Bücher mit dem Tag "franz hohler"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "franz hohler" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Gespenstergeschichten aus 300 Jahren (ISBN: 9783730604830)
  2. Cover des Buches Es klopft (ISBN: 9783442748716)
    Franz Hohler

    Es klopft

     (38)
    Aktuelle Rezension von: _christinaaa_

    Im Vornerein sollte man wissen, dass ich nicht zu der Anspruchsgruppe dieses Buches gehöre. Ich bin 17 Jahre alt und habe das Buch für den Deutschunterricht gelesen. Und dass die Bücher, die man für die Schule lesen muss, schleppend sind, ist wahrscheinlich jedem bekannt.

    Inhalt:
    Eines Tages klopft eine junge Frau, an das Fester vom Zug, Manuel Ritter zu. Kurze Zeit später taucht sie in der Arztpraxis von Manuel auf und möchte ein Kind von ihm.

    Meine Meinung:
    Das Cover gefällt mir nicht, es schreit förmlich nach Langweiligkeit. (Okay, ich bin eine Person die Bücher nur liest, wenn ihr das Cover zusagt.)
    Der Schreibstyl von Franz Hohler ist angenehm zu lesen, aber nichts Besonderes. Teils war es mir zu langatmig. Szenen waren besonders lang und mit unnötigen Informationen geschmückt.
    Die Charakteren waren nichts Besonderes. Nach der Geschichte kenne ich sie nicht wirklich gut. Ich weiss wie etwa ihr Leben verging, aber sie sind mir nicht nahegelegt worden und ich würde lügen, wenn ich glaube sie zu kennen.
    Das Manuel Ritter im Verlaufe des Buches einer Krankheit erleidet, die er selbst bereits oft behandelt hat, war ein interessanter Aspekt der Geschichte.
    Ich bewerte das Buch so schlecht, weil für mich persönlich die Spannung gefehlt hat. Die Geschichte plätschert nur so vor sich hin, aber eigentlich passiert nicht wirklich viel.
     Das Buch lohnt sich zu lesen, wenn man zur Anspruchsgruppe gehört und sich solche Geschichten interessieren. Der Klappentext sagt viel über das Buch aus, wenn dich dieser also angesprochen hat, würde ich das Buch lesen. Als Schullektüre eignet es sich besonders gut. Ein typisches Schulbuch eben, langweilig, langatmig und öde.

  3. Cover des Buches Gleis 4 (ISBN: 9783442748327)
    Franz Hohler

    Gleis 4

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Am Bahnsteig zu Gleis 4 des Züricher Bahnhofs bricht ein älterer Herr zusammen. Eben hat er noch den Koffer einer Dame die Treppe hochgetragen, nun macht er seinen letzten Atemzug. Die Dame ist Isabelle Rast, die nach einer überstandenen Operation auf dem Weg zum Flughafen war, da sie sich auf Stromboli erholen wollte. Zwar leistet die gelernte Altenpflegerin sofort erste Hilfe, doch der Mann ist nicht mehr zu retten. Seine letzten Worte an sie waren: „Bitte …“. Notarzt und Polizei werden gerufen - an Urlaub ist nun nicht mehr zu denken. So sucht sie ihre Siebensachen zusammen und fährt wieder nach Hause. Dort erst merkt sie, dass sie versehentlich auch die Mappe des Verstorbenen mitgenommen hat. Natürlich will sie die Mappe zur Polizei bringen, doch dann klingelt darin plötzlich ein Handy. Der Anruf eines Unbekannten an einen Toten - eine bedrohliche Warnung an ihn. Jetzt wird Isabelle neugierig, fühlt sie sich doch am Tod des Mannes auch irgendwie schuldig. Sie informiert ihre Tochter Sarah und gemeinsam mit der inzwischen aus Kanada angereisten Witwe des Verstorbenen beginnen sie nachzuforschen. Die drei Damen spielen Detektiv …  

    Der Autor Franz Hohler wurde 1943 in Biel/Schweiz geboren. Er studierte Germanistik und Romanistik und gilt heute als einer der bedeutendsten Erzähler der Schweiz. Sein Werk umfasst Kabarettprogramme, Theaterstücke, Film- und Fernsehproduktionen, Kinderbücher, Kurzgeschichten und Romane, für die er mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde. Der Schriftsteller lebt heute in Zürich. 

    Gekonnt weckt der Autor in „Gleis 4“ die Neugierde des Menschen. Er lässt seinen wichtigsten Protagonisten bereits zu Anfang sterben, um dann drei andere Personen auf die Spuren seines Lebens zu schicken. Was führte den Verstorbenen in die Schweiz? Warum erhält er einen anonymen Drohanruf? Isabelle, ihre Tochter Sarah und Véronique, die Witwe des Verstorbenen begeben sich auf eine nicht immer ungefährliche, Spurensuche. Nach und nach erfahren sie immer mehr über seine Herkunft, über die er stets Stillschweigen bewahrte. Dem Leser eröffnet sich so ein trauriges Schicksal, das in seiner Dramatik kaum zu überbieten ist. Behördenwillkür spielt dabei eine große Rolle. 

    Der Schreibstil ist angenehm klar und schnörkellos. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen, hat aber dennoch Tiefgang. Der Autor spart nicht mit Seitenhieben gegen die Schweiz, prangert deren Ausländerpolitik an und kritisiert treffsicher die Sozialpolitik – und das alles mit einem Augenzwinkern. Sehr schön sind auch Franz Hohlers Beschreibungen der Schweizer Berge und Seen, aber „Eine schöne Landschaft macht die Menschen nicht besser“ (S. 150). Im nachfolgenden Epilog erfährt der Leser, was zuvor noch unklar war. In einem aufgefundenen Heft berichtet der Tote über sein Leben. 

    Fazit: Ein spannender Roman mit sozialkritischem Hintergrund, ernsthaft und dennoch sehr unterhaltsam. 

  4. Cover des Buches Das Päckchen (ISBN: 9783442719785)
    Franz Hohler

    Das Päckchen

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Forti

    Eine Geschichte aus der Schweiz über einen bergsteigenden Bibliothekar im 21. Jahrhundert einerseits und einem schreibenden Mönch im frühen Mittelalter andererseits. Beide sind verbunden durch eine Handschrift, die die Jahrhunderte überlebt hat.

    Die Verknüpfung der zwei Geschichten ist ganz interessant – andererseits ist die Handlung aber auch relativ unspektakulär.
    Irgendwie habe ich erwartet, dass das Buch noch eine Botschaft hätte. Entweder hatte es die einfach nicht oder sie ist nicht bei mir angekommen. Naja, muss ja auch nicht.

  5. Cover des Buches Alltag - Knalltag (ISBN: B002LOQDIG)
    Elsemarie Maletzke

    Alltag - Knalltag

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Vom richtigen Gebrauch der Zeit (ISBN: 9783641080860)
    Franz Hohler

    Vom richtigen Gebrauch der Zeit

     (4)
    Aktuelle Rezension von: ChaosQueen13
    In dem Gedichtband von Franz Hohler wird einem durch Gedichte zu verstehen gegeben, wie kostbar die Zeit ist, man sollte sie nicht verschwenden. Hier ein Gedicht, woher das Buch auch seinen Titel hat: * "Vom richtigen Gebrauch der Zeit" * Ich habe dich heute morgen nicht zum Bahnhof begleitet ich hatte soviel zu tun und brauchte sie dringend die halbe Stunde. * Doch kaum warst du weg saß ich da und war eine ganze Stunde lang traurig. * Das war verschwendete Zeit. Diese Gedichte zu lesen ist gut angebrachte Zeit. Ein sehr schönes Werk, was ich bestens empfehlen kann.
  7. Cover des Buches Das Ende eines ganz normalen Tages (ISBN: 9783442740819)
    Franz Hohler

    Das Ende eines ganz normalen Tages

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Texte von Franz Hohler lassen einen über das Leben in seiner ganzen Form nachdenken.
    Es gelingt ihm, ein anderes Licht auf gewisse Stadien des Leben zu werfen oder genau die eigenen Standpunkte zu vertreten.
    Die Geschichten sind kurz, gut und ein grandioser Lesestoff für zwischendurch.

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