Bücher mit dem Tag "fränkische schweiz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "fränkische schweiz" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Elvancor - Das Land jenseits der Zeit (ISBN: 9783442478767)
    Aileen P. Roberts

    Elvancor - Das Land jenseits der Zeit

     (159)
    Aktuelle Rezension von: elchi
    Inhaltsangabe:
    Die 18-jährige Lena muss Sozialstunden in einem Altenheim ableisten. Dort lernt sie die alte Frau Winter kennen, diese ihr wunderbare Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fernes magisches Land namens Elvancor erzählt. Nach dem Tod von Frau Winter gehen jedoch merkwürdige Dinge vor sich und Lena gerät ins Grübeln ob an den Geschichten der alten Frau nicht doch etwas Wahres dran sein könnte. Und so begibt sie sich gemeinsam mit Ragnar dem Enkel Frau Winters auf die Suche…

    Meine Meinung:
    „Elvancor – Das Land jenseits der Zeit“ von Aileen P. Roberts ist der erste Teil einer Fantasy-Dilogie, die mich leider nicht so recht überzeugen konnte. 
    Allein vom Klappentext her habe ich wesentlich mehr erwartet.
    Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht verständlich. Und die bildlichen Beschreibungen der Autorin sind perfekt. Man kann sich die Landschaft wunderbar vorstellen. Allerdings war es an manchen Stellen für meinen Geschmack ein wenig zu detailreich, wodurch es sich einfach nur unnötig in die Länge zog aber nichts wirklich geschah. 
    Auch mit den Charakteren bin ich nicht sonderlich warm geworden. So waren die Hauptprotagonisten doch ziemlich flach gezeichnet und hätten ein wenig mehr Pepp vertragen können. Vor allem Lena, die Hauptprotagonistin ist mir ja ganz suspekt. Wie naiv muss ein Mädel denn sein, um sich so von einem Typen ausnutzen zu lassen?! Sorry, aber diesen Teil konnte ich mal überhaupt nicht nachvollziehen (möchte hierbei nun aber nicht zu viel vornweg nehmen, für alle die es selbst noch lesen möchten). Ragnar hingegen war mir schon wesentlich sympathischer auch wenn er ein wenig sonderbar ist. Aber er birgt doch seine Geheimnisse, die man als Leser aufzudecken vermag, was mich persönlich ein wenig neugierig auf ihn machte. Die Einzige Person, die mich vornweg begeistern konnte, ist Lenas Oma, Gisela. Sie ist eine Oma, wie man sie sich nur wünschen kann und hat der Geschichte ein wenig Schwung verliehen.
    Aber an und für sich war die Geschichte ziemlich langweilig und öde, da nichts, aber so wirklich gar nichts Großartiges passiert ist. Man erfährt ein wenig über Lena, die ihre Sozialstunden in einem Altenheim ableistet. Dort kümmert sie sich um Frau Winter, diese ihr viele Geschichten über ein fernes Land namens Elvancor erzählt. Und dann begibt Lena sich gemeinsam mit Ragnar, dem Enkel Frau Winters auf Schatzsuche um den verborgenen Weg nach Elvancor zu finden…  Erst hier fängt die Geschichte an ein klein wenig an Fahrt aufzunehmen und es passieren in paar kleine Dinge, bis sie es schaffen den geheimen Weg und des Rätsels Lösung nach Elvancor zu gelangen. Kaum dort angekommen ist das Buch auch schon vorbei.
    Tja, ähm… ja, was soll ich dazu sagen? Da habe ich mich also die ganze Zeit dank der Erzählungen von Frau Winter auf Elvancor gefreut und nun da wir endlich in Elvancor angekommen sind, bleiben wir mit einem offenem Ende zurück und müssen uns damit zufrieden geben wohl erst im zweiten Band die Geheimnisse und Magie dieses Landes in Erfahrung bringen zu dürfen…
    Klar bei Dilogien braucht es oft ein wenig Vorlauf für die eigentliche Geschichte, aber fast das ganze Buch, finde ich dann doch einfach zu viel des Guten. Dadurch hat sich die Handlung einfach nur so vor sich hingeschleppt um zum Ende hin in einem Galopp schlagartig zu enden.

    Fazit:
    „Elvancor – Das Land jenseits der Zeit“ von Aileen P. Roberts ist der erste Teil einer Fantasy-Dilogie, die mich leider nicht so recht überzeugen konnte.  Der Schreibstil lässt sich zwar angenehm lesen, aber die Geschichte zieht sich zu sehr in die Länge um erst einmal auf den Punkt zu kommen.
  2. Cover des Buches Garantiert wechselhaft (ISBN: 9783499258985)
    Fanny Wagner

    Garantiert wechselhaft

     (93)
    Aktuelle Rezension von: baerin

    Die Berlinerin Nina, 49 und ihre Tochter Marie jubeln: Nina hat von ihrem Onkel einen Gasthof in der fränkischen Schweiz geerbt. Da Berlin und ihr Ex-Mann sowie der jetzige nur noch nerven, bestellt sie kurzerhand einen Umzugswagen und das Abenteuer Franken kann beginnen! Doch das Anwesen entpuppt sich als kalt und zugig und recht renovierbedürftig. Eine nette und hilfreiche Nachbarin gibt es, der Rest gehört zu den Schnepfen, die offensichtlich etwas gegen Nina haben. Die Handwerker sind anfangs etwas widerspenstig, bis auf einen - die Sahneschnitte von Schreiner namens Christian. Doch auch hier gilt es erst einmal, einige Missverständnisse auszuräumen.

    Dieser unterhaltsame Roman ist sehr witzig geschrieben, ich musste des öfteren laut lachen, denn die fränggische Sprache ist etwas ganz besonderes. Und die sich daraus ergebenden Missverständnisse waren oftmals zum Schießen. Da ich selbst gebürtige Fränkin bin und nicht weit von der fränkischen Schweiz entfernt wohne, hatte ich mit den Dialekt-Begriffen keinerlei Schwierigkeiten. Die beteiligten Personen sind sehr gut beschrieben und zum größten Teil auch sehr sympathisch. Die interessante Geschichte ist sehr lebendig erzählt und ich habe mich bestens unterhalten gefühlt.


  3. Cover des Buches Elvancor - Das Reich der Schatten (ISBN: 9783442479306)
    Aileen P. Roberts

    Elvancor - Das Reich der Schatten

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Helli

    Elvancor - Das Reich der Schatten von Aileen P. Roberts

    Buch:

     

      Auf der Suche nach ihrer großen Liebe Ragnar hat die 18-jährige Lena die Welt der Menschen verlassen und Elvancor betreten – das Land jenseits der Zeit. Dort warten neue Aufgaben auf sie. Denn geheimnisvolle Schattenwesen bedrohen die Menschen in Elvancor ebenso wie dessen Ureinwohner, die Tuavinn. Krieg droht auszubrechen, und Lena gerät zwischen die Fronten. Verzweifelt hofft sie auf Ragnars Hilfe, doch dieser ist eigenartig distanziert und scheint fasziniert von der Macht der Schatten. Bald ist sich Lena nicht mehr sicher, auf wessen Seite er steht – und ob sie jemals seine Liebe zurückgewinnen wird ...

     

    Autor:

     

      Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Ihre Begeisterung für das Schreiben entdeckte sie vor einigen Jahren durch ihren Mann. Als dieser mit der Arbeit an einem Buch begann, beschloss sie, sich ebenfalls als Schriftstellerin zu versuchen. Seither hat sie bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht, 2009 erschien mit "Thondras Kinder" ihr erstes großes Werk bei Goldmann, danach folgten "Weltennebel" und "Feenturm". Claudia Lössl lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.

    Mehr Informationen unter www.aileen-p-roberts.de

     

    Meinung: 

     

       Auch in dem zweiten Teil der Geschichte um Elvancor - Das Reich der Schatten von Aileen P. Roberts passiert so viel. Die Seiten fliegen nur so daher, was dem bildhaften Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Auch wenn es schon eine Zeit her ist, wo ich den ersten Teil gelesen habe, so komme ich ohne weiteres in die Geschichte rein. Der Spannungsbogen hält bis zur letzten Seite des Buches.

     

    Lena folgt Ragnar in die andere Welt, doch er hat sich verändert. Dort bahnt sich ein Krieg an und Lena befindet sich mittendrin in den Konflikten. Kann sie da helfen oder gar schlichten?

      

     Fazit:

     

        Wunderbarer Abschluss der Story um Elvancor und Lena, die ihrem Liebsten gefolgt ist.   

  4. Cover des Buches Schnüffelei und Schäufele (ISBN: 9783740805357)
    Birgit Ringlein

    Schnüffelei und Schäufele

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    Nachdem ich ja bei der ersten Seite das Buch gleich wieder aus der Hand legen wollte, war ich nun doch froh, bis zum Schluss durchgehalten zu haben. Ich habe ja immer so meine Schwierigkeiten mit der Ich-Form. Aber Dora Dotterweich (was für ein Name) mit ihrem fränkischen Dialekt stolpert einfach tollpatschig durch den Fall, was mir beim Lesen immer wieder Kopfschütteln oder Schmunzeln hervorgerufen hat. Die Geschichte ist wirklich amüsant geschrieben, allerdings erzählt Dora ihre Erlebnisse nur im Dialekt, was vielleicht nicht Jedermanns Geschmack ist. Durch unseren Wochenendbesuch aus dem schönen Würzburg war ich aber noch ein klein wenig in dieser Mundart drin, so dass ich bis auf ganz wenige Wörter alles gut verstanden und den Rest aus dem Zusammenhang geschlossen habe. Schön fand ich auch die vielen fränkischen Rezepte zwischendurch, schließlich ist Dora ja die Schlossköchin. Mal sehen, ob ich das eine oder andere Gericht nachkoche...

    Ich kann mir vorstellen, dass Fans der Eberhofer-Krimis auch mit Dora warm werden können. Sind ja beides Krimis in Ich-Form mit nicht immer bierernst zu nehmenden Charakteren.

  5. Cover des Buches Meuchelmord und Mandelkracher (ISBN: 9783740808143)
    Birgit Ringlein

    Meuchelmord und Mandelkracher

     (4)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Köchin Dora Dotterweich, Band 2: Acht Monate nach der Eröffnung der Schlosswirtschaft „Eppelein“ des Grafen Lauenfels stehen grosse Feierlichkeiten ins Haus. Seine Cousine, eine bekannte Schauspielerin, will auf dem Schloss mit allen Schikanen feiern. Eine prima Möglichkeit, seine Wirtschaft der Öffentlichkeit zu präsentieren. Doch es gibt keine Geburtstagsfeier, da die Schauspielerin vorher zu Tode kommt! Die so gar nicht neugierige Schlossköchin Dora Dotterweich sieht sich in der Pflicht, der Kripo Bamberg bei den Ermittlungen zu „helfen“…

    Erster Eindruck: Wiederum ein sehr gut gestaltetes Cover. Der Buchtitel ist im wahrsten Sinne ein Kracher!

    Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Da ich jedoch erst gerade vor ein paar Tagen Band 1 beendet habe, bin ich noch voll im Dora-Dotterweich-Universum (und auch in der – selbst für einen Regionalkrimi – starken Dialektsprache) drin.

    Dora Dotterweich ist 35 Jahre alt, aber beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sie viel älter sein müsste (das ging mir schon bei Band 1 so). Die Schauspielerin, die Cousine des Grafen, war beim „niedrigen“ Volk überhaupt nicht beliebt, denn sie hat nur herumdirigiert und die Menschen runtergemacht. Selbst die beiden Mitarbeiter, die sie mitgebracht hat, können ihr nichts recht machen. Da es zwischen der Schauspielerin und der Köchin am Vorabend zum Streit gekommen ist, ist Dora kurzum die Hauptverdächtige! Da Dora ganz bestimmt weiss, dass sie nichts mit dem Todesfall zu tun hat – sie hatte nur leider das Pech, die Verblichene aufzufinden –, muss sie wieder einmal alles selbst in die Hand nehmen. Meint sie. Da es schon einmal zu einem Mordfall auf Schloss Lauenburg gekommen ist, sollte sie mittlerweile wissen, dass die Kripo Bamberg, allen voran Hauptkommissar Janzen, ganz und gar nicht erfreut ist, dass sie immer wieder in den „Miss-Marple-Modus“ schaltet. Tja, aber da ist Dora effektiv beratungsresistent.

    Das Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen und war amüsant. Die vielen Rezepte aus Doras Küche machen immer gehörig Appetit. Zeitweilig konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, wie naiv Dora auf eigene Faust „ermittelt“ und sich wiederholt in Gefahr bringt. Nun denn, so ist Dora eben… Von mir gibt es 3 Sterne und ich muss mich nun ein bisschen von dem für mich ungewohnten Dialekt erholen. Aber bei einem weiteren Band wäre ich wieder dabei.

  6. Cover des Buches Schaurige Weihnacht überall (ISBN: 9783839214367)
    Friederike Schmöe

    Schaurige Weihnacht überall

     (17)
    Aktuelle Rezension von: daskleinebuechercafé

    Ein eiskalter dritter Advent. Die resolute Drummerin Ilsa hat ihren Mann verlassen und ist auf dem Weg in ihr Ferienhaus. An einer Tankstelle liest sie die völlig verstörte Moni auf. Kurzerhand nimmt Ilsa sie mit in die Fränkische Schweiz. Monis Gedächtnis ist wie ausgelöscht. Sie wiederholt ein ums andere Mal, dass sich ein Wagen überschlagen hat und jemand ums Leben kam. Doch wer? Und worauf ist der Typ aus, der einige Tage vor Weihnachten plötzlich beim Ferienhaus auftaucht? Bevor Ilsa die Zusammenhänge begreift, eskaliert die Lage …

     

     

    Ilsa erzählt in einem Teil ihre Geschichte in der Ich-Form.

    Die Weihnachtszeit hätte nicht schlimmer seien können! Ihr Mann hat eine Freundin und verlässt sie, ihre Band löst sich auf und Ilsa kämpft damit, dass sie keinen Rückschlag ihre Spielsucht erleidet. Um einen klaren Kopf zu bewahren, setzt sie sich kurzerhand in ihr Auto um in ihr Ferienhaus zu fahren.

    Sie braucht Ruhe und Abstand. Ob das so eine gute Idee war?

     

    Unterwegs liest sie die blutüberströmte und verstörte Moni auf. Sie faselt etwas von einem Unfall, einem Toten. Damit Moni sich ausruhen und erholen kann und in der Hoffnung, dass sie sich erinnert, nimmt Ilsa sie einfach mit.

     

    Doch nun fängt der Albtraum erst an…

     

    Ilsa versucht, nicht immer sehr charmant, aus Moni heraus zu bekommen, was passiert ist. Leider ist das was sie so nach und nach erfährt, nicht dass was sie gerne hören möchte. Moni so einfach rauszuschmeißen schafft Ilsa auch nicht, denn sobald sie das Ferienhaus verlassen, übernimmt die reine Panik Moni.

    Dann hat Ilsa das Gefühl, dass sie beobachtet werden, von wem und warum?

    Niemand weiß das sie in dem Ferienhaus ist, sind es Einbrecher oder?

     

    In dem anderen Teil wird von Monis Freund Gerolf geschrieben. Über seine „nette“ Familie. Seinen Vater, der die Familie auch mit Faustrecht regiert, ein waren Psychoterror herrscht in dieser Familie.

    Moni und Gerolf haben sich während des Studiums kennen und lieben gelernt. Gerolf soll die Kanzlei seines Vaters übernehmen.

     

    Tja, und dann ist da noch jemand… ein namenloser Mann, der immer gerade da zur Stelle ist, wo Moni auch ist. Sehr seltsam. Auch bei dem Unfall war er wohl zugegen.

     

    Friederike Schmöe ist wieder gelungen dem Leser nur das notwendigste mitzuteilen. So begleiten Vermutungen und Ahnungen den Leser, doch liegt man immer richtig?

    Sie Spannung wird systematisch aufgebaut und der Schreibstil lässt einen nicht los, man mag das Buch nicht aus der Hand geben.

     

     

    http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/690-Schaurige_Weihnacht_ueberall.html 

  7. Cover des Buches Judasbrut (ISBN: 9783839213834)
    Sabine Fink

    Judasbrut

     (37)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Selten habe ich Bücher gelesen, wo mir die Rezension so schwer fällt wie hier. Im Grundsatz hat das Buch eine echt spannende Geschichte mit guten Ideen, aber in der Umsetzung hapert es einfach an unlogischen Situationen, eine unübersichtliche Anzahl an Charakteren, unsympathischen Charakteren und fehlender Spannung.

    Ich werde an dieser Stelle nicht wie andere Leute den kompletten Klappentext hier reinposten oder irgendwas zum Cover posten, um die Bewertung künstlich zu verlängern.

    Daher fasse ich es recht kurz zusammen:


    • Der Einstige mit Nina ist einfach echt interessant, aber unlogisch. Frau verirrt sich im Wald und geht mit Fremden mit. Der vergeht sich an sie und dann macht sie im weiteren Verlauf des Buches noch mehr Dummheiten. So doof kann niemand sein. Unsympathisch und unnötig könnte man den Charakter schon beinahe bezeichnen.


    • Die Vielzahl von Personen und wer mit wem verheiratet, verwandt, im Business steht oder doch nicht die Person ist wie sie behauptet.


    • Eine Undercover Mission, durch eine Person, welche Vergewaltigung als Normal interpretiert und sich schönredet. Also hier war mir der Charakter endgültig zu doof und zu wieder.


    Alles in allem war die Geschichte um den Bioangriff interessant aber die Charaktere haben null gestimmt und die Story hat zu viele Hintertüren und Wendungen gehabt. So wird Vergewaltigung als Normal angesehen, Polizisten, die nicht nach Plan arbeiten und angebliche Mordversuche, welche dann doch keine sind. Zu viele Hunde, wo man versucht Katzen zu verkaufen welche dann doch Hamster sind. Nein danke, braucht man wirklich nicht.

  8. Cover des Buches Amore und so'n Quatsch (ISBN: 9783938781890)
    Angelo Colagrossi

    Amore und so'n Quatsch

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Marion ist 32 Jahre alt, Krankenschwester, und in ihrem kleinen fränkischen Heimatdorf fällt ihr die Decke auf den Kopf. Als ihr Vater stirbt zieht sie nach Berlin. Dort kauft sie sich eine Eigentumswohnung, die allerdings doppelt verkauft wurde. Max, ihr schwuler Mitbesitzer und sie versuchen nun alles mögliche um die Immobilienverkäuferin wieder zu finden.
    Sie engagieren Karla, eine italienische Rechtsanwältin, die nach einem Unfall ins Koma fällt und von ihrer Ursprungsfamilie wieder ins Leben zurück geholt werden soll.
    Dabei geschieht so Allerlei, was die Berliner WG erlebt.
    Werden sie es schaffen ihr Geld zurück zu bekommen? Findet Marion dann in der großen Stadt oder anderswo ihr Glück?

    Hape Kerkeling liest alle Rollen dieser haarsträubenden Geschichte selbst, und das macht die CD auch aus. Da ist ein herrlicher fränkischer Dialekt zu hören, solange Marion spricht oder in ihrer fränkischen Heimat ist.
    Da kommen die schwulen Töne von Max und Sören, das afrikanische Deutsch der Mitschwester Marions, das Italienisch von Karla und ihrer Familie und der Berliner Akzent bei den Personen vor Ort. Köstlich. Die Geschichte selbst ist etwas gewöhnungsbefürftig anzuhören, da sie in knappen Regieanweisungssätzen versetzt mit den einzelnen gesprochenen Aussagen der jeweiligen Person geschrieben ist. In etwa so, wie Filme für Blinde. Ist ja auch ähnlich, denn bei den CD´s hat man ja auch kein Bild.J
    (Bsp: Krankenhaus- Karla´s Krankenzimmer- Die Familie ist versammelt und Marion erklärt ihnen kurz :…….)
    Wer Hape Kerkeling, wegen seines Talents, die verschiedensten Sprachen und Dialekte wunderbar wieder zu geben, liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.

  9. Cover des Buches Franken - Buch mit flipmap (ISBN: 9783493556193)
    Barbara Kreißl

    Franken - Buch mit flipmap

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Überwiegend fabelhaft (ISBN: 9783499268489)
    Fanny Wagner

    Überwiegend fabelhaft

     (51)
    Aktuelle Rezension von: hannelore_bayer

    Das ist die Fortsetzung von "Überwiegend wechselhaft".

    Wir sind wieder zurück, genauer gesagt in Wiestal mit Marie, Nina, Christian, dem schärfsten Schreiner ever und den Schnepfen.

    Es läuft eigentlich alles toll, viel zu toll! Nina blickt vor lauter Arbeit nicht durch und engagiert einen Hiwi namens Patrick. Marie und ihr Freund filmen und beschließen das zu ihrem Beruf zu machen. Mit einem Mal gehen die Aufträge zurück, ja werden gestrichen.Wer oder was daran schuld ist sollten sie selber lesen. Auch Christians Frau meldet sich intensiv. Mit der Hilfe von ihrem Ex, von ihren Freundinnen und den Wiestalern biegt es Nina wieder hin. Zum guten oder schlechten? Was spielt Patrick für eine Rolle und kriegt Nina ihren Christian endlich? Lesen sie selbst!

    Frängisch ist nicht so schlimm, es wird ja eine gute Anleitung geliefert.

  11. Cover des Buches Meine Fränkische (ISBN: 9783928648424)
    Gerhard C Krischker

    Meine Fränkische

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Mord am Walberla (ISBN: 9783869138688)
    Johannes Wilkes

    Mord am Walberla

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Fränkische Schweiz (ISBN: 9783763342815)
    Anette Köhler

    Fränkische Schweiz

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Paradiese vor der Haustür (ISBN: B0026VR6SK)
    Unbekannt

    Paradiese vor der Haustür

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Gscheitgut - Franken isst besser (ISBN: 9783956544996)
    Michael Müller

    Gscheitgut - Franken isst besser

     (1)
    Aktuelle Rezension von: baerin
    In diesem besonderen fränkischen Kochbuch, das im Michael Müller Verlag erschienen ist, wird das beste aus den Bänden 1 und 2 vorgestellt. Wer fränkisches Essen liebt, wird hier auf jeden Fall fündig!

    Die Köche von 26 fränkischen Gasthäusern stellen hier ihre Menüs, zubereitet aus frischen regionalen Zutaten, entsprechend den Jahreszeiten vor. So ist das Buch unterteilt  in die vier Jahreszeiten, wobei zu den interessanten Menüs jeweils auch die Rezepte, schön bebildert, enthalten sind.

    Die Rezepte sind gut beschrieben, die Zutaten sollten überall erhältlich sein - zumindest in Franken - und es gibt noch den hilfreichen "Gscheitgut-Tipp" dazu. Das Buch enthält zudem viele Bilder, einmal der Gasthäuser und Köche, dazu deren Menüs und außerdem Bilder der fränkischen Landschaft.


  16. Cover des Buches Franken (ISBN: 9783881892476)
    Stefan Thierfelder

    Franken

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Topofuehrer Frankenjura (ISBN: 9783932064036)
    Bernhard Thum

    Topofuehrer Frankenjura

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Käfersterben (ISBN: 9783839232552)
    Friederike Schmöe

    Käfersterben

     (17)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Der vierte Fall für Katinka Palfy, der in der in der Kunstszene der Region spielt . Auch hier ist nicht alles Gold was glänzt…i

    Ist Katinkas Vater, der bekannter Kunstkenner Ignaz Palfy aus Wien, auch in diesen Fall verstrickt? Man weiss es lange nicht….

    Katinkas Beziehung zu ihrem Freund Tom steht ebenfalls auf dem Prüfstand, also eine ganze Menge Stoff dieses Mal.

    Für Palfy Fans ein Muss, für alle anderen ein netter Regional-Krimi.

  19. Cover des Buches Ins Land der Franken fahren (ISBN: B0026VLWV2)
  20. Cover des Buches Karambolagen (ISBN: 9783548364940)
    Hellmuth Karasek

    Karambolagen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Peter_Waldbauer

    Das ideenärmste Buch, das man sich vorstellen kann. Karasek zählt einfach alle prominenten Namen auf, die er in seinem Journalistenleben kurz gestreift hatte. Billy Wilder, über den er eine Biographie geschrieben hatte, gleich dreimal. Steven Spielberg, Günter Grass (zweimal), Peter Handke, Friedrich Dürrenmatt, Heinz Rühmann, Romy Schneider, Marlene Dietrich, Wolf Biermann, Helmut Kohl und andere.

    Aggressives Namedropping, getragen von Geltungsbedürfnis, denn die kurzen Essays von zwei, drei Seiten sind an Banalität kaum zu überbieten. Zwei Fälle seien hierfür exemplarisch gewählt.

    Seine Begegnung mit Brigitte Bardot beschränkte sich darauf, dass er sie, den Wunschtraum seiner Jugend, beim Urlaub in St. Tropez einmal am Strand von weitem gesehen habe. Von weitem!

    Laut Karasek habe B.B. ihm zugenickt und gelächelt. Oder hat Karasek sich dies nur eingebildet? Haben zwanzig Jahre die Erinnerung womöglich verklärt?

    Karasek schlief auch nicht im Bett von Marilyn Monroe, wie er in der Kapitelüberschrift suggeriert. (Schon gar nicht gleichzeitig mit ihr, wie mancher Leser vielleicht vermuten könnte.)

    Karasek übernachtete in einer luxuriösen Bungalowsuite des Beverly Hills Hotel. Die Monroe „soll“ dort vor sechsundzwanzig Jahre auch übernachtet haben. Ob es genau die gleiche Suite-Nummer war, ist ebenso wenig bewiesen, wie die Frage, ob Maryiln Monroe in demselben Bett schlief wie Karasek.

    Die Monroe könnte zwar im Hotel abgestiegen sein, aber woanders geschlafen haben. Oder das Bett könnte in den sechsundzwanzig Jahren ausgetauscht worden sein.

    Zum Thema Bett berichtet Karasek noch stolz, er habe beim Dreh von Regisseur Woody Allen zusehen dürfen. Natürlich „eine sehr intime Szene, wo eine Frau und ein Mann miteinander ins Bett gingen“. Besagte Szene habe Woody Allen dann aber später aus dem fertigen Film herausgeschnitten, bedauert Karasek.

    Und erst sein Schreibstil. Kein verrissener Autor des Literarischen Quartetts könnte jemals so schlecht formulieren wie Karasek. Sehen Sie sich einmal diesen Satz an (Seite 91, im Kapitel über Peter Handke, es ging um eine Tagung der Gruppe 47):

    „Ich war erst zum zweiten Mal dabei und noch nicht so eingeschliffen in den Chor des als Regen über die Autoren nach der Lesung niederprasselnden Kritiker-Parlandos.“

    Wo war bloß der Lekor?

    „...in den Chor des als Regen über die Autoren nach der Lesung...“

    Wieviele Substantive (nur durch Präpositionen getrennt) will Karasek denn noch aneinanderreihen?

     Schließen wir mit den Worten von Elke Heidenreich. Die frühere Moderatorin der ZDF-Büchersendung Lesen wurde im Focus gefragt, ob sie sich vorstellen könne, Hellmuth Karasek in ihre Sendung einzuladen.
    „Nee“, antwortete sie.
    Focus: „Warum nicht?“
    Heidenreich: „Da hatten wir ja nun genug davon, all die Jahre. Das reicht erst mal.“

  21. Cover des Buches Schlachttag (ISBN: 9783869135823)
    Tommie Goerz

    Schlachttag

     (14)
    Aktuelle Rezension von: twentytwo

    Nachdem der verschwundene Pfarrer unauffindbar bleibt, beschließen Kommissar Friedo Behütuns und sein Team, sich in den Pfarreien umzuhören, in denen er früher tätig war. Dies führt sie nach Markt Erlbach, eine kleine Ortschaft im Hinterland, in der vor vielen Jahren eine junge Frau verschwunden ist und ebenso wie der Pfarrer, nie wieder aufgetaucht ist. Obwohl die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering ist, dass die beiden Fälle etwas miteinander zu tun haben, beginnen sie Nachforschungen anzustellen. Je tiefer sie graben desto undurchsichtiger wird die Geschichte und Behütuns, der sich schon immer auf sein Bauchgefühl verlassen hat, glaubt einer wichtigen Spur auf dem Weg zu sein.

    Fazit
    Ein ruhiger und tiefsinniger Krimi, der auf humorvolle Art und Weise und viel Lokalkolorit Appetit auf Franken macht.

  22. Cover des Buches Radwanderführer Fränkische Schweiz (ISBN: 9783517086545)
  23. Zeige:
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