Bücher mit dem Tag "frauenkirche"

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13 Bücher

  1. Cover des Buches Zwischen dir und der Dunkelheit (ISBN: 9783453321021)
    Antonia Neumayer

    Zwischen dir und der Dunkelheit

     (52)
    Aktuelle Rezension von: ConnySch

    …Dieser Roman von Antonia Neumayer entführt uns in die Unterwelt und ins Dazwischen. Bist du der Reise gewachsen?

     

    Das Buch beginnt relativ harmlos. Sera und ihre Freunde, Mark und Jo, drehen in der Münchner Frauenkirche ein Video für ihren Mystery-Channel. Alles verläuft wie immer, bis plötzlich der dort im Boden vorhandene Teufelstritt zu glühen beginnt. Sera spürt die Anwesenheit von etwas Bösem. Doch so schnell alles gekommen und passiert ist, verschwindet es wieder. Anschließend treten sogar Zweifel auf, ob das wirklich passiert ist oder ob es nur eine von ihren Visionen war, die sie ständig plagen?

    Dann tritt Lilly in ihr Leben. Sie lädt Sera ein, Kontakt mit einem Dämon aufzunehmen. Kann sie der fremden jungen Frau trauen? Die Neugier überwiegt. Und so macht sich Sera auf den Weg zu Lilly und ihrer Beschwörung. In sicherem Abstand folgen Ihre Freunde. Kann doch gar nichts passieren? Oder? Wahrscheinlich nur ein paar Gothic-Fans, die sich einen Scherz erlauben wollen. Kein Grund zur Panik.

    In der kleinen verlassenen Kirche, in der das schaurige Ereignis stattfinden soll, steht Sera plötzlich dem Leibhaftigen, dem Dämon Samael, gegenüber. Und er will sie, ihre Seele. Kurz bevor er sie töten kann, gelingt Sera die Flucht. Naja, zumindest fast… Sie findet sich plötzlich im Dazwischen wieder. Wie kommt sie hier nur wieder raus? Kann ihr Elias, einer von Lillys Handlangern helfen? Immerhin hat er ihr zur Flucht verholfen? Oder ist es eine Falle, um sie letzten Endes dann doch zu opfern? Sie spürt sofort eine Verbundenheit zu ihm. Woran liegt das? Und warum heißt der Mann in ihren Visionen auch Elias?

     

    Der Roman war sehr fesselnd und düster. Es hat mir auch gefallen, dass die Versionen von Sera eine kleine Zeitreise sind. Und ich finde es klasse, dass es einen Hüter des Höllentors mit bayerischem Dialekt gibt. :)

  2. Cover des Buches Die Nacht, als das Feuer kam (ISBN: 9783442315499)
    Sinclair McKay

    Die Nacht, als das Feuer kam

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Sinclair McKay beschäftigt sich in seinem Buch mit einem dunklen Kapitel des Zweiten Weltkriegs: Mit der Bombardierung von Städten, in denen tausende von Zivilisten im vom Bombenhagel ausgelösten Feuerinferno starben. Stellvertretend für diese Städte steht die Stadt an der Elbe Dresden.  

    „Die Stadt ist nun zu einer Art Totem für die Obszönität des Totalen Krieges geworden…. Ihr Name wird mit der totalen Vernichtung in Verbindung gebracht.“ 

    Neben einem ausführlichen Vorwort beleuchtet der Autor die Zeit vor, während und nach dem Feuersturm auf Dresden in drei Teilen, die zahlreiche Unterkapitel gefasst sind: 

    • Die Katastrophe rückt näher
    • Die Schreckensnacht
    • Das Nachbeben 

    In den ersten 222 Seiten beschreibt er die Stadt, ihre Bewohner sowie ihre Kunstschätze und spart dabei die Nazi-Größen und ihre Propaganda nicht aus. 

    Anschließend wendet er sich unter anderem den Besatzungen der Flugzeugstaffeln, jenen jungen Männern der Royal Airforce und den amerikanischen Luftstreitkräften, die Tag für Tag, Nacht für Nacht ihre Bomben über die Städte des Deutschen Reiches abwarfen, zu.  

    Im Mittelteil wird der gewaltige Feuersturm der Nacht des 13. auf den 14. Februar 1945 detailreich geschildert. Technisch, sachlich, wie die Vorbereitungsarbeiten laufen, wie der Feuersturm vorbereitet wurde. Wann welche Bomben fallen, zuerst die „Christbäume“, dann die „Wohnblockknacker“ und letztlich die Stabbrandbomben, die alles was noch übrig ist, in Flammen aufgehen lassen. Dazu kommen Menschen zu Wort, die als Augenzeugen das Inferno er- und überlebt haben. Das sind zum Beispiel der jüdische Schriftsteller Victor Klemperer, der mit einer arischen Frau verheiratet ist und gerade noch den Transport ins KZ entkommen ist, oder Kurt Vonnegut, ein Amerikaner, der als Kriegsgefangener den Feuersturm miterlebt und später einen Roman darüber schreiben wird. 

    Im dritten Teil „Nachbeben“, es ist März/April 1945 und die Menschen sind mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Sie haben keine Zeit zu trauern, sie müssen überleben. Auf S. 446 wird beschrieben, wie ein Gruppe junger deutscher Soldaten, kaum alter als 17, auf dem Dachboden einer Villa eine Märklin-Modelleisenbahnanlage finden und damit spielen.  Für wenige Stunden können sie den Krieg, den Albtraum vergessen. 

    Neben den Dresden wurden ja auch andere Städte Deutschlands zerstört. Man darf auf Hamburg verweisen, das bereits Ende Juli/Anfang August 1943 der „Operation Gomorrha“ zum Opfer gefallen ist und rund 35.000 Tote zu beklagen hatte. Die Opferzahl in Dresden ist immer noch höchst umstritten und wird nach neuesten Erkenntnissen mit bis zu 25.000 angegeben. Die oft 6-stelligen Zahlen stammen aus der Propagandawerkstatt von Joseph Goebbels. Es ist müßig, über die Gesamtanzahl der Toten zu streiten. Ebenso können die berichteten Tieffliegerangriffe nicht verifiziert werden. Auch Historiker Sven Kellerhoff kann keine historisch haltbaren Beweise finden. Nach heutigem Standard sind solche Flächenbombardements als Kriegsverbrechen anzusehen. Doch damals waren die Stimmen, die solches angedeutet haben, zu leise. Der Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki standen ja noch bevor. 

    Meine Meinung: 

    Der Autor hat sich redlich Mühe gegeben, in den Archiven der Stadt Dresden alte Urkunden, Berichte und Akten einzusehen, die den Feuersturm überdauert haben. Zahlreiche Zitate aus Briefen und Zeitzeugenberichte lassen die schreckliche Nacht des Februars 1945 wieder auferstehen.  

    Erschreckend ist für mich die Wiedergabe der Befehle bzw. Korrespondenz zwischen Winston Churchill und Arthur „Bomber“ Harris.  

    Der erste Teil scheint ein wenig zu ausführlich geraten zu sein, denn es dauert „ewig“ bis Sinclair McKay zum Thema kommt. Doch im Nachhinein betrachtet, sind diese vielen kleinen Details notwendig, um die Ereignisse, wenn schon nicht zu verstehen, wenigstens zu sichten und zu sortieren. 

    An manchen Stellen, vor allem zu Beginn, holpert die Übersetzung, was einen Stern kostet. Nebenbei habe ich bei den historischen Fakten den einen oder anderen kleinen Zweifel. Denn ich habe vor einigen Jahren Alexander McKees „Dresden 1945. Das deutsche Hiroshima“ und Götz Berganders „Dresden im Luftkrieg“ gelesen.   

    Fazit: 

    Dieses Buch zeigt, dass der Krieg zwar Sieger und Besiegte hervorbrachte, aber keinen Gewinner, sondern nur Opfer - auf beiden Seiten. Gerne gebe ich diesem Sachbuch, das Zahlen, Daten und Fakten gemeinsam mit Augenzeugenberichten das Grauen dieses Feuersturms lebendig werden lässt, 4 Sterne.

     

  3. Cover des Buches Die Dresdner Frauenkirche (Deutsche Ausgabe) Das Meisterwerk des europäischen Barock gestern und heute (ISBN: 9783939592013)
  4. Cover des Buches Ein Himmel aus Stein (ISBN: 9783937025193)
    Eberhard Görner

    Ein Himmel aus Stein

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Das PARTEI-Buch (ISBN: 9783462040906)
    Martin Sonneborn

    Das PARTEI-Buch

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Martin Sonneborn (bekannt aus "Titanic" und "heute-show") berichtet von seinen Guerillawahlkampfaktionen, bei denen er das Desinteresse vieler und die Ausländerfeindlichkeit einiger bloßlegt und den Subtext deutscher Parteien aufdeckt. Und er berichtet von der Parteienfreundschaft einer (seiner) Partei zur georgischen Labour Party, wo es zu lustigen Begegnungen kommt. Und Rocko Schamoni und Heinz Strunk spielen auch mit, na wenn das kein Grund zum Kauf ist.
  6. Cover des Buches Simon und Toni – auf Tour in München (ISBN: 9783940839381)
    Petra Winklbauer

    Simon und Toni – auf Tour in München

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Josi98
    Inhalt :
    Simon lebt mit seiner Familie in Hamburg.  Sein Vater ist Musiker und hat eine neue Anstellung bei den Philharmonikern in München bekommen. Simon ist davon wenig begeistert, den das bedeutet , dass die ganze Familie nach München umziehen wird. Zum Glück wohnt Simons Opa Walter in München und nun kann er ihn öfters sehen. Als Überraschung bekommt Simon ein Paket von seinem Opa,  indem ein Wolpertinger ist . Zunächst ist Simon etwas überrascht und weiß nicht so genau , was er mit dem Wolpertinger anfangen soll. Doch dann erobert Simon zusammen mit seinem Opa und dem frechen Wolpertiner Toni München. Dabei benimmt sich der Wolperinger nicht immer vorbildlich und ist zu vielen Streichen aufgelegt. Allerdings erklärt er Simon auch die wichtigsten Sehens- und Merkwürdigkeiten Münchens und Simon erfährt viel Interessantes über die neue Stadt , in der er nun lebt.

    Cover :
    Das Cover wurde von einem Münchener Künstler entworfen . Es ist sehr modern und der Zeichenstil fällt auf.
    Meinen Geschmack trifft das Cover nicht, jedoch hebt es sich dadurch gut von anderen Büchern ab und der Titel ist auch sehr passend gewählt.

    Meine Meinung:

    Mir hat die Geschichte von Simon und Toni sehr gut gefallen. Man erfährt eine Menge über München. Es werden verschiedene Sehenswürdigkeiten vorgestellt, die Besonderheiten der Münchener Küche erwähnt und auch die bayrische Mundart kommt nicht zu kurz. Ein Stadtplan von München hätte das Buch perfekt gemacht .

    Fazit:

    Ein schöner Stadtführer für Groß und Klein , der einem auf kindgerechte Weise München näher bringt.
  7. Cover des Buches Stern unter den Schönen (ISBN: 9783869068398)
    Maria Magdalena Leonhard

    Stern unter den Schönen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Klusi
    Ingolstadt 1764: Maria Franzisca von Weinbach ist eine lebensfrohe junge Frau, die im Haus ihrer Patentante und deren Mann, Johann Adam von Ickstatt, in glücklichen und geordneten Verhältnissen aufwuchs. Ihre erste Ehe, vom Oheim mit seinem Neffen arrangiert, währt nur kurz. Schon in jungen Jahren ist Franzisca verwitwet. Besondere Umstände erfordern es, dass die junge Frau schon bald wieder heiratet, und auch diese zweite Ehe wird von Ickstatt gestiftet, diesmal mit einem jungen Mann, den er protegiert: mit Gallus von Heppenstein.
    Die Heppensteins ziehen nach München, und Franzisca gewinnt dort sehr schnell einen großen Kreis Bewunderer, denn sie ist nicht nur schön, sondern auch klug und äußerst gebildet. Diese Bildung gibt sie an ihre älteste Tochter Fanny weiter. Das hochbegabte und sensible Mädchen unterliegt schon in früher Jugend starken Gemütsschwankungen. Man könnte sagen, Fanny bewegte sich gefühlsmäßig ständig zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt.
    Als sich Fanny in einen jungen und gut aussehenden Offizier verliebt und ihn heiraten möchte, ist die Mutter strikt gegen diese Verbindung. Schnell werden Gerüchte laut, die Mutter hätte selbst ein Auge auf den feschen jungen Mann geworfen, und wenig später kommt es zum Eklat. Diese unschöne Sache mündet in einer Tragödie, die nicht nur die Familie Heppenstein erschüttert, sondern ganz München und weit über die Stadtgrenzen hinaus hohe Wellen schlägt. Es ist kein Geheimnis, sondern historisch belegt und wird von der Autorin schon im Vorwort erwähnt, dass sich die siebzehnjährige Fanny im Januar 1785 vom Nordturm der Frauenkirche in den Tod stürzte.
    Baronin Franzisca hadert bis zum Ende ihres Lebens mit dem Schicksal und kämpft vehement gegen die Gerüchte, die immer wieder laut werden.

    Die Autorin hat sich ausgiebig mit dem Leben und Schicksal der Maria Franzisca von Heppenstein und ihrer Familie beschäftigt, das spürt man aus jeder Zeile ihres historischen Romans. Alle Ausführungen sind äußerst detailliert und zeugen von einer fachkundigen und sehr umfangreichen Recherche. Die Geschichte ist für mich besonders erschütternd und berührend, weil sie sich näher an der Wahrheit bewegt, als einem lieb ist. Wie Frau Leonhard in ihrem Vorwort schreibt, haben alle Personen, die im Roman vorkommen, wirklich im Umfeld der schönen Baronin gelebt und agieren in der Handlung so originalgetreu wie irgend möglich.
    Der flüssige Schreibstil dieser Geschichte entbehrt nicht einer gewissen Eleganz und kommt kurzweilig und zugleich auch anspruchsvoll daher. Er passt gut zur Handlung und den Protagonisten, die ja zumeist aus der damaligen gehobenen, gebildeten Gesellschaftsschicht stammen. Franzisca von Heppenstein und ihre Familie sind alle sehr ausdrucksstark charakterisiert, so dass man sich ein lebendiges Bild machen kann.
    Aber der Roman hat viel mehr zu bieten als eine tragische Familiengeschichte. Er zeichnet zugleich ein eindrucksvolles Kultur- und Sittengemälde der damaligen Zeit.
    Im Zuge der vielschichtigen Interessen Franziscas und ihrer ältesten Tochter kommt sehr oft religiöses und philosophisches Gedankengut zur Sprache. Im Verlauf der Geschichte erfährt man so einiges über den damals bestehenden Illuminatenorden, zu dem die von Heppensteins ebenfalls Verbindungen hatten. Stets liegt auch ein Hauch von Mystik über der Geschichte, was der damaligen Denkweise geschuldet ist.
    Insgesamt offenbart der Roman sehr viel Wissenswertes über die damalige Zeit am Münchner Hof und allgemein zur Situation in der Stadt. In den Zeitraum der Handlung fällt auch ein Machtwechsel in Bayern, als Kurfürst Max III. stirbt und Karl Theodor seine Nachfolge antritt. Auch die Auswirkungen dieses politischen Ereignisses fließen in die Handlung mit ein.
    Das Buch besteht aus zwei großen Teilen. Man kann grob sagen, der erste Teil beschäftigt sich mit der Vorgeschichte, der zweite Teil mit den Nachwehen der schrecklichen Tragödie, die sich da ereignet hat.
    Den ersten Teil habe ich nur so verschlungen. Der zweite Teil ist zwar ebenso interessant, aber hier hat die Autorin sehr viele Schriftstücke in der damaligen Schreibweise eingefügt, denn Franzisca verfällt in einen regen Briefwechsel, um ihren Ruf zu retten und sich von dem Makel zu distanzieren, der ihr anhaftet. Es sind verschiedene Meinungen im Umlauf, die sich mit dem Hergang der Dinge befassen und rund um das tragische Ereignis ranken. Oft werden in diesem Zusammenhang auch Parallelen zu Goethes Werther gezogen.
    Dies war sehr interessant und aufschlussreich, gerade wenn man weiß, dass sich alles in ähnlicher Form wirklich zugetragen hat. Nur haben die vielen Schriftstücke und Zitate meinen Lesefluss etwas gebremst und sind nicht so ganz einfach zu verstehen, und manches musste ich ein zweites Mal lesen, um den korrekten Sinn zu erfassen, denn die Sprech- und Schreibweise der damaligen Zeit unterscheidet sich schon sehr von unserem heute gewohnten Deutsch. Darum kam ich zuletzt etwas langsamer voran.
    Die ausgiebige Beschäftigung mit Franziscas Charakter hat sehr wechselhafte Gefühle bei mir ausgelöst. Ich schwankte ständig zwischen Mitleid und Unmut, und ich fragte mich oft, wie es wirklich im Herzen dieser faszinierenden und zugleich rätselhaften Frau ausgesehen haben mag. „Stern unter den Schönen“ ist ein Buch, das man nicht einfach gelesen zur Seite legt und wieder vergisst, sondern die tragische Geschichte wird mich noch lange begleiten und mir in Erinnerung bleiben, ganz so, wie man das von einem guten Buch erwartet.
  8. Cover des Buches Dresden (ISBN: 9783746622231)
    Rainer Lunau

    Dresden

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Katharina_Wallgram

    Englischer Pilot verletzt in deutschem Gebiet. Versteckt sich im Krankenhaus. Anna die Krankenschwester und Tochter des Direktirs findet ihn. Sie verlieben sich.

    Flüssig und kurzweilig zu lesen. Mitten drin jede Menge Dramen und Szenen. Manche gut beschrieben manche zu schnell abgehsndelt. Das Ende abrupt....

  9. Cover des Buches München (ISBN: 9783829704984)
    Karl Forster

    München

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Verteufelte Lust (ISBN: 9783744821896)
    Inka Loreen Minden

    Verteufelte Lust

     (7)
    Aktuelle Rezension von: LuluNightwood
    Ich war mal wieder begeistert...... Gerne hätte ich weiter gelesen. Wie schaut es eigendlich mit einem 2ten Teil aus, wo es um Ilka und ihren Menschen geht ? Natürlich dürfen Ariella und Bane nicht fehlen ! ;)
  11. Cover des Buches Dresden (ISBN: 9783831902347)
    Matthias Gretzschel

    Dresden

     (1)
    Aktuelle Rezension von: trinity315
    Ein wunderschöner Bildband mit den schönsten Bildern der sächsischen Hauptstadt. Auch werden viele geschichtliche Daten genannt und man erfährt viel über das damalige Dresden vor und nach dem Krieg. Dresden zählt für mich zu den schönsten Städten von Deutschland. Die Gebäude sind wunderbar erhalten und auch das Flair in den kleinen Gassen und um Dresden herum laden zu träumen ein. Werde diese Stadt noch einige mal besuchen, da man gar nicht alles an einem Wochenende besichtigen kann.
  12. Cover des Buches Mords-Sachsen 1 (ISBN: 9783899777185)
    Claudia - Steps, Petra Puhlfürst

    Mords-Sachsen 1

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Die Tatorte sind in weiten Teilen Sachsens zu finden: In der Dresdner Semperoper sackt ein Gast von einem mysteriösen Giftpfeil getroffen zusammen. In einer Silbermine im Erzgebirge werden bösartige Mordpläne geschmiedet und im Hauensteinsee gibt es einen äußerst seltsamen Zeugen für das vermeintlich perfekte Verbrechen. Und das ist bei weitem nicht alles... Kurzweilig und mordsspannend!
  13. Cover des Buches ADAC Reiseführer Dresden (ISBN: 9783899054415)
    Bernd Wurlitzer

    ADAC Reiseführer Dresden

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
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