Bücher mit dem Tag "feldjäger"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "feldjäger" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Pepe S. Fuchs - Hexenjäger (ISBN: 9783899692273)
    Steffen Schulze

    Pepe S. Fuchs - Hexenjäger

     (9)
    Aktuelle Rezension von: labelloprincess

    Das Cover gefällt mir persönlich nicht wirklich. Aber man erkennt Dinge, die im Buch eine Rolle spielen. Der Widererkennungswert der Reihe ist durch die untere Hälfte des Covers gegeben. 

    Der Schreibstil des Autors war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. So kam ich am Anfang nur eher langsam voran und musste mich beim Lesen sehr konzentrieren. Ab der Hälfte wurde das aber besser und das Lesen wurde für mich flüssiger.

    Zu Beginn war ich doch etwas verwirrt. Wie alles zusammenhängen sollte, wusste ich überhaupt nicht. Als sich das nach und nach zusammenfügte, kam ich mit der Geschichte auch besser klar. Zu den Personen im Buch konnte ich leider keinen wirklichen Draht finden. Vielleicht ist es besser, wenn man die Bücher der Serien der Reihe nach liest. 

    Viele Handlungen erschienen mir doch sehr weit hergeholt und etwas unrealistisch. Dennoch war das Buch (ab der Hälfte) spannend und ich habe wieder mit mehr Freude weitergelesen. Es gab ganz schön viel Action und ich war richtig ans Buch gefesselt.

    Für mich war es ein schwächerer Start, aber das Buch wurde zum Ende hin immer interessanter. Insgesamt vergebe ich für das Buch 4 von 5 Sterne.

  2. Cover des Buches Pepe S. Fuchs - Panzerjäger (ISBN: 9783899692211)
    Steffen Schulze

    Pepe S. Fuchs - Panzerjäger

     (4)
    Aktuelle Rezension von: MinnieG
    Inhalt: Der Hilferuf erreicht Feldjäger Pepe S. Fuchs zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Schließlich gilt es, eine offene Rechnung mit den „Nachtwölfen“ zu begleichen. Doch Panzerkommandant Roger Deutschmann scheint in echten Schwierigkeiten zu stecken. War er wirklich an einem Überfall auf einen Geldtransporter nahe Gotha beteiligt?

    Unversehens steckt Pepe in seinem dritten Fall und die Ereignisse spitzen sich dramatisch zu, als beim Eisenacher Sommergewinn eine Bombe detoniert.

    Meinung: Die Handlung an sich ist spannend, es passiert wirklich viel und auch die Zusammenhänge sind interessant aufgebaut.
    Leider waren einige Szenen sehr konstruiert, und auch das Ende war sehr einfach und nach der spannenden Geschichte ein bisschen enttäuschend.

    Die Geschichten aus Afghanistan und Deutschland vermischen sich immer mehr, die Sprünge hin und her waren leider ein bisschen abgehackt - klei Überschriften hätten hier mehr Klarheit reingebracht.
  3. Cover des Buches Blutfährte (ISBN: 9783839220696)
    Silvia Stolzenburg

    Blutfährte

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Mit Blutfährte startet Frau Stolzenburg eine neue Krimi/Thriller Reihe um den Feldjäger Mark Becker. Ich kenne von der Autorin schon ein paar historische Romane und war neugierig wie sie einen Thriller schreibt. Sie kann wirklich beides.

    Dem Sanitätsfeldwebel Tim Baumann fällt in der Notaufnahme des BWK Ulm ein seltsames Verhalten seines Vorgesetzten im Umgang mit Unfalltoten auf. Er hat einen Verdacht, klaut Akten und taucht unter. Das bedeutet für die Bundeswehr, dass er 'eigenmächtig abwesend' ist und das ist ein Fall für die Feldjäger, die ihn suchen und zurück zur Truppe bringen müssen.

    Den Auftrag bekommt Mark Becker und gemeinsamen mit dem Kameraden Müller macht er sich auf die Suche. Erst als ein Toter in einem Hotelzimmer gefunden wird gibt es eine Spur von Tim Baumann. Mark Becker muss mit der Kripo Stuttgart zusammenarbeiten und lernt dadurch die eifrige Lisa Schäfer kennen. Die beiden sind wie Feuer und Eis.

    Die Autorin hält die Spannung mit kurzen Kapiteln und wechselnden Perspektiven hoch und man ist schnell mittendrin in dieser Hetzjagd. Da ich die Gegend,in der die Handlung spielt, kenne, hatte ich die Szenen meist vor Auge. Das Ende war ein Showdown wie man ihn von Hollywood kennt.

    Zusammengefasst: Ein toller Thriller im Umfeld der Bundeswehr mit eigenwilligen Protagonisten, von denen man gerne noch mehr lesen möchte.

  4. Cover des Buches Falschspiel (ISBN: 9783839224243)
    Silvia Stolzenburg

    Falschspiel

     (27)
    Aktuelle Rezension von: unclethom

    Und wieder eine Folge meiner Lieblingsthrillerreihe von Silvia Stolzenburg.

    Wieder ist es ihr gelungen einen absolut packenden Thriller vorzulegen. Gleich auf den ersten Seiten hat mich die Autorin gepackt und wie fast immer ist es mir unmöglich gewesen das Buch aus den Händen zu legen.

    Die Protagonisten Mark Becker, ehemaliger Feldjäger der Bundeswehr, und Lisa Schäfer Ermittlerin der Kripo in Stuttgart, sind zwar in ihren Augen eher ein Team wider Willen, aber doch sind sie ein Team welches besser kaum zusammenpassen könnte.

    Sie beide haben Ecken und Kanten und wirken so nicht wie so viele Ermittler in Krimis im TV eher weichgespült und unrealistisch.

    Die Dialoge der beiden sind für mich seit dem ersten Band mit Mark und Lisa jedes Mal das Highlight in dieser Thrillerreihe.

    Die Figuren mit und  neben den beiden wirken echt und real und man kann sie so durchaus Ermittler im wahren Leben so vorstellen.

    Die Schauplätze in und um Stuttgart sind bildhaft beschrieben, fast so, dass man sich dort augenblicklich auskennen könnte.

    Silvia Stolzenburg gelingt es auch hier wieder sehr gut, von Anfang an ein recht hohes Spannungslevel zu erzeugen, ohne dass die Story konstruiert erscheint.

    Diese recht hohe Level bleibt eine Weile bestehen, bist es dann fast sprunghaft ansteigt und in einem tollen Showdown gipfelt.

    Wie so oft konnte mich die Autorin aufs Beste unterhalten, und so komme ich nicht umhin hierfür 5 von 5 Sternen zu vergeben. Natürlich spreche ich ebenfalls eine Leseempfehlung aus.

  5. Cover des Buches Verschenkte Tage: Ein Kriminalroman aus dunkler Zeit (ISBN: 9781973515531)
    Konrad Krumbachner

    Verschenkte Tage: Ein Kriminalroman aus dunkler Zeit

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenschein12

    Konrad Krummbachner hat mit seinem Kriminalroman „Verschenkte Tage“ einen – meiner Ansicht nach – sehr gelungenen Auftakt zur Simon-Trepper-Reihe geschrieben.

    Gräfhausen, Niederbayern, April 1945: der junge Leutnant Simon Trepper soll in diesem Ort mit einer Kompanie von 85 Männern („Seine Kompanie wirkte nicht gerade sonderlich homogen. (...) Vom 16-jährigen Hitlerjungen bis zum 50-jähreigeZivilisten reichte die Spannbreite.“ S. 16) die Amerikaner aufhalten – ein sinnloses Unterfangen für Simon – und genau das denkt er auch! Er fühlt sich verantwortlich für „seine Männer“ und bedenkt ausführlich seinen Zwiespalt, dem Befehl natürlich einerseits folgen zu müssen, aber andererseits so viele Menschenleben wie möglich zu erhalten. („Hoffentlich ist es bald vorbei (…) Und auf das tausend Jahre ein Ende finden.“ S.18)

    Gleichzeitig fordert ihn der Bürgermeister von Gräfhausen auf, einen brutalen Mord an der Familie des Müllers zu klaren, der an Simons Ankunftstag geschehen ist. Er habe schon bei der Polizei und der Kripo angerufen, aber entweder wären die Leitungen tot oder man habe ihm geantwortet: „des interessiere ihn ein Scheißdreck.“ (S. 35) Und nun soll Simon als verbliebener „Staat“ jetzt die Morde aufklären – irgendwer müsse sich ja kümmern...

    Und Simon macht sich erst sehr widerwillig daran, dann später immer stärker in dem Bewusstsein hier endlich mal „das Richtige“ in diesen „verschenkten Tagen“ zu machen.

    Mich hat dieser (Kurz-)Krimi sehr beeindruckt, der Autor hat es ausgezeichnet verstanden, die hoffnungslose Situation der deutschen Wehrmacht in den letzten Kriegstagen uns Leser*innen zu vermitteln. Aber auch sehr interessant fand ich eine kleine Szene, in der ein amerikanischer Captain und ein amerikanischer Major darüber streiten, ob heute noch weitergezogen werden soll, der Major will den ausdrücklichen Befehl befolgen, während der Captain seine Untergebenen im Blick hat („ich habe heute schon 38 Tote und 71 Verletzte“, S. 91) – aber Befehl ist Befehl, sowohl bei den Deutschen als auch bei den Amerikanern (und wohl allen Armeen der Welt?)

    Zur Aufklärung des Mordes kann Simon nur auf seinen gesunden Menschenverstand zurückgreifen, von polizeilicher Ermittlungsarbeit hat er nicht die kleinste Ahnung - aber ich finde, er macht es gut und nachvollziehbar…

    Konrad Krummbachner hat es wirklich gut geschafft, mich an Simons Seite zu stellen, so dass ich mich auch in diesem niederbayrischen „Kuhdorf“ (was die Einheimischen natürlich nicht gern hören!) wiedergefunden habe.

    Und noch etwas fand ich sehr spannend: der Autor lässt den Mörder selbst seine Tat beschreiben und seine Gedanken bei Simons Ermittlungen – Simon und „der Mörder“ treffen mehrmals aufeinander – ohne dass wir seine Identität kennen!

    Den Schluss fand ich zwar etwas traurig – aber folgerichtig und realistisch, deshalb: Chapeau, Herr Krummbachner, perfekt gelöst!

    Dadurch ist natürlich meine Neugierde auf die Folgeromane angestachelt, jetzt will ich selbstverständlich wissen, wie es mit Simon und seinem Lebensweg weitergeht – wird er zur Polizei gehen?

    Eine wirklich gute Kombination zwischen Krimi und Zeitgeschehen, die ich vollkommen uneingeschränkt weiterempfehlen kann und möchte!

  6. Cover des Buches Das dunkle Netz (ISBN: 9783839222805)
    Silvia Stolzenburg

    Das dunkle Netz

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Nach Blutfährte ist das der 2. Band mit  dem Feldjäger Mark Becker als Hauptprotagonist.   Nachdem mir Band 1 schon gut gefallen hat, war ich neugierig wie es mit Mark Becker weitergeht.

    Es ist wieder ein rasanter Action-Thriller und wieder zeigt Becker, dass ihm die Loyalität zu seinen Kameraden wichtiger als die Dienstvorschrift ist.  

    Sein ehemaliger Kamerad Kai Jäger steckt in Schwierigkeiten und wendet sich in letzter Not an ihn.  Kurz darauf findet man eine verkohlte Leiche und die Kripo Stuttgart ermittelt.  So kreuzen sich wieder die Wege von Lisa Schäfer und Mark Becker.  Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund.

    Frau Stolzenburg hat mit  Mark Becker eine sympathische Figur geschaffen, von der ich gerne noch mehr lesen würde.   

  7. Cover des Buches Fahnenflucht: Eine Pepe S. Fuchs Kurzgeschichte (Feldjäger Kurzgeschichte 1) (ISBN: B08737KV3S)
    Steffen Schulze

    Fahnenflucht: Eine Pepe S. Fuchs Kurzgeschichte (Feldjäger Kurzgeschichte 1)

     (10)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Er war auf der Suche nach einem eigenmächtig abwesenden Hauptgefreiten, eine der Kernaufgaben der Feldjäger der Bundeswehr...“


    Pepe S. Fuchs hat alle Hände voll zu tun. Er sucht einen Fahnenflüchtigen, der sich samt Waffe vom Heer entfernt hat. Die Spuren führen zu dessen Schwester in die Lausitz. Ihr Vierseitenhof ist auch Pepes erster Anlaufpunkt. Doch zuvor bleibt er im Gasthof des Ortes hängen. Was weiß Lola?

    Der Autor hat eine spannende Kurzgeschichte geschrieben.

    Der Schriftstil unterstützt die rasante Handlung. Trotz der wenigen Seiten werden die Protagonisten gut charakterisiert. Auch die Probleme im Lausitzer Braunkohlenrevier sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern sehr real. Das Land wird zum Spekulationsobjekt. Die Wirtschaft aber liegt am Boden.

    Alles scheint klar. Motive und Ziele liegen auf den Tisch. Pepe muss den Abtrünnigen nur noch finden, ehe es zum Blutvergießen kommt. Wer im Dorf auf seiner Seite steht und wer gegen ihn arbeitet, ist allerdings schwer einschätzbar.

    Und dann kommt alles ganz anders…

    Die Kurzgeschichte hat mich sehr gut unterhalten.

  8. Cover des Buches Rechtsgrundlagen Feldjägerdienst (ISBN: 9783802965326)
  9. Cover des Buches Pepe S. Fuchs - Feldjäger (ISBN: 9783899691993)
    Steffen Schulze

    Pepe S. Fuchs - Feldjäger

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Viragolady

    Feldjäger ist der erste Fall für Pepe S. Fuchs.
    Die Schauplätze dieses Romans sind Eisenach in Thüringen und Kuba
    Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs begleitet mit einer Feldjäger-Motorradeskorte den Bundespräsidenten und dessen kubanischen Gast zu einem Besuch auf die Wartburg in Eisenach. Plötzlich wird der Konvoi überfallen, der Gast entführt und Pepes bester Freund und Kollege Martin erschossen.
    Zur gleichen Zeit wird die Wissenschaftlerin Simone Rukka auf die  kubanische Privatinsel  Cayo Onda gerufen, weil dort Heuschrecken an einer Naturkatastrophe schuld sein sollen.
    Dann überschlagen sich die Ereignisse und es passiert so viel, das man es gar nicht alles beschreiben kann ohne die Spannung zu nehmen. Haben die Ereignisse von Eisenach und Kuba was miteinander zu tun ? Es kommt zu einem unerwarteten Schluss der einen noch nach dem Lesen beschäftigt.
    Meine Meinung:
    Diese Geschichte könnte sich so oder so ähnlich wirklich ereignet haben.
    Steffen Schulze hat es geschafft einen spannenden Roman zu schreiben der auch zum Nachdenken anregt. Die Personen und Orte sind sehr lebensnah beschrieben, was nicht zuletzt auch an seiner lockeren und teilweisen humorvollen Art zu schreiben liegt. Für mich als absoluter Motorradfan war es besonders interessant,  die rasanten Motorrad-Szenen vor meinen geistigen Augen zu sehen und fast dabei zu sein.
    Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen und werde auch die nachfolgenden Erlebnisse von Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs verfolgen.


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