Bücher mit dem Tag "extremsport"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "extremsport" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches The Light in Us (ISBN: 9783736310445)
    Emma Scott

    The Light in Us

     (467)
    Aktuelle Rezension von: Booktipps


    The Light in us

    Es ist die Geschichte von Noah und Charlotte. Noah der alles verloren glaubte seit er bei einem waghalsigen Klippensprung sein Augenlicht verlor und Charlotte, die der Tod ihres Bruders so schwer traf, dass sie ihre Karriere als Violonistin aufgab. Beide gebrochen, beide auf eine andere Art gefangen in einem Leben dass es so nicht mehr gibt. Als die beiden aufeinandertreffen wird bald klar das Noahs schroffe lebensfeindliche Art und Charlottes einsame Traurigkeit Narben sind, die sie gegenseitig heilen können. 

    .

    Es war eine berührende Liebesgeschichte mit greifbaren Charakteren die ich wirklich genossen habe. Scott schreibt mit einer Leichtigkeit und umschifft damit elegant harte schwere Themen. Die Sprache war wunderschön malerisch und ich habe jedes Wort in mir aufgesaugt - ich habe das Buch geliebt.

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    #lovestory #emmascott #bookstagram #booktip #read #bücherliebe #lesenlieben

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    5/5 🐍🐍🐍🐍🐍


  2. Cover des Buches Das größere Wunder (ISBN: 9783423143899)
    Thomas Glavinic

    Das größere Wunder

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Leselampe_

    Mensch gegen Berg. Ein physischer und psychischer Überlebenskampf zwischen Todeszone und Basislagern des Mount Everest, gegen die Kälte, den Sauerstoffmangel, das Erfrieren und die Einsamkeit. Ein überwältigendes Buch über ein sehr bewegtes Leben, die Sprache ist so nah und greifbar, dass man fast selbst am Fuß des Mount Everest steht. In klarer Sprache verfasst Glavinic einen abenteuerlichen Roman voller Nostalgie, Liebe und Sehnsucht. Jonas, der Protagonist des Buches, nimmt uns mit in seine Welt, wo er nicht nur auf dem Berg gegen die Orientierungslosigkeit kämpft, sondern auch das Chaos seiner Vergangenheit revue passieren lässt. Gutbetucht aufgewachsen sucht Jonas durch das Reisen seine Freiheit, und in der lebensfeindlichen Umgebung des Himalaya schließlich seine Erfüllung. Man fiebert mit, schwankt zwischen Glücksgefühlen des Vorankommens und wetterbedingten sowie körperlichen Rückfällen, hin und her. Das Buch ist ein immens fesselnder Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Nicht nur für Gipfelstürmer eine klare Empfehlung, sondern auch für jene, die sich gerne an die Hand nehmen lassen und eine literarische Reise zum höchsten Gipfel der Welt auf sich nehmen wollen. Lieblingsbuchpotenzial.

  3. Cover des Buches Der Allesforscher (ISBN: 9783492306324)
    Heinrich Steinfest

    Der Allesforscher

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Insider2199

    Ein Genre-Mix, der halb enttäuscht, wenn man das eine Genre nicht mag

    Der 1961 in Australien geborene, aber in Wien aufgewachsene österreichische Autor veröffentlichte 1995 seine ersten Romane – meist Krimis, Sci-Fi-Erzählungen oder Surreales. Bis Ende der 90er Jahre lebte er in Wien als freischaffender Autor, heute in Stuttgart als Maler und Schriftsteller. Für seine Romane erhielt er mehrmals den dt. Krimipreis (2./3. Platz) und landete 2014 mit „Der Allesforscher“ auf der Longlist des Dt. Buchpreises.

    Inhalt (Klappentext): Bademeister ist Sixten Braun erst auf dem zweiten Bildungsweg geworden. Dazu brauchte es zwei beinahe tödliche Unfälle, eine große Liebe und eine lieblose Ehe. Aber all das musste wohl sein, damit er werden konnte, was er werden sollte – nämlich der Vater eines ganz und gar fremden Kindes ...

    Meine Meinung: Nach all den anderen Steinfest-Büchern, die ich dieses Jahr lesen durfte, bleiben nun (neben „Das grüne Rollo“) 2 magische Leckerbissen übrig, auf die ich mich ganz besonders gefreut habe, v.a. weil dieser Roman ja auch 2014 auf der Longlist des dt. Buchpreises landete, was nicht immer ein Garant für Qualität darstellt, aber bei Steinfest-Büchern schon :)

    Ich habe im Vorfeld auch einige Rezis durchgelesen und der Grundtenor bei den Kritikern geht dahin, dass der Anfang ganz unterhaltsam und flott zu lesen sei, aber das Ende würde dann in Esoterik und Skurrilem verpuffen und ergebe keinen richtigen Sinn, fühle sich konstruiert an usw. Nun Eines kann ich dazu schon sagen: das sind vornehmlich die Leser, die leider mit dem Genre „magischer Realismus“ oder Surrealem in der Literatur nicht viel anfangen können. Im Nachwort erklärt Steinfest, dass er den Roman nicht an einem Stück geschrieben hat, und wenn man alle Steinfest-Bücher kennt, weiß man, dass sich Steinfest im Laufe seines Autorenlebens von realistischen Krimis zu eben magischem Realismus a la Murakami hinbewegt hat (siehe seine letzten Bücher, „Die Büglerin“ davon ausgenommen) und DAS ist eben einer der Gründe, wofür ich ihn liebe. Er hat also den Anfang zu einem früheren (Krimi-Zeitpunkt) geschrieben und das Ende später ergänzt.

    Daher war es bei mir genau umgekehrt: ich fand den Anfang eher etwas langweilig und mit dem zweiten Teil konnte der Autor bei mir wieder kräftig Punkte holen, denn hier wird es eben sehr surreal. Die große Spannung resultiert daher, dass man die ganze Zeit auf ein Zusammentreffen zweier Figuren wartet, hier wird man auch nicht enttäuscht, aber meine Erwartungen als Leser wurden dennoch nicht ganz erfüllt, weil eine bestimmte, sehr wichtige Sache nicht aufgelöst wird. Diese Sache ist zwar dem Leser bekannt, aber nicht den Figuren, und man möchte natürlich die Reaktion der Figuren miterleben.

    Fazit: Ein Roman, der sehr realistisch beginnt, dann aber in magischen Realismus übergeht; wer also seine Probleme mit dem Surrealen hat, sollte die Finger von diesem Roman lassen. Alle anderen werden nicht enttäuscht. Allerdings muss ich leider dennoch einen Stern abziehen, weil der erste Teil nicht zum Rest passen will, es ist, wenn man so will, ein Genre-Mix und man merkt es dem Roman an, dass seine beiden Teile zu unterschiedlichen Zeiten verfasst wurden. Dennoch sehr lesenswert!
  4. Cover des Buches Hoch wie der Himmel (ISBN: 9783426526019)
    Julie Birkland

    Hoch wie der Himmel

     (113)
    Aktuelle Rezension von: PIA79

    Cover


    Auf dem Cover von Northern Love sind Bilder von Norwegen abgebildet. Mit diesen Bildern fühlte man sich gleich nach Norwegen versetzt in die schöne Landschaft Norwegens.

    Wirklich schön.

    Schreibstil


    Mir gefällt der Schreibstil der Autorin gut. Man fühlte sich auf jeder Seite im Buch wohl und bei jeder Seite erwärmte es mein Herz noch ein bisschen mehr. Ich musste mich in diesem Buch einfach Wohlfühlen.

    Charaktere


    Annik war mir sympathisch. Sie musste in ihrem Leben schon viel verkraften,zum Beispiel den Tod ihres Mannes,was bestimmt nicht einfach ist. Trotzdem finde ich es super,wie sie die ganze Situation geregelt hat. Vor allem auch zum Wohl von Theo.

    Auch Krister war mir sympathisch. Allerdings habe ich ein großes Problem damit,dass er seine Sucht nicht viel vorher erkannt hat, obwohl er wusste was Annik in der Vergangenheit erlebt hat. Aber trotzdem fand ich es stark,dass er es sich dann eingestanden hat und sich dann auch Hilfe gesucht hat.

    Theo war einfach Zucker. Er musste in seinen fünf Jahren mehr erleben,als manch anderer in seinem ganzen Leben. Als er endlich wieder anfing zu sprechen hat das mein Herz wirklich erwärmt.

    Fazit


    Abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Buch super gut gefallen hat. Ich kann dieses Buch jedem nur empfehlen,der auf der Suche nach einem neuen Wohlfühlbuch ist,ist hier richtig. Ich kann nur empfehlen Lest dieses Buch,man fühlt sich richtig schön heimelig.

  5. Cover des Buches Hysterie des Körpers (ISBN: 9783499628108)
    Joey Kelly

    Hysterie des Körpers

     (62)
    Aktuelle Rezension von: CosmoKramer

    Deutschland ist ein schönes Land. Im Norden das Meer und die unendliche weite. Die raue Luft des flachen Landes bieten ein besonderes Flair. Tief im Süden die deutschen Alpen. 

    Rüdiger Nehberg wollte das alles mal erleben und wanderte von Nord nach Süd. Dann kam Joey. Wandern? Landschaft genießen? Nicht Joey. Von Warnemünde bis  auf den Gipfel der Zugspitze nur ernährt mit dem was die Natur einem bereitstellt. So wanderte er nicht einfach, sondern lief sportlich und irre wie er ist, eigentlich täglich, mindestens die länge eines Marathons, meist mehr. 

    Es ist der Lauf seines Lebens!

    Es war einmal eine Großfamilie die wie Vagabunden durch die Welt zog und Straßenmusik machte. Jeder kannte deren Namen. KELLY Family. Ob man sie mochte oder nicht, man konnte ihnen nicht entkommen. Aus dieser Familie mit ihren neun Geschwistern, entstammt auch Joey. 

    Er ist bis heute anders als seine Geschwister. Dieses Buch zeigt das er der besondere Kelly ist. 

    Er bekam von seinem Vater mehr und mehr Verantwortung bis er schließlich die ganze Firma Kelly Family leitete, die zu einem Unternehmen mit mindestens 40 Mitarbeitern anwächst. Nebenbei rennt und läuft er einen Rekord nach dem nächsten. 

    In diesem Buch beschreibt er wie er als Straßenmusikant zum Unternehmer und Extremsportler und auch Popstar, ja sogar Weltstar wurde. Er erzählt wie er sich auf diesen Deutschlandlauf vorbereitete und wie dieser Lauf ablief. Nebenbei bleibt auch Zeit über die Band Kelly Family zu erzählen. 

    Es ist leicht zu lesen und wird mit vielen Bildern aufgelockert. Leider fehlt den Fotos eine Beschreibung. Am Ende des Buches ist eine Karte der Route aufgezeichnet, welche Joey abgelaufen ist. 

    Dieses Buch ist eine Biographie einer interessanten Person die sich aus der Masse heraushebt und beindruckendes zu leisten vermark. 

    Ich fand das Buch spannend und Informativ zugleich. Selbst als nicht Kelly Fan ist dieses Buch lesbar. Es ist von Joey Kelly der eben nicht einfach der Schmusesänger oder Rockstar war und ist. Er kritisiert bis heute und polarisiert. Welcher der Kellys ist sonst Rammstein Fan?

    Und was ich nicht wusste und mich in höchstes erstaunen versetzte:  Bruce"The Boss" Springsteen persönlich liebte und förderte die Kelly Family.



  6. Cover des Buches America for Sale (ISBN: 9783499629310)
    Joey Kelly

    America for Sale

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin-Scheuer
    “America for sale” liest sich flüssig und unterhaltsam und lässt trotzdem noch Joey Kelly dahinter erkennen. Eine besondere Stärke lag für mich in den Landschafts- und Naturbeschreibungen sowie der gehörigen Portion Selbstironie, die man zu meiner Überraschung in “America for sale” findet.

    Das Buch beschränkt sich nicht nur auf den reinen Reisejournalismus, sondern streut auch immer wieder autobiografische Elemente ein.

    Gegen Ende geriet es mir aber etwas zu langatmig. Zudem bleibt ein klares Resümee, das ich bei diesem Titel eigentlich erwartet hatte, aus.


    (Ausführliche Rezension: http://kerstin-scheuer.de/?p=2736)
  7. Cover des Buches In eisige Höhen (ISBN: 9783492972857)
    Jon Krakauer

    In eisige Höhen

     (159)
    Aktuelle Rezension von: MiGu
    Kurze Inhaltsangabe
    Im Mai 1996 nahm der Journalist Jon Krakauer an einer Expedition auf den Mount Everest teil und erlebt dabei eine Katastrophe, bei der fünf seiner Kameraden bei einem Schneesturm ums Leben kamen.
    Er selbst konnte sich in Sicherheit bringen doch insgesamt starben 12 Menschen.

    Meinung
    Als im Mai die Katastrophe ihren Lauf nahm, erlebte Jon Krakauer hautnah die Geschehnisse. In seinem Roman „In eisige Höhen“, der ein Augenzeugenbericht ist, erzählt er von diesem dramatischen Ereignis und äußert sich teilweise auch sehr kritisch.
    In seinem Vorwort bemerkt der Leser direkt, wie wichtig es ihm ist, noch einmal dieses Erlebnis Revue passieren zu lassen, davon zu berichten, was ihn so belastet.
    Die Erzählung ist in Kapitel chronologisch mit Datum und Höhenmeter versehen, aufgeteilt.

    Der Autor berichtet nicht sofort über die Katastrophe, sondern lässt den Leser teilhaben an den Vorbereitungen dieser Expedition. So erinnert er sich an die anderen Teilnehmer, die sich teilweise selbst zurückerinnern und berichtet von zwischenmenschlichen Gesprächen, die damals stattgefunden haben.
    Er berichtet von der Faszination der Berge, das Glücksgefühl, wenn man erschöpft im Lager ankommt, die eisige Kälte, wenn man den Minusgraden ausgesetzt ist und die menschliche Anspannung untereinander in der Gruppe oder die, die andere Gruppen betreffen.
    Dies machte für mich diese Erzählung sehr bewegend, denn man weiß, dass einige dieser Personen den Berg nicht lebend verlassen werden.

    So ging es mir auch mit der chronologischen Aufteilung der Kapitel.
    Sie machen die Erzählung fesselnder aber auch beklemmender, denn man weiß, das tragische Schicksal kommt näher und näher …
    Diverse Fotoabbildungen begleiten die Erzählung und halfen mir persönlich dabei, das Basislager vorstellen zu können.
    Ein bisschen schwierig fand ich den verständlicherweise sehr emotionalen Schreibstil von Jon Krakauer, der zwischendurch auch kleine Wiederholungen beinhaltet.
    Da von diesem Schicksal sehr viele Menschen betroffen waren, tauchen in diesem Roman natürlich auch sehr viele Namen auf.
    Diese waren für mich schon teilweise schwer, zuzuordnen, doch zwischendurch verwirrte mich der Autor zusätzlich damit, dass er die Personen mal mit dem Vornamen ansprachen und einige Seiten später wieder mit dem Nachnamen.
    Andererseits ist es eben jener emotionale, sehr persönliche Schreibstil, der diese Erzählung dem Leser näherbringt.
    So ist es nicht verwunderlich, wenn man selbst emotional wird und um jeden verunglückten, trauert und sich über jeden Überlebenden freut.

    Fazit
    „In eisige Höhen“ ist ein dramatischer Roman, der von einem schrecklich tragischen Unglück berichtet und den Leser sehr nachdenklich zurücklässt.
    Hätte diese Katastrophe verhindert werden können?
    Was verleitet Menschen dazu ausgerechnet diesen Berg bezwingen zu wollen?
    Ich selbst kann diese Faszination zwar nicht nachempfinden aber der Autor hat es zumindest geschafft, mich mit dieser Expedition zu fesseln und um jeden einzelnen Menschen zu bangen.










  8. Cover des Buches Bekenntnisse eines Nachtsportlers (ISBN: 9783499621925)
    Wigald Boning

    Bekenntnisse eines Nachtsportlers

     (20)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Man kennt den Autor nur aus dem Fernsehen und auf sympathische Art berichtet er von verschiedenen sportlichen Aktivitäten. Ich musste oft über seine leicht naïve Art lachen. Ich denke, es erfüllt seinen Zweck, nämlich zu unterhalten und mehr hatte ich davon auch nicht erwartet.

  9. Cover des Buches Himmelsstürmer (ISBN: 9783890294285)
    Felix Baumgartner

    Himmelsstürmer

     (6)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *Jetzt kannst du noch umdrehen, danach ist es vorbei. Das Gewicht des Körpers fällt über die Standfläche hinaus. Du hast noch nicht mal einen Schritt gemacht, sondern dich nur nach vorne gelehnt. Und jetzt kippst du, kannst nicht mehr zurück.*


    Felix Baumgartner war schon Weltmeister im Base-Springen, hat das höchste Gebäude der Welt bezwungen und ist von der Jesus Statue in Rio gesprungen. Doch damit nicht genug. Mit dem Red-Bull-Strato-Projekt geht es höher hinaus. In seinem Buch erzählt er von den vielen Erfolgen, die ihn dazu gebracht haben, sich mit seinem spektakulären Sprung aus der Stratosphäre einen Augenblick für die Ewigkeit zu schaffen.



    Der Stratosphärensprung dient als Aufhänger für seine Geschichte. Allerdings nicht wie gedacht, der Erfolg oder die Glücksgefühle dabei, sondern Momente vorher, als Felix Baumgartner schon befürchten musste, das Projekt absagen zu müssen. Von den Zweifeln und den mentalen Hürden ausgehend, geht er zurück in seine Vergangenheit als Sportler und erzählt über die Anfänge als Fallschirmspringen, die Lehren, die er aus seiner Jugend zog, von den ersten bis hin zu den spektakuläreren Sprüngen.


    Baumgartner hat die Eigenschaften eines Sportprofis, ist ehrgeizig, sieht sich gerne auf einer Showbühne, liebt den Adrenalinkick, kann aber auch sehr beharrlich sein, wenn er etwas durchsetzen will und besteht dabei auf seiner Meinung. So war er mir anfangs nicht sonderlich sympathisch – was aber meine hohe Meinung von seinem Können nicht getrübt hat.


    Das Base-Springen ist ein Extremsport. Auch hier wird auf seine gefährlichen Seiten eingegangen und Unfälle aber auch Todesfälle erwähnt. Umso wichtiger fand ich die häufige Erwähnung, dass die Sicherheitsmaßnahmen, die möglich sind, immer ein großer Schwerpunkt waren. Ein weiterer Aspekt der Sprünge bezieht sich auf die Illegalität vieler. Schon das Betreten mancher Gebäude von denen er gesprungen ist, wäre nicht erlaubt. Baumgartner weist auch darauf hin, dass die Sprünge verboten waren, zeigt gleichzeitig aber auch Respekt vor dem Eigentum anderer.


    Die Geschichte seiner Sportkarriere gipfelt in den Erfolg des Stratosphärenprojektes. Es ist allerdings nicht das erste, das ihn mit Stressfaktoren des Extremsports konfrontiert. So spricht die Biografie auch Versagensängste, den mentalen und physischen Druck an, den die Sportler sich selbst schaffen, der aber auch von der Presse und der Öffentlichkeit ausgeht. Wer hoch hinaus will muss seinen Körper und seinen Geist auf viele belastende Momente einstellen.


    Zusammen mit Farbtafeln in der Mitte und den Dokumenten und Stimmen im Anhang ergab das Buch ein gutes Bild des bekannten Sportlers.


    Fazit: Gespannt habe ich den Stratosphärensprung im Fernsehen verfolgt – und gespannt habe ich nun die Hintergründe zu Felix Baumgartners Karriere gelesen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

  10. Cover des Buches Im Canyon (ISBN: 9783548376073)
    Aron Ralston

    Im Canyon

     (25)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Wirklich gut und sehr spannend. Was dieser Mann geleistet hat ist wirklich unfassbar. Zwischendurch gibt es Passagen wo der Autor von anderen Erlebnissen erzählt. Das zieht sich ein bisschen und bläht das Buch etwas auf. Ich muss zugeben, dass ich ein paar Seiten überblättert habe ohne sie zu lesen. Das passiert mir wirklich sehr selten. Aber generell auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
  11. Cover des Buches Gratwanderungen meines Lebens (ISBN: 9783485013048)
    Hans Saler

    Gratwanderungen meines Lebens

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    „Gratwanderungen meines Lebens“ nennt Bergsteiger und Autor Hans Saler dieses Buch. Der Titel ist durchaus ernst zu nehmen, denn bereits als Jugendlicher steigt er auf schwierigste Berge, durchklettert enge, steile Rinnen und geht Felsgrate entlang.

    Dass die extremen Bergtouren immer wieder Todesopfer fordern, belastet den jungen Hans Saler sehr. Er zweifelt an sich und fühlt sich nach den Vorwürfen einer Hinterbliebenen schuldig. Doch er kann das Extrembergsteigen nicht lassen. Daher findet er sich – mit knapp 22 Jahren - in jener Expedition wieder, die ihn mit der Brüdern Reinhold und Günther Messner auf den Nanga Parbat führt. Die nach wie vor nicht restlos aufgeklärten Umstände von Günthers Tod und Reinhold Rolle bei dem Unglück spielen in diesem Buch eine große Rolle. Saler versucht so neutral wie möglich seine Hypothesen darzulegen. Vor allem verteidigt er jene Bergkameraden, die von Reinhold Messner massiv angegriffen wurden, sich auf Grund ihres eigenen Todes aber nicht mehr wehren können.

    Das Unglück sollte aber – rückblickend gesehen – für Hans Saler zum Glücksfall werden. Er lernt auf seiner unsteten Reise durch den indischen Subkontinent die berühmten „Palmblattbibliotheken“ kennen. Ohne dass er in Indien bekannt ist, enthüllt ihm ein alter Inder sein, Salers ganzes bisheriges Leben. „Alles sei vorbestimmt und seit Anbeginn der Welt aufgeschrieben“, so die indische Weisheit.

    Das hat mich an diesem Buch wirklich fasziniert. Die Tatsache, dass der Autor in der Palmblattbibliothek auf über 500 Jahre altes Wissen über sich selbst gestoßen ist. Logische Erklärungen gibt es dafür nicht. Es ändert aber Hans‘ Grundeinstellung zum Leben.

    Für Bergsteiger ist das Buch eine Fundgrube an persönlichem Wissen und enthält eine Fülle von Details und Tiefe, die nur Bergkameraden nachvollziehen können.

    Gut gefallen hat mir die eindringliche, bildhafte Sprache. Obwohl ich mit Bergen absolut nichts am Hut habe, habe ich die Faszination und Gefahren, die von ihnen ausgehen, spüren können.
  12. Cover des Buches Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß. Roman (ISBN: 9783548105512)

    Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß. Roman

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Anfang erinnerte an "Papillon", der weitere Teil an "Todesmarsch": Durch Zufall lernt der Ich-Erzähler die stets pessimistische Gloria kennen, beiden versuchen erfolglos, in Hollywood Fuß zu fassen. Sie überredet ihn, an einem Marathontanzwettbewerb teilzunehmen, während der Teilnahme ist für Kost und Logis gesorgt und dem Gewinnerpaar winken 1000 Bucks! Als was nicht stimmt, bemerkt unser Erzähler schnell, als man einen geflüchteten Mörder unter den Tänzern verhaftet und Gloria nach wie vor nicht davon abzubringen ist, daß sie am besten tot wäre. Die Geschichte spult sich während der Urteilsspruchs ab, mit dem der Tänzer bestarft wird, daß er Gloria schließlich den "Gefallen" getan hat und ihr in den Kopf geschossen hat. Ein nachdenklich machendes Buch mit interessantem Gesellschaftporträt der Zwischenkriegszeit in den USA.
  13. Cover des Buches Arnold Schwarzenegger - (ISBN: 9783421044051)
    Marc Hujer

    Arnold Schwarzenegger -

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Arnies Lebensgeschichte, vom kleinen Dorfbub im Thal der Nachkriegsjahre bis zu einem mächtigsten Männer der Welt. Nach Beendigung des Buches 2009 ist ja auch einiges passiert (Ehebruch, Scheidung usw.), eine Neuauflage ist als dringend nötig, Herr Hujer! Die Abschnitte über seine harte Kindheit mit dem sehr strengen Vater und der Aufstieg zum Bodybuilderkönig sind natürlich am interessantesten, da ich im Moment auch ein bißchen zu den Hanteln greife, hätte ich über Trainingsmethoden oder Ernährungspläne auch sehr gern gelesen. Und im neuen Jahrtausend ein ganz neues Leben in den Höhen und vielen Tiefen der Politik, wo ihn manche mit "Gulliver" vergleichen. Ein echter Tausendsassa, der ein Leben für zehn normale andere lebt, in seinem Tatendrang und seinem Fleiß ein echtes Vorbild.
  14. Cover des Buches Tiefenrausch (ISBN: 9783442364947)
    Pipín Ferreras

    Tiefenrausch

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Meat (ISBN: 9783453433724)
    Joseph D'Lacey

    Meat

     (57)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti
    Das war mal nicht der typische Thriller, wo ein Irres rumrennt und irgendwen abmetzelt. Dieses Buch war etwas tiefgründiger und ich denke einiges kann man auch auf die heutige Fleischproduktion anwenden, auch wenn die Kühe hier nicht das waren, was sie zu sein scheinen... Lesenswert!!!
  16. Cover des Buches Dünnes Eis (ISBN: 9783868275209)
    Dani Pettrey

    Dünnes Eis

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Dreamworx

    Kurz vor Weihnachten steht Reef McKenna mitten in der Nacht plötzlich blutüberströmt vor seinen verstörten Schwestern Piper und Kayden. Einige Stunden später klopft die Polizei an die Tür und verhaftet Reef wegen Mordes, denn seine Freundin, die Snowboarderin Karli ist tot, und Reef wurde beim Verlassen des Tatortes gesehen. Obwohl alles gegen Reef spricht, ist die gesamte McKenna-Familie ist von seiner Unschuld überzeugt, allen voran seine Schwester Piper, und versucht nun auf eigene Faust, den wahren Mörder zu finden. Unterstützung finden sie bei Deputy Landon Granger, der schon lange mit der Familie McKenna eng verbunden ist und insgeheim große Gefühle für Piper hegt, die ihrerseits auch in ihn verliebt ist. Doch beide trauen ihren eigenen Gefühlen noch nicht, stehen sie ihnen doch bei der Suche nach dem Täter im Wege. Bei ihren Nachforschungen finden sie nicht nur heraus, dass das Opfer einige Geheimnisse hatte, sondern sie kommen dem Täter auch viel zu nah und bringen sich dadurch selbst in große Gefahr. Wird es ihnen gelingen, den Mörder zu überführen? Können Piper und Landon endlich über ihren Schatten springen und sich ihre Gefühle gestehen?

    Mit dem Roman „Dünnes Eis“ hat Dani Pettrey den zweiten Band um die McKenna-Familie aus Alaska vorgelegt. Der Schreibstil ist schön flüssig, die Spannungslatte wird sofort sehr hoch angelegt und steigert sich noch während der Handlung bis zum finalen Ende. Der Leser ist ab der ersten Seite inmitten des Geschehens und an der Seite der Familie McKenna und Landon Granger, die allesamt recht wagemutig und abenteuerlustig sind. Durch die verschiedenen Charaktere und die diversen Ermittlungsrichtungen bekommt die Geschichte eine eigene Dynamik und lässt den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

    Die Charaktere sind allesamt sehr detailliert und lebendig skizziert, sie haben Ecken und Kanten und wirken gerade deshalb authentisch und lebensecht. Piper ist eine resolute, sehr gläubige und selbstbewusste Frau, die ihr Herz auf der Zunge trägt. Sie ist sehr gläubig, dabei hat sie einen Dickschädel, lässt sich durch nichts von ihrem Vorhaben abbringen, sobald sie sich zu etwas entschlossen hat. Oftmals kommen ihr allerdings ihre Gefühle in die Quere, die sie unbedacht und unvorsichtig handeln lassen. Landon Granger ist ein echtes Mannsbild, den so schnell nichts umhauen kann, doch bei Piper wird dieser Kerl wie Wachs. Er ist ein sehr integrer Mann, der Gott schon lange aus seinem Leben ausgeschlossen hat und diesen erst langsam wieder in sein Herz lässt. Auch die restlichen McKenna-Familienmitglieder haben jeder etwas besonders eigenes in ihrem Charakter und verleihen der Handlung und besonders den Dialogen die gewisse Spritzigkeit und einen eigenen Charme.

    „Dünnes Eis“ ist ein spannender und prickelnder Kriminal-/Liebesroman, den man einfach nicht aus der Hand legen kann und der süchtig nach mehr macht. Auch der christliche Aspekt wurde schön hineingearbeitet, wirkt aber nicht missionierend, sondern untermalt an den richtigen Stellen die Geschichte. Man darf auf die nächsten Bände gespannt sein. Alle, die eine unterhaltsame Liebesgeschichte verpackt in einem spannenden Kriminalfall mögen, werden an diesem Buch wirklich ihren Spaß haben. Absolute Leseempfehlung!

     

  17. Cover des Buches Skateboard-Fieber (ISBN: 9783505109195)
    Herbert Friedmann

    Skateboard-Fieber

     (1)
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  18. Cover des Buches Alles ist möglich (ISBN: 9783711200150)
    Kilian Jornet

    Alles ist möglich

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Sikal

    Geboren in den Alpen auf über 2000 Meter Seehöhe macht sich Kilian Jornet an die Herausforderung den Mount Everest zu besteigen. Schon in jungen Jahren, ist der Autor und Spitzensportler ausschließlich auf die Berge und deren Bezwingung fixiert. Wie weit ihn diese Leidenschaft treiben wird zeigt dieses Buch…

     

    Der Autor beschreibt seinen Werdegang in beeindruckenden Szenen – dem Leser ist es fast möglich, einzelne Gegebenheiten zu erspüren und man fühlt mit jeder Zeile die Lust des Sportlers aber auch oft den Schmerz und die Endtäuschung.

     

    Dennoch stellt sich immer wieder die Frage wie weit denn Spitzensport überhaupt gehen darf oder soll? Ist es wirklich noch zu verantworten, wenn andere Menschen mithineingezogen werden? Wo liegen die Grenzen des Sports und wo die Grenzen menschlicher Leistungsfähigkeit?  Mit diesem Thema setzt sich der Autor in seinem Buch eingehend auseinander.

     

    Menschen, die mit Leistungssport selbst nur wenige Berührungspunkte haben, werden bei so mancher Aktivität Kilian Jornets oftmals den Kopf schütteln und sich fragen, ob all das noch normal ist. Der Autor selbst hat seine Grenzen immer wieder weiter hinausgeschoben und zeigt damit auf, was möglich ist. Dennoch stellt sich die Frage, ob wirklich alles immer möglich gemacht werden muss – von den Folgen auf die Gesundheit ganz zu schweigen. 2 Sterne

  19. Cover des Buches Born to run, Zum Laufen geboren (ISBN: 9783499615436)
    Ulfilas Meyer

    Born to run, Zum Laufen geboren

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Ghost Runner (ISBN: 9783950384925)
    Andreas Brugger

    Ghost Runner

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Das größere Wunder (ISBN: 9783833732935)
    Thomas Glavinic

    Das größere Wunder

     (6)
    Aktuelle Rezension von: NiWa
    Jonas ist ein etwas anderer Tourist. Denn er hat eine ganz besondere Umgebung für seinen Abenteuerurlaub gewählt: den Mount Everest.

    Gleichzeitig mit dem Aufstieg in die Todeszone kommen seine Erinnerungen hoch, die ihm gemeinsam mit dem Berg zu überwältigen drohen.

    Wer schon einmal ein Buch von Thomas Glavinic gelesen hat, weiß, dass man sich dabei immer auf ein besonderes Leseerlebnis einlässt. Mit einem einfachen Plot ist es bei Glavinic nicht getan und das ist auch hier der Fall.

    Jonas besteigt also den Mount Everest. Gemeinsam mit anderen Hardcore-Touristen schleppt er sich von Basislager zu Basislager, kämpft gegen Übelkeit und Erbrechen und später gegen Orientierungslosigkeit und Erfrierungen an. Und in einem der menschenfeindlichsten Gebiete der Welt, denkt er über sein bisheriges Leben nach.

    Ein Leben genauso besonders wie der Aufstieg selbst. Jonas ist in einem wohlbetuchten Haushalt aufgewachsen. Gemeinsam mit seinem Freund Werner hat er in absoluter Narrenfreiheit gelernt, gelebt, gelacht, jede Art von Unfug getrieben und der ganzen Umgebung oft boshafte Streiche gespielt. Dennoch musste auch er grausame Schicksalsschläge ertragen. Der unverständliche Tod seines Bruders Mike, die Abweisung durch die Mutter bishin zum Verlust seiner Lieben, der ihn als Erwachsenen nicht zur Ruhe kommen lässt.

    Getrieben von dem Bedürfnis da zu sein, gibt es keinen Ort, an dem er zu sich findet, bis er in einem magischen Augenblick Marie begegnet.

    Das Thema Mount Everest ist für mich immer wieder interessant. Kaum zu glauben, dass sich „normale“ Menschen monatelang darauf vorbereiten, den höchsten Berg der Welt zu erklimmen, dabei durch Erfrierungen abgetrennte Zehen und Finger und sogar den Tod riskieren, nur um abgekämpft am höchsten Punkt der Welt da zu sein.

    Und hier gönnt Thomas Glavinic dem Leser einen Blick auf eine dieser Personen, die sich statt des beschaulichen Strandurlaubs für einen Urlaub in der Todeszone entschieden hat. Dazu erschafft er einen selbstbewussten, undurchschaubaren Charakter. Jonas, der macht, was er will, Jonas, der dem Sinn seines Lebens hinterfragt, Jonas, der den höchsten Berg der Welt erklimmen will.

    Genauso interessant ist allerdings, wie Jonas eben diese Person geworden ist, denn all die bisherigen Ereignisse haben ihn genau hier her - auf den Mount Everest - gebracht.

    Grundmotiv der Erzählung ist wohl, was wäre, wenn man sich um finanzielle Angelegenheiten keine Gedanken machen müsste. Wie würde man sein? Was würde man tun? Worin läge noch ein Sinn? Denn wenn man sich kaum um etwas bemühen muss, könnte man es wahrscheinlich gar nicht mehr richtig genießen. So ist Jonas eher ein blasser Charakter, der nur mit den Fingern schnippt, um ein Blockhaus zu bauen, ein Museum zu gründen oder eine Yacht zu kaufen. Jedoch funktioniert das nicht, um den Gipfel des Mount Everest zu erreichen oder um die Liebe seines Lebens zu halten.

    Thomas Glavinic hat mit „Das größere Wunder“ wieder einen verstörenden Roman geschrieben, der ganz seinem bisherigen Werk entspricht. Dieses Buch stimmt nachdenklich, lässt philosophische Betrachtungen sprießen und beschäftigt sich meiner Meinung nach mit der Frage, was muss man tun, um da zu sein?

  22. Cover des Buches Everest (ISBN: 9783835411708)
    Reinhold Messner

    Everest

     (8)
    Aktuelle Rezension von: -elviZ-
    Gut zu lesen und spannend. An Messner mag ich, dass er überhaupt keine Sensationsgier wecken will.
  23. Cover des Buches High (ISBN: 9783442744107)
    David Lama

    High

     (4)
    Aktuelle Rezension von: soepherle
    Leidenschaft pur! Ich musste das Buch in 2 Tagen durchlesen, man kann einfach nicht aufhören... David erzählt mitreissend und humorvoll von seinen extremen Projekten und Erlebnissen auf der ganzen Welt, was für Erlebnisse! Schade nur, dass David in manchen Passagen etwas überheblich wirkt, was er in der Realität eigentlich gar nicht ist... Die perfekte Kombination aus Extremsport und Extremspaß.
  24. Cover des Buches Full Speed Bad Boy (ISBN: B07Q3WN9DK)
    Daniela Felbermayr

    Full Speed Bad Boy

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Rezitante

    Summer ist so eine sympathische und herzensgute Protagonistin. Was sie mit ihrem langjährigen Partner mitmacht, hat sie ganz sicher nicht verdient. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich Dale ganz schlimm an meinen Ex erinnert. Darum habe ich wahrscheinlich auch so mit ihr mitgelitten. Jahrelang sind sie zusammen, sie kämpft um die Beziehung, obwohl sie tief im Herzen weiß, dass dieser Kampf längst verloren und das Ende längst gegenwärtig ist.
    Und dann ist da noch Colin. Oh ja .... der liebe Colin. Ich habe ihn während dem Lesen bewundert, gehasst, geliebt, verteufelt....ja, er ist schon ein spezieller Mann. Aber tief im Herzen ein toller Mensch. Und Summer hat es geschafft, dass er endlich zu sich selbst fand.
    Ach ja ... die Supertussi darf ich nicht vergessen. Kim!!! Ihr wollte ich nicht nur 1x die Augen auskratzen.
    Doch ich will nicht zuviel verraten.
    Mir hat "Full Speed Bad Boy - Ein Mistkerl zum Verlieben" sehr gut gefallen und ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Wer die Bücher von Daniela Felbermayr kennt und liebt, wird auch diesmal nicht enttäuscht werden.

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