Bücher mit dem Tag "franz marc"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "franz marc" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)
    Florian Illies

    1913

     (269)
    Aktuelle Rezension von: Annilove

    für Geschichts- und Kunstliebhaber sehr zu empfehlen, wer aber nichts daran sieht der wird in dem Buch auch nichts finden

  2. Cover des Buches Der blauen Sehnsucht Tod (ISBN: 9783802593963)
    Brigitte Pons

    Der blauen Sehnsucht Tod

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Leylascrap

    In diesem Krimi spielt ein ganz bestimmtes Gemälde von Franz Marc "Der blauen Turm" eine große Rolle. Doch warum musste jemand sterben, die danach suchte? Und wer hat sonst noch Interesse an diesem Gemälde? All das versucht Frank Liebknecht und die Kripo raus zu finden. Dabei gerät der Polizist Liebknecht selbst unter Verdacht.

    Es ist zwar nicht der Krimi mit der meisten Spannung und Nervenkitzel, aber die Geschichte fesselt einen sehr. Besonders interessant für Personen,  die auch Geschichten aus dem 2. Weltkrieg und Kunst mögen. Aber man muss das nicht mögen um das Buch zu gefallen. 

    Der Protagonisten machen das Buch ebenfalls lesenswert. 

  3. Cover des Buches Liebesbriefe großer Männer (ISBN: 9783492254267)

    Liebesbriefe großer Männer

     (74)
    Aktuelle Rezension von: BiaBia92

    Ein traumhaftes Buch. Konnte es nur schwer weglegen, bei so viel wunderbaren Liebeserklärungen und so viel Schmetterlingen, die auf einmal da waren :D

    Für alle Frischverliebten, die ihre Gefühle nur schwer ausdrücken können, wirklich zu empfehlen!
  4. Cover des Buches Der Turm der blauen Pferde (ISBN: 9783462001488)
    Bernhard Jaumann

    Der Turm der blauen Pferde

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ana80

    Das Berühmte Gemälde "Der Turm der blauen Pferde" von Franz Marc wurde von den Nazis als "entartete Kunst" erklärt. Eine Zeit lang befand es sich dann in Hermann Görings Privatbesitz und ist seit dem Ende des 2. Weltkrieges verschollen. Der reiche Industrielle Schwarzer gelangt auf ominöse Weise an dieses Bild. Aber ist es das Origial oder doch nur eine gut gemachte Fälschung? Er beauftragt die Kunstdetektei von Schleewitz mehr über das Gemälde herauszufinden...

    Dieses Buch ist mal ein ganz anderer Krimi. Es ist unblutig und handelt in erster Linie von Kunst und deren Geschichte. Erzählt wird in zwei Zeitebenen. Der Gegenwart und immer wieder auch in verschiedenen Jahren der Vergangenheit, in denen man die Spur des Gemäldes mit verfolgen kann. Es ist flüssig geschrieben und lässt sich gut weg lesen. 

    Die Charaktere der Ermittler blieben mir leider irgendwie fremd und ich fand sie eher oberflächlich beschrieben. Im Buch gab es ein paar interessante Wendungen, manche machten auf mich aber doch einen sehr konstruierten Eindruck. 

    Ein Kunstkrimi ist mal etwas anderes und die Idee der Story gefiel mir auch wirklich gut. Leider hatte das Buch für mich ein paar Längen und konnte mich nicht so richtig fesseln, so wie ich es mir von einem Krimi wünsche.

    Das Buch ist trotzdem etwas für alle Krimileser, die gerne mal abseits von Mord und Totschlag rätseln wollen.

  5. Cover des Buches Bauhaus Meister Moderne (ISBN: 9783865024329)
    Christian Philipsen

    Bauhaus Meister Moderne

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Franz Marc (ISBN: 9783492310505)
    Wilfried F. Schoeller

    Franz Marc

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Der Tanz der Häsin (ISBN: 9783944788340)
    Dieter R. Fuchs

    Der Tanz der Häsin

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Livilla
    Ein interessantes Buch. Worum es geht, ist nicht so leicht zu fassen, da es auf mehreren Zeitebenen spielt. Geschrieben ist es in einem sehr gut lesbaren, auktorialen, Stil, das heißt, der Autor kann in die Köpfe aller Figuren schauen.

    Der Gegenwartsstrang dreht sich um eine junge Doktorandin der Kunstgeschichte, Sandra Haas. Sie gerät regelmäßig an die falschen Männer und ist mit dem Thema ihrer Promotion nicht mehr zufrieden. Also beschließt sie, ihr Leben auf die Reihe zu kriegen.

    Sie will Änderung, eine neues Thema und stößt auf die Inspiration, die Künstler wie Franz Marc kurz vor dem ersten Weltkrieg aus der japanischen Kunst zogen. Und dort besonderes aus Netsukes, das sind Miniaturschnitzereien, die für den Gürtel des Kimonos bestimmt waren. Eins dieser Netsuke fasziniert Sandra und alle anderen: Es ist das eines Mischwesen: Es trägt den Kopf eines Hasen und den (durchaus erotisch gestalteten) Körper einer Frau.

    Das Netsuke dieser tanzenden Häsin beeinflusst das Schaffen von Künstlern aus dieser Zeit kurz vor dem ersten Weltkrieg und als Leser verfolgt man seinen Weg mit, das sich zu einem Netz spinnt, an dem viele Künstler beteiligt sind: Franz Marc und seine Frau(en), Wassily Kandinsky, Paul Klee, Kaminski, Rainer Maria Rilke, die blauen Reiter, Gropius mit seinem Bauhaus, Nicolas Fabergé. Aber auch das Schicksal der fiktiven Figuren des Romans berührt.

    Besonders will ich noch die ausgezeichnete Recherche hervorheben. Viel Wissen wird auf lockere Art vermittelt. Aber doch viele Fakten an den Mann gebracht. Das muss man mögen. Mir persönlich gefällt es. Einen besonderen Spannungsbogen darf man im ‚Tanz der Häsin‘ nicht erwarten. Es ist ein ruhiges, trotzdem interessantes Buch für Leute die an Kunst, Kunstgeschichte und Künstlerbiografien interessiert sind. Diesen Leuten empfehle ich das Buch sehr gerne.
  8. Cover des Buches Pferde (ISBN: 9783775709231)
    Franz Marc

    Pferde

     (1)
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  9. Cover des Buches Werke und Briefe. Kritische Ausgabe (ISBN: 9783633542369)
    Itta Shedletzky

    Werke und Briefe. Kritische Ausgabe

     (14)
    Aktuelle Rezension von: devildoll
    Gedichte von Else Lasker- Schüler kann man nicht beschreiben. Ihre Sprache ist so tief, so neu, so intensiv und schillernd, dass einem die eigene unzureichend erscheint angesichts soviel Gefühl. Ein absolutes Muss für Lyrik-Liebhaber!
  10. Cover des Buches Der Blaue Reiter (ISBN: 9783492203005)
    Wassily Kandinsky

    Der Blaue Reiter

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Franz Marc 1880 - 1916 (ISBN: 9783822804414)
    Susanna Partsch

    Franz Marc 1880 - 1916

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Der Blaue Reiter im Lenbachhaus München (ISBN: 9783791311586)
  13. Cover des Buches GEO Epoche Edition 4/2011 (ISBN: 9783652000543)
    Peter-Matthias Gaede

    GEO Epoche Edition 4/2011

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Liebesbriefe großer Männer (ISBN: 9783492263429)
    Petra Müller

    Liebesbriefe großer Männer

     (3)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Max Frisch schreibt " Es ist bemerkenswert, daß wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. Eben darin besteht ja die Liebe, daß sie uns in der Schwebe des Lebendigen hält, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen möglichen Entfaltungen." Petra Müller und Rainer Wieland stellen 50 Liebesbriefe großer Männer vor. Dies sind wahre Zeugnisse inniger Liebe und Zuneigung, des Begehrens, aber auch von Kummer, Schmerz und Verzweiflung. Alle Facetten einer Beziehung kommen hier zum Vorschein. Die Verfasser aus den unterschiedlichsten Epochen öffnen sich und ihr Herz, entblößen die Seele für die Angebetete. Der Liebesbrief, im Ursprung nur für die Augen des Adressaten bestimmt, wird hier dem Leser offengelegt. Berührt hat mich besonders der Brief von Alain Delon an Romy Schneider. Geschrieben am Morgen nach ihrem Tod. Resümierend und doch voller Hingabe und tiefer Liebe. Hinreißend und fröhlich hingegen Berthold Brechts Brief an Paula Banholzer. Zärtlich und ergreifend Erich Maria Remarque an Marlene Dietrich. Um nur ein paar wenige zu nennen. Im Grunde hat jeder Brief seinen besonderen Charakter, eben so wie der Verfasser auch. Erstaunlich ist nur, dass ich von manch "großem Mann" ganz andere Formulierungen erwartet hätte. Ich will nicht zuviel verraten, jedoch trifft man hier auf die unterschiedlichsten Liebesbekundungen. Alleine die Kosenamen sind die Lektüre wert! Zur Einleitung eines jeden Briefes wird ein Zitat aus dem betreffenden Schreiben hervorgehoben, Orts- und Datumsangaben folgen sowie der Name des Verfassers und der zum Zeitpunkt des Verfassens gültige Name der Adressatin. Im Anschluß an das eigentliche Schreiben erhält der Leser eine Erklärung zu den Personen und einen Abriss über den Verlauf ihrer Beziehung oder Partnerschaft. Absolut zu empfehlen, eine kurzweilige Lektüre, die zu Herzen geht und große Gefühle offenbart. Musiktipp: Queen on fire - Live at the bowl...Freddy Mercury singt Love of my life
  15. Cover des Buches Neue Deutsche Biographie. (ISBN: 9783428001859)

    Neue Deutsche Biographie.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Franz Marc (ISBN: 9783791335780)
    Franz Marc

    Franz Marc

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Kräfte der Natur (ISBN: 9783775704410)
    Franz Marc

    Kräfte der Natur

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Mein lieber, wundervoller blauer Reiter (ISBN: 9783538068209)
    Else Lasker-Schüler

    Mein lieber, wundervoller blauer Reiter

     (1)
    Aktuelle Rezension von: mistellor
    In diesem sehr schön gemachtem Buch werden die Briefe zwischen Franz Marc und Else Lasker-Schüler  gezeigt. Die beiden wunderbaren Künstler waren miteinander befreundet und schrieben sich regelmäßig. Sie waren kein Liebespaar, wie man früher angenommen hatte, sondern einfach nur Freunde, die sich sehr gut verstanden haben. Beide haben sich gegenseitig unterstützt, haben sich Kraft und Ideen gegeben. Wie in den Briefen zu lesen ist, waren beide Gefühlsmenschen, die ihre Gefühle mittels ihrer Kunst ausdrücken wollten. Beide waren auch immer auf der Suche nach Neuem, auf der Suche nach neuen Wegen, auf der Suche nach anderen Möglichkeiten ihre eigene Sprache zu finden.
    Das Schöne an diesem Briefwechsel ist, dass beide sich in ihrer eigenen Sprache bewegen. Von Franz Marc gibt es wunderbare kleine Zeichnungen und Else Lasker-Schüler zeigt sich sogar in ihrer Alltagssprache poetisch und in der für sie sehr eigenen Poesie.
    Ich liebe diese Künstlerin, niemals habe ich eine so wunderbare Sprache gelesen.
    Wer sich für die frühen Jahre des 20. Jahrhunderts interessiert, wer sich für die Suche zweier Künstler interessiert, wer etwas mehr über den Maler Franz Marc und die begnadete Künstlerin Else Lasker-Schüler erfahren möchte, der ist mit diesem Buch sehr, sehr gut beraten.
    Von mir erhält das Buch wohlverdiente 5 Sterne.
  19. Cover des Buches Im Bann des Blauen Reiters (ISBN: 9783451050633)
    Stefanie Schröder

    Im Bann des Blauen Reiters

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Else Lasker-Schüler - Franz Marc (ISBN: 9783791346687)
    Ricarda Dick

    Else Lasker-Schüler - Franz Marc

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Die Flucht der blauen Pferde (ISBN: 9783954517244)
    Sabine Schulze Gronover

    Die Flucht der blauen Pferde

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Wenig befeuert die Fantasie von Krimiautoren mehr, als Kunstraub und Raubkunst. Auch in diesem Buch ist ein Bild, nämlich Franz Marcs „Der Turm der blauen Pferde“ zentrales Thema. Das Werk, das lange in Hermann Görings Besitz war und damals als „entartete Kunst“ galt, ist seit Kriegsende verschollen. Deshalb ranken sich immer wieder Krimis rund um dieses Bild. 

    Konstantin Neumann, ein Ex-Häftling auf Bewährung, stolpert kurz nach dem er in seine neue Wohnung einzogen ist, über eine weibliche Leiche. Aufgrund seiner Vorgeschichte (er wurde wegen Totschlags verurteilt) ist er natürlich sofort im Fokus der ermittelnden Beamtin, KHK Finke.  

    Seine Neugierde und auch sein Bestreben seine Unschuld zu beweisen, lassen ihn zum Ermittler wider Willen werden. Er entdeckt eigenartig anmutenden Abhängigkeiten und Zusammenhänge zwischen den Hausbewohnern. Wieso ist sein Vorgänger als Mieter verschwunden? Was haben die Fotos von Raubkunst zu bedeuten? Was spielt Antonius Adler, einer der Hauseigentümer für eine Rolle?  

    Unversehens ist er mitten in einem komplexen Kriminalfall, der ihn zu einer zweiten Tote und völlig falschen Annahmen führt.   

    Meine Meinung: 

    Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen. Zu Beginn wird der Leser gemeinsam mit Konstantin Neumann in eine eigenartige Hausgemeinschaft gestoßen. Die Stimmung ist seltsam. Die Bewohner scheinen alle über genügen Geld zu verfügen, aber so richtig zur Arbeit geht keiner. Die Damen machen ihm, ob alleinstehend oder nicht, mehr oder weniger verstohlen Avancen. Der alte, an den Rollstuhl angewiesene Antonius Adler, in dessen Wohnung zahlreiche Bilder hängen, weckt Neumanns Neugier, obwohl er schroff und unnahbar wirkt.   

    „Sie geraten als neuer Bewohner dieses Hauses ja in ganz schön turbulente Situationen. Sie haben zwei Leichen gefunden, wurden von einer Kugel gestreift und spüren vermeintliche Einbrecher auf.“ Soweit das Resümee das alten Herren (S. 209).  

    Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Leser auf falsche Fährten zu locken. Besonders die Erwähnung, dass Adler sich eine Tätowierung hat entfernen lassen, lässt bei Neumann nur einen Schluss zu: Der Greis muss ein Altnazi sein. 

    Die Auflösung des komplexen Kriminalfalles hält einige Überraschungen bereit. Dabei wird alles schlüssig erklärt. Das einzige was nach wie vor offen bleibt, ist der Verbleib des Bildes. 

    Der Schreibstil ist fesselnd und die Charaktere sind gut angelegt. Sie haben alle möglichen Ecken und Kanten. Er bei näherer Betrachtung ist zu sehen, dass es nicht nur schwarz und weiß, sondern auch jede Menge Zwischentöne gibt. 

    Geschickt ist auch der Einblick in die Geschichte der Raubkunst eingeflochten. Neumann, der anfangs wenig darüber weiß, erfährt von einem ehemaligen Mitgefangenen, dem Kunsthändler Brenner, der vorzeitig entlassen worden ist, einiges über Kunst, Raubkunst und Fälschungen. Diese Informationen werden dem Leser nebenbei und sehr subtil dargeboten. Wer sich bis jetzt mit diesem Thema noch nicht beschäftigt hat, wird einiges darüber erfahren.  

    Die Autorin verbindet Fakten gekonnt mit Fiktion. So stimmt die Geschichte rund um Franz Marcs Bild „Der Turm der blauen Pferde“, das seit 1945 als verschollen gilt. Es soll das letzte Mal im "Haus Waldsee" gesehen worden und von dort verschwunden sein. Auch die Geschichte des Fälschers Wolfgang Beltracchi ist ebenso wahr wie die des als „Schwabinger Kunstfund“ bekannte Sammlung von Cornelius Gurlitt.   

    Fazit: 

    Kunstraub durch Nazis, ein verschollenes Gemälde und ein Ex-Häftling auf Bewährung, der über Leichen stolpert und eine ungezügelte Neugier auf seine Nachbarn hat, sind die Zutaten für einen raffinierten, überzeugenden und spannenden Kriminalroman.

     

     

     

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