Bücher mit dem Tag "florin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "florin" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.216)
    Aktuelle Rezension von: ZIMT-ZICKE

    Schnitzeljagd gewesen. Heute ist es Geocatching. Es ist schon ein Weilchen her, dass ich dieses spannende Buch gelesen habe. Es hat mich in eine andere Welt entführt. Mit der Kommissarin hatte ich Mitleid, weil privat ging es doch nicht so, wie man sich das wünschen würde. Die Charaktere sind gut getroffen und der Schreibstil sehr spannend. Was will man mehr? Ich empfehle dieses Buch. 

  2. Cover des Buches Stimmen (ISBN: 9783499267437)
    Ursula Poznanski

    Stimmen

     (431)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die Atmosphäre in der Psychiatrie gefiel mir gut. Den Täter konnte ich bis zum Schluss nicht entlarven und das Finale war wieder sehr spannend. Auch das Ende das Buches gefiel mir sehr gut. 

  3. Cover des Buches Blinde Vögel (ISBN: 9783499259807)
    Ursula Poznanski

    Blinde Vögel

     (555)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Dieses Buch fand ich noch besser als „Fünf“. Beatrice und Florin waren wieder genauso sympathisch, aber diesmal fand ich den Fall noch besser. Besonders die Facebook-Idee gefiel mir richtig gut. Mit der Auflösung hatte ich auch nicht gerechnet. (SPOILER) Das eine Kapitel kurz vor dem Ende, in dem es um den Krieg ging fand ich anfangs sehr langweilig und hat mich aus dem Lesefluss rausgebracht, aber am Ende hat es dann Sinn gemacht. (SPOILER ENDE) Den nächsten Teil werde ich bald auch lesen.

  4. Cover des Buches Die Brautprinzessin (ISBN: 9783608961409)
    William Goldman

    Die Brautprinzessin

     (471)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    William Goldman erzählt seine fiktive Geschichte mit einer weiteren fiktiven Geschichte - die Brautprinzession von S. Morgenstern ist ein Mitläufer mit vielen Gefühlen ...

    Schreibstil:
    Die Geschichte beginnt mit dem fiktiven Leben von William Goldman selbst, mit vielen Rückblicken und Vorblenden und dann irgendwann geht es um die Brautprinzessin. Diese wurde von S. Morgenstern geschrieben und William Goldman zitiert nur die besten Szenen. Darunter viel Liebe, Folter, Rache, ... Es geht also ordentlich und teilweise wirklich brutal zur Sache. Für Kinder absolut nicht geeignet - auch wenn das Buch mitunter für diese Zielgruppe geschrieben wurde! Das Märchen der Brautprinzessin wird immer wieder von den Erzählungen Goldmans unterbrochen und irgendwann ist nicht mehr klar, welchen Faden nun welcher Erzählstrang verfolgt. Der Ausdruck wechselt und ist stellenweise konträr zur Handlung - dies kann ggf. auch an der Übersetzung liegen.

    Charaktere:
    Diese sind flach, weisen aber alle Klischees auf, die es so gibt und werden zudem noch diskriminiert. So wird von "fetten" oder "blöden" geschrieben, ohne dass man weiß warum.

    Cover:
    Das Cover wirkt nach Märchen und einer bezaubernden und spannenden Welt. Leider hält der Inhalt nicht mit den Erwartungen stand.

    Fazit:
    Ein konfuses, teils sehr brutales Buch über ein ausgedachtes Leben und ein zerstückeltes Märchen. Eine Leseempfehlung kann ich nicht erteilen, weil die Zielgruppe nicht klar hervorgeht. Von mir gibt es nur 2 Sterne, weil ich mit den oben genannten Punkten nicht zurechtgekommen bin.

  5. Cover des Buches Eine Billion Dollar (ISBN: 9783431041286)
    Andreas Eschbach

    Eine Billion Dollar

     (682)
    Aktuelle Rezension von: Kirsten_Naehle

    Was würdet ihr mit “1 Billion Dollar” machen? Das Buch von Andreas Eschbach solltet ihr wirklich gelesen haben, auch wenn es ein Wälzer von knapp 900 Seiten ist. Die Thematik ist knapp 20 Jahre nach Veröffentlichung des Werkes aktueller denn je. 

    Der Protagonist, ein armer Schlucker namens John Fontanelli, erbt ein Vermögen, das über mehrere Jahrhunderte durch Zins und Zinseszins auf diese irrsinnige Summe angewachsen ist. Segen oder Bürde? John erfährt, dass das Erbe mit der Prophezeiung verknüpft ist, dass er der Menschheit ihre verlorene Zukunft zurückgeben wird. Nur wie? Kann Geld die Menschen wirklich retten? 

    Der Autor schickt die Hauptfigur auf eine Mission zur Rettung der Welt und verknüpft auf elegante und unterhaltsame Weise Spannung mit Information. So erfährt der Leser die Zusammenhänge der Weltwirtschaft, von Ökonomie und Ökologie, viel über Klimawandel, verschiedene Lösungsansätze - und alles, was man schon immer über Geld wissen wollte. 

    Ob und wie John die Prophezeiung erfüllt, lest ihr am besten selbst. Es lohnt sich! Das Einzige, was mir an diesem Buch nicht gefällt, ist, dass ich es so spät entdeckt habe. 

  6. Cover des Buches Mimus (ISBN: 9783473583584)
    Lilli Thal

    Mimus

     (34)
    Aktuelle Rezension von: MalaikaSanddoller
    Ein Buch was ich jedem weiter empfehlen  würde!
  7. Cover des Buches Die Jagd des toten Schattens (ISBN: 9783960876922)
    Susanne Ferolla

    Die Jagd des toten Schattens

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Isis99
    Cover
    Ein Mädchen sitzt mit einem dunkelroten Mantel bekleidet an einen Baumstamm gelehnt und hinter ihr befindet sich ein weißer Wolf, der in diesem Winterland fast zu verschwinden scheint.
    Das Mädchen wirkt erschöpft und als ob es die Hoffnung aufgegeben hätte. Der Titel des Buches und der Name der Autorin sind gut zu erkennen durch ihre weiße Farbe auf dem dunkelblauen Hintergrund.

    Handlung
    Die Wolfselbin Jerelin muss jeden Tag die Abweisung der Menschen ertragen nur ihr Halbbruder Florin steht ihr immer bei, dafür wird aber auch er von seinen Mitmenschen gemieden!
    Jerelin reicht es einmal und sie beschließt, dass sie mehr über ihre richtige Mutter und dadurch auch über ihre wahre Heimat erfahren möchte - Florin macht zur selben Zeit die Entdeckung warum niemand Wolfselben leiden kann und verschweigt es Jereln, weil er sie schützen will, aber das könnte sein Ende bedeuten...

    Sprache
    Zu Beginn fand ich die Sprache noch sympathisch aber schon nach kurzer Zeit fiel es mir immer schwerer weiterzulesen, weil der Schreibstil mich nicht dazubewegte und kein Aufkommen der Spannung ankündigte. Weiters hatte mich die Aufteilung in einzelne Teile wahnsinnig irritiert, da deren Einteilung für mich willkürlich erscheint.

    Charaktere
    Zuerst einmal wurde man förmlich von deren großer Anzahl erschlagen und sie hatten keine erkennbaren Beziehungen zueinander, wodurch man sie auch nicht wirklich in einen Kontext eingliedern konnte und sie eher in der Luft schwebten... Weiters wurden ihre Wesen sehr platt und ohne Tiefe beschrieben - kurz um ich konnte mich mit keinem identifizieren und sie verschwammen nach und nach zu einem großen Farbgemisch, das nichts erkennbares darstellte.

    Fazit
    Sonst tue ich das nicht, aber hier ging es nicht anders - ich musste das Buch abbrechen, weil die Handlung mit den zahlreichen und beziehungslosen Charakteren einfach zu unübersichtlich wurde - kurz um ich blickte nicht mehr durch! 
  8. Cover des Buches Die Brautprinzessin (ISBN: 9783864846830)
    William Goldman

    Die Brautprinzessin

     (41)
    Aktuelle Rezension von: EmmaZecka

    Der Inhalt wird aus zwei Perspektiven erzählt: Wir lernen erst den etwas chaotischen Autor William Goldman kennen. Als er klein war, hat ihm sein Vater das Märchen Die Brautprinzessin vorgelesen. Das Märchen hat ihn unglaublich begeistert und er hoff, dass diese Begeisterung auch auf seinen Sohn übergehen wird. Doch als er bemerkt, dass sein Sohn so gar nichts mit dem Buch anfangen kann, greift er selbst zu Die Brautprinzessin und muss feststellen, dass sein Vater etwas getrickst hat. Kurzerhand veröffentlicht er eine überarbeitete Version des Märchens.

    Wahrscheinlich könnt ihr euch schon denken, worum es in der zweiten Perspektive geht. Wir tauchen nämlich ab in die Geschichte in der Geschichte und hören das Märchen von der Brautprinzessin, wobei es immer wieder Anmerkungen von William Goldman gibt.

    Kommen wir also nun zu den Charakteren: Es ist etwas schräg Goldman als Charakter zu bezeichnen, weil mir nicht ganz klar ist, inwiefern sein Vorwort auf einer wahren Begebenheit beruht, oder ob es einfach ein Stilmittel der Geschichte ist, dass wir erstmal den Autor des Märchens kennenlernen. Goldman wirkt auf mich nicht nur chaotisch, sondern auch unglücklich. Es macht den Eindruck, dass er von seiner Familie nicht wirklich verstanden wird und nicht so recht ins Bild passen mag. Doch als er dann Die Brautprinzessin wiederentdeckt, hat er eine neue Aufgabe. Was ich etwas schade fand war, dass Goldman später nur noch als Kommentator auftaucht. Ich hätte es schön gefunden, wenn sich der inhaltliche, imaginäre Kreis wieder mit einem Blick auf sein Leben geschlossen hätte.

    Die Protagonistin des Märchens ist Butterblume. Aus ihr bin ich nicht richtig schlau geworden. Zu Beginn der Geschichte wirkte sie wie ein Mädchen, das ihren eigenen Kopf hat und sich nicht vorschreiben lässt, was sie zu tun oder zu lassen hat. Die Eigenschaften, die man mit Mädchen assoziiert, wie beispielsweise das sich herausputzen, geht an Butterblume völlig vorbei. Sie verbringt ihre Zeit viel lieber in der Natur auf dem Rücken ihres Pferdes. Doch schließlich ändert sich ihr Leben von einem Moment au den anderen. Während Butterblume auf mich zuvor sehr wachsam wirkte, bekam sie plötzlich einen naiven Charakterzug, den ich nicht so ganz  nachvollziehen konnte. Allerdings glaube ich, dass es dem Stilmittel des satirischen Märchens geschuldet ist und nicht daran liegt, dass ihre Eigenschaften nicht gut herausgearbeitet wurden. 

    Wirklich gut gefallen haben mir hier die Nebencharaktere, die für tolle wiederkehrende lustige Situationen sorgen. Das hat viel damit zu tun, dass es sich bei ihnen um Stereotypen handelt, wie z.B. der Held, der unbedingt zum Helden werden möchte, obwohl er immer wieder an Kleinigkeiten scheitert; der treue Diener des selbst ernannten Heldes, der aber selbst keine Orientierung hat und jemanden braucht, der ihm sagt, was er zu tun hat. Gemeinsam scheinen die beiden aber gut zusammenzupassen.

    Bei der Hörbuch Gestaltung fiel mir aus mehreren Gründen auf, dass es sich hierbei um eine ältere Produktion handelt. (Umso mehr freut es mich, dass es das Hörbuch nach wie vor im Buchhandel zu kaufen gibt. Das spricht wohl für die Qualität der Geschichte). Zum einen fehlten beim Hörbuch das In- und das Outro. Wir wurden nicht über den Titel, den Autor oder die Sprecher der Geschichte informiert. Besonders schlimm fand ich es nicht, weil sich diese Informationen leicht recherchieren lassen. Dennoch war es gerade beim Ende etwas ungewohnt, dass die Geschichte so abrupt abbrach und es kein Outro gab, was das Ganze abrundete.

    Zum anderen ist das Hörbuch, verglichen mit der Laufzeit der Geschichte, verhältnismäßig teuer. Ich habe den Eindruck, dass sich die Preise für Hörbücher erst in den letzten Jahren an die Preise der Printbücher anpassen und somit inzwischen einen einheitlichen Preis haben.

    Mir wurde das Alter der Geschichte aufgrund von Bela Bs. Stimmfarbe bewusst. Zuerst sollte ich vielleicht erwähnen, dass die beiden Perspektiven von unterschiedlichen Sprechern gelesen werden: Bela B., den viele von euch wahrscheinlich ausschließlich als Musiker von der Band Die Ärzte kennen, schlüpft hier in die Rolle von William Goldman. Er hat eine schnelle Lesegeschwindigkeit, las mir aber zu monoton. Außerdem hatte ich Mühe, seine doch recht dünne Stimmfarbe mit dem Sänger der Ärzte in Verbindung zu bringen. Niemals hätte ich gedacht, dass sich Stimmen über so viele Jahre ändern können, zumal er, als das Hörbuch aufgenommen wurde, bereits erwachsen war und die Stimmbruch-Komponente wegfällt. Nach einer Weile befürchtete ich, dass ich so meine Probleme bekommen würde, wenn er das Hörbuch alleine liest.

    Doch als wir dann die Geschichte der Brautprinzessin kennenlernen, tritt Jochen Malmsheimer als Sprecher auf. Er hat eine tiefe Stimme und eine eindrückliche Stimmfarbe, die für mich einen Wiedererkennungswert hat. Er hat es geschafft, den ironisch, satirischen Schreibstil zu transportieren und die Charaktere lebendig werden zu lassen. Oft musste ich lachen, weil der Witz von bestimmten Szenen bei mir ankam. Während mich Bela B. zu Beginn nicht packen konnte, passten seine Kommentare wunderbar in die Geschichte. Beide Stimmfarben ergänzten sich gut und sorgten so für ein tolles Hörerlebnis.

    William Goldman hat mich aufgrund seines Schreibstils fasziniert. Er lässt sich selbst in der Rolle des allwissenden Erzählers auftreten, ohne uns zu viel von der Geschichte zu verraten. Dennoch ist uns durch seine Kommentare bewusst, dass er eben einen Überblick über das große Ganze hat. Hier und da nimmt er zwar Handlung vorweg, allerdings finden wir dann immer im Verlauf der Geschichte heraus, dass es nicht ganz so schlimm ist, wie befürchtet.

    Was mir am Schreibstil sehr gut gefallen hat, waren die Dialoge: Hier kommt es ständig zu Missverständnissen, was das Ganze wirklich unterhaltsam macht und für lustige Situationen sorgt, mit denen ich nicht gerechnet habe.


    Gesamteindruck 

    Das Hörbuch ist eine sehr unterhaltsame Geschichte für alle, die nicht nach einem typischen Märchen suchen, sondern offen dafür sind, wenn das Genre etwas auf die Schippe genommen wird. Hier und da fehlte mir zwar etwas die Abrundung der Geschichte, aber dennoch bringt sie einiges an skurriler Handlung mit, die mich stellenweise an Douglas Adams Per Anhalter durch die Galaxis erinnerte.

  9. Cover des Buches Die Wolfselbin - Der Dämon (ISBN: 9783945298527)
    Susanne Ferolla

    Die Wolfselbin - Der Dämon

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde
    Bei diesem Buch habe ich mich nicht vorher informiert sondern ich habe mich einfach überraschen lassen. Beim Lesen war ich gefesselt denn es war spannender als ich es eigentlich erwartet hatte. Ich würde den Fantasy Lesern die gerne was über Gestaltwandlern und/oder Dämonen lesen empfehlen, es wenigstens mal anzulesen oder sich die Leseprobe zu besorgen.
    Es hat sich also dieses Mal gelohnt sich einfach mal überraschen zu lassen.
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