Bücher mit dem Tag "frauenpower"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "frauenpower" gekennzeichnet haben.

188 Bücher

  1. Cover des Buches Animant Crumbs Staubchronik (ISBN: 9783959913911)
    Lin Rina

    Animant Crumbs Staubchronik

     (952)
    Aktuelle Rezension von: Reebock82

    Dieses Buch habe ich mit einem sehr zufriedenen Seufzen zugeklappt. So richtig kann ich zwar den Hype nicht verstehen, den es um dieses Buch gab, aber es ist auf jeden Fall ein sehr schöner und unterhaltsamer Roman. 

    Vor allem Animant hat es mir angetan. Vielleicht auch, weil sie einem Bücherwurm so aus der Seele spricht. Ihre Entwicklung, um die es in dem Roman auch primär geht, kann man als Leser gemütlich mitverfolgen. 

    Zwar ist die Erzählgeschwindigkeit insgesamt alles andere als schnell, aber wirklich störend fand ich das nicht, denn langweilig wurde es auch nicht. Am Anfang habe ich mich noch gefragt, wie man mit so einer doch recht simplen Geschichte so viele Seiten füllen kann (das Buch ist wirklich ziemlich dick). Doch kaum hat man diesen Gedanken fertig gedacht, ist man auch schon bei der Hälfte des Buches angekommen. 

    Wie bei vielen anderen Romanen dieser Art ist eigentlich schon ziemlich schnell klar, wie das Buch enden wird, doch die Entwicklung der Figuren mitzuerleben hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht. 

    "Animant Crumbs Staubchronik" ist ein wundervoll unaufgeregter, gemütlicher Roman mit einer toughen und sympathischen Hauptfigur. Es wird langsam aber kontinuierlich erzählt, sodass es nicht langweilig wird. Auf jeden Fall ein Lesetipp für Leser historischer Romanzen (auch wenn diese wirklich sehr langsam aufgebaut wird).

  2. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.547)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Dieses Buch hat alles, was ich für ein gutes Buch brauche! 

    Nachdem ich bereits die erste Staffel der Serie geliebt habe, war ich umso neugieriger auf das Buch - und wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil! Ich habe mit gefiebert, gelitten, gehofft, geweint, geliebt und vieles mehr. Claire und Jamie und ihre Geschichte sind mir noch mehr ans herz gewachsen, als es zuvor schon der Fall vor. 

    Dieses Buch nimmt einfach einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen ein ❤

  3. Cover des Buches Über uns der Himmel, unter uns das Meer (ISBN: 9783499267338)
    Jojo Moyes

    Über uns der Himmel, unter uns das Meer

     (616)
    Aktuelle Rezension von: Rabenseele

    "Über uns der Himmel, unter uns das Meer" war mein erster Roman von Jojo Moyes. Mir fehlt also der Vergleich mit anderen Werken der Autorin. Schreibt sie immer so? Ist dies eine für sie typische oder eher untypische Geschichte? Dies werde ich sicher in naher Zukunft noch herausfinden, denn dieses Buch hier hat mir richtig gut gefallen und ich möchte nun auch unbedingt ihre anderen Romane kennen lernen.

    Mir hat nicht nur der Schreibstil zugesagt - der sehr flüssig, ja, fast bildhaft beschreibend und im Erzählton durch die Story führt - sondern auch der Aufbau harmoniert sehr mit meinem üblichen Beuteschema.

    Ich mag Geschichten, die über zwei verschiedene Zeitebenen verfügen. Das ist hier der Fall, wenn auch nur ganz dezent ausgeprägt. 

    Die Protagonistin im Prolog sinniert im Jahre 2002 über ihre Erlebnisse während der Schiffüberfahrt von Australien nach England im Jahre 1946. Ohne dass der Leser zu dieser Zeit weiß, um welche der vier Frauen in dem es in der Story überwiegend geht, es sich überhaupt handelt. 

    Dies wird auch im Hauptteil noch nicht offensichtlich, in dem man sich gedanklich zusammen mit besagter Frau bei den Geschehnissen vor und während der Überfahrt befindet.

    Erst im dritten und letzten Teil des Romans wird das Geheimnis gelüftet und man erfährt ihren Namen.

    Diese Übersiedlungen der sog. Kriegsbräute nach Kriegsende per Schiff Richtung England, gab es wirklich und jedem Kapitel wurde ein Zeitzeugnis als Einleitung voran gestellt. Das verleiht dieser ansonsten fiktiven Geschichte einen Hauch Realität. Der Hinweis der Autorin im Vorwort trägt ebenfalls zu dieser Illusion bei, denn eine ihrer eigenen Großmütter gelangte auf eben jenem Weg ebenfalls nach England. 

    Empfehlen möchte ich diesen Roman Lesern, die ruhig erzählte und eher langwierige Storys mögen. Zwar kam bei mir während des Lesens zu keiner Zeit so etwas wie Langeweile auf, aber für den ein oder anderen geht es möglicherweise etwas zu schleppend voran.

    Auch wer eine ausufernde Liebesgeschichte erwartet, dürfte hier nicht ganz auf seine Kosten kommen. Die Romanze der Hauptfigur spielt nur ganz dezent, und dann auch nur im letzten Drittel der Geschichte überhaupt eine Rolle.

    Wer jedoch hervorragend erzählte Frauenschicksale mag, der sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben.

  4. Cover des Buches Bird and Sword (ISBN: 9783736305489)
    Amy Harmon

    Bird and Sword

     (376)
    Aktuelle Rezension von: Honigbaer

    Die Geschichte brauchte eine weile bis die ins Pfand kommt. Lark war zwischendurch sehr anstrengend. Trotzdem eine unterhaltsame Geschichte.

  5. Cover des Buches Daughter Of Smoke And Bone (ISBN: 9783596191987)
    Laini Taylor

    Daughter Of Smoke And Bone

     (1.288)
    Aktuelle Rezension von: Anna_intergalaktisch

    Wow, was für ein Buch. Anfangs dachte ich noch „wo bin ich denn hier gelandet...?“ aber die Autorin hat eine fantastische Welt mit faszinierenden Wesen und einnehmenden Charakteren geschaffen.

  6. Cover des Buches Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem. (ISBN: 9783471351734)
    Camilla Läckberg

    Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem.

     (301)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Von diesem Buch hätte ich erwartet, dass es eine interessante Hintergrundgeschichte und psychologische Einblicke bzgl. eines "goldenen Käfigs" bieten würde. Bekommen habe ich lediglich eine Ansammlung von simplen Klischees, welche die Geschichte fast unerträglich machte. Besonders der Rachefeldzug wirkte konstruiert und erinnerte an ein Highschool Schauspiel. 

    Zugute halten muss man dem Buch den angenehmen Lesefluss. Es liest sich zügig und es hat trotz der oberflächlichen Geschichte einen Spannungsbogen. 

    2,5 Sterne.

  7. Cover des Buches A Court of Wings and Ruin (ISBN: 9781408857908)
    Sarah J. Maas

    A Court of Wings and Ruin

     (179)
    Aktuelle Rezension von: katysbookshelf

    Spolier: Nachdem mich der zweite Teil deutlich mehr begeistert hatte, habe ich große Hoffnungen in Teil 3 gesetzt. Diese wurden jedoch oft enttäuscht. Während der Anfang spannend beginnt, konnte mich das Buch nach den ersten 200 Seiten nicht wirklich packen. Ab dem Beginn der Kriegsverhandlungen bis zum Ende habe ich mich mehr über die unglaubwürdige Handlung des Buchs geärgert, als daran gefallen zu finden. Der eigene Court kommt in den Verhandlungen viel zu viel zu Wort während andere Courts zu wenig Beachtung finden. An das Volk des Courts wird zum Beginn des Kriegs kein einziges Wort gewannt. Es gibt keine offizielle Ankündigung oder ein einziges Einzelgespräch zwischen High Lord/Lady und der Bevölkerung. Auch mit den Kriegern der eigenen Armee werden keine Konversationen beschrieben. Außerdem ist es wohl absolut unglaubwürdig, dass die Fae des inner Circle welche schon hunderte von Jahren leben, plötzlich alle ihre Liebe finden und damit auch beide von Fayres Schwestern. - diese sind mir im dritten Teil auch leider kaum ein Stück sympathischer geworden. Im Verlauf des Kriegs lassen sich ein paar gute Turns finden (Feyres Vater ausgenommen), jedoch ist das Ende nicht zufrieden stellend. Hyperns Armee wurde stets als übermächtig dargestellt doch trotzdem ist kein einziger Charakter gestorben welcher auch nur annähernd wichtig war?? Rhysands 5 Minuten Tot war auch kaum glaubwürdig und seine Wiederbelebung hat ein Fenster für zukünftige Wiederbelebungen eröffnet, welches besser geschlossen bleiben sollte. Selbst Amren ist wieder in ihren Körper zurückgekehrt. Durch und durch ein Regenbogenende.

  8. Cover des Buches Die Chocolaterie der Träume (ISBN: 9783734105012)
    Manuela Inusa

    Die Chocolaterie der Träume

     (214)
    Aktuelle Rezension von: MarySophie

    Handlung

    Keira hat sich ihren größten Wunsch schon vor einiger Zeit erfüllt: Sie hat in der Valerie Lane eine eigene Chocolaterie eröffnet, wo sie die feinsten Köstlichkeiten per Hand herstellt. Immer mehr Kunden verirren sich in die kleine Nebenstraße, um dort Pralinen, Kekse oder schokolierte Früchte zu erstehen und um anschließend immer wiederzukommen. Und auch Keira selbst kann den ganzen Verlockungen, von denen sie tagtäglich umgeben ist, nicht widerstehen. Sehr zum Missfallen ihres Freundes Jordan. Zwar steht Keira zu ihren Kurven und fühlt sich pudelwohl, allerdings verletzten sie die Spitzen ihres Freundes sehr. Ein Lichtblick für sie ist nicht nur ihre Arbeit und ihre Freundinnen, sondern auch ein spezieller Kunde, der regelmäßig ihren Laden besucht...


    Meinung

    Typisch für die Bände der Valerie Lane Reihe sind die Cover, auf denen jeweils die passenden Läden zu den Protagonistinnen abgedruckt wurden, um die sich der Roman dreht. Diesmal begleitet man Keira mit ihrer Chocolaterie und genau solch eine wurde auf dem Cover abgedruckt. Sie ist in einem auffälligen, aber doch angenehmen Pink gehalten, man erkennt wenige Leckereien durch die Fenster hindurch und insgesamt entsteht ein sehr einladender und gemütlicher Eindruck.  Ich mag das Cover sowohl von dem Motiv, als auch von der Farbgebung gern!


    Letztes Jahr hatte ich bereits den ersten, sowohl den dritten und vierten Band der Reihe gelesen. Und weil ich diese niedlich, interessant und entspannend fand, wollte ich daher die Lektüre des zweiten Teils nachholen, bevor ich mich schließlich bald den letzten zwei Geschichten widmen werde. Seit Mitte Dezember habe ich das Buch bereits hier liegen, damals hatte ich es mir mit einem Gutschein in der Buchhandlung gekauft und war seitdem schon häufiger in Versuchung, es endlich in die Hand zu nehmen und mit dem Lesen zu beginnen. Jetzt hatte es gut gepasst, ich brauchte mal wieder eine leichte Lektüre für zwischendurch und dafür ist der Roman genau passend.


    Es gibt wieder einen niedlichen kleinen Prolog, welcher für mich immer einen leicht magischen Charakter hat. Man fühlt sich direkt von der Geschichte willkommen geheißen, es gibt stets ein paar Informationen über die sagenumwobene Valerie Bonham und man kann sich einen ersten Eindruck verschaffen, zu welcher Jahreszeit die folgende Handlung spielen wird.

    Danach gibt es einen direkten Start in die Geschichte, man kann sich bereits auf den ersten Seiten ein Bild machen, wie Keiras Chocolaterie aufgebaut ist und es lassen sich bereits erste Wesenszüge von ihr erkennen.

    Auch die Sprache führt dazu, dass ich mich direkt auf das Buch einlassen konnte. Sie gibt sehr gute Umschreibungen der Protagonisten und Orte, ist von der ersten Seite an bildhaft und führt den Leser gut und angenehm durch die Handlung. An keiner Stelle war die Sprache zu hochtrabend, oft hatte sie einen alltagssprachlichen Charakter und ließ sich dadurch sehr flüssig und leicht lesen.

    Mir hat es sehr gut gefallen, wie natürlich die Dialoge ausgefallen sind. Sie erscheinen an keiner Stelle als zu konstruiert oder stockend, sondern wirken so, als könnten sie tatsächlich in dieser Weise stattfinden. Dabei wechseln sich auch hierbei immer wieder die Stimmungen ab. Manche Gespräche sind ziemlich tiefgründig und zeigen eine Seite von Keira, die sie häufig ein wenig versteckt, um als taffe Frau dazustehen. Andere Szenen hingegen haben einen angenehmen Humor, der die Situation auflockert und den folgenden Momenten eine fröhlichere Stimmung verleiht.


    Jegliche Ereignisse werden diesmal aus Keiras Sicht erzählt. Man kann sich so ein genaues Bild von den anderen Protagonisten machen und ich mochte es, wie tiefe Einblicke es in Keiras Charakter gibt. Man erfährt von ihren Träumen und Ängsten, ihrem familiären Hintergrund und ihren Beziehungen. Es lässt sich genaustens verfolgen, wie sie den anderen Personen im Roman gegenübersteht und welche Erfahrungen Keira gesammelt hat. Zudem kann man genau schauen, wie ihr Alltag aussieht und welche Aufgaben in der Chocolaterie regelmäßig zu erledigen sind. Dadurch entsteht eine lebendige und abwechslungsreiche Perspektive, die mir gut gefallen hat.

    Außerdem mag ich es sehr gern, wie man die einzelnen Personen in den Bänden der Reihe aus unterschiedlichen Blickwinkel kennenlernt und man sich so ein großes Gesamtbild machen kann. In jedem Teil kommen neue Züge und Details ans Licht, was jeden Band nicht nur sehr interessant macht, sondern es macht auch Spaß, die Figuren dadurch immer wieder neu kennenzulernen.


    Der Großteil der Handlung spielt in der Valerie Lane, dazu gibt es noch wenige Szenen in der Wohnung von Keiras Mutter, sowie in ihrer eigenen Wohnung, die sich sich zusammen mit ihrem Freund teilt. Eines haben alle Orte gemeinsam: Egal, ob sie mit vielen oder wenigen Worten beschrieben wurden, ich konnte mir jedes Setting richtig gut vorstellen. Besonders die Valerie Lane mit den schnuckeligen kleinen Geschäften strahlt eine Wärme und Geborgenheit aus, die man einfach mögen muss.

    Mir ist diesmal auch aufgefallen, wie stark die Darstellung der Handlungsorte mit der Stimmung vermischt wurde. Während sie in der Valerie Lane durchweg freundlich und einladend wirkt, ändert sich dies gerade bei Keiras Wohnung stark. Von der ersten Szene, die dort stattfindet bis zur letzten erscheint die Wohnung düster und kalt, sie wirkt wenig lebendig und ich habe mich häufig gefragt, wie die liebenswerte und sympathische Keira sich dort überhaupt wohlfühlen kann. Die Wohnung mitsamt der Einrichtung und ihr Charakter sind zwei verschiedene Stiefel, die nicht zusammenpassen wollen. Auf jeden Fall mag ich die Abwechslung und Stärke der Stimmungen sehr und empfinde diese in dem zweiten Band der Reihe so stark, wie in noch keinem anderen von denen, die ich bisher gelesen habe!


    Keira zeigt viele Facetten ihrer Persönlichkeit und scheut sich auch nicht davor, sich auch mal von einer launischen und erbosten Seite zu zeigen. Auf diese Weise lernt man ihr Wesen unglaublich gut kennen und man kann sie gut einschätzen. Das führt dazu, dass mir Keira direkt sympathisch war und ich gern mit ihr die Zeit verbracht habe. Ihre Handlungen, aber auch Aussagen zeugten von einem lebendigen, bodenständigen und freundlichen Charakter, den ich wirklich gern mochte. Zudem war es interessant zu sehen, wie sie sich weiterentwickelt und am Ende noch stärker und selbstbewusster  aus den Ereignissen herausgeht.

    Ansonsten tauchen nur noch recht wenige weitere Personen auf. Allen voran spielen natürlich die anderen Ladenbesitzer eine Rolle, mit ihnen verbringt Keira die meiste Zeit und es lässt sich deutlich herauslesen, wie groß und stark die Freundschaft zwischen ihnen ist. Dazu kommt noch eine überschaubare Menge an anderen Figuren hinzu, die meist eine kleinere Rolle spielen. Alle haben es gemein, dass sie sehr authentisch und und natürlich auftreten. Ihre Charaktere wurden gut eingefangen und sie treten lebendig auf.


    Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist das etwas überstürzt herbeigeführte Ende. Ich finde, dass die Ereignisse zu schnell abgearbeitet wurden und ich hatte den Eindruck, dass manchmal ein paar mehr Seiten mit einigen Erklärungen nicht schlecht gewesen wären. So konnte ich die Entscheidungen von Keira zwar gut nachvollziehen, aber ich hätte mir ein paar Zeilen dazu gewünscht, wie sie manche Entschlüsse umsetzt. Das Ende ist für mich nicht ganz rund, was ich sehr schade finde. Den ansonsten habe ich absolut nichts zu meckern und bin sehr angetan vom zweiten Band der Valerie Lane!


    Fazit

    Auch wenn ich die Reihe nicht in der richtigen Reihenfolge lese, macht es immer wieder Spaß in die Valerie Lane zu reisen. Die Wiedersehen mit den Protagonisten gestalten sich stets als schön die Geschichten lassen sich wunderbar und flüssig lesen. Für mich war es eine perfekte Abwechslung zwischen zwei historischen Romanen, die viele geschichtliche Fakten beherbergen. Es handelt sich um eine leichte und nette Lektüre, die mit einem angenehmen Schreibstil, einem wundervollen Setting und mit liebreizenden Charakteren ausgestattet ist. Bis auf das etwas zu hastige Ende habe ich nichts zu beanstanden und ich freue mich schon unglaublich auf Band fünf und sechs, die ich beide noch diesen Monat lesen möchte!


    Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

  9. Cover des Buches Eve of Man - die letzte Frau (ISBN: 9783423640558)
    Tom Fletcher

    Eve of Man - die letzte Frau

     (208)
    Aktuelle Rezension von: meinebuchwelt

    Nachdem seit 50 Jahren kein Mädchen mehr geboren wurde, fürchtet die Menschheit um ihr Überleben. Als Eve geboren wird, werden alle Hoffnungen in sie gesetzt und sie wird abgeschieden aufgezogen. Durch Bram, ein Soldat der Organisation, die sie beschützt, kommen ihr erste Zweifel. Wird sie nur benutzt?

    Die Grundidee hinter diesem Buch hat mich sofort angesprochen und war unglaublich interessant. Das London der Zukunft ist nicht zu weit von unserer heutigen Welt entfernt und spricht immer wieder Themen an, die auch heute topaktuell sind, wie z.B. den Umweltschutz. Das Buch bietet einige gute Zitate und Ansatzpunkte für philosophische Diskussionen.

    Trotzdem kommen immer wieder Fragen über das Worldsetting auf, die (noch) nicht befriedigend beantwortet werden konnten. Warum gibt es keine Mädchen mehr? Wie sieht der Alltag eines ganz normalen Bürgers aus? Etc.

    Die Stärke liegt hier auf der Spannung. Vor allem in der ersten Hälfte gibt es ein paar Geschehnisse, die ich nicht vorhersehen konnte. Auch in der zweiten Hälfte bleibt es spannend, aber durch die zunehmenden Actionszenen auch vorhersehbarer. Meist läuft alles zu glatt. Es hätte viele Komplikationen geben können, doch nichts davon passiert.

    Der Schreibstil bringt einem Eve und Bram sehr nahe, da ihre Gedanken oft ungefiltert beim Leser ankommen. Auch seitenweise innere Monologe, ohne wörtliche Rede dazwischen, lassen sich gut weglesen.

    Beide Hauptcharaktere sind nicht perfekt, machen Fehler und brauchen immer wieder eine Weile bis sie die Wahrheit erkennen. Vor allem Eves Entwicklung kam mir für ihr Alter sehr realistisch vor. Es wird ihr Zeit gegeben zu erkennen und zu wachsen.

    Es war eine Dystopie mit einem sehr interessanten Ansatz, die dann so ziemlich dem vorgelegten Jugenddystopie-Pfad folgt. Es gibt auf jeden Fall noch Luft nach oben und ich hoffe, dass die nächsten Bände noch offene Fragen beantworten und noch tiefer in die erschaffene Zukunftsversion eintauchen werden.

    3.5 Sterne, die hier auf 4 aufgerundet werden.

  10. Cover des Buches Der Zopf (ISBN: 9783596522668)
    Laetitia Colombani

    Der Zopf

     (597)
    Aktuelle Rezension von: lenih

    Smita gehört in Indien zur Kaste der Unberührbaren. Sie kann weder lesen noch schreiben und verdient ihr klägliches Einkommen mit dem Reinigen der Toiletteneimer wohlhabenderer Menschen. Für ihre kleine Tochter wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein besseres Leben. Dafür ist sie sogar bereit, ihr eigenes aufs Spiel zu setzten.

    Giulia lebt in Sizilien und ist die Tochter eines traditionellen Perückenmachers. Als ihr Vater einen Unfall erleidet, muss sie feststellen, dass es schon lange schlecht um das Familienunternehmen bestellt ist, denn kaum noch jemand in Italien verkauft sein Haar und so wird dieser für die Fabrik so wichtige Rohstoff immer knapper. Durch eine neue Bekanntschaft tun sich plötzlich unerwartete Möglichkeiten für sie auf. Doch was wird ihre Familie zu ihrer Idee sagen und was würde ihr Vater davon halten?

    Sarah ist eine erfolgreiche kanadische Anwältin mit der Aussicht auf das Angebot einer Partnerschaft in ihrer Kanzlei. Aufopferungsvoll hat sie für ihre Karriere geschuftet, sogar ihr Familienleben hat sie ihrem beruflichen Traum untergeordnet. Doch dann wirft eine Krankheit sie vollkommen aus der Bahn. Der Traum scheint ausgeträumt. Aber Sarah will nicht aufgeben und kämpft für einen Neuanfang.

    Smita, Giulia und Sarah - drei völlig unterschiedliche Frauen, die in drei völlig verschiedenen Teilen der Welt zuhause sind und deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnten. Drei Frauen, die sich in ihrem Leben niemals begegnen werden. Und dennoch sind ihre Schicksale eng mit einander verknüpft. Worum es geht, verraten bereits Cover und Titel und es ist nicht schwer herauszufinden, was die Frauen verbindet. Und auch, wenn dieser Überraschungseffekt ausbleibt, sind die Geschichten der Frauen, vor allem die von Smita und auch die von Sarah doch sehr berührend. „Der Zopf“ ist die Geschichte dreier starker Frauen, die mit verschiedenen Widrigkeiten zu kämpfen haben und die auf ein besseres Leben hoffen. Als Leser:in begleiten wir sie auf einem kurzen Stück ihres Weges. Dieses Buch macht Hoffnung, dass auch in einer großen Krise eine Chance stecken kann. Trotz der widrigen Umstände und der dramatischen Ereignisse ist Laetitia Colombanis Schreibstil allerdings manchmal leider etwas zu seicht, so dass dieses Buch für mich nur haarscharf an der Bedeutungslosigkeit vorbeischrammt und eher ein mittelmäßiges Drei-Sterne-Buch für mich wäre. Doch die Frauenfiguren in diesem Roman sind sehr stark, das mutmachende Ende hat mich auch etwas versöhnt und vor allem Smitas Geschichte hat mich so sehr berührt, sodass ich doch noch 4 Sterne vergebe. Luft nach oben wäre für diese Geschichte aber definitiv noch vorhanden gewesen.

  11. Cover des Buches Das Brombeerzimmer (ISBN: 9783548613178)
    Anne Töpfer

    Das Brombeerzimmer

     (184)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Der Inhalt des Romans wurde hier bereits ausführlich beschrieben. Daher beschränke ich mich auf meine Meinung. 

    Der Schreibstil der Autorin gefiel mir recht gut. Auf die Beziehung zu Julian und die Freundschaft zu Katharina wurde sehr oft eingegangen. Aber das Familiengeheimnis wurde am Ende nur kurz abgehandelt. Ich hätte mir da mehr Balance gewünscht. Toll wäre gewesen wenn es 2 Erzählstränge gegeben hätte und die Autorin mehr auf die Geschichte von Klara eingegangen wäre. Da hätte man mehr draus machen können. Ich fand den Roman so mittelmäßig und vergebe 3,5 Sterne. Ein netter Roman für zwischendurch aber nicht mehr. 


  12. Cover des Buches Sommer im Herzen (ISBN: 9783596198412)
    Mary Kay Andrews

    Sommer im Herzen

     (190)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Grace Stanton ist eine erfolgreiche Lifestyle-Bloggerin. Als sie jedoch ihren Ehemann dabei erwischt, wie er sie mit ihrer Assistentin betrügt, gehen die Pferde mit ihr durch: Sie fährt seinen teuren, heißgeliebten Sportwagen in den Swimmingpool. Kurze Zeit später passt ihr Haustürschlüssel nicht mehr, ihre Kreditkarten sind gesperrt und auch der Zugang zu ihrem Blog ist gelöscht. Sie reicht die Scheidung ein, doch der Richter verdonnert sie erst einmal zu einer Trennungsbewältigungstherapie. Das hat ihr gerade noch gefehlt!
    Am Anfang denkt Grace noch, dass sie mit den anderen vier Teilnehmern absolut nichts gemeinsam hat. Doch dann verhält sich die Therapeutin so seltsam, dass die fünf beschließen, ihre eigene Gruppensitzung jeden Mittwochabend in der „Sandbox“ abzuhalten. Dabei stellen sie schnell fest, dass sie doch mehr verbindet, als sie dachten. Können sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und zusammen einen neuen Weg ins Leben finden?


    Das Buch hat mir gut gefallen auch wenn es etwas langatmig ist. Man kann lachen und erfährt von den einzelnen. Schicksalen und auch die Liebe darf nicht fehlen. 

  13. Cover des Buches Iron Flowers – Die Kriegerinnen (ISBN: 9783737355629)
    Tracy Banghart

    Iron Flowers – Die Kriegerinnen

     (158)
    Aktuelle Rezension von: SaniHachidori

    INHALT:

    *** Achtung! Es handelt sich um den zweiten und letzten Band – evtl. Spoiler zum vorherigen Band vorhanden! ***

    Nach den Geschehnissen des ersten Bandes befindet sich Serina weiterhin auf der Gefängnisinsel. Der erste Band endete damit, dass Nomi nach den Ereignissen am Hof auf eben diese Insel gebracht wird. Mit ihr an Bord des Schiffes sind der lebensgefährlich verletzte Malachi und eine weitere Grace.
    Während Nomi versucht, Malachi am Leben zu erhalten und einen Ausweg aus der Situation zu finden, hat Serina mit den anderen Gefangenen eine Rebellion angezettelt und sie schmieden einen Plan, wie sie die Insel unter ihre Kontrolle bringen.
    Schließlich treffen die Schwestern auf der Insel wieder aufeinander, was im Leser eine tiefgehende Freude auslöst. Diese währt jedoch nicht lang, denn die Schwestern verfolgen ganz unterschiedliche Ziele, um ihr Land und die Bevölkerung sowie die Gefangenen der Insel zu befreien. So trennen sich die Wege erneut und während Serina die Frauen der Insel in ein anderes Land bringen will, versuchen Nomi und Malachi die Unterstützung eines Regiments zu erlangen, um seinen Bruder vom Thron zu stürzen.
    Warum die Schwestern unter anderen Umständen als geplant wieder zusammenfinden, ob sie es schaffen den falschen Thronfolger zu stürzen und mehr Rechte für die Frauen des Landes zu erkämpfen, das dürft ihr aber gern selbst lesen.

    SCHREIBSTIL:

    Der Schreibstil war schon wie im ersten Band sehr klar, ohne Schnörkel und las sich schnell weg. Allerdings konnte mich der zweite Band auch sehr viel weniger fesseln. Manchmal fühlte ich mich sogar etwas gelangweilt. Die Entscheidungen der Charaktere waren mir dieses Mal zu klischeehaft, es fehlte mir an überraschenden Wendungen wie im ersten Teil. Spannung war zwar gegeben, aber nicht in dem Maße, wie ich es erhofft hatte.
    Eines der größten Mankos war für mich, dass die Frauen sich ihre Rechte sehr brutal – also mit viel Gewalt – erkämpfen und danach keine Reflektion oder Auseinandersetzung damit erfolgte. Ich hätte mir da irgendwie einen moralischeren Umgang mit der Situation gewünscht, beispielsweise, dass sie ihre Ziele erreichen, aber für immer mit ihren schrecklichen Taten zurechtkommen müssen. Ich fand die Darstellung der Gewalt im zweiten Band sehr glorifiziert und heroisch, was ich so nicht als gut bewerten kann.

    FAZIT:

    Der zweite Teil war deutlich schwächer als der erste Band und ich war wirklich etwas enttäuscht, dass das Potential nicht ausgeschöpft wurde. Die Geschichte hätte doch einen deutlich reiferen Umgang mit dem Thema Frauenrechte und Gleichberechtigung hergegeben. Schade, dass die Umsetzung dann so lieblos und wenig moralisch erfolgte. Die Charaktere waren wirklich super und das Buch konnte unterhalten, abschließend fehlte mir allerdings noch etwas Tiefe.

    Ein schwächerer Band als der Auftakt und deshalb ein etwas enttäuschendes Finale. Zu wenig überraschen, zwar spannend aber an einigen Stellen zu wenig reflektiert. Schade. Ein unterhaltsames Buch, was sein Potential leider nicht nutzen konnte.

  14. Cover des Buches Das saphirblaue Zimmer (ISBN: 9783734104275)
    Karen White

    Das saphirblaue Zimmer

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Klappentext:

    Drei Frauen in bewegten Zeiten und ein Schicksal, das sie alle verbindet...

    Manhattan 1945: Die junge Ärztin Kate Schuyler und ihr Patient, der verletzte Soldat Cooper Ravenel, fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch wer ist die Frau auf dem Bild in Coopers Amulett, die wie Kate aussieht? Als sich die beiden langsam näher kommen, finden sie heraus, das ihre Familien seit Generationen durch ein tragisches Schicksal verbunden sind, das vor allem das Leben der Schuyler- Frauen bestimmt und seinen Anfang im "Saphirblauen Zimmer" nahm. Dieses besondere Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus in der Upper East Side befindet und könnte auch Kate und Cooper vor eine ungeahnte Entscheidungen stellen...

    Autorinnen:

    Karen White wurde in Amerika geboren und wuchs in London auf. Heute lebte sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Atlanta, Georgia.

    Beatriz Williams arbeitete zunächst als Beraterin in London und New York. Heute schreibt sie in ihrem Haus an der Küste Connecticuts, wo sie mit ihrem Mann und ihren vier Kinder lebt.

    Lauren Willig schreibst Liebesromane seit sie 6 Jahre ist. Nach dem Studium arbeite sie ein Jahr in einer Rechtsanwaltskanzlei, bis sie sich ganz dem schreiben widmet.

    Inhalt:

    Kate und Cooper lernen sich durch Zufall kennen und finden dann nach und nach heraus, das ihre Familien schon seit Jahren miteinander verbunden sind.
    Als sie versuchen dem ganzen auf die Schliche zu kommen, wird ihre Liebe mächtig auf die Probe gestellt.

    Erster Satz:

    Der Regen, der auf die verdunkelte Glaskuppel über meinem Kopf trommelte , wirkte so hypnotisierend wie das Ticken einer Uhr, und weder die harte Marmortreppe , auf der ich saß, noch die fein gearbeitete Spindel des Treppengeländers, die sich gegen meine Stirn presste, konnte etwas gegen das einlullende Schlaflied der Regentropfen ausrichten.

    Die Meinung von meiner Mama:

    Als ich die Leseprobe bei uns daheim gelesen hat und mir war klar das ich das Buch lesen wollte und habe mich auch sehr darüber gefreut als ich das Buch bekommen habe.

    Das Cover finde ich sehr schön und auch ansprechend. Ich finde es hat was harmonisches an sich, aber es verrät nicht zuviel vom Inhalt.

    Der Schreibstil der drei Autorinnen, war wirklich sehr angenehm zu lesen und man spürte als Leser nicht das sich hier drei Autorinnen abwechselten, was mir wirklich sehr gut gefiel.

    Die beiden Protagonisten Kate und Cooper waren mir von Anfang an sehr sympathisch und es hat mir sehr gut gefallen, das man als Leser miterleben dürfte, wie die beiden sich verliebten und wie sie herausfanden, dass ihre Familien schon seit Jahren miteinander verbunden sind.

    Es war auch schön mal wieder was anderes zu lesen, das nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen ist und das die Familien schon eine Ewigkeit sich mit dem "saphirblauen Zimmer" rumschlagen.

    Alles in einem kann ich an diesem Buch wirklich nicht meckern und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen.

  15. Cover des Buches Good Night Stories for Rebel Girls (ISBN: 9783446256903)
    Elena Favilli

    Good Night Stories for Rebel Girls

     (107)
    Aktuelle Rezension von: PotterheadGranger

    Dieses Buch erzählt 100 beeindruckende Geschichten über Frauen, die jedem Mädchen Mut machen, an seine Träume zu glauben.
    Illustriert von über 60 Künstlerinnen aus der ganzen Welt. Die Geschichten handeln von Frauen, die die Welt veränderten und ihr Leben selbst in die Hand nahmen.Von A bis Z mutige Frauen, wie in den zwei darauffolgenden Büchern auch.   

  16. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1 (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1

     (17.520)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Irgendwann später in der Zukunft wird es Amerika nicht mehr geben, sondern Panem. Panem ist in zwölf Distrikte aufgeteilt, die unterschiedliche Waren und Funktionen haben für das regierende und reiche Kapitol. Die Menschen die dort leben werden unterdrückt und leben weitestgehend in Armut. Im zwölften Distrikt lebt die sechszehn jährige Katniss Everdeen. Dort lebt sie gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Prim. Seitdem ihr Vater bei einem Grubenunfall verunglückt ist, muss Katniss dafür sorgen, dass ihre Familie überlebt. Nun steht die alljährliche Ernte an und alle Kinder zwischen 12 und 18 Jahren müssen sich auf dem Marktplatz versammeln. Aus einer Lostrommel wird jeweils ein männliches und ein weibliches Kind gezogen, diese sind dann die Tribute, die zu den tödlichen Hungerspielen zum Kapitol müssen. Doch dann wird gerade die zwölfjährige Prim gezogen und Katniss stellt sich freiwillig als Tribut zur Verfügung, denn sie weiß, Prim hätte hierbei keine Chance…

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Katniss erzählt. Suzanne Collins hat damit ein gelungenes Werk erschaffen, das ich nicht mehr missen möchte. Sie hat eine verständliche und schöne Geschichte geschrieben.

    Katniss und Peeta sind beide Protagonisten und Tribute in diesem Band. Beide sind sehr ausdrucksstarke Charaktere und waren mir von Anfang an sympathisch. Wie die beiden mit ihrer neuen Situation umgehen macht die beiden glaubwürdig. Ich bin ganz klar Team Peeta. Ich mochte ihn von Anfang an sehr gerne und habe beide Charaktere ins Herz geschlossen. Ich bin gespannt, wie die Reise mit den beiden weitergehen wird!

    Auch die Nebencharaktere waren super ausgearbeitet und hatten ein richtiges Maß an Tiefe. Gale, Hamitch, Cinna und andere Menschen aus dem Kapitol habe ich voll und ganz in mein Herz geschlossen und auch bei ihnen bin ich gespannt, wie es mit ihnen weiter gehen wird.

    Der Schreibstil von Suzanne Collins gefällt mir wahnsinnig gut. Sie schreibt sehr leicht und verständlich und als Leser kann man dem Geschehen sehr gut folgen. Das Buch lässt sich sehr schnell und flüssig lesen. Ich war total an den Seiten gefesselt. 

    In diesem Buch findet jeder Leser seinen ganz eigenen Platz. Dieses Buch sollte, nein, muss jeder gelesen haben! Ich bin fasziniert von der Welt und möchte noch viel mehr von ihr erfahren. Ich schäme mich ja schon ein bisschen, dass ich eine Weile brauchte, bis ich zu dem Buch gegriffen habe. Doch jetzt bin ich umso überraschter über den Inhalt gewesen und dieser hat mich vollends verzaubert.

    Der Auftakt dieser Trilogie hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist gut durchdacht, hat hervorragend beschriebene Charaktere und konnten mich von Anfang bis Ende überzeugen. 

  17. Cover des Buches Die Tribute von Panem 2 (ISBN: 9783789121289)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 2

     (8.699)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Katniss und Peeta haben die Hungerspiele gewonnen. Nun leben sie in den Häusern im Dorf der Sieger in Distrikt zwölf. Obwohl alles gut sein sollte, haben die Hungerspiele dennoch ihre Spuren hinterlassen. Katniss kann mit den Erlebnissen bei den Hungerspielen nur schwer ihren Frieden finden und setzt die Hoffnung auf die Jagd. Endlich versteht sie, warum ihr Mentor Haymitch dem Alkohol verfallen ist. 

    Leider ist die ganze Show noch nicht zu ende, denn sie müssen sich weiterhin in den anderen Distrikten als Sieger zeigen. Doch bevor die Tour beginnen kann, bekommt Katniss Besuch von Präsident Snow. Mit seiner speziellen Art macht er ihr bewusst, dass ihr Leben nun für immer dem Kapitol gehören wird und sie kein Recht mehr auf Privatsphäre hat. 

    Das Buch ist einfach und sehr gut geschrieben, sodass man als Leser noch mehr Spaß an diesem Buch hat. Suzanne Collins weiß wie sie die Buchstaben aneinander reihen muss, um Spannung aufzubauen und diese auch nicht zu verlieren. In jedem Kapitel gibt es immer ein wenig mehr Spannung. 

    Auch im zweiten Band der Trilogie gibt es wieder ein Hungerspiel und die Entwicklung dessen ist durchweg spannend. Ich habe absolut nicht damit gerechnet, dass es so ablaufen wird. Aber ich möchte nun auch nicht zu viel verraten. Jeder, der dieses Buch gelesen hat, weiß was ich meine. 

    Ich habe dieses Buch wortwörtlich hautnah miterlebt und habe jedes Gefühl tief in mir gespürt. Suzanne Collins hat hier die Gefühle perfekt auf das Papier gebracht, sodass sie einen im Herzen berühren. Ich hatte oft Gänsehaut und feuchter Augen und das fand ich super.  Ich finde es klasse, wenn ich so sehr in einem Buch drinnen bin, sodass ich jedes Gefühl und jeden Gedankengang nachempfinden konnte.

    Oft ist es ja bei Trilogien so, dass der zweite Band etwas schwächelt. Aber in diesem Buch hat die Autorin uns gezeigt, dass es auch anders geht. Der zweite Band der Panem-Reihe hat einfach noch einmal einen drauf gesetzt und war einfach nur genial. Hier passiert so viel und es gibt immer und immer wieder neue Wendungen, sodass man als Leser immer wieder überrascht wird. 

    Der zweite Band der Trilogie ist wieder unheimlich spannend aufgebaut, sodass man als Leser dieses Buch gar nicht mehr aus den Händen legen möchte. Ich klebte auch wieder hier an den Seiten und wollte einfach nicht, dass die Geschichte endet. Suzanne Collins hat eine Welt geschaffen, die brutal und gleichzeitig faszinierend ist. Natürlich gibt es auch in diesem Band wieder einen bösen Cliffhanger, was mich rasend macht. Ich bin ganz neugierig darauf, wie es mit Katniss, Peeta, Gale und all den anderen weitergehen wird. 

  18. Cover des Buches Dolores (ISBN: 9783453435766)
    Stephen King

    Dolores

     (617)
    Aktuelle Rezension von: Nati89

    Es ist ein Autor wo ich es blind lese oder anhören um nicht zu wissen um was es geht. Diesmal ist es an hörbuch was mir von RandomHouse Audio wie auch von bloggerportal als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt wurde dankeschön dafür. 


    Die geschichte hat mir wirklich gut gefallen, am anfang hatte ich meine schwierigkeit in die geschichte reinzukommen bzw. mitzu verfolgen, aber es wurde immer besser, die charaktere wie auch der Hintergrund wurde von der Sprecherin gut beschrieben wie gesagt ich kann nicht viel dazu sagen außer es hat mir super gut gefallen. Abrobo der Sprecherin was ich sagen muss ich war einbisschen überrascht das es von einer Sprecherin gesprochen wurde, da ich wie gesagt den Namen sehe muss ich es lesen oder anhören, aber es ist kein Beinbrich für mich, sie hat es trotzallem gut eingesprochen. 

    Ich kann es aufjedenfall weiter empfehlen. 

    Der gerne Stephen King liest wird auch dieses lieben!!!  

     nochmal an RandomHouse Audio Verlag wie auch an Bloggerportal für die Bereitstellung des Hörbuchs 

  19. Cover des Buches Vergebung (ISBN: 9783453438224)
    Stieg Larsson

    Vergebung

     (2.290)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    In Vergebung wird die Geschichte, die im zweiten Teil begonnen hat, fortgesetzt. Der erste Teil ist ziemlich langsam, was aber nicht schlecht sein muss. Es kommt ganz darauf an, was der Leser bevorzugt. Für meinen Geschmack war es manchmal ein bisschen langatmig, aber nicht so sehr, dass es mich groß gestört hätte. 

    Ein toller Abschluss der Trilogie! 


  20. Cover des Buches Frühstück mit Elefanten (ISBN: 9783548377346)
    Gesa Neitzel

    Frühstück mit Elefanten

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Lisasbuchliebe

    Als großer Fan des Reisens und der Abenteuer habe ich mir dieses Buch gekauft. Ich fand es immer schon spannend von Menschen zu hören, die ihr altes Leben komplett hinter sich lassen, um sich auf etwas neues zu fokussieren. 

    Gesa Neitzel hat einen tollen Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. Ihre detaillierte Beschreibung ihrer Rangerausbildung und den weiten von Afrikas Wildnis haben mein Herz höher schlagen lassen. Ich fand das Buch sehr inspirierend!


  21. Cover des Buches Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen (ISBN: 9783959670845)
    Margot Lee Shetterly

    Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Veranlassen Sie, dass das Mädchen die Zahlen prüft«, sagte der Astronaut. Wenn sie nichts zu beanstanden hätte, wäre er startbereit.

     

    Februar 1962. John Glenn ist perfekt auf seine Mission vorbereitet. Aber kurz vor dem Countdown stellt er eine Bedingung. Er steigt erst ein, wenn Katherine Johnson die Berechnungen des IBM-Computers allesamt von Hand nachgerechnet hat.

     

    Ich kenne die Aufnahmen aus dem Kontrollraum, die damals und in der Folgezeit in alle Welt übertragen wurden. Fasziniert starrte ich auf die konzentriert und wichtig aussehenden Männer und ahnte nicht, dass sich im Hintergrund, unbemerkt und von den Kameras unbeachtet, jemand so Wichtiges für die Mission aufhalten würde wie Katherine Johnson.

    Sie und zahlreiche weitere Frauen arbeiteten über Jahrzehnte hinweg im Hintergrund und leisteten unverzichtbare Arbeit. In diesem Buch erzählt Margot Lee Shetterly ihre Geschichte.

     

    Die Tochter eines NASA-Forschers wurde auf die Problematik aufmerksam, als ihr Vater ihr eines Tages von einer Nachbarin erzählte, die in Langley „als Computer gearbeitet“ hatte. Dem ersten Gespräch mit dieser Nachbarin folgten weitere Interviews und umfangreiche Recherchen. Das Ergebnis ist mehr als beeindruckend und sollte erzählt werden.

     

    Katherine Johnson war wie die Autorin Afroamerikanerin. Frauen im Allgemeinen hatten es schon schwer, sich im Beruf zu behaupten, aber mit einer nicht-weißen Hautfarbe waren die Probleme noch ungleich größer. Dabei war die Arbeit der „Mädchen“ in Langley und später bei der NASA, die je nach Hautfarbe „West-Computer“ oder „Ost-Computer“ genannt wurden, von Anfang an unverzichtbar. Zunächst mussten sie ran, weil kriegsbedingt die Männer fehlten, Amerika aber bei der Entwicklung von Flugzeugen ganz dringend einen Zahn zulegen musste bzw. wollte. Und als die Russen Jahre später bei der Eroberung des Weltraums die Nase vorn hatte, erkannte Amerika erneut, dass man es sich nicht leisten konnte, auf die tatkräftige Mitarbeit eines großen Teils der fähigen und kompetenten Bürger zu verzichten.

     

    Die Frauen, zum Teil hochqualifizierte Mathematikerinnen, rechneten tagein tagaus. Sie führten die kompliziertesten Berechnungen durch – und sie waren dabei sehr gut. Besser als viele der Ingenieure. Doch erst Mitte der 50er Jahre erhielten Rechnerinnen mit einem Abschluss in Mathematik den Titel Mathematikerinnen, Männer mit derselben Ausbildung führten ihn ganz selbstverständlich. Langleys erste Ingenieurin hatte sich 1939 einen Studienplatz gerichtlich erstreiten müssen und eine Frau, die einem Ingenieur zuarbeitete, konnte nicht damit rechnen, ihren Namen irgendwo in der fertigen Forschungsarbeit vorzufinden.

     

    Für viele Männer waren die Rechnerinnen nicht mehr als ein Stück „lebender Hardware“ und die afroamerikanischen mussten zusätzlich noch mit den Problemen leben, die die Rassentrennung mit sich brachte, zum Beispiel weit laufen, um die Toilette mit der Aufschrift „farbige Mädchen“ zu erreichen oder in der Cafeteria an dem Tisch mit der Kennzeichnung „farbige Computer“ sitzen.

     

    Sich da zu behaupten ist schwer. Sehr schwer. Umso bewundernswerter die Geschichte von beispielsweise Katherine Johnson, die die Zeitfenster für die ersten Astronauten berechnete, von Dorothy Vaughan, der ersten afroamerikanischen Abteilungsleiterin, oder von Mary Winston Jackson, die sich bis zur Ingenieurin durchbiss und dann jahrelang auf Fachkonferenzen nicht nur die einzige Frau, sondern auch noch die einzige schwarze Person war.

     

    Die Autorin hat ihr Buch randvoll mit Wissen gepackt. Wer den Film gesehen hat, zum Buch greift und normalerweise keine Sachbücher liest, könnte enttäuscht werden. Das hier ist kein Roman, auch eine Biografie darf man nicht erwarten. Im Wesentlichen wird die Geschichte der amerikanischen Luft- und Raumfahrt erzählt, mit einem Schwerpunkt auf der Mitarbeit der Frauen, die gleichzeitig unverzichtbar und immens wichtig war und doch fast immer nur im Hintergrund ablief.

     

    Ich muss gestehen, dass ich gerne noch mehr über die Frauen erfahren hätte. In Zwischenabschnitten stellt die Autorin einige von ihnen vor, erzählt etwas über ihr Leben, ihre Herkunft und die Probleme, mit denen sie zu kämpfen hatten. Allerdings führt sie gleichzeitig detailliert aus, woran gerade wie gearbeitet und geforscht wurde. Zudem beschreibt sie stets genau, wie sich die jeweils aktuelle Situation in der Problematik der Rassentrennung entwickelte. Das ist alles hochinteressant und wichtig, doch manches Mal wurden die Geschichten der Frauen so stark unterbrochen, dass sie in den Hintergrund gerieten. Das fand ich sehr schade, genau das sollte doch bei diesem Buch nicht geschehen. Ein wenig mehr Struktur wäre gut gewesen und vielleicht noch ein paar zusätzliche Seiten über die einzelnen Frauen, damit man ihnen beim Lesen noch näherkommen könnte. Diesen Frauen, die es schafften, Rassenschranken zu überwinden und die den Weg ebneten für unzählige weitere Frauen.

     

    Fazit: Sehr beeindruckende Lektüre, die Geschichte dieser starken Frauen fasziniert und sollte unbedingt weitererzählt werden.

     

    »Sagen Sie mir, wo der Mann landen soll, und ich sage Ihnen, an welcher Stelle ihr ihn losschicken müsst.«

  22. Cover des Buches Die Tribute von Panem 3 (ISBN: 9783789121296)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 3

     (7.995)
    Aktuelle Rezension von: Emma_28

    Ich fand die ersten beiden Bücher echt gut aber bei dem dritten muss ich leider sagen das er mich nicht ganz überzeugt hat. Ich finde den Schreibstil der Autorin gut und es ist auch gut zu lesen aber ich fande die Handlung sehr lang gezogen. Manchmal war ich mir nicht sicher ob ich das Buch fertig lesen soll und für mich ist es sehr wichtig das ich Lust auf das Buch habe und weiterlesen will. Ich habe zuerst die Filme geschaut und fand sie echt gut. Da wollte ich natürlich auch das Buch lesen, da für mich Bücher immer spannender sind als Filme. Aber in diesem Fall fand ich den Film echt besser.

  23. Cover des Buches Die Senfblütensaga - Zeit für Träume (ISBN: 9783596700837)
    Clara Langenbach

    Die Senfblütensaga - Zeit für Träume

     (123)
    Aktuelle Rezension von: schokokekzz

    Clara Langenbach beginnt ihre neue Roman--Trilogie "Senfblütensaga" mit dem Roman "Zeit für Träume".
    Die Autorin selbst war mir bis jetzt unbekannt, ich daher umso gespannter auf den Roman. Wie im Klappentext beschrieben, dreht sich die Geschichte um Emma und Carl. Beide verfolgen ihre eigene Ziele, für das frühe 20. Jahrhundert auch in ihren gehobeneren Kreisen noch rech unüblich. Entsprechend ecken sie auch bei vielen Menschen an, einige wenige unterstützen sie dennoch und helfen ihnen dabei sich zu finden, zu verlieben und trotzdem ihre Ziele zu verwirklichen. Andere jedoch legen ihnen kleinere und größere Steine in den Weg.
    Insgesamt hat ich das Thema des Romans sehr angesprochen. Mir fiel es leicht, mich in Emma und Carl hineinzuversetzen und mit den beiden mitzufühlen. Nichts desto trotz gibt es immer wieder Wendungen und besagte "Steine", die mehr künstlich eingestreut wirken um den ganzen Spannung zu verleihen. Es wirkt im Grunde ein bisschen gewollt, aber nur bedingt gekonnt. Dabei gibt es Elemente, wie die Senfkörner, die immer wieder aufgegriffen werden und einen weiteren roten Faden bilden.
    Insgesamt solide, sprachlich und stilistisch mit Luft nach oben. Ich bin gespannt auf die Folge-Romane!

  24. Cover des Buches Das Haus ohne Männer (ISBN: 9783453359628)
    Karine Lambert

    Das Haus ohne Männer

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Julia_liest
    Rosalie, Giuseppina, Simone und Vermieterin Stella, auch „die Königin“ genannt, leben in einem Haus, zu dem nicht einmal ein Handwerker Zutritt hat – es sei denn es ist ein weiblicher. Keine Männer! Es herrschen strenge Regeln, denen die Mieterinnen der Königin seit Jahren problemlos folgen.
    Die Damen sind grundverschieden, wurden aber alle von Männern enttäuscht und haben der Liebe abgeschworen. Als die junge Juliette einzieht, gerät die eine oder andere Dame ins Wanken, denn Juliette glaubt noch an die große Liebe.

    Das Cover und der Titel des Buchs haben mich sofort angesprochen und der Klappentext hat viel versprochen. Leider war „Das Haus ohne Männer“ von Karine Lambert jedoch gar nicht mein Fall.

    Der Schreibstil lag mir überhaupt nicht. Er wirkt durch kurze abgehakte Sätze oft emotionslos und eintönig. Lediglich Juliettes Gedankengänge, die kursiv vom Rest abgehoben wurden, sind erfrischend und geben der Erzählung hin und wieder etwas Lebendiges.
    Es fiel mir teilweise schwer, den Dialogen zu folgen, denn die Aussagen werden oft nicht direkt der sprechenden Person zugeordnet, sondern folgen direkt aufeinander, sodass dies für Verwirrung beim Lesen gesorgt hat.
    Die schlechten Erfahrungen der Bewohnerinnen mit den Männern haben mich zum Teil sehr berührt. Durch die schnellen Wechsel der Perspektive, war es jedoch nicht ganz einfach, die Geschichte später noch der jeweiligen Dame zuzuordnen.
    Sehr schade finde ich, dass überhaupt kein Pariser Flair im Buch versprüht wird. Dieser Charme und die Leichtigkeit haben komplett gefehlt. Ich empfand es insgesamt als eher bedrückend.
    „Das Haus ohne Männer“ hat mich zeitweise zwar berührt aber durch die nüchterne Erzählweise ohne richtige Handlung kommt es dennoch eher monoton und oberflächlich daher. Entgegen der Aussage auf dem Klappentext empfand ich den Roman auch als recht humorlos.

    Das Ende war überraschend gefühlvoll und hat mir gut gefallen. Es sorgt für einen runden Abschluss der eher lahmen Geschichte. Man hätte sehr viel mehr daraus machen können!

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