Bücher mit dem Tag "finanzen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "finanzen" gekennzeichnet haben.

200 Bücher

  1. Cover des Buches Bourbon Kings (ISBN: 9783736303225)
    J.R.Ward

    Bourbon Kings

     (411)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Seit Generationen handelt die Familie Bradford mit Bourbon und befindet sich an der Weltspitze. Grosser Reichtum und ein hohes Ansehen ist daher für sie eine Selbstverständlichkeit. Doch nichts scheint, wie es ist. Hinter der glänzenden Fassade verbergen sich Intrigen, Geheimnisse und Verrat. Als Lance Bradford nach Jahren wieder nach Hause kommt, bekommt er dies am eigenen Leib zu spüren.

    Der Auftakt der Trilogie rund um die Bourbon-Dynastie Bradford bringt eine Enthüllung nach der anderen. Den Schreibstil fand ich gut flüssig lesbar und man taucht nach und nach in den Sumpf der Familie ab, aber ich habe zum Teil das Gefühl, dass die Autorin etwas zu viel Drama aufbauen wollte. So ging der Aufbau einiger Charaktere in meinen Augen etwas verloren. Trotzdem muss ich wissen, wie es im nächsten Band weitergeht. Besonders nach dem Cliffhanger, der am Ende Böses ahnen lässt.

    Mein Fazit: Ein Auftakt, der mit viel Dramen, Traumata, Sexyness und Thrillergefühl daherkommt, aber auch neugierig auf den weiteren Verlauf macht. 4 Sterne.

  2. Cover des Buches Rock my Dreams (ISBN: 9783734105555)
    Jamie Shaw

    Rock my Dreams

     (416)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    „Rock my Dreams“ erzählt die Geschichte von Hailey Harper und Mike Madden. Sie kommt aus einfachen Verhältnissen und studiert Tiermedizin. Er ist der Drummer der erfolgreichen und berühmten Rockband „The Last Ones to Know” und der Ex-Freund von Haileys Cousine. Das Buch wurde von der US-amerikanischen Autorin Jamie Shaw geschrieben und ist 2017 als eBook und Taschenbuch im Blanvalet Verlag (Penguin Random House Verlagsgruppe) erschienen. „Rock my Dreams“ ist der vierte und letzte Band der „The Last Ones to Know” Reihe.

    Ich hätte so gerne eine Bindung zu Hailey aufgebaut, doch ihr Verhalten und ihre Entscheidungen haben dies unmöglich gemacht. Mal abgesehen davon, dass ich beide nicht nachvollziehen konnte, zeichnet sie weder das eine noch das andere positiv aus. Im Grunde ist Hailey Harper eine junge Frau, die gerne stark wäre, leider steht sie sich dabei immer wieder selbst im Weg. Diese Frau hat kein Selbstwertgefühl, keine Selbstachtung und schon gar keine Selbstbewusstsein. Stellenweise war sie wie ein kleines naives Mädchen, dass keinen eigenen Willen besitzt.

    Theoretisch ist Mike Madden eine witziger Charakter, der eine einfühlsame Seite hat. Er denkt eher an seine Mitmenschen als an sich selbst und seine Selbstlosigkeit bringt ihn bisweilen in Bedrängnis. Praktisch ist es mir nicht gelungen eine Bindung zu ihm aufzubauen, weil mir schlichtweg seine Gedanken und Gefühle gefehlt haben. So fiel es mir auch schwer seine Entscheidungen und sein Verhalten nachzuvollziehen. Ich hätte sehr gerne einen intensiveren Blick in seinen Kopf geworfen.

    Ich hatte mich so sehr auf die Geschichte von Mike gefreut, weil er bereits in den Vorgängerbänden meine Neugierde wecken konnte. Leider bin ich ganz schön enttäuscht. Die Beziehung zwischen Hailey und ihrer Cousine Danica hat die ganze Geschichte kaputt gemacht. Ich habe zwar keine Vergleichswerte, aber ich denke, dass man die Beziehung der beiden Cousinen problemlos als toxisch bezeichnen kann. Danica ist ein gewissenloses Miststück, dass nur dann glücklich ist, wenn das Ganze Universum nach ihrer Pfeife tanzt. Das Wort „Nein“ ist ein Fremdwort für sie. Sie bekommt immer ihren Willen und wer es wagt sich gegen sie zu stellen, bezahlt dafür. Mit diesem Verhalten bildet Danica den Bösewicht der Geschichte. Ich hatte kein Problem mit ihr. Sie hat sogar für das Maß an Drama gesorgt, dass der Geschichte Spannung verliehen hat. Mein Problem war Haileys Verhalten gegenüber Danica. Ich möchte hier niemanden spoilern daher werde ich nicht ins Detail gehen. Jedes Mal, wenn Danica Hailey wie Dreck behandelt hat, dann hat Hailey das einfach akzeptiert. Das sie sich niemals gewehrt hat, hat mich aufgeregt.

    Die deutsche Übersetzung von Jamie Shaws Schreibstil ließ sich flüssig lesen. Die Wortwahl hat zum Genre gepasst. Die Geschichte wird fast ausschließlich aus der Sicht von Hailey erzählt. Lediglich der Epilog ist aus Mikes Sicht. Das Buch wurde in der ersten Person geschrieben.


    Fazit

    Irgendwie war das Buch gut und irgendwie auch nicht. Die Geschichte konnte mich leider nur bedingt überzeugen.

  3. Cover des Buches Der Wal und das Ende der Welt (ISBN: 9783596523047)
    John Ironmonger

    Der Wal und das Ende der Welt

     (426)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Ich habe ein unpassenden Zeitpunkt für das Buch gewählt und musste das Buch für Rezensionsexemplare unterbrechen und habe so gesehen, dass Buch in zwei Teilen gelesen oder zumindest mit einer größeren Unterbrechung dazwischen. Dennoch gefiel mir der Anfang, die Erzählweise, die handelnden Figuren und auch das alles überschaubar war im kleinen Dorf St. Piran. Dann kam die Pause für Rezi-Exemplare und im Anschluss habe ich die übrigen 400 Seiten in 2 Tagen durchgelesen, was für mich doch ordentlich schnell ist. 

    Die Geschichte selbst weitet sich aus, wird dystopisch und dramatisch, aber es sind die Kleinigkeiten wie Freundschaft, Zusammenhalt, Toleranz, die das Buch zu etwas besonderem machen und da ich es jetzt kurz vor Weihnachten gelesen habe, kann man auch anfügen, dass es auch gut in diese Zeit passt. Insgesamt ist die Weitsicht erstaunlich und ein großes Plus, dass das Buch vor Corona erschien und nicht erst danach. Das Buch ist definitiv ein Monatshighlight und somit auch eine klare Leseempfehlung.

  4. Cover des Buches Skin (ISBN: 9783404173754)
    Veit Etzold

    Skin

     (121)
    Aktuelle Rezension von: hell666

    Also ich weiß ja nicht. Viel zu großer Fokus auf der Unternehmensberatung und Christian. Es ist halt nicht interessant wie sich jemand wegen Excel-Tabellen stresst und auch sonst war der ganze Aufzug mit der Unternehmensberatung langweilig. Meiner Meinung nach kein Thriller. Mord steht hier nicht im Vordergrund, sondern eine langweilige Arbeitswelt. Und das Christians Freundin (und auch von seinem damals besten Freund die Verlobte) hinter allen Dingen, die im Buch geschehen, steckt, ist nicht sonderlich einfallsreich. Alle Taten schiebt sie Christian in die Schuhe. 

    Kein bisschen spannend und kein Thriller 

  5. Cover des Buches Call of Crows - Entfesselt (ISBN: 9783492280822)
    G. A. Aiken

    Call of Crows - Entfesselt

     (98)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Kera wäre eigentlich tot. Hätte Vig Rundstorm sie nicht gefunden und Gott angerufen um sie zu retten. Jetzt gehört Ex-Marine Kera zu den Krähen der Norne Skuld und gilt als Todesbote.

    Schon nach der ersten Seite liebte ich diese Geschichte und konnte nicht aufhören zu lesen. Frauenpower, war mein erster Gedanke beim Lesen. Ein Haufen starke Frauen, die nächst Aufträge für eine Göttin erledigen. :) Diese Frauen sind einfach der Hammer, jede einzelne. Willkommen in einer neuen Welt von G.A. Aiken, die genauso wie immer ist - voller Humor, guten Wortgefechten, spannend und Actionreich. Natürlich darf die Leidenschaft und tolle Charaktere nicht fehlen. Wie immer alles dabei und deshalb genieße ich dieses Buch ungemein. Kera ist eine tolle Frau und doch irgendwie merkwürdig. Immer mit diesem Klappbrett.  Vig ist einfach hinreißend und seine Art ist einfach köstlich. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und man ist gefesselt und man kann sich nicht entscheiden, was man an dieser Geschichte lieber mag. Auf jeden Fall werde ich die nächsten zwei Bändern auch noch holen und freue mich darauf wieder in dieser Welt eintauchen zu dürfen.

  6. Cover des Buches Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können (ISBN: 9783499633744)
    Natascha Wegelin

    Madame Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Justine_Wintz

    Für den Einstieg in die Welt der Finanzen ist es ein sehr wertvolles Buch. Obwohl das Thema für mich anfangs immer sehr langweilig und trocken erschien, wird es hier super leicht alles erklärt. Themen wie Rentenversicherung, Aktien und Sparen werden angesprochen.

    Ich kann das Buch wirklich jeder Frau empfehlen, die ihre Finanzen gerne selbst managen möchte und sich unabhängig von Mann oder Staat machen will. Denn nur wer selbst seine Finanzen in die Hand nimmt ist wirklich frei.

  7. Cover des Buches Das einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest (ISBN: 9783548065847)
    Thomas Kehl

    Das einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest

     (101)
    Aktuelle Rezension von: qtchen

    Das Buch ist perfekt für jemanden, der damit anfängt sich mit seinen Finanzen und seiner Altersvorsorge zu beschäftigen. Eine wirklich gute Übersicht über die aktuellen Möglichkeiten um "das Geld für einen arbeiten zulassen". Für erfahrenere Personen, gehts hier allerdings nur um die Basics.

  8. Cover des Buches F (ISBN: 9783499249273)
    Daniel Kehlmann

    F

     (184)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Dies ist kein klassischer Freizeitroman. Es ist eindeutig Kunst und so gestaltet, dass man den Roman am besten mehrmals Lesen und anschließend diskutieren muss. Ich muss zugeben, dass ich das nicht getan habe und damit bin ich dem Buch vielleicht nicht gerecht geworden. Ich würde es als Buddy-Read für literaturwissenschaftlich Interessierte empfehlen, sodass man jedes Kapitel im Anschluss gemeinsam diskutieren kann. 

    Vordergründig steht die Geschichte der drei Brüder im Zentrum. Dies ist recht gut gestaltet, da ein Tag dreimal (jeweils aus Sicht eines Bruders) erzählt wird. Das wird allerdings keinesfalls langweilig, sondern bringt immer wieder neue Facetten hinzu. Die verschiedenen Erzählstränge finden am Ende zusammen, wenngleich das etwas konstruiert wirkt und das Ende dennoch offen bleibt.

    Daneben geht es aber um viele große Themen und auch Metaebenen werden aufgemacht. Es gibt ein Buch im Buch. Gleichzeitig wird im Buch das Schreiben und die Kust diskutiert, sodass das der Roman sich irgendwo selbst reflektiert. Außerdem geht es um Themen wie Vorhersehung und Schicksal, den eigenen Willen vs. Fremdbestimmung, Blendung und Täuschung,... Zudem gibt es immer wieder fantastische Elemente, bei denenen offen bleibt, ob sie tatsächlich geschehen oder nur Einbildung der Figuren sind.
    Wie bereits angeklungen ist all diese Offenheit und die Leerstellen frustrierend, wenn man es als Freizeitlektüre betrachtet. Wenn man aber über den Roman diskutieren möchte, steckt hier sicherlich viel Potential.

    Trotz Ich-Perspektive bleiben die Figuren Figuren. Sie sind fernab von der Realität und man kann vielleicht in Ansätzen ihre Beweggründe verstehen, sich aber nicht in sie hineinversetzen (was wahrscheinlich auch nicht von Kehlmann gewollt ist).

    Zeitlich spielt der Roman im Sommer vor der Weltwirtschaftskrise, wodurch noch mehr Distanz zwischen dem Roman und mir als Leserin geschaffen wurde, da ich zu dieser Zeit keine Verbindung habe. Das Setting verschärft den Eindruck, dass es sich hier um einen Roman und nicht um eine Geschichte aus dem Leben handelt und schafft Entfernung.

    Alles in allem hat mich vor allem das Setting gestört und teils gelangweilt (Beschreibung von Jahrmärkten, etc.). Der Roman hat interessante Passagen, aber auch sehr langwierige Teile (z.B. Diskussionen über Kunstwerke mit hochtrabenden Fachbegriffen).
    Ich möchte aber noch einmal betonen, dass ich dem Roman durch meine Lesart wahrscheinlich nicht gerecht geworden bin. Hätte ich ihn im Buddy-Read oder im Kontext einen Uni-Seminars gelesen und die Kapitel anschließend diskutiert, kann es gut sein, dass er mir besser gefallen hätte. So kann ich ihm aber nur 2,4 Sterne geben.

  9. Cover des Buches Die Pfeiler der Macht (ISBN: 9783404172320)
    Ken Follett

    Die Pfeiler der Macht

     (749)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Auch dieser historische Roman von Ken Follett ist wirklich gelungen. Dabei beginnt alles relativ harmlos in Hughs Schulzeit. Während einer Ausgangssperre kommt es zu einem "Unfall". Doch viel schlimmer ist, dass Hugh erfahren muss, dass sich sein Vater erhängt hat, weil seine Firma Bankrott gemacht hat. Durch Umwege mausert Hugh sich zum erfolgreichen Bankier, bekommt jedoch so manches Bein gestellt auf seinem weiteren Weg. Auch in der Liebe läuft nicht alles so, wie er es gerne hätte.  Doch was genau, dass lest besser selbst...


    Inhaltlich ist es echt mitnehmend. Man fiebert mit Hugh mit und leidet mit ihm bei jedem weiteren Rückschlag. Dennoch bin ich von Ken Follett auch schon besseres gewohnt. Vergleicht man dies mit der Kingsbridge-Saga, so fiel mir besonders auf, dass Komplotte hier hauptsächlich immer nur von einer Seite geschmiedet wurden. Zudem fielen die Erfolge von Hugh nie besonders ins Gewicht, da die Gegenpartei bis auf Gefahr, Angst und Ansehensverlust, nie wirklich Schaden erlitten hat, während Hugh mit allem bis auf das Grundlegendste zu kämpfen hat. 


    Das Cover meiner Version (Hardcover, Weltbild) zeigt eine Art Säule mit einem Löwen Anklopfer. Es ist relativ schlicht und verrät nicht viel über den Inhalt. Das macht aber nichts, da es diesen glatten Pfeiler aus dem Titel gut widerspiegelt. Gleichzeitig steht der Löwe für Maisie, weshalb, nun, dass findet ihr besser selber heraus...

    Figurentechnisch sind welche echt gut ausgearbeitet und vielschichtig, jedoch fallen auch welche hinten über, die in der Richtung etwas blass bleiben, obwohl sie eine wichtige Rolle einnehmen. So fällt auf, dass Hugh als Hauptakteur wirklich gut gearbeitet ist. Ein ruhiger und durchweg kompetenter Bankier, dem in den wichtigsten Situationen die Zügel durchgingen. Auch den Gegenpart in Form von Augusta ist gut getroffen. Nicht die böse Stiefmutter sondern die Böse Tante die natürlich nur das Beste für den eigenen Sohn will und dabei keine Rücksicht auf die Bank oder andere Familienmitglieder nimmt. 

    Blass dagegen erscheinen andere wichtige Personen. So wird gegen Ende recht wenig von Maisies Gefühlswelt und Situation berichtet. Sie nimmt ihre ihr zugedachte Rolle ein, bekommt aber dabei nicht die Tiefe die sie haben könnte.

    Was man auch bedenken sollte, was aber nicht unbedingt negativ ist, dass man relativ schnell durch eine kurze Zeitspanne voranschreitet. So ist zwischen den Kapiteln immer ein Zeitsprung von einem Monat. Das sorgt dafür, dass man schnell durch die Zeit vorangeht und nicht besonders lange in den Verhältnissen verweilt. Deshalb sollte man aufpassen, dass die Figuren besonders zwischen den internen Teilen (wo die Zeitsprünge deutlich länger sind) auch deutlich altern. So ist zwischen Teil I und II eine Zeitspanne von 6 ganzen Jahren während es sonst eben im Monatstonus vorangeht.


    Insgesamt also ein echt unterhaltsames Buch, das ich nur weiterempfehlen kann, da es wirklich nur kleine Punkte sind, die ich mir gewünscht hätte. Gerade der Umschwung zum Ende reißt echt viel von den ganzen Rückschlägen am Beginn wieder heraus, da es zeitweise doch etwas einseitig wurde. 

  10. Cover des Buches Überman (ISBN: 9783596194490)
    Tommy Jaud

    Überman

     (211)
    Aktuelle Rezension von: Eve_Wae

    Klappentext:

    Die mit Abstand bekloppteste Weltuntergangs-Geschichte mit »Vollidiot« Simon Peters
    »Plötzlich begriff ich, was die minus 211,2 Prozent in meinem Portfolio-Report wirklich bedeuteten: Privatinsolvenz, Gosse und Drogensucht mit nachfolgendem Ausfall der Schneidezähne. Nicht mal das Studium meiner Freundin würde ich noch finanzieren können. Der einzige Ausweg lag darin, mich ebenso schnell wie klammheimlich wieder aus dieser unsäglichen Scheiße zu ziehen – ich musste zum Überman werden!«

    Meine Meinung:
    Ich war wirklich enttäuscht von diesem Band. Die ganze Geschichte ist total überdreht und Simon Peters war mir zum ersten Mal richtig unsympathisch und unbelehrbar.
    Meiner Meinung nach hätte es diesen Band nicht mehr gebraucht, die ersten beiden waren toll, mit viel Witz aber aus diesem ist einfach nur die Luft raus.
    Auch bei diesem Band gab es die eine oder andere Stelle die mich zum Schmunzeln gebracht hat, mehr aber auch nicht. Ich finde es schade, wenn man als Autor eine Geschichte tot schreibt. Manchmal sollte man einfach wissen, wann man es gut sein lässt und nicht versuchen noch mehr Kapital herauszuschlagen.

    Fazit:

    Tommy Jaud ist ein toller Autor und ich lese sehr gerne Bücher von ihm, weil sie sehr lustig sind.
    Allerdings kann ich diesen Teil der Simon-Peters-Reihe nicht empfehlen. Hoffentlich ist mit diesem Band die Reihe jetzt endgültig abgeschlossen.

  11. Cover des Buches Kapital (ISBN: 9783453410992)
    John Lanchester

    Kapital

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Buchstabenliebhaberin
    Kapital, ein wuchtiges Wort. Ein wuchtiges Buch. 682 Seiten voller Leben, Schicksale, Zahlen. Das Buch handelt von den verschiedenen Nachbarn einer Straße in London während der Finanzkrise von 2008. Wir befinden uns in einer besseren Gegend, der Pepys Road. Die Häuser dort gewinnen stetig an Wert, eine sinnvolle Investition, ein Prestigobjekt, ein Arbeitsplatz, und für manche einfach schon immer Heimat. Alle träumen vom schönen Leben.

    Ich habe mit trockenem Stoff gerechnet, mit Finanzgedöns, was für Betriebswirtschaftsmenschen. Als solche interessieren mich Märkte und Menschen. John Lanchester verknüpft beides auf das Interessanteste! Im Klappentext steht, das Buch ist von "leichtfüßiger Brillanz", und dem kann ich nur begeistert zustimmen. 

    Ist es Ironie, wie Lanchester vom konsumorientierten Leben des Bankers Roger und Ehefrau Arabella schreibt? Jedenfalls macht es unheimlich Spaß zu beobachten, wie sie sich um Kopf und Kragen shoppen, sich alles und noch viel mehr gönnen, Hauptsache es ist teuer, und wie nachlässig Roger seinem überaus ehrgeizigen Stellvertreter Mark vertraut. Ein fataler Fehler ...

    Dann ist das ominöse "Wir wollen was Ihr habt"-Projekt. Kunst oder Bedrohung, wer kann das sagen? Wer steckt dahinter, ist die Nachbarschaft in Gefahr? Künstler, die es geschafft haben und andere, die auch schon gern so weit wären, gibt es dort.

    Und es gibt "die Zugereisten": den polnischen Handwerker Zbigniew, das ungarische Kindermädchen Matya, die illegale Politesse (was für eine kuriose Idee!) Quentina, die Fußballhoffnung Freddy aus dem Senegal und sein Vater und die Familie Kamal aus Pakistan, Kioskbetreiber in der Pepys Road.

    Der brave Handwerker findet beim Renovieren einen Koffer mit uraltem Geld, den der misstrauische Ehemann der soeben verstorbenen Petunia zu gut versteckt hat. Damit könnte er sich all seine Träume erfüllen - die Erben sind schon alleine mit dem Verkauf des Elternhauses Millionäre geworden ...

    Mir sind die Figuren des Buches sofort ans Herz gewachsen, täglich freute ich mich auf das Buch, auf das Wiedersehen mit diesen so normalen, und dennoch kauzigen Gestalten, die einfach nur ihr Leben leben, sich ihre Existenz zu sichern versuchen, die sich durchschlagen, sich hängenlassen, illegale Wege beschreiten und so weiter. 

    Es wird nicht langweilig, keine einzige Seite lang. Sehr subtil beschreibt John Lanchester unsere Abhängigkeiten von Systemen, von Staatsangehörigkeiten, Vorurteilen, und von der willkürlichen Verteilung von Glück und Unglück.

    Leseempfehlung!



  12. Cover des Buches Hunger (ISBN: 9783548291093)
    Knut Hamsun

    Hunger

     (129)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Der handlungsarme Roman ist geprägt von assoziativen Beobachtungen und Gedanken des Ich-Erzählers. Ein anonymer, junger und gebildeter Mann. Er versucht dem Hungertod zu entkommen. Schafft es mehr schlecht, als recht, einzig durch gelegentlich veröffentlichte Artikel und Versetzen seiner gesamten Habseligkeiten. Der Hunger beherrscht bald sein gesamtes Denken. Im Hunger entwickelt er Wahnvorstellungen und eine gesteigerte Beobachtungsgabe. Die Not bringt ihn immer wieder in moralische Zwickmühlen. So versetzt er seine Weste um einem Mann zu helfen, den er selbst beinah nach Geld gefragt hätte. Er stürzt sich auf die Kuchen einer armen Kuchenfrau, der er vor mehreren Tagen Geld geschenkt hatte, da er die Schuld es ungerecht erhalten zu haben, nicht ertragen konnte. Er lehnt jede ihm angebotene Hilfe aus Stolz ab. Wäre die gesamte Situation nicht so tragisch, würde er in seiner unangemessenen Eitelkeit lächerlich wirken. 

    Es ist nicht immer angenehm oder leicht dieses Buch zu lesen, aber es ist ein wichtiges und aufschlussreiches Werk.

  13. Cover des Buches Panama Papers (ISBN: 9783462050028)
    Bastian Obermayer

    Panama Papers

     (12)
    Aktuelle Rezension von: HorstErnst
    Das Buch ist eine gleichermaßen erhellende wie erschreckende und verstörende Lektüre. Dass Leute Geld verstecken wollen, Identitäten dazu und obendrein dunkle Machenschaften zudecken, man weiß es und man ärgert sich darüber. Dass es aber so einfach ist, dass so viele dabei sind bei diesen respektlosen Machenschaften, das sollte jeder und jede lesen und s und dass damit Abermilliarden an Geldern für bessere Zwecke verloren gehen.

    Exemplarisch folgende Zitate (ohne Seitenzahlen da sich diese auf einem Tolino Lesegerät je nach Schriftgröße ändern, wenn man mit den Verlagsschriften liest:

    „Wer ein noch stärker ausgeprägtes Anonymisierungsbedürfnis verspürt, kann auf Wunsch bei Mossack Fonseca neben den Scheindirektoren auch jederzeit Scheinanteilseigner, nominee shareholder, buchen. Das sind Menschen oder Briefkastenfirmen, die quasi treuhänderisch die Aktien halten.

    „Natürlich wird nicht in jedem Fall Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet – aber doch, wie wir sehen werden, in sehr vielen. Auch staatliche Banken helfen Kunden, den Staat zu betrügen.“

    „Der Rohstoff, von dem Firmen wie Mossack Fonseca leben, ist die Verschwiegenheit, und dafür bezahlen nicht nur, aber eben auch, Terroristen, Waffenschieber, Diktatoren eine Menge Geld.Sanktionen stoßen bei Briefkastenfirmen schnell an ihre Grenzen: Sanktionierte Personen können sich relativ einfach dahinter verstecken.“

    „Wir haben also einen weiteren Staatschef in unseren Daten. Nach den Spuren, die zu Assad, Putin und den Kirchners führen, zum isländischen Premierminister und zum ehemaligen nicaraguanischen Präsidenten Arnoldo »Fat Man« Alemán, nun also die Ukraine.Mittlerweile lohnt es sich, die Fälle in einen speziell benannten Ordner zu sortieren: »Staatschefs«."

    „Die Schmerzgrenzen von Mossack Fonseca sind erstaunlich niedrig. Der Kundin mit dem Alias »Tochter« empfehlen sie sogar, den Referenzbrief zu einer Überweisung in die Schweiz auf Mossfon auszustellen, denn Mossack Fonseca »ist eine Anwaltskanzlei. So sollte nicht der Anschein oder der Gedanke aufkommen, dass Sie Geld außer Landes« bringen. Mossfon hilft also, eine Fassade aufzubauen. Und verspricht, dass »wir irgendwie versuchen, Compliance zu vermeiden«.

    „In den Mossfon-Memos der jüngsten Jahre finden sich auch immer wieder leicht deprimierte Notizen über Banken, die kaum mehr Schwarzgeld verwalteten und deswegen als Kunden nicht mehr infrage kämen."

    „400 Journalisten aus mehr als 80 Ländern daran arbeiten, dass wir Spuren dutzender Staatschefs in den Daten gefunden haben, dazu Spuren zu Skandalen in so ziemlich jedem Land der Welt, zur FIFA und ihrem Präsidenten, zur UEFA und ihrem Präsidenten, verschiedenen Mafia-Organisatioen, Hisbollah, al-Qaida, dem ukrainischen Präsidenten, dem isländischen Premier (der vor Kurzem auch noch zum isländischen »Geschäftsmann des Jahres« gekürt wurde – zusammen mit jenem Finanzminister, den wir auch in den Daten gefunden haben) – und: zu Wladimir Putin“.
  14. Cover des Buches Ich, Maximilian, Kaiser der Welt (ISBN: 9783596198191)
    Peter Prange

    Ich, Maximilian, Kaiser der Welt

     (81)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Das Buch ist sehr interessant, allerdings zuweilen etwas langatmig. So geht es viele Seiten lang um das Herzogtum und weniger um Maximilians Weg zum Kaiser. Wie dieser es zu seinem Ziel bringen konnte ist mir ob der vielen Pleiten, Pech und Pannen ein Rätsel. 3,5 🌟

  15. Cover des Buches Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs (ISBN: 9783593508528)
  16. Cover des Buches Kein Geld macht auch nicht glücklich (ISBN: 9783442177370)
    Philipp Wolk

    Kein Geld macht auch nicht glücklich

     (17)
    Aktuelle Rezension von: beastybabe
    Dies war wirklich der unterhaltsamste und kurzweiligste Ratgeber, den ich seit Langem gelesen habe. Sogar für einige Lacher hat das Buch gesorgt, wirklich sehr empfehlenswert.
    Aber wie geht das zusammen? Ratgeber und Humor? Lest es einfach, dann seht ihr es schwarz auf weiß.

    Philipp Wolk ist „Bänker“ und hat BWL studiert, aber er will mit seinem Wissen nicht zwanghaft reich werden und anderen Menschen irgendetwas verkaufen, sondern er berät eher aus Leidenschaft.
    Eigentlich wirkt er dabei aber gar nicht wie der typische „Menschenfreund“, vielmehr hab ich mich oft selbst wiedererkannt in seinen Schilderungen über nervige Begegnungen mit unerzogenen Kindern oder in seiner Einstellung zur Familienplanung. Er ist mir sehr sympathisch.

    In diesem Buch schildern die Autoren einige durchaus humorvolle Alltagssituationen, in die geschickt die nützlichen und einfach verständlichen Finanztipps eingeflochten wurden. Es geht allgemein ums Sparen, um Altersvorsorge, die Planung einer Eigenheimanschaffung, Aktienfonds und vieles mehr.

    Philipp berät mit Herz und ohne erhobenen Zeigefinger und man merkt einfach, dass er es neutral tut und ohne daran etwas verdienen zu wollen, mal abgesehen davon, dass es sehr schön wäre, wenn sich das Buch gut verkaufen würde, denn so ganz ohne Geld ist man eben auch nicht glücklich!
    Ich wünsche es ihm und empfehle das Buch hiermit gerne weiter.

  17. Cover des Buches Was würdest Du tun? (ISBN: 9783430210072)
    Michael Bohmeyer

    Was würdest Du tun?

     (18)
    Aktuelle Rezension von: myfantasticfantasyworld

    Das Buch ist angenehm gedruckt, da die Seiten recht dick sind und man wirklich gut vorankommt, wenn man mal dabeibleibt. Allerdings fiel es mir total schwer, wirklich dabei zu bleiben. Durch die vielen Interviewpartner, die namentlich an verschiedensten Stellen im Buch erwähnt werden, wird es ziemlich unübersichtlich. Man weiß nicht mehr, welche Person jetzt wer war und wo sie/er schon aufgetaucht ist. Allgemein fand ich es gut, viele Perspektiven reinzubringen, aber den Aufbau des Buchs hab ich leider im Nachhinein immer noch nicht zu 100% verstanden. Ich lese meist vor dem Schlafengehen und eventuell war das dann auch meine eigene Schuld, aber ich fand das Buch zum Teil ziemlich deprimierend. Natürlich ist Kritik an unserem politischen System erlaubt und in dem Zusammenhang verständlich und richtig, es gab aber Kapitel, wo ich danach schlafen gegangen bin und irgendwie etwas verloren war, weil ich dann auch den Sinn gesucht habe. Nicht am Buch, sondern an dem was vermutlich jeder von uns täglich tut. Zum Ende hin wurde die Struktur zum Glück etwas klarer, man wird doch mit einem wohligen Gefühl entlassen. Nach dem Lesen muss ich sagen, dass ich der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens noch positiver entgegensehe, als davor schon. Auch hier wäre es eventuell besser gewesen, einfach länger dran zu bleiben und mehr auf einmal zu lesen. Denn am Ende hatte ich doch ein wohliges Gefühl. Leider ist der Funke zwischen dem Buch und mir nur nicht übergesprungen, weshalb ich ca. 4 Wochen für das Buch benötigt habe. Mir haben auch mehr Vergleiche zu anderen Grundeinkommens-Projekten weltweit gefehlt. Als ich das Buch gekauft habe, wusste ich nicht, dass es nur um ein Projekt geht. Daher vermute ich, hatte ich zu hohe Erwartungen vor dem Lesen, die natürlich unweigerlich enttäuscht werden mussten. 

    Daher am Ende dann leider nur 3 Punkte.

  18. Cover des Buches Söldner des Geldes (ISBN: 9783954511341)
    Peter Beck

    Söldner des Geldes

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Magicsunset
    „Die Strömungen der Luft und des Geldes waren nicht sichtbar.“ (Zitat Seite 135)

    Inhalt:
    Bei einem Helikopterabsturz in den Schweizer Bergen kommt Anna, Mitarbeiterin und persönliche Vertraute von Tom Winter, Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank, ums Leben. Mit ihr der erfahrene Pilot, sowie ein arabischer Scheich, ein extrem vermögender, einflussreicher Kunde der Bank. Es war definitiv kein Unfall. Die erste Spur führt Winter nach Kairo. Als dort ein Geschäftspartner des Ermordeten ebenfalls bei einem Anschlag umkommt, ist Winter klar, dass jemand die geplanten weltweiten Investitionen mit allen Mitteln verhindern will. Eine deutliche Botschaft an Winters Chef lautet: Raushalten aus dem Nahen Osten. Gemeinsam mit der ägyptischen Geschäftsfrau Fatima macht sich Winter auf eine lebensgefährliche Spurensuche, die sie quer durch Europa, nach Amerika und zurück in die Schweiz führt.

    Thema und Genre:
    Dieser packende Thriller beschäftigt sich mit dem System der internationalen Finanzmärkte. Es geht um diskrete Banken, Anlagestrategien, Investmentfonds und unvorstellbar hohe Geldsummen, die hier zu verdienen sind.

    Charaktere:
    Winter ermittelt ziel- und lösungsorientiert. Seine Ausbildung bei einer Spezialeinheit der Polizei ist bei körperlichen Angriffen hilfreich. Er ist verschwiegen und hat Humor.
    Fatima, die intelligente ägyptische Geschäftsfrau kennt die Zusammenhänge im Nahen Osten und unterstützt Winter dort, wo er als Europäer vor verschlossenen Türen stehen würde.

    Handlung und Schreibstil:
    Die straffe Handlung erstreckt sich über etwa 14 Tage, der Hauptprotagonist Winter muss unter enormem Zeitdruck ermitteln, was für den Leser intensive Spannung bedeutet. Dennoch nimmt sich der Autor Zeit für Beschreibungen der unterschiedlichen Handlungsschauplätze und auch das fröhliche Feiern am 1. August, dem Bundesfeiertag der Schweiz wird erwähnt. Diese Schilderungen erhöhen das Vergnügen beim Lesen, ohne jedoch die Spannung zu unterbrechen. Der trockene Humor des Autors zeigt sich in Sätzen wie „Die arabischen Flüche krachten beeindruckend“ und ebenso beeindruckend ist der Ideenreichtum, mit dem der Autor Winter handeln lässt. Auf Seite 275 zum Beispiel beginnt eine Szene, bei der ich schallend gelacht habe, so genial sind die Bilder, die man sich bei dem gekonnt geschilderten Ablauf sofort vorstellt.

    Fazit:
    Dieser spannende Thriller ist das erste von bisher drei Büchern über die internationale Welt der Hochfinanz und den smarten Sicherheitschef Tom Winter, doch die Reihenfolge spielt keine Rolle. Sicher ist jedoch, sobald man eines der Bücher gelesen hat, will man die anderen auch lesen. Dieser niveauvolle, auch sprachlich großartige Wirtschaftsthriller ist ein packender Pageturner, der überzeugt und Spaß macht.

  19. Cover des Buches Easy Money (ISBN: 9783492314961)
    Margarethe Honisch

    Easy Money

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly

    Generation Y – not have it all?

    „Wahnsinn, ich versteh das alles. Es ist total easy. Warum sagt einem denn niemand, dass es so einfach ist?!“, schrie ich jubelnd meinen Freund an, während alle um uns herum entspannt am See lagen und die gerade noch herrschende Stille genossen. Am liebsten wäre ich direkt aufgesprungen, hätte meine Sachen zusammengepackt und mich in die S-Bahn zurück Richtung München gesetzt, um ein Aktiendepot zu eröffnen und einen ETF-Sparplan aufzusetzen. Ich war voller Tatendrang und freute mich auf goldene Zeiten! Bis zu diesem Tag hatte ich mir nicht viel aus Finanzen gemacht. Ich wusste, irgendwas sollte ich mit meinem Geld schon machen, und es immer nur für Schuhe, Restaurants und unnötigen Schnickschnack auszugeben war irgendwie auch nicht gut.


    Eckdaten

    eBook

    193 Seiten

    Piper Verlag

    2019

    Untertitel: Wie du deine Finanzen regelst, endlich vorsorgst und trotzdem gut lebst


    Cover

    Ich sehe leider nur den Namen der Autorin und den Titel. Alles andere ist abgeschnitten. ☹


    Inhalt

    Easy Money bietet die wichtigsten Tipps und Tricks für alle, die endlich aufhören wollen, ihr gesamtes Geld auf den Kopf zu hauen, sondern ihr hart Verdientes auch sparen und investieren möchten, um es zu vermehren. Die erfolgreiche Finanzbloggerin Margarethe Honisch zeigt, dass das nicht unbedingt einen Verzicht auf Lifestyle und Genuss bedeuten muss. Hier bekommst du das Wissen an die Hand, um deine Einstellung zum Geld zu verändern und endlich anzufangen, dich um deine Finanzen zu kümmern. Du erfährst …


    … wie du endlich ohne Dispo auskommst.

    … wie du deine Altersvorsorge planst, damit du später trotz Rentenloch in der Südsee leben kannst.

    … wie du persönliche Sparziele wie eine große Reise oder eine eigene Immobilie erreichst.

    … wie du dein Geld erfolgreich investierst, ohne täglich Aktienkurse und Finanzbücher zu wälzen.


    Autorin

    Margarethe Honisch arbeitet für ein Medienunternehmen in München. Sie hatte selbst lange Berührungsängste mit Finanzthemen – bis ihr klar wurde, dass sie im Alter lieber unter Palmen verweilen möchte, als jeden Euro drei Mal umdrehen zu müssen. Also sog sie alles auf, was sie zu den Themen Kapitalanlage und Vermögensbildung finden konnte. Ihr Wissen teilt sie auf dem preisgekrönten Blog Fortunalista.


    Meinung

    Ich glaube, so wie der Autorin zu Beginn geht es vielen von uns so. Man weiß einfach nicht so recht, was man mit seinem Geld alles tun kann. Die Möglichkeiten scheinen schier unendlich, aber was brauche ich wirklich oder was ist davon sinnvoll? Es gibt auch unzählige Fachliteratur dazu, ehe man sich an einen Berater wenden kann. Bei Beratern bin ich aber eher vorsichtig, weil diese einen oftmals nur irgendwelche Produkte andrehen wollen, die man nicht zwingend benötigt.

    Aber dieses Buch ist ein guter Anfang, um sich in dem Gelddschungel zurecht zu finden. Die Autorin erklärt dem Leser nämlich, warum man sein Geld unbedingt anlegen sollte, wenn man später in der Rente noch etwas davon haben will. Dazu werden verschiedene Versicherungen, wie die Rentenversicherungen, näher erläutert, sodass auch ein Laie versteht, was es damit auf sich hat. Sie beschreibt alles sehr realistisch und humorvoll, was mir das Sachbuch wieder sehr schmackhaft macht. Es wirkt dadurch nicht wirklich so, als würde man schwere Kost verdauen. 😉

    Die Autorin hilft uns dabei, über unser eigenes Vermögen nachzudenken. Sie stellt die richtigen Fragen und gibt Anlässe zum Nachdenken. An einiges, was hier in dem Buch zur Sprache kommt, hätte ich von allein nicht gedacht. Es regt sehr zum Nachdenken und Verändern an. 

    Die verschiedenen Kontoarten werden auch ausführlich erklärt. Es gibt kein Finanzthema, das hier keine Erwähnung findet. Zumindest ist das meine Meinung.

    Ich bin begeistert von diesem sehr informativen Buch. Es wird sehr viel und ausführlich erklärt und am besten pickt man sich einfach das heraus, was man braucht und selbst für sinnvoll erachtet. Alles andere ist gut zu wissen.


    ♥♥♥♥ von ♥♥♥♥♥

  20. Cover des Buches Ein Hund namens Money (ISBN: 9783423349659)
    Bodo Schäfer

    Ein Hund namens Money

     (14)
    Aktuelle Rezension von: _michellemobooks_

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, das Cover und der Titel sprechen an und sich auch ansprechend für Kinder. 

    Der Einstieg ist sehr gut und einfach geschrieben. Das Thema Geld wird von Anfang an thematisiert. Die ganzen Erklärungen Rund um das Thema Geld verdienen, anlegen und nutzen sind sehr einfach, sodass sie wirklich gut für Kinder verständlich sind und spätestens nach dem zweiten Mal lesen sollten sie verstanden sein, wenn es doch beim ersten mal noch etwas zu kompliziert war. 

    Ich habe das Buch zwar an einem Tag gelesen, für mich ist die Thematik aber nicht komplett neu, wenn man das buch mit seinen Kindern ließt oder sie es alleine lesen, wäre es wahrscheinlich einfacher, wenn man jeden Tag ein Kapitel liest, sonst könnten es zu viele Informationen auch einmal werden. 

    Ganz klare Leseempfehlung für Groß und Klein!

  21. Cover des Buches Raus aus dem Finanzdschungel (ISBN: 9783985950720)
    Nicole Bergmann

    Raus aus dem Finanzdschungel

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Ivonne_Hufnagl

    Das Buch bietet einen guten Überblick über die breite Welt der Finanzen. Viele wichtige Themen werden angesprochen und kleine Aufgaben regen zum Mitwirken an. Die einzelnen Bereiche werden dabei spielerisch auf kleine Inseln mit Thema Dschungel gepackt und dabei etwas aufgelockert.

    Die Inhalte werden anschaulich und einfach präsentiert. Damit ist das Buch besonders für Einsteiger geeignet. Manche Themen werden dabei etwas zu wenig ausgeführt und sind wirklich nur als Basiswissen zu sehen.

    Insgesamt finde ich es aber einen tollen Ratgeber für Berufsanfänger, oder Menschen, die sich noch kaum mit ihren Finanzen beschäftig haben. Man kann auf jeden Fall einige hilfreiche Tipps und Tricks für sich mitnehmen.

  22. Cover des Buches „Mein Kopf, ein Universum“ von Carmen Kroll (ISBN: 9783982120638)
    Carmen Kroll

    „Mein Kopf, ein Universum“ von Carmen Kroll

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich wundervolles Buch und eine starke Frau. In diesen Buch konnte ich einiges fürs Leben mitnehmen. Tipps um mit einigen Situationen klar zukommen und zu bewältigen aber es war auch zu gleich sehr Emotional. Wirklich schön geschrieben.

  23. Cover des Buches Die Glücklichen (ISBN: 9783442717101)
    Kristine Bilkau

    Die Glücklichen

     (120)
    Aktuelle Rezension von: gst

    Die Cellistin Isabell und der Journalist Georg haben eine Familie gegründet. Sie teilen sich die Arbeit mit dem kleinen Matti, um beide ihrer Profession nachgehen zu können. Doch Isabell ist zerrissen zwischen der Liebe zum Söhnchen und der Verzweiflung, weil so viel zu tun ist.

    „Sie ist dünnhäutig geworden, es ist, als hätte ihre Wahrnehmung einen Filter verloren. Auch daran musste sie sich gewöhnen. Hört sie irgendwo ein Baby schreien, hebt sie den Kopf und spitzt die Ohren wie ein Tier, das Witterung aufnimmt, als könnte jeder Kinderlaut mit ihr zu tun haben.“ (Seite 59)

    Zunehmend überfordert beginnt Isabells Hand so zu zittern, dass sie nicht mehr spielen kann. Gleichzeitig wird Georgs Redakteursstelle gestrichen, was ihn zu folgender Aussage führt:

    „Ich frage mich, wie lange es hier so weitergehen kann. Ich fühle mich wie unter Wasser. Ich tauche, halte die Luft an, eine Weile wird es noch gehen, aber ich weiß, lange halte ich das nicht mehr durch.“ (Seite 195)

    Während der erste Teil des Buches noch von Freuden (vor allem am kleinen Sohn) erzählt, wird im zweiten Teil Isabells Resignation an der Gesamtsituation deutlich, die sich fast bis zur Depression steigert. Georg versucht an allen Enden und Ecken zu sparen, würde am liebsten aufs Land ziehen. Eine Vorstellung, die für Isabell völlig unmöglich ist. Die Eheleute sind nahe daran, sich zu verlieren.

    War ich anfangs noch begeistert vom bildlichen Schreibstil, der das Geschehen wie einen Film vor meinem inneren Auge ablaufen ließ, zog mich der zweite Teil immer tiefer mit hinein in das emotionale Elend. Kristine Bilkau beschreibt Kleinigkeiten auf eine Weise, die mich tief im Inneren trifft. Als würde das Unglück mir selbst widerfahren. Dabei ist mir längst - im Gegensatz zu den Protagonisten - bewusst, dass Leben Veränderung bedeutet. Die jungen Leute brauchen lange, um selbst zu erkennen, dass vieles möglich ist, wenn sie sich nicht dagegen wehren.

    Fazit: Auch wenn dieses Buch sich niemals bei meinen Lieblingsbüchern einreiht, muss ich der Autorin für ihre präsente Beobachtungsgabe meine Hochachtung aussprechen. Ja, sie beschreibt das Leben, wie es nun mal ist: Mit schönen und nicht so schönen Seiten.

  24. Cover des Buches Eine Billion Dollar (ISBN: 9783431041286)
    Andreas Eschbach

    Eine Billion Dollar

     (691)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Eschbach denkt konsequent Szenarien durch (In diesem Fall: Welche macht verleiht unvorstellbar viel Geld?) und zeichnet seine Charaktere sehr gut. Es fällt leicht, sich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Leider findet die Geschichte kein ausgearbeitetes Ende. Nach einem sehr ausführlich geschriebenen Buch wirkt der Schluss fast, als sei dem Autor die Energie ausgegangen um noch weiter zu schreiben und er beendet das ganze sehr abrupt. So ist die Geschichte für mich nicht abgeschlossen...schade!

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