Bücher mit dem Tag "freundschaf"
159 Bücher
- Markus Zusak
Die Bücherdiebin
(4.687)Aktuelle Rezension von: _lenas-buecherwelt_"Die Bücherdiebin" zeigt, dass Worte ein Rückzugsort und ein Abenteuer sein können, doch gleichzeitig können sie auch gefährlich werden.
Der Schreibstil war etwas anders als bei den meisten Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe. Daran musste ich mich erst ein wenig gewöhnen, war dann aber schnell in der Geschichte drin.
Der Tod ist in der Geschichte der Erzähler. Er berichtet von dem kleinen Mädchen Liesel, dem er öfter in verschiedenen Situationen begegnet ist und dessen Geschichte ihn nicht losgelassen hat. Er schildert auch auf eine besondere Weise die Zeit während des zweiten Weltkriegs und berichtet über den Alltag und das Überleben in Deutschland, über Hoffnung, Schuld und eben auch über den Tod.
Liesel ist ein mutiges Mädchen, das in Büchern und Worten ihren Rückzugsort gefunden hat und die in ihren jungen Jahren schon einiges erlebt hat und nun bei Pflegeeltern aufwachsen soll. Hans Hubermann war für sie ein toller Vater und ist für sie ebenfalls zu ihrem Rückzugsort geworden. Auch Rosa Hubermann hat Liesel in ihr Herz geschlossen, sie hat nur eine andere Art und Weise ihre Liebe auszudrücken. Rudi und Max sind für Liesel zu zwei guten Freunden geworden.
Auch die Gestaltung de Buchs war etwas besonderes, mit Zeichnungen, Geschichten und Bildern von Max.
Die Geschichte hat mich nachdenklich gemacht, mich berührt und mir auch die ein oder andere Träne entlockt. - Kerstin Gier
Silber - Das dritte Buch der Träume
(3.073)Aktuelle Rezension von: _lxrxnx_Mit „Silber – Das dritte Buch der Träume“ verabschiedet sich Kerstin Gier von Liv Silber und ihrer traumhaften Parallelwelt – und schafft es, ihre Geschichte mit Wärme, Witz und ganz viel Herz zu Ende zu bringen. Schon nach wenigen Seiten war wieder dieses vertraute Gefühl da, als würde man alte Freunde treffen: Liv mit ihrer unverblümten Art, Mia mit ihrem klugen Sarkasmus, Henry mit seiner charmanten Unzuverlässigkeit und natürlich Grayson, der nach wie vor als Fels in der Brandung fungiert.
Was ich an Kerstin Gier so schätze, zeigt sich hier noch einmal deutlich: Sie schreibt mit einer Leichtigkeit, die täuscht. Zwischen all den humorvollen Dialogen, den Familienmomenten und den peinlich-ehrlichen Gedanken steckt erstaunlich viel Beobachtungsgabe. Sie trifft genau diesen Punkt zwischen Witz und Echtheit – so, dass man lacht und gleichzeitig denkt: Ja, genauso fühlt sich das an, sechzehn zu sein und die Welt nicht zu verstehen.
Der Roman bleibt durchweg unterhaltsam, verliert aber ein klein wenig von der geheimnisvollen Spannung, die die ersten beiden Bände so stark getragen hat. Die Traumwelt, einst voller Rätsel und Andeutungen, tritt hier stärker in den Hintergrund. Stattdessen stehen die Figuren und ihre Beziehungen im Vordergrund – was schön ist, aber auch dazu führt, dass die Magie, die „Silber“ ursprünglich so besonders machte, ein wenig verblasst.
Man merkt, dass Gier sich mehr auf das emotionale Finale konzentriert: auf Vertrauen, Freundschaft, Liebe und das Erwachsenwerden. Das ist feinfühlig umgesetzt, nimmt aber etwas Tempo aus der Handlung.Dennoch überzeugt der Abschluss durch seine gewohnt klugen Dialoge und den unverkennbaren Humor. Besonders Livs innere Kommentare sind wieder ein Highlight – herrlich ehrlich, manchmal leicht sarkastisch, aber nie verbittert. Auch die Dynamik der Familie Silber bleibt ein großer Pluspunkt: chaotisch, liebevoll, manchmal absurd, aber immer realistisch.
Ich habe das Buch mit einem Lächeln geschlossen – und mit einem kleinen Stich Wehmut, weil sich diese Reihe für mich immer ein bisschen wie ein sicherer Ort angefühlt hat. Vielleicht, weil Gier es schafft, Geschichten zu schreiben, die leicht wirken, aber im Kern etwas ganz Menschliches erzählen: das Bedürfnis, verstanden zu werden – auch in einer Welt, die sich manchmal wie ein Traum anfühlt, aus dem man nicht ganz aufwachen will.
4 von 5 Sternen.
Ein warmherziger, humorvoller Abschluss, der weniger auf große Wendungen setzt, dafür aber auf echte Gefühle. Nicht der spektakulärste, aber der emotional ehrlichste Teil der Trilogie – und damit ein schöner Abschied von Liv Silber und ihrer wunderbaren Traumwelt. - John Green
Eine wie Alaska
(2.553)Aktuelle Rezension von: FeatherstoneInhalt:
Als der 16-jährige Miles auf das Internat Culver Creek wechselt ahnt er nicht, welch unvergesslichen, aufregenden, glücklichen, dramatischen und traurigen Momente ihm bevorstehen. Er findet neue Freunde, die immer für ein Abenteuer zu haben sind und mit denen er das Leben in vollen Zügen genießt. Besonders die ebenso geheimnisvolle wie faszinierende Alaska hat es Miles angetan...
Aber mir fehlte der Mut, und sie hatte einen Freund, und ich war linkisch, und sie war wunderschön, und ich war hoffnungslos langweilig, und sie war unendlich faszinierend. (S. 122)
Meine Meinung:
Mit Miles hat man einen sehr sympathischen und nahbaren Protagonisten in dessen Gefühls- und Gedankenwelt man sich sehr gut hineinversetzen kann. Weder Miles noch seine Freunde wirken austauschbar. Sie alle werden in einer Weise beschrieben, die dafür sorgt, dass sie einem beim Lesen als Menschen mit Persönlichkeit und Charakter erscheinen. Man erfährt von ihren Stärken, Schwächen und Eigenheiten, wodurch sie beim Lesen lebendig werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang ein besonderes Interessensgebiet, das es Miles angetan hat: Er ist fasziniert von den allerletzten Worten, die berühmte Persönlichkeiten unmittelbar vor ihrem Tod gesagt haben. Dieses interessante und ungewöhnliche Thema ist mir zuvor noch in keinem anderen Buch begegnet.
Eine große Stärke des Buches ist das Lebensgefühl, das die Geschichte versprüht. Wie die Jugendlichen neue Freundschaften schließen, sich verlieben, Streiche planen, gegen Internatsregel aufbegehren und welche Träume, Hoffnungen, Sorgen und Ängste sie haben wird sehr lebendig beschrieben.
Bereits zu Beginn des Buches steht fest, dass ein einschneidendes und bedeutsames Ereignis bevorsteht: Jedes der kurzen Kapitel beginnt nämlich mit den Worten „X Tage davor“. Der besagte Tag rückt unaufhaltsam näher und man ist gespannt welches Ereignis am Tag 0 eintreten wird. Dieser Countdown ist eine interessante Idee und trägt zusammen mit dem angenehmen Schreibstil dazu bei, dass man das Buch in kürzester Zeit gelesen hat.
Die erste Hälfte des Buches ist von lustigen Momenten und Leichtigkeit geprägt. In der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte dann eine dramatische und nachdenklich stimmende Wendung und gewinnt an Tiefe: Das geheimnisumwobene und dramatische Ereignis, das am Tag 0 eintritt stellt das Leben von Miles und seinen Freunden auf den Kopf. Es lässt sie Manches aus einem neuen Blickwinkel betrachten und konfrontiert sie mit dem Ernst des Lebens.
Das Ende des Buches ist dann aber dennoch vorwiegend hoffnungsvoll. Es gibt noch ein sehr lustiges Ereignis und die Geschehnisse werden in einer Weise abgerundet, die dafür sorgt, dass man nicht betrübt zurückgelassen wird und trotz allem insgesamt mit einem guten Gefühl aus der Geschichte geht.
Warum vergebe ich dennoch nur 3 Bewertungssterne?
Das liegt zum einen daran, dass die Geschichte über weite Strecken eher „dahinplätschert“ und die Spannung eigentlich ziemlich künstlich aufrechterhalten wird (Stichwort Countdown). Das am Tag 0 eintretende Ereignis gibt den Geschehnissen dann zwar eine unerwartete und dramatische Wendung, aber man kann nicht sagen, dass dies einen richtigen Höhepunkt der Geschichte markiert. Außerdem flacht die Handlung anschließend auch relativ schnell wieder ab. Ein weiterer Punkt, der mir nicht zugesagt hat ist eine überflüssig wirkende erotische Szene, die etwas zu plump und vulgär beschrieben wird.
Fazit:
Trotz kleinerer Schwächen handelt es sich insgesamt um eine schöne und bewegende Geschichte über das Leben, Freundschaft, Liebe und Verlust, die neben lustigen Momenten auch einige nachdenklich stimmende Momente zu bieten hat.
Es ist mein erstes Buch von John Green gewesen und ich möchte auf jeden Fall auch noch „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ lesen.
Zum Schluss noch einige besonders schöne und nachdenklich stimmende Zitate aus dem Buch:
„Von der Zukunft zu träumen, ist auch eine Art Nostalgie. […] Dein ganzes Leben steckst du in dem Labyrinth fest und denkst daran, wie du ihm eines Tages entfliehst, und wie geil dann alles wird, und die Vorstellung von dieser Zukunft hält dich am Laufen, aber am Ende tust du es nie. Du hast die Zukunft einfach benutzt, um aus der Gegenwart zu fliehen.“ (S. 76)
Der Mensch, glaubte ich, braucht Sicherheit. Er erträgt die Vorstellung nicht, dass der Tod nichts sein soll als ein großes schwarzes Nichts, er erträgt den Gedanken nicht, dass seine Liebsten aufhören zu existieren, er kann sich nicht vorstellen, selbst einmal nicht mehr zu existieren. Am Ende, schloss ich, glauben die Menschen an ein Leben nach dem Tod, weil sie das Gegenteil nicht ertragen können. (S. 138)
Es kommt die Zeit, da wir begreifen, dass unsere Eltern weder uns retten können noch sich selbst, dass jeder Einzelne von uns, die wir durch den Fluss der Zeit waten, irgendwann von der Strömung weggerissen wird – kurz, dass wir alle gehen. (S. 166)
Thomas Edisons letzte Worte waren: „Es ist wunderschön hier drüben.“ Ich weiß nicht, wo sie ist, aber ich glaube, sie ist irgendwo, und ich hoffe, dass es wunderschön dort ist. (S. 295)
- Kiera Cass
Selection
(5.396)Aktuelle Rezension von: Emma1„Selection“ hat mich insgesamt sehr überzeugt und bekommt von mir klare 4 von 5 Sternen. Vor allem die Geschichte selbst hat mich begeistert. Sie ist anders als die typischen Liebesromane, die man sonst so kennt, und der von Kiera Cass erschaffene Weltenbau ist spannend, frisch und voller Möglichkeiten. Gerade dieses Setting macht das Buch für mich zu etwas Besonderem.
Allerdings habe ich am Anfang ziemlich lange gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Einige Stellen haben sich etwas gezogen, sodass ich zwischendurch kurz raus war, obwohl der Schreibstil an sich angenehm und gut zu lesen ist.
America als Protagonistin ist für mich ein echtes Highlight. Ich mag, dass sie nicht übertrieben reif dargestellt wird, sondern realistisch Fehler macht, impulsiv handelt und mit ihren Gefühlen kämpft – genau wie viele in ihrem Alter. Gleichzeitig zeigt sie eine beeindruckende Wärme, Mut und Stärke, die sie unglaublich sympathisch macht.
Die Liebesgeschichte zwischen America und Maxon hat mir sehr gut gefallen. Die Verbindung der beiden wirkt authentisch und entwickelt sich schön. Die Beziehung zu Aspen empfand ich dagegen eher als anstrengend und unnötig kompliziert, was mich beim Lesen manchmal etwas genervt hat.
Empfehlen würde ich „Selection“ vor allem Teenagern oder allen, die Lust auf eine leichte Mischung aus Liebe, Freundschaft und einer außergewöhnlichen Welt haben – besonders, wenn klassische Liebesromane inzwischen langweilig geworden sind.
- Christopher Paolini
Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter.
(3.062)Aktuelle Rezension von: Sina_KapitelzauberEragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter ist ein klassischer, stimmungsvoller Einstieg in eine große Fantasyreise. Die Geschichte beginnt bewusst ruhig und nimmt sich Zeit, Alagaësia, seine Völker und Magie verständlich aufzubauen. Besonders die Verbindung zwischen Eragon und Saphira trägt den Roman und verleiht ihm viel Herz und Tiefe.
Natürlich erkennt man bekannte Motive der High Fantasy, doch sie werden mit genug eigener Atmosphäre erzählt, um neugierig zu machen. Mit jeder Seite wächst das Gefühl, Teil einer weitläufigen Welt zu sein, in der noch vieles verborgen liegt. Als Auftaktband überzeugt Eragon vor allem durch seine klare Erzählweise, das starke Mentor-Schüler-Motiv und das Versprechen eines großen Abenteuers, das gerade erst beginnt.
- Anna McPartlin
Die letzten Tage von Rabbit Hayes
(1.203)Aktuelle Rezension von: Gina_1234Anna McPartlin schafft mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ eine eindringliche und bewegende Geschichte, die das Thema Tod und Abschied auf eine sehr ehrliche und zugleich humorvolle Weise behandelt. Rabbit Hayes ist schwer an Krebs erkrankt und weiß, dass ihr nur noch wenige Tage bleiben. Das Buch begleitet diese letzten Tage aus den wechselnden Perspektiven ihrer Familie und Freunde, die alle auf ihre eigene Art mit dem bevorstehenden Verlust umgehen. Neben Trauer und Verzweiflung gibt es auch viel Wärme und Witz, sodass die Geschichte nie zu schwer oder deprimierend wirkt. Besonders beeindruckend ist die Charakterzeichnung: Rabbit selbst und ihre Familie sind facettenreich und authentisch dargestellt, mit Ecken und Kanten, die sie lebendig machen. Die Rückblicke auf Rabbits Vergangenheit und ihre große Liebe Johnny fügen der Handlung zusätzliche Tiefe hinzu. Das Buch schafft eine hervorragende Balance zwischen den traurigen Momenten und einer lebensbejahenden Botschaft. Ein emotionales, kluges und berührendes Buch, das noch lange im Herzen bleibt.
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Verführt
(1.118)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Wintermonaten Januar, Februar und März startet das Jahr für die Erzählerin Mia Saunders. Sie steht vor einer Aufgabe die eigentlich viel zu groß für sie ist, doch sie muss ihren Vater einfach helfen. Ihr einziger Weg soll es sein, ein Escort-Girl zu werden. Und das für die nächsten Monate - oder eben das ganze Jahr! Wenn sie sich monatsweise buchen lässt, dann bekommt sie das Geld zusammen um die Schulden ihres Dads zu begleichen. Eine heikle Angelegenheit, doch ich fand es spannend, wie jeder Monat ganze anders und einzigartig verlief. Ich habe mir nach dem ersten Band gleich alle weiteren Bücher bestellt und werde Mia nun durch ihr Jahr begleiten und mitfiebern.
- Colleen Hoover
Hope Forever
(2.331)Aktuelle Rezension von: Its_angieIch habe leider den zweiten Teil als erstes gelesen, aber auch den sehr gemocht. Dieses Buch ist aus der Sicht der 17 Jähriger Sky und ich fand es spannend die Geschichte aus ihrer Sicht mitzuerleben. Es war spannend von der ersten bis zur letzten Seiten, deswegen habe ich es auch direkt am Stück durchgelesen. Ich habe auch bei diesem Buch so mitgefiebert und mag beide Charaktere, Sky und Dean.
Der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen, einfach perfekt. Es ist außerdem romantisch, tiefgründig, gefühlvoll und schlüssig.
- Rachel Joyce
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
(1.382)Aktuelle Rezension von: Annis_BuecherregalDie unglaubliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce hat mich tief berührt.
Anfangs wirkt die Geschichte sehr unscheinbar: Ein Rentner, der einfach nur einen Brief einwerfen will. Doch aus dieser kleinen Geste entwickelt sich eine unglaubliche Reise, die ihn mit seiner Vergangenheit konfrontiert. 🚶♂️
"Auf seiner Reise begegnet er den unterschiedlichsten Menschen – von seiner oft übersehenen Frau Maureen über Fremde, die ihm helfen, bis hin zu einem Nachbarn – und jeder von ihnen ist ein Spiegel für sein eigenes Leben. Es sind diese Begegnungen, die ihm helfen, seine inneren Dämonen zu verstehen und zu akzeptieren."
Was das Buch so besonders macht, ist die Mischung aus Hoffnung und Melancholie. Es zeigt eindringlich, wie die Vergangenheit die Zukunft bestimmt und dass man sich seinen Fehlern stellen muss, um weiterzukommen. Harold versucht, seine Fehler "wegzumachen", lernt aber, dass es viel wichtiger ist, die eigenen und die Narben anderer zu akzeptieren.
Eine der stärksten Botschaften für mich war, dass man den Wert einer Person oft erst erkennt, wenn sie nicht mehr da ist. Das hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Aber es gibt auch hoffnungsvolle Momente, wie die Begegnung mit dem Mädchen, das sagt: "Du musst nur stark genug an das Positive denken, dann wird es auch wahr." ✨
Ein sehr schönes, gut lesbares Buch, das voller Menschlichkeit steckt und zeigt, wie man auch im hohen Alter mutige Schritte machen kann. Absolut lesenswert!
Ich glaube fest daran, dass die Kraft des positiven Denkens viel verändern kann. Aber hat diese Idee wirklich keine Grenzen? Was denkt ihr: Wann hört positives Denken auf zu wirken?
- Christopher Paolini
Eragon
(1.694)Aktuelle Rezension von: leonie2106Der junge Eragon findet beim Jagen im Wald einen mysteriösen blauen Stein und plötzlich sind seltsame Wesen in seinem Dorf Carvahall unterwegs. Als aus dem Stein ein Drache schlüpft, ist der Beginn eines riesegroßen Abenteuers nicht mehr zu bremsen.
Mit Eragon hat Christopher Paolinie ein wahres Meisterwerk erschaffen, denn bereits der erste Band hat alles. Einen mächtigen, durchgedrehten König, einen jungen Helden, Drachen, Elfen, Zwerge, Magie, Monster und starke Gefährten. Alles, was an dieser Stelle mehr zum Plot aussagt ist meiner Meinung nach ein Spoiler und könnte den Spaß am Lesen einschränken. Ich kann nicht aufzählen, wie oft ich dieses Buch gelesen und gehört habe.
Eine absolute Leseempfehlung für jeden, der dieses Fantasy-Epos bisher verpasst hat und meiner Meinung nach ein Muss in jedem Bücherregal.
- Jennifer Niven
All die verdammt perfekten Tage
(768)Aktuelle Rezension von: MoidlvomberchIch fand das Cover sehr interessant gestaltet und der Klappentext machten mich neugierig auf den Inhalt des Buches.
Nun ich wurde absolut nicht enttäuscht, die Geschichte fängt schon sehr gut an und so wurde ich immer weiter in den Bann gezogen,
zwischen all der Dramatik musste ich immer mal wieder schmunzeln, das Buch was für mich hoch emotional und ich habe mitgefiebert.
Ein Buch dass ich dank des sehr guten Schreib- und erzählstils nicht mehr so einfach aus der Hand gelegt habe, ich habe das Buch zimmerhalb weniger Stunden komplett ausgelesen, fand ich aber auch das Thema sehr interessant.
Ein tolles Buch das bei mir immer noch nachhallt und mir noch lange im Kopf bleibt!
ganz klare Leseempfehlung!!
- Benedict Wells
Vom Ende der Einsamkeit
(1.106)Aktuelle Rezension von: Hubertus_FeldmannÜber dieses Buch von Benedict Wells ist genug geschrieben worden; es bedarf insofern keiner weiteren Rezension. Es bedarf nur einer eindeutigen Empfehlung: LESEN!
Es sind nur wenige Seiten notwendig, und man findet nicht mehr heraus, wird eingefangen von einer Geschichte die emotional berührt und die Fragen an den Sinn des Lebens stellt, die hier eine wohltuende Antwort bekommen.
Es ist lange her, dass ich ein Buch in einem Rutsch gelesen habe. Dieses Buch kann man nicht einfach aus der Hand legen; es ist in der Lage, das eigene Leben auf den Kopf zu stellen.
(14.12.2024)
- John Boyne
Der Junge im gestreiften Pyjama
(2.380)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinDer Junge im gestreiften Pyjama wurde rund 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht und wird oft als sensible Annäherung an ein schweres Thema beschrieben. Mich persönlich konnte das Buch jedoch nicht überzeugen.
Die Geschichte wird bewusst aus der Perspektive des jungen Bruno erzählt, der extrem naiv wirkt. Der Autor erklärt im Nachwort, dass diese Naivität eine bewusste Entscheidung war, um dem Thema mit Respekt zu begegnen. Ich verstehe diesen Ansatz und die Intention dahinter dennoch hat er für mich nicht funktioniert.
Gerade die stark vereinfachte Sichtweise nahm der Geschichte für mich viel von ihrer Ernsthaftigkeit. Begriffe wie „Auschwitz“ oder „Führer“ werden verfremdet geschrieben, vermutlich um sie kindgerecht wirken zu lassen oder ihre Bedeutung Stück für Stück erfahrbar zu machen. Für mich hatte das jedoch den gegenteiligen Effekt: Es wirkte verharmlosend und nahm dem historischen Kontext seine Schwere.
Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass das Buch eher symbolisch als realistisch erzählen will. Das kann funktionieren, doch gerade bei diesem Thema hätte ich mir mehr Tiefe, Genauigkeit und Sensibilität in der Darstellung gewünscht. Es gibt andere Bücher, die sich mit dem Holocaust befassen und dabei für mich deutlich eindringlicher, respektvoller und nachhaltiger wirken.
Fazit:
Die Intention des Autors ist nachvollziehbar, die Umsetzung für mich jedoch zu vereinfacht. Der Junge im gestreiften Pyjama ist gut gemeint, erreicht aber nicht die Tiefe, die dieses Thema meiner Meinung nach braucht. - Brittainy C. Cherry
Wie die Luft zum Atmen
(1.120)Aktuelle Rezension von: meine.lesemomenteSchreibstil wahnsinnig mitreißend und gefühlvoll. Wechselnde Ich-Perspektiven. Ich musste so oft weinen.
Nur ein Moment und dein Leben änders sich schlagartig und auf schmerzhafte Weise. Wie viel Verlust kann ein Mensch verkraften? Wie viel Zeit muss er trauern, eh er wieder lieben darf?
Liz und Tristan teilen ein ähnliches Schicksal und trauern um ihr verloren Liebsten. Sie verstehen sie dadurch auf einer Ebene, due andere Leute nicht nachvollziehen können und fühlen sich zu einander hingezogen.
Eine herzzerreißende Geschichte, die mir wirklich nah ging.
- Stephen Chbosky
[(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013)
(650)Aktuelle Rezension von: UnendlicheGeschichteVor einigen Jahren haben wir den Film zu „The Perks Of Being A Wallflower“ von Stephen Chbosky im Englisch Unterricht in der Schule angeschaut. Seitdem wollte ich gerne das Buch lesen. Vielleicht war es gut, dass seitdem einige Zeit vergangen ist, weil ich mich beim Lesen nicht mehr so genau erinnern konnte.
Die Geschichte um das 16-jährige "Mauerblümchen" Charlie hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. In Form von Briefen, adressiert an einen unbekannten Empfänger, erzählt der introvertierte Charlie von den Hochs und Tiefs seines ersten High School Jahres Anfang der 1990er Jahre.
Man taucht ein in Charlies turbulentes Familienleben, knüpft mit ihm zusammen Freundschaft mit den charismatischen Geschwistern Sam und Patrick und erlebt, wie Charlie zu sich selbst und seiner Persönlichkeit findet.
Dabei beobachtet und analysiert Charlie seine Mitmenschen und auch sich selbst so eindrucksvoll, dass ich mir beim Lesen zahlreiche Textstellen markiert habe.
Schnell wird klar, dass es Gründe dafür gibt, warum ihm soziale Kontakte so schwer fallen, auch wenn man erst ganz am Ende des Buches mehr dazu erfährt.
Die Geschichte ist tiefsinnig, traurig, dramatisch und gleichzeitig ganz oft wunderschön.
Definitiv ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das man gelesen haben sollte!
- R. J. Palacio
Wunder
(1.132)Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe"Das Universum war nicht besonders freundlich zu August Pullman." Eine unwahrscheinliche (und sehr unglückliche) Kombination verschiedener Genmutationen verursachte Deformationen seines Kopfes und Gesichtes. Im Alter von 10 Jahren, nach zahlreichen Operationen genesen, soll August, der bisher von seiner Mutter zu Hause unterrichtet wurde, eine öffentliche Schule besuche. Dass dies mit einigen Herausforderungen verbunden ist, wissen er und seine Familie genau und wagen es dennoch.
In diesem Buch wird die Geschichte von Augusts erstem Schuljahr erzählt, immer wieder mit Rückblenden in die Vergangenheit. Dabei werden verschiedene Abschnitte von August selbst und Personen aus seinem direkten Umfeld erzählt.
August ist ein ganz normaler Junge: intelligent, neugierig, Star-Wars-Fan. Nur optisch ist er nun eben keine Augenweide und hat auch ein paar gesundheitliche Einschränkungen. Er war mir sofort sympathisch, besonders weil die aus seiner Perspektive erzählten Kapitel so viel Witz und Selbstironie enthalten, dass man ihn einfach mögen muss. Ich habe oft gelacht, viel gezittert und manchmal ein bisschen geweint.
Dieses Buch ist ein wahrer Schatz, der eine Geschichte erzählt, die sich genau so (oder sehr ähnlich) zugetragen haben kann. Eine absolute Leseempfehlung für alle Altersklassen!
- Sabaa Tahir
Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht
(609)Aktuelle Rezension von: AnnaLovesBooksBand 2 fesselt von der ersten Seite an 😍 Drei Perspektiven, starkes Setting 🌙 und nonstop Spannung – ein absolutes Highlight!
Elias & Laia – Eine Fackel im Dunkel der Nacht hat mich wieder komplett abgeholt! 😍 Der zweite Band knüpft direkt an die Ereignisse des ersten an und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ganz klar: 5 von 5 ⭐⭐⭐⭐⭐
Richtig genial fand ich, dass wir hier zusätzlich Helenas Perspektive bekommen – Elias’ langjährige Freundin. Dadurch wirkt die Geschichte noch intensiver und vielseitiger. Ich habe alle drei Blickwinkel geliebt und war einfach nur begeistert, wie stark sich die Charaktere weiterentwickeln.
Der Schreibstil ist wieder so packend ✨, dass man total in der Story versinkt. Dazu dieses arabisch angehauchte Setting 🌙, das einfach eine einzigartige Stimmung erzeugt. Und es wird noch besser: In diesem Band erfahren wir viel mehr über den Fantasyanteil 🐉, was die Welt noch lebendiger und magischer macht.
Auch die politischen Intrigen und Machtspiele fand ich unglaublich spannend – alles wirkt durchdacht und sorgt für nonstop Nervenkitzel. Insgesamt: ein episches Leseerlebnis, das mich richtig geflasht hat! 🔥
- Maggie Stiefvater
In deinen Augen
(1.080)Aktuelle Rezension von: Katharina_SackDer dritte Teil regt zum Lesen an. Wir erfahren mehr über Sam, Grace und deren Freunde.
In den ersten beiden Teilen wird die Story aufgebaut. In Teil drei kommt es dann zum spannenden Finale und es wird auch viel tiefer in die Vorgeschichte reingeschaut.
Wer wie ich vom zweiten Teil enttäuscht war sollte den dritten Teil trotzdem lesen. Es lohnt sich.
- Erin Hunter
Warrior Cats - In die Wildnis
(1.185)Aktuelle Rezension von: SarahSoschniokSchöne Kindheitserinnerung. Tolle, spannende Geschichte über einen Kater, der in die Wildnis zu einer Ansammlung von Katzen findet.
Habe es als Hörbuch gehört. Man kommt gut in die Story rein und ich liebe die Welt der Warrior Cats, die Erin Hunter erschaffen hat.
Sammy auf seinen Weg zu den Clans zu begleiten hat mich total zurückversetzt und die Sprecherin hat meine Liebe zu Hörbüchern entfacht! - Ken Follett
Das Fundament der Ewigkeit
(245)Aktuelle Rezension von: mesuAuch in diesem Buch beweist der großartige Ken Follet sein Gespür für historische Geschichten. Es ist eine vielschichtige, spannende und monumentale Zeitreise, in deren Zentrum immer die Kathedrale von Kingsbridge steht. Sie trotzt dem ewigen Kampf der Menschen in jeder Epoche und ist ein standhaftes Wahrzeichen für alle Generationen. Eine wunderbare historische Buchreihe, die man unbedingt lesen sollte!
- Patricia Schröder
Meeresflüstern
(604)Aktuelle Rezension von: SophelliestBereits nach den ersten Kapiteln habe ich überlegt, das Buch abzubrechen. Da die Geschichte so verlockend war, habe ich weitergelesen. Noch immer bin ich mir unsicher, ob es sich gelohnt hat.
Die Geschichte
Die Storyline an sich find ich klasse. Dies Mysterien, Meerwesen, eine Fremde auf einer kleinen Insel und ein Mord. Klingt eigentlich ziemlich verlockend. Stellenweise war es wirklich spannend und ich wollte wissen, wie es weitergeht, aber leider hat mich die Umsetzung der Geschichte teilweise abgeschreckt. Dies lag vor allem an der Ausarbeitung der Charaktere.
Die Charaktere
Elodie hat für mich keinen Sinn ergeben. Sie hat große Angst vor dem Wasser. Und um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten, fährt sie auf eine Insel? Das war der erste Punkt, der mich gestört hat. Aber gut, ihre Großtante lebt dort, also drücke ich ein Auge zu. Dann fährt Ruby sie fast um und plötzlich sind sie beste Freundinnen, nachdem sie drei Sätze über das Hinterteil einer anderen Person gewechselt haben. Generell ging mir die Entwicklung von Beziehungen in diesem Buch einfach viel zu schnell. Besonders bei ersten Begegnungen waren es oft sehr unangenehme Konversationen, die sehr unrealistisch waren.
ACHTUNG SPOILER
Auch verstehe ich nicht, warum die ersten zwei Kapitel noch auf Frederick herumgehackt wird, dann 200 Seiten lang eine Liebesgeschichte mit Cyril aufgebaut wird und sie sich dann nach zwei Sekunden in Gordian verliebt. Das war für mich einfach nicht nachvollziehbar.Auch können sich Elodie und Gordian anfangs nicht küssen, weil...? Ja das wird irgendwie gar nicht aufgelöst. Als sie es dann doch tun, spuckt (?) Gordian ihr aufs Shirt. Jedenfalls ist es dann nass. Am Ende des Buches können sie sich aber plötzlich ohne Probleme küssen. So ganz verstanden habe ich das nicht.
SPOILER ENDE
Der Schreibstil
An sich finde ich den Schreibstil gut. Man wird förmlich in die Welt hineingezogen und kann sich alles gut vorstellen. Allerdings waren die Konversationen zwischen den Charakteren so unangenehm, dass sie mich komplett aus dem Lesefluss gerrissen haben.
Fazit
Eine Geschichte mit viel Potenzial, aber mangelnder Umsetzung, besonders bei den Charakteren und der Entwicklung der Geschichte. Ich werde die Reihe nicht weiterlesen und würde sich auch nicht weiterempfehlen.
- Krystyna Kuhn
Das Tal. Das Spiel
(1.017)Aktuelle Rezension von: seelenseitenDie Reihe „Das Tal“ habe ich erstmals vor knapp 10 Jahren gelesen und seitdem regelmäßig rereaded.
„Das Tal“ hat mich damals zum Lesen gebracht und ist quasi schuld daran, dass mein Geldbeutel regelmäßig weint, wegen der hohen Ausgaben für neue Bücher.
Die Geschichte zieht einen bereits nach wenigen Seiten in seinen Bann.
Es fängt gleich an, keine seitenlangen Erklärungen oder ähnliches, sondern man ist direkt in der Geschichte.
Die Fragen werden dann im Laufe der Geschichte erklärt und sorgen somit immer wieder für ein paar „Aha-Momente“ und Spannung.
Die Story selbst ist an keiner Stelle langweilig.
Das Tal birgt viele Geheimnisse und das Verschwinden von Angela Finder ergänzt die Haupthandlung perfekt.
Somit ist es dank der düsteren Umschreibung des Tals und der seltsamen Vorkommnissen im Tal nicht nur gruselig, sondern auch spannend.
Die Clique, die hier im Vordergrund steht, könnte gar nicht unterschiedlicher sein.
Die acht Studenten sind alle aus völlig unterschiedlichen Gründen im Tal gelandet und scheinen alle eine düstere Vergangenheit zu haben, die in den Folgeteilen noch thematisiert werden.
Ich kann die Reihe absolut jedem ans Herz legen, besonders jungen Lesern und Einsteigern in diesem Genre.
Für mich ist und bleibt diese Reihe meine absolute Alltime-Highlight-Reihe. - J. P. Monninger
Liebe findet uns
(427)Aktuelle Rezension von: AukjeHeather macht mit ihren zwei Freundinnen Constance und Amy nach ihrem Collegeabschluss, eine Rundreise durch Europa. Während einer Zugfahrt von Paris nach Amsterdam lernt sie durch Zufall Jack kennen der auch eine Rundreise durch Europa macht, aber geleitet durch ein Tagebuch seines Großvaters der durch Europa als Soldat nach dem zweiten Weltkrieg durch Europa wanderte. Die beiden entwickeln ziemlich schnell Gefühle für einander, verlieben sich haben eine wunderbare Zeit in Europa und beginnen eine Zukunft in New York zu planen, da Heather nach ihrer Reise dort einen Job anfangen wird. Als sie nun am Ende ihrer Reise am Flughafen in Paris stehen um zurück zu fliegen, verschwindet plötzlich Jack spurlos. Heather ist verzweifelt da sie nicht verstehen kann, warum Jack einfach verschwunden ist und kommt einfach nicht über ihn hinweg. Als sie plötzlich einen Hinweis erhält beginnt sie ihn zu suchen und erfährt mehr über sein Geheimnis.
Hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da man mich immer mit Stories die um eine Reise in einem Zug durch Europa handeln hat. Schließlich gehört der Film 'Before Sunrise' bis heute zu einem meiner absoluten Lieblingsfilmen. Dennoch fand ich das Buch teilweise anstrengend zu lesen, da es sich streckenweise gezogen hat. Auch der Charakter von Jack empfand ich eher als kühl und etwas abgeklärt und arrogant und konnte die Anziehung zwischen ihm und Heather überhaupt nicht nachvollziehen. Das Buch ist OK, hat aber seine Fehler und kann gelesen werden, aber gehört nicht zu den Büchern die man gelesen haben muss.
- Marie Force
Alles, was du suchst
(503)Aktuelle Rezension von: LandiFür alle, die einfach nur eine schöne Liebesgeschichte lesen wollen: einfühlsam und voller Emotionen, fröhlich und witzig, leicht, aber nie langweilig oder oberflächlich. Wer Dramen, komplizierte Verstrikungen oder Nervenkitzel sucht, soll irgendwo anders lesen und mir nicht meine 5 Sterne schlechtreden :-)














![[(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013) Cover des Buches [(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013) (ISBN: B00GX2GHCY)](https://images.lovelybooks.de/img/90x/lb-cover/B00GX2GHCY_1464293836886_xxl.jpg)








