Bücher mit dem Tag "familiendrama"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "familiendrama" gekennzeichnet haben.

878 Bücher

  1. Cover des Buches Paper Princess (ISBN: 9783492060714)
    Erin Watt

    Paper Princess

     (2.044)
    Aktuelle Rezension von: leamartha27

    Ich bin begeistert von dem Buch. Das Buch fesselt einen. Ich freue mich auf die weiteren Bücher aus der Reihe

  2. Cover des Buches Hope Forever (ISBN: 9783423716062)
    Colleen Hoover

    Hope Forever

     (2.211)
    Aktuelle Rezension von: Maryloubooks

    Am Anfang dachte ich es wird eine Leseempfehlung. Dass es einen so rasanten Abstieg hinlegt, hatte ich nicht erwartet.

    Ich mochte am Anfang so ziemlich alle wichtigen Charaktere. Ich mochte es, dass ich erst einmal keine Ahnung hatte, wo die Geschichte hinführt.

    Aber je mehr ich gelesen habe, je mehr ich Sky kennengelernt habe, desto weniger mochte ich sie. 

    Je mehr ich von der Geschichte mitbekam, desto offensichtlicher wurde "dieses rießige Geheimnis". Von den Logikfehlern mal abgesehen...

    Irgendwann war ich an einem Punkt, an dem ich einfach wusste, was als nächstes passiert und nichts mehr eine Überraschung war. Es war alles ziemlich leicht ersichtlich und zum Ende hin hat Sky mich nur noch genervt.

    Das Klischee mit "cooler bester Freundin", wurde hier auch bedient, obwohl besagte Freundin eine, traurigerweise, kleine Rolle bekam.

    Für mich nichts besonderes. Wichtiges Thema aber vergleichbar "lasche" Umsetzung, die mich nicht wirklich berührt hat. 

    Drei Sterne für Schreibstil und Anfang.

  3. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.154)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    ~~~

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

    ~~~

    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  4. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

     (1.399)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Das Buch ist ähnlich wie der erste Teil.
    Hier kommt aber eine zweite Perspektive hinzu: Einige Kapitel sind aus der Sicht von Reed geschrieben, andere nach wie vor aus Ellas Sicht (beides in der Ich-Form).

    Es gibt jede Menge Drama und das wirkt zum Teil sehr konstruiert. Dauernd gibt es Geheimnisse und Enthüllungen. Und, was ich immer sehr anstrengend finde: Jede Menge Missverständnisse und Probleme, die sich mit etwas Kommunikation gut lösen ließen...
    Aber Kommunikation ist in diesem Buch eher hintergründig. Hier rückt noch viel mehr als im ersten Teil die Rolle der Gewalt ins Zentrum. Über die meisten Probleme wird nicht geredet, sondern sie werden mit Gewalt oder mit Geld gelöst. Wenn das nicht möglich ist, werden sie einfach ignoriert und verdrängt. Das finde ich ehrlich gesagt nicht so super zu lesen und es macht die Charaktere für mich auch sehr zweifelhaft...Generell bleiben die Charaktere für mich recht eindimensional und sie erscheinen nach wie vor wie Figuren und fühlen sich nicht wie reale Menschen an.
    Auch Sexuelles ist nach wie vor sehr vordergründig und man hat zwischenzeitig den Eindruck, dass hier wirklich jeder mit jedem....

    Das ganze erinnert mich etwas an eine Soap oder eine Reality-Show. Sehr viel Drama, Geheimnisse und Enthüllungen, um die Handlung irgendwie voranzutreiben. Am Ende gibt es dann noch einen riesen Cliffhanger...


    Ich fand den zweiten Teil der Reihe noch schwächer als Teil 1, weil es einfach noch abgedrehter und überzogener wurde und mir das alles einfach unrealistisch und too much erscheint.

    Daher bekommt Paper Prince von mir 2,1 (also gerundet 2)/5 Sterne.

  5. Cover des Buches Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit (ISBN: 9783442480623)
    Veronica Roth

    Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

     (3.606)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Tris und Tobias sind geflohen und unter den Fraktionen bricht immer offener der Krieg aus. Die beiden Protagonisten verschlägt es einmal quer durch das ganze System und nirgendwo wissen sie, ob sie den Anderen trauen können.


    Im zweiten Buch reihen sich viele, viele Menschen und Orte aneinander, was zu dem Eindruck führt eher eine Aneinanderreihung vieler kleiner Ereignisse zu erleben, als eine Story mit einem roten Faden, die nachvollziehbar ist. Auch die Schwankungen im Denken von Tris sind irgendwann einfach zu viel. Man möchte sie Ohrfeigen und dazu bringen einfach ganz offen mit Tobias zu reden. Letztlich erzeugt ihr Verhalten künstlich immer mehr Drama, was der Geschichte nicht unbedingt gut tut. Der Schreibstil ist wie schon im ersten Teil sehr angenehm, spannend, mitreißend und fesselnd.

    Mein Fazit: Ein typisches Mittelbuch einer Trilogie, Ganz viele Details, Personen und Inhalte sollen dem Leser näher gebracht werden, aber so eine richtige echte Story ist es trotzdem nicht. Jetzt bleibt nur zu hoffen, das Teil 3 wieder deutlich mehr Fahrt aufnimmt.


  6. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499267369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.832)
    Aktuelle Rezension von: CarinaLue

    Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine Ahnung um was es in “Weit weg und ganz nah” geht. Ich habe das Buch in einem Bücherschrank gefunden und es direkt mitgenommen, da ich alle Bücher von Jojo Moyes, die ich bislang gelesen habe, sehr gerne mochte und einfach nicht an diesem Buch vorbeigehen konnte.


    Jojo Moyes Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen. Sie schafft es auf eine erstaunliche Art und Weise emotionale und humorvolle Szenen zu verbinden und ein einzigartiges Leseerlebnis zu bieten. “Weit weg und ganz nah” ist eine Geschichte mit einer sehr realistischen Handlung und sehr echten Charakteren. Durch den wundervoll emotionalen Schreibstil, konnte ich mich wahnsinnig gut in die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen mitleiden. Es ist oft sehr schwer, dass sich die Leser mit den Protagonisten identifizieren können, aber Jojo Moyes schafft es immer wieder aufs neue. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, ich habe es durchgesuchtet. 


    Die Figuren sind wie immer in Jojo Moyes Büchern so individuell und ausgeprägt gestaltet, sodass ich mit jeder Person eine ganz andere Sichtweise auf die Handlung bekommen konnte. Jess ist eine wunderbare Frau und Mutter. Sie hat schon sehr früh geheiratet und ihr erstes Kind bekommen. Durch ihre Rolle als alleinerziehende Mutter konnte sie das Studium nicht mehr stemmen und geht nun tagsüber putzen und abends kellnern. Trotz der beiden Jobs reicht das Geld vorne und hinten nicht, um ihren Kindern die noch so kleinsten Wünsche erfüllen zu können. Ich finde es großartig, wie wichtige Problematiken so realistisch beschrieben werden und trotzdem nicht an Drama überquillt. Jojo Moyes schafft es immer, die richtige Portion Stress und Emotionen mit in ihre Bücher zu bringen. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen, wie sich Jess entwickelt hat. Ich musste oft echt schlucken und ich habe mehr darüber nachgedacht, wie glücklich ich mich schätzen kann, mir einfach mal eine Pizza oder ähnliches kaufen zu können, ohne darüber nachdenken zu müssen, worauf ich dafür in dem Monat verzichten muss. 

    Ed lebt in einer ganz anderen Welt als Jess. Er besitzt mehr Geld als er ausgeben kann, aber eins haben sie gemeinsam. Ihr Leben geht gerade drunter und drüber. Ed ist für mich wirklich einer der besten Charaktere in diesem Buch gewesen. Die Wandlung die er durchgemacht hat, konnte ich so gut mitverfolgen und ich habe mich so sehr gefreut, zu welcher Person er am Ende geworden ist. Bei der ganzen Sachen sind Jess und ihre Kinder Tenzie und Nicki nicht ganz unschuldig, auch wenn sie es selber gar nicht wahrnehmen. 

    Die Geschichte der Reise ging unter die Haut. Ich habe jede einzelne Sekunde geliebt und Jess, Ed, Tenzie, Nicki und den Hund der Familie so liebgewonnen, dass ich sie am Ende garnicht mehr loslassen wollte. 


    Einzig und allein das Ende kam mir etwas zu plötzlich. Dort hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. “Weit weg und ganz nah” bekommt von mir wohlverdiente ⭐️⭐️⭐⭐️,5 Sterne.

  7. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783810513304)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

     (2.492)
    Aktuelle Rezension von: xbooksaremypassion

    Inhalt:
    Nach dem Tod ihrer Mutter, erwarten Brett und ihre beiden Brüder die Verkündigung des Testaments. Anders als erwartet, erbt Brett nicht den Geschäftsführerposten ihrer Mutter, sondern muss erst eine Liste mit 10 Wünschen/Aufgaben abarbeiten, bis sie ihr Erbe erhält. Diese Liste jedoch stellt ihr bisheriges Leben komplett auf den Kopf und sie ist oft nicht sicher, was sich ihre Mutter dabei gedacht hat ... doch mit der Zeit stellt sie fest, dass ihre Mutter sie scheinbar besser kennt als sie sich selbst ...

    👩👦:
    Brett muss nach dem Tod ihrer Mutter feststellen, dass nichts so kommt, wie sie es erwartet. Ihre Mutter stellt ihr eine Reihe von Aufgaben, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellen. Trotzdem bleibt sie ihrer Mutter treu und versucht, alle Punkte der Liste abzuhaken. Leider waren Bretts Handlungen dennoch oft nicht nachvollziehbar für mich, da sie häufig einfach den Weg des geringsten Widerstandes geht. Ab einem gewissen Zeitpunkt vertritt sie scheinbar die Ansicht, dass sie unbedingt einen Mann braucht und steht demnach kurzzeitig auf jeden Mann, der ihr begegnet, so nach dem Motto "egal welcher, hauptsache ein Mann". Diese Eigenschaft hat mich eher an eine heranwachsende Teenagerin erinnert als an eine erwachsene Frau und hat es mir erschwert, mich mit ihr zu identifizieren.


    Meine Meinung:
    Das Buch enthält eine der Geschichten, die das Leben genau so schreibt. Daher hat mich das Thema des Romans sehr interessiert und durchaus überzeugt. Da mir Brett mit ihrer oft kindlichen Art aber zeitweise einfach zu naiv und zu anstrengend war, vergebe ich hier nur 3,5/5 🌟

  8. Cover des Buches Die Schattenschwester (ISBN: 9783442313969)
    Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

     (534)
    Aktuelle Rezension von: Andrea_Willi

    Mir hat das Buch und die Geschichte gut gefallen. Vor allem gefallen mir die zwei verschiedenen zeitebenen. Hier hätte ich mir gewünscht mit zu lesen wie sich die zwei Protas und Ihre Beziehung sich entwickelt. 

  9. Cover des Buches Ohne ein einziges Wort (ISBN: 9783442487387)
    Rosie Walsh

    Ohne ein einziges Wort

     (514)
    Aktuelle Rezension von: BlueLeo

    Tatsächlich habe ich mich sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen. Wie könnte ich auch nicht bei diesem wunderschönen Cover? Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen und in mir hohe Erwartungen geweckt. Umso enttäuschter war ich als ich auf Seite hundert ankam und so genervt war, dass ich das Buch erst einmal beiseitelegen musste und es dann auch für einige Tage nicht mehr angefasst habe. Bis dahin hatte ich bereits die wichtigsten Charaktere des Buches kennen gelernt: Sarah & Eddie. Sarah, die sich innerhalb von nur einer Woche unsterblich in Eddie verliebt hat. Und Eddie, welcher nach dieser besagten Woche in den Urlaub gefahren ist und sich nun nicht mehr meldet. Eigentlich klingt das nach dem Grundgerüst für eine tolle Liebesgeschichte. Das Problem: Sarah hat mich leider ziemlich genervt. Neben einigen Rückblicken und extrem ausschweifenden Beschreibungen der Umgebung, geht es eigentlich nur darum wie sehr Sarah leidet. Es ist nicht mal so, dass ich ihre Gefühle nicht nachvollziehen könnte, aber irgendwann hat das Jammern leider nur noch genervt. 

     

    Als ich das Buch nach einer Woche wieder in die Hand genommen habe musste ich feststellen, dass ich es genau ein Kapitel zu früh abgebrochen hatte, denn nun kam ein bisschen mehr Spannung in die Geschichte. Endlich tat sich etwas. Die restlichen 426 Seiten habe ich dann doch recht schnell weg gelesen. Die Handlung nahm Fahrt auf und ich war einfach unglaublich gespannt auf das Ende der Geschichte. Auch die Nebencharaktere bekamen mehr Tiefe und haben sich mit ihrer Geschichte wirklich schön in die Handlung eingefügt. 

     

    Bis zum Ende ist mir jedoch nicht ersichtlich, wieso Sarah sich nach nur einer Woche so sehr in Eddie verliebt hat. Eddie war mir absolut sympathisch und er scheint ein wirklich toller Mann zu sein, doch in den Rückblicken ist der Funke einfach nicht übergesprungen, was ich schade finde. Da diese eine Woche das Grundgerüst der ganzen Handlung darstellt, hätte ich mir hier einfach mehr Tiefe gewünscht. Trotz aller Kritik konnte mich das Buch am Ende in seinen Bann ziehen und die Botschaft, dass Liebe Berge versetzen kann ist einfach wunderbar. 

  10. Cover des Buches Bourbon Kings (ISBN: 9783736303225)
    J.R.Ward

    Bourbon Kings

     (398)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Lane kehrt nach zwei Jahren zurück in seine Heimat, dort trifft er auf seine Große Liebe Lizzie und auf seine Ehefrau Chantal. Eigentlich wollte er nur kurz bleiben, aber die Gefühle für Lizzie lassen ihn bleiben und dann überschlagen sich die Ereignisse als eine Leiche gefunden wird.
    Mich hat diese Geschichte von vorne bis hinten gut unterhalten. Es fühlte sich wie eine Daily Soap in Buchformat an.
    Lane und Lizzie sind sehr sympathisch, da sind sie aber fast die einzigen. Denn neben den ganzen Schurken und Bald-Ex-Frauen, sind selbst die "Guten" nicht immer sympathisch. Besonders Lanes Schwester Gin ist schwer zu ertragen. Einerseits habe ich mit ihr Mitleid und andererseits konnte ich oft nur die Augen rollen bei ihrem Verhalten.
    Die Geschichte hat so spannend geendet, dass ich nun wissen will wie es weiter geht.

  11. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.654)
    Aktuelle Rezension von: Magdalena_Schnittker

    In dem Buch geht es um einen erfolgsverwöhnten jungen Mann, der alles hat, bis zu dem Tag, an dem er (unverschuldet) in einen Verkehrsunfall verwickelt wird. Plötzlich ist er vom Hals abwärts gelähmt und sein Leben schlagartig ein anderes. Obwohl seine Mutter alles tut, um ihn zu unterstützen, hat er mit dem Leben abgeschlossen. Ob die unkonventionelle junge Krankenpflegerin ihn aus diesem Tief herausholen kann, soll jeder selbst lesen. Ich fand die Geschichte gut erzählt, bis zum Schluß lässt sie hoffen. Das Ende hat mir aber nicht gefallen, daher nur 3 von 5 Sternen.

  12. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596196159)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.742)
    Aktuelle Rezension von: Zeilenwanderung

    Der Schatten des Windes ist eines dieser Bücher, bei denen ich mir eine Verfilmung wünsche. Die Beschreibungen der Schauplätze im Barcelona der 40er bis 60er Jahre würde ich nur zu gerne auf der Leinwand zum Leben erwachen sehen. Andererseits wäre ich dann vielleicht auch enttäuscht, wenn die Darstellung nicht an die stimmungsvollen Bilder herankommt, die beim Lesen entstehen. Am liebsten würde ich mir selbst auf dem Friedhof der Vergessen Bücher ein Buch aussuchen, das zu mir gehört. Ich würde gern in Barcelos Wohnung Klavier spielen und die verlassene Villa der Aldayas erkunden.

    Natürlich haben mich nicht nur die Orte überzeugt. Die Geschichte von Daniel, der versucht das Rätsel um den mysteriösen Autor Julian Carax zu lösen hat mich ebenso bis zum Schluss gefesselt. Die Akteure sind alle spannend, nachvollziehbar und nicht eindimensional. Keiner von ihnen wirkt wie ein Mittel zum Zweck, sondern hat offenbar seine eigene komplexe Geschichte, was ich wirklich schön finde.
    An dieser Stelle kann ich aber auch zu meinen einzigen zwei Kritikpunkten kommen:
    1. Erschien mir ausgerechnet der Protagonist, Daniel, am unzugänglichsten. Er ist die einzige Figur, deren Handlungen ich nicht immer nachvollziehen konnte, obwohl ich in seine Gedanken die meisten Einblicke hatte.
    2. Wird gegen Ende ein großer Teil des Rätsels auf einmal gelöst, auf eine Art, bei der ich das Gefühl hatte, dass der Autor es sich an dieser Stelle etwas zu einfach macht.

    Allerdings ist das wirklich Gemecker auf hohem Niveau! Alles in allem hat mich die Geschichte absolut überzeugt und hungrig gemacht auf die weiteren Geschichten von Carlos Ruiz Zafón!

  13. Cover des Buches Legend - Schwelender Sturm (ISBN: 9783785581599)
    Marie Lu

    Legend - Schwelender Sturm

     (1.118)
    Aktuelle Rezension von: buecherpinguin_

    Spoiler 

    June und Day sind auf der Flucht vor der Republik. Auf ihrem Weg schließen sie sich den Patrioten an und Eden, Day´s kleinen Bruder zu finden um anschließend in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten wollen eine Gegenleistung: Day und June sollen den neuen Elektor Anden umbringen, diese Tat könnte dem ganzen Unrecht und die Unterdrückung ein Ende bereiten. Der Plan sieht vor, dass June sich an den Elektor hängt und Zeit mit ihm verbringt, sie merkt schnell, er ist nicht wie die Patrioten ihn darstellen. Was ist, wenn er ein neuer Anfang der Republik ist? Doch der Auftrag ist klar: tötet den Elektor!

    Der zweite Band schließt direkt an das Ende vom ersten Band an, was mir sehr gefallen hat. June und Day sind auf der Flucht, sie suchen Schutz bei den Patrioten. Dort lernen wir weitere Charaktere kennen, Razor, Kaede und später auch Pascao. Allesamt sehr verschiedene Charaktere, doch sie haben das gleiche Ziel, sie wollen Veränderung und das Ende der Republik, genau wie Day und June. Durch den Plan den Elektor zu töten, werden Day und June getrennt, sie arbeiten nicht mehr Schulter an Schulter, deswegen ist in meinen Augen, die Spannung zwischen den beiden verloren gegangen. Im Laufe der Geschichte treffen wir Tess wieder. Sie hat Schutz bei den Patrioten gesucht, jedoch wird sie sehr selbstsüchtig in Hinblick auf Day. Das war ein absolutes No-Go für mich. Die Handlung war an machen Stellen super spannend und an anderen Stellen sehr langweilig. Das ganze lässt sich mit einer Achterbahn vergleichen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Da ich die Reihe bereits zu Ende gelesen habe, kann ich sagen, dass dieser Band (Band 2) der schwächste war. Ein typischer Übergangsband.

  14. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783734100857)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (504)
    Aktuelle Rezension von: gsimak

    .

    Zum Inhalt

    Der erste Teil dieser Reihe ist ein absoluter Pageturner. Kate Linville ist Polizistin bei Scotland Yard. Als ihr Vater brutal ermordet wird, kehrt sie zu ihrem Heimatort Scalby zurück, um den Nachlass zu regeln und auf eigene Faust zu ermitteln. Damit macht sie sich keine Freunde bei der zuständigen Polizei in Scalby.


    Kate muss sich mit der Vergangenheit ihres Vaters auseinandersetzen. Er war ihr bester und einziger Freund. Doch hat sie ihn wirklich gekannt? Mit dem Ermittler DCI Caleb Hale hat sie eine Bezugsperson. Er versteht die unscheinbare einsame Frau.


    Der Drehbuchautor Jonas Crane steuert einem Burnout zu. Auf Rat seines Arztes macht er mit seiner Frau Stella und seinem 5jährigen Sohn Urlaub in den Hochmooren von Yorkshire. Ohne Fernsehen, Telefonanschluss und Handyverbindung. Das sollte ihnen noch zum Verhängnis werden ….


    Meine Meinung


    Ich frage mich, warum ich bisher so wenige Bücher von Charlotte Link gelesen habe. Die Spannung in diesem Thriller beginnt mit der ersten Silbe und steigert sich kontinuierlich. Die Charaktere kommen ohne Weichzeichner aus. Kate ist nicht das typische Superweib. Vielmehr eine schüchterne einsame Frau, von Selbstzweifeln geplagt. Sie kleidet sich zweckmäßig und ist nicht mit Schönheit gesegnet. Dennoch kommt sie sehr sympathisch rüber. Mir hat sie sehr leid getan. Die Dinge, die sie über ihren Vater erfahren hat, zerstören das tadellose Bild, das sie von ihrem Vater gehabt hatte.


    Caleb spürt die Einsamkeit von Kate. Kann verstehen, dass der Tod ihres Vaters das Schlimmste ist, was Kate passieren konnte. Er füttert sie mit Informationen, die er ihr gar nicht geben dürfte. Sieht Kates Verzweiflung, ob des heimlichen Lebens, das ihr ermordeter Vater geführt hatte. Caleb ist trockener Alkoholiker, für den jeder Tag ohne Alkohol eine Herausforderung bedeutet.


    Mehrere Morde geschehen. Alle tragen die gleiche Handschrift wie der Mord an Kates Vater. Besonders die Familie Crane   hat mich mit ihrem Urlaub in der Einsamkeit in Atem gehalten.


    In diesem Thriller wird deutlich, dass nicht jeder Mensch der gegen das Gesetz verstößt, ein Krimineller sein muss. Es gibt Lebensumstände, die aufrichtige Menschen dazu verleiten, einen nahestehenden Menschen zu schützen. Anderseits fand ich es sehr verwerflich, wie eine Straftat vertuscht wurde, die sämtlichen Menschen das Leben gekostet hat ….

    Fazit

    Ein Pageturner der Seinesgleichen sucht, hat mir unheimlich spannende Lesestunden beschert. Authentische Charaktere und viele ungeahnte Wendungen, haben mich durch die Seiten rasen lassen. Im Prolog steht die Lösung. Doch, so einfach ist es wahrlich nicht. Man muss den Prolog verstehen lernen. Das habe ich nun.

    Ich wusste Anfangs nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt. Mit dem 3. Teil „Ohne Schuld“ hatte ich begonnen. „Die Betrogene“ ist der Auftakt der Krimireihe. Den 2. Teil „Die Suche“ habe ich noch vor mir. Man kann alle drei Teile unabhängig voneinander lesen. Der Lesegenuss ist jedoch größer, wenn man sie der Reihe nach liest. Ich werde Kate-Linville auf alle Fälle weiter verfolgen.


    Danke Charlotte Link. Sie haben nun einen Fan mehr

  15. Cover des Buches Der Engelsbaum (ISBN: 9783442481354)
    Lucinda Riley

    Der Engelsbaum

     (530)
    Aktuelle Rezension von: Pepale

    Greta wird ungewollt schwanger und heiratet kurz danach einen anderen, viel älteren, Mann. Sie bekommt Zwillinge. Eines ihrer Kinder verstirbt, ihr Mann wird zum Alkoholiker und Greta flüchtet mit ihrer Tochter Cheska, die wenig später Filmstar wird. Wird Cheska das alles gut verkraften und mit der Situation umgehen können …

    Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Das Cover ist wunderschön und passt zu der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen.

    Das Buch ist sehr spannend und unterhaltsam. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte erzählt von mehreren Generationen, ist wunderschön geschrieben und hat mich total in ihren Bann gezogen. Die Protagonisten sind authentisch und emotional gut beschrieben.



  16. Cover des Buches Rush of Love – Verführt (ISBN: 9783492304382)
    Abbi Glines

    Rush of Love – Verführt

     (1.569)
    Aktuelle Rezension von: sabineslesewelt

      Worum geht es?


    Nach dem Tod der Mutter verlässt Blaire ihr Zuhause, um bei ihrem Vater und dessen neuer Familie in einem luxuriösen Strandhaus zu leben. Vor allem ihr attraktiver Stiefbruder Rush lässt sie jedoch immer wieder spüren, dass sie nicht willkommen ist. Er ist so abweisend wie anziehend, so verletzend wie faszinierend, er ist verwirrend und unwiderstehlich – und er kennt ein Geheimnis, das Blaires Herz mit einem Schlag für immer brechen könnte.



    Meinung

    Ich habe diese Reihe vor gut drei Jahren schon einmal gelesen und so geliebt. Aber leider habe ich so vieles vergessen. 

    Und deswegen noch gleich noch einmal gelesen und nun kommt meine Rezi dazu. 

    Ich liebe den flüssigen und lockeren Schreibstil der Autorin. Sie hat das Händchen für Drama und Spannung, aber auch Liebe und Emotionen einzubauen.  Das Buch liest sich wirklich sehr schnell und man hat es in wenigen Stunden durch. Einerseits gut, aber auch schade, weil man es so schnell beendet. 

    Ich mag Blaire, sie ist stark und jung. Sie weiß was sie will, sorgt sich um andere, ist aber bodenständig und will von niemanden abhängig sein. 

    Rush ist der Bad Boy schlecht hin. Er ist arrogant, stur und durch seine Fassade kann man nicht sofort durchschauen. 

    Ich liebe die Handlung. Mir hat sie damals schon so gut gefallen, aber dieses Mal habe ich mich gleich nocheinmal in Rosmary und all die Charaktere verliebt. 

    Mir gefällt die Dynamik zwischen Blaire und Rush unglaublich gut. Am Anfang ist Blaire noch am Boden zerstört, ängstlich und weiß nicht mehr weiter. Aber man merkt auch, dass sie sich nicht unterkriegen lässt, egal in welcher Situation sie sich befindet. 

    Das Buch ist wirklich humorvoll und gut geschrieben. Man kann der Handlung gut folgen und will einfach weiterlesen, was passiert. 

    Das Ende, es hat mich sogar ein zweites Mal schocken und aufregen können. 

                                           

                                                                                           Cover

    Ich mag das Schwarz der Reihe und auch wenn ich es nicht hype, gefällt es mir ganz gut. Es passt zur Handlung 

                                                                       Fazit

    Ich liebe diese Reihe und dieses Buch immer noch. Nach dem zweiten Mal lesen gefällt es mir sogar noch besser. Rush ist so ein toller Charakter.

  17. Cover des Buches Die Sturmschwester (ISBN: 9783442486243)
    Lucinda Riley

    Die Sturmschwester

     (709)
    Aktuelle Rezension von: LiveReadLove

    Kurzrezension 

    Sehr lange habe ich darauf gewartet diese Reihe weiter zu lesen und mit "Die Sturmschwester" habe ich mich endlich daran gemacht.
    Allys Geschichte fand ich vom Klappentext her sehr spannend. Doch der Anfang hat mich etwas enttäuscht. Ich hatte irgendwie Schwierigkeiten mit Allys Art, habe die Liebesgeschichte zwischen ihr und Theo überhaupt nicht gefühlt, weil sie, in meinen Augen, einfach viel zu plötzlich und so schnörkellos anfing. Irgendwie hatte ich zu wenig Zeit, um mich darauf einzulassen und dann hat Lucinda Riley die Karten ja völlig neu gemischt.
    Die Handlung in Norwegen, vor allem in der Vergangenheit, hat mir unheimlich viel Spaß gemacht und mich sehr berührt. Ich habe Anna so gerne begleitet und hätte dieser Teil noch mehr hergegeben, wäre ich begeistert gewesen.
    Die kleinen Hinweise auf Star und ihre Geschichte haben mich nun natürlich sehr neugierig auf den dritten Teil gemacht und zu diesem werde ich nun greifen.
    Für mich eine schöne Geschichte, die mir Spaß gemacht hat und die ich sehr empfehlen kann!

  18. Cover des Buches Helenas Geheimnis (ISBN: 9783442484058)
    Lucinda Riley

    Helenas Geheimnis

     (356)
    Aktuelle Rezension von: moniques_buecherwelt

    Helena erbt das Haus ihres Großonkels auf Zypern - ich liebe Geschichten auf Zypern. Das war, nach dem Cover, der zweite Grund, dieses Buch zu kaufen. 

    Die ersten Tage ist sie damit beschäftigt, das Haus zu renovieren bevor ihre Familie kommt und sie noch etwas Urlaub zusammen verbringen können. In dieser Zeit trifft sie auch wieder auf ihre Jugendliebe Alexis. Das bringt ihre sonst so heile Welt ganz schön ins wanken und Helenas Vergangenheit droht sie einzuholen. Aber was ist ihr großes Geheimnis und wer spielt dabei wirklich eine große Rolle? 

    Mein liebstes Genre sind Liebesromane mit Familiengeheimnissen bzw. geheimnisvollen Vergangenheiten. Und ich sage euch, dieses Buch passte einfach perfekt! Ich konnte es gar nicht wirklich aus der Hand legen, weil es fast immer super spannend war. Und wenn es Passagen gab, wo es nur um Helena geht, wie sie durch das Dorf bunmelt, habe ich einfach Fernweh bekommen und habe die Magie von Zypern und dem Meer in mir aufgenommen.


  19. Cover des Buches Die Rebellion der Maddie Freeman (ISBN: 9783843210409)
    Katie Kacvinsky

    Die Rebellion der Maddie Freeman

     (1.230)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Unsere Hauptfigur ist wie schon oben und im Titel genannt, Maddie Freeman. Schon rein durch die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite wissen wir schon super viel über unsere Protagonistin. Eigentlich kennen wir schon ihre ganze Welt. Denn Maddie lebt nur in der digitalen Welt, doch niemand kennt sie wirklich, online hat sie verschiedene Name und teilweise weiß ein nicht einmal ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, so gut ist Maddie darin ihre wahre Identität zu verstecken. Das alles macht sie nicht wirklich schnell, schon in den ersten Kapiteln bekommen wir, als Leser, einen ziemlich guten Eindruck von den Verhältnissen zwischen der Protagonistin und ihren Eltern. Zu einen ist da ihre Mutter, Jane Freeman, sie steht zu Maddie und versucht sie auf ihre Weise zu schützen. Zum anderen ist da ihr Vater, Kevin Freeman. Er ist einer der einflussreichsten Menschen der USA und nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen. Das Verhältnis der beiden ist, um es milde zu sagen, angespannt. Das hängt hauptsächlich von den unterschiedlichen Denkweisen und Weltbildern der beiden. Kevin Freeman steht mit Herz und Seele hinter der Idee und den Grundsätzen der Digital School, was kaum verwunderlich ist, da er diese mit entwickelt und konstruiert hat. Die beiden Elternteile finde ich von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Kevin ist stur und hat gern die Kontrolle über seine Umwelt, und damit auch über die Menschen in seinem Umfeld. Vielleicht war er nicht immer so, allerdings kann ich mir vorstellen, dass er durch seine Arbeit an der Digital School und davor als Staatsanwalt (oder Anwalt, bin mir nicht hundert Prozent sicher und finde die entsprechende Buchpassage nicht), jedenfalls sind das Beruf in denen man einen starken Charakter braucht. Außerdem findet er technologische Neuerungen gut und findet eine digitale Welt für am sichersten, nicht nur für seine Kinder, sondern auch für alle anderen Kinder. Maddies Mutter ist da eher das Gegenteil davon, sie hat eine ruhige Art und mir kommt sie besonnen vor. Sie sucht nicht die Konfrontation, sondern Kompromisse, mit denen alle etwas anfangen können. Mir kommt sie allerdings teilweise etwas zu passiv vor. Im Gegensatz zu ihrem Mann schwelgt sie gerne in alten Zeiten, sie lässt sich Prospekte auf Kunststoff drucken (Papier gibt es in dieser Zukunft nicht mehr, es gibt auch fast keine Bäume mehr), außerdem hat sie alte Bücher aus ihrer Jugend behalten und verschenkt diese nach und nach an ihre Tochter. So viel zu Maddies Familie. Sie hat zwar noch einen älteren Bruder, der Joe Freeman, allerdings spielt er erst im letzten Fünftel des Buches eine Rolle, deshalb möchte ich hier noch nichts zu ihm schreiben. Nun zu den Personen, die später zu Maddies Freunden werden. Zuerst die wichtigste Person, Justin Solvis. Justin ist 20 Jahre alt und hauptberuflich Aktivist gegen die Digital School. Die beiden lernen sich über eine Nachhilfeplattform kennengelernt. Er hatte nicht mit einem Mädchen gerechnet, doch ob Junge oder Mädchen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Denn sie hat etwas geschafft, was er am liebsten selbst geschafft hätte. Justin bewundert Maddie dafür und hat sie jahrelang gesucht, um sie voll und ganz für seine Sache zu gewinnen. Schnell merken wir als Leser, dass die Welt für ihn viel zu technologisch und nicht mehr menschlich ist. Für ihn sollte Technik nicht einschränkend oder einengend sein. Er möchte vereinfacht gesagt, dass die Menschen so leben wie wir es heute tun. Vielleicht mit ein bisschen fortgeschrittener Technologie. Was ich aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen kann, wer möchten schon den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und seinen eigenen perfekten Avatar sehen. Das sind im Großen und Ganzen unsere Hauptfiguren, es tauchen natürlich noch einige Nebencharaktere auf, die möchte ich hier aber nicht ganz so detailliert darstellen. Das Lesen soll ja trotz dieser Rezession spannend bleiben.

    Nun möchte ich ein paar Worte zur Handlung verlieren. Die Handlung ist rund, soll viel kann ich sagen. Auch wenn das Buch eine jüngere Zielgruppe anspricht, macht es auch mit 23 Spaß in Maddies Welt einzutauchen. Natürlich darf eine Teenie Romanze zwischen Maddie und Justin nicht fehlen, diese stößt mir zwar manchmal sauer auf, aber mit 15 fand ich sie einfach super und wer möchte keinen gutaussehenden, klugen Mann an seiner Seite. Ohne zu spoilern kann ich leider nicht auf die genauen Gründe eingehen warum, ich heute ein paar Probleme mit der Beziehung habe. So viel es hat etwas mit Lehrer-Schüler-Konstellation. Auch sonst ist zur sonstigen Handlung nicht viel zu sagen, ohne etwas Entscheidendes zu verraten.

    Kleiner Hinweis: sobald ich alle Teile gelesen habe kommt eine ausführliche Rezession mit Spoilern und konkreten Nennungen heraus. Ihr müsst nur etwas Geduld haben.

    Zuletzt möchte ich noch ein kleiner Abschnitt über die uns vorgestellte Zukunft. Ganz allgemein kann ich nur sagen, dass ich sie für durchaus realistisch halte. Die Rodung von Urwälder, Regenwäldern und sonstigen Waldflächen, das schon im ersten Kapitel angesprochen wird, halte ich für durchaus realistisch betrachtet man den jetzigen Flächenverbrauch der Menschen für Ackerland, den fortwährenden Bevölkerungsanstieg und das Verlangen der Menschen nach billigen Nahrungsmitteln und Fleisch. Auch im Bezug auf die Entwicklung der Spielebranche, gerade mit den Grafiktabletts und dem Erfolg von VR-Brillen. Diese Entwicklung kann man als die Vorläufer der in dem Roman beschriebenen Unterhaltungs- und ein Stück weit auch der Kommunikationsgeräte sehen. Auch der Wunsch durch vermeintliche Sicherheit hinter Technologie kann ich durchaus verstehen, aber auf der anderen Seite auch den Wunsch nach einem einfachen Leben, wie es sich Justin und seine Mitstreiter erhoffen erschließt sich mir. Worüber ich bis jetzt noch nicht geredet habe, ist die komplette Überwachung, die die Regierung mit Hilfe der Technik über seine Bürger hat. Auf diesen Aspekt wird ebenfalls nachdrucksvoll eingegangen. Die meisten Menschen der Zukunft sind sich dessen nicht einmal vollständig bewusst, aber das sind wir heute ja auch nicht. Gerade in den Corona-Zeit wird deutlich, wie weit man mit internetfähigen Geräten gehen kann, es wird diskutiert, ob man Apps zur Ortung von Personen einsetzten sollte, darf usw. für mich ist das nicht begeisternd. Die Befürchtungen für alle Obrigkeiten komplett gläsern in Bezug auf meinen Aufenthaltsort zu werden keimen auf, zum Teil auch wegen dieses Romans, hört sich komisch an, aber mittlerweile sehen ich technische Neuerung durchaus auch in einem skeptischen Licht. Kann aber auch daran liegen, dass ich älter geworden bin, zum ersten Mal gelesen habe ich das Buch mit vielleicht 15, da hatte ich noch einen weniger hinterfragenden Verstand.

  20. Cover des Buches Pretty Girls (ISBN: 9783959670074)
    Karin Slaughter

    Pretty Girls

     (361)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war tatsächlich mein erstes Buch der allseits gefeierten Autorin und ich war gespannt was mich erwarten würde. Allerdings fiel es mir relativ schwer in die Geschichte hineinzukommen und vorallem auch bei ihr zu bleiben. Teils war die Story für mich sehr langatmig und zäh, was mitunter auch an den meist unglaubwürdigen Charakteren lag. Die Handlungen derer waren recht oft unlogisch dargestellt und haben ziemlich konstruiert, wenn nicht sogar absurd, gewirkt. Die kleineren Passagen, in Form von Tagebucheinträgen des Vaters, haben mir hingegen gut gefallen. Hier waren die Gefühle tatsächlich greifbar. Die dramatische Familienstory wurde allgemein ziemlich gut wiedergespiegelt. Lydia war für mich persönlich die glaubwürdigste und am besten dargestellte Person im Buch. Das Ende war dann leider durch die Vorbereitung der Geschichte vorhersehbar und demnach relativ unspektakulär. Ein netter mittelmäßige Thriller für nebenbei, nicht sonderlich überraschend aber streckenweise unterhaltsam.

  21. Cover des Buches Im Schatten das Licht (ISBN: 9783499267352)
    Jojo Moyes

    Im Schatten das Licht

     (320)
    Aktuelle Rezension von: Vivien_Neudek

    Wow das Buch hat mich echt positiv überrascht! nur zu empfehlen!

  22. Cover des Buches Raum (ISBN: 9783492301299)
    Emma Donoghue

    Raum

     (889)
    Aktuelle Rezension von: xbuchmagiex

    Dies ist ein Buch über eine sehr spannende und herzzerreißende Geschichte, die mich emotional sehr umgehauen hat und einfach niemals loslassen wird.
    Es hat mich sehr beeindruckt, wie die Mutter aus Liebe zu ihrem Sohn Jack, so eine kleine Welt zu einer so "Großen" gemacht hat.
    Jack ist fünf Jahre und lebt zusammen mit seiner Mutter in einem sehr kleinen RAUM, nur das was sich im Raum befindet, kennt er. Mehr kennt Jack nicht. Draußen ist er nie gewesen, bis zu dem einem entscheidenen Tag .... (ihr glaubt garnicht wie ich hier mitgelitten und gebangt habe)
    Die Autorin hat es geschafft die Gefühle und Gedanken des Kindes so einfühlsam und gut darzustellen, dass ich immer wieder geschockt war und ständig mitgefühlt habe.
    Ich werde die Gefühle und die Geschehnisse der beiden niemals vergessen.
    Aufjedenfall ist dies einer der beeindruckensten Bücher, die ich je gelesen habe und gehört definitiv zu meinen Highlights.

  23. Cover des Buches Der Lavendelgarten (ISBN: 9783442477975)
    Lucinda Riley

    Der Lavendelgarten

     (785)
    Aktuelle Rezension von: schlumpitschi_liebt_buecher

    1998: Emilie kämpfte immer gegen ihren aristokratischen Hintergrund an, doch als ihre Mutter stirbt und sie mit dem Erbe allein gelassen wird, ändert sich das für sie.
    In einem Notizbuch entdeckt sie Gedichte von Sophia, und Emilie will mehr über sie erfahren und entdeckt dabei, dass diese Geschichte eng mit der Großmutter ihres neuen Freundes verwoben ist.

    1943: Constance, eine junge Engländerin, kommt mit Hilfe der SOE nach Paris in eine Undercover Mission gegen das Nazi Regime. Dort lernt sie Édouard und seine blinde Schwester Sophia kennen. Ein rasantes Versteckspiel beginnt.

    Das Buch wurde mir empfohlen und jetzt verstehe ich sehr gut wieso.

    Es hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich mochte sehr den Schreibstil, die Geschichte und die Charaktere.

    Das Besondere war die Verknüpfung der zwei Familien und das Verständnis der beiden sehr unterschiedlichen Probleme.

    Die beiden weiblichen Protagonisten waren sehr stark und ich mochte sie sehr.

    Außerdem fand ich sehr spannend, dass die Arbeit der SOE so gut geschildert wurde und der Mut der Menschen die als Spione ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben.

    Eine riesige Leseempfehlung spreche ich hiermit aus und ich lege es euch wirklich ans Herz.

  24. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

     (1.826)
    Aktuelle Rezension von: Lara6618

    Um Sandra zu beeindrucken lässt sich Bastian auf ein Mittelalterabenteuer ein. Ohne zu wissen, dass auf diesem jegliche moderne Alltagsgegenstände unerlaubt sind, wie auch seine Brille. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann er sich jedoch gut einbringen. Aber was hat es mit dem Fluch aufsich, von dem alle reden?

    Habe das Buch verschlungen weil es so sapnnend war. Selbst Lesemuffel konnten das Buch nicht aus der Hand legen. Dennoch sollte erwähnt werden, dass das Buch für Kinder teilweise etwas gruselig ist. 

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