Bücher mit dem Tag "fincayra"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "fincayra" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit (ISBN: 9783423705974)
    Thomas A. Barron

    Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit

     (108)
    Aktuelle Rezension von: adventurously
    Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit ist der zweite Band der großartigen Merlin-Saga von Thomas A. Barron.
    Bei der Fortsetzung erlebt Merlin und seine Freunde wieder ein großes Abenteuer, um seine Mutter retten zu können, muss er eine Reihe von verschiedenen Aufgaben lösen. Merlin lernt dabei sehr viel und erkennt worauf es wirklich ankommt.

    Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend, da es keine unnötigen Längen gibt, sehr viel passiert und man will immer weiterlesen. Die Charaktere sind wieder super unterschiedlich und ich habe sie alle lieb gewonnen. Die Merlin-Reihe hat für mich eine tolle Atmosphäre, ich glaube wenn ich später mal an die Reihe zurückdenke werde ich immer an dieses tolle Gefühl denken, das ich beim Lesen gespürt habe und das hab ich nicht bei jedem Buch. 

    Fazit: ein spannender, gut aufgebauter Jugend-Fantasy-Roman.
    Ich lese mit Sicherheit den nächsten Band: Merlin und die Feuerproben.
  2. Cover des Buches Merlin und der Zauberspiegel (ISBN: 9783423706735)
    Thomas A. Barron

    Merlin und der Zauberspiegel

     (84)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Von einem sterbenden Wald, alten Bekannten und der Zukunft...

    Inhalt:
    Merlin will gerade seinen Schatten unter Kontrolle bringen, als ein Ballymag verletzt am Ufer des Flusses auftaucht. Merlin kann ihn heilen. Der Ballymag kann aber kein Vertrauen in das Menschenmonster fassen. Und als Merlin ihn an einen sicheren Ort schicken will, landen er und Hallia in einem sterbenden Wald.
    Merlin kann zwar einen einzelnen Baum retten, jedoch nicht den ganzen Wald. Dazu muss er heraus finden, was genau los ist. - Klar ist, dass sich der Sumpf, das Heim des Ballymags ausgebreitet hat. Und dass die Moorghule im Sumpf ihr Unwesen treiben und alles töten und fressen, was da greucht und fleucht.
    Merlin wird einmal mehr angegriffen. Dieses Mal sind es seltsame Käfer, die ihn zwar nicht stechen, ihm aber eine seltsame Schlinge auf die Haut legen, die dann in ihn hinein gekrochen ist und sein Leben bedroht. Merlin muss nun neben dem Wald, auch sich selber retten.
    Ein Junge kann ihm helfen. Ein Junge, dem er später in seinem Leben noch einmal wiedersehen wird.
    Die Reise durch den Spiegel gibt dem noch jungen Zauberer einige Anregungen, was sein Denken und Handeln betrifft. Denn seine Zukunft scheint eine lange zu sein.

    Der erste Satz:
    "Viele Spiegel habe ich geprüft; viele Gesichter habe ich gesehen."

    Der letzte Satz:
    "»Das«, antwortete sie, »wäre kuschelschön.«"

    Fazit:
    Gleich zu Anfang landet der Leser in der Welt von Merlin. Diesem ehrgeizigen jungen Zauberer. Und gleich am Anfang habe ich gemerkt, dass man die Reihe von und um Merlin unbedingt der chronologischen Reihenfolge nach lesen sollte. Zwar sind die Bände jeweils abgeschlossen, aber sie bauen aufeinander auf. Figuren tauchen wieder auf oder werden erwähnt. Die dann nicht zu kennen ist eine Schande.
    Auch den Schreibstil von Herrn Barron lerne ich total zu lieben. Die Ich Form in der die Merlinbände geschrieben sind, verwirrt mich zwar immer wieder, aber wenn dann die verschiedensten Geschöpfe von Fincayra auftauchen, mit ihren niedlichen Wortschöpfungen, lockt es mir wieder und wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht.
    Die Handlung war so beschrieben, dass ich die wirklich seltsamen Geschöpfe, die Umgebung und die Handlung gut vor meinem geistigen Auge sehen konnte. Der Film in meinem Kopfkino war farbenprächtig und spannend. Die vielen seltsamen Gestalten waren eigentümlich und zeugten von einer Menge Fantasie des Autors. - Ich habe am Buch geklebt. Ich war gefesselt, habe extra langsam und aufmerksam gelesen, um nur ja jede noch so kleine Kleinigkeit mitzubekommen. Und da dass Buch nicht mal 300Seiten stark war, hatte ich es dann auch leider innerhalb kürzester Zeit durch.
    Ich kann diese Buchreihe für Fantasyfans einfach nur empfehlen. Es lohnt sich, auch wenn sie schon was älter ist.

    (Auszüge des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)
  3. Cover des Buches Merlin und die Flügel der Freiheit (ISBN: 9783867170826)
    Thomas A. Barron

    Merlin und die Flügel der Freiheit

     (2)
    Aktuelle Rezension von: JuliaO
    Teil 5 (letzter Teil der DIREKTEN Merlin Saga - später: Der Zauber von Avalon Reihe) Etwas offen, aber alles in allem sehr gut zu lesen! 1:Wie alles begann 2:und die sieben Schritte zur Weisheit 3:und die Feuerproben 4:und der Zauberspiegel 5:und die Flügel der Freiheit
  4. Cover des Buches Merlin und die Feuerproben (ISBN: 9783423706346)
    Thomas A. Barron

    Merlin und die Feuerproben

     (94)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Merlin muss eine Schuld einlösen. Trotz der Prophezeiung, dass er sein Leben aufs Spiel setzt, macht er sich auf den Weg um Fincayra zu retten. - Doch alles kommt anders.

    Inhalt:
    Merlin hat ein magisches Instrument gebaut. Bringt er es zum klingen, hat er bewiesen, dass er das Zeug zu einem wahren Magier hat.
    Doch so weit kommt es nicht. Noch bevor der erste Ton erklingen kann, geht das Instrument in Flammen auf. Urnalda , die Zwergenkönigin, will die Schuld eingelöst haben, in der Merlin bei ihr steht.
    Der Drache Valdearg ist erwacht. Er sinnt auf Rache, da jemand seine Brut getötet hat. Und diese Rache bedroht nicht nur die Zwerge, sondern ganz Fincayra.
    Trotz der traurigen Prophezeiung, die besagt, dass sowohl der Drachen, als auch sein Angreifer sterben werden, macht sich Merlin auf den Weg.
    Merlin lernt Freunde kennen, verliert sie wieder. Er glaubt, seine magischen Kräfte verloren zu haben und macht trotzdem weiter. Und er tritt trotzdem dem Drachen gegenüber. Und die Prophezeiung erfüllt sich. Wenn auch anders als erwartet.

    Der erste Satz:
    „Die Nebel der Erinnerung sammeln sich, mit jedem Jahr werden es mehr.“

    Der letzte Satz:
    „Sie schaute mich nachdenklich an. »Oder fliegen … wie ein junger Falke.«“

    Fazit:
    T.A. Barron hat von Anfang an eine gewisse Faszination auf mich ausgeübt. Er schreibt ziemlich ausschweifend, kaut seinem Leser alles vor. Weit bis in kleine Details hinein und ist am Ende doch irgendwie spannend und faszinierend. Ich bin dran geblieben. Und wenn da nicht die Verpflichtungen eines realen Lebens gewesen wären, hätte ich das Buch auch in einem Sitz durchlesen können. Vielleicht in einer Nacht oder so. Denn so lang war es nicht. Möglich wäre es auf jeden Fall gewesen. Und die Tatsache, dass alles leicht verständlich geschrieben ist, macht das Lesen noch leichter und das Lesevergnügen noch größer.
    Ja, irgendwie scheint einem in den Büchern alles auf einem Silbertablett serviert zu werden. Es wird aus Merlin seiner Sicht geschrieben. Also in der Ich-Form. Dem entsprechend ausschweifend kann der Autor auch Eindrücke und Gefühle schildern. Er schreibt teilweise recht schwülstig, um dann wieder in eine normale Alltagssprache zu wechseln, aber das alles macht ihn so unverwechselbar. So etwas wie bei ihm habe ich noch nicht erlebt. Er schreibt so ausschweifend und ist doch in keinster Weise langweilig. Ich frage mich echt, wie er das macht.

    Ein kleiner Nachteil dieser Reihe ist, dass man die Bücher der chronologischen Reihenfolge nach lesen sollte. Das macht sich echt besser, weil man vieles nur so versteht. Ein Buch baut auf das andere auf und wenn man das Wissen aus dem voran gegangenen Band nicht hat, versteht man leider nur die Hälfte von dem, was im aktuellen beschrieben ist.
    Auf jeden Fall freue ich mich schon jetzt diebisch, dass ich damals alle Bände dieser Reihe auf einen Schlag bekommen habe und nun schön gemütlich einen nach dem anderen lesen kann.
  5. Cover des Buches Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit (2) (ISBN: 9783899404944)
    Thomas A. Barron

    Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit (2)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: JuliaO
    Teil 2 Mindestens so gut wie der erste! 1:Wie alles begann 2:und die sieben Schritte zur Weisheit 3:und die Feuerproben 4:und der Zauberspiegel 5:und die Flügel der Freiheit
  6. Cover des Buches Merlin und der Zauberspiegel (ISBN: 9783844502534)
    Thomas A. Barron

    Merlin und der Zauberspiegel

     (5)
    Aktuelle Rezension von: JuliaO
    Teil 4 Wieder sehr gelungen! 1:Wie alles begann 2:und die sieben Schritte zur Weisheit 3:und die Feuerproben 4:und der Zauberspiegel 5:und die Flügel der Freiheit
  7. Cover des Buches Merlin und die Feuerproben (ISBN: 9783899407471)
    Thomas A. Barron

    Merlin und die Feuerproben

     (4)
    Aktuelle Rezension von: JuliaO
    Teil 3 Ebenfalls sehr gut gelungen! 1:Wie alles begann 2:und die sieben Schritte zur Weisheit 3:und die Feuerproben 4:und der Zauberspiegel 5:und die Flügel der Freiheit
  8. Cover des Buches Merlin. Wie alles begann (ISBN: 9783423210232)
    Thomas A. Barron

    Merlin. Wie alles begann

     (138)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Merlins Vergangenheit, die am Ende dafür sorgt, dass er zu der Person werden kann, als die wir ihn heute kennen. Eine gefahrvolle Reise, die am Ende Freude und und Freunde bringt.

    Inhalt:
    Ein Junge wird an einem Strand angespült. Ein Stück entfernt liegt auch eine Frau. Der Junge rettet sie und sich vor einem Keiler und beide lassen sich in einem Dorf, in einer ärmlichen Hütte nieder. Die Frau, die Emrys, dem Jungen, immer wieder versichert, seine Mutter zu sein, heilt die Menschen von manchem Leiden. Kümmert sich liebevoll um Emrys und weigert sich doch strikt, von der Vergangenheit zu erzählen.
    Emrys hat es nicht leicht in dem Dorf. Er wird gehänselt, ausgegrenzt und hat darunter zu leiden, dass seine Mutter als Hexe gild. - Eines Tages weckt er ein Feuer, er kann nicht sagen wie er es gemacht hat. Doch ein Junge des Dorfes droht darin umzukommen. Emrys rettet ihn aus den Flammen, wird dabei aber selber so schwer verletzt, dass er erblindet.
    Normalerweise wäre Emrys sein Leben nun besiegelt. Doch in einem Kloster entdeckt er sein zweites Gesicht. Das ersetzt ihm die fehlende Sehkraft und der Junge macht sich auf eine gefahrvolle Suche nach seiner Vergangenheit.
    Emrys landet in einem Land, was einst sehr prächtig war. Er findet Freunde, verliert sie wieder und will doch nicht aufgeben. Am Ende kann er dann etwas über seine Vergangenheit erfahren und auch dem Land helfen. Doch bis da hin, ist es ein sehr gefährlicher und mühevoller Weg.

    Der erste Satz:
    ¨Wenn ich die Augen schließe und zum brausenden Rhythmus des Meeres atme, kann ich mich immer noch an diesen längst vergangenen Tag erinnern.¨

    Der letzte Satz:
    ¨Aber nur eine Zeit lang.¨

    Fazit:
    Ich bin irgendwie über die Ich-Erzählweise gestolpert. Ist doch für eine Fantasy-Story sehr unüblich. So unter gekommen ist sie mir jedenfalls noch nicht. Und schon haben wir auch den einen Stern Abzug, den ich gegeben habe. Ja, es war spannend, ja es war einfallsreich... aber am Ende hat mir dann doch das gewisse Etwas gefehlt. Man kann sagen, das Tüpfelchen auf dem i, dass dieses Buch zu einem perfekten Buch gemacht hätte.
    Ich war von der Lektüre auf eine gewisse Art und Weise fasziniert. Aber eben auch nicht komplett gefesselt. - Was irgendwie schade ist.
    Lesepausen waren einfach noch viel zu willkommen. Immer wieder bin ich beim Lesen abgeschweift, habe mir andere Beschäftigungen gesucht und ähnliche Späßchen. Aber trotz allem bin ich auch immer wieder gut in die Handlung hinein gekommen. Dazu hätte es die einzelnen Kapitel nicht gebraucht. Das wäre auch so gegangen.

    Meine Angst hat sich zumindest mal nicht bestätigt. Ich dachte nämlich zunächst, dass man doch die fiktive Person Merlin jetzt nicht so in ¨Stein¨ hauen kann. Das macht sie doch für weitere Bücher, für andere Bücher komplett unbrauchbar. - Aber das ist auch nicht geschehen. Der Leser weiß jetzt, wie Merlin zu seinem Namen kam. Wer seine Eltern waren und wie es zu seinen magischen Fähigkeiten kam. Aber ansonsten ist noch immer alles offen. Und das ist gut so. 
  9. Cover des Buches Merlin und die Flügel der Freiheit (ISBN: 9783423707343)
    Thomas A. Barron

    Merlin und die Flügel der Freiheit

     (78)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Und wieder einmal ein Wettlauf gegen die Zeit. Aber Merlin wäre nicht Merlin, wenn das nicht klappen würde.

    Inhalt:
    Merlin könnte sich an das ruhige Leben auf Fincayra gewöhnen. Er genießt die Zeit und die Liebe mit Hallia und ahnt nichts Böses, als Dagda mit ihm Kontakt aufnimmt. Es hätte so eine schöne Nacht werden können, doch Merlin bekommt den Auftrag Fincayra zu retten. Nicht nur er wird erneut durch Rhia Gawr bedroht, sondern mit ihm ganz Fincayra.
    Merlin kann diesen Kampf nicht allein durchstehen. Er braucht die Hilfe so vieler Fincayrer, wie nur irgend möglich. Die ersten Verbündeten, seine Schwester und Hallia, schickt er direkt los, um um Hilfe zu bitten.
    Er selber macht sich auf den Weg zu Urnalda. Die Zwergenkönigin wäre mit ihrem Volk eine große Hilfe. - Doch die lässt ihn eiskalt abblitzen.
    Statt dessen ist Merlin gezwungen, einen ganzen Haufen Kinder zu retten. Der Töten hat es auf sie abgesehen. Aber der Töter entpuppt sich am Ende als ein alter Bekannter.
    Merlin Gerät einmal mehr in ein gewaltiges Abenteuer. Er lernt dazu, wächst über sich hinaus, verliert Freunde und hat am Ende doch ein großartiges Werk vollbracht.

    Der erste Satz:
    "Vor fast einem Jahrzehnt hatte ich einen Traum – verblüffend lebhaft, zutiefst geheimnisvoll."

    Der letzte Satz:
    "Und so flog ich in diesem Moment in eine andere Welt – und zu meiner angekündigten Bestimmung."

    Fazit:
    Es war wieder so typisch geschrieben, dass ich gleich mit dem ersten Satz wieder komplett in der Handlung drin war. Ich habe mich an die Ich-Erzählung gewöhnt und finde es inzwischen auch ganz gut so. Es macht alles so glaubhaft und hat mich mitunter vergessen lassen, dass es sich hier wirklich nur um Fiktion handelt.
    Die ganzen Geschöpfe und Personen, die vorkommen, kannte ich bereits aus den voran gegangenen Bänden. So bin ich auch kaum mal über Namen gestolpert.
    Aber über die Sprechweise verschiedener Geschöpfe. Herr Barron schreibt in dem Moment genau so, wie diese Geschöpfe reden. Und in dem Moment bekommt man es mit den kreativsten Wortschöpfungn ever zu tun. Die sind stellenweise so verquer, dass es mir den einen oder anderen Lacher entlockt hat, wenn ich denn dann mal hinter den Sinn der Worte gestiegen war.
    Ich hatte bei der Lektüre einen sehr farbenprächtigen Film vor meinem geistigen Auge. Diese Landschaft, ganz ehrlich, wenn es ginge, würde ich da direkt mal Urlaub machen wollen.
    Und weil alles so farbenprächtig und bunt war, dazu die Handlung noch unheimlich spannend, hatte ich das Buch in relativ kurzer Zeit ausgelesen. - Wobei mich das Ende schon ein wenig enttäuscht hat. Merlin, dieser unstete Geselle ist einfach nicht in der Lage, mal an einem Ort zu bleiben. Es scheint fast so, als ginge er immer da hin, wo es Ärger für ihn gibt.

    Ja, ich kann euch durchaus eine Leseempfehlung geben. Ihr solltet die Bücher allerdings unbedingt der chronologischen Reihenfolge nach lesen. Ansonsten fehlen euch die Infos aus den voran gegangenen Bänden. Das würde das Verständnis schon ziemlich arg erschweren. Außerdem wären das gerade in dem Band hier, zu viele neue bzw. alte Charaktere auf einmal. Und wir wollen doch nicht, dass Lesen in Stress ausartet... Oder?!

    (Auszüge des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)
  10. Cover des Buches Merlin, Wie alles begann (ISBN: 9783899403145)
    Thomas A. Barron

    Merlin, Wie alles begann

     (17)
    Aktuelle Rezension von: steffis-und-heikes-Lesezauber
    Inhalt Eines Tages wird ein Junge mit seiner Mutter an einen Strand gespült. Da er sich an nichts mehr erinnern kann, befragt er seine Mutter. Diese will ihm aber nichts von seiner Vergangenheit erzählen. Enttäuscht macht er sich alleine auf den Weg, um seinen wirklichen Namen und seine Vergangenheit zu suchen. Er bemerkt, das er übernatürliche Fähigkeiten hat, durch dieses drängt es ihn noch mehr, seine Herkunft zu lüften. Als er schließlich auf der Insel Fincayra strandet, beginnt eine abenteuerliche Reise, auf der er viele neue Freunde findet wird. Meinung Ich war gespannt, wie T.A. Barron die Geschichte um Merlin beschreiben würde, da man ja schon einige Bücher davon kennt. Skeptisch machte ich mich ans Werk und wurde nicht enttäuscht. Der Autor hat die Geschichte spannend und interessant geschrieben. Das Buch wurde in der Ich-Perspetive von seiten Emrys erzählt, der Schreibstil ist leicht und flüssig, man kommt ganz schnell voran, weil man einfach mehr über Emrys (Merlin) erfahren möchte. Der Charakter des Merlin, aber auch seine Begleiter werden sehr detailgerecht und liebevoll beschrieben, man kann sie sich bildlich gut vorstellen und geht mit ihnen auf eine geheimnisvolle Reise um die Herkunft des jungen Zauberers. Auch die Landschaften und vor allem die Insel Fincayra hat der Autor super gut dargestellt. Die Kapitel wurden kurz gehalten und es ist meiner Meinung nach ein Lesespaß für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Außerdem finde ich auch noch ganz gut, das Merlin nicht immer perfekt ist, und ihm auch einige Mißgeschicke passieren. Sonst sind ja immer die Helden die Perfekten. Somit kommt das Buch nochmals lebensechter rüber. Teilweise gerührt aber auch manchmal ziemlich berührt hat mich die Geschichte des jungen Merlin. T. A. Barron verstand es, meine Phantasie spielen zu lassen. Der Autor verdient dafür ein großes Lob. Cover Ein Junge mit Blättern auf den Augen und sein Falke. Umgeben von einem schönen hellblauen Himmel. Es sieht super geheimnisvoll aus und macht sofort Lust darauf, es zu lesen. Fazit „Merlin – Wie alles begann“ ist für mich ein spannendes, phantasievolles und liebvoll geschriebenes Buch über den jungen Merlin. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sehr zu empfehlen. Es erhält von mir phantastische 5 von 5 Sternen.
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