Bücher mit dem Tag "fremder planet"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "fremder planet" gekennzeichnet haben.

27 Bücher

  1. Cover des Buches Godspeed - Die Suche (ISBN: 9783841502520)
    Beth Revis

    Godspeed - Die Suche

     (557)
    Aktuelle Rezension von: jujumaus

    Nachdem es ewig her war, dass ich den ersten Teil der Reihe gelesen habe, habe ich mich kaum noch getraut, den zweiten Teil zu beginnen. Ich konnte mich zwar noch an das Ende des ersten Teils ("Die Reise beginnt") erinnern, weil das sehr markant und ein riesen Cliffhanger war, aber der Rest war mir nicht mehr so geläufig.

    Bereits nach den ersten Seiten war ich aber wieder voll drin und da die Autorin sowieso auf zu viele Namen verzichtet, waren die Charaktere auch schnell wieder parat. Zwar wurde das ein oder andere Wissen aus Teil eins vorausgesetzt, aber das war überschaubar.

    Was mir auch wieder gefallen hat, waren die kurzen knackigen Kapitel, die jeweils aus der Perspektive zweier Protagonisten (Amy und Junior) geschrieben sind und sich abwechseln. Dadurch, dass die beiden so unterschiedlich sind und so unterschiedliche Stellungen auf der Godspeed beziehen (Amy ist von der Sol-Erde und möchte wieder auf einem Planeten leben und Junior ist auf der Godspeed geboren und soll diese anführen), sind beim Lesen durch allein die zwei Personen fast alle wichtigen Perspektiven abgedeckt.

    Letztendlich ist dieses Buch für mich aber leider nur ein Zwischenbuch zwischen dem ersten und dem letzten Teil dieser Trilogie. Außer einer Meuterei und vielen Lösungsansätzen dagegen passiert hier nicht viel. Dagegen hat das Buch aber einen schönen roten Faden, nämlich hat Orion Hinweise für Amy auf der Godspeed hinterlassen, die sie zu einem großen Geheimnis und zu einer großen Entscheidung führen sollen. Diese „Schnitzeljagd“ hat mir sehr gut gefallen und mich am Lesen gehalten.

    Insgesamt bekommt das Buch von mir 3 von 5 Sterne, weil die Grundidee einfach toll ist und es auch schön geschrieben ist. Letztendlich arbeitet es aber nur auf Teil 3 hin.

  2. Cover des Buches Godspeed - Die Ankunft (ISBN: 9783841502537)
    Beth Revis

    Godspeed - Die Ankunft

     (432)
    Aktuelle Rezension von: jujumaus

    Das letzte Buch der "Godspeed"-Reihe knüpft direkt an den zweiten Teil an, als hätte es keine Pause gegeben. Wir befinden uns in derselben Szene, wodurch der Einstieg in dieses Buch mehr als leicht fällt.

    Nach dem ewigen hin und her im zweiten Buch, ob auf dem neuen Planeten nun gelandet werden soll oder nicht, befinden wir uns in diesem Teil nun endlich dort (wie auch der Titel vermuten lässt...).

    Insgesamt ist das Buch unglaublich spannend. Die Gefahren, die auf dem neuen Planeten lauern, sind beim Lesen permanent spürbar und man fragt sich die ganze Zeit, was dahinter steckt. Die Auflösung des Ganzen war letztendlich leider doch eher unspektakulär, aber dennoch hat es die gesamte Geschichte gut abgerundet, sodass dieses Buch ein toller Abschluss der gesamten Serie war.

  3. Cover des Buches These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1) (ISBN: 9783551317742)
    Amie Kaufman

    These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)

     (845)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung

    Die Reihe steht nun schon ein wenig in meinem Bücherregal weil ich sie unbedingt als “gesamt Paket” haben wollte bevor ich starte. Die Autorin hat einen wirklich tollen Schreibstiel und so entführte sie mich in eine abenteuerliche und spannende Geschichte.

    Geschildert wird das Buch aus der Perspektive von Lilac und Tarver. Beide lernen sich auf der Icarus kennen wo es schon funkt zwischen den beiden. Allerdings kann Lilac nicht zu ihren Gefühlen stehen, wegen ihrer Herkunft und ihrer Vergangenheit. Nachdem die Icarus allerdings Schiffbruch erleidet verschlägt es die beiden zusammen in eine Rettungskapsel und somit auf einen fremden Planeten…

    Ich mochte die Geschichte und deren Verlauf wirklich sehr gerne. Es startet auch gleich mit dem ersten kennen lernen der beiden und lässt mit dem eigentlichen Abenteuer und der Aktion nicht lange auf dich warten. Der Absturz selbst und was danach kommt ist eine Mischung aus Drama, Spannung und wirklich gruseligen Momenten.

    Denn nimmt man anfangs an das es sich um eine “normale” Welt handelt kommen immer mehrere seltsame Dinge dazu die für eine neue Wendung in der Geschichte sorgen und mich auch überrascht haben.

    Dieser Überlebenskampf hat mich wirklich sehr gefesselt und ich bangte richtig um und mit den beiden. Das Ganze ist sehr emotional, denn es gibt so einige Szenen die einem Frösteln lassen und an sich sehr realistisch geschildert sind. Die Fiktiven Dinge natürlich mal ausgeschlossen.

    Die Romanze ist sehr schön, denn beide kommen sich langsam näher und ihre Bedenken zu all dem sind verständlich. Sorgen aber immer wieder für ein kleines herzklopf Drama.

    Neben der tollen Geschichte konnten mich auch die Charaktere überzeugen. Lilac ist ein klasse Mädchen das ein wenig verwöhnt ist aber doch keine eingebildete zicke. Ich mag es, dass sie sich im laufe der Geschichte weiter entwickelt. Tarver ist ein richtiger Mann zum schmachten. Sein Können im Überlebenskampf und sein Aussehen macht ihn einfach zu einem Book-Boy-Friend Typ. Er ist auch nicht übertrieben geschildert worden, sondern hat auch seine Schwächen.

    Was mir in der Geschichte ebenfalls gefallen hat ist die Vernehmung von Tarver die man sozusagen vor jedem neuen Kapitel findet. Sie sind wie ein kleiner Bonus für den Leser und ich hab mich so schon immer auf das nächste Kapitel gefreut um wieder eines dieser kleinen Dialoges lesen zu dürfen. Auch sorgen sie für einen kleinen extra Kick Spannung.

    Das Ende ist ganz nach meinem Geschmack, viele Fragen wurden beantwortet und der Hauptstrang des ersten Buches ist abschließend.

     

    Fazit 

    Ein klasse Buch das ich kaum aus der Hand legen konnte. Lilac und Tarvers Überlebenskampf auf einem fremden Planeten ist einfach unglaublich spannend geschildert. Dazu eine wunderschöne Romanze und tolle Charaktere, daher gibt es 5 Sterne mit Herzchen von mir und ich bin froh das Band 2 schon auf meinem SuB auf mich wartet.

  4. Cover des Buches Squids -  Aus der Tiefe des Alls (ISBN: 9781530282067)
    Leo Aldan

    Squids - Aus der Tiefe des Alls

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbrunnenkobold1

    Der Titel impliziert, dass der Roman irgendetwas mit Tintenfischen im Weltraum zu tun haben muss. Und ja, irgendwie tauchen die Themen auf, denen ich mich in diesem Jahr bereits mit großem Vergnügen gewidmet habe: Tentakelwesen, Unterwasserbenteuer, Weltraum. Was Autor Leo Aldan hier präsentiert, ist jedoch etwas vollkommen anderes, als ich erwartet hatte und ich liebe es!

    Leider kann ich vom Inhalt nur sehr wenig preisgeben. Die Geheimnisse und Überraschungen, die der Roman zu bieten hat, sind einfach zu genial um auch nur eine Kleinigkeit davon zu spoilern.

    Nur so viel: Das Setting ist großartig, die Romanfiguren sind vielfältig, liebevoll gestaltet und voller lebensechter Charakterzüge. Ich hatte viel Freude daran, den so verschiedenartigen Personen zu folgen, dabei ungewohnte Perspektiven zu erleben und mit intelligenten moralischen Fragestellungen konfrontiert zu werden, die man in einem solch kreativen Rahmen gar nicht erwarten würde.

    Es handelt sich zwar um einen Science-Fiction Roman, doch zahlreiche Inhalte sind auch dystopisch intepretierbar, was mir besonders gefällt.

    Anfangs dauert es ziemlich lange, bis man als Leser ungefähr verstehen kann, worum es eigentlich geht. Das fand ich wahnsinnig spannend, später auch amüsant bis frustrierend, weil die Figuren noch viel länger brauchten um Einsichten in das große „Mysterium“ zu erhalten. Aber das war noch nicht der Höhepunkt des Romans, denn nachdem eine Sache geklärt ist, tauchen weitere, vielfältige Probleme auf, eines bedrohlicher als das andere. Die Themen, die damit angesprochen werden, sind politischer, wissenschaftlicher und ethischer Natur. Sie bilden ein beeindruckendes Gesamtwerk, das ich nicht so schnell vergessen werde.



    Die wissenschaftlichen Aspekte konnte ich nicht immer vollständig begreifen, nach dem zu urteilen, was ich recherchiert habe (und von der Recherche verstanden habe ;) ) basieren sie jedoch auf echten Theorien und Fakten der modernen Physik. Ich finde, diese Anteile sind interessant und eindrucksvoll dargestellt und auch für den Laien ausreichend verständlich um der Handlung folgen zu können.



    Nicht ganz mein Fall waren einige romantische Anteile, die in die Handlung einfließen. So etwas trifft nur selten meinen Geschmack. Außerdem fand ich ungefähr das letzte Viertel des Romans ein klein wenig langatmig, da ich das Gefühl hatte, dass manche Handlungselemente sich wiederholten bzw. die Handlung nicht mehr so schnell verlief wie zuvor. Langweilig wurde es allerdings nicht, und die Genialität der Geschichte überwiegt eindeutig, deshalb sehe ich keinen Grund, wegen der kleinen Kritikpunkte Sterne abzuziehen.



    Ich glaube, man muss kein Science-Fiction-Fan sein, um diesem Roman etwas abzugewinnen. Ich kann ihn allen Lesenden empfehlen, die mit kreativen und intelligenten Fragestellungen überrascht werden wollen und es gerne mal riskieren, ihr Weltbild auf den Kopf stellen zu lassen.

  5. Cover des Buches Wir zwei in neuen Welten (ISBN: 9783846600634)
    Kate Ling

    Wir zwei in neuen Welten

     (41)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung

    Nachdem der erste Band so geendet hatte, stand fest dass ich die Fortsetzung ziemlich zeitnah verschlingen werde. Auch hier hat die Autorin ihren tollen Schreibstiel unter Beweis gestellt und Ihre Leser in eine unglaubliche Fantasievolle und gefährliche Welt entführt. Geschrieben wird die Geschichte auch weiterhin aus der Perspektive von Seren.

    Nachdem die vier nun gelandet sind, geht die Geschichte so gut wie nahtlos weiter. Nun heißt es sich auf der neuen Welt einmal zurechtzufinden und eben einfach zu Überleben. So erlebt man ziemlich im ersten Teil des Buches, wie die vier sich bei ihrem Überlebenskampf sich machen. Nahrungssuche, Wasser und eben einen Schlafplatz. Einfache Dinge die man aber eben fürs Leben braucht. Wer jetzt denkt das ist doch langweilig, der Irrt sich.

    Denn nichts ist „normal“, wir befinden uns schließlich auf einem anderen Planeten, hier ist alles außergewöhnlich und anders. Ich fand es wirklich sehr spannend das Ganze zu verfolgen wie Seren und ihre Freunde sich hier durch kämpfen. Auch die Eigenarten und das „Mystische“ darin hat mir unglaublich gefallen.

    Ab ca. Mitte des Buches nimmt die Geschichte auch eine neue Wendung, so wird es wie schon im ersten Band, einfach nie langweilig. Da die Autorin weiß wann sie neue „Seiten“ einschlagen muss.

    Das Buch entwickelt sich so in eine neue Richtung, die mir zum einen Teil sehr gut gefallen hat… zum anderen aber ein wenig…, ja komplex wurde durch verschiedene Dimensionen die aber irgendwie immer nur angeschnitten werden und so eher Fragen aufwarfen statt zu beantworten. Ich wusste mit den Dingen noch nichts anzufangen und erst gegen Ende wird einem klar worauf das ganze hinausläuft. (Irgendwie erinnerte der Teil mich an den Film Interstella)

    Hier muss ich gestehen hat der Teil mir dann nicht ganz so gut gefallen, da er so kryptisch ist und ich es einfach gerne Klar und deutlich habe, aber vielleicht stell ich mich auch nur dumm an. Trotzdem mag ich es einfach noch mehr Happy am Ende.

    Die Romanze nimmt seinen Lauf und endlich können beide so zusammen sein wie sie es wollten. Schade fand ich es, dass hier ein Drama zustande kommt das ich mir jetzt so nicht gewünscht hätte, auch wenn es für Herzklopfen gesorgt hat. Auch wenn die Autorin das Ganze in gute Bahnen gelegt hat, so dass man das ganze recht gut nachvollziehen kann, da es eben auch mit einer Weiterentwicklung der Charaktere zu tun hat.

    Die sind übrigens wieder schön im Buch geworden. Man kann die Handlungsweise gut nachvollziehen und sie wirken wie im ersten Band nicht aufgesetzt. Auch sieht man bei Ihnen eine Entwicklung und dass das geschehene nicht einfach nur spurlos an Ihnen vorbei gezogen ist.

     

    Fazit

    Ein toller zweiter Band der mit seiner fantastischen und aufregenden Welt für viel Spannung sorgt. In der Romanze gibt es Drama das für Herzklopfen sorgt. Zum Ende hin wird mir das ganze ein wenig zu Kryptisch, daher gibt es 4 Sterne von mir und ich freu mich schon auf weitere Titel der Autorin.

  6. Cover des Buches Ich bin ... das Ende (ISBN: 9783849578558)
    Celeste Ealain

    Ich bin ... das Ende

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Der Klappentext klang ganz spannend, vor allem die Genre-Mischung aus Fantasy, Dystopie und Science Fiction klang sehr reizvoll. Leider hat mich das Buch aber nicht gänzlich überzeugen können.

    Story:
    Der Prolog hat mir gut gefallen, man wird in die Geschichte hineingeworfen und bekommt schon mal einen ersten Eindruck von der Handlung. Man erlebt den Moment, wo Silena gefangen genommen wird. Danach wird zu einem anderen Charakter geschenkt und ein bisschen über die Welt erzählt. So konnte man sich einen Eindruck davon machen, allerdings blieben noch einige Fragen offen.

    Danach nimmt die Handlung Fahrt auf und es ist schnell klar, wohin das ganze für die Charaktere führen wird. Es kommt zur Flucht. Während dieser Zeit erfährt man noch einiges mehr über die Welt, aber auch die Charaktere an sich. So konnte ich die Charaktere ein bisschen besser verstehen. Insgesamt bin ich aber irgendwie immer der Zuschauer von außen geblieben. Die Emotionen kamen nicht so richtig bei mir und irgendwie habe ich mich auch nicht so richtig in sie hineinversetzen können.

    Die Handlung geht dann weiter, aber ich hatte ein bisschen den Eindruck, dass wir insgesamt nicht vorwärts kommen. Für mich passierte einfach zu wenig und manche Dinge ergaben sich dann einfach, ohne dass ich das richtig mitbekommen habe. Man erfährt zwischendurch noch einiges über die Welt und wie die ganzen Wesen entstanden sind. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen, weil hier auch der Science Fiction-Teil dazukam und es einige Veränderungen bedeutet hat.

    Das Ende ging mir dann ebenfalls ein bisschen zu schnell. Ich hatte mir da irgendwie ein bisschen mehr erhofft. Einige Sachen haben sich wie von selbst gelöst und auch das Geheimnis um die tickende Zeitbombe in Selina hat mich dann doch nicht so richtig umgehauen. Ob ich die weiteren Bände noch lesen werde, weiß ich noch nicht. Für mich fühlt sich dieser Band schon ein bisschen abgeschlossen an, auf wenn durchaus noch ein paar Fragen offen sind.

    Charaktere:
    Die Protagonisten des Buches sind Selina und Edrian. Mit Selina habe ich mich ein bisschen schwer getan, irgendwie habe ich kaum einen Zugang zu ihr gefunden. Zum Ende ist das ein bisschen besser geworden. Zu Edrian hatte ich von Anfang an einen Zugang, aber wirkte auch offener und man wusste mehr über ihn und seine Einstellung.

    Die Nebencharaktere fand ich durchaus interessant, bei manchen hätte ich mir durchaus ein paar mehr Einblicke gewünscht, da ich ihre Einstellung nicht so ganz verstanden habe.

    Schreibstil:
    An den Schreibstil musste ich mich anfangs gewöhnen. Ich weiß nicht, warum, aber er las sich ein bisschen schwer und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich da eingelesen habe. Danach war er flüssig und gut zu lesen.

    Das Buch wird wechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. Vereinzelt kommen auch mal ein paar Nebencharaktere zu Wort. Die Wechsel fand ich gut, da man so sowohl die Einstellung von Selina nachvollziehen konnte als auch die von Edrian. Die Einschübe von den anderen Charakteren hätte es für meinen Geschmack nicht gebraucht.

    Mein Fazit
    Ein guter Einstieg in die Trilogie ☺
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Schreibstil habe ich mich gut in die Handlung eingefunden. Die Story ist spannend und einige interessante Ideen. Am meisten hat mich die Welt interessiert. Die Handlung war spannend, an manchen Stellen hätte ich mir aber durchaus ein wenig mehr gewünscht. Auch mit den Protagonisten habe ich mich ein bisschen schwer getan.

  7. Cover des Buches Gib mir meinen Stern zurück (ISBN: 9783000412684)
    Amanda Frost

    Gib mir meinen Stern zurück

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Rajet
    Der Schreibstil ist flüssig und macht Spaß zu lesen.

    Das Cover in Lila Tönen gehalten mit einer Frau (Valerie) und einem Mann (Rafael) zu sehen vor einem Planeten passt super zu Roman Inhalt.

    Der Klappentext verspricht eine prickelnde Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Liebesroman, Erotik und Humor.

    Fazit:
    Ein super gelungener Mix ist der Autorin mit diesem Auftakt Band zu einer Reihe gelungen.
    In einem Roman vereint Fantasy, Science-Fiction, Liebesroman, Erotik und Humor. Und echten Typen wie Rafael (eine richtiges Sahneschnittchen) und etwas chaotisch, die attraktive aber Männerscheue Assistentin Valerie und die Männermordende Angelina Rosso (erinnert doch irgendwie an eine Person, soll aber diese nicht darstellen – alles reiner Zufall). Und der Humor kommt hier auf keinen Fall zu kurz wirkt aber nicht billig. Freuen wir uns noch auf weitere Teile der Reihe: 2. Teil: Sei mein Stern und 3. Teil: So fern wie ein Stern.

    Zum Inhalt:
    Dass ausgerechnet ein Chaot wie Rafael seinen Planeten Siria vor dem Aussterben retten soll, hätte er selbst nie für möglich gehalten. Und doch findet er sich plötzlich in München wieder, um mit der bildschönen, aber egozentrischen Schauspielerin Angelina Russo für Nachwuchs zu sorgen. Dummerweise gibt es nichts, was die bissige Diva mehr verabscheut als Kinder. Pech für Rafael – und Glück für Valerie, Angelinas Assistentin. Denn im Gegensatz zu ihrer Chefin ist sie zutiefst von dem attraktiven Mann mit den überirdisch strahlenden Augen fasziniert. Und spätestens als sie ein zottiges Tier in seiner Wohnung findet, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, gerät ihrer beider Leben mächtig aus den Fugen.
  8. Cover des Buches Solaris (ISBN: 9783518461310)
    Stanislaw Lem

    Solaris

     (298)
    Aktuelle Rezension von: Goldilocks

    Dieses Buch ist, wie der Titel der Rezension es auch sagt, etwas ganz anderes als ich normalerweise lese. Ich habe es in irgendeinem altem, verstaubtem Regal meiner Verwandten ausgegraben und wäre wahrscheinlich auch gar nicht neugierig geworden wenn es nicht vom Weltraum handeln würde. Denn Exoplaneten und Raumfahrten mag ich einfach sehr gerne. Dieses Buch sollte also einer meiner ersten Sci-Fi Romane werden (wenn man von Star Wars Fan-Fiction absieht).

    Tatsächlich ist dieses Buch 1961 erschienen, was man auch an der Sprache des Autors merkt. Die Idee für die Geschichte war mir selbst in ähnlicher Form, davor noch nie untergekommen. Es handelt von einem Planeten namens Solaris auf dem physikalische Gesetze anders funktionieren als man gewohnt ist. Die Menschen versuchen schon seit über einem Jahrhundert den Ozean der den ganzen Planeten bedeckt zu erforschen. Als der Wissenschaftler Kelvin auf der Raumstation eintrifft ist er noch nicht bereit für all das, was ihm wieder fahren wird.

    Am Anfang und auch während der Geschichte hatte ich keine Ahnung wie sie enden würde. Alles war möglich. Genauso wie auf Solaris alles möglich ist. Aber ich muss sagen, dass Ende hat mir gefallen. Ich fand es sehr passend und ein guter Abschluss.

    Insgesamt weiß ich nicht wirklich was ich von dem Buch halten soll. Es war verstörend, ein Bisschen spannend aber nicht direkt fesselnd. Insgesamt weiß ich nicht wirklich was ich von dem Buch halten soll. Es war verstörend, ein Bisschen spannend aber nicht direkt fesselnd. Man musste es nicht sofort weiterlesen aber Abschnitt für Abschnitt wollte man es dann doch beenden. Es passieren merkwürdige Dinge im Lauf der Geschichte und irgendwie hat es mich auch ein Bisschen an Schulliteratur erinnert. Teilweise war es auch anstrengend zu lesen da viel sehr genau beschrieben oder spekuliert wurde ohne die Handlung wirklich voran zu treiben. Ganz komische Mischung.

    Es war definitiv nicht schlecht. Nur irgendwie ist es sehr schwer zu beschreiben. Die Charaktere waren gut, manchmal gruselig, man wusste nicht was sie tuen werden, zum Teil nicht mal was sie empfinden. Mit der Solaris hat Stanislaw Lem wirklich eine Bühne geschaffen auf der alles möglich war. Auf einem fremden Planeten gibt es keine Gesetze und Regeln und das hat er ausgenutzt.

    Allem in allem gebe ich dem Buch vier von fünf Sternen. Das Buch steht ein Bisschen für sich, es gibt keinen Vergleich, deshalb fällt es mir schwer zu sagen wie viele Sterne es verdient hat. Drei oder fünf würden meiner Meinung nach genauso gut passen. Es nimmt einen mit auf eine ein Bisschen verstörende Reise die einen zum nachdenken bewegt.

  9. Cover des Buches Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox (ISBN: 9783792000236)
    Antoine de Saint-Exupéry

    Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox

     (7.704)
    Aktuelle Rezension von: xx_yy

    Inhalt
    Das Buch erzählt die Geschichte des kleinen Prinzen, der von einem fremden Planeten stammt. Es wird erzählt, wie er diesen verlässt, um andere Planeten zu bereisen, und wie er letztendlich auf der Erde landet. Genauso wie die Eindrücke des kleinen Prinzen auf den fremden Planeten werden seine Meinungen zu den Leuten dort geschildert. Der kleine Prinz, der eine genaue Vorstellung vom richtigen Leben hat, findet schnell auf jedem Planeten Verhaltens- und Denkweisen, die für ihn unsinnig sind. Kritisch betrachtet er alles, was er auf seiner Reise erlebt, schafft es aber dennoch auch die wichtigen Dinge wie wahre Freundschaft zu finden.

    Meinung
    Das Buch war wirklich absolut bezaubernd. Durch die kindliche Art, mit der der Autor die Geschichte erzählt, ist das Buch nicht nur für Kinder sehr leicht verständlich, sondern auch die Kritik, die er an Erwachsenen und der Gesellschaft ausübt, nicht angreifend. Der Autor zeigt auf, wie sich die Menschen im Laufe ihres Lebens verändern, und wie man sich selbst aus der Sicht seines früheren Ichs betrachten und bewerten würde. Zudem schafft er es, dem Leser vor Augen zu führen, welche Werte ihm seit Beginn seines Lebens unheimlich wichtig sind, und welche er dennoch unter Umständen mit zunehmenden Alter vernachlässigt.

  10. Cover des Buches Vilm - Der Regenplanet (ISBN: 9783938065365)
    Karsten Kruschel

    Vilm - Der Regenplanet

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Schulbibliothek-Latina-AHF

    Ist Karsten Kruschel momentan das Beste, was die deutsche SF zu bieten hat? Ich weiß es nicht, mich hat er aber überzeugt, deswegen 5 Sterne. 

    Der Name Kruschel kam mit sofort bekannt vor. Heinz Kruschel, der Vater, hat bereits in der DDR SF geschrieben. Spuren konnte ich noch in unserem Bibliothekskatalog finden. Ein Titel mit Namen "Gesucht wird die freundliche Welt" von 1976, erschienen in Halle (Saale). Auch Karsten Kruschel hat bereits in der DDR SF veröffentlicht. 

    Der Weltenkreuzer "Vilm van der Oosterbrijk" wird durch eine gehackte Software gezwungen auf einem unbekannten Planeten notzulanden. Die Überlebenden bauen sich eine neue Zivilisation mit den Mitteln auf, die ihnen zur Verfügung stehen. Die Welt "Vilm" ist regnerisch, stürmisch und keinesfalls eine "freundliche Welt". Erst der auf Vilm geborenen Generation gelingt es mit dem Planeten Frieden zu schließen, die Kinder erschaffen etwas völlig Neues. Sind sie noch Menschen?

    "Der Regenplanet" ist keine epische Science Fiction. Kruschel erzählt die Geschichte in z.T. abgeschlossenen Handlungssträngen. Lediglich die "Zentralierin" Eliza taucht immer wieder auf. Sie ist die einzige, die von der Führungsschicht des Schiffes überlebt und feststellen muß, dass das Zentralkomitee äh. die Zentralier des Schiffes in der unfreiwilligen Besiedlung des Planeten nichts mehr zu sagen haben. Die Erzählweise hat mich etwas an "Die Mars-Chroniken" von Bradbury erinnert, einem Klassiker der SF-Literatur. 

    Ein anderer Bezug fiel mir spontan ein. "Darkover Landfall", 1972 von Marion Zimmer-Bradley. Auch hier die Raumschiffnotlandung, auch hier werden die Menschen durch den Planeten verändert.  Darkover wird allerdings zum Klassiker der Fantasy-Literatur mit 21 Romanen (!!!). Wem fallen noch andere Raumschiffabstürze ein? Vielleicht ist dies sogar ein eigenes Genre? 

    Kruschel hat seinen Absturz, der sogar preisgewürdigt wurde, jedenfalls meisterlich gelöst. Im ersten Teil dominiert die Action, im zweiten Teil wird es ruhiger und sogar sehr humorvoll, als die Kinder die Handlung zu bestimmen beginnen. 

    Kaum hatte ich Vilm (1) ausgelesen, hat es die ganz Nacht durchgeregnet.






  11. Cover des Buches Die Landung (ISBN: 9783955305918)
    Marion Zimmer Bradley

    Die Landung

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der erste Band des Darkover-Zyklus „Die Landung“ erzählt von einem Raumschiff, das ursprünglich von der Erde kam und notlanden musste. Das Schiff mit seiner Besatzung sollte Kolonisten, vorwiegend schottischer und spanischer Abstammung, in die Coronis-Kolonie bringen. Aber das Schiff kommt vom Kurs ab und muss auf einem unbekannten Planeten notlanden.

    Schon nach kurzer Zeit entbrennt zwischen der Kolonisten und der Raumschiffbesatzung ein Streit über das weitere Vorgehen. Während die Besatzungsmitglieder das Schiff um jeden Preis reparieren wollen, möchten die Kolonisten auf diesem Planeten bleiben und sich eine Heimat schaffen.

    Nach vielen kleineren und größeren Schwierigkeiten bleibt den Mitgliedern der Schiffsbesatzung nichts weiteres übrig, als klein bei zu geben, denn das Schiff zu reparieren ist allein aufgrund des Mangels an Erzen und Metallen auf diesem Planeten unmöglich.


    Die komplette Rezension gibt es auf meinem Blog.

  12. Cover des Buches Only Human: Themis Files Book 3 (ISBN: 9780718189532)
    Sylvain Neuvel

    Only Human: Themis Files Book 3

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Darcy

    „Only Human“ is the final book of the “Themis Files” trilogy by Canadian author Sylvain Neuvel, published in 2018. Almost a decade has passed, again, since the events depicted in the previous book, “Waking Gods”, when alien forces came down to Earth in giant metal robots and wiped out a hundred million humans. The book begins with the return of Dr. Rose Franklin, Vincent Couture and Eva Reyes to Earth, after they have spent the last nine years on Esat Ekt, the planet that is home to those aliens, the Ekt, and to Themis, the robot that had been found on Earth by the team around Dr. Franklin. The three of them land in Estonia and are consequently taken up by the Russian military. In the following, they are questioned by Major Katherine Lebedev. Just like her, I was longing to hear all about their life on Esat Ekt and its people, while they only give away little bits of information at a time and seem to do so rather reluctantly. Maybe I would have liked some more details.

    During their absence, things on Earth have gotten really bad. The UN have practically stopped working and the US and Russia have conquered several adjacent countries. A system has been put into practice that classifies all people based on how much alien DNA they have, with those considered having too much of it being put into camps. Muslims are also sent to those camps because they are believed to especially have a lot of it. As Rose puts it, finding out that the majority of them are partly alien, even though only to a tiny extent, since the first presence of the Ekt among them thousands of years ago, has robbed humanity of its identity, leading to them fighting each other. I really liked this implication of the book, that the human race should act as one because we`re all equal, while in fact there’s discrimination and injustice happening, based on random characteristics – I think it can easily be related to the current situation in the real world.

    The main principle guiding the Ekts’ actions is the non-interference in the matters of other populations, which they do take to an extreme. For me this behaviour, that they would rather watch something bad happening to others instead of doing something against it when they could, was logical in itself yet very foreign (or alien, haha). It is also what made them kill such a vast number of humans the last time they came down to Earth – they wanted to make up for erroneously mingle with them and therefore influencing their fate and history, although they do seem to feel sorry for so many dead.

     

    “Whether Terrans eth…rive, or perish is up to you. Our one purpose is to make sure you reach that fate together, as a race, the Terran race.

    Whatever your disputes or disagreements, you have to find a way to end them. You do. And you must do it ensuring that everyone is given the same rights, the same protections, no matter their circumstances, origins, or faith. You must act as one.”

     

    Like the previous books of the series, “Only Human” lacks a narrative voice and is instead told through interviews, diary entries, news articles, etc, full of witty and sarcastic dialogues. I really like this alternative style, as for me it leads to the reader being able to form his own opinions about the events and the characters as well as to a high reading speed. I enjoyed reencountering the characters I had gotten to know in “Sleeping Giants” and “Waking Gods”: the brilliant but responsible scientist Dr. Rose Franklin, the linguist Vincent Couture and his daughter Eva. The latter, now being 19 years old, has spent the significant half of her life on Esat Ekt and does consider it her home rather than Earth, which I found quite interesting. She has also become very much like her dead mother Kara Resnik, strong-willed and stubborn. The Russian major Katherine is the most important new character in “Only Human”. She made me feel a little uncomfortable with her bubbly way, which, as Rose and Vincent also observe, is only a pretext for rather unscrupulous goals. I was happy overall with the end of the book, although being sad that it meant the end of the series. However, the author hints that nevertheless there might be more from the Themis Files universe to come.

    All in all, I think that “Only Human” concludes the “Themis Files” Series very well. I definitely recommend the whole series, although I would not recommend reading this book without knowing the previous two.

  13. Cover des Buches Urmel: Urmel fliegt ins All (ISBN: 9783522169035)
    Max Kruse

    Urmel: Urmel fliegt ins All

     (14)
    Aktuelle Rezension von: ErleseneBuecher
    Dieses Buch habe ich in meiner Kindheit geschenkt bekommen, obwohl ich das erste Buch gar nicht kannte und habe es damals mehrmals gelesen. Allerdings ist das nun lange her und ich habe es jetzt meinem Sohn nochmal vorgelesen. Er fand es spannend und ich eher seltsam.

    Zwar erinnere ich mich, dass ich das Buch als Kind ganz gut und interessant fand, da Tibatong und seine Freunde auf einem fremden Planeten sind, auf dem die Häuser fliegen, alle Früchte an einem Baum wachsen und es viele andere abgefahrene Sachen gibt.

    Nun als Erwachsene trat für mich die ganze Geschichte mit der vollautomatischen Schlachtanlage und den Oberbäuchen in den Vordergrund. Und diese Geschichte gefiel mir überhaupt nicht, fand ich auch doof zum Vorlesen.

    Aber natürlich sind die Tiere wieder wirklich lustig und nett. Wir werden jedenfalls erstmal weiterlesen.

    Bewertung: 2 von 5 Punkten

  14. Cover des Buches Hope - Unsere einzige Hoffnung (ISBN: 9781503144118)
    Christin Thomas

    Hope - Unsere einzige Hoffnung

     (36)
    Aktuelle Rezension von: danislesestube

    Hallöchen ihr Lieben. Mit Ende der Woche hab ich endlich dieses Buch beendet. 


    Das liegt daran, dass der Lesefluss nicht der allerbeste war. Es war ein unruhiges auf und ab. Immer wieder verlor ich den Faden, oder es wurden aus Gründen (eventuell wegen der Wortwiederholung) Personen anders benannt als im Satz zuvor. Sky war plötzlich nur noch der R2, Robert einen Satz später nur noch der Professor, usw. Fand ich persönlich etwas anstrengend. Generell war der Schreibstil etwas holprig, aber noch gut lesbar.


    Mit etwas Konzentration kam ich dann gut in die Geschichte rein. Das Hauptaugenmerk lag einerseits auf Sky, die ja ein fühlender und menschenähnlicher Cyborg ist, und andererseits auf die schwierigen Verhältnisse verschiedener Gruppierungen und den Magiern (oder Außerirdische). 


    Ist ein Cyborg der fühlt, selbstständig und logisch denkt ein Lebewesen, oder immer noch eine Maschine? Wie sinnvoll ist es sich für diesen Gedanken die Köpfe einzuschlagen und zu bekriegen? Warum haben die Menschen aus der Zerstörung der Erde augenscheinlich nichts gelernt? Fragen über Fragen. Diese klären sich nach und nach auf.


    Für Fans des Science Fantasy Genres kann ich das Buch empfehlen. Trotz der zugegebenermaßen holprigen Erzählweise. 

  15. Cover des Buches [W]HOLE-Kids: Außenmission auf Kaipas V (ISBN: 9783738053906)
    Nirac Rellum

    [W]HOLE-Kids: Außenmission auf Kaipas V

     (7)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Aber die Lehrer und auch Dad behaupten, dass man sich nicht nur auf die Technologie verlassen darf, sondern auch auf seinen eigenen Kopf...“


    Wir befinden uns weit in der Zukunft. Der 11jährige Tim lebt in Kanada. Sein Vater ist Kommandant eine Raumschiffs. Er fliegt Tom mit seinen Hund Rufus auf einen fernen Planeten. Dort soll er einen Weihnachtsbaum aussuchen.

    Die Autoren haben eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte geschrieben.

    Tim ist ein ganz normaler Junge. Seine Probleme unterscheiden sich nur wenig von denen der heutigen Generation. Fremdsprachen lernen mag er gar nicht, da man sich ja problemlos mit allen über die Technik verständigen kann. In dieser Situation fällt das Eingangszitat.

    Der ferne Planet wird gut beschrieben. Ihn bescheinen zwei Sonnen. Bei seiner Suche nach dem besten Weihnachtsbaum gelangt Tim in einen Krater. Dort erwartet ihn eine Überraschung.

    Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er ist an die Zielgruppe angepasst. Die Gespräche sind informativ und geben einen Einblick in das Denken und die Vorstellung der Protagonisten.

    Die kurze Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

  16. Cover des Buches Die Spur der Schneekönigin (ISBN: 9783404240623)
    Joan D. Vinge

    Die Spur der Schneekönigin

     (2)
    Aktuelle Rezension von: emeraldeye
    Dies ist die Fortsetzung des Erstlings von Joan D.Vinge "Die Schneekönigin" , der mit dem Locus Award und dem Hugo Gernsback Award in 1980 ausgezeichnet worden ist. "Die Spur der Schneekönigin" läßt die vertrauten Hauptfiguren wieder auferstehen, bringt aber nicht wirklich etwas Neues.
  17. Cover des Buches E. T., der Außerirdische (ISBN: 9783442452996)
    William Kotzwinkle

    E. T., der Außerirdische

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch von Will von Kotz zu einem der größten Filmhits überhaupt: Der Außerirdische endet zurückgelassen in den USA (zum Glück noch vor Trump) und findet sich mit Elliott und seinen Geschwistern an, die ihn versorgen und mit ihm spielen, an Halloween hat man es als Außerirdischer gar nicht mehr nötig, sich zu verkleiden. Später hatte E.T. einen Gastauftritt bei den "Simpsons" (in der "Akte X"-Folge). Mr. Kotzwinkle (!) gelingt das Kunststück, nicht nur Film und Drehbuch nachzuerzählen, sondern wirklich Literatur hervorzubringen, indem er zB E.T.s übersinnliche Fähigkeiten emotional und empathisch beschreibt und die Faszination der Geschichte zu vermitteln vermag. In 9 von 10 Fällen geht so ein Buch "nach dem Drehbuch" in die Hose, hier funktionierts.
  18. Cover des Buches Das Wort für Welt ist Wald (ISBN: 9783886199273)
    Ursula K. Le Guin

    Das Wort für Welt ist Wald

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks
    "Ein Arkadien, dessen Könige wir sein wollen", schrieb enthusiastisch der englische Wissenschaftler Joseph Banks über das im achtzehnten Jahrhundert neu entdeckte Tahiti. Ähnlich muss den irdischen Kolonisten, die Ursula K. Le Guin in diesem Roman beschreibt, der neu entdeckte Planet vorgekommen sein. Mit 27 Lichtjahren ist er in "erreichbarer Nähe", gleichzeitig aber weit genug weg, so dass eine Antwort von der Erde auf eventuelle Fehler und Verstöße gegen Befehle beruhigende 54 Jahre auf sich warten lässt. Dazu ist er geradezu überwuchert mit dem wertvollsten Rohstoff überhaupt, nach dem die Heimat giert, und darunter befinden sich ganze Kontinente noch unerschlossenes Farmland. Und das alles liegt vor ihnen, sie brauchen es sich nur zu nehmen. Kein Wunder, dass die Neuankömmlinge ihr neues Reich "New Tahiti" nennen.

    Und sie nehmen es sich ohne Rücksicht auf irgendetwas. Die meisten denken wie der Armeeoffizier Davidson: Er betrachtet die Dinge gern "aus der richtigen Perspektive, von oben nach unten, und oben, das sind bis jetzt immer noch die Menschen". Jetzt sind die Kolonisten auf dem Planeten, also hat sich der gefälligst an sie anzupassen. Also werden die einheimischen Humanoiden, die "Creechies", zusammengetrieben und eingepfercht, um "freiwillige Hilfsarbeiten" zu verrichten. Wenn sie nicht richtig spuren, werden ein paar abgeknallt, das wird den restlichen schon eine Lehre sein. Und wenn die sexuell frustrierten Erdlinge in einer Welt fast ohne menschliche Frauen mal ein Creechie-Weibchen vergewaltigen, ist das auch nicht weiter schlimm. Gleichzeitig wird der überall wachsende Wald radikal abgeholzt bis auf den letzten Quadratmeter. Denn warum sollte man kostbaren Platz vergeuden, auf dem man auch Sojabohnen anbauen kann?

    Auf der anderen Seite schildert der Roman die Sicht der Eingeborenen auf die "Humaner", wie sie uns nennen. Die "Athsheaner", was wohl die beste Übertragung ihrer Bezeichnung für sich selbst in unsere Sprache wäre, können kaum glauben, dass die Neuankömmlinge tatsächlich Menschen sein sollen. Nicht nur sind sie äußerlich ziemlich anders, viel größer und beinahe haarlos. Sie träumen fast nicht, und wenn, dann nur während des Schlafes. Die Ureinwohner kennen neben der "Weltzeit", die für die Humaner die einzige Realität ist, noch die "Traumzeit". Das ist ein spezieller Bewusstseinszustand, der dabei hilft, die emotionale und psychische Belastung durch die Weltzeit auszubalancieren. Sind die Humaner vielleicht einfach wahnsinnig, weil sie nicht träumen? Auf jeden Fall können sie nicht über jemandem singen, also durch einen ritualisierten Sangeswettstreit Konflikte ohne Gewalt lösen. Und die Gesten, mit denen ein Verwundeter um sein Leben bittet, achten sie ebenfalls nicht.

    Die Amerikanerin Ursula K. Le Guin schreibt seit fast sechzig Jahren. Auf der Suche nach einen Gebiet, auf dem ihre Werke eine Chance auf Veröffentlichung hätten, wandte sie sich Anfang der 1950er der Science Fiction zu. Im Laufe der Jahre sollten ihre Werke das Genre mit prägen. Außerdem hat sie Fantasy, realistische Fiktion, Bücher für Kinder und Jugendliche, Drehbücher, Essays, Texte für Musiker und Sprecher und Gedichte veröffentlicht. In ihrer Bibliografie finden sich sieben Gedichtbände, 21 Romane, über 100 Kurzgeschichten, vier Essay-Sammlungen, zwölf Kinderbücher und vier Bände mit Übersetzungen. Hinzu kommt sprachwissenschaftliche Fachliteratur.

    Die Tochter des Anthropologen Alfred Kroeber und der Schriftstellerin Theodora Kroeber studierte französische und italienische Geschichte und erwarb einen Master-Abschluss an der University of Columbia. Ihr Durchbruch in der Science Fiction kam 1969 mit "Winterplanet", für den sie als erste Frau gleichzeitig die beiden wichtigsten Preise des Genres, den Hugo und den Nebula Award erhielt. Beide Auszeichnungen erhielt sie später noch für andere Werke, darunter auch einen Hugo Award für "Das Wort für Welt ist Wald". Außerdem konnte sie jeweils mehrfach den World Fantasy Award, den James Tiptree Jr. Award, den Endeavour Award und den Asimov's Readers' Poll Award gewinnen. Drei Mal war sie für den Pulitzer-Preis nominiert. Seit 1979 ist sie "Grand Master of Fantasy" als Ehrung für ihr Lebenswerk. In der Fantasy ist sie vor allem für ihren "Erdsee"-Zyklus bekannt, der für einige auf der gleichen Stufe wie "Der Herr der Ringe" steht.

    Rest lesen unter:
    http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/12543
  19. Cover des Buches Péter Zsoldos: Die letzte Versuchung - Wiking III (ISBN: B00CDO93OA)
  20. Cover des Buches Die Wiedergeborene (ISBN: 9783886199853)
    Anne McCaffrey

    Die Wiedergeborene

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Die einzige Warnung vor der drohenden Gefahr war der widerliche Gestand nach verwestem Fisch. Für einen Moment überlagerte er den feuchtwaremen Asphaltgeruch, der an diesem heißen Juliabend die vergleichsweise kühle Luft des Central Park durchdrang." - So beginnt Anne McCaffreys "Weltraumoper", die wohl der zerlesendsde Band in meinem Regal ist . Durch ihre Reihe "Die Drachenreiter von Pern" auf sie aufmerksam geworden, habe ich ihren ersten Roman gelesen, um ihn mir dann sofort selber ins Regal zu stellen. In "Die Widergeborene" gelangt die weibliche Hauptperson, Sara, durch einen Raubzug der Mil, Menschen fressenden Zellgewebsriesen, auf einen fremden Planten. Nach dem sie aus den Alpträumen der Reise an Bord des Milschiffes aufwacht, befindet sie sich in einem Irrenhaus, dessen Irre nicht alle wahnsinnig sind, sondern, wie ihr "Pflegekind" Harlan unter Drogen stehen. Zusammen mit Harlan gelingt ihr die Flucht aus der Anstalt, um dann im Strudel der Politik um die Herrschaft auf Lothar und dem Kampf gegen die Mil zu landen, in dem niemand entdecken darf, dass sie nicht von diesem Planten stammt. Nicht nur der Inhalt, sondern viel mehr der Schreibstil und die Charaktere machen den Reiz und die Schöhnheit dieses Romans für mich aus. Sara kämpft sich trotz ihres Unwissens mit viel Mut, Sturheit und einem enormen Gerechtigkeitssinn durch die Wirren der Kultur eines neuen Plantens und verliebt sich nebenbei zum ersten Mal. Die Tiefe der erdachten "neuen Welt", die bis zu Bräuchen und Schimpfwörtern hinunterreicht, vermag es mich immer wieder aufs neue zu beeindrucken, ohne mich zu langweilen. Wie Anne McCarrfey sich erhofft hatte, zeigt dieser Roman, dass nicht nur Männer "Weltraumhelden" sein können und ist nebenbei eine meiner Lieblingsautoren geworden.
  21. Cover des Buches John Tornado Nr. 07 Die Verräter von Soho (ISBN: B01644NHHS)
    Manfred Soder

    John Tornado Nr. 07 Die Verräter von Soho

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    John T. weiht gerade mit seiner Freundin Joanne eine neue Boutique im Swinging London ein, als diese ihm über die Probleme mit ihrem Bruder Guy berichtet. Als John diesen sieht, erkennt er sofort, daß er einen Junkie vor sich hat. Noch an dem Abend verstirbt noch dieser an einer Überdosis, und Tornado macht sich gleich auf die Suche nach den Hintermännern, die ihn bis in die Gewässer vor Marokko führt. Das Drogensyndikat hat sofort Angst vor dem legendären John T., geht aber weiterhin über Leichen. Die ganze Menschenverachtung der Drogenbosse wird deutlich, die mit dem Tod von Menschen ihren Reibach machen. Ein toller Comic, immer aktuell!

  22. Cover des Buches Eden (ISBN: 9783423101066)
    Stanislaw Lem

    Eden

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Rabiata

    Zu Anfang ist das Buch recht spannend geschildert. Die Mannschaft stürzt auf einem bisher unerforschten Planeten namens Eden ab und benötigt einige Zeit, sich aus dem beschädigten Raumschiff zu befreien.

    Ich war schnell drin in der Geschichte und konnte den Ereignissen und Beschreibungen gut folgen.

    Der Mittelteil ist für mich recht langatmig, da auch sehr detailreich und minutiös die Geschehnisse rund um die Begutachtung des Planeten beschrieben werden. Zum Ende nimmt die Handlung wieder an Fahrt auf und entwickelt eine gewisse Spannung, die sich bis zuletzt hält.

    Mir fielen einige Parallelen zur Erdgeschichte auf, als die Unterdrückung der Bewohner durch totalitäre Herrscher geschildert wird und die Wissenschaftler überlegen, ob eine Änderung der Machtverhältnisse durch Waffengewalt und anschließend die Bewohner sich selbst zu überlassen, moralisch vertretbar sei.

    Fazit: Das Buch ist trotz der teilweise etwas altmodischen Sprache gut und flüssig lesbar und durch die bildhaften Beschreibungen sehr gut vorstellbar.

  23. Cover des Buches Flut (ISBN: 9783453307124)
    Michael G. Coney

    Flut

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Superman Comic Superband # 10, Ehapa 1978 (Superman) (ISBN: B005V07SCW)

    Superman Comic Superband # 10, Ehapa 1978 (Superman)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Superboy und der Rest der Legion der Superhelden (Karateboy, Chamäleonboy usw.) werden durch den bösen Stargrave herausgefordert, der ihnen den gefürchteten Zeitraffer auf den Hals hetzt, der jeden Legionär in einer anderen Dimension bekämpft. Seine Superkräfte bezieht dieser aus einem riesigen Damm, den Superboy bald zu deaktivieren weiß. Holdur und Quella haben sich zu früh auf Zeitraffer verlassen...Die weiblichen Figuren wurden in sehr offenherzigen Kostümen gezeichnet, war damals bestimmt so vor der aktuellen Sexismusdebatte (#metoo). Und von den angeblichen Superhelden kennt man kaum einen, wer oder was so zB ein Ultraboy sein? Aber schöne Unterhaltung auch für nicht mehr ganz junge Jungs.

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