Bücher mit dem Tag "feuerwehr"
110 Bücher
- Sebastian Fitzek
Der Heimweg
(1.302)Aktuelle Rezension von: Jojo4102Das war endlich Mal wieder ein Fitzek, der zu den genialen seiner Sorte gehört.
Es kann potentiell triggernd sein, da Perversion und Gewalt, sowie Suizid in diesem Buch Hauptthemen sind. Und gerade Gewalt in der Ehe ist ein Thema, das ich für viele Romane dieser Art eine spannende Grundlage bildet.
Dennoch bitte vorsichtig mit sich umgehen, wenn beim Lesen bemerkt wird, dass man gerade getriggert wird.
Die Charaktere waren super interessant, auch wenn ich mit Klara als Protagonistin nicht ganz sympathisiert habe. Auch wenn sie in einer Ausnahmesituation gehandelt hat, muss ich doch sagen, dass sie teilweise so unverständlich gehandelt hat.
Jules war ein wirklich spannender Charakter, der eine sehr starke Entwicklung hingelegt hat im Verlaufe des Buches und man kann ihn, meiner Meinung nach, bis zum Ende nachvollziehen. Außerdem finde ich, dass er sich ziemlich von anderen Protagonisten aus anderen Büchern positiv abhebt (ist im Bezug auf das Helfersyndrom nicht so nervig, sondern einfach sehr interessiert). Gerade gegen Ende finde ich seine Reflexion und seine Ansicht über die Problematik, die in der Geschichte aufgegriffen wird, und sich selbst nicht nur sehr interessant, sondern zum Teil auch humorvoll. Ich konnte nicht anders, als ihn am Ende sympathisch zu finden.
Bei den Antagonisten hat sich Fitzek selbst übertroffen, weil ich jedes Mal denke, er könnte sich nichts Krasseres ausdenken und jedes Mal schockieren die Figuren den Leser aufs Neue. Abgesehen von den Plottwists, die mich ein ums andere Mal aufstehen lassen haben, um mir an den Kopf zu fassen und zu verdauen, was ich da gerade gelesen habe, hat die Abartigkeit und Perversion der Antagonisten genau das Gleiche bewirkt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und musste wissen wie es weitergeht, aber gleichzeitig konnte ich nicht fassen was zum Teil passiert ist.
Die Plottwists haben mich ganz zerstört und obwohl ich immernoch nicht weiß, ob ich es gut oder schlecht fand, dass mich das Buch zwischen ca. Seite 320 ~ Ende hinterfragen lassen hat, ob ich Seiten übersprungen habe, weil ich gar nichts mehr verstanden habe, hat das Buch genau die Reaktionen bei mir hervorgerufen, die ich mir gehofft habe. Und zwar schockiert und ungläubig durchs Zimmer laufen und realisieren was passiert ist. Die Plottwists waren also ziemlich hart, Danke dafür.
Die Geschichte hatte durchgehend einen extrem hohen Spannungsbogen. Er hat sich sofort aufgebaut und sich ab da konstant gehalten, also quasi die Definition eines Page Turners. Allerdings gab es ein paar kleine Logistikfehler, bei denen bis zum Ende nicht klargeworden geworden ist, was genau in der Zeit passiert ist. Zum Beispiel wann Jules mit dem Taxi gefahren ist (wer das Buch gelesen hat weiß was ich meine, ich versuche nicht zu spoilern) oder dass im Vergleich zum Ende die Gespräche zwischen Jules und seinem Vater nicht mehr wirklich viel Sinn ergeben. Das ist aber interessanterweise eines der Bücher, bei denen der Rest des Buches so gut ist, dass diese Fehler das Buch nicht schlechter machen.
Also alles in allem hat es mich zumindest temporär aus einer Leseflaute geholt und damit würde ich das Buch allen Leseflautegeplagten, Psychothriller habern, Feministinnen und Menschen, denen das Thema nahegeht, empfehlen.
- Ray Bradbury
Fahrenheit 451
(794)Aktuelle Rezension von: HenriLMatosFahrenheit 451 wird oft als Bücherliebe-Roman missverstanden. Es ist ein Roman über Konformitätsdruck und die kollektive Entscheidung, Komplexität abzuschaffen. Montag ist kein Held, er ist jemand, der anfängt zu bemerken, dass etwas fehlt, ohne zunächst zu wissen was. Bradburys eigentliche Aussage ist beunruhigender als Orwells: Die Menschen wollen, dass ihre Gedanken vereinfacht werden. Niemand muss sie dazu zwingen.
- Morgane Moncomble
Never Too Close
(503)Aktuelle Rezension von: Vanessax1
Ich wollte dieses Buch so gerne mögen und lieben...
Ich mag Violette und Loan und wie die beiden miteinander umgehen sehr. Ich liebe die Art und Weise wie die beiden miteinander kommunizieren und sich scheinbar ohne Worte verstehen. Die Vertrautheit zwischen den beiden ist nicht schön, berührend und einzigartig. Das war aber leider auch schon alles was ich an dem Buch wirklich mochte, denn abgesehen von der Beziehung zwischen den beiden gab es so einige Dinge, die ich einfach problematisch fand und denen ich leider nicht sonderlich viel positives abgewinnen kann.
Zum einen ist da der Freundeskreis, der gefühlt nur aus 🍑-löchern besteht, die einen sexistischen und vulgären Kommentar nach dem anderen abgeben. Und davon sind tatsächlich nicht nur die männlichen Freunde betroffen. Auch Zoe bringt manchmal Kommentare, die ich leider gar nicht lustig finde und die mich eher die Stirn runzeln lassen. Violette als Protagonistin ist da leider nicht von ausgeschlossen. Schwarzen Humor finde ich absolut in Ordnung, auch wenn er grenzwertig sein kann. Wenn das aber so weit geht Witze über Vergewaltigung und Pädophilie zu machen, finde ich das nur noch geschmacklos.
Und dann wäre da noch die Untreue. Obwohl hier in der Vergangenheit Dinge passiert sind, die das eigentlich zu einem No-Go machen sollten, treffen beide Protagonisten doch äußert fragwürdige Entscheidungen und sehen es dann nicht einmal ein, dass sie eventuell etwas falsch gemacht haben, können sich nicht vernünftig entschuldigen und gehen für meinen Geschmack viel zu lapidar mit ihren Fehltritten um. Die toxische Männlichkeit, die dann an gewissen Stellen noch auftritt setzt dem ganzen die Krone auf. Leider kann ich bei gewissen Szenen auch kein Mitleid mit der Protagonistin empfinden, wenn ihr ihr eigenes Verhalten dann das berechtigte Karma bereitet.
Alles in allem waren mir leider alle Charaktere äußerst unsympathisch, mit Ausnahme von Loan. Und den einzigen Nebencharakter, der noch irgendwie das Herz am rechten Fleck hatte, ereilt dann ein nicht so schönes Schicksal. 🙃
Never Too Close war leider nicht meins... schade.
- Karen Rose
Feuer
(245)Aktuelle Rezension von: Sarah203Kurzfassung
Vier Collegestudenten beschließen ein Zeichen gegen Umweltzerstörung zu setzen und stecken einen noch im Rohbau befindlichen Wohnkomplex in Brand. Zu spät bemerken sie, dass eine junge Frau von den Flammen eingeschlossen ist. Die vier beschließen, nicht mehr über diesen Vorfall zu sprechen als sie plötzlich ein Video zugespielt bekommen: es zeigt den Brand, die junge, sterbende Frau und jeden Einzelnen der vier beteiligten Studenten. Der Absender des Videos stellt seine Absichten klar: entweder sie tun, was immer er von ihnen verlangt oder das Video wird veröffentlicht. Doch dann wird ein Student nach dem anderen tot aufgefunden. Selbstmord? Mord? Und wie hängen diese Taten mit den weiteren Bränden in Minneapolis zusammen, die eine ganze Stadt in Atem halten? Detective Olivia Sutherland und Feuerwehrmann David Hunter ermitteln.
Handlung
Wie für Karen Rose typisch treibt auch in diesem Buch ein psychopathischer Täter sein Unwesen. Detective Olivia Sutherland trifft bei ihren Ermittlungen zu den Bränden in Minneapolis auf David Hunter, mit dem sie schon vor zwei Jahren eine für beide Seiten verstörende Erfahrung machte. Was ist in dieser Nacht vor zwei Jahren geschehen?
Charaktere
Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher.
Besonders gelungen finde ich, dass viele der Akteure dieses Buches schon in den zehn Vorgängerromanen eine Rolle spielen, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen, jedoch ist dies kein Muss. "Feuer" ist der zweite Teil der sogenannten Minneapolis-Reihe. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Olivia Sutherland und David Hunter, die schon im ersten, vierten und sechsten Band der Chicago-Reihe in Erscheinung getreten sind. Auch dem Rest des Hunter- / Chicago-Clans begegnet der Leser wieder, was auf mich wie Wiedersehen mit alten Bekannten wirkt. Es ist schön mitzuerleben, wie sich das Leben der einzelnen Charaktere weiterentwickelt hat.
Schreibstil
Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos.
Fazit
Auch in ihrem zweiten Roman aus der Minneapolis-Reihe, "Feuer", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch mindestens einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Mich hat, wie oben schon erwähnt, das Wiedersehen mit alten Protagonisten aus vorangegangenen Geschichten gefreut.
Allerdings hat der vorliegende Roman für mich auch zwei Schwächen:
1. Die Charaktere und Motive der vier Studenten sind mir zu dünn gezeichnet. Ich hätte gern mehr über sie erfahren, über ihr Leben, ihre Motive. Sie bleiben für mich kaum greifbar.
2. Die Fülle an Namen und Charakteren ist wie so oft bei Karen Rose überwältigend. Ich bin froh, ihre Romane in der richtigen Reihenfolge gelesen zu haben, um nicht den Überblick zu verlieren. Ein paar weniger Figuren, die übrigen jedoch detailreicher geschildert, all das hätte diesem (Lady)Thriller noch mehr Tiefgang gegeben.
- Simone Lappert
Der Sprung
(288)Aktuelle Rezension von: Sanni_KozDas Buch "Der Sprung" von Simone Lappert handelt von einer Frau (Manu) die auf einem Dach steht und sich weigert herunterzukommen. Niemand weiß, was in ihr vorgeht und ob sie womöglich springen möchte.
Im Buch werden 3 Tage behandelt, der Tag davor und Tag 1 & Tag 2 - die Erzählweise erinnert an einen Episodenfilm mit unabhängigen Geschichten, die sich dann zum Ganzen verweben. Jeder Tag wird aus den unterschiedlichen Sichten von 10 Figuren erzählt, die mehr oder weniger mit Manu zu tun haben - hier merkt man, welche Auswirkungen Manus Verhalten auf eine Stadt hat. Der Detailreichtum überzeugt bis zum Schluss und fesselt einen ans Buch - man spürt im Buch, dass sich die Autorin jede Charaktere hat wachsen lassen mit dem Buch und der Handlung.
Dadurch, dass es viele verschiedene Sichtweisen, von den unterschiedlichen Personen gibt, ist das Buch etwas kompliziert zu lesen. Es empfiehlt sich Notizen beim Lesen zu machen, um die Zusammenhänge zwischen den Personen zu begreifen und nicht durcheinander zu kommen.
Das Buch ist mit viel Feingefühl und Empathie geschrieben.
- Piper Rayne
Flirting with Fire (Saving Chicago 1)
(351)Aktuelle Rezension von: LissiannaDie Geschichte erzählt von Maddie, die schon in der Schulzeit heimlich für den beliebten Mauro geschwärmt hat, damals jedoch komplett übersehen wurde. Jahre später hat sich ihr Leben stark verändert – aus dem unsicheren Mädchen ist eine selbstbewusste, attraktive Frau geworden. Durch eine spontane Aktion ihrer Freundinnen landet sie schließlich bei einem Date mit genau diesem Mann, der inzwischen als Feuerwehrmann arbeitet. Zwischen den beiden knistert es überraschend schnell, und alte Gefühle flammen erneut auf – diesmal scheinbar nicht nur einseitig.
Der Schreibstil liest sich angenehm locker und ermöglicht es, schnell in die Handlung einzutauchen. Besonders gut gefallen hat mir Maddies beruflicher Hintergrund im Bereich Hausrenovierung. Die Entwicklung eines heruntergekommenen Hauses zu etwas Neuem und Schönem wurde atmosphärisch beschrieben und bringt eine ruhige, greifbare Ebene in die Geschichte.
Inhaltlich bietet das Buch bekannte Motive, die aber solide umgesetzt sind. Maddie ist eine sympathische Protagonistin mit Ecken und Kanten, während die Dynamik innerhalb der großen Familie zusätzliche Wärme reinbringt.
Weniger überzeugt hat mich allerdings Mauro. Trotz Perspektivwechsel blieb er für mich blass und teilweise unreif. Sein Verhalten wirkte oft wenig reflektiert und stellenweise unpassend zur Situation. Generell muss ich auch sagen, dass Feuerwehrmänner als Protagonisten einfach nicht zu meinen Favoriten zählen – das hat meinen Gesamteindruck zusätzlich etwas gedämpft.
- Kelly Moran
Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Lächeln
(367)Aktuelle Rezension von: Um_Buchseites_BreiteZusammenfassung
Zurück in Redwood! Das Drachentrio hat auch schon die nächsten Beiden im Blick. Ella Sinclair, eine unscheinbare Grundschullehrerin, und Jason Burkwell, der attraktive und beziehungsunfähige Feuerwehrmann stehen in Redwood unter Beobachtung. Doch einer ungestörten Annäherung steht die Vergangenheit im Weg, denn diese hat sowohl bei Ella sowie auch bei Jason tiefe Spuren hinterlassen.
Schreibstil
Der Schreibstil von Kelly Moran ist einfach humorvoll, mitreißend und emotional. In Redwood habe ich mich direkt wieder wohl und aufgehoben gefühlt. Diese Reihe konnte mich bei jedem Band überzeugen.
Charaktere
Ella Sinclair ist ambitionierte Grundschullehrerin und seit einigen Jahren zurück in Redwood. Sie fühlt sich häufig unsichtbar und würde das schon gerne ändern. Doch dann haben es die Drachen auf sie abgesehen. Der araktive Feuerwehrmann von gegenüber, von dem sie natürlich schon einiges gehört hat, soll es also werden. Ob sie will oder nicht, Ella hat keine Wahl, durch „Zufälle“ treffen beide immer wieder aufeinander.
Jason ist Feuerwehrmann und einer der begehrtesten Junggesellen in Redwood. Doch keine Frau kann ihn länger an sich binden. Als er ein kleines Kätzchen von einem Baum retten soll und es anschließend ihm überlassen wird, ist er mehr als nur überfordert. Wie passend, das es da zufällig an seiner Tür klingelt und dort jemand ist, der ebenfalls eine Katze hat.
Fazit
Ich habe es geliebt zurück nach Redwood zu kommen. Die beiden Charaktere haben mir zusammen so gut gefallen. Auch wenn sie so gegensätzlich sind, passen sie doch so gut zusammen. Das Gespräche waren witzig und die Katzen haben mich auch abgeholt. Das wirklich schwierige Thema der Vergangenheit Beider fand ich gut aufgearbeitet. Mich hat das Buch wirklich mitgenommen, ich konnte mitfiebern, lachen und weinen.
- Friedrich Kalpenstein
Hearts on Fire
(47)Aktuelle Rezension von: käutzchenDa ich vor einiger Zeit die Vorgänger Bücher von der" Hearts of fire " Reihe gelesen habe wahr ich neugierig auf diesen Teil ( alle Teile können unabhängig von einander gelesen werden , aber wenn man von Anfang an dabei ist lernt man die Protagonisten besser kennen 😉)
Dieses Mal geht es um die Feuerwehrfrau Marie die sich als einzige Frau bei der Wache 21 durchsetzen muss in der männer domäne .... Ein Chef der ihr dauernd Steine im Weg legt , und da ist ja noch der Feuerwehrmann Simon wo marie's Herz höher schlägt ....wie wird sie sich bei der Feuerwehr Wache behaupten... Und kann es gut geht die Liebe bei der Arbeit gefunden zu haben ? Na das verrate ich natürlich nicht , und kann nur raten das Buch selbst zu lesen 😉
Das Buch selbst ist flüssig geschrieben, abendzu mit eine Prise Humor , mir fehlte aber das Kribbeln zwischen den Seiten bei der Annäherung / Romanze von Marie und Simon was ich bei den andern drei büchern mehr spürte ... Das Ende wahr wahr mir zu schnell und ließ bei mir einige Fragen zurück...
- John Grisham
Das Fest
(303)Aktuelle Rezension von: januarygirlDen Anfang fand ich richtig stark und auch die Idee, Weihnachten ausfallen zu lassen, hat mir richtig gut gefallen. Leider wurde das Buch ab der Hälfte immer schwächer für mich, sodass ich es nur noch zu Ende lesen wollte. Entscheidungen wurden nochmal überdacht und für mich machte es den Eindruck als würde das Ehepaar nur noch reagieren, anstatt zu agieren. Schade!
- P.C. Cast
Göttin der Liebe
(342)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinMythica Göttin der Liebe stand schon lange auf meiner Wunschliste, denn ich liebe Geschichten, die griechische Mythologie mit modernen Elementen verbinden. Die Grundidee ist einfach, aber charmant: Venus besser bekannt als Aphrodite langweilt sich in ihrem unsterblichen Dasein und lässt sich von Persephone die moderne Welt zeigen. Dabei landet sie in der Stadt Tulsa, wo Pea lebt eine starke, erfolgreiche Frau, die trotz ihrer Karriere seit ihrer Jugend unter Selbstzweifeln und Bodyshaming leidet.
Pea ist eine Figur, in die sich viele hineinversetzen können: intelligent, witzig, kompetent aber mit tief verankerten Unsicherheiten. Aus Verzweiflung bittet sie Venus um Hilfe. Die Göttin erhört diesen Wunsch (wenn auch widerwillig) und hilft Pea, sich selbst mit anderen Augen zu sehen nicht nur, um den charmanten Feuerwehrmann Griffin für sich zu gewinnen, sondern um sich selbst wiederzufinden.
Das Buch überrascht mit einem deutlich höheren Spice-Anteil, als ich erwartet hatte gerade im Vergleich zu früheren Romanen von P.C. Cast. Was früher vielleicht als ungewöhnlich gegolten hätte, ist heute eher typischer Romance-Content mit sinnlichen Szenen und klarer Körperlichkeit.
Was mir besonders gefallen hat, war die Message hinter der Liebesgeschichte: Es geht nicht nur darum, jemand anderen zu erobern, sondern vor allem darum, sich selbst zu lieben. Die göttliche Unterstützung durch Venus bringt nicht die "magische Verwandlung", sondern eine emotionale Reise mit Tiefgang, Humor und kleinen göttlichen Katastrophen.
Ein unterhaltsamer Roman mit einer wichtigen Botschaft für Fans moderner Mythen und selbstironischer Göttinnen eine klare Empfehlung.
- Karl Olsberg
Mirror Welt: Prequel
(37)Aktuelle Rezension von: MissRose1989Das Cover schaut sehr spannend aus, man kann es schon als futuristisch ansehen und das Cover passt natürlich auch gut zu dem eigentlich Thriller, zu dem dieser E-Book das Prequel ist.
Mirror - die Zukunft nach unserem Smartphones, was die Welt besser machen soll, aber mehr Probleme schafft als es löst. In diesen 5 kleinen zusammenhängenden Geschichten bekommt man einen Eindruck von den Funktionen, die ein Mirror uns geben kann, was aber auch gleichzeitig für Probleme damit entstehen. Man erlebt schon mal einen kleinen Auszug aus dem, was uns im Hauptbuch erwarten wird.
Karl Olsberg (promovierte über Anwendungen künstlicher Intelligenz und gründete mehrere preisgekrönte Start-ups) hat einen sehr spannenden Schreibstil und man merkt, dass hier ein Autor am Werk ist, der von der Materie, über die er schreibt, sehr viel Ahnung hat und die Anwendungen des Mirrors wirklich sehr weitreichend ist.
Das Prequel ist wirklich ein guter Appetitanreger für den kompletten Roman rund um Mirror und da das Prequel kostenlos ist, kann man sich schon mal einen kleinen Eindruck des Buches verschaffen.
Daher absolut kein Fehlgriff sondern spannend geschrieben und macht absolut Lust auf mehr.
- Jamie McGuire
Beautiful Burn
(73)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchEllie ist unzufrieden mit sich und der Welt, deshalb trinkt und raucht sie was das Zeug hält, dabei merkt sie kaum, dass sie damit nicht nur sich selbst schadet. Als Kind aus reichem Haus, könnte man meinen sie hat alles um glücklich zu sein. Doch ihr fehlt die Liebe und den Halt einer Familie. Als sie Tyler auf einer ihrer Partys kennenlernt, ist er zuerst nur ein weiterer One-Night-Stand für Ellie. Doch ihre Wege kreuzen sich immer wieder und beide können sich der Anziehung nicht entziehen. Und auch wenn Tyler versucht Ellie zu helfen, so scheitert er doch. Denn nur wer Hilfe auch annimmt, dem kann auch geholfen werden.
Ich finde es wundervoll, das sich die Autorin an dieses schwierige Thema herangetraut hat und auch die Einblicke in den Alltag des Hotshot fand ich sehr spannend.
- Max Frisch
Herr Biedermann und die Brandstifter. Rip van Winkle
(318)Aktuelle Rezension von: AukjeGerade als der vermögende Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann in der Zeitung von Brandstiftern liest die in der Stadt getarnt als Hausierer die Häuser in Brand legen, klingelt als an seiner Haustüre. Es ist Josef Schmitz, der sich als Hausierer vorstellt und bei ihm um Obdach bittet und ihm derart schmeichelt das er ihn auf seinem Dachboden schlafen lässt. Seine Frau ist alles andere als begeistert das Schmitz bei ihnen wohnen darf, aber auch sie kann er umgarnen. Am darauffolgenden Tag klingelt es nun wieder an der Türe und der angebliche Feuerversicherungsvertreter Wilhelm Eisenring steht davor und es stellt sich heraus, dass er und Schmitz Freunden sind und er zieht kurzerhand auch bei Biedermann ein. Als diese sich immer verdächtiger verhalten und es eindeutige Beweise gibt das sie Brandstifter sind, traut sich Biedermann aber nicht etwas zu sagen da er Angst hat sie könnten schlecht über ihn denken oder sich die beiden zum Feind machen. Also spielt er die Situation immer wieder runter und freundet sich mit ihnen an und so ist es auch er selber der am Schluss sein Haus in Brand steckt, nur um ihnen zu Beweisen das er nicht schlecht über sie denkt.
Ich habe das Buch damals schon mal während meiner Schulzeit gelesen. Wie das so ist mit Pflichtlektüren die man in der Schule lesen musste, mochte ich das Buch damals überhaupt nicht. Nun habe ich dem Buch eine zweite Chance gegeben und muss sagen das ich mich damals einfach geeiert habe oder einfach noch nicht so weit war um die Bedeutung richtig zu verstehen. Obwohl das Buch Ende der 1940er geschrieben wurde ist es heute auch noch aktuell.
- Jörg Nießen
Schauen Sie sich mal diese Sauerei an
(107)Aktuelle Rezension von: Ulli_PuderbachBei Jörg Nießens Geschichten aus dem Alltag eines Rettungssanitäters bleibt einfach kein Auge trocken. Ich habe schon lange bei keinem Buch mehr so herzlich gelacht, was zum einen an den skurrilen Geschichten, zum anderen aber auch an der unvergleichlichen Art des Autors liegt, die alltäglichen Dinge so zu erzählen, dass man einfach darüber lachen muss. Trotzdem geht er mit dem sensiblen Thema Tod gleichzeitig sehr einfühlsam um. EIn rundum empfehlenswertes Buch für jeden, der das Leben lieber mit einem lachenden als einem weinenden Auge sieht. - Bella Andre
Hotshots - Firefighters: Schatten der Vergangenheit
(59)Aktuelle Rezension von: MimabanoDas Buch hat mich emotional überhaupt nicht berührt.Der Klappentext klang eigentlich vielversprechend für mich.Die Hauptprotagonisten waren für mich farblos trotz allen Begebenheiten.Der erste Teil der Reihe hat mir entschieden besser gefallen.So richtig Spannung kam auch nicht wirklich auf,trotz Entführung von Dianna's Schwester und der abenteuerlichen Suche nach ihr.Was ich aber überhaupt nicht verstanden habe,war der Grund für ihr verschwinden!Ich hätte mich hingesetzt und mit ihm darüber gesprochen oder gestritten!Sie packt gleich ihre sieben Sachen und verschwindet aus seinem Leben in einer Nacht und Nebel Aktion.Na ja , das alles ist Geschmacks und Ansichtssache schlussendlich aber mir hats halt einfach nicht gepasst.Klappentext:Die TV- Moderatorin Dianna Kelley wird in einen Autounfall verwickelt , bei dem der Fahrer des anderen Wagens ums Leben kommt.Der Bruder des Toten schwört Rache und entführt Diannas jüngere Schwester.Da taucht überraschend ihre alte Liebe Sam McKenzie auf und bietet ihr seine Hilfe bei der Suche an - und schon bald lodern längst vergessen geglaubte Gefühle zwischen den beiden hoch.Doch dann gerät Dianna selbst in tödliche Gefahr... - Greta Milán
Hearts on Fire
(48)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Vincent hat laut seinem Boss Aggressionsprobleme und soll an einer Gruppentherapie teilnehmen. Dort lernt er Tessa kennen und die beiden fühlen sich immer mehr zu einander hingezogen. Blöd nur, das sie seine Therapeutin ist.
Der dritte Teil hat mir fast schon am besten bisher gefallen. Der zweite Teil war ja von der Story nicht so mein Fall, aber die Geschichte von Vincent und Tessa fand ich schön.
Zum Ende hin ging es mir zwar ein wenig zu schnell alles, aber bis dahin hatte die Liebesgeschichte genug Raum um sich entfalten zu können.
Nun bin ich auf den nächsten Teil gespannt und natürlich ob die Wache dem Feuerteufel endlich näher kommt.
- Patrik Musollaj
Kein Ausweg
(35)Aktuelle Rezension von: MissMcQueenKein Ausweg, eine Kurzgeschichte geschrieben von Patrik Musollaj, handelt von Feuerwehrmann Rob. Dieser trifft nach ewigen Zeiten seine Schwester wieder, zumindest denkt er das. Denn Zara scheint Dinge zu wissen, die sie eigentlich nicht wissen kann. Und als sie plötzlich fast panisch zum Aufbruch aus dem Café drängt, statt sich dort mit ihm nach all den Jahren zu unterhalten, kommt Rob mehr als komisch vor. Die beiden nähren sich gerade wieder an, als sie auf dem Weg sind, eine Katastrophe zu verhindern. Doch kann man das Schicksal wirklich beeinflussen?
Die Geschichte, der Gedanke dahinter, gefiel mir sehr gut. Sind Zeitreisen möglich? Kann man durch bestimmte Handlungen den Lauf der Dinge beeinflussen? Und wenn ja, wie stark? Fragen, die ich mir unabhängig von dieser Story natürlich auch schon öfter gestellt habe. Durch den Aufbau der Geschichte gibt es einen sehr interessanten Handlungsverlauf. Mir fehlt allerdings so die Moral des Ganzen am Ende ein wenig, eben das, was ich eigentlich an Kurzgeschichten sehr liebe. Für zwischendurch ist dieses Buch recht angenehm zu lesen (von den Rechtschreib- & Grammatikfehlern, die sich hier & da eingeschlichen haben einmal abgesehen…), aber dieses Nachhaltige, was die meisten Kurzgeschichten eigentlich in Lesenden auszulösen vermögen, kommt hier nicht so recht an.
Wem eine spannende, rasante Kurzgeschichte auch einmal ohne mahnende oder nachdenklich stimmende Moral gefällt, ist mit dieser hier aber sicher mehr als gut bedient. Sie hat meinen Geschmack eben nicht ganz getroffen, ich kann aber durchaus sagen, dass es trotz allem eine gute Story ist.
- Kira Licht
Taking Chances
(51)Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebeKira Licht ist für ihre einzigartigen Geschichten bekannt und als ich den Klappentext von „taking chances“ gelesen habe, wusste ich, das wird mein Buch!
Lila lebt auf der Tierrettungsstation ihrer Eltern auf Maui und macht dort mittels Youtube auf das Leid der Tiere aufmerksam. Es ist ihr letzter Sommer bevor sie ihr Tiermedizinstudium antreten wird. Ace meldet sich für ein dreimonatiges Praktikum, da er nach einer traumatischen Erfahrung Zuhause sich erstmal wieder sammeln und finden muss. Die Anziehung ist sofort da, doch beide halten sich zurück. Bis sie es nicht mehr schaffen..
Der Schreibstil von Kira ist so toll dass ich mich seit Kapitel 1 in die Geschichte fallen lassen konnte! Lila und Ace sind beide absolut tolle Charaktere und green flags!
Das Thema Tierwohl und Tierschutz ist sehr präsent und ich musste oft pausieren, da wirklich schlimme Situationen geschildert werden und ich bei sowas sehr sensibel bin. Kira macht auch auf ein wichtiges Thema mit „lustigen“ Videos auf Social Media aufnerksam, was sich viele zu Herzen nehmen sollten.
Die Anziehung zwischen Ace und Lila ist knisternd und toll! Beide müssen sehr über sich hinauswachsen und lernen, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und dafür einzustehen. Sie lernen einander zu vertrauen und ich mochte ihre Umgangsart miteinander sehr!
Das Setting ist ebenfalls wunderschön, was „taking chances“ zu einem tollen Sommerbuch macht!
- Jeremy Bates
SUICIDE FOREST
(59)Aktuelle Rezension von: NalasBuchBlogStellt euch vor, ihr habt einen Anstieg auf den Fuji geplant. Doch aufgrund des schlechten Wetters müsst ihr diesen Plan verschieben und trefft durch Zufall auf eine kleine Gruppe, die euch von einem Selbstmord-Wald erzählt und dort für eine Nacht campen möchte, um die schaurige Umgebung auf sich wirken zu lassen.
Würdet ihr mitgehen, um zu erfahren, was es mit dem Wald auf sich hat?
Ich ganz sicher nicht…
Doch unsere Protagonisten scheuen davor nicht zurück und sind sofort Feuer und Flamme von der Idee – natürlich nicht alle, aber wer möchte schon allein zurückbleiben?
Anfangs sieht der Wald noch recht harmlos aus. Zwar gespenstisch und ein wenig dunkel, aber je tiefer sie in den Wald gelangen, desto schauriger wird es und auch die Umgebung überlässt immer mehr der Phantasie. Als dann die ersten Vorkommnisse auftreten, steigt die Spannung rasant an und auch das Leben der Gruppe hängt am seidenen Faden.
Schon lange wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und habe mich daher umso mehr gefreut, als ich es dann zum Jahrestag geschenkt bekommen habe 😊
Ich war so gefangen von dem Schreibstil, der Geschichte und den Figuren, dass ich das Buch innerhalb von zwei oder drei Tagen weggelesen habe und auch nachts noch still im Bett lag um zu erfahren, wie es weitergeht.
Zwar ist nicht alles perfekt und die eine oder andere Frage bleibt noch ungeklärt, was ich aber nicht schlimm fand. Denn dadurch konnte ich mir diese in einem eigenen Ermessen beantworten und nicht immer muss man alles bis ins kleinste Detail beschrieben bekommen, oder?
Ich fand auch die Figuren sehr gut dargestellt, da diese sehr unterschiedliche Entwicklungen durchmachen. Je nach Status des Buches zeigen diese mal stärkere und schwächere Eigenschaften, bleiben sich aber im Grunde treu und entwickeln sich weiter. Es gab keinen, der hier komplett aus der Reihe getanzt ist, wobei es auch einige Reibereien gab, was super zur Situation passte. Manches hätte man evtl. verhindern können, aber wer denkt in Ausnahmesituationen schon rational?
- Bella Andre
Feuer in meinem Herzen (Flammen der Leidenschaft 1)
(125)Aktuelle Rezension von: Schnattchen79Was für eine tolle Geschichte. Wer spannende mitreißende Liebesgeschichten mit sympathischen Charakteren mag, ist hier genau richtig. Einfach mega.
- SUSAN MALLERY
Der Schönere gibt nach
(50)Aktuelle Rezension von: Sommerwind82In Fools Gold werden immer Männer gebraucht, schließlich leidet die Stadt an Frauenüberschuss. Jeder Heimkehrer wird freudig begrüßt, so auch Clay Stryker, der jüngste der Stryker Brüder. Als Model hat er viel Geld verdient, jetzt aber wünscht er sich einen festen, anerkannten Platz in der Gemeinschaft.
Auf keinen Fall möchte er nur auf seinen attraktiven Hintern reduziert werden, wie es allzu oft passierte. Auch die Feuerwehrfrau Charlie, die ihm von einem Baum aus in die Arme fällt, hat Probleme. Ihre traumatischen Erinnerungen an eine Vergewaltigung hindern sie daran, endlich "normal" und mit Männern intim zu werden. Das wäre natürlich Voraussetzung für die Kinderwünsche, die sie hat. Kurzerhand wirbt sie Clay als vorübergehenden "Therapeuten" an, aber ist das wirklich die Lösung?
Wie immer bei Susan Mallery gibt es noch jede Menge Probleme und Schwierigkeiten, bis sich endlich das Happy End abzeichnet. Das Schöne ist, dass bei ihr auch ernste Probleme immer noch locker und leicht herüber kommen und das Lesen zum Genuss machen. - Evie Dunmore
Die Rebellinnen von Oxford - Unbeugsam
(24)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoLady Catriona wollte eigentlich den Sommer auf Applecross, dem Anwesen ihrer Familie verbringen, um ihr Buch zu schreiben, doch der Plan wird durch Elias Khoury, einem Gast ihres Vaters zunichtegemacht, den sie zu allem Überfluss auch noch nach Oxford begleiten muss.
Doch obwohl Catriona nicht auf der Suche nach einem Ehemann ist, so lässt Elias sie alles andere als kalt. Ein gefährliches Spiel beginnt, besonders als Catriona die Wahrheit über die Pläne von Elias erfährt.
"Unbeugsam" von Evie Dunmore ist der vierte und abschließende Band der Rebellinnen von Oxford Reihe, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der fünfundzwanzig Jahre alten Lady Catriona und des drei Jahre älteren Elias Khoury erzählt wird.
Je ein Kapitel wurde dann aus den Perspektiven von Lucie Tedbury, Hattie Blackstone, Sebastian Devereux und dessen Ehefrau Annabelle erzählt.
Catrionas Geschichte beginnt im Juli 1882, der Epilog spielt im Dezember 1918.
Eigentlich wollte Catriona die Ruhe von Applecross nutzen, um ihr Buch zu schreiben, aber mit Elias Khoury taucht ein Gast ihres Vaters auf, der ihre Pläne mehr als nur durcheinanderbringt.
Catriona ist hochbegabt und sehr sensibel. Sie ist ruhig, hält sich im Hintergrund und spricht nur, wenn sie wirklich etwas zu sagen hat.
Elias stammt aus dem Libanon, aus einer Seidenhändlerfamilie, doch etwas anderes führte ihn nach Schottland. Er ist ein perfekter Gentleman, sehr aufmerksam und fürsorglich, aber auch leidenschaftlich.
Obwohl Catriona sich nie nach einem Ehemann gesehnt hat und bereits die Erfahrung von unerwiderter Liebe machen musste, spricht etwas an Elias sie an und so beginnt ein gefährliches Spiel zwischen ihnen.
Ich mochte die ersten drei Bände richtig gerne und habe mich auch schon sehr auf Catrionas Geschichte gefreut, aber für mich war der vierte Band dann leider der schwächste Band der Reihe.
Die Dialoge konnten mich oft nicht mitreißen und die Gespräche über die damalige Politik empfand ich oft als ermüdend. Auch die Frauenrechtsbewegung konnte mich nicht mehr so stark mitreißen.
Die Geschichte zog sich leider sehr in die Länge, obwohl mir die Geschichte von Elias und Catriona an sich sehr gut gefallen hat und ich auch das Wiedersehen mit Annabelle, Lucie und Hattie sehr genossen habe!
Fazit:
Für mich ist "Unbeugsam" von Evie Dunmore leider der schwächste Band der Rebellinnen von Oxford Reihe.
Obwohl ich Catriona und Elias sehr mochte, so empfand ich ihre Geschichte zum Teil doch sehr langatmig. Es konnte mich einfach nicht mehr so stark mitreißen, wie es die vorherigen Bände konnten, aber dennoch mochte ich die Reihe insgesamt richtig gerne!
Ich vergebe drei Kleeblätter. - Atsushi Ohkubo
Fire Force 01
(6)Aktuelle Rezension von: ZsadistaIn der Welt ist ein seltsames Phänomen aufgetreten. Immer wieder entzünden sich Menschen selbst und verursachen so verheerende Brände. Daher hat sich eine Sondereinheit bei der Feuerwehr gebildet, die diese brennenden Menschen bekämpft.
Shinra Kusakabe wird endlich bei der achten Sondereinheit der Feuerwehr aufgenommen. Er jetzt ein Feuerwehrsoldat der dritten Generation. Er kann nicht nur Feuer beherrschen, sondern auch Feuer kontrolliert entfachen.
Als Kind wurde er gehasst, weil alle glaubten, er wäre Schuld am Tod seiner Familie wäre. Alle sind in einem Feuer gestorben und er sollte sie alle verbrannt haben.
Shinra will ein Held werden und strengt sich mit allen Mitteln an, in der neuen Einheit zu glänzen. Wäre vielleicht auch nicht so schwer, wäre mit ihm nicht noch ein neuer Rekrut aufgenommen worden. Und die beiden können sich so gar nicht leiden.
„Fire Force 01“ ist der Start einer neuen Serie aus der Feder des Autors Atsushi Ohkubo.
Ich habe zu dem Manga gegriffen, weil die Geschichte einfach mal etwas anderes ist. Mir gefällt es, dass hier die Arbeit der Feuerwehr aufgegriffen wird. Auch wenn es in der Geschichte im Großen und Ganzen nicht um normale Feuerwehrarbeit geht.
Der Zeichenstil hat mir auf Anhieb gut gefallen. Das man hier wieder mega sexistisch ist, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen. Die Mädels sind meistens halb nackt, stehen ganz nackt unter der Dusche oder werden begrabscht, natürlich ausversehen. Dazu haben sie mal wieder übertriebene Körbchengrößen und Hüften. Nun gut, hier hält es sich bis jetzt noch in Grenzen, da habe ich schon schlimmere Manga in der Hand gehabt. Wobei man sich bei einem Manga aber auch im Klaren sein muss, dass Frauen meistens nur auf Riesenbrüste und Unterwäsche reduziert werden. Also, alles noch im grünen Bereich.
Die Story selbst ist noch im Anfang. Dazu kann ich noch nicht viel sagen. Es zieht sich natürlich ein Geheimnis durch die Geschichte, das noch nicht gelöst wird. Sonst wäre der Anfang ja auch schon das Ende des Manga.
Ich fand den Start recht witzig und werde die Geschichte auf jeden Fall weiter verfolgen.























