Bücher mit dem Tag "festa extrem"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "festa extrem" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Mister Torso - und andere EXTREMitäten: Festa Extrem (ISBN: B01CZXOHBC)
    Edward Lee

    Mister Torso - und andere EXTREMitäten: Festa Extrem

    (26)
    Aktuelle Rezension von: carolin-jethon

    Eine nette Unterhaltung für zwischendurch. :-) Von den insgesamt 9 Kurzgeschichten habe ich 3 mit der vollen Punktzahl und die restlichen 6 Stories mit 4 Punkten bewertet.

  2. Cover des Buches Bighead (ISBN: 9783865521613)
    Edward Lee

    Bighead

    (138)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Auf eine Inhaltszusammenfassung verzichte ich dieses Mal, da ich auch nicht wüsste, wie ich das in Worte fassen soll. Mir fällt es allgemein schwer, dazu eine Meinung zu formulieren, da ich fertig mit dem Buch bin und mich frage, was ich da überhaupt gelesen habe? Zwischenzeitlich fragte ich mich sowieso, wie der Autor auf so eine Geschichte gekommen ist. Warum? Und ob ich hier die perversen Fantasien des Autors gelesen habe?

    Hier ging es am laufenden Band um Vergewaltigung, foltern und töten. Es hat sich so oft wiederholt, dass es mich auch nicht mehr schockieren konnte, sondern ich damit begonnen habe, die Augen zu verdrehen und mir zu denken, dass man das ja nun kannte. Warum wiederholt sich der Autor ständig? Ist das nötig?

    Die Geschichte hat sich bis über die Hälfte im Kreis gedreht. Es ist nicht viel passiert. 

    Man hat die verschiedenen Figuren kennengelernt. Jerrica, die sexsüchtig ist. Charity, die bei keinem Mann mit dem sie schläft etwas empfindet und die Männer sich von ihr abwenden. Charitys Tante, die ein Geheimnis mit sich rumschleppt. Priester Alexander, der rausgeschickt wurde, um eine Abtei wiederaufzubauen, dabei ständig flucht und schnell merkt, dass was mit der Abtei etwas nicht stimmt. Zwei Typen, die in einem Truck unterwegs sind, anscheinend Drogen über die Grenze schmuggeln, aber eigentlich die ganze Zeit damit beschäftigt sind, Frauen zu vergewaltigen und zu töten. Und Bighead… ein deformiertes Etwas, welches das gleiche tut wie die zwei Typen im Prinzip.

    Die ganze Zeit erfährt man eigentlich nichts, da die Figuren, die ganze Zeit damit beschäftigt waren, es mit jemanden zu treiben. Dabei gab es einige Szenen, die grenzüberschreitend waren und wo ich froh war, wenn ich gerade nicht so viel im Magen hatte. Aber allgemein hat es mich mehr angewidert als gegruselt. Immer, wenn ich Bücher aus diesem Extremhorrorgenre / Splatter lese, dann bin ich eher angewidert, als dass es mir einen Schauer über den Rücken läuft. Ich bin auch nicht sicher, ob mir solche Art Bücher gefallen oder ich sie eher aus Neugierde lese, weil es eben mal was ganz anderes ist, als was man sonst auf dem Buchmarkt kennt. Es ist eher zweiteres.

     

    Positiv muss man auf jeden Fall erwähnen, wie geschickt Edward Lee das Buch geschrieben hat. Aus der Perspektive der jeweiligen Figur hat man die Geschichte so geschildert bekommen, wie die Figur es beschreiben würde. Einige Figuren haben im starken Dialekt gesprochen und so wurde dann bei diesen Figuren nicht auf Grammatik und Rechtschreibung geachtet. Gerade bei Bighead waren die Wörter einfach und er spricht diese teils falsch aus. Manchmal kannte er auch nicht den richtigen Begriff. Charitys Tante Annie hat „nur“ im Dialekt erzählt. Der Priester hat viel vulgäre Sprache benutzt. Am angenehmsten war es tatsächlich aus Charitys oder Jerricas Sicht zu lesen, da diese am „normalsten“ erzählt haben. Die Passagen von Bighead waren zum Glück nie allzu lang. Aber die zwei Vergewaltigerspinner, wo der Dicky erzählt hat, war schon sehr anstrengend, da es teils auch recht lange Passagen waren. Und da beide Typen einfach strunzendämlich waren…

    Es war sprachlich auf jeden Fall gut gemacht. Edward Lee hat einen eigenen Schreibstil, den ich schon recht besonders fand.

     

    Das Ende das Buches… das sollte der Autor nochmal üben. Nicht nur, dass der Inhalt der Geschichte im Prinzip auf die restlichen 20% des Buches zusammengequetscht wurde, war es einfach auch die Erklärung abstrus. Ich hätte mir da eine andere Erklärung gewünscht, auch wenn es abzusehen war, dass es etwas Außergewöhnliches ein musste, dass Bighead entstanden ist.

     

    Fazit: Freunde des Extremhorrors kommen hier auf ihre Kosten. Ich persönlich habe teils am Geisteszustand des Autors gezweifelt. Die Szene mit Jerrica und dem Drogendealer war eine der ekligsten, die ich jemals gelesen habe. Mich haben die vielen Wiederholungen gestört, dass man eine ganze Weile praktisch nichts erfahren hat und am Ende eines alles vor die Füße gespuckt wurde. Das hätte man besser machen können. 2,5 Sterne.

  3. Cover des Buches Furien (ISBN: 9783865521361)
    Richard Laymon

    Furien

    (42)
    Aktuelle Rezension von: Bookilicious

    *Inhalt*
    "In unseren Städten lauern Bestien! Ein Kinobesuch wird für Marty zum schlimmsten Albtraum, als sie den Kerl sieht, der hinter ihr sitzt. Willy der Mann, der vor zehn Jahren in ihre Wohnung einbrach und sie vergewaltigte. Er ist raus aus dem Gefängnis. Er ist auf der Jagd nach ihr. Willy ist eine Furie ... FURIEN ein Kurzroman und 12 weitere Begegnungen mit dem Grauen. Mit einem Vorwort von Dean Koontz, in dem er uns einiges über das Familienleben der Laymons verrät." (Quelle: Amazon)
      
    *Erster Satz des Kurzromanes "Unholde"*
    "Willy hatte sich die Fensterscheibe für den Schluss aufgehoben."


    *Infos zum Buch*
    Seitenzahl: 352 Seiten
    Verlag: Festa Verlag
    ISBN: 978-3865521361
    Preis: Ausverkauft (Taschenbuch) / 6,99 € (E-Book)


    *Infos zum Autor*
    "Richard Laymon wurde am 14. Januar 1947 in Chicago geboren. In den 60ern zog seine Familie nach Südkalifornien. Er machte den BA in Englischer Literatur an der Willamette Universität in Oregon und einen MA an der Loyola Universtät in Los Angeles. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich zunächst als Lehrer, Bibliothekar und Gutachter für ein Anwaltsbüro.


    Erste kürzere Werke, zumeist Thriller oder Kriminalgeschichten, erschienen zu Beginn der 1970er in Magazinen wie Ellery Queen, Alfred Hitchcock und Cavalier. Bereits damals verwendete Laymon, vorsichtig zunächst noch, Elemente des Grotesken und Bizarren. Erst später begann er mit dem Schreiben geradliniger Horrorstories, ohne sich explizit um Genregrenzen zu kümmern.
    Der Roman The Cellar (1980) entwickelte sich zum Bestseller. Zahllose Taschenbuch- und Hardcoverausgaben machten den Titel um das Beasthouse in Malcas Point zum erfolgreichsten des Autors.
    Laymon schrieb etwa 50 Romane und sein Ruf wuchs beständig, bis er am Valentinstag, den 14. Februar 2001, völlig unerwartet an einem Herzanfall starb." (Quelle: Festa)


    *Fazit*
    -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? 
    Ich mag das Programm des Festa-Verlages und lese mich gerade querbeet durch deren Sortiment... gerade Richard Laymon interessiert mich, da ich schon viel von ihm gehört habe, außerdem nehme ich gerade an der Festa/King/Laymon Challenge von Lenas Welt der Buecher teil - da bot es sich doch an, endlich mal zu einem seiner Werke zu greifen! 


    -> Cover: 
    Ein gruseliges Cover, dass mich ein wenig an "The Ring" erinnert - vermutlich wegen der schwarzen Haare, die ins Gesicht hängen... dennoch gefällt es mir unglaublich gut.


    -> Story + Charaktere: Allein schon das Vorwort von Dean Koontz ist ein wahres Vergnügen - mit einer Menge Humor beschreibt er das Leben der Familie Laymon und bringt den Leser damit ziemlich zum schmunzeln. 


    Der Kurzroman zu Beginn des Buches gefiel mir unglaublich gut, da er trotz seiner "Kürze" von 130 Seiten nicht nur Spannung aufbaut, sondern gleich zwei unterschiedliche Erzählsprünge in die Story einbaut. Gerade wenn man vorher noch nichts von Laymon gelesen hat, so bekommt man durch diese Geschichte einen guten Einblick in seine Welt und seinen Schreibstil.


    Auch die übrigen 12 Kurzgeschichten gefielen mir sehr gut, denn sie sprühten nur so von Gewalt, Sex und/oder schwarzem Humor und jede war komplett anders, als der Vorgänger. Laymon erzählt die verschiedensten Geschichten mit den verschiedensten bizarren Szenarien, doch mitunter am meisten fasziniert hat mich die Geschichte "Joyce" bei der ein Mann seine verstorbene Frau gefriertrocknen lässt und sie unter dem Bett "hält", bis seine neue Frau bei ihm eingezogen ist - und ihm dann seine Ex vorstellt. So skurril und dennoch faszinierend, dass ich mir deutlich mehr Story gewünscht hätte - einfach, weil ich die Idee so genial fand. Auch die anderen Geschichten überzeugten, wobei mir die eine mehr, die andere weniger gut gefiel - aber toll fand ich sie durch die Bank weg.


    Da die Geschichten nicht zusammenhängen, kann man sie in beliebiger Reihenfolge lesen. 


    -> Schreibstil: 
    Der Schreibstil ist angenehm, gut zu lesen und ohne schwer verständliche Begriffe. 


    -> Gesamt: 
    Insgesamt gefiel mir "Furien" von Richard Laymon unglaublich gut und ich werde in Zukunft mit Sicherheit noch mehr von ihm lesen!


    Wertung: 5 von 5 Sterne!
  4. Cover des Buches Muschelknacker - Extrem (ISBN: B00J6ZR6RU)
    Edward Lee

    Muschelknacker - Extrem

    (67)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Kathrin1604

    Muschelknacker -

    Edward Lee und John Pelan 

    ***

    Den Inhalt bitte bei Bedarf selbst recherchieren.

    ***

    Meine Meinung: 

    Dieses Festa Buch ist eines, das ich nicht unbedingt in der Extrem-Reihe haben müsste, denn für meinen Geschmack ist es eher eines der sachteren.
    Zu Beginn lernen wir die beiden Brüder Esau und Enoch kennen, die abgeschottet an einem See leben und dort Menschen foltern und zu Essen zubereiten, welche ihnen in den Weg geraten.
    Zu gleichen Teilen lernen wir die Fischer Ashton und Bob kennen, die mit ihren beiden Freundinnen auf der Suche nach dem wertvollen Muschelknacker-Aal sind und diesen genau an dem See ergattern wollen, wo die oben genannten Brüder leben…

    Sehr verwirrend fand ich direkt die Beschreibungen der vier Männer. Irgendwie sind alle zu gleichen Teilen dick und ungepflegt, was mir die bildliche Vorstellung ziemlich erschwert hat. Ich hätte mir diesbezüglich mehr Kreativität gewünscht.
    Die Geschichte beginnt sonst sehr angenehm mit einer interessanten Atmosphäre, die direkt zeigt, was den Leser erwartet. Das, was Esau und Enoch tun, ist wirklich krank und heftig, aber ich kann versichern, dass es deutlich schlimmere Beschreibungen in anderen Festa Büchern gibt. Hier geht es viel um Exkremente und Ausscheidungen allgemein, womit ich besser umgehen kann als mit bloßer Folter.
    Es gab keine Stelle, die mich zum „Schlucken“ gebracht hat, alles war für mich noch im Rahmen. Wer also eher auf Splatter, detaillierte Beschreibungen von Folter und Missbrauch steht, sollte sich hier keine zu großen Hoffnungen machen. Für Leser mit schwachen Nerven ist es aber auch nicht empfehlenswert, weil es dennoch Stellen gibt, die den einen oder anderen verstören können.
    Sehr amüsant fand ich die beiden Freundinnen von Ashton und Bob, die haben frischen Wind in die Geschichte gebracht und sie mit ihrer ironischen Art aufgelockert.
    Ansonsten hat sich das letzte Viertel des Buches etwas gezogen. Ich habe vergeblich auf Action gewartet, aber diesbezüglich geschah leider nichts. 

    ***

    Mein Fazit:
    Das Buch empfehle ich allen Einsteigern in die Extrem Reihe, weil es meiner Meinung nach zu den sachteren zählt. Dennoch nichts für schwache Nerven! 

    Ich hätte mir etwas mehr Action und Spannung gewünscht, aber sonst hat mir das Buch ziemlich gut gefallen! 

    Bewertung: 3 / 5 🌟🌟🌟

  5. Cover des Buches The Country Club (The One Percent, Band 1) (ISBN: 9781520266435)
    Tim Miller

    The Country Club (The One Percent, Band 1)

    (7)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti
    Im Grunde war es nicht schlecht und auch sehr interessant, aber mir fehlten da einfach die Details. Alles wurde nur kurz angeschnitten. Man hätte es irgendwie mehr ausbauen können. 
    Mich persönlich nervte diese Crystal irgendwie. Wie kann man nur so naiv sein? 
    Ansonsten erinnert dieses Buch sehr an die Hostel-Filme, also ist es auch nichts neues. 
    Mein Fazit: Man hätte alles noch etwas mehr ausbauchen müssen. Hätte ich nicht gedacht, dass ich das mal sage, aber: "Mir war das Buch schlichtweg zu kurz"!!!
  6. Cover des Buches Sein Schmerz - Extrem (ISBN: 9783865523020)
    Wrath James White

    Sein Schmerz - Extrem

    (45)
    Aktuelle Rezension von: Lipstickwarrior
    „Es war nichts anderes als eine Art Vakuumleichensack aus Latex. Durch einen Reißverschluss konnte Jason hinein- und hinausklettern und mithilfe eines kleinen Schlauchs war er in der Lage, durch den Mund zu atmen. Sobald das Vakuum angeschaltet und sämtliche Luft aus dem Sack gesaugt wurde, klebte er an ihm wie ein Symbiont und verhinderte sömtliche Sinneswarhnehmungen ...“ Diese Geschichte ist wie eine Ohrfeige! Sie saugt sich an dir fest, als würdest du selbst in diesem beengten Latexsack feststecken. Man könnte ihm auch den Titel -Zerstörung- geben,denn das ist mein Gedanke nachdem ich die Geschichte sacken hab lassen. Wie man es gewohnt ist von Mr. Zorn, bekommt auch Sex in dieser Geschichte seine feste Position. Für mich hat dieses Buch definitiv einen Platz im Regal verdient, denn sie ist schonungslos, brutal, zerstörerisch und doch hallt sie in einem ernsten Ton nach ....
  7. Cover des Buches Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt (ISBN: 6057179272626)
    Bryan Smith

    Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt

    (55)
    Aktuelle Rezension von: Blacksally

    So ganz konnte mich die Geschichte nicht überzeugen, da ich leider zu wenig Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte. Aber wenn man auf Zombiegeschichten steht, kann man es empfehlen.

  8. Cover des Buches KRANK: Festa Extrem (ISBN: B018KGKRXA)
    Wrath James White

    KRANK: Festa Extrem

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Zum Buch:

    Ihr ganzes Leben lang hat Adelle Smith anderen Menschen geholfen und sich für die Bürgerrechte eingesetzt. Dafür wird sie öffentlich geehrt. Kurz darauf erleidet Adelle einen Schlaganfall. Nahezu gelähmt und nicht mehr fähig zu sprechen, benötigt sie nun selbst Hilfe. So gerät die alte Frau in die Obhut einer rabiaten Krankenpflegerin. Weil die in einer armen Familie eine traurige Kindheit erlebte, soll die Kranke dafür büßen … Ja, Adelle braucht Hilfe. Schnell! Doch sie kann es ja niemandem sagen! Jeder kann eine Foltergeschichte schreiben. Aber nur zwei Meister des Extreme Horror wie White und Gonzalez können echte Monster erschaffen.


    Mein Rezension:

    Nach dem ich das Buch Purer Hass von dem Autor gelesen hatte , wollte ich mehr und entschied mich für das Buch , alleine Das Cover ist ziemlich extrem und zeigt eine gestörte Persönlichkeit . Die Farben passen perfekt dazu . Es fing an mit Adele Smith eine Bürgerrechtskämpferin für Menschen aus ihren Volk, dafür erhält sie nun eine Auszeichnung . Nach diesen Abend ändert sich alles und sie vertraut auf eine Pflegerin , die ihr vierundzwanzigstunden in der Woche zur Seite gestellt wird . So lernt sie Natsinet kennen , eine Frau die sich ihr Leben lang durchsetzen musste und als Mischlingsfrau , einiges erlebt hat . So hält sie nichts von ihrer Patientin und zeigt es ihr jeden Tag .Wow dieses Frau hab ich wirklich gehasst , ich musste oft eine pause machen und innerlich hab ich mir gedacht , wie abnormal kann man sein , Hier geht es nicht nur um hass , auch ihre Wahl vor der Pflege zeigt auf , wie überfordert sie wirkt . Die Story wurde sehr gut beschrieben und nach und nach konnte man immer weiter in die Charaktere hinein schauen und man bekam eine ausführliche und bildliche Beschreibung . Adele s Tochter sowie Mike aus dem Ghetto haben mir hier auch sehr gut gefallen . Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig .

    Fazit:

    Sadistische Folter an einer  Patientin , die durch ihre Hilflosigkeit vieles ertragen musste . Ein extrem spannende Geschichte , die ein aber auch nachdenklich stimmt . 

  9. Cover des Buches Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem (ISBN: B00SQJ8RIY)
    Tim Miller

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    (52)
    Aktuelle Rezension von: carolin-jethon

    Ich liebe Geschichten, die sich in abgelegenen Orten abspielen, daher traf "Willkommen in Hell, Texas" genau meinen Nerv. Schön derbe Kost, die mich sehr gut unterhalten hat. Nur der eine Erzählstrang war mir viel zu absurd.

  10. Cover des Buches GOON - Festa Extrem: Das perfekte Wrestling- Match (ISBN: B00PNSX4PW)
    Edward Lee

    GOON - Festa Extrem: Das perfekte Wrestling- Match

    (28)
    Aktuelle Rezension von: Arabelle

    Im 10. Festa Extrem Band geht um einen riesigen Wrestlingkämpfer welcher eine bestimmte Vorliebe hat...Er ist ein Serienkiller und hat schon einige Frauen auf dem Gewissen.


    Aus diesem Grund wird er gesucht. Hier von dem Ermittler Straker welcher keine Ahnung hat von Wrestling und dem ganzen drumherum. Deshalb bekommt er Hilfe von einer Reporterin. Melinda Pierce. Diese ist Sportreporterin und macht so einiges um an vernünftige Informationen zu kommen.


    Ich persönlich habe keine Ahnung von Wrestling. Hatte also das ein oder andere Problem mich bildlich in die einzelnen Kampfszenen reinzudenken.  Also wenn man diese ganzen Begriffe kennt und sich das ganze Vorstellen kann ist das Buch sicher besser zu verarbeiten. Dennoch muss ich sagen das die Story an sich sehr gut ist. Die kleineren extremen Szenen sind gut geschildert und man hat eine gute Portion Ekel verarbeitet. 


    Für mich ein gutes Festa Extrem Buch.

  11. Cover des Buches Familienmassaker: Festa Extrem (ISBN: B00Y0AIJV8)
    Tim Miller

    Familienmassaker: Festa Extrem

    (49)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Kathrin1604

    *Rezension*

    Titel: Familienmassaker 

    Autor: Tim Miller 

    •••
    Inhalt ( Eigene Worte ):

    Ein Vater geht gemeinsam mit seinen Kindern auf die Jagd. Die Jagd nach Menschen, die sie zuerst foltern und hinterher verspeisen können… 

    •••
    Meine Meinung:
    Was ist das bitte für eine abgef*ckte Sch*iße?
    Mir war schon bewusst, dass Tim Miller sehr brutal schreiben kann, aber mit diesem Buch hat er sich eindeutig selbst übertroffen! Bereits im zweiten Kapitel wurde mir übel und ich hab häufig gedacht „Warum tust du dir dieses ekelhafte Zeug überhaupt an?“ Die Antwort auf diese Frage ist hingegen ganz einfach: Weil ich es liebe! Ich liebe diese verdorbenen, kranken, absurden Ideen und die genauso ekelerregende Umsetzung! Ich liebe es, dass Tim Miller schreibt, was er denkt. Ohne Angst, jemanden zu verstören ( Was er definitiv tut!! ) und ohne jegliche Scham. Er schreibt so detailliert, dass ich am eigenen Körper die beschriebenen Schmerzen spüren konnte. Jede Abtrennung der Gliedmaßen, jeden Blutschwall habe ich hautnah gespürt und genau das mag ich so sehr an diesem Autor und an diesem Buch! Von Anfang bis Ende herrscht purer Sadismus gepaart mit ein wenig detektivischer Arbeit. Somit kommt zu dem ganzen Grauen auch eine richtige Handlung mit Sinn und Verstand dazu.
    Gerade, dass hier auch Kinder zu Tätern werden, macht diese Geschichte für mich wahrscheinlich noch heftiger und abartiger, als sie sowieso schon ist.
    Das Ende fand ich so genial, dass ich mir hier definitiv einen zweiten Band zu wünsche!
    Ich kann abschließend sagen, dass dieses Buch völlig zu Recht in der Extrem-Reihe erschienen ist und eines der wenigen Festa Bücher ist, die mir so einige Male die Übelkeit in den Magen getrieben haben! 

    ❌WARNUNG! Nichts für schwache Nerven oder nervöse Mägen!❌

    •••
    Mein Fazit:
    Für hartgesottene Horrorleser ein wahres Meisterwerk! Es wird mich so schnell nicht loslassen! 

    5 / 5 Sterne 🌟🌟🌟🌟🌟

  12. Cover des Buches Muschelknacker (ISBN: 6057179272664)
    Edward + Pelan, John Lee

    Muschelknacker

    (4)
    Aktuelle Rezension von: thrillertopia

    Da ich als Vegetarierin eine Vorliebe für Menschenfleisch besitze, fiel die Wahl  für einen Festa Extrem auf „Muschelknacker“. Anmerkung: wenn man das N weglässt, bekommt man bereits beim Titel einen gewissen Hinweis, wohin das Buch den Leser mitnimmt. Bereits der erste Satz hatte es in sich, und ich musste ihn wirklich mehrmals lesen, ob ich denn die Worte richtig gedeutet hatte. Ja, hatte ich. Dies war mein zweiter Festa Extrem und im Gegensatz zu „Was ist dein Preis?“ ging es in „Muschelknacker“ von Anfang an, direkt zur Sache.

    Worum es geht:
    Der Muschelknacker ist ein kostbarer Aal, der in einer geheimen Bucht lebt. Zwei Köche und deren Begleiter wollen diese unbedingt ergattern, um daraus Profit zu schlagen. Dumm nur, dass in der Gegend die menschenfressenden Brüder leben, die die Touristen auf folterartigen Methoden langsam und schmerzhaft in den Tod treiben, doch in Wahrheit, steckt ein weiteres mysteriöses Wesen hinter dem Kannibalismus. Dass die ganze Story mit diversen perversen Spielchen untermalt wird, darauf gehe ich jetzt nicht ein...

    Ich mochten den schwarzen Humor, und habe mich immer wieder gefragt, wie man auf solch eine Idee kommt. Verschlungen habe ich das Buch innerhalb eines Tages. 

  13. Cover des Buches Population Zero - Festa Extrem (ISBN: B00O3BEWVK)
    Wrath James White

    Population Zero - Festa Extrem

    (41)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Kathrin1604

    Population Zero - 

    Wrath James White 

    *****

    Kurz zum Inhalt: 

    Todd Hammerstein möchte dafür sorgen, dass es zu keiner Überbevölkerung der Menschheit kommt und versucht, Frauen und Männer zur Sterilisation zu überreden, bis er irgendwann selbst Hand anlegt… 

    *****

    Meine Meinung: 

    Im Festa Forum gab es letztens eine Umfrage, welches Buch dieses Verlages wohl das härteste sei und einige schrieben „Population Zero“. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an diesem Buch so heftig sein soll, außer die Beschreibung des Todes von Todds Mutter. Die spannenden Stellen lassen wirklich auf sich warten, ich habe oft einige Seiten übersprungen, weil einfach nichts passiert ist. Die Geschichte an sich und die Idee dahinter finde ich super, aber da hätte viel mehr draus gemacht werden können. Von der Festa Extrem Reihe bin ich heftigeres gewohnt und meiner Meinung nach sollte dieses Buch keinen Platz in der Reihe finden, weil es dazu einfach zu sachte ist. 

    Klar gibt es hier einige sadistische Handlungen, aber diese haben mich komplett kalt gelassen. 

    Das Ende mit der Chefin war für mich komplett an den Haaren herbei gezogen und unpassend. Generell der Verlauf der Geschichte hat mir nicht gefallen. 

    Schade, dass aus dieser tollen Idee nichts geworden ist. 

    Von mir gibt es daher nur einen Stern. 

    🌟

  14. Cover des Buches Der Teratologe (ISBN: 9783865522603)
    Wrath James White

    Der Teratologe

    (61)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    - Triggerwarnungen: Mord; Blut; körperliche und geistige Behinderungen; Erkrankungen und Deformitäten; Fetische mit Exkrementen wie Kot, Urin, Sperma; Vergewaltigung (sexuelle Gewalt); Blasphemie; Kannibalismus; gewaltvolle Geburt; Psychopathie

    - Fetische: Devotismus, Olfaktophilie, Koprophilie, Urophilie

    - Band 3 der Festa Extrem-Reihe (aber alle Bücher aus der Reihe sind unabhängig voneinander lesbar)

    ------------------------------

    Vorteile:

    - Viele extreme, kreative Ideen

    - Kurzes Buch, dadurch trotz Wiederholungen gut lesbar

    - Klarer roter Faden

    - Echte „Horror Extreme“-Momente, eklig und grausam

    - Gute Grundidee, einige starke Schocks

    - Unterhaltsamer kurzer „Ekel-Snack“

    - Sehr gelungenes Cover/Design

    Nachteile:

    - Zu viele Schocks ohne Pausen → Abstumpfung

    - Holpriger, merkwürdiger Schreibstil/evtl. Übersetzung

    - Hölzerne, unrealistische Dialoge

    - Mehrere Inkonsistenzen und Fehler (Pillenfarbe, Getränke etc.)

    - Unglaubwürdig leichte Flucht, dämliche Entführer

    - 15 € wirken für den Inhalt überteuert

    - Insgesamt eher mittelmäßig trotz Unterhaltungswert
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    Das Buch enthält viele interessante und natürlich auch abartige Ideen. Allerdings war der Einsatz dieser grotesken Widerlichkeiten so häufig, sodass ich schon recht bald merkte, dass ich anfange abzustumpfen und es gar nicht mehr so schockierend für mich war. Es ist immer besser immer wieder "Ruhephasen" zwischen den Schocker einzubauen, damit diese auch wirklich wirken - so war es irgendwann ziemlich inflationär für mich. Allerdings muss ich auch sagen, dass das Buch sehr kurz ist (nicht mal 150 Seiten) und daher war es noch erträglich genug das zum wiederholten Male etwas Schlimmes passiert - bei 400 Seiten hätte es mich dann nicht mehr erschrocken, sondern einfach nur noch genervt und ich hätte das ganze überhaupt nicht mehr Ernst nehmen können.

    Der Schreibstil ist mehr als merkwürdig. Entweder ist die Übersetzung vom guten Markus Mäurer echt schlecht oder die Autoren schrieben wirklich so. Aber manchmal dachte ich mir auch, dass es zumindest zum Teil die Übersetzung sein muss, da manche Stellen im Englischen rein theoretisch richtig übersetzt worden sind, aber sich halt im Deutschen recht holprig anhören. An anderen Stellen dachte ich mir, es könnte auch an den Autoren selbst liegen, die sich halt komisch ausdrücken. Jedenfalls klang es oftmals echt seltsam und unbeholfen. Die Autoren haben gute Ideen, aber gut Schreiben können sie leider nicht (und eigentlich bin ich da nicht pingelig beim Schreibstil).

    Auch die Dialoge wirkten manchmal so hölzern und unauthentisch. Da sagt dann zum Beispiel eine Person sowas wie: "Nein, ich bin kein Besucher [für dieses Pflegeheim], sondern entführe jetzt diese Patientin und ja offensichtlich habe ich all diese Mitarbeiter gerade umgebracht" so spricht doch niemand! Man hat halt versucht Dramatik reinzubringen, aber ist halt leider daran gescheitert.

    Zudem sind mir mindestens drei Stellen aufgefallen, wo nicht konsistent waren, z. B. sprach man erst von einer roten Pille und dann später von einer rosa Pille (der Lektor Alexander Rösch hat wohl nicht richtig aufgepasst). Kleinigkeiten, ich weiß, aber trotzdem! Es sind nur 140 Seiten und zwei Autoren + Lektorat - bekommt eure Fakten korrekt hin. Dann wüsste auch, ob Westmore Scotch mit Soda oder Whiskey mit Wasser bekam.

    Und leider war die Auflösung am Ende viel zu einfach. Wie nett, dass die Leute, die dich gefangen halten auch schön alles beschriften, damit du auf deiner Flucht auch genau weißt, wo man hinmuss und welche Knöpfchen man drücken muss, um fliehen zu können. Selbst im Buch sagt Westmore es sei viel zu einfach - ja, genau! Zu einfach und zu schnell. Also die Entführer waren ja mal mehr als dämlich. Wie kann es sein, dass ihr zwei Leute entführt und die dann innerhalb von 24 Stunden fliehen können, obwohl ihr alles so toll geplant habt? Ich glaube eher, dass war eine Nacht und Nebel Aktion oder so. The kidnapping did not really kidnapping... Die 15 Euro für das Buch gingen wohl vor allem auf die Außengestaltung drauf (was ich übrigens sehr hübsch und ansprechend finde vom Format her und dem Coverdesign - das hat Christian Martin Weiss schön gemacht).

    Ansonsten gibt es zumindest einen roten Faden und es ist definitiv Horror Extreme würdig. Die Inhalte sind schon echt grausam und eklig - das was ich ja auch wollte. Immerhin! Und die Grundidee war schon auch insgesamt gut - es ist halt nur so, dass die Autoren diese gute Idee nicht gut umsetzen konnten.

    All-in-one kein gutes Buch, aber auch nicht katastrophal. Ich hatte meinen Spaß damit und habe einiges über körperliche Behinderungen und sexuelle Fetische gelernt - zumindest darüber, was es alles so gibt. Zudem gab es auch gute Schockermomente und Abstrusitäten, die mich insgesamt gut unterhalten haben. Es ist ein guter Snack, wenn man sich mal ein bisschen ekeln will, aber nicht so viel Zeit hat. Horrorfilme sind technisch auch nicht so viel besser als dieses Buch - also hat man einen "intellektuellen" Ersatz zu einem Horrorfilm mit diesem Buch quasi.


  15. Cover des Buches Quäl das Fleisch - Extrem (ISBN: B00KF4BLRW)
    Monica J. O'Rourke

    Quäl das Fleisch - Extrem

    (66)
    Aktuelle Rezension von: Cat78

    Das Buch ist nicht umsonst eins der Festa Extrem Reihe. Wer Schwierigkeiten mit  sexuellen Missbrauch, Folter und schlimmeren hat sollte das Buch nicht lesen auch unter 18 Jährige sollten es nicht in die Finger bekommen. Selbst ich bin ganz schön an meine Grenzen gekommen obwohl ich diesbezüglich wirklich einiges ab haben kann.

    Ich hab so mit Zoey mitgefiebert und mitgelitten. Sie und die anderen Frauen mussten durch die Hölle gehen, tagelang, wochenlang, monatelang. Bis auf Zoey gab es über die meisten anderen Figuren nur wenig Infos in der Story. Allerdings muss ich sagen hat mich das nicht so sehr gestört da es für die Geschichte auch nicht relevant war. Wie gesagt die Szenen in denen Zoey und den anderen Frauen die Grausamkeiten angetan wurden haben es teilweise in sich. Doch ich sage es mal so alle Grausamkeiten die sich ein Autor ausdenken kann, sind glaube ich nichts im Vergleich zu dem, was es vermutlich leider wirklich gibt. 

    Es gibt einen Wendepunkt doch ob alles noch gut ausgeht verrate ich natürlich nicht. 

    Am Ende wollte ich unbedingt wissen wie es ausgeht und ich konnte da Buch kaum aus den Händen legen.

    Das Ende des Epiloges hatte ich mir dann aber fast schon denken können.

  16. Cover des Buches Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Extrem (ISBN: B00I1C27MI)
    Brett McBean

    Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Extrem

    (32)
    Aktuelle Rezension von: Lumiel_H_Nox

    Rezension zu Buk und Jimmy ziehen nach Westen von Brett McBean

    Allgemeine Information:

    Verlag: Festa

    Erscheinungsdatum: 21 Februar 2014

    Buchlänge: 160 Seiten

    Softcover

    Genre: Extrem 

    Brutalität/Gewalt: 5/5

    Anspruch: 3/4

    Sex/Obszönität: 4/5

    Klappentext:

    Der Filmfreak Buk Thompson ist auf blutiger Fahrt durch den amerikanischen Südwesten. Er mordet sich seinen Weg bis nach Hollywood, zur Heimat der Stars, die er seit seiner grausamen Kindheit für seine einzigen Freunde hält.
    Buk hat ungeheueren Spaß in diesem Film seines Lebens. Als ihm das Schicksal den unschuldigen Jimmy vor die Füße wirft, beschließt der Psychopath, sich um den Jungen zu kümmern und ihm das »Spiel des Tötens« beizubringen. Im Drehbuch stehen die schlimmsten Szenen – doch Jimmys Rolle ist mehr als die eines Nebendarstellers ... 


    Da ich zur Zeit dabei bin, mir die komplette Festa Extrem Reihe anzuschaffen, gehörte natürlich dieses Buch ebenfalls dazu. In gewisser Weise spricht die Optik gerade durch seinen durchgedrehten Comicstyle an. Einige Rückmeldungen gaben mir auch bekannt, dass sie gerade wegen des Covers, sich dieses Werk angeschafft haben. Ich für meinen Fall muss sagen, dass es mich optisch überhaupt nicht anspricht und die kitschige Blut Darstellung ebenfalls dazu beigetragen hat, dass es nicht unbedingt mein Lieblingscover wird.

    Jedoch muss man gestehen, dass es das erste Buch der Reihe ist, dass bildliche Comic Darstellungen auch innerhalb des Buches zur Verfügung stellt. Demnach hat man sich sehr wohl bewusst Gedanken gemacht und sich Mühe gegeben. Auch die bildliche Skizzierung spiegelt die Szenarien innerhalb der Geschichte wieder. Demnach ist die komplette Gestaltung nicht wahllos gewählt, sondern bewusst ausgearbeitet worden. Diese Überlegung und der eigentliche Gedanke gefallen mir demnach sehr gut. 

    Das Buch lebt inhaltlich von seiner Außergewöhnlichkeit. Erstmals muss man erwähnen das uns die beiden gestellten Protagonisten total durchgedreht sind. Der eine mehr als der Andere. Geleitet durch den eigentlichen Führer der letztendlich den Rest animiert und eiskalt werden lässt. Die Entwicklung der einzelnen Personen zu beobachten war äußerst interessant. Wir können nachvollziehen, wie sehr einzelne Persönlichkeiten sich teilweise beeinflussen lassen und sich im Verlauf massiv verändern. Was ist alles möglich und wie einfach geht es, die komplette Psyche zu manipulieren, um das zu erreichen was man vor hat? 

    Diese Entwicklung trägt in meinen Augen den Schwerpunkt des Story Verlaufes. Doch auch die Karriere soll hierbei nicht zu kurz kommen. Denn ganz besonders ist dieses Werk für Leute geschaffen, die auf Filme spezialisiert sind, oder diese Thematik lieben. Auch wer mit massiver Brutalität keine Probleme hat, kommt hierbei nicht zu kurz. Da ich selbst nicht so auf Filme gepolt bin, habe ich einiger Insider nicht verstehen und nachvollziehen können, die teilweise den Dialogen das gewisse Etwas geben sollten.

    Sehr schade, demnach ist das Dialogverfahren auf eine gewisse Gruppe an Menschen ausgestellt, die dieses Buch demnach mit dem Hintergrund Wissen sicherlich sehr feiern werden.

    Geprägt wird der Verlauf ebenfalls durch die wie bereits erwähnt starken Charaktere. Wir bekommen einiges an Vergangenheit sowieso auch Gegenwart geboten. Somit erklärt sich uns ebenfalls schnell die Entwicklung der gegebenen Namen der Protagonisten, die nicht einfach nur wahllos gewählt worden. Sehr schön wenn alle Gedanken offenbart werden und wir den Autoren voll und ganz nachvollziehen können indem was er uns bieten möchte.

    Jedoch wirkte die Geschichte teils auch etwas verwirrend für mich, denn man stellt sich die Frage befinden wir uns durchgehend in einem laufenden Film, oder ist es die wirkliche Gegenwart? Da wir aber immer wieder die Sequenzen geboten bekommen oder uns der momentane Kamerawinkel und die Sichtweise erklärt wird, bin ich letztendlich mit dem Gedanken aus dem Buch gegangen, dass es sich um eine durchgehende Filmdarstellung handelt. Die Idee finde ich sehr interessant und ist einfach mal etwas ganz anderes.

    Ob es jedoch gegen Ende eine dicke männliche Freundschaft wird oder sich daraus eine leichte schwule Anbindung entwickelt bleibt einem wohl selbst überlassen.

    Jedoch fehlten mir im Spannungsbogen einige Highlights und Abwechslung. Der Inhalt ist eher wage und konnte mir nicht ganz das bieten was ich mir gewünscht hatte. Jedoch fehlt mir wie bereits erwähnt auch einiges an Wissen um Inside verstehen zu können. 

    Die Kapitellängen sind ebenfalls meiner Meinung nach etwas zu lang und ermöglichen kaum das entspannte, schnelle lesen für zwischendurch.

    Fazit: Ein außergewöhnliches Werk das stärker durch seine menschliche Zwischenbasis geprägt ist als wie zuvor gedacht. Es lebt durch seinen gewissen Touch an Verrücktheit und dem Zustand das wir uns dauerhaft in einem laufenden Film befinden. Für alle Filmfans da draußen ein absolutes Muss, ansonsten könnte es sein das man wie in meinem Fall, einige Inside nicht nachvollziehen kann was für den Inhalt sehr schade ist. Ein solides mittelmäßiges Werk, dass mich nicht ganz zu 100% überzeugen konnte. Gewisse Spannungsbögen fehlen mir und auf Dauer wirkt es etwas zu eintönig. 3/5 Sterne.



  17. Cover des Buches Das Schwein EIN OBSZÖNER THRILLER (ISBN: 6057179272619)
    Edward Lee

    Das Schwein EIN OBSZÖNER THRILLER

    (48)
    Aktuelle Rezension von: Lumiel_H_Nox

    Rezension zu Das Schwein von Edward Lee

    Allgemeine Information:

    Verlag: Festa

    Erscheinungsdatum: 04 Februar 2013

    Buchlänge: 160 Seiten

    Genre: Thriller/ Horror

    Softcover

    Brutalität/Gewalt: 5/5

    Anspruch: 2/5

    Sex/Obszönität: 5/5


    Klappentext:

    Man nehme:
    - einen skrupellosen Pornoproduzenten
    - ein auf Perversitäten spezialisiertes Studio mitten in der Einöde
    - zwei abgefuckte, drogenabhängige Prostituierte
    - dumme, aber liebenswerte Hinterwäldler
    - einen naiven Filmstudenten aus der Großstadt
    - eine sexsüchtige Sektenbraut
    - einen allzeit willigen Schäferhund
    - ein Hausschwein mit besonderen Talenten

    Und fertig ist die größte literarische Sauerei des Jahrhunderts.


    Liebe Leute, diese extrem Literatur aus dem Festa Verlag ist mein dritter Edward Lee und leider wurde ich von diesem am meisten enttäuscht. Nachdem ich an Werke wie zum Beispiel der Teratologe gestoßen bin, konnte ich diesem Werk inhaltlich leider am wenigsten abgewinnen.


    Seiner Kategorie macht dieses Werk wohl alle Ehren. Oftmals habe ich atemberaubende Rezensionen gelesen, in denen Extrem Fans dieses Buch hoch feiern. 

    Gehen wir einmal von den Aspekten der Brutalität und Obszönität aus: In diese Richtung verdient dieses Buch garantiert seine 5/5 Sterne. An sexuellen Handlungen und grausamen Taten wird hier jedenfalls nicht gespart. Eindeutig nichts für schwache Nerven  !!

    Jedes Szenario ist perfide bis aufs kleinste Detail dargestellt und lässt die Gänsehaut immer wieder erschaudern. 

    Für mich allerdings ein kleines bisschen zu sehr in die eine und zu wenig in die andere Richtung. Teils auch schwierig zu erklären. Natürlich liegen die Schwerpunkte der extrem Literatur nicht in tiefgründigen Story Inhalten etc trotzdem habe ich es von anderen Werken wie Toxic Love auch schon anders erlebt und habe demnach meine Ansprüche die sich über die Leseerfahrung gebildet haben. 

    Für mich ist dieses Buch zu sehr in eine Richtung gesteuert. Wer also keine Lust auf kranke sexuelle Handlungen hat, sollte die Finger davon lassen. Hierbei gibt es kaum einen wirklichen roten Faden, dem wir folgen. Immer wieder werden wir einfach nur in die nächste kranke Situation geschmissen.

    Klar gibt es aufgebaute Persönlichkeiten, die teils auch eine kleine Geschichte und Vergangenheit mit sich tragen, allerdings nicht wirklich gekonnt ausgearbeitet. 

    Ebenfalls war es nicht unbedingt mein Fall das es keine Einteilung in Sachen Kapitel gibt. Ich selber lege großen Wert darauf, die Möglichkeit zu bekommen Lesepausen einzulegen. Gerade wenn ich nebenbei im Alltag etwas lesen möchte und ein Buch nicht in eins durchlesen kann.

    Schnell erlebt man somit leider immer wieder, dass man schnell den Anhang verliert und sich erst wieder hineinversetzen muss. 

    Trotz allem wurde der traurige Beginn eines hilflosen Möchtegern Regisseur  gut dargestellt und eröffnet die eigentliche Szenarien des kranken Titels.

    Viel kann man zu diesem Werk eigentlich kaum sagen. Der Schreibstil ist dementsprechend einfach und oberflächlich. Nach meinem Geschmack wird es wohl nicht mein Lieblingswerk aus der Festa Extrem Reihe.

    Fazit: Ein Extrem Werk das meiner Meinung nach zu wenig aus sich gemacht hat. Von dem gekonnten Edward Lee bin ich nach Werken wie Der Teratologe leider bereits anderes gewohnt. Inhaltlich fehlt mir ein gewisser roter Faden und auch die nicht vorhandene Kapiteleinteilung ist ein kleiner Minuspunkt. Es lebt von seinen starken perfiden Szenen der Pornografie und nimmt eindeutig kein Blatt vor den Mund. Wer es böse und gnadenlos in Sachen Sexualität mag, der ist hier auf jeden Fall gutaufgehoben. Mein Lieblingsbuch aus der Festa Extrem Reihe wird es wohl nicht. Demnach solide 3/5 Sterne.




  18. Cover des Buches Auf die Toten: Festa Extrem (ISBN: B01B8G90T6)
    Wrath James White

    Auf die Toten: Festa Extrem

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Und wieder ein White aus der extrem-Reihe. Dieses Mal bekommen wir es mit Zombies zu tun, die White laut eigener Aussage etwas neues tun lassen wollte, so kamen dann die Cagefigths zustande von denen auf dem Klappentext zu lesen ist. Aber erst einmal dazu!

    Klappentext
    Die Polizei in San Francisco findet in einem Müllcontainer die Leiche der Martial-Arts-Legende Hollister McCoy. Der Tote ist stark verfallen und von einem unbekannten lila Pilz überwuchert. Das Genick ist gebrochen, der Körper von Prellungen übersät, und ihm wurde in die Schläfe geschossen. Diese Wunden wurden dem Kampfsportler postmortal zugefügt – doch offenbar war McCoys Gehirn noch aktiv, als sein Körper längst begonnen hatte, sich zu zersetzen.
    Die Spur führt nach Uganda. Dort wurde eine gewaltige Armee von Toten zum Leben erweckt – Zehntausende unersättliche hungrige Leichen, mit denen Revolutionäre das Land übernehmen wollen.

    Wrath James White: »Als ich an To the Death arbeitete, war für mich das Wichtigste, nichts zu wiederholen, was andere bereits über Zombies geschrieben haben. Es sollte etwas Neues sein, etwas, das nur von mir kommen kann. Also hab ich die Monster in Kampfkäfige gesetzt und gegen Menschen antreten lassen, denn im Kampfsport kenne ich mich sehr gut aus …«

    Inhalt
    In Uganda treiben Zombies ihr Unwesen. Die Armee der Vereinigten Staaten wird in einem eigentlich ausgestorbenen Dorf fast von ihnen aufgerieben und kann nur mit Glück noch entkommen.
    Ein Kriegsherr will sich eine Armee aus Zombies züchten um das Land zu beherrschen.
    In San Francisco findet das SF-PD eine seltsam entstellte Leiche, die von einem schwarz-lilanen Schimmelpilz überdeckt ist und Spuren aufweist, die MMA-artig sind. Sprich Verwundungen und Blutergüsse, die aber erst postmortem zugefügt wurden. Ebenso Schusswunden, die nach dem eigentlichen Tod der Person der Leiche entstanden sind. Detective Elgin fängt an zu ermitteln…

    Cover
    Das Cover ist schön gestaltet, ein Zombie der sich gerade erhebt, und schon leicht von dem Schimmelpilz bedeckt ist. Die 3 Totenköpfe sind für mich aber nicht notwendig, das Titelbild an sich alleine wäre absolut ausreichend gewesen.

    Bewertung
    White geht immer. Bisher habe ich noch nichts schlechtes von ihm gelesen. Auch hier liefert er eine grundsolide Arbeit ab, die vor Gewalt im speziellen nicht zurückschreckt und vieles schildert das diesen Band zu einem extrem-Roman macht. Es wird gefressen, zerrissen, getötet wie man es in einem Zombie-Roman erwartet.
    Der Roman teilt sich in 2 verschiedene Handlungsstränge auf. Man hat zum einen die Story in Uganda, mit edem Kriegsherren und seiner Zombiearmee, zum anderen hat man die Story um die toten Zombies die in San Francisco auftauchen und die Ermittlungen rund um diese „Leichen“.
    Man braucht beide Stories um die Entwicklungen in der Geschichte zu verstehen, wie was zusammenhängt, um nicht nur eine sinnfreie Schlachtplatte an Zombie-Grausamkeiten zu haben die absolut keinen Sinn hat. Die Charaktere sind gut, sympathisch, und man leidet quasi schon fast mit ihnen und ihrem Leben. Die Charaktere halten sie Story am Leben und treiben sie voran. Detective Elgin will in jedem Fall diesen Fall knacken, stößt aber fast nur auf Widerstand. Die Ex-MMA-Fighter sind hin und hergerissen, zwischen dem was sie machen und warum sie es machen und der General ist einfach nur „Over-the-top“ und wie üblich für einen Warlord leicht irre.
    Das Ende der Story ist dann eigentlich klar, oder auch nicht? Ich will hier nicht spoilern, da müsst ihr schon selbst rausfinden was da so los ist.
  19. Cover des Buches Monstersperma - Extrem (ISBN: B00M5JY6E0)
    Edward Lee

    Monstersperma - Extrem

    (53)
    Aktuelle Rezension von: paulkretzschmar

    Edward Lee ist ein Autor, der die Leserschaft spaltet, entweder man lehnt ihn total ab, oder man findet ihn genial. Sein Horror-Roman "Bighead" gilt als das meist verstörendste Buch. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee - er ist stolz darauf, und da ich zu seinen Bewundern gehöre, finde ich mit Recht!

    Für jedes seiner Bücher ist eine Trigger-Warnung angebracht, denn er  geht nicht nur an Grenzen, sondern überschreitet sie regelmäßig.

    Dies gilt selbstverständlich auch für "Monstersperma", das keineswegs für Feingeister ist, aber wer den Autor kennt, weiß was zu erwarten ist, nämlich ein Höchstmaß an Gewalt- und Sexdarstellungen mit hohem Ekelfaktor, eingebettet in eine Handlung in der 3 junge Loserinnen unbedingt in eine Studentenverbindung aufgenommen werden wollen. Dazu müssen sie 1 Woche lang die abartigsten, bizarrsten und perversesten Sexualpraktiken über sich ergehen lassen.

    Diese skurrile, verstörende, einzigartige Story hat mich großartig fasziniert. Der geniale schwarze Humor hat mir ein Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert. Am Ende glitt die Handlung passend ins M Sterne!ystische ab in Anlehnung an den großen H.P. Lovecraft.

    Mit seinem kurzweiligen, bildhaften Stil habe ich mich bestens unterhalten gefühlt.

    Für alle, die Extrem-Horror lieben und sich nicht so leicht schocken lassen, gebe ich eine unbedingte Leseempfehlung und volle 5

  20. Cover des Buches Frauenzwinger - Festa Extrem (ISBN: B013RAPIKG)
    Brett Williams

    Frauenzwinger - Festa Extrem

    (25)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Brett Williams ist bisher bei Festa nur einmal erschienen, und das auch direkt in der extremen Serie. Sein erfolgreichster Roman, „Family Business“ wurde hier veröffentlicht. Der Nachfolger ist in der Mache und wird vielleicht auch irgendwann erscheinen.

    Klappentext
    Erika wollte nur einen Hund kaufen.

    Sie fuhr durch die Wälder von Missouri, zu der abgelegenen Farm von Onkel Levi und seiner verdorbenen Sippschaft.

    Jetzt sitzt sie selbst im Zwinger …

    Inhalt
    Erika, knappe 30 Jahre alt, glücklich mit ihrem Mann verheiratet bis auf einen kleinen Reibungspunkt, will unbedingt einen Welpen haben. Da sie in den örtlichen Tierhandlungen nicht das bekommt, was sie möchte, antwortet sie auf eine Anzeige und fährt dort hin. Dort findet sie, neben einem süßen Welpen, aber auch Onkel Levi…

    Cover
    Kurz und knapp, das Cover passt zu 100% zu dem Roman.

    Bewertung
    So, da haben wir mal einen neuen Autor für mich. Brett Williams hat bereits einige Bücher veröffentlicht, sein erfolgreichstes liegt hier in der deutschen Übersetzung beim Festa-Verlag vor. Erschienen ist dieser Roman als Band 14 in der Reihe Festa extrem. Vom Cover her gesehen erwarte ich Frauen in Käfigen und der Reihe entsprechend eine harte Handlung und Geschichte.

    Williams kann mit der Story um Onkel Levi und seine Sippe zwar überzeugen, er zeichnet die Charaktere ebenso wie die Frauen in den Zwingern sehr gut und man kann mit ihnen mitfühlen oder sie hassen. Leider schafft er das auch mit Charakteren die in der gesamten Story quasi keine Rolle spielen und nur als Füllmaterial dienen um das Buch zu verlängern. Generell gibt es für mich für einen extrem-Band zu viele Nebenschauplätze die man nicht hätte haben müssen und zu viele kleinere Handlungsstränge die auch nicht unbedingt sein müssten. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen und hätte dem Buch gut getan.

    Die Gewalt, und der sexuelle Teil die im Buch vorkommen, sind zwar teils hart, aber nicht unbedingt extrem. Man könnte das Buch auch als normalen Titel auf dem Markt bringen. Für mich ist das Buch interessant, die Story ist ebenso gut, aber zu weit aufgeblasen und künstlich gestreckt.

    Trotzdem ist es vielleicht für jemanden, der sich noch nicht an dieses Genre rangetraut hat, als ein seichter Einstieg zu empfehlen der nicht direkt so schockiert wie zum Beispiel „Quäl das Fleisch“.
  21. Cover des Buches Der König in Gelb (ISBN: 9783935822398)
    Robert W Chambers

    Der König in Gelb

    (2)
    Aktuelle Rezension von: metalmueller1807
    "Der König in Gelb" war mein erstes Buch aus "Lovecrafts Bibliothek des Schreckens" aus dem Festa-Verlag.Und ich fand es so geil, dass ich mir alle weiteren Bücher aus der Serie ebenfalls zugelegt habe. Es geht um ein Buch, das Lovecrafts direkter Einfluss für sein Necronomicon war, wie er es selbst zugegeben hat. Fünf Geschichten sind enthalten, in denen unschuldige Menschen das Buch "Der König in Gelb" finden, darin lesen und auf unerklärliche Weie ums Leben kommen. Das Ganze ist spannend erzählt und sehr unterhaltsam.
  22. Cover des Buches Zurück nach Hell, Texas: Festa Extrem (ISBN: B06VWR7B3N)
    Tim Miller

    Zurück nach Hell, Texas: Festa Extrem

    (23)
    Aktuelle Rezension von: carolin-jethon

    Auch dieser Teil hat mir wieder sehr gut gefallen. Es gibt ein bisschen mehr Story gegenüber dem Vorgänger, aber im direkten Vergleich gefällt mir Teil 1 trotzdem noch ein klein wenig besser. Blöd finde ich aber, dass eine Figur namens Kevin auf ein paar Seiten später Keith und dann weitere Seiten später wieder Kevin heißt. Ob der Fehler wohl vom Autor oder vom Übersetzer kommt? Und was ich noch ungünstig finde, ist das es Teil 3 der Reihe nur auf Englisch gibt und dass das Print nur schwer bzw. zu teuer zu kaufen ist. Zum Glück kann ich aber mit dem Ende von Teil 2 recht gut leben.

  23. Cover des Buches Stirb, du Bastard! Stirb!: Festa Extrem (ISBN: B01MYNABU2)
    Jan Kozlowski

    Stirb, du Bastard! Stirb!: Festa Extrem

    (23)
    Aktuelle Rezension von: Smimo_Do
    Claire wurde von ihrem Vater jahrelang  missbraucht, bis sie es schafft von zu Hause weg zu laufen.
    Jetzt ist sie Sanitäterin und verdrängt ihre Vergangenheit.
    Bis eine damalige Freundin bei ihr anruft und ihr erzählt, ihr Vater lege im Krankenhaus. Claire soll zurück kommen. Das wäre ihre Chance, den gemeinsamen Plan der Rache durchzuführen - der Bastard soll sterben!

    In dieser kurzen Geschichte wird es durchaus brutal, doch für einen Festa Extrem Band, viel zu wenig.

    Der Klappentext ist auch etwas irreführend. Ich Frage mich, ob der Verfasser, das Buch überhaupt gelesen hat...

    Dennoch kann das Buch durch Spannung, gute Charaktere und dem flüssigen Schreibstil Punkten.
    Besonders vielversprechend war der Epilog. Da wurde es eigentlich erst richtig spannend. Doch dann endet die Geschichte. 
    Da hätte man mehr daraus machen können. Wäre bestimmt ein guter Psychothriller geworden.

    Eine nette kleine Rache Story für zwischendurch.
  24. Cover des Buches Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem (ISBN: B00WFSDJ26)
    Shane McKenzie

    Geil auf Sex und Tod: Festa Extrem

    (29)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalt: Gary kann man gut und gerne als Loser bezeichnen. Denn er wird von Teenagern gemobbt, während er als fast 30jähriger Mann noch bei seiner Mutter lebt und lediglich in einem Comicladen jobbt. Zudem stopft er Unmengen an ungesunden Sachen in sich, die seine Leibesfülle erklären. Mit dem Freund seiner Mutter versteht er sich gar nicht, dass er sich öfters von Chester Prügel einhandelt, wenn er nicht schnell genug in sein Zimmer abtaucht. Dabei möchte Gary doch nur ein berühmter Comiczeichner werden. Eines Tages gerät sein Leben komplett aus den Fugen, als er von seinem Chef ersetzt wird und seine Mutter ihn rauswirft, da sie und Chester heiraten wollen. Gary flüchtet in den Wald und sucht dort seinen Lieblingsplatz auf. Im Wald erweckt er durch Zufall zwei Fresslinge mit denen er nicht nur sein Sexleben aufpeppen kann, sondern auch Rache an den Menschen nehmen kann, die ihm sein Leben lang gepeinigt hatten.

     

    Wie man aus der Inhaltsbeschreibung herauslesen kann, hatte das Buch definitiv Potenzial. Mal wieder fand ich McKenzies Idee gut und auch sein Schreibstil hat mich gepackt.

    Der Anfang hat sich auch gut gelesen. Man hat Gary und sein verkorkstes Leben kennengelernt, obwohl ich zwischen Mitleid für ihn und der Tatsache, dass er doch selber schuld an allem war, schwankte. Denn von seinem Charakter ist Gary nicht sonderlich der sympathischste. Er benimmt sich sehr egoistisch und wenn Probleme auftauchen, gibt er anderen die Schuld, als auch mal sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Und wenn es dann doch eine Person gibt, die es gut mit ihm meint (Clay, der sogar zu Gary auf gewisse Weise aufblickt), tritt er mit den Füßen.

    Dennoch hatte Gary in mir so viel Interesse geweckt, dass ich seine Geschichte lesen wollte.

    Doch als die Fresslinge auftauchten, zeigte sich, dass Gary nicht nur einen miesen Charakter hat, sondern es ihm auch Intelligenz hapert. Es hat sehr lange benötigt bis er endlich verstanden hat, was wirklich abgegangen ist.

     

    Als die Fresslinge auftauchten, flachte die Handlung ab und es wurde zu einer Sex- und Gewaltorgie. McKenzie nimmt kein Blatt vor den Mund und beschreibt Sexszenen sehr genau (zudem steht es bereits im Titel, welcher mir fast schon zu einfach und banal wirkt). Damit sollte man bei seinen Romanen bzw. diese die bei Festa Extreme erscheinen rechnen. Mich persönlich stört das auch nicht, aber dennoch war es ab der Mitte zu viel des Guten. Einzig Gary als Prota hat sich bewiesen, denn bei seinem ganzen Wahn hatte er immer wieder Gewissensbisse und zumindest war es ihm wichtig, dass seine Mom nicht mit in diese Sache gezogen wird. Allerdings muss man sagen, dass die Fresslinge ihn längst im Griff hatten.

     

    Fazit: An Horror hatte ich mal wieder nicht viel bemerkt. Eklig war es streckenweise schon sehr, auf gewisse Art faszinierend und auch verstörend. Ich mag den Schreibstil des Autors und die Idee an sich, aber mal wieder war es für eine tiefgehende Geschichte oder zumindest für eine, die Grusel auslöste, zu viel Sex und abstruse Gewalt. Ich vergebe drei Sterne. Für zwischendurch lässt es sich gut weggelesen, wenn man nichts gegen explizite Sex- und Gewaltszenen hat.

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