Bücher mit dem Tag "frech"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "frech" gekennzeichnet haben.

189 Bücher

  1. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.994)
    Aktuelle Rezension von: _himexbella_

    Wundervoll, fantastisch, spannend und einfach zu schön! Es ist zwar schon länger her, dass ich die Reihe gelesen habe, aber ich könnte Sie wirklich jederzeit wieder lesen! Ich muss zugeben, dazu habe ich natürlich auch die Filme gesehen, weil mich die Bücher so sehr fasziniert haben!

    Vor Spannung konnte ich gar nicht die Finger von lassen. ૮ ˶ᵔ ᵕ ᵔ˶ ა

    Kann ich nur weiterempfehlen! 

  2. Cover des Buches Kirschroter Sommer (ISBN: 9783499227844)
    Carina Bartsch

    Kirschroter Sommer

     (2.745)
    Aktuelle Rezension von: geBUCHt

    Nach sieben Jahren trifft Emely ihre erste Liebe Elyas wieder, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Es ist ihr nahezu unmöglich ihm auszuweichen, denn er ist ausgerechnet der Bruder ihrer besten Freundin Alex und diese teilt sich nun eine Wohnung mit ihm. Als ihr schließlich ein heimlicher Verehrer E-Mails schreibt, ist das Gefühlschaos vorprogrammiert.

    Dieses Buch zählt zu meinen Lieblingsbüchern. Nun habe ich es nach Jahren ein zweites Mal gelesen und bin genauso begeistert von dieser Geschichte wie damals.

    Die Autorin hat einen flüssigen und einfachen Schreibstil. Man kommt super schnell voran und mein persönliches Highlight ist der Humor von der Protagonistin Emely. Sie ist bissig und sarkastisch und bringt solche Sprüche raus, dass ich manchmal laut auflachen musste. Generell musste ich dauerhaft Grinsen, während der ganzen Lesezeit. Emely ist tollpatschig und unsicher, aber auch unglaublich schlagfertig. Sie hat einen Hang zum übertreiben und flucht viel. Elyas macht sie es wirklich nicht leicht. Er ist ein charmanter Mann, der weiß, wie er auf Frauen wirkt. Er ist sehr hartnäckig und macht sich regelrecht ein Spiel daraus, Emely aus dem Konzept zu bringen. Er hat auch eine verletzte Seite an sich und ich weiß noch, dass der zweite Band mehr in die Tiefe geht. Die Spannung zwischen Emely und Elyas ist fast schon mit den Händen greifbar.

    Alex ist eine laute, quirlige Person, die Emely stets mit sich zieht und sie aus ihrer  Komfortzone holt. Sie ist emotional und offen und beide Frauen könnten nicht unterschiedlicher sein. Die Freundschaft zwischen ihnen ist eng und der Umgang miteinander zwanglos. Über Emelys E-Mail-Freund möchte ich nicht allzu viel verraten, nur dass auch hier nicht der Witz fehlt und die Gespräche tiefsinnig sind.

    Das Buch endet schon mit einem Cliffhanger, sodass man schon den zweiten Band parat haben sollte.

    Ich habe übrigens teilweise zum Hörbuch zurückgegriffen und die Sprecherin Marie-Isabel Walke von jetzt an zu meiner absoluten Lieblingssprecherin erkoren. Sie hat die Gefühle so super rübergebracht und hat eine klare, junge und aufgeweckte Stimme.

    Fazit:

    Eine schlagfertige Frau, ein hartnäckiger Mann und viele prickelnde Momente. Ein Liebesroman, der einfach nur Spaß beim Lesen bereitet. 

  3. Cover des Buches Ein Käfig aus Rache und Blut (ISBN: 9783959912914)
    Laura Labas

    Ein Käfig aus Rache und Blut

     (330)
    Aktuelle Rezension von: sasa_moon

    „In den Büchern sind wenigstens nur Menschen die Bösen und keine Dämonen."

    „Ist das wirklich so beruhigend?" (S. 6)

    Nachdem ich kurz vorher den letzten Band der Von-Göttern-und-Hexen-Tetralogie beendet hatte, musste ich einfach ein weiteres Buch aus Laura Labas Feder lesen. Ihre Reihe rund um Morgan und die Götter und Göttinnen konnte mich unfassbar begeistern, sodass ich sehr gespannt auf diese Geschichte war. Der Auftakt dieser Trilogie kommt leider nicht ganz an die oben genannte Reihe heran, hat mich aber gut unterhalten können.

    Das Cover: leider nicht wirklich mein Fall. Die Übergänge der einzelnen Elemente sind sehr hart und ich hätte nicht aufgrund des Covers nach dem Buch gegriffen. Da gefällt mir das Cover des zweiten Buches um Einiges besser!

    Die Handlung: Alisons Familie wird vor ihren Augen grausam ermordet. Von nun an sinnt sie auf Rache und wird von ihrer Tante für die Dämonenjagd ausgebildet. Ab da macht sie Jagd nach jedem dämonischen Wesen und bringt diese um. Als sie jedoch eines Abends von Dämonen entführt wird, bekommt sie vom Dämonenkönig das Angebot sich einem speziellen Kampftraining zu unterziehen. Trainiert wird sie vom Dämonen Gareth und muss bald feststellen, dass ihre Vorurteile Dämonen gegenüber ins Wanken geraten. Doch kann sie ihren einstigen Feinden wirklich vertrauen?

    Meine Meinung: schon als ich die ersten Seiten gelesen hatte stellte ich fest, dass diese Reihe sich stark von meiner Lieblingsreihe unterschied. Die Geschichte wird überwiegend in der Ich-Perspektive geschrieben. Einzelne Kapitel, in welchen Alison nicht vorkam, wurden in der dritten Person erzählt. „Ein Käfig aus Rache und Blut" wird sehr flüssig dargelegt, auch wenn ich manche Aussagen und Kommentare von Alison überzeichnet fand. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich das Buch ausgelesen und musste leider feststellen, dass mir etwas fehlte. Das Worldbuilding war gut, nur sah ich auch da noch Luft nach oben. Ich wurde wenig überrascht und hätte mir gerne noch etwas mehr Abzweigungen gewünscht. Zum Beispiel wurde die Welt und die Problematiken bereits auf den ersten Seiten abgehandelt und generell erfuhr man Vieles recht schnell, ohne dass es sich spannend nach und nach in den Erzählstrang integrierte. Ebenso haben mich die ständigen Streitigkeiten unter den Charakteren etwas gestört.

    Die Charaktere: hier bin ich auch noch etwas zwiegespalten. Einerseits mochte ich Alisons starke Art gerne und bewunderte ihre Fähigkeiten - gleichzeitig baute ich keine Verbindung zu ihr auf. Gareth konnte mich in der kurzen Zeit leider auch nicht ganz überzeugen. Anfangs verhielt er sich Alison gegenüber schrecklich und selbst später hat man kaum eine Entwicklung feststellen können. Dafür mochte ich Eliza, Bird, Noah und Cleo sehr gerne. Besonders Letztere konnte mich, obwohl sie nur in einem Kapitel auftauchte, sehr für sich begeistern. Demnach konnten mich die beiden Protagonisten nicht ganz beeindrucken, dafür aber die unzähligen Nebencharaktere.

    Im Laufe der Geschichte hatte ich festgestellt, dass mir Lauras Schreibstil in der dritten Person deutlich mehr zusagte. Hier war es zwar sehr flüssig niedergeschrieben, gleichzeitig vermisste ich die Textpassagen, die ich noch ein zweites Mal lesen würde - wie in ihrer anderen Reihe. Die Geschichte entwickelte sich sehr schnell - oftmals hatte ich mir etwas Entspannung gewünscht, damit man selbst miträtseln konnte. Trotzdem muss ich positiv hervorheben, wie fesselnd sie an vielen Stellen war. 

    Fazit: Insgesamt bin ich vielleicht mit falschen Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Diese hier ist deutlich kurzweiliger und lässt sich schnell auslesen - der nachhaltige Effekt fehlte mir jedoch etwas. Trotzdem muss ich Lauras flüssige Erzählweise loben und spreche trotzdem eine Leseempfehlung aus, schließlich sind Geschmäcker verschieden und ich kann mir gut vorstellen, dass anderen die Geschichte besser gefällt. Von mir gibt es hier 3/5 Sternen. Demnächst geht es dann mit Ewigkeitsgefüge von Laura weiter!

  4. Cover des Buches Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht (Deutsche Ausgabe) (ISBN: 9783548285672)
    Samantha Young

    Dublin Street - Gefährliche Sehnsucht (Deutsche Ausgabe)

     (1.403)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Kurzmeinung: Es ist eine typische, erotische Lovestory.
    Sie ist sehr vorhersehbar und klischeehaftet. Leider konnte ich nicht in die Beziehung eintauchen und mitfiebern.

    Es beginnt mit dieser typischen Anziehungskraft auf den ersten Blick. Sie fühlt sich zu ihm so stark hingezogen wie noch nie zuvor zu irgendwem anders. Die ganze Beziehung gründet fast nur auf der sexuellen Spannung zwischen beiden und es gibt eine Menge Sex-Szenen. Leider bleibt dabei auf der Strecke, was die beiden sonst noch verbindet. Dadurch wird die Beziehung nicht wirklich greifbar und man kann nicht so gut mitfiebern.
    Oftmals benimmt sich Braden wie ein Höhlenmensch und ist total herrisch, was ihn mir etwas unsympathisch gemacht hat. Dabei kommt es dann auch zu starken Grenzüberschreitungen, indem er ein wiederholtes Nein beispielsweise nicht akzeptiert, was dann innerhalb der Liebesgeschichte gerechtfertigt und romantisiert wird. Dieses Beziehungsbild finde ich sehr problematisch.
    Nicht nur innerhalb der Beziehung, auch an anderen Stellen der Geschichte, geht durch diese starke sexuelle Fokussierung einiges verloren. Beispielsweise gibt es eine beste Freundin, die total an den Rand gedrängt und links liegen gelassen wird. Außerdem hat Jocelyn eine Vergangenheit, die sie aufarbeiten muss, was meiner Meinung nach etwas zu wenig Platz erhält.
    Die Handlung ist sehr klassisch und vorhersehbar - die typischen Auf und Abs einer Liebesgeschichte. Dabei habe ich die Streitereien als unglaubhaft und aufgebauscht empfunden und je weiter die Geschichte voranschreitet, umso nerviger wird es, da sich Jocelyn nicht weiterentwickelt, sondern auf der Stelle tritt und sehr unreif bleibt. Wo man auf eine Charakterentwicklung gehofft hatte, merkt man dann, dass sie doch keine wirkliche Veränderung durchlaufen hat. Es ist einfach viel unnötiges Drama, Gehabe und Geziere. Auch die Dialoge fand ich - im Streit, aber auch an anderen Stellen - oftmals nicht wirklich realitätsnah.

    Fazit: Alles in allem hat mich die Geschichte einfach nicht überzeugen können. Die Sexszenen (, die zwar nicht schlecht, aber auch nicht allzu besonders sind) verdrängen alles andere, was dadurch sehr klischeehaft und leer bleibt. Die Protagonistin wurde mir dabei von Seite zu Seite unsympathischer.

    "Dublin Street: Gefährliche Sehnsucht" bekommt von mir 2,3 (also gerundet 2)/5 Sterne.

  5. Cover des Buches Arkadien erwacht (ISBN: 9783492267885)
    Kai Meyer

    Arkadien erwacht

     (1.997)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ich habe ja jetzt schon einige Bücher von Kai Meyer gelesen und bin echt begeistert. Das Buch ist ihm wieder super gelungen. Die Charaktere passen sehr gut zusammen, wobei ich mir noch nicht sicher bin zu was es führt.

    Es spielen einige Charaktere mit und man muss den Verlauf der Geschichte die Folgen, da man sonst nicht dahinter kommt, wer jetzt mit wem zusammenarbeitet.

    Ich bin echt auf das zweite Buch gespannt, wie es dort weitergeht. Von mir eine klare Weiterempfehlung.

  6. Cover des Buches Palast der Finsternis (ISBN: 9783257300550)
    Stefan Bachmann

    Palast der Finsternis

     (229)
    Aktuelle Rezension von: Kiki2705

    „Palast der Finsternis“ von Stefan Bachmann ist ein packender Mystik-Grusel-Roman.
     5 Jugendliche aus den USA werden zu einer geheimnisvollen und geheimen Expedition nach Frankreich eingeladen. Sie glauben aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten oder Talente ausgesucht worden zu sein, einen unterirdischen Palast zu erforschen, den schon vor mehr als 200 Jahren ein verrückter Adliger für seine Familie erbauen ließ. Hinter der Tür mit dem Schmetterlingswappen erwartet die Jugendlichen jedoch das Grauen und in jedem Raum befindet sich eine neue Gefahr. Nichts ist so wie es schien und sie können es nur gemeinsam schaffen.

    Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet. Die Marmorhalle, das geheimnisvolle Schimmern und die goldenen Schmetterlinge passen hervorragend zur Lektüre. Auch der Titel passt perfekt.

    Der Schreibstil des Autors hat mich von Beginn an in die Geschichte hineingezogen. Der Spannungsbogen wurde kontinuierlich aufrechterhalten und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Anouk als Außenseiterin kam mir als eine der Hauptpersonen besonders nahe. Aus ihrer Perspektive wird die Geschichte aus der heutigen Zeit erzählt. Sehr einprägsam. Aber auch die Perspektivwechsel in das Jahr 1789/90 empfand ich als sehr gelungen und so hat sich der Hintergrund des Ganzen Stück für Stück entworren.

    Es waren teilweise brutale Szenen dabei, aber alles in allem hielt sich der „Horror“ in Grenzen, sodass es gut zu lesen war, da ich selber Horrorbücher generell nicht so mag. Aber hier empfand ich es als eine gute Mischung.

    Die Schreibweise ist dabei einfach in der Sprache und packend. Die französischen Einwürfe sind nicht allzu häufig und man kann ihnen gut folgen. Sie ergeben auch Sinn für die Geschichte.

    Alles in allem fand ich die Geschichte sehr ansprechend. Man hatte die ganze Zeit über das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, aber man musste bis zum Schluss rätseln, was hinter all den Gefahren und paranormalen Ereignissen steckt. Das ist dem Autor wirklich hervorragend gelungen.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die ein bisschen Mystik und viel Spannung mögen.

  7. Cover des Buches Die Bücherfreundinnen (ISBN: 9783499268861)
    Jo Platt

    Die Bücherfreundinnen

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Perlamoon

    Das Buch war eher ein Zufallsfund auf dem Grabbeltisch, aber der Klappentext hat mich angesprochen.

    Es geht die besten Freundinnen Alice, Sophie, Miriam und Abigail, die sich einmal im Monat in ihrem Buchclub treffen. Ihre Freundin Lydia ist vor drei Jahren an Krebs verstorben, daher ist ihr Partner Jon seitdem bei den Treffen dabei.

    Das Buch ist aus der Sicht von Alice geschrieben. Sie beschreibt herlich witzig aber auch etwas selbstbemitleidend ihren Leidensweg um die Liebe zu finden. Sie wird von ihren Freundinnen immer wieder versucht zu verkuppeln und das endet in unterschiedlichen Szenarien (sowohl sehr lustig, als auch traurig). Dass ihr Traumtyp schon längst in ihrer Nähe ist, begreift Alice erst später. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden zu Lydia, wie sie sich auf dem Collegen kennengelernt haben bis zur Krebsdiagnose und ihrem Tod.

    Ich fand den Anfang des Buches etwas schleppend. Es passierte zunächst nicht viel. Ab einem gewissen Punkt nahmen die Handlungen ihren Lauf und es hat Spaß gemacht zu lesen. 

    Ich hatte gehofft, dass Lydia in einigen Handlungssträngen mehr im Fokus gewesen wäre bzw. überhaupt da.

    Obwohl das Buch aus der Sicht von Alice geschrieben ist, bekommt man die Entwicklung der Nebencharaktere mit und es bleibt keine Frage am Schluss offen. Es gibt für jeden ein Happy End (na gut, fast jeden...) und das ist auch gut so.

    Es ist kein Buch zum Nachdenken, sondern zum Abschalten und entspannen.

  8. Cover des Buches Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

     (651)
    Aktuelle Rezension von: gabelingeber

    Nachdem mir schon der erste Band sehr gefallen hat, bin ich vom zweiten restlos begeistert.
    Alan Bradley kann schreiben! Kein 08/15-Stil, sondern wirklich originell und unverwechselbar. Dabei versetzt er sich in die Haut seiner Protagonistin und erzählt mit der Stimme einer hochintelligenten Minderjährigen aus den 50er-Jahren - und das absolut überzeugend und mit umwerfendem Witz! Passagen wie etwa die Bescheibung der Pfarrersfrau - "selbst bei geschlossenem Mund hatte sie eine bemerkenswerte Anzahl von Zähnen zu bieten, was mich veranlasste, meine Rebellion gegen die Zahnspange noch einmal zu überdenken" - zaubern einem ein permanentes Schmunzeln aufs Gesicht, und sie lassen die skurrilen Figuren plastisch von unseren Augen aufscheinen. Und davon gibt es reichlich: Ein genialer, aber misanthropischer Puppenspieler, ein deutscher Kriegsgefangener mit Vorliebe für Englische Literatur, ein kriegstraumatisierter Butler, eine verrückte Waldbewohnerin - und natürlich die Titelheldin, die ein eigenes Chemielabor und ein Flair fürs Giftmischen besitzt.

    Die Geschichte ist ein unwiderstehlicher Mix aus Schauergeschichte, Krimi, Farce und historischem Roman, die Auflösung des komplizierten Kriminalfalls ist nicht nur überraschend, sondern auch überzeugend. Kurzum: Das Buch macht Lust auf mehr.
    Zum Glück sind weitere Bände der Serie auf Deutsch erschienen!

  9. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783570216958)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (1.881)
    Aktuelle Rezension von: ChristianHartig

    es hat mir sehr gut gefallen, vor allem auch, weil es drei Bände sind...

  10. Cover des Buches Für jede Lösung ein Problem (ISBN: 9783431039498)
    Kerstin Gier

    Für jede Lösung ein Problem

     (1.575)
    Aktuelle Rezension von: Alinchen

    Bei Gerri läuft so einiges schief im Leben: ihr Liebesleben ist seit Jahren nicht vorhanden und dann wird auch noch die Romanreihe, für die sie seit 10 Jahren schreibt, eingestellt. In ihrer Verzweifelung weiß sie sich nicht anders zu helfen als Selbstmord zu begehen. Doch vorher schreibt sie Abschiedsbriefe an Familie, Freunde und wer ihr sonst noch so einfällt. Durch eine unglückliche Verkettung der Umstände bleibt Gerri am Leben - und muss nun mit den Konsequenzen leben. Ihre Mutter ist schockiert und zwingt Gerri, sich bei allen zu entschuldigen, insbesondere Erbtante Hulda. Die meisten sind jedoch froh, dass der Selbstmordversuch gescheitert ist, insbesondere Kumpel Ole und ihr neuer "Chef" Adrian.

    Die Idee ist nett, wenn auch nicht spektakulär. Was mir sehr gefällt, sind die Abschiedsbriefe von Gerri. Diese wurden nämlich in einer Schrift, die wie eine Handschrift aussieht, gedruckt und jeder ist in kleine Briefumschläge gesteckt. Diese sind zwischen den einzelnen Kapiteln eingeklebt. Das ist echt wunderschön. Allein dafür gibt es von mir einen Zusatzstern!

    Die Geschichte ist allerdings zu seicht erzählt, als dass wirklich groß Spannung aufkommt. Durch den Klappentext weiß man ja auch schon, dass Gerri den Selbstmordversuch überleben wird.

    Mit einer nicht so spannenden Geschichte könnte ich bei tollen Figuren leben. Aber das ist leider nicht so. Viele Figuren finde ich von Grund auf unsympathisch. Ihre Familie, insbesondere ihre Mutter, ist einfach nur furchtbar. Ein einziger Haufen Unverständnis gegenüber Gerri, wobei sie sich noch nicht mal die Namen ihrer Töchter merken kann. Auch einige ihrer Freunde sind ziemlich unsympathisch.

    Leider kann ich das Buch ausdiesem Grund nicht weiterempfehlen!

  11. Cover des Buches Hero - Ein Mann zum Verlieben (ISBN: 9783548287492)
    Samantha Young

    Hero - Ein Mann zum Verlieben

     (364)
    Aktuelle Rezension von: Carolin_Dumke

    Endlich wieder ein tolles buch, eine tolle Geschichte und ein toller schreibstil. Auch Caine und Alexa kamen super sympathisch rüber. Am besten gefiel mir der trockene Humor von Alexa.

  12. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

     (1.197)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 672 Seiten

    Verlag: cbj (7. Juni 2005)

    ISBN-13: 978-3570127766

    Originaltitel: The Golem’s Eye

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab ca. 10 Jahren

    Preis: als HC vergriffen

    als TB, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Spannend und witzig


    Inhalt:

    Der junge Zauberer Nathanael lebt nun bei Jessica Whitwell, einer hochrangigen Zaubererin, die sein Talent erkannt hat. Ihrem Ministerium obliegt die Suche nach den Widerständlern, die London unsicher machen. Dem Chef der Nachtpolizei, Henry Duvall, ist dies ein Dorn im Auge. Er versucht, Nathanael immer wieder Prügel zwischen die Beine zu werfen. Nathanael weiß sich nicht anders zu helfen, als erneut den Dschinn Bartimäus zu beschwören, wovon dieser alles andere als erfreut ist.


    Meine Meinung:

    Die Handlung baut auf der des 1. Bandes auf. Daher ist es nahezu unabdingbar, diesen vorher zu lesen. 


    Schon der 1. Teil der Reihe hat mich köstlich amüsiert, da Bartimäus einfach witzig ist, besonders in den Fußnoten. Seine Perspektive ist in der Ich-Form geschrieben, sodass man den Originalton dieses Unikats von Dschinn direkt erlebt. Er ist herrlich frech und zynisch, meckert an allen anderen rum und lobt sich selbst über den grünen Klee, was man einfach mit einem Grinsen im Gesicht lesen muss. 


    Nathanaels und Kittys (eine Angehörige des Widerstands) Perspektiven sind dagegen in der 3. Person geschrieben und deutlich gekennzeichnet. Kitty spielt in diesem Band eine größere Rolle als im ersten, was mir sehr gut gefiel, da sie eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack ist: tough, loyal, mutig und clever. Sie entwickelt sich hier richtig toll.


    Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Die Bedrohungen für die Londoner und für Nathanael werden immer massiver, und es ist kaum Rettung in Sicht. Es gibt einige Verfolgungsjagden und Kämpfe, bei deren anschaulicher Beschreibung man unwillkürlich den Atem anhält und an den Fingernägeln knabbert. 


    Aber am Ende kann man natürlich erst mal aufatmen. Eine Gefahr ist gebannt. Etwas anderes könnte man der jungen Leserschaft wohl auch nicht zumuten. Das Buch ist für lesebegeisterte Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet, die nicht allzu zart besaitet sind. Aber auch Erwachsene können aufgrund der nicht ganz einfachen Sprache und der komplexen Handlung ihren Spaß daran haben.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    4. Der Ring des Salomo 


    ★★★★★


  13. Cover des Buches Liebe auf den ersten Schlag (ISBN: 9783960870401)
    Saskia Louis

    Liebe auf den ersten Schlag

     (176)
    Aktuelle Rezension von: Martina_Frei

    Wow, davon war ich total begeistert. Es ist so schön geschrieben, mit viel Liebe zum Detail. Ich hab geweint, gelacht und mitgefiebert. Ich liebe solche Geschichten. Du schreibst sehr schön, es war spannend und ich konnte nicht aufhören zu lesen. 

    Ist es eine Serie oder ist die Geschichte abgeschlossen? Würde mich schon interessieren, ob Emma für Dex eine Frau finden kann..

    Danke das ich dabei sein durfte. Werde das Buch auf meiner Insta-Seite bewerten (Leseratte_84)

  14. Cover des Buches Das Känguru-Manifest (Känguru 2) (ISBN: 9783869090757)
    Marc-Uwe Kling

    Das Känguru-Manifest (Känguru 2)

     (225)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Ohne das Känguru geht garnichts mehr 😂

    Ich bin süchtig danach.

  15. Cover des Buches Rose - So wild (ISBN: 9783453419629)
    Monica Murphy

    Rose - So wild

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Jessiica44
    Das ich Band 1 gelesen habe ist schon Ewigkeiten her und jetzt wo ich mit diesem Band fertig bin, frage ich mich wie es nur so lange unberührt auf meinem SuB liegen konnte.
    Anfangs fand ich es etwas schwer wieder in die Geschichte hineinzufinden, dadurch das Caden und Rose sich aber relativ schnell kennengelernt haben wurde es wieder einfacher zu verstehen. Sowohl Caden als auch Rose waren mir sehr sympatisch, wobei ich z.T. ein paar Zweifel an Caden hatte, die sich aber durch den Verlauf der Geschichte in Luft aufgelöst haben.
    Der Schreibstil war absolut mein Fall, weswegen ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und auch nicht wollte. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, sodass ich nach nicht mal einem Tag mit dem Buch durch war und mir am liebsten direkt Band 3 geschnappt hätte. 
    Alles in allem war es ein wirklich tolles Buch. Die Reihe ist wirklich empfehlenswert und ich freue mich schon darauf Band 3 zu lesen. 
  16. Cover des Buches Das bisschen Hüfte, meine Güte (ISBN: 9783499270444)
    Renate Bergmann

    Das bisschen Hüfte, meine Güte

     (98)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989

    Das Cover passt einfach wahnsinnig gut in die Reihe rund um die Online-Oma, es ist immer witzig anzusehen und auch schön gezeichnet. Eben ein Cover, was gleich auffällt. 

    Renate Bergmann ist einfach unverwechselbar mit ihrer Art und das zeigt sich auch in diesem Buch wieder perfekt. Einfach mal reinlesen und sich von den nicht ganz normalen Alltag der Online-Oma verführen lassen, man wird sie wahrscheinlich nicht wieder missen wollen. 

    Etwas schade ist, dass es mit der eigentlichen Kur im Buch erst etwas spät einsetzt, da ist die Hälfte des Buches schon gelesen, aber das gibt nur Abzüge in der B-Note, weil sonst ist das Buch einfach zum Abschalten und für Zwischendurch sehr zu empfehlen.

    Renate Bergmann (alias Torsten Rohde) schafft es, Alltagsgeschichten mit einem Witz zu erzählen, dass man die Online-Oma einfach lieben muss, immer wieder fällt ihr etwas neues ein und immer wieder muss man lachen und auch, wenn man noch nie auf Kur war, finde man das Buch einfach wahnsinnig lustig und perfekt zum Abschalten. 

  17. Cover des Buches Mister West (ISBN: 9783442488841)
    Vi Keeland

    Mister West

     (157)
    Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreams

    Ich weiß gar nicht, warum dieses Buch so lange auf meinem SuB lag.

    Die Story beginnt direkt witzig und ist sofort mitreißend.

    Der lockere und angenehme Schreibstil von Vi Keeland zog mich sogleich ins Geschehen hinein.


    Besonders in der allerersten Begegnung spürt man das Knistern zwischen Rachel & Caine.

    Das Hin und Her zwischen ihnen, das vor allem im mittleren Teil folgte, war mir an mancher Stelle dann aber doch ein bisschen zu überzogen.

    Trotz manch kleiner Charakterschwächen,

    mochte ich sowohl Rachel als auch Caine sehr gerne.

    Beide dickköpfig und stur, aber doch auch einfühlsam und sozial.

    Was ich nicht so ganz in Einklang bringen konnte,

    war Caines vergangenes Ich mit seinem jetzigen.

    Na ja.


    Die Autorin erzählt hier nicht die typische Professor-Studentin-Story,

    obwohl man das am Anfang durchaus denken könnte.

    Doch Hintergründe verleihen der Handlung überraschend Tiefe.

    Den Plot fand ich wirklich gut,

    auch wenn er auf lange Sicht vorhersehbar wird.


    Die Geschichte hat so einige amüsante, ergreifende und berührende Momente zu bieten

    & ist wahrlich schön.


    4 von 5 Sterne. 

  18. Cover des Buches Sannah & Ham (ISBN: 9783551520661)
    Ilse Rothfuss

    Sannah & Ham

     (130)
    Aktuelle Rezension von: MoWilliams

    Der Jugendroman „Sannah & Ham“ von Tom Ellen und Lucy Ivison bietet sehr viel jugendliches Chaos und Liebeskummer ohne Ende. Gleich vor weg, die Schreibstile sind vielleicht eher trivial, aber dafür sind die Gespräche sehr realistisch. Und das wird für mich immer ein wichtiger Punkt bei Jugendromanen bleiben, die ja doch hauptsächlich von Erwachsenen geschrieben werden.


    Die Geschichte wird von Hannah und Sam erzählt, die gerade ihre Abschlussprüfungen geschrieben haben und in den Sommer ihres Lebens starten wollen. In den Sommer, bevor es ernst wird. Auf einer Party von Hannahs besten Freundin Stella lernen sich die beiden Protagonisten im Badezimmer kennen. Sie verstehen sich auf Anhieb und sind beide überrascht, wie unbeschwert sie sich mit dem anderen Geschlecht unterhalten können. Denn die meiste Zeit enden solche Gespräche im Chaos oder in Peinlichkeit. Beide verbindet zusätzlich das „Problem“, noch Jungfrau zu sein, was sie aber vor der Uni unbedingt noch aus der Welt geschafft haben möchten.


    Meiner Meinung nach ist es eine angenehme Sommerliteratur für zwischendurch. Ich habe mich beim Lesen sehr amüsiert über Probleme, die wohl jeder Jugendlicher zu haben scheint. Wenn ich mir einige Kritiken zu dem Buch durchgelesen hätte, wär mir vielleicht gar nicht so bewusst gewesen, dass Hannah und Sam bereits 18 Jahre alt sind, mich aber mehr an Sechzehnjährige erinnern. Dieses Alter – sobald man es erreicht hatte in meiner Schule, war „Furtgehen“ Thema Nummer Eins. Und natürlich – total betrunken zu sein und welchen Typen man abschleppt. Oder, wer am meisten Drinks spendiert bekommt. Ehrlich gesagt, zu dieser Zeit habe ich das ziemlich gehasst und meine Meinung hat sich darüber nicht geändert, aber ich gehe jetzt viel lieber auf Partys oder „weg“. Vielleicht wurde das Feiern bei Sam und Hannah erst später beliebt. Denn in England darf man normalerweise erst mit Achtzehn in die Clubs.

    Außerdem ging das Ende etwas schnell. Ich finde, dass Hannah Sam zu schnell verziehen hat, für den Aspekt, dass er ihr so schlimm das Herz gebrochen haben soll. Das passt für mich auch eher zu einer unerfahrenen Sechzehnjährigen, die noch jedem Jungen nachrennt, als zu einem Mädchen, das nach dem Sommer auf die Uni gehen soll. Und weil das nächste Thema – worum es eigentlich grundsätzlich in dem Buch geht – Jungfräulichkeit ist, möchte ich sagen, dass es nie zu spät ist, irgendeine Erfahrung zu machen. IHR entscheidet, wann der rechte Zeitpunkt für etwas ist, lasst euch das nicht nehmen. Und lasst euch bitte nicht zwingen von Menschen, die vermutlich selbst gezwungen werden. Es wird nie einen richtigen, perfekten Zeitpunkt geben, jeder Zeitpunkt kann der richtige sein. Aber ihr sollt nichts überstürzen. So, Dr.Sommer hat genug gesprochen. Im Nachhinein hätte der Titel dieses Buchs sein können: „Sannah und Ham oder Wie ich mir Druck machen lasse und mir jedes Mal der Arsch gerettet wird, als ich dabei bin, meine Unschuld einem Idioten oder einer Idiotin zu geben“. Ich weiß, die Beliebtheit. Ich weiß, alle eure Freunde, die alle Sex hatten und nur noch über Sex reden. Ich weiß, man macht sich Druck. Aber nach der Schule interessiert das keinen Arsch mehr. Außer vielleicht die Person, mit der ihr dann euer Erstes Mal habt, aber glaubt mir, die werden sich ziemlich wahrscheinlich freuen, dass ihr euch so lange für DIE richtige Person aufgespart habt. Ich meine, welche größere Ehre gibt es? Welches größere Geschenk? Und an alle, die sich Druck machen lassen haben, es wird immer Erfahrungen geben, die beschissen sind. Aber man kann immer ein erstes Mal haben, nur das nächste Mal eben mit jemanden, den ihr liebt. Aufrichtig.

    Ein weiterer Grund, der mir immer noch im Kopf schwirrt, ist Hannahs beste Freundin Stella. (SPOILER) Sie behauptet zum Schluss, noch Jungfrau zu sein. Warum behauptet Pax dann dreißig Seiten zuvor (zu Hannah), dass er sie entjungfert habe? Welchen Grund könnte er haben, Hannah anzulügen? Ich meine, er ist ein bisschen ein Arsch, aber mal ehrlich, was hätte ihm das gebracht, wenn er doch bei Hannah landen wollte? Ich meine, es macht ihn nicht gerade attraktiver, wenn er meine beste Freundin entjungfert und dann mich haben will. Hinzu kommt ihre Freundin Grace, welche mit Ollie zusammen ist und ihn betrügt. Es kommt nur ganz kurz vor, dass sie es ihm nicht erzählen will, weil er ihr einen liebevollen Brief geschrieben und Freikarten für ein Festival geschenkt hat. Und das wars. Ich meine, Grace' Affäre taucht nochmal auf und ihr wird kotzübel (Gott sei Dank, denn seinen Freund zu betrügen finde ich einfach nur – Verzeihung – beschissen und es ihm dann nicht zu erzählen noch beschissener), aber es wird nicht nochmal erwähnt. Und Tilly ist sowieso die arme Jungfer am Rande, die anscheinend froh sein kann, wenn sie einmal einen Jungen abbekommt.


    Schluss mit den negativen Aspekten, was mir gut gefallen hat, war der Streit zum Schluss zwischen Stella und Hannah. Denn der hätte sonst gefehlt bzw. war es großartig, Stellas Sicht der Dinge zu erleben, als sie Hannah vorwirft, dass sie immer so tue, als wäre sie das Opfer von allen und ach so hässlich, damit ihr ihre Freundinnen in den Arsch kriechen. Was tatsächlich wahr ist, das ändert aber nichts daran, dass Hannah gutherzig, liebevoll und freundlich ist, während Stella ein wahres Biest ist. Und wie Hannahs Oma schon gesagt hat, Stellas Schönheit wird nicht halten, wenn sie noch so einen Mut hat und sich in brenzligen Situationen für ihre Freundinnen einsetzt. Ich bin ganz der Meinung von Hannahs Oma.

    Die Beziehung zwischen Stella und Hannah ist sehr realistisch. Zumindest für mich. Denn anstatt mit meiner besten Freundin zu reden, habe ich auch alle Probleme mit ihr immer aufgeschoben und so getan, als wäre nichts, obwohl ich sie innerlich gerne erschlagen hätte. Das war zumindest bei meiner ersten besten Freundin so. Bis sie schließlich explodieren.


    Kennt ihr das, wenn ein Buch sich am Anfang eher zieht und am Ende scheint die Zeit zu knapp zu werden? So war es irgendwie. Ich meine, das letzte Kapitel mit Hannah und Sam war wirklich ein schönes Ende und da hatte ich auch wieder das Gefühl, die Zeit scheint nicht mehr zu hetzen. Aber die sechzig Seiten davor – wo alles drunter und drüber ging – das ging doch etwas flott. Und die Sachen, die für mich offen geblieben sind, erwähnte ich bereits. Natürlich darf ich nicht außer Acht lassen, dass diese Offenheit vermutlich gewollt war, aber irgendwie habe ich eher das Gefühl, dass die Autoren zum Ende wollten.

    Zum Stil des Buches sei noch zu sagen, dass sicher 70% geredet wird. Die Gefühle der Protagonisten ist zwar immer klar, aber auf Beschreibung der Umgebung oder anderer Menschen wird eigentlich verzichtet. Das finde ich im Nachhinein doch etwas schade. Trotzdem ist es sehr flüssig und angenehm zu lesen. (Und die Gespräche sind es wirklich wert, denn die sind fabelhaft).


    Fazit: Trivial. Jugendlich. Frech. Eine angenehme Sommerliteratur für zwischendurch.


  19. Cover des Buches Gespräche mit Freunden (ISBN: 9783630875415)
    Sally Rooney

    Gespräche mit Freunden

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Elizzy

    Meine Meinung

    Ohne grosse Erwartungen fing ich mit dieser Geschichte an und war bereits nach wenigen Seiten völlig hingerissen. Die Stimmung zwischen den vier Protagonisten ist zum Greifen nahe. Man fühlt mit, blickt in ihr Leben hat das Gefühl mittendrin zu sein und dann wieder doch nur stiller Zuschauer zu sein.

    Der Plot entwickelt sich langsam, man liest viel aus der Sicht von Frances versucht ihre Gedanken zu verstehen, die mal klarer und mal wirrer sind. Die Geschichte zerreisst einen an mehreren Stellen. Ist man für Frances und Nick? Oder doch für Bobbi und Frances? Oder Bobbi und Melissa? So richtig lassen die Figuren einen nicht an sich ran und doch hat man das Gefühl ganz vertraut mit ihnen zu sein.

    Die Gespräche, die sie führen sind mal langweilig und mal überaus interessant und tiefsinnig. In diesem Buch ist alles dabei, Feuer und Eis, Leidenschaft und lange Durststrecken.

    Mich hat es vor allem eines: fasziniert.

    Schreibstil & Cover

    Der Schreibstil ist wunderbar – ich fand es grossartig wie die Autorin mit dem Leser spielt. Das Cover ist schlicht aber durchaus passend.

    Würde ich das Buch Empfehlen?

    Ich fand die Geschichte durchaus unterhaltsam und würde sie für zwischendurch auf jeden Fall empfehlen. 

    Bewertung
    Plot ♥♥♥♥ (4/5)
    Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5)
    Botschaft ♥♥♥♥ (4/5)
    Lesevergnügen ♥♥♥♥ (4/5)

  20. Cover des Buches Die Patin (ISBN: 9783404170302)
    Kerstin Gier

    Die Patin

     (949)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Die Patin von Kerstin Gier

    Wer sagt denn, dass der Pate immer alt, übergewichtig und männlich sein und mit heiserer Stimme sprechen muss? Nichts gegen Marlon Brando, aber warum sollte der Job nicht auch mal von einer Frau gemacht werden? Einer Blondine. Mit langen Beinen. Gestählt durch die Erziehung einer pubertierenden Tochter und eines vierjährigen Sohnes. Und wahnsinnig verliebt in Anton, den bestaussehenden Anwalt der Stadt. Constanze ist DIE PATIN der streng geheimen MÜTTER-MAFIA. Gegen intrigante Super-Mamis, fremdgehende Ehemänner und bösartige Sorgerechtsschmarotzer kommen die Waffen der Frauen zum Einsatz.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig und witzig beschrieben. Habe ich so oft geschmunzelt.

    Constanze finde ich richtig sympathisch. So ne natürliche Mutter. Finde ich richtig gut. Spannend ist echt nicht gerade. Im Endeffekt treffen hier zwei Welten aufeinander. Constanze vom Lande und Anton aus gutem Hause und dennoch passen die beiden sehr gut zusammen.

    Ein richtige schöne Patchwork Familien Geschichte. Richtig lustig.

    Das Cover ist ganz niedlich gestaltet in diesem grün mit den ganzen Motiven. Finde ich recht schön.

  21. Cover des Buches Liebe und andere Fremdwörter (ISBN: 9783841421616)
    Erin McCahan

    Liebe und andere Fremdwörter

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Buechereule

    Nun denn, versuchen wir uns (okay, nur ich mich,) mal ein einer Rezension, wie ich schon mehrere gesehen habe. An alle denen das zu lang wird: Scrollt runter zum Fazit.


    Zum Umschlag: Das Cover ist okay, ich persönlich mag solche, die mehr zu bieten haben als Schrift lieber, aber was soll's. Der Klappentext ist, obwohl recht knapp, sehr passend, nichts zu beanstanden soweit.


    Die Geschichte: Es geht um die 15-, beziehungsweise 16-jährige Josie, hochbegabt. Ihre ältere Schwester will heiraten, jedoch ist Josie ganz und gar nicht einverstanden. Dann hat sie selbst auch noch Ärger mit der Liebe und... 

    Ach, was erzähle ich hier eigentlich schnöde vom Inhalt. Die, die das Buch gelesen haben, wissen es schon, und der Rest muss es halt rausfinden. (Kleiner Tipp meinerseits: Lesen ist zu diesem Zweck eine äußerst effektive Methode ;)!) Springen wir also direkt zum:

    Schreibstil: Gerade so hoch, dass ich noch drankomme, obgleich ich manche Ausdrücke nicht kenne, erschließen sie sich meistens, wobei die Betonung auf meistens liegt. (À propos: Kann mir jemand sagen, was equolent (schreibt man das so?) bedeutet? Danke im voraus!)

    Die Charaktere: Authentisch, interessant, man kann sich bestimmt mit einem identifizieren. Und wenn nicht ist es auch nicht schlimm. Ich mag Josies Humor.


    Ich muss noch eine Kategorie hinzufügen, ohne die ich nicht auskäme:

    Was ich so mitgenommen habe: Ich sollte mal auf dieses Sprachdings achten. Das ist mir vorher nicht so bewusst gewesen, aber wann man so darüber nachdenkt, erscheint es extrem plausibel. Ansonsten ist hier schon wieder der beste Freund am Ende die große Liebe. Außer "Kissing Booth" fällt mir auch kein Gegenbeispiel ein. Jemandem von euch?

    Fazit: Gut geschrieben, interessante Charaktere, tolle Geschichte (obwohl sie am Anfang nicht direkt ins Rollen kam) Daher:

    Ein sehr gutes Buch, das sich seine fünf Sterne verdient hat.



  22. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442373338)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

     (1.028)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Verlag: cbj (12. Juni 2006)

    Gebundene Ausgabe: 608 Seiten

    ISBN-13: 978-3570127773

    empfohlenes Alter: ab 10 Jahren

    Originaltitel: Ptolemy’s Gate

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    auch als E-Book, als Taschenbuch und als Hörbuch erhältlich


    Gelungener Abschluss der Trilogie


    Inhalt: 

    Nathanael ist nun Informationsminister. Sein Ehrgeiz steigt ihm immer mehr zu Kopf. Mehr denn je weitet sich die Kluft zwischen den Gewöhnlichen und den Zauberern. London wirkt wie ein Pulverfass, und der Krieg in Amerika macht das auch nicht gerade besser.


    Bartimäus ist am Ende seiner Kräfte, denn Nathanael weigert sich, den Dschinn zu entlassen, damit er sich am Anderen Ort wieder regenerieren kann. 


    Unterdessen hat Kitty sich heimlich Kenntnisse in Magie angeeignet. 

    Als nun eine ganz besondere Gefahr London zu überrollen droht, müssen Nathanael, Bartimäus und Kitty zusammenarbeiten, um die Welt zu retten.


    Meine Meinung:

    Dies ist der 3. Band der Bartimäus-Trilogie. Die beiden Vorgänger sollte man unbedingt gelesen haben, denn die Handlung ist mehr oder weniger fortlaufend. In „Die Pforte des Magiers“ erfahren wir aber noch mehr von Bartimäus’ Vergangenheit im alten Ägypten. Diese Teile konnten mich nicht so fesseln, sie sind aber für das Verständnis des aktuellen Geschehens notwendig. 


    Wie gewohnt gibt es wieder viele sehr spannende Szenen, Kämpfe zwischen Zauberern und Dämonen, Intrigen und brenzlige Situationen für unsere Held*innen. Doch leider ist Bartimäus nicht wirklich auf der Höhe, und so empfand ich seinen Sarkasmus und die Anzahl der witzigen Dialoge gegenüber den ersten beiden Bänden als stark verringert. Schade!


    Insgesamt ist die Handlung aber schlüssig und fesselnd. Details aus den ersten beiden Büchern werden wieder aufgegriffen und begonnene Handlungsstränge zusammen- und zu Ende geführt. Die Spannung gipfelt in einem gewaltigen Showdown, der wie die anderen Kampfszenen sehr plastisch beschrieben ist, was das Kopfkino auf Hochtouren antreibt. 


    Besonders gefiel mir die Entwicklung, die Nathanael durchmacht. Der Junge erkennt endlich, was wirklich wichtig ist und handelt danach. 


    Fazit:

    Nicht ganz so witzig wie die Vorgänger, aber ein insgesamt guter Abschluss der Geschichte.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    Bartimäus’ Vorgeschichte: Der Ring des Salomo 


    ★★★★☆


  23. Cover des Buches Jungs sind wie Kaugummi - süß und leicht um den Finger zu wickeln (ISBN: 9783401502793)
    Kerstin Gier

    Jungs sind wie Kaugummi - süß und leicht um den Finger zu wickeln

     (365)
    Aktuelle Rezension von: Elisa23

    Verlag: Arena

    Autorin: Kerstin Gier 


    Ich finde das Buch für 10 bis ca 14 Jahre sehr passend zu lesen. Aber man kann es genauso lesen wenn man älter ist.

    Die Schrift ist sehr angenehm und alles sehr freundlich gestaltet.

    Ich gebe dem Buch 4 sternen****, weil ich denke bissel älter bin als gedachte Zielgruppe.

  24. Cover des Buches Weiblich, ledig, untot (ISBN: 9783802581236)
    Mary Janice Davidson

    Weiblich, ledig, untot

     (659)
    Aktuelle Rezension von: Sanylein

    Betsy Taylor kommt bei einem Autounfall ums leben. Doch dann geht ihr Leben als untote weiter. Die Vampire versuchen sie auf ihre Seite zu ziehen, und dann wäre da noch der Vampir Sinclair.

    Bei diesem Buch ist alles dabei, liebe, leichte spannung und ganz viel witz. Selten habe ich bei einem Buch so viel gelacht wie hier.
    Betsy ist zwar teilweise supernervig, aber gleichzeitig muss man sie einfach mögen. Besonders ihre freche Seite ist sehr Authentisch. Beim lesen kommt es einem vor als wäre Betsy unsere beste Freundin, die uns ihre Geschichte bei einem netten Cocktail erzählt.
    Das man in diesem Buch, das Vampirthema mit so viel witzt aufgreift ist großartig. Es hat genau das perfekte Maß an "lächerlichkeit" ohne das das ganze Buch lächerlich wirkt.
    Der schreibstil ist super, es lässt sich extrem flüssig lesen. Dadurch das es so einfach geschrieben ist, kann man das Buch auch in einem rutsch durchlesen.

    Eine tolle Lektüre für zwischendurch!

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