Bücher mit dem Tag "festival"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "festival" gekennzeichnet haben.

78 Bücher

  1. Cover des Buches Rock my Body (ISBN: 9783734103551)
    Jamie Shaw

    Rock my Body

     (523)
    Aktuelle Rezension von: Bridget_Lionhill

    Ich liebe Rockstar Geschichten. 😉🤘
    Mit den Charakteren dieser Geschichte brauchte ich etwas länger, um auf eine Wellenlänge zu kommen. Doch nachdem ich in die Geschichte eingetaucht war, gefiel sie mir ganz gut. Nach meinem Geschmack etwas zu viel Sexszenen 🤷‍♀️ Trotzdem werde ich nicht drum rum kommen, mir die anderen beiden Teile der Reihe zu kaufen.

  2. Cover des Buches Kopf aus, Herz an (ISBN: 9783736304215)
    Jo Watson

    Kopf aus, Herz an

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Lilly kann es nicht fassen. Praktisch vor dem Traualter lässt sie ihr Verlobter sitzen. Spontan entscheidet sie sich die gebuchte Hochzeitsreise nach Thailand alleine anzutreten. Dabei lernt sie Damien kennen. Unglückliche Umstände ketten sie aneinander, wobei Lilly alles andere als einen unnützen Mann an ihrer Seite braucht. Und dazu noch so einen in Schwarz gekleideten und mit Tattoos garnierten Gruftie. Doch Damien zeigt ihr eine spontane Welt, die für Lilly bisher unvorstellbar gewesen ist. Kann sie über ihren Schatten springen?

    Dieses Buch ist der erste Band der Destination-Love-Reihe der südafrikanischen Autorin Jo Watson. Ich habe mich schon lange nicht so beim Lesen amüsiert. Lilly ist gefühlt die Schwester von Bridget Jones und versprüht durch ihre Tollpatschigkeit einen herzerwärmenden Charme. Ich freue mich sehr, dass es noch einen Band über ihre Freundin Annie gibt.

    Mein Fazit: Eine herzerwärmende, wirklich amüsante Liebesgeschichte, die eine absolute Leseempfehlung verdient. 5 Sterne.

  3. Cover des Buches Beat it up (ISBN: 9783426525241)
    Stella Tack

    Beat it up

     (243)
    Aktuelle Rezension von: Buchtraumwelt

    Summer hat ein absolutes Gehör, was es ihr schwierig macht sich in großen Menschmengen zu bewegen. Doch nach einem Zwischenfall mit ihrem langjährigen besten Freund Ethan beschließt sie ein Abenteuer zu erleben und mutig zu sein. Sie begleitet ihren Zwillingsbruder, den berühmten DJ PriceX auf einem Festival. Dabei trifft sie immer wieder auf dessen Erzfeind Gabriel Blazon. Dieser scheint ein Badboy aus dem Buche zu sein, doch irgendwas ist anders an ihm. Immer mehr Zeit verbringt Summer mit ihm.


    Ich habe schon viele Bücher von Stella Tack gelesen und liebe sie alle. Ursprünglich wollte ich Beat it up nicht lesen, weil mich der Klappentext mit Klavierspielen und absolutem Gehör nicht angesprochen hat. Aber ich habe bereits den zweiten Band Light it up gelesen und war dermaßen begeistert von dem Schreibstil, dass ich den ersten Band auch noch lesen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zwei Mal musste ich so sehr lachen, dass ich das Buch kurz weglegen musste, um mich wieder zu beruhigen. Ab der Mitte war ich so gefesselt, dass ich an einem Tag bis zu Ende gelesen habe. Ich konnte die Gefühle greifen und sie wurden zu einem Teil von mir.


    Summer ist eine starke Persönlichkeit. Obwohl sie ihr Leben lang mit ihrer Einschränkung leben musste, ist sie nicht verbittert oder genervt. Im Gegenteil, sie macht mit einer Leidenschaft Musik, die mich nur fasziniert. Mittlerweile frageich mich, wie es wohl wäre mit einem aboluten Gehör zu leben. Ob es Fluch oder Segen ist.

    Gabriel fand ich wirklich niedlich. Er ist nicht der typische Badboy. Schon früh bemerkte man seine etwas kindliche Seite. Payton, seine beste Freundin hat in dem Buch so treffend formuliert, dass er zu viel fühlt. Genau das Gefühl hatte ich auch beim Lesen. Er ist eine so wunderbare Persönlichkeit, die es sicher nicht immer leicht hatte im Leben. Dennoch hat er nie seine Lebensfreude verloren. Und wer liebt keine Karamellstimmen?


    Demnach ist es eine absolut klare Empfehlung von mir. Lest alle Bücher von Stella Tack. Ihr könnt mir später danken.

  4. Cover des Buches A History of Us − Vom ersten Moment an (ISBN: 9783499004926)
    Jen DeLuca

    A History of Us − Vom ersten Moment an

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Emisbuecherwelt

    A yhistory of us

    Jen DeLuca


    𝗨𝗺 𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁'𝘀?
    Jedes Jahr findet im kleinen Willow-Creek ein Mittelalterfestival statt.
    Und Emiliy hat sich tatsächlich überreden lassen daran teilzunehmen. Der unaustehliche Simon leitet das Festival. Doch in seiner Rolle als Pirat ist er sogar erträglich. Doch flirtet Simon mit Emiliy oder seine Priaten-Rolle mit der der Tavernendirne?

    Meine Meinung 

    Idyllischer Kleinstadtcharme, mit alljährlich stattfindenden Festivals, Märkten und Versammlungen? Erinnert doch fast an Gilmore Girls oder? Ja!
    Nur die Charaktere sind hier andere.
    Emily ist ab und an etwas naiv, aber trotzdem süß. Simon etwas unsicher und Stacey nicht wirklich selbstbewusst und verkauft sich unter ihrem Wert und trotzdem sind alle drei auf ihre Weise liebenswert. Voller Witz, Charme und schöner, fast kitschigen Momente führt DeLuca durch die Geschichten. An manchen Stellen, für mich fast schon zu kitschig. Außerdem versteh ich einige Entscheidungen der Protagonisten nicht ganz.

    Trotzdem eine süße, stellenweise etwas kitschige Geschichte

    Von mir: 4/5 Sterne.

  5. Cover des Buches Tagebuch eines Vampirs - Bei Dämmerung (ISBN: 9783570304983)
    Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - Bei Dämmerung

     (983)
    Aktuelle Rezension von: denisneeze

    Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen, und es auch an nur einem Tag durchbekommen, jedoch war ich am Ende des Buches schon ziemlich perplex wie schnell die Handlung doch voran geht. Da ich zuerst die Serie gesehen habe, habe ich auch damit gerechnet dass die Buchreihe etwas Zeit braucht um sich zu entwickeln. Dies war dann aber nicht so und man merkt schnell, dass sich die Serie in vielen Bereichen echt in die Länge zieht, was ich aber gar nicht so schlecht finde. Trotzdem ist es ein sehr gutes Buch und angenehm zu lesen.

  6. Cover des Buches Sannah & Ham (ISBN: 9783551520661)
    Ilse Rothfuss

    Sannah & Ham

     (130)
    Aktuelle Rezension von: MoWilliams

    Der Jugendroman „Sannah & Ham“ von Tom Ellen und Lucy Ivison bietet sehr viel jugendliches Chaos und Liebeskummer ohne Ende. Gleich vor weg, die Schreibstile sind vielleicht eher trivial, aber dafür sind die Gespräche sehr realistisch. Und das wird für mich immer ein wichtiger Punkt bei Jugendromanen bleiben, die ja doch hauptsächlich von Erwachsenen geschrieben werden.


    Die Geschichte wird von Hannah und Sam erzählt, die gerade ihre Abschlussprüfungen geschrieben haben und in den Sommer ihres Lebens starten wollen. In den Sommer, bevor es ernst wird. Auf einer Party von Hannahs besten Freundin Stella lernen sich die beiden Protagonisten im Badezimmer kennen. Sie verstehen sich auf Anhieb und sind beide überrascht, wie unbeschwert sie sich mit dem anderen Geschlecht unterhalten können. Denn die meiste Zeit enden solche Gespräche im Chaos oder in Peinlichkeit. Beide verbindet zusätzlich das „Problem“, noch Jungfrau zu sein, was sie aber vor der Uni unbedingt noch aus der Welt geschafft haben möchten.


    Meiner Meinung nach ist es eine angenehme Sommerliteratur für zwischendurch. Ich habe mich beim Lesen sehr amüsiert über Probleme, die wohl jeder Jugendlicher zu haben scheint. Wenn ich mir einige Kritiken zu dem Buch durchgelesen hätte, wär mir vielleicht gar nicht so bewusst gewesen, dass Hannah und Sam bereits 18 Jahre alt sind, mich aber mehr an Sechzehnjährige erinnern. Dieses Alter – sobald man es erreicht hatte in meiner Schule, war „Furtgehen“ Thema Nummer Eins. Und natürlich – total betrunken zu sein und welchen Typen man abschleppt. Oder, wer am meisten Drinks spendiert bekommt. Ehrlich gesagt, zu dieser Zeit habe ich das ziemlich gehasst und meine Meinung hat sich darüber nicht geändert, aber ich gehe jetzt viel lieber auf Partys oder „weg“. Vielleicht wurde das Feiern bei Sam und Hannah erst später beliebt. Denn in England darf man normalerweise erst mit Achtzehn in die Clubs.

    Außerdem ging das Ende etwas schnell. Ich finde, dass Hannah Sam zu schnell verziehen hat, für den Aspekt, dass er ihr so schlimm das Herz gebrochen haben soll. Das passt für mich auch eher zu einer unerfahrenen Sechzehnjährigen, die noch jedem Jungen nachrennt, als zu einem Mädchen, das nach dem Sommer auf die Uni gehen soll. Und weil das nächste Thema – worum es eigentlich grundsätzlich in dem Buch geht – Jungfräulichkeit ist, möchte ich sagen, dass es nie zu spät ist, irgendeine Erfahrung zu machen. IHR entscheidet, wann der rechte Zeitpunkt für etwas ist, lasst euch das nicht nehmen. Und lasst euch bitte nicht zwingen von Menschen, die vermutlich selbst gezwungen werden. Es wird nie einen richtigen, perfekten Zeitpunkt geben, jeder Zeitpunkt kann der richtige sein. Aber ihr sollt nichts überstürzen. So, Dr.Sommer hat genug gesprochen. Im Nachhinein hätte der Titel dieses Buchs sein können: „Sannah und Ham oder Wie ich mir Druck machen lasse und mir jedes Mal der Arsch gerettet wird, als ich dabei bin, meine Unschuld einem Idioten oder einer Idiotin zu geben“. Ich weiß, die Beliebtheit. Ich weiß, alle eure Freunde, die alle Sex hatten und nur noch über Sex reden. Ich weiß, man macht sich Druck. Aber nach der Schule interessiert das keinen Arsch mehr. Außer vielleicht die Person, mit der ihr dann euer Erstes Mal habt, aber glaubt mir, die werden sich ziemlich wahrscheinlich freuen, dass ihr euch so lange für DIE richtige Person aufgespart habt. Ich meine, welche größere Ehre gibt es? Welches größere Geschenk? Und an alle, die sich Druck machen lassen haben, es wird immer Erfahrungen geben, die beschissen sind. Aber man kann immer ein erstes Mal haben, nur das nächste Mal eben mit jemanden, den ihr liebt. Aufrichtig.

    Ein weiterer Grund, der mir immer noch im Kopf schwirrt, ist Hannahs beste Freundin Stella. (SPOILER) Sie behauptet zum Schluss, noch Jungfrau zu sein. Warum behauptet Pax dann dreißig Seiten zuvor (zu Hannah), dass er sie entjungfert habe? Welchen Grund könnte er haben, Hannah anzulügen? Ich meine, er ist ein bisschen ein Arsch, aber mal ehrlich, was hätte ihm das gebracht, wenn er doch bei Hannah landen wollte? Ich meine, es macht ihn nicht gerade attraktiver, wenn er meine beste Freundin entjungfert und dann mich haben will. Hinzu kommt ihre Freundin Grace, welche mit Ollie zusammen ist und ihn betrügt. Es kommt nur ganz kurz vor, dass sie es ihm nicht erzählen will, weil er ihr einen liebevollen Brief geschrieben und Freikarten für ein Festival geschenkt hat. Und das wars. Ich meine, Grace' Affäre taucht nochmal auf und ihr wird kotzübel (Gott sei Dank, denn seinen Freund zu betrügen finde ich einfach nur – Verzeihung – beschissen und es ihm dann nicht zu erzählen noch beschissener), aber es wird nicht nochmal erwähnt. Und Tilly ist sowieso die arme Jungfer am Rande, die anscheinend froh sein kann, wenn sie einmal einen Jungen abbekommt.


    Schluss mit den negativen Aspekten, was mir gut gefallen hat, war der Streit zum Schluss zwischen Stella und Hannah. Denn der hätte sonst gefehlt bzw. war es großartig, Stellas Sicht der Dinge zu erleben, als sie Hannah vorwirft, dass sie immer so tue, als wäre sie das Opfer von allen und ach so hässlich, damit ihr ihre Freundinnen in den Arsch kriechen. Was tatsächlich wahr ist, das ändert aber nichts daran, dass Hannah gutherzig, liebevoll und freundlich ist, während Stella ein wahres Biest ist. Und wie Hannahs Oma schon gesagt hat, Stellas Schönheit wird nicht halten, wenn sie noch so einen Mut hat und sich in brenzligen Situationen für ihre Freundinnen einsetzt. Ich bin ganz der Meinung von Hannahs Oma.

    Die Beziehung zwischen Stella und Hannah ist sehr realistisch. Zumindest für mich. Denn anstatt mit meiner besten Freundin zu reden, habe ich auch alle Probleme mit ihr immer aufgeschoben und so getan, als wäre nichts, obwohl ich sie innerlich gerne erschlagen hätte. Das war zumindest bei meiner ersten besten Freundin so. Bis sie schließlich explodieren.


    Kennt ihr das, wenn ein Buch sich am Anfang eher zieht und am Ende scheint die Zeit zu knapp zu werden? So war es irgendwie. Ich meine, das letzte Kapitel mit Hannah und Sam war wirklich ein schönes Ende und da hatte ich auch wieder das Gefühl, die Zeit scheint nicht mehr zu hetzen. Aber die sechzig Seiten davor – wo alles drunter und drüber ging – das ging doch etwas flott. Und die Sachen, die für mich offen geblieben sind, erwähnte ich bereits. Natürlich darf ich nicht außer Acht lassen, dass diese Offenheit vermutlich gewollt war, aber irgendwie habe ich eher das Gefühl, dass die Autoren zum Ende wollten.

    Zum Stil des Buches sei noch zu sagen, dass sicher 70% geredet wird. Die Gefühle der Protagonisten ist zwar immer klar, aber auf Beschreibung der Umgebung oder anderer Menschen wird eigentlich verzichtet. Das finde ich im Nachhinein doch etwas schade. Trotzdem ist es sehr flüssig und angenehm zu lesen. (Und die Gespräche sind es wirklich wert, denn die sind fabelhaft).


    Fazit: Trivial. Jugendlich. Frech. Eine angenehme Sommerliteratur für zwischendurch.


  7. Cover des Buches Mit uns der Wind (ISBN: 9783839001608)
    Bettina Belitz

    Mit uns der Wind

     (109)
    Aktuelle Rezension von: wordworld
    Die Eindrücke:

    Schreibstil: Bettina Belitz´ Stil kann man deutlich ansehen, dass sie ursprünglich aus dem Fantasy Genre kommt. Ihre reine, poetische Sprache, die oft auf sonderbare Art und Weise den Kern einer Situation trifft, macht das Leseerlebnis besonders intensiv gleichzeitig wirken die vielen Anspielungen auf esoterischer, metaphysischer Ebene und die zähfließende Erzählweise ein wenig abgehoben und deplatziert.

    Charaktere: Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die sich im Chaos des Festivals treffen: Zufall oder Schicksal? Mona will aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen und endlich in die Welt ziehen und Abenteuer erleben trotz ihrer Narkolepsie. Auch Adrian hat einen tiefsitzenden Drang nach Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit in sich, den er im gefährlichen Kitesurfen auslebt. Zwei spannende Charaktere die hier aufeinander treffen.

    Setting: Die schöne, reale Rock-am-Ring-Atmosphäre, in der alles möglich scheint, mit netten Anspielungen auf Rockmusik (Closer to the Edge" von 30 Seconds to Mars ❤) steht kontrapunktisch zu dem Hauch Mystik, der durch die Han-Ryu-Anspielungen auf die japanische Mythologie und esoterische Traumsequenzen aufkommt. Die Mischung aus Liebe, Anziehungskraft, dem wilden Freiheitsdrang der Charaktere, Sehnsucht, Melancholie sorgt für eine dunkle, geheimnisvollen Grundstimmung und eine besondere Sogwirkung.

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    Die Zitate:

    "Er ist mir vertraut", sage ich leise. "Es ist wie eine tiefe Ahnung, die ich fühle, wenn ich seine Videos anschaue und von ihm träume. Und ich möchte diese Ahnung überprüfen."

    "Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören."
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    Das Urteil:

    Eine seltsam entrückt und abgehoben wirkende Geschichte mit einer dunklen, geheimnisvollen Grundstimmung und eine besonderen Sogwirkung. Die aufkommende Esoterik und die handfeste Rock-am-Ring-Atmosphäre wollen nicht so ganz zusammen passend - ansonsten eine solide Liebesgeschichte!

  8. Cover des Buches Für eine Nacht sind wir unendlich (ISBN: 9783423740609)
    Lea Coplin

    Für eine Nacht sind wir unendlich

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Maura99

    " [...] beziehungsweise wie nah dürfen meine Lippen ihren Ohr kommen, ohne dass sie merkt, dass sie merkt, dass ich sie am liebsten küssen würde, so wie sie das vorhin bei mir getan hat. "-S. 154 Jonah

    Ein Erlebnis mit feeling und gewaltigen knistern.

    Liv ist etwas schüchtern und brabbelt vor sich hin wenn sie nervös ist. Sie ist sehr liebevoll aber auch verunsichert. Immer gutherzig, süß und mutig.

    Jonah ist zwar selbstbewusst aber gezeichnet. Er kann fürsorglich sein wenn er es möchte und doch hat er seine eigene Art und stellt sich selbst oft genug in Frage.

    Mehr Infos gebe ich euch über die beiden nicht aus einem einfachen Grund. In einer einzigen Nacht lernen die beiden sich selbst und einander kennen wie noch nie zuvor. Sie entwickeln sich und sind vermutlich das aller erste Mal zu 100% ehrlich zu sich selbst, Stück für Stück.

    Beide haben ihr Päckchen und obwohl beides gut thematisiert ist, stand es nicht im Vordergrund anders als die Gefühle und die beiden als junge Menschen selbst, was mir besonders gut gefallen hat.

    Der Schreibstil hat es mir möglich gemacht quasi durch das Buch zu fliegen während ich diese zarte und wirklich süße wie sehr Funken sprühende Verbindung beginnt zu wachsen.

    Es war süß, für mich emotional und trotzdem leicht und wunderschön.

    Auch das Ende hat mich berührt einfach aus dem Grund weil es real ist, Naja zumindest zum Großteil. Ein bisschen träumen dürfen wir ja.

    Es ist eine etwas andere Geschichte. Eine Nacht, zwei junge Menschen und ein wohl echt cooles Festival das die beiden zusammengeführt hat.

    Dabei spielen Personen wie Livs Tante oder Jonahs bester Freund doch eine tragende Rolle.

  9. Cover des Buches A History of Us − Erst auf den zweiten Blick (ISBN: 9783499004933)
    Jen DeLuca

    A History of Us − Erst auf den zweiten Blick

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Vscarlight

    Stacey hat ihren Kater, einen Job in einer Zahnarztpraxis und einmal im Jahr ein Mieder an. Und das ist leider auch schon alles, was sie über sich zu erzählen hat. Sie ist unglücklich mit Ihrem eintönigen Leben, doch dann schreibt sie einem Mann, den sie doch nicht so gut kennte, wie sie dachte, eine Mail.

    Der zweite Band wird aus der Sicht von Stacey erzähl. Im ersten Band haben wir ja schon einiges von ihr gehört und gesehen, aber in diesem Buch taucht man endlich tief in ihre Gedanken ein.

    Doch das ist leider etwas ernüchternd. Ich war ein wenig enttäuscht von Stacey. Sie gibt sich immer sehr tough und lustig, aber hinter der Fassade schlummert etwas ganz anderes. Mich hat es ein wenig traurig gemacht, davon zu lesen und das hier ein Mann die Veränderung bringen soll.

    Auch die Wendung war in meinen Augen vorhersehbar und es sind viele Entscheidungen gefallen, auch vom anderen Protagonisten, die ich leider nicht wirklich nachvollziehen konnte.

    Trotzdem war der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und das Setting wie immer sehr spannend. Zum Ende hin, gab es noch den ein oder anderen Moment des Schmachtens, was die Autorin sehr gut hinbekommen hat.

    Alles in Allem ein schönes Buch, was mehr Potenzial gehabt hätte. 

  10. Cover des Buches Du (ISBN: 9783548283975)
    Zoran Drvenkar

    Du

     (163)
    Aktuelle Rezension von: FranzysBuchsalon
    Inhalt
    Nimm einen Mann, der durch ganz Deutschland reist und keine Gnade kennt. Wo er hinkommt, bleibt niemand am Leben. Nenn ihn Der Reisende, mach ihn zum Mythos und fürchte ihn.

    Nimm fünf Freundinnen, die erst dem Chaos die Tür öffnen und dann die Flucht ergreifen. Nenn sie Die süßen Schlampen und meide sie.

    Nimm einen Vater, der verfolgt wird von seiner Vergangenheit und über Leichen geht, um sein Ziel zu erreichen. Und jetzt stell dir vor, er will die fünf Freundinnen aufhalten. Um jeden Preis. Nenn ihn Der Logist und meide ihn.

    Sie alle bewegen sich aufeinander zu, sie sind voller Rache und haben keine Ahnung, dass du sie beobachtest. (Quelle: Lesejury)

    Anfang
    So sehr wir dem Licht entgegenstreben, so sehr wollen wir auch von den Schatten umschlossen werden. Dassebe Verlangen, das sich nach Harmonie sehnt, sehnt sich in einer dunklen Kammer unseres Herzens nach Chaos. Wir brauchen dieses Chaos in Maßen, denn wir wollen ja keine Barbaren sein.

    Positiv
    Wie auch schon bei Sorry ist mir hier der Schreibstil wieder positiv aufgefallen. Ich hoffe, dass ich noch das ein oder andere Buch des Autors finde, das er auf diese Weise geschrieben hat.
    Neben dem Stil hat mir auch die Art zu schreiben sehr gut gefallen. Dinge, Menschen und Situationen werden ausreichend beschrieben um sich ein Bild davon machen zu können, aber nicht unnötig und nervtötend bis ins letzte Detail ausgeschmückt. Das kann ich nicht leiden, da es mir oft das Gefühl gibt, dass versucht wird Seiten zu füllen ohne etwas zu sagen zu haben.
    Es dauert ganze 429 von 575 Seiten, bis man erfährt, wer sich hinter Der Reisende verbirgt. Die Frage danach hat mich persönlich seit dem ersten Kapitel durch das gesamte Buch begleitet. Es ist keine sonderlich spektakuläre Enthüllung und man leitet es sich mehr oder weniger selbst her, aber zu einem "Ach das ist der Reisende"-Moment hat es mich dann doch geführt.

    Negativ
    Jedes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Charakters geschrieben. Dabei bekommt man die Geschichte von einem Erzähler näher gebracht, der die kapitelgebende Person oftmals direkt mit ' du' anspricht. Quasi als wäre der Leser gemeint. Das ist mal völlig anders und sehr ungewohnt, aber nicht unbedingt schlecht. Im Laufe der Zeit habe ich mich sehr gut daran gewöhnen können und es fühlte sich völlig normal an. Allerdings hat dieser Umstand und die Tatsache, dass es am Anfang ziemlich viele Personen sind dazu geführt, dass es eine Weile dauerte, bis ich richtig in der Geschichte war. Ich kann verstehen, wenn Leser das Buch nach ein paar Seiten entnervt in die Ecke legen. Wäre durch Sorry nicht so eine Liebe für den Autor in mir entbrannt, hätte ich das vermutlich auch getan.
    Zwischendrin habe ich mich gefragt, ob man die ganze Geschichte nicht hätte kürzer halten können. Ich hatte oftmals das Gefühl gar nicht voran zu kommen und eigentlich unwichtige Handlungsstränge zu lesen. Allerdings wird das daran liegen, dass ich mir sehr viel Zeit für das Buch gelassen und zwischendrin andere Bücher gelesen habe. Alle Dinge, die in dem Buch geschehen, sind tatsächlich unabdingbar für die Geschichte und das Ende. Dementsprechend ist das eigentlich kein Minuspunkt, sondern nur ein Gefühl, das ich zwischendrin (vermutlich selbstverschuldet) hatte.
    Das Ende allerdings war ein Minuspunkt für mich. Es hat mich zeimlich ratlos zurück gelassen und dadurch einiges verhunst.

    Besonderheit
    Der Schreibstil und die besondere Art zu schreiben, haben mich bereits in Sorry begeistern können und sind mir auch hier wieder mehr als poistiv aufgefallen. Einfach mal völlig anders und speziell.

    Schreibstil
    Wie nun schon erwähnt, ist der Schreibstil ziemlich speziell und (zumindest für mich) besonders.
    Es ist mal wieder eine "Entweder man mag es oder nicht...es gibt nichts dazwischen" Sache, weswegen ich definitiv zu einer Leseprobe raten würde, wenn Interesse an dieser Geschichte besteht. Es wäre nicht fair, wenn man die Geschichte verteufelt, nur weil einem der Schreibstil nicht zusagt. Dem kann man ja durchaus entgegenwirken.

    Fazit
    Der Einstig in die Geschichte ist nicht gerade einfach und stellenweise wirklich verwirrend, da man ohne große Vorwarnung auf recht viele Charaktere trifft. Diese Charaktere waren mir mal mehr und mal weniger sympathisch. Viele Handlungen konnte ich stellenweise nicht nachvollziehen und waren mir zu unlogisch, was aber sicherlich daran lag, dass es sich bei den " süßen Schlampen" um 16-jährige Teenager handelt. Da sehe ich vieles mit über 30 einfach anders.
    Die Geschichte an sich war nicht unspannend, aber sie hat mich auch nicht durch die Seiten gepeitscht. Ich wollte immer wissen wer Der Reisende ist und wie der ein oder andere Handlungsstrang weitergeht, aber ein nervenaufreibender Thriller, für den ich die Nacht durchgemacht hätte, war es leider einfach nicht.
    Jede Nebenhandlung und jedes Ereignis ergeben zum Schluss absolut Sinn und greifen ineinander - eine Logik ist also definitiv gegeben. Leider hat mir das Ende nicht gefallen und mich mit einem fragenden Ausdruck im Gesicht zurückgelassen. Es ist kein offenes Ende in dem Sinn, also die Handlung ist durchaus abgeschlossen, aber es stellt mich einfach nicht zufrieden. Schade!

    Bewertung
    Die Bewertung stellt mich tatsächlich vor eine Herausforderung. Es gibt viele positive Aspekte und diesen unglaublich guten Schreibstil, aber leider auch ein paar negative Punkte.
    Da es im Endeffekt zwei negative Punkte für mich gab (an einem war ich eigentlich selbst schuld), würde ich zwei Sterne abziehen. Für den tollen Schreibstil gibt es noch einen halben obendrauf, den ich aber für den ein oder anderen nervigen Charakter wieder abziehe.

    Somit lautet meine Bewertung: 3 Sterne


    Diese und meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog


  11. Cover des Buches Das glühende Grab (ISBN: 9783596181407)
    Yrsa Sigurdardottir

    Das glühende Grab

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik
    Im Jahr 1973 brach ein Vulkan aus, der viele Häuser unter Asche begrub. 2017 als die Häuser wieder ausgegraben werden sollen, findet man drei Leichen und einen abgetrennten Kopf im Keller eines Hauses. Doch der verdächtigte Täter scheint nichts mit der Sache zu tun zu haben. Wie bei allen Romanen der Autorin kommt man leicht in die Geschichte und ohne lange auf den Fall warten zu müssen. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass die Autorin die historischen Begebenheiten gut recherchiert hat, denn den Vulkanausbruch gab es wirklich. So erfährt man nebenbei auch über wirkliche Begebenheiten. Der Fall ist spannend und verworren aufgebaut, sodass man auch als Leser manchmal in die Irre geführt wird. Ich hatte das Buch so schnell durchgelesen, weil ich mir ständig Gedanken um den Fall machen musste und unbedingt wissen wollte wie alles zusammen passt. Dabei hat die Autorin es geschafft den Fall bis zur letzten Zeite zu ziehen und die Spannung bis dahin beizubehalten. Außerdem mag ich die Personen dieser Krimireihe. Sie wirken wie echte Menschen, die auch mal private Probleme haben, welche jedoch nicht von dem Fall ablenken. Dazu kommen auch manchmal witzige Momente vor, die die Stimmung ganz dezent auflockern, sodass das Buch nicht zu bedrückend wird. Als Fan der Autorin bin ich auch von diesem Buch wieder begeistert. Es macht einfach Spaß die Anwältin Dora auf ihrer Spurensuche zu begleiten und dabei mitzurätseln. Auf jeden Fall einer meiner Lieblingskrimireihen, vorrallem weil man auch viel über Island erfärht.
  12. Cover des Buches Bitterer Calvados (ISBN: 9783442485406)
    Catherine Simon

    Bitterer Calvados

     (33)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank

    In Deauville beginnt das Krimi-Festival"Mord am Meer" das schon vier Mal ausgetragen wurde.Auch Bestsellerautor Jean-Paul Picard mit dabei. Am nächsten Tag wird er tot aufgefunden.Kommissar Leblanc beginnt zu ermitteln und stellt bald fest dass er mit einem Calvados vergiftet wurde.War es ein neidischer Autor?Oder sogar ein Verleger?Aber Picard hatte auch etliche Geliebte...

    Ich bin sehr gut in das Buch hinein gekommen weil der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen ist.Die Protagonisten, besonders,Leblanc sind sympathisch und authentisch dargestellt.Der Spannungsbogen umfasst dabei das ganze Buch und steigert sich dadurch allmählich. 

    Fazit:Der Krimi spielt in der Normandie und da gibt es gleich zu Beginn eine Landkarte.Leblanc's Privatleben kommt nicht kurz.Ich finde das ist ein guter Kontrast zu den Ermittlungen. Es sind praktisch zwei Handlungsstränge die sich zwar langsam annähern aber sich doch nicht verweben.Bereiche aus dem Privatleben kommen den Befragungen zugute.Die Kapitel sind nicht allzu lang so dass die Story für mich kurzweilig zu lesen war.Der Krimi wird nach der Hälfte des Buches etwas komplexer.Ab einer gewissen Stelle war es für mich fast schon absehbar wer der Mörder sein könnte.Diese Geschichte hat einige Wendungen so dass ich sogar einiges über Gold erfuhr.Für zwischendurch ist dieser eher leichte Krimi genau richtig.Vielleicht sogar mir einem Glas Calvados als Erfrischung? Es ist der dritte Band einer dreiteiligen Reihe. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Der Leser braucht nicht unbedingt die Vorgängerbücher zu kennen.

  13. Cover des Buches Wenn die Liebe Anker wirft (ISBN: 9783956496844)
    Cressida McLaughlin

    Wenn die Liebe Anker wirft

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Lesemone
    Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, die Autorin hat ein sehr schönes Setting gewählt. Auch Summers Bedenken und Ängste, das Bootscafe ihrer Mutter zu übernehmen und zurück nach Willowbeck zu ziehen, waren verständlich und man konnte sich in ihre Situation gut hineindenken. Auch das Flair am Wasser mit den Booten kam gut rüber. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Bei mir kam jedoch das Gefühl auf, dass die Autorin so viele Ideen hatte, was alles in das Buch rein muss, dass sie sich wohl nicht entscheiden konnte und alles in einer Geschichte verarbeitet hat. Es passiert hier so wahnsinnig viel, dass man teilweise gar nicht mehr mitkommt. Das hätte das Buch überhaupt nicht nötig gehabt. Der Eindruck wurde noch verstärkt, da die Zwischenkapitel mit Band 1, Band 2 usw. betitelt waren. Waren das mal kleinere Bücher die in einem zusammengefasst wurden? An sich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, auch die Freundschaft zwischen Mason und Summer war schön gestaltet, aber hier wäre etwas weniger mehr gewesen!
  14. Cover des Buches Sweet at heart (ISBN: 9783499005053)
    Robyn Neeley

    Sweet at heart

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Buchstabenschloss

    Vor 3 Jahren gewinnt Patrick Manning ein Bieterverfahren und eröffnet sein Café Bean & Brew. Ganz zum Leidwesen von Madison Porter, die die Eisdiele Honey Cone weiterführen wollte. Seit diesem Augenblick sind die Beiden miteinander verfeindet, denn Madison kann ihm nicht verzeihen, dass er der Grund ist, dass sie ihren Traum nicht leben kann. Doch Madison findet in Ettas alten Unterlagen einen alles entscheidenden Hinweis zum Bieterverfahren, den sie nicht ignorieren kann. So startet ein Wettbewerb zwischen Patrick und ihr. Und wie der Zufall will, sollen die Beiden das Hometown Honeybee Festival organisieren und kommen sich dabei näher.




    Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich finde es stimmig und passend zum Thema Honig. Der Schreibstil ist angenehm. Die Autorin erzählt die Geschichte aus der Erzählperspektive von Madison Porter und Patrick Manning. Wodurch die Beiden Hauptcharaktere greifbar werden.




    Jedoch konnte ich mit Madison nicht warm werden. Ihr Verhalten gegenüber Patrick hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Ich finde es einfach nur übertrieben. Der arme Patrick kann gar nichts für die Situation. Ich finde es zwar schön, dass die Beiden sich im Laufe der Geschichte näher kommen und Madison auch merkt, dass sie ihm Unrecht getan hat, jedoch braucht sie wirklich extrem lang. Vor allem trauert sie ihrem Traum hinterher, statt einfach ihren Traum zu leben. Es wird ja wohl nicht an der einen Immobilie liegen. Sie wirft viel zu schnell das Handtuch und macht Andere dafür verantwortlich. Das ist mir leider viel zu kindisch für Jemanden, der ein Geschäft führen möchte. Dennoch hat sie auch gute Seiten. Sie ist unheimlich begeisterungsfähig und kreativ, was sich gerade in der Planung des Festivals zeigt.


    Patrick hingegen ist das absolute Gegenteil. Er ist ein richtiger Sympathieträger. Er startet in der Kleinstadt nach einem tragischen Unglück einen Neuanfang. Er möchte sein altes Leben hinter sich lassen, hängt jedoch noch zu Teilen daran fest. Er scheint der Einzige in der Stadt zu sein, der Madison die Stirn bietet und sich nicht alles von ihr gefallen lässt. Auch wenn Madison ihn auf 180 hochschnellen lässt, bewahrt er Ruhe nach außen und versucht die Situationen zu retten. Er ist ein guter Kerl, der in seinem Leben leider nicht das große Los gezogen hat.




    Auch wenn ich mit Madison überhaupt nicht warm werden konnte und ihr Verhalten sehr nerventötend für mich ist, mochte ich im Laufe der Geschichte die Szenen der Beiden sehr gerne. Sie waren lustig und sehr unterhaltsam. Jedoch finde ich, dass das alles viel zu schnell geht. Gefühlt sind sie von einem Tag auf den nächsten Tag Freunde. Ich hätte mir einfach etwas mehr Zeit zum Kennenlernen gewünscht, bei dem sich Beide einander beweisen, denn Beide haben im Grunde Vorurteile gegenüber einander – auch wenn die unbegründet sind.




    Die Atmosphäre der Stadt hat mir richtig gut gefallen. Die Menschen halten zusammen und sind selbstlos füreinander da. Jeder bringt sich in der Stadt ein. Es ist eine typische amerikanische Kleinstadt, die jedem Klischee standhält.




    Ich finde das Buch zwar besser als den ersten Band, jedoch kann auch dieser Band mich nicht überzeugen.

  15. Cover des Buches Die Toten Hosen (ISBN: 9783498073794)
    Philipp Oehmke

    Die Toten Hosen

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Radermacher

    Locker geschrieben und amüsant, hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Sprachliche Feinheiten habe ich nicht erwartet, ebenso wenig Tiefgang. Dennoch gab es einige emotionale Kapitel, die auch zum Nachdenken anregten. Insbesondere die Schilderung des Todesfalles auf dem "1.000 Konzert" und der Reisen in die DDR und hinter den eisernen Vorhang.

  16. Cover des Buches Nayra und Jo (ISBN: 9783841505804)
    Anke Weber

    Nayra und Jo

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Nienke

    Die Geschichte von Nayra und Jo erzählt die Sehnsucht von zwei Menschen, die sich auf einem Festival kennenlernen, dieses zusammen verbringen und sich danach aus den Augen verlieren.

    Ich persönlich fand den Anfang etwas kitschig, da sofort die Rede von Seelenverwandten war und die Handlungen der Protagonisten auch aus einer überzogenen Romanze hätten stammen können. Der Grund, warum ich dieses Buch dennoch mit 5 verdienten Sternen bewerte, ist der, dass sich das Buch bis zur letzten Seite steigert und der Leser sich immer mehr in Nayra und Jo hineinversetzen kann und anfängt mitzufiebern. Gerade das Ende hat an meinen Nerven gekratzt. Um zu erfahren, warum es doch einen so großen Nervenkitzel entwickelt, empfehle ich jeder/jedem Leser*in, die/der gerne New Adult liest, diesem Buch und der Story eine Chance zu geben.

    Noch eine weitere Bemerkung, weshalb sich dieses Buch von anderen "klassichen" Liebesgeschichten abgrenzt: es handelt von Geduld, Sehnsucht und der Suche einer vermissten Person und dreht sich nicht, wie viele andere, um Konflikte und Ausseinandersetzungen zwischen den Protagonisten.

  17. Cover des Buches Diebin deiner Träume (BitterSweets) (ISBN: 9783646601497)
    Jana Goldbach

    Diebin deiner Träume (BitterSweets)

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Art: Kurzgeschichte
    Seiten:
    Sonstiges: e-short

    Klappentext:

    Tagtraumhaft – Sommerdunkel – Knisterschlaf ... Kate spart auf ein heißbegehrtes VIP-Ticket für ihr Lieblingsfestival. Das Geld dafür verdient sie mit einem ungewöhnlichen Job: Sie stiehlt die Träume anderer. Jonas‘ Traum verändert jedoch alles. Aus einem harmlosen Auftrag wird ein gefährlicher Kampf um sein Herz.

    Meine Meinung:

    Ich fand diese Kurzgeschichte wirklich sehr süß und unterhaltsam.
    Sie ist flott und bietet eine Geschichte, die sehr durchdacht und toll ist.
    Die Wendungen sind nachvollziehbar und vor allem das Ende fand ich sehr interessant. Was passiert, wenn wir träumen ? Können wir frei sein oder sind wir doch Gefangene ?

    Diese Organisation, die Träume stiehlt und weiterverkauft, hätte etwas mehr beschrieben werden können, aber dennoch erhielt der Leser genug Einblicke.

    Die Charaktere fand ich gut gelungen, vor allem Jonas und Kate fand ich gut. Ihr Boß war echt zum Schießen.

    Der Schreibstil war locker und gut zu lesen.

    Bewertung:

    Diese Kurzgeschichte ist die erste seit langem, die mich wieder überzeugen konnte. Bis auf ein, zwei Längen fand ich sie echt klasse.
    Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne

  18. Cover des Buches Pfade der Liebe (Die Bradens & Montgomerys, Pleasant Hill – Oak Falls 3) (ISBN: B08C764GCZ)
    Melissa Foster

    Pfade der Liebe (Die Bradens & Montgomerys, Pleasant Hill – Oak Falls 3)

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Pukkelpop

    Pfade der Liebe ist das erste Buch welches ich von der Autorin Melissa Foster gelesen habe. Der bildliche Schreibstiel war mir schnell vertraut und hat mich sofort gefesselt, ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.

    Die flippige Morgyn und der gut aussehende Graham lernen sich auf einem Festival kennen und verlieben sich ineinander. Beide sind sehr gegensätzlich, aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.

    Ich finde beide Protagonisten sehr sympathisch und konnte mich in die Charaktere gut hineinversetzen.

    Diese Buch würde ich allen empfehlen die was fürs Herz suchen, eine emotionale, gefühlvolle perfekte Liebesgeschichte die in sich stimmig ist.



  19. Cover des Buches 7 Tage sturmfrei (ISBN: 9783961291472)
    Juma Kliebenstein

    7 Tage sturmfrei

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Liz_luniverse

    "7 Tage sturmfrei" von Juma Kliebenstein erschienen im Edelkidsbooks Verlag hat lustige 190 Seiten und viele schöne Zeichnungen.

     Juhuuuuu, endlich haben die drei Geschwister Mira, Tom und Charlie sturmfreie Bude. Ihre Eltern sind für ein paar Tage weg und die Drei kommen auf die gute Idee, ihr Haus zu vermieten.  Leider hat genau die Metall-Band "HOWIES LITTLE SISTER" ihre Anzeige im Netz gesehen und verwüsten das ganze Haus. Als ihre Eltern wieder da sind, gibt es viel zu erklären. Zum Beispiel warum ein halbes Schwein in ihrer Kühltruhe ist, oder warum so viele Beschwerden und Briefe sich im Briefkasten befinde. Die kaputte Mauer bleibt auch nicht unentdeckt und noch vieles mehr. Jetzt ist Fantasie und Überzeugung gefragt. Werden ihre Eltern die Ausreden glauben oder finden sie am Ende ihr Geheimnis heraus? Braucht ihr gute Laune? Oder eine Nachhilfestunde für Ausreden? Dann schnappt euch dieses Buch!

  20. Cover des Buches Stille Küsse sind tief (ISBN: 9783862788736)
    Susan Mallery

    Stille Küsse sind tief

     (51)
    Aktuelle Rezension von: sriegler
    Als Pferdenärrin ist mir das Buch natürlich in die Hände gefallen und ich fand den Klappentext einfach sehr ansprechend. Ich wurde keineswegs enttäuscht. Mit diesem Buch habe ich eine Vorlieb für den Schreibstil der Autorin entdeckt und bin seitdem immer auf der Suche eines weiteren Romans der Fool's Gold Reihe.
  21. Cover des Buches Zum Teufel mit Vampiren (ISBN: 9783802584619)
    Mary Janice Davidson

    Zum Teufel mit Vampiren

     (110)
    Aktuelle Rezension von: °bluemoon°

    Der neunte Teil der Betsy Taylor-Reihe geht damit weiter, dass Betsy immer noch ein schlechtes Gewissen wegen dem Tod ihrer Freunde hat und nicht mit der Situation umgehen kann. Dann schafft sie es auch noch, einen großen Streit mit ihrem Mann zu haben. 

     Da alles besser zu sein scheint, als weiter unglücklich mit ihrem Leben zu sein, begleitet sie ihre Schwester Laura. Diese soll - als Tochter des Teufels - die Hölle kennenlernen, da sie ansonsten wahnsinnig werden könnte. Für Betsy scheint dieser Ausflug genau das Richtige zu sein, um selbst auf andere Gedanken zu kommen. 

     Was die beiden dann allerdings alles erleben, übersteigt ihre kühnsten Erwartungen! Wird ihr Leben jemals das gleiche sein? Oder hat sich nun alles verändert? 

    Denn die beiden durchlaufen die Vergangenheit von Eric und Betsy und scheinen mehrmals gezwungen einzugreifen. Ob das so klug war? 


    Das Buch ist ganz anders als die Vorgänger. Der Humor ist schon deutlicher weniger, was mir vorherige Bände ja meistens hat weniger gefallen lassen. 

    Dafür ist dieser Band viel anspruchsvoller, hat Zeitreisen und die Überlegungen bzgl dieser, auf die es niemals Antworten geben wird. Wir lernen Dinge, die ich so nicht erwartet hätte. Und wir sehen eine Zukunft, die so schlimm geschildert wird, dass sie nie eintreten soll. Ob Betsy das schafft? 

    Was auch sehr anders war - wir haben einen richtigen Cliffhanger zum nächsten Band (gab es so in dieser Reihe bisher nicht) und er ist richtig böse und lässt extrem viele Fragen offen, was ich sehr gelungen finde. Großes Lob, so eine Wandlung in so einer Reihe passend zu vollbringen. 


  22. Cover des Buches Der Teufel von Wacken (ISBN: 9783740803155)
    Heike Denzau

    Der Teufel von Wacken

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Beinahe gleichzeitig werden zwei Juweliere in Itzehoe überfallen. Einer jedoch endet blutig. Der Geschäftsinhaber wird erschossen und Roman, einer der Täter, von einem Querschläger getroffen. Die Täter tauchen im Heavy-Metal-Festival von Wacken unter und als Romans Gesundheitszustand sich bedrohlich verschlechtert, wird kurzerhand eine auf dem Festival Dienst schiebende Ärztin entführt. Je näher die Ermittler den Tätern kommen, desto mehr spitzt sich die Lage der Verbrecher zu. Die Situation eskaliert und zu guter Letzt bleibt ein halbes Dutzend Tote auf der Strecke ... 

    Meine Meinung: 

    Dieser Krimi ist nichts für Zartbesaitete. Die Täter, deren Anführer nicht zu Unrecht „Devil“ genannt wird, kennen wenig Skrupel. Als die Lage aussichtslos erscheint, ist es für einen Ausstieg aus dem gemeinsamen, so sicheren Coup längst zu spät. Die Spirale der Gewalt dreht sich immer weiter und endet im Fiasko. 

    Dieser Krimi, der stellenweise schon fast als Thriller durchgehen kann, hat mich bis zur letzten Seite gefesselt.  

    Das Festival von Wacken ist mir nur dem Namen nach ein Begriff. 75.000 Heavy-Metal-Fans sind sicherlich eine coole Kulisse. Hierin unterzutauchen, ist an sich eine geniale Idee von Devil. Doch leider hat er nicht mit dem Langzeitgedächtnis so mancher Ermittler gerechnet, denn ein ähnliches Ereignis gab es schon vor einigen Jahren.  

    Fazit: 

    Ein bis zur letzten Seite fesselnder Krimi mit KHK Lyn Harms, dem ich gerne 5 Sterne gebe. 

     

  23. Cover des Buches Wer hat Angst vorm starken Mann? (ISBN: 9783956496974)
    Susan Mallery

    Wer hat Angst vorm starken Mann?

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Monice

    "Wer hat Angst vorm starken Mann?" von Susan Mallery,

    ist ein Buch, welches uns zeigt das auch starke Männer Ängste haben und das auch starke Frauen schwache Momente haben. Die Autorin nimmt uns wieder mit nach Fool's Gold und zeigt und zwei Menschen auf eine sehr intensive Art und Weise. Die Hauptprotagonistin Pia ist eine Power Frau, doch Mallery lässt uns hinter die starke Fassade blicken. Durch den Schreibstil und die Art wie sie auf Ernste Themen eingeht lässt sich das Buch sehr locker lesen. Wir dürfen als Leser auch hinter die Fassade des starken Raoul blicken. Durch die Sprünge in der Erzähleransicht von einem zum anderen bekommt die Geschichte noch mehr tiefe. Denn so sieht man nicht nur eine Seite der Geschichte sondern beide und das war hier sehr wichtig. Es ging sehr viel um Gefühle, Entscheidungen und Ehrlichkeit. Einige Schwere Entscheidungen mussten getroffen werden und bei jeder habe ich als Leser mit überlegt wie würde ich mich entscheiden. Könnte ich eine Ehe aus Vernunft eingehen? Könnte ich Kinder meiner besten Freundin zur Welt bringen? Wie würde ich mit den verschiedenen Situationen umgehen?
    Sehr ausfürhlich durften wir als Leser auch wieder an dem Leben der Einwohner von Fool's Gold teilnehmen, was doch immer wieder interessant ist, denn hier ist nicht jeder sich am nächsten, jeder steht für alle ein und niemand ist wirklich alleine.
    Ich kann auch dieses Buch empfehlen, denn es ist eine Gesunde Mischung, aus Fragen, Antworten, Gefühl, Ernst und Humor.

     

    Zum Inhalt:

    Pia muss den Tod ihrer besten Freundin verkraften und versucht sich mit Kater Jake anzufreunden, doch dann muss sie feststellen das sie gar nicht den Kater sondern die drei Embryonen geerbt hat. Völlig Überfordert mit der Situation stolpert sie förmlich in die Arme von Raoul. Für Raoul ist klar, das Pia die Babys bekommen wird und das er bei ihr sein will, doch er will sein Herz nicht riskieren und plötzlich ist Pia weiter weg wie er es wollte und auch der kleine Peter zieht sich von ihm zurück. Dabei wollte er doch nur das beste für die Beiden. Dank vieler Einwohner in Fool's Gold kommt dann doch noch alles anders.

  24. Cover des Buches Nie zu alt für Heavy Metal. V.I.E.R. rocken Europa (ISBN: 9783894256265)
    Elisabeth Frank

    Nie zu alt für Heavy Metal. V.I.E.R. rocken Europa

     (24)
    Aktuelle Rezension von: belli4charlotte
    "Gerade erst von der gemeinsamen Kreuzfahrt heimgekehrt, stolpern Gero Valerius, Ina, Elli und Rüdiger schon ins nächste Abenteuer. Professor Ledoux bittet die Jugendfreunde, die ihre alte Detektivgruppe V.I.E.R. nach 40 Jahren reaktiviert haben, seinen Doktoranden aufzuspüren. Viktor Jenko ist mit wertvollen Papieren verschwunden, die nicht weniger als die Rezeptur des alten Allheilmittels Theriak beinhalten sollen. Was nach einem willkommenen Zeitvertreib klingt, entpuppt sich schnell als brandgefährlicher Auftrag. Denn während die V.I.E.R. Jenko quer durch Europa verfolgen, scheint es immer wahrscheinlicher, dass für die Herstellung des ominösen Tranks Menschen geopfert werden sollen. Auf dem legendären Metal-Festival in Wacken kommt es zum Showdown ..." (Quelle:Verlag)

    Die VIER sind einfach ein unschlagbares Team aus ehemaligen Schulfreunden die sich bis ins Alter einfach zusammen getan haben und in jeder Lebenslage unterstützen.
    Ich habe schon den ersten Teil gelesen, aber dieses Buch kann auch eigenständig gelesen werden. 

    Viktor erscheint hier als recht gefährlich, so dass die VIER ihn einfach von seinen Vorhaben abhalten wollen und ihn quer durch Europa nachreisen. Dabei erleben sie nicht nur einfach tolle und schöne Momente, denn vor allem sehr bremsliche Situationen und Geschehnisse die kaum vorstellbar sind.
    Dabei bleibt es stets spannend und ist nie zu abgedreht, dass man nicht dem Geschehen glauben wöllte. Die  VIER verkörpern dabei jede für sich eine eigenständige Persönlichkeit mit viel Charisma, so dass es eine Freunde ist den 4ren zu verfolgen und  man wird ein Teil der Truppe.
    Ich bin immer wieder faszinierend von den verworrenen Geschehnissen und den Fäden die gesponnen werden, welche am Ende zu einer Symbiose führen. Ein  toller Kriminalroman den es Spaß macht den Leser zu verlocken in wundervolle Städte und Orte voller Geschichte mit perfekt recherchierten Hintergrundinformationen. 
    Eine Story die einfach begeistert und man verspürt eine tiefe Zuneigung zu den VIERen. 
    Die gehen eben durch Dick und Dünn, auch wenn es noch so schwer fällt. 

    Ein Buch dass Vertauen weckt und Spannung erzeugt. 


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