Bücher mit dem Tag "formulare"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "formulare" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Die unendliche Geschichte (ISBN: 9783522202503)
    Michael Ende

    Die unendliche Geschichte

     (6.902)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Ich glaub bei diesem Buch sollte man sich dezent an der Leseempfehlung halten. Aus Erwachsenen Augen war das Buch wirklich voller Fantasie & teilweise sehr kindisch. 

    Aber der Protagonist ist 10 Jahre alt und reist in ein Land in den Feen & Elfen noch die unkreativsten Lebewesen sind, daher ist diese kindliche Erzählweise nur verständlich. 

    Mit dem Schreibstil konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden und auch wenn der Inhalt für Kinder gedacht ist fand ich diesen auf ein sehr hohes Niveau. 

    Aber jetzt zu den wichtigen Dingen: 

    Ich hab gelacht & mit Atreju und Bastian mit gefiebert. Die Geschichte konnte mich begeistern und der Autor hat mich teilweise sogar überrascht. Dazu waren die Moralischen Aspekte einfach sehr stark und brachten mich manchmal zum grübeln. Nur manchmal zog sich die Handlung etwas und verstrickte sich in Beschreibungen. 

    Auch das Ende, explizit die Szene mit seinem Vater, fand ich etwas unrealistisch. So wie er vorher beschrieben wurde und wie er jedes einzelne von Bastians Worten glaubte ... das war etwas too much. 

    Aber kurz um: Eine schöne Geschichte für Kinder & Jugendliche im Alter von 10 - 14 !

  2. Cover des Buches Das Glücksbüro (ISBN: 9783832162252)
    Andreas Izquierdo

    Das Glücksbüro

     (198)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Albert Glück arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheit und führt seit über 30 Jahren einen sehr geregelten Alltag: 5 Uhr klingelt der Wecker, es wird sich frisch gemacht und ein grauer gebügelter Anzug angezogen. Jeden Tag hat irgendwer im Amt Geburtstag, sodass Albert das passende Büro für die belegten Brötchen ansteuert, jeden Morgen begrüßt er die gleichen Kollegen, jeden Morgen bringt Susanne ihm Anträge, die er pünktlich bis 16 Uhr erledigt. Jeder Tag hat die gleiche Routine, den gleichen Rhythmus, noch dazu wohnt Albert heimlich im Keller des Amtes und war seit Jahren nicht mehr draußen. Doch plötzlich liegt auf seinem Tisch der Antrag E45 von dem er noch nie gehört hat. Die Antragstellerin Anna Sugus beantragt auch gar nichts. Auch schreddern hilft nichts, sodass Albert gezwungen ist dem auf den Grund zu gehen, denn er kann den Antrag ja nicht ignorieren. Und schon wirbelt Anna sein strikt geordnetes Leben völlig durcheinander…

     

    Meine Einschätzung:

    Ich selbst arbeite zwar nicht auf dem Amt für Verwaltungsangelegenheiten, aber dennoch in einer Verwaltung und kämpfe mich auch oft durch Anträge und Regularien. Daher fühlte ich mich im Büro von Albert sofort sehr wohl. Ich musste an sehr vielen Stellen einfach schmunzeln und konnte mich sehr gut mit ihm oder teils mit anderen Kollegen identifizieren.

    Albert ist recht menschenscheu und hat sicherlich viele Gründe für sein zurückgezogenes und sehr einsames Leben, aber er scheint soweit glücklich zu sein. Er leidet unter einigen Zwängen, die ihn so einschränken. Ich konnte förmlich fühlen wie sehr es ihn beschäftigt diesen einen Antrag nicht korrekt bearbeiten zu können. Es ist dem Autor dann sehr gut gelungen Alberts Abenteuer in die Welt zu beschreiben. Ein Mann, der nach 30 Jahren die Pforte des Amtes überschreitet und in die wilde und chaotische Welt hinausgeht, lernt eine Künstlerin kennen und lieben. Und irgendwie zeigt Anna ihm auch, wie man anderen Menschen bei den Anträgen der Ämter helfen kann und somit viel Glück verbreitet.

    Im Prinzip ist die Idee des Buches bis zum Ende des zweiten Drittels einfach toll. Es zeigt, dass man auch mal hinter eine Fassade schauen sollte, dass man mehr helfen kann als nur Papier von A nach B zu schieben und dass auch hinter jedem Antrag mehr steckt als nur Buchstaben. Zudem wurde eine Thematik, die zum Nachdenken anregt auch etwas mit Witz und Charme verpackt.

    Leider erfährt man zu wenig über die Zusammenhänge. Man lernt Albert nicht richtig kennen, denn von seiner Vergangenheit fehlt trotz aller Aufklärung seiner Wohnsituation noch vieles. Was mir in manchen Büchern vielleicht viel zu ausschweifend erzählt wird, fehlte hier zu viel. Ich hätte mir auch gewünscht, dass er mal recherchiert warum das Konto seines Freundes aufgelöst wurde – auch wenn ich mir das am Ende dann denken konnte. Ich hätte auch gern mehr über Anna erfahren, die ja doch eine Randfigur darstellt obwohl sie Albert so umkrempelt.  Und eigentlich war mir die Wendung, die die Story dann genommen hat viel zu traurig und ich habe nicht ganz verstanden, warum Albert so eine Geschichte bekommt. Sollte das auch einen Hintergrund fürs Nachdenken haben? Dann habe ich ihn nicht verstanden.

    Wenn es einen anderen Schluss gegeben hätte, hätte es Potential zum Lieblingsbuch, aber leider gefiel mir die Wendung gar nicht und passte nicht ganz zum Rest. Das trübte dann doch die Wertung.

  3. Cover des Buches So hell wie der Mond (ISBN: 9783734108471)
    Nora Roberts

    So hell wie der Mond

     (105)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Templeton-Trilogie, Band 2: Kate Powell kam als achtjährige Waise zu ihren Verwandten, den Templetons, die sie aufnahmen und als eine weitere Tochter aufzogen. Kate strebt immer nach Perfektion, damit sie ihrer Familie die Grosszügigkeit zurückzahlen kann, falls das überhaupt geht. Als sie auf die ersehnte Partnerschaft in der Steuerkanzlei hofft, wird ihr Traum jäh zerstört, denn sie wird der Geldunterschlagung beschuldigt! Ihre Freundinnen Margo und Laura Templeton stehen ihr bei…

    Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir von der Farbgebung und Gestaltung sehr gut.

    Dies ist Band 2 einer Reihe und kann sicherlich auch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Da ich jedoch erst vor ein paar Tagen Band 1 gelesen habe, war ich noch ganz in diesem Umfeld drin.

    Margo ist mittlerweile mit Josh Templeton verheiratet – und nun schwanger! – und Laura ist von ihrem Mann getrennt. Für die Liebe hat Kate keine Zeit, denn sie setzt all ihre Energie und Zeit in ihre Arbeit. Und da sie seit langem Magenprobleme hat, wegen deren sie Magentabletten wie Bonbons futtert, braucht sie nicht noch einen Mann, der ihr auf die Nerven geht. So zumindest ihre nüchterne Betrachtung ihrer Situation.
    Da Lauras Mann die Stelle bei den Templeton-Hotels aufgeben musste, wurde als Nachfolger Byron de Witt bestimmt. Er ist ein erfahrener Hotelier und versucht, das schlechte Arbeitsklima wieder aufzuwerten, in dem er dem Personal zuhört und auf ihre Nöte und Sorgen eingeht – nicht wie sein Vorgänger, der einfach über die Köpfe hinweg entschied. Als er Kate kennenlernt, mag er sie nicht wirklich leiden, was aber auch auf Gegenseitigkeit beruht. Sie ist so gar nicht sein Typ… oder? Aber so ganz links liegen lassen kann er sie auch nicht – sie geht ihm irgendwie unter die Haut.
    Als Kate der Unterschlagung beschuldigt wird, ist sie geschockt und vorerst unfähig, entsprechende Massnahmen zu ergreifen, denn sie fürchtet, dass das schlechte Image auf die Templetons zurückfällt. Zudem hat sie erst vor kurzem etwas Bedrückendes über ihren verstorbenen Vater herausgefunden, aufgrund dessen sie nun die Vergangenheit in einem anderen Licht betrachtet.

    Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mir sehr gut gefallen, sogar noch besser als der erste Band. Die berührendsten Momente haben wieder mit den Müttern zu tun, insbesondere mit Susan Templeton, als sie mit Kate spricht. Es hat mir wirklich Tränen in die Augen getrieben – mehr kann ich darüber leider nicht sagen, ohne zu spoilern. Sehr bewegend… Freundschaft, Liebe, Erwartungen sind die Hauptthemen. Von mir gibt es absolut verdiente 5 Sterne. Ich freue mich auf den letzten Teil mit Laura als Hauptperson.

  4. Cover des Buches Transit (ISBN: 9783746637877)
    Anna Seghers

    Transit

     (81)
    Aktuelle Rezension von: juergen_schmidt
    Zeitlos gut und ewig aktuell ist dieser frühe Roman von Anna Seghers, Tochter eines Kunst- und Antiquitätenhändlers. Die südfranzösische Hafenstadt Marseille ist im Kriegsjahr 1940 eine brodelnde Metropole voll von verzweifelten Menschen, die auf gefälschte Papiere und Möglichkeiten zur Flucht warten. Die Stimmung rund um die Canebière wird von der Autorin (1900-1983) authentisch und sehr bildhaft eingefangen. Die berührende Flüchtlingsgeschichte wurde zu einem großen Stück Weltliteratur. Noch beeindruckender als "Das siebte Kreuz"!
  5. Cover des Buches Hotshots - Firefighters: Schatten der Vergangenheit (ISBN: 9783802583667)
    Bella Andre

    Hotshots - Firefighters: Schatten der Vergangenheit

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Das Buch hat mich emotional überhaupt nicht berührt.Der Klappentext klang eigentlich vielversprechend für mich.Die Hauptprotagonisten waren für mich farblos trotz allen Begebenheiten.Der erste Teil der Reihe hat mir entschieden besser gefallen.So richtig Spannung kam auch nicht wirklich auf,trotz Entführung von Dianna's Schwester und der abenteuerlichen Suche nach ihr.Was ich aber überhaupt nicht verstanden habe,war der Grund für ihr verschwinden!Ich hätte mich hingesetzt und mit ihm darüber gesprochen oder gestritten!Sie packt gleich ihre sieben Sachen und verschwindet aus seinem Leben in einer Nacht und Nebel Aktion.Na ja , das alles ist Geschmacks und Ansichtssache schlussendlich aber mir hats halt einfach nicht gepasst.Klappentext:Die TV- Moderatorin Dianna Kelley wird in einen Autounfall verwickelt , bei dem der Fahrer des anderen Wagens ums Leben kommt.Der Bruder des Toten schwört Rache und entführt Diannas jüngere Schwester.Da taucht überraschend ihre alte Liebe Sam McKenzie auf und bietet ihr seine Hilfe bei der Suche an - und schon bald lodern längst vergessen geglaubte Gefühle zwischen den beiden hoch.Doch dann gerät Dianna selbst in tödliche Gefahr...
  6. Cover des Buches Solange du da bist (ISBN: 9783734108419)
    Marc Levy

    Solange du da bist

     (1.035)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Cover: Das Cover ist melancholisch und auch etwas mystisch/geheimnisvoll. Somit ist es passend zum Thema Tod und Geister gewählt. Allerdings habe ich es einfach aufgrund des Films gekauft, da mir dieser schon so gut gefallen hatte.

    Inhalt: "Er sieht sie, er liebt sie und er kämpft für sie, als alle sie aufgegeben haben ... San Francisco an einem verschneiten Winterabend: Als Arthur, ein erfolgreicher Architekt, von der Arbeit nach Hause kommt und seinen Schrank öffnet, weil darin ein merkwürdiges Summen zu hören ist, findet er eine Frau, die sich selbstvergessen zur Musik des Radios hin und her wiegt. Nur: Das kann eigentlich gar nicht sein, denn Lauren liegt seit einem Autounfall im Koma. Arthur traut seinen Augen nicht. Doch nach und nach besiegen seine aufkeimenden Gefühle jeden Zweifel und er setzt alles daran, der jungen Frau zu helfen..."

    Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr gut, so dass ich gut und flüssig lesen kann. Ich fliege nur so durch die Seiten.

    Charaktere: Arthur ist mir sympathisch und ich begleite ihn gerne in dieser Geschichte. Auch Lauren kann ich gut leiden. Paul ist ein Freund wie man ihn sich nur vorstellen kann - man merkt richtig, dass Arthur ihm sehr wichtig ist. Der Polizist ist etwas skurril, aber doch irgenwie auch sympathisch.

    Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Idee dahinter ist sehr interessant und daher wollte ich auch immer wissen wie es weiter- und ausgeht. Es war zu keinem Zeitpunkt langatmig, aber es gab "seichtere" Szenen und dann passierte wieder einiges - eine gute Abwechslung. Da mir die Charaktere alle sympathisch waren, habe ich sie auch gerne hier begleitet.

    Ich hatte den Film schon gesehen und fand ihn sehr gut und ich finde jetzt, nach Kenntnis von Film und Buch, beides gut und bin von keinem enttäuscht oder finde es schlechter. In dem Film ist zwar die Grundidee dahinter identisch, aber die Ereignisse sind doch anders als im Buch. Auch fand ich es beispielsweise interessant, dass im Buch noch die Polizei eine Rolle spielt und auch die Sicht und Ermittlungen des Polizisten zu erfahren. Es war spannend und ich bin durch das Buch recht schnell durchgekommen.

  7. Cover des Buches HTML mit CSS & XHTML von Kopf bis Fuß (ISBN: 9783897214538)
  8. Cover des Buches Das Mädchen, das keiner wollte (ISBN: 9783499232541)
    Diane Chamberlain

    Das Mädchen, das keiner wollte

     (13)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife
    Manche Kinder trifft von Geburt an ein schweres Schicksal. Sie werden einfach zur falschen Zeit am falschen Ort geboren. Ivy Hart ist so ein armes Geschöpf. Sie wächst elternlos zusammen mit ihrer Großmutter, ihrer bildhübschen aber leicht zurückgebliebenen Schwester und deren unehelichem Sohn im Dienstbotenhaus auf einer Tabakplantage auf. Geld ist immer knapp aber für ihren Arbeitsdienst auf der Plantage dürfen sie mietfrei wohnen. Ein wenig Sozialhilfe wird der Familie gewährt, dafür müssen sie sich mit den Sozialarbeitern auseinandersetzen. Ein wenig Freude kommt in Ivys Leben, als die junge, frischverheiratet Jane diese Aufgabe übernimmt. Doch auch Jane hat es nicht leicht, sie muss sich an allen Fronten verteidigen und durchbeißen. Auf besonders viel Unverständnis für ihre Arbeit stößt sie bei ihrem Mann, dem erfolgreichen Kinderarzt, der die Demütigung schlecht verkraftet. Es ist in seinen Kreisen einfach weder üblich noch erwünscht, dass Frauen arbeiten. Doch Jane ist hartnäckig und kämpft wie eine Löwin für die Rechte der beiden Mädchen wie auch für ihre eigenen. Eine tragische Entscheidung bringt jedoch schließlich einen nicht aufzuhaltenden Stein ins Rollen …

    Ich bin noch ganz überwältigt von diesem Roman – mit Tränen in den Augen habe ich den Buchdeckel zugeklappt, das passiert mir selten. Ohne auch nur je ins Kitschige abzudriften, schafft die Autorin es, mich total in den Bann zu ziehen. Schonungslos schildert sie die Situation auf der Plantage im Hinterland North Carolinas. Kaum vorstellbar, dass in den 60er Jahre im Süden der USA noch solch schreckliche Dinge wie Zwangssterilisation durchgeführt wurden, auch wenn man sich gegenseitig versicherte, nichts Böses damit im Sinn zu haben „nicht so wie damals in Nazi Germany!“. Diane Chamberlain nimmt uns mit in die Welt der Armut, zeigt uns jedoch auch die Welt der Reichen und Schönen, die ihr Leben mit Wohltätigkeits-veranstaltungen und Hausmädchen verbringen. Mit Männern, die genug Geld mit nach Hause bringen, damit die Damen nicht arbeiten gehen müssen. Ob sie dabei auch merken, dass es ihnen ohnehin nicht gestattet ist, einen Beruf zu ergreifen? Es war damals auf jeden Fall noch eine von Männern regierte Gesellschaft. Männer bestimmten, Männer nahmen sich was sie wollten, Männer stellten die Regeln auf. Dieser Roman gibt zu denken auf. Ich bin froh, im hier und jetzt zu leben.

  9. Cover des Buches 101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist (ISBN: 9783827051622)
    Richard Horne

    101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Hast du schon mal ein Gespenst gesehen, einen Film gedreht, spioniert?

    Tu es!

    Verschicke eine Flaschenpost, werde ein Champion im Krankheitenvortäuschen, tritt in einer Fernsehshow auf, entwirf deine eigenen T-Shirts, erfinde den weltbesten Milchshake, setze einen neuen Trend, bring dir etwas bei, was nur du kannst, entwickle einen Geheimcode, vergrabe einen Schatz und, und, und....

    Hier sind 101 Dinge, die du unbedingt getan haben solltest, bevor du plötzlich erwachsen bist. Denn wenn du erst einmal alt und langweilig bist, ist es zu spät....

    Eigener Eindruck:
    Diese Kinderversion seines Vorgängers für Erwachsene präsentiert der Autor genauso, wie bereits den Band für Erwachsene. Zu jeder Aufgabe gibt es einen To-Do-Zettel, zu dem man außerdem seine eigene Geschichte dazu schreiben kann und so, seine persönlichen 101 Dinge abhaken kann. An sich finde ich die Idee ganz nett gemacht, aber auch schon wie bei den Buch für Erwachsene sind in diesem Buch Aufgaben dabei, die ich total schwachsinnig finde und (!) die man sich wirklich nicht zu Herzen nehmen sollte, weil sie moralisch einfach nicht tragbar sind. Nehmen wir hier gleich das Beispiel des in "Krankheiten vortäuschen ein Meister sein". Lügen? Echt? Der Ernst des Autors? Er leitet dazu an zu Lügen? Das glaub ich ja wohl nicht. Auch wenn viele Aufgaben sicher Spaß machen und man sie vor allem mit Freunden erledigen soll oder Erwachsene dabei haben sollte.. aber Lügen? Nein, das geht gar nicht! Genauso die Aufgaben: Lern einen Prominenten kennen, schreib etwas und veröffentliche es, gründe eine Band etc. Das sind zwar nett gemeinte Dinge, aber jemand hat vielleicht kein Talent um in einer Band zu spielen und ein Instrument zu lernen oder eben zu schreiben. So ein Buch sollte schon Aufgaben beinhalten, die auch wirklich für alle zu schaffen sind, sonst fetzt das in meinen Augen nicht. Da die Aufgaben also nicht alle schaffbar scheinen beziehungsweise nicht unbedingt moralisch okay sind, gebe ich dem Buch nur 2 Sterne. Das sollte noch einmal überarbeitet werden, denn sonst denke ich, ist man nur enttäuscht. Und so eine To-Do-Liste sollte schon mit Erfolgen verknüpft sein.

    Fazit:
    2 von 5 Sterne. Einer für die Idee an sich und ein Stern für das durchaus durchdachte Design. 

    Daten:
    Taschenbuch: 224 Seiten
    Verlag: arsEdition; Auflage: 11. (28. September 2006)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3827051622
    ISBN-13: 978-3827051622
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
    Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 1,7 x 17,8 cm


  10. Cover des Buches JavaScript 1.3 (ISBN: 9783827316707)
    Elmar Dellwig

    JavaScript 1.3

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Das Vorsorge-Set (ISBN: 9783868513608)
  12. Cover des Buches JavaScript (ISBN: 9783826681776)
    Michael Seeboerger-Weichselbaum

    JavaScript

     (3)
    Aktuelle Rezension von: tvb
    diese Einführung habe ich genutzt, um mir einen ersten Überblick zu verschaffen über das was Javascript zu leisten vermag. Das geht auch ganz gut, da man einzelne Tests auch ausprobieren kann. Aber nicht zu viel erwarten.
  13. Cover des Buches Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen (ISBN: 9783485060141)
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