Bücher mit dem Tag "französische geschichte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "französische geschichte" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.072)
    Aktuelle Rezension von: books_and_baking

    Ich lese nicht oft Klassiker und war deshalb sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen würde. Der Schreibstil ist nicht ganz einfach, aber trotzdem ganz gut lesbar. Man taucht hier in die große Welt der Düfte ein und ich war doch ganz schön beeindruckt, wie gut der Autor das alles ausgearbeitet hat. Es war einfach mal etwas komplett anderes. Der Protagonist Jean-Baptiste Grenouille ist mir leider gar nicht ans Herz gewachsen. Er ist einfach ein ziemlich komischer Kauz und egal wem er begegnet, keiner nimmt ihn wirklich positiv wahr, was mich als Leser wohl auch dazu bewegt hat ihn eher abstoßend zu finden. Die Geschichte hatte teilweise auch ihre Längen und meines Erachtens hätte man da etwas kürzen können, da ich dann teilweise keine Lust mehr hatte weiter zu Lesen. Das Ende jedoch hat mich wieder ziemlich gepackt und mitgerissen. Allzu brutal fand ich das Buch jetzt auch nicht, da gibt es definitiv schlimmere Bücher, aber wer trotzdem mit Mord nicht gut klar kommt sollte eher die Finger davon lassen. Im Vergleich zum Film fand ich, dass dieser sehr gut und nahe am Buch gehalten ist und mir dieser sogar ein klein bisschen besser gefallen hat. Es war im Großen und Ganzen sehr interessant das Buch mal gelesen zu haben, aber zu meinen Highlights wird das nicht zählen.

  2. Cover des Buches Bruno Chef de police (ISBN: 9783257240467)
    Martin Walker

    Bruno Chef de police

     (257)
    Aktuelle Rezension von: Tommywien

    Bis dato habe ich noch nichts von Martin Walker gelesen, aber da ich ein großer Fan der Diogenes Bücher bin, musste ich mit dieser Reihe beginnen. Vorweg kann ich betonen, dass ich es nicht bereut habe.

    Bruno ist der Polizeichef des kleinen fiktiven Städtchen Saint-Denis. Als Polizeichef von Saint-Denis hat er tag ein tag aus tag aus mit sympathischen, liebenswerten Kleinkriminellen zu tun. Die Idylle wird allerdings abrupt unterbrochen, als die Leiche eines alten Algeriers aufgefunden wurde. Zunächst deutet alles auf ein rechtsradikales Motiv hin, da das Opfer ein Hakenkreuz auf der Brust eingeritzt hatte. Für Bruno ist es die erste Mordermittlung überhaupt und gleich derartig präsanter Fall.

    Passend zu der Kleinstadtumgebung hat Martin Walker einen gemütlichen Erzählton eingeschlagen. Ich liebe solche Krimis, wer allerdings nach Action und Spannung sucht, wird mit diesem Buch keine Freude haben. Die fehlende Spannung wird allerdings mit viel französischem Flair und detallierten histiroschen Fakten ausgeglichen. Hinsichtlich der historischen Fakten, kam Martin Walker seine Ausbildung als Historiker zu gute. Natürlich kommt auch die Kulinarik in diesem Buch nicht zu kurz, ich ertappte mich des öfteren, dass ich hungrig wurde.  Erschreckend ist für mich, dass das Thema nichts an seiner Aktualität eingebußt hat, im Gegenteil Rassismuss ist auf unserer Erde leider präsenter den je. 

    Etwas störend empfand ich die ausufernden Darstellungen von Tennismatches. Ich spiele zwar selber Tennis, aber dies empfand ich in Tat mehr als langweiliges Füllmaterial.

    Wer Krimis aller Donna Leon liebt, wird auch die Reihe von Martin Walker lieben, da bin ich mir sicher. Ich werde jedenfalls immer wieder eines der Bücher lesen.

  3. Cover des Buches James Bond - Casino Royale (ISBN: 9783864250705)
    Ian Fleming

    James Bond - Casino Royale

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Auftakt zur Bond-Reihe von Ian Fleming, und das Buch, mit dem die Filme mit Daniel Craig begannen: Bond wird beauftragt, sich nach Royale-les-Eaux in Nordfrankreich zu begeben, um es dem Sowjetagenten Le Chiffre zu verhindern, daß dieser sich am Bakkarattisch bereichern kann. Das Geld benötigt dieser dringend, um die Gewerkschaftskasse der kommunistischen Gewerkschaft auszugleichen auszugleichen, die dieser zuvor geplündert hatte. Sehr spannend und die Geburtsstunde einer Filmfigur für die Ewigkeit. Ich fände eine wortgetreue Verfilmung interessant, mit Le chiffre als Agent der UdSSR und Vesper als MWD-Agentin, aber natürlich ohne Bonds Sexismen.
  4. Cover des Buches Die Stadt der Tränen (ISBN: 9783785726952)
    Kate Mosse

    Die Stadt der Tränen

     (22)
    Aktuelle Rezension von: raeubertochter

    Nach den Brennenden Kammern verflicht Kate Mosse erneut geschickt die persönlichen Schicksale der Familie Reydon-Joubert mit den politischen und gesellschaftlichen Ereignissen zur Zeit der blutigen Auseinandersetzungen zwischen Hugenotten und Katholiken in Frankreich und den Niederlanden. Die Handlung lässt sich von Beginn an dank des Vorworts und nebenbei erwähnter Geschehnisse aus dem vorangegangenen Roman gut in den geschichtlichen Kontext und die vorherige Story einordnen. Vor allem das Wiederauflebenlassen der Geschichte durch Erinnerungen der Hauptfiguren sorgt dafür, dass man auch ohne erneutes Lesen des ersten Bands wieder gut in die Handlung hineinfindet.

    Auch der generationenübergreifende Aspekt eines Familiengeheimnisses, das sich noch bis ins 19. Jahrhundert auswirken soll, findet wieder Erwähnung, wenn auch wenig prominent, sodass es zwischendurch fast in Vergessenheit gerät. Stattdessen steht im Zentrum der Handlung diesmal ein Mysterium aus Piets Kindheit, das die Familie erneut in Gefahr bringt.

    Obschon die Charaktere etwas an Sympathie verloren haben gegenüber dem ersten Roman, ist ihre Geschichte mit allen größeren und kleineren Tragödien und Mysterien, die eine Grundspannung erzeugen, doch wieder mitreißend und dank der symbolträchtigen Sprache wunderbar zu lesen.
    Vor allem die letzten 100 Seiten sind noch einmal unglaublich spannend und emotional aufwühlend, sodass man das Buch zum Schluss kaum aus der Hand legen mag.

    Insgesamt hat Kate Mosse mit Die Stadt der Tränen wieder einen absolut empfehlenswerten historischen Roman geschaffen, der nach einer hoffentlich baldigen Fortsetzung schreit!

  5. Cover des Buches Die gefährlichen Intrigen des Marquis de Cinq-Mars (ISBN: 9783956690778)
    Nora Berger

    Die gefährlichen Intrigen des Marquis de Cinq-Mars

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Blaustern
    Venedig im Jahre 1640: Die junge Frau Gabriella di Montadori stammt aus einer reichen Familie, und ihre Eltern wollen sie mit dem Adligen Pariser Julien de Rochebonne verheiraten. Dieser hat zwar kein Interesse an ihr, aber an ihrem Vermögen, denn er versinkt in Spielschulden. Gabriella jedoch wehrt sich gegen eine Vermählung, denn sie liebt den Ziegenhirten Angelo. Leider interessiert das niemand. Doch dann kommt ihr ein Gespräch zu Ohren. Julien und sein bester Freund Marquis de Cinq-Mars, der der Günstling des Königs Ludwigs XIII. ist, unterhalten sich darüber, dass Kardinal Richelieu ermordet werden soll. Nun recherchiert Gabriella weiter und erfährt von einem Geheimnis des Kardinals, welches sie in immer größere Gefahr bringt.
    In diesem historischen Roman landen wir am französischen Hofe, wo um die Macht mit allen Mitteln gerungen wird. Intrigen werden geschmiedet, Rachepläne ausgeheckt, und Untreue ist dabei noch das kleinste Übel. Sehr gut kommen die damaligen politischen Machenschaften mit wahren Personen zur Sprache, aber auch die erdachten Charaktere sind gut mit in die Geschichte verwoben, sodass man hautnah dabei ist. Auch tragen dazu die Perspektivwechsel bei, denn immer wieder liest man aus der Sicht eines anderen und versteht so die Hintergründe. Das erhöht die Spannung enorm, die sich bis ans Ende zieht. Aber auch die historische Atmosphäre mit all ihren Details ist gut eingefangen. Der Schreibstil dazu ist flüssig und fesselnd.
  6. Cover des Buches Die 52 (ISBN: 9783442371228)
    Mario Reading

    Die 52

     (76)
    Aktuelle Rezension von: parden
    DIE PROPHEZEIUNGEN DES NOSTRADAMUS...

    Der amerikanische Schriftsteller Adam Sabir trifft sich in Paris mit dem jungen Zigeuner Babel Samana, der die 52 verlorenen Prophezeiungen des Nostradamus verkaufen will. In diesen Versen soll das bevorstehende Ende der Welt geweissagt sein. Kurz darauf wird Babel Samana ermordet aufgefunden! Und damit beginnt für Adam die atemlose Flucht sowohl vor dem Gesetz als auch vor einem fanatischen Killer, der sich ebenso wie Adam auf der fieberhaften Suche nach den 52 Prophezeiungen befindet – dem einzigen Beweis für Adams Unschuld …

    Frankreich im 16. Jahrhundert: Die junge Madeleine versteckt die letzten 52 Prophezeiungen ihres Vaters Nostradamus bei einer Zigeunerfamilie – auf dass sie für immer vor der Welt verborgen bleiben.
    Paris in der Gegenwart: Während seiner Recherchen für sein nächstes Buch stößt der amerikanische Schriftsteller Adam Sabir auf eine seltsame Kleinanzeige. Will tatsächlich jemand die verlorenen 52 Prophezeiungen des Nostradamus verkaufen? Adam trifft sich mit dem Anbieter, dem jungen Zigeuner Babel Samana. Wenig später ist er von der Echtheit der Prophezeiungen überzeugt und macht sofort ein Angebot. Doch Samana möchte zunächst noch einen anderen möglichen Käufer treffen – und wird ermordet. Als Babels Leiche entdeckt wird, hält die Polizei jedoch Adam Sabir für den Täter. Und damit beginnt für Adam eine atemlose Hetzjagd quer durch ganz Frankreich: auf der Flucht sowohl vor dem Gesetz als auch vor einem fanatischen Killer – und auf der fieberhaften Suche nach den 52 Prophezeiungen Nostradamus, dem einzigen Beweis für Adams Unschuld...

    Der Thriller ist flott zu lesen, und auch der ständige Wechsel der Schauplätze alle paar Seiten (Adam Sabir, Killer, Polizei) stört dabei keineswegs, erhöht oft sogar noch die Spannung.
    Interessant ist, dass man im Laufe der Geschichte einiges von der Lebens- und Denkweise von Zigeunern erfährt, was vorher wohl bei den meisten Lesern nicht als bekannt vorausgesetzt werden kann. Adam Sabir hat nämlich ohne es zu wissen vor dem Tod Sabanas Blutsbrüderschaft mit diesem geschlossen und gehört deshalb plötzlich zur Gemeinschaft der Zigeuner...

    Einziger Kritikpunkt ist die teilweise wild anmutende Konstruktion des Hintergrundes des Thrillers. Im Vergleich zu Dan Browns Büchern zum Beispiel wirkt das Konstrukt von Reading etwas hanebüchen.
    Auch hier spielt eine Geheimgesellschaft oder Sekte eine wesentliche Rolle, ohne dass aber abgesehen von einigen Grundaussagen wirklich deutlich wird, was eigentlich dahinter steckt. Das fand ich schade.

    Insgesamt aber hat es Spaß gemacht, den Thriller zu lesen - und ich finde ihn trotz der geschilderten Schwächen empfehlenswert.


    © Parden
  7. Cover des Buches Asterix 25 (ISBN: 9783841390257)
    René Goscinny

    Asterix 25

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Luise_Kenner

    Inhalt:

    Asterix und Obelix werden zur Hilfe gerufen, weil sich ein gallisches Dorf zerstritten hat und nun mit einem Graben in seiner Mitte leben muss. 

    Meinung:

    Ich habe Asterix und Obelix schon als Kind geliebt und lese sie auch als erwachsene immer wieder gerne. Ich finde es sehr spannend, wie es René Goscinny,  und Albert Uderzo schaffen, Themen so zu vermitteln, dass sie kindgerecht sind, für erwachsene aber noch mal eine ganz andere Ebene aufzeigen. Schließlich wird irgendwo auf der Welt ständig ein Graben ausgehoben, eine Mauer gebaut oder eine Grenze errichtet.

    In diesem Teil wir das Thema mit viel Witz und den gewohnten Asterix und Obelix Marotten verpackt, sodass groß und klein viel Spaß beim lesen haben werden.

    Fazit:

    Lese ich immer wieder gerne einfach wunderbar! 



  8. Cover des Buches Sarahs Schlüssel (ISBN: 9783827078209)
    Tatiana de Rosnay

    Sarahs Schlüssel

     (231)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    Klappentext: Die ergreifende Geschichte eines jüdischen Mädchens, das im Sommer 1942 in Paris von der Polizei deportiert wird, und einer Journalistin, die sich sechzig Jahre später auf die Suche nach ihr begibt.

    Im ersten Moment habe ich gedacht: "Nicht schon wieder eine Nazi-Geschichte", aber in diesem Buch werden die Geschichten der beiden Hauptfiguren mit einander verknüpft, zu Beginn liest man immer abwechselnd deren Geschichten, zum einen 1942 und dann im Jahr 2002.

    Geschichten von deportierten Juden habe ich viele gelesen, sie verlieren nie ihren Schrecken. Das besondere an diesem Buch ist, dass die Journalistin sich 2002 auf die Suche nach diesem einem Mädchen begiebt um ihre Geschichte festzuhalten und auch um ihr zusagen, dass die Welt nicht vergessen hat und nie vergessen wird.

    Diese Buch hat mich sehr bewegt und mich auch wieder dazu gebracht, die wirkliche Geschichte noch etwas tiefer nachzulesen, denn in diesem Buch stehen die Figuren im Vordergrund.

    Ich vergebe volle 5 Sterne und spereche eine absolute Leseempfehlung aus!

  9. Cover des Buches Die drei Musketiere (ISBN: 9783958701564)
    Alexandre Dumas

    Die drei Musketiere

     (358)
    Aktuelle Rezension von: laraliebtbuecher

    Wir kennen wohl fast alle die Verfilmung von Dumas' Roman "Die drei Musketiere", aber wer kennt auch die tolle Vorlage?

    Es ist ein spannendes Buch von Anfang bis Ende. Dumas' versteht es zu Schreiben und ist auch mit seinem Schreibstil so angenehm zu lesen, dass er auch im 21. Jahrhundert nicht aus dem Rahmen fällt. Die Geschichte ist mit vielen Abenteuern gespickt und mit so viel Hingabe und auch Witz erzählt, dass ich dieses Buch sehr gerne gelesen habe. Es ließ mich schmunzeln, den Atem innehalten und direkt mitfiebern. Dank der grandios gestalteten Atmosphäre habe ich die ganze Zeit über Bilder im Kopf von Perücken, wallenden Kleidern, Degen, Mänteln usw. Während des Lesens befand ich mich in meiner eigenen kleinen Zeitreise.

    Es gab für mich nur eine Atempause, bei der sich das Buch für mich für etwa 30 Seiten gezogen hat. Allerdings haben die folgenden Seiten und Geschehnisse es wieder wett gemacht.

    Die Abenteuer der drei Musketiere, D'Artagnan, Aramis, Athos & Porthos, kann man in jedem Alter lesen. Zum Glück habe ich bei meiner Oma im Keller diese alte Ausgabe gefunden und gelesen, denn andernfalls wären mir die tollen Lesestunden entgangen.

  10. Cover des Buches Tagebücher der Henker von Paris (ISBN: 9783933203939)
    Henri Sanson

    Tagebücher der Henker von Paris

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Die Jugend des Königs Henri Quatre (ISBN: 9783596901517)
    Heinrich Mann

    Die Jugend des Königs Henri Quatre

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Angel10
    Der Roman erzählt die Jugendjahre des volksnahen Prinzen von Navarra, der späterer als König von Frankreich das Edikt von Nante erlässt und damit den blutigen Bürgerkrieg zwischen Katholoken und Hugenotten beendet.

    Henry erlebt sorgenfreie Kinderjahre im kleien Königreich Navarra. Er spielt mit Bauernkindern und hat einen gütigen Lehrer. Nostradamos sagt ihm eine große Zukunft voraus.

    Im Louvre regiert Katharina de Medici, offiziell ist ihr ältester Sohn König. Dem Wunsch nach Beendigung der Religionskriege soll durch eine Vermählung des hugenottischen Prinzen von Navarra und der katholischen Prinzessin Margarethe von Valois, Tochter der Katharina de Medici, Rechung getragen werden. In der Nacht vom 23. zum 24. August 1572, während der Hochzeitsfeierlichkeiten, kommt es zur Barthalomäusnacht, einem sinnlosen Töten. Navarra wird als Gefangener im Louvre gehalten, mit allen Annehmlichkeiten. Nach drei Jahren gelingt ihm die Flucht.

    Der Roman gehört zur Exilliteratur während des Dritten Reiches.

    Die Handlung spielt in der Renaissance, Ideale der Aufklärung fließen ein und  Ansichten Heinrich Manns zum Themea Nationalsozialismus während seines Exils.

    Der Schreibstil ist flüssig. Zahlreiche Personen können das Lesen etwas erschweren.

    Der zweite Teil heißt: Die Vollendung des Königs Henry Quatre.
  12. Cover des Buches Mann meiner Träume (ISBN: 9783746717067)
    Nicole Knoblauch

    Mann meiner Träume

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Fe

    Marie träumt sich in die Welt des großen Napoléon Bonaparte. Doch dessen Nähe wirkt so intensiv, diese Träume so authentisch, dass sie ihr nahezu real vorkommen. Und noch etwas bringt Maries Gefühlswelt vollkommen durcheinander: Der gutaussehende Tristan, der nicht so recht in Napoléons Welt hineinpassen will.

    Über die Auflösung bezüglich der Träume war ich überrascht, fand die Idee aber genial. Die Reaktion auf diese Wahrheit hätte gerne etwas heftiger sein dürfen - nicht nur von Marie, sondern auch von ihrer Cousine Anna, die stets in alle Einzelheiten der nächtlichen Traumreisen eingeweiht wurde.

    Die Geschichte ist unfassbar gut recherchiert, was mich sehr beeindruckt hat. Darin steckt unheimlich viel Arbeit und Liebe zum Detail. Beim Lesen bekam ich das Gefühl mittendrin im Geschehen zu sein und Napoléon hautnah erleben zu können. Das Ende des letzten Kapitels kam mir zwar etwas zu abrupt - dort hätte ich mir noch einmal eine Flut von Emotionen gewünscht - doch das wurde im Epilog wieder ausgeglichen.

    Ein spannendes Buch, das den Leser in eine völlig andere Welt abtauchen lässt. Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung!

  13. Cover des Buches Lucky Luke 97 (ISBN: 9783770440405)
    Achdé

    Lucky Luke 97

     (7)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Als Lucky Luke wieder einmal die Daltons ins Gefängnis bringt – normalerweise das Ende eines Abenteuers – trifft er auf Auguste Bartholdi, der auf einer Tour durch die USA ist, um die Freiheitsstatue vorzustellen. Nicht jeder ist davon begeistert, und so begleitet Lucky Luke ihn, um ihn zu beschützen, nicht ahnend, dass das letztlich auch bedeuten würde, dem Bildhauer nach Paris zu folgen.

    Nach Morris' Tod haben Achdé und Jul die Reihe übernommen, und das perfekt. Gerade dieser Band strotzt nur so vor Anspielungen und Humor, ich bin aus dem Schmunzeln kaum herausgekommen und musste stellenweise laut lachen. Gleichzeitig erfährt man hier einen Teil der amerikanischen Geschichte und lernt historische Persönlichkeiten kennen, was schon immer ein gelungener Teil der Reihe war. Auch die Zeichnungen sind perfekt.

    Band 97 der Reihe ist wieder besonders gut gelungen, ich kann ihn nur wärmstens empfehlen.

  14. Cover des Buches Marie Antoinettes geheimes Tagebuch (ISBN: 9783492244787)
    Evelyne Lever

    Marie Antoinettes geheimes Tagebuch

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Readyforbooks
    Hat mir leider überhaupt nicht gefallen!Es war langweilig und jeder Tag war dasselbe (ist wahrscheinlich auch realistisch so) schade
  15. Cover des Buches The Burning Chambers (ISBN: 9781509806836)
    Kate Mosse

    The Burning Chambers

     (1)
    Aktuelle Rezension von: raeubertochter

    Sowohl sprachlich, als auch mithilfe des Settings in französischen Orten schafft Kate Mosse in The Burning Chambers eine stimmungsvolle Atmosphäre, die an Die Schöne und das Biest erinnert. Auch die Hauptfigur, Minou, eine selbstständig denkende, fleißige und intelligente junge Frau und Tochter eines Buchhändlers trägt zu dieser allgemeinen Stimmung bei.

    Gleich zu Beginn entsteht durch eine Szene aus der "Zukunft" (300 Jahre nach der Handlung dieses Romans) eine unterschwellige Spannung mit Andeutung auf ein gefährliches Geheimnis, das sich noch durch viele spätere Generationen ziehen soll. Im Verlauf des gesamten Romans hält sich diese Balance zwischen persönlichen Rätseln innerhalb der Familie Minous und den allgemeinen Unruhen und Gefahren, die aus dem Konflikt zwischen Katholiken und Hugenotten entstehen.
    Eine Liebesgeschichte mehr oder weniger am Rande verleiht der Handlung dabei eine angenehme Würze, die zur allgemeinen Spannung beiträgt.

    Durch geschicktes Verweben verschiedener Handlungsstränge und Perspektiven entsteht aus Sicht des Lesers ein vages Gesamtbild, das sich wie ein Puzzle Stück für Stück langsam zusammenfügt. Nebenbei werden natürlich auch für unsere Zeit relevante Themen – wie Toleranz, Akzeptanz, Verständnis und Nachbarschaftshilfe – angeschnitten.

    Dank unglaublich sympathischer Charaktere ist mit The Burning Chambers ein toller Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe gelungen, deren selbstbewusste weibliche Hauptfigur das Lesen zu einem Vergnügen macht!

  16. Cover des Buches Intrige (Film) (ISBN: 9783453504110)
    Robert Harris

    Intrige (Film)

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Yolande
    Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim  Observer  und Kolumnist bei der  Sunday Times  und dem  Daily Telegraph . 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" ausgezeichnet. Robert Harris lebt in Berkshire.

    Inhalt (Klappentext): Der aus dem Elsass stammende Offizier Alfred Dreyfus, einziger Jude im französischen Generalstab, soll Militärgeheimnisse an die Deutschen weitergeleitet haben. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit findet ein reiner Indizienprozess mit zweifelhaften Beweisen gegen ihn statt, während die Degradierung nach dem Urteil dann jedoch mit viel Pomp und Getöse öffentlich zelebriert wird. Die Hetzartikel in der Massenpresse tun ein Übriges, dass die gesamte Französische Republik in eine tiefe Krise stürzt. Krawalle, Intrigen, Fälschungen, Ministerstürze, Attentate, versuchte Staatsstreiche sind an der Tagesordnung; kriegerische Auseinandersetzungen mit Deutschland können nicht ausgeschlossen werden. Der offene Antisemitismus in weiten Teilen der Bevölkerung bricht sich Bahn. Zu den wenigen, die von Dreyfus' Unschuld überzeugt sind, gehört Oberstleutnant Picquart, der neue Geheimdienstchef. Mit dem Kampf für die Rehabilitierung von Dreyfus setzt er allerdings das eigene Leben aufs Spiel...

    Ich muss ehrlich zugeben, dass mein Wissen über die sogenannte "Dreyfus-Affäre" vor der Lektüre rudimentär war. Der Name war mir zwar ein Begriff, aber mehr auch nicht. Robert Harris hat diese Vorgänge in eine spannende Geschichte verpackt. Vorgänge, die so unglaublich sind, dass es sich der beste Thriller-Autor nicht hätte ausdenken können. 
    Zu Beginn hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten, aufgrund der vielen Namen und Offiziersränge, den Überblick zu behalten, aber das gab sich schnell. Die Geschichte hat mich mehr und mehr gefesselt. Natürlich ist mir klar, dass nicht alles so eins zu eins ablief, wie im Buch geschildert, aber ich bin davon überzeugt, dass Robert Harris sehr gut recherchiert hat und die meisten dieser Geschehnisse auf Tatsachen beruhen. Und das ist genau der Punkt, der diese Geschichte so unfassbar macht. Die Militärführung und der Geheimdienst gerieten völlig außer Kontrolle und ich bewundere den Mut und die Standfestigkeit des Oberstleutnant Picquart, dass er trotz dieser ganzen Repressalien und Einschüchterungsversuche so standhaft geblieben ist. Auch wenn die Ereignisse schon über 100 Jahre zurückliegen, zeigt uns diese Geschichte, wohin es führen kann, wenn staatliche Stellen nicht noch irgendeiner Art von Kontrolle unterliegen.

    Fazit: Eine fesselndes und spannendes Buch über eine unglaubliche, aber wahre Affäre, die damals Frankreich in ihren politischen und militärischen Grundfesten erschütterte. Ein grandioses Buch und eine unbedingte Leseempfehlung!


  17. Cover des Buches Umpah-Pah Band 2 (ISBN: 9783841365033)
    Albert Uderzo

    Umpah-Pah Band 2

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Umpah-Pah kehrt zu seinem Stamm, den Wascha-Waschas, zurück, die sich von den unheimlichen Plattfüßen, einem konkurrierenden Indianerstamm, bedroht fühlen. Durch falsch übermittelte Rauchzeichennachrichten (diesen Gag kannte ich, meine ich, schon von Lucky Luke) wähnen sich diese auf dem Kriegspfad mit den Wascha-Waschas und kidnappen Doppelskalp, den Freund von Umpah-Pah, um diesen in eine Falle zu locken...Obwohl hier alle Indianerklischees durchgenudelt werden (Friedenspfeife, ungenießbares Pemmikan, der Totem usw.), ist das Ganze doch sehr unterhaltsam und kurzweilig, und mit den depperten Franzosen und ihrer Affektiertheit zieht Uderzo schön seine französischen Vorfahren durch den Kakao.
  18. Cover des Buches Chenonceaux (ISBN: 9783423130813)
    Marguerite Yourcenar

    Chenonceaux

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62
    Chenonceaux – Schloß der Frauen der französischen Historikerin und Literaturwissenschaftlerin Marguerite Yourcenar (1903 - 1987) erschien ursprünglich 1978 in einem Essayband unter dem Titel Ah, mon beau château und setzt dem traumhaften Wasserschloss mit seiner berühmten Brückengalerie über den Cher und den Frauen, die hier als Bauherrinnen wirkten und darin lebten, ein bezauberndes Andenken. Ich weiß allerdings nicht, warum Marguerite Yourcenar konsequent „Chenonceaux“ schreibt, laut meinen Quellen verfügt nur der Ort über ein „x“ am Ende, das Schloss dagegen heißt  „Chenonceau“.

    Zunächst in bürgerlichem, dann in königlichem Besitz, ist der Name Chenonceau vor allem verbunden mit der Maitresse Heinrichs II., Diane de Poitiers (1499 oder 1500 – 1566), von dessen Ehefrau Katharina von Medici (1519 -1589), die das Schloss nach dem Tod ihres Mannes zurückforderte und zeitweise mit ihren Kindern dort lebte, von Katharinas Schwiegertochter Louise de Lorraine (1553 – 1601), der Frau von Heinrich III., die dort viele Jahre um ihren ermordeten Mann trauerte, und schließlich der Maitresse Heinrichs IV., Gabrielle d’Estrée (um 1570 – 1599), die ebenfalls ein Auge auf das Schloss geworfen hatte, jedoch starb, bevor sie dort einziehen konnte.

    Marguerite Yourcenar erzählt ihre Lebensgeschichten und ihren Einfluss auf Schloss Chenonceau ebenso unterhaltsam wie fundiert, so dass ich gerne mehr gelesen hätte. Allerdings sollte man ein wenig Grundwissen in französischer Geschichte mitbringen, denn Ereignisse wie z. B. die Bartholomäusnacht werden als bekannt vorausgesetzt. Ein wenig schade fand ich, dass das Buch mit dem Wiedereinzug des Bürgertums im 18. Jahrhundert und den Besuchen von Jean-Jacques Rousseau 1747, George Sand 1845 und Gustave Flaubert 1847 bereits endet, denn auch die Zeit als Lazarett im Ersten Weltkrieg und als Fluchtweg vom deutsch besetzten ins freie Frankreich wären es wert gewesen, erzählt zu werden.

    Chenonceau ist heute das nach Versailles am häufigsten besuchte Schloss Frankreichs und die früher gerühmte Stille ist dort leider kaum noch anzutreffen. Trotzdem ging es mir bei meinen Besuchen wie wohl fast jedem Touristen: der Anmut und dem Charme dieses Bauwerks kann man sich schwerlich entziehen. Als vor- oder nachbereitende Lektüre oder als kleinen Ausflug in die französische Geschichte kann ich dieses Büchlein wärmstens empfehlen.

  19. Cover des Buches Auf der Spitze der Welt (ISBN: 9783455404128)
    Gerhard Höhn

    Auf der Spitze der Welt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Clari
    Ein Dichterleben! Heinrich Heine, geb. 1797, lebte und arbeitete ab 1831 in Paris. Hierher war er aus Deutschland emigriert. Er fühlte sich wohl an diesem Platz der Welt, atmete die Luft der Freiheit, die mit der Julirevolution von 1830 noch einmal Paris in den Fokus des Interesses freiheitsliebender Bürger gerückt hatte. Politisch galt Paris schon lange mit der französischen Revolution von 1797 als eine europäische Hochburg der Erneuerung. Für Heines Weggang aus Deutschland war nach Ansicht anerkannter Literaturkritiker vorwiegend seine Ausgrenzung als Jude verantwortlich. In Frankreich war er einfach nur "Ausländer", in Deutschland war er trotz seiner Taufe immer der "Jude". In dem fleißig und gedrängt dargestellten Porträt über Heines Aufenthalt in Franreich von Gerhard Höhn und Christian Liedtke sind Heines Eindrücke, seine Erlebnisse mit den Menschen und seine Liebe zu der großen Stadt Paris in einer Reihe von Essays gut gebündelt zusammengestellt. Sein Einzug in die Stadt, seine Aufnahme in literarische Zirkel, seine Freundschaft zu Musikern und Komponisten und die Aufnahme in die gehobenen Adels - und Bürgerschichten, zu denen auch der Baron de Rothschild gehörte, machten ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich. In einem Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen," das er in Paris schrieb, betont er "die freye Luft des Ortes wehete in manche Strophe weit schärfer hinein, als mir eigentlich lieb war." Sehr breiten Raum nehmen in der kleinen Schrift immer wieder die Örtlichkeiten und ihre geschichtliche Bedeutung ein, zu denen die großen Boulevards und Plätze der Stadt ebenso gehören wie ihre Parks und Baudenkmäler. Für viele Intellektuelle ist die Stadt damals so wie heute Angelpunkt des Lebensgefühls. Man flaniert, sieht sich, feiert Feste, trifft sich in den literarischen Salons und lebt ein freies und anregendes Leben. Das Palais - Royal war zur damaligen Zeit der Treffpunkt von tout Paris. Hier konnte man jeden finden, auch wenn man seine Adresse nicht kannte. Aktuelle Zeitungen kamen erst später auf, so dass man auch die neuesten Nachrichten austauschen konnte. Alles in Allem war das Palais- Royal ein Platz der Geselligkeit und der Kontaktbörse. Heine kannte fast alle bekannten Persönlichkeiten des politischen und kulturellen Lebens, von den Malern bis zu den Dichtern und Musikern, die bis heute Rang und Namen haben. Die Autoren Höhn und Liedtke charakterisieren seine Gattung der Schriften als changierend zwischen "Essay, Porträt und Karikatur, Kunstfeuilleton, Anekdote, Rezension und Reportage." Mit einer ausgewählten Vielzahl von Beispielen aus seinen Schriften, aber auch mit der Beschreibung seiner Ortkenntnisse demonstrieren die beiden Autoren ein Dichterleben, das mit einer Fülle von reichen Einfällen und Beobachtungen Paris als einen Ort "Auf der Spitze der Welt" betrachtet. Der Dichter starb 1856 und wurde auf dem Friedhof Montmartre in würdigem Rahmen beigesetzt. Auf der Grabplatte ist das folgende Gedicht eingraviert: Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhstätte sein? 
Unter Palmen in dem Süden?
Unter Linden an dem Rhein? Werd` ich wo in einer Wüste
Eingescharrt von fremder Hand?
Oder ruh` ich an der Küste
Eines Meeres in dem Sand? Immerhin! Mich wird umgeben
Gotteshimmel, dort wie hier,
Und als Totenlampen schweben
Nachts die Sterne über mir. Höhn und Liedtke haben ein hübsches, interessantes und inhaltsreiches Büchlein über den Dichter verfasst, der tiefe Einblicke in sein Leben und Schaffen gewährleistet. Die kleine bibliophile Ausgabe aus dem Hoffmann und Campe Verlag wird sicher viele Liebhaber finden!
  20. Cover des Buches Windows on the world (ISBN: 9783548262413)
    Frédéric Beigbeder

    Windows on the world

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch war das erste von einem bedeutenderen Autor, das nach 9/11 erschienen ist und die Terroranschläge thematisiert (2003 genaugenommen): Ein Immobilienmakler nimmt seine beiden Söhne mit in das Restaurant unter dem Dach des Nordtrums des World Trade Centers, als kurz danach die Hölle ausbricht und Rettung unmöglich ist. Beigbeder erspart keine grausigen Details, er selbst sagt, man kann sich nur vorstellen, was wirklich an diesem Morgen in dem Hochhaus passierte.
  21. Cover des Buches Papillon (ISBN: 9783596212453)
    Henri Charrière

    Papillon

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Lynn11

    Auch wenn diese Geschichte im autobiographischen Schreibstil verfasst wurde, so mag ich doch sehr daran zweifeln, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Die Story ähnelt einem Abenteuerroman, in welchem sich die Szenerie einige male wiederholt. Für mein Empfinden etwas zu platt, zu künstlich und zu oberflächlich. Ja, als Klassiker sollte man das Buch einmal in seinem Leben gelesen haben. Gehört zu den Abenteuerromanen: Tarzan, Mobby Dick, Robinson Crusoe u.a.

  22. Cover des Buches Alles über Paris (ISBN: 9783453600218)
    Ulrich Wickert

    Alles über Paris

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Nil
    Wenn einer alles über Paris weiß, dann ist es Ulrich Wickert! Das Buch ist ein idealer Begleiter auf den Straßen und Gassen von Paris. Es ist sehr informativ und zeigt die Stadt aus mehreren Blickwinkeln, die dem gemeinen Besucher eventuell verborgen bleiben würde. Diese gute Lektüre eignet sich vor allem für Freunde der Hauptstadt Frankreichs, die mehr wissen möchten über die Metropole an der Seine.
  23. Cover des Buches RICK MASTER  Band 2,   Das Gespenst von Areville (Koralle Comic Album) (ISBN: B002ZXDJT4)
    Duchateau

    RICK MASTER Band 2, Das Gespenst von Areville (Koralle Comic Album)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    1938 wird Richard Maters, Freund des Geheimnisvollen, zu den beiden Brüdern Rambo (!!) nach Areville gebeten, um den Tod ihres dritten Bruders Rene aufzuklären, dieser war durch einen Pfeil ins Herz getötet worden und am Abgrund einer Böschung gefunden. Als Masters eingetroffen ist, wird der Hund des Verstorbenen ebenfalls durch einen Pfeil getötet. Masters vermutet, daß Professor Keller hinter dem Ganzen steckt, weil der HUnd ihn erkannt heben könnte und deshalb sterben mußte. Schließlich steckte Donnet, der Gehilfe des Professors, dahinter, worauf dieser sich in den Tod stürzte. Aber warum beginnt knapp 40 Jahre später eine ähnliche Mordserie, und als erster wird der damals ermittelnde Wachtmeister Soval getötet. Ist Donnet wirklich von den Toten auferstanden? Ein unglaublich spannender Krimi, der jedem gefallen dürfte, der Whodunnit-Krimis liebt.

  24. Cover des Buches Der Henker von Paris. Charles- Henri Sanson. Die Guillotine. Die Opfer (ISBN: 9783891362426)

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