Bücher mit dem Tag "familientradition"

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32 Bücher

  1. Cover des Buches Solange am Himmel Sterne stehen (ISBN: 9783442381210)
    Kristin Harmel

    Solange am Himmel Sterne stehen

     (781)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich bereits "Über uns der Himmel" gelesen habe, war ich neugierig, was mich hier erwarten wird. Schon der Klappentext und der Titel hatten mich neugierig gemacht, dennoch stand das Buch noch eine Weile in meinem Regal.

    Kaum hatte ich angefangen, war ich sofort in der Geschichte drin. Hope ist eine geschiedene Frau, die mit Annie, die mitten in der Pubertät steckt, zu kämpfen hat. Außerdem hat die Bäckerei, die seit 60 Jahren im Familienbesitz ist, arge finanzielle Schwierigkeiten. Wenn das nicht schon alles wäre, würde Hope ganz gut klar kommen. Doch ihre demente Oma Rose, die sie gerne Mamie (frz für Großmutter) nennt, hatte sie im klaren Zustand gebeten, nach Paris zu fahren, um ihre Verwandten, die sie namentlich auf einen Zettel aufgeschrieben hatte, zu suchen.

    Hope ist anfänglich skeptisch, ob das nicht irgendein Scherz von Rose war. Aber Annie und Gavien redeten mit ihrer und letztendlich reist sie nach Paris. Mit einer Handvoll an Recherchematerial begibt sie sich vor Ort auf die Suche und kommt langsam hinter der Geschichte von Rose.

    Der Roman hatte mich so gefangen genommen, dass ich kaum vom Buch wegkam. Ich war gefangen in Paris und wer nah am Wasser gebaut ist, sollte sich definitiv Taschentücher bereit legen. Habt ihr euch schon mit der Frage befasst, welche Religion die bessere ist? Sicherlich kommt es euch vom Deutschunterricht aus Gotthold Ephraim Lessing "Nathan der Weise" bekannt vor. Hier wird alles in einer rührenden Geschichte erklärt und dennoch ist es nicht zu viel. Kristin Harmel schreibt bewegende Romane, die dich weiterhin begleiten werden.

    Wenn ihr das nächster Mal zu den Sternen seht und ihr sie nicht benennen könnt, gebt ihnen Namen. So habt ihr euren Lieblingsmenschen immer bei euch.

  2. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.981)
    Aktuelle Rezension von: marie4

    Dan Brown schickt seinen Protagonisten Langdon zum dritten Mal ins Rennen. Der Plot strotzt wieder von geheimen Organisationen, Orten und Symbolen, der Erzählstil ist bekanntermaßen rasend und lässt wenig Zeit zum Luftholen, der Gegenspieler ist schillernd, skurril und abgründig, das Ende hält so manche Überraschung bereit. Also alles gut für Dan Brown-Fans? Leider nein. Im Gegensatz zu den Vorgängern braucht die Geschichte lange, um richtig in Fahrt zu kommen. Die vielen Rückblenden rund um den Bösewicht stören auf Dauer den Erzählfluss und Brown übertreibt maßlos beim Blick in dessen Seelenleben: die inneren Dialoge wirken abgedroschen und platt und gehen nicht unter die Haut. Der immerhin 60seitige Nachspann kommt seicht und pseudotiefsinnig daher und verwässert die angerissenen philosophischen Fragen. Fazit: eine durchaus rasante und spannende Fahrt, leider mit deutlichen Schwächen.

  3. Cover des Buches Die Frauen vom Löwenhof (ISBN: 9783548289960)
    Corina Bomann

    Die Frauen vom Löwenhof

     (302)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Bei diesem historischen Roman fiel mir zuerst das Cover auf. Als dann auch noch der Klappentext interessant klang, war mir klar das ich diesen Roman lesen möchte.


    Und so habe ich mich sehr über das Rezensionsexemplar gefreut. So habe ich voller Interesse mit dem Lesen begonnen und konnte den Reader kaum mehr aus der Hand legen. Denn ich habe es geschafft, das Ebook in einem Rutsch durch zu lesen.


    Es ist flüssig geschrieben, und hat spannende und interessante Stellen die man entdecken kann. Aber auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Auch kommen zB romantische Szenen im Roman vor.

    Aber auch die ein oder andere Actionszene kommt auch darin vor.


    Wer gut geschriebene historische Romane mag, sollte sich ihn mal anschauen.

  4. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.195)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Hier geht's zur vollständigen Buchbesprechung: https://buchklub.podbean.com/e/stieg-larsson-verblendung/

    Vorsicht, Spoiler!

  5. Cover des Buches So finster, so kalt (ISBN: 9783426514931)
    Diana Menschig

    So finster, so kalt

     (142)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    Merles Oma ist verstorben, weshalb sie zum Ort ihrer Kindheit zurückkehrt. In Omas Knusperhäuschen, mitten im Wald, stößt sie auf ihre makabere Familiengeschichte. Denn die uralte Erzählung ist wahr! Doch nicht die Alte ist hier die Hexe, sondern vielmehr Greta scheint dämonischer Natur zu sein. 

    Eine bunte Mischung verschiedener Märcheninhalte wurde hier in einen Topf geworfen, ein Hauch"Exorzist" und eine Prise (leider oft kitschige) Romantik zugefügt. Die Ambivalenz und (teils tussig nervige) Unsicherheit der Protagonistin übertragen sich auf den Leser. Eine Einschätzung der Ereignisse ist lange nicht eindeutig möglich, die Entwicklung unvorhersehbar. Es bleibt somit spannend bis zum Schluss. Alles in allem eine gute Lektüre für Zwischendurch. 

  6. Cover des Buches Das Spiel der Könige (ISBN: 9783404163076)
    Rebecca Gablé

    Das Spiel der Könige

     (646)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    Der dritte Teil der Waringham-Saga ist meiner Meinung nach der beste: das Wechselspiel zwischen Blanche und Julian gibt dem ganzen etwas mehr Dynamik. Gablé erzählt wie immer spannend und detailreich, ohne im Wirrwarr von gefühlt hunderten Henrys und Edwards verloren zu gehen. Der beste deutsche historische Roman, den ich je in die Finger bekommen habe.

  7. Cover des Buches Darkmouth 1. Der Legendenjäger (ISBN: 9783789137259)
    Shane Hegarty

    Darkmouth 1. Der Legendenjäger

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Ninja_Turtles

    Meinung:

    Das Cover und die Buchaufmachung ist gut umgesetzt. Die Kapitel sind gut gegliedert - nicht zu kurz und nicht zu lang. 

    Finn ist ein Held, der eigentlich keiner sein will.

    Und so gerät er in Situationen, die mit seiner Tollpatschigkeit bewältigt werden.

    Der Schreibstil ist kurz und knackig und der Humor ist herrlich.

    Das Kopfkino wird hier sehr gut angeregt, das Setting ist auch gut gelungen.

    Es hat Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen.


    Fazit: Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr zu empfehlen!


  8. Cover des Buches Wo wir Kinder waren (ISBN: 9783749900008)
    Kati Naumann

    Wo wir Kinder waren

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Rezensionator

    Die Geschichte beginnt, als Eva eine Puppe aus der Produktion der Spielzeugfabrik Albert Langbein im Internet ersteigert. Der Preis ist extrem hoch und für Eva eigentlich viel zu teuer. Trotzdem kauft sie diese Puppe, denn Eva ist zusammen mit Jan und Iris ein Teil der großen Erbengemeinschaft der Spielzeugfabrik Langbein. Die Drei müssen das Stammhaus der Familie Langbein in Sonneberg räumen. Die Firma musste in die Insolvenz gehen. Eva, Jan und Iris entdecken viele vertraute Dinge, die Erinnerungen an die Familie und die einstmals große Spielzeugfabrik hervorrufen.Nicht alles ergibt für sie einen Sinn und wirft viele Fragen auf. Die Familie Langbein ging mit der Fabrik durch Höhen und Tiefen und nicht jede familiäre Bindung hält diese Zeiten aus. ... Die Autorin Kati Naumann versteht es wunderbar, die Familiengeschichte der Langbeins von Beginn im Jahr 1912 an bis in die heutige Gegenwart zu verweben. Viele Zusammenhänge werden dem Leser zusammen mit Eva, Jan und Iris deutlich. Das Buch ist packend geschrieben, man kann sich gar nicht aus der Geschichte lösen und versteht zum Schluss ein bisschen die Weisheit "Besser die Zuckerdose als das Leben". Ich kann das Buch sehr empfehlen!

  9. Cover des Buches Die Hummerkönige (ISBN: 9783442715442)
    Alexi Zentner

    Die Hummerkönige

     (74)
    Aktuelle Rezension von: taonoui

        


    Die Geschichte schippert am Anfang etwas vor sich hin, nimmt dann jedoch immer mehr Fahrt auf, um dann am Schluß mit einer fulminaten Explosion zu Enden.
    Auch wenn die Geschichte anfangs etwas unaufgeregt ist, ist sie alles andere als langweilig und zieht einen von Beginn an in den Bann. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.
    Mir hat vor allem die Andeutungen vom magischen und mystischen, das die Insel, das Meer und die Familie umgibt sehr gut gefallen. Diese geben der Geschichte einen kleinen Schlenker in die Fantasiewelt, bleiben aber so leicht, das die Geschichte nichts reales verliert. Eine Geschichte über die Welt der Hummerfischerei und vielen persönlichen Tragödien und auch Freuden.
  10. Cover des Buches Der Sunday Lunch Club (ISBN: 9783499276224)
    Juliet Ashton

    Der Sunday Lunch Club

     (48)
    Aktuelle Rezension von: ulliken

    Ein buntes, verrücktes Cover betreitet uns auf eine bunte, verrückte Familie vor, doch alles in allem passen die Blumen und die Getränke zu den Lunchs, die reihum angerichtet werden.


    Immer wieder sonntags trifft sich die Famile, eine Familie, die zusammenhält. Dies sind Anna und ihre drei Geschwister, ihre Großmutter, die die NICHT verstorbenen Eltern ersetzt, aber auch gute Freunde und Ex-Partner. Alle halten zusammen und geben einander Kraft. Doch fast jeder hat auch ein Geheimnis, selbst die Großmutter.


    Anna lässt als Erste die Bombe platzen, sie ist schwanger - von einem One-Night-Stand. Ihre Großmutter sieht es ihr sofort an. Überhaupt kann man dieser gegenüber nichts verheimlichen.  Auch Annas Geschwistern sieht sie ihre Geheimnisse an, ohne diese jedoch bloßzustellen. Auch Annas zweites Geheimnis kennt sie, doch sie behält es für sich, auch wenn Anna daran beinahe zugrunde geht.


    Es ist toll, wie sich diese Familie entwickeln konnte, trotz dieser Eltern!


    Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen. Ich wurde immer neugieriger, wie es wohl weitergeht. Der Roman steckt voller Wendungen, wenn man sie am wenigsten erwartet.


    Ein tolles Sommerbuch. Es wurde veröffentlicht im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

  11. Cover des Buches Jägerin des verlorenen Schätzchens (ISBN: 9783956490521)
    Susan Mallery

    Jägerin des verlorenen Schätzchens

     (30)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP
    In der Familie von Chloe Wright gibt es die Tradition, am Abend des 25. Geburtstages mit dem alten Nachthemd einer Vorfahrin bekleidet schlafen zu gehen. Im Traum würde der zukünftige Ehemann erscheinen. Chloe glaubt nicht daran, ist aber neugierig und zieht das Nachthemd an. Sie träumt, und bereits am nächsten Tag lernt sie ihn durch Zufall kennen. Doch dieser ist nur kurz in der Stadt und eigentlich nicht der Typ für eine feste Beziehung.

    Dieses Buch bietet eine emotionale Achterbahnfahrt. Chloe und ihr „Traummann“ Arizona Smith spüren, dass der jeweils andere für ihn der perfekte Partner ist. Trotzdem lassen sie ihre Gefühle füreinander anfangs nicht zu. Erfahrungen aus der Vergangenheit verhindern eine Annäherung. Nur wenn diese überwunden werden, besteht eine Chance auf ein Leben zu zweit.

    Es ist eine wunderbare Geschichte, welche die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Als Leser möchte man an bestimmten Stellen die Figuren förmlich an die Hand nehmen und sie zusammenführen. Doch Chloe und Arizona stehen sich immer wieder selbst im Weg. Dabei scheinen die Gefühle beider direkt aus dem Buch auf den Leser zuzuströmen.

    Autorin Susan Mallery hat wunderbare Figuren geschaffen. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt. Diese sind dem Leser fast ebenso nah, wie die beiden Hauptfiguren. In dieser Geschichte findet der Leser alles, was in einen guten Roman dieses Genres gehört. Es kommt mir fast vor, als hätte ich kein Buch gelesen, sondern einen Film gesehen. Es war ein perfektes Kopfkino.
  12. Cover des Buches Die Frauen am Fluss (ISBN: 9783453360563)
    Katherine Webb

    Die Frauen am Fluss

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    England 1922: Nach einem Skandal, der die aus wohlhabendem Hause stammende Irene in der Londoner Gesellschaft ins Abseits stellte, heiratete sie den Gutsherrn Alistair Hadlight und zog zu ihm nach Slaughterford, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Wiltshire. An das Landleben dort konnte sich die junge Frau nur zögerlich gewöhnen, da ihr sowohl Nancy, die Tante ihres Ehemannes und bisherige Gutsherrin, als auch einige Dorfbewohner mit Misstrauen begegneten. Einzig mit Pudding, der 16jährigen Tochter des Dorfarztes und Stallmädchen bei den Hadlights, konnte sie sich anfreunden. Als dann Alistair, Irenes Mann, brutal ermordet und Puddings Bruder Donald verdächtigt wird, begeben sich die beiden Frauen gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit. Dann ist da noch die 17jährige Clemmie, ein stummes Mädchen das in Eli Tanner verliebt ist, dessen Familie als üble Bande im Dorf verschrien ist und die alle auch irgendwie in die Geschichte verwickelt sind. 

    Die britische Schriftstellerin Katherine Webb wurde 1977 geboren und wuchs in der Grafschaft Hampshire im Süden Englands auf. Sie studierte Geschichte an der University of Durham und arbeitete anschließend in einigen Aushilfsjobs als Kellnerin, Verkäuferin, in Bibliotheken und war auch als Hausmädchen in Herrenhäusern tätig. Während dieser Zeit begann sie mit Schreiben. Ihr erster Roman erschien 2011, einige weitere folgten, die alle in der Spiegel-Bestsellerliste erschienen. Nach Aufenthalten in London und Venedig lebt die Autorin heute in der Nähe von Bath/England.

    Die Autorin macht uns zunächst ausführlich mit der geografischen Lage des Ortes Slaughterford mit seinen beiden Mühlen, seinen Bewohnern mit ihren Eigenarten, den wichtigsten Personen und wie sie in Bezug zueinander stehen, bekannt. Dies ist zwar sehr lobenswert, aber wenn etwa ein Drittel des Buches sonst nichts weiter geschieht, wird es ermüdend und langweilig. Als endlich der im Klappentext erwähnte Mord passiert, kommt etwas Schwung in die Geschichte. Leider hält der nicht allzu lange an und es beginnt Nancys und Puddings endlose Suche nach der Wahrheit, nach dem Mörder und nach den Geheimnissen des idyllischen Dorfes. Der Knalleffekt kommt dann zum Ende, als sich die verworrene Geschichte endlich aufklärt und man sich als Leser doch ziemlich veralbert vorkommt. 

    Fazit: Schöner Schreibstil, seltsamer Aufbau mit verschiedenen Zeitebenen – hatte mir mehr erwartet.

  13. Cover des Buches Bretonische Verhältnisse. Ein Fall für Kommissar Dupin (ISBN: 9783862311552)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Verhältnisse. Ein Fall für Kommissar Dupin

     (35)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Vor kurzem bekam ich mein erstes Hörbuch der Reihe zu hören und es hatte mir gut gefallen. Diesen Teil fand ich allerdings langatmig und spannungslos. Dupin fand ich unsympathisch. Irgendwie hat mich gar keine Person aus dem Krimi berührt.

    Vom Vorlesen her war es sehr gut umgesetzt

  14. Cover des Buches Die Eismacher (ISBN: 9783442717453)
    Ernest van der Kwast

    Die Eismacher

     (114)
    Aktuelle Rezension von: VanCa

    Worum geht es?
    Das Buch erzählt von einer Familie die sich seit Generationen der Eisherstellung widmet. Es geht um das Familienleben, um die Übernahme des Betriebs und den Sohn der dies verweigert um seiner Berufung zu folgen. Der andere Sohn bleibt allein zurück um die Tradition fortzuführen und hegt über Jahre einen Groll gegen seinen älteren Bruder, bis dieser ihm plötzlich helfen soll.

    Persönliche Meinung:
    Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen.
    Die Herstellung des Eis ist detailreich beschrieben und durchweg im ganzen Buch ein Thema. Der Fokus der Familiengeschichte liegt auf dieser Tradition und das wird konsequent im Vordergrund gehalten. Das hat mir wirklich gut gefallen.
    Die Personen hingegen fand ich weniger ausgereift. Giovanni erzählt aus der Ich-Perspektive. Jedoch konnte ich nicht einmal ihn richtig greifen. Die Personen haben teilweise auch einen unsympathischen Charakter, sodass ich von ihnen eigentlich gar nicht mehr lesen wollte.
    Die Familie von Giovanni hat eine interessante Beziehung. Der Umgang der Familie untereinander war ein großes Thema und meiner Meinung nach wurde diesem Thema mehr Aufmerksamkeit gewidmet als der Abmachung der beiden Brüder. Ich hatte mich vom Klappentext her eher auf eine Haupthandlung mit den beiden Brüdern eingestellt. In gewisser Weise war dies auch ein Thema aber das eigentlich Angekündigte (Klappentext: Bis eines Tages sein Bruder Luca ein höchst ungewöhnliches Anliegen hat …) kam erst relativ spät, für mich persönlich zu spät. Ich hätte gern mehr über diesen Teil der Story erfahren. Daher gibt es von mir 3 Sterne.

  15. Cover des Buches Weil es dir Glück bringt (ISBN: 9783596701544)
    Viola Shipman

    Weil es dir Glück bringt

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Aleks_Larisch

    Ich habe wirklich viel erwartet, da das Cover ansehnlich ist und auch die Rezepte eine gute Idee darstellen. Allerdings konnte ich nach ca 20 Seiten das Wort „ Obstplantagen“ und „ Apfel „ wirklich nicht mehr lesen. Es hat sich durch das ganze Buch gezogen und gezogen. Letztendlich weiß ich bis jetzt nicht, was die Protagonistin nun dazu bewogen hat, die Obstplantaaaasch zu übernehmen.. langweilig, vorhersehbar und sich wiederholend.

  16. Cover des Buches Das Marzipanmädchen (ISBN: 9783426520253)
    Lena Johannson

    Das Marzipanmädchen

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Perle
    Klappentext:
    Lübeck, Marzipan und das Geheimnis einer Familie
    Lübeck im Jahre 1870. Die junge Marie Kröger hat nur einen Traum: Sie will einmal tänzerin werden. Doch als ihr Bruder ums Leben kommt, soll sie die väterliche Konditorei übernehmen. Schweren Herzens fügt sich Marie dem Willen des schwerkranken Vaters und meint doch mancxhmal an der Aufgabe zu verzweifeln. Als die Konditorei kurz vor dem Ruin steht, besinnt sich Marie auf das geheimnisvolle Marzipanrezept, das sich seit Genearationen im besitz ihrer Familie befindet. Nur sie weiß, wo ihr verstorbener Bruder dieses aufbewahrt hat. Kann das Rezept Marie und die Konditorei retten?

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch entdeckte ich hier bei Lovelybooks und ging Ende Oktober in die Stadtbücherei und besorgt5e mir das Buch zum Lesen. Nur paar Tage später begann ich es auch und freute mich sehr darauf.

    Ich fühlte mich auch sehr wohl beim Lesen, wurde sofort mit Marie warm und fing schon von Anfang an mit ihr zu leiden oder mich mit ihr zu freuen. Die anderen Protagonisten waren mir nicht ganz so wichtig. Vielleicht noch ihre Familie, doch leider waren ja sehr früh einige Todesfälle.

    Ich lass das Buch innerhalb von 8 Tagen, am zweiten Tag kam ich schon nicht zum Lesen oder hatte keine richtige Lust mehr, liess mir viel Zeit damit, mehr wie 50-80 Seiten schaffte ich an einem Tag nicht, von insgesamt 440 Seiten, die das Buch zählte.

    Als sie von der Schiffsreise zurückkam, war die Leselust weniger vorhanden, ich fragte mich auch, wieso der Teil des Zaren-Besuches ausgelassen wurde und das Marzipan und das Rezept und die Herstellung kaum noch erwähnt wurde, dachte das wäre der Hauptteil des Romans. Hatte mir dann irgendwie was ganz anderes vorgestellt, wie der Verlauf des Romans hätte weitergehen können.

    Es wurde teilweise wieder interessant, doch es gab einige Seiten, die mir gar nicht gefielen, und es langweilig wurde, bzw. fand ich das ganze Buch sehr langatmig. Da hätte man einige unwichtige Sachen weglassen können und mehr zum Punkt kommen können.

    Wenn es aber um das Marzipan ging und das Rezept und Rosenwasser, welches ich genauso liebe wie Marzipan, dann war ich Feuer und Flamme. Ich war selbst schon in Lübeck, 1994, daher weiß ich wie schön diese Stadt ist und war auch in einem großen Laden mit sehr viel Mazipan zu kaufen, doch damals zu D-Mark-Zeiten sehr sehr teuer schon, ich möchte nicht wissen, heute über 20 Jahre weiter, mit Euro, wie teuer es jetzt wohl sein mag.

    Dann kam bei mir auch die Frage auf, ob es diese Konditorei wohl wirklich gegeben hat. Hätte auch gerne dort gearbeitet und Marzipan probiert und Silvester gefeiert. Die Kinder, bzw. der Sohn hat mir sehr gut gefallen, aber auch die adoptierte Tochter, sie hatten beide was von mir, aber auch Marie die Mutter, deshalb mochte ich sie trotzdem. Eine starke Frau, sie hat schon früh viel mitgemacht, aber das hat wohl fast jueder im heutigen Leben oder auch früher schon.

    Die Rezension und dier Bewertung ist mir sehr schwer gefallen.
    Da ich mich nicht entscheiden konnte ob 3 oder 4 Sterne vergebe ich hierfür 3 Sterne mit einem + dazu.

    Kann es trotzdem gut und gerne weiterempehlen,
    denn es hat mich trotzdem gut unterhalten,
    es war genau die richtige Jahreszeit,
    jetzt im November bei kaltem Regenwetter.


  17. Cover des Buches Die Wünsche meiner Schwestern (ISBN: 9783746631011)
    Lisa Van Allen

    Die Wünsche meiner Schwestern

     (66)
    Aktuelle Rezension von: sunflower130280
    Die Wünsche meiner Schwestern gefiehl mir nicht nur vom Klappentext, sondern auch vom Cover. Daher war die Entscheidung zu diesem Buch nicht schwierig.Auch die Thematik der Familiensaga und das es rund ums Stricken geht, fand ich sehr schön.Es ist ein Roman, einer außergewöhnlichen Familie, die ihre eigenen Probleme haben, aber dennoch anderen helfen.Der Zusammenhalt der Schwestern ist großartig und die Emotionen spürbar.Allein die verstrickte Magie, machte das Buch noch interessanter, denn man weiss bis zum Ende nicht, ob es diese Magie wirklich gibt, oder ob hier der reine Gedanke reichte.Die Autorin besitzt einen flüssigen Schreib und Erzählstil, man kommt dadurch sehr schnell durch das Buch durch. Allerdings war mir die Story etwas zu sehr vorraussehbar, auch die Spannung die sich aufbaute, konnte nicht gehalten werden. Romantische Szenen fehlen auch hier nicht, diese wurden jedoch manches mal etwas zu schmalzig dargestellt.Die Kapitel tragen eine kleine Strickanweisung, was mir sehr gut gefallen hat. Welches Ergebnis und ob überhaupt etwas daraus entsteht, habe ich nicht getestet.Die Protagonisten sind durch ihre besonderen Fähigkeiten sehr sympathisch. Sie werden bildlich gut beschrieben, so daß man sich von ihnen direkt ein Bild machen kann.Fazit :Eine ansich tolle Geschichte, aber mich konnte sie nicht ganz überzeugen. Ich bin mit einigen offenen Fragen zurück geblieben und auch die Spannung fehlte mir. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden.
  18. Cover des Buches Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens (ISBN: 9783257244205)
    J. Ryan Stradal

    Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens

     (89)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Lars Thorvalds Kindheit war nicht einfach. Die Familienbäckerei lief ganz gut. Doch als angesehene Mitglieder der lutherischen Kirchengemeinde musste Lars jedes Jahr den Stockfisch zubereiten. Der Gestank haftete ihm tagelang an und sich davon und vom Rest seiner Familie zu lösen war seine Überlebensstrategie.

     

    Als Koch lief Lars auf Hochtouren und so gelang es ihm, die schöne Sommelière Cynthia aufzugabeln. Frisch auf der Welt wollte Lars seiner Tochter alles bieten, was ihm als Kind an Geschmack fehlte.

     

    Als Cynthia es als Mutter und stillgelegter Karriere nicht mehr aushält, verlässt sie Lars und Eva. Dank seines Bruders und dessen Freundin Fiona gelingt es Lars bis zum Tag seines unerwarteten Todes über die Runden zu kommen.

     

    Mit Elf zieht Eva ihre eigenen megascharfen Chilis im Kleiderschrank. Ihr Geschmacksinn ist derart ausgeprägt, dass sie, ohne es zu merken, stets damit aneckt. Ihre Familie ist ihr ein Rätsel und Freundschaften schießt sie nur schwer. Einzig ihre Kochkünste bringen sie voran.

     

    Die Erzählstränge sind vielseitig und zeichnen typische amerikanische Karrieren. Verlust, Neid und Angst prägen die Menschen um Eva herum als sie gemeinsam mit einer Bekannten eine Idee hat.

     

    Die Idee entwickelt sich zu einem großen, wenn auch waghalsigen Geschäft. Evas Bekanntheitsgrad lässt ihre Warteliste steil nach oben gehen. Eva Geschmacksinn und Kreativität in der Küche sind einmalig und ihren Gästen tausende von Dollar wert, um einen Tisch in ihren Pop-up Restaurants zu ergattern.

     

    Doch ihre Gaumenfreunde birgt für andere auch den Drang, endlich mit der Wahrheit herauszurücken.

     

    Cynthia erhofft sich, mit einem Ticket endlich ihrer Tochter zu begegnen.

     

    J. Ryan Stradal erzählt von lebenslangen Versagern und Menschen, denen es nie gelingen wird, sich selbst zu verwirklichen. Eva hingegen unterstützt gerade die Menschen, die ihr auf ihrem Weg, wenn auch nur für einen kurzen Moment weitergeholfen haben mit einem Job in ihrem Team.

     

    Ob leidgeplagte Hausfrau mit einem Riegelrezept, einen ehemaligen Drogensüchtigen Wildjäger oder ihre Cousine, die zu früh schwanger wird. Eva findet einen unauffälligen konstanten Weg, die Leben dieser Menschen zu prägen und zu unterstützen.

     

    Evas anfängliche Naivität fand ich bis zur letzten Seite schwierig.

     

    Stradel hinterlässt nebenbei einen feinen Seitenhieb auf diese Kochszene.

     

    Dieses Buch stand lange auf meiner Wunschliste. Nach dem Kauf lag es allerdings dann doch etwas auf dem SUB herum und jetzt ging es mit auf Reisen. Vielleicht schafft es irgendwann einmal Pats Riegel in meinen Backofen.

  19. Cover des Buches Edgar Wallace - Das indische Tuch (ISBN: B009CVIRB2)
    Edgar Wallace

    Edgar Wallace - Das indische Tuch

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Janinezachariae
    Ich bin immer noch etwas hin und her gerissen. Mag ich es? Ich fand ich ganz okay. Ich bin kein Krimi Fan, aber ab und zu schleiche ich mich aus dem mir bekannten und lese auch einen Krimi. Einen Klassiker.
    Viel kann ich gar nicht dazu sagen, denn sonst würde ich vermutlich doch einiges verraren. Schließlich sagt der Titel schon, worauf es hinausläuft.
    Aber es war spannend und interessant, wenngleich ich es an manchen Stellen etwas zu überdreht finde.
    Ich denke, ich sollte weiter dran bleiben und mehr von ihm lesen.

  20. Cover des Buches Die Jägerin der Finsternis (ISBN: 9783442466542)
    Jason Nahrung

    Die Jägerin der Finsternis

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenbluemchen67
    Inhalt: Emily Winters erbt das Tagebuch ihrer Großmutter und findet heraus, dass sie eine Hexe ist und nun sich und ihre Familie gegen Dämonen und einen großen Hexenmeister verteidigen muss. Hilfe bekommt sie dabei von einem Vampir… Mein Fazit: Jason Nahrung‘s Erstlingswerk ist ganz nach meinem Geschmack, ich liebe solche düsteren, mit Hexen, Dämonen und Vampiren, gespickten Romane. Seine Heldin Emily findet am Anfang nur durch ihr Erbe des Tagebuches ihrer Großmutter heraus, dass sie eigentlich einer Linie von mächtigen Hexen abstammt und durch das Tagebuch bekommt sie die Familiengeschichte erzählt. Mit Hilfe des Beschützers, Jay, ein uralter Vampir, muss sie nun sich und ihre Familie von dem großen Hexenmeister, der angeblich ihr Urgroßvater sein soll, beschützen. Immer wieder wird hier auch beschrieben, dass sich Emily, wie ihre Vorfahrinnen, in den Vampir Jay verliebt und nun nicht genau weiß, ob sie ihm trauen kann oder nicht. Doch lest einfach selbst, ich kann es nur empfehlen, es liest sich sehr flüssig und auch wenn man es mal weglegen muss, man kommt schnell wieder rein.
  21. Cover des Buches The Godfather (ISBN: 0451167716)
    Mario Puzo

    The Godfather

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Die Vorlage zu dem wundervollen Film mit Brando, Pacino usw. Der Aufstieg des Don wird erzählt, und wie er Audienz hält, indem er sich die Sorgen seiner Bittsteller anhört und mal gütig, mal kalt reagiert, wie er seine Nachfolge zu regeln gedenkt, sich mit seinem Consigliori berät und auch äußert widerspenstige Naturen wie den Filmproduzenten Jack Woltz zu überzeugen vermag ("Ich hab ihm ein Angebot gemacht, das er nicht ablehnen konnte.") Nur die Beschreibung von Sonnys "derbem Puttengesicht" wirkt albern.
  22. Cover des Buches Vampir sein ist alles (ISBN: 9783802582868)
    Tate Hallaway

    Vampir sein ist alles

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Fjolamausi
    Meine Meinung 
    Dieses Buch hatte ich schon sooo lange bei mir rumliegen. Und nun bin ich endlich mal dazu gekommen, es auch zu lesen. 
    Zu Beginn fiel es mir ein bisschen schwer, mich wieder in die Story reinzufinden. Schließlich war es schon Ewigkeiten her, dass ich den vorherigen Band gelesen hatte.. 
    Aber mit der Zeit, klappte es ganz gut und ich hatte alles wieder vor Augen. Außerdem war der vorherige Band für die Handlung an sich nicht ganz so wichtig. 
    Am Anfang fehlte mir auf jedenfall der Humor in der Geschichte. Gegen Ende besserte sich das jedoch ein wenig auf, und ich konnte sogar ein bisschen Grinsen. 
    Außerdem tauchte hier Mátyás, der Sohn von Sebastian, sehr oft auf und ich muss sagen, dass ich ihn richtig lieb gewonnen habe. Er war mir eigentlich von Anfang an sympatisch. 
    Auch Sebastian selbst und natürlich Garnet waren mir sehr sympatisch. 
    Das Einzige, was ich beklagen kann, sind die Kapitellängen. Die waren teilweise doch sehr lang, da sie teilweise 30 - 50 Seiten umfassten. Doch das wurde durch die vielen Absätze wieder abgemildert. 
    Letzendlich wurde die Bedeutung der Träume verdeutlicht und wie wichtig es ist, auf seine eigene Kraft zu vertrauen. 

    Fazit
    Ein sehr gelungener Roman, den es sich durchaus zu lesen lohnt. Der Folgeband wird auf jedenfall auf meine Wunschliste wandern, da ich doch erfahren möchte, wie es mit Garnet und Sebastian weiter gehen wird. Auch will ich wissen, was denn Mátyás nun so geplant hat... :D

    http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2012/05/rezension-hallaway-tate-vampir-sein-ist.html
  23. Cover des Buches Handbuch für hoffnungslose Romantiker (ISBN: 9783442542451)
    Carole Cadwalladr

    Handbuch für hoffnungslose Romantiker

     (16)
    Aktuelle Rezension von: claudiaausgrone
    Ich fange mal beim Äußeren an: Covergestaltung und Titel sind irreführend und... blöd! (nicht professionell, ich weiß) Der englische Titel "The Family Tree" ist griffiger und treffender. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Leitfaden des als Rahmengeschichte angelegten Romans ist die Vererbungslehre und Gentechnik. In drei Zeitebenen wandert die mit einem Gentechniker verheiratete Ich-Erzählerin hin und her. Wunderbar geschildert wird die Zeit in den späten 70ern. Die Erzählerin, Rebecca, möchte hinter die diversen Familiengeheimnisse kommen, die erhellend und ausschlaggebend für sie selber und zukünftige Entscheidungen sind. Der/die LeserIn wird mit dem Schicksal der Frauen konfrontiert, ob sie nun manisch-depressiv, dement, oder sonst irgendwie in sich gefangen sind. Alle Figuren werden angenehm ambivalent, also nicht schwarz-weiß gezeichnet. Dass der Roman nicht zum Rührstück abrutscht, verdankt er dem herrlich britischen Humor. Aber nicht immer ist das Lachen erlösend. Ich persönlich fand die Mischung gelungen. Das Ende bleibt offen, genau so wie die Frage, was ist vererbt und was ist sozialisiert. "...Das Leben passiert einfach. Und man muss versuchen, das Beste daraus zu machen."
  24. Cover des Buches Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch (ISBN: 9783442381395)
    Sabine Zett

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Lesefeuer
    „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ ist ein Roman von Sabine Zett und erschien 2013 im Blanvalet Verlag.

    Elisa ist thirty something – also eigentlich, wenn man’s ganz genau nimmt, schon ein paar Jahre drüber –, Mutter eines »Pubertäts-Aliens«, Tochter zweier rüstiger Rentner und Schwiegertochter einer durchgeknallten Patronin, die sich mindestens für Queen Mum hält und Elisa Knüppel zwischen die Beine wirft, wo’s nur geht. Als wäre es damit nicht schon genug, benimmt sich plötzlich auch noch Elisas Ehemann Alex äußerst seltsam – heimliche Handytelefonate und überraschende »Dienstreise« nach Paris inklusive. Hat Alex etwa eine Affäre? Das kann Elisa nicht auf sich sitzen lassen und bläst zum Gegenangriff …

    Meine Meinung:
    Elisa, von ihrer Schwiegermutter ignorant Elisabeth genannt (Elisa ist ja schließlich kein richtiger Name), hat einen pubertierenden Sohn, Rick, zu Hause. Rick wird von seiner Oma natürlich Richard genannt, denn auch Rick ist ja wohl kein richtiger Name. Elisas Mann, Alexander, verbringt viel mehr Zeit auf der Arbeit und neuerdings auch mit seiner neuen Mitarbeiterin F.F. Haben die beiden wohl eine Affäre? Elisas Freundin hat ständig Stress mit ihrem Exmann. Der Rosenkrieg beginnt, obwohl sich beide schon vor Jahren einvernehmlich getrennt haben und das geteilte Sorgerecht für ihre beiden Pudel haben. Außerdem möchte Elisa wieder in den Beruf einsteigen, so möchte sie gerne in der katholischen Grundschule arbeiten, dessen Rektor ziemlich heiß ist. Der größte Störfaktor ist allerdings Elisas Schwiegermutter. Die Welt scheint sich nur um sie zu drehen und sie ist einfach die ungekrönte Königin der Familie. Bei diesem Buch habe ich eine herrlich leichte Lektüre erwartet, zumindest dem Titel nach zu urteilen - und ja: ich habe eine wunderbar lockere, witzige Lektüre bekommen. Vom Anfang bis zum Ende sind des Lesers Lachmuskeln stark beansprucht. Eine Liebesgeschichte bekommt man hier nicht, aber Humor - viel Humor! Ein perfektes Buch wenn man mal wieder so richtig lachen möchte.

    Sabine Zett ist in Westfalen aufgewachsen. Nach dem Abitur machte sie ein Volontariat bei einer Tageszeitung und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin in verschiedenen Redaktionen. Heute schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche, unterhaltsame Frauenromane, Drehbücher, Hörspiele und Songs. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten und in mehrere Sprachen übersetzten Buchreihe um den frechen »Hugo« eroberte sie nicht nur die Herzen von kleinen und großen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste. Sabine Zett lebt mit ihrer Familie am Niederrhein.

    Fazit: 5 Sterne


    Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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