Bücher mit dem Tag "frauenroman"
350 Bücher
- Lucinda Riley
Die sieben Schwestern
(1.338)Aktuelle Rezension von: VanessaMia„Die sieben Schwestern“ ist der gelungene Auftakt einer Reihe, in der es um das Herausfinden der wahren Herkunft & Identität jeder einzelnen Schwester geht. Lucinda Riley hat dabei jeder Schwester ein eigenes Buch gewidmet. Band 8 erzählt dann die Geschichte von Pa Salt. Dem geheimnisvollen Mann, der all seine Töchter auf der ganzen Welt gesucht, gefunden, adoptiert & nach Atlantis, dem gemeinsamen Zuhause am Genfer See, gebracht hat.
In diesem Buch geht es um Maia, deren Wurzeln im Herzstück Brasiliens, in Rio de Janeiro, liegen. Da ich selbst in Rio geboren wurde, war diese Geschichte für mich, wie eine wundervolle Reise in mein eigenes Herkunftsland. Mit Maia auf Spurensuche zu gehen, hat mir ganz große Freude bereitet. Lucindas Schreibstil ist atemberaubend und so konnte ich tief in die Geschichte eintauchen, mich fallen lassen & mit den Zeilen jeder Seite verschmelzen. Ich freue mich auf jeden weiteren Band dieser wundervollen Reihe.
- Lori Nelson Spielman
Morgen kommt ein neuer Himmel
(2.586)Aktuelle Rezension von: friendly_territoryDie Autorin gilt in den USA als eine Koryphäe, wenn es um Dialoge geht, und ich muss gestehen.... Ich weiß wirklich nicht, warum. Hätte ich 0 Sterne vergeben können, hätte ich es gemacht. Morgen kommt ein neuer Himmel war (es tut mir wirklich LEID!!) einer der schlechtesten Romane, den ich jemals gelesen habe. Das Abarbeiten der Liste, was fast schon übergriffig ist, weil wie, du lässt dir dein Leben von deiner toten Mutter bestimmen, weil sie denkt, du würdest noch immer dieselben Pläne verfolgen wie damals als kleines Mädchen?????? Mama, ich bitte dich, befiehl mir in deinem Testament nicht, dass ich dem Traum nachgehen soll, Prinzessin zu werden! Das Erreichen der (völlig absurden) Ziele, die Timeline, die für den Leser stellenweise wirklich überhaupt nicht nachvollziehbar ist, Hauptcharaktere, die Brad und Brett (WHY????) heißen – wobei damit gegen Ende des Buches sogar die Autorin durcheinanderkommt –, das Ende (OMG, ICH SCHREIE!!!!) – all das hat mich wirklich sprachlos zurückgelassen. Scheinbar – aber nur SCHEINBAR – gibt es einen Hoffnungsschimmer: Der Film zu diesem Buch soll besser sein, weil scheinbar selbst die Regisseure das Ende des Buches schlecht fanden und den Lover, mit dem sie am Ende zusammenkommt, einfach gegen einen anderen ausgetauscht haben. Menschen, die auf schnulzige, platte, vorhersehbare Handlungen stehen, kommen bei diesem Buch auf ihre Kosten. Alle anderen – save your time!
- Jojo Moyes
Weit weg und ganz nah
(1.910)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Autor
Jojo Moyes
Genre des Buches:
Liebesroman
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches ?
Broke & Rich - Alleinerziehend
- Zufallsbegegnungen
Würde ich es weiterempfehlen?
Bedingt
Datum
28.01.2026 (10)
Bewertung
Titel
Weit weg und ganz nah
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Jess hat es nicht leicht. Seit ahren lebt sie mit ihren beiden Kindern am Existenzminimum. Ihre hochbegabte Tochter ist zu einer Olympiade eingeladen aber es fehlt das Geld für die Reise .. doch ihr Klient hat zu viel Geld über .. Dann hat ihr Auto eine Panne und sie muss mit dem Mann mitfahren, den sie zuvor bestohlen hat.
Mein Fazit zu diesem Buch:
Eine lockere Erwachsenen Romance.
Ich brauchte einen seichten Ausgleich
und das ist dem Buch gelungen. Eintach
süß für zwischendurch mit einer
nahbaren Protagonistin. Nur der andere
Protagonist war mir doch zu
klischeehaft gezeichnet - der
durchtrainierte IT Nerd mit seiner
Model Exfrau - kennen wir doch alle xD
- Cecelia Ahern
Ich hab dich im Gefühl
(1.239)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsangabe:
Justin Hitchcock ist in Chicago groß geworden. Seine von ihm geschiedene Frau und die gemeinsame Tochter sind jedoch nach London gezogen und so zog er nach – als Kunst- und Architektur-Spezialist hat er kein Problem, einen Job zu bekommen. Hin und wieder gibt er als Gast-Dozent des Trinity-College in Dublin Vorlesungen. Der einsame und liebevolle Chaot trifft am Trinity-College auf Sarah, die ihm trotz seiner Spritzenphobie eine Spende abnehmen kann.
Weil Joyce Conor in Eile ist, vertritt sie sich und stürzt die Treppe hinunter. Dadurch verliert sie das ungeborene Kind und benötigt eine Bluttransfusion. Mit dem Verlust des Kindes wird auch ihre Ehe eingeläutet. Ihr Mann ist kaum zu Hause und leben sie schon getrennte Leben. Joyce möchte noch einmal ganz von vorn anfangen.
Zu ihrem Neu-Anfang passieren allerdings seltsame Dinge: Sie kennt sich plötzlich mit Kund und Architektur aus und kann Latein und italienisch fließend sprechen. Seltsame Träume und Gefühle überfallen sie und als sie beim Frisör zufällig auf Justin trifft, weiß sie, dass sie ihn irgendwie kennt, nur weiß sie nicht genau, woher.
Als Justin Joyce zum ersten Mal sieht, hat er ebenfalls ein sehr seltsames Gefühl und die Frau geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Aber es ist nicht so leicht, eine fremde Frau im riesigen Dublin wieder zu treffen, wenn man weder Namen noch Adresse hat.
Mein Fazit:
Cecelia Ahern kann wunderbare und magische Geschichten erzählen. Und diese gehört ebenfalls dazu, auch wenn sich meine Begeisterung in einigen Punkten in Grenzen hält. Zuerst das Postive: Der Plot ist einfach originell! Es ist zwar eine Liebesgeschichte, aber eben auch eine Außergewöhnliche. Die Irrungen und Wirrungen des Kennenlernens in zwei Staaten mit allen zufälligen und absehbaren Begebenheiten ist einfach herzerfrischend und süß wie Zucker!
Die Autorin hat mit einer scheinbaren Leichtigkeit den Fortgang der Geschichte erzählt, als würde sie es mir direkt von Angesicht zu Angesicht erzählen – mit allen Nebengeräuschen, die so dazu gehören. Die Figuren glänzen dabei alle auf ihre Art und Weise: Ihr Vater, der schon etwas tüttelig ist und sich darauf freut, im Monday Club von seinen Abenteuern zu berichten. Da ist Justins Bruder, der kurz vor dem 40. Geburtstag steht und Angst hat, seinem Vater zu folgen, der schon früh verstarb. Einige kleinere und größere zufällige Begegnungen runden die Geschichte ab, die somit auch lange nicht wirklich vorankommt. Immer wieder stehen sie kurz davor, sich wieder zu begegnen und dann kommt doch wieder das dazwischen. Das ist leider mein großer Kritikpunkt: Es wurde zu viel. Entsprechend erscheint mir das Ende, als wollte die Autorin dann schnell fertig werden und hat es dann auf ein paar Seiten abgehandelt und -wie ich finde- auch nicht sehr glaubwürdig geschrieben. Das Ende empfand ich im Verhältnis zur übrigen Geschichte lieblos und stiefmütterlich behandelt. Schade!
Die Geschichte hat liebevolle Figuren und eine großartige Hintergrundstory. Aber die scheinbar endlose Verkettung von unglücklichen Zufällen und ein abruptes Ende schmälern den guten Eindruck, es gibt nur vier Sterne und eine bedingte Lese-Empfehlung.
- Kate Morton
Der verborgene Garten
(1.211)Aktuelle Rezension von: Ms_ViolinAls die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleines Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Manor nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt.
Kate Morton bietet ja normalerweise eine gelungene Mischung aus Familiendrama und Kriminalroman, gerne mit mindestens einer Liebesgeschichte und durch verschiedene Zeitebenen miteinander verwoben. Allerdings sind die Bücher dadurch (und auch ihre meist nicht gerade geringe Seitenzahl) keine Leichtgewichte und ich muss in der richtigen Stimmung für sie sein.
Das war jetzt mal wieder der Fall und ich habe mich auf die Abenteuer von Cassie, Nell, Eliza und all den anderen, mit ihnen verbundenen, Figuren eingelassen.Obwohl ich schnell in der Geschichte angekommen bin, war ich zwischendurch doch ein wenig von all den Figuren (und den mit ihnen verbundenen Zeitebenen), die wir schließlich verfolgen, erschlagen und so fesselnd der Schreibstil im Großen und Ganzen auch wieder war und so sehr ich all die Rätsel rund um diese Familiengeschichte lösen wollte, empfand ich viele Stellen als zu ausschweifend oder sogar zäh und hätte mir oft gewünscht, dass alles ein wenig zügiger voran geht.
Dabei schafft Kate Morton es trotzdem wieder meisterlich, falsche Fährten zu legen und wieder ganz neue Wendungen einzubauen, wenn ich schon glaubte, endlich alles durchschaut zu haben.Leider wurde aber nicht alles komplett aufgelöst, wobei wir tatsächlich mehr erfahren als die verschiedenen Figuren, sodass wir z.B. genau erfahren, was Eliza zugestoßen ist, während Cassandra nur Vermutungen anstellen kann. Aber auch an einigen anderen Stellen hätte ich mir noch ein klein wenig mehr Erklärung bzw. Auflösung gewünscht (auch für die einzelnen Figuren), wo Dinge nur angedeutet wurden.
Fazit: Die Sogwirkung des Schreibstils hat mich wieder überzeugen können und auch die Wendungen waren meisterlich, aber es gab auch einige Längen und nicht alles wurde für uns - und schon gar nicht für die Figuren - komplett aufgelöst. (3,5 Sterne)
- Nicholas Sparks
Wie ein einziger Tag
(2.466)Aktuelle Rezension von: Jenny_SieberWahre Liebe begegnet sich, wo sie will: unabhängig von Status, Ansehen und Prestige. Dieser Roman zeigt, dass es nur einen Weg gibt: den des Herzens. Manchmal müssen wir dafür Umwege gehen und gleichzeitig zeigt der Roman, es ist nie zu spät. Manchmal muss man zurückgehen um das wahre Glück zu empfangen.
- Anne Jacobs
Die Tuchvilla
(534)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeDie junge Marie kommt als Küchenmädchen in die sogenannte Tuchvilla, das Haus des Fabrikanten Johann Melzer. Von Beginn an hat sie es nicht leicht, aber dann stößt sie auf ein Geheimnis, dass sie selbst mit der Familie Melzer verbindet.
In ruhigem, gemächlichem Erzählstil nimmt die Autorin den Leser mit ins beginnende 20. Jahrhundert. Sie erzählt die Geschichte der Waisen Marie, die eine Chance bekommt, als Küchenmädchen in einer noblen Villa zu arbeiten und zu leben. Stückchenweise wird das Leben und die Personen in der Tuchvilla beschrieben, die zwischenmenschlichen Beziehungen, ein erster Eindruck zur Tuchfabrik vermittelt. Obwohl die Geschichte selbst interessant ist und sich hervorragend lesen lässt, so kommt es gerade in der ersten Hälfte des Buches doch zu Längen, da einfach zu ausführlich über die kleinsten Kleinigkeiten berichtet wird. Als dann mehr Bewegung in die Geschichte kommt, wird es allerdings viel fataler, denn nun ist Schluss mit historischer Glaubwürdigkeit. Ein Küchenmädchen das innerhalb von Monaten zur Kammerzofe wird und zur Vertrauten und Ratgeberin der halben Familie, ist doch arg weit hergeholt.
Mein Fazit: Auch wenn ich die Tuchvilla gerne gelesen habe, sollte dem Leser zumindest klar sein, dass der historische Anspruch hier doch eher ziemlich gering ist und ein paar Seiten weniger, hätten der Geschichte sicherlich auch nicht geschadet.
- Mhairi McFarlane
Vielleicht mag ich dich morgen
(735)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist modern, verspielt und transportiert sofort die leichte Romantik und den britischen Charme, der auch die Geschichte prägt – ein echter Hingucker, der perfekt zum Ton des Romans passt.
Die Protagonistin ist herrlich authentisch, schlagfertig und emotional greifbar, während der männliche Gegenpart mit Tiefe, Wärme und genau der richtigen Portion Zurückhaltung überzeugt; ihre Dynamik wirkt natürlich und entwickelt sich glaubwürdig und berührend.
Die Nebenfiguren sind liebevoll ausgearbeitet, bringen Humor, Konflikte und Herz in die Geschichte und geben der Handlung zusätzliche Tiefe, ohne jemals von der Hauptstory abzulenken.
Mhairi McFarlanes humorvoller, kluger Schreibstil trifft auf ein lebendiges, britisches Setting, das der Geschichte Charme, Wärme und emotionale Erdung verleiht.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Audrey Carlan
Trinity - Verzehrende Leidenschaft (Die Trinity-Serie 1)
(519)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist ein absoluter Blickfang – elegant, sinnlich und perfekt auf die emotionale Intensität der Geschichte abgestimmt. Es transportiert die Leidenschaft des Romans schon auf den ersten Blick.
Die Hauptfiguren sind unglaublich vielschichtig, authentisch und voller innerer Konflikte. Ihre Entwicklung ist emotional berührend, und die Chemie zwischen ihnen ist von der ersten Seite an spürbar.
Die Nebenfiguren geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und wirken niemals blass oder austauschbar. Sie bringen Dynamik, Wärme und genau die richtige Portion Drama in die Handlung.
Der flüssige, gefühlvolle Schreibstil verbindet sich mit dem intensiven, atmosphärischen Setting zu einem Sog, dem man sich kaum entziehen kann.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Cecelia Ahern
Das Jahr, in dem ich dich traf
(399)Aktuelle Rezension von: MiripandaSchwaches Buch der Autorin...
Jasmine wird von der Arbeit freigestellt und kümmert sich 1 Jahr um sich selbst und ihren Garten. Ihrem Nachbarn Matt geschieht Ähnliches, sie kann ihn allerdings nicht ab, stalkt ihn aber aus Gründen...
Letztendlich entwickelt sich über Umwege eine Freundschaft und das Leben von Jasmine ändert sich.
Die Geschichte beginnt interessant und bis zur Hälfte bin ich auch am Ball geblieben, allerdings ändert sich nur das Leben von Jasmine. Sie selber entwickelt sich gefühlt auf den letzten 10 Seiten.
Man sollte auch meinen, dass sie keine Erwachsene ist. Sie trifft nicht nachvollziehbare Entscheidungen, lügt mehrfach und lernt nix daraus. Welcher Erwachsene verteilt bitte als Rache Klopapier in Nachbars Garten...
Der Alkoholmissbrauch ging mir auch zu weit in diesem Buch.
3 Sterne nur gerade so, weil es bis zur Hälfte gut war und ich die Nebenrollen mochte.
- Kerstin Gier
Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner
(1.079)Aktuelle Rezension von: Magische_BuchweltMeine Meinung:
Mit "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" hat Bestsellerautorin, ein guter Laune Roman, über das Schicksal und seine Herausforderungen geschrieben.
Die Handlung wird fast hauptsächlich aus der Perspektive von kati, sie ist seit fünf Jahren glücklich mit Felix verheiratet. Doch mittlerweile ist der Alltag in ihre Beziehung eingezogen. Als sie Mathias kennenlernt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie einen Unfall hat und im Krankenhaus wieder zu sich kommt, exakt fünf Jahre zuvor. Dieses Mal möchte Kati alles richtig machen. Und sie möchste sich für den richtigen Mann entscheiden ...
Diese turbulende dreiecks Romance macht großen Spaß, und ist die perfekte Lektüre für den Sommer.
Gekonnt Warmherzig und humorvoll spielt die Autorin hier mit den Klischees.
Kerstin hat hier wieder sehr sympathische Protagonist*innen erschaffen. Die man einfach gern haben muss. Vor allem die etwas chaotische Kati, die sich auf einer Achterbahnfahrt der Gefühle wiederfindet , hat mich immer zum schmunzeln gebracht.
Es gab viele Wendungen, die der Geschichte eine mitreißende Spannung verlieh. So dass ich den Roman gar nicht aus der Hand legen konnte, und ihn so schon nach wenigen Seiten beendete hatte. - Lori Nelson Spielman
Nur einen Horizont entfernt
(838)Aktuelle Rezension von: mivy-readsWas, wenn ein einziger Brief dein ganzes Leben verändert? ✉️
Was, wenn eine Erinnerung aus der Vergangenheit dir plötzlich zeigt, wie sehr du dich selbst unterwegs verloren hast?
Ein Buch, das schon ein paar Jahre alt ist – und dennoch mitten ins Herz trifft.
(#subedition #letssublimate)
„Nur einen Horizont entfernt“ von Lori Nelson Spielman ist wie ein warmer Sommerregen auf der Seele. Sanft, tröstend, berührend – und doch mit einer Kraft, die etwas in Bewegung setzt. Es ist eines dieser Bücher, die man liest und dabei unweigerlich über das eigene Leben nachdenkt: über verpasste Träume, über Entscheidungen, über all das, was man irgendwann einmal wollte.
In der Geschichte begleiten wir Elisabeth, genannt „Liz“, eine erfolgreiche Lehrerin, die ihr Leben fest im Griff zu haben scheint. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter gerät alles ins Wanken. Statt eines gewöhnlichen Testaments hinterlässt ihre Mutter ihr eine Liste mit Lebenszielen, die Liz als Teenager geschrieben hat – Träume, Wünsche, Sehnsüchte aus einer Zeit, in der noch alles möglich schien.
Und nun soll Liz jedes einzelne dieser Ziele erfüllen, um ihr Erbe anzutreten.
Was zunächst fast ein wenig kindisch und absurd wirkt, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden Reise zu sich selbst. Zu alten Träumen, die längst vergessen wurden. Zu Ängsten, die man lieber verdrängt. Und zu neuen Wegen, die man sich nie zu gehen getraut hätte.
Mit jedem Punkt auf der Liste wächst Liz über sich hinaus. Sie lernt loszulassen, neu zu vertrauen, mutiger zu sein – und ihr Herz wieder zu öffnen. Dabei begegnet sie Menschen, die sie verändern, und erkennt, dass das Leben oft ganz andere Pläne für uns bereithält, als wir es erwarten.
Lori Nelson Spielmans Schreibstil ist dabei einfach wunderschön: voller Gefühl, Wärme und Hoffnung. Jede Seite liest sich wie eine Umarmung, wie ein leiser Zuspruch, nicht aufzugeben und an das eigene Glück zu glauben. Man lacht, man weint, man hofft – und am Ende schließt man das Buch mit einem warmen Gefühl im Herzen.
Ein Roman über Verluste und Trauer, über zweite Chancen, über Mut und Selbstvertrauen. Und darüber, dass es nie zu spät ist, sich selbst wiederzufinden.
Ein Buch, das daran erinnert, dass Träume nicht verschwinden – sie warten nur darauf, endlich gelebt zu werden. 💛📖 - Cecelia Ahern
Die Liebe deines Lebens
(836)Aktuelle Rezension von: SarahWants2ReadWorum geht es?: Um Adam davon abzuhalten, von einer Brücke zu springen, geht Christine mit ihm einen Deal ein: Bis zu seinem 35. Geburtstag in zwei Wochen beweist sie ihm, dass es sich lohnt, am Leben zu bleiben. Mithilfe von zahlreichen Ratgebern und einem ausführlichen Krisenplan macht sich Christine an die Arbeit. Schon bald bemerkt sie, dass sie nur Erfolg haben kann, wenn sie Adam wieder mit seiner Ex-Freundin Maria zusammenbringt. Und so probiert Christine alles erdenklich Mögliche, ignoriert dabei allerdings das sanfte Kribbeln in ihrem Bauch, wenn Adam bei ihr ist…
Das Cover: Ich liebe das Buchcover. Diese goldene Brücke im Fordergrund zusammen mit dem nachtblauen Hintergrund. Einfach ein toller Kontrast. Einfach tausendmal als die Neuauflagen des PIPER Verlags.
Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Christine erzählt. Der Einstieg in das Buch war wirklich stark. Man lernt Christine schon in wenigen Seiten kennen und dann kommt auch schon das Aufeinandertreffen mit ihr und Adam. Cecelia Ahern hat es geschafft, das Thema Selbstmord sehr behutsam, aber doch klar zu formulieren. So stark das Buch jedoch begonnen hat, umso schwach ging es weiter. Besonders der Mittelteil hatte seine Längen, teilweise passierte in einigen Kapiteln kaum was. Das Ende dagegen war zuckersüß. Schöner hätte ich es mir nicht vorstellen können.
Die Hauptfiguren: Christine ist eine junge Frau, welche kürzlich nach einem Jahr Ehe ihren Mann verlassen hat. Sie fühlt sich unglücklich und muss ihr Leben neu ausrichten. Sie hat eine Leidenschaft für Ratgeber gefunden, die ihr in den unterschiedlichsten Situationen helfen sollen. Christine hat kürzlich miterlebt wie jemand vor ihren Augen sich das Leben nehmen wollte, das hat sie stark traumatisiert. Als sie sieht, wie Adam versucht von der Brücke zu springen, versucht sie ihn aufzuhalten. Diesmal will sie alles richtig machen und ihm vom Leben überzeugen. Christine und Adam schließen einen Deal ab: Wenn Christine es schafft, Adam bis zu seinem Geburtstag vom Leben zu überzeugen bringt er sich nicht um. Aus Freundschaft wird irgendwann mehr, doch will Christine überhaupt eine Beziehung zu Jemanden aufbauen, der überhaupt nicht am Leben festhalten will?
Adam ist ein junger Mann, welcher zutiefst verzweifelt ist. Seine Freundin hat ihn mit seinem besten Freund betrogen und zu allem Überfluss soll er das Familienunternehmen übernehmen, obwohl er darin nicht seine Zukunft sieht. Doch dir Firma an seinen egoistischen Cousin zu übergeben kommt für ihn auch nicht infrage. Adam ist verzweifelt und seine Begegnung mit Christine chaotisch. Adam findet Christines Lebensweisheiten nervig und kann sie nicht ernst nehmen. Aber mit der Zeit freundet er sich mit ihr an und muss sich fragen, ob er wirklich seine Freundin zurückerobern möchte und wo seine Prioritäten im Leben liegen. Lernt Adam wieder das Leben zu lieben?
Endfazit: Vor vielen Jahren habe ich "Die Liebe deines Lebens" gelesen und wusste noch von damals, dass das Setting etwas ganz Besonderes ist. Ich habe die Atmosphäre in diesem Buch geliebt. Themen wie Depression, Selbstmord, Verlustängste, Selbstfindung und noch vielem mehr werden hier behutsam aber toll aufgearbeitet. Der Schreibstil hat mir insgesamt gut gefallen, aber besonders im Mittelteil hat sich das Buch in seinen Längen verloren. Christine und Adam sind großartige Protagonisten, welche Beide gewachsen sind. Eine Leseempfehlung meinerseits!
Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sternen. - Dani Atkins
Die Achse meiner Welt
(969)Aktuelle Rezension von: SandraLiefMich hat schon lange kein Buch mehr so berührt. Ich hab das hübsche Cover gesehen, fand den Klappentext interessant und dann hab ich angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Es ist so spannend und bis zu den letzten 6 Seiten wusste ich nicht, wie es ausgehen wird. Ich hatte eine Ahnung und es gab ein paar Hinweise aber dass es dann doch so schonungslos kommt...
Rachel und ihre Freunde sind jung, attraktiv, lebensfroh und gerade mit der Schule fertig, als es zu einem folgeschweren Unfall kommt. Bei einem Abschiedstreffen in einem Restaurant, rast ein Auto in das Gebäude. Schlagartig ändert sich Rachels Welt und nichts ist mehr so wie es war. Sie verliert ihren besten Freund, ist vom Unfall gezeichnet, studiert nicht das was sie vor hatte, der geliebte Vater erkrankt schwer und sie trennt sich von ihrem Freund.
5 Jahre später geschieht Rachel erneut ein Unfall. Nun steht ihre Welt erneut auf dem Kopf. Allerdings ist diesmal alles zu schön um wahr zu sein. Sie lebt ein Leben, wie sie es sich immer gewünscht hätte, oder vielleicht doch nicht?
Der Roman ist packend, tieftraurig und romantisch. Es geht um tiefe Freundschaft, Urvertrauen, beruflichen Erfolg, Hoffnung, und die große Liebe.
Ich hab schon geahnt in welcher Situation sich Rachel befindet aber mit dem Ende habe ich wirklich nicht gerechnet. Es ist alles ganz wunderbar erzählt und sehr berührend. Dennoch, das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Ich werde die Geschichte sicher so schnell nicht vergessen, sie ging mir mitten ins Herz.
Ich empfehle dieses Buch allen, die gern besondere Bücher mit viel Gefühl und einem unvorhersehbaren Ende lesen.
- Lucinda Riley
Die Schattenschwester
(716)Aktuelle Rezension von: Amelie_EngelSpoilerfreie Meinung💕
Als Vorbereitung für den neuen Roman "Orlandos Vermächtnis", der im November erscheint, und auf diesem Band basiert, wollte ich unbedingt mir alles nochmal ins Gedächtnis rufen. Ich habe dieses Buch zuletzt vor 5-6 Jahren gelesen & dementsprechend viel vergessen. Ich mag die Sieben-Schwestern Reihe sehr gern und empfehle sie immer wieder. Die Schattenschwester ist zwar kein Roman, den ich als Pageturner bezeichnen würde, aber man taucht gemeinsam mit Star in die Geschichte ein. Ich liebe die Art zu erzählen sehr. Auch wenn ich mit Stars neuen Bekannten meine Probleme hatte, gewöhnte ich mich an sie. Die historische Geschichte ist wirklich herzerwärmend. Mit Flora habe ich einen "neuen" Lieblingscharakter gefunden. Viele Fakten entsprechen historisch der Wahrheit, was mich in ein Recherche Rabbit-Hole über Alice Keppel, Violet Keppel, Vita Sackwille-West & vielen weiteren führte.
Achtung, ab hier folgen Spoiler❗
Setting ⭐⭐⭐⭐⭐
Sowohl in der heutigen als auch in der historischen Zeit ist die Umgebung sehr schön beschrieben. Ich habe nach Rileys Bücher immer Lust, mir eine Liste mit allen Orten zu schreiben & auf Reisen zu gehen.
Charaktere ⭐⭐⭐⭐,5
- Star
Star ist mir sehr sympathisch, auch wenn ich eine Zeit brauchte. Am Ende habe ich sie als Person erkannt, während ich zu Beginn sie noch nicht greifen konnte. Aber das zeigte umso deutlicher, wie sehr sie aufblühte.
Das Schlusswort der Autorin, dass "Star zwar nicht die Welt verändert [hat], aber das Leben der Menschen um sie herum beeinflusst und verbessert", trifft es für mich auf den Punkt. Es ist so schön zu sehen, wie wichtig es ist, sein eigenes Leben aufzubauen.
An einigen Stellen verglich Star sich sehr. Sie blickte sich so begeistert in der Buchhandlung um, "wie viele Frauen es wohl in der Boutique mit modischer Kleidung getan hätten" oder dass sie eine klare Handschrift hatte, "wie man sie heutzutage kaum noch sah". Egal, wie man das bewertet, frage ich mich, ob der Vergleich zur Handlung beiträgt. Meiner Meinung nach nicht.
- CeCe
Dass die Beziehung & Abhängigkeit von den beiden Schwestern problematisch ist, wird sehr deutlich. Auf Star war ich stolz, dass sie es schafft, mehr aus sich rauszukommen, während ich bei Cece inständig auf Reflexion hoffte (die es nach meiner Erinnerung aber im nächsten Band gab...)
Trotzdem war ich überrumpelt, dass Star sich nach dem ersten Besuch bei Orlandos Familie (nach meinem Gefühl) sehr schnell von Cece lösen konnte. Wusste CeCe überhaupt, dass sie den Job hat?
- Orlando
Meine Meinung zu Orlando ist zwiegespalten. Umso mehr freue ich mich auf mehr Einblicke im November. Auf der einen Seite ist er ein sympathischer, schräger Buchhandlungs-Besitzer. Auf der anderen Seite ist auch er erwachsen und einige Aktionen sehr kindlich.
Teilweise geht Orlando mit Star nicht gerade empathisch um. Ja, sie ist seine Angestellte für die Buchhandlung. Aber eben nicht für High Weast. Kommentare wie "Da ist ja die Köchin." waren zwar selten, trugen aber bei mir nicht für viel Sympathie bei. Oder dass Star ihm den Rücken freihält und er sie dann beim Kauf von Halloweenkostümen mit folgender Aussage kommentiert:
Wenn man eine Frau in der Nähe von Läden allein lässt, gelingt es ihr eine Familie im Handumdrehen in den Ruin zu treiben.
Sie möchte Rory, seinem Neffen, eine schöne Erinnerung schenken, mehr nicht. Die Tatsache, dass er mit Geld nicht umgehen kann, außen vorgelassen. Zum Schluss gab es eine Situation, in der Star sich verletzt fühlte von seiner "analytischen Vorgehensweise".
Die Schattenschwester war für mich vor 5-6 Jahren der Grund, warum mir Repräsentation von Erkrankungen wichtig ist. Genau wie Orlando, habe ich Epilepsie & hatte bei jeder Erwähnung hier meinen eigenen, verqueren Fangirl-Moment.
- Maus
Maus kam sehr schnell (für mich zu schnell) zu der Erkenntnis, dass er Star liebt. Nach meinem ersten Lesen vor 5 Jahren fand ich ihn nicht sympathisch. Das hat sich ein bisschen gebessert, weil ich sehe, dass er mit Star einen Lebenswandel durchführt. Gleichzeitig frage ich mich, genauso, wie Star, ob seine Liebe vielleicht deswegen aufkommt.
Und was sollte das bitte mit dem Ultimatum? Eine Frau sorgt für eine Zeit lang, für seinen Sohn. Um den er sich gerade nicht kümmern kann. Kocht für ihn. Kümmert sich (gefühlt) um den gesamten Haushalt. Und dann würde er sie bitten, eine andere Bleibe zu suchen, wenn sie keine Beziehung mit ihm eingeht? Ach du meine Güte.
- Rory
Rory ist mir gleich ans Herz gewachsen. Total toll fand ich seine offene Art. Außerdem war es so schön zu sehen, dass die verschiedenen Sprachen der Gebärdensprachen berücksichtigt wurden (d.h. dass die französische nicht dieselbe wie die englische ist).
Ich fand aber, dass Star & Rory sich sehr schnell aneinander gewöhnt haben. Auch wenn es süß ist, ist er immer noch ein "fremdes Kind", dem Star nach wenigen Wochen ein Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn gibt. Aber vielleicht war das allgemein ein ungewohntes Thema für mich: Star küsst fast alle Familienmitglieder auf die Stirn. Was zwar zeigt, wie nahe sie sich stehen, aber angesichts dessen, dass sie sich wenige Wochen kennen, seltsam.
Historische Personen
- Flora
Flora liebe ich wirklich. Ihre Schlagfertigkeit, ihre offene Art und Liebe zu Tieren macht sie sehr sympathisch. Es gab einige Momente, bei denen ich lachen musste, weil Flora einfach sehr direkt ist. Zum Beispiel: Archie verabschiedet sich nach seinem Ausflug mit den Worten: "Schade, dass Sie den falschen Eindruck von mir zu haben scheinen [...]" und sie antwortet: "Ich glaube nicht, dass ich den falschen Eindruck habe." Oder sie gefragt wird, ob sie wirklich eine alte Jungfer werden, die nur von Tieren und Pflanzen umgeben sei und sie sagt: "Sie meinen eine vermögende, unabhängige Frau, der es gelungen ist, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen?"
Sie spricht Konflikte einfach an. Außerdem hat sie viele Gedanken, die mich selbst auch zum Nachdenken anregten.
- Archie
Er ist schon ein süßer Mann. Fast hätte ich mit in ihn verliebt. Er hat Flora sogar gefragt, ob er sie küssen darf und ging sehr behutsam mit ihr um. Und auch wenn er Aurelia nicht liebte, sorgte er für sie und verteidigte sie vor seiner Mutter.
- Violet
Die lesbische Beziehung war sehr schön zu lesen. Umso schöner war danach, herauszufinden, dass das historisch der Wahrheit entspricht.
Handlung ⭐⭐⭐⭐
Zum Teil war es für mich durch Längen, anstrengend zu lesen. Ich mag Stars Geschichte sehr gerne, aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass einfach nichts passiert. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass es für mich ein Reread war.
Mit der Zeitspanne war ich sehr oft unsicher. Manchmal wusste ich nicht genau, wie lange Star Orlandos Familie schon kennt. Das führte dazu, dass einige Handlungen zu voreilig wirkten, auch wenn sie es vielleicht nicht waren (z.B. Stars Entscheidung für Rory zu sorgen).
Einige Male wurde von unterschiedlichen Personen auf das Gewicht von Star Bezug genommen. Jedes Mal war ich mir unsicher, ob das als Kompliment oder als Warnung gemeint war. Und immer fragte ich mich, ob das für die Handlung nicht gleichgültig war.
Schreibstil-Gefühl ⭐⭐⭐⭐,5
Es gibt viele tolle Zitate, die schön klingen, aber auch zum Nachdenken anregen. Ich habe bei diesem Buch soviele Notizen, wie bei kaum einem anderen davor.
Überrascht hat mich, wieviele echte historische Gegebenheiten und Personen in die Geschichte eingeflossen sind. Lucindas Rileys Danksagungen sind wirklich schön geschrieben. Man kann ihre Gedanken zu all den Personen erfassen und bekommt ein Gefühl für ihren Schreibprozess.
Ein Punkt, der mich störte, aber an der Übersetzung liegt, war der Gebrauch von Sie und Du. Wie oben geschrieben, fande ich, dass die Liebesgeschichte zwischen Maus & Star viel zu schnell ging. Das verstärkte sich auch noch, dass die beiden erst nach dem Liebesgeständnis damit anfingen, sich zu duzen.
Unterhaltung ⭐⭐⭐⭐,5
Ich habe viel Spaß gehabt, wieder in eines der Sieben-Schwester-Bücher zu versinken. Auch wenn ich nicht jede Person sympathisch fand & es ein paar Längen gab, habe ich sehr viel Inspiration & Gedanken mitgenommen. Und u.a. davon lebt das Lesen. Ich bin sehr gespannt auf das neue Buch von Lucinda Rileys Sohn. Da ich auch Atlas sehr mochte, bin ich aber fast sicher, dass es mir gefällt. Vielleicht muss ich aber meine Erwartungen noch ein bisschen runterschrauben.....
- Rosie Walsh
Ohne ein einziges Wort
(598)Aktuelle Rezension von: rikke1721Ohne ein einziges Wort...🍃
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Irgendwie anders als erwartet, Cover und Titel und die für mich bis dato unbekannte Schriftstellerin...
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Ich hatte es mitbestellt, weil es gerade günstig war, ab und zu landen so auch mal Bücher bei mir, die ich sonst nicht unbedingt so ausgewählt hätte.
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Das war ein absoluter Glückstreffer! 🍀🎉
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Die Zeitsprünge sind vorallem zu Beginn ein weeeenig verwirrend, aber man kann sich trotzdem gut durchfuchsen. 🤝
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Man ist anfangs erstmal verwundert, stellt seine eigenen Vermutungen auf, hat immer wieder eine Idee, was denn hier passiert ist...💭
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Aber den Plottwist... den hab ich nicht kommen sehen... tatsächlich war ich als der Plot kam wirklich überrascht, vorallem, dass ich es tatsächlich mal nicht schon zu Beginn wusste, wie es endet! 💪
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Man leidet mit der Prota mit, aber am Ende auch mit dem zweiten Part...🥺
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Rosie Walsh hat einen krassen Schreibstil in diesem Buch hingelegt, Wendungen mit denen man nicht rechnet und eine Storyline die einen emotional mitgenommen hat und beschäftigt hat.
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Ich habe noch einige Tage über das Buch nachgedacht... eigentlich ist es mir bis heute - Wochen - Monate später noch immer gut im Gedächtnis. 💭 Auf positive Art. 😊
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Ein super Buch, was einem auf jeden Fall im Gedächtnis bleibt. Von mir absolute Empfehlung. 💚
- Lori Nelson Spielman
Und nebenan warten die Sterne
(440)Aktuelle Rezension von: MoidlvomberchDas Cover sieht mit dem funkelnden Sternenhimmel und den sanften Farben einfach wunderschön aus. Es strahlt eine richtige Wohlfühl-Atmosphäre aus, die perfekt zu der Geschichte passt.Lori Nelson Spielman hat einen unglaublich warmherzigen Schreibstil. Die Geschichte ist berührend, hoffnungsvoll und hat genau die richtige Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit. Man fühlt sofort mit den Charakteren mit und möchte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein echtes Herzensbuch, das zeigt, dass das Glück oft direkt vor unserer Haustür wartet. Absolut empfehlenswert!
- Laetitia Colombani
Der Zopf
(900)Aktuelle Rezension von: reading_squirrelDieses Buch hat mich ganz unerwartet komplett überrumpelt und mein Herz einmal kräftig in die Mangel genommen.
Colombani erzählt die Geschichte von drei starken Frauen, deren Schicksal sie auf überraschende, schmerzhafte und faszinierende
Art & Weise miteinander verbindet.
Den Stimmen dieser wunderbaren Charaktere hätte ich noch stundenlang lauschen können, weil Colombani einfach phantastisch schreibt.
Mich hat das Buch mit jedem Wort tief berührt und bewegt - es zählt eindeutig zu meinen Highlights und gehört ab sofort in die Kategorie „Lieblingsbuch“ ✨
Aus meiner Sicht eine ganz klare Empfehlung 🩵
- Beth O'Leary
Love to share – Liebe ist die halbe Miete
(735)Aktuelle Rezension von: thewonderlandofbooksDieses Buch lag viel zu lange auf meinem SuB. Die Idee fand ich cool, aber ich habe es trotzdem immer wieder vor mir hergeschoben. Jetzt bin ich so froh, dass ich es endlich gelesen habe!
Erzählt wird abwechselnd aus Leons und Tiffys Sicht und genau das hat die Geschichte für mich so besonders gemacht. Beide Figuren haben ihre eigenen Baustellen, ihre Emotionen sind so greifbar und ehrlich. Dieser Perspektivwechsel hat der Story enorm viel Tiefe gegeben.
Die Ausgangssituation ist super: Zwei Menschen teilen sich eine Wohnung sehen sich aber nie und kommunizieren nur über kleine Zettel. Tiffy ist frisch getrennt und kämpft noch mit dem Liebeskummer Leon ist anfangs noch in einer Beziehung das hat mich zuerst kurz zögern lassen. Ich dachte das fühlt sich vielleicht komisch an. Aber meine Zweifel waren komplett unbegründet. Es war richtig authentisch und hat mich emotional total abgeholt.
Besonders berührt hat mich Leons Job auf der Palliativstation. Die Nebenfiguren dort und Leons Bruder haben der Geschichte eine tolle Tiefe verliehen. Auch Tiffys Alltag und der Plot mit ihrem Ex habe ich so nicht erwartet das hat die Story nochmal spannender gemacht.
Am Anfang brauchte ich ein paar Seiten um richtig reinzukommen und es gab ein, zwei ruhigere Stellen die ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Aber insgesamt bin ich nur so durch die Seiten geflogen.
Die kleinen Zettel die Gesten und das langsame Kennenlernen das war so schön erzählt und hat mich total gepackt. Die Story wird mit jeder Seite besser ernster und auch witziger. Die Nebenhandlungen vor allem rund um Leons Bruder haben mich echt berührt.
Fazit:
Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit viel Herz und berührenden Momenten. Charmant tiefgründig witzig und emotional ich bin so froh dass ich das Buch eine Chance gegeben habe.
4,5/5 - Petra Hülsmann
Glück ist, wenn man trotzdem liebt
(714)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist ein echter Hingucker und spiegelt die Stimmung der Geschichte perfekt wider.
Isabelle erinnert stark an Sheldon: Sie hat feste Rituale und genaue Abläufe, die man besser nicht durcheinanderbringt. Jeder Tag ist klar durchgeplant – bis jemand kommt, der ihr geordnetes Leben durcheinanderwirbelt. Mehr will ich gar nicht verraten.
Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und füllen die Geschichte mit Leben. Der humorvolle Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Auch das Setting passt wunderbar und rundet das Gesamtbild stimmig ab.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Sarah Penner
Die versteckte Apotheke
(468)Aktuelle Rezension von: Connys_BuecherweltLondon, 1791: Nur wenige kennen den versteckten Raum, in dem Apothekerin Nella Clavinger Frauen aus der Not und vor gewalttätigen Männern rettet. Denn ihre Arzneien sind tödlich. Als eine neue Klientin mit einem besonderen Auftrag kommt, werden dramatische Ereignisse in Gang gesetzt…
Knapp 200 Jahre später stößt die Historikerin Caroline Parcewell auf die außergewöhnliche Geschichte der giftmischenden Apothekerin - nichtsahnend, dass sich dadurch Ihr Leben für immer verändert.
“Die versteckte Apotheke” stammt aus der Feder von Sarah Penner, die mich kürzlich mit ihren Roman “Die Seehexen von Positano” begeistert hat. Umso gespannter war ich auf ihr Debüt, das mir mit kleinen Abstrichen ebenfalls spannende Lesestunden bescherte.
Schnell war ich mittendrin im Geschehen, das sich auf zwei Zeitebenen abspielt. In der Gegenwart folgen wir Caroline, die eigentlich in London ihren Hochzeitstag feiern wollte. Bis sie von der Affäre ihres Mannes erfuhr - und nun statt Zweisamkeit den Spuren einer versteckten Apotheke folgt. Deren Besitzerin ist Nella, die wir im Jahr 1791 begleiten, gemeinsam mit der 12-jährigen Eliza, die ebenfalls eine wichtige Rolle spielt.
London als Schauplatz fand ich toll, ebenso den leichten Mysterytouch sowie den Einblick in das Apothekerhandwerk. Die Story bietet dazu reichlich Drama, Spannung und Frauenpower. Auch die Recherchen in der Londoner Bibliothek zu alten Karten und Manuskripten fand ich sehr interessant. Ich fühlte mich durchweg gut unterhalten und die Seiten flogen nur so dahin.
Allerdings ist Carolines Spurensuche doch von einigen Zufällen geprägt. Manches fand ich auch unglaubwürdig. Am Ende bleiben bestimmte Ereignisse auch etwas zu vage. Das sind aber alles nur kleine Kritikpunkte. “Die Seehexen von Positano” haben mit dennoch einen Tick besser gefallen.
Insgesamt kann ich “Die versteckte Apotheke” empfehlen. Eine spannende Spurensuche in London, für die ich 4 Sterne vergebe. Ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Sarah Penner.
- Audrey Carlan
Trinity - Gefährliche Nähe (Die Trinity-Serie 2)
(290)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist ein absoluter Blickfang: sinnlich, modern und perfekt auf die emotionale Intensität der Geschichte abgestimmt. Es transportiert sofort die Spannung und Leidenschaft, die einen im Inneren erwartet.
Die Protagonisten sind stark, facettenreich und emotional greifbar – ihre innere Zerrissenheit, Entwicklung und die explosive Chemie zwischen ihnen machen jede Szene glaubwürdig und mitreißend.
Auch die Nebencharaktere überzeugen mit Tiefe und Persönlichkeit; sie bereichern die Handlung, sorgen für Dynamik und verleihen der Geschichte zusätzliche emotionale Nuancen.
Das urbane, atmosphärische Setting bildet die perfekte Bühne für die Handlung, während Audrey Carlans flüssiger, gefühlvoller und fesselnder Schreibstil dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Kerstin Gier
Für jede Lösung ein Problem
(1.628)Aktuelle Rezension von: su_sa_sonneIch habe die Sonderausgabe mit den Kuverts mit den Briefen im Innenteil gelesen, die ist wirklich toll gemacht - und als ich angefangen habe, bin ich erst drauf gekommen, dass ich den Roman schon mal gelesen habe. Trotzdem war ich sofort in der Story gefangen, ich mag die Figur der Gerri einfach total gern, der Schreibstil von Kerstin Gier ist sowieso der Hammer - lustig, voller Humor und Sarkasmus - da konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen!
- Corina Bomann
Der Mondscheingarten
(300)Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1Da ich von Corina Boman gerade das Buch,Die Frauen vom Rosenhag gelesen hatte, nahm ich mir dieses Buch mit, das mir in der Bücherei in die Hände fiel.
Ich mochte den Schreibstil und fand auch dieses Buch sehr gut geschrieben.
Die Protagonistinnen Lilly in der Gegenwart und Rose in der Vergangenheit ,haben mir sehr gut gefallen. Zwei beeindruckende Frauen zu ihrer Zeit, auf wundersame Weise mit einander verbunden.
Lilly bekommt Besuch von einem alten Mann, der ihr eine schöne Geige bringt, die angeblich ihr gehört. Mit der Geige macht sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit und ans andere Ende der Welt.
In drei Zeitsträngen kann der Leser die Geschichte verfolgen, die zum Ende des 19. Jahrhunderts bei Rose beginnt.
Zwischendrin in den 1920 taucht eine Helen mit der Geige auf, die dann 2011 ihren Weg zu Lilly findet.
Dramatisch die Geschichten um Rose und Helen. Bezaubernd die Geschichte um Lilly.
Fantastisch deren zufällige Begegnungen, die von einer übernatürlichen Macht gelenkt zu scheinen.
Da ich so etwas selbst schon erlebt habe, bin ich sicher, das da jemand agiert hat, um gerade Lilly zu den Zeiten Hilfe zu schicken, wo sie sie am dringendsten brauchte.
Mich hat die Geschichte in ihren Bann gezogen und regelrecht hypnotisiert, so dass ich nicht aufhören konnte zu lesen und wissen wollte was Lilly Neues in Erfahrung brachte.
Die Zeitwechsel sind gut gelungen und der Schreibstil von Frau Boman hat mir auch hier wieder einen Film vor meinem inneren Auge ablaufen lassen.
Es hat mich sehr gut unterhalten.























