Bücher mit dem Tag "ferien"
315 Bücher
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
(11.543)Aktuelle Rezension von: SheekoAls großer Potterhead kann ich nur sagen, das jeder die Harry Potter Bücher gelesen haben muss. Es ist so viel mehr Geschichte als in den Filmen, viele kleine Details die in den Filmen zu sehen sind aber erst beim Lesen deutlich werden und sinn ergeben. Ich habe die Bücher schon sehr oft gelesen aber bin jedes mal auf neues begeistert. Es ist eine Geschichte die fantasy, Freundschaft, Verlust zeigt. Es ist leicht sich schnell in die Charaktere einzufinden und mitzufiebern. Manchmal ist es etwas schwer die "schweren wörter" kinder zu übersetzen, weil es schon sehr viele "ältere" wörter beinhaltet, aber es schadet nicht beim Lesen.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)
(11.045)Aktuelle Rezension von: SheekoAls großer Potterhead kann ich nur sagen, das jeder die Harry Potter Bücher gelesen haben muss. Es ist so viel mehr Geschichte als in den Filmen, viele kleine Details die in den Filmen zu sehen sind aber erst beim Lesen deutlich werden und sinn ergeben. Ich habe die Bücher schon sehr oft gelesen aber bin jedes mal auf neues begeistert. Dieser teil wird schun duster und man merkt das Harry und seine Freunde langsam erwachsen werden. Manchmal ist es etwas schwer die "schweren wörter" kinder zu übersetzen, weil es schon sehr viele "ältere" wörter beinhaltet, aber es schadet nicht beim Lesen.
- Wolfgang Herrndorf
Tschick
(2.979)Aktuelle Rezension von: Trishen77Es gibt Romane und Geschichten, die, während man sie liest, unter einem hinwegzugleiten beginnen; als würde man nicht mehr lesen, sondern einen Film sehen oder sich selbst eine Geschichte erzählen. Die Handlung ist nah, echt und lebendig, die Gespräche sind nicht nur Worte, die gewechselt werden, sondern enthalten menschliche Dimensionen. Und von den Entdeckungen, die die Figuren machen und erleben, kann man sich selbst nicht ausschließen.
Wolfgang Herrndorfs unspektakuläres und dennoch unnachahmlich schönes Roadmovie um zwei junge Teenager ist so ein Roman; eine Geschichte voller kleiner Erlebnisse, Ideen und Pannen, in dessen Verlauf es um nicht mehr und nicht weniger als das Spiel von Freiheit und menschlicher Sehnsucht geht. Doch tut es das weder metaphysisch oder dreist, noch in dem es sexuelle oder emanzipatorische Reizthemen in den Mittelpunkt stellt - nein, es hat eine lebensklare und undefinierte und oft auch heiter bis witzige Art dies zu tun, die sich ganz allein aus der Geschichte entwickelt, die der Geschichte beigegeben ist. Eine Art, dass wir uns ebenso wie die Protagonisten wünschen, dass die Reise noch eine Weile weitergeht, dass man noch etwas weiterkommt. - Wohin?
Ist das überhaupt eine Frage?
Manche Bücher passen einfach - und deswegen ist es schwer über sie zu schreiben. Sie sind uns in keinem Teil fern und eine Analyse würde sie mehr reduzieren als ihre Wirkung erhellen. Sie sind lesenswert, weil sie unverstellt und ehrlich daherkommen. Sie sind schön, auch weil sie es riskieren, in manchen Momenten und Gesprächen Stellen zu berühren, die sowohl schön als auch schmerzlich sind. Das dies die wesentlichen Stellen menschlichen Lebens, vor allem jedoch der Jugend sind, dürfte klar sein. Und ich habe lange davon nicht mehr so unkompliziert und unaufdringlich gelesen, wie bei Wolfgang Herrndorf in "tschick". - Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben
(1.200)Aktuelle Rezension von: Janchen_MaerchendracheEine Liebesgeschichte zwischen Stiefgeschwistern, die ansich eine gute Mischung aus kribbeligen Gefühlen und einem gut gewählten Handlungsort war, aber für mich ging es nach dem 1. Band nicht mehr weiter, weil die Liebesgeschichte der zwei über mehrere Bände hinweg zu kämpfen hatte und das entsprach einfach nicht meinem Geschmack, wurde alles zu sehr in die Länge gezogen, meiner Meinung nach.
- Ewald Arenz
Der große Sommer
(508)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Dieses Buch hat mich sehr an "Mein Sommer mit Anja" von Steffen Schroeder erinnert. Und auch hier hat mich die Rahmenhandlung eher gestört. Aber ansonsten ist das ein ganz berührendes Buch über einen Jugendlichen, seine Familie und seine Freunde, erste Male, Nachmittage im Freibad, die große Sehnsucht, Angst, Übermut, Verantwortung, Hoffnung, den Tod und das Leben. Diese großen Themen werden mit einer beeindruckenden Leichtigkeit erzählt, die immer wieder kippt und sich doch wieder fängt.
- Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht finden
(771)Aktuelle Rezension von: auvuleDa ich bereits den ersten Teil gelesen habe und ihn geliebt habe, habe ich direkt mit dem zweiten Teil begonnen. Ich kann nur sagen, dass das Buch ein emotionales Wirrwarr, Herzschmerz, Spannung und Wut enthält. Es hat mich wirklich gefesselt, da bestimmte Ereignisse mich überrascht haben und ich dachte: 'Oh mein Gott...'
Eden ist einfach eine unbeschreiblich starke Figur. Bei Tyler gab es jedoch Momente, in denen ich ihn am liebsten geschlagen hätte. Trotzdem ist er eine starke und faszinierende Persönlichkeit. Und Eden weiß das auch.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den dritten Teil und werde ihn auf jeden Fall lesen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!✨🥹
- Benjamin Alire Sáenz
Ari und Dante 1: Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums
(266)Aktuelle Rezension von: herr_hygge„Ich hätte gern gewusst, wie es ist, jemandem die Hand zu halten. Ich konnte mir vorstellen, dass man manchmal alle Geheimnisse des Universums in der Hand eines anderen entdecken konnte.“
Ari wächst in den 80er Jahren in El Paso auf, er ist ein wortkarger und in sich gekehrter Teenager, hat starke Selbstzweifel und verliert sich häufig in Gedanken an seinen älteren Bruder der im Gefängnis sitzt. Dante ist das komplette Gegenteil von Ari, er ist selbstsicher und kann sich gut ausdrücken, darüber hinaus ist er sehr interessiert an Kunst, Poesie und Literatur.
Die beiden begegnen sich während der Sommerferien im Schwimmbad. Dante bemerkt schnell, dass Ari nicht schwimmen kann und bietet ihm an, es ihm beizubringen. Schnell werden die beiden ungleichen Jungs enge Freunde, lachen gemeinsam, teilen Bücher, Gedanken und Träume. Dabei beginnen sie völlig unbewusst, die Welt des jeweils anderen zu verändern.
Das Buch verweilte 5 Jahre auf meinem Stapel ungelesener Bücher, was definitiv viel zu lange war. 🙈
Anfangs habe ich zwar ein bisschen gebraucht um mich in das Buch einzufinden, aber nachdem ich angekommen war, viel es mir schwer es aus der Hand zu legen. Ich wollte unbedingt wissen welche Geheimnisse des Universums Ari und Dante entdecken und wie sich das zarte Band der Freundschaft zwischen den beiden entwickelt.
Benjamin Alire Sáenz hat mit „Aristoteles und Dante“ einen überaus gefühlvollen Coming-of-Age-Roman geschrieben, der die Geschichte zweier Jungen wieder gibt, die sich auf eine vielschichtige Entdeckungsreise begeben. Was sie dabei finden ist Freundschaft, Loyalität, Vertrauen und Liebe.
Letztendlich bleibt mir zu diesem Buch nur eines zu sagen: Es ist fantastisch! 😍🥰 - Huntley Fitzpatrick
Mein Sommer nebenan
(1.003)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderSamantha ist siebzehn Jahre alt, als sich in einem Sommer ihr ganzes Leben verändert. Vor Jahren zog sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in eine schönes Haus. Nach der Trennung der Eltern versuchte die übereifrige Senatorin alles für ihre Töchter zu tun und in Samantha sah sie ihre Zuverlässigkeit, ihren Anker. Zum entsetzen der Mutter zog im Nebenhaus eine 10 köpfige Familie ein. Kontaktverbot galt vom ersten Tag an. In diesem Sommer aber steht plötzlich Jase auf Sams Dach. Er ist hübsch, nett, mit einem unglaublichen Lächeln und er verändert ihre Gefühle. Sie verliebt sich in ihn und ist hin und weg. Ihre Mutter ist geschockt und hätte von ihrer Tochter etwas anderes erwartet, aber sie ist zu sehr mit ihrem nächsten Wahlkampf beschäftig, als wirklich massiv gegen diese erste Liebe vorzugehen. Samantha lernt zum ersten mal das Leben in einer intakten Familie kennen und die Gefühle zu Jase wachsen jeden Tag, aber dann passiert ein grauenhafter Unfall. Huntley Fitzpatrick hat zwei Familien erschaffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Liebesbeziehung zwischen Samantha und Jase ist so wunderschön, zart, realistisch und bezaubernd, dass man sich selbst verlieben möchte. Die Beschreibung der schrecklichen Ereignisse sind spannend wie ein Krimi und so ist es nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch ein Buch über Suchen und Finden, über Macht und Taubheit und Vergebung und Glück. Großartig!
- Cassandra Clare
Magisterium - Der kupferne Handschuh
(554)Aktuelle Rezension von: KayuriNachdem ihm nun seine Magie sicher ist geht die Reise weiter. Es ist interessant diese neue Welt durch Callum zu erlebend und kenne zu lernen. Dabei geht die Geschichte spannend weiter und die Frage wem kann man trauen wird mehr und mehr in den Vordergrund gerückt.
Die Geschichte hat ein paar Lücken, dennoch hatte ich sehr viel Spaß an der Geschichte. Die erste Hälfte zeigte ein wenig die die Welt der Magier so ist, wie sie leben etc. Die zweite Hälfte zeigte dann mehr und mehr Action.
Die Charaktere haben sich interessant entwickelt und das Ende lässt auf noch mehr hoffen.
Der Schreibstil ist leicht zu lesen.
- David Safier
Jesus liebt mich
(1.366)Aktuelle Rezension von: _jamii_Marie hat das Talent, sich ständig in die falschen Männer zu verlieben. Kurz nachdem ihre Hochzeit geplatzt ist, lernt sie einen Zimmermann kennen. Und der ist so ganz anders als alle Männer zuvor: einfühlsam, selbstlos, aufmerksam. Dummerweise erklärt er beim ersten Rendezvous, er sei Jesus. Zunächst denkt Marie, dieser Zimmermann habe nicht alle Zähne an der Laubsäge. Doch bald dämmert ihr: Joshua ist wirklich der Messias. Hat Marie sich diesmal in den falschesten aller Männer verliebt?
Dieses Buch war eine reine Tortur für mich. Weder hat mir der Schreibstil zugesagt, noch traf es meinen Humor. Die Witze waren dumm und platt. Obwohl ich sonst über sehr viel lachen kann, musste ich hier immer wieder die Augen verdrehen.
Marie wäre mir eigentlich sogar sympathisch, nur leider nervt sie unglaublich. Auch mit Joshua / Jesus habe ich extreme Mühe. Die Anziehung zwischen den beiden kann ich kein bisschen nachvollziehen, dass sich Jesus zu so jemandem hingezogen fühlt, obwohl sie kein bisschen religiös ist und das auch nicht ändern will, entzieht sich vollkommen meinem Verständnis.
Je länger ich lese, umso dümmer und schwachsinniger wird die Geschichte. Sämtliche Personen nerven nur noch und ich hoffe, dass der Mist bald durch ist. Das letzte Drittel habe ich dann eher quergelesen als etwas anderes, verpasst habe ich scheinbar nichts…
Ich habe auf eine lockere, leichte und unterhaltsame Lektüre gehofft… Was ich erhalten habe, kann ich nicht in Worte fassen.
Finger weg, ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen.
- Isabel Abedi
Whisper
(1.508)Aktuelle Rezension von: maybe_liz_readsDas Buch hat für mich eher einen sentimentalen Wert, da ich es vor ca. 15 Jahren freiwillig für den deutsch Unterricht gelesen habe und es mich absolut gefesselt hat. Genau deshalb wollte ich es nochmal lesen und schauen, ob es mich wieder so begeistern wird.
Ich glaube ich habe ein bisschen zu viel erwartet und gehöre nicht mehr ganz zur Zielgruppe. Aber Isabel Abedi hat mit Whisper auf jeden Fall ein spannendes Jugendbuch geschrieben, welches die Stimmung rund um den Krimifall in der Kleinstadt und die Beziehung zwischen Noa und David / Noa und ihrer Mutter gut einfängt. Ein paar paranormale Begegnungen gibt es auch. Die Tagebuch Einträge von Eliza am Anfang der Kapitel finde ich eine schöne Idee um besser in ihre Gefühlswelt eintauchen zu können.
Die 280 Seiten lassen sich flüssig und schnell lesen. Das alte Cover gefällt mir allerdings besser als in der neuen Taschenbuch Ausgabe 😬
Mit 15 Jahren hätte ich sofort 5 ⭐️ gegeben. Jetzt eher 3.7 ⭐️
- Christina Lauren
The Unhoneymooners – Sie können sich nicht ausstehen und fliegen gemeinsam in die Flitterwochen
(344)Aktuelle Rezension von: MareikeUnfabulousThe Unhoneymooners ist ein Buch von vielen, das viel zu lange auf meinem SuB gelegen hat, bis mein Freund es schließlich als „next read“ bestimmt hat. Schon optisch konnte mich das Buch überzeugen: Der wunderschöne Farbschnitt passt perfekt zur restlichen Covergestaltung und versprüht sofort pures Urlaubsfeeling. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Autoren Duo nicht lange um den heißen Brei herumredet, sondern direkt ins Geschehen einsteigt. Der lockere, humorvolle Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte findet. Auch die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet. Olive habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ethan mochte ich ebenfalls gerne, allerdings konnte ich seine Entwicklung im letzten Drittel des Buches nicht ganz nachvollziehen. Einige seiner Aussagen und Handlungen wirkten auf mich unlogisch und haben für mich nicht zur vorherigen Charakterzeichnung gepasst. Das Erzähltempo der Geschichte von Olive und Ethan empfand ich insgesamt als sehr angenehm, ebenso den humorvollen, leichten Ton der Autorinnen. Nicht zu vergessen das Setting. auf der wunderschönen Insel Maui. Etwas störend fand ich jedoch die teilweise sehr langen Kapitel, die meinen Lesefluss hin und wieder gebremst haben.
Nichtsdestotrotz ist The Unhoneymooners eine witzige, leichte und romantische Rom-Com, die sich wunderbar für zwischendurch eignet und definitiv eine Leseempfehlung wert ist.
- Gayle Forman
Nur ein Tag
(531)Aktuelle Rezension von: Mama_liest_wiederIch hatte das Buch jetzt schon länger im Regal stehen und hatte jetzt endlich Zeit es zu lesen. Den Anfang fand ich wirklich gut. Es war gut zu lesen und ich kam gut durch. Ich fieberte sogar richtig mit. Dann kam der 2. Teil in dem Allyson sehr depressiv war und das hat mir so gar nicht gepasst.
Wieso müssen Mädchen denn sofort Depressiv werden wenn ein Typ sie sitzen lässt?
Im laufe des weiteren Buches wird dann klar das sie eigentlich hauptsächlich der Version von sich selbst nach trauert. Also nimmt sie ihr Leben in die Hand und versucht es zu ändern. An diesem Punkt gefällt mir das Buch sehr gut. Allyson wird richtig Aktiv macht eine enorme Charakter Entwicklung durch und kommt aus der Passivität heraus. Über den Punkt das sie Willem jetzt auf eigene Faust sucht bin ich zwiegespalten. Auf der einen Seite feier ich es das sie nicht auf ihn wartet um sich finden und retten zu lassen, sondern das sie selber los zieht und ihn finden will. Auf der anderen Seite finde ich aber auch das es vermittelt das man einem Typen einfach weiter hinterher laufen muss auch wenn er einen einfach sitzen gelassen hat. Aber ich denke das ist einfach dem Genre geschuldet. Trotzdem hätte ich es besser gefunden hätte sie die Suche erst begonnen wenn ihr ein Zeichen geschickt worden wäre das Willem auch gefunden werden will. Z.b. ein Zettel mit hole kurz Frühstück in ihrem Rucksack den sie seid dem Tag nicht mehr geöffnet hat oder so etwas.
Alles in allem finde ich das Buch trotzdem gut. Und würde es auch weiter empfehlen. Vor allem gefällt mir die Allyson die emanzipiert Ihr Leben selbst in die Hand nimmt.
- Kim Kestner
Anima
(202)Aktuelle Rezension von: Crazygirl1Guter, flüssiger Schreibstil der nicht zu längen neigt.
Beim ersten Perspektivwechsel war ich etwas verwirrt, da dieser nur mit einem Absatz zwischen den Zeilen kam. Schön wäre da ein kleiner Hinweis gewesen. Allerdings ist es relativ schnell klar, dass es sich plötzlich um eine andere Person handelt um die es grad geht.
Das ganze hat keine Actionreiche Spannung, sondern eine angenehme dahin fließende Atmosphäre. Das Spiel von Gut gegen Böse, mit dem dezenten Hinweis, dass es jede Menge dazwischen gibt.
Das Abby so schnell an Juspinn hängt (im wahrsten Sinne) finde ich etwas übertrieben, auch wenn es dafür etwas später eine Erklärung gibt. Er ist quasi der "Böse" und macht viele Dinge die Abby als "Gute" gegen den Strich gehen und trotzdem dackelt sie ihm etwas zu sehr hinterher.
Das Ende war mir allerdings zu schnell und einfach abgehandelt. Ich hätte schon ganz gerne erfahren, was da eigentlich zwischen dem Teufel und Abby passiert ist.
Insgesamt aber eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe.
- Adriana Popescu
Morgen irgendwo am Meer - Der Roman zum Film
(184)Aktuelle Rezension von: SinaAnisNachdem ich das Buch "Mein Sommer auf dem Mond" total gut fand, musste ich mir mehr von der Autorin holen.
Morgen irgendwo am Meer darf man definitiv nicht als leichte Sommerlektüre abstempeln. So wie man Adriana Popescu kennt, schreibt sie keine Bücher, die nicht auch irgendwie einen tieferen Sinn haben- so auch dieses.
Auch dieser Jugendroman hat mir also total gefallen, auch wennn ich am Anfang ziemlich Mühe hatte, in die Geschichte rein zu finden, da es gerade am Anfang viel Drama und Unzufriedenheit gab.
Beide meine bisher gelesenen Bücher, konnten mich aufgrund des Schreibstils aber auch wegen den diversen Charakteren und deren Geheimnisse fesseln.
Ich kann also ihre Bücher total empfehlen, einfach nicht unterschätzen
- Daniela Pusch
Secrets - Wen Emma hasste
(143)Aktuelle Rezension von: NalasBuchBlogBei dem Buch handelt es sich um einen (meiner Meinung nach) sehr gelungenen Auftakt der Trilogie.
Die Geschichte beginnt mit den drei besten Freundinnen Kassy, Emma und Marie, wobei eine von den drein stirbt. Nun geht es darum herauszufinden, ob es sich um einen Mord oder Unfall handelt.
Im ersten Band wird aus der Perspektive von Emma berichtet und durch verschiedene Reisen in die Vergangenheit erfährt der Leser, wie die drei Freundinnen zueinander gefunden haben. Natürlich haben alle drei Geheimnisse, mit denen keiner gerechnet hatte und die nach und nach aufgedeckt werden.
Bei der Erzählung wird immer wieder auf die Gedanken- und Gefühlswelt geachtet, um ein besseres Bild der jeweiligen Person zu vermitteln.
Ich persönlich fand die Geschichte so klasse, dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe. Der Schreibstil ist dem jugendlichen Stil sehr gut angepasst und daher locker und leicht.
Mir war jedoch leider nicht immer verständlich, warum die Personen in bestimmten Situationen so gehandelt haben. Ob es der „jugendliche Leichtsinn“ ist oder ob es daher rührt, dass die Mädchen noch nicht die Erfahrungen haben, könnte eine Art sein, dass zu erklären.
Für mich eine ganz klare Leseempfehlung und ich bin sehr gespannt auf die anderen beiden Bände.
- Carley Fortune
Fünf Sommer mit dir
(204)Aktuelle Rezension von: Pe_AsSam und Percy lernen sich im Alter von 13 Jahren in den Sommerferien am See kennen und merken gleich wie sehr sie sich zueinander hingezogen fühlen. Zuerst natürlich rein freundschaftlich, mit den Jahren wurde es immer stärker...
Es ist einfach ein wunderschöner Liebesroman an einen bezaubernden Ort und man merkt von Anfang an, dass uns Carley Fortune an einen Herzensort mitnehmen wollte. Die Charaktere sind so authentisch, man fiebert den ganzen Roman lang mit ihnen mit.
- Hakan Nesser
Kim Novak badete nie im See von Genezareth
(226)Aktuelle Rezension von: NinaReadsKim Novak badete nie im See von Genezareth hat mir richtig gut gefallen – ein Buch, das mich von Anfang an gefesselt und wunderbar unterhalten hat.
Håkan Nesser erzählt die Geschichte mit einer Mischung aus Spannung, Melancholie und sommerlicher Leichtigkeit. Besonders beeindruckt hat mich, wie er die Perspektive der Jugendlichen einfängt – diese Mischung aus Unbeschwertheit, Neugier und dem ersten Hauch von Erwachsenwerden.Die Atmosphäre ist dicht und lebendig, man spürt den Sommer, das Seeufer und das leichte Unbehagen, das sich langsam in die Geschichte schleicht. Die Handlung entwickelt sich ruhig, aber stetig – bis man schließlich in einen Sog aus Geheimnissen und Erinnerungen gezogen wird.
Insgesamt ein klug erzählter, stimmungsvoller Roman, der einen noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Mir hat er gut bis sehr gut gefallen – ein Buch, das ich gern weiterempfehle, vor allem an alle, die Geschichten mit Tiefgang, Nostalgie und Spannung mögen.
- Geneva Lee
Game of Passion
(289)Aktuelle Rezension von: Reading_LoveNach den erschütternden Ereignissen der letzten Zeit erholt sich Emma Southerly vorübergehend bei ihrer Mutter in Palm Springs. Doch ihre Ruhe hat ein schnelles Ende, als plötzlich Jamie West, ihr Liebhaber und der Hauptverdächtige im Mordfall seines Vaters, mit mehr als schlechten Nachrichten vor der Tür steht: Auch Emma ist nun in den Fokus der Ermittlungen geraten. Emma und Jamie Wissen, dass sich in ihrem engsten Kreis ein Mörder befindet, und nur zusammen und mit der Kraft der Liebem wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu enttarnen ...
Auch der zweite Teil wird wieder aus der Perspektive von Emma Southerly erzählt und lässt sich wieder bestens inhalieren. Das mag ich so an ihrem Schreibstil.
Der Zweite Teil nimmt so langsam fahrt auf und baut einen guten Spannungsbogen auf. Ich wurde nahzu richtig neugierig, wie es jetzt rund um den Mord an Jamies Vater weiter geht. Mittlerweile haben wir auch einen unbekannten Stalker mit im Kreise, der jegliche Personen heimlich fotografiert und Bilder auf Instagram hoch lädt. Noch habe ich kein Gefühl dafür, wo das hinführen soll, vielleicht erwartet mich da mehr zu im dritten Teil. Über den freue ich mich umsomehr, ich möchte endlich das Drama aufgelöst haben.
Jamie und Emma versuchen alles, um den Fall zu klären. Auch musste Emma hier viele Lügen aus der Vergangenheit ertragen und Tatsachen ins Auge sehen, dass manche Menschen in ihrem Umfeld nicht jene sind für die, sie, sie gehalten hat. Und das sich enttäuschende Dinge dahinter verbergen. Auch ihre Eltern haben ein Netz aus Lügen gesponnen mit dem sie sich jetzt arangieren muss und ihren Weg für sich finden muss damit umzugehen.
Was ich allerdings zu bemängeln habe: Josie, Emmas beste Freundin. Ich muss gestehen ihren Sinneswandel habe ich nicht so wirklich verstanden, warum sie Emma gegenüber aufeinmal so abwertend reagiert hat? Da gab es für mich bisher keinen Anlass zu. Mir hat es ehr gezeigt, dass sie ihrer Freundin nichts gönnt und sich in meinen Augen damit unsympathisch gemacht.
Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen. - Abbi Glines
Little Secrets – Vollkommen verliebt
(555)Aktuelle Rezension von: Ella_MEigentlich bin ich kein großer Fan davon, wenn in einem Buch ständig die Erzählperspektive wechselt. Bei Little Secretswar das aber überraschend angenehm gelöst. Da immer der Name vor dem Perspektivwechsel stand und es nur zwei Figuren waren, zwischen denen hin und her gesprungen wurde, kam ich super klar – und nach ein paar Seiten war ich voll drin.
Worum geht’s?
Ashton scheint das perfekte Leben zu führen: Vorzeigetochter eines Pfarrers, hilfsbereit, freundlich – und in einer Beziehung mit Sawyer, dem absoluten Sunnyboy der Stadt. Doch während Sawyer in den Ferien verreist, trifft sie wieder auf Beau, seinen Cousin und das komplette Gegenteil: rebellisch, unangepasst, und mit einer Vergangenheit, die Ashton nicht vergessen kann. Früher waren sie unzertrennlich, aber seit Ashton mit Sawyer zusammen ist, ist alles anders.Das Problem? Zwischen ihr und Beau funkt’s gewaltig. Und egal wie sehr beide versuchen, auf Abstand zu bleiben – es funktioniert einfach nicht. Trotzdem wollen sie Sawyer nicht verletzen. Als der schließlich zurückkehrt, spitzt sich alles zu...
Ich fand das Buch richtig gut geschrieben – locker, emotional, mit genau der richtigen Portion Drama und Herzklopfen. Man konnte total flüssig lesen, und die Chemie zwischen Ashton und Beau war richtig greifbar.
Ein Stern Abzug gibt’s trotzdem, weil mir am Ende irgendwie noch das gewisse Etwas gefehlt hat – ein kleiner Twist, ein überraschender Moment, irgendwas, das’s richtig rund gemacht hätte. Aber insgesamt auf jeden Fall ein tolles Buch für zwischendurch!
- Vera Buck
Das Baumhaus
(279)Aktuelle Rezension von: Its_angieDer Schreibstil ist sehr flüssig und spannend geschrieben, man flog so durch die Seiten. Weswegen ich es auch an einem Abend durchgelesen haben. Der Wechsel zwischen vier Perspektiven ist besonders und bringt auch ein auf falsche Fährte, dadurch werden auch Geheimnisse und Antworten langsam entfaltet. Ich fand jedoch das Ende ein wenig verwirrend und vielleicht auch zu viele Plots.
- Geneva Lee
Game of Hearts
(412)Aktuelle Rezension von: Sacide„Game of Hearts“ hat für mich anfangs etwas schleppend begonnen, was den Einstieg in die Geschichte schwierig machte. Doch nach den ersten Kapiteln nahm die Handlung merklich an Fahrt auf und fesselte mich zunehmend. Besonders gefallen haben mir die Protagonisten, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Ihre Entwicklungen und die Dynamik zwischen ihnen waren stimmig und authentisch. Ein weiterer Pluspunkt ist der böse Cliffhanger, der die Spannung für die Fortsetzung ordentlich anheizt. Insgesamt ein unterhaltsamer Roman, der anfangs etwas zäh ist, aber dann durchaus zu begeistern weiß.
- Miranda Beverly-Whittemore
Bittersweet
(152)Aktuelle Rezension von: dodo2025Eine perfekte Familie. Zu viele perfekte Lügen.
Buchrückseite: Als Mabel von ihrer weltgewandten Zimmergenossin Ev eingeladen wird, den Sommer mit ihr auf dem Landsitz ihrer Familie in Vermont zu verbringen, glaubt sie sich im Paradies: lange Tage am See, Segeltörns, ein Feuerwerk am Sternenhimmel - und die erste Liebe. Doch auf die flirrenden Tage fällt ein Schatten, als Mabel eine schreckliche Entdeckung macht und sich entscheiden muss, ob sie aus dem Paradies vertrieben werden will - oder die dunklen Geheimnisse der Familie bewahrt, um endlich eine der ihren zu werden.
Meine Meinung:
Interessanter Roman, teilweise spannend und leicht krimimäßig, was nicht so meins ist, aber auch leicht zu lesen.
- Christoph Kramer
Das Leben fing im Sommer an
(268)Aktuelle Rezension von: TayaChristoph Kramer, bekannt als Fußballspieler und Weltmeister 2004. Das er ein Buch geschrieben hatte, war mir erst nicht bewusst, aber dann habe ich es einfach haben müssen und habe es gelesen. Es hat Spaß gemacht in eine Welt einzutauchen. 2006. Ich war nicht mehr so jung zu dieser Zeit, aber es waren trotzdem so ein paar Punkte an die ich mich zurück katapultiert gefühlt habe.
In diesem Buch erfahren wir ein wenig von Christoph Kramers Leben als Teenager, was er so ein wenig erlebt hat, was er gemacht hat und wie er zu seiner jetzigen Frau gefunden hat. Er hat es wunderbar in eine sehr gut zu lesende Geschichte gepackt, die Spaß gemacht hat zu lesen. Ob man hier wirklich viel über den echten Christoph Kramer erfährt kann man so genau nicht sagen, da es keine richtige Biografie ist, aber das finde ich, ist hier an dieser Stelle nicht so wichtig.
Da mir dieses Buch wirklich gut gefallen hat, bekommt "Das Leben fing im Sommer an" von mir 4 Schmetterlinge.























