Bücher mit dem Tag "frey"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "frey" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 06 (ISBN: 9783442268474)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 06

     (1.032)
    Aktuelle Rezension von: Ninniach

    ... wird hier von Martin eiskalt durchgezogen. Jeder, der die Geschichte kennt weiß, wovon die Rede ist. Und ja, wen hat es nicht erwischt - der ultimative Beweis, dass einem die Charaktere am Herzen liegen. Dass der Autor es geschafft hat, solch liebenswerte Protagonisten und bedeutende Momente zu schaffen, die einem wirklich nahe gehen.

  2. Cover des Buches Die Furcht des Weisen Band 2 (ISBN: 9783608939262)
    Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen Band 2

     (755)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Was soll ich dazu noch sagen. Rezession bereits zum ersten Teil verfasst. Schade, dass die Geschichte in zwei Teile gepackt werden musste. So kostet es ein wenig mehr. Wer die ganze Geschichte will, muss es dennoch lesen.

    Im Original ist es nur ein Buch. Doch auch dies wurde wohl zu umfangreich, so dass der Autor am Ende wohl ein wenig Gass geben musste.


  3. Cover des Buches Endgame 1. Die Auserwählten (ISBN: 9783841504531)
    James Frey

    Endgame 1. Die Auserwählten

     (781)
    Aktuelle Rezension von: angeltearz

    Lange Zeit hatte ich den ersten Band der Trilogie liegen. Aber ich wollte damit erst starten, wenn ich den Rest der Trilogie auch mein Eigenen nennen konnte. Ich hatte.mir in den Kopf gesetzt, dass es eine der wenigen Reihen ist, die ich komplett lesen wollte. Alle drei Bücher nacheinander durchlesen. Naja, natürlich nur, wenn mich Band 1 auch wirklich überzeugen konnte. Wenn nicht, dann halt nicht.

    Wie gut, dass mich das Buch überzeugen konnte. Aber nicht nur das, sondern auch noch absolut begeistern. Es ist das letzte Buch, welches ich 2020 beendet habe und das tatsächlich mit einem richtigen Paukenschlag.


    Ich bin absolut hin und weg von der Geschichte. Es geht um Rätsel, eben um ein Game und das Überleben von der Menschheit oder eher das Ableben, also das End. Und der Titel verspricht nicht zu wenig. Auch wenn der Grund für das Ganze wieder etwas ist, was ich eigentlich ungerne lese… Ich habe mich von meinem Vorurteil losgemacht und es hingenommen. Und es passt einfach dazu. Zu der ganzen Geschichte. Etwas, was ich eigentlich nicht mag, macht das Buch rund. Man muss einfach mal über den Tellerrand schauen.

    Ja, es ist kryptisch von mir, aber ich möchte nicht spoilern.


    Es wird so rasant erzählt. Die Kapitel teilweise sehr kurz. Aber genau das macht es so spannend. Der Autor macht es an den richtigen Stellen, so dass direkt noch mehr Spannung aufkommt. Ansich schafft der Autor es aber generell eine extrem gute Spannung aufrecht zu erhalten. Auch wenn alles aus dem Kopf des Autor entstanden ist, hat man das Gefühl, dass er Erlebtes niederschreiben. Es ist einfach mega gut und ich lese gerne seine Worte.


    12 Charaktere sind es, aber nicht alle dürfen erzählen. Aus Gründen. Mit den Kapiteln springen auch die Sichtweisen, wobei auch gerne mal 3-4 Charaktere ein Kapitel zusammen haben. Genauso rasant wie die Geschichte an sich ist, wechseln auch die Charaktere durch. Die Charaktere sind alle so unterschiedlich, alles Teenies bzw. Kids.

    Ich finde es großartig, wie die Charaktere aufgebaut sind. Sie haben alle ihre Vergangenheit und Ahnen, von denen ich auch gerne mehr gelesen hätte. Aber das ist nicht relevant für das Buch.


    Auch von den einzelnen Settings hätte ich gerne mehr gelesen, aber auch das ist absolut irrelevant für die Geschichte. Diese Fakten hätten das Buch schon sehr in die Länge gezogen.


    Was für ein krasses und absolut fieses Ende. Einerseits total krank und andererseits total spannend. Wie gut, dass ich Band 2 da hab und direkt weiter lesen konnte.

    Von mir eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch.

  4. Cover des Buches Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten (ISBN: 9783551556707)
    Rick Riordan

    Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Wie das war das Ende. So sieht doch kein Endband aus die Geschichte an sich ist vorbei sie haben gesiegt. Aber der Weg zum Sieg war ab und zu viel zu lang und auf das was man sehnlichst gewartet hat war eindeutig zu kurz und für mich einfach unlogisch und total langweilig. Ich habe sehnlichst gewartet bis es zu dem Finale kam und damit meinte ich wirklich sehnlichst da es sich gezogen hat wie sonst was und dann war das Finale so winzig das ich sogar fast wütend wurde das es so enttäuschend war.

  5. Cover des Buches Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers (ISBN: 9783551317025)
    Rick Riordan

    Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers

     (252)
    Aktuelle Rezension von: autumleaves_one

    Magnus Chase erfährt, dass der von einem nordischen Gott abstammen soll. Als eine Weissargung die Götterdämmerung in wenigen Tagen vorsagt, macht er sich mit seinen Freunden auf den Weg, um das Ende aller Welten zu verhindern...

    Ich bin begeistert, wie sich die Götter in der 'normalen' Welt einfügen. Sie hören Musik, schauen TV-Serien. Auch das Konstrukt, dass die Welten mit Mitgard ineinander übergehen, ist der Hammer.  Allerdings lässt die Handlung in der Mitte des Buches etwas nach, weswegen ich es erst beim dritten Mal fertig gelesen habe. 

    Magnus Chase hat den typischen Humor, den man in allen Götter-Romanen wiederfindet, dennoch bleibt er in den ernstern Situationen bei der Sache. Samirah al-Abbas hat es als Walküre und Tochter eines verachteten Gottes nicht leicht, aber steht Magnus mit Rat und Tat zur Seite. 

    Zum Schluss noch ein Zitat, das fast aus einem Disney-Film stammen könnte:

     "Jemand hat mir mal erzählt, der Mut eines Helden mus ungeplant sein - eine ehrliche Reaktion auf eine Kriese. Die muss von Herzen kommen, ohne irgendeinen Gedanken an Belohnung."  

    Das Buch ist eine Empfehlung für alle, die Götter-Sagen gepaart mit Humor und Action mögen.  

  6. Cover des Buches Magnus Chase 2: Der Hammer des Thor (ISBN: 9783551317957)
    Rick Riordan

    Magnus Chase 2: Der Hammer des Thor

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Buechersmartiii

    Nachdem Magnus den Fenriswolf wieder fesseln konnte und es so schien, als hätte er doch noch ein bisschen Zeit bis zur Götterdämmerung, muss er nun Thors Hammer wiederfinden. Obwohl der natürlich gar nicht verschwunden ist, denn Thor würde seinen Hammer doch nie verlieren.

    Aber das ist nur eine Lüge für Feinde, die sich einen fehlenden Hammer zunutze machen  und damit den Untergang der Welt herbeiführen könnten. Und das wäre äußerst unpraktisch, denn immerhin wollen Magnus und seine Freunde noch ein wenig ihr Nachleben auskosten.

    Somit haben sie keine andere Wahl, als sich auf den überhaupt kein vertrauenerweckenden Gott des Bösen und Tricksens Loki einzulassen und sich wie Schachfiguren von ihm durch die neun Welten schieben lassen, vorbei an verrotteten Zombies, bowlenden Riesen, sexy Schwertdamen, furzenden Göttern und ganz viel Lebensgefahr.

    ~Sonstiges übers Buch~

    Die Art zu schreiben war wieder mal einzigartig Rick Riordan. Humorvoll, immer was zu lachen.  

    Durch ein paar große Kellen unvorhersehbare Wendungen, eine volle Kelle Tod, eine gute Prise Sarkasmus gewürzt mit Ironie und humorvollen Vergleichen&Metaphern ergibt die Schreibstil-Suppe á la Rick Riordan.

    Was mir abgesehen vom Schreibstil besonders bei diesem Buch (auch aus dem gesamten Riordanverse) auffiel, war das Einbringen von Materie, die in unserem Alltag immer präsenter wird und wir uns viel mit beschäftigen, um Gerechtigkeit und Verstehen zu schaffen.

    Und Magnus ist wirklich ein Vorbild, wir alle sollten bei “Konfrontation“ mit  Religion, Sexualität und Behinderungen handeln wie er. Magnus versteht  vielleicht nicht direkt alles, aber er fragt nach. Wird dabei aber nie  aufdringlich oder nervig, nimmt es einfach an. Unterstützt, hilft, macht mit.

    So zum Beispiel bei Sam, die fest im Glauben an Allah verankert ist. Magnus fragt nach, urteilt aber nicht. Genauso bei Alex Fierro, die/der genderfluid ist und dem taubstummen Hearthstone, für den Magnus Gebärdensprache gelernt hat. Er merkt einfach, wann und welche Fragen und Bemerkungen angebracht sind.

    Dieses Buch ist wirklich eine Bereicherung für jedes Bücherregal.

    Selbst wenn ihr euch nicht für die nordische Mythologie interessiert, dieses Buch haut einem vom Hocker. Vorwissen benötigt man auch nicht, hinten ist ein informativer Glossar zu finden.

  7. Cover des Buches Wie man einem verdammt guten Roman schreibt (ISBN: 9783924491321)
    James N Frey

    Wie man einem verdammt guten Roman schreibt

     (49)
    Aktuelle Rezension von: SabWe

    Wie schafft man runde Figuren und wie entsteht eine spannende Story? Was genau ist eine Prämisse, der sich jeder Roman zu unterwerfen hat, und wofür sollte sie gut sein? Warum ist es für geniale oder zumindest talentierte Schreiber oft viel schwieriger, einen Roman zu verfassen, als für disziplinierte Arbeitstiere? Weshalb ist es so wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein, wenn man einen guten Roman schreiben will?

    Der amerikanische Schriftsteller und Universitätsdozent für kreatives Schreiben, James N. Frey, verfasste seinen Ratgeber, in dem er diese und weitere Themen behandelt, bereits 1987. Und ich bin unendlich froh, ihn ein paar Jahrzehnte später endlich entdeckt und gelesen zu haben.

    Natürlich ist der Mann umstritten und natürlich ist seine Sicht auf die Dinge zutiefst in der amerikanischen Literatur und Dramaturgie verwurzelt. Man stelle sich einen deutschen Literaturprofessor vor, der unter Auslassung jeglicher Demutsformel behauptet, zu wissen, wie man einen verdammt guten Roman schreibt. Undenkbar, ein Skandal!

    James N. Frey, geboren 1945 in New York, ist Schriftsteller und unterrichtete kreatives Schreiben an amerikanischen Universitäten, lange bevor man in Deutschland überhaupt zu glauben vermochte, dass es sich lehren und erlernen lässt, wie Literatur entsteht. Ganz ohne Geniekult und Strukturalismus-Debatten.

    Und natürlich weiß der Mann sehr genau, dass es „den“ verdammt guten Roman nicht gibt, dass er im Grunde eine Anleitung verfasst hat, wie man eine prima Drehbuchvorlage für den nächsten Tatort schreibt. Denn es geht ihm, wie Volker Neuhaus es im Vorwort zusammenfasst, „um den dramatischen Roman – um nicht mehr. Den Experimentalroman, den unsere Kritiker fast ausschließlich besprechen, schließt er ausdrücklich aus.“

    Man darf sich also diesem Buch nicht mit der Vorstellung nähern, eine Rezeptur für alles und jedes zu erhalten, die das eigene disziplinierte Arbeiten am Manuskript, das Schreiben und Verwerfen, Fluchen und Jauchzen, das rasche Entwerfen und langsame Überarbeiten überflüssig macht. Im Gegenteil. Wer Freys Anleitung ernst nimmt, sieht eine Menge harter Arbeit auf sich zukommen. Ganz anders, als es die zuckersüßen Ratgeber verheißen, die den kreativen Schreibfluss anregen wollen, nicht aber zum Klotzen und Ackern auffordern.


    Vergiss Schreibübungen und konzentriere dich auf deine Prämisse

    Zentrale Bedeutung kommt Frey zufolge der Prämisse eines Romans zu. Die Prämisse ist letzter Grund des jeweiligen Romans und bestimmt dessen Aufbau, Handlung, Konflikte und Spannungsbögen. Sie stellt eine organische Einheit der Handlung aller Figuren her, sie muss bewiesen und ins Extrem geführt werden. Ohne eine Prämisse könnte der Roman immer noch nett und lesenswert sein, würde aber bei näherem Hinsehen in seine Einzelteile zersplittern.

    Dabei kann die Prämisse selbst durchaus banal sein. Sie kann beispielsweise lauten „Sex vor der Ehe führt ins Unglück“ – oder auch vom genauen Gegenteil ausgehen. Es kommt nicht darauf an, dass die Prämisse wahr ist, sondern darauf, dass der Autor sie beweisen will und die Beweisführung auf seine Figuren, deren Konflikte und Motive überträgt.

    Ist die Prämisse erst gefunden, müssen alle Szenen und Handlungen daraufhin überprüft werden, ob sie in einem Zusammenhang zu ihr stehen. Das klingt nach einer starken Einschränkung und so, als dürfe sich alles nur um ein Thema drehen und winden. Und gerade die hohe Bedeutung, die Frey der Prämisse zuspricht, führte teilweise zu Verrissen und negativen Rezensionen seines Schreibratgebers. Tatsächlich nimmt sie in seiner Anleitung einen wichtigen Stellenwert ein, letztlich aber nicht den allein selig machenden.

    Mir hat die Vorstellung einer solchen Prämisse enorm geholfen, zu verstehen, was mich an meinem eigenen Erstlingswerk stört: Der Roman ist schon okay, schwächelt aber, weil es ihm an einer solchen eindeutigen Prämisse fehlt, was bedeutet, er wirkt zersplittert, findet nicht zu sich selbst und zu einer überzeugenden Einheitlichkeit. Was bislang nur ein Gefühl war, an dem sich nichts ändern ließ, ist auf diese Weise zu einer Erkenntnis geworden, mit der sich arbeiten und ein neuer Versuch starten lässt. Und dafür bin ich schon heute zutiefst dankbar.

     

    Die Frage aller Fragen: Willst du einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Freys eher knappe Anleitung war nicht der erste Schreibratgeber, den ich las. Ich wünschte, er wäre es gewesen. Denn es ist der erste, der mich wirklich voranbringt. Was ihn für mich so wertvoll macht und von anderen Ratgebern unterscheidet, ist, dass er keine gelenkten Schreibübungen enthält, deren Sinn sich niemandem erschließt und die den angehenden Autor stets nur in der Abhängigkeit von Experten halten, die es besser wissen. Frey stellt den Leser, der so gern ein Autor sein möchte, im Grunde vor eine einzige grundlegende Frage: Willst du nun einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Ob man sich dann Freys Vorstellungen von einem solch eigenwilligen Genre wie dem „verdammt guten Roman“ gänzlich unterwirft, bleibt jedem selbst überlassen. Klar ist nur: Ein guter Roman duldet keine Ausflüchte. Schreib ihn mit ganzer Kraft und Intensität oder lass die Finger davon. Sei ehrlich zu dir selbst, halte dich fern von Kritikern, die dich nicht zerpflücken und anfeuern, und opfere zur Not auch deine Lieblingsszenen dem Rotstift, denn „nur Schriftsteller wissen, wie man einen Text umschreibt. Diese Fähigkeit allein macht den Amateur zum Profi“.

    Na dann: erfolgreiches Schaffen!

     

    Die Zitate wurden der deutschen Ausgabe aus dem Jahr 2008 entnommen.

     

  8. Cover des Buches Dunkle Küsse (ISBN: 9783426638545)
    Jeanne C. Stein

    Dunkle Küsse

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Nenatie
    Inhalt
    Anna Strong ist erfolgreiche Kopfgeldjägerin, hat aber ein großes Geheimnis. Sie ist auch ein Vampir. Und sie fängt nicht nur Kautionsflüchtlinge ein, sie kämpft auch gegen Vampire und andere Wesen die die Menschheit bedrohen.
    Doch so ganz kommt sie mit ihrem neuen Leben noch nicht klar und immer wieder hat sie auch mit sich selbst zu kämpfen.

    Meinung
    Das Buch habe ich bei skoobe entdeckt und sofort mit dem lesen begonnen. Ich hab erst dann festgestellt dass es sich um Band 3 einer Reihe handelt. Der Einstieg war dementsprechend etwas seltsam, da vieles einfach schon erklärt wurde. Es tauchen viele Namen auf von denen nur die Hälfte sofort erklärt wird. Trotzdem kann man das Buch auch lesen ohne die Vorgänger zu kennen.

    Die Story ist sehr rasant und voller Action. Anna kommt vom Regen in die Traufe und hat es nicht nur mit einem Drogenboss und einem Auftragskiller zu tun, auch ein mächtiger und böser Hexenzirkel macht ihr das Leben schwer. Und nicht nur sie hat es nicht leicht, ihr Freund Max steckt ebenfalls bis zum Hals in Problemen und auch ihr Kumpel Culebra, ein Gestaltwandler.
    Es gibt viele Figuren und die Spannung bleibt konstant aufrecht. Die Story fand ich gut und, trotzdem ich die ersten beiden Bände nicht kenne, nachvollziehbar.
    Das tolle ist, dass diese Geschichte in sich abgeschlossen ist und auch als Einzelband gelesen werden kann.
    Viel zur Welt der Vampire erfährt man nicht unbedingt, es scheint aber auch noch vieles zu geben das Anna lernen muss, immerhin ist sei ein Neuling als Vampir und hat selbst noch nicht so den klaren Überblick was los ist.

    Anna ist eine taffe Frau, die schon einiges durchgemacht hat und nun immer wieder gegen den Blutdurst und das Tier in ihr zu kämpfen hat. Ab und an war sie mir aber auch einfach zu Dickköpfig und Impulsiv. Sie handelt erst und denkt dann ein bisschen nach, oder auch nicht und macht einfach weiter.
    Die anderen Charaktere bleiben ziemlich blass.

    Die Geschichte spielt in Kalifornien und Mexico. Die Umgebung ist wirklich gut beschrieben und ich war mittendrin.

    3,8 Sterne, wobei nach Bauchgefühl eher 3 Sterne. Ein Actionbuch mit Vampiren. Für Fans zu empfehlen.
  9. Cover des Buches Wenn du mich brauchst (ISBN: 9783401506906)
    Jana Frey

    Wenn du mich brauchst

     (79)
    Aktuelle Rezension von: linax3
    >>Aber bei mir war das alles über Nacht gekommen. Über mich hereingebrochen. Meine Familie war mein Terrain gewesen. Meine Sicherheit. Und jetzt hatte ich irgendwie plötzlich den Boden unter den Füßen verloren.<<


    Manchmal fühlt Sky sich, als ob sie im falschen Leben aufwacht. Ihr Leben: Das ist im Moment ihre verrückte Mutter Rosie, die in ihrem windschiefen Haus in Südhollywood über sich und ihre Probleme meditiert. Das ist ihr melancholischer Bruder Moon, der nur seinen Olivenbaum und seine Gedichte liebt. Und das ist Gershon, der Junge mit der hohen Stirn und den großen Augen, der so anders ist als alle, die Sky bisher kennengelernt hat. Doch dann wirbelt ein Schicksalsschlag Skys Leben auf ein Mal durcheinander. Und plötzlich steht sie vor Entscheidungen, die alles, aber auch alles ändern werden.
    >>Krankenhausgeräusche im Hintergrund. Schritte. Ein Piepser. Immer wieder. Drängend. Ein schreindes Kind. Türen gingen automatisch auf und wieder zu, begleitet von mechanischem Brummen. Auf. Zu. Auf zu. Auf zu....<< S.105
    Zwei Familien, zwei unterschiedliche Lebensweisen. Doch was passiert wenn das Schicksal seine Karten neu mischt und diese zwei Familien nun miteinander zu tun haben müssen? Wenn die Vergangenheit diese Familien dazu zwingt in der Gegenwart und Zukunft miteinander zu tun zu haben? Als ich das Buch in der Hand hatte, wusste ich noch nicht welche Geschichte einen persönlich erwartet, da der Klappentext nicht besonders viel hergibt. Zu sehr ins Detail über diese Geschichte möchte ich persönlich nicht gehen, da man Euch Lesern viel zu viel vorwegnehmen könnte und dadurch die Spannung für dieses Buch nimmt. Aber auf ein Thema möchte ich näher eingehen: Familiärer Zusammenhalt. 

    Die Autorin Jana Frey beschreibt dieses Thema durchgehend in ihrer Geschichte. Zwei unterschiedliche Familien: Die Familie von Sky und die Familie von Hannah. 
    Skys Familie lebt ein totales Durcheinander: kein Geld, die meditierende Mutter, der Vater ein verrückter fremdgehender Künstler und der Bruder der sich in der Welt der Gedichte, seinem Computer lebt. Hannas Welt sieht wiederum total anders aus, eine streng religöse Familie, geprägt von der jüdischen Vergangenheit. Ihre Brüder stellen ihr Leben auf den Kopf und ihre Eltern halten den Zusammenhalt der Familie aufrecht. 

    Beide Familien meistern trotz ihrer eigenen Schwierigkeiten die Situation so gut es nur eigentlich gehen kann, mit einem sehr angenehmen Schreibstil wird die Geschichte erzählt. Jedes Kapitel handelt aus einer anderen Perspektive. Oft sind es aber Sky und Hannah die ihren Teil der Geschichte erzählen. Eine Geschichte die mitreißt und dazu anregt, immer weiter lesen zu wollen. Die Gefühle der Charaktere stehen im Vordergrund und es wird besonders darauf eingegangen. 
    Das perfekte Buch für spannende Lesestunden um sich in das Abenteuer von Sky und Hannah zu stürzen. 

  10. Cover des Buches Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (ISBN: 9783897051287)
    James N Frey

    Wie man einen verdammt guten Roman schreibt

     (25)
    Aktuelle Rezension von: anuleiko

    Ich habe gleich im Anschluss an den ersten Teil, den zweiten Teil von "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" gelesen. Um ehrlich zu sein, ist meine Meinung darüber fast die genau gleiche wie über den ersten.

    Besonders die Kapitel über Prämissen und "Die Sieben Todsünden" fand ich interessant. Vor allem wenn man Prämissen nach dem ersten Teil noch nicht ganz verstanden hat. 😉


    Was mich diesmal wirklich genervt hat, waren die unzähligen Textbeispiele. Ich verstehe, dass der Autor seine Ratschläge mit eigenen Texten oder Auszügen aus beliebten Romanen veranschaulichen möchte, aber seitenlange Beispieltexte sind dann doch zu viel des Guten. Ich hab mich mehr und mehr dabei ertappt, sie zu überspringen. Vor allem die Negativbeispiele! Okay, Frey möchte zeigen, wie man es *nicht* macht, doch ich will mir nicht absatzweise Negativbeispiele durchlesen; am Ende präge ich sie mir noch ein (statt den guten Beispielen).


    Fazit. Meiner Meinung nach reicht es aus, den ersten Teil zu lesen. Wer wirklich noch nicht genug hat, kann sich den zweiten Teil ja gebraucht kaufen. Ein paar tolle Tipps sind auf jeden Fall dabei!

  11. Cover des Buches Lockruf des Blutes (ISBN: 9783426638538)
    Jeanne C. Stein

    Lockruf des Blutes

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Lyreen
     Meine Meinung:Das Buch war, wie der erste Teil, schnell gelesen. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstile und das macht es auch einfach ihre Bücher zu 'Verschlingen'.Das ist die 2te Geschichte von Anna Strong die wiederwillige nun als Vampirin rumläuft und der das mal garnicht passt, das sie sich an die Regeln halten soll.Den Anna ist ein Familienmensch und nach den Gesetzten der Vampire sollte sie den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, genauso zu ihren Arbeitskollegen , aber das macht Anna nicht.In der Geschichte wird Anna auf einmal Tante, ihr Bruder schon lange verstorben , soll ein Kind gezeugt haben und die liebe Nichte Trish ist abgehauen und die Mutter möchte das Anna sie nun sucht.Und das ist die Geschichte einer sehr bizarren Story, den es kommt Raus das die Mutter Caroyln ihre Tochter für Sexspiele verkauft hat und ihr damit ihr 'Goldenes Pferd' abgehauen ist und sie nun ziemlich dumm dasteht.Anna bekommt das Grausen und würde Caro liebend gerne den Hals umdrehen, aber die wird dann ermordet.Und damit geht es erst richtig los.Eine Spannende Story alleine da Anna eine so garnicht Klischeehafte Vampirin ist und das macht das Buch so herrlich erfrischend.
  12. Cover des Buches Nordische Götter (ISBN: 9783961770489)
    Johan Egerkrans

    Nordische Götter

     (7)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Nordische Götter – nacherzählt und illustriert von Johan Egerkrans hat mich eindeutig durch die Covergestaltung eingefangen und nicht mehr losgelassen. Im schmucken Leineneinband verbirgt sich die nordische Mythologie mit ihren neun Reichen und guten, wie bösen Helden. Johan Egerkrans hat sich für seine Recherche nicht nur intensiv belesen, sondern auch sein ganzes illustratorisches Können und Herzblut eingebracht. Unglaublich fesselnd, sprechen alleine schon die Bilder und Skizzen von Sagen und Märchen rund um Götter, Riesen, Zwerge und den Weltenbaum Yggdrasil. Interessant zu lesen sind die Zusammenhänge und Erklärungen zur Mythologie an sich, aber die Bilder ziehen einen immer wieder in ihren Bann. Daher hat es nicht lange gedauert, bis die weiteren Bände „Nordische Wesen“ und „Die Untoten“ ins Bücherregal Einzug gefunden haben. Das sind Bücher, die bleiben!

    Bei der Alterfreigabe muss man entscheiden, was die jungen Leser*innen ohne Albträume verkraften können. Bitte einmal selbst blättern und schmökern und dann entscheiden!


  13. Cover des Buches Rückwärts ist kein Weg (ISBN: 9783732012640)
    Jana Frey

    Rückwärts ist kein Weg

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Anna-Lenchen

    In der Geschichte geht es um Lilli, die auf der Suche ist nach ihrem Vater und schon mit 14 schwanger wird. Alle raten ihr, das Kind abzutreiben, doch Lilli ist dagegen.

    Die Geschichte ist zwar total schön, alerdings gefällt mir der Schreistil nicht so gut. Oft wurden mehrere Handlungen oder längere Zeiträume mit knappen Worten zusammengefasst und es gibt immer wieder Stellen mit zu kurzen Sätzen. Über die Gefühle der Charaktere erfährt man so gut wie garnichts.

    Trotzdem war das Buch nicht schlecht. Man kann es gut an einem Stück lesen, da es nicht sehr lang ist.


  14. Cover des Buches Luft zum Frühstück (ISBN: 9783732007431)
    Jana Frey

    Luft zum Frühstück

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Torsten_Gruenke

    Der Roman "Luft zum Frühstück" behandelt das Leben der 14-jährigen Serafina, die völlig unvermittelt in die Magersucht abrutscht. Die Geschichte basiert darauf, dass Serafina einen interessanten Lebensweg an den Tag legt, der sie von Italien nach Deutschland führt. Die Zeit in Italien vermisst sie allerdings sehr und ihre Großmutter in Deutschland reicht nicht an die Familienverhältnisse im Ausland heran. Abgesehen davon entsteht eine Ehekrise der Eltern und die kleine Schwester Marie kann sehr gut mit dieser Situation umgehen. Der einzige Anker ist Moses, ein dickes Junge, der trotzdem mit ihr befreundet sein will. Eines Tages ändert sich ihre Sicht auf die Dinge und sie möchte weniger Essen um schlank zu werden, so wie es die Vorbilder ihrer Schwester, der Schulkameraden, die sie wenig beachten und der neuen Nachbarin Ernestine. Außerdem verliebt sie sich in den Bruder von Ernstine, von dem Serafina ebenfalls ausgeht, dass er lediglich auf dünne Mädchen steht. Die Geschichte zieht ihren Faden, indem das Mädchen immer mehr darauf erpicht ist, zu hungern und Gewicht zu verlieren, bis sie gänzlich den Hang zur Realität verliert. Im Endeffekt stellt sich die Frage, wer sie vor dem wirklichen Ende retten kann..

    Aus der Thematik ist eine reißerische und ergreifende Geschichte entstanden, die für Außenstehende unglaublich wirkt. Es ist kaum verständlich, wie still und heimlich und gleichzeitig reißend Serafina in die Magersucht rutscht. Und doch wird die Problematik einfach, schlicht und unnachgiebig dargestellt, mutmaßlich in der Brisanz, der Ihnen zu Teil haben sollte. Die Geschichte beschreibt leichtfertig die Probleme eines normalen Mädchens, das gesellschaftlich gezogener Zwänge ausgeliefert ist und sich deshalb beinahe zu Tode hungert. Neben interessanten Fakten bietet das Buch eine Lehrstunde, die vielfältig zum Nachdenken über die eigenen Ansichten anregt und unsere Handlungen in der Gesellschaft ausdrückt.

    Insgesamt eine spannende, erschreckende und lehrreiche Geschichte!

  15. Cover des Buches Draakk - Etwas ist erwacht (ISBN: 9781494448615)
    L.C. Frey

    Draakk - Etwas ist erwacht

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Virginy
    Gerade von einem Trip nach Peru zurückgekehrt, wird der Biologe Peter Singer vom Chef seines Instituts angerufen und zum sofortigen Einsatz verpflichtet, kurz darauf holt ihn ein Wagen ab und es geht in eine ihm unbekannte Forschungsstation mitten in der Pampa.
    Keiner der Wissenschaftler hier weiß, worum es überhaupt geht und als sie von einer neuen Lebensform hören, sind natürlich alle sehr gespannt.
    Die Neuentdeckung entpuppt sich als fast ein fast 3 Meter großer, menschenähnlicher Koloss, der bei der Untersuchung plötzlich merkwürdige Körpersäfte verspritzt...
    Kurz darauf wird Peter auf der Krankenstation wach, der ganze Komplex scheint wie ausgestorben, bis er auf die ersten Leichen trifft und ein Video findet, dass ihm zeigt, was passiert ist, der Koloss ist verschwunden...
    Nachdem er sich nach draußen gekämpft hat, sucht er als erstes seinen Chef im Institut auf, der sehr überrascht scheint, seinen Mitarbeiter lebendig vor sich zu sehen.
    Und das ist nicht alles, Peter hört mit, als sein Chef seine Beseitigung befiehlt, sofort flüchtet er und macht sich auf den Weg zu seiner Tochter, dem einzigen Menschen, der ihm noch geblieben ist, doch das Verhältnis zwischen den beiden ist nicht das Beste.
    Wird sie ihm überhaupt Glauben schenken? ...

    L.C. Freys "Draakk" erzählt vom Erwachen einer alten Macht, die mit der Menschheit so ihre ganz eigenen Pläne hat und die sind nicht besonders erfreulich.
    Peter Singer als Hauptprotagonist ist ein Charakter, in den man sich durchaus hineinversetzen kann, ebenso wie seine Tochter Antonia, lediglich über Martin hätte ich gern etwas mehr erfahren, zum Beispiel über jenen Unfall damals...
    Lange Refde, kurzer Sinn, "Draakk" bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

  16. Cover des Buches Gesetz der Nacht (ISBN: 9783426506851)
    Jeanne C. Stein

    Gesetz der Nacht

     (23)
    Aktuelle Rezension von: jennifer0509
    Inhalt Anna ist wieder da, wenige Monate nach dem Kampf gegen die Hexe hat sich ihr Leben soweit wie es möglich ist wieder normalisiert. Gemeinsam mit David hat sie einen Kopfgeldauftrag, doch plötzlich fühlt sie sich alles andere als wohl. Bedroht vom Bösen. Kann sie auf einmal das Böse spüren? Um ein wenig Abstand zu bekommen fährt sie mit Lance zu seinem zu Hause. Doch auch da hat sie nicht ihre Ruhe. Dabei muss sie auch noch ungeheuerliches erfahren ... Bewertung Anna Strong ist, wie ihr Name schon sagt, eine starke Frau, die aber auch eine sehr zornige und wütende Seite hat. Gewaltandrohungen scheinen so ihre Art zu sein, gleichzeitig wirkt sie innerlich immer sehr zerbrechlich und fühlt sich oft einsam. Sie ist in diesem Buch fast ein Jahr lang ein Vampir, es war ein langes Jahr mit vielen Ereignisse und Veränderungen. Doch durch all diese Dinge hat sie sich auch verändert. Sie schafft es wirkich in einigen Situation erst zu denken und dann zu handeln, also komplett entgegen ihrer eigentlichen Art. Wie immer passiert bei Anna alles Schlag auf Schlag. Eben sitzt sie noch in einer Bar im nächsten Augenblick nimmt sie jemanden fest, spürt schon was anderes, wird ihren Kollegen los und macht sie auf die Suche. Manchmal habe ich beim Lesen das Gefühl, gar nicht so schnell mitzukommen, wie etwas passiert. Doch besteht das Buch von Anfang bis Ende nur aus Spannung. Kaum beruhigt sich eine Situation beginnt schon die nächste. Achtung Spoiler: Endlich erfährt der Leser auch mehr über die Geschichte der Auserwählten, der Einen. Alles was Anna bislang nicht verstanden hat, aber auch nicht bereit war sich erzählen zu lassen, ergibt endlich einen Sinn. Und ist irgendwie aber auch typisch. Spoiler Ende Ich habe das Buch mal wieder verschlungen und habe mich immer mal wieder über die verschiedensten Ereignisse gewundert, die zwar tolle Ideen beinhaltet, aber so schnell vorbei sind, dass man gar nicht die Chance hatte alles zu erfassen. Teilweise hätte ich mir wirklich gewünscht, dass einige Geschehnisse stärker beschrieben worden wären. Einmal habe ich wirklich erst im Nachhinein mitbekommen, dass es sich um zwei unterschiedliche Geschichten handelt. Fazit Wieder ein sehr schönes Buch der Anna-Strong Reihe, ich weiß gar nicht ob es noch mehr Bücher geben wird. Aber das Ende wirkte nicht so wie ein endgültiges Ende. Ich würde auf jeden Fall auch ein weiteres Buch von Jeanne C. Stein über Anna Strong lesen.
  17. Cover des Buches Feuertanz (ISBN: 9783442737154)
    Helene Tursten

    Feuertanz

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Nisnis
    Irene Huss, Kriminalinspektorin aus Göteborg, ermittelt in einem äußerst verworrenem Fall. Sophie, die junge Choreographin und leidenschaftliche Tänzerin, wird tot in einem niedergebranntem Schuppen aufgefunden. Sophie ist nicht die einzige in der Familie, die einem Brand zum Opfer fiel, ihr Stiefvater starb ebenfalls bei einem Brand. Doch damals war Sophie selbst die Verdächtige. Meine Meinung: Voller Lesegenuss habe ich diesen schwedischen Kriminalroman verschlungen. Ein ansehnlicher Schreibstil und ein actionreicher Plot ließen diesen Roman zum Pageturner werden. Erst auf den letzten 10 Seiten kristallisierte sich für mich der Täter heraus. Der gesamte Krimi strotzt vor geschickt geschriebener Verwirrungen. Mehrmals hatte ich die Namen von möglichen Tätern im Kopf, die dann aber doch eher ein Opfer waren und am Ende ist der Täter dann doch auch ein Opfer. Immer wieder lag ich mit meinen gedachten Ermittlungen falsch, es war schon fast zum Schmunzeln. Für mich waren die Spannungskurven sehr geschickt kreiert und die Spannungshöhepunkte hätten nicht besser platziert sein können. Ich wurde durch das komplette Buch von einer schaurigen Geschichte begleitet und bekam hier und da Gänsehaut vor lauter Spannung. Die Charaktere waren sehr fein ausgearbeitet. Sie wurden mir maßvoll vorgestellt und sie lebten in der Handlung nicht nur im Geschehen, sondern sie hatten alle eine gelungen skizzierte Vergangenheit ohne das die Geschichte überladen wirkte. Mein Fazit: Diesen Krimi kann ich jedem Krimi- und Thriller- Fan nur ans Herz legen.
  18. Cover des Buches Die Projektmethode (ISBN: 9783407255426)
    Karl Frey

    Die Projektmethode

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  19. Cover des Buches Frey (The Frey Saga) (ISBN: B005EIO02C)
    Melissa Wright

    Frey (The Frey Saga)

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