Bücher mit dem Tag "flaschenpost"
30 Bücher
- Jussi Adler-Olsen
Erlösung
(1.264)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueErlösung ist der dritte Band rund um das Sonderdezernat Q. Rund um Carl Mørck. Ich mag die einzigartigen Charaktere und deren Zusammenspiel. Die Herausforderung und der aktuelle Fall um die verwuschwunden Kinder. Die Flaschenpostthematik hatte auch wirklich was.
Es dauert bei mir immer, dass ich durch die Seiten komme. Ist nichts zum durchsuchten, sondern zum Genießen.
- Chantal Schreiber
Friends & Horses – Sommerwind und Herzgeflüster
(35)Aktuelle Rezension von: Readergirl01REZENSION
☄Titel: Friends and Horses- Sommer Wind und Herzgeflüster
☄Autorin: Chantal Schreiber ( @ch.schreiber )
☄Verlag: Schneiderbuchverlag
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☄Meine Meinung:
Der zweite Teil der Reihe hat mir viel besser gefallen als der erste. Das Setting war viel schöner. Rosa war mir sehr sympathisch. Sie schien viel Erwachsener und nicht mehr so kindisch. Auch Mut hat sie viel gehabt. Es gab natürlich auch Familiendrama, was mit Rosas Vater zusammenhängt und in diesem Band auch aufgelöst wurde. Die Auflösung war zwar traurig, aber passend. Die Freundschaft der vier Mädchen ist stärker geworden und ich finde gut, dass sie sich auch streiten, aber trotzdem in schwierigen Situationen füreinander da sind. Der Schreibstil von Chantal Schreiber ist super! Man kommt leicht durch. Das Buch ist eine angenehme Geschichte für zwischendurch und ich würde sie vorallem an die jüngeren Leute weiterempfehlen (natürlich kann jeder der will, es lesen).
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☄Fazit:
☄Schreibstil: 5/5
☄Geschichte: 4/5
☄Charaktere: 4/5
GESAMT: 4/5 Sterne
Vielen Dank an @schneiderbuchverlag und @bloggerportal
- Nicholas Sparks
Weit wie das Meer
(843)Aktuelle Rezension von: LesenmachtgluecklichDas erste Buch, dass ich von Nicholas Spakrs gelesen habe und auf dessen Verfilmung ich mich tatsächlich gefreut habe.
Eine Gesichte über die Liebe, Verlust und Trauer. Die romantische Liebeserklärung des Hauptprotagonisten, die ihn selbst immer wieder auf das Meer hinausträgt führt ihn zu einer neuen Frau, die im ersten Moment nur eine Sensationsgeschichte im Kopf hat und dann doch erkennt, was wahre Liebe ist.
Eines der ersten Bücher, die mich zu Tränen gerührt haben und die zeigen, wie die Welt auch sein kann jenseits der Medien und Schnelllebigkeit.
- Alexandra Flint
Kein Horizont zu weit (Tales of Sylt, Band 1)
(228)Aktuelle Rezension von: saris_readingjournalWer nach einem Buch mit Urlaubsfeeling gepaart mit jeder Menge good Vibes und einem traumhaften Setting sucht, ist hiermit bestens bedient. Ich selber war leider bisher noch nicht auf Sylt, aber die anschaulichen Beschreibungen der Autorin haben dafür gesorgt, dass ich mir die komplette Insel mit all den schönen Schauplätzen tatsächlich bildhaft vorstellen konnte. Wie gerne würde ich einen gemütlichen Nachmittag in der Falschenpost verbringen. Second Chance ist eigentlich nicht so meins, aber diese Lovestory war für mich extrem gut umgesetzt - ich mochte Leni und Rafe so gerne und ihre Emotionen, sowie die Anziehung zwischen den beiden wurdem dem Leser glaubhaft vermittelt. Durch den locker leichten Schreibstil, aber auch vor allen Dingen durch diese bewegende und super cute Story, möchte man am liebsten das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Zudem fand ich es toll, dass die Nebencharaktere - hauptsächlich die Freundinnen von Leni - so eng in die Story mit eingebunden wurden.
Eine schöne Geschichte über zweite, oder vielleicht sogar auch dritte Chancen, die definitiv Lust auf Urlaub macht und sich anfühlt wie eine Umarmung.
- Alexandra Flint
Kein Ozean zu tief (Tales of Sylt, Band 3)
(84)Aktuelle Rezension von: MogniBei manchen Bücher hab ich manchmal echt keine Ahnung, wie sie auf meinen SUB gelandet sind, das kommt selten vor, aber manchmal ist es so. Bei "Kein Horizont zu weit" von @alexandraflint war das der Fall. Denke es war in irgendeiner Box.
Cover und Farbschnitt versprechen ein Wohlfühlbuch und fallen in der Buchhandlung perfekt auf.
Und der Kurzbeschreibung verspricht uns eine Second Chance Story (in Büchern 📚 liebe ich sie, im wahren Leben hab ich einen Bauchplatscher gemacht und brauche es nicht mehr) .
Fünf Jahre sind vergangen, seit Leni Raffael zum letzten Mal gesehen hat. Fünf Jahre, seit er bei einem Brand Vater und Bruder verlor. Doch jetzt ist Rafe zurück auf Sylt, um den Wiederaufbau des Familienhotels zu überwachen. Und ausgerechnet die Werft, in der Leni ihre Ausbildung zur Schiffsbauerin macht, ist an dem Projekt beteiligt. Allerdings wird schnell klar, dass Rafe weder mit Leni noch der Insel etwas zu tun haben will. Warum also ist da noch immer dieses vertraute Kribbeln?
Liest sich doch schon mal sehr gut, man kommt auch schnell in die Geschichte rein. Die Charaktere sind liebevoll erarbeitet und der Schreibstil der Autorin bringt die Emotionen und Geschehnisse gut rüber. Man leidet mit den Personen, denn man kann sich in sie einfüllen.
Für mich ist es das erste Buch der Autorin und ich muss sagen, es gefiel mir wirklich gut. Ausser das Buch aus Lenis Sicht geschrieben ist, hätte es mir mehr von beiden gewünscht. Denke es hätte dem Buch mehr Tiefe gegeben, denn die Konflikte (mit sich selber und der Vergangenheit) wären dann mehr unter die Haut gegangen. So ist Rafes Gefühlsleben ein bisschen unter gegangen und für mich wäre das der Hauptbestandteil des Buches gewesen.
🌟🌟🌟🌟 von 5 und ich breche eine Zacke ab.
- Nina Müller
Kuschelflosse - Die blubberbunte Weltmeisterschaft
(16)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienIhalt:
Kuschelflosse und seine Freunde Seebrillchen Sebi, Herr Kofferfisch und die Schwimmerdbeere Emmi leben in Fischhausen.
Eines Tages erhält Kuschelflosse per Flaschenpost eine Einladung zur großen Blubberweltmeisterschaft.
Kuschelflosse und seine Freunde möchten mit einer einzigartigen Blubbermaschine teilnehmen.
Sie begeben sich auf eine abenteuerliche Suche nach Bauplänen, Materialien.
Covergestaltung:
Das Cover gleicht einem Blick durch ein Bullauge in eine Unterwasserwelt. Neben Kuschelflosse "Kuschel" sind auch seine drei besten Freunde zu sehen sowie die blubbernde Flaschenpost.
Altersempfehlung:
ab 4 Jahre
Fazit:
Das zweite Abenteuer ist spannend und kindgerecht erzählt und erneut finden sich neben den vier Hauptakteuren allerlei phantastische Geschöpfe wie verrückte Fischstäbchen, ein Containerfisch (in den noch mehr Sammelsurium passt als in Herrn Kofferfisch).
Der Laden von Herrn Krims und Frau Krams ist das Highlight des ganzen Hörbuchs. Ralf Schmitz spricht Herrn Krims mit niederländischem Akzent. Wenn Herr Krims und Herr Kofferfisch den Laden durchsuchen und letztendlich Herr Kofferfisch unter den zusammengestürzten Krimskramsbergen verschwindet, bleibt bei der folgenden Rettungsaktion kein Auge trocken.
Die vier Freunde, die kaum unterschiedlicher sein können ergänzen sich perfekt und bauen gemeinsam eine Blubbermaschine und lassen sich auch von Rückschlägen (explodierte Stinkesocken, unglücklichen Mangobäumen, die die eigenen Mangos schneller vertilgen als man ernten kann) nicht beirren.
Ralf Schmitz verleiht jedem von ihnen durch unterschiedliche Stimmlage oder Sprachfehler (Sebrillchen Sebi lispelt ein wenig) eine eigene Marke.
Ein schönes Hörbuch für groß und klein, herrlich lustig und phantasievoll.
...
Rezensiertes Hörbuch: „Kuschelflosse - Die blubberbunte Weltmeisterschaft" aus dem Jahr 2015
- Annika Kemmeter
Die letzte Flaschenpost
(39)Aktuelle Rezension von: Evelyn_ZiebuhrKunstgeschichtsstudent Janis reist nach Lindau um den von ihm verehrten Dichter Otto Maaßen auf einer Ausstellung zu treffen. Dort lernt er zufällig Angelina, seine Enkelin, kennen und verliebt sich in sie. Doch liebt Angelina ihn auch? Bzw. kann Angelina ihn auch lieben? Jedenfalls entwickelt sich zwischen den Beiden eine ganz besondere Beziehung. Seine Freunde waren Janis davor, aber er hört nicht auf sie. Als einzige Person weiht Angelina Janis in das Geheimnis ihres Großvaters ein, dass er sterbenskrank ist. Kurz vor seinem Tod wirft er sein letztes Kunstwerk mit bisher unveröffentlichten Gedichten, verteilt auf mehrere Flaschenposten, in den Rhein. Als die erste nach seinem Tod auftaucht, machen sich Angelina und Janis auf die Suche nach den Findern um die Flaschenpost wieder an sich zu nehmen. Als in kurzer Zeit weitere auftauchen, versuchen die beiden, das Puzzle wieder zusammenzuführen, nichtsahnend, welchen Familiengeheimnis von Angelina sie dabei auf die Spur kommen……
Fazit / Meinung:
Erzählt wird dieses Buch in der Ich-Form aus der Sicht von Janis. Es hat 14, insgesamt 251 Seiten.
Ein tolles, spannendes Buch, welches leicht zu lesen ist. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Der Leser wird bei der Suche nach der Flaschenpost auf eine tolle Reise entlang des Rheins geschickt. Man kann sich sehr gut reinversetzen und es sich gut vorstellen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne !!
- Alexandra Flint
Kein Sturm zu nah (Tales of Sylt, Band 2)
(104)Aktuelle Rezension von: elmeIn "Kein Sturm zu nah" geht es um Elisa und Jonah, die beide ein wenig in der Luft hängen und nicht recht wissen, was sie mit ihrem Leben machen sollen, wenn auch beide in vollkommen unterschiedlichen Lebenslagen sind.
Elisa fliegt überstürzt von Australien nach Sylt nachdem sie dort einen großen Fehler begangen hat und Jonah kämpft für sich und seine Schwester, für die er alles tun würde.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, sind die tiefgründigen Gespräche zwischen Elisa und Jonah. Man hat sich gefühlt wie wenn man mitdrinnen und dabei ist und konnte sich auch selbst oft einen guten rat von den beiden holen. Auch die unglaublich berührende Beziehung zwischen Jonah und seiner Schwester Hannah hat mich immer wieder aufs neue berührt und gefesselt. Der Wille der im Buch vermittelt wird, nicht aufzugeben, für sich und seine Zukunft zu kämpfen war sehr beeindruckend und hat mich sehr gefesselt.
Definitiv eine Empfehlung! - Sarah Fischer
Zeilen ans Meer
(76)Aktuelle Rezension von: SP1345Sam aus Australien findet am Strand eine Flaschenpost, die vor mehr als 15 Jahren die deutsche Lena ins Meer geworfen hat. Er schreibt ihr und zu seiner Überraschung antwortet sie. Es entsteht ein ständiger Briefwechsel und aus Freundschaft wird langsam mehr. Aber wie soll man sich lieben wenn ein Ozean dazwischen ist?
Ein mitreißender, und bodenständiger Schreibstil in Form von Briefen, Textnarichten und Emails zwischen Lena und Sam.
250 Seiten mit ehrlichen Worten und Empfindungen von Trauer, zu Wut und schließlich zu Glückseeligkeit.
Meine Empfehlung...
- Meike Adelmann
Die Flaschenpost
(19)Aktuelle Rezension von: DonnerwetterZunächst hat mir die Idee des Wendebuchs überhaupt nicht gefallen. Nachdem ich aber die Geschichten gelesen habe, habe ich mich damit angefreundet. Ich denke, dass dieser visuelle Effekt besonders kleineren Kindern beim Verständnis hilft.
Dir Geschichte gefällt mir gut. Sowohl inhaltlich, als auch von der Wortwahl und der Textmenge halte ich es für junge Kknder angemessen. Das empfohlene Lesealter ist bis 7 Jahre. Hier denke ich, dass den Kindern das Buch auch gefällt, dass sie es aber nicht so oft zur Hand nehmen wie deutlich jüngere Kinder.
Mir als Mama haben die Bilder gut gefallen. Sie sind hell, freundlich und nicht zu überladen. Trotzdem gibt es jede Menge Details, die die Kinder nach und nach entdecken können.
Für jüngere Kinder empfehle ich das Buch gern weiter.
- Benjamin Cors
Sturmwand
(33)Aktuelle Rezension von: LeylascrapSturmwand ist ein neuer Fall von Nicolas den Personenschützer. Die Geschichte fesselt einen wieder sehr schnell. Nicolas muss wieder einmal einen Massenmörder auf der Spur. Doch der macht es ihm nicht leicht. Diesmal scheint sich alles um die kleine Insel Chaussey zu drehen.
Auch Privat läuft alles andere als gut. Zwar hat er wieder seine große Liebe gefunden, aber es wird ihnen weiterhin schwer gemacht.
Auch der französische Präsident muss immer Federn lassen, was er meiner Meinung nach sehr verdient hat.
Auch dieser Teil hat mich wieder mal voll in seinen Bann gezogen. Ich wurde nicht enttäuscht und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Die Protagonisten sind interessant dargestellt und machen sie so authentisch. Ein gelungene Fortsetzung.
Freue mich auf ein Wiedersehen mit Nicolas. - Lorraine Fouchet
Ein geschenkter Anfang
(66)Aktuelle Rezension von: sophisweltDer Roman beginnt sehr traurig. Jeder Protagonist erzählt hier selber in der Ich-Perspektive, und so steht die Trauer um Lou zuerst im Vordergrund. Nach und nach aber stellt sich der Alltag mit all seinen Problemen wieder ein, und die Figuren müssen sich miteinander auseinandersetzen. Dabei stellt man als Leser fest, dass hier einiges im Argen liegt und Jo vor einer Mammut-Aufgabe steht. Die Autorin zeichnet ihre Figuren sehr fein, mit Ecken und Kanten und macht diese dadurch sehr lebendig.
Der Einstieg viel mir nicht ganz so leicht, wie gehofft, war er doch sehr schwermütig. Dafür entwickelt sich aber nach und nach immer mehr Leichtigkeit, und zum Ende hin konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Auch wenn einige Ereignisse hier ein wenig aus der Luft gegriffen wirken, so hat es doch dem Zauber dieser Geschichte kaum Abbruch getan und mich das Buch mit einem guten Gefühl beenden lassen.
- Andreas E. Jurat
Begegnungen
(6)Aktuelle Rezension von: nellscheDie Geschichte dreht sich um Katja und Markus, beide zwischen fünfzig und sechzig Jahre alt, die sich auf einer Nordseeinsel begegnen. Katja findet eine Flaschenpost und so kommen die beiden in Kontakt. Sie entschließen sich, dem Geheimnis der Flaschenpost auf den Grund zu gehen. Diese Reise führt sie nach Dänemark. Während dieser Zeit kommen die beiden sich sehr nahe und erleben eine intensive Zeit der Lust und Liebe. Doch gibt es eine Zukunft für die beiden?
Der Einstieg gelang mir gut, weil der Schreibstil leicht zu lesen war. Die Gedanken, die Katja und Markus sich jeweils machen, werden sehr detailliert beschrieben und sind daher gut erklärt. Sowohl Katja als auch Markus haben allerdings Verhaltensmuster gehabt, die für mich nicht mit deren Alter und Lebenserfahrungen vereinbar waren. Beide reagierten häufig schnippisch und zänkerisch und waren schnell beleidigt. Das wirkte auf mich sehr unreif und unsympathisch und nicht nachvollziehbar. Ich hatte manchmal das Gefühl, als wenn über der Beziehung der beiden eine Schwere liegt. Die Gedanken von Katja wurden bildhaft als Engelchen und Teufelchen auf ihren Schultern beschrieben, was ich eine gute Idee fand. Jedoch fließen diese Passagen in den normalen Text mit ein und wurden nicht schriftlich anders dargestellt, so dass ich dann regelmäßig ins Schleudern kam und mein Lesefluss dadurch arg behindert wurde. Die Hervorhebungen dieser Passagen waren vom Autor vorgesehen, hat aber der Verlag leider nicht übernommen. Während ihrer gemeinsamen Zeit erleben die beiden viele zärtliche und intime Momente miteinander. Diese sind direkt, aber ästhetisch beschrieben und nehmen einen sehr großen Raum in der Geschichte ein. Von dem Geheimnis um die Flaschenpost liest man dann später leider nichts mehr. Das fand ich schade, denn diese Idee fand ich sehr schön und sie hatte einen ergreifenden Hintergrund, so dass ich darauf gewartet habe, mehr zu erfahren. Das Buch hat mich leider nicht gepackt und berührt, so wie ich es mir gewünscht und erhofft habe, so dass ich leider nur zwei Sterne vergeben kann. - Anke Cibach
Das Haus auf der Insel
(10)Aktuelle Rezension von: Buecherratte_SvetlanaAuf dieses Buch bin ich durch Zufall gestoßen und habe es als Mängelexemplar erstanden.Mir gefiel das Cover auf Anhieb und auch die Geschichte sprach mich an.Nur leider rückte die erwähnte Flaschenpost vom Rückentext - meiner Meinung nach - immer weiter in den Hintergrund und war kein großer Bestandteil mehr dieser Story. Leider. Ich freute mich auf Romantik ala Nicholas Sparks...
Punkten konnte die Geschichte aber durch symphatische Figuren, lustige Dialoge und peinliche Vorfälle.
Aber worum geht es?Die nach Hamburg gezogene Nele hat momentan kein Glück in ihrem Job als Designerin. Sie hat zu ausgefallene Ideen für den Markt und kündigt daraufhin ihre Arbeit.Unglücklich fährt sie zurück in ihre alte Heimat. Die Hallig. Dort leben ihre Eltern und ihr bester Freund aus Kindertagen: Enno.Zurück in ihrer Heimat findet sie am Meer eine Flaschenpost.Nele's Neugier ist geweckt und sie schickt eine E-Mail zu jener Adresse, die auf dem Brief in der Flasche gekritzelt ist. Aber zunächst antwortet niemand...
Der Schreibstil ist leicht. Die Abschnitte im Buch lesen sich flüssig. Großartig Spannung ist nicht zu erwarten, dafür aber Humor und viele Gefühle.Wer Lektüre für den Strand sucht, ist hier gut bedient.
Fazit:Das Buch plätschert daher, ist leicht und schnell zu lesen und enthüllt am Ende ein unerwartetes Geheimnis.Ein Stern ziehe ich ab, weil ich mehr erwartet habe, als mir geboten wurde.
- Alex Shearer
Und plötzlich schreibt das Meer zurück
(20)Aktuelle Rezension von: LiteraturcocktailIn ,,Und plötzlich schreibt das Meer zurück“ von Alex Shearer geht es um Flaschenpost. Das Cover ist genial und der Klappentext animiert zum Lesen.
Ich lebe an der Ostseeküste und habe als Kind eine Flaschenpost ins Meer geworfen und nie eine Antwort bekommen. Umso neugieriger war ich auf das Buch.
Der Einstieg in die Geschichte macht Spaß. Die erste Flaschenpost wird vorbereitet und der Vorgang ist spannend zu verfolgen. Danach wurde es schleppend, weitere Postflaschen werden vorbereitet und Tom investiert dafür viel Mühe, die mir nicht verständlich war, denn das Feedback der ersten Flaschenpost ist zäh.
Danach wird es spannender und unterhaltsam. Das Ende kam abrupt und hat mir nicht zugesagt.
Fazit:
Es ist eine Geschichte für jüngere Leser. Ich empfehle es zwischen 8 – 14 Jahren. Im Großen und Ganzen ein schönes und ruhiges Buch. Es hat mich an meine Kindheit erinnert.
- Heike Karen Gürtler
Schrank am Strand
(17)Aktuelle Rezension von: KatjaKatjaIch muss zugeben, ich habe das Buch gekauft ohne den Klappentext zu lesen. Ich fand den Titel einfach so gut, dass ich es haben wollte, komme was da wolle.
Wieso Schrank am Strand? Was macht der da? Ist das eine Umschreibung für einen Strandkorb? Klingt nicht so. Ist da was drin? Und wenn ja, was?
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive erzählt, und fängt damit an dass die Protagonistin, deren Namen wir erst später erfahren, eine Panikattacke bekommt. Ich kenne Panikattacken aus eigener Erfahrung, gerade solche in Menschenmassen. Die Empfindungen, die man dabei hat, lassen sich nur schwer beschreiben finde ich, und die Autorin hat es brilliant gemeistert.
Zuerst ist es die Geschichte einer Frau, die nach Erholung und Enstspannung sucht, doch bald passieren seltsame Dinge. Mir gefiel besonders gut, wie die Protagonistin mit den Vorkommnissen umgeht, denn ihr erscheinen sie zwar etwas sonderbar, aber sie ist so sehr mit sich selbst und ihren Gefühlen beschäftigt, dass sie Dinge wie den Schrank oder ihre Zufallsbekanntschaft mit Lasse einfach so hinnimmt ohne sie zu hinterfragen.
Was mir ebenfalls sehr gut gefiel waren die Wortkreationen die Heike Karen Gürtler in die Geschichte einbaut, um die Gefühle wiederzugeben. Nicht nur treffen die Worte das jeweilige Gefühl sehr genau, sondern es führte mir auch wieder die Besonderheit der deutschen Sprache vor Augen, in der man einfach so neue Wörter erfinden kann die es vorher noch nicht gab, und trotzdem versteht jeder was damit gemeint ist.
Auch die Beschreibung der nicht weiter benannten Nordseeinsel hat mir mal wieder so richtig Lust auf Urlaub am Meer gemacht. Ich habe ein paar Jahre an der Nordsee gewohnt, und hatte richtig Heimweh während der beschriebenen Strandspaziergänge.
Ich habe das Buch an zwei Abenden förmlich verschlungen, und war fast ein bisschen traurig als es zuende war. Aber auch das Ende hat mir sehr gut gefallen.
- Jussi Adler-Olsen
Erlösung – Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Fall 3
(50)Aktuelle Rezension von: ZahirahMit „Erlösung“ folgt nun Band 3 der viel gelobten Carl Mørck-Serie von Jussi Adler Olsen. Diesmal haben es die Ermittler vom Sonderdezernat Q mit einem/mehreren Fällen von Kindesentführung(en) zu tun. Wie sie herausfinden ist der Täter von einst – denn man hätte ihn vielleicht schon schnappen können, hätte sich jemand mit der Flaschenpost näher beschäftigt – immer noch aktiv. Es ist also schnelles Handeln angesagt, denn der Täter schreckt nicht vor Erpressung und Mord zurück. Da es sich nicht nur um einen zu bearbeitenden Fall handelt bekommt in diesem Band auch die Recherchearbeit ihren Raum. Die Charaktere bekommen weiter Profil, und Assads neu formulierte Weisheiten bringen einen trotz des düsteren Falls ab und an zum Schmunzeln. Nur Rose, die Sekretärin, spielt eine merkwürdige Rolle – irgendwas stimmt mit ihr nicht. Und gerade durch dieses Verschiedensein aller drei harmoniert diese Truppe hervorragend und kommt dadurch dem raffinierten Täter doch noch auf die Spur.
Kurzum: Adler-Olsen versteht es auch im 3. Band den Krimiplot mit den zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb des Ermittlerteams gut zu verbinden und die Spannung gewohnt hochzuhalten. Von mir gibt es dafür natürlich eine Empfehlung und 5 von 5 Sterne.
- Jody Gehrman
Ein Sommer mit Alejandro
(33)Aktuelle Rezension von: 3lesendemaedelsAls Dakota erfährt, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat, bricht für sie eine Welt zusammen. Aus Kummer schreibt sie alles auf, steckt den Zettel in eine Flasche und schmeißt sie ins Meer. Ein paar Tage später bekommt sie tatsächlich eine Antwort von Alejandro aus Barcelona, der sie versteht und zunächst perfekt erscheint. Doch es gibt keinen Alejandro, nur Jack, der sich auf den ersten Blick in Dakota verliebt hat und zu schüchtern war, um sie anzusprechen...
Die Geschichte hat mit ganz gut gefallen, war aber nichts Besonderes. Es ist dennoch spannend, wie sich alles zwischen Jack und Dakota entwickelt, obwohl er sie anlügt. - Janet Lindemann
Muschel Moni und der Schatz
(3)Aktuelle Rezension von: Diana182Das Cover zeigt die Meerestiere Muschel Moni zusammen mit ihren Freunden. Auf dem Boot ist „Sellin“ zu lesen, was darauf hindeutet, hier ein schönes Büchlein von der Ostsee Insel Rügen in den Händen zu halten. Da wir einmal im Jahr ebenfalls nach Rügen reisen, viel uns dieses Buch natürlich direkt auf und wollte gelesen werden.
Das Büchlein ist liebevoll gestaltet und zeigt viele schöne Sehenswürdigkeiten Sellins. Aber auch die Kreidefelsen dürfen nicht als schöne Naturdarstellung fehlen. Da wir selbst schon oft vor Ort waren, erinnerten wir uns beim Lesen direkt an schöne Urlaube auf der Insel.
Die Geschichte ist in Reinform dargestellt und lässt sich recht locker weg lesen. Sie ist spannend, aber zum Ende hin auch sehr lustig aufgebaut, was meinen Sohn schnell zum Lachen brachte. So wollte er die Geschichte natürlich schon einmal öfter hören!
Mein Fazit:
Ein tolles Buch für Kinder, aber auch ein perfektes Mitbringsel aller Urlauber von der schönen Insel Rügen.
Da mein Sohn mit Spannung zuhörte, sich die tollen Bilder sehr intensiv anschaute und am Ende sehr lachen musste, vergebe ich sehr gerne eine klare Leseempfehlung! Dieses Buch zu lesen macht wirklich Spaß! - Michael Schmidt
Zwielicht Classic 2
(4)Aktuelle Rezension von: MarakkaramUnd so zeigte sich mir das Grauen mit seiner ganzen ungeschminkten Maske. Tommie war jenseits all dessen, was Mensch war. Und ich glaube, ich wünschte ihn tot; hoffte daraus, als ich im immer noch elektrisiertem Durcheinander nach Vorlesungsende zum Pult trat, wo eben noch Tommies Abbild über die Wand jenseits der Sitzreihen geflackert war.
Das Unheimliche in all seinen Erscheinungsformen....
Eingefangen in 13 Geschichten, einem Artikel und zwei Interviews.
Zwielicht Classic 2 bietet wieder einmal eine ganz eigene Mischung grausiger Stories auf einem - aus meiner Sicht - durchweg hohem Niveau. Selbstverständlich gibt es immer persönliche Highlights, das waren diesmal u.a. "Smergs" von Achim Hildebrand, eine Geschichte, die einem eine ganz andere Sicht auf das Putzen beschert, "Subcutis" von Marcus Richter, "Nachricht aus Rehgib" von Jörg Herbig, über eine Flaschenpost, die den Untergang einer ganzen Stadt in Zetteln dokumentiert und "Auto fahren" von Regina Schleheck, die einem in ihrer Einfachheit des Schreibstils und Protagonisten, das Grauen lehrt.
Inzwischen bin ich ein großer Fan der Zwielicht Classic Reihe. Wenn ich mir meine Sammlung von Grusel- und Horrorstories in meinem Regal so anschaue, fällt eines sofort auf: deutschsprachige Autoren/innen sind nicht wirklich oft vertreten. Warum eigentlich nicht? Denn genau das beweisen die Zwielicht und Zwielicht Classic Reihen ganz eindeutig: auch wir können atmosphärischen Grusel und Horror.
Auch das Konzept mit Artikeln und Interviews zu enden, gefällt mir. In diesem Band gibt Martin Strasser einen Überblick über das Leben und Werk von Ray Bradbury. Desweiteren gibt es ein Interview mit Björn Ian Craig und Stefan Melneczuk.
Fazit: Für alle Freunde des gepflegten Grusels, der fiesen und schaurigen Kurzgeschichten eine absolute Leseempfehlung. - Jürgen Ehlers
Abmurksen und Gin trinken
(9)Aktuelle Rezension von: dorliHamburg. Die arbeitslosen Ü-Fünfziger Jürgen und Hans-Dieter möchten ihre finanzielle Situation verbessern und versuchen sich als Bankräuber, Einbrecher und Gastwirte – da jedoch der gewünschte Erfolg ausbleibt, entscheiden die beiden sich, richtige Berufsverbrecher zu werden. Sie schließen sich Professor Hasso von Lohbergen an und bilden gemeinsam mit Studentin Susanne und Tresorknacker Otto ein kriminelles Quintett: die Killerorganisation. Auftragsmord und Bankraub sind ihr Metier. In geselliger Runde werden abends vor dem Kamin bei einem Gläschen Gin Pläne geschmiedet, die in der Ausführung meist mehr schlecht als recht gelingen. Ein Großauftrag soll ihre leere Kasse füllen, doch hierfür ist die Mithilfe des berühmt-berüchtigten King of Crime erforderlich – dieser muss allerdings zunächst aus dem Altersheim befreit werden…
Jürgen Ehlers – selbst eine der Hauptfiguren in dieser Gaunerkomödie – wartet hier mit einer Menge Situationskomik und einer großen Portion schwarzem Humor auf.
Das Buch besteht aus locker miteinander verbundenen Episoden, in denen es jeweils um die Planung und Durchführung eines Verbrechens geht. Die Aktionen strotzen nur so vor haarsträubenden Ideen und gehen trotz aller Raffinesse in der Vorbereitung am Ende meistens aufgrund von Kleinigkeiten schief.
Auch wenn die Geschichte recht absurd und überdreht daherkommt und ich nicht mit diesem ausgeflippten Geschehen gerechnet habe, habe ich die chaotische Truppe gerne durch die Höhen und Tiefen ihrer aberwitzigen Projekte begleitet – die verrückten Abenteuer haben mir ein ums andere Mal ein Schmunzeln entlockt und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
„Abmurksen und Gin trinken“ bietet kurzweilige Unterhaltung für alle, die schwarzhumorige Geschichten mit skurrilen Figuren mögen.
- Sylvie Misslin
Finde den Piratenschatz!
(5)Aktuelle Rezension von: GwhynwhyfarEin ganz besonderes Bilderbuch: Ein Du-entscheidest-selbst-Abenteuer! Du entscheidest, wie es weitergeht!
Die kleine Piratin Anne und der kleine Pirat Henry entdecken am Strand eine geheimnisvolle Flaschenpost: Auf der Papageieninsel soll ein Schatz versteckt sein! Unterzeichnet ist die Botschaft von Z, dem Schrecken. Ob er gefährlich ist? Von Abenteuerlust gepackt, machen sich Henry und Anne mutig auf den Weg. Und nun können die Lesenden entscheiden, wo es weitergeht:
«Die beiden Freunde laufen zum Leuchtturm. Der Wärter erklärt ihnen, wie man auf die Insel kommt.» – lese beim Leuchtturmsymbol weiter …
oder
«Henry hat keine Lust, bis oben auf den Leuchtturm zu steigen. Von der Wendeltreppe kriegt er einen Drehwurm. ‹Gehen wir doch lieber am Hafen fragen.›» – lese beim Ankersymbol weiter …
Werden sie die Papageieninsel finden? Hier dürfen die Kinder selbst über das Abenteuer entscheiden: Das U-Boot nehmen oder dem Wal den Bauch kitzeln? Alles ist vorstellbar. Auf jeder Seite muss aus zwei Möglichkeiten gewählt werden, den Verlauf der Geschichte entscheidet der Lesende. Dazu gibt es am rechten Seitenrand ein Register mit den Symbolen. Je nachdem welchen Weg man einschlägt, entsteht ein anderer Entwicklungsverlauf. Vor und zurück blättern. Neu anfangen und einen veränderten Weg wählen – so entstehen immer neue Storys. Ja, … es ist auch möglich, in einer Sackgasse zu landen, pech gehabt … Dann geht es von vorne los. Der Schatz am Ende entpuppt sich als … aber Henry und Anne finden ihn ziemlich cool.
Amandine Piu hat das Bilderbuch zauberhaft illustriert. Die farbenfrohe Mehrfachtechnik ist beeindruckend. Aquarellelemente, Buntstiftstil, Wachskreiden, Gouachestil, Linolschnittstil – alles als Collage kombiniert Anspielungen aus dem Literaturbereich und der Mythologie – z. B. im Walbauch trifft man auf Pinocchio, die Sirenen singen auf einer Insel. Fantasievoll und spannend in Szene gesetzt, ist dies ein Kinderbuch, an dem alle ihren Spaß haben werden. Der Annette Betz Verlag gibt eine Altersempfehlung ab 4 Jahren. Da gehe ich mit. Empfehlung!
Sylvie Misslin lebt in der Nähe von Straßburg. Sie arbeitete als Logopädin und schreibt mittlerweile für Kinder. Sie erdenkt Texte für Bilderbücher und arbeitet an der Gestaltung von Frühförderbüchern, Lernbüchern und Spielbüchern. Wenn es ums Schreiben oder um das Kinderbuch geht, interessiert sie alles!
Amandine Piu wurde in der Nähe von Lyon geboren. Nach einem Kurzstudium in visueller Kommunikation kam sie in die Illustrationswerkstatt der Haute École des Arts in Straßburg. Seitdem kritzelt und kratzt sie und füllt Bilderbücher mit Poesie, Humor, Vögeln und kleinen Mäusen.
- JANOSCH
Oh, wie schön ist Panama
(143)Aktuelle Rezension von: AnRau76Ich hatte dieses kleine Buch schon eine Weile im Regal liegen und jetzt habe ich es endlich gelesen. Tiger und Bär gehen auf eine große Reise und entdecken wie schön es doch zuhause ist...ist nicht jedes Zuhause in Panama?























