Bücher mit dem Tag "fränkische schweiz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "fränkische schweiz" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Nowitzki (ISBN: 9783499623059)
    Peter Sartorius

    Nowitzki

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Als Nowitzki noch "Nowinski" hieß, vor dem Titelgewinn 2011 mit den Mavs 2011 und bevor sich Barack Obama sich über Dööörks Gesang zu "We are the champions" lustig machte. Nowitzkis Hintergrund wird schön erklärt, genauso wie der seines Förderers Holger Geschwindner, wie Basketball nach Deutschland kam und wie NBA-Commissioner David Stern B-ball zu dem Mega-Großereignis machte, das es heute mit weltweiten Milliardenumsätzen ist. Nowitzkis Anlaufschwierigkeiten bei den Dallas Mavericks werden beschrieben, wie er um Haaresbreite bei einem anderen Klub oder bei einem amerikanischen College gelandet wäre und schwer sich der zurückhaltende, fast scheue Ménsch mit Selbstzweifeln tut. Aber Höhenangst zu haben und 2,13 m groß zu sein, scheint keine allzu gute Kombination zu sein. Toller Typ, auf jeden Fall ein Vorbild auf und neben dem Parkett. Dörkules!

  2. Cover des Buches Schlachttag (Sonderausgabe) (ISBN: 9783747207918)
    Tommie Goerz

    Schlachttag (Sonderausgabe)

    (14)
    Aktuelle Rezension von: twentytwo

    Nachdem der verschwundene Pfarrer unauffindbar bleibt, beschließen Kommissar Friedo Behütuns und sein Team, sich in den Pfarreien umzuhören, in denen er früher tätig war. Dies führt sie nach Markt Erlbach, eine kleine Ortschaft im Hinterland, in der vor vielen Jahren eine junge Frau verschwunden ist und ebenso wie der Pfarrer, nie wieder aufgetaucht ist. Obwohl die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering ist, dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben, beginnen sie Nachforschungen anzustellen. Je tiefer sie graben desto undurchsichtiger wird die Geschichte und Behütuns, der sich schon immer auf sein Bauchgefühl verlassen hat, glaubt einer wichtigen Spur auf dem Weg zu sein.

    Fazit
    Ein ruhiger und tiefsinniger Krimi, der auf humorvolle Art und Weise und viel Lokalkolorit Appetit auf Franken macht.

  3. Cover des Buches Schnüffelei und Schäufele (ISBN: 9783740805357)
    Birgit Ringlein

    Schnüffelei und Schäufele

    (9)
    Aktuelle Rezension von: BuchBar

    Äußerlich betrachtet erinnert das Cover an einen bayrischen, äh, Entschuldigung, ich meinte natürlich fränkischen Biergarten. Die rotweiß karierte Tischdecke und dann das Hackebeil. Hui hui hui....

    Aber kommen wir nun zum Inhalt:

    Schon nach den ersten Seiten wird klar, weshalb es sich um einen Genusskrimi handelt. Aber kommen wir erstmal zur Hauptprotagonistin: Dora Dotterweich. Ja, sie heisst wirklich so, und noch weitere originelle Namen hatte sich die Autorin einfallen lassen. Aber zurück zu Dora. Sie ist vierunddreißig Jahre, vollschlank und vollbusig, ganz so, wie man sich eine fränkische Köchin vorstellt. Hier wurde dem Klischee auf jeden Fall zugesprochen. Dora ist nach zahlreichen Arbeitsstätten im Schloss Lauenburg in der fränkischen Schweiz als Köchin und Haushälterin angestellt. Alle schätzen ihre deftigen Speise. Hier möchte ich erwähnen, dass mir beim Lesen der Rezepte, das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Eigentlich sagt man ja: Hunger kommt beim Essen. Hier war es eher: Hunger kommt beim Lesen! Da ist von Gefüllte Nudelschnecken, Hirschmedaillons mit Semmelklöß, Krautkrapfen usw. die Rede, fast schon, als würde man in einer fränkischen Wirtschaft sitzen und die Speisenkarte studieren. Man könnte nun fast denken, oh, ein regionales Kochbuch. Tja, wäre da nicht der Tote! Und wäre Dora doch bloß nicht so neugierig. Schnell wird klar, dass Dora die Finger nicht vom Ermitteln lassen kann. Sehr zum Leidwesen des nordischen Kommissars.
    Die Autorin, Birgit Ringlein, hat mich mit diesem Reihenauftakt wirklich zum Lachen gebracht. Auf der einen Seite macht sie zwischen den Seiten Appetit auf fränkischen Speisen, auf der anderen Seite versteht sie es, Dialekt und Regionalität, in einen unterhaltsamen Krimi zu verpacken. Ein Brüller jagt den nächsten, so dass die Seiten nur so dahinfliegen.
    Ich schließe dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil ich diese Regionalität sehr mag und weinend, weil ich Dora und ihre Speisen nun verlassen muss. In diesem Sinne .... Mahlzeit! 

  4. Cover des Buches Meuchelmord und Mandelkracher (ISBN: 9783740808143)
    Birgit Ringlein

    Meuchelmord und Mandelkracher

    (4)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Köchin Dora Dotterweich, Band 2: Acht Monate nach der Eröffnung der Schlosswirtschaft „Eppelein“ des Grafen Lauenfels stehen grosse Feierlichkeiten ins Haus. Seine Cousine, eine bekannte Schauspielerin, will auf dem Schloss mit allen Schikanen feiern. Eine prima Möglichkeit, seine Wirtschaft der Öffentlichkeit zu präsentieren. Doch es gibt keine Geburtstagsfeier, da die Schauspielerin vorher zu Tode kommt! Die so gar nicht neugierige Schlossköchin Dora Dotterweich sieht sich in der Pflicht, der Kripo Bamberg bei den Ermittlungen zu „helfen“…

    Erster Eindruck: Wiederum ein sehr gut gestaltetes Cover. Der Buchtitel ist im wahrsten Sinne ein Kracher!

    Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Da ich jedoch erst gerade vor ein paar Tagen Band 1 beendet habe, bin ich noch voll im Dora-Dotterweich-Universum (und auch in der – selbst für einen Regionalkrimi – starken Dialektsprache) drin.

    Dora Dotterweich ist 35 Jahre alt, aber beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sie viel älter sein müsste (das ging mir schon bei Band 1 so). Die Schauspielerin, die Cousine des Grafen, war beim „niedrigen“ Volk überhaupt nicht beliebt, denn sie hat nur herumdirigiert und die Menschen runtergemacht. Selbst die beiden Mitarbeiter, die sie mitgebracht hat, können ihr nichts recht machen. Da es zwischen der Schauspielerin und der Köchin am Vorabend zum Streit gekommen ist, ist Dora kurzum die Hauptverdächtige! Da Dora ganz bestimmt weiss, dass sie nichts mit dem Todesfall zu tun hat – sie hatte nur leider das Pech, die Verblichene aufzufinden –, muss sie wieder einmal alles selbst in die Hand nehmen. Meint sie. Da es schon einmal zu einem Mordfall auf Schloss Lauenburg gekommen ist, sollte sie mittlerweile wissen, dass die Kripo Bamberg, allen voran Hauptkommissar Janzen, ganz und gar nicht erfreut ist, dass sie immer wieder in den „Miss-Marple-Modus“ schaltet. Tja, aber da ist Dora effektiv beratungsresistent.

    Das Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen und war amüsant. Die vielen Rezepte aus Doras Küche machen immer gehörig Appetit. Zeitweilig konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, wie naiv Dora auf eigene Faust „ermittelt“ und sich wiederholt in Gefahr bringt. Nun denn, so ist Dora eben… Von mir gibt es 3 Sterne und ich muss mich nun ein bisschen von dem für mich ungewohnten Dialekt erholen. Aber bei einem weiteren Band wäre ich wieder dabei.

  5. Cover des Buches Garantiert wechselhaft (ISBN: 9783499258985)
    Fanny Wagner

    Garantiert wechselhaft

    (94)
    Aktuelle Rezension von: baerin

    Die Berlinerin Nina, 49 und ihre Tochter Marie jubeln: Nina hat von ihrem Onkel einen Gasthof in der fränkischen Schweiz geerbt. Da Berlin und ihr Ex-Mann sowie der jetzige nur noch nerven, bestellt sie kurzerhand einen Umzugswagen und das Abenteuer Franken kann beginnen! Doch das Anwesen entpuppt sich als kalt und zugig und recht renovierbedürftig. Eine nette und hilfreiche Nachbarin gibt es, der Rest gehört zu den Schnepfen, die offensichtlich etwas gegen Nina haben. Die Handwerker sind anfangs etwas widerspenstig, bis auf einen - die Sahneschnitte von Schreiner namens Christian. Doch auch hier gilt es erst einmal, einige Missverständnisse auszuräumen.

    Dieser unterhaltsame Roman ist sehr witzig geschrieben, ich musste des öfteren laut lachen, denn die fränggische Sprache ist etwas ganz besonderes. Und die sich daraus ergebenden Missverständnisse waren oftmals zum Schießen. Da ich selbst gebürtige Fränkin bin und nicht weit von der fränkischen Schweiz entfernt wohne, hatte ich mit den Dialekt-Begriffen keinerlei Schwierigkeiten. Die beteiligten Personen sind sehr gut beschrieben und zum größten Teil auch sehr sympathisch. Die interessante Geschichte ist sehr lebendig erzählt und ich habe mich bestens unterhalten gefühlt.


  6. Cover des Buches Blinder Zorn und Blaue Zipfel (ISBN: 9783740811983)
    Birgit Ringlein

    Blinder Zorn und Blaue Zipfel

    (29)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Leider weiß ich nicht wo meine erste Rezension abgeblieben ist - wahrscheinlich irgendwo im Nirwana verwchwunden. Leider hat mich das Buch nicht vollkommen überzeugt. Es war zwar flüssig geschrieben, die Location war echt fränkisch ud von den enthaltenen Rezepten hab ich auch schon ein paar ausprobiert - waren lecker.

    Die Protagonisten  waren für mich aber leider etwas farblos udn die Story ein bisschen an den Haaren herbeigezogen - manches war etwas schwer nachzuvollziehen. Aufgrund des Titels hatte ich mir etwas mehr erwartet.

    Alles in allem aber ein Buch, das für einen Nachmittag auf dem Sofa gut gelungen ist


  7. Cover des Buches Mord am Walberla (ISBN: 9783869138688)
    Johannes Wilkes

    Mord am Walberla

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Karl-Dieter schaute entsetzt und fasziniert zugleich, als Mütze ihm erklärte, was er mit ihm vorhatte. Ja, er spürte eine leise Genugtuung, vielleicht sogar einen gewissen Stolz. Endlich nahm ihn Mütze ernst, endlich bat er ihn einmal aktiv um Hilfe. Üblicherweise hielt Mütze gar nichts davon, wenn sich Karl-Dieter in die Ermittlungen einmischte, im Gegenteil, er konnte sich furchtbar darüber aufregen. Und nun bat er ihn sogar aus freien Stücken darum.«

     

    Es muss wirklich einiges passieren, damit Kriminalkommissar Mütze seinen Lebensgefährten um Mithilfe bei den Ermittlungen bittet. Obwohl Karl-Dieter in der Vergangenheit nicht selten den richtigen Riecher hatte, ist und bleibt Polizeiarbeit nun mal gefährlich. Aber Mütze tut sich enorm schwer mit diesem Fall, der, wenn es um seinen Vorgesetzten geht, keiner sein darf. Für den nämlich ist die Sache klar, der Mann im Teufelskostüm, der nach der Walpurgisnacht tot am Fuß des Walberla aufgefunden wird, hat Selbstmord begangen. Tatsächlich sprechen auch zahlreiche Indizien für diese Annahme, lediglich Mützes Bauchgefühl sieht das anders…

     

    Ich mag die Krimis dieser Reihe sehr, auch wenn sie manchmal, so wie dieser hier, ziemlich kurz sind. Trotzdem wird ordentlich ermittelt, Spannung ist da und natürlich reichlich Platz für die unterhaltsamen Protagonisten Mütze und Karl-Dieter. Beide sind zwar grundverschieden, aber mir gleichermaßen ans Herz gewachsen. Auch als Regionalkrimi funktioniert das Buch, der Schauplatz (das Frankenland), Sprache und Besonderheiten werden sehr schön dargestellt.

     

    Fazit: Ich mag die Reihe sehr, sie bietet ordentliche Krimikost mit liebenswerten Charakteren und Unterhaltungswert.

  8. Cover des Buches Im Tal (ISBN: 9783747205082)
    Tommie Goerz

    Im Tal

    (30)
    Aktuelle Rezension von: S_Malt

    Ich liebe es, wenn mir ein Buch in die Hände fällt, welches sich dann als ein kleiner Schatz erweist. 

    Ich habe IM TAL wirklich genossen - Story und Schreibstil des Autoren waren genau auf meiner Wellenlänge.


    Toni (Anton) Rosser wird 1897 in einem Tal in der Fränkischen Schweiz geboren. Seine Kindheit ist geprägt von der Kaltherzigkeit und der Gewalt seines cholerischen und jähzornigen Vaters. Seine Mutter ist gestorben, als er erst vier Jahre alt war (wie man später erfährt bei einem tragischen Arbeitsunfall). Somit lebt er mit seinem Vater - und in ständiger Angst vor diesem - allein auf dem maroden Hof; jeder kindliche Fehler mündet in brutalen Bestrafungen durch seinen Vater.


    …Aber das Gewitter ist da. Steht in der Tür, schnauft, sieht sich um. Sieht, dass kein Holz da ist, hört die Stalltür drüben klappern, riecht die angebrannten Kartoffeln. Sieht den Toni am Fenster stehen, träumen. Und entlädt sich…


    Der einzige Mensch, der mit ihm ab und an redet, ist Marga, eine Nachbarin; doch auch sie muss sich vor Tonis Vater und seinen Gewaltausbrüchen in Acht nehmen. Toni erfährt von Marga die Umstände über den Tod seiner Mutter - sowie ein schreckliches Geheimnis, in welchem sein Vater eine Rolle spielt.


    Toni wächst heran, besucht die Schule, findet jedoch keinen Anschluss bei seinen Mitschülern, die ihn meiden, 


    …»Mit dem geh ich nicht«, sagt er zu seiner Mutter, »der kommt ausm Tal«, und wartet, bis der Toni weg ist…


    Schließlich geht er bei einem Metzger in die Lehre - er übersteht das töten der Tiere, das Blut, die Innerreien dadurch, dass er sich ganz in sich zurück zieht; eine Methode, die ihm auch in der Schule schon geholfen hat.

    Nach einiger Zeit erlebt er jedoch eine böse Überraschung in Bezug auf seine Tätigkeit beim Metzger. Sein Leben gerät ein weiteres Mal ins Wanken - er beschließt, seinem Vater und dem brutalen Leben zu entfliehen. Er läuft weg und wird Soldat. Doch das Soldatenleben ist noch sehr viel brutaler - denn der erste Weltkrieg ist ausgebrochen und so durchlebt er die unmenschlichen Stellungs- und Grabenkämpfe an der Front.

    Doch er überlebt und kehrt zurück. 

    Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da es noch einige Wendungen gibt, die der Leser selbst erleben sollte. Nur soviel, er erfährt noch eine sehr unglückliche Liebe, in welcher die Tochter von Marga eine entscheidende Rolle spielt - und landet schließlich auch an der Front des zweiten Weltkrieges.


    Das Buch beginnt 1968 - mit dem Tod von Toni und es endet mit seinem Tod. 


    …Toni Rosser stirbt im Februar neunzehnhundertachtundsechzig mit einundsiebzig Jahren. Die Umstände seines Todes scheinen klar, im Totenschein vermerkt der Arzt »Herzstillstand«, zu den Umstehenden sagt er »Altersschwäche, Unterernährung, Verwahrlosungszustand« und zuckt dazu mit den Schultern….


    Dazwischen erzählt der Autor das Leben von Toni, beginnend mit seiner Kindheit. Und dies in so einer starken Konzentration von klaren Sätzen und kurzen Kapiteln. Der Leser begleitet Toni durch sein karges und brutales Leben, welches er zumeist einfach nicht versteht. Doch entwickelt sich hier kein das Leben hinterfragender Zweifler, sondern einfach ein Mensch, der schon zu früh zuviel Gewalt erlebt hat und dieser einfach nicht entkommt. Ein Leben geprägt von harter Arbeit, von Verzicht und Enttäuschung.

    Man leidet mit Toni, stolpert mit ihm über die Schlachtfelder des Krieges und seines gesamten Lebens - und sieht immer wieder, dass er nichts daran hätte ändern können; man hat in seiner Situation einfach nie einen andere Lösung für in parat. 


    Mich hat das Buch sehr bewegt - und mir gleichzeitig sehr gut gefallen.


    Von mir gibt es 5/5 Sternen.


    Und eine Empfehlung geht raus an alle, denen nüchterne Lebensgeschichten aus dieser Zeitepoche gefallen.

    Wer Oliver Twist oder die Adaptation Demon Copperhead mochte - oder auch der Friedhofswärter (im selben Verlag erschienen), dem wird dieses Buch sicher gefallen.

  9. Cover des Buches Reisekrimis / Umleitung ins Verderben (ISBN: 9783818781385)
    Hildegard Grünthaler

    Reisekrimis / Umleitung ins Verderben

    (6)
    Aktuelle Rezension von: chrissie52

    Helga und Jürgen Brombacher reisen nur in die Fränkische Schweiz. Leichen finden sie trotzdem genug. Das liegt auch am neuen, knuffigen Familienmitglied.
    Der Krimi ist spritzig, spannend und super unterhaltsam, der Schreibstil der Autorin macht Spaß. Man ist wie immer mittendrin ohne langatmiges Gelaber. Ihre Protagonisten sind toll beschrieben, nur wer der Mörder ist, da kam ich einfach nicht dahinter. Ich dachte immer: Na klar, der oder die muss es sein. Nein, er War's dann doch nicht. Dabei lag die Lösung auf der Hand. Mein Fazit: Ein super lesenswerter Krimi. Der Lesespaß ist garantiert!

  10. Cover des Buches Gscheitgut - Franken isst besser (ISBN: 9783956544996)
    Michael Müller

    Gscheitgut - Franken isst besser

    (1)
    Aktuelle Rezension von: baerin
    In diesem besonderen fränkischen Kochbuch, das im Michael Müller Verlag erschienen ist, wird das beste aus den Bänden 1 und 2 vorgestellt. Wer fränkisches Essen liebt, wird hier auf jeden Fall fündig!

    Die Köche von 26 fränkischen Gasthäusern stellen hier ihre Menüs, zubereitet aus frischen regionalen Zutaten, entsprechend den Jahreszeiten vor. So ist das Buch unterteilt  in die vier Jahreszeiten, wobei zu den interessanten Menüs jeweils auch die Rezepte, schön bebildert, enthalten sind.

    Die Rezepte sind gut beschrieben, die Zutaten sollten überall erhältlich sein - zumindest in Franken - und es gibt noch den hilfreichen "Gscheitgut-Tipp" dazu. Das Buch enthält zudem viele Bilder, einmal der Gasthäuser und Köche, dazu deren Menüs und außerdem Bilder der fränkischen Landschaft.


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