Bücher mit dem Tag "feng shui"
11 Bücher
- Mona Frick
Sonne, Mond und Männer
(21)Aktuelle Rezension von: terazzaIch war so geflasht von dieser wunderschönen Geschichte. Eine Liebesgeschichte vom Feinsten, so richtig aus dem Leben gegriffen mit allen Tücken des Lebens. Jasmina ist eine starke und tolle Frau, sie geht ihren Weg mit Unterstützung ihrer zwei Freundinnen und ihrer chaotischen Schwester.
Dies war mein erstes Buch von Mona Frick und nicht mein letztes. Die Autorin hat mich mit ihrem flüssigen Schreibstil sofort gefangen und ich liebe diesen Humor. Es kam keine Langeweile auf. Muss auch die sehr kurzen Kapitel erwähnen, die mir immer sehr gelegen kommen, denn dafür findet man doch immer mal wieder schnell Zeit zum Lesen.
Die Geschichte ist mir eine 5er-Sterne Empfehlung wert, eine klare Weiterempfehlung
- Joscha Sauer
Feng Shuizid
(7)Aktuelle Rezension von: DubheIn diesem kleinen Büchlein berät der Comicautor alle lebensmüden Heimsucher bei der Wahl des richtigen Hauses. Egal ob auf einer Klippe, an der Kante eines hyperaktiven Vulkans, oder bei der Einrichtung des etwas ungewöhnlichen Kellers. Ein Muss für alle Lebensmüden! . Natürlich ein Jux, den sofort jeder Leser des Autors versteht, denn in seinen Nicht-Lusitg-Comics spielen die lebensmüden Lemminge, die sterben möchten, eine große Rolle. Leider kann dieser "Ratgeber" nicht mit seinen Nicht-Lustig-Büchern mithalten. Aber für einen hartgesottenen Fan das richtige Büchlein. - Stefan Maiwald
Engel in 100 Tagen
(5)Aktuelle Rezension von: GlimmerfeeMomentan scheint fast jeder Mensch nach einem glücklichen, entspannten und sinnerfülltem Leben zu streben. Möglichkeiten gibt es da viele und jeder Pilger auf dem Pfad der Erleuchtung schwört auf eine andere Methode. Ob verbiegen beim Yoga, fasten oder die Macht der Sterne - Viele Wege führen nicht nur nach Rom.
Seit dem Buch ‚Laura, Leo, Luca und ich‘ bin ich von Stefan Maiwalds Schreibstil restlos begeistert. Mit seinem humorvollem leichten Ton und viel Allgemeinwissen verwandelt er jedes Thema für mich in interessanten Stoff.
In diesem Buch hat sich Stefan Maiwald aufgemacht 23 Möglichkeiten auszuprobieren. Mal mit mehr und mal mit weniger durchschlagenem Erfolg.
Unter anderen versucht sich Stefan Maiwald in ‚Engel in 100 Tagen‘ an Karate, Kartenlegen, Lachyoga, The Secret, Glückstagebuch, Feng Shui ... Die Liste ist lang und die Kapitel kurz gehalten. So nimmt jeder Selbstversuch mal 8 Seiten und mal 3 Seiten ein. Stets genug Zeit um einen Überblick zu bekommen.
Das Buch geht zwar nicht in die Tiefe, ist aber eine herrliche Lektüre, wenn man auf Partys und anderen Gelegenheiten mit interessantem Halbwissen punkten will. Man kann wie bei einem Schnupperkurs mal sehen ob nicht vielleicht joggen oder Kunsttherapie etwas für einen selbst sein könnte, aber wirklich aktiv muss man im Falle eines Falles dann schon selber werden.
Wie man sich bei Selbstversuchen, schon fast denken kann, ist das Buch sehr geprägt von der Sichtweise des Autoren. Wer hier auf einen Weltverbesserer hofft, der die Werbetrommel für die vielen Möglichkeiten rührt, der ist falsch gewickelt, denn Stefan Maiwald ist in erster Linie Realist. Er ist ein Journalist, der für Wissensmagazine schreibt und aus eben diesem kritischen Blickwinkel betrachtet er die Welt. Er ist keineswegs am verteufeln der Methoden, aber zieht ganz klar sein persönliches Fazit.
Ich habe dieses Buch mit großer Freude gelesen, es meinen Freunden empfohlen, in Gesprächen aus dem Buch zitiert und mich einfach bestens unterhalten gefühlt. - Joachim Josef Wolf
Quis sum - Wer bin ich?
(11)Aktuelle Rezension von: dieschmittZum Inhalt:
Alle Menschen hadern immer mal wieder mit ihrem Schicksal. Man überlegt, warum gerade einen selbst das ein oder andere trifft. Sei es bei Krankheit, bei Problemen mit dem Partner oder anderem, die Liste lässt sich beliebig erweitern.
Manch einer fragt sich dann vielleicht, warum straft Gott gerade mich? Dieses Buch greift unter anderem diesen Gedanken auf (auch noch viele andere), und führt dabei ganz nach Innen zur Psyche, zum eigenen Selbst und sucht Antworten auf die aufgeworfenen Fragen.
Anhand von Fallbeispielen und dem eigenen Leben legt der Autor seine Theorien über Gott und die Psyche dar und führt die Leser dabei auf einen möglichen Weg der Selbstheilung bei psychosomatischen Problemen, denn die Kraft hierzu liegt (normalerweise) in uns selbst, bzw. leistet Unterstützung.
Das Buch beginnt mit einer Biographie des Autors und führt dann in 4 Teilen durch die einzelnen Bereiche des Buches. Zunächst werden Literaturtipps gegeben, die sich näher mit verschiedenen Bereichen dieses Buches beschäftigen und geht auf die Bibel, insbesondere deren Übersetzung ein. Danach beschäftigt sich der Autor mit der Sicht auf die Welt und der Psyche an sich. Im dritten Abschnitt geht es um die Themen Bewusstsein und Unterbewusstsein und den Zusammenhang. Im letzten Abschnitt geht es um verschiedene Heilmethoden.
Meine Meinung:
Der Autor führt mit einem , für mich sehr gut lesbaren Schreibstil, in sein Buch und damit auch irgendwie in sein eigenes Leben ein. Anhand von Fallbeispielen erläutert der Autor die einzelnen Punkte. Hierdurch werden diese sehr gut verständlich. Darüber hinaus sind selbst geschriebene und zitierte Sprüche und Verse in dem Buch, thematisch passend, eingebaut. Dies hat mir sehr gut gefallen.
Ich habe in diesem Buch sehr viele, sehr gut Denkanstöße gefunden. Viele sind am Glauben orientiert, aber sie gehen für mich weit darüber hinaus und auch für Menschen geeignet, die sich nicht viel mit der Bibel oder dem Thema Glauben beschäftigen.
Dieses, sehr lesenswerte Buch, ist meiner Meinung nach für alle diejenigen geeignet, die sich mit dem eigenen Leben und den eigenen Sichtweisen beschäftigen, die sich für Zusammenhänge interessieren, oder auch einfach mal gerne ein tiefgehendes Buch lesen möchten.
Allerdings wäre es zu schade, das Buch einfach so zu lesen und nichts daraus mitzunehmen, denn hier finden sich viele, sehr gute Ansätze und interessante Sichtweisen, die einem viel zum Nachdenken mitgeben.
Dieses Buch ist ein Sachbuch, dennoch musste ich immer wieder schmunzeln, denn der Autor schafft auch neue Worte, die mir gut gefallen haben. Darüber hinaus wird das Buch immer wieder durch Grafiken erläutert und aufgelockert.
Mitgenommen habe ich vieles, unter anderem, dass jeder vom Grundsatz her erst mal gut ist, wie er ist und auch, dass man selbst (fast) alles selbst in der Hand hat. Es kommt darauf an, was man aus seinen Erlebnissen macht.
Fazit:
Ein schönes und umfassendes Buch über die Seele und das Leben und dem was man daraus macht.
- Danijela Saponjic
Lebensträumen Raum geben
(4)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDas Buch »Lebensträumen Raum geben« von Danijela Saponjic ist keine Anleitung, die einem erklärt, wie man seinen Lebensraum nach Feng-Shui einrichtet. Es ist vielmehr ein Buch, das unterstützt und anregt, eigene Wege zu finden und Lebensträume in die Tat umzusetzen.
Fragst du dich auch, warum bei dir immer alles schief läuft? Warum du immer nur auf der Stelle trittst und einfach nicht vorankommst? Dann könntest du in diesem Buch eine Antwort bekommen. Denn meistens ist es einfach nur Gerümpel in unseren vier Wänden, das unsere Lebensenergie stagnieren lässt. Du findest, das klingt irgendwie esoterisch? Nein, das ist es keineswegs. Danijela Saponjic räumt in ihrem Buch mit dem Vorurteil auf, dass Feng-Shui kompliziert, total esoterisch und nichts für Bodenständige ist. Außerdem hat es auch nicht unbedingt etwas mit einem asiatischen Einrichtungsstil oder harmonischer Raumgestaltung zu tun. Es ist eine Erfahrungswissenschaft, die sich durch jahrhundertelange Beobachtung der Natur entwickelt hat und auch heute noch von den traditionellen Ärzten in China angewandt wird.
Danijela Saponjic ist eine renommierte Feng-Shui-Expertin und Lebensberaterin. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in München entdeckte sie ihre Leidenschaft zum Feng-Shui, die sie 2004 zu ihrem Beruf machte. Ihren Werdegang und ihre persönlichen Erfahrungen bringt sie in den Text ein. Zudem hat sie ein Konzept aus Feng-Shui, Bagua und Schritt-für-Schritt-Übungen zur Persönlichkeitsentfaltung entwickelt, das einen schrittweise aus dem Teufelskreis herausholt und dem gewünschten Ziel näherbringt. Das dies auch funktioniert belegt die Autorin durch einige Fallbeispiele ihrer Klienten.
In ihrem Buch lernte ich etwas über die Philosophie des Feng-Shuis, den Qi-Fluss, Persönlichkeitsentwicklung und über mich selbst. Ich hatte einige Aha-Effekte, die zwar erst ziemlich am Ende des Buches auftraten, aber trotzdem sehr interessant und aufschlussreich für mich waren. Fragen und verschiedene Mitmachseiten forderten mich dazu auf, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen. Und die Power, die die Autorin vermittelt, sprang förmlich auf mich über, sodass ich sofort mit dem Ausmisten begann. Ich kann nur sagen, es macht Spaß und es ist anregend.
Der Text ist gut gegliedert, leicht verständlich, umgangssprachlich und in 7 Kapitel unterteilt. Die Absätze sind überschaubar und es gibt schöne Illustrationen, themenspezifische Zitate und jede Menge Platz für Notizen. Wer nicht in sein Buch schreiben möchte, darf sich natürlich auch gerne ein Notizbuch nehmen.
Im Anhang des Buches befindet sich ein Glossar, in dem einige Begriffe detaillierter erklärt werden. Überdies enthält es ein Literatur- und Stichwortverzeichnis sowie eine Kurzvita der Autorin.
Fazit: Interessant, aufschlussreich und motivierend. Dieses Buch ist mehr als ein Feng-Shui-Ratgeber und für jeden Menschen geeignet, der sich gerne weiterentwickelt und lernbegierig ist. - Nury Vittachi
Der Fengshui-Detektiv
(26)Aktuelle Rezension von: JariInhalt: Als der angesehene Fengshui-Berater C.F. Wong die Anfrage erhält, ob der Sohn eines guten Kontaktes seines Chefs für die Sommermonate bei Wong mithelfen könnte, macht er das nur des Geldes wegen. Doch der Sohn stellt sich als Tochter heraus, ist gerade mitten in der Pubertät und so ganz und gar nicht das, was Wong momentan gebrauchen kann. Während die Zeit vergeht, stellt sich jedoch heraus, dass die Beiden ein gar nicht so schlechtes Team abgeben. Meine Meinung: Nachdem ich bereits drei Bände der Serie um C.F. Wong und Joyce McQuinnie gelesen habe, war es für mich wirklich interessant, endlich auch den ersten Band zu lesen. Die Rezensionen zu den zwei Bänden, die ich auf dem Blog rezensiert habe, findet ihr hier: Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger: http://www.blogigo.de/jaris_buechergebrabbel/Erschossen-werden-Ganz-schlechtes-Fengshui/122/ Der Fengshui-Detektiv im Auftrag Ihrer Majestät: http://www.blogigo.de/jaris_buechergebrabbel/Rezension-Ueber-den-Wolken/375/ An Nury Vittachis lockerem Schreibstil, der mit leichter Ironie gemischt ist, hat sich nicht viel geändert. Noch immer bzw. bereits jetzt ist das Buch in einzelne Geschichten aufgeteilt, die zum Miträtseln einladen. Und bereits in diesem Band pendeln Joyce und Wong zwischen Zuneigung und Unverständnis des jeweils anderen. Durch Vittachi erhält auch der Leser einen bleibenden Eindruck des asiatischen Lebens in all seinen Facetten, da Wong, mit Joyce im Gepäck, quer durch Asien reist, immer auf der Suche nach dem lukrativsten Geschäft. Auch die Unterschiede zwischen Ost und West werden durch die beiden Protagonisten hervorragend verkörpert. Nach der Lektüre des ersten Teils muss ich Vittachi zugestehen, dass er es geschafft hat, seine Figuren weiterzuentwickeln. Weder Wong noch Joyce haben die schriftstellerische Reife und die charakterliche Festigung der Folgebände. Joyce wirkte auf mich zu unreif und es ist wenig glaubwürdig, dass eine 17-Jährige, deren Hauptlektüre aus Popzeitschriften besteht, ein so allumfassendes Wissen hat, wie sie es hier zur Schau stellt. Dadurch wirkte sie auf mich oft besserwisserisch und unsympathisch. Trotzdem hat mich Vittachi ein weiteres Mal begeistert und vor allem seine Vielfalt, wenn es um die zu lösenden Fälle geht, ist mir sehr positiv aufgefallen. Im Gegensatz zu anderen Reihen, in denen immer jemand umgebracht und der Fall durch einen Ermittler gelöst wird, sticht Vittachi mit seinem Ermittler-Duo einfach heraus. Ob es darum geht, nicht selbst in Fallen irgendwelcher Schurken zu treten, ob Wong in einem Kloster merkwürdige Geschehnisse hinterfragt oder ob die Polizei direkt an ihn herantritt - jede Geschichte bietet etwas Neues. Manchmal kommt der Leser dabei selbst auf die Lösung und manchmal wird man an der Nase herumgeführt - bei Nury Vittachi ist alles möglich. Fazit: Ein guter Start für die Reihe, wenn auch noch nicht völlig ausgereift. Super Ferienlektüre für Asienreisende und gute Unterhaltung für Leute, die lustige Krimis ohne viel Blutvergiessen lesen möchten. Und natürlich wieder ein Buch ganz nach Jaris Geschmack! - Reinhold Andresen
Mut mach Buch
(1)Aktuelle Rezension von: AchimDrewsDieses Buch ist wie ein „Mini-Urlaub“ für die Seele. Die ersten 50 Seiten spiegeln noch die Zerrissenheit des Autors und sein Suchen nach menschlicher Wärme im gefühlskalten familiären Umfeld. Seine vielfältigen Wege zu innerer Ruhe entführen die Leser:innen dann nicht nur an exotische Orte sondern vor allem zu wunderbaren, inspirierenden Menschen. Wir werden Zeuge seiner eigenen Wandlung im Inneren, erleben mit ihm gigantische Fehlschläge und faszinierende Wendungen. Der zu Beginn schreibende Andresen liest sich holprig, als würde man mit ihm durch sein Leben stolpern. Im Weiteren entwickelt sich eine unglaubliche Spannung, der man unwiderstehlich folgt und der die letzten Sätze formulierende Autor ist ganz und gar bei sich. Ein wundervolles Buch und fast wie nebenbei eine Lebensberatung - sehr empfehlenswert!
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