Bücher mit dem Tag "flohmarkt"
11 Bücher
- Manuela Inusa
Der zauberhafte Trödelladen
(213)Aktuelle Rezension von: FrauMaus88Willkommen in der Valery Lane!
Die Buchserie geht um 5 Freundinnen, die jede einen eigenen kleinen Laden in der Valery Lane, einer kleinen, schnuckeligen Straße in Oxford haben.
In jedem Band wird eine der 5 Freundinnen genauer ins Auge genommen. Dabei dürfen auch die persönlichen Lebensgeschichten und das Liebesleben nicht zu kurz kommen.
Hier lernen wir als dritte im Bunde Ruby und ihren Trödelladen genauer kennen und lieben und machen uns mit ihr auf die Suche nach Glück.
Ihre eher introvertierte und zurückhaltende Art sowie ihr familiärer Hintergrund geben der Geschichte dabei etwas mehr Tiefe als den vorangegangenen beiden Bände.
Das ist aber gar nicht negativ gemeint, sondern im Gegenteil sehr positiv!
Ich persönlich finde diese Buchreihe so großartig geschrieben, dass ich sie bereits vor einigen Jahren komplett gelesen habe, mich aber vor einigen Monaten dazu entschieden habe, sie nochmal zu lesen - was bei mir sehr selten vorkommt.
Daher von mir absolute Empfehlung!
- Sylvia Deloy
Gemeinsam ist man besser dran
(33)Aktuelle Rezension von: sommerleseIm Lübbe Verlag erscheint der Liebesroman "Gemeinsam ist man besser dran" von Sylvia Deloy.
Schreinerin Tilda führt in der Kölner Südstadt den gemeinnützigen Flohmarkt "Flea Market", wo sie Möbel aus Haushaltsauflösungen restauriert und günstig verkauft. Als das Gelände dem Bau eines exclusiven Wohngebietes weichen soll, ist Tilda sauer. Sie findet neue Räumlichkeiten, doch die schnappt ihr der ehemalige Soap-Darsteller Noah Berger weg, er plant, dort ein Theater zu eröffnen. Aber Tilda gibt sich noch nicht geschlagen, der Schnösel wird sie noch kennenlernen. Doch sie merkt, dass sie nur gemeinsam mit Noah eine Lösung finden kann. Werden zwei unterschiedliche Menschen, welche rein gar nichts verbindet, zueinander finden?
Tilda Bachmann ist Schreinermeisterin und ein fürsorglicher, sozialer Mensch, sie fühlt sich verantwortlich für ihre Mitarbeiter und ihre jüngere Schwester Mia. Als ihr Flohmarkt eine neue Bleibe finden muss, sorgt sie sich um die Zukunft und hofft auf die Räumlichkeiten eines alten Theaters, an dem auch Noah Berger interessiert ist.
Bei diesem Roman wird man sofort durch den lebendigen und lockeren Erzählstil und einer turbulenten Handlung in die Story hineingezogen. Und trotz der schwierigen Lage mit der Kündigung des Flohmarktes ist die Geschichte sommerlich und fröhlich, denn die Charaktere versprühen viel liebenswerte Lebensfreude und allgemeine Heiterkeit.
Auch Noah Berger wirkt nach näherem Kennenlernen gar nicht so arrogant und unnahbar und so kommen sich Tilda und er immer näher und müssen geneimsam an einer Lösung für ihr Problem arbeiten. Es bahnt sich allmählich eine Liebesbeziehung an, die mit romantischen Momenten den Funkenflug zwischen den beiden sichtbar macht. Es folgen die üblichen Missverständnisse und Streitereien, die für Unmut sorgen, doch am Ende sind die Konflikte geklärt und der gemeinsamen Zukunft steht nichts mehr im Wege.
Überhaupt haben mir die Charaktere sehr gut gefallen, es ist schön zu beobachten, dasTilda, ihre Mitarbeiter und Freunde füreinander wie eine große Familie sind und gemeinsam den Flea Market wieder auf die Beine stellen. Ich mochte die Figur der Helga mit ihrer lockeren Art und dem Kölner Dialekt und den etwas skurrilen Vogelliebhaber Jonte.
Für die Spannung im Roman sorgt weniger die Liebesgeschichte, es ist eher die Rettungsaktion für den Flohmarkt, die nicht so einfach zu lösen ist. Und der wunderbare Zusammenhalt der Figuren, die gelebte Toleranz und Freundschaft macht den Roman zu einer schönen Wohlfühlektüre, die man gerne verfolgt.
Ein herzerwärmender Roman über Glück, Freundschaft und gegenseitige Fürsorge. Genau das Richtige als Urlaubslektüre! Was für ein schöner, unterhaltsamer Wohlfühl-Roman! - Rudolf Schmidt
Der Flohmarkt-Ratgeber: In 7 Schritten zu mehr Umsatz
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Ingrid Schmitz
Suche Trödel, finde Leiche!
(10)Aktuelle Rezension von: Jefilu0121 Kurze spannenden Kurzkrimis von 21 verschiedenen Autoren, die sich alle um das Thema Dachbodenfund, Nippes und Flohmarkt drehen.
Krimis sind eigentlich nicht meine Genres aber ich habe es gewagt und ich fand das Buch Toll. Das Buch war spannend und es liest sich flüssig und zügig. Für mich war das Buch ein guter Abendlicher Zeitvertreib gewesen und hatte viel Spaß beim lesen.
Wenn ich ein Buch lese weiß ich meistens schon wie es ausgeht aber bei „Suche Trödel, Finde Leiche“ waren die meisten Geschichten absolut nicht vorhersehbar, sie hatten ein unerwartetes und überraschendes ende. Nicht alle Geschichten waren mein Fall aber im großen und ganzen ist es ein gelungenes Buch ich musste oft schmunzeln und Lachen.
Für jeden ist etwas Dabei. Ich kann das Buch nur Empfehlen.
- Elisabeth Heiß
Die geheime Blutreliquie
(8)Aktuelle Rezension von: WildponyDie geheime Blutreliquie - Elisabeth Heiß
Kurzbeschreibung:
Die Geschichte von Henri, dem jungen visionären Templer geht weiter: Mit einem unglaublichen Auftrag reist dieser über Basel, ... nach Wien und erfährt dabei, was es mit dem Code auf seinem Schwert auf sich hat. Währenddessen wird sein Mentor und Meister des Geheimordens, Pierre Borgandion, welcher eine wichtige Reliquie hütet, von den Soldaten des Königs verhaftet. Um unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dieser Reliquie zu vermeiden, folgt hier eine Geschichtsfälschung von vielen, welche im Zusammenhang mit den Verhaftungen der Templer stehen. Der Leser erfährt, dass die Templer Reliquien im ganzen Land verteilt haben und weitere Pläne für ein dauerhaftes Bestehen schmieden, aber auch, dass sie mit dem bekannten jüdischen Gelehrten Raschi aus Troyes zusammengearbeitet haben.
Weiterhin unterstützt erstmals ein hoher Rosenkreuzermeister das Polizistenpärchen Herbert & Elisabeth bei ihren Forschungen und gibt ihnen einen Hinweis darauf, was es mit den mysteriösen Templermalereien in der südfranzösischen Kirche Montsaunes auf sich hat. Parallel dazu erfüllen Herbert & Elisabeth einen letzten Wunsch ihrer verstorbenen Freundin, was die Reliquie von Pierre Borgandion betrifft und was sie in den Vatikan führt.
Mein Leseeindruck:
Ein spannendes Buch über die Templer und deren Geheimorden aus zweierlei Sicht. Vergangenheit und Gegenwart treffen sich hier und vereinen sich zu einer Geschichte.
Sehr interessant fand ich die Sicht von Elisabeth und Herbert, die in einem Tatsachenbericht diesen Spuren von früher folgen. Das ist so eine Art moderne Schatzsuche, die für eine gewisse Zeit auch einen Reiz für mich hätte. Wir werden hier an Plätze der Templer entführt und erlebt manche Orte hautnah.
Die Rückblicke in die Vergangenheit zeigen dem Leser dann einiges über die Aufgabe und das Leben der Templer auf. Das ist natürlich für Templer Fans sehr interessant.
In der Neuzeit fand ich die Tour durch Frankreich wie eine kleine Reise, in der man als Leser die Protagonisten begleitet.
Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und manchmal sind auch kleine Schwächen vorhanden im Buch, aber im Großen und Ganzen war es für mich eine interessante Lektüre, die mir viel Spaß gemacht hat.
Man sollte vielleicht vorher Band 1: Die Pyramide des Templers vorher lesen. Das Vorwissen macht sich dann bei Band 2 schon bemerkbar.
Fazit:
Ein Buch das ich allen Frankreich und Templer-Fans nur empfehlen kann. Sobald man in der Geschichte angekommen ist fesselt sie den Leser schon enorm.
Schön fand ich auch das es sich mit um einen Tatsachenbericht handelt und Elisabeth und Herbert wirklich auf den Spuren der Templer wandeln. Diese moderne Art der Schatzsuche mag ich eigentlich sehr gerne.
Von mir gibt es 4 Sterne für das Buch und eine Leseempfehlung.Gespannt bin ich natürlich darauf wie es weiter geht. **** - Janne Mommsen
Die kleine Inselbuchhandlung
(164)Aktuelle Rezension von: elycalxaGreta beschließt ein paar Tage Auszeit auf einer Nordseeinsel bei ihrer Tante Hille zu machen. Tante Hille entrümpelt gerade ihren alten Laden. Greta macht einen Flohmarkt mit den Büchern, dabei kommt ihr die Idee eine Inselbuchhandlung zu eröffnen, ihren stressigen Job als Stewardess zu kündigen und ganz auf die Insel zu kommen.
Die ist mein erster Roman von Janne Mommsen und ich bin von dem Erzählstil total begeistert. Locker und Frisch lässt sich der Romans ehr flüssig lesen. Eine große Spannung gibt es nicht, trotzdem zeiht mich die Geschichte direkt in den Bann und ist gut für Zwischendurch. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch des Autoren sein.
Besonders gut gefallen, haben mir die Protagonisten und die sehr unterschiedlichen Charaktere. Die Lebensfrohe Hille und Greta, die er wieder zu sich finden muss.
Ein sehr schöner Roman für Zwischendurch.
- Tania Schlie
Die Kirschen der Madame Richard
(63)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeMiriam ist 48 Jahre alt, lebt in Hamburg und verliebt sich spontan in ein altes verwunschenes Häuschen in Frankreich mitten in einem verwilderten Kirschhain. Kurzerhand kauft sie das Haus und verlässt Deutschland. Fortan möchte sie in Frankreich leben und ihren Lebensunterhalt durch ihre Kirschernte bestreiten. Doch so einfach ist das natürlich nicht...
Es ist ein Wohlfühlbuch; alleine das Setting ist wunderbar. Dieses alte romantische Häuschen, die blühenden Kirschbäume,... Es muss wunderschön sein!
Es ist auch schön zu lesen und hat mir gut gefallen, dennoch hatte das Buch ein paar Längen für mich. Mir sind die Charaktere nicht so wirklich nahe gekommen, so dass die Emotionen auch nicht immer wirklich bei mir angekommen sind. Vielleicht lag es daran; es ist eine schöne Geschichte, aber wirklich berührt hat sie mich leider nicht.
- Walter Moers
Der Fönig
(170)Aktuelle Rezension von: Dave1206Leider nur drei Sterne... Habe mit witzigerem gerechnet doch als Walter Moers Fan muss man auch ihn gelesen haben!!
- Sabine Ludwig
Miss Braitwhistle 3. Miss Braitwhistle hebt ab. Neu illustriert von Andrea Stegmaier
(15)Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannikaCover:
Miss Braitwhistle sitzt mit einer Teetasse auf einer Rakete und fliegt in reihtung Himmel, die Klasse 4a schaut von unten zuZum Buch:
Noch wenige Wochen und die Schulzeit in der Grundschule ist vorbei.
Die vierten Klassen büffeln für die Zeugnisse und Abschlussarbeiten.
Da die Klassenkasse leer ist, wollen die Mädchen (und Jungen) einen Flohmarkt veranstalten, mit Kuchen und Topflappenverkauf, um wieder Geld zu haben, für die Klassenfahrt. Aber das geht ein wenig schief. Dann überredet die Klasse Frau Klawitter, die Musiklehrerein eine Aufführung am Ende des Schuljahres zu machen und geben der Lehrerin ganz viele Dinge mit, die darin vorkommen sollen. Vermutlich in der Hoffnung, dass es soetwas nicht gibt. Aber Frau Klawitter findet ein Stück (Peterchens Mondfahrt) und weil es so viele Rollen gibt, muss die 4b auch gleich noch mitmachen. Das kann fast nicht gut gehen.
Aber zum Glück kommt auch noch Miss Braitwhistle wieder.Meine Meinung:
Nun ist es amtlich: die Alptraumklasse wird ihren Abschluss machen und die Grundschule verlassen, aber vorher gibt es erstmal ordentlich Ärger: die Jungsruinieren den Flohmarkt (anstatt viel geld zu verdienen), Rosa kommt in die Klasse und verdreht erst Franz und dann Aki den Kopf und die Proben für das Abschluss-Theaterstück entpuppen sich auch nicht als so einfach.Sehr schön finde ich, das die ersten vier Kapitel Redewendungen sind (außer Kapitel 3) und die auch ein wenig erklärt werden. Außerdem sind es sehr schöne, nämlich "Wenn eine aus dem Muspott kommt", "Jetzt geht's um die Wurst" und "Wir reißen uns am Riemen".
Miss Braitwhistle fehlt am Anfang mal wieder sehr und die Kinder streiten und sind außer Rand und Band, wie eh und je:
Hugo brüllte, Annalisa heulte, Pauline schimpfte und die anderen schrien einfach mit. Die Einzigen, die nicht geschrien haben, waren Rosa und ich. (Seite 154)Und ja, ich hatte das Gefühl, das der Running-Gag, der Satz der immer wieder vorkommt und die tiefe Freundschaft zwischen Franz und Aki beweist, noch häufiger vorkam, als in den ersten Büchern: "Ich hab Aki angeschaut und Aki hat mich angeschaut" und dann wissen die beiden immer genau, was zu tun ist - sehr schön.
Fazit:
Lustig, spritzig und ein wenig vorhersehbar - Andrew Cartmel
Murder Swing
(70)Aktuelle Rezension von: books_games_and_moreDas Cover hatte mich total angesprochen, sowie der Gedanke einen Krimi über Jazz und Platten mit der ganzen Kultur darum zu lesen.
Kurz zum Inhalt:
Es spielt in London unseres Jahrhunderts, der Ich-Erzähler stellt sich als Vinyl-Detektiv vor. Sein Gebiet sind besonders seltene und Speziell Jazzplatten zu kaufen und verkaufen.
Bald darauf kommt eine recht geheimnisvolle Frau zu ihm und beauftragt ihn ein sehr seltenes Album zu finden, für einen reichen Geschäftsmann, der anonym bleiben möchte.
Doch in Verbindung mit der Suche häufen sich Todesfälle, Unfälle und Verfolgungen...
Soweit zum Inhalt, nun zu meiner Meinung.
Ich finde wie gesagt, dass ganze Thema sehr interessant und gut umgesetzt. Jedes Kapitel hat eine Überschrift, nicht nur Nummern. Das Buch ist in A und B eingeteilt, so wie auf einer Platte es die A - Seite und B - Seite gibt.
Der A-Teil behandelt den Anfang der Suche nach der LP und der B-Teil geht dann noch weiter in die Tiefe warum bestimmtes geschehen ist.
Jeder Teil an sich hat einen guten Spannungsbogen, doch auch im gesamten Kontext, geht die Spannung nicht verloren.
Empfehlenswert für LP - Liebhaber und alle die Jazz mögen oder einfach gute Krimis.
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