Bücher mit dem Tag "fantasyroman"
175 Bücher
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.661)Aktuelle Rezension von: LyjanaNeues Jahr, neue Bücher, oder so ähnlich, nicht wahr? Ich dachte mir, dass ich das Jahr 2026 mal mit einer der gehyptesten Reihen überhaupt starte. "Das Reich der sieben Höfe" erfreut sich an so vielen positiven Meinungen, es gibt unendlich viele Fans, Videos und Fanarts dazu, dass ich irgendwie Angst hatte, dass mich dieser erste Band überhaupt nicht überzeugt. Aber man kennt das ja, einige Geschichten – ob bekannt oder nicht – verzaubern ab der ersten Seite. Mein Start in Sarah J. Maas Welt gestaltete sich überraschend positiv.
Fangen wir mit der Sache an, die mich mit Abstand am meisten begeistern konnte: Der Schreibstil. Zunächst ist dieser angenehm flüssig, leicht zu lesen und verständlich. Noch mehr gefallen daran hat mir, dass dieser poetisch und tiefgründig ist, dass Feyres Gedanken greifbar und bildhaft waren und man sich mit einer unfassbaren Leichtigkeit in der Schönheit dieses Universums verlieren konnte.
Feyre war großartig. Trotz des Chaos in ihrem Leben, von der Menschenwelt in die der Fae zu wechseln, waren ihre Gedanken klar und nachvollziehbar. Ihre Gefühle fühlten sich echt und authentisch an, sie war so herrlich entschlossen ihre Familie und später Tamlin zu retten, ohne mir als Leserin das Gefühl zu geben, dass sie dabei ihre Menschlichkeit, ihre Verletzlichkeit vergisst.
Problematisch an dieser weltberühmten Reihe ist die Tatsache, dass ich bereits mehr über diese Reihe weiß als gut für mich ist. Tamlin beispielsweise wirkt hier wie ein außerordentlich nobler Bookboyfriend der Extraklasse, doch leider weiß ich es jetzt schon besser. Inhaltich funktioniert seine Beziehung zu Freye trotzdem ganz gut, doch es ist schwer, sein Herz vollkommen zu verschenken, wenn alle Welt weiß, dass Tamlin und Feyre kein Endgame sind.
Das Worldbuilding war faszinierend und glänzt gerade dadurch, dass relevante Informationen immer wieder kleinteilig preisgegeben werden. Nach und nach lernen wir einige Fae kennen, treffen andere tödlichere Wesen, machen mit Magie Bekanntschaft und tagträumen gleichermaßen durch Prythian. Dadurch, dass ich nun schon sehr viele Bücher dieses Genres kenne, ist nichts davon komplett neu für mich – aber wisst ihr was? Darüber kann ich hinwegsehen, denn Sarah J. Maas hat diese Welt mit Eleganz, Bildgewalt und Tiefgang überaus überzeugend zum Leben erweckt.
Letztlich ist es für mich zwar noch kein fünf Sterne Buch geworden, aber ich denke, mit einem der Folgebände könnte mich die Autorin tatsächlich zu einhundert Prozent überzeugen.
Fazit
Überraschenderweise konnte dieser Auftakt mich in vielerlei Hinsicht überzeugen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und werde in Zukunft mal schauen, dass ich mir die anderen Bände ebenso kaufe.
Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.138)Aktuelle Rezension von: Helena_KawaiiObsidian bietet ein interessantes Konzept mit seinen „Lux“ (Lichtwesen), wie ich es in Fantasy-Büchern bis jetzt noch nicht gelesen habe. Das, und der grosse Hype haben mich neugierig auf die Reihe gemacht.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte hineinfindet. Auch hat die unschuldige Liebesgeschichte zwischen der weiblichen Protagonistin Katy und ihrem Love-Interest Daemon ihren Charme und passt gut zur Grundstimmung des Romans.
Allerdings musste ich beim Lesen feststellen, dass das Buch voll mit typischen Klischees aus Jugend- und Fantasyromanen ist. Der Schreibstil wirkte auf mich machmal schon zu einfach und hatte viele Wiederholungen. Am auffälligsten waren für mich jedoch die deutlichen Parallelen zu „Twillight“ bzw. der Biss-Reihe. Manche Szenen, Handlungsstränge sowie Charaktere waren gefühlt eins zu eins aus dem ersten Buch der Biss-Reihe kopiert. Für manche Twillight-Fans vielleicht ein Pluspunkt, für mich eher anstrengend und nervig.
Leider konnten mich auch die Charaktere generell nicht überzeugen. Katy erfüllt nahezu jedes bekannte Klischee: sie ist wenig eigenständig und es gibt kaum Momente, in welchen man ihre Persönlichkeit erfassen könnte oder sie einzigartig wirkt. Der männliche Love Interest Daemon, war für mich noch problematischer, da er stark dem typischen Bad-Boy-Schema entspricht. Er ist aufmüpfig, respektlos, arrogant und teilweise so launisch, dass es unangenehm zu lesen war. Seine Schwester, Dee, welche auch gleichzeitig mit Katy befreundet ist, wirkte zwar sympathisch, besass jedoch gegenüber ihrem Bruder kein Rückgrat und hat sich somit in Konflikten zu wenig für sich und ihre Freundin Katy eingesetzt.
Trotz aller Kritikpunkte muss ich sagen, dass das Buch ab ca. 60% merklich an Fahrt aufnimmt. Die Handlung wird spannender, die Charaktere entwickeln sich und auch Daemon zeigt sich zunehmend von einer besseren Seite. Gleichzeitig treten auch die Fantasy-Elemente stärker in den Vordergrund, was der Geschichte eindeutig guttut. Aus diesen Gründen bekommt die Reihe für mich wahrscheinlich noch eine zweite Chance und ich werde mir bei Gelegenheit den zweiten Band auch noch ansehen.
Bewertung: 3/5 Sternen
- Kerstin Gier
Rubinrot
(14.323)Aktuelle Rezension von: traumweltenwanderer... eine chaotische Kombination, mit der sich die 16-jährige Gwendolyn plötzlich auseinandersetzen muss. Denn sie ist die Letzte im Kreis von 12 Zeitreisenden, mit denen sich eine Londoner Geheimloge befasst. Genau diese ultrageheime Geheimloge macht Gwendolyn nun das Leben schwer. Da hilft es auch nicht, dass sie einen Zeitreisebegleiter hat - der sieht nämlich unverschämt gut aus und bringt Gwen fast die ganze Zeit auf die Palme.
Schon seit Jahren ist die Edelsteintrilogie eine meiner liebsten Reihen.
Denn es steht fest:
1. Man lacht, fühlt und fiebert mit.
2. Die Zeit vergeht wie im Flug und
3. Man merkt überhaupt nicht, dass man liest.
Sympathische, liebenswürdige Charaktere mit Macken zum Gernhaben machen es einem leicht, in dieser magischen Welt zu versinken. Dazu kommt ein humorvoller und leichter Schreibstil, der einen durch die Seiten zieht. Es wurde nie langweilig und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende.
Am besten hat man dann sofort den zweiten Teil parat, denn den Cliffhanger kann man so einfach nicht stehen lassen. Spannend, humorvoll und voller Gefühl.
Außerdem: Parallelen zur Verfilmung findet man auf jeden Fall, wenn auch nicht zu 100%.
- Mary E. Pearson
Der Kuss der Lüge
(1.559)Aktuelle Rezension von: Eva_RuppEin wirklich guter erster Band, der mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt hat, vor allen Dingen bei diesem Cliffhanger am Ende.
Es ist wirklich spannend, mit anzusehen, wie quasi gleich zwei Männer das Herz seiner Frau erobern können. Aber ist doch im Herzen der Frau immer nur ein Mann gibt, der wirklich heraussticht.
Die Welt und das World Building dazu waren wirklich sehr sehr schön. Sie waren nicht so ausführlich, aber dennoch, so dass man es sich gut vorstellen konnte. Zudem finde ich es diese gesamte Welt auch sehr hübsch anzusehen.
Den Schreibstil finde ich mehr als angenehm. Nicht nur dass wir die Perspektive haben, sondern auch dass wir gleich mehrere Perspektiven haben und dann somit in wirklich jedem hineinversetzen kann. Besonders spannend fand ich, dass man nicht wusste, werde ich ja der beiden Männer wirklich der Attentäter ist und man somit auch noch ein wenig mit rätseln musste. Oft hab ich gedacht, ich bin auf der sicheren Seite und habe mich dann doch getäuscht.
Lia ist eine wirklich sehr, sehr starke Protagonistin. Natürlich könnte man sagen, sie ist vielleicht anfänglich ein wenig naiv, da sie ihre eigenen Bedürfnisse über die Ihres Volkes stellt ohne darüber nachzudenken, dass sie natürlich verfolgt werden . Andererseits muss ich sagen, dass ich voll auf ihr Seite bin, niemand solche zu gezwungen sei, jemanden zu heiraten, den er nicht liebt. Ihr sind die Bedürfnisse der anderen wichtiger als ihre eigene. Sie denkt zuerst an alle anderen, bevor sie an sich selbst denkt und sie hat ein großes Herz das ist nicht verdient hat gebrochen zu werden.
Ich würde sagen, dass auch der Attentäter langsam Gefühle für sie entwickelt und man schon merkt, dass er seinen Job eigentlich nicht ausführen möchte und alles versucht um sich noch ein wenig Zeit zu schaufeln was ja auch zeigt, dass er ein gutes Herz hat und wahrscheinlich eine sehr schwierige Vergangenheit.
Auch der Prinz ist mir eigentlich sehr sympathisch. Trotzdem Bedürfnis, sie eigentlich von sich zu stoßen, merkt er, dass sie eigentlich einfach nur das getan hat, wozu er sich nicht getraut hat. Ich denke er kommt hier auch gerade charakterlich sehr weit vor da merkt was er für Fehler in der Vergangenheit gemacht hat und merkt, dass man vielleicht nicht immer das tun kann, was man auch tun möchte und andersherum. Dass er sich so in sie verkuckt hat und ihre Nähe sucht zeigt ja eigentlich auch noch mal mehr was für ein großes Herz Lia eigentlich haben muss.
Die kleinen zwischen Kapitel sage ich jetzt mal, in denen man so ein bisschen in den Einblick der Geschichte bekommt. Finde ich auch wirklich spannend vor allen Dingen, wenn es um die Entschlüsselung des Buches geht welches Lia entwendet hat.
Ich muss sagen, ich bin sehr froh, dass das Cover mittlerweile geändert wurde und nicht mehr eine Frau das Cover ziert, sondern jetzt sehr viele verknackte Symbole auf dem Cover sind. Das macht das wesentlich schöner und viel ansprechender.
- Michael Ende
Die unendliche Geschichte
(7.066)Aktuelle Rezension von: BiillchenHinter der fantasievollen Erzählung verbirgt sich eine kraftvolle Reise zu sich selbst. Besonders beeindruckend ist, wie die Geschichte zeigt, was verloren geht, wenn man sich selbst aufgibt, um Erwartungen zu erfüllen oder jemand anderes zu sein. Sie erinnert daran, wie wichtig Mut, Identität und innere Wahrheit sind. Ein zeitloses Buch, das weit über ein Märchen hinausgeht und lange nachwirkt.
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Sommernacht
(2.448)Aktuelle Rezension von: Celine_Catak✨️Dieses Buch ist ein Traum für jeden der sich in unendliche Fantasywelten wünscht. Perfekt für Jugendliche, da es wirklich kein Spice gibt oder etwas, was Jugendliche nicht lesen sollten. Ich denke dass Fans von Fantasy mit einem ordentlichen Touch romance sich wohl in Megans Welt fühlen werden.✨️
❗️In weniger als 24 Stunden wird Meghan 16 Jahre alt. Sie freut sich darauf und möchte an diesem Tag ihren Schwarm beeindrucken. Das geht schief, doch nicht wegen ihr.. Nach den Vorkommnissen in der Schule und einem bei ihr Zuhause ist nichts mehr so wie es früher war. Sie wird in eine Fantasywelt gebracht mit 2 Höfen. Dort verfolgt sie ein Ziel: der Kampf um ihr altes Leben. Doch je mehr Zeit sie dort verbringt, umso doller merkt sie, dass sie vielleicht doch genau hierher gehört. Zwischen der Verwirrung über ihre wahre Identität und ihr altes Leben trifft sie auf den umwerfenden Prinzen Ash, der Sohn von Mab. Diese herrscht über den dunklen Hof und möchte nichts lieber als Megan vernichten. Was würde Meghan nur ohne ihren besten Freund Rob machen. Aber kennt sie ihn wirklich? Und kann sie ihm vertrauen, nachdem sie herausfindet wieso er immer an ihrer Seite war? Und was wird Meghan tun wenn sie herausfindet wer sie wirklich ist und ausgerechnet für Ash, den kalt scheinenden Prinzen, Gefühle entwickelt. All das und noch mehr erwartet euch in diesem Roman. Absolute Leseempfehlung und das gute ist: das ist der erste Teil von weiteren dieser Reihe. Man muss sich also nicht mit dem unerwarteten Ende zufrieden geben.❗️
🖌Das Cover ist wirklich schön gemacht und gibt genau den Vibe von Feen und Elfen, Fantasy und einer jungen schönen Frau, die sich zwischen all dem wiederfindet.
❤️Leser:innen die sich gerne stundenlang in Welten bewegen, mit Magie und Liebe kämpfen wollen und eine bewegende und aufregende Geschichte lieben, werden mit diesem Buch Perfekt aufgehoben sein❤️
- Kerstin Gier
Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
(1.307)Aktuelle Rezension von: Bookish_ThoughtsKerstin Gier war für mich früher einfach Magie pur ✨
Ich habe ihre Silber-Reihe und die Edelstein-Trilogie geliebt, sie waren ein riesiger Teil meiner Lesejugend. Ihr Schreibstil, die Fantasiewelten, der Humor… all das hat mich damals total verzaubert. Ich habe besonders Silber so oft gelesen, sie war meine Wohlfühl-Buchreihe. Ich würde sogar soweit gehen und sagen ihre Bücher waren mein Einstieg in die Fantasywelt der Bücher.
Als ich Vergissmeinnicht angefangen habe, kam dieses nostalgische Gefühl direkt wieder hoch. Es war, als würde ich kurz in meine alte Lesezeit zurückkehren mit einem warmen Lächeln.
Ich muss aber ehrlich sagen: Vielleicht bin ich einfach ein bisschen rausgewachsen aus dem Stil. Trotzdem war es schön, wieder in diese verspielte, verträumte Fantasy-Welt einzutauchen, die Kerstin Gier erschaffen hat.
Die Beziehung zwischen Matilda und Quinn fand ich richtig süß! Langsam, charmant und mit dieser typischen Kerstin-Gier-Leichtigkeit.
Auch wenn mich das Buch nicht ganz so gefesselt hat wie Silber, hat es mir ein Stück meines alten Lesezaubers zurückgegeben und allein dafür mochte ich es sehr. 💜
- Kerstin Gier
Saphirblau
(7.238)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererGwendolyn schwebt auf Wolke sieben. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit läuft alles perfekt. Na ja, bis es das eben nicht mehr tut...
Auch Saphirblau hat mich von der ersten Seite an begeistert.
Normalerweise sind diese Mittelteile immer kritisch, weil sie sich wie Lückenfüller anfühlen. Hier absolute Fehlanzeige! Spannend, herzergreifend und voller Rätsel.
Neue liebenswerte Charaktere und verzwickte Entwicklungen sorgen dafür, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann und will. Der lockere Schreibstil und humorvolle Szenen bringen einen oft zum Schmunzeln.
Meine Empfehlung: auch hier sollte man das Finale schon bereitliegen haben. Der Cliffhanger ist sogar noch gemeiner als bei Rubinrot.
- Philip Pullman
Der Goldene Kompass
(1.592)Aktuelle Rezension von: SchaninIch bin etwas zwiegespalten bei diesem Buch und schwankte zwischen drei und vier Sternen. Einerseits fand ich die Welt, die Philip Pullman geschaffen hat, sehr gelungen. Es ist eine Mischung aus Fantasy (Hexen, Panzerbären) und unserer realen Welt (England & Spitzbergen). Auch die Idee mit den Daemonen ist sehr süß und die Geschichte hat großes Potential. Allerdings ließ mich das Buch an einigen Stellen auch sehr ratlos zurück. Zum Beispiel konnte ich bis zum Ende nicht recht durchschauen, was dieser "Staub" eigentlich ist. Oder auch Lord Asriels Vortrag vor den Wissenschaftlern hat mich anfangs verwirrt, da ich zu diesem Zeitpunkt mit seinem Gesagten nichts anfangen konnte und das bremste bei mir ein bisschen die Lesefreude. Erst später gab es teilweise Auflösungen oder Erläuterungen. Aus diesem Grund habe ich mich auch gewundert, dass "Der goldene Kompass" ein Kinderbuch sein soll...ich finde es für Kinder irgendwie zu kompliziert aufgebaut und auch teilweise sehr düster mit einigen Toden.
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Winternacht
(1.614)Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101Ich habe Band 1 schon absolut gefeiert und fand auch den zweiten Band der fünfteiligen Reihe super. Der Schreibstil ist locker leicht und lässt sich flüssig lesen. Ich fand die Handlung super spannend, in diesem Band werden aus ehemals Verfeindeten (Stichwort: Eiserne Feen) plötzlich treue Gefährten die Seite an Seite kämpfen um das Nimmernie zu retten. Meghan erkennt mehr und mehr, dass auch in ihre gewaltige Kräfte schlummern, die sie einzusetzen lernen muss.
Fazit: Ein absolut toller Fantasyroman aus dem New Adult Bereich, der mich wirklich begeistert hat!
- Tomi Adeyemi
Children of Blood and Bone
(496)Aktuelle Rezension von: marie_dIch habe lange Zeit dieses Buch gesucht ohne dass ich es wusste. Ich konnte es nicht weglegen und war froh mir direkt die beiden weiteren Teile gekauft zu haben. Eine Welt in die man eingetaucht sein muss. So magisch war für mich ein Buch schon lange nicht mehr. Die Geschichte von Zélie war genau das was ich brauchte. Genau die Art von Fantasy Buch. Eine Welt die so fantastisch ist, aber unserer Welt nicht ähnlicher sein könnte.
- Amy Ewing
Das Juwel - Die Weiße Rose
(978)Aktuelle Rezension von: ApplesreadingIm zweiten Band der Das Juwel-Reihe setzt Amy Ewing die Geschichte von Violet Lasting fort. Nachdem sie von der Herzogin vom See enttarnt wurde, flieht Violet mit ihren Gefährten Ash und Raven aus dem Palast. Doch die Flucht ist alles andere als einfach. Das Juwel zu verlassen ist gefährlich, und die Verfolger des Adels sind ihnen ständig auf den Fersen. Auf ihrer Reise stößt Violet auf eine geheime Rebellengruppe, die ihr neue Hoffnung und Antworten auf ihre Fragen bietet. Dabei entdeckt sie, dass ihre Gabe weit mächtiger ist, als sie dachte.
Wie schon im ersten Band bleibt der Schreibstil von Amy Ewing eine Herausforderung. Allerdings wird er im zweiten Band noch komplizierter. Beim ersten Band bereits wirkt der Stil schon kompliziert, aber in Die Weiße Rose noch schwerer und leider unnötig komplex.
Band 2 ist ein packender, aber sprachlich anstrengender zweiter Band. Die spannende Handlung und die Weiterentwicklung von Violet sind nach wie vor fesselnd, doch der immer komplexer werdende Schreibstil macht die Lektüre schwieriger als nötig. Wer den ersten Band mochte, wird auch diesen Band mögen, muss jedoch erneut Geduld mit dem Stil aufbringen. - Ransom Riggs
Die Stadt der besonderen Kinder
(607)Aktuelle Rezension von: AnnejaAuch wenn mich die Bücher schon wirklich sehr lange reizten, fand ich erst durch das erneute Anschauen des Filmes meinen Weg in diese Welt. Band 1 überraschte bereits, da es doch einige Abweichungen zum Film gab, die mir sogar besser gefielen. Nun ging es den 2. Band, welcher mich ehrlich gesagt nicht weniger überraschte und weiter in die Welt zog.
Wer wie ich, anfangs nur den Film geschaut hat, dachte das schnell alles gut wird. Doch weit gefehlt, denn die Kinder rund um Miss Peregrine sind noch lange nicht am Ziel, zumal ihre Beschützerin sich nicht mehr zurückverwandeln kann. Die größte Aufgabe war daher eine andere Ymbryne zu finden, welche ihr helfen könnte. Doch dies war in der aktuellen Lage nicht sehr leicht, denn natürlich waren noch immer Hollows hinter ihnen her und so gut wie alle Ymbrynes wurden bereits gefangen.
Wer die Charaktere nicht mehr alle kannte, fand vorne die Bilder und markantesten Eigenschaften der Einzelnen. Allgemein fand ich es toll, dass der Autor mit Bildern arbeitete, denn stellenweise sorgten diese dafür das eine Szene noch intensiver wurde. Hierzu sei gesagt, dass es sich gänzlich um echte Bilder handelte, welche jedoch hin und wieder bearbeitet wurden.
Die Geschichte begann da, wo der Vorgänger aufhörte und ermöglichte somit einen nahtlosen Übergang. Hatte der erste Band jedoch noch etwas Freundliches, musste man hier damit Leben, dass die Kinder durchweg auf der Flucht waren. Dies soll jedoch nicht heißen, dass sie nicht positives erlebten, im Gegenteil, denn während ihrer Reise trafen sie interessante Charaktere, die ihnen oft auch halfen.
Auch wenn die Kinder diesmal viele Ängste durchleben mussten, zeigte sich, dass sie dadurch ihre Fähigkeiten erst so richtig zu schätzen wussten. Besonders Jacobs, noch recht unerforschte, Fähigkeiten fand im Verlauf des Bandes immer weiter ihren Weg an die Oberfläche und dürften gerade zum Ende hin, einige überraschen. Doch auch die anderen Charaktere machen Veränderungen durch. Dies jedoch eher charakterlich, als in Bezug auf ihre Fähigkeiten. Besonders Millard und Enoch stachen hier für mich heraus, wobei Enoch etwas mehr ins Negative abrutschte. Millard dagegen zeigte wie vielfältig es sein kann, unsichtbar zu sein. Allgemein dürfte Hoffnung das passende Wort sein um den Band zu beschreiben.
Und wenn wir schon beim Schreiben sind, möchte ich gleich anmerken, dass sich der Band genauso gut lesen ließ wie sein Vorgänger. Da es diesmal kein Filmmaterial gab, labte sich meine Fantasie an den Beschreibungen und den im Buch befindenden Bildern. Das reichte aus um eine abenteuerliche Welt zu erstellen, welche gerade durch die Wechsel in andere Zeitschleifen auch immer wieder Abwechslung bot und interessante Einblicke in die Geschichte gab. Zwar endete dieser Band, wie sein Vorgänger, auch mit einem offenen Ende, aber da hier so spannende Dinge passierten, freue ich mich schon darauf, den nächsten Teil zu lesen.
Fazit:
Dieser Band bot neben reichlich abwechslungsreichen Erlebnissen, viel Spannung, aber eben auch emotionale Momente. Mir wuchsen mit jeder Seite die Kinder von Miss Peregrine mehr ans Herz, auch wenn ihre Charaktere einen manchmal zur Weißglut bringen konnten. Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Band, denn natürlich möchte ich wissen, was nun noch alles auf sie zukommt.
- Philip Pullman
His Dark Materials 2: Das Magische Messer
(1.067)Aktuelle Rezension von: SophiasticatedMit Das magische Messer, dem zweiten Band der His Dark Materials-Trilogie, schlägt Philip Pullman deutlich ernstere Töne an. Der kindlich-märchenhafte Charakter des ersten Teils wird hier durch eine düstere Atmosphäre ersetzt, neue Figuren werden eingeführt, neue Welten betreten. Trotz spannender Ideen und eines komplexen Weltenbaus bleibt der Roman aber erzählerisch unausgewogen und lässt Leser*innen oft ratlos zurück.
Die zentrale Figur des zweiten Bands ist Will Parry, ein Junge aus „unserer“ Welt, der auf der Flucht vor zwielichtigen Erwachsenen zufällig in eine Parallelwelt gerät und dort auf Lyra trifft. Die Einführung Wills wirkt dabei überraschend nüchtern und überhastet – er bleibt über weite Strecken schwer greifbar, fast distanziert. Die emotionale Tiefe, die man angesichts seiner familiären Situation (alleinerziehende, psychisch kranke Mutter, Vater verschwunden) erwarten könnte, wird nur bruchstückhaft angeschnitten. Auch die Dynamik zwischen Will und Lyra entfaltet sich nur zögerlich – es fehlt an glaubwürdiger Entwicklung, an Nähe, an Reibung.
Inhaltlich gewinnt der Roman an Komplexität: Es geht um Parallelwelten, metaphysische Fragen, politische Intrigen und ein mysteriöses Objekt – das titelgebende „magische Messer“, mit dem man Tore zwischen den Welten schneiden kann. Doch so faszinierend das klingt, so überladen wirkt die Handlung. Viele Themen werden angerissen, ohne wirklich vertieft zu werden. Die Erzählung springt oft zwischen Schauplätzen und Perspektiven, verliert dabei aber die emotionale Zentrierung, die ein guter Fantasyroman braucht.
Ein weiterer Schwachpunkt ist die Sprache. Pullman schreibt zwar klar und zielgerichtet, doch oft fehlt die atmosphärische Dichte. Die Schauplätze wirken weniger lebendig als im ersten Band, Dialoge bleiben oft funktional und lassen selten echte Charakterentwicklung erkennen. Auch einige neue Figuren – wie die Wissenschaftlerin Mary Malone – wirken eher als Mittel zum Zweck denn als echte Persönlichkeiten.
Was bleibt, ist der Eindruck eines Romans, der viel will, aber nicht alles einlöst. Das magische Messer ist klüger und politischer als Der goldene Kompass, aber auch kühler, fragmentarischer und schwerer zugänglich. Wer bereit ist, sich durch die Sprünge und Brüche zu arbeiten, findet nach wie vor interessante Ideen – doch als in sich geschlossenes Buch wirkt dieser Mittelteil zu sehr wie ein Übergangsstück.
- Alexandra Christo
Elian und Lira – Das wilde Herz der See
(376)Aktuelle Rezension von: CoffeeToGoInhalt
Lira ist die Tochter der Meereskönigin und raubt jedes Jahr einem Prinzen das Herz. Nach einem schweren Fehler, verwandelt ihre Mutter sie in einen Menschen mit dem Ziel, das Herz von Prinz Elian zu stehlen.
Doch an Land angekommen erfährt Lira, dass die Welt keineswegs nur schwarz und weiß ist. Entgegen aller Erwartungen entdeckt sie ihr eigenes Herz und verliebt sich in Elian. Aber hat die Liebe zwischen einem Menschen und einer Sirene überhaupt eine Zukunft?
Eigene Meinung
Die Idee hatte viel Potential, was nicht zufriedenstellend ausgeschöpft wurde.
Die Handlung verlief mir zu viel an Land. Viel lieber hätte ich mehr Zeit im Meer und vor allem bei den Sirenen verbracht. Ich mochte Lira in ihrer Menschengestalt nicht ganz so gerne, nur leider ist sie die meiste Zeit im Buch ein Mensch.
Auch der Funke zwischen Elian und Lira ist bei mir nicht übergesprungen. Bei mir kamen erst Emotionen hoch, als der Showdown war. Da habe ich die Romanze der beiden richtig gefühlt und war unglaublich begeistert! Leider viel zu spät.
Die Nebencharaktere bleiben recht blass, obwohl zwei von ihnen viel sagen. Die anderen kommen eher sporadisch vor, dabei fand ich, dass die Sirenen unglaublich viel Potential für mehr Raum in der Geschichte gehabt hätten.
Das Ende war mir zu schnell und zu übertrieben. Es hatte den Anschein, als wenn das Buch schnell beendet werden sollte. Schade, ich hätte mir noch einen anständigen und vor allem passenden Epilog gewünscht.
Fazit
Mich konnte die Geschichte und vor allem die Romanze leider nicht packen. Außerdem kommen mir die Sirenen, für ein Buch über Piraten und Sirenen, viel zu wenig vor.
Es ist kein schlechtes Buch, mich konnte es jedoch nicht komplett überzeugen.
- Bianca Iosivoni
Sturmtochter - Für immer verboten
(556)Aktuelle Rezension von: RabeaDas Setting in Schottland ist einfach großartig und schafft von Anfang an eine Atmosphäre, die einen sofort in den Bann zieht. Die raue Landschaft, die Traditionen und die mystische Stimmung passen perfekt zur Geschichte.
Der Schreibstil von Bianca Iosivoni ist – wie man es von ihr kennt – lebhaft, leicht und sehr angenehm zu lesen. Dadurch fliegt man regelrecht durch die Seiten, ohne dass es je schwerfällig wird.
Auch die Charaktere sind sehr gelungen: Ihre Gedanken und Emotionen werden so eindringlich beschrieben, dass man gut mitfühlen und sich in sie hineinversetzen kann. Besonders spannend fand ich es außerdem, mehr über die Clans und die Magie der Elemente zu erfahren – diese Welt wirkt durchdacht und macht neugierig auf weitere Hintergründe.
Das Ende schließlich hat mir richtig große Lust auf die Fortsetzung gemacht, weil es genügend Fragen offenlässt und gleichzeitig Vorfreude schürt.
Insgesamt also eine gelungene Mischung aus atmosphärischem Setting, lebendiger Sprache und einer faszinierenden Welt, die Lust auf mehr macht. Ein Punkt Abzug, da mich dieses Buch nicht so gefesselt hat, wie Iosivonis andere Geschichten. Da geht noch ein Fünkchen mehr!
- Leonie Swann
Dunkelsprung
(208)Aktuelle Rezension von: SatoJulius Birdwell, Spross einer Einbrecherdynastie, ist ein begnadeter Goldschmied und der beste Flohzirkusdirektor Londons - nein des ganzen Landes!
Der Verlust seiner Flöhe stürzt ihn in eine tiefe Krise und ist der Beginn eines großen Abenteuers, denn plötzlich ist die Welt um ihn herum bevölkert von Fabelwesen und ziemlich skurrilen Gestalten. Für die "Widerauferstehung" seiner geliebten Flöhe muss Julius eine gefangene Nixe befreien, unterstützt von Elizabeth Thorn - welche Hörner trägt und dem etwas wundersamen Detektiv Mr. Green will er den unheimlichen Magier Fawkes finden, der viele der fantastischen Kreaturen gefangen hält. Doch zunächst führt sie ihr Weg quer durch England um letztendlich in London in einem großen Showdown zu enden.
Eine wirklich sehr schräge Geschichte voller faszinierender Protagonisten, toll geschrieben mit Humor und Wortwitz gespickt - man muss sich einfach darauf einlassen, dann kann man sich in dieser Parallelwelt treiben lassen und viel Spaß haben.
- Philip Pullman
Das Bernstein-Teleskop
(913)Aktuelle Rezension von: MayaBEin absolut würdiger Abschluss der Reihe. Für mich lag ein bisschen Pause zwischen Band 2 und 3, aber ich habe mich unglaublich schnell wieder einfinden können, war sofort wieder ganz im geschehen, und war richtig begeistert von der Handlung. Ich habe hier auch eindeutig gesehen, was genau Leute damit meinen, Pullman hätte anti-christliche Werte in das Buch einfließen lassen, weil oh ja, und wie, dem kann ich nur zustimmen und hätte ich auch nicht gebraucht, aber die Welt und Figuren und Handlung generell waren wieder so überzeugend, dass es mich wirklich nicht gestört hat. (Bin aber auch Atheist, also vielleicht würde es sonst anders aussehen.)
Wie alle Handlungsstränge hier nach und nach zusammenführen, und sogar noch mal neue aufgemacht werden und dann aber noch ein zufriedenstellendes Ende finden fand ich richtig gut, die einzelnen Zusammenarbeiten der Figuren fand ich auch wieder sehr cool, und irgendwie hat das Buch es auch geschafft, dass selbst die Dinge, bei denen ich kurz das Gefühl hatte, sie würden zu leicht gehen, sich am Ende doch passend angefühlt haben, und sie mit Schwierigkeiten und Verlusten kamen, die mich dann doch wieder überzeugt haben.
Die Eine Sache, die mich gar nicht überzeugen konnte, war die (zu erwartende) Liebesgeschichte, die ich einfach flach und ungelenk fand, und wirklich nicht nötig, und entsprechend groß war meine Überraschung, als ich am Ende plötzlich voll dabei war und ich richtig emotional wurde, als es um diese (in meinen Augen eigentlich eher nicht vorhandene) Romanze ging. Eine Sache, die nur noch übertroffen wurde von dem kleinen Extra-Kapitel mit Zusatzgedanken, die mich tatsächlich mehrfach den Tränen nahegebracht haben. Kam beides komplett unerwartet für mich, aber hat mich mit einem gleichermaßen traurigen und hoffnungsvollen Gefühl das Buch zuschlagen lassen, sodass ich richtig zufrieden aus der ganzen Geschichte rausgegangen bin.
In meinen Augen eine sehr empfehlenswerte Trilogie, von der ich echt froh bin, endlich zum Lesen gekommen zu sein. - Ursula K. Le Guin
Erdsee
(223)Aktuelle Rezension von: Quivi92Ein High-Fantasy-Klassiker, aber…
Kaum ist der Held an einem Ort angekommen und stellt sich einer Herausforderung … ist das Ganze auch schon wieder vorbei. (Dies mag der Tatsache geschuldet sein, dass Ursula Le Guin ursprünglich Kurzgeschichten zu der Erdsee-Welt geplant hatte.) Hinzu kommt, dass die Erzählung sehr stark vom Daoismus geprägt ist: Wandel, Veränderung und die Suche nach der wahren Identität sind zentrale Aspekte von „Erdsee“. Daher wirkt es ehr wie ein daoistisches Philosophie-Gleichnis mit Fantasy-Elementen.
Mich konnte das Buch leider emotional nicht abholen. Ich hatte kaum das Bedürfnis, dass ich unbedingt wissen muss, wie die Geschichte um Ged weitergeht. Auf mich wirkten einige Stellen nicht ganz ausgearbeitet, denn sobald es richtig spannend und interessant wurde, ließ sich die Erzählung zu einem anderen Ufer mit einer neuen Herausforderung treiben – Inselhopping mal anders.
Die Geschichte hat so viel Potential. Schade nur, dass der Erzählstil so emotions- und detaillos ist…
- Patrick Rothfuss
The Name of the Wind
(191)Aktuelle Rezension von: Carmen_Rebecca_EngelsMein absolutes Liebslingsbuch. Ich lese es immer wieder (insgesamt jetzt schon 5 mal ^^) und kann es nur empfehlen. Die Geschichten in der Geschichte, die originelle Welt, die wundervollen Protagonisten - hier stimmt einfach alles.
- Trudi Canavan
Magie
(691)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteIch habe dieses Prequel gelesen, bevor ich mit der "Gilde der schwarzen Magier"-Trilogie beginne und es ist zudem das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und sie hat es geschafft mich vollkommen in den Bann zu ziehen. Es ist aus verschiedenen Sichten erzählt, sodass man auch aus verschiedenen Blickwinkeln manche Situationen wahrnimmt, was besonders hier von großen Vorteil ist, weil die Kultur und der damit verbundene Blickwinkel, doch manchmal sehr unterschiedlich sind. Auch wie sich die Figuren entwickeln ist gut gelungen. Nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam und zu halsstarrig. Zudem fühlt man wirklich die Veränderung und hat einen Prozess und nicht etwas, was auf eine einzelne Situation zurückzuführen ist.
Am besten hat mir Tessia gefallen, auch wenn Jayan wohl mit die größte Veränderung durchmacht. Es ist manchmal schon grausam und brutal bzw. Erschreckend wie Gefühlskalt und mechanisch Menschen umgebracht werden, aber das passiert ja leider öfters bei Highfantasy.
- C. J. Daugherty
Secret Fire 1. Die Entflammten
(508)Aktuelle Rezension von: LennyGeheimes Feuer - ich finde es sehr schade, dass jetzt so viele Bücher englische Titel haben. Manches hört sich im englischen besser an, das verstehe ich schon. Vielleicht muss ich einfach mein Englisch verbessern, damit ich alles verstehe.
Das Cover finde ich etwas lahm, doch die Geschichte nicht. Der Klappentext hat mir gefallen. Und deshalb musste ich das Buch unbedingt lesen. Und ja! Es ist sehr gut geschrieben. Magische Kräfte außer Kontrolle. Ein uralter Fluch, der Sascha nur noch wenig Zeit lässt.... Sehr sehr spannend und am Ende des Buches komplett turbulent. Ich habe mich sofort an Band 2 gemacht. Viel Spaß beim lesen, es lohnt sich!
- Julie Kagawa
Plötzlich Fee - Frühlingsnacht
(1.190)Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101Der vierte und letzte Teil der Plötzlich Fee Reihe hat mich wieder total gefesselt. Mittlerweile sind mir die Charaktere wie etwa der Winterprinz Ash, der Kater Grimalkin und Puck richtig ans Herz gewachsen. Meghan, die in Bd. 3 die Königin des eisernen Reiches wurde, spielt in diesem Buch nur eine untergeordnete Rolle. Primär geht es um das Abenteuer, das Puck und Ash gemeinsam erleben. Und dieses beinhaltet wirklich viele Herausforderungen und ultra spannende Situationen. Ich habe auch dieses Buch geliebt und lege euch die Plötzlich Fee wärmstens ans Herz, wenn ihr auf der Suche nach Young Adult Fantasy seid.
- Nina Blazon
Zweilicht
(522)Aktuelle Rezension von: GlitzerFehler„Zweilicht“ von Nina Blazon ist ein atmosphärisch dichtes Buch, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Autorin versteht es meisterhaft, Spannung und geheimnisvolle Elemente zu verbinden, sodass man die Welt des Protagonisten förmlich spüren kann. Besonders gefallen haben mir die gut ausgearbeiteten Charaktere und die stimmungsvolle Sprache .
Ein kleiner Kritikpunkt war für mich der häufige Figurenwechsel, der anfangs etwas verwirrend war 🤔. Mit der Zeit konnte ich mich jedoch gut darauf einstellen, sodass es den Lesegenuss kaum getrübt hat. Wer gerne in düstere, fantastische Welten eintaucht, wird „Zweilicht“ definitiv genießen. Ein sehr gelungenes Buch, das ich weiterempfehlen kann ⭐📚!























