Bücher mit dem Tag "flüsse"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "flüsse" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.773)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Police Constabler, der eine Begabung für alles Magische hat. Sein Vorgesetzter DI Thomas Nightingale, der letzte Zauberer Englands, nimmt Peter kurzerhand unter seine Fittiche und lehrt ihm die Zaubersprüche. Alles andere als einfach für Peter, muss er ja auch noch seine eigentliche Polizeiarbeit auf die Reihe bekommen. Doch dank der Hilfe von Constable Lesley May, dem Hund Toby mit seinem Gespür für Magie und der rätselhaften Wirtschafterin Molly kann Peter sowohl den Fall um den Mord in Covent Garden lösen als auch seine Hausaufgaben in Sachen lateinische Zaubersprüche erlernen unter einen Hut bringen. Das diese Buchreihe für die jugendlichen Leser angedacht ist, merkt man schon an den Figuren und des phantasievoll beschriebenen Londons und seiner Umgebung. Der Schreib- und Erzählstil ist passend und flüssig zu lesen. Die Charakterisierung der einzelnen Figuren, egal ob Haupt- oder Nebenfigur, ist liebevoll und detailreich. Es ist ein gelungener Auftaktband und geeignet für Leser ab 12 Jahre. 

  2. Cover des Buches Ein Wispern unter Baker Street (ISBN: 9783423214483)
    Ben Aaronovitch

    Ein Wispern unter Baker Street

     (545)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

    Wahnsinn das ein Erdbeben auf einmal so plötzlich nein das kann nicht sein natürlich nicht das ist wieder ein neues magisches Volk. Und muss man überregional immer Zusammenarbeiten mit FBA und wie die ganze ABC Reihe von den Behörden ist. Nein aber es entwickeln sich wunderbare Freundschaften oder können sich daraus entwickeln toll. Und magische Geschöpfe können hilfreich sein oder vielleicht doch nicht oder anders da als man denkt auch dass ein unheimlich tolles Buch. Besonders erfährt man mehr über die Götter aber sind es überhaupt Götter in hinsichtlich wie die griechischen Götter oder doch eher anders?

  3. Cover des Buches Göttlich verloren (ISBN: 9783841501387)
    Josephine Angelini

    Göttlich verloren

     (2.999)
    Aktuelle Rezension von: jxwx

    Dieses Mal wird viel Zeit in der Unterwelt verbracht, was ich sehr spannend zu Anfang fand, gleichzeitig geht das echte Leben weiter und Helen ist sehr erschöpft, da sie aber mit ihrer Mission nicht voran kommt, gibt es viele Zweifel. Sie trifft Orion, ein sehr spannender Charakter, er ist geheimnisvoll und wird zu einem Problem zwischen Lukas und Helen, was ich sehr interessant fand, zu beobachten. Es gibt aber leider einige Sachen, die nicht ganz erklärt werden und irgendwie unlogisch scheinen, nichtsdestotrotz ein sehr interessante, romantischer Roman  

  4. Cover des Buches Fingerhut-Sommer (ISBN: 9783423216029)
    Ben Aaronovitch

    Fingerhut-Sommer

     (330)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    Inhalt: Zwei Kinder werden vermisst und es gibt Hinweise auf Magie (auch bekannt als "abstruser Scheiß"). Peter muss sein geliebtes London für diesen Fall hinter sich lassen und begibt sich mit seiner Freundin Beverly (einer selbstbewussten Flussgöttin) in die "tiefste Provinz" nahe Wales. Dort muss er sich nicht nur mit den "Einheimischen" arrangieren, sondern mit dem, was dort unter Polizeiarbeit verstanden wird. 

    Sicherheitshinweis: Finger weg von Einhörnern. Sie sind NICHT nett!

    Eindruck: Auch Band 5 ist genial! Bis jetzt hat mir dieser Band sogar am besten gefallen. Es ist nicht so, dass ich mich bisher bei dieser Reihe gelangweilt habe, aber der Ortswechsel (raus aus London aufs Land) ist eine schöne Abwechslung. Zu erleben wie sich die Charaktere mit der neuen Situation arrangieren oder eben auch nicht (XD), hat der ganzen Geschichte noch mehr Tiefe gegeben und neue Seiten der Charaktere offenbart. Außerdem konnten so neue, interessante Charaktere eingeführt werden.

    Der Schreibstil ist wie immer sehr lebendig und erfrischend. Peter nimmt kein Blatt vor den Mund und auch Beverly ist sehr schlagfertig. Zusammen ergeben sie ein interessantes und witziges Team. Natürlich wird auch die Liebesbeziehung der beiden thematisiert und ausgebaut. Das ist allerdings ein Thema, dass mich nicht wirklich interessiert. Viel spannender finde ich die anderen Nebenhandlungen wie der alte Waffenbruder von Nightingale oder die neuartige Darstellung von Einhörnern. Auch der eigentliche Fall, also die Kindesentführung, war mal etwas anderes als die üblichen Mordfälle. 

    Nicht gefallen hat mir, dass im 5. Band kaum auf die letzten Ereignisse des 4. Bandes eingegangen wird. Lesley an sich habe ich zwar nicht vermisst, aber trotzdem hätte man mehr auf ihr Verschwinden eingehen können. Dabei war das Ende von Band 4 doch so dramatisch und ich habe es wirklich nicht kommen sehen! Außerdem hat mir die Idee von Parallelwelten und Zügen nicht gefallen. (Das versteht nur, wer das Buch gelesen hat.) Und ganz wichtig: Nightingale tauchte fast nicht auf! Er ist mein Lieblingscharakter und ich hoffe bei jedem Band, dass man endlich mal etwas mehr über ihn erfährt bzw. er mehr "Redezeit" bekommt. Und in diesem Band war er so gut wie nicht existent. :(

    Trotzdem werde ich die Reihe weiter verfolgen und empfehle sie allen Fantasy-Lesern, denn sie ist einfach besonders. Besonders cool, besonders witzig, besonders spannend!


  5. Cover des Buches Zwölf Wasser - In die Abgründe (ISBN: 9783423249669)
    E. L. Greiff

    Zwölf Wasser - In die Abgründe

     (38)
    Aktuelle Rezension von: 19Rei-Sama
    Die Geschichte geht weiter und sie erzählt uns Dinge, mit denen wohl so leicht keiner gerechnet hat.
    Babu ist verzweifelt - und das nimmt zu.
    Felt beginnt zu verstehen, was seine Aufgabe ist.
    Die Unda Reva sucht nach weiteren Möglichkeiten, alles ins Reine zu bringen.

    Jede einzelne Geschichte innerhalb dieses Epos' nimmt eine wichtige Rolle im großen Ganzen ein und sie sind so fein miteinander verwoben, dass die Auflösung füreinander nur leise vor sich hinfließt. Und dennoch sind alle so interessant, dass es schwer ist, sich davon zu lösen und in den nächsten Erzählstrang einzutauchen.

    Der Schreibstil ist so fesselnd wie im Vorgänger, die Charaktere gehen tiefer und man beginnt zu fiebern, wen es treffen wird.
    Und das Ende ist etwas, womit so schnell keiner rechnet - nämlich der Auftakt zu etwas besonders finsterem, dem nicht allzuviel entgegenzusetzen ist.
  6. Cover des Buches Tausend strahlende Sonnen (ISBN: 9783596030934)
    Khaled Hosseini

    Tausend strahlende Sonnen

     (1.161)
    Aktuelle Rezension von: books_games_and_more

    Mein erster Eindruck zu diesem Titel war etwas warmes angenehmes, da ich aber von den Autor schon mal etwas gelesen habe, wusste ich das hinter diesem Buchtitel sich sehr viel mehr verbirgt. Ich habe mich für die Fischer Taschenbibliothek entschieden, da es klein und handlich ist, ein Lesebändchen hat und für unterwegs einfach gut mitgenommen werden kann. Es hat in diesem Format 592 Seiten für 12€.

    Kann man es als Liebesgeschichte beschreiben oder hat es doch eher etwas biografisches an sich?! Ich würde sagen es ist von beidem etwas. Wie der Autor selbst sagt, hat er durch den Krieg in seiner Heimat Geschichten aufgeschrieben, die möglicherweise wirklich so geschehen sind. Auf jeden Fall  hat die Story Tiefgang. Es werden mehrere Jahrzehnte umfasst von der Kindheit der einen Protagonistin bis in die Mitte ihres Lebens. Bei der anderen Protagonistin wird auch viel auf ihre Kindheit eingegangen doch auch in ihren Zwanzigern/dreißigern hört die Geschichte auf.


    Wir haben zwei starke Frauen um die sich Geschichte dreht. Einmal Mariam sie kommt aus einer Provinz in der Nähe von Kabul (Afghanistan). Dort lebt sie mit ihrer Mutter als Außenseiter. Die eigene Mutter verstösst ihre Tochter teilweise immer wieder und dann versucht sie doch ihre Nah zu sein. Das prägt die Kleine sehr, ihr ganzes Leben lang. Diese und auch die immer wieder kehrenden epileptischen Anfälle der Mutter, die letzten Endes ihren tot verschulden.

    Miriam muss dann zu ihrem Vater und seiner Familie und da sie unehelich ist wird sie zwangsverheiratet mit einem wesentlich älteren Schuhmacher Raschid. Sie zieht mit ihm nach Kabul. Die Jahre vergehen sie wird verliert ihr Kind und wird nicht wieder schwanger, alles „Gründe“ für Raschid die zu schlagen, zu verachten und sich später eine Zweitfrau zu nehmen, die junge Laila. Miriam lässt, dass alles über sich ergehen und setzt sich kaum zur wehr, ganz im Gegensatz zu Laila. Sie ist von Eltern erzogen worden die das „freie“ Denken fördern und sie unter normalen Umständen nie mit Raschid verheiratet hätten. Doch sie sind bei einem Bombenangriff gestorben, den Leila auch nur knapp überlebt hat. Ein wenig aus „Dankbarkeit“ und auch noch aus anderen Gründen willigt sie ein. Nach anfänglichen Zwistigkeiten zwischen den beiden Frauen entsteht so etwas wie Freundschaft und sie sehen sich gemeinsam gegen die Brutalität ihrer Mannes auf und wollen fliehen.

    Durch die Perspektive der Erzählung, ist es gut möglich die Emotionen der beiden Protagonistinnen zu verstehen und sich voll und ganz in das Setting hinein zu versetze. Auch als ich, dass Buch ausgelesen habe musste ich schon öfter mal daran zurück denken. Vor allem, wenn es darum ging, dass die Menschen so grausam und desinteressiert seien können, nur auf sich fixiert und ihr Vergnügen. Dennoch ist es nicht ein rein trauriges Buch, ehr realistisch und ernst mit einem Funken Hoffnung und Liebe drin.

    Somit würde ich es niemandem mit schwachen Nerven empfehlen, da es doch in einigen Situation recht beklemmend wirken kann, da es sehr Realität Nah ist und ja auch  das behandeln von Frauen und Kindern in Kriegssituationen thematisiert. Doch jeder der Realität in Büchern schätzt ist hier gut aufgehoben.  


  7. Cover des Buches Shadowscent - Die Blume der Finsternis (ISBN: 9783748800125)
    P. M. Freestone

    Shadowscent - Die Blume der Finsternis

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Luna0501

    Die junge Rakel muss mit ihrem feinen Näschen und dem Talent für Düfte versuchen Geld ran zu schaffen um die Medizin ihres Vaters bezahlen zu können. Der Traum nach einem besser entlohnten Beruf lässt sie einen Deal abschließen, der ihren weiteren Weg bestimmen soll. An anderer Stelle reist der erste Prinz Nisai mit seiner Leibwache Ash nach Aphrodai um dem Blütenmond bei zu wohnen – einem Blumenfest von ungeheurer Wichtigkeit. Seinen ersten Ausflug in sein zukünftiges Reich hat sich Nisai sicher anders vor gestellt. Leider treffen alle aus verheerenden Gründen aufeinander und das Drama ist perfekt.

    Rakel ist sehr stark und selbstbewusst. Ich mag ihre freche Art und wie sie sich durchs Leben schlägt. Vor allem ihr Pferd ist sowas von cool. Rakel kennt sich in der Welt aus, weiß sich zu helfen und muss Ash ganz schön unter die Arme greifen. Der Leibwächter, der die meiste Zeit seines Lebens im Palast verbracht, ist zwar unfassbar gut trainiert, aber er hat keine Ahnung vom Leben da draußen. Ich mag beide und ihr Abenteuer ist so unheimlich spannend und intensiv, dass man die Freundschaft, die sich da entwickelt förmlich greifen kann. Ob sich da jedoch entwickeln, müsst ihr selbst lesen. Auf jeden Fall ist er dem zukünftigen Kaiser tief verbunden. Nisai ist mir wahnsinnig sympathisch und ich habe ihn und seine warmherzige, kluge Art total ins Herz geschlossen. Ich habe so mit gefiebert.

    Das Setting ist unfassbar toll beschrieben. Die malerischen Landschaften, aber vor allem die unterschiedlichen Dufteindrücke sind so detailliert beschrieben, dass man sich beim Lesen umhüllt von bekannteren Gerüchen fühlt und die exotischeren herbei sehnt. Ich war beeindruckt. Auch welche Wege die zwei ungleichen Gefährten auf sich nehmen, was sie alles erleben – es fühlt sich so magisch an und hat mich zum Staunen gebracht. Ich liebe übrigens diese Belesenheit eines armen Bauernmädchens und eines Leibwächters. Die zwei sind so klug!

    Die Schreibweise von P. M. Freestone ist leicht und locker, was den Lesefluss angeht. Die komplexeren Begriffe fügen sich relativ einfach in ihre Welt ein. Oft erklärt sich einiges von selbst, aber manches Mal musste man eben auch mitdenken, was gemeint war. Vor allem die Redewendungen und duftbezogenen Flüche von Rakel haben mich anfangs zum Lachen gebracht. Ich musste mich dran gewöhnen. Ich liebe den leicht orientalisch angehauchten Sprachgebrauch und das die Autorin sich hier eine ganze Welt aufgebaut hat voller individuellem Glauben, Göttern und sehr interessanten Herangehensweisen und war hin und weg.

    Die Emotionen können im nächsten Band noch ein bisschen mehr heraus kommen, aber das ist nicht weiter wild. Das Abenteuer war so groß und fesselnd, die Wendungen so überraschend, dass man einfach in den Sog gezogen wurde. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.

    Ein Fantasybuchtipp!

  8. Cover des Buches Ayla und das Tal der Pferde (ISBN: 9783641163440)
    Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Pferde

     (220)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Vom Clan des Bären verstoßen schlägt sich Ayla alleine durch die Wildnis, auf der Suche nach ihren Leuten – den Anderen. Angekommen im Tal der Pferde beschließt sie, auf unbestimmte dort zu verweilen. Zeitgleich brechen die beiden Brüder Jondalar und Thonolan vom Volk der Zelandonii auf zu einer großen Reise, die sie vor viele Herausforderungen stellt.

     

    Die Erlebnisse von Ayla und den beiden Brüdern laufen zunächst abwechselnd ab, mal durchlebt man mit Ayla gemeinsam ihre Bemühungen alleine im Tal der Pferde zu überleben, mal ist man Teil der Reise von Jondalar und Thonolan, die große Entwicklungen durchmachen.

     

    Auch in dem Teil fand ich es wieder unglaublich spannend zu beobachten, wie Ayla sich durch eine Situation kämpft, die sie so gar nicht gewohnt ist (nämlich vollkommen auf sich selber gestellt zu sein) und wie sie sich weiterentwickelt. Nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Sie fängt an zu erkennen, dass Tiere nicht nur als Nahrung dienen können, genauso die Entdeckung des Eisenpyrits wie auch ihre Überlegungen zur Entstehung eines Kindes.

    Auch hier sind die Beschreibungen wieder sehr detailliert und intensiv aufgeführt, sodass man sich alles prima vorstellen konnte (auch wenn es sich zwischendurch wieder unglaublich gezogen hat und ich auch manchmal trotz intensivster Beschreibung nicht verstehen bzw. mir nicht vorstellen konnte, was genau jetzt dargestellt werden sollte).

     

    Als Leser hat man natürlich ständig darauf gewartet, das Ayla auf Jondalar und Thonolan stoßen wird um zu sehen, wie das ablaufen wird. Bis es soweit war, ist ein ganzes Stück Spannung aufgestiegen, das muss man schon sagen.

    Man hat in dem Buch mitgefiebert, gelitten, gelacht, geweint und sich auch gefürchtet. Ich hoffe der nächste Teil wird genauso toll!

  9. Cover des Buches Knochenzeichen (ISBN: 9783442471263)
    Kylie Brant

    Knochenzeichen

     (31)
    Aktuelle Rezension von: happytanny
    Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es hat alles was ein guter Thriller braucht: Ein paar Leichen, einen kranken Killer, sympathische Ermittler, eine kleine Liebesgeschichte und einige unerwartete Wendungen. Auch das Ende war dann doch ein bisschen überraschend, da ich jemand anderen in Verdacht hatte. Einen Stern muss ich aber leider abziehen, da es nichts neues überraschendes war sondern "nur" ein normaler solider Thriller. Auch das Ende war dann ein bisschen plötzlich da. Ich habe es lieber, wenn der Showdown etwas in die Länge gezogen wird.
    Jedoch war es im Grunde ein spannendes Buch und von der Autorin werde ich gerne wieder etwas lesen.
  10. Cover des Buches Rheingold (ISBN: 9783596124640)
    Stephan Grundy

    Rheingold

     (62)
    Aktuelle Rezension von: WilderMajoran
    Die Nibelungensage in Romanform. Eine spannende Geschichte.
  11. Cover des Buches Die Eroberung der Natur (ISBN: 9783570550632)
    David Blackbourn

    Die Eroberung der Natur

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Martin_Keune
    Als Großstädter neigt man dazu, die Welt in „drinnen“ und „draußen“ aufzuteilen ... und, im günstigsten Fall, am Wochenende „raus“ zu fahren. Dass das Nonsens ist und diese vermeintliche Naturlandschaft dort draußen das Ergebnis jahrtausendelanger Veränderungsprozesse, zeigt Blackbourn auf eine unglaublich sachkundige und leicht lesbare Weise. Zugleich widmet er sich ganz disziplinübergreifend der spannenden Frage nach dem „warum“. Warum wurden die dünn besiedelten brandenburgischen Sümpfe trockengelegt und neues Ackerland hergestellt, für das dann erst mal Kolonisten in Holland angeworben werden mussten? Warum wurde das halbe Sauerland mit Talsperren geflutet, um dann über lange, wartungsintensive Leitungen Wasser ins Ruhrgebiet zu leiten, das grundwassernah an Flüssen liegt? Historische Fragen, deren Antworten einem die Augen öffnen – für eine ganzheitliche Sicht auf Geschichte, auf Naturbenutzung, auf Politik. Wer die Mechanik hinter den reinen Fakten erfahren will, die Intrigen, Absichten und Strippenzieher kennen lernen, für die oder den ist Blackbourns Buch ein fettes, nachhaltig wirkendes Aha-Erlebnis.
  12. Cover des Buches 3 Männer im Boot ... ganz zu Schweigen vom Hund (ISBN: 9783492224512)
    Jerome K. Jerome

    3 Männer im Boot ... ganz zu Schweigen vom Hund

     (21)
    Aktuelle Rezension von: tvb
    Göttlich die Beschreibungen wie z.B. das Aufhängen des Bildes durch Onkel Podger: menschlich allzu menschlich und sehr amüsant.
  13. Cover des Buches Der achte Tag (ISBN: 9783328105008)
    Nicci French

    Der achte Tag

     (40)
    Aktuelle Rezension von: BuchWinter


    Das letzte Gefecht für Frieda Klein steht bevor und es gibt nur einen Weg: Sie oder Dean Reeve. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

    Bevor ich mit der Rezension starte, möchte ich vorab sagen, dass ich diese Reihe wirklich vergöttert habe! Ich liebe Frieda Klein als Protagonistin und die ersten 7 Bände habe ich verschlungen, als gäbe es keinen Morgen mehr. Nur leider ist im letzten Teil dieser Funke so gar nicht übersprungen…

    Worum geht es?
    Frieda Klein ist abgetaucht, nicht einmal die engsten Freunde kennen ihren Unterschlupf. Nur eine junge Frau gibt nicht auf: die Studentin Lola Hayes, die sich ausgerechnet die umstrittene Psychologin und ihre spektakulären Fälle als Arbeitsthema ausgesucht hat. Lola wird fündig, aber sie riskiert ihr Leben. Denn Friedas alter Widersacher Dean Reeves ist den beiden Frauen unbarmherzig auf der Spur. Bald erschüttert eine Mordserie die Londoner Öffentlichkeit. Die Polizei tappt im Dunkeln, Frieda und Lola sind auf einer atemlosen Odyssee. Doch Frieda spürt, das Finale – Leben oder Tod – steht bevor...

    Meine Meinung
    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, wenn ich ehrlich bin. Der allergrößte Kritikpunkt für mich ist die unfassbar unlogische Vorhersehbarkeit von Frieda Klein. Das hat nichts mehr mit Intuition zu tun, es scheint als könnte sie plötzlich wahrsagen so hanebüchen sind die Verbindungen,  die sie durchschaut. Ab einem gewissen Zeitpunkt fand ich es einfach nur noch unglaubwürdig und ich war schlichtweg sogar genervt. Ebenfalls fand ich es unpassend im letzten Teil nochmal so viele neue Charaktere einzuführen, die dann ihre ganz eigene Geschichte noch entwickelt haben. Für mich war es einfach too much.

    Worüber ich mich auch pausenlos aufgeregt habe ist Lola Hayes, die mit Frieda zusammen flieht, weil sie einen Aufsatz über sie schreiben sollte und damit auch ins Fadenkreuz des Rachezugs gelangt ist. Sie war für mich einfach nur eine unfassbar nervige Protagonistin, die der ganzen Geschichte meiner Meinung nach den Ernst genommen hat.

    Die letzten 40 Seiten fand ich dann wieder grandios und hier habe ich endlich wieder den Frieda Klein Zauber verspürt. Auch das Ende fand ich richtig toll gelöst und hätte ich so nicht erwartet. Mit dem Ende bin ich richtig happy und löse mich mit einem weinenden Auge von dieser Reihe.

    FAZIT.
    Ich bin unfassbar traurig, dass die Reihe zu Ende ist, doch ich denke noch ein weiterer Teil wäre nicht förderlich gewesen. Frieda Klein ist wirklich super und jedem Psychothriller Fan kann ich diese Reihe nur wärmstens ans Herz legen – auch wenn mich der letzte Teil leider nicht überzeugen konnte. Ganz schweren Herzens vergebe ich nur 2 Lesezeichen.

    Bewertung: 2 von 5 Lesezeichen.

  14. Cover des Buches Ayla und das Tal der Großen Mutter (ISBN: 9783453215238)
    Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Nachdem Jondalar und Ayla schon einiges erlebt haben, geht es jetzt ins nächste Abenteuer: Auf den Weg in Jondalars Heimat. Die Reise dorthin ist lang und beschwerlich und auch hier bleiben Probleme, Schwierigkeiten und Herausforderungen nicht aus.

    Ich muss gestehen, dieser Teil war bisher meiner Meinung nach der schwächste. Diese unglaublich detaillierte Beschreibung, die einen anfangs zwar in ihren Bann gezogen hat, kann nach drei Büchern und über 3000 Seiten doch schonmal zäh sein. Zumal man im Grunde genommen immer wieder mit Wiederholungen zu kämpfen hat und ständig nur das gleiche liest. Ein Baum bleibt nunmal ein Baum, auch wenn man ihn an noch so unterschiedlichen Orten sieht.

    Ayla ist auch in diesem Teil der Überflieger schlechthin, findet für alles eine Lösung, hat jederzeit die rechten Kenntnisse zur Hand, lernt mit der Gewissheit eines fotografischen Gedächtnisses und gleicht mehr als einmal einem Racheengel der jederzeit bereit ist, alles und jeden zu beschützen.
    Jondalar ist der perfekte Liebhaber und Freund, wenn auch ein quengeliger Begleiter, der ständig auf Eile beharrte.

    Die Herausfoderungen, vor die beide gestellt werden, waren teilweise sehr spannend, manchmal auch überzogen; zeugen aber dennoch von einer unglaublich weiten Reise und Erfahrungen, die man nur als spannend und packend bezeichnen kann.
    Ich werd es mir jetzt natürlich nicht nehmen, auch die letzten zwei Teile durchzulesen; wobei ich hoffe, dass sie besser sind als dieser Teil.
  15. Cover des Buches Willi wills wissen - Städte, Länder, Flüsse (ISBN: 9783440124192)
    Martina. Gorgas

    Willi wills wissen - Städte, Länder, Flüsse

     (1)
    Aktuelle Rezension von: baronessa

    180 Fragen über Städte, Länder und Flüsse werden hier gestellt. Es gibt bei jeder Frage drei Antwortmöglichkeiten. Die richtige Antwort kann man auf der Rückseite nachlesen, die auch gleich ausreichend erklärt wird. Dann gibt es auch gewisse Jokerfragen, die etwas schwerer zu erraten sind. Die richtige Lösung bringt drei Punkte ein. Bei dem Quiz kann man eine gewisse Anzahl von Punkten erreichen. Die kann man anhand eines Punktezählers sehen.

    Das Quiz ist in einem handlichen Format und passt in jede Handtasche. Jetzt fragt ihr euch natürlich, warum Handtasche? Ihr seid mit Kindern unterwegs und die Kids haben Langeweile? Jetzt nicht mehr, denn in der Handtasche befindet sich eine Lösung. Ob im Auto, in der Bahn oder beim Arzt – die Fragen kann man überall stellen. Leicht, handlich und voller Wissen!

    Ich habe dieses Quiz in der Grundschule ausprobiert und die Kinder hatten viel Spaß. Nicht alle Fragen wurden richtig beantwortet, aber es ist ein guter Lerneffekt vorhanden.

    Ich kann dieses Quiz wirklich empfehlen!

  16. Cover des Buches Ophelia und die Bernsteinchroniken (ISBN: 9783743208445)
    Mechthild Gläser

    Ophelia und die Bernsteinchroniken

     (110)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich war gespannt, welche Geschichte sich dahinter verbergen würde. Zeitreise-Geschichten haben es bei mir immer ein bisschen schwer und auch diese hat mich schlussendlich nicht vollständig überzeugen können.

    Ich hab doch ein ganzes Weilchen gebraucht, bis ich mich in der Geschichte wohlgefühlt habe und sie sich flüssig gelesen hat. Am Anfang passierte eben noch nicht viel und es gab auch kaum Erklärungen für die Welt und die Zeitlosen. Das wurde erst nach und nach preisgegeben, sodass ich mich erst dann wirklich in der Geschichte zurechtgefunden habe und es flüssig gelesen hat.

    Insgesamt fand ich die Handlung okay, sie hat mich jetzt aber nicht so wirklich vom Hocker gehauen. Anfangs plätscherte es ein bisschen vor sich hin, bevor es zwischenzeitlich mal richtig spannend wurde, als die Zeitlosen die verschiedenen Aufgaben ihrer Reise erfüllen mussten. Zum Ende hin ging mir aber vieles zu schnell - auf einmal kamen alle Informationen zusammen, eine Verschwörung wurde aufgedeckt und dann brach völliges Chaos aus. So richtig habe ich da am Ende nicht durchgesehen, weil es einfach zu viel zu schnell war. Ich hätte mir da ein wenig eher Informationen erhofft. Und so ganz bin ich mir am Ende nicht einig, ob ich alles verstanden habe.

    Ophelia hats mir anfangs ein bisschen schwer gemacht. Sie ist 16, ich hatte beim Lesen aber immer das Gefühl, dass sie vielleicht 12 ist, weil sie sich eben auch so verhalten hat. Ab der Hälfte hat sich das komischerweise gelegt, auch wenn ich nicht so ganz weiß, warum. Für meinen Geschmack hat sie auch ihre neuen Fähigkeiten zu schnell gekonnt.

    Leander hat mir gut gefallen. Zwischendurch ist er auch kurz Erzähler der Geschichte. Ich hätte mir von ihm aber noch ein wenig mehr gewünscht, weil ich ihn insgesamt nicht so richtig verstanden habe. Selbiges gilt für einige andere Nebencharaktere, die hintenraus doch ein wenig untergegangen sind.

    Das Ende hat mir prinzipiell gut gefallen, war mir aber ein bisschen zu kurz. Ich hätte gerne noch ein wenig mehr von den Auswirkungen der Ereignisse mitbekommen, um die Ereignisse selbst auch besser einordnen zu können. Es wirkte mir dann doch ein wenig schnell abgehandelt.

    Mein Fazit
     Bernsteinstaub ist mein erstes Buch der Autorin und insgesamt hat es mir gut gefallen. Am Anfang bin ich ein bisschen schwer in die Geschichte reingekommen, aber im Verlauf hat sie sich besser gelesen. In der Handlung hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, gerade am Ende ging doch alles eher drunter und drüber, sodass ich das Gefühl hatte, nicht alles vollständig verstanden zu haben. Die Protagonisten hat mir gefallen, bei einigen anderen Charakteren hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.

  17. Cover des Buches Flüsse (ISBN: 9783250601388)
    Jewgenij Grischkowez

    Flüsse

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Wolkenatlas
    Überzeugende Analyse der sibirischen Seele Nach Jewgenij Grischkowezs sensationellem Debütroman "Das Hemd" liegt nun beim bewundernswerten Ammann Verlag das nächste Werk des in Kaliningrad lebenden Autors vor. "Flüsse" ist ein starker 170 Seiten langer Text, der seinem Titel mehr als gerecht wird. Der 1967 in Kemerowo (Sibirien) geborene Jewgenij Grischkowez lässt seinen Protagonisten, der möglicherweise ein alter ego des Autors ist, oder auch nicht, über seine sibirische Kindheit und Schulzeit sinnieren, über skurrile Jagdausflüge mit Freunden des Vaters des Protagonisten und archäologische Erfahrungen mit Studienkollegen nachdenken und liefert dem Leser einen von Idee zu Idee frei fließenden Lesegenuss. Vieles, wie auch das Dorfleben kommt bei Jewgenij Grischkowez nicht gut weg; obschon die Möglichkeit besteht, dass sich der Protagonist ironisch selbst aufs Korn nimmt. "Ich verstehe nicht, und weiß nicht, wie man auf dem Dorf leben kann. Mir erscheint das Leben auf dem Dorf unerträglich schwer, vor allem grundlos schwer. Diese Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, schneeweißer Nebel über dem Fluss, der einen heißen Tag ankündigt, aus diesem Nebel heraus das Brummen eines Motorboots, man hält die Angel in der Hand, und hinter einem muht, klappert, kräht das Dorf ... All das erfreut lediglich den fürs Wochenende angereisten Stadtmenschen ..." Mit einer ordentlichen Portion subtilen Humors legt Grischkowez die Seelenzustände und die durch die Sowjetzeit bedingten Ängste eines waschechten Sibiriers dar und erklärt unter Anderem quasi nebenbei, wieso eine Schapka-Uschanka (Anm. typische russische Kopfbedeckung) auf dem Kopf eines US-Amerikaners unter keinen Umständen natürlich aussehen kann und wieso man sibirische Stechmücken meiden und sibirische Pelmeni und Borscht genießen sollte. Heitere Gedanken des Protagonisten zu Italien, inklusive Form, Menschen, Kultur und der Küche wechseln sich mit ebensolchen Gedanken zum klischeehaften Urlaubs eines Sibiriers (egal ob allein, oder nicht) im Süden, sowie einer großen Portion Nostalgie über eine vergangene und verlorene Zeit ab. Er kennt sich auch mit der in Sibirien (und Russland) üblichen üppigen und unvermeidlichen Gastfreundlichkeit der Sibirier (und Russen) aus. "Auf einmal möchte der Pole oder Ungar, ganz zu schweigen vom Belgier oder Österreicher, der mit dem Gefühl nach Sibirien gekommen ist, gewissermaßen von der gesicherten Höhe der Zivilisation herabgestiegen zu sein, gar nicht mehr so dringend nach Hause zurückkehren. Na klar! Wo sonst auf der Welt geht an einem einzigen Abend dermaßen die Post ab? Wo sonst wird man ihn über alles und jedes ausfragen, sich so brennend für seine Meinung interessieren und ihm so aufmerksam zuhören? Wo sonst wird man ihm so oft und bedeutungsvoll die Hand drücken? Wann sonst wird er so viele, ihm nicht ganz verständliche Trinksprüche zu seinen Ehren zu hören bekommen? Wo sonst wird man aus irgendeinem Anlass seinetwegen ein solche Festmahl auftischen und so viel Wodka trinken? ..." Dass es in Sibirien Bären en masse geben soll, ist anscheinend eines der meistverbreiteten Gerüchte und unwahren Klischees, die über Sibirien im Umlauf sind, denkt der Protagonist, bis er selbst einem großen braunen Bären begegnet. Eine Begegnung, die ihm jedoch kein Sibirier abnimmt. Mit Verlauf der Erzählung merkt man, dass Jewgenij Grischkowezs Humor und Selbstironie nur die vordergründige Schicht einer beeindruckenden Erzählung ist, die bei genauem Lesen einen wirklich starken, von russischer Schwermut durchtränkten Text freigibt, der unter Anderem versucht, die Identität und Stellung des Protagonisten, quasi als "Sibirier per se" in der heutigen Welt, mit der Last des zwanzigsten Jahrhunderts auf dem Rücken, zu definieren. Absolute Empfehlung. (Erstveröffentlicht auf www.sandammeer.at, Roland Freisitzer; 03/2010)
  18. Cover des Buches Natur entdecken (ISBN: 9783765553295)
    Patricia Hegarty

    Natur entdecken

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Arwen10
    Das Buch "Natur entdecken" ist eines der schönsten Bilderbücher, die ich kenne. Wunderschöne , kindgemäße Zeichnungen aus der Natur auf der ganzen Welt finden sich in diesem Buch. Ob es das Meer, der Fluss oder die Savanne ist. Die Tiere im Wald, in Felsenhöhlen oder auf Klippen leben, hier findet man die wichtigsten Tiere und Pflanzen.

    Auf jeder Doppelseite findet sich beim Aufklappen eine halbe Seite, die Tiere und Pflanzen verdeckt und auf der anderen Seite findet man die Infos dazu. Es ist ein lehrreiches Buch oder einfach nur ein wunderschönes Bilderbuch zum Staunen, dass auch mich als Erwachsenen noch restlos begeistert.

    Für die Kinder gibt es unendlich viel auf den Seiten zu entdecken. Alle Tiere und Pflanzen sind wunderschön gezeichnet. Der Text ist einfach und enthält nur die wichtigsten Informationen. Insgesammt ein tolles Buch für naturbegeisterte Kinder, was jede Familie gebrauchen kann.
  19. Cover des Buches 12 Flüsse für Beluga (ISBN: 9783866751538)
    Doris Sutter

    12 Flüsse für Beluga

     (1)
    Aktuelle Rezension von: clausbeese
    ... heißt es. Doch Doris und Manfred Sutter zeigen, dass es nicht so ist. Wer genügend Zeit aufbringen kann, dem steht Europa offen. Über die Binnenwasserstraßen und Flüsse gelangt man in nahezu alle Gegenden und Länder, kann Völker und Sitten kennenlernen und hat eine Menge Spaß. Wieder einmal beschreibt Doris Sutter die Wege ihres Lebens als Wassersportler und -wanderer an Bord der BELUGA. Längst sind die Gewässer in Deutschland ihrem Forscherdrang nicht mehr gewachsen und so treibt sich BELUGA mittlerweile in ganz Europa herum. Manches beschreibt sie nüchtern, manches mit einem Augenzwinkern, alles jedoch unterhaltsam und mit dem ihr eigenen rheinischen Humor.
    Wer das Buch lies, kommt zweifellos an den Punkt, wo er sein eigenes Kartenmaterial begutachtet und sich fest vornimmt: "Da fahre ich auch mal hin!"
    Wieder eine sehr unterhaltsame Reisebeschreibung von Doris Sutter, die man einfach lesen muss.
  20. Cover des Buches Das habe ich doch mal gewusst! (ISBN: 9783866122543)
    Caroline Taggart

    Das habe ich doch mal gewusst!

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches memo Wissen entdecken. Bedrohte Tiere (ISBN: 9783831033843)

    memo Wissen entdecken. Bedrohte Tiere

     (1)
    Aktuelle Rezension von: mysticcat
    Das Buch "Bedrohte Tiere" aus der memo Reihe ist 2011 erschienen und wird für Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren empfolhen. Bis 13 Jahre auf jeden Fall ist das Buch als Sachbuch geeignet, auch darüber hinaus als Einsatz für einen Gesamtüberblick über ein Thema.

    Die Einzelthemen sind, wie bei allen Bänden der Memoreihe, blitzlichtartig dargestellt, einfach und fachlich richtig aufgebaut und toll illustriert. Die Fotos der ersten Kapitel sind klasse! Tolle Beschreibungen über das Aufkommen und Aussterben von Arten - gut berichtet, übersichtlich, schön illustriert.
    Die Zusammenfassung zur Umweltverschmutzung und Gefärdung von Tierarten ist gelungen. Schonungslos, aber auch für junge LeserInnen geeignet.

    Ganz besonders toll finde ich die Chronik, in der man nachsehen kann, welche Tiere wann ausgestorben sind. Traurig, aber informativ.

    Fazit: Tolles Sachbuch!


  22. Cover des Buches Träume von Flüssen und Meeren (ISBN: 9783442472413)
    Tim Parks

    Träume von Flüssen und Meeren

     (16)
    Aktuelle Rezension von: tomassvevo
    Die Figuren bleiben haften. Voller Wunder und ganz SCHÖN krank. Und klar: gekonnt geschrieben. Sehr.
  23. Cover des Buches Broken Homes (ISBN: 9780575132481)
    Ben Aaronovitch

    Broken Homes

     (45)
    Aktuelle Rezension von: BeeLu
    *Teil vier einer Serie*

    Willkommen zurück im Folly! Peter Grant ist noch immer unterwegs auf der Suche nach dem "Faceless Man", denn der Gesichtslose scheint weiterhin sein Unwesen in und um London zu treiben. Skurrile Morde an vermeintlichen Normalbürgern beschäftigen unseren Constable, der nun schon über ein Jahr Erfahrung mit den Spuren, die Magie hinterlässt, hat. Lesley erholt sich weiterhin von ihrem Unfall und ist auch schon wieder auf Streife mit dabei. 
    Von magischen Büchern aus Deutschland über von innen verbrannte Leichen, reihen sich mehrere Fälle aneinander, die schlussendlich das Team aus dem Folly zum Skygarden Tower führen. Der vom Abriss bedrohte Sozialwohnblock hat einige architektonische Besonderheiten zu bieten und wird schnell zum Schauplatz allerlei magischer Vorkommnisse. Anscheinend war der Architekt ein geheimer Praktizierender und auch sonst hält der soziale Brennpunkt einige Überraschungen bereit...

    In gewohnt flapsig britischer Manier begleiten wir Peter Grant durch London. Viele bekannte Wesen kreuzen unseren Weg, natürlich sind die Flussherrschaften wieder dabei, Hund Toby erschnüffelt magische Überreste und Molly bekocht das Team wieder mit kulinarischen Absonderlichkeiten. Der Einstieg ins Buch gestaltete sich meiner Meinung nach etwas ziehend, da abgesehen von der "normalen" schnöden Polizeiarbeit und den Zaubertrainingseinheiten eine Weile nicht viel passieren wollte. Aufgelockert durch Peters Humor konnte ich aber auch diese Durststrecke überwinden und gegen Ende nimmt die Story ordentlich Fahrt auf! Es werden neue zauberhafte Wesen vorgestellt, die Aaronovitch ganz liebevoll gestaltet hat.
    Wieder erfährt der Leser eine Menge Insiderwissen über London, dieses Mal hauptsächlich über Architektur. Ja, für meinen Geschmack werden hier zu viele detaillierte Beschreibungen und Abhandlungen über irgendwelche architektonischen Feinheiten breitgetreten, die die Handlung nur bedingt weiterbringen und streckenweise wirklich ermüdend waren. Dennoch bekommt das Ganze gegen Ende ordentlich Schwung und entschädigt für die Längen. Einmal mehr gibt es kleinere und größere Überraschungen zu verdauen!
    Es war wieder eine tolle magische Reise nach London und ich habe Peter Grant und seine schrullige Art einfach richtig ins Herz geschlossen! Band 5 liegt schon bereit und ich sage wieder einmal: Can't wait!!
  24. Cover des Buches one earth (ISBN: 9783902834164)
    Markus M. Eisl

    one earth

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Booksdream
    Die Rezension zu "one earth" findest du auf meinem Blog. :) Einfach draufklicken und loslesen. -> http://booksdream.de/Blog/%E2%98%BC-rezension-zu-one-earth-%E2%98%BC/

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