 überzeugte mich nicht so sehr wie der erste Teil, dabei kann ich nicht genau sagen wieso. Wahrscheinlich liegt es daran, dass es ein Jugendbuch ist, aber die Dinge im Plot erscheinen... viel zu einfach? Also es gibt keine wirklichen Hindernisse und... mhm, ich weiß auch nicht recht. Vllt werden die, die das Buch auch gelesen haben, verstehen, was ich meine. Allerdings werde ich auch den nächsten Band lesen. Dafür hat es dann doch zu viel Spaß gemacht, Lyra auf ihrer Reise zu begleiten. 

  5. Cover des Buches Die Teehändlerin (ISBN: 9783596706037)
    Susanne Popp

    Die Teehändlerin

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Die große Welt des Tees, das bewegende Schicksal einer starken Frau und der Aufstieg einer berühmten Kaufmannsfamilie: Teil 1 der Ronnefeldt-Saga
    Frankfurt 1838: Als Kaufmannstochter und Ehefrau des Teehändlers Tobias Ronnefeldt genießt Friederike es sehr, ab und an hinter der Theke ihres Geschäfts zu stehen – sie liebt den blumigen, leicht erdigen Duft der dunklen Teeblätter. Doch tiefere Einblicke in den Handel bleiben ihr verwehrt. Das ändert sich, als Tobias 1838 zu einer monatelangen Reise nach China, dem Land des Tees, aufbricht. Ausgerechnet jetzt, wo sie schwanger ist. Bald merkt sie, dass sie dem neuen Prokuristen, den Tobias eingestellt hat, nicht trauen kann. Das ganze Unternehmen ist in Gefahr. So bleibt Friederike nichts anderes übrig, als die Geschicke des Hauses selbst in die Hand zu nehmen. Um diese Herausforderung zu bestehen, muss sie neue Kräfte entwickeln – und den Mut, sich zu behaupten.


    Fazit

    Ein Buch mit mehreren Längen. Friederike hat es nicht leicht doch sie kämpft für das was ihr wichtig ist. Zwischendurch erfährt man wie es ihrem Mann in China ergeht. Es gibt Intrigen und wie man sich denken kann ist es nicht einfach ein Geschäft zu retten und dabei schwanger zu sein. Es war nett zu lesen. 

  6. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453316911)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (844)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Seine Crew hat ihn für tot zurückgelassen, doch die Umstände waren so verquer, dass Mark Watney wieder erwachte. Allein. Auf dem Mars. Man sollte meinen, dass sei ein Grund zur Verzweiflung, doch dafür nimmt sich Mark keine Zeit. Als Biologe und Reparaturtrupp der Marsexpedition macht er eine Bestandsaufnahme seiner Ressourcen und Möglichkeiten – und setzt sich ein wahnsinniges Ziel: Überleben bis die nächste bemannte Marsexpedition eintrifft. Gut, dass Mark findig ist, mit Klebeband wirklich eine Menge anstellen kann und niemals seinen Humor verliert.

    Ich bin unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und es hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich habe den Humor sofort geliebt. Größtenteils in Logbuchform geschrieben wird der gesamte Überlebenskampf so witzig beschrieben, dass ich mich großartig unterhalten habe. Im Prinzip gibt es wenig Action, der Schwerpunkt liegt auf den typischen Robinsonadenelementen vom Einrichten und Überleben in einer feindlichen Umwelt, allein. Die humorvolle Umsetzung, ohne dass das Buch in Slapstick abgleitet, entschädigt allerdings dafür, dass nüchtern betrachtet wenig passiert. Zumindest auf dem Mars, denn es wird durchaus auch die Reaktion auf der Erde beschrieben – im gleichen unterhaltsamen Ton.

    Ich liebe dieses Buch! Top SF-Unterhaltung, witzig, erstaunlich realistisch und absolut packend.

  7. Cover des Buches Insel der blauen Gletscher (ISBN: 9783404171545)
    Christine Kabus

    Insel der blauen Gletscher

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Magicsunset

    „Das Licht brach sich tausendfach an den unzähligen Eiszapfen, die von der gewölbten Decke hingen, und ließ die glasklaren Wände glitzern, in denen sie eingeschlossene Luftblasen und Gesteinsbrocken erkannte.“ (Zitat Seite 279)

     

    Inhalt

    Ihr jüngerer Bruder Max studiert in Berlin, doch Emilies Eltern haben 1907 kein Verständnis für für den Wunsch ihrer Tochter, die gerade einundzwanzig Jahre alt geworden ist, auf die Kunstakademie zu gehen. Dann erhält Max die einmalige Chance, an einer Forschungsexpedition in das nördliche Polarmeer teilzunehmen, was ihn völlig überfordert. Die perfekte Gelegenheit für seine sportliche, abenteuerlustige Schwester. Als Max reist sie mit der Forschergruppe in die Arktis und meistert mutig und zupackend kritische Situationen. Doch bald erkennt sie, dass Kälte, Eis und Eisbären nicht die größten Gefahren darstellen.

    Die Reisejournalistin Hanna Keller ist beinahe fünfundvierzig Jahre alt, als ihr Ehemann Thorsten sie verlässt, um mit der jungen Biggi auf Weltumsegelung zu gehen. Als man Hanna anbietet, nach Spitzbergen zu reisen und einen Bericht über die einzigartige  Landschaft zu verfassen, zögert sie nicht. Der sympathische Polarforscher Kåre Nybol zeigt ihr die großartige arktische Wildnis abseits der Tourismuspfade. Eine Entdeckung in einer Gletscherspalte und die damit verbundenen Recherchen führen Hanna und Kåre zurück in die Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts.

     

    Thema und Genre

    In diesem Roman geht es um die Arktis, um spannende Abenteuer, aber auch um Gesellschaftsthemen, Gleichberechtigung, Familie und die Liebe.

     

    Charaktere

    Emilie und Hanna trennen auf ihrer Reise in die Arktis mehr als einhundert Jahre, doch für beide ist es eine einmalige Chance. Für Emilie als „höhere Tochter“ aus sehr begüterten Verhältnissen ist es eine Gelegenheit, den strengen gesellschaftlichen Zwängen ihrer Zeit zumindest kurz zu entfliehen, für Hanna ein Weg, Abstand zu gewinnen vom Scheitern ihrer langjährigen Ehe.

     

    Handlung und Schreibstil

    Die spannende, unterhaltsame Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, die einander abwechseln. Emilies Reise in die Arktis findet 1907 statt, Hannas Reise 2013. Die Figuren sind sympathisch, interessant und jede einzelne Figur hat ihre besonderen Eigenheiten. Die Beschreibungen der einmaligen arktischen Landschaft und des Lebens dort damals und heute sind intensiv und lebendig. In den Schilderungen von Rügen im Jahr 1907 gibt es jedoch gravierende Fehler, so spricht die Autorin zum Beispiel vom Seebad Bergen und dem Sandstrand, nun, die heutige Inselhauptstadt Bergen lag auch 1907 schon mitten auf der Insel, umgeben von Wiesen, Feldern und Hügeln. Die vier Kilometer lange Strecke zwischen Wissower Klinken und Victoriasicht legt Emilie in wenigen Minuten zurück und ärgert sich noch über ihren langen, engen Rock. Bei einer Autorin, die als Lektorin und Drehbuchautorin vom Fach ist, erstaunt mich, dass hier so achtlos recherchiert wurde. Dass man nicht mal einfach so nach Spitzbergen reisen kann, ist klar, aber Rügen ist nun wirklich leicht zu erreichen, um sich den Ort der Handlung anzusehen. Dennoch, es ist kein Reisebericht, sondern ein Unterhaltungsroman, und genau dies tut er auch.

     

    Fazit

    Ein unterhaltsamer, abwechslungsreicher Roman, der in der wilden, einsamen arktischen Landschaft spielt. Lesevergnügen mit Fernweh-Faktor.

  8. Cover des Buches Das Bernstein-Teleskop (ISBN: 9783551583420)
    Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop

     (892)
    Aktuelle Rezension von: Metalfischchen

    Das Negative zuerst: verglichen mit den ersten beiden Bänden, hat dieser die meisten Längen. Bei manchen Nebenstories hätte ich mir auf der anderen Seite etwas mehr Tiefe gewünscht, bzw. ein Ende, welches in seiner Länge und Wirkung der langen Anbahnung entsprochen hätte. Andererseits hätte die ohnehin schon komplexe Hauptgeschichte damit wohl an Fahrt verloren und es wären potenziell noch mehr Längen dazugekommen. 

    Bezüglich Hauptgeschichte ist es eine Freude, wenn am Ende endlich alles zusammenkommt, Sinn ergibt und es zu einem stimmigen Abschluss (trotzdem mit Potential für eine Fortsetzung) kommt. Die Charakterentwicklung der beiden jugendlichen Hauptcharaktere finde ich überzeugend und befriedigend – gerade Lyra hat mich mit ihrer anfangs sehr unreifen Art den einen oder anderen Nerv gekostet. 

    Ich bin ziemlich mitgenommen aus der Geschichte wiederaufgetaucht, da einige ans Herz gewachsene Charaktere entweder gar nicht oder nur mit einem harten Los davonkommen. Auf der anderen Seite bleibt nicht nur Melancholie, sondern auch die positive Botschaft der gesamten Reihe: Warte nicht brav aufs Himmelreich nach dem Tod, sondern baue dir und der Menschheit zuliebe dein eigenes Paradies.

  9. Cover des Buches Das größere Wunder (ISBN: 9783423143899)
    Thomas Glavinic

    Das größere Wunder

     (171)
    Aktuelle Rezension von: Liebling_auf_ein_Buch

    Wirklich ein grandioses Buch. Spannend mit Tiefgang. Jede Zeile ist richtig und nicht zu viel.

  10. Cover des Buches Eis. Kalt. Tot. (ISBN: 9783839200247)
    Anne Nordby

    Eis. Kalt. Tot.

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Jethro

    Anne Norby hat mit ihrer „Tom Skagen“-Reihe gezeigt, dass sie es versteht, in der skandinavischen Welt beklemmende Thriller zu schreiben. 

    Grausame und bizarre Morde erschüttern Kopenhagen, das unter einem ungewöhnlich kalten Winter leidet. Kirstin Vinther, ihr neuer Kollege Jesper Baek und die aus Grönland stammende Super-Recognizerin Marit Rauch Iversen stehen mächtig unter Druck, weiterer Morde zu verhindern, denn auch die Presse sitzt ihnen im Nacken. Eine vielversprechende Spur führt schließlich in die raue und lebensgefährliche Landschaft Grönlands.

    Anne Nordbys Schreibstil ist wieder einmal sehr anschaulich und schafft es schnell, den Leser in die raue Stimmung Kopenhagen hineinzuziehen, die Ermittlungen gehen schnell voran und schon bald gibt es eine ganze Reihe von vielversprechenden Spuren. Leider sind es meiner Meinung nach dieses Mal ein paar Fäden zu viel, mit der Anne Nordby hier arbeitet. Einige der Spuren und Nebenhandlungen wären hier durchaus entbehrlich gewesen, so dass die Geschichte sich an einigen Stellen zuweilen etwas zieht. Trotzdem verliert die Autorin niemals den Überblick, so dass die Fäden am Ende auch wieder zusammenfinden.

    Die Protagonisten sind alle sehr interessant angelegt. Die toughe und oft auch ruppige Ermittlerin Kirstin, die auch mal ihre schwache Seite zeigen darf. Der ruhige Neuling Jesper Baek, der noch seinen Platz im Team finden muss und mit seiner Familie kämpft und die Super-Recognizerin Marit, die mit ihrer grönländischen Abstammung zu kämpfen hat. Allerdings geraten die Figuren an einigen Stellen etwas zu stereotyp, so dass sie noch zu blass sind.

    Insgesamt aber ein spannender Thriller für gemütliche Lesestunden, auch wenn man etwas über die Mythen Grönlands erfahren will.

  11. Cover des Buches Das Haus /House of Leaves (ISBN: 9783442739707)
    Mark Z. Danielewski

    Das Haus /House of Leaves

     (150)
    Aktuelle Rezension von: Zirbi

    Oh Mann, das Buch interessiert mich und es liegt eeewig schon im Regal. Immer wieder fang ich an darin zu lesen und steige wieder aus. Irgendwie bin ich super neugierig, aber ich bekomme keinen Zugang. Mir fehlt das "reinkommen"in die Story und so schaff ich es nicht durchzuhalten. Schade, weil ich so echte nicht viel dazu sagen kann. Aber vielleicht ist es einfach "nicht meins" ?! 

  12. Cover des Buches Lady Trents Memoiren 2 (ISBN: 9783959815055)
    Marie Brennan

    Lady Trents Memoiren 2

     (48)
    Aktuelle Rezension von: tatze1672

    Die Reise geht weiter. Ihren Sohn, mit dem Gedanken eine schlechte Mutter zu sein, lässt sie zurück in der Heimat und macht sich auf in ein neues Abenteuer mit neuem Forscherziel. 

    Diese Reise verlangt ihr einiges ab. Genau so wie damals schon, muss sie sich neuen Sitten und Gebräuchen unterzeihen, genau so wie sich neuen Gefahren stellen. 

    Doch eine neue Welt eröffnet sich ihr und sie tut das was sie am besten kann. Forschen.

  13. Cover des Buches Rivergold (ISBN: 9783841422248)
    Ally Condie

    Rivergold

     (54)
    Aktuelle Rezension von: lunalulu34

    Romys Freund wurde das letzte mal, als sie auf einem Baggerschiff waren von Piraten getötet. Seit diesem Tag hat Romy nur eins im Sinn. Sie will Rache. Sie hat die Baggerschiffe zu mechanischen Todesfallen für die Piraten umgebaut und begibt sich nun zur letzten Fahrt eines ihrer Schiffe selbst an Bord. Doch diese letzte fahrt verläuft nicht so wie geplant. 

    Ich habe bisher erst ein anderes Buch der Autorin gelesen, muss aber sagen, dass mir der Schreibstil sehr zusagt. Die Idee, mit den Baggern, die nach Gold graben fand ich sehr interessant, vorallen da der Titel absolut passend ist. Ich glaube ich hätte mir etwas mehr Gefühl und Liebe gewünscht, andererseits hat mir sehr gefallen, dass es davon eher weniger gab und nur dezent Liebesgefühle angedeutet wurden. Rachegelüste, Wut, Selbstzweifel, Reue und sämtliche anderen negativen Gefühle gab es dagegen genug. Dennoch waren die Charaktere, abgesehen, von der Protagonistin Romy insgesamt etwas oberflächlich beschrieben und ich habe mich schwergetan mitzufühlen. Am meisten gelang mir das noch bei den Piraten. Insgesamt hat mir das Zusammentreffen und die Entwicklung aller Charaktere am besten gefallen. 

    Fazit: Ein etwas anderes dystopisches Jugendbuch mit einer interessanten und neuen Idee, die noch nicht völlig ausgeschöpft wurde.

  14. Cover des Buches Die Letzten ihrer Art (ISBN: 9783442770403)
    Maja Lunde

    Die Letzten ihrer Art

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Ehrlich gesagt, habe ich am Anfang nicht so richtig zum Buch gefunden. Ob es jetzt am Thema Pferd lag oder nicht, kann ich nicht sagen. Aber dann gab es plötzlich und ganz unvorhergesehen endlich meine lang ersehnte Verbindung zu einem der anderen Bücher und auf einmal war das Buch zu Ende …

    In diesem Buch gibt es wieder 3 Handlungsstränge: 1883,1992 und 2064. Ohne zu viel verraten zu wollen hat mich die Geschichte in der Zukunft am meisten gefesselt. Die anderen zwei waren jedoch auch nicht schlecht. Alles in allem schreibt Maja Lunde von Mut, vom Sich-Durchbeißen, Verzweiflung, Liebe und Bindung.

    Ich habe mit allen Hauptpersonen absolut mitgefühlt. Es ist ein Beobachten, Bangen und Mitleben mit den Menschen und den Tieren.

  15. Cover des Buches Everland (ISBN: 9783630874630)
    Rebecca Hunt

    Everland

     (50)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Mit der Kismet stechen die Männer in See, 1913 Antarktis. 3 Männer die nicht verschiedener sein könnten werden an Land gelassen, die Insel nennen sie 'Everland'.

    2012 hundert Jahre später also geht ein Forschungsteam ebenfalls daran die Insel zu erkunden, wissend der Geschehnisse von 1913.

    Und wieder sind es 3 Personen verschiedener Charactere die auf die Insel geschickt werden.


    Die Geschehnisse von 1913 und 2012 werden hier abwechselnd erzählt. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und ein wirklicher Spannungsbogen ist zu meiner Enttäuschung nicht erkennbar. Viel eher plätschern die 2 Geschichten dahin, damit beschäftigt die egoistischen Seiten der Personen aufzuzeigen.

    Gut gelungen fand ich wenn die Autorin die Winterstürme die über die karge Insel peitschen beschreibt, wenn sie andeutet wie die Abenteurer teils den Verstand verlieren angesichts der Kälte, Dunkelheit, Einsamkeit.

    Ein spannender, fesselnder Abenteurer-Roman ist es für mich aber nicht. 

  16. Cover des Buches Arcadia (ISBN: 9783939212850)
    Felix A. Münter

    Arcadia

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse
    Arcadia – Felix A. Münter
    Verlag: Mantikore
    Taschenbuch: 12,95 €
    Ebook: 9,99 €
    ISBN: 978-3-939212-85-0
    Erscheinungsdatum: 26. März 2015
    Genre: Fantasy / Science Fiction
    Seiten: 340
    Inhalt:
    Verborgen im ewigen Eis hat es überlebt…
    Gelockt vom großen Geld und der Aussicht auf die sprichwörtliche Story seines Lebens schließt sich der Journalist Nigel White der Antarktisexpedition des Milliardärs Bailey an, der im ewigen Eis den größten Meteoriten gefunden haben will, den es auf der Erde gibt. Schnell wird deutlich, dass es bei der Expedition nicht um Wissenschaft allein geht, sondern Bailey sich mit der Entdeckung ohne Rücksicht auf Verluste einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern will.
    Als die Gruppe das Mutterschiff Arcadia erreicht beginnt die Expedition aus dem Ruder zu laufen. Etwas Schreckliches hat die Besatzung befallen und es breitet sich rasend schnell aus. Das Vorhaben wird zu einem Horrortrip, auf das Nigel nichts in der Welt hätte vorbereiten können…
    Mein Fazit:
    Zum Cover:
    Hier finde ich das Cover wieder so interessant, dass es für mich ein Grund war das Buch lesen zu wollen. Vor allem auch dass es überwiegend in Blau gehalten ist, finde ich persönlich klasse. Ich liebe ja Blau. Es passt auch sehr gut zur Geschichte.
    Zum Buch:
    White ist bereit für sie Story seines Lebens auf Expedition zu gehen, was allerdings schon problematisch anfängt. Er ist Seekrank und das wirklich übel, aber nach 5 Tagen scheint es ihm langsam besser zu gehen. Was tut man nicht alles für Geld? Da kann man auch mal in die Antarktis fahren, vor allem wenn man von einem Milliardär den Auftrag bekommt.
    Doch mit dem was dort geschieht, hat er wohl nicht gerechnet, ich denke sonst hätte er den Auftrag abgelehnt.
    Hier haben wir einen besonderen Thriller, der ein wenig an die alten Filme erinnert. Ich hatte sehr viel Spaß am Lesen, gerade weil die Geschichte so ist wie sie ist.
    Der Schreibstil ist spannend und flüssig und erzählt wird die Geschichte aus der Ich Perspektive. White ist zynisch und ironisch, was hier leider im Laufe der Zeit unter geht. Schade eigentlich denn das fand ich sehr erfrischend. Leider ist man viel zu schnell durch mit dem Buch. Ich hätte gern länger gelesen, aber so ist das ja immer mit guten Büchern.
    Die Charaktere die hier aufeinander treffen, können unterschiedlicher nicht sein. Den Journalisten der sich mehr schlecht als recht über Wasser hält, Bailey ein reicher Mann der zu Größenwahn tendiert und ein Russe. Alle drei gut gewählt und sehr schön erzählt.
    Die Kapitellänge ist gut, hier sind die Kapitel nicht zu lang und nicht zu kurz, für mich genau richtig. Wer mich kennt weiß ich mag keine langen Kapitel, da habe ich immer das Gefühl ich komme nicht vorwärts.
    Kommen wir nun zu dem Punkt weshalb ich einen Stern abziehen muss oder will. Das Ende. Es ist mir zu schnell und plötzlich da. Hier hätte ich mir doch etwas anderes gewünscht. Die ganze Zeit wird ums überleben gekämpft und Schwups ist das ende da. So als ob man nun schnell zum Ende kommen müsste.das fand ich schade.
    Wem das nicht sonderlich stört, dem kann ich das Buch nur empfehlen.
    Ich gebe hier 4 von 5 Sternen und bedanke mich beim Mantikore Verlag für das wirklich gut e Buch
  17. Cover des Buches Meteor (ISBN: 9783404175048)
    Dan Brown

    Meteor

     (1.782)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    ein früher Dan Brown, in dem man schon merkt, wie genial dieser Autor plotten kann ... sehr zu empfehlen

  18. Cover des Buches Lady Trents Memoiren 3 (ISBN: 9783959816601)
    Marie Brennan

    Lady Trents Memoiren 3

     (30)
    Aktuelle Rezension von: SunnySue

    "Die Reise der Basilisk" ist der dritte Band von Marie Brennans fünfbändiger Reihe über Lady Trents Memoiren.

    Nach sechsjähriger Pause plant Lady Isabella Trent ihre bisher größte Expedition. Diese führt sie in das Zerklüftete Meer, welches zwischen Dajin und Otholé liegt und seinen Namen daher hat, dass aus unzähligen kleinen Archipeln gebildetet Inselgruppen dieses Meer quasi zerstückeln. Selbstverständlich benötigt solch eine Expedition in erster Linie ein Schiff und in zweiter Linie eine Kapitän, der keine Risiken scheut. Und wer wäre da besser geeignet als Kapitän Dione Aekinitos, der das königliche Forschungsschiff "Basilisk" unter seinem Kommando hat! Vielleicht habt ihr ja schon von ihm gehört. Auf dieser Forschungsreise darf erstmalig auch Isabellas Sohn Jacob - inkl. Kindermädchen - dabei sein, aber auch Tom Wilker ist selbstverständlich wieder dabei.
    Hauptzweck ist es natürlich wieder die Drachen zu erforschen, die dort leben, aber auch zu prüfen, ob die Kriterien für die Klassifizierung eines Drachen korrekt sind. Ihr erinnert euch doch noch an Edgeworth' Schriften? Dieser hatte die Kriterien vor einigen Jahren festgelegt und nun gilt es diese nochmal zu überdenken.
    Doch wie es so oft auf Expeditionen ist: Es läuft selten alles glatt. Und so haben die Expeditionsteilnehmer nicht nur mit Stürmen zu kämpfen, sondern finden sich einmal mehr zwischen Intrigen und Kriegen wieder...

    Auch dieser dritte Band hat mich wieder gut unterhalten und ich hatte beim Lesen wiederholt das Gefühl die Memoiren einer guten Freundin zu lesen. Diese Reihe liest sich wirklich sehr angenehm und die vielen Zeichnungen im Buch, lockern dieses nicht nur auf, sondern unterstützen auch die Vorstellungskraft.

    Der Schreibstil ist sicherlich nicht für jeden etwas, ist er doch sehr an die Zeit Jane Austens angelehnt und mag dem ein oder anderen Leser etwas angestaubt wirken. Für mich persönlich passt dieser Stil aber sehr gut zu den Memoiren.

    Alles in Allem ist es für mich wieder eine sehr gute Fortsetzung der Geschichte gewesen. Nun habe ich noch zwei Bände vor mir und bin echt gespannt, ob sich das Konzept mit der Zeit abnutzt oder aber auch nicht.

  19. Cover des Buches Creepers (ISBN: 9783426509739)
    David Morrell

    Creepers

     (528)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    >>Manche Gebäude lassen die Vergangenheit so lebendig werden, als wären sie Batterien. Sie scheinen die Energie von allem gespeichert zu haben, das jemals in ihnen vorgegangen ist. Und manchmal lassen sie diese Energie wieder ab, wie die Gefühle, die in diesem Koffer gesteckt haben.<<

    Von dem Buch "Creepers" von David Morrell muss ich ehrlich sagen habe ich vorab nicht so viel erwartet. Ich wollte ein bisschen was einfaches, dennoch spannendes, gruseliges, bei dem ich einfach nicht viel nachdenken muss und letztlich habe ich genau das richtige bekommen.
    Die Geschichte strickt sich insgesamt sehr einfach und gerade zum Ende wird es ein bisschen vorhersehbar und erinnerte mich an "Saw" aber wie gesagt, das hat mich nicht gestört denn ich wollte mich ja schließlich auch nicht in Theorien verheddern.
    Das alte Hotel, um das es hier geht hat es wirklich in sich! Es ist unheimlich interessant der Geschichte dieses Hotels auf die Spur zu kommen und das lies mir tatsächlich auch den ein oder anderen Schauer durch die Adern ziehen!
    Fazit: Alles in allem ein guter Thriller, der Sogwirkung hat, sich gut lesen lässt und mit einer interessanten, sowie spukigen Geschichte aufwartet! Kleiner Hinweis an dieser Stelle, es wird mitunter auch hin und wieder ein bisschen blutig...🤗

  20. Cover des Buches Risiko (ISBN: 9783453419568)
    Steffen Kopetzky

    Risiko

     (67)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Nach Ausbruch des 1 Weltkrieges plante die deutsche Militärführung, zunächst einen raschen Sieg gegen Frankreich zu erreichen um anschließend alle Kräfte für den Feldzug gegen Russland frei zu haben. Der Überfall auf das neutrale Belgien veranlasste jedoch Großbritannien zum Kriegseintritt, was das Kaiserreich vor ein Problem stellte. Neben Österreich hatte man keine starken Verbündeten, und als Italien sich auf die Seite der Entente schlug, war die letzte Hoffnung, das Osmanische Reich auf die Seite der Mittelmächte zu ziehen, was dan auch gelang. Um England zu schwächen, plante Deutschland die sog. Oskar-Niedermayer-Expedition, welche das Ziel hatte, nach Kabul zu reisen um den Emir von Afghanistan zu bewegen, einen Aufstand der Paschtunenstämme gegen die Briten im heutigen Pakistan anzuzetteln. So sollten die Briten entscheidend geschwächt werden. Dies ist der historische Ausgangspunkt zu diesem sehr spannenden Roman, der eine Vielzahl von bisher wenig bekannten Details erzählt. Anhand von vorwiegend erfundenen Protagonisten wird die wahre Geschichte dieser Expedition erzählt, wobei natürlich auch viel Fantasie des Autors im Spiel ist.

    Steffen Kopetzky gelingt mit dem Werk ein historischer Roman, der sprachlich auf hohem Niveau erzählt ist und die Figuren liebevoll und glaubwürdig schildert. 

     

  21. Cover des Buches Unter dem Nordlicht (ISBN: 9783832162825)
    Jenny Bond

    Unter dem Nordlicht

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Callso
    Ein spektakuläre Expedition zum Nordpol mit einem Ballonflug. Eine schwedische Familiengeschichte aus den Jahren 1895 bis 1930. Und eine herzergreifende Liebesgeschichte um ein Trio, die junge Anna, die die Liebe sucht und gleich auf zwei Brüder trifft, deren Herzen sie im Sturm erobert. Klingt nach viel, klingt aufregend - genau das ist dieser Roman auch.

    Jenny Bond hat einen wundervollen Roman fabriziert. Dabei ist ihr sowohl eine beeindruckende Zeitreise, eine atemberaubend Abenteuergeschichte, vor allen Dingen aber eben auch eine tolle, gefühlvolle Liebesgeschichte geglückt.

    Das Buch lebt von den starken Charakteren, einzige Ausnahme ist für mich der Journalist Knut Stubbendorf, dessen Rolle manchmal ein wenig blass bis merkwürdig anmutet.

    Ein Werk voller Tragik, ein Buch über unterdrückte Gefühle, über unausgesprochene Sehnsüchte und ein Roman, in dem wiederholt die Flucht gesucht wird.

    "Unter dem Nordlicht" (den Buchtitel finde ich weniger stark) ist ein feiner Roman, der so viele Pluspunkte vereint - ein echter Überraschungshit, denn ehrlich gesagt hatte ich das Buch preisreduziert auf dem Supermarkt-Grabbeltisch entdeckt.

    Tolles Buch, große Gefühle und ein beeindruckendes Zeitdokument.

    Sätze des Buches:

    "Andrees wagemutuger Versuch, mit einem Ballon den Nordpol zu erreichen, wird ihn mit größter Wahrscheinlichkeit das Leben kosten. "

    "Sollte Andree den Pol tatsächlich erreichen und unversehrt heimkehren, wird er damit unsterblich werden, und die Welt wird ihm zu Füßen liegen. Für viele Mäner ist dieser Preis einen Versuch wert."

  22. Cover des Buches DAS EULENTOR (ISBN: 9783958356214)
    Andreas Gruber

    DAS EULENTOR

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Das Buch kam ja schon 2008 heraus und wurde jetzt, in der Neuauflage, um einige Passagen erweitert und zwar jene, die in der Gegenwart spielen. Grundsätzlich geht die Geschichte nämlich um eine Gruppe von Forschern / Entdeckern, die sich im Jahr 1911 in die Arktis aufmachen, um Spitzbergen zu kartografieren.

    Der Leiter dieser Expedition, Alexander Berger, berichtet in seinen Tagebüchern darüber - und diese sind auch der Aufhänger für den zweiten Erzählstrang in der Gegenwart (2021), in der sich Nele ebenfalls in die Arktis aufmacht, um die Rätsel in diesen Tagebüchern zu entschlüsseln.


    Mit Nele geht es auch direkt schon recht actionreich los. Ich denke, dieser Part in der Gegenwart wollte etwas mehr greifbare Spannung reinbringen, wobei ich sagen muss, dass es für mich nicht unbedingt nötig war. Der Anfang war zwar dadurch schon sehr fesselnd und hat neugierig gemacht und war ein guter roter Faden und Cliffhanger Bereiter für die Wechsel zwischen den Erzählsträngen, aber unbedingt nötig fand ich es jetzt nicht.

    Manchen mag die Erzählung aus den Jahren 1911 bis 1914 vielleicht etwas zu zäh gewesen sein - bzw. zu ruhig, aber die Spannung lebt hier einfach von dem subtilen. Die eisige, einsame Atmosphäre in dem von Stürmen heimgesuchten Spitzbergern. Die Abgeschiedenheit der kleinen Gruppe, die sich auf diese waghalsige Reise gemacht hat und die mit so vielen naturbedingten Widrigkeiten zu kämpfen hat, dass das Überleben an sich schon auf dem Spiel steht und für grausame Ereignisse sorgt.


    Und dann natürlich der Schacht. Dieser scheinbar bodenlose Tunnel ins nirgendwo, der ein Geheimnis birgt, dessen Lösung jeden, der sich damit beschäftigt, gar nicht mehr loslässt, ja in einen Wahn verfallen lässt, das war schon sehr geschickt gemacht und lässt mich als Leser meine Vorstellungskraft in alle Richtungen tasten.

    Mich hat es ein bisschen an Dan Simmons "Terror" denken lassen, die Geschichte um die Entdeckung der Nord-West Passage im Jahr 1845, also auch im ewigen Eis - ein dickes und sehr ermüdendes Buch, in dem das Grauen auch durch das Unbekannte und die Einbildungskraft entstehen sollte, was dem Autor meiner Meinung nach für mich hier leider gar nicht gelungen ist.


    Andreas Gruber allerdings hat durch viele sorgsam platzierte Details eine unheimliche Stimmung geschaffen, die immer so grade unter der Oberfläche schwebt und die Faszination für diesen Schacht aufleben lassen, die einen packt und nicht mehr loslässt. Man will einfach hinter dieses Geheimnis kommen!


    Das Rätsel, das Unbegreifliche und die Besessenheit steht hier im Vordergrund und wird mit einer ruhigen, aber fesselnden Handlung und tollen Charakterzeichnungen abgerundet.


    Nebenbei: In der Einleitung heißt es, dass in der Sprache der Wikinger die norwegische Inselgruppe Spitzbergen "Svalbard" genannt wird -> die Heimat der Panzerbären aus Philip Pullmans Trilogie "His Dark Materials" (Der goldene Kompass) Dieser Bezug hat mir sehr gefallen, auch wenn es hier keinerlei Zusammenhänge gibt



  23. Cover des Buches Autorität #2 Southern-Reach-Trilogie (ISBN: 9783426518052)
    Jeff VanderMeer

    Autorität #2 Southern-Reach-Trilogie

     (59)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Ich habe dieses Buch und seine Vorgänger gerne gelesen. Das Szenario, das Vandermeer in seiner Southern-Reach-Trilogie konstruiert, ist absolut spannend, faszinierend und bisweilen verstörend. Die Aussicht, endlich zu erfahren, was es mit Area X auf sich hat, lässt einen das Buch geradezu verschlingen

  24. Cover des Buches Vom anderen Ende der Welt (ISBN: 9783423214513)
    Liv Winterberg

    Vom anderen Ende der Welt

     (180)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Eine tolle Reise mit einer faszinierenden Frau fast um die ganze Welt: oft grausam, manchmal aber auch witzig und einfühlsam, jedoch immer interessant. Erstaunlich auch, was "Errungenschaften" aus Europa innerhalb einer Gemeinschaft auf einer Südseeinsel anrichten können.

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