Bücher mit dem Tag "fresko"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "fresko" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Lavendel-Tod (ISBN: 9783426522929)
    Carine Bernard

    Lavendel-Tod

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Estrelas

    Molly Preston ermittelt verdeckt in einem Fall von Wirtschaftskriminalität in einem kleinen Ort in der Provence. Sie findet dabei Spuren auf einen Schatz aus vergangenen Zeiten.

    „Ihre Herkunft und ihre vielfältigen Fähigkeiten, zusammen mit ihrem Aussehen und ihrer Intelligenz, ermöglichten es ihr, fast jede Stelle in einem Unternehmen zu besetzen und sich schnell genug hochzuarbeiten, um an Insider-Informationen heranzukommen.“ Die in jeder Hinsicht perfekte Protagonistin wird für die Restaurierung einer kleinen Kapelle eingesetzt, hat somit nicht mal die theoretische Chance auf Erledigung ihres Auftrags und lässt sich dann auch noch durch eine Schatzsuche ablenken. Lokalkolorit wird mit fehlerhaftem Französisch vorgetäuscht; vom Lavendel im Titel fehlt jegliche Spur. Und spätestens, als Molly zum zweiten Mal auf einer Seite duschen muss, verlässt mich die Geduld mit diesem dürftigen Werk.

  2. Cover des Buches Der sixtinische Himmel (ISBN: 9783596189465)
    Leon Morell

    Der sixtinische Himmel

     (57)
    Aktuelle Rezension von: AKSTE

  3. Cover des Buches Schattenwesen (ISBN: 9783800055388)
    Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen

     (43)
    Aktuelle Rezension von: SonnenBlume
    Kira übernimmt nach dem überraschenden Tod ihres Vaters den Auftrag, ein Fresko zu restaurieren.  Das Kunstwerk befindet sich im Tiefkeller einer Villa, die auf den Ruinen einer Burg erbaut wurde. Je mehr Zeit Kira bei dem Fresko verbringt, desto mehr zweifelt sie an ihrer eigenen Wahrnehmung; sie hört Scharren, sieht Schatten, die sich von alleine bewegen.
    Außerdem weiß sie nicht, warum sich der Assistent ihres Auftraggebers ihr gegenüber so abweisend verhält. Es ist beinahe so, als würde Cyriel sie aus dem Haus haben wollen ...

    Ich kann nicht genau sagen was ich von dem Buch erwartet habe, die Welt der Schatten ist zumindest für mich ganz neu gewesen. Es war nicht so einfach, den Erklärungen zu folgen, da ich noch gar keine Vorstellung davon hatte, was es mit dem allen auf sich hat, ich war sozusagen mit der Protagonistin gleichauf.
    Leider konnte mich das Buch nicht fesseln und mitreißen, mir fehlte einiges an Spannung, die erst zum Schluss ein bisschen mehr aufkam.
    Die Charaktere fand ich zu Beginn wenig interessant und sogar teilweise eher nervig, trotzdem es von jeder Sorte etwas gab: der Macho durfte nicht fehlen, es gab einen Bösewicht und natürlich auch den guten väterlichen Typ.
    Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, macht durchaus neugierig, leider hat mich die Geschichte aber nicht so sehr überzeugt, als dass ich noch mehr darüber lesen wollen würde.
    Das sehr offene Ende entspricht leider auch nicht meinem Geschmack, lieber hätte ich noch einen Ausblick in die Zukunft oder zumindest eine Ahnung, wie es denn weitergehen könnte.
  4. Cover des Buches Ein Monat auf dem Land (ISBN: 9783832165185)
    J.L. Carr

    Ein Monat auf dem Land

     (88)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Es ist eine leise und tiefgründige Geschichte, die uns der Autor in diesem Buch erzählt. Der Kirchenrestaurator und vom Krieg versehrte Tom Birkin reist im Jahre 1920 in das nordenglische, fiktive Dorf Oxgodby. Er ist beauftragt worden, in der mittelalterlichen Kirche ein Wandgemälde freizulegen. Wir erleben, mit welcher Hingabe er sein Handwerk in Angriff nimmt und die Ruhe der sakralen Räume sowie die seltenen aber eindringlichen Begegnungen mit den Bewohnern der Dorfgemeinschaft geben dem jungen Birkin neue Lebenskraft. 

     

    Tief melancholisch und doch mit einer grossen Leichtigkeit führt uns der Ich-Erzähler in seine geistige Gedankenwelt. Mit jeder Schicht, die er von dem Gemälde freilegt, scheinen auch seine inneren Verhärtungen und äusseren Verletzungen zu heilen. Sogar eine neue Liebe kann sein Herz gewinnen.

     

    Es sind nur wenige und jeweils kurze Dialoge, die der Tom Birkin mit den Einheimischen von Oxgodby führt. Diese sind geprägt von einer Wortkargheit, wie man sie sich bei Menschen in solch abgeschiedenen Regionen gut vorstellen kann. Trotzdem bestechen sie durch eine aussergewöhnliche Klarheit und man bemerkt eine distanzierte Vertrautheit der Personen zueinander. Magie und Mystik aber auch Ehrfurcht und Glaube erfüllen den Roman ausserdem mit einer ganz besonderen Atmosphäre.

     

    Mich hat die Sprache und der ruhige Erzählton dieser kurzen Geschichte sehr berührt.

  5. Cover des Buches Ferne Tochter (ISBN: 9783426510933)
    Renate Ahrens

    Ferne Tochter

     (49)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Ich habe bereits fast alle Bücher der Autorin mit Begeisterung gelesen. Dieser Roman gefiel mir nicht ganz so gut wie die anderen. Es berührte mich nicht so wie die anderen Romane von Renate Ahrens. Mir gefallen die zeitgeschichtlichen Romane der Autorin einfach besser. Das Wort telefonino nervte mich auch. 

    Daher 4 Sterne von mir. 

  6. Cover des Buches Die Malerin von Fontainebleau (ISBN: 9783442466863)
    Constanze Wilken

    Die Malerin von Fontainebleau

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Perle
    Klappentext:
    Eine malerin am französischen Königshof kämpft gegen Intrigen, für ihre Liebe und die Kunst

    Ein mitreißender, farbenprächtiger und sinnlicher historischer Roman

    Die begabte Freskenmalerin Luisa Paserini kommt 1537 an den prächtigen Hof von Franz I. Als Mann verkleidet arbeitet sie in der Werkstatt des Meisters Rosso Fiorentino, den sie nicht nur als Maler verehrt. Fiorentino hat den Auftrag, das königliche Schloss von Fontainebleau auszuschmücken. Der französische Herrscher ist für seine ausschweifende Lebensweise, seine Vorliebe für schöne Frauen uznd Kunst, aber auch für seinen Jähzorn und seine Launwenhaftigkeitr berüchtiogt. Luisa ist von der glänzenden Pracht der königlichen Schlösser überwältigt. Doch schon bald muss sie feststellen, dass sich hinter den goldenen Kulissen tödliche Intrigen abspielen, denen jeder zum Opfer fallen kann ...

    "Contanze Wilkens historischer Roman zieht einen sofort in die Handlung - und ins Europa des 16. Jahrhundets." (Brigitte)

    Eigene Meinung:
    Ich weiß nicht genau, wo ich diese tolle Buch ertgattert habe, bestimmt in erinem Öffentlichen Bücherschrank. Das Statement von "Brigitte" kann ich nur unterstreichen. Es hat mir von der ersten Seite an gefallen, und es war herrlich jeden Tag darin zu blättern und zu Lesen.

    Ich benötigte ganze 9 Tage dafür, ich lies mir richtig Zeit dafür und genoss die super Geschichte. Jeden Tag schaffte ich 50-80 Seitren und kam gut vorwärts. Ich war richtig in dem Roman gefangen, manches stelle ich mir auch bildlich vor.

    Kann es gut und gerne weiterempfehlen!

    Es bekommt von mir liebgemeinte 5 Sterne!

  7. Cover des Buches Das geheime Abendmahl (ISBN: 9783442365005)
    Javier Sierra

    Das geheime Abendmahl

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Arun
    „Das Geheime Abendmahl“ von Javier Sierra erschien in Deutschland 2006 als Club Premiere, nachdem ich eine Leseprobe konsumiert hatte fand ich dieses Buch recht interessant und es kam auf meine Wunschliste.
    Einige Jahre fand ich es auf einem Bücherbasar sehr günstig und nahm es mit.

    Klappentext:
    Mailand im Jahr 1497. Trauer herrscht am Hof des Herzogs Ludovico Sforza, denn die junge Herzogin Beatrice ist an den Folgen einer Frühgeburt gestorben. Kurz darauf spielt ein anonymer Absender dem Vatikan eine ungeheuerliche Nachricht zu: Leonardo da Vinci, Günstling des Herzogs, soll in seinem neuen Gemälde 'Das letzte Abendmahl ' ketzerische Botschaften verstecken! Zudem häufen sich mysteriöse Todesfälle um das Kloster Santa Maria delle Grazie, in dem Leonardo sein Fresko malt. Unverzüglich bricht der dominikanische Inquisitor Augustin Leyre nach Mailand auf, um Licht in die Angelegenheit zu bringen. Wird er den größten Künstler der Renaissance der Ketzerei überführen?

    Meine Meinung:
    Nach Beendigung des Romans „Das geheime Abendmahl“ von Javier Sierra machte sich Ernüchterung breit.
    Hatte mir eigentlich viel mehr von diesem Buch versprochen, die Beschreibung klang vielversprechend doch die Umsetzung hat mir weniger gefallen.
    Da werden Geheimnisse angedeutet die in meinen Augen keine sind, es wird mit Zahlen und Symbolen hantiert bis es irgendwie passt.
    Vielleicht hat mich aber auch der religiöse Bezug etwas in meiner Lektüre beeinträchtigt.
    Positiv fand ich allein die Darstellung der Figur des Leonardo da Vinci!
    Dies macht Lust mehr Hintergrundwissen zu diesem Mann – Künstler zu erfahren.
    Der Roman hat mir ansonsten eine gepflegte Langeweile vermittelt.
  8. Cover des Buches Die Madonna von Saronno (ISBN: 9783499332722)
    Marina Fiorato

    Die Madonna von Saronno

     (17)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    "*Marina Fiorato*" ist als historische Autorin bekannt, ihr Roman "*Die Madonna von Saronno*" aus dem Jahr 2009 erscheint im "*rororo Verlag*".

    Saronno, 1525: Simonetta di Saronno lebt mit ihrem Mann Lorenzo ein unbeschwerliches glückliches Leben in ihrem wunderschönen Castello inmitten eines Mandelhains. Ihr Mann muss in den Krieg ziehen und wird dort getötet. Nun steht Simonetta trauernd da und steht finanziell vor dem Nichts, denn ihr Mann hat sein Vermögen für den Krieg ausgegeben. Sie nimmt Kontakt auf zu einem jüdischen Geldverleiher.
     
    Der Künstler Bernardino Luini, ein Schüler da Vincis, flieht aufgrund eines unehrenhaften Verhältnisses aus Florenz nach Saronno. Als er die Kirche von Saronno aufsucht, in der er Fresken anbringen soll, sieht er die betende Witwe Simonetta und verliebt sich in sie. Gegen Bezahlung willigt Simonetta ein, für den Künstler Modell für ein Madonnenbild zu sitzen. Langsam entwickelt sich zwischen den beiden eine heimliche Liebe.

    Marina Fiorato gelingt es in ihrem Roman, das Zeitgeschehen in der Lombardei angemessen zu beschreiben und bringt das sehr bildhaft mit ihrer Sprache zum Ausdruck. Dabei geht es in dem Buch nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern auch um das Judentum und die damals herrschenden Sittenvorstellungen. Die Kirchenoberen leiden an religiöser Verblendung, ihre Gier und persönliche Interessen führen zu Judenhass, den sie offen auf den Kanzel predigen. Aber auch Frauen werden zu Opfern unter den strengen Massstäben der Kirchenherren. 

    Mit leisen Tönen und wunderbar angelegten Charakteren schafft die Autorin hier den Spagat zwischen lebhafter und spannender Handlung und einfühlsamer Liebesgeschichte, ohne ins Kitschige abzugleiten. Es werden hier viele Themen angeschnitten, wie die Malerei und die Person Leonardo da Vinci, die Beschreibung der Fresken Bernadinos und auch die Entstehung des bekannten Mandellikörs Amaretto geben dem Roman einen vielschichtigen Anstrich.

    Ein wunderbar vielschichtiger Roman aus der Lombardei, der mit einer gelungenen Handlung die historsche Zeitreise ins 16. Jahrhundert dokumentiert.
    Unterhaltsam und spannend geschrieben!
     

  9. Cover des Buches Campus Sanctus (ISBN: 9783688116263)
    Iker Jiménez

    Campus Sanctus

     (21)
    Aktuelle Rezension von: dikrause

    Auf dem Friedhof in Toledo wird eine Leiche gefunden. Ihr Gesicht ist Angstverzerrt. Erst Jahre später bekommt der Journalist Aníbal Navarro Dokumente zugespielt, die den Toten mit den skurrilen Bildern des Künstlers Hieronymus Bosch in Verbindung bringen. Navarro beginnt zu recherchieren und versinkt immer tiefer in die Welt von Hieronymus Bosch, ketzerischen Sekten und der Inquisition. Schon bald wird auch er von Alpträumen heimgesucht, doch der Drang, das Geheimnis des Toten aufzudecken ist stärker.

    Spannend, ja. Temporeich, eher nicht. Es bedarf vieler Erklärungen und zeitlicher Rücksprünge um die Handlung zu verstehen, was dem Leser ein Gefühl von Durcheinander vermittelt. Um zu verstehen, was die Bilder von Hieronymus Bosch so besonders macht sollte man sie sich einmal in Ruhe angesehen haben, um selber zu beurteilen was daran so angsteinflößend sein soll.

    Mir persönlich war die Handlung zu zäh und planlos. Man muss sich für das Thema interessieren  und damit auseinandersetzen.  Kein Buch, um es zu verschlingen.

  10. Cover des Buches The House at Midnight (ISBN: 034549931X)
    Lucie Whitehouse

    The House at Midnight

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Bluesky_13

    <><><>Meine Meinung<><><>

    Das ganze Buch dreht sich im großen und ganzen um Freundschaften, wie man sie pflegt und wie man sie zerstört.

    Ich finde das Buch sehr gut und auch sehr schön und sehr emotional geschrieben. Wir alle haben mit Sicherheit schön Freunde gehabt, für die wir alles getan hätten und die uns nur schamlos ausgenutzt haben. Tja und so ähnlich ist es hier in diesem Buch.

    Das ganze schien plötzlich irgendwie aus dem Ruder zu geraten und keiner wusste mehr so genau, wem er denn noch vertrauen konnte.

    Die Freundschaften gingen plötzlich kaputt und auf der anderen Seite bildeten sie sich wieder, nur anders.

    Danny passte nicht in diese Clique, er war böse und er zerstörte alles. Er wollte Lucas nur für sich alleine haben und er hatte mit irgendetwas ein großes Problem, das er dann auf andere übertrug. Als Danny dann bei Lucas einzog, begann Lucas zu trinken. Er machte alles mit Danny, alles was Danny gut fand, fand auch er plötzlich gut. Es war, als wäre der Danny hörig geworden. Danny war für ihn alles auf der Welt und wenn einer schlecht über Danny sprach, blockte er total ab. Er wollte das alles nicht hören, denn er fühlte sich so wohl und er fühlte sich sicher. Danny merkte das sehr schnell und beeinflusste Lucas. Er lenkte Lucas wie eine Marionette.

    Als sich dann aber plötzlich die Vergangenheit mit der Gegenwart vermischte, drohte alles zu zerbrechen. Es war, als würde man die Realität aus den Augen verlieren und in einer anderen Welt leben.

    Die Wahrheit über Lucas Vater kam ans Licht und das alles nur durch Danny. Er dachte, er würde Lucas verlieren und setzte natürlich alle Hebel in Bewegung, dass das nicht geschah. Mit dem was er aber diesmal inszenierte ging er dann doch ein paar Schritte zu weit. ©Bluesky_13

    Danny versucht alle Menschen um sich herum zu manipulieren und man hatte manchmal das Gefühl, das er das auch schaffte.

    Durch diese Manipulation von Danny, nimmt das Buch dann ein sehr tragisches Ende.


    Ich muss schon sagen, die Autorin hat da wirklich alles an Emotion reingepackt, was sie zur Verfügung hatte. Also mehr Emotion geht wirklich nicht. Sie hat das Buch auch so realistisch erscheinen lassen, was einem das Lesen unwahrscheinlich erleichtert. Für das, dass es ihr erstes Buch ist, hat sie es wirklich gut verstanden, das Buch kein bisschen langweilig erscheinen zu lassen. Über dieses Thema sind schon sehr viele Bücher geschrieben worden, aber keines fand ich bisher so gut wie dieses. Vielleicht erscheint mir das auch nur so, weil ich auch mal eine unehrliche Freundin hatte. Naja egal, das Buch ist es auf jeden Fall wert, gekauft und gelesen zu werden.

    Ich vergebe für dieses gute Buch die vollen 5 Sternchen, gäbe es mehr, würde die Autorin mehr von mir bekommen.



    Eure Bluesky_13

    Rosi


  11. Cover des Buches Der sixtinische Himmel (ISBN: 9783862311545)
    Leon Morell

    Der sixtinische Himmel

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Bellami
    Viele Dokumentationen über Michelangelo und seinem berühmtesten Werk, dem Fresko in der sixtinischen Kapelle, gibt es.Viele habe ich gesehen und so konnte ich mir schwer vorstellen, wie man darüber noch einen historischen Roman schreiben kann, der nicht erzählt, was der eifrige 3Sat, Arte oder Phoenixschauer nicht schon weiß. Dazu erfindet der Autor zwei fiktive Figuren, wie Aurelio, einem sehr schönen Bauernsohn aus dem Norden Italiens, der Michelangelos Gehilfe wird und eine schöne Frau, Aphrodite, die heimliche Kurtisane des Papstes, die noch nie ein Normalsterblicher in Rom gesehen hat. Und so erzählt er einen wunderbaren historischen Roman von der Entstehung der Deckenfresken der Sixtinischen Kapelle, von dem Leben in Rom in der damaligen Zeit, von unerfüllbarer Liebe, von Intrigen und Hass, aber auch Kameradschaft und bedingungsloser Aufopferung. Der Protagonist ist ganz klar Michelangelo. Wortkarg, eigenbrötlerisch und sehr eigensinnig. In der Geschichte erfahrt der Zuhörer nicht nur die Einzelheiten über Entstehung des Freskos, sondern mit welchen Problemen er die ganze Zeit zu kämpfen hatte. Natürlich darf auch sein schärfster Konkurrent nicht fehlen, Raffael und das alles, teils historisch belegt, teils mit künstlerischer Freiheit ,spannend, farbenprächtig und unterhaltsam erzählt. Wolfgang Condrus liest die Geschichte mit einer warmen, angenehmen Stimme und lässt lebendige Kunstgeschichte vor dem inneren Auge entstehen.
  12. Cover des Buches Romantik (ISBN: 9783822853078)
    Norbert Wolf

    Romantik

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Botticelli (ISBN: 9783822865897)
    Barbara Deimling

    Botticelli

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
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