Bücher mit dem Tag "family"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "family" gekennzeichnet haben.

61 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel (ISBN: 9783551321053)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel

    (6.149)
    Aktuelle Rezension von: Melissa_ng

    Dieses Buch ist für mich sehr besonders- Denn diese Reihe hat mich ins lesen gebracht. Bis zum Ende hin mega spannend. Der schreibstil der Autorin ist sehr passend und einfach toll.

    Die Charaktere sind mir während des lesend super ans Herz gewachsen. Dank Daemon und Katy ist es die Perfekte Enemies to Lovers Geschichte. 

    Ganz große Empfehlung!

  2. Cover des Buches Wie die Luft zum Atmen (ISBN: 9783736324596)
    Brittainy Cherry

    Wie die Luft zum Atmen

    (1.137)
    Aktuelle Rezension von: Sele

    Dieses Buch war für mich wirklich toll! ❤️ Auch wenn es mich nicht ganz so emotional erwischt hat wie andere Bücher von Brittainy C. Cherry, hat mir die Geschichte richtig gut gefallen.

    Faye ist definitiv eine Freundin für sich. 😂 Wer eine Freundin wie sie hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr. Ihre oft sehr lockere und direkte Art war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber je länger ich gelesen habe, desto mehr habe ich sie dafür zu schätzen gelernt.

    Nach ungefähr drei Vierteln des Buches dachte ich allerdings: „Hm… da sind noch so viele Seiten. Was soll denn jetzt noch kommen?“ Ich hatte schon ein bisschen Angst, dass sich die Geschichte jetzt unnötig in die Länge ziehen würde.

    Tja… mit dem, was dann kam, habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. 😳 Und genau das hat die Geschichte für mich nochmal richtig interessant gemacht.

    Insgesamt wieder eine wunderschöne Geschichte mit tollen Charakteren und ganz viel Gefühl – auch wenn sie mich emotional nicht ganz so zerstört hat wie andere Bücher der Autorin. 🥹❤️

  3. Cover des Buches Little Women (ISBN: 9783988287519)
    Louisa May Alcott

    Little Women

    (182)
    Aktuelle Rezension von: xx_yy

    Inhalt
    Das Buch erzählt die Geschichte der vier March-Schwestern, die in den 1860er Jahren in Amerika aufwachsen. Ihr Vater ist im Bürgerkrieg und so wohnen sie alleine mit ihrer Mutter in eher ärmlichen Verhältnissen und unterstützen ihre Mutter, wo sie nur können. Und dennoch fehlt es den Mädchen an nichts, haben sie doch so viel Liebe füreinander. Die Mädchen haben alle eigene Interessen und Stärken und genauso haben sie auch alle eine ganz eigene Vorstellung für ihr zukünftiges Leben.
    Man erfährt, wie die vier Mädchen langsam zu erwachsenen Frauen werden und versuchen, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden.

    Meinung
    Louisa May Alcott schreibt über vier völlig normale Mädchen und verarbeitet in dem Werk ihr eigenes Leben. Es passiert nichts Außergewöhnliches, was das Buch so toll macht. Die Charaktere sind alle so unfassbar greifbar und liebenswürdig. Alles, was in dem Buch geschieht, ist nachvollziehbar und schlüssig.
    Das Buch lässt den/die LeserIn mit einem warmen Gefühl im Bauch zurück.
    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, vor allem wenn sie in manchen Szenen den/die LeserIn direkt angesprochen hat. Jedoch gab es vereinzelte Kapitel, in denen absolut nichts passiert ist und die sich unfassbar in die Länge gezogen haben.

  4. Cover des Buches Cinder & Ella (ISBN: 9783846600894)
    Kelly Oram

    Cinder & Ella

    (671)
    Aktuelle Rezension von: Stacy_

    Ich habe dieses Buch geliebt, ich konnte so mit Ella und Brian mitfühlen. Es kam mir so echt vor. Diese Zweifel und Angst die Ella hat, einfach toll geschrieben. 

    Die Geschichte ist einfach ein Mädchen Traum. 

    Ich habe dieses Buch kaum aus den Händen nehmen können. Es wurde so stimmig und auch nicht zu lang gezogen geschrieben. 

    Die Autorin schreibt aber auch super krass.

    Hab dann gleich das 2 gekauft und genauso durch gesuchtet. 

  5. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

    (382)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilara

    Endlich habe ich ein wenig frei und nutze die Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz, Videospiele, Kochen und Backen sowie natürlich zum Lesen. Umso mehr Beiträge werdet ihr in nächster Zeit von mir sehen. Zuletzt habe ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“, den dritten Band der „Besonderen Kinder-Reihe“ von Ransom Riggs, gelesen. Wer aber denkt, dass es sich dabei um Kinderliteratur handelt, irrt sich. Mit der düsteren Urban Fantasy-Atmosphäre ist diese Saga vielmehr etwas für Leser ab dem fortgeschrittenen Teenageralter. Die Reihe ist mit sechs Bänden abgeschlossen, auf Deutsch gibt es bislang aber nur fünf. Wann der sechste Band mit dem Originaltitel „The desolation of devil’s acre“ auch hierzulande erhältlich sein wird, ist offiziell noch nicht bekannt. „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ erschien 2016 auf Deutsch. 

    Im London der Gegenwart sind der 16-jährige Jacob Portman und seine Freundin Emma Bloom nur knapp entkommen. Miss Peregrine, die anderen besonderen Kinder und die verbleibenden Ymbrynes sind dagegen in die Hände der Wights gefallen. Gemeinsam mit dem besonderen Hund Addison versuchen Emma und Jacob ihre Freunde zu befreien. Ihr Weg führt sie nach „Devil’s Acre“, übersetzt Teufelsacker, eine Zeitschleife, in der es von zwielichten Gestalten nur so wimmelt. Zu allem Überfluss werden sie von einem Hollowgast verfolgt und Jacob spürt, dass er die vermeintlich unsichtbaren Wesen nicht nur sehen kann, sondern auch manipulieren. 

    Noch vor dem ersten Kapitel findet sich ein Zitat von Edward Morgan Forster, einem britischen Autor des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine Gesellschaftsromane wie „Zimmer mit Aussicht“ berühmt war. In dem Zitat geht es im übertragenden Sinne darum, dass jemand der ewigen Verdammnis entgegenblickt. „Das Monster stand nicht mal eine Zungenlänge entfernt, den Blick auf unsere Kehlen gerichtet, das verschrumpelte Gehirn voller Mordgelüste.“, ist der erste Satz des ersten Kapitels. Die Geschichte setzt unmittelbar nach dem abrupten Ende des Vorgängers ein, weshalb es für den Leser am sinnvollsten ist, die Reihe in einem Rutsch zu lesen. Mit annähernd 550 Seiten und elf Kapiteln, ist „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ nicht nur das bislang längste Buch der Saga, sondern die Kapitel selbst nehmen ebenfalls an Länge zu. Erzähler bleibt wie gewohnt Jacob aus der Ich-Perspektive im Präteritum.

    Dass Emma und Jacob von den anderen besonderen Kindern getrennt sind und diese hier keine nennenswerte Rollen mehr spielen, finde ich schade, da sie interessante Figuren sind, die ich gerne noch näher kennengelernt hätte. Stattdessen werden die beiden nun von Addison MacHenry, einem besonderen Hund, begleitet. Denn nicht nur Menschen, sondern allgemein Tiere können außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen. So ist Addison ein Boxer, der sowohl sprechen kann, als auch Besondere erschnüffeln, was bei der Suche nach den entführten Kindern natürlich besonders nützlich ist. Außerdem wird ihm eine hohe Intelligenz nachgesagt, die aus Perspektive eines Menschen aber noch ausbaufähig ist. So weiß er beispielsweise teilweise nicht, wann er besser die Schnauze halten sollte und bringt das Trio damit gerne mal in unangenehme Situationen. Zwar hat dieser schwatzende Hund durchaus seinen Charme, sein Stolz macht ihn aber gelegentlich unsympathisch. 

    In diesem Band wird Jacobs Charakterentwicklung besonders präsent. Er vergleicht sich selbst, indem er seine frühere Persönlichkeit als „Old Jacob“ und seine jetzige als „New Jacob“ bezeichnet, wobei bei seinen Gedankengängen häufig noch der „Old Jacob“ hervorblitzt. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch, dass der „New Jacob“ weniger ängstlich und pessimistisch ist, sondern mutig und bereit, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Doch Jacob muss sich auch fragen, ob er wirklich ein neuer Mensch ist, oder ob der „New Jacob“ nur eine Wunschvorstellung ist, der er niemals gänzlich gerecht werden kann. Er macht also hier eine typische Teenager-Identitätskrise durch.

    Natürlich dürfen auch die Fotografien in diesem Band nicht fehlen, wobei ich sagen muss, dass Riggs mit seiner Sammlung das Pulver größtenteils schon verschossen zu haben scheint. Unheimliche, bearbeitete Schwarzweiß-Fotos, die einen zweimal hinschauen lassen, gibt es hier verhältnismäßig nur noch wenige. Stattdessen reihen sich immer mehr Aufnahmen von Landschaften oder Personen ein, die vielleicht ein bisschen schräg, aber nicht aufsehenerregend sind.

    Sprachlich ist der dritte Band mit seinem direkten Vorgänger vergleichbar, kommt aber nicht mehr an „Die Insel der besonderen Kinder“ heran. Der Stil ist zunehmend uninspiriert, repetitiv, wenn nicht sogar stellenweise schwach. Auch das Tempo findet Riggs hier nicht mehr so gut wie zuvor. Im bisher umfangreichsten Buch der Reihe passiert vergleichsweise wenig. Es gibt weniger Ortswechsel und der Plot ließe sich schnell zusammenfassen, sodass stellenweise Längen entstehen. In spannenden Szenen gibt es dagegen starke Zeitraffungen, die kaum Raum für die Beschreibungen des Handlungsortes lassen. Inhaltlich gibt es jedoch starke Ansätze, wie beispielsweise das gelungene Vertiefen von Hintergrundinformationen, die das Worldbuilding erweitern oder die Thematisierung von Drogensucht und deren Konsequenzen.

    Das Finale hat es dann aber in sich. Es ist spannend, düster und actiongeladen. Allerdings sind nicht wirklich viele Verluste zu beklagen. Doch gerade als man denkt, dass das Spektakel vorbei ist, kommt es noch einmal richtig dicke. In meiner letzten Rezension hatte ich bereits erwähnt, dass ich die Reihe ursprünglich für eine Trilogie hielt, und tatsächlich steht auf dem Buchrücken: „Das mitreißende Finale der ‚Besondere Kinder’-Trilogie“. Die Fortsetzung mit drei weiteren Bänden wurde erst später geplant, und so fühlt sich das Ende hier auch wie ein richtiges Ende an, selbst wenn noch manche Fragen offen bleiben. Ist Fiona, die bereits im zweiten Band von einer Klippe gestürzt ist, wirklich tot? Wie werden Jacobs Eltern auf den Umgang mit den anderen Besonderen reagieren? Und werden Emma und Jacob wieder zueinander finden oder Freunde bleiben? Ich hoffe auf diese Fragen im vierten Band Antworten zu finden.

    „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ ist ein lesenswertes Jugendbuch, das in mir aber nicht mehr die Euphorie des ersten Bandes auslösen konnte. Es ist schade, dass die Reihe „Die besonderen Kinder“ heißt, es in diesem Buch aber hauptsächlich um Emma und Jacob geht. Auch der Schreibstil bleibt oft uninspiriert und es gibt gelegentlich Längen. Insgesamt hat das Werk aber viele tolle Momente und Szenen zu bieten, wie zum Beispiel das Finale. Deswegen möchte ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ drei von fünf Federn geben. Als nächstes werde ich die Fortsetzung „Der Atlas der besonderen Kinder“ lesen.

  6. Cover des Buches Iron Flame (English Edition) (ISBN: 9780349437057)
    Rebecca Yarros

    Iron Flame (English Edition)

    (76)
    Aktuelle Rezension von: Skye_Hawkins

    Die Story geht in Iron Flame genauso fesselnd weiter, wie sie in Fourth Wing aufgehört hat. Ich würde sogar sagen, dass mir Buch 2 fast noch besser gefallen hat. Ich habe so oft mit Violet und Xaden mitgefiebert und mitgelitten. Der Plot ist unbeschreiblich spannend und geht genauso dynamisch und zügig voran, wie in Teil 1 - keine Leerlaufkapitel. Und das Ende.... OMG!

  7. Cover des Buches Love Letters to the Dead (ISBN: 9781250062963)
    Ava Dellaira

    Love Letters to the Dead

    (193)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Blue

    "Love Letters to the Dead" von Ava Dellaira ist bei Hot Key Books erschienen. Diese Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Originalausgabe. 

    Triggerwarnung, die im Buch leider komplett fehlt:  implizierter SA und implizierte Vergewaltigung, Gewalt, Tod, Alkoholkonsum, Suizid.


    Cover

    Schon bei "Auf der Suche nach dem Kolibri" hatte das Cover es mir besonders angetan. Bei diesem Buch ist es genauso. Das Cover fängt die Nostalgie und Melancholie ein, die beim Lesen aufkommt und die man bei Laurel verspürt. Viele Szenen spielen abends oder nachts und die Farbtöne passen da sehr gut zu. 

    Inhalt

    Laurel muss für Englisch einen Brief schreiben. An eine Person, die gestorben ist. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain. Er ist jung gestorben, genau wie ihre Schwester May. Bald werden aus dem einen Brief mehr. Laurel schreibt an Janis Joplin, Heath Leadger, River Phoenix, Amelia Earhart und Amy Winehouse. Nur in den Briefen fühlt sie sich verstanden und findet die Kraft, in Worte zu fassen, was passiert ist und was sie durchmacht. Zwischen den Briefen lernt sie langsam mit dem Verlust umzugehen, findet in Sky ihre erste Liebe, neue Freunde und zum ersten Mal in ihrem Leben steht sie vor der Frage: Wer ist sie wirklich? Wer möchte sie sein? Und ist es ihre Aufgabe, ihre Identität in May zu finden, oder lohnt es sich, sie selbst zu sein?

    Der Plot ist langsam. Action gibt es keine, aber das kann man sich vom Klappentext her schon denken, glaube ich zumindest. Es ist eine Coming-of-age-story, bei der man Laurel begleitet, wie sie mit Verlust umgeht und versucht, sich aus den Scherben ihres Lebens etwas aufzubauen. Sie weiß selbst nicht, wer sie wirklich ist, weil sie so lange wie May sein wollte. Ohne ihre Schwester muss Laurel erst lernen, ihre Stimme und ihre Identität zu finden. Zwischen nostalgischen und melancholischen Momenten, Partys, sternenklaren Herbstnächten und Erinnerungen, Nirvana und langen Autofahrten, lernt Laurel mit Sky die Liebe kennen und mit Hannah und Natalie, Tristan und Kristen die Freundschaft.

    Es gibt eine Menge reflektierter Momente, Versuche, tiefsinnig zu sein und Laurels innere Monologe, wo sie versucht, irgendwie mit dem klarzukommen, was passiert ist und das Loch zu stopfen, das Mays Tod hinterlassen hat. Dabei erfährt man nach und nach von ihrer Vergangenheit und wie es zu Mays Tod gekommen ist. An dieser Stelle muss ich sagen, dass das Buch in dem Moment auch eine sehr heftige Wendung nimmt. Da hätte vermutlich eine Triggerwarnung nicht geschadet. Ohne zu spoilern, es geht um sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung, sowie Suizid. Zwar wird nichts beschrieben, aber stark impliziert. Laurel versucht ihre Gefühle im Alkohol zu ertränken, was auch zu einem (problematischen) Konsumverhalten führt.

    Insgesamt war das Buch düsterer als ich es vom Cover und Klappentext her vermutet hatte. Abgesehen von den oben genannten Themen spielen Selbstliebe, Akzeptanz, Freundschaft, (erste) Liebe, Trauer, Depressionen, Queerness und Selbstfindung eine große Rolle. Das Buch hat mich ziemlich nachdenklich zurückgelassen.

    Schreibstil

    Der Schreibstil war flüssig und unkompliziert. Wie schon bei "Auf der Suche nach dem Kolibri" schafft die Autorin es, die melancholische und nostalgische Momente einzufangen und zu beschreiben. Ich liebe ihre Beschreibungen.

    Charaktere

    Laurel ist 15 oder 16, als ihre Schwester May stirbt und ihr Leben ein einziger Scherbenhaufen wird. Sie ist unsicher und hat ihre eigene Stimme und Identität noch nicht gefunden, denn sie hatte May immer bewundert. May, die mit älteren Männern ausging, May die nachts auf Partys verschwand und mit Alkoholatem und glänzenden Augen zurückkam. May, die cool war, im Gegensatz zu Laurel, und damit alles war, was Laurel sein wollte. Nach Mays Tod versucht Laurel, genau wie May zu sein. Sie trinkt, versucht ihre Gefühle im Alkohol zu ertränken und imitiert Mays riskantes Verhalten. Ich mag Laurel nicht, hasse sie aber auch nicht. Ich konnte sie verstehen und mit ihr mitfühlen. Besonders als man erfahren hat, was ihr passiert ist, hat es mir unfassbar leid für sie getan.

    May war Laurels Schwester. Sie war schön, klug, cool, geheimnisvoll und liebte riskantes Verhalten. Erst im späteren Verlauf der Geschichte versteht man May besser und erst da mochte ich sie dann auch. Sie wurde am Ende mein dritter Lieblingscharakter, womit ich am Anfang nicht gerechnet hatte.

    Skay war mein Lieblingscharakter in der ganzen Geschichte. Ich mochte seine Art und seine Persönlichkeit echt gerne. Daran hat auch seine Vergangenheit nichts geändert, die man im Verlauf der Geschichte erfährt. Er hat eine sanfte Seite, liebt Laurel und versucht ihr zu helfen und sie zu beschützen. Auch er hat tiefsinnige Momente, die mir gut gefallen haben.

    Hannah & Natalie: Die beide waren okay. Sie sind queere Charaktere und wie alle anderen Charaktere gut geschrieben, finde ich. Die Queerness hat sich nicht gezwungen angefühlt, das hat mir gut gefallen. Hannah hat mir leid getan wegen ihrem Bruder und mir hat das Ende ihrer Geschichte gut gefallen. Natalie ringt ziemlich lange mit ihrer Queerness und hat Schwierigkeiten sie (nüchtern) zu akzeptieren. Die beiden sind Laurels beste Freundinnen und ihre Freundschaft hat sich echt angefühlt.

    Tristan & Kristen: Tristan ist auf jeden Fall mein zweiter Lieblingscharakter. Er ist ein Punk und rebellischer unterwegs als die anderen, das mochte ich total geerne. Trotzdem hat auch er seine tiefsinnigeren Momente und bietet Laurel Freundschaft. Kristen war auch ganz okay, sie wirkte etwas verträumter und erinnerte mich an die Hippies aus den 60er. Die beiden als Paar haben mir echt gut gefallen.

    Am wenigsten mochte ich Jason und Billy.


    Fazit

    Melancholisch und nostalgisch, mit heftigeren Themen als erwartet. Fehlende Triggerwarnung. Trotzdem lohnt es sich, der Geschichte eine Chance zu geben. Es ist ein Buch über Geschwisterliebe, Liebe, Verlust und Trauer und was es bedeutete, sich selbst zu finden, wenn man verloren ist.

  8. Cover des Buches Things We Never Got Over (Knockemout 1) (ISBN: 9783548069371)
    Lucy Score

    Things We Never Got Over (Knockemout 1)

    (336)
    Aktuelle Rezension von: Anuuscha

    Ich habe Things We Never Got Over richtig geliebt und gebe dem Buch ganz klar 5 Sterne. Es hat einfach von Anfang bis Ende Spaß gemacht zu lesen und hatte so einen richtig attraktiven, einnehmenden Vibe, der mich direkt gecatcht hat. Auch das Cover ist total süß gestaltet und passt perfekt zur Geschichte, es wirkt verspielt und charmant und spiegelt diese leichte, romantische Kleinstadt-Atmosphäre richtig schön wider. Die Story fühlt sich leicht an, ohne oberflächlich zu sein, und genau das macht sie so angenehm. Man fliegt nur so durch die Seiten und ist trotzdem komplett invested in die Charaktere und ihre Entwicklung. Besonders die Dynamik erinnert stellenweise total an Rhett Eaton aus Flawless, was ich sooo gefeiert habe, weil dieser Vibe einfach unmatched ist. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, vor allem rund um die Zwillings-Thematik. Das bringt nochmal eine zusätzliche Ebene in die Geschichte, die neugierig macht und einen immer weiterlesen lässt, weil man einfach wissen will, wie sich alles entwickelt.
    Die Kleinstadt-Thematik bringt nochmal eine ganz eigene, oft auch witzige Atmosphäre rein. Die Bewohner, die kleinen Dramen und dieses typische Gefühl, dass jeder jeden kennt, sorgen für viele unterhaltsame Momente und machen die Welt super lebendig. Es fühlt sich cozy an, aber gleichzeitig auch voller Chaos auf die beste Art.
    Insgesamt ist es einfach eine perfekte Mischung aus Humor, Romance und emotionalen Momenten. Das Buch hat mich komplett abgeholt und ich hatte beim Lesen durchgehend eine richtig gute Zeit, no joke einfach ein Comfort Read 


  9. Cover des Buches The Hate U Give (ISBN: 9781406372151)
    Angie Thomas

    The Hate U Give

    (172)
    Aktuelle Rezension von: teilzeitbaeuerin

    Starr beobachtet den Mord an ihrem Freund Khalil durch einen "weißen" Polizisten. Sie kämpft danach mit sich selbst, erkennt den Hass rund um ihre Familie, die Vorurteile aber auch die verschwiegenen Probleme.

    Ich habe das Buch auf Englisch gelesen - sehr gut verständlich, obwohl oftmals Slangwörter verwendet werden. Der Inhalt ist sehr bewegend. Die Motivation der "schwarzen" Starr, ihre Gefühle, ihre Gedanken sind sehr gut aufgearbeitet. Der Konflikt und die Vorurteile zwischen weiß und schwarz und die Wohngegend werden sehr gut wiedergegeben.

  10. Cover des Buches All the Bright Places (ISBN: 9780141357034)
    Jennifer Niven

    All the Bright Places

    (177)
    Aktuelle Rezension von: Eliza_Koopmann

    Die Thematik in dem Buch hat mich sehr überzeugt. Ich finde es wichtig, dass man Themen wie Verlust, Selbstzweifel und Tod anspricht. Die Protagonisten waren sehr sympathisch und nachvollziehbar, sowie auch der sehr flüssige Schreibstil.

    Allerdings hat sich das Buch in der Mitte sehr gezogen. Ich bin öfters in eine Leseflaute geraten, weil mir manchmal einfach die Motivation fehlte. Ausserdem kam das Ende sehr plötzlich, wobei ich es trotzdem sehr passend gewählt finde.

    Ich möchte jedoch besser nicht zu viel verraten....

  11. Cover des Buches Flowers & Bones, Band 1 - Tag der Seelen (ISBN: 9783473402304)
    Sandra Grauer

    Flowers & Bones, Band 1 - Tag der Seelen

    (229)
    Aktuelle Rezension von: AliceDreamchild

    In meinen Augen ist dieses Buch nur lesbar, wenn man die anderen Reihen der Autorin kennt. Leider fehlt darauf ein Hinweis in Beschreibung oder Klappentext. Leider spielt auch Mexiko nur eine untergeordnete Rolle. 

    ***

    Kennt ihr das, wenn ihr einen neuen Partner habt und der nimmt euch das erste Mal mit zu einem Treffen mit seinem Freundeskreis, der sich schon seit Ewigkeiten kennt - und ihr steht den ganzen Abend da, versteht vor lauter Insiderwitzen nur ein Drittel aller Gespräche, verwechselt dauernd die Namen und obwohl alle super nett sind und wirklich versuchen, euch einzubinden, fühlt ihr euch die ganze Zeit im falschen Film?

    Flowers & Bones ist dieses Gefühl in Buchform.

    Hätte ich vorher ein paar der schlechteren Bewertungen gelesen, wäre mir dieser Fehlkauf erspart geblieben, denn es haben schon einige angemerkt, dass diese Dilogie nur dann verständlich ist, wenn man zwei andere Reihen der Autorin bereits kennt.

    Ich fand die Idee einer Romantasy um eine Catrina und den mexikanischen Totenkult super und habe mir die beiden wunderschönen Bücher sofort spontan in meiner lokalen Buchhandlung gekauft.

    Leider geht es in dem Buch ungefähr zehn Seiten um Mexiko, danach spielt die ganze Handlung in Irland, um mexikanische Bräuche, Folklore und Mythen geht es, abgesehen davon, dass eben eine Catrina vorkommt, wenig bis gar nicht. Insgesamt wirkt Protagonistin Valentina wie eine Nebenfigur in ihrem eigenen Spin-off. Es wird eine Unzahl an Charakteren aus den anderen Reihen einbezogen, oft nur mit minimaler Einführung. Ich habe zwischendurch immer wieder verwirrt hin und her geblättert, in dem festen Glauben, irgendwo mindestens ein Kapitel übersprungen zu haben. Dadurch, dass so viel Wissen aus den anderen Reihen vorausgesetzt wird, macht die Handlung immer wieder Sprünge, bei denen man als neuer Leser nicht richtig mitkommt.

    Ich habe wegen der wunderschönen Gestaltung mit Farbschnitt und meiner Begeisterung für das (vermeintlich) mexikanische Setting direkt beide Bände gekauft, habe sie aber, nachdem ich mich durch Band 1 gequält habe, beide ins Tauschregal gestellt, weil ich auf Band 2 überhaupt keine Lust mehr hatte. Schade um das Geld. Mit einem deutlicheren Hinweis auf dem Klappentext, dass die Dilogie stark in bestehende Reihen eingebunden ist, hätte diese Enttäuschung vermieden werden können.

    Wer ein wirklich großartiges Setting rund um den Tag der Toten lesen möchte, dem empfehle ich Cemetry Boys von Aiden Thomas (queere YA). 

  12. Cover des Buches KEEP (ISBN: 9783736308268)
    Helena Hunting

    KEEP

    (128)
    Aktuelle Rezension von: Cookie02

    Dies ist der zweite Band der Mills-Brothers-Reihe, der abwechselnd aus den Perspektiven von Amalie und Lex erzählt wird. Ich mochte sehr, dass die Geschichte direkt Fahrt aufnimmt, denn zu Beginn des Buches wird Amalie auf ihrer Hochzeit von ihrem Ehemann betrogen und reagiert, wie wohl jede:r reagieren würde: verletzt und wütend und mit dem Wunsch, einfach im Erdboden verschwinden zu können. Ich mochte, dass Lex nicht einfach nur als "Trostpflaster" genutzt wurde, sondern dass die Anziehung zwischen den beiden auch unabhängig von diesem Drama spürbar und die Gefühle glaubhaft waren. Auch mochte ich Amalies Persönlichkeit sehr, sie ist eine Frau, die weiß was sie will und sich nichts bieten lässt, ohne davor gefeilt zu sein, Fehler zu machen und an sich zu zweifeln.

    Für mich war diese Geschichte trotzdem kein Highlight, da es in dieser Geschichte ein bisschen zu viele erotische Szenen für meinen Geschmack gab. Bzw. nicht nur Szenen, sondern auch erotische Gedanken, Gespräche etc., der Fokus lag mir insgesamt zu sehr auf dem körperlichen Aspekt und die erotischen Szenen wurden zudem noch zu glorifiziert dargestellt.

    Dennoch mochte ich die Geschichte und kann eine Empfehlung aussprechen, wenn man Lust auf eine humorvolle, erotische Geschichte mit tollen Protagonisten hat.

  13. Cover des Buches Dark Places (English Edition) (ISBN: 9781101902882)
    Gillian Flynn

    Dark Places (English Edition)

    (64)
    Aktuelle Rezension von: Andreas_Trautwein

    Das Buch ist super aufgebaut. Spannungsbogen wird hintenraus erst richtig aufgebaut. Dazwischen leider für mich ein wenig langatmig. Die Idee ist super. Ich habe es auf Englisch gelesen und es war gut verständlich.

  14. Cover des Buches Here I Am (ISBN: 9780241146187)
    Jonathan Safran Foer

    Here I Am

    (30)
    Aktuelle Rezension von: itslululoves

    „Here I Am“ handelt von einer jüdisch-amerikanischen Familie mit Verwandtschaft in Israel. Sie besteht aus dem Ehepaar Jacob und Julia sowie ihren drei Söhnen Sam, Max und Benjy. Von außen betrachtet, leben sie den amerikanischen Traum. Jacob und Julia sind (relativ) erfolgreich, haben ein Haus mit Hund und drei intelligente Kinder in unterschiedlichen Entwicklungsstufen. 

    Dennoch sind alle Protagonisten unglücklich. Die Ehe von Jacob und Julia geht gerade in die Brüche. Der älteste Sohn Sam steht kurz vor seiner Bar Mitzvah, fühlt sich aber vor allem von seinen Eltern unverstanden. Auch Max und Benjy erhalten kaum die ihnen gebührende Aufmerksamkeit, weil ihre Eltern zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Selbst der Hund Argus ist mittlerweile in die Jahre gekommen und leidet an Inkontinenz. Und dann geschieht noch ein Erdbeben in Israel, das zu einem gravierenden politischen Konflikt mit Israels Nachbarn führt.

    Neben den Familienkonflikten thematisiert Foer kulturelle, politische und geschichtliche Aspekte. Anhand des Konflikts in Israel skizziert er die gegensätzlichen Sichtweisen von amerikanischen und israelischen Juden. Foers Protagonisten setzen sich mit philosophischen Kernfragen auseinander: Was erfordert es, um glücklich zu sein? Wer sind sie als Juden? Und was bedeutet das Judentum für sie überhaupt noch?

    Die philosophischen Aspekte des Romans und die Ausführungen zum Judentum empfand ich als sehr gelungen. Die Geschichte des Romans selbst war nach meiner Auffassung aber sehr langweilig. Das kann daran liegen, dass ich für keinen einzelnen Charakter Sympathien entwickeln konnte und ihr Handeln für mich meist nicht nachvollziehbar war. Generell blieben die Charaktere meiner Auffassung nach recht oberflächlich, obwohl der Roman mit seinen knapp 600 Seiten genügend Platz für eine tiefergehende Charakterentwicklung gehabt hätte.

    „Here I Am“ war für mich enorm anstrengend zu lesen, weil es sehr langatmig geschrieben ist. Meines Empfindens nach hätte der Umfang locker auf die Hälfte reduziert werden können. Außerdem konnte ich keinen roten Faden erkennen und ich wurde während der gesamten Lektüre das Gefühl nicht los, einige Seiten übersprungen zu haben. Ich habe das Buch häufig zur Seite gelegt und musste mich immer wieder motivieren, es doch weiterzulesen. Letztlich bin ich zwar froh, dass ich den Roman beendet habe, weil er stellenweise sehr interessante und gelungene Ansätze hatte. Ich würde es aber dennoch nicht wieder tun.


  15. Cover des Buches The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian (ISBN: 9784092905146)
    Sherman Alexie

    The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian

    (43)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Arnold Spirit is 14 years old and he lives on the Spokane Indian Reservation. With his big glases and his little lisp it is sometimes hard, but his stutter is his big problem. He has only one friend over there. Arnold leaves the Reservation and he went out to another highschool on the other side of America. New spirits, new experiences and a whole new world of problems. He is in the middle of both worlds and he knows his roots, but he is open minded to the other culture and for the first time, he finds new friends and the people are open minded to him and no one teases him. Arnold finds peace here and a new passion, Basketball. His passion for the game is big and he there are a lot of friends and company in the team. But that success is a problem for his old world, because the Reservation doesnt like this sport. But Arnold went on and knows where he is from and does not forget his past, but he likes his future and he wants to be free. It is a good read and also a true story. The life of the Indians is not as romantic as it seems. It is often very hard and the kids dont have education or help in normal stuff. The adults have big problems with the new life and many of them have heavy alcohol problems. The other side is the sunny side and basketball and here is a lot of joy and laugther and so this book is a crazy ride and fun read

  16. Cover des Buches The Broken Vows (ISBN: 9783736326682)
    Catharina Maura

    The Broken Vows

    (33)
    Aktuelle Rezension von: Cexlxina

    Dieser Band war bis jetzt leider der schwächste der Reihe trotzdem habe ich es geliebt ❤️


    Auch hier habe ich mich wieder sehr auf die Geschichte gefreut. In den Bändern davor wurde es immer ein paar mal angesprochen das Zane mit Celeste schon mal zusammen war. Man wusste aber lange nicht warum sie sich getrennt haben. 


    In diesem Buch erfuhr man alles und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Es hatte mich regelrecht überrascht und wer das Buch gelesen hat versteht vielleicht das ein oder andere warum ich so fühle wie ich es fühle. Und zwar geht es um Celeste. Ich muss ehrlich sagen das ich bis zum Ende sie nicht wirklich mochte. Denn sie hatte irgendwie mehr Leid verursacht als positive Gefühle was ich sehr schade fand. Denn dadurch konnte ich keine Sympathie zu ihr erlangen. 


    Zane hingegen mochte ich. Er hatte Fehler gemacht in seiner Jugend und auch wo er älter wurde aber irgendwie hatte ich das Gefühl bei ihm das er wirklich aus den Fehlern lernt und bei Celeste war das leider nicht so und irgendwie tat mir Zane ab den Zeitpunkt wo ich alles wusste sehr leid. Denn in diesen einen Punkt hatte er keine Fehler gemacht. 


    Trotzdem mochte ich diese Geschichte sehr. Man bekam wieder viel mit von den Geschwistern und wurde wieder mit dem nächsten Paar in Berührung gebracht. Auf Lex und Raya bin ich sowieso schon sehr gespannt. Denn Lex hat es mir von Anfang an leicht gemacht ihn zu mögen und ich hoffe das bleibt auch so. 


    Im Großen und Ganzen war es trotzdem ein gutes Buch und ich denke wäre es ein wenig länger gewesen und man vielleicht ein wenig mehr von Celeste Veränderung gesehen hätte wäre es genauso gut wie die Vorgänger gewesen. 💗

  17. Cover des Buches Der größte Spaß, den wir je hatten (ISBN: 9783423147903)
    Claire Lombardo

    Der größte Spaß, den wir je hatten

    (116)
    Aktuelle Rezension von: kisacaeinstein

    Über 700 Seiten. Ich habe es geschafft, fertigzulesen, muss mich aber fragen, warum das denn überhaupt notwendig gewesen war. Das Buch hätte man in mindestens 200 Seiten weniger auch schreiben können.

    Die Charaktere fand ich, wie viele andere auch, nicht besonders sympathisch. Und für mich ging es viel zu oft um das Eine. Das hat mich wirklich gestört. Das war das einzige Thema, um das sich alles gedreht hat, teilweise mit Szenen, die ich wirklich krank finde.

    Natürlich fand ich gewisse Schicksale im Buch schlimm. Aber leider konnte ich mit keiner Protagonistin so richtig warm werden.

  18. Cover des Buches One Piece 77 (ISBN: 9783551763983)
    Eiichiro Oda

    One Piece 77

    (10)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Es ist wirklich toll, wie Oda dem Leser die Charaktere, anhand von Flashbacks, näherbringt. Man beginnt zu verstehen, warum sie sind, wie sie sind und warum sie tun, was sie tun. Corazon und Law’s Geschichte ist herzzerreißend. Ebenfalls traurig ist Señor Pinks Vergangenheit, weshalb man nun versteht, warum ein erwachsener Mann Baby-Klamotten trägt.

    Abgesehen von den Rückblenden, geht es in diesem Band Schlag auf Schlag weiter. Dem Leser werden weiterhin spannende und rasante Kämpfe geliefert. Langsam steuern wir wohl auf das große Finale zu.

    Fazit:

    Die Rückblenden im Manga haben mich sehr berührt und ich kann so den ein oder anderen Charakter sehr viel besser verstehen.

    Es ist wirklich toll wie viel Herzblut und Details in dieser Manga-Reihe stecken.

  19. Cover des Buches Love is on Air (ISBN: 9783548064567)
    Sophie Sullivan

    Love is on Air

    (19)
    Aktuelle Rezension von: CarlyCookie

    „Love is on air“ hat mir im großen und ganzen gut gefallen. Es erzählt die Geschichte von Everly die gerade 30 geworden ist und ihr Leben umkrempeln will. Sie hat sich immer vor allem und jedem versteckt und ist jeglicher Art von Auseinandersetzungen aus dem Weg gegangen. Beides aufgrund ihrer social anxiety. Gemeinsam mit Hilfe ihrer selbstbewussten und sehr witzigen besten Freundin Stacey nimmt sie nun ihr Leben in den Griff.

     Ich kam sofort in die Geschichte rein und es ließ sich flüssig lesen. Die Waage zwischen Humor und ernsten Themen war an sich ausgeglichen aber zum Ende hin hat mich der Hauptcharakter wirklich gestört. Meiner Meinung nach war es einfach nur unnötige Dramatik um das Buch zu strecken, obwohl ich das Buch auch gern weiter gelesen hätte nach dem Happy Ende. Ein paar mehr Details wie es weiter geht. Bzw es werden genug Details erwähnt aber ich hätte diese lieber in 1-2 Kapiteln gelesen und nicht kurz zusammengefasst anstelle der unnötigen Dramatik um alles hinaus zu zögern. Davon mal abgesehen hat es mir Spaß das Buch zu lesen. Ich würde es nicht nochmal lesen aber das tue ich bei Romanen auch einfach extrem selten. 

  20. Cover des Buches Grief is the Thing with Feathers (ISBN: 9780571327232)
    Max Porter

    Grief is the Thing with Feathers

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    London. There are these two young boys, too young to face the depth and consequences of a final loss, but old enough to see, hear and feel the father suffer the grief over his own loss. There are too many doors, too many walls, to find a common way to feel sad, to cry or to give a smile to each other by sharing memories of their beloved mum and partner. It comes, Crow finds these grieving boys and dad and he grabs the chance of being the healer, the supporter, a babysitter and rough partner in crime againgst the deepest sadness.

    Max Porters concept maybe deep black, playing with the readers’ point of pain, but it is written with a heart full of deep emotions, humour behind tears and a lot of hopefulness. A book to think & talk about.

  21. Cover des Buches Summer Shadows (FINDING SKY) (ISBN: 9780192746009)
    Joss Stirling

    Summer Shadows (FINDING SKY)

    (31)
    Aktuelle Rezension von: amiigs

    Ich will hier jetzt garnicht zu viel über den Plot verraten.  

    Eine letzte Reise wird angetreten, um Vic's Seelenspiegel zu finden und Summer ist mit ihren Fähigkeiten dafür von unschätzbarem Wert. Man erlebt eine aufregende Reise, samit Liebesgeschichte mit Summer, ihrem liebenswerten Charakter und alten Bekannten und guten Freunden aus den vorherigen Teilen. Wenn man, so wie ich, alle Bücher sehr schnell hintereinander verschlungen hat macht einen das schon ziemlich melancholisch. 

    Wie auch in den letzten Teilen greift die Autorin lose Fäden der vorherigen Geschichten auf und spinnt diese weiter bis zum Ende.

    Also lasst euch nicht von der englischsprachigen Version abschrecken. Wenn man es über den Kindle oder die Kindle app liest, kann man super schnell unbekannte Wörter nachschauen oder definieren lassen. Das Buch ist absolut lesenswert und ein toller Abschluss!

    Viel Spaß dabei!

  22. Cover des Buches Remember the Fun (ISBN: 9783570311868)
    Beck Nicholas

    Remember the Fun

    (62)
    Aktuelle Rezension von: Nicola89

    Adelaide, Australien: Der Roadtrip zu einem Konzert nach Melbourne wird für Zoey und ihre Freunde zum Sommer ihres Lebens. Zoey, die eigentlich ihrem Ex Finn hinterhertrauert (der wiederum inzwischen mit ihrer besten Freundin Cass zusammen ist), verliebt sich Hals über Kopf in Finns Cousin Luc, der jedoch ein tragisches Geheimnis verbirgt. Ein Geheimnis, das auf der Fahrt entlang der spektakulären Great Ocean Road eine ungeahnte Verbundenheit mit Zoey entstehen lässt ... 

    Als ich auf dieses eBook gestoßen bin, habe ich einen leichten Sommerroman um eine Clique erwartet, die zu einem Roadtrip von Adelaide nach Melbourne aufbricht. Was ich allerdings nicht erwartet habe, war, dass dieses Buch auch eine tiefgründige und ernsthafte Seite entwickelt. Trotz der etwas schweren Thematik wurde das Buch in meinen Augen nicht deprimierend, sondern hinterließ immer noch ein positives, versöhnliches Gefühl (wenn man das so nennen kann).

    Die Protagonisten Zoey, Luc und Jolie mochte ich von Anfang an sehr gern. Bei Cass und Finn habe ich mich hingegen schwer getan und hatte lange Zeit das Gefühl, dass sie für Zoey keine echten Freunde sind und sie auf die beiden besser verzichten könnte. Stellenweise wirkte die Freundschaft auf mich sogar ein wenig toxisch. Zum Ende hin hat sich dieses Gefühl bei mir aber auch noch zum etwas positiveren gewendet.

    "Remember the fun" wird mir auf jeden Fall noch lange Zeit in Erinnerung bleiben und überzeugt mit Tiefgang und (überwiegend) sympathischen Charakteren.

  23. Cover des Buches Whispering Rock (Virgin River) by Robyn Carr (2007-02-26) (ISBN: B01N0BR3B0)

    Whispering Rock (Virgin River) by Robyn Carr (2007-02-26)

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookworm

    It has been forever since my last time in Virgin River and since I needed a comfort read it was great too return to this little town.


    I enjoyed the previous books in the series and even though I expected every book to center another couple, it is great to read about all the other inhabitants and previous couples as well. 
    By now I would say that the Virgin River series is a bookish soap opera, and I mean this absolutely positive.
    I love the little town and every single character as well as the things happening there. I can always rely to feel comfortable in the books.


    Robyn Carr has an enjoyable writing style which makes you feel right at home in Virgin River.
  24. Cover des Buches After the Storm (ISBN: 9780425263778)
    Maya Banks

    After the Storm

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Achtung! 8.Teil der KGI-REIHE 🌪📄 Nach einer Pause habe ich nun entschieden,das ich keine Lust habe zu warten,bis die nächsten Bände auf deutsch erscheinen und lese die Reihe nun im Original weiter.Dieser Teil hat mir zwar recht gut gefallen.ABER!Man merkt halt schon das der Autorin langsam die Ideen ausgehen, und gewisse Ähnlichkeiten mit vorherigen Bänden da sind.Donovan hat sich nach gefühlten dreissig Sekunden schon in den "Job" verliebt.Das fand ich dann doch etwas zu hastig.Fast spannender fand ich Rusty und Sean,die sich doch nicht so hassen wie man meint.In diesem Band nur angeschnitten,bin ich mir sicher das die beiden noch ihre eigene "Geschichte" bekommen.Ich werde die Reihe trotz allem weiterlesen, da es in diesem Buch auch Action und viel Gefühl gab. Klappentext : 📖 Over the years,Donovan Kelly has fought relentlessly for justice,the plight of women and children always holding a special place in his heart.Working side by side with his brothers ,Donovan has witnessed firsthand the toll it's taken - physically,mentally,and emotionally - on his loved ones and other innocent lives caught in the crossfire.What he never expects is for his next mission to happen right on his home turf - or for it to take a very personal turn. Picturesque Kentucky Lake is the perfect place for a soul in search of safe harbor.A beautiful starnger arrives - desperate and on the run from a dark past closing in on her and the younger siblings she has vowed to protect.Donovan must now draw on every resource at his disposal - if he wants to save the woman and children who may prove to be his destiny.

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