Bücher mit dem Tag "florida"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "florida" gekennzeichnet haben.

192 Bücher

  1. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1) (ISBN: 9783551319715)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    (15.148)
    Aktuelle Rezension von: WohlsortierteBuchstaben

    Nachdem ich im Netz immer wieder über Twilight gestoßen bin auch auch mein Freundeskreis über 'Edward oder Jacob?' diskutierte, musste ich diese Reihe nun einmal anfangen. Und ich glaube, ich habe gerade den richtigen Zeitpunkt dafür gefunden. 


    Gerade noch am 31. las ich dieses Buch fertig (ganz nach dem Motto: Jahr zuende, Buch zuende ✨️) 

    Und es hat mich wirklich überzeugt. Ich hatte recht große Erwartungen, aber diese wurden auch erfüllt. Ich möchte hier jetzt nicht sagen "wow, dieses Buch war so tiefgründig und wertvoll". Ähhm, nein, das wäre eine Lüge. Und das habe ich auch nicht erwartet, sondern eine Liebesgeschichte mit Spannung, Mysterie und - natürlich- Liebe 💗

    Bella als Charakter hat mir recht gut gefallen, allerdings: könnten wir bitte ein Buch über Alice bekommen!? 😍

    Edward ist natürlich DER Junge (oder soll ich sagen Mann, mit über 100 Jahren? 😅) und Jacob kommt nicht wirklich vor. 

    Das Setting im Wald und generell im kleinen Dörfchen hat mit sehr gefallen. 🌲

    Generell habe ich aber diesesen Vampir-düster-Gefahren Vibe richtig geliebt ✨️

    Und wenn mich jemals jemand mit roten Augen anschaut 👀, ich renne! 🫣

  2. Cover des Buches Margos Spuren (ISBN: 9783446249547)
    John Green

    Margos Spuren

    (1.958)
    Aktuelle Rezension von: mxchellex678

    Leider konnte mich Margos Spuren nicht überzeugen. Der Schreibstil war zwar ungewöhnlich und in gewisser Weise interessant, aber insgesamt empfand ich ihn als zu schnell, hektisch und abgehackt. Dadurch fiel es mir schwer, in die Handlung einzutauchen oder eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Die Idee der Geschichte hatte zwar Potenzial, doch die Umsetzung hat mich persönlich nicht erreicht. John Green ist wohl einfach nicht mein Autor.



  3. Cover des Buches Der Anschlag (ISBN: 9783453441590)
    Stephen King

    Der Anschlag

    (755)
    Aktuelle Rezension von: NikoVoss

    »Der Anschlag« hat mich vollkommen überzeugt. King schafft es hier, eine enorme Geschichte sauber einzurahmen: Er wirft von Anfang an kleine erzählerische Samen, die er später kunstvoll auflöst. Dadurch wirkt der Plot trotz seiner Länge sehr geschlossen und durchdacht.

    Besonders beeindruckt hat mich die starke Metaebene, die sich durch den ganzen Roman zieht. Immer wieder kommuniziert King moralisch unterschwellig, ohne belehrend zu wirken. Eine Szene, die mich berührt hat, ist die mit Mike Coslaw, dem Footballspieler, dem der Protagonist Schauspielunterricht gibt: Hier richtet King einen stillen Appell an alle Lehrkräfte, Talente zu erkennen und zu fördern statt kleinzuhalten – ein schönes Bild vom „rohen Diamanten“.

    Generell schwingt eine tiefe Lebenshaltung mit: Alles hat Vor- und Nachteile, jede Veränderung trägt Risiken, und vielleicht ist es gut, dass die Welt so geworden ist, wie sie ist. Diese Nachdenklichkeit gepaart mit Spannung, Historie und Zeitreise-Drama macht »Der Anschlag« für mich zu einem seiner besten Romane.

  4. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783644220416)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

    (2.841)
    Aktuelle Rezension von: Lisi_Wirth

    Staatsanwältin C.J. Townsend ermittelt in einer brutalen Mordserie. Es werden junge, gut aussehende Frauen misshandelt ermordet und an einem bestimmten Platz dekorativ "abgelegt". Die Ermittler tappen im Dunkel, da nie eine Spur auf den Täter am Tatort hinterlassen wird. Können die Morde aufgeklärt werden? 

  5. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

    (1.540)
    Aktuelle Rezension von: Sandrawitt

    Ich musste die Reihe in eins durchlesen so packend war die Reihe von Erin Watt. Mittlerweile einer meiner Lieblingsautoren. Wunderbarer Schreibstil spannend und prickelnd! Für jeden der die Kingsreihe mag auf jeden fall eine Leseempfehlung! Ich habe mich sofort in die Brüder verliebt und die Protagonistin beneidet, auch wen sie einen schweren start hatte. Ich Lese die Reihe immer wieder zwischendurch und sie ist immer noch mitreißend. 

  6. Cover des Buches Belladonna (ISBN: 9783365005408)
    Karin Slaughter

    Belladonna

    (1.684)
    Aktuelle Rezension von: Phillippe_Kaufmann

    Eine Collegeprofessorin wird brutal aufgeschlitzt in der Toilette eines Restaurants gefunden. Für die junge Frau kommt jede Hilfe zu spät, und die einst so friedliche Kleinstadt Heartsdale steht unter Schock. Die Gerichtsmedizinerin Sara Linton übernimmt den Fall und entdeckt bald: Das wahre Grauen begann lange vor dem eigentlichen Mord. Schritt für Schritt offenbart sich der perfide Plan eines sadistischen Psychopathen – und schließlich eine erschreckende Erkenntnis. Ein Geheimnis aus Saras eigener Vergangenheit könnte den Killer entlarven … oder sie selbst in tödliche Gefahr bringen.

    „Belladonna“ ist der erste Fall für Sara Linton und zugleich der spannende Auftakt der Grant-County-Reihe, die insgesamt sechs Bände umfasst. Sara arbeitet in Heartsdale als Kinderärztin und Rechtsmedizinerin, ihr Ehemann Jeffrey Tolliver ist der örtliche Polizeichef. Gemeinsam geraten sie immer tiefer in einen Fall, der persönlicher wird, als ihnen lieb ist.

    Für mich war „Belladonna“ die erste Begegnung mit der Autorin Karin Slaughter. Anfangs hatte ich etwas Mühe, mich an ihren Schreibstil zu gewöhnen, doch spätestens nach dem ersten Viertel des Buches hatte ich den Einstieg geschafft und fühlte mich sehr gut unterhalten. Die Geschichte ist düster, spannend und stellenweise wirklich beklemmend.

    Warum es am Ende nicht ganz für fünf Sterne gereicht hat, kann ich gar nicht genau benennen irgendetwas hat mir gefehlt, um vollkommen vom Hocker gehauen zu werden. Dennoch ist „Belladonna“ ein packender Thriller und ein gelungener Serienauftakt, der Lust auf die weiteren Bände macht.

  7. Cover des Buches Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3) (ISBN: 9783548288864)
    Audrey Carlan

    Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3)

    (528)
    Aktuelle Rezension von: Wanda_Osbourne

    Calender girl Teil 3. Mia Saunders’ ungewöhnliche Reise als Escort im dritten Abschnitt ihrer zwölfmonatigen Mission fort. Auch in diesen Monaten nimmt sie neue Aufträge an, lernt unterschiedliche Männer kennen und wird mit deren Lebensgeschichten, Problemen und Sehnsüchten konfrontiert.

    Während Mia weiterhin versucht, das nötige Geld für die Schulden ihres Vaters zu verdienen, entwickelt sie sich emotional immer stärker weiter. Die Begegnungen sind nicht nur leidenschaftlich, sondern bringen sie auch dazu, ihre eigenen Wünsche, Werte und Zukunftspläne zu hinterfragen. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zu Wes ein wichtiger emotionaler Anker, der ihre Entscheidungen beeinflusst.

    Teil 3 verbindet Romantik, Sinnlichkeit und persönliche Reifung und zeigt deutlich, dass Mias Reise längst nicht mehr nur finanziell motiviert ist, sondern zunehmend zu einer Suche nach echter Liebe und Selbstbestimmung wird.

    Ich hatte mich wirklich drauf gefreut, da mir die ersten beiden Teile gut gefallen haben. Dieser Teil war meines Erachtens etwas drüber. Künstlerische Freiheit okay und das ich dieses Genre nicht mit Realismus lese ist klar, doch hier musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln. Trotz allem, ist der Schreibstil angenehm zu lesen und die Neugier hat mich zwar ein paar Seiten Querlesen lassen, mich aber dennoch bis zum Ende kommen lassen. Mia hat wirklich eine Menge erlebt und auch viel negatives durchgemacht. Wie es weitergeht? Ich bin gespannt. Allerdings werde ich zunächst ein anderes Buch und nicht die Fortsetzung lesen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. 

  8. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

    (381)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilara

    Endlich habe ich ein wenig frei und nutze die Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz, Videospiele, Kochen und Backen sowie natürlich zum Lesen. Umso mehr Beiträge werdet ihr in nächster Zeit von mir sehen. Zuletzt habe ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“, den dritten Band der „Besonderen Kinder-Reihe“ von Ransom Riggs, gelesen. Wer aber denkt, dass es sich dabei um Kinderliteratur handelt, irrt sich. Mit der düsteren Urban Fantasy-Atmosphäre ist diese Saga vielmehr etwas für Leser ab dem fortgeschrittenen Teenageralter. Die Reihe ist mit sechs Bänden abgeschlossen, auf Deutsch gibt es bislang aber nur fünf. Wann der sechste Band mit dem Originaltitel „The desolation of devil’s acre“ auch hierzulande erhältlich sein wird, ist offiziell noch nicht bekannt. „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ erschien 2016 auf Deutsch. 

    Im London der Gegenwart sind der 16-jährige Jacob Portman und seine Freundin Emma Bloom nur knapp entkommen. Miss Peregrine, die anderen besonderen Kinder und die verbleibenden Ymbrynes sind dagegen in die Hände der Wights gefallen. Gemeinsam mit dem besonderen Hund Addison versuchen Emma und Jacob ihre Freunde zu befreien. Ihr Weg führt sie nach „Devil’s Acre“, übersetzt Teufelsacker, eine Zeitschleife, in der es von zwielichten Gestalten nur so wimmelt. Zu allem Überfluss werden sie von einem Hollowgast verfolgt und Jacob spürt, dass er die vermeintlich unsichtbaren Wesen nicht nur sehen kann, sondern auch manipulieren. 

    Noch vor dem ersten Kapitel findet sich ein Zitat von Edward Morgan Forster, einem britischen Autor des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine Gesellschaftsromane wie „Zimmer mit Aussicht“ berühmt war. In dem Zitat geht es im übertragenden Sinne darum, dass jemand der ewigen Verdammnis entgegenblickt. „Das Monster stand nicht mal eine Zungenlänge entfernt, den Blick auf unsere Kehlen gerichtet, das verschrumpelte Gehirn voller Mordgelüste.“, ist der erste Satz des ersten Kapitels. Die Geschichte setzt unmittelbar nach dem abrupten Ende des Vorgängers ein, weshalb es für den Leser am sinnvollsten ist, die Reihe in einem Rutsch zu lesen. Mit annähernd 550 Seiten und elf Kapiteln, ist „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ nicht nur das bislang längste Buch der Saga, sondern die Kapitel selbst nehmen ebenfalls an Länge zu. Erzähler bleibt wie gewohnt Jacob aus der Ich-Perspektive im Präteritum.

    Dass Emma und Jacob von den anderen besonderen Kindern getrennt sind und diese hier keine nennenswerte Rollen mehr spielen, finde ich schade, da sie interessante Figuren sind, die ich gerne noch näher kennengelernt hätte. Stattdessen werden die beiden nun von Addison MacHenry, einem besonderen Hund, begleitet. Denn nicht nur Menschen, sondern allgemein Tiere können außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen. So ist Addison ein Boxer, der sowohl sprechen kann, als auch Besondere erschnüffeln, was bei der Suche nach den entführten Kindern natürlich besonders nützlich ist. Außerdem wird ihm eine hohe Intelligenz nachgesagt, die aus Perspektive eines Menschen aber noch ausbaufähig ist. So weiß er beispielsweise teilweise nicht, wann er besser die Schnauze halten sollte und bringt das Trio damit gerne mal in unangenehme Situationen. Zwar hat dieser schwatzende Hund durchaus seinen Charme, sein Stolz macht ihn aber gelegentlich unsympathisch. 

    In diesem Band wird Jacobs Charakterentwicklung besonders präsent. Er vergleicht sich selbst, indem er seine frühere Persönlichkeit als „Old Jacob“ und seine jetzige als „New Jacob“ bezeichnet, wobei bei seinen Gedankengängen häufig noch der „Old Jacob“ hervorblitzt. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch, dass der „New Jacob“ weniger ängstlich und pessimistisch ist, sondern mutig und bereit, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Doch Jacob muss sich auch fragen, ob er wirklich ein neuer Mensch ist, oder ob der „New Jacob“ nur eine Wunschvorstellung ist, der er niemals gänzlich gerecht werden kann. Er macht also hier eine typische Teenager-Identitätskrise durch.

    Natürlich dürfen auch die Fotografien in diesem Band nicht fehlen, wobei ich sagen muss, dass Riggs mit seiner Sammlung das Pulver größtenteils schon verschossen zu haben scheint. Unheimliche, bearbeitete Schwarzweiß-Fotos, die einen zweimal hinschauen lassen, gibt es hier verhältnismäßig nur noch wenige. Stattdessen reihen sich immer mehr Aufnahmen von Landschaften oder Personen ein, die vielleicht ein bisschen schräg, aber nicht aufsehenerregend sind.

    Sprachlich ist der dritte Band mit seinem direkten Vorgänger vergleichbar, kommt aber nicht mehr an „Die Insel der besonderen Kinder“ heran. Der Stil ist zunehmend uninspiriert, repetitiv, wenn nicht sogar stellenweise schwach. Auch das Tempo findet Riggs hier nicht mehr so gut wie zuvor. Im bisher umfangreichsten Buch der Reihe passiert vergleichsweise wenig. Es gibt weniger Ortswechsel und der Plot ließe sich schnell zusammenfassen, sodass stellenweise Längen entstehen. In spannenden Szenen gibt es dagegen starke Zeitraffungen, die kaum Raum für die Beschreibungen des Handlungsortes lassen. Inhaltlich gibt es jedoch starke Ansätze, wie beispielsweise das gelungene Vertiefen von Hintergrundinformationen, die das Worldbuilding erweitern oder die Thematisierung von Drogensucht und deren Konsequenzen.

    Das Finale hat es dann aber in sich. Es ist spannend, düster und actiongeladen. Allerdings sind nicht wirklich viele Verluste zu beklagen. Doch gerade als man denkt, dass das Spektakel vorbei ist, kommt es noch einmal richtig dicke. In meiner letzten Rezension hatte ich bereits erwähnt, dass ich die Reihe ursprünglich für eine Trilogie hielt, und tatsächlich steht auf dem Buchrücken: „Das mitreißende Finale der ‚Besondere Kinder’-Trilogie“. Die Fortsetzung mit drei weiteren Bänden wurde erst später geplant, und so fühlt sich das Ende hier auch wie ein richtiges Ende an, selbst wenn noch manche Fragen offen bleiben. Ist Fiona, die bereits im zweiten Band von einer Klippe gestürzt ist, wirklich tot? Wie werden Jacobs Eltern auf den Umgang mit den anderen Besonderen reagieren? Und werden Emma und Jacob wieder zueinander finden oder Freunde bleiben? Ich hoffe auf diese Fragen im vierten Band Antworten zu finden.

    „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ ist ein lesenswertes Jugendbuch, das in mir aber nicht mehr die Euphorie des ersten Bandes auslösen konnte. Es ist schade, dass die Reihe „Die besonderen Kinder“ heißt, es in diesem Buch aber hauptsächlich um Emma und Jacob geht. Auch der Schreibstil bleibt oft uninspiriert und es gibt gelegentlich Längen. Insgesamt hat das Werk aber viele tolle Momente und Szenen zu bieten, wie zum Beispiel das Finale. Deswegen möchte ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ drei von fünf Federn geben. Als nächstes werde ich die Fortsetzung „Der Atlas der besonderen Kinder“ lesen.

  9. Cover des Buches Mädchenfänger (ISBN: 9783499266799)
    Jilliane Hoffman

    Mädchenfänger

    (1.031)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Kotzab

    Ich bin ja im Moment dabei meine alten Bücher vom Kindle aufzuarbeiten. Ich bin echt erstaunt wie wenig Erinnerungen ich teilweise an die Bücher habe die ich bisher gelesen habe. Aber an Jilliane Hoffmann erinnere ich mich noch sehr gut.


    Lainey ist im Glück, der gutaussehende Zach möchte sich mit ihr treffen. Auch wenn die beiden sich nur online kennen, sie für die 13. jährige sofort klar, das ist die große Liebe. Doch als Lainey nach dem Date nicht zurückkehrt ist schnell klar, hier stimmt etwas nicht.


    Jilliane Hoffmann war einer meiner ersten Krimi Autoren die ich gelesen habe. Sie ist schonungslos, grausam aber eben auch brillant. Ich muss zugeben das die Story hier nicht gleich von null auf hundert startet. Am Anfang zieht sich das ganze doch recht lang. Wer aber durchhält wird mir einem erbarmungslosen spannenden Krimi belohnt der bis zur letzten Seite einem den Atem raubt! Sicher nichts für schwache Nerven, doch das Thema im Buch ist so aktuell wie noch nie! Obwohl das Buch doch schon einige Jahre alt ist, spielen das Internet, dating im Internet und Perversion eine große Rolle! Genau das was Lainey passiert, könnte heute quasi jeden jugendlichen Menschen treffen. Besonders gruselig ist auch die Sichtweise des Mörders. Seine Gedanken und Ideen nehmen ebenfalls eine große Rolle im Buch ein, gruselig aber auch spannend! Auch beim zweiten Mal lesen hat mich das Buch begeisterter und mich schockiert zurück gelassen!

  10. Cover des Buches Dreamland Billionaires - The Fine Print (ISBN: 9783453427396)
    Lauren Asher

    Dreamland Billionaires - The Fine Print

    (257)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Schenk1

    Es war mein erstes Buch von ihr und ich habe es einfach geliebt es war so schön und flüssig zu lesen der Schreibstil ist einfach mega✨ und die Story war auch der Hammer 😍 ich habe auch die anderen zwei von der Reihe und ich würde jederzeit wieder Bücher von ihr kaufen 🥰.                            

  11. Cover des Buches Dornenmädchen (ISBN: 9783426516904)
    Karen Rose

    Dornenmädchen

    (298)
    Aktuelle Rezension von: Mia80

    Nachdem die „Tränen“ Trilogie ein Highlight für mich war, war ich optimistisch gestimmt, um mich an die „Dornen“ Reihe zu wagen, die mich bisher aufgrund der extrem dicken Wälzer abgeschreckt hatte.
    „Dornenmädchen“ ist mit 880 in Minischrift bedruckten Seiten definitiv das dickste Buch, welches ich seit langem gelesen habe. Die Stimmen zu diesem Thriller sind überwiegend positiv und ich bin überrascht sagen zu müssen, dass ich „Dornenmädchen“ nur mittelmäßig fand. Es hat viele Seiten und liest sich leider genauso. Sehr langatmig und ausschweifend. Kurios ist auch, dass bis Seite 400 zum Beispiel erst ein Tag in der Zeitrechnung der Handlung vergangen ist.

    Im Zentrum steht Therapeutin Faye, die von einem Stalker aufs Übelste verfolgt wird. Als sie unter neuem Namen einen Neustart wagt, wartet das Grauen bereit auf sie. Zunächst läuft ihr eine verletzte Frau vors Auto und dann werden Leichen in ihrem Haus gefunden.

    Der Fall um die entführten Frauen ist spannend und schockierend brutal. Es gelang der Autorin sehr erfolgreich, die Identität des Täters undurchsichtig zu halten. Ich war mir lange nicht sicher, wer es ist. Nachdem die Identität dann allerdings endgültig gelüftet ist, ging das Buch für meinen Geschmack noch zu lange weiter.

    Bedauerlicherweise war es immer wieder so, dass jedes Mal, wenn ich das Gefühl hatte, die Handlung zieht an, das nächste langatmige Kapitel dazwischen kam.
    Die Liebesgeschichte konnte mich diesmal auch überhaupt nicht überzeugen. Ich fand das Geschmachte zwischen Faye und Gideon eher zum Fremdschämen schwülstig und die Emotionen sind bei mir null angekommen.
    Für mich war „Dornenmädchen“ eher eine Quälerei als ein Genuss und ich war froh, als ich endlich bei der letzten Seite angekommen war.


  12. Cover des Buches Das Verhängnis (ISBN: 9783442473502)
    Joy Fielding

    Das Verhängnis

    (380)
    Aktuelle Rezension von: Gute_Nacht

    Inhalt 

    Eines Abends beschließt Suzy Bigelow, alleine in einer Bar in Miami Beach einen Drink zu nehme - nicht ahnend, dass sie damit eine wahre Lawine an verhängnisvollen Ereignissen lostreten wird. Denn am Tresen stehen drei Männer, die sie beobachten und schließlich eine Wette abschließen: Wer es schafft, die attraktive junge Frau noch in derselben Nacht zu verführen, ist der Gewinner. Suzy gerät sehr schnell in einen gefährlichen Strudel – und was wie ein harmloses Spiel begann, erfüllt sich in einem Hotelzimmer auf katastrophale Weise …

    Fazit 

    Solide, prinzipiell spannende Handlung die mich dennoch nicht gänzlich überzeugen konnte. 

  13. Cover des Buches Blue Skies (ISBN: 9783446276895)
    T. C. Boyle

    Blue Skies

    (243)
    Aktuelle Rezension von: DiFa

    Die Geschichte spielt in einer nahen Zukunft, in der der Klimawandel das Leben der Menschen massiv beeinflusst – mit Überschwemmungen, Waldbränden, Insektenplagen und anderen Naturkatastrophen.
    Boyle nimmt die amerikanische Konsumgesellschaft und ihre Reaktionen auf Umweltkrisen mit scharfem Witz und Ironie aufs Korn. Im Zentrum der Geschichte steht eine Familie, deren Mitglieder auf sehr unterschiedliche Weise mit der ökologischen und sozialen Realität umgehen. 

    Der Titel BLUE SKIES  klingt erstmal harmlos – fast wie ein Wohlfühlroman mit Cocktail-Schirmchen. Doch spätestens beim Blick auf das Cover, wo eine Palme lichterloh brennt, wird klar: Hier geht’s nicht um Caipirinhas am Pool.
    Der Klimawandel zeigt seine Zähne; das Ökosystem ist aus dem Gleichgewicht. Und während die einen mit Wasserrationierungen zu kämpfen haben, werden anderswo die Küstenstädte geflutet.  

    Und mittendrin: der Mensch.
    Mit all seinen Widersprüchen, Sehnsüchten und Routinen. Da ist eine Mutter, die ihre Kinder beschützen will. Eine junge Frau, die sich nach Sichtbarkeit als Influencerin sehnt. Es wird gefeiert, getrauert, geliebt und gestritten. Auch bei 45 Grad im Schatten.

    Der Mensch bleibt Mensch (jetzt hat sich Grönemeyer irgendwie in diese Rezension geschlichen)  und schafft es in jeden noch so absurden Alltag Normalität zu bringen.

    Wenn Fiktion zur Mahnung wird

    Diese Menschlichkeit in den Zügen der Charaktere (ja, es wurden und werden Fehler gemacht, sonst wäre die Welt nicht dem Untergang geweiht) macht die Geschichte authentisch und nahbar.
    Die dystopischen Umstände wirken daher auf mich nicht wie ferne Fiktion, sondern wie eine mögliche Realität. Gerade weil die Parallelen zu unserer Welt so erschreckend deutlich sind, wünscht man sich beim Lesen sehnlichst, es möge doch bitte, bitte gut ausgehen!

    Im Abgang ein Hauch von Heuschrecke

    Was mir auffiel: In dieser Geschichte wird erstaunlich viel Alkohol konsumiert. Was sagt uns das? Offenbar bleibt der Mensch selbst in einer Welt am Abgrund dem edlen Tropfen treu – ein guter Wein gehört eben zum Untergang dazu, so scheint es. 

    Obgleich der Schreibstil und manche Situationen einer gewissen Komik nicht entbehren, so schwebte doch ein kontinuierlicher Schleier des Unbehagens über der Story. Beim Lesen begleitete mich ständig das Gefühl, dass das noch nicht alles ist – dass etwas Schlimmes bevorsteht. Es wirkte wie die Ruhe vor dem Sturm. Das war sicherlich so gewollt, immerhin ist das Grundthema – der Klimawandel – ja ein bedrohliches Szenario! Diese Spannung machte es mir unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. Am Ende bleibt die Frage: Könnte ich wirklich frittierte Heuschrecken und Mehlwurmkekse essen…?

     

  14. Cover des Buches Dry (ISBN: 9783733505011)
    Neal Shusterman

    Dry

    (579)
    Aktuelle Rezension von: Novaa

    In Südkalifornien bricht die Versorgung zusammen, Tap-Out.

    Alyssa, ihr Bruder Garrett und Nachbar Kelton kämpfen ums Überleben, begleitet von Jacqui und Henry. Der Road-Trip zeigt eindrucksvoll, wie schnell Ordnung zerfällt, was Dehydration bedeutet und wie gnadenlos Menschen werden, wenn das Überlebensnotwendige fehlt. Spannend und beklemmend erzählt, mit hohem Tempo. Das Ende wirkt etwas konstruiert, wohl der Jugendzielgruppe geschuldet. Trotzdem ein packender Thriller, der zum Nachdenken über Wasserknappheit anregt. Sehr empfehlenswert!

  15. Cover des Buches Argus (ISBN: 9783499269141)
    Jilliane Hoffman

    Argus

    (523)
    Aktuelle Rezension von: skloane

    Wahnsinn! Normalerweise sind Fortsetzungen ja eher schwach. Aber dieser dritte Teil hatte es in sich! Es wäre klasse diese Serie zu verfilmen. Dieser Teil ist sowas von unvorhersehbar.  Ich hatte ihn in 10 Tagen durch. Klare Leseempfehlung.  Hut ab vor dieser Autorin. Ich hoffe der letzte Teil ist genauso spannend... hört offen auf.

  16. Cover des Buches Vater unser (ISBN: 9783644220614)
    Jilliane Hoffman

    Vater unser

    (750)
    Aktuelle Rezension von: Flippi1006

    "Vater unser"  von Jilliane Hoffman ist ein sehr Angst einflössender Thriller über einen brutalen Merhfachmord an einer Frau und ihren 3 Kindern. Die Geschichte ist vom Stil her wie "Cupido" und andere Werke der Autorin. Es ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Auch hier wird die Polizeiarbeit durch den Leser begleitet und man erhält so alle wichtigen Informationen. Trotzdem ist es bis zum Schluss nicht eindeutig klar, was passiert ist und warum. Überschattet wird die Mordgeschichte von der privaten Entwicklung der Protagonistin. Wer andere Werke der Autorin mag, wird hier sehr ähnlich begeistert sein. 

  17. Cover des Buches Insomnia (ISBN: 9783499268571)
    Jilliane Hoffman

    Insomnia

    (342)
    Aktuelle Rezension von: Thriller_Diana


    Rezension zu Insomnia von Jilliane Hoffman

    Mit Insomnia legt Jilliane Hoffman erneut einen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Wie schon in ihren vorherigen Büchern versteht sie es, Spannung aufzubauen, falsche Spuren zu legen und den Leser in ein Netz aus Angst, Zweifel und Überraschungen zu ziehen.

    Diesmal ist es der „Hammermann“, ein grausamer Serienkiller in Florida, der die Polizei und die Ermittler auf Trab hält. Er entführt junge Frauen, quält sie mit verschiedensten Werkzeugen und tötet sie schließlich auf brutale Weise. Schon die Beschreibungen der Tatorte lassen einem den Atem stocken.

    Wieder dabei Agent Bobby Dees, den einige Leser bereits aus Mädchenfänger kennen. Er ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, jemand, der nicht nur nach Vorschrift handelt, sondern auf seine Intuition vertraut. Auch in diesem Fall beweist er, dass sein Gespür ihn selten im Stich lässt. Gerade diese Mischung aus Professionalität und Menschlichkeit macht ihn zu einer Figur, die man sofort ins Herz schließt.

    Eine echte Überraschung ist Mallory. Sie macht im Verlauf der Geschichte eine enorme Entwicklung durch – von anfänglich verletzlich und unsicher hin zu stark und mutig. Ihr habe ich beim Lesen besonders die Daumen gedrückt und oft mit ihr mitgelitten.


    Fazit: Insomnia ist ein packender Pageturner, der keine Atempause lässt. Eine düstere, beklemmende Atmosphäre, starke Charaktere und ein brutaler Serienkiller. Für Fans von spannungsgeladener Kost eine absolute Empfehlung.

  18. Cover des Buches Samariter (ISBN: 9783499253997)
    Jilliane Hoffman

    Samariter

    (266)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Als Faith nachts nach Hause fährt, läuft ihr eine junge Frau vors Auto, aber sie hilft ihr nicht. Dann taucht die junge Frau als Mordopfer in den Nachrichten wieder auf und Faiths Leben steht auf dem Kopf.

    .

    Das Buch ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, die von Faith, ihrem Ehemann, dem Detective und noch ein paar kürzerer PoVs. Die unterschiedlichen Charaktere und auch ihre Persönlichkeiten und Probleme sind sehr realistisch dargestellt. Am Anfang habe ich noch versucht, Verständnis mit Faith zu haben, aber das wurde immer schwieriger, je stärker ihr Alkoholproblem wurde. Gerade dieser Aspekt wurde sehr drastisch, aber realistisch, dargestellt, wie es immer schlimmer wird und Faiths Leben weiter einnimmt. Die Handlung ist wirklich spannend aufgebaut, man erfährt so gut wie nichts von den Tätern, aber trotzdem wird Faiths Paranoia verständlicherweise immer stärker. Das Ende hat mich überrascht, aber es hat gut gepasst. Der Schreibstil war ganz nett zu lesen.

  19. Cover des Buches Nemesis (ISBN: 9783499268588)
    Jilliane Hoffman

    Nemesis

    (238)
    Aktuelle Rezension von: tines_buecherzimmer

    C. J. Townsend, eine erfahrene US-Staatsanwältin, findet bei einem Leichenfund in Miami ein besonderes Brandzeichen: ein Blitz in einem Kreis. Schnell wird ihr klar, dass dies die Handschrift eines Snuff-Clubs ist, der schon früher in Florida aktiv war. In diesem geheimen „Spiel ohne Grenzen“ zahlen wohlhabende und einflussreiche Männer dafür, via Live-Stream zuzusehen, wie Frauen gequält, vergewaltigt und ermordet werden.

    Teil 4 der C.J. Townsend Reihe, den man aber auch ohne die anderen Bücher sehr gut verstehen kann. Insgesamt ein starker Thriller, der auch sehr zum Nachdenken anregt. Die Spannung wird bis zum Schluss hoch gehalten- allerdings wirkt dieser dann etwas überstürzt und irgendwie zu einfach.

  20. Cover des Buches Mit dir am Meer (ISBN: 9783328105022)
    Ann Kidd Taylor

    Mit dir am Meer

    (107)
    Aktuelle Rezension von: Lesefieber22

    Maeve lebt Ihren Traum. Sie reist als Haiforscherin zu den Meeren dieser Welt und verbringt ihre Zeit am liebsten unter der Wasseroberfläche. Doch dabei begleitet sie immer wieder der Gedanke an Ihren Ex-Freund Daniel. Bei der Rückkehr nach einer Forschungsreise steht sie ihm unvermittelt gegenüber. Rasch scheinen alte Gefühle wieder hochzukochen. Doch da ist auch noch Nicolas, ein Meeresbiologe von ihrer letzten Reise...

    Dieser Roman ist einmal etwas ganz anderes. Das Thema mit den Meeresbewohnern und besonders den Haien fand ich spannend und eine gelungene Abwechslung zu den üblichen Settings. Stellenweise hat dadurch der Roman zwar eher einem Sachbuch geähnelt, das hat mich aber gar nicht gestört. Die Protagonisten fand ich interessant und gut dargestellt. Einzig mit der Hauptfigur Maeve hatte ich zwischendurch etwas Mühe, weil ich ihre Handlungen und Entscheidungen nicht immer nachvollziehen konnte. Richtig schön fand ich dagegen das Ende, da ist mein Herz direkt geschmolzen.

    Ein schöner Sommerroman, der einem tief in die Geheimnisse des Meeres abtauchen lässt.

  21. Cover des Buches Kein Sommer ohne Liebe (ISBN: 9783596035342)
    Mary Kay Andrews

    Kein Sommer ohne Liebe

    (173)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Kein Sommer ohne Liebe von Mary Kay Andrews ist ein seichter, etwas dahin plätschernder Sommerroman. Der sich schnell lesen lässt. Mir persönlich war das Buch zu oberflächlich und ich kam mit den Protagonisten und deren Namen nicht zurecht.

    Geer ist Location – Scout und ist für einen neuen Film auf der Suche nach dem perfekten Ort. Den findet Geer in Cypress Key. Der kleine Ort ist etwas verschlafen, urig und hat seinen ursprünglichen Charme. Allerdings hat Cypress Key auch einen Bürgermeister der nicht sonderlich begeistert von den Dreharbeiten in seinem Ort ist. Bei all den Unstimmigkeiten zwischen Geer und Eb (dem Bürgermeister) finden die beiden gefallen aneinander. Doch es gibt immer wieder Auseinandersetzungen und private Probleme.

    Der Schreibstil ist leicht, sommerlich und frisch. Allerdings stolpert man am Anfang über die etwas komisch anmutenden Namen wie Geer, CeeJay, Eb oder Ginny. Aber wenn man die etwas öfter gelesen hat geht es schon. Die Geschichte an sich hätte eigentlich ganz nett sein können. Für mich gab es aber einige Längen und zu viel Nebensächlichkeiten die die Geschichte künstlich in die Länge zog.

    Auch blieben die Protagonisten sehr distanziert. Man hat alle nur Oberflächlich kennen gelernt und ehrlich gesagt war mir niemand so wirklich sympathisch. Auch konnte ich mit ihnen nicht wirklich mitfühlen. Sie waren mir zu unauthentisch und zu sehr auf sich bezogen. Es wird zwar viel geredet in dem Buch aber eine echte Kommunikation kam nicht zu Stande.

    Das Buch ist zwar nett zu lesen und gerade in den Sommermonaten geeignet wenn man nicht so viel denken will und sich nur berieseln lassen will. Wer hier eine tolle Story erwartet wird eher enttäuscht sein.

  22. Cover des Buches Die Geschichte der Baltimores (ISBN: 9783492310796)
    Joël Dicker

    Die Geschichte der Baltimores

    (395)
    Aktuelle Rezension von: Hubertus_Feldmann

    Und dies, obwohl die Ausgangsvoraussetzungen für ein gelingendes Leben kaum besser hätten sein können. Was alles schief gehen kann, welche Verwicklungen möglich sind und – nicht zuletzt – welche Zufälle ein Leben in Richtung Scheitern oder zum Erfolg schubst, wird in diesem großartigen Roman von Joël Dicker leidenschaftlich und voller Empathie „nacherzählt“. Nacherzählt deshalb, weil der Autor im Buch (Marcus Goldman) genau eine solchen Auftrag von einer anderen „Lichtgestalt“ des Buches (Saul Goldman) erhält: „‘Viele von uns versuchen, dem Leben einen Sinn zu geben, doch das Leben hat nur Sinn, wenn wir fähig sind, unseren entscheidenden drei Bestimmungen gerecht zu werden: zu lieben, geliebt zu werden und zu verzeihen. Der Rest ist Zeitverschwendung. Und vor allem: Schreib weiter! Denn du hattest recht: Man kann alles wiedergutmachen. Versprich mir, mein lieber Neffe, dass du uns wieder gut machst. Mach die Baltimores wieder gut.‘“

    Doch bevor es zu diesem Zitat kommt, sind eine Menge menschlicher Abgründe zu durchwaten, einiges an narzisstischen Persönlichkeitsstörungen zu ertragen und so mancherlei Eifersuchtsdramen auszuhalten – und ob eine solcherart klärende Wiedergutmachung tatsächlich gelingen kann, und ob eine solche hier gelungen ist, mag jede(r) Leser*in selbst entscheiden. In seiner Struktur wird dieses Buch allen Ansprüchen korrekt, allerdings schrappt die Inszenesetzung gelegentlich messerscharf am Kitschroman vorbei: „Er konnte nicht alleine bleiben.  Gott sei Dank hatte er Colleen, die sehr lieb zu ihm war. Sie las ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Sie wachte über ihn. Sie war sein Rettungsanker.“

    Dennoch geht von diesem Buch ein eigentümlicher Sog eine besondere Magie aus. Zum einen, weil man möglicherweise ähnlichen Träumen nachhängt, zum anderen, weil man einfach nicht anders kann, als den handelnden Personen dabei neugierig zuzuschauen, wie sie ihren von vielen Herausforderungen geprägten Lebenswandel eine je eigene Handschrift zu verpassen versuchen. Dabei werden dialektisch die Pole des Lebens ausgeleuchtet und in ihrer übersteigerten Form, teils zur Groteske verzerrt, zum Klingen gebracht. Ist man erst einmal eingegroovt, gibt es kein Entrinnen mehr, da verzeiht man auch die kleineren sprachlichen Ausrutscher. Erfolg, Freundschaft, Liebe, Macht, wobei das eine mit dem anderen zusammenzuhängen, sich zu bedingen scheint, spielen in diesem Roman entscheidende Rollen. Wobei von der Liebe vermutlich die größte Kraft ausgeht. Obwohl: Freundschaft verzeiht alles … Hier nachzulesen und nachzuspüren. 

    (28.4.2023)

  23. Cover des Buches Love & Lies (ISBN: 9783453419162)
    Molly McAdams

    Love & Lies

    (215)
    Aktuelle Rezension von: Lisasbuechereck
    Nach dem sehr, sehr offenen Ende vom ersten Teil, musste ich einfach weiter Lesen. Und zwar sofort. Wer die Bücher gelesen hat, versteht was ich meine. Band zwei knüpft nicht direkt an den ersten Teil an. Wir Springen noch mal ein Paar Wochen zurück in der Zeit und können erleben wie es kash und Rachel so ergangen ist. 
    Dann sind wir auch schon schnell an der Stelle wo Band Eins Endet. Und es geht ab meine Lieben. Dieser Teil ist echt Action geladen. Es war super Spannend und ich habe so gelitten. Es hat mir echt Angst gemacht. 
    Doch es war auch etwas Kurios. Es kommt der Zeitpunkt wo alles wieder „gut“ ist, doch es wird kompliziert. Irgendwie reagiert Kash auf einiges echt Komisch. Ja man kann ihn etwas verstehen, aber ich denke er reagiert etwas über. Was er zu viel reagiert, reagiert Rachel zu Wenig. Ja sie hat viel mitgemacht und ist Traumatisiert, aber trotzdem könnte etwas kommen von ihr. 
    Trotzdem war es im ganzen ein echt gutes Buch. Es konnte mich sehr gut unterhalten und ich bin froh die Bücher gelesen zu haben. Von mir bekommt auch Band zwei 4 Sterne. 
  24. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Versuchung (ISBN: 9783734103728)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Versuchung

    (317)
    Aktuelle Rezension von: Thalia00

    Eine entspannte Liebesgeschichte, bei der das Drama nicht zu kurz kommt. 


    Mir waren die Hauptcharaktere sehr ans Herz gewachsen. Bei den Nebencharakteren konnte ich manche Situationen nicht nachvollziehen. 


    Auch einige sehr unangenehme Charaktere waren dabei, aber das war wichtig für die Geschichte. 


    Ich finde zum Schluss ist alles sehr schnell gegangen und wurde etwas übereilt. 


    Aber alles in allem eine schöne Geschichte mit etwas 🔥🤭

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